Autor: Firma akquinet

akquinet AG auf der Qlik-Data-Revolution-Tour 2018

akquinet AG auf der Qlik-Data-Revolution-Tour 2018

Die akquinet AG, IT-Beratungsunternehmen und Qlik-Elite-Solution-Provider, ist „Gold Sponsor“ der diesjährigen Data-Revolution-Tour des BI-Anbieters Qlik. Die eintägige exklusive Veranstaltung für Führungskräfte findet am 19. September 2018 in Frankfurt am Main statt. Im Fokus stehen Lösungen und Konzepte, die es Unternehmen ermöglichen, ihre gesamten Datenressourcen einzusetzen und die so gewonnenen Erkenntnisse in alle Entscheidungsprozesse im Unternehmen einfließen zu lassen.

Unter dem Motto „Von BI zu AI“ zeigt akquinet gemeinsam mit dem Machine-Learning-Experten DataRobot, wie Unternehmen mittels automatisierten maschinellen Lernens der Sprung von reaktiver Business Intelligence zu aktiver „Actionable Intelligence“ gelingt: Durch die Kombination aus Qlik Sense und der Enterprise-Machine-Learning-Plattform von DataRobot können Anwender aus Daten zu Kunden, Produkten, Preisen sowie Vertriebs- und Marketingprozessen etc. künftige Entwicklungen treffgenau prognostizieren, um zu besseren Geschäftsentscheidungen zu gelangen.
Die integrierte Lösung ist so anwenderorientiert gestaltet, dass auch Mitarbeiter ohne umfassende IT- oder Data-Science-Expertise Absatzprognosen für ein bestimmtes Produkt in verschiedenen Regionen stellen, Preise dynamisch gestalten, den Stromverbrauch vorhersagen oder Predictive Maintenance für Maschinen und Produktionsanlagen betreiben können.

In einem Praxisvortrag gewährt der akquinet-Kunde Medipolis Einblick, wie das Medizinunternehmen Qlik Sense und DataRobot einsetzt, um effizient und schnell Datenbestände für eine Vielzahl von Teilbereichen zu analysieren und treffsichere Prognosen zu stellen.
Zudem präsentiert akquinet weitere Qlik-Sense-Add-ons seines Entwicklerteams: Sense Excel für Datenanalysen unter Benutzung des Excel-Frontends und Sense Excel Reporting für die unkomplizierte, automatisierte unternehmensweite Reporting-Bereitstellung auf Basis einer einheitlichen Datenbasis und unternehmensweit gültiger Kennzahlen. 

Weitere Informationen zu der kostenfreien Veranstaltung sowie Anmeldemöglichkeiten stehen unter http://go.qlik.com zur Verfügung.

Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden über 800 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen und die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP sowie Microsoft spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagebau, im Versicherungsbereich, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt akquinet über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. In vier hochleistungsfähigen Rechenzentren in Hamburg, Norderstedt und Itzehoe betreibt akquinet für Unternehmen aller Größen IT-Systeme im Outsourcing. Das Twin Datacenter erfüllt die Standards TÜV IT TSI 4.1 und EN50600. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland, Polen und Österreich. Durch die Beteiligung an Pipol, dem größten internationalen Partnernetzwerk von Microsoft Dynamics, führt akquinet internationale ERP-Implementierungen mit einer einheitlichen Methode durch.

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akquinet bündelt seine Standorte in neuem, zentralem Gebäude

akquinet bündelt seine Standorte in neuem, zentralem Gebäude

Die Hamburger akquinet AG kennen viele Unternehmen, die Softwarelösungen einführen oder ihre IT-Prozesse auslagern und betreuen lassen wollen. Nun stellt sich das IT-Unternehmen zentral auf: Ab 2022 werden die akquinet-Mitarbeiter aus Hamburg in einem Firmensitz in Bramfeld arbeiten, der vom Projektentwickler Evoreal geplant und erbaut wird.

