Monat: Juli 2019

Webinar: Lernen Sie SPoT kennen (Webinar | Online)

Webinar: Lernen Sie SPoT kennen (Webinar | Online)

Webinar | Lernen Sie SPoT kennen

Verleihen auch Sie Ihrem Unternehmen ein Stammdatenmanagement mit Superkräften. Alles, was Sie brauchen, ist SPoT. Denn SPoT erkennt die Unruhestifter in Ihrer Datenherde und besiegt sie – für immer. Der Lohn: eine konsistente Datenbasis für Ihr Master Data Management. Lernen Sie unseren Datenhüter SPoT in einer kostenlosen 30-minütigen Live-Demo kennen. Mit ihm können sich die Stammdaten Ihres Unternehmens sicher fühlen. Zu jeder Zeit.

Zur Anmeldung

Eventdatum: 09.07.19 – 31.07.19

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

zetVisions AG
Speyerer Straße 4
69115 Heidelberg
Telefon: +49 (6221) 33938-0
Telefax: +49 (6221) 33938-922
http://www.zetvisions.de

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Webinar: Lernen Sie CIM kennen (Webinar | Online)

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Die SAP-basierte Beteiligungsmanagement-Lösung

Individualised Dashboard: Persönliche Benutzerhomepage für einen Gesamtüberblick anstehender Aufgaben, Ergebnisse häufig verwendeter Berichte etc.

Full Profile: Alle Informationen zu einer Beteiligungsgesellschaft auf einen Blick

Smart Orgcharting: Aussagekräftige Organigramme von Beteiligungsstrukturen auf Knopfdruck

Heben Sie Ihr Beteiligungsmanagement auf ein völlig neues Niveau: Melden Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich zu unserer 45-minütigen Live-Demo an.

 

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Maklerbetreuung der nächsten Generation

Maklerbetreuung der nächsten Generation

Gothaer geht mit einem zentralen Informations- und Steuerungstool des Partnervertriebs live: Die auf BSI CRM basierende Software für die professionelle Betreuung von Vertriebspartnern (BSI BRM) überzeugte die Gothaer mit einer attraktiven Benutzeroberfläche, umfassenden Selektionsmöglichkeiten, einem effektiven Vertriebs- und Kampagnenmanagement sowie zukunftssicheren technischen Voraussetzungen. Damit setzt die Gothaer neben der Endkundenbetreuung nun auch in der Vertriebspartnerbetreuung auf BSI als CRM-Partner.

Die Gothaer optimiert die Betreuung des Partnervertriebes (u.a. Makler, Mehrfachagenten, Verbünde und Pools). Hierfür löst das Versicherungsunternehmen die bisherige Anwendung ab und führt die auf BSI CRM basierende Broker Relationship Management Lösung BSI BRM ein. «Unsere bisherige Anwendung zur Betreuung unserer Vertriebspartner unterliegt altersbedingt sowohl technischen wie auch funktionalen und optischen Limitierungen. Fachliche Anforderungen können über die Anwendung nur noch in unzureichendem Maße umgesetzt werden», erklärt Sebastian Kohlhaas, Projektverantwortlicher seitens der Gothaer.

Um neben den fachlichen Ansprüchen auch den Anforderungen des Gesetzgebers und den Erwartungen der Mitarbeiter gerecht zu werden, evaluierte Gothaer eine neue BRM-Lösung. Diese wird mit Einführung im Partnervertrieb eingesetzt. Perspektivisch ist auch der Einsatz im Exklusivvertrieb (Ausschliesslichkeit) möglich. «Unser Kunde ist in diesem Kontext der Vertriebspartner, den wir bestmöglich unterstützen wollen. Ziel ist, eine massgeschneiderte Betreuung sicherzustellen. Auch wenn die neue Lösung in erster Stufe für den Partnervertrieb eingeführt wird, stellt die prozessuale Abbildung sämtlicher Vertriebspartner in vielerlei Hinsicht einen Mehrwert dar», sagt Sebastian Kohlhaas.

Kunden- und Vertriebspartnerbetreuung aus einer Hand
BSI war der Gothaer bereits als CRM-System für die persönliche Kundenberatung vertraut. Für die Evaluation des neuen Vertriebsmanagementsystems wurde eine Vorstudie durchgeführt; potenzielle Anbieter wurden im Hinblick auf den Funktionsumfang und die Benutzerfreundlichkeit geprüft. «BSI BRM ist nicht nur für die Ablösung des Altsystems, sondern auch für künftige Ziele bzw. einen Funktionsausbau die für uns am besten geeignete Lösung», so Sebastian Kohlhaas. Ebenfalls sprach die Infrastruktur mit der gemeinsamen CRM-Plattform, welche die Endkunden perspektivisch mit der Vertriebspartnersicht zusammenbringen soll, sowie das engagierte Team, das bereits bestens mit Gothaer Know-how, Technik, Schnittstellen und Zentralsystemen vertraut war, für BSI. «Die gute Zusammenarbeit mit BSI kann ich nur lobend hervorheben – und zwar sowohl die fachliche als auch die Projektkooperation. Diese war gewiss mit ein Grund, warum wir das Projekt so schnell realisieren konnten», so der Experte.

