
CargoWise-Experten gründen weltweites Netzwerk
Ein starker Partner für weltweit agierende Logistik-Konzerne
Speziell für weltweit agierende Organisationen bietet das neue C4W SupplyChain angepasste Lösungen und Leistungen, um die gewünschten Ergebnisse ihrer Kunden zu erfüllen. „Mit C4W SupplyChain haben die Unternehmen Zugang zu fünfundzwanzig führenden WiseService-Experten mit einer akkumulierten Projekterfahrung von mehr als hundert Jahren. Unser Netzwerk agiert dabei wie ein Partner, der die Kundenwünsche versteht und konzentriert auf eine schnelle, effiziente und sichere Lösung hinarbeitet“, erklärt Olaf Zöftig, Geschäftsführer akquinet, dem größten WiseService Gold Partner.
Shane D’Aprile, OrangeLime Consulting and WiseService Platinum Partner: “Unser neues Netzwerk C4W SupplyChain ist offen für weitere Mitglieder. Wir haben drei Prinzipien in unserer Allianz: Wir unterstützen Kunden durch kooperative Zusammenarbeit. Wir teilen Konzepte, Innovationen und Lösungen. Wir sind begeistert von der Speditionsbranche.”
akquinet – WiseService Gold Partner
Die akquinet AG wurde 2002 gegründet und beschäftigt mehr als 800 Mitarbeiter. Die akquinet business consulting GmbH (akquinet bc) wurde 2008 gegründet. Heute konzentrieren sich 16 Mitarbeiter auf die Bereiche Beratung, Häfen und Logistik, Projektmanagement sowie Geschäftsprozessgestaltung und -optimierung.
akquinet bc ist Mitglied der akquinet AG, einer Unternehmensgruppe, die ein breites Spektrum an IT-Dienstleistungen anbietet. akquinet bc bietet auch Java- und .Net-Technologielösungen für die Entwicklung von Webservices, HTML-Design und mobile Apps für iOS, Android und Windows Mobile.
OrangeLime Consulting – WiseService Platin-Partner
OrangeLime Consulting betrachtet den effektiven Einsatz von Technologie als einen entscheidenden Erfolgsfaktor im modernen Geschäftsleben. Unsere Spezialisten kommen aus den Bereichen Logistik und Supply Chain Management. Sie haben erfolgreich 3PL-Standorte, Transportbetriebe und internationale Speditionsbetriebe auf der Softwareplattform ediEnterprise von WiseTech Global eingerichtet und betreiben und bieten dieses Know-how nun neuen und bestehenden CargoWise-Kunden an.
Unsere Mitarbeiter sind versiert in der Anpassung von Lösungen an die gewünschten Ergebnisse unserer Kunden in den Bereichen Training, Consulting und Business Process Reengineering. Wir glauben, dass ediEnterprise den Kunden von WiseTech Global einen Wettbewerbsvorteil verschaffen kann.
Zu unseren Kernkompetenzen gehören Lagerverwaltung (3PL), Transport, Spedition, Buchhaltung, Workflow und DocManager sowie das Rückgrat der Systemeinrichtung, Registry-Konfigurationen und Edi-Kommunikation.
Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden über 800 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen und die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP sowie Microsoft spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagebau, im Versicherungsbereich, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt akquinet über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. In vier hochleistungsfähigen Rechenzentren in Hamburg, Norderstedt und Itzehoe betreibt akquinet für Unternehmen aller Größen IT-Systeme im Outsourcing. Das Twin Datacenter erfüllt die Standards TÜV IT TSI 4.1 und EN50600. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland und Österreich. Durch die Beteiligung an Pipol, dem größten internationalen Partnernetzwerk von Microsoft Dynamics, führt akquinet internationale ERP-Implementierungen mit einer einheitlichen Methode durch.
akquinet GmbH
Werner-Otto-Straße 6
22179 Hamburg
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Bison Schweiz AG veräussert die europa3000 AG
Mitarbeitende werden übernommen
Sämtliche Mitarbeitende der europa3000 AG werden übernommen. Der Standort in Aarau sowie der Markenname europa3000 AG bleiben bestehen. Bison ist überzeugt, dass die Übernahme die europa3000 AG nachhaltig stärkt und sich dies positiv auf den Kundenstamm sowie die Mitarbeitenden auswirkt. «Die Computerfuchs AG und die Mathys Informatik AG sind seit 30 Jahren Partner der europa3000 AG. Sie vertreiben und projektieren erfolgreich die Lösung europa3000™ im Schweizer Markt», sagt Florian Bernauer, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Bison.
Die Bison Schweiz AG ist ein Unternehmen der fenaco Genossenschaft, ein Unternehmen mit strategischen Geschäftseinheiten in den Branchen Agrar, Lebensmittelindustrie, Energie- und Detailhandel. Seit mehr als 30 Jahren entwickelt und implementiert Bison mit über 300 Mitarbeitenden ERP-Softwarelösungen für die fenaco und für Unternehmen in der ganzen Welt.
Bison ist spezialisiert auf die Entwicklung und Einführung von Business Software-Lösungen für mittelständische Unternehmen. In Sursee wird das ERP-System Bison Process für fenaco und IBM i für verschiedene Branchen entwickelt.
