Autor: Firma DeskCenter Solutions

Leipziger Softwarehaus DeskCenter fördert Medienbildung im Kinderdorf

Leipziger Softwarehaus DeskCenter fördert Medienbildung im Kinderdorf

In der Schule, in der Ausbildung, in der Freizeit: Überall kommen Kinder und Jugendliche heute mit digitalen Medien in Berührung. Der kompetente Umgang damit will aber gelernt sein. Kinder, die nicht in einer Familie aufwachsen, geraten dabei schnell ins Hintertreffen, wenn nicht ausreichend kindgerechte Computer bereitstehen. 

Im Kinder- und Jugenddorf Markkleeberg mussten sich bislang 6 bis 9 der jungen Bewohner einen Computer teilen. Mit einem Spendenaufruf wollte der Caritasverband Leipzig e. V. diese Situation verbessern – mit Erfolg. Das Leipziger Softwarehaus DeskCenter Solutions wurde auf die Aktion aufmerksam. Jetzt erhielt das Kinderdorf eine Spende, mit der für jede Wohngruppe ein zusätzlicher komplett ausgestatteter Computerarbeitsplatz finanziert wird.

Verteilt auf vier Häuser leben in einem Dorf in der Nähe des Cospudener Sees sowie im Leipziger Stadtteil Grünau 36 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 17 Jahren – teils permanent, teils temporär. Mit den zusätzlichen Computern können sie jetzt leichter an schulischen und beruflichen Projekten arbeiten. „Moderne Medien gehören heute zur kindlichen Lebenswelt. Umso wichtiger ist es, dass jedes Kind lernt, damit umzugehen. Deshalb haben wir uns entschlossen, anstelle von Weihnachtsgeschenken für Kunden den Kindern und Jugendlichen in Markkleeberg und Grünau einen Wunsch zu erfüllen“, sagt Hendrik Franz, Chief Financial Officer bei der DeskCenter Solutions AG.

Frau Gabriele Fleck-Hartmuth, Leiterin des Kinder- und Jugenddorfs Markkleeberg, erklärt: „Wir freuen uns wirklich sehr, dass unser Vorhaben für jedes Haus einen zweiten Kindercomputerplatz einzurichten, durch die großzügige Spende von der Firma DeskCenter so überraschend und unkompliziert umzusetzen war. Die Computer werden bei uns vielseitig eingesetzt. Neben der Erledigung von Hausaufgaben, Filme schauen und Spiele spielen werden auch selbst Filme gemacht und kleine Clips hergestellt und so die Kinder auch mit der Vielfalt der Möglichkeiten am Computer vertraut gemacht.“

Über die DeskCenter Solutions AG

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein internationaler Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT-Management-Prozess ab. Dadurch unterstützt DeskCenter gezielt die digitale Transformation. Zum Lösungsportfolio „Dynamic Asset Intelligence“ gehören Software Asset- und ganzheitliches IT-Assetmanagement, Deployment- und Release Management, Lizenzmanagement, Security Management und IT Service Management. DeskCenter bietet zudem Beratung und Services für Dynamic Asset Intelligence sowie individuelles, technisches Consulting an.

Über 1.200 namhafte Kunden vertrauen auf die Lösungen des 2007 gegründeten Unternehmens darunter die Klinikengruppe AGAPLESION, engelbert strauss, HEITEC, Lufthansa AirPlus, Sonax, das Unfallkrankenhaus Berlin und Volkswagen. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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DeskCenter maximiert mit dem Microsoft Intelligent Asset Manager den Wertbeitrag von Software Asset Management

DeskCenter maximiert mit dem Microsoft Intelligent Asset Manager den Wertbeitrag von Software Asset Management

Die DeskCenter Solutions AG gab heute bekannt, dass sie mit Microsoft zusammenarbeitet, um für ihre Kunden den Wertbeitrag von Software Asset Management (SAM) weit über die Einhaltung von Lizenz-Compliance hinaus zu maximieren. Microsoft Intelligent Asset Manager (IAM) ermöglicht es den Partnern und Kunden von DeskCenter, Inventardaten einfacher und transparenter zu erfassen und sicher bereitzustellen. Zudem können sie den zentralen Microsoft Service nutzen, um einen verbindlichen Lizenzstatus zu ermitteln. Damit gehören zeitaufwendige, teure und den Betriebsablauf störende Überprüfungen der Vergangenheit an. Microsoft Partner gewinnen mehr Zeit, um ihre Kunden bei der Verwaltung ihrer IT-Infrastruktur zu unterstützen und daraus aussagekräftige Erkenntnisse zu gewinnen.