Der Vertrag mit dem Erbauer und Vermieter, der Berliner Projektentwickler Evoreal, wurde jetzt unterschrieben. Ab 2022 werden die über 400 akquinet-Mitarbeiter in Hamburg und Norderstedt in einem zentralen und neuen Firmengebäude in Bramfeld arbeiten. Klaus-Dieter Gerken, Vorstandsmitglied der akquinet AG, sagt: „Unsere Aufgaben gehen alle ineinander über: ob die Integration von Standardlösungen wie SAP oder Microsoft, die eigene Entwicklung von Softwarelösungen oder der Betrieb unserer Rechenzentren. Viele unserer Kunden nutzen mehrere dieser Leistungen. Daher müssen unsere Teams noch direkter zusammenarbeiten. Unser großes, neues akquinet-Haus soll dafür Raum schaffen.“ Das siebengeschossige Gebäude mit einer Nutzungsfläche von ca. 12.000 Quadratmetern wird an der Werner-Otto-Straße, Ecke Bramfelder Chaussee, gegenüber dem Otto-Areal errichtet. Der Einzug soll zwischen Juni und Dezember 2022 stattfinden. Die 2002 gegründete akquinet AG beschäftigt an 19 Niederlassungen in Deutschland und Österreich über 800 Mitarbeiter. Deutschlandweit betreibt akquinet als einziges Unternehmen Rechenzentren als Integrationsbetriebe und beschäftigt dort mindestens 40 Prozent Menschen mit einer Behinderung.

Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden über 800 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen und die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP sowie Microsoft spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagebau, im Versicherungsbereich, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt AKQUINET über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen.
Seine TÜV-IT zertifizierten Rechenzentren in Hamburg, Itzehoe und Norderstedt betreibt AKQUINET als Integrationsbetriebe. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland, Polen und Österreich. Durch die Beteiligung an Partner Power, dem größten internationalen Partnernetzwerk von Microsoft Dynamics, führt AKQUINET internationale ERP-Implementierungen mit einer einheitlichen Methode durch

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akquinet mit TÜV und Euro-Norm auf der Überholspur

akquinet mit TÜV und Euro-Norm auf der Überholspur

akquinet ist nun in Partnerschaft mit den Stadtwerken Norderstedt der erste Rechenzentrumsbetreiber Deutschlands, der für seine Data Center eine Hochverfügbarkeitsgarantie nach TÜV IT TSI 4.1 und EN50600 abgeben kann.  Die beiden Zertifikate zielen auf die physische Verlässlichkeit von Rechenzentrumsstrukturen ab und müssen alle zwei Jahre erneuert werden.

akquinet unterzog seine beiden Hamburger Twin-Datacenter RZ-HAM-02 und RZ-NOR-01 im vergangenen März einem umfassenden Re-Zertifizierungsprozess nach TÜV TSI 4.1. Mit Level 3 extended und Level 4 für beide RZs im Verbund  wurde ein sehr hoher Grad an Zuverlässigkeit unter Beweis gestellt. Der Trusted Site Infrastructure (TSI) 4.1 Katalog des TÜViT ist eine Weiterentwicklung der physischen Standards für Rechenzentren, da dieser nun die Rechenzentrumsnorm EN 50600 des Europäisches Komitees für elektrotechnische Normung (CENELEC) als Referenzrahmen hinzuzieht. Die Norm stellt sicher, dass Baukonstruktion, Elektroversorgung, Klimatisierung, Verkabelung und Sicherheitssysteme auf einen hochverfügbaren Betrieb mit einer Ausfallwahrscheinlichkeit von  unter 0,01% ausgelegt sind. „Die EN50600 ist eine Rechenzentrumsnorm, die für unsere Kunden mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. Zusammen mit der Re-Zertifizierung nach TÜViT TSI 4.1 verschafft sie uns am Hosting- und Outsourcing-Markt ein einzigartiges Standing“ erklärt akquinet Vorstandsmitglied Thomas Tauer, verantwortlich für den Rechenzentrumsbetrieb. Die Zertifizierung nach TÜViT Prüfvorschrift nimmt alle physischen Rechenzentrumsaspekte in den Blick. Thematischer Bewertungsbereiche wie Umfeldrisiken, Baukonstruktion, Stromversorgung Verkabelung, raumlufttechnische Anlagen, Organisation, Dokumentation und Rechenzentrumsverbund fließen in die Bewertung ein.

 

 

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IT-Report für die Sozialwirtschaft 2018: akquinet unter den führenden Software-Anbietern

IT-Report für die Sozialwirtschaft 2018: akquinet unter den führenden Software-Anbietern

Der gerade erschienene jährliche „IT-Report für die Sozialwirtschaft 2018“ zeigt den Digitalisierungsgrad des Sozialwirtschaftssektors in Deutschland. In diesem Jahr steht der Wertbeitrag der IT für die Branche im Fokus der Umfrage. Die Hamburger akquinet AG wird als einer der umsatzstärksten IT-Anbieter aufgeführt.