Die Ablösung des Altsystems erfolgt im Juli 2019. Der komplette Datenfluss ist im Vergleich zu früher automatisiert. Hinzu kommen Funktionen wie «Neuigkeiten», die individuelle Arbeitssicht, die Anbindung von Dossiers und Dokumenten sowie die vereinfachte Selektion und Suchfunktion.
Ca. 250 Mitarbeiter im Partnervertrieb sowie rund 700 Mitarbeiter aus den Fachabteilungen nutzen fortan den vollen bzw. den für sie relevanten Teil der Funktionen in BSI BRM.

Für die Zukunft wird als grosses Zielbild die Zusammenführung beider Systeme – CRM und BRM – angestrebt. Aktuell stehen der Partnervertrieb, Kennzahlen, die effiziente Nutzung des Marketing-Tools sowie der Abbau von Insellösungen im Fokus. «Wir freuen uns sehr, die Ziele der Gothaer nun zusätzlich mit BSI Ocean unterstützen zu dürfen. Standardnähe in der Lösung und Nähe in der Zusammenarbeit sowie in den gemeinsamen Werten waren entscheidende Erfolgsfaktoren», sagt Sebastian Louis, Projektleiter seitens BSI.

Über die BSI Business Systems Integration AG

Alle reden von Digitalisierung – BSI lässt Taten sprechen. Software von uns macht Unternehmen erfolgreicher und Anwender glücklich. BSI CRM zählt zu den führenden Omnichannel-Plattformen im Markt. Hinzu kommen innovative Anwendungen wie die Marketing-Automation- und Digitalisierungs-Plattform BSI Studio, smarte Branchenlösungen für Banking, Insurance, Retail, Health Insurance und Life Science. Immer mit dabei: 360°-Sicht auf alle Daten und echter Fullservice, von A wie Analyse bis Z wie Zufriedenheit. Robuste Technologie, die heute überzeugt – und für morgen und übermorgen bereit ist. Von unserer Software profitieren täglich über 120 000 Anwender in Unternehmen wie Basler Versicherungen, Die Schweizerische Post, Die Bayerische, ERGO, Hermes, HDI, Gothaer, Lidl, Münchener Verein, PostFinance, Privatbank Metzler, Sprüngli oder Walbusch. Dahinter steht die passionierte Arbeit von 330 Software-Ingenieuren und Projektleitern – in Baar, Baden, Bern, Darmstadt, Düsseldorf, Hamburg, München, Zürich. Und überall dort, wo Sie uns brauchen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BSI Business Systems Integration AG
Täfernweg 1
CH5405 Baden
Telefon: +41 (56) 48419-20
Telefax: +41 (56) 48419-30
http://www.bsi-software.com

Ansprechpartner:
Claudia Gabler
PR Management
Telefon: +41 (31) 8501213
E-Mail: claudia.gabler@bsi-software.com
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Autohaus-Intranetplattform DealerNet bekommt neues Design

Autohaus-Intranetplattform DealerNet bekommt neues Design

Mit der markenunabhängigen Intranetplattform DealerNet können Autohäuser ihr Intranet zentral managen und so Prozesse vereinfachen sowie den Informationsfluss zielgerichteter einsetzen. Nun hat die Concore GmbH ihre Softwarelösung überarbeitet und verbessert. Das Ergebnis ist ein frisches Design, eine verbesserte User Experience und neuen Systemelementen.

Vereinfachte Bedienbarkeit und neue Features

Rund ein Jahr nach dem letzten größeren Design Update hat Concore sein DealerNet noch einmal überarbeitet. Die Software hat sich dabei nicht nur optisch verändert, sondern ist jetzt auch technisch auf dem neuesten Stand. Bestehende Kunden müssen sich durch das Redesign aber nicht umstellen, denn der Aufbau einzelner Module hat sich nur leicht geändert. Zudem wurden die Seiten neu strukturiert, sodass die Funktionen eines Moduls immer an derselben Stelle zu finden sind.

Vereinfacht wurde zudem die Bedienbarkeit. So gibt es nun ein einheitliches Layout und keine versteckten Funktionen mehr. Stattdessen sind alle Funktionen direkt sichtbar. Ein umständliches Suchen wird so vermieden und Nutzer wissen sofort, was sie im DealerNet alles machen können.

Neu ist auch die Farbauswahl. Statt vorgegebener Farben können Autohäuser, und je nach Einstellung auch die einzelnen Nutzer, das Farbdesign ihres Accounts individuell gestalten. Darüber hinaus wurde das Mitarbeiterverzeichnis überarbeitet. Statt der bisherigen Liste sind alle Mitarbeiter nun mit eigenen Visitenkarten und dadurch übersichtlicher sortiert.

Fokus auf Responsive Design

Besonderen Fokus legte Concore beim Update auf das Thema Responsive Design. Im Zuge dessen wurden daher die Apps für Smartphone und Tablet überarbeitet und das DealerNet für mobile Endgeräte optimiert. Die Intranet-Software wird nun auf sämtlichen Geräten bestmöglich dargestellt und lässt sich auch unterwegs problemlos nutzen.

Neben den sichtbaren Anpassungen hat sich auch im Hintergrund einiges getan. Denn auch auf technischer Seite erhielt das DealerNet ein Update und überzeugt ab sofort mit einer verbesserten Performance.