IAM ermöglicht in Verbindung mit der Technologie von DeskCenter, das IT-Inventar von Kunden übersichtlicher auszuwerten, diese Daten sicher und kontrolliert zu speichern und eine Effective License Position (ELP) nahtlos zu erstellen – eine zuverlässige Basis für beide Seiten. Durch die Kooperation mit DeskCenter können Microsoft Kunden das ELP-Ergebnis aus der DeskCenter Management Suite fortlaufend nutzen, um ihren Microsoft-Lizenzstatus zu verwalten. Dank eines transparent gemanagten Prozesses und der vorab definierten Metriken werden so wertvolle Ressourcen gespart. Microsoft Kunden können zudem ihr Software Asset Management laufend weiter optimieren, Wertschöpfung generieren und darüber hinaus fundierte, strategische Technologie- und Cloud-Entscheidungen treffen.

Benedikt Gasch, Direktor Produkt Management bei der DeskCenter Solutions AG, weiß: „Der zunehmende Kunden-Fokus fordert die Unternehmens-IT nicht nur in punkto Servicequalität. Sie steht auch unter hohem Zeit- und Kostendruck. Eine automatisierte, zuverlässige, umfängliche Inventarisierung aller Hardware- und Software-Assets, aufbereitet in einer standardisierten Lizenzbilanz, entlastet von zeitaufwendigen Routinen. Sie schafft unseren Partnern und Kunden die nötigen Freiräume für strategische Aufgaben.“

Patama Chantaruck, General Manager of Worldwide Software Asset Management & Compliance bei Microsoft Corp., sagt: „Microsoft weiß, wie wichtig es ist, dass unsere Partner und Kunden ein gemeinsames Verständnis davon haben, welche Software lizenziert ist und verwendet werden darf. Mit Intelligent Asset Manager, einschließlich der Universal-Inventory-Funktion, reduzieren wir die Komplexität, die mit dem genauen Erfassen und Verwalten von Bestandsdaten sowie dem Zuordnen von Software zu den entsprechenden Berechtigungen einhergeht. Wir freuen uns, mit DeskCenter zusammenzuarbeiten. Dadurch unterstützen wir die Transformation unserer gemeinsamen Kunden.“  

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Die DeskCenter® Solutions AG ist ein internationaler Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT-Management-Prozess ab. Dadurch unterstützt DeskCenter gezielt die digitale Transformation. Zum Lösungsportfolio "Dynamic Asset Intelligence" gehören Software Asset- und ganzheitliches IT-Assetmanagement, Deployment- und Release Management, Lizenzmanagement, Security Management und IT Service Management. DeskCenter bietet zudem Beratung und Services für Dynamic Asset Intelligence sowie individuelles, technisches Consulting an.

Über 1.200 namhafte Kunden vertrauen auf die Lösungen des 2007 gegründeten Unternehmens darunter die Klinikengruppe AGAPLESION, engelbert strauss, HEITEC, Lufthansa AirPlus, Sonax, das Unfallkrankenhaus Berlin und Volkswagen. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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DeskCenter erhöht die Endpoint Security durch dynamisches Software Asset Management

DeskCenter erhöht die Endpoint Security durch dynamisches Software Asset Management

Die DeskCenter Solutions AG präsentiert auf der it-sa in Nürnberg vom 9. bis 11. Oktober 2018 Lösungen für dynamisches Software Asset Management. Damit können Unternehmen ihre On-premises- und Cloud-Anwendungen gesichert, compliant, ressourcen- und kostenoptimiert einsetzen und managen. Sie legen damit den Grundstein für eine nachhaltig erfolgreiche digitale Transformation und steigern zuverlässig den Schutz ihrer IT-Infrastruktur.