Der von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt herausgegebene „IT-Report für die Sozialwirtschaft 2018“ ist das Ergebnis einer sehr breiten Umfrage bei sozialen Organisationen auf der einen und Software-Anbietern auf der anderen Seite. Das Schwerpunktthema der diesjährigen Erhebung ist der Wertbeitrag der Informationstechnologie, der Organisation des IT-Betriebs und der Qualitätsbeurteilung von Branchensoftware-Anbietern. Eines der zentralen Ergebnisse: Noch erwarten sich die Einrichtungen und Anbieter beim Erreichen ihrer Ziele mehr von der IT als sie tatsächlich leistet. Mithilfe von IT-Lösungen wollen die Anbieter insbesondere effizientere Arbeitsabläufe einrichten und diese standardisieren und die fachliche Qualität steigern. Dr. Martin Weiß von der akquinet AG beurteilt die Ergebnisse: „Gerade eine wichtige, zentrale IT-Anwendung kann den erwarteten Nutzen nur voll erbringen, wenn das Projekt von Beginn an auf Führungsebene unterstützt wird und ein angemessenes Changemanagement erfolgt. Diese Bereitschaft für den digitalen Wandel muss die ganze Einrichtung erfassen. Wem das gelingt, der kann seine Prozesse durch die IT noch viel besser unterstützen.“

In dem im IT-Report durchgeführten jährlichen Ranking der größten IT-Anbieter für die Sozialwirtschaft belegt akquinet im dritten Jahr in Folge nach dem Gesamtumsatz Platz 1. Nach dem in der Sozialwirtschaft erzielten Umsatz belegt akquinet Platz 4. An der Umfrage hatten sich 44 Software-Anbieter beteiligt. Akquinet bietet für die Sozialbranche ein umfangreiches Gesamtportfolio mit skalierbaren Produkten für Fachanwendungen bis hin zu kompletten ERP-Lösungen (Microsoft und SAP) für den ambulanten, stationären und mobilen Einsatz. Ergänzt wird das Portfolio durch die Integration der Lösungen sowie durch Beratungsleistungen zur Optimierung der Geschäftsprozesse für die Organisation und für die Steuerung von Refinanzierungsanforderungen gegenüber den Leistungsträgern. Akquinet betreibt mehrere Rechenzentren und übernimmt daher auf Wunsch auch das Hosting bzw. Outsourcing und die Anwendungsbetreuung. „Als zukunftsorientiertes Technologieunternehmen sind wir darüber hinaus aktiv in der länderübergreifenden Forschung und Lehre, in Brancheninitiativen zu AAL, Smart Living & Mobile Care Services sowie im Rahmen einer übergreifenden care-living Plattform Initiator für die Beteiligten“, führt Dr. Martin Weiß aus.

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akquinet auf Internationaler Reha- und Mobilitätsmesse IRMA vertreten

akquinet auf Internationaler Reha- und Mobilitätsmesse IRMA vertreten

Unter dem Motto VIELFALT. GEMEINSAM. ERLEBEN. ist das Hamburger IT-Beratungsunternehmen akquinet vom 22. – 24. Juni auf der Internationalen Reha- und Mobilitätsmesse für Alle (IRMA) vertreten. Gemeinsam mit dem Hamburger Integrationsamt und der Bildungs- und Inklusionsinitiative Hamburg (BIHA) gibt akquinet-Inklusionsexpertin Rükiye Ray erfahrenen IT-Professionals,  ambitionierten Absolventen und vorausplanenden Studierenden einen Überblick über Karrieremöglichkeiten bei akquinet und informiert über die Anforderungen eines IT-Hochleistungsunternehmens, das Wert auf personelle Vielfalt legt. Interessenten bietet akquinet am Stand F50 einen individuellen Bewerbercheck an.