Am Ende steht dadurch ein benutzerfreundliches und leistungsfähiges Portal mit einem frischen Look. Mehr Informationen finden Sie unter https://www.concore.de/dealernet/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEG System-EDV und Organisationsgesellschaft mbH
Borsteler Chaussee 49
22453 Hamburg
Telefon: +49 (7031) 7021-0
Telefax: +49 (7031) 7021-199
http://www.seghamburg.de/

Ansprechpartner:
Amina Khamassi
Marketing Managerin
Telefon: +49 (7031) 65937-74
Fax: +49 (7031) 6593782
E-Mail: amina.khamassi@concore.de
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Trendreport Medizintechnik

Trendreport Medizintechnik

Der Bedarf an Medizinprodukten für eine alternde Bevölkerung ist ein Antreiber für das Wachstum der Medizintechnikbranche in Europa. Medizintechnik wird kleiner, individueller und funktionaler, die Produkte müssen höchste Qualitätsstandards erfüllen und zugleich kostengünstig gefertigt werden. Wie dieser Balanceakt gelingen kann, erfahren Unternehmen im neuen Trendreport »Produktionsstrategien für die Medizintechnik von morgen«, den das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen veröffentlicht hat.

In ihrem Trendreport geben die Aachener Produktionstechniker einen Ausblick auf die bevorstehenden Herausforderungen in der Entwicklung und Fertigung der nächsten Generation von Medizinprodukten. Sie zeigen Lösungsansätze und erste Beispiele für deren praktische Umsetzung auf – sowohl hinsichtlich geeigneter Herstellungsverfahren als auch mit Blick auf eine sinnvolle Produktionsorganisation. In fünf Themenblöcken werden aus einer produktionstechnischen Perspektive zentrale Trends der Medizintechnik beleuchtet.

Intelligente und personalisierte Medizinprodukte erhöhen die Komplexität der Produktherstellung

In Zukunft werden diagnostische Geräte und Medizinprodukte den Patienten weiter in den Mittelpunkt stellen. Miniaturisierte Sensorik, beispielsweise in Implantaten, medizinischen Instrumenten oder auch Kontaktlinsen, können Medizinern zukünftig nicht nur Informationen über den Gesundheitszustand des Patienten oder den Zustand des Medizinprodukts liefern. Mithilfe spezieller Oberflächen oder biohybrider Produkte wird sich die Medizintechnik besser an den Patienten anpassen. Schließlich wird auch die personalisierte Medizin durch die Entwicklung individualisierter Produkte möglich, sodass jeder Patient die Therapie erhält, die er braucht.

Diese nächste Generation von Medizinprodukten wird damit zunehmend intelligenter. Diese vielfältigen Funktionen erhöht jedoch die Komplexität in der Produktherstellung, die ohnehin einem starken Preisdruck und zugleich hohen regulatorischen Anforderungen unterliegt.

Im Trendreport »Produktionsstrategien für die Medizintechnik von morgen« erörtern die Autoren einige der Herausforderungen bei der Herstellung individualisierbarer Medizinprodukte und informieren über neue produktionstechnische Entwicklungen für eine sichere Serienfertigung, die sich speziell für die Weiterentwicklung der Medizintechnik eignen.

Der Trendreport kann kostenlos heruntergeladen werden:
www.ipt.fraunhofer.de/trendreport-medizintechnik

Über Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT

Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT vereint langjähriges Wissen und Erfahrung aus allen Gebieten der Produktionstechnik. In den Bereichen Prozesstechnologie, Produktionsmaschinen, Produktionsqualität und Messtechnik sowie Technologiemanagement bietet das Fraunhofer IPT seinen Kunden und Projektpartnern angewandte Forschung und Entwicklung für die vernetzte, adaptive Produktion. Das Leistungsspektrum des Instituts orientiert sich an den individuellen Aufgaben und Herausforderungen innerhalb bestimmter Branchen, Technologien und Produktbereiche, darunter Automobilbau und -zulieferer, Energie, Life Sciences, Luftfahrt, Maschinen- und Anlagenbau, Optik, Präzisions- und Mikrotechnik sowie Werkzeug- und Formenbau.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT
Steinbachstraße 17
52074 Aachen
Telefon: + 49 241 8904-0
Telefax: + 49 2 41 8904-198
http://www.ipt.fraunhofer.de

Ansprechpartner:
Jelena Ochs
Geschäftsfeldleiterin
Telefon: +49 (241) 8904-571
E-Mail: jelena.ochs@ipt.fraunhofer.de
Sara Vogelsang
Externe und interne Kommunikation
Telefon: +49 (241) 8904-326
E-Mail: presse@ipt.fraunhofer.de
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Auftaktveranstaltung WYSIWYG (Networking-Veranstaltung | Frankfurt am Main)

Auftaktveranstaltung WYSIWYG (Networking-Veranstaltung | Frankfurt am Main)

Auftaktveranstaltung der Initiative WYSIWYG mit Unterstützung des BVMW und des Kooperationsnetzwerks „Hochschule + Mittelstand“. WYSIWIG bringt Studierende mit dem Berufswunsch Marketing, Kommunikation, PR oder Medien noch während des Studiums mit Unternehmen zusammen. Unternehmen und Studierende sollen sich im Rahmen von kurzen Projekten – sogenannten Sprints – kennenlernen. Mit an Bord sind bereits die Hochschule Darmstadt sowie die Unternehmen Eckes-Granini, Hansgrohe, Vorwerk, die Telekom und der Deutsche Fachverlag. Interessenten – Studierende, Hochschul-Vertreter und Unternehmen – sind zur Auftakveranstaltung herzlich willkommen.