Zeitgemäße Sicherheitslösungen müssen potenzielle Einfallstore für Angriffe zuverlässig und schnell schließen. Dies erfordert, veraltete Software rasch zu erkennen und in einem tagesaktuellen Patching selbständig zu aktualisieren. Die DeskCenter Lösungen kümmern sich automatisiert um diese zeitkritischen und arbeitsaufwändigen Aufgaben. Gleichzeitig lässt sich damit die IT-Infrastruktur gegen Gefahren absichern, die von unerwünschter und unbekannter Hard- und Software ausgehen. Denn mit DeskCenter lassen sich nicht autorisierte Programme wie Downloader oder Spiele sofort deinstallieren. Zusätzlich zum Patchmanagement übernehmen die Lösungen auch ein regelbasiertes und flexibel anpassbares OS- und Software-Deployment.

Inventarisierung als Voraussetzung für IT-Security

Sicherheit im Unternehmensnetzwerk lässt sich jedoch nur über eine vollständige, Software-gestützte Discovery aller aktiven Assets sicherstellen. „Schließlich kann man nur schützen, was man kennt“, erklärt Benedikt Gasch, Direktor Produktmanagement der DeskCenter Solutions AG. „Doch das ist keine leichte Aufgabe. Denn immer mehr Unternehmensbereiche beschaffen Software und Hardware in Eigenregie. Eine zuverlässige Gesamtsicht aller Clients, Server, Devices und weiterer IT-Komponenten lässt sich heute nur noch mittels eines umfassenden Software Asset Managements meistern“, führt Gasch weiter aus.

Zentrales Lizenzmanagement sichert Compliance

Gleichzeitig bedient die kontinuierliche Inventarisierung auch die umfassenden Anforderungen der Compliance. Hierfür bietet DeskCenter ein ausgereiftes Lizenz- und Vertragsmanagement über eine zentrale Oberfläche. Dieses schließt Cloud- und Netzwerklizenzen ebenso ein wie virtualisierte Umgebungen. Eine Lizenzbilanz lässt sich auf Knopfdruck erstellen und laufend archivieren. So ist die IT jederzeit auskunftsfähig.

Die Verwaltung der technischen, organisatorischen und kaufmännischen Informationen zu allen Assets erleichtert außerdem die Dokumentationspflichten nach der DSGVO. Darüber hinaus automatisiert die IT-Service-Management-Lösung Aufgaben und Prozesse. In Verbindung mit ihrer Knowledge-Base sowie den Self-Service-Portalen für die Anwender sorgt sie für zusätzliche Agilität.

Vorstellung auf der it-sa

 Diesen integrierten Ansatz stellt Benedikt Gasch am Mittwoch, den 10. Oktober 2018, um 15:00 Uhr auf der it-sa im Management-Forum in Halle 9 vor. In seinem Vortrag „Dynamic Asset Intelligence: Basis Ihrer digitalen Transformation“ zeigt er Lösungen für die praktische Umsetzung auf.

Die it-sa findet vom 9. bis 11. Oktober 2018 auf dem Messegelände Nürnberg statt. Dort bieten die Sicherheits- und Compliance-Experten von DeskCenter und dem Beratungshaus kelobit IT-Experts GmbH individuelle Informations- und Beratungsgespräche sowie Livedemos am Stand 129 in Halle 9 an. Kontaktinformationen zur Terminvereinbarung finden sich unter https://www.deskcenter.com/….

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Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT-Management-Prozess ab. Dadurch unterstützt DeskCenter gezielt die digitale Transformation. Zum Lösungsportfolio "Dynamic Asset Intelligence" gehören Software Asset- und ganzheitliches IT-Assetmanagement, Deployment- und Release Management, Lizenzmanagement, Security Management und IT Service Management. DeskCenter bietet zudem Beratung und Services für Dynamic Asset Intelligence, individuelles, technisches Consulting sowie Anwender-Schulungen an.

Über 1.200 namhafte Kunden vertrauen auf die Lösungen des 2007 gegründeten Unternehmens darunter die Klinikengruppe AGAPLESION, engelbert strauss, HEITEC, Lufthansa AirPlus, Sonax, das Unfallkrankenhaus Berlin und Volkswagen. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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Deutscher IT-Leiter-Kongress: Dynamic Asset Intelligence managt die digitale Transformation des Unternehmens

Deutscher IT-Leiter-Kongress: Dynamic Asset Intelligence managt die digitale Transformation des Unternehmens

– DeskCenter Solutions AG rückt vom 17.-19. September 2018 auf dem Deutschen IT-Leiter-Kongress in Düsseldorf aktuelle Anforderungen nach einem dynamischen und intelligenten IT Infrastruktur und Software Asset Management in den Fokus. Mit seinen Lösungen unterstützt DeskCenter mittelständische und große Unternehmen dabei, mit weitgehender Automatisierung, genauem Überblick, erhöhter IT-Sicherheit und Compliance fortlaufend eine moderne IT-Infrastruktur zu erhalten.