Der demographische Wandel ist in der boomenden Cloud-Branche angekommen: Laut Statistischem Bundesamt werden bereits im Jahr 2020 36,5 % aller Mitarbeiter älter als 50 Jahre alt sein. Mit der Veränderung der Mitarbeiterstruktur müssen sich Unternehmen nun verstärkt mit alters- und krankheitsbedingten Behinderungen am Arbeitsplatz auseinandersetzen. Um Know-how trotz der demographischen Entwicklung im Unternehmen zu halten, werden inklusive Maßnahmen wirtschaftlich genauso wichtig sein, wie es der Aufbau einer neuen Generation an IT-Experten in Traineeships oder dualen Studiengängen heute bereits ist. Im Mittelpunkt stehen präventive Angebote, das betriebliche Eingliederungsmanagement und die Schaffung von Barrierefreiheit für neue Kollegen mit Behinderungen.

Die international erfolgreiche akquinet AG erkannte diese Entwicklung und ging nach Gründung ihrer als Integrationsbetrieb geführten Rechenzentrumssparte im Jahr 2016 einen Schritt weiter: Mit der Schaffung der Stelle einer Inklusionsbeauftragten wurde eine unternehmensweite Position für rechtliche, soziale und organisatorische Anliegen von Mitarbeitern und Bewerbern mit Behinderungen und von solchen bedrohten geschaffen. Rükiye Ray übernahm diese Funktion und vertritt darüber hinaus akquinets Einsatz für eine bessere berufliche Inklusion im IT-Sektor.

Das Integrationsamt Hamburg wird gemeinsam mit akquinet auf der Messe Beratung und Informationen vor Ort anbieten: IT-Experten sowie Branchenvertreter, die Mitarbeiter mit Behinderungen beschäftigen möchten, können den Vertretern am Stand F50, Halle A3 Fragen zur Inklusion im IT-Sektor stellen und Kontakte zu akquinet knüpfen. Bewerber haben die Gelegenheit, mit akquinet ins Gespräch zu kommen und über Karrierechancen zu sprechen.

Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten zu akquinet finden Sie hier.

Hier finden Sie den Webauftritt der die IMRA 2018.

Auf Wunsch erhalten Sie diesen Text auch per E-Mail oder in unserer Pressestelle im Internet unter http://www.prvhh.de.

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TOC Europe 2018: TOS-Lieferant und Dienstleister RBS präsentiert cloudbasiertes System im Echtbetrieb

TOC Europe 2018: TOS-Lieferant und Dienstleister RBS präsentiert cloudbasiertes System im Echtbetrieb

Vom 12. bis 14. Juni wird der Lieferant eines Terminal Operating Systems (TOS) Real-time Business Solutions aus Sydney (Australien) zusammen mit dem lokalen Office RBS EMEA, einer akquinet Tochter, auf der TOC Europe 2018, der Europäischen Branchenmesse für Häfen, Terminals und Logistikdienstleister, in Rotterdam vertreten sein. Auf seinem Stand (F63) gewährt das Unternehmen Brancheninteressenten und Medienvertretern Einblicke in die erfolgreiche Cloud-Implementierung seiner Echtzeit-Lösung TOPS Expert. Überdies berichten Mitarbeiter über die zuletzt erfolgte Automatisierung mit ASC- und A-RTG-Anlagen u.a. am Teluk Lamong Terminal in Indonesien.

RBS ist seit über 25 Jahren weltweit mit seinen TOS an Terminals unterschiedlicher Größenordnungen vertreten. Zu seinen Kunden zählen Häfen von Brasilien über Hamburg bis Indonesien. Mit dem Cloud Produkt TOPS Expert Cloud stellte RBS bereits 2016 ein Produkt vor, das Dank pay-per-use-Modell (per TEU) auch kleineren Terminals die Vorteile des integrierten Echtzeit-Systems zugänglich macht. Die jüngst in 2017 abgeschlossene Cloud-Implementierung bei einem Hamburger Terminal dürfte auf der Messe für reichlich Gesprächsstoff sorgen: Es handelt sich um die erste abgeschlossene Implementierung eines vollumfänglichen TOS, das sämtliche operative Prozesse des Terminals aus der Cloud steuert.