Am Standort Kaiserslautern wird das auf den Gross- und Einzelhandel spezialisierte Warenwirtschaftssystem Bison Process Retail (x-trade) mit einer integrierten Lager- und Filialverwaltung vertrieben. Bison bietet seinen Kunden auf Basis der Branchenpakete auch die Möglichkeit der individuellen Ausprägung. Somit können Kunden flexibel, schnell und dennoch sicher auf Veränderungen im Marktumfeld reagieren.
Des Weiteren wird am Standort Hamburg die ERP-Standard-Lösung Bison Process Trading vertrieben, die spezifisch ausgelegt ist für den internationalen Rohstoff- und Partiehandel (Commodities) sowie den Import von Textilien, Schuhen und Fertigwaren.
Ergänzt wird das Produktportfolio durch die Business Intelligence Software Qlik, Komplettlösungen mit e-Paper (ESL) im POS oder Industrie-Umfeld sowie durch ein umfassendes Hard- und Software-Angebot im Bereich der mobilen Lösungen.
Bison Schweiz AG
Allee 1A
6210 Sursee
www.bison-group.com
www.youtube.com/user/BisonSchweizAG
www.xing.com/company/bison
https://de-de.facebook.com/bisonschweizag/
Bison Schweiz AG
Allee 1A
CH6210 Sursee
Telefon: +41 (58) 226000-0
Telefax: +41 (58) 22600-50
https://www.bison-group.com
Leiterin Back Office
Telefon: +41 (58) 22600-00
E-Mail: s.leutwiler@fenaco.com
Konjunkturabschwung im Mittelstand, wie können sich KMU’s rüsten
Die Demand Software Solutions GmbH mit Sitz in Steinfeld (Old) und Landau (Pfalz) ist ein Anbieter für webbasierte Softwarelösungen. Die Komplettlösung ist als Inhouse- oder Cloud Mietlösung einsetzbar und bietet alle wichtigen Branchenfunktionalitäten. Daher ist sie geeignet für KMU-Unternehmen, genauso wie für größere Mittelständler. Die klare Fokussierung auf den Produktionsbereich und die Ausrichtung zur Industrie 4.0 macht es zu einer universellen Unternehmenssoftware. Durch modernes Design und einfache Abläufe ist eine schnelle Integration problemlos möglich.
Die Demand Software Solutions GmbH hat eine klare Fokussierung auf den Mittelstand und erzeugt hochwertige Softwarelösungen im ERP-Umfeld seit 2004. Durch langjährige Erfahrung im mittelständischen Umfeld wurden neben dem "großen" ERP-Produkt demand.erp enterprise auch Lösungen geschaffen, die speziell für kleinere mittelständische Unternehmen ab ca. 15 Mitarbeitern einfach zu beherrschen sind.
Mit der neuen Version 4.0 wurde das Design der Lösungen tiefgreifend geändert. Sie setzen auf standardisiertes Webdesign (Material Design Art) auf, um die Anwendung noch User-freundlicher zu gestalten und die Einarbeitung erheblich zu minimieren.
Das Team verfügt über umfassendes Wissen bei der ERP-Beratung und bildet mit seinen bundesweit mehr als 20 Partnern die Basis für eine erfolgreiche Einführung und Nutzung der Software.
Demand Software Solutions GmbH
Am Tannenkamp 27
49439 Steinfeld
Telefon: +49 (5492) 557080
Telefax: +49 (5492) 5570829
http://www.demandsoftware.de
Vertrieb
Telefon: +49 (5492) 55708-0
E-Mail: vertrieb@demandsoftware.de
Vertrieb
Telefon: +49 (5492) 55708-13
E-Mail: janssen@demandsoftware.de
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KOGIT Plugin Library
Unsere innovativen Plugins entwickeln wir auf Grund unserer umfangreichen fachlichen und technischen Erfahrungen und dem Feedback unserer Kunden zu den von uns implementierten Lösungen. So auch unser neuestes Plugin für SailPoint IdentityIQ: das KOGIT Role Analytics Plugin, das wir diese Woche an unserem Stand auf der Navigate Austin erstmal präsentieren.
KOGIT Role Analytics Plugin:
Unser Role Analytics Plugin entstand aus dem Wunsch nach einem intuitiv nutzbaren Ansichts-Werkzeug für Rollen, Identitäten und Entitlements in SailPoint IdentityIQ. Und genau das schafft das Plugin: eine benutzerfreundliche Möglichkeit, Identitäten, Rollen und Berechtigungen mit deren Beziehungen anzuzeigen.
Darüber hinaus bringt das KOGIT Role Analytics Plugin viele Vorteile mit, die die Rollenansicht in IdentityIQ für den Anwender einfacher machen:
- Es bietet Excel Export-Optionen
- Es bietet ein Ansichtswerkzeug für Rollen, Identitäten und Entitlements
- Es bietet die Darstellung der Nutzung und Zuweisung einzelner Objekte, wie zum Beispiel Rollenzusammensetzungen
- Es verfügt über eine einfache Navigation zwischen Objekten und Relationen.
Unser Plugin stellt Ihnen Anzeigen für die Objekttypen „Identität“, „Rolle“ und „Entitlement“ zur Verfügung. Diese bieten jeweils eine Wildcard-Suche, Informationen zu verbunden Objekten, Drill-Down-Optionen und Export-Funktionen.