Ort: „Park Inn Gateway Gardens“ beim Flughafen Frankfurt

Anmeldung: www.kick-off.bvmw-frankfurt.de, Aktionscode: wysiwyg (für eine kostenlose Anmeldung)

Eventdatum: Donnerstag, 15. August 2019 19:00 – 22:00

Eventort: Frankfurt am Main

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Kresse & Discher GmbH
Marlener Straße 2
77656 Offenburg
Telefon: +49 (781) 9550-43
Telefax: +49 (781) 9550-543
http://kresse-discher.de/

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Live-Demo: hyperMILL® für spiegelglatte Oberflächen und schnellerer Prozesse

Live-Demo: hyperMILL® für spiegelglatte Oberflächen und schnellerer Prozesse

Hochpräzisionsfräsen und High-Performance-Drehen sind zwei der Themen, die OPEN MIND vom 16. bis 21. September 2019 auf der EMO in Hannover in den Fokus stellt. Live-Bearbeitungen sind am OPEN MIND Stand C04 in Halle 9 besonders attraktiv, denn die Ergebnisse der hochpräzisen Bearbeitung sind buchstäblich glänzend. Das spezielle Eintauchverhalten der Schneidplatte in das Material, und flüssige Maschinenbewegungen sind die Geheimnisse des Hochleistungsdrehens. Weitere EMO-Schwerpunkte des CAD/CAM-Herstellers: das High-Performance-Paket hyperMILL® MAXX Machining und die NC-Code-basierte Simulationslösung hyperMILL® VIRTUAL Machining.

Die Live-Demos am Messestand zeigen nicht nur die praktische Umsetzung intelligenter CAM-Bearbeitungsstrategien, sondern auch Prozessoptimierungen über die einzelne Maschine hinaus: OPEN MIND stellt die Funktion CONNECTED Machining vor, mit der sich hyperMILL® direkt mit der Maschine vernetzen und synchronisieren lässt, um den bestmöglichen Informationsaustausch zwischen Programmerstellung und -ausführung zu erreichen. CONNECTED Machining ist ein Modul des Pakets hyperMILL® VIRTUAL Machining. Die Besonderheit der damit möglichen Echtzeitsimulationen: Sie nutzen den NC-Code nach dem Postprozessorlauf als Grundlage. Dadurch stimmen die virtuellen Maschinenbewegungen genau mit den realen überein. Ein weiter Bestandteil des Pakets: Der hyperMILL® VIRTUAL Machining Optimizer findet automatisch und während des Postprozessorlaufs die jeweils beste Lösung für eine kollisionsfreie Anstellung – auf Basis einer Analyse der kompletten Bearbeitungsabfolgen.

HPC vom Feinsten

Neben dem genannten höchst performanten Drehen mit Rundplatten informiert OPEN MIND über weitere spezielle Strategien aus seinem High-Performance-Paket hyperMILL® MAXX Machining. Die Perfect-Pocketing-Technologie sorgt für eine effizientere Taschenbearbeitung mit Hochvorschubfräsern. Ein intelligenter Algorithmus passt die größtmögliche Tasche in den zu schruppenden Bereich ein und erzeugt automatisch lineare Werkzeugwege für die Hochvorschubfräsbearbeitung. Großen Raum nimmt wieder der innovative Einsatz konischer Tonnenfräser ein. So ist dieses Jahr zum Beispiel die Strategie „5-Achs-Schlichten prismatischer Verrundungen“ hinzugekommen. Eine flächenübergreifende 5-Achs-Bearbeitung mit konischen Tonnenfräsern ermöglicht es zudem, gesamte Flächenverbände in einem Arbeitsschritt zu fertigen. Die Werkzeugbahnen werden dabei vollautomatisch anhand einer Flächenselektion generiert.

Über die OPEN MIND Technologies AG

Die OPEN MIND Technologies AG zählt weltweit zu den gefragtesten Herstellern von leistungsfähigen CAM-Lösungen für die maschinen- und steuerungsunabhängige Programmierung.

OPEN MIND entwickelt bestens abgestimmte CAM-Lösungen mit einem hohen Anteil an einzigartigen Innovationen für deutlich mehr Performance – bei der Programmierung sowie in der zerspanenden Fertigung. Strategien wie 2,5D-, 3D-, 5-Achs-Fräsen sowie Fräsdrehen und Bearbeitungen wie HSC und HPC sind in das CAM-System hyperMILL® integriert. Den höchstmöglichen Kundennutzen realisiert hyperMILL® durch das perfekte Zusammenspiel mit allen gängigen CAD-Lösungen sowie eine weitgehend automatisierte Programmierung.

Weltweit zählt OPEN MIND zu den Top 5 CAD/CAM-Herstellern, laut "NC Market Analysis Report 2019" von CIMdata. Die CAD/CAM-Systeme von OPEN MIND erfüllen höchste Anforderungen im Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau, in der Automobil- und Aerospace-Industrie sowie in der Medizintechnik. OPEN MIND engagiert sich in allen wichtigen Märkten in Asien, Europa und Amerika und gehört zu der Mensch und Maschine Unternehmensgruppe.