Der erste Deutsche IT-Leiter-Kongress bietet ein umfangreiches und hochkarätiges Programm rund um IT-Trends, Cybersecurity und die digitale Transformation: Bereiche, die DeskCenter mit seinem Portfolio an Software und Services seit Jahren erfolgreich abdeckt. Christoph A. Harvey, Chief Executive Officer von DeskCenter, sagt: „Betriebe und Behörden müssen heute flexibel agieren, Ressourcen und Kosten optimieren  sowie eine hohe Qualität ihrer IT-Services sicherstellen. Mit den DeskCenter Dynamic Asset Intelligence-Lösungen optimieren Unternehmen ihre Ressourcen, den Service und das Management auch von komplexen IT-Infrastrukturen.“

Wie sich dies in der Praxis bezahlt macht, zeigen Christoph A. Harvey und Benedikt Gasch, Direktor Produktmanagement der DeskCenter Solutions AG, am Dienstag, den 18.09.2018 in ihrem Vortrag über „Dynamisches Software Asset Management – Das Nonplusultra für die digitale Transformation Ihres Unternehmens!“.

Zu den Kernelementen der DeskCenter Lösungen gehört ein regelbasiertes und flexibel anpassbares OS- und Software-Deployment. Dieses automatisiert die meisten Aufgaben in der Softwareverteilung und minimiert den Aufwand für die Installation relevanter Software sowie deren Updates und Patches. Ein umfängliches Lizenz- und Software-Assetmanagement erlaubt zudem, neben der nötigen Lizenz-Compliance auch ungenutzte Software on-premises sowie aus der Cloud zu identifizieren und dadurch eine laufende Kostenoptimierung zu erzielen.

Auf dem Gebiet des Security Managements sichert DeskCenter mittels einer kontinuierlich überwachten, aktualisierten und gepatchten Software-Infrastruktur Unternehmen gegen unerwünschte und unbekannte Hardware- und Software-Elemente. Ergänzend automatisiert die IT-Service-Management-Lösung von DeskCenter Aufgaben und Prozesse. In Verbindung mit ihrer Knowledge-Base sowie den Self-Service-Portalen für die User sorgt sie für zusätzliche Agilität.

Kongressteilnehmer, die mehr über Dynamic Asset Intelligence erfahren möchten, können sich außerdem an den beiden Tagen am Informationsstand des Herstellers informieren. Weitere Informationen finden sich unter https://www.deskcenter.com/… .

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DeskCenter setzt sich für IT-Sicherheit und „Software Made in Germany“ ein

DeskCenter setzt sich für IT-Sicherheit und „Software Made in Germany“ ein

Das Leipziger Softwarehaus DeskCenter Solutions AG, Anbieter von IT Infrastruktur und Dynamic Asset Intelligence-Lösungen, ist dem Branchennetzwerk der mitteldeutschen IT-Wirtschaft, dem Cluster IT Mitteldeutschland e. V., beigetreten. Der Cluster setzt sich für die Stärkung der regionalen IT-Landschaft ein. Er macht die Innovationskraft der in Mitteldeutschland ansässigen IT-Unternehmen sichtbar und gestaltet moderne Strukturen. DeskCenter engagiert sich im Cluster unter anderem für mehr IT-Sicherheit in Unternehmen und Behörden sowie für den IT-Standort Deutschland.

Die DSGVO hat den deutschen Mittelstand für das Thema Datenschutz und Datensicherheit weiter sensibilisiert. Datendiebstahl, Viren, Würmer und Trojaner – die Gefahren sind vielfältig. Umso wichtiger ist es, praktikable und sinnvolle Lösungswege aufzuzeigen.

„Im Cluster Mitteldeutschland können wir unsere Expertise bestens einbringen. Denn neben Firewall, Virenscan und Verschlüsselung zählt ein automatisiertes, kontinuierliches Patch- und Softwaremanagement zu den unabdingbaren Schutzmechanismen für jedes Unternehmen. Dies erfordert eine genaue Kenntnis des gesamten Bestands an Hard- und Software, um so potentielle Sicherheitslücken im Netzwerk aufzudecken. In diesen Bereichen unterstützt DeskCenter Firmen und Behörden überaus erfolgreich“, erklärt Christoph A. Harvey, Chief Executive Officer von DeskCenter.