Im Bereich Terminalautomatisierung stattete RBS in einer Umsetzungszeit von rund zwei Jahren mit dem neu errichteten Teluk Lamong Terminal in Indonesien ein weiteres automatisiertes Terminal mit TOPS aus. Damit erfolgt die Planung und Steuerung der automatisierten ASC-Anlagen (Automatisierter Stapelkrane) vollständig durch das RBS TOS. Mit einer Ship-to-Shore Performance von 27 Bewegungen pro Stunde und einer sehr stabilen Systemverfügbarkeit konnten die Investitionen des Betreibers in die Krananlagen optimiert werden. ICT Senior Manager Firmaniansyah sieht die Leistung des neuen TOS nicht nur in der effizienten Steuerung der Containerabfertigung, sondern auch in der 100-prozentigen Übereinstimmung zwischen der tatsächlichen Containerposition und ihrer softwareseitigen Entsprechung. Teluk Lamong bekam damit ein verlässliches TOS, konnte seine operativen Abläufe straffen und seine Betriebskosten dauerhaft senken. Neben dem automatisierten Terminal in Teluk Lamong stattete RBS auch das TPKS Terminal in Semarang (Pelindo III, Indonesien) mit TOPS aus. Dieses ist das erste automatisierte RTG (Gummibereifte Stapelkrane) Terminal weltweit.

Das RBS-Team freut sich über den Erfahrungsaustausch mit Ihnen am Stand F63 der TOC Europe 2018 in Rotterdam. Weitere Fachinformationen zur Messepräsenz von RBS erhalten Sie hier.

Über die akquinet AG

Real-time Business Solutions Pty. Ltd. (RBS) ist ein im Jahr 1991 gegründeter TOS-Lieferant, der mit TOPS Advanced und TOPS Expert an über 28 Terminals weltweit vertreten ist. Von seiner regionalen Niederlassung in Deutschland aus betreut RBS unter der Firmenbezeichnung RBS EMEA global Kunden. Seine jüngste TOS-Entwicklung TOPS Expert richtet sich an kleinere Terminals, die ein integriertes Echtzeit-System ohne Vorlaufkosten anstreben. TOPS Expert cloud ist die Lösung, um operative Abläufe zu integrieren und zu optimieren.

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Smart DSGVO: IT-Lösung für einen anforderungsgerechten Datenschutz

Smart DSGVO: IT-Lösung für einen anforderungsgerechten Datenschutz

Bereits in Kürze wird die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) auch hierzulande Anwendung finden. Doch laut Digitalverband Bitkom wird bis dahin nur jedes achte Unternehmen die Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung vollständig umgesetzt haben. Da die Verordnung bereits 2016 in Kraft trat und intensiv kommuniziert wurde, sind seitens der Behörden keine weiteren Karenzzeiten zu erwarten. So manchen Datenschutzbeauftragten dürfte das unruhig stimmen, denn bei Verstößen gegen die Datenschutzbestimmungen der DSGVO drohen empfindliche Bußgelder von bis 20 Millionen Euro bzw. 4% des Jahresumsatzes in besonders gravierenden Fällen. Damit es nicht so weit kommt, verschafft das Hamburger IT-Beratungshaus akquinet Unternehmern mit „Smart DSGVO“ schnell eine belastbare IT-Compliance.

akquinets „Smart DSGVO“ kombiniert datenschutzrechtliche Audits eines Fachjuristen mit den Vorzügen einer DSGVO-Lösung, die alle erforderlichen Maßnahmen IT-seitig abbildet. akquinet ist aktuell eines der wenigen Unternehmen, die eine solche Kombination aus IT-Lösung und Rechtsberatung anbieten. Das smarte Produkt verschafft Unternehmern Gewissheit, denn es ist genauso vielseitig wie die Anforderungen der DSGVO: Aus einer Analyse aller datenschutzrelevanten Prozesse entsprechend den Prüfkriterien der zuständigen Landesämter für Datenschutz, leitet ein Fachjurist einen Maßnahmenkatalog ab. Bei dessen Umsetzung hilft akquinets IT-Verwaltungslösung. Sie erleichtert im Kern die vorgeschriebene Erstellung von Verzeichnissen der Verarbeitungsverfahren einschließlich strukturierter Datenschutzfolgeabschätzungen und der Dokumentation aller technisch-organisatorischen Maßnahmen. Die Suite ist zudem mit einer Dokumenten- und Vertragsablage ausgestattet. Im Falle einer Datenpanne oder behördlicher Prüfungen ermöglichen Exportschnittstellen eine umgehende Auswertung.

Neben namhaften Sozialen Netzwerken, deren Kerngeschäft in der Aggregation und Analyse personenbezogener Daten liegt, sollten sich besonders Unternehmen, die sich mit personalisierten CRM-Instrumenten exponieren, näher auf das Thema Betroffenenrechte nach DSGVO vorbereiten. Denn EU-Bürger haben gegenüber datenverarbeitenden Unternehmen nun einen Anspruch auf Auskunft, Löschung und Datenexport in maschinenlesbarer Form. Smart DSGVO bietet für diesbezügliche Anfragen ein Self-Service-Portal, das Unternehmen eine schlanke Fallbearbeitung ermöglicht. Betroffene bekommen die Möglichkeit, Anfragen über eine CI-konforme Benutzeroberfläche an den Kundesupport zu richten. Grundlegende Fragen werden hierbei von einem Chatbot abgeklärt und zur Bearbeitung an den Customer Service weitergeleitet. Smart DSGVO verteilt Anliegen an Sachbearbeiter und unterstützt die Fallbearbeitung über alle Service Levels hinweg. Die integrierte Statusnachverfolgung sorgt für eine lückenlose Bearbeitung. Smart DSGVO ist als Cloud-Lösung verfügbar oder kann alternativ über akquinets TÜV-IT zertifizierte und ausfallsichere Twin-Datacenter gehostet werden.

Weitere Fachinformationen zu Smart DSGVO erhalten Sie hier.

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IT-Branchenvertreter und Fachverbände diskutieren über inklusives Personalmanagement

IT-Branchenvertreter und Fachverbände diskutieren über inklusives Personalmanagement

Mit „Inklusion? – na klar!“ initiierte der IT-Dienstleister akquinet gemeinsam mit der Beratungs- und Inklusionsinitiative Hamburg (BIHA) ein unternehmensorientiertes Forum zur beruflichen Inklusion von Menschen mit Behinderungen. Vergangenen Donnerstag trafen sich progressive IT-Branchenvertreter mit Interessensverbänden, Akteuren der beruflichen Rehabilitation und Bildung zum zweiten Mal, um über inklusives Bewerber- und Personalmanagement zu diskutieren. akquinet Vorstand Thomas Tauer führte durch die vielfältig besetzte Veranstaltung im Hochsicherheitsrechenzentrum Alsterdorf.

Laut Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit stieg die Nachfrage nach qualifiziertem Personal in der Informations- und Kommunikationsbranche im Vorjahresvergleich um 26 Prozent an. Man kann sagen, dass IT-Profis händeringend gesucht werden. Qualifizierte Menschen mit schweren Behinderungen profitieren hingegen kaum von den positiven Entwicklungen. Bundesweit arbeiten nur etwa 22.000 von ihnen im IT-Sektor. Um mehr Menschen mit Behinderungen in die Branche zu bekommen riefen das Hamburger IT-Beratungsunternehmen akquinet und die Beratungs- und Inklusionsinitiative Hamburg BIHA die Kampagne „Inklusion? – na klar!“ ins Leben. BIHA berät Hamburger Unternehmen im Auftrag des Hamburger Integrationsamtes zu den Themenschwerpunkten Berufliche Teilhabe, Prävention, Betriebliches Eingliederungsmanagement und Demographischer Wandel. Dabei verfügt BIHA über 16 Jahre Beratungserfahrung und unterstützt Arbeitgeber bei der strategischen und praktischen Umsetzung dieser Themen. Nach der Kick-off-Veranstaltung im vergangenen November nahmen diesmal wieder Inklusionstreiber wie das IT-Consultingunternehmen auticon und Project Alliance, ein Beratungsunternehmen für barrierefreie IT, die Gelegenheit wahr, sich mit Verbänden und Reha-Dienstleistern, wie dem BFW Berufsförderungswerk Hamburg über die Anforderungen eines inklusiven Personalmanagements in der IT-Branche auszutauschen. Mit der Kampagne „Inklusion? – na klar!“ baut akquinet eine Brücke zwischen inklusiven Unternehmen und arbeitssuchenden Menschen mit Behinderungen. Akquinet sucht für seine integrativ betriebenen Rechenzentren laufend nach Mitarbeitern, Auszubildenden und Studierenden mit Handicap. Gefragt sind zudem deutschlandweit Entwickler, Berater und Consultants im Bereich Microsoft Dynamics 365, die Vielfalt am Arbeitsplatz schätzen.

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Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden über 800 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen und die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP sowie Microsoft spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagebau, im Versicherungsbereich, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt AKQUINET über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen.

Seine TÜV-IT zertifizierten Rechenzentren in Hamburg, Itzehoe und Norderstedt betreibt AKQUINET als Integrationsbetriebe. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland, Polen und Österreich. Durch die Beteiligung an Partner Power, dem größten internationalen Partnernetzwerk von Microsoft Dynamics, führt AKQUINET internationale ERP-Implementierungen mit einer einheitlichen Methode durch

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Smart Port Konferenz: akquinet mit Branchenexperten für Hafen- und Terminalautomatisierung vertreten

Smart Port Konferenz: akquinet mit Branchenexperten für Hafen- und Terminalautomatisierung vertreten

Am 27. Februar fand in Teheran die internationale Smart Port Konferenz der PMO (Ports & Maritime Organisation) statt. Branchenexperten und internationale Anbieter für Hafenlogistiksysteme tauschten sich in einem hochkarätig besetzten Panel zu aktuellen Entwicklungen im IT-gestützten Prozessmanagement aus. Neben Beiträgen zur Planung und systematischen Implementierung von Smart Port Konzepten konnte das Hamburger IT-Unternehmen akquinet vorzeigen, wie Ansätze für eine Automatisierung von Prozessen im Hafen aussehen und sich Containerhäfen mittels Terminal Virtualisierung optimieren lassen.

“Die globale Seeschifffahrt verzeichnet jährliche Wachstumsraten von 3 %. Mit seinen in Summe 5800 km langen Küstenstreifen und einer Handelshafenkapazität von gesamt 210 Millionen Tonnen will der Iran in Zukunft zu einer logistischen Drehscheibe im Welthandel werden. Um die Effizienz seiner Seeschifffahrt und Hafenlogistik zu steigern, strebt die PMO nun die Realisierung innovativer Smart Port Konzepte an. Bisher verwalteten Hafenlogistikdienstleister ihre operativen Prozesse mit individualisierten IT-Lösungen, wie dem Container Control System (CCS), General Cargo Operation Management System (GCOMS) und dem Integrated Maritime Affairs System (IMAS). Um den Datenaustausch zwischen den Seehäfen zu verbessern, wollen wir nun in einem ersten Schritt IoT-Technologien implementieren. Das Ziel der PMO ist es, dieses Vorhaben möglichst schnell zu realisieren“, konstatierte PMO Managing Director Mohammad Rastaad Irans hafenlogistischen Status quo. Um den ersten Schritt zu gehen, lud die PMO ein international besetztes Expertengremium nach Teheran ein. Norbert Klettner ist Geschäftsführer bei akquinet und Experte für die Implementierung von Hafenlösungen und Planungs- und Terminal Operating Systemen (TOS) in der Hafenlogistik. In einem medial beachteten Beitrag auf der Smart Port Konferenz betonte er, dass die idealtypische Implementierung nicht als eindimensionales Unterfangen betrachtet werden darf. Es ist nicht das eine große Smart Port Projekt. Ihr liegen Strategie, objektivierende Prozessanalysen und ein Stufenplan zugrunde: Dafür müssen strategische wie physische Prozesse anhand von KPIs messbar gemacht werden. Diese Abläufe weitestgehend zu verknüpfen und zu automatisieren ist notwendig, um im laufenden Betrieb vorausschauend planen zu können.

Notwendige Steps für smarte Hafenlösungen sind erstens der transparente Informationsaustausch zwischen allen prozessrelevanten Akteuren einer Hafenanlage (PCS – Port Community System / Hafentelematik), zweitens die Automatisierung zentraler Umschlagsprozesse (z. B. Containerabfertigung, Monitoring von Kühlcontainern, TOS-gestützte Planungsprozesse), drittens die Integration aller Terminals eines Hafenareals u.a. mittels Slot Booking System und als letzter Schritt die aktive Steuerung von Anlieferung und Weitertransport auf Basis von Nachfrage, Kapazitäten und Verkehrsdaten.

Für die smarte Optimierung von Terminal-Workflows greifen Hafen- und Terminalbetreiber global bereits auf softwaregestützte Virtualisierungen zurück. akquinets Softwarepartner ISL Applications GmbH bietet mit der CHESSCON Suite, die Möglichkeit den gesamten Lebenszyklus eines Terminals zu simulieren: Vom Terminal Design mittels 3D Modellen, über die Vorhersage von Umschlagskapazitäten, der Simulation neuer Layouts und Equipments bis hin zur Unterstützung täglicher Operationen erleichtert CHESSCON strategisches Planen und die Optimierung der Abläufe. Im Zentrum der Anwendung steht jedoch der Virtual Container Terminal, der es im Live-Betrieb erlaubt, Entwicklungen am Terminal vorzunehmen ohne den Betrieb zu unterbrechen. Die Produktivität eines Terminals wird maßgeblich von der Nutzung des Equipments, dem TOS und den physischen Abläufen bestimmt. Diese vier maßgeblichen Faktoren können virtuell in unterschiedlichen Szenarien optimiert werden. Zudem ist es möglich, mittels Simulation die Anwendungskenntnisse der Mitarbeiter zu steigern. Die unterschiedlichen Module können zielgerichtet Terminals jeglicher Größe bei der Verbesserung der Abläufe unterstützen, hierdurch Kosten sparen und die Produktivität verbessern. Gerade auch für kleine Terminals und Binnenhäfen bietet der CHESSCON eine pragmatische Lösung zur Verbesserung der Platzplanungsprozesse.

Auf Wunsch erhalten Sie diesen Text auch per E-Mail oder in unserer Pressestelle im Internet unter http://www.prvhh.de.

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Business Transformation: akquinet und SEViX gehen strategische Partnerschaft ein

Business Transformation: akquinet und SEViX gehen strategische Partnerschaft ein

IT-nahe Geschäftsprozessberatung und IT-Strategie enger an Business Transformationen knüpfen: Durch seine jüngste Partnerschaft mit dem „Business Transformation Dienstleister“ SEViX GROUP in Bremen gelingt es dem Hamburger IT-Dienstleister akquinet IT-ferne Transformationsprozesse der Geschäftslogik von Unternehmen zu berücksichtigen. akquinets ganzheitliches Angebot will sicherstellen, dass die Umstellung von operativen und strategischen Geschäftsprozessen bei mittelständischen Kunden der Fertigung, Logistik, Hafenlogistik, des Sozialwesens und der öffentlichen Verwaltung Eingang in die IT-Strategieplanung findet. Business Transformation Beratung wird somit zur Grundlage einer vorausschauenden IT-Strategieberatung.

IT-Systeme sollten unternehmerische Geschäftsprozesse anforderungsgerecht unterstützen und deren Effizienz und Effektivität steigern. Um diese Aufgabe optimal zu erfüllen sind kontinuierliche Adaptionen der IT-Architektur an sich verändernde Geschäftsprozesse notwendig. Häufig erkennen IT-Strategien neue Geschäftslogiken jedoch nicht in ausreichendem Umfang. akquinet und die Bremer SEViX GROUP bieten Kraft ihrer Partnerschaft nun eine komplementäre Vorgehensweise an: IT-nahe Prozessberatung greift Ergebnisse der klassischen Transformationsberatung auf und bildet veränderte Geschäftslogiken in lückenlosen IT-Bebauungsplänen ab. Anhand deskriptiver und prognostischer Analysen des gesamten Wertschöpfungsprozesses eines Unternehmens können entstehende Medienbrüche geschlossen und die Erfolgsaussichten von Einführungs-, Transition- und Change-Projekten signifikant gesteigert werden. Olaf Zöftig, Geschäftsführer bei akquinet und verantwortlich für den Bereich Business Consulting, sieht die Partnerschaft als wertvolle Chance für Kunden, IT-unabhängige Geschäftstransformationen in ihren

IT-seitigen Implikationen zu begreifen: „Mit der neuen Partnerschaft erweitern wir unser Leistungsportfolio. Wir können unseren Kunden nun Business Transformationsberatung und IT-Prozessberatung aus einem Guss anbieten.“
Einführungs-, Transition- und Change-Projekte sind für viele Kunden essentielle Investitionen in die Konkurrenzfähigkeit ihres Unternehmens. akquinet und SEViX unterstützen diesen Prozess mit ihrem Know-how und einer ganzheitlichen Methodik, die eine erfolgreiche IT-Projektumsetzung garantiert.

Über die akquinet AG

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