Weitere Informationen unter www.openmind-tech.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OPEN MIND Technologies AG
Argelsrieder Feld 5
82234 Weßling
Telefon: +49 (8153) 933-500
Telefax: +49 (8153) 933-501
http://www.openmind-tech.com

Ansprechpartner:
Brigitte Basilio
HighTech communications GmbH
Telefon: +49 (89) 500778-20
Fax: +49 (89) 500778-77
E-Mail: B.Basilio@htcm.de
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eurodata launcht Online-Hilfe für edtime und edpep

eurodata launcht Online-Hilfe für edtime und edpep

Heute hat eurodata seine neue Online-Hilfe für edtime, die Cloudlösung zur digitalen Zeiterfassung und edpep, die Zeiterfassung plus Personaleinsatzplanung, gelauncht. Darin finden Anwender wertvolle Anleitungen zu den verschiedenen Funktionen, Erklärvideos, hilfreiche Tipps und News zu Updates.

Mit der Einführung der Online-Hilfe baut eurodata den Weg im digitalen Kundenservice weiter aus, um noch besser auf den Bedarf der Nutzer reagieren zu können. Ab sofort haben Unternehmen, die edtime bzw. edpep im Einsatz haben, die Möglichkeit, neben der telefonischen Beratung und dem E-Mailsupport bei Bedarf auch auf das digitale Nutzerhandbuch zurückzugreifen. Auf diese Art und Weise können sich die Anwender jederzeit über die Einsatzmöglichkeiten und Funktionalitäten der Lösungen informieren und weiterbilden. 

Hilfreiche Tipps und Tricks
Das digitale Manual gliedert sich in vier Bereiche: Fragen & Antworten, Loslegen, Video-Tutorials und aktuelle Themen. In der Kategorie Loslegen finden insbesondere Neukunden sämtliche Informationen, wie sie am besten mit edtime bzw. edpep starten können, und erfahren alles über Vertragsangelegenheiten sowie den persönlichen Account. Neue Erklärvideos veranschaulichen die verschiedenen Funktionen der Software. Im Bereich aktuelle Themen erfährt der Anwender alles über Updates und Neuerungen.

Die größte Informationstiefe umfasst die Kategorie Fragen & Antworten. Sie liefert eine Vielzahl von Antworten zu verschiedenen Arbeitsbereichen – vom Thema Mitarbeiter, über Zeiterfassung und Stempelmedien bis hin zur Personalplanung. Dabei sind die Informationen detailliert, aber dennoch kompakt. Links und Querverweise helfen, weitere Funktionen zu entdecken und die Anwendungen noch besser zu nutzen.

Einfache Navigation
Über die intelligente Suchfunktion wiederum finden die Kunden schnell Antworten auf konkrete Fragestellungen. Die einfache Navigation durch Kategorien und Hilfeartikel soll zusätzlich auch zum Stöbern animieren. Durch ständige Ergänzungen und Aktualisierungen steht dem Kunden ein digitales Nutzerhandbuch zur Verfügung, das immer auf dem aktuellen Stand ist.

Weil eurodata der unmittelbare und intensive Austausch mit den Anwendern sehr wichtig ist, umfasst die neue Online-Hilfe auch zahlreiche Feedback- oder Bewertungsmöglichkeiten. Die Online-Hilfe ist so in edtime bzw. edpep integriert, dass der Nutzer auf unterschiedlichen Wegen innerhalb der Lösung bei Bedarf immer wieder auf diese zugreifen kann.

Über die eurodata AG

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.

Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eurodata AG
Großblittersdorfer Str. 257-259
66119 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 8808-0
Telefax: +49 (681) 8808-300
https://www.eurodata.de/

Ansprechpartner:
Markus Metz
Leiter Corporate Marketing
Telefon: +49 (681) 8808-734
Fax: +49 (681) 8808-300
E-Mail: m.metz@eurodata.de
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Compart startet Kampagne zur standardisierten Dokumentenaufbereitung im digitalen Posteingang

Compart startet Kampagne zur standardisierten Dokumentenaufbereitung im digitalen Posteingang

Inwiefern ist die elektronische Posteingangsverarbeitung der Treiber für künstliche Intelligenz (KI) in der Kundenkommunikation? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine aktuelle Vertriebs- und Marketingkampagne der Compart.

Sie zeigt die Chancen einer standardisierten Dokumentenaufbereitung auf und erläutert, warum es im Input Management von heute nicht mehr ausreicht, Dokumente „nur“ entgegenzunehmen und an den zuständigen Sachbearbeiter weiterzuleiten. Vielmehr geht es darum, den Content von Beginn an möglichst komplett zu erhalten und daraus konsistente Daten zu extrahieren – sind diese doch die Grundlage für eine durchgängige, intelligente Automatisierung in der Inbound-Kommunikation auf der Basis von KI.

Dreh- und Angelpunkt dabei ist eine zentrale Konvertierungsplattform, die jeden Input, unabhängig von Format, Struktur und Eingangskanal, analysiert und in barrierefreie, regelkonforme und durchsuchbare Dokumente umwandelt. Gleichzeitig werden dabei die notwendigen Daten ausgelesen und den nachgelagerten Prozessen zur Verfügung gestellt. Diese Plattform schafft damit die Voraussetzungen dafür, dass KI im Input-, aber auch im Output-Management überhaupt möglich wird.

Vor diesem Hintergrund hat Compart mit DocBridge© Conversion Hub eine hochleistungsfähige und skalierbare Software-Lösung entwickelt, die hinsichtlich Umfang und Intention über vergleichbare Konvertierungsdienste hinausgeht. Einer der wichtigsten Vorzüge ist die nahezu unbegrenzte Formatvielfalt: Es gibt praktisch keinen Dokumententyp, der nicht von DocBridge© Conversion Hub verarbeitet werden kann.

Hier spiegelt sich das profunde Know-how von Compart als Spezialist für Datenströme im Dokumenten- und Output-Management wider. Auch Nachrichten aus Messenger-Diensten sowie Bilder, E-Mail/-anhänge sowie Inhalte aus sehr proprietären Dateien lassen sich mit DocBridge© Conversion Hub standardisiert aufbereiten.

Kernstück der Plattform ist eine Art "Dispatcher", der jede ankommende Nachricht (E-Mail, Fax, SMS, Messenger-Dienst, Brief/Papier) analysiert und automatisch über die für das jeweilige Dokument optimale Konvertierungsstrecke (In welches Format soll konvertiert werden? Wie hat die Weiterverarbeitung zu erfolgen?) entscheidet.

DocBridge® Conversion Hub enthält außerdem eine OCR-Funktion (Optical Character Function) für das Extrahieren von Inhalten und Metadaten und bietet die Möglichkeit zu frei konfigurierbaren Integration von Drittanwendungen.

Die Lösung ist demnächst allgemein verfügbar und wird am 7. und 8. November in Sindelfingen auf dem diesjährigen Comparting, dem internationalen Fachkongress für die Omnichannel-Kundenkommunikation, einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Mehr zur Kampagne (unter anderem mit einem White Paper „Input Management im digitalen Wandel“ zum kostenlosen Download) unter

www.compart.com/de/digitale-posteingangsverarbeitung

Über die Compart GmbH

Compart ist ein führender globaler Anbieter von Multi-Channel-Lösungen für das Dokumentenmanagement. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland ist seit mehr als zwei Jahrzehnten im Markt präsent und verfügt über Niederlassungen in Europa und Nordamerika sowie ein Partnernetzwerk in Lateinamerika.

Compart unterstützt Unternehmen bei der Steigerung der Effizienz ihrer operativen Prozesse durch Lösungen für eine schnelle und flexible Verarbeitung von hochvolumigen Mengen an Transaktionsdokumenten. Die skalierbare und plattformunabhängige Produktfamilie DocBridge®, die von Compart konzipiert, entwickelt und betreut wird, erlaubt die Ausgabe dieser Dokumente jederzeit und an jedem beliebigen Ort sowohl digital als auch auf Papier.

Weltweit genießt das Unternehmen den Ruf als innovativer Marktführer sowie als Entwickler professioneller und richtungsweisender Lösungen im Bereich des Dokumentenmanagements. Mehr als 1.400 Kunden in 45 Ländern aus unterschiedlichen Branchen wie dem Finanz- und Versicherungsbereich, dem Einzelhandel, der Druckindustrie, dem Telekommunikationsmarkt, dem Versorgungssektor sowie dem Gesundheitswesen setzen Lösungen von Compart ein. Zudem ist Compart Technologiepartner für zahlreiche führende Hersteller in der Industrie.
www.compart.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Compart GmbH
Otto-Lilienthal-Str. 38
71034 Böblingen
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Carsten Lüdtge
PR-Manager
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Mehr als nur ein Möbelstück

Mehr als nur ein Möbelstück

In seinen Sondervitrinen für kostbare Musikinstrumente kombiniert Werner Groh Design und Funktion. Das gelingt ihm mit SWOOD, einer CAD/CAM Software für SolidWorks.

Das erste Mal in Kontakt mit SolidWorks kam der Maschinenbautechniker Werner Groh als Abteilungsleiter eines Fürther Herstellers für Transportgeräte. 2006 sollte er seine Konstruktionsabteilung von HiCAD auf eine neue 3D-Konstruktionssoftware umstellen. Er und seine Mitarbeiter testeten die Programme Inventor, Solid Edge und SolidWorks. „Die Kollegen vergaben Punkte für eine Reihe verschiedener Kriterien“, berichtet Groh. SolidWorks war der Sieger – eindeutig. „Allein von der Ergonomie her, wie wenig man mit der Maus herumfahren muss, ist SolidWorks das beste und idealste Programm,“ sagt der Endvierziger mit dem gepflegten Dreitagebart überzeugt.

Heute ist Werner Groh selbst Unternehmer, allerdings in einem völlig anderen Metier. SolidWorks ist der Designer treu geblieben. Groh sitzt zusammen mit Konrad Nixdorf an einem schön gedeckten Frühstückstisch in seinem Einfamilienhaus am Ortsrand von Rattelsdorf bei Bamberg. Konrad Nixdorf ist sein Vertriebspartner von DPS, dem IT Systemhaus mit SolidWorks als größtem Partner.  Seitdem er sich vor drei Jahren selbstständig gemacht hat, kennt er Nixdorf, ein Franke wie er. „Groh wusste damals genau was er wollte. Ich war bloß die ‚verlängerte Werkbank‘. Für mich war das einfach“, erinnert sich Nixdorf.

SWOOD heißt das Programm für die Holz- und Möbelbranche, das voll in SolidWorks integriert ist.  Es ist eine Software für das Konstruieren mit Holz. Denn das ist das neue Betätigungsfeld Grohs. Unterm Dach seines Rattelsdorfer Zuhauses richtete Groh 2016 ein Designbüro für Sondervitrinen ein. In den modular aufgebauten Vitrinen werden wertvolle Musikinstrumente effektvoll präsentiert und gleichzeitig sachgerecht feucht und wohltemperiert gehalten. Groh verwirklichte sich mit diesem Schritt einen lang gehegten Traum. Denn Groh ist selbst Musiker. Er spielt seit seinem 14. Lebensjahr Gitarre. Über die Jahre sammelten sich immer mehr Instrumente an und Groh fand keinen angemessenen Aufbewahrungsort für sie. „Da gibt es zum Teil sehr wertvolle Stücke“, sagt er und zeigt auf seine kostbarste Gitarre, die griffbereit neben dem Sofa steht. Schon seit vielen Jahren wollte er seine Idee von der idealen Vitrine, die mehr kann, als nur Dinge aufbewahren, verwirklichen. „Aber nur mit SolidWorks“, betont Groh. Denn er wusste genau, wie er mit diesem Programm die Funktionen, die seine Instrumentenvitrine haben sollte, umsetzen könnte. Doch für den Part des Holzdesigns bräuchte er ein eigenes Programm. Noch während seiner Festanstellung, sah er sich immer wieder verschiedene Design-Programme an und erfuhr 2016, dass es speziell für die Bearbeitung von Holz mit SWOOD eine CAD/CAM Software für SolidWorks gab. Damit war die Sache für ihn klar. Er kündigte, nahm für die Unternehmensgründung einen Kredit auf und begann an der Instrumentenvitrine zu arbeiten.

Inzwischen sind die beiden Männer am Frühstückstisch in ein angeregtes Gespräch vertieft, über die Möglichkeit in SWOOD intelligente Funktionen einzufügen. Denn das war für Groh das wichtigste Argument für SWOOD und der letzte Anstoß für seinen Schritt in die Selbstständigkeit. Denn Groh ist nicht nur Musikliebhaber, sondern eben auch Maschinenbauer. Er will mechanische oder intelligente Funktionen aus dem Maschinenbau in sein Vitrinendesign übertragen. Ein Ausflug ins Musikzimmer des Country-Gitarristen zeigt, wie dies aussieht. Nixdorf und Groh knien vor einer modernen lindgrünen Vitrine mit gläsernen Türen, in der fünf Gitarren stehen. Sie testen den Auszug. Um dessen Bewegungsablauf geht es. Nixdorf öffnet die Glastüren der Vitrine und zieht an dem Spezialauszug. „Die Instrumente sollen sich leicht entnehmen lassen“, erläutert Groh. Die beiden ziehen und schieben den Auszug hinein und hinaus und beobachten den Bewegungsablauf ganz genau. „Im Nachhinein bin ich froh, dass ich das mit SolidWorks gemacht habe. Die Bewegungsabläufe lassen sich schnell und leicht variieren und im Programm testen“, meint Groh. Nixdorf bezeichnet dies als ‚regelbasiertes Konstruieren‘, „das kommt aus dem Maschinenbau“, sagt der Berater. Einmalig legt der Schreiner zum Beispiel fest, mit welchen Scharnieren er arbeiten will und bei welchen Größen welches Zubehör benötigt wird. In der Praxis heißt das: man verändert mit einer Eingabe zum Beispiel die Höhe eines Schrankes. Es ergeben sich daraus alle anderen Teile sowie das benötigte Material – bezogen auf diese neue Größe.

Die Bewegungsabläufe entwickelt Groh in SolidWorks und übernimmt sie anschließend in SWOOD. „Die Datenformate und die Oberfläche beider Programme sind identisch. Das ist ein Riesenvorteil“, sagt der Designer. Er spart sich so viel Arbeitszeit. 

Weitere Funktionen, die er in seine Schränke integriert, sind ein Regler für die Luftfeuchtigkeit und ein Heizstab.  Auch diese kann er über SWOOD immer richtig dimensionieren. „Wertvolle Gitarren brauchen konstant circa 50% Luftfeuchtigkeit und am besten 20° Temperatur“, sagt Groh. Wie einfach sich Luftbefeuchter und Heizstab an jedes Vitrinendesign anpassen lassen, zeigt er an seinem Arbeitsplatz, einem hellen Zimmer unterm Dach. Neben dem Schreibtisch räkelt sich ein getigerter Kater. An der Wand hängen zwei Urkunden, die bezeugen, dass Groh den Gebrauchsmusterschutz auf seine Vitrinenauszüge angemeldet hat. „Schubladen, oder Auszüge dieser Art gab es bisher nirgends“, sagt Groh während er seinen Rechner hochfährt. Design und Funktion in einem Möbelstück zu kombinieren ist sein Markenzeichen. Er öffnet eine Datei. Auf dem Bildschirm erscheint das 3D-Modell eines Vitrinen-Schranks. In der Mitte befindet sich ein Modul für die Luftbefeuchtung. Groh verändert die Breite der Vitrine indem er eine Zahl neben die horizontale Verstrebung eintippt. Nur einen Mausklick später hat das Programm ein neues Vitrinendesign errechnet. In der täglichen Arbeit passt sich die Größe des Moduls automatisch beim Einfügen in die aktuelle Konstruktion an und wird auch bei deren nachträglichen Änderung mitgezogen. Die Vitrine ist auf dem Bildschirm nun in einer breiteren Ausgabe zu sehen, inklusive aller Details. Statt einem Luftbefeuchter sind in den Rahmen allerdings zwei Stück eingearbeitet, die seitlichen Leisten sind verstärkt. „Das Programm errechnet automatisch, ob für das größere Raumvolumen ein zweiter Befeuchter nötig ist oder nicht“, Groh lächelt zufrieden. Anpassungen an Kundenbedürfnisse lassen sich auf diese Weise mit wenigen Mausklicks realisieren. „SWOOD hat einige Funktionen, die ich sehr mag“, sagt er und dreht das fertige 3D-Modell in alle Richtungen.