Einen zentralen Arbeitsschwerpunkt des Clusters bilden außerdem die Gewinnung und Sicherung des Fachkräftepotenzials: ein für alle IT-Unternehmen elementares Thema. Denn als Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig legt DeskCenter großen Wert darauf, dass die gesamte Entwicklung sowie der Support aus dem Hauptsitz des Unternehmens heraus erfolgen. So lassen sich Anliegen der europäischen Kunden optimal adressieren.

Über das Lösungsportfolio „Dynamic Asset Intelligence“ unterstützt DeskCenter die digitale Transformation mittelständischer und großer Unternehmen. Das regelbasierte und flexibel anpassbare OS Deployment und Release Management automatisiert die meisten Aufgaben im Software Deployment und minimiert den Aufwand für die Verteilung relevanter Upgrades und Patches. Ein umfängliches Lizenzmanagement erlaubt zudem, ungenutzte Software zu identifizieren und ermöglicht so neben der nötigen Lizenz-Compliance auch eine laufende Kostenoptimierung. Auf dem Gebiet des Security Managements sichert DeskCenter eine kontinuierlich aktualisierte und gepatchte Software-Infrastruktur, die sich auch um unerwünschte und unbekannte Software-Elemente kümmert. Ergänzend automatisiert die IT-Service-Management-Lösung von DeskCenter Aufgaben und Prozesse im Helpdesk. In Verbindung mit ihrer Knowledge-Base sowie den Self-Service-Portalen für die User sorgt sie für zusätzliche Agilität. Somit gewährleisten die Dynamic-Asset-Intelligence-Lösungen von DeskCenter einen erstklassigen IT-Service, unterstützen Unternehmen in ihrer digitalen Transformation und erleichtern das Management der sich entwickelnden IT-Infrastrukturen. 

Weitere Informationen zu DeskCenter und dem Cluster IT Mitteldeutschland finden sich unter https://www.it-mitteldeutschland.de/…

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InterConnect wird DeskCenter Reseller in Deutschland, Österreich und der Schweiz

InterConnect wird DeskCenter Reseller in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Die DeskCenter Solutions AG hat mit InterConnect GmbH & Co. KG eine Reseller-Partnerschaft für den deutschsprachigen Raum vereinbart. Der IT-Dienstleister aus Karlsruhe bietet seinen Kunden damit die DeskCenter Lösungen für ein ganzheitlich integriertes IT-Infrastruktur und Lifecycle Management. Zudem wird InterConnect die DeskCenter Management Suite in Projekten zur Optimierung der IT-Infrastruktur und IT-Sicherheit einsetzen.

Wulf Vogel, Leiter Vertrieb IT-Services bei InterConnect, erklärt: „Wir haben für unsere Kunden nach einer klassischen Managed-Services-Lösung für Software Asset Management gesucht. Mit DeskCenter haben wir den idealen Partner gefunden, der die Bedürfnisse des gehobenen Mittelstands genau kennt und in seiner Lösung bereits umgesetzt hat. Den Mehrwert der DeskCenter Management Suite konnten wir in ersten Kunden-Projekten bereits erfolgreich aufzeigen.“

„InterConnect passt aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung als System- und Softwarehaus hervorragend in unser Partnermodell. Gerade ihr umfassendes Angebot zur Entwicklung von IT-Strategie- und Technologiekonzepten, für IT-Sicherheit und IT-Services lässt sich mit der DeskCenter Management Suite sehr gut systemseitig unterstützen“, sagt Ingmar Marchl, Partner Business Development Manager bei DeskCenter.

Denn mit ihrer ganzheitlichen Lösungssuite ebnet DeskCenter Unternehmen den Weg zur digitalen Transformation. Dabei wird der Wandel von der Tool- zur Prozess-orientierten IT mit Software Asset Management der nächsten Generation, kurz SAM 4.0 durch die vier essenziellen Bausteine Discovery, Automation, Cybersecurity und Compliance ermöglicht. Ergänzend bietet der Softwarehersteller auch Add-ons an, welche aktuelle gesetzliche Anforderungen, wie beispielsweise die Umsetzung der DSGVO-Richtlinien, zeitnah unