Monat: August 2019

Architektensoftware von PROJEKT PRO

Architektensoftware von PROJEKT PRO

Leichter Einstieg ins Projektcontrolling für Architekten und Ingenieure: ‚PRO controlling starter‘ für die unkomplizierte Zeiterfassung aller Mitarbeiter im Planungsbüro. Rasch implementiert und kurz erklärt, ermöglicht die Software die EuGH-konforme Erfassung von Arbeitszeiten auf Leistungsphasenebene und übernimmt Zeitauswertungen und Urlaubsplanung.

Stufenweise Upgrades erlauben Honorarermittlung, Rechnungsstellung und Stundensatzkalkulation und bieten mit den erfassten Daten Auswertungen und Hochrechnungen im dynamischen Projektcontrolling bis hin zu Mitarbeiterplanung und Simulation von Auftragssituationen.

Mehr über die EuGH-konforme Zeiterfassung

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Programmieren lernen leicht gemacht. Nachwuchsförderung bei Micromata

Programmieren lernen leicht gemacht. Nachwuchsförderung bei Micromata

Wer den Fachkräftemangel überwinden will, muss auch den Nachwuchs fördern.

Lukas Fülling, Softwareentwickler bei Micromata, übernimmt dort regelmäßig die Rolle eines Tutors und führt den technischen Nachwuchs spielend an die Softwareentwicklung heran. Mit einer Gruppe Schülerpraktikanten hat er in diesem Sommer einen Dungeon Crawler programmiert – und dabei sehr erfolgreich den Wissenserwerb an den Spaß gekoppelt. 

https://www.micromata.de/blog/programmieren-lernen/

Über die Micromata GmbH

Die Micromata GmbH entwickelt seit 1997 passgenaue Softwarelösungen für große Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Automotive, Medizintechnik, Energie und Rohstoffgewinnung. Zu den langjährigen Kunden des Hauses zählen DAX-30-Konzerne wie Deutsche Post DHL und Volkswagen sowie die Global Player B. Braun Melsungen, K+S, WINGAS und Wintershall. Micromata beschäftigt rund 150 Mitarbeiter und führt neben dem Hauptsitz in Kassel eine Niederlassung in Bonn sowie ein Büro in Hamburg. Das Unternehmen ist wiederholter Preisträger des Innovationspreis-IT und wurde u. a. mehrfach mit dem Deloitte Technology Fast 50 ausgezeichnet. Laut der Studie Great Place to Work® gehört Micromata außerdem zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2015, 2017 und 2019. Weitere Informationen sind unter www.micromata.de erhältlich.

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Wie sich die Prozessautomatisierung auf Logistik auswirkt

Wie sich die Prozessautomatisierung auf Logistik auswirkt

Immer öfter wird von der Automatisierung und der damit verbundenen Entlassungsangst gesprochen. Über die Roboter, die die Aufgaben der Mitarbeiter übernehmen. Automatisierungspläne gelten auch für die Transport- und Logistikbranche. Sind die Gründe für die Besorgnis so ernst? Werden Menschen ihre Arbeit verlieren?

Wie Maciej Tyburchi, Leiter Lean & Process Management der internationalen Unternehmensgruppe AsstrA, betont, müssen drei Elemente analysiert werden, um die Zukunft vorherzusagen. Dies sind Änderungen der Arbeitsmethoden, der technologischen Entwicklung und der Unternehmen. Die Robotisierung kann nicht nur aus einer Sicht bewertet werden, weil in diesem Fall die Vorhersage nicht korrekt ist.

– Welche Änderungen der Arbeitsmethoden werden heute beobachtet?

Unsere Großeltern arbeiteten zeitlebens in derselben Firma. Es ist jedoch wahrscheinlicher, dass die moderne Generation den Arbeitsplatz wechselt. Laut Statistik wird der junge Mann in zehn oder mehr Unternehmen arbeiten. Darüber hinaus wird die Arbeit mit Remote Access weiterentwickelt und das Projektmanagement in mehreren Unternehmen gleichzeitig geübt. Dies ist ein anderer Blick auf die berufliche Entwicklung. Es lohnt sich auch, sich an die Menschen zu erinnern, die Arbeit und Reisen verbinden.

Änderungen werden weiterhin vorkommen. Um sich auf dem Arbeitsmarkt zu entwickeln, muss man sich auf neue Verdienstmöglichkeiten und häufige Jobwechsel einstellen. Es wird notwendig sein, die Kompetenz kontinuierlich zu erhöhen, um neue Kenntnisse und Erfahrungen zu sammeln.

Wenn der Mensch die Änderungen in den Arbeitsmethoden akzeptiert, besteht die Möglichkeit, dass er keine Probleme haben wird, einen Beruf zu finden.

– Haben die Menschen Angst vor der Entwicklung der Technologie?

Die Technologie schreitet voran und nichts kann sie aufhalten. Es entstehen neue Transportarten, Wege des Informationsaustauschs und langweilige und sich wiederholende Aufgaben übernehmen Roboter. Dadurch konzentrieren sich die Menschen auf verantwortungsvollere Aufgaben. Zum Beispiel im direkten Kontakt mit dem Kunden oder bei der Durchführung einer komplexen Analyse mit der Annahme einer strategischen Geschäftsentscheidung. Diese Aufgaben sollten aufgrund der Komplexität und des Fehlerrisikos weiterhin vom Menschen ausgeführt werden. Der Roboter kann nur vorschlagen, raten, aber die endgültige Entscheidung bleibt beim Menschen.

Technologien (das heißt Roboter) unterstützen und verbessern unsere Ergebnisse. Selbst wenn das Unternehmen einen hohen Automatisierungsgrad erreicht, führt sowieso der Mensch das Unternehmen, er wird programmieren, Fehler beheben usw. die Technologie unterstützt und wird menschliches Handeln unterstützen. Ein anschauliches Beispiel hierfür ist ein Computer. Dies ist eine Hightech-Erfindung, die aber ohne einen Menschen nichts bringt.

Welche Änderungen sollten in Unternehmen eingeführt werden?

Für den Fortbestand müssen Unternehmen nach Methoden suchen, um ihre Effektivität zu steigern. Noch vor 50 oder 100 Jahren waren für große Umsätze keine komplexen Analysen erforderlich. Heutzutage wissen Wettbewerber auch, wie man soziale Netzwerke nutzt. Unternehmen müssen daher ständig nach neuen Entwicklungswegen suchen.

Offensichtliche Methoden werden bereits von Wettbewerbern eingesetzt, solche Methoden reichen nicht mehr aus. Du solltest weiter schauen. Ein Vorteil gegenüber Mitbewerbern bietet Lean-Management. Aber was ist mit einer Firma, die Lean Werkzeuge bereits sicher einsetzt? Reicht das Seit geraumer Zeit. In ein paar Jahren wird dies jedoch nicht ausreichen.

Es geht nicht darum, Lean-Lösungen nicht zu verwenden. Sie müssen eingeführt werden, aber nicht im letzten Moment, sondern als nächster Schritt. Die Konsequenz des Lean-Managements ist die Robotisierung von Prozessen. Zunächst lohnt es sich, den Prozess zu analysieren, ihn zu verbessern und später einige Aktionen zu automatisieren.

Beeinflusst dies die Entlassung von Arbeitnehmern? Ich denke nicht. Es kommt auf die Strategie des Unternehmens an und nicht auf die Einführung von Robotern. Die empfohlene Strategie besteht darin, arbeitende Mitarbeiter zu lassen und keine neuen einzustellen. Die Menschen, deren Aufgaben die Roboter übernehmen werden, können andere Aufgaben übernehmen. Dies ist kostengünstiger als die Einstellung neuer externer Spezialisten. Es sei nicht zu vergessen, dass jemand die Roboter steuern, programmieren und Fehler beheben muss. Dafür werden Menschen gebraucht.

Der Einsatz von Robotern erhöht die Produktivität der Mitarbeiter: Im gleichen Zeitraum wird mehr geleistet. Angesichts des Mangels am Personal in der Transport- und Logistikbranche ist die Robotisierung eine hervorragende Lösung. Das Unternehmen ändert das Einstellungsschema nicht. Es implementiert Roboter nur für bestimmte Prozesse, führt interne Personalversetzungen durch und erhöht dadurch die Produktivität des Unternehmens. Trotz des Aufkommens von Robotern verliert niemand seinen Job.

In der Transport- und Logistikbranche ist die Rede von selbstfahrenden Lastwagen und der Angst, dass Fahrer ihren Arbeitsplatz verlieren. Es lohnt sich auch, auf den Mangel an Fahrern in der Branche zu achten, während die Unternehmen weiterhin agieren müssen. Daher sind Änderungen der Arbeitsmethoden notwendig. Eine von diesen geht davon aus, dass Fahrer aus dem Büro innerhalb eines Tages mehrere Lastwagen bedienen. Das Führen von Fahrzeugen wäre durch die Nutzung der virtuellen Realität möglich. Diese Idee wird dazu beitragen, Probleme im Zusammenhang mit Personalmangel zu vermeiden.

Ähnliche Konzepte werden mehr erscheinen. Roboter helfen bei eintönigen Aufgaben und steigern unsere Produktivität, wenn wir keine arbeitenden Hände haben. Wir leben in einer interessanten Zeit. Änderungen werden immer schneller vorkommen. Lohnt es sich, diese zu akzeptieren und eigenen Platz zu finden.

Über die AsstrA Deutschland GmbH

AsstrA ist Ihr professioneller Begleiter in der Welt der Logistik. Wir bieten Ihnen umfassende Transport- und Logistiklösungen für Kunden aus vielen Branchen an, wobei wir uns auf die Bedürfnisse und Prioritäten der einzelnen Kunden konzentrieren:
• Warentransport
• Import und Export
• Zolldienstleistungen
• Lagerung
• Transportversicherungen
• Projektpolitik
• Handelsdienstleistungen

Unser hochqualifiziertes Personal entwickelt optimale Logistiklösungen anhand kundenspezifischer Anforderungen. Mit einem großen Netz von Niederlassungen und der Zusammenarbeit mit Profis sind wir immer mit Ihnen und Ihren Partnern vor Ort.

AsstrA hat Niederlassungen in Europa, Asien und den GUS-Ländern: in Italien, Spanien, Österreich, Belgien, Deutschland, Tschechien, Rumänien, Polen, Weißrussland, Litauen, Russland, der Ukraine, Kasachstan, Aserbaidschan, der Türkei, China. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Zürich (Schweiz). Dank dem umfangreichen Netzwerk unserer Vertretungen, kann unsere Firma über Ihr nächstes Büro in einem der oben genannten Länder kontaktiert werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AsstrA Deutschland GmbH
Halberstädter Str. 42
39112 Magdeburg
Telefon: +49 (391) 7265-90
Telefax: +49 (391) 7265-910
http://www.asstra.de/

Ansprechpartner:
Heike Sommermeier
Sales Specialist
E-Mail: Heike.Sommermeier@asstra.com
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YOUR WORLD IS HYBRID – DIGITALDRUCK- UND FLEXO-INNOVATIONEN IM FOKUS VON HYBRID SOFTWARE AUF DER LABELEXPO EUROPE UND FACHPACK 2019

YOUR WORLD IS HYBRID – DIGITALDRUCK- UND FLEXO-INNOVATIONEN IM FOKUS VON HYBRID SOFTWARE AUF DER LABELEXPO EUROPE UND FACHPACK 2019

HYBRID Software präsentiert eine Fülle neuer Technologien für Druckereien und Druckformhersteller während der LABELEXPO EUROPE 2019, Halle 8/B24, in Brüssel, 24.-27. September und der FachPack, Nürnberg, Halle 8/8-615, 24.-26. September.

“Passend zum LABELEXPO Motto, ‘Move your business forward’, ist es für unser Unternehmen eine spannende Gelegenheit, den Besuchern der LABELEXPO und FachPack zu begegnen. Denn auch HYBRID Software entwickelt sich weiter, erzielt ein beachtliches Wachstum und wird durch das Setzen neuer Softwarestandards zum Innovationsführer für Etiketten- und Verpackungsbetriebe”, erläutert Guido Van der Schueren, Vorstandsvorsitzender von HYBRID Software. “Wir haben unsere globale und lokale Präsenz stark auf mehr als 110 Branchenexperten ausgebaut, die sich vorbereitet haben, Druckereien und Druckformherstellern zu erläutern, wie auch sie ihr Geschäft weiter entwickeln können. ”

Während der LABELEXPO und FachPack wird HYBRID Software eine Vielzahl von Produkterweiterungen und neuen Technologien vorführen. Diese umfassen:

  • Die neueste Version von PACKZ besitzt eine optimierte Benutzerfreundlichkeit und viele Funktionserweiterungen – einschließlich der Option für den variablen Datendruck (VDP)
  • Stepz ist ein neues, interaktives Softwarepaket, welches auf der preisgekrönten PACKZ Technologie basiert. Es erlaubt die Erstellung und Ausführung von Step-and-Repeat Aufgaben sowie Anwendungen des variablen Datendrucks (VDP) für den Digitaldruck von Etiketten und Faltschachteln
  • Tectonics ist eine innovative Montagesoftware zur Einsparung von Druckplattenmaterial
  • CLOUDFLOW Digitaldruckmaschinen-Treiber für HP Indigo, Xeikon und Domino
  • Die neueste Version des CLOUDFLOW RIP bietet optionale Endlos/Nahtlos-Rasterung, ein neues Kalibrationstool sowie die Unterstützung für NPC (non-printing contours)
  • CLOUDFLOW Plug-in Suite unterstützt das Zusammenspiel zwischen Desktop-Anwendungen sowie Adobe Illustrator und PACKZ und der Workflow-Umgebung
  • Cockpit ist ein neues Prozessmanagement- und Integrations-Modul für CLOUDFLOW
  • Treiber für Qualitätssicherungs- und Inspektions-Systeme von EyeC und BST eltromat

“HYBRID Software hat erkannt, dass die Branche mehr und mehr nach IT-zentrischen Lösungen verlangt. Wir sind in der idealen Position, unsere Verpackungs-Expertise mit IT-Wissen zu kombinieren, um Druckereien und Druckformherstellern unsere zukunftsfähigen Lösungen auf Basis der Industriestandards anbieten zu können”, erklärt Christopher Graf, Chief Marketing Officer von HYBRID Software. “Dabei setzen wir auf die konsequente Weiterentwicklung von PACKZ, dem Standard für die PDF-Bearbeitung, und CLOUDFLOW, unserem Enterprise Packaging Workflow System. Deshalb haben wir eine so schnell wachsende und sehr aktive, installierte Basis von 3.000 PACKZ und 600 CLOUDFLOW Anwendern. Wir sind zuversichtlich, diesen Kreis während der Labelexpo und Fachpack weiter vergrößern zu dürfen.”

Über die HYBRID Software GmbH

HYBRID Software entwickelt und vermarktet innovative Produktivitätswerkzeuge für die grafische Industrie und verfügt über Niederlassungen in Belgien, Deutschland, Italien und den USA sowie über ein globales Partnernetzwerk. Der CLOUDFLOW Workflow, der PACKZ Editor und die Integrationslösungen von HYBRID Software bieten einzigartige Vorteile wie native PDF-Workflows, herstellerunabhängige, auf offenen Standards basierende Lösungen sowie skalierbare Technologien für vielfältige Anwendungen bei niedrigen Betriebskosten. Diese Produkte werden in allen Segmenten der Druckvorstufe und dem Druck von Hunderten von Kunden weltweit eingesetzt, einschließlich der Etiketten- und Verpackungsindustrie, Faltschachteln, Wellpappe, Großformat- und Digitaldruck.

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website www.hybridsoftware.com

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HYBRID Software GmbH
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Christopher Graf
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Zukunft Stadtklima: Vorausschauende Stadtplanung durch exakte Mess- und Prognosetools. (Seminar | Stuttgart)

Zukunft Stadtklima: Vorausschauende Stadtplanung durch exakte Mess- und Prognosetools. (Seminar | Stuttgart)

Die Sommerhitze zeigt wieder deutlich, wie wichtig ein funktionierendes und gesundes Stadtklima ist. Die Verdichtungsbestrebungen der Städte auf der einen Seite und die Auswirkungen des Klimawandels auf der anderen Seite, machen es Städteplanenden allerdings immer schwieriger, die Frischluftzufuhr und einen natürlichen Temperaturausgleich in den Stadtgebieten zu sichern. Deshalb bedarf es neuer, präziser und effizienter Mess- und Prognoseinstrumente, mit denen die Auswirkungen von neuen Gebäudekomplexen auf die Umgebung bereits in der Planungsphase exakt berechnet und aussagekräftig dargestellt werden können.

Inhalte:

Erfahren Sie, wie sich exakte Prognosen über die Auswirkungen von geplanten Bauvorhaben auf die lokalen Wind- und Temperaturverhältnisse treffen lassen, um Zugerscheinungen, Hitzestau, unzureichenden Schadstoffabtransport und Geruchsbelastung bereits in der Planungsphase zu erkennen. 

Lernen Sie neue Methoden der Messtechnik kennen, die Ihnen helfen, Strömungen um bestehende Gebäude und Kunstbauten zu erfassen, Probleme zu erkennen und angemessen reagieren zu können.

Holen Sie sich neue Planungsideen, mit denen Sie die optimale Durchlüftung von Bebauungsgebieten sowie die Aufenthaltsqualität auf Außenflächen und umgebenden Freiflächen sicherstellen können.

Informieren Sie sich über die neuesten technologischen Entwicklungen bei Mess- und Prognoseverfahren:  
– Virtuelle Simulation von Strömungs- & Temperaturverhältnissen
– Exakte Wind-, Temperatur- und Schadstoffmessung mittels Drohne
– 3D-Geodaten aus hochauflösenden Multiperspektiv-Luftbildern

Sehen Sie anhand praxisorientierter Beispiele, wie Sie die komplexen Fragestellungen heutiger Stadtplanung mit diesem Instrumentarium nachhaltig lösen können.

Eventdatum: Dienstag, 05. November 2019 10:00 – 16:00

Eventort: Stuttgart

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HTCO GmbH
Rabenkopfstrasse 4
79102 Freiburg
Telefon: +49 (761) 4098883
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Best Practice ERP-Einführung beim Innovationsunternehmen ONTEC Automation GmbH

Best Practice ERP-Einführung beim Innovationsunternehmen ONTEC Automation GmbH

Dass eine IT-Umstrukturierung Zeit und Nerven kosten kann, hat man schon oft gehört. Dass sie aber auch mustergültig im Zeit- und Kostenrahmen verlaufen kann, zeigt das aktuelle Projekt der ONTEC Automation GmbH (ONTEC) in Zusammenarbeit mit dem IT-Systemhaus N+P Informationssysteme GmbH. In fünf Schritten und einem kompetenten Projektmanagement gelang es, ein veraltetes ERP-System abzulösen und die Datendurchgängigkeit zwischen allen ERP-angrenzenden Prozessen sicherzustellen.

Aufgrund stetiger Weiterentwicklung und kontinuierlichem Wachstum des Portfolios stieß ONTEC im Laufe der Jahre an die Grenzen, was die Funktionalitäten der vorhandenen IT-Systeme betraf. Schnell war klar, die IT-Umgebung erneuern und erweitern zu müssen, um Effizienz in den Unternehmensprozessen sicherzustellen.

Innovative Fertigungsprozesse erforderten Anpassung der IT-Systeme
Für die Auswahl der neuen Systeme sowie einem geeigneten Realisierungspartner setzte ONTEC auf professionelle externe Unterstützung durch die produktneutrale Beratungsgesellschaft prius consult gmbh (prius). Diese half ONTEC in einer siebenmonatigen Konzeptphase bei der Analyse ihrer komplexen Unternehmensprozesse. Gemeinsam erarbeiteten sie einen Anforderungs- und Maßnahmenkatalog, um u. a. Verbesserungen in den Planungs- und Projektmanagementwerkzeugen sowie der Fertigungssteuerung anzustreben. Durch strukturierte Betrachtungen und eine klare Priorisierung von akut notwendigen Änderungen, entstand zunächst der Bedarf nach einem neuen, vollständig integriertem ERP-System.

Zur Realisierung des Projekts fiel die Auswahl auf das IT-Systemhaus N+P Informationssysteme GmbH (N+P) aus Meerane mit 30 Jahren Erfahrung in der Implementierung und Integration von durchgängigen IT-Lösungen. Das Produktportfolio der N+P beinhaltet u. a. das ERP-System APplus des Softwareherstellers Asseco Solution AG. APplus ist speziell auf die Anforderungen und Systeme mittelständischer Unternehmen ausgerichtet und erfüllte somit alle Anforderungskriterien von ONTEC. 

Sorgfältige Konzeptionsphase und ein ERP-Prototyp ebnen den Weg für einen erfolgreichen Produktivstart
Schon in der Konzeptionsphase wurden intensive Workshops zwischen N+P, prius und den Key-Usern von ONTEC durchgeführt, um daraus Soll-Prozesse und konkrete Anforderungen an die ERP-Funktionalitäten zu definieren. Für eine zielgerichtete Implementierung wurden die Kernprozesse vorab als Prototyp in APplus modelliert und von den Key-Usern auf deren Eignung getestet. So konnten vor dem Rollout bereits Fehlerquellen aufgedeckt und behoben werden.

Echtbetrieb eines neuen ERP-Systems in nur vier Monaten
Mit Vertragsabschluss Ende November 2018 startete die viermonatige Realisierungsphase für die N+P. Dabei agierte das Unternehmen im Rahmen dieses Projektes als Hauptauftragnehmer und stellte das Zusammenspiel aller Softwarekomponenten über geeignete Integrationsbausteine gemeinsam mit den Partnerfirmen sicher. Die Herausforderung bestand darin, parallel zur Neueinführung von APplus 6.4, das bestehende PLM-System PRO.FILE inklusive EPLAN-Kopplung zu verknüpfen und zusätzlich neue Anwendungen nahtlos einzubinden. Dazu gehörten u. a. eine Lösung für das Finanz- und Rechnungswesen, ein MES-System, eine Personal- und Arbeitszeiterfassung inkl. Zutrittsregelungen aber auch Systeme für Logistikprozesse und das Dokumentenmanagement. 

Das Projekt erforderte ein hohes Maß an Termintreue aller Beteiligten und der konsequenten Umsetzung von getroffenen Entscheidungen. Durch die Professionalität in der Zusammenarbeit und dem Know-how im Projektmanagement der N+P, konnte der Echtbetrieb aller Systeme exakt nach Zeit- und Budgetplan im April 2019 realisiert werden und verlief absolut reibungslos. ONTEC hat mit der Modernisierung der IT-Landschaft nun die Basis geschaffen, die Prozesseffizienz in den Arbeitsabläufen zu verbessern und Transparenz im Tagesgeschäft zu erzielen. Der Lenkungskreis, bestehend aus der Geschäftsleitung und den Projektleitern von ONTEC, prius und N+P waren sich beim Projektabschluss einig: Das ONTEC-Projekt gehört zu den positiven Paradebeispielen bei den ERP-Einführungen.

Kurzporträt ONTEC Automation GmbH
Von der ersten Idee bis zur fertigen Maschine: Die ONTEC Automation GmbH mit Firmensitz im oberfränkischen Naila liefert ihren Kunden ganzheitliche Automatisierungslösungen sowie Sondermaschinen aus einer Hand. Das breitgefächerte Portfolio reicht von modernsten Systemen zur Produktion technischer Textilien über pharmazeutische und medizinische Geräte bis hin zu Komponenten für die Automobilindustrie sowie Anlagen zur Nutzung regenerativer Energiequellen. 

Mit 22 Jahren Firmenbestand und rund 150 Beschäftigten zählt ONTEC zu einem wichtigen Innovationsunternehmen im Mittelstand, welches sich zielstrebig mit zukunftsfähigen Digitalisierungsthemen auseinandersetzt. Mit einer eigens entwickelten App lassen sich heute bereits Maschinen aus der Ferne überwachen. Auf der digitalen Agenda steht bei ONTEC außerdem der Ausbau von Mixed-Reality-Anwendungen. Diese kommen konkret schon zum Einsatz, um Kunden erste Entwürfe einer Maschine in 3D zu visualisieren und den Produktentwicklungsprozess erlebbarer zu machen.

Über die N+P Informationssysteme GmbH

Seit der Gründung im Jahr 1990 verfolgt die N+P Informationssysteme GmbH die Vision, IT-Systeme entlang der Wertschöpfungskette zu durchgängigen Lösungen zu verbinden. Als IT-Systemhaus für den Mittelstand haben wir uns auf Fertigung und Bauwesen als Branchen fokussiert, denn übergreifende Lösungen lassen sich nur beraten und implementieren, wenn man die darunterliegenden Prozesse versteht. An sechs Standorten arbeiten wir als Unternehmen deutschlandweit mit über 160 Mitarbeitern in anspruchsvollen Integrationsprojekten. Die langjährig gelebte Vision: durchgängige Systemintegration von der Konstruktion, über die Produktion bis hin zur Unternehmensplanung und -steuerung ist heute aktueller denn je. Getrieben vom Trend "Industrie 4.0" begleitet N+P Kunden der Fertigungs- und Bauindustrie in der Konzeption und Umsetzung ihrer digitalen Agenda. Die Bündelung von Kompetenzen in Fertigungstechnologien, Unternehmensprozessen und Softwareentwicklung resultiert damit in kundenindividuellen Innovationen mit konkreten Effizienzgewinnen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

N+P Informationssysteme GmbH
An der Hohen Str. 1
08393 Meerane
Telefon: +49 (3764) 4000-0
Telefax: +49 (3764) 4000-40
http://www.nupis.de

Ansprechpartner:
Jens Hertwig
Geschäftsführer
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Fax: +49 (3764) 4000-40
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Katholisches Krankenhaus St. Johann Nepomuk in Erfurt entscheidet sich für RIS RadCentre

Katholisches Krankenhaus St. Johann Nepomuk in Erfurt entscheidet sich für RIS RadCentre

Der IT-Hersteller i-SOLUTIONS Health verzeichnet mit dem Katholischen Krankenhaus (KKH) St. Johann Nepomuk in Erfurt einen weiteren Kunden für sein Radiologie-Informationssystem (RIS) RadCentre. Die neue IT-Lösung soll als zentrale diagnostische Plattform inklusive Dosismanagement-System und PACS-Anbindung bis zum Jahresende implementiert werden.

Das KKH St. Johann Nepomuk setzt bereits seit vielen Jahren auf IT-Lösungen der i-SOLUTIONS Health GmbH. So sind neben dem KIS ClinicCentre das ERP-System BusinessCentre und das LIS LabCentre im Einsatz. Im Jahr 2015 wurde zudem ein breit angelegtes Digitalisierungsprojekt angestoßen, mit dem Ziel, alle weiteren Krankenhausprozesse durchgängig digital abzubilden. Nach dem das KIS ClinicCentre um eine digitale Patientendokumentation erweitert wurde, folgt nun die Entscheidung, das bestehende Radiologie-Altsystem durch das RIS RadCentre von i-SOLUTIONS Health abzulösen. Mit Einführung des neuen RIS wird auch das Dosismanagement-System RadCentre Dose View zum Einsatz kommen, ebenso wie das Visus PACS als digitales Archiv, das perfekt mit RadCentre sowie dem bestehenden KIS ClinicCentre interagiert.

Im Auswahlprozess standen eine professionelle Systemintegration in die Gesamtumgebung, die nahtlose Interaktion mit dem PACS und ein breiter Funktionalitätsumfang des künftigen RIS im Vordergrund. „Bei der Systemauswahl haben sich besonders unsere bedarfsgerechten strukturierten Befundungswerkzeuge sowie die gezielte Dosisauswertung von radiologischen Untersuchungen durchgesetzt“, erklärt Petra Janssen, Leitung Vertrieb und Marketing bei i-SOLUTIONS Health und ergänzt: „Auch die erprobte Kompatibilität unseres RIS mit dem Visus PACS war entscheidend. Denn Visus verfolgt ein zukunftsfähiges Healthcare Management Konzept, mit dem das KKH St. Johann Nepomuk seine Ziele langfristig umsetzen kann.“

Wie nur wenige Krankenhäuser in Deutschland verfolgt das Erfurter Krankenhaus eine konsequente Digitalisierungsstrategie, bei der das papierlose Arbeiten, die Abstimmung der digitalen Arbeitsprozesse aufeinander sowie die Gewährleistung einer langfristigen Archivierung aller digitalen Daten gemäß der gesetzlich vorgegebenen 30 Jahre fokussiert werden. „Unser oberstes Ziel ist es, alle befund- und therapierelevanten Daten im Sinne eines Health Care Management Konzepts so zu organisieren, dass sie unseren Anwendern fallbezogen konsolidiert vorliegen“, betont Stefan Rösch, Geschäftsführer des Katholischen Krankenhauses St. Johann Nepomuk. „Dadurch sollen medizinische Entscheidungen schneller gefällt, Doppeluntersuchungen konsequent vermieden und die Versorgungsqualität unserer Patienten maximal verbessert werden.“

Über das Katholische Krankenhaus St. Johann Nepomuk

Das Katholische Krankenhaus St. Johann Nepomuk in Erfurt ist ein Krankenhaus der Grund- und Regel-versorgung mit ca. 430 Betten und 900 Mitarbeitern. Träger ist die Katholische Hospitalvereinigung Thüringen gGmbH, ein Mitglied im Caritas-Verband. Das Krankenhaus versorgt pro Jahr rund 18.000 voll- und teilstationäre sowie über 25.000 ambulante Patienten, sowohl über die Notaufnahme als auch in zahlreichen Spezialambulanzen. Größte klinische Abteilung ist die Psychiatrie mit allein über 100 Betten. Weitere Schwerpunkte sind die Allgemein-, Viszeral- und Gefäß- sowie Unfallchirurgie, die Gynäkologie und Geburtshilfe, die Urologie sowie auf Seiten der Inneren Medizin die Gastroenterologie und die Kardiologie. Das Katholische Krankenhaus Erfurt betreibt zudem eine Krankenpflegeschule zur Ausbildung im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege. www.kkh-erfurt.de

Über die Mesalvo GmbH

Die i-SOLUTIONS Health GmbH betreut mit rund 250 Mitarbeitern in Deutschland und 50 Jahren Erfahrung im Gesundheitssektor rund 600 Installationen in Europa. Mit ganzheitlichen IT-Konzepten aus Beratung, Software und Service für Klinik, Labor und Radiologie bietet das Unternehmen seinen Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket aus der Hand eines Mittelständlers. www.i-solutions.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Mesalvo GmbH
Heinrich-von-Stephan-Str. 25
79100 Freiburg
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Janja Walla
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Gruppenseminar zu Versuchsplanung (Design of Experiments) (Seminar | Dresden)

Gruppenseminar zu Versuchsplanung (Design of Experiments) (Seminar | Dresden)

Statistische Versuchsplanung (DoE) ist ein Werkzeug zur effizienten Entwicklungen neuer und zur Optimierungen bestehender Produkte oder Verfahren. Die Vorteile von statistischer Versuchsplanung und -auswertung liegen in einer deutlich reduzierten Versuchsanzahl.

Gewinnen Sie Zeit und sparen Sie Geld durch optimierte Versuchspläne!

Richtig geplante und ausgewertete Versuche sind der Schlüssel zur schnellen Marktreife und zu hoher Qualität.
 
Grundlage für eine erfolgreiche Anwendung ist das Verständnis der Methoden und die richtige Interpretation der Ergebnisse. Beides lernen Sie in diesem Gruppenseminar von unseren erfahrenen Dozenten.
 
In diesem Seminar schulen Sie das konkrete Vorgehen zur statistischen Versuchsplanung. Beim Vertiefen der erlernten Methoden mit praktischen Beispielen entwickeln Sie zunehmend mehr Vertrauen.

Auch nach der Schulung lassen wir Sie nicht hängen!
Sollten Sie im Nachhinein Fragen oder kniffelige Aufgaben haben, können Sie unsere Dozenten kontaktieren und erhalten zeitnah eine Antwort.
 
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Veranstaltungsorte:

In Dortmund findet das Seminar auf Englisch statt
10. – 12. September 2019
9:00 – 17:00 Uhr
Technologie Zentrum Dortmund
Emil-Figge-Straße 80
44227 Dortmund

Eventdatum: 10.09.19 – 12.09.19

Eventort: Dresden

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

camLine
Fraunhoferring 9
85238 Petershausen
Telefon: +49 (8137) 935-0
https://www.elisaindustriq.com/camline

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ASC erhält Patent für Recording Planner

ASC erhält Patent für Recording Planner

Die ASC Technologies AG hat ein neues Verfahren zum Steuern der Aufzeichnung von Kommunikationsdaten entwickelt. Der ASC Recording Planner erstellt maßgeschneiderte Aufzeichnungsregeln basierend auf festgelegten Entscheidungskriterien und ermöglicht darüber hinaus die Nutzung von compliance- und qualitätssichernden Aufzeichnungsverfahren parallel auf dem gleichen System. Für das einzigartige Verfahren hat die ASC Technologies AG jetzt das europäische Patent erhalten.

Die Aufzeichnung von Kommunikationsdaten unterliegt einer Vielzahl von Vorgaben (Betriebsrat, Datenschutz Grundverordnung, Security-Richtlinien in der Cloud, länder- und branchenspezifische Vorgaben). Dementsprechend wichtig ist es, die Aufzeichnung von Kommunikationsinhalten nach diesen Regeln zu steuern. In der Regel erfolgt das nach vorgegebenen Schemata, deren Prüfstruktur wenig flexibel ist. Mit dem ASC Recording Planner haben Peter Schmitt (Chief Technology Officer) und Ralf Rösel (Director Product Management) nun ein Verfahren entwickelt, welches das Steuern der Aufzeichnung von Kommunikationsdaten, wie Telefongespräche, Videotelefonie, SMS oder Chatnachrichten, wesentlich vereinfacht.

Das Tool sieht mehrere Überprüfungsparameter vor, die in einer logischen Struktur abgearbeitet werden. Auf Basis von hinterlegten Recording Profilen erfolgt die Entscheidung, ob und wann eine Aufzeichnung notwendig ist. Das System lässt sich dabei leicht an die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens anpassen. So kann der Benutzer Erfahrungswerte einfließen lassen und dementsprechend Parameter und deren Reihenfolge innerhalb der Prüfstruktur vorgeben (z.B. Mindestgesprächsdauer, Höchstgesprächsdauer, eingehende oder ausgehende Gespräche). Dadurch lassen sich auf einfache Weise eine Vielzahl von Parametern überprüfen, ohne dass mehrmals eine Prüfroutine durchgeführt werden muss. Der Prüfaufwand sowie die Prüfdauer werden verringert und die Flexibilität des Verfahrens erheblich erhöht.

„Der ASC Recording Planner sorgt dafür, dass die Steuerung der Aufzeichnung von Kommunikationsinhalten einfach und sicher erfolgt“, sagt Dr. Gerald Kromer, Chief Executive Officer von ASC. „Durch das Patent sichert sich ASC seinen Know-how-Vorsprung beim Recording. Davon profitieren Contact Center, Finanzinstitute und Organisationen der öffentlichen Sicherheit, bei denen der Recording Planner im Einsatz ist.“

 

Für mehr Informationen über das Portfolio von ASC besuchen Sie bitte www.asc.de

Über die ASC Technologies AG

ASC ist ein weltweit führender Softwareanbieter im Bereich Omni-Channel Recording, Qualitätsmanagement und Analytics. Zu den Zielgruppen gehören alle Unternehmen, die ihre Kommunikation aufzeichnen, insbesondere Contact Center, Finanzdienstleister und Organisationen der öffentlichen Sicherheit. ASC bietet Lösungen zur Aufzeichnung, Analyse und Auswertung multimedialer Interaktionen – sowohl als Service aus der Cloud als auch als lokale Lösung. Mit Hauptsitz in Deutschland und Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich, der Schweiz, Rumänien, Dubai, den USA, Brasilien, Mexiko, Hong Kong, Japan und Singapur sowie einem weltumspannenden Service-Netzwerk zählt ASC zu den Global Playern der Branche.

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Ansprechpartner:
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PR & Communications
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epay‘s Incentive-Spezialist cadooz realisiert neuen Prämienshop für BonusCard.ch AG

epay‘s Incentive-Spezialist cadooz realisiert neuen Prämienshop für BonusCard.ch AG

cadooz ist der auf Incentivierung spezialisierte Unternehmensbereich von epay, einem führenden Full-Service-Anbieter für Zahlungs- und Prepaid-Lösungen in Europa, und hat für die BonusCard.ch AG, eines der populärsten Bonusprogramme der Schweiz, den neuen Online-Prämienshop realisiert. Die Nutzer können mit ihren Visa Kreditkarten bei jedem Einkauf wertvolle Bonuspunkte sammeln. Die Bonuspunkte können entweder in Kartenguthaben umgewandelt oder für attraktive Prämien eingelöst werden. Als digitaler Incentive-Spezialist hat cadooz den Online-Prämienshop einem kompletten Relaunch unterzogen. Unter den jeweiligen Websites der Visa Bonus Card- und Visa LibertyCard-Kunden steht jetzt ein Prämienshop zur Verfügung, der modernsten Ansprüchen an Sicherheit und Komfort genügt sowie ein modernes Nutzererlebnis bietet.   

Mit der Entwicklung des neuen Prämienshops für die Schweizer BonusCard.ch AG hat der in Deutschland ansässige Incentive-Spezialist cadooz eine führende digitale Incentive-Lösung implementiert und einen weiteren wichtigen Kunden in Europa gewonnen. „Damit setzen wir unseren internationalen Wachstumskurs fort. Der Prämienshop der Bonuscard.ch AG ermöglicht am Frontend Erfahrungen für die perfekte Customer Journey und ist im Backend mit effizienten Prozessen und nahtloser Integration gekoppelt“, erklärt Stefan Grimm, Geschäftsführer von cadooz.

Integration des Shops in bestehendes System als Herausforderung

Die besondere Herausforderung waren die Integration des Einlöseshops in die bestehende Systematik des Bonusprogramms sowie die Implementierung einer Reihe von Schnittstellen, unter anderem zur Punkteaufladung. Außerdem wurde eine flexible Einlöse-Systematik entwickelt, da es die Karten in verschiedenen Ausprägungen gibt (Visa Bonus Card Classic, Gold und Exclusive oder LibertyCard und LibertyCard plus). Der Shop sollte also in der Lage sein, für die verschiedenen Kreditkarten unterschiedliche Prämien anzeigen zu können. Seit dem Go-Live des neuen Prämienshops im März 2019 wurde bereits eine signifikante Steigerung der abgerufenen Prämien registriert – ein Indiz dafür, dass Komfort und Usability des digitalen Shops die Nutzer überzeugt.

„Mit der Einführung des neuen, state of the art Prämienshops bringen wir unser Bonusprogramm einen qualitativen Schritt weiter und bieten unseren Kunden wie auch Partnern eine moderne E-Commerce Plattform, die in Sachen User Experience unseren Anforderungen gerecht wird“, erklärt Max Nunziata, CEO von BonusCard.ch.

Die BonusCard gehört zu den populärsten Bonus-Programmen der Schweiz, etwa jeder 50. Einwohner nutzt die vielseitigen Leistungen der Kreditkarte. Verbraucher bezahlen mobil sowie kontaktlos am Terminal, können die Karte im Ausland einsetzen und nutzen zahlreiche Versicherungsleistungen. Darüber hinaus sammeln BonusCard-Kunden mit jedem Karteneinsatz Bonuspunkte und können bei bestimmten stationären und Online-Händlern besonders viele Punkte sammeln.

Über BonusCard AG

Die BonusCard.ch AG mit Sitz in Zürich Oerlikon ist die Herausgeberin der Visa Bonus Card, der

Visa LibertyCard und der SIMPLY Visa Card. Die führende Anbieterin von Kredit- und Prepaidkarten mit integrierten Loyalty-Programmen ist seit über 50 Jahren im Markt vertreten und beschäftigt rund 140 Mitarbeitende. Seit dem Jahr 2011 ist das Unternehmen Teil der Cornèr Bank Gruppe, einer der höchstkapitalisierten Banken der Schweiz. Zu den Stärken des Unternehmens zählen insbesondere seine Herkunft aus dem Detailhandel, die enge Zusammenarbeit mit Partnern aus dem Handels- und Mobilitätssektor sowie die innovativen mobilen Zahlungsmöglichkeiten. Dank dieser besonderen Marktnähe ist die BonusCard.ch AG mit den Kundenbedürfnissen im Bereich Shopping und Reisen bestens vertraut.

Weitere Informationen unter www.cadooz.com.

cadooz GmbH

Osterbekstrasse 90b

22083 Hamburg

Business-Hotline+49 40 27 14 82-30

Business@cadooz.de

 

Über epay (a Euronet Worldwide company)

cadooz ist der Spezialist für Incentive-Lösungen von epay, dem in Europa führenden Full-Service-Anbieter für Zahlungs- und Prepaid-Lösungen. epay wickelte 1,15 Milliarden Transaktionen 2018 ab und hat ein umfassendes Händlernetz mit 700.000 Point-of-Sale Terminals in 51 Ländern aufgebaut, um bekannte Marken mit Verbrauchern auf der ganzen Welt zu verbinden. Es verfügt über ein Portfolio an Geschenkkarten (Prepaid-, Closed-Loop- und digitale Medien), Unternehmensanreizen und Zahlungslösungen (Kartenakzeptanz, Terminals, E-Commerce, Mobile und Internet of Payment) für den Omnichannel-Handel und bietet seine Dienstleistungen dank seiner eigenen Kassenintegrationssoftware an. epay ist ein Segment von Euronet Worldwide, Inc. (NASDAQ: EEFT), ein in Kansas ansässiges Unternehmen, das 2018 einen Umsatz von 2,5 Milliarden Dollar erzielte, 7.100 Mitarbeiter beschäftigt und Kunden in 170 Ländern bedient.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

epay (a Euronet Worldwide company)
Fraunhoferstr. 10
82152 Martinsried
Telefon: +49 (89) 899643-0
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Ansprechpartner:
Jana Weisshaupt
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E-Mail: j.weisshaupt@epay.de
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