KOGIT SoD Matrix Plugin:
Organisationsweite Richtlinien zur Funktionstrennung (Segregation of Duties, kurz SoD) übersichtlich betrachten und bearbeiten: Unser SoD Matrix Plugin für SailPoint IdentityIQ macht das möglich.
SoD-Regeln sind notwendig, um kritische Zugangskombination zu managen oder zu vermeiden. Insbesondere in großen Unternehmen mit tausenden von Rollen ist dies sehr umständlich, zeitaufwändig und intransparent. Die KOGIT SoD-Matrix ergänzt IdentityIQ um eine graphische Oberfläche, in der Konflikte, Grenzfälle und erlaubte Kombinationen in einem Ampelprinzip dargestellt werden. So sehen Sie auf einen Blick, in welchen Unternehmensbereichen es Konflikte gibt und in welchen nicht.
Die Vorteile liegen auf der Hand:
- Einzigartige Matrixanzeige
- Übersichtliche Anzeige komplexer Rollen- und Anspruchsorchestrierungen durch Kategorisierungen
- Einfache Bearbeitung der Richtlinien durch ein Ampel-System direkt in der Matrix
- Die Erstellung von Excelreports ermöglicht die Weitergabe an Auditoren.
KOGIT IIQ History Plugin:
Wer hatte zum Zeitpunkt „X“ Zugriff auf welche Daten? Diese Frage wird früher oder später von internen oder externen Prüfern oder bei forensischen Analysen in jedem IAM Projekt gestellt. Zudem liegt auch die gesetzliche Aufbewahrungspflicht dieser Daten bei 10 Jahren. Unsere Consultants bei KOGIT haben deshalb ein Plugin entwickelt, welches die SailPoint IdentityIQ-Installationen um eine effiziente Archivierungsmöglichkeit für Identitäten, Funktionen und Zugriffsrechte erweitert. So wird auch Vergangenes – rückwirkend bis zum Zeitpunkt der Plugin-Installation – transparent.
Um Fragen wie beispielsweise
- „Wie sah die Rollen- und Rechtestruktur zu verschiedenen Zeitpunkten aus?“ oder
- „Wer sollte zu bestimmten Zeiten in Rechtegruppen sein und wer war es faktisch tatsächlich?“
schnell und präzise beantworten zu können, stellt unser History Plugin eine intuitive Benutzeroberfläche in IdentityIQ zur Verfügung, mit der Reports erstellt und historische Suchen in Archiven ausgeführt werden können. Die Durchsuchung geschieht auf Basis von Merkmalen, Werten, Datum und Zeitpunkt der Zugriffsrechte und kann nach Identitäten, Funktionen, Policies oder Arbeitsgruppen gefiltert werden.
Multi-Tenancy, Verlaufsberichte und Tabellen mit Daten über Zugangsaktivitäten und Snapshots sind nur einige der Features, die unser History Plugin mit sich bringt.
KOGIT SAP OM Importer Plugin:
Übertragung von Daten aus SAP nach SailPoint IdentityIQ mit dem KOGIT SAP OM Importer Plugin. Oft werden Daten aus einem System auch in einem anderen benötigt: Informationen, die im SAP OM enthalten sind, werden beispielsweise auch in SailPoint IdentityIQ benötigt. Das KOGIT SAP OM Importer Plugin ermöglicht das Laden von Daten aus SAP OM, um eine Reihe von IAM-Szenarien besser zu unterstützen. Dafür stellt das Plugin eine IdentityIQ-Aufgabe zur Verfügung, die sich mit einem SAP HCM-System verbindet, die Organisationsstruktur lädt und diese in IdentityIQ speichert. Da IdentityIQ kein eigenes hierarchisches Objekt enthält, können Rollen zur Modellierung hierarchischer Strukturen verwendet werden. SAP-Objekte werden auf Rollenobjekte abgebildet.
- Offene Managerposition,
- Automatische Rollenerstellung,
- Automatische Rollenzuordnungen mit einer Übergangsfrist,
- Verbesserung der Mover-Prozesse und
- Simulation von Organisationsänderungen
sind nur einige der IAM-Szenarien, die vom SAP OM Importer Plugin unterstützt werden.
Wir haben Ihr Interesse für eines oder mehrere unserer Plugins geweckt? Dann freuen wir uns über ihre Anfrage. Oder besuchen Sie uns aktuell an unserem Stand auf der SailPoint Navigate in Austin, Texas. Gerne beantworten wir dort alle Ihre Fragen rund um die Plugins und demonstrieren Ihnen diese live.
Die KOGIT GmbH ist ein führendes unabhängiges Beratungsunternehmen in den Bereichen Identity Access Management und Governance, Risk & Compliance.
Der Fokus liegt hierbei auf den Geschäftsfeldern Consulting, Projekte, Lösungen und Services. Die KOGIT bietet ihren Kunden Strategie- und Technologieberatung, Machbarkeitsstudien inklusive Produktauswahl, Wertanalysen bis zum Design und zur Implementierung sowie Projektleitung und -planung.
KOGIT betreut eine Vielzahl internationaler Unternehmen. Dabei werden höchste Standards durch exzellent ausgebildete und erfahrene Berater gewährleistet.
KOGITs Kundenbasis umfasst Banken und Versicherungen, Energieversorger, Automobilhersteller und -zulieferer, Handelsunternehmen, Chemieunternehmen, Unternehmen der fertigenden Industrie sowie öffentliche Auftraggeber.
Zum KOGIT Alliance Netzwerk gehören namhafte Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen und führende Software-Hersteller.
Unternehmenssitz von KOGIT ist Darmstadt, nahe Frankfurt am Main.
KOGIT GmbH
Rheinstraße 40-42
64283 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 7869-0
Telefax: +49 (6151) 7869-270
http://www.kogit.de
Marketing
Telefon: +49 (6151) 7869128
E-Mail: natalie.reitz@kogit.de
Sophos Intercept X for Server jetzt mit EDR-Technologie für die Absicherung kritischer Punkte im Unternehmensnetzwerk
„Wenn Angreifer in ein Netzwerk eindringen, sind die Server oftmals der erste Anlaufpunkt. Leider hindert die unternehmenskritische Natur von Servern viele Unternehmen daran, Änderungen vorzunehmen, was die Bereitstellung von Patches oft erheblich verzögert. Cyberkriminelle setzen auf dieses Zeitfenster. Wenn Unternehmen Opfer eines Angriffs werden, müssen sie den vollständigen Kontext der betroffenen Geräte und Server kennen, um die Sicherheit zu verbessern und Fragen auf der Grundlage strengerer gesetzlicher Vorschriften beantworten. Wenn entsprechende Informationen nach einem Angriff vorliegen, können Unternehmen damit verbundene Probleme deutlich schneller lösen und eine erneute Datenverletzung verhindern. Sophos Intercept X for Server mit EDR bietet diese erforderlichen Informationen“, sagt Michael Veit, IT-Security-Experte bei Sophos.
Sophos Intercept X for Server mit EDR erweitert das EDR-Angebot von Sophos, das erstmals im Oktober 2018 für Intercept X for Endpoint angekündigt wurde. EDR basiert auf einer Deep-Learning-Technologie und sorgt für eine umfassendere Malware-Erkennung. Das neuronale Netzwerk von Sophos wird mit Hunderten von Millionen von Samples geschult, um verdächtige Attribute von bösartigem Code zu erkennen, inklusive bisher unbekannten Bedrohungen. Es bietet eine umfassende Analyse potenzieller Angriffe, indem es die DNA verdächtiger Dateien mit den bereits in den SophosLabs kategorisierten Malware-Samples vergleicht.
„Unsere Forschung zeigt, dass Sicherheit und Fachkräftemangel bei IT- und Security-Verantwortlichen vieler Unternehmen an erster Stelle stehen", sagte Fernando Montenegro, Senior Industry Analyst bei 451 Research. „Da Cyber-Bedrohungen konstant aus unterschiedlicher Richtung erfolgen, können es sich Unternehmen nicht leisten, eine Lücke zu haben. Wir glauben, dass die Zusammenführung von EDR-Funktionen und der Transparenz über Endpunkte und Server hinweg einen positiven Schritt hin zu mehr Effizienz darstellt, wenn Sicherheitsteams nach Möglichkeiten suchen, den Schutz zu verbessern".
Mit EDR von Sophos haben IT-Manager bei Bedarf auch Zugriff auf Informationen aus den SophosLabs, Anleitung für Untersuchungen verdächtiger Ereignisse und Empfehlungen für weitere Schritte. Um einen vollständigen Überblick über die Bedrohungslandschaft zu erhalten, verfolgt, dekonstruiert und analysiert SophosLabs täglich 400.000 einzigartige und bisher unbekannte Malware-Angriffe.
Verfügbarkeit
Sophos Intercept X for Server mit EDR ist bei Sophos Partnern weltweit erhältlich.
Sophos ist ein führender Anbieter von Next-Generation Endpoint und Network Security. Als Pionier auf dem Gebiet synchronisierter Sicherheit entwickelt Sophos sein innovatives Portfolio an Endpoint-, Network-, Verschlüsselungs-, Web-, Email- und Mobile-Security-Lösungen für ein optimales Zusammenwirken kontinuierlich weiter. Mehr als 100 Millionen Anwender in 150 Ländern vertrauen auf Sophos-Lösungen als den besten Schutz vor komplexen Bedrohungen und Datenverlust. Sophos-Produkte sind exklusiv über ein weltweites Netz aus rund 47.000 Partnern erhältlich. Sophos hat seinen Hauptsitz in Oxford, UK, und ist unter dem Kürzel SOPH an der London Stock Exchange notiert. Weitere Informationen unter www.sophos.de.
Sophos Technology GmbH
Gustav-Stresemann-Ring 1
65189 Wiesbaden
Telefon: +49 (611) 5858-0
Telefax: +49 (611) 5858-1042
http://www.sophos.de
TC Communications
Telefon: +49 (8081) 954619
E-Mail: sophos@tc-communications.de
TC Communications
Telefon: +49 (8081) 954617
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Telefon: +1 (724) 536839
E-Mail: sophos@tc-communications.de
PR Manager EMEA
Telefon: +49 (721) 25516-263
E-Mail: joerg.schindler@sophos.com
TC Communications
Telefon: +49 (30) 55248198
E-Mail: sophos@tc-communications.de

TimePunch bei HP-Etikett in Hitzhusen
Im Laufe der Jahre wuchs mit dem Erfolg des Unternehmens auch die Belegschaft. Um Zeiten und Ressourcen zu sparen war der Umstieg von einer internen zu einer externen Lohnbuchhaltung unabdingbar. Auch die Erneuerung der veralteten Zeiterfassungssoftware war notwendig, um die Lohn- und Gehaltabrechnungen weiterhin im Überblick zu behalten und zu vereinfachen. 2017 entschied sich die Geschäftsleitung schließlich für TimePunch Pro. Überzeugen konnte vor allem die Schnittstelle zu DATEV, die TimePunch gewährleistet.
Ein Unternehmen im Wandel
Als Familie Kölling 2014 HP-Etikett von ihren Vorgängern, den Eheleuten Pfannenschmidt – Hoop übernahm, war klar, dass sich die Firmenphilosophie nicht ändern wird. Das Unternehmen wird weiterhin nach den bewährten und bestehenden Werten fortgeführt. Was sich allerdings mit der Zeit veränderte, ist die Größe der Firma. Herr Kölling erkannte, dass ein Umstieg zu einer externen Lohnbuchhaltung notwendig ist, um wichtige Ressourcen einzusparen. Um eine Schnittstelle zwischen HP-Etikett und dem Steuerbüro zu schaffen, forderte dieses eine DATEV-Schnittstelle, die vor allem dem Steuerberater die Abrechnung erleichtert. Nachdem das Steuerbüro einige Zeiterfassungssysteme vorgeschlagen hat, entschied sich Familie Kölling für die Nutzung von TimePunch Pro. Es waren die zahlreichen Auswertungsmöglichkeiten und die Maßanfertigung des Programms, die schließlich im Vergleich zur Konkurrenz überzeugen konnten.
„Unser Wunsch war eine aktuelle und flexible Software“
Vor der Umstellung zu TimePunch arbeitete die Firma bereits mit einer französischen Zeiterfassungssoftware. Problem hierbei war die fehlende Aktualität des Programms. Es gab unter anderem keine Schnittstelle zu DATEV, die in Zeiten wirtschaftlicher Expansion unabdingbar ist. Mit der DATEV-Software werden monatlich Lohn- und Gehaltsabrechnungen erstellt. Durch die Automatisierung von Arbeitsprozessen schafft die Software Synergiepotenziale zwischen Unternehmen und Steuerberater. Beide Seiten profitieren durch das Outsourcing. TimePunch gewährleistet diese Schnittstelle, wodurch auch HP-Etikett von den Vorteilen der Kosten und Zeitersparnis profitieren kann.
Der Umstieg zu einem deutschen Zeiterfassungssystem sollte außerdem die automatische Anpassung an deutsche Richtlinien gewährleisten. TimePunch kennt beispielsweise alle deutschen Feiertage. Diese müssen also nicht manuell eingepflegt werden.
„Die Anpassungsfähigkeit des Programms ist mir besonders wichtig.“ (Herr Kölling, Geschäftsleitung)
Herr Kölling hatte außerdem den Wunsch nach mehr Flexibilität innerhalb des Programms. Da seine Mitarbeiter auch schichtweise arbeiten, war es ihm wichtig in Zukunft eine Zeiterfassungssoftware zu nutzen, welche auch wechselnde Arbeitszeiten übersichtlich dokumentieren kann. TimePunch sollte die Auswertung der Daten vereinfachen und hierbei Transparenz schaffen.
„TimePunch hat die Software an unsere Wünsche angepasst“
Die Vorteile von TimePunch hat auch Herr Lehmann, der für die Verwaltung des Programms zuständig ist, schnell erkannt. Im Vergleich zum Vorgänger, erfüllt die neue Software nicht nur den Wunsch nach mehr Flexibilität. Mit dem direkten und persönlichen Kontakt zum Kundensupport von TimePunch war es möglich die Software nach den eigenen Wünschen zu gestalten. Diese Maßfertigung wird von HP-Etikett sehr geschätzt. Neben den zahlreichen bereits vorhandenen Listen zur Auswertung, die beispielsweise Wochenendarbeitszeiten und Feiertage umfassen, wurden für HP-Etikett auch eigene Berichte erstellt und in die Software integriert, die so direkt genutzt werden können.
„Durch die Software bleibt kein Wunsch der Geschäftsleitung offen.“ (Herr Lehmann, Kundenbetreuung)
Auch der Steuerberater schätzt die Transparenz, die ihm so gewährleistet wird, er spart durch TimePunch ebenso Zeit und Ressourcen.
„Die Installation der Software verlief problemlos“
Vor allem bei der Implementierung der neuen Software nutzte HP-Etikett den persönlichen Kontakt zum Kundensupport. Die Firma ließ sich beraten und schaffte in Zusammenarbeit mit TimePunch eine Software, die auf ihre Wünsche zugeschnitten ist. Die Möglichkeit den Support auch nach der Integration bei möglichen Problemen jederzeit persönlich zu kontaktieren, wird von Herrn Kölling ebenfalls als großer Vorteil wahrgenommen.
HP-Etikett nutzt TimePunch heute ausschließlich für die internen Zwecke der Lohn- und Gehaltsabrechnung. Jeder Mitarbeiter besitzt eine Chipkarte, mit der er seine Kommen – und Gehen Zeiten an einem festinstallierten Terminal am Eingang der Firma registriert. Von Beginn an wurde die Software von allen Mitarbeitern genutzt und positiv aufgenommen. Mit der Umstellung hatten sie keine Probleme.
„Die Bedienung der Software ist einfach und selbsterklärend.“ (Herr Lehmann, Kundenbetreuung)
TimePunch gewährleistet außerdem die Fairness und Transparenz gegenüber den Mitarbeitern. Diese bekommen mithilfe der Software am Anfang jeden Monats eine Übersicht ihrer geleisteten Stunden und überprüfen diese individuell, bevor die Daten an die Buchhaltung weitergegeben werden.
Mit der Einführung einer neuen Zeiterfassungssoftware erfüllt HP-Etikett schon heute die vom Europäischen Gerichtshof geforderte Pflicht zur vollständigen Arbeitszeiterfassung aller Mitarbeiter.
Die TimePunch KG bietet professionelle Software und Hardware zur Zeiterfassung für kleine und mittelständische Unternehmen. Unabhängig, ob vor Ort im Unternehmen, Remote im Home-Office oder unterwegs beim Kunden, TimePunch bietet Ihnen und Ihren Mitarbeitern vielfältige Möglichkeiten sowohl Arbeitszeiten als auch Projektzeiten und Auftragszeiten jederzeit und überall zu erfassen.
TimePunch KG
Bauhofstraße 34
68623 Lampertheim
Telefon: +49 (6206) 912473-0
Telefax: +49 (6206) 912473-2
http://www.timepunch.de
Geschäftsführung
Telefon: +49 (6206) 912 473 0
E-Mail: office@timepunch.de
Netsafe und DeskCenter gehen gemeinsame Wege
Die Netsafe AG, mit Sitz in St. Gallen in der Schweiz, ist spezialisiert auf IT-Consulting und IT-Dienstleistungen aus der Cloud. Dieses Know-how bündelt sie mit der deutschen DeskCenter Solutions AG. Das erlaubt es Kunden der Netsafe AG, ihre gesamte IT-Infrastruktur einfach und effizient zu managen. Das Lösungsportfolio der DeskCenter Solutions AG deckt den kompletten Lifecycle-Management-Prozess ab und bietet mit der DeskCenter Management Suite eine umfassende, modulare Lösung für Inventarisierung, Softwareverteilung, Assetmanagement, OS-Deployment, Lizenzmanagement, Service Desk, Patchmanagement sowie Mobile Device Management. Die Netsafe AG überträgt durch die Partnerschaft mit DeskCenter Funktionalitäten aus diesen Bereichen in Cloud-Dienste, die den Kunden schnell und unkompliziert zur Verfügung stehen.
Mathias Ebneter, CEO der Netsafe AG, ist vom Erfolg der Partnerschaft überzeugt:
„Als IT-Service-Anbieter ist die Netsafe AG nun in der Lage, Services wie Assetmanagement, Workplace Management oder Lizenzmanagement aus dem eigenen Rechenzentrum heraus standortübergreifend bereitzustellen. In den letzten Wochen konnten wir bereits erfolgreiche Kundenprojekte umsetzen. Wir freuen uns auf eine langjährige Zusammenarbeit und Partnerschaft sowie viele zufriedene Kunden.“
Christoph A. Harvey, Chief Executive Officer bei der DeskCenter Solutions AG:
„Wir freuen uns, mit der Netsafe AG einen starken Schweizer Partner im Bereich Managed Services gewonnen zu haben. Ihr Dienstleistungsangebot in Kombination mit den Möglichkeiten der DeskCenter Management Suite wird das IT-Management unserer gemeinsamen Kunden auf ein neues Level heben.“
Über die Netsafe AG
Seit 2004 bietet die Netsafe AG ihren Kunden und Partnern ein breites Spektrum an integrierten IT-Lösungen und Dienstleistungen. Das Portfolio beinhaltet IT Business Consulting, Projektleitung, Infrastruktur-, Service- und System-Management sowie Datacenter- und Clouddienstleistungen. Das Unternehmen ist seit der Gründung kontinuierlich gewachsen. Mittlerweile sind über 23 kundenorientierte Mitarbeitende schweizweit für Netsafe tätig. Einzelne Projekte werden sogar international umgesetzt. Als kompetenter Partner in den Bereichen Integration, Virtualisierung und Storage bietet Netsafe qualitativ hochwertige, kosteneffiziente und zeitgerechte Produkte und Dienstleistungen an und setzt dabei auf langfristige Partnerschaften mit ausgewählten und qualitativ führenden Zulieferanten, die über einen ebenso hohen Qualitätsanspruch verfügen wie Netsafe. Die ganzheitlichen Lösungen sind auf die Bedürfnisse der öffentlichen Hand, von KMUs, Finanzdienstleister aber auch von Grossunternehmen ausgerichtet.
Die DeskCenter® Solutions AG ist ein internationaler Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT-Management-Prozess ab. Dadurch unterstützt DeskCenter gezielt die digitale Transformation. Zum Lösungsportfolio gehören ganzheitliches Software Asset- und IT-Assetmanagement, Deployment- und Release Management, Lizenzmanagement, Security Management, Mobile Device Management und IT Service Management. DeskCenter bietet zudem Beratung und Services für Dynamic Asset Intelligence sowie individuelles, technisches Consulting an.
Über 1.200 namhafte Kunden vertrauen auf die Lösungen des 2007 gegründeten Unternehmens darunter die Klinikengruppe AGAPLESION, engelbert strauss, HEITEC, Lufthansa AirPlus, Sonax, das Unfallkrankenhaus Berlin und Volkswagen. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.
www.deskcenter.com
mosaic IT Group
Arthur-Hoffmann-Straße 175
04277 Leipzig
Telefon: +49 (341) 3929600
Telefax: +49 (341) 39296099
https://mosaic-it.group/
Telefon: +49 (341) 392960-63
E-Mail: marketing@deskcenter.com
Presseagentur
Telefon: +49 (89) 61469093
E-Mail: deskcenter@campaignery.com
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Starke TNC-Funktionen für perfekte Formen – Anwendertipp: So optimiert 3D-ToolComp Oberflächenqualität und Werkstückgenauigkeit
Trotz aller Präzision bei der Werkzeugherstellung: Vor allem Radiusfräser haben keine einheitliche Geometrie. Der Radius jedes einzelnen Werkzeugs weicht in der Regel ganz individuell von der idealen Kreisform ab. Untersuchungen zeigen, dass bei Standardwerkzeugen mit Abweichungen bis zu 0,015 mm gerechnet werden muss. Selbst hochwertige, teure Präzisionsfräser können Abweichungen im µ-Bereich aufweisen.
Für eine hochgenaue Bearbeitung ist das ein Manko, denn der von der Steuerung berechnete Berührungspunkt des Fräserradius mit dem Werkstück stimmt nicht mit dem tatsächlichen Radius überein – und das bei jedem neu eingewechselten Fräser. Mit der Option 3D-ToolComp und dem Zyklus 444 3D-ANTASTEN kann der Anwender diese Abweichungen schnell und einfach kompensieren.
Um die Radiusabweichungen eines einzusetzenden Fräsers zur ermitteln, führt der Anwender mit dem Werkzeug auf einem Testwerkstück eine Probebearbeitung durch. Anschließend vermisst er die gefräste Kontur mit einem Tastsystem, das zuvor mit Hilfe von 3D-ToolComp kalibriert wurde.
Die so ermittelten Abweichungen der gefrästen von der idealen Kontur setzt die TNC-Steuerung unmittelbar in Radiusabweichungen am Werkzeug um und schreibt diese in eine Korrekturwerttabelle. Über diese Korrekturwerttabelle lassen sich winkelabhängige Delta-Werte definieren, die die Abweichung des Werkzeugs von der idealen Kreisform beschreiben. In der anschließenden Vollbearbeitung korrigiert die TNC-Steuerung dann den Radiuswert, der am aktuellen Berührungspunkt des Werkzeugs mit dem Werkstück definiert ist.
Das Bearbeitungsbeispiel einer asphärischen Linse mit einem Durchmesser von 20 mm zeigt die Wirkung von 3D-ToolComp sehr deutlich. Nach dem Testschnitt ermittelt ein Tastsystem mit dem Zyklus 444 3D-ANTASTEN erhebliche Abweichungen bis zu 25 µm von der gewünschten Linsenform. Nach der Kompensation der Radiusabweichungen mit 3D-ToolComp liegen die Formabweichungen auf der gesamten Oberfläche der asphärischen Linse unter 5 µm.
Um den Berührungspunkt exakt bestimmen zu können, muss das NC-Programm mit Flächen-Normalensätzen (LN-Sätzen) vom CAM-System erzeugt werden. In den Flächen-Normalensätzen sind neben der Position des Werkzeugs auch der Berührpunkt mit dem Werkstück und optional die Werkzeugorientierung in Bezug zur Werkstückoberfläche definiert. Die Korrektur erfolgt automatisiert durch die TNC-gesteuerte Werkzeugmaschine.
Mehr Informationen unter:
www.klartext-portal.de/moulding-expo
3D-ToolComp und Zyklus 444 3D-ANTASTEN in den NC-Solutions – Video, Programmbeschreibung und Programmdateien:
www.klartext-portal.de/de_DE/tipps/nc-solutions/#/de/eintraege/3d-toolcomp-tabelle-mit-zyklus-444-erstellen-1.html
DR. JOHANNES HEIDENHAIN GmbH
Dr.Johannes-Heidenhain-Str. 5
83301 Traunreut
Telefon: +49 (8669) 31-0
Telefax: +49 (8669) 5061
http://www.heidenhain.de
PR, Online
Telefon: +49 (8669) 31-2188
E-Mail: muthmann@heidenhain.de
Display Marketing – So verbesserst Du Deine Sichtbarkeit
- Das ist Display Marketing
- Wie funktioniert Display Marketing?
- Warum solltest Du Display Marketing betreiben?
- Diese Herausforderungen solltest Du kennen
Den vollen Fachbeitrag lesen Sie unter https://kundenwachstum.de/display-marketing/
KUNDENWACHSTUM.de GmbH
Blumenauer Strasse 22
31515 Wunstorf
Telefon: +49 (5031) 6879028
http://kundenwachstum.de
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M-Files erweitert Salesforce Customer 360 um den kontextbasierten Zugriff auf alle Dokumente
M-Files for Salesforce bietet Salesforce eine Reihe spezieller, KI-gestützter Funktionen für die Verwaltung von Dokumenten und anderen Informationen, darunter Cloud- und lokale Repositories, Versionsverwaltung, feingranulare und automatisierte Zugriffsberechtigungen, Collaborationsfunktionen, Workflows, digitale Unterschriften, Compliance-Unterstützung und vieles mehr. Die Migration von Daten entfällt, da Salesforce-Nutzer direkten Zugriff auf zahlreiche externe Ablagen und andere Geschäftsanwendungen wie lokale Fileserver, OneDrive, SharePoint, Dropbox, Google Drive, Box und Legacy-ECM-Plattformen wie OpenText sowie ERP-Anwendungen wie NetSuite, SAP oder Microsoft Dynamics haben. M-Files verbessert unmittelbar die Produktivität, da Salesforce-Nutzer sich vollständig auf die Kunden und Opportunities konzentrieren können, an denen sie gerade arbeiten, ohne dazu ständig für wichtige Dokumente oder Informationen in andere Anwendungen wechseln zu müssen.
Im September 2018 kündigte Salesforce seine Customer-360-Initiative mit dem Ziel an, „das Kundenerlebnis auf der weltweit führenden CRM-Plattform zu vereinheitlichen“. In der Ankündigung heißt es weiter: „Mit Customer 360 […] verfügen Unternehmen über ein vollständiges, aktuelles und kontextbezogenes Kundenprofil.“ Laut Datamation, einem Forschungs- und Analyseunternehmen von eWeek, machen unstrukturierte Daten 85 Prozent oder mehr der Unternehmensdaten aus. Unstrukturierte Daten umfassen Office-Dokumente wie Word, Excel und PowerPoint, E-Mail-, Video- und Audiodateien, Chat und mehr. Die Integration dieser Informationen ist also unumgänglich. Von entscheidender Bedeutung ist es dabei, die im jeweiligen Kontext relevanten Dokumente und Daten vom Rest abzuheben. Der Schlüssel dazu ist die Ermittlung der Relevanz auf Grundlage der Beziehung zum Kunden. Das „kontextuell relevante Profil“ wird als eines der Hauptziele der Salesforce-Customer-360-Initiative beschrieben.
„Es geht darum, die Relevanz von Informationen für die jeweilige Aufgabe zu erkennen und sie dann schnell und intuitiv dem Benutzer zur Verfügung zu stellen, wenn er sie benötigt“, sagt Mika Javanainen, Vice President für Produktmarketing bei M-Files. „Relevanz wird durch den Kontext bestimmt, der in diesem Fall durch die Beziehung zum gerade bearbeiteten Kunden hergestellt wird. M-Files bietet eine 360-Grad-Sicht auf Informationen, die durch so gut wie jede Beziehung oder Eigenschaft – wie z. B. Kunden, Kontakte, Projekte, Fälle usw. – gesteuert werden kann, die für das Unternehmen wichtig ist, um den Kontext und die Relevanz zu ermitteln. Dies ist die perfekte Ergänzung zu Salesforce Customer 360.“
M-Files for Salesforce nutzt modernste KI und Content Analytics, um den Kontext automatisiert herzustellen. So können beispielsweise Dokumente und andere wichtige Daten zu einem Kunden automatisch und dynamisch dort angezeigt werden, wo und wann sie benötigt werden. Moderne KI-Funktionen, einschließlich Auto-Tagging und Auto-Klassifizierung, ermöglichen tiefe Einblicke in die Bedeutung, den Wert und die Sensibilität von Informationen. Das erhöht die Produktivität, leitet die Benutzer zum richtigen Handeln an und automatisiert Prozesse für die Einhaltung von Governance und Compliance. Damit wird der Wert jeder Salesforce-Anwendung erheblich erhöht.
„Die Salesforce-Plattform ist eine wichtige Basis für all unsere Vertriebs- und Kundendienstaktivitäten“, erläutert Troy Adams, Head of Technology bei VDA, einem gemeinsamen Kunden von M-Files und Salesforce, der Design- und Engineering-Services für Aufzüge, Rolltreppen, Fahrsteige und Aufzugssysteme anbietet. „Dank der neuen nahtlosen Integration in Salesforce können wir mithilfe von M-Files unsere Vertriebsprozesse optimieren, indem Teams – ohne die vertraute Salesforce-Benutzeroberfläche verlassen zu müssen – auf jedes System oder Repository und die zugehörigen Dokumente und strukturierten Daten zugreifen und diese verwalten können.“
Weitere Informationen zu mehr Benutzerfreundlichkeit und Nutzen in Salesforce mit M-Files:
https://www.m-files.com/de/salesforce-integration
Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files: https://www.m-files.com/de
M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com. M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.
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