Weder die klassischen Programme für das Design von Möbeln oder Küchen noch die Innenarchitektur-Programme können mechanische Funktionen so einfach übernehmen. Gerade für ein kleines Zeichenbüro wie das von Groh, wo jedes Produkt ein Einzelstück ist, sind Flexibilität und die Schnelligkeit, in der Veränderungen umgesetzt werden, ausschlaggebend für den Erfolg. Um das zu gewährleisten, hält DPS regelmäßig Schulungen ab. Nixdorf beschreibt, wie einer der DPS Schulungskollegen, ein ‚Holzer‘, einer Gruppe Schreiner dies demonstrierte: „Er zeichnete in SWOOD nur kurz den Grundriss für einen Schrank und zieht dann das 3D-Modell eines Schranks mit völlig anderen Maßen auf den Grundriss und zack, entsteht ein neuer Schrank!“ Mit dem Finger zeichnet er dabei ein Viereck in die Luft. Groh nickt, auch er war in der Schulung: „Das hat den Schreinern extrem gut gefallen.“ Zu seinem Kummer arbeitet allerdings die Schreinerei, die seine Vitrinen fertigt, nicht mit SWOOD, sondern mit einem älteren 2D Programm. „Das Übertragen der Daten ist sehr, sehr mühselig“, bedauert er. Auch deswegen ist Nixdorf bei ihm. Die beiden Männer beratschlagen, wie der Schreiner Senior zu überzeugen sei.

Überhaupt war die Suche nach einem geeigneten Fertigungspartner entmutigend: „Ein Jahr lang hat die Suche gedauert. Erst waren alle begeistert, dann ging es aus den verschiedensten Gründen doch nicht“, erinnert sich Groh. Mit einer Möbelfabrik stand er kurz vor einer Übereinkunft, doch dann bestanden sie darauf, 100 Stück auf einmal zu fertigen. Für einen Unternehmensgründer wie ihn undenkbar. Groh überstand auch diese Durststrecke. „Ich habe die Zeit genutzt und weiter an meinen Ideen gearbeitet“, sagt er ungerührt.

Als die Varianten der Vitrine zahlreicher wurden, erwarb Groh auch noch die PDM-Lösung von Solidworks. „Damit kann ich meine Kundenprojekte besser verwalten. Ich finde wieder, wann ich etwas, und für wen ich es gemacht habe.“ Nixdorf ergänzt: „Das Programm speichert jeden Änderungsschritt, aber nicht das ganze Projekt, so bleibt das Datenvolumen klein. Die einzelnen Schritte lassen sich immer nachvollziehen und auch wieder rückgängig machen.“ Außerdem werden in PDM ebenfalls ergänzende Informationen, wie die Korrespondenz mit dem Kunden hinterlegt.

Groh will Nixdorf noch ein weiteres Detail einer seiner in der Entwicklung befindlichen Vitrinen zeigen. Sie beinhaltet das Befestigungssystem des Kooperationspartners Eichenfrau. Deren werkzeugloses Montagesystem gab es nicht als eine der vielen Standardbefestigungen in SWOOD. Groh deutet auf die Befestigungsschienen und erklärt Nixdorf, wie es ihm gelungen ist, diese als Standardbauteil in der SWOOD-Bibliothek zu hinterlegen. „Mit ein bisschen Übung, kann man die Bibliothek selbst erweitern und so herstellerspezifische Befestigungen mit allen Maßvorgaben hinterlegen“, sagt er. Nixdorf nickt. Mit dem Möbeldesigner Eichenfrau verbindet Groh eine erfolgreiche Kooperation. Wie er legt der fränkische Möbelbauer Wert auf Nachhaltigkeit, heimische Rohstoffe und Modulcharakter. „Aber wenn jemand eine Vitrine in Eiche rustikal will, kann ich auch das umsetzen“, beeilt sich Groh hinzuzufügen.

Neben der Vitrine befindet sich eine kleine Bühne – auch diese hat er mit SWOOD konstruiert. Hier studieren Groh und seine Lebensgefährtin ihre Gitarrenstücke ein. Bevor sich Nixdorf verabschiedet gibt ihm Groh noch eine Kostprobe seiner musikalischen Talente. Denn der nächste Auftritt steht bevor, es ist das Straßen-Fest in Baunach, und davor muss noch ein wenig geübt werden.

www.dps-software.de

www.vitrinen-groh.de

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbstständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS in Zentraleuropa die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 40 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen und Tschechien und beschäftigt 600 Mitarbeiter.

Unterstützt werden über 11.000 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software- und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungs-dienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Ausrichtung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DPS Software GmbH
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http://www.dps-software.de

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Nicole Rubbe
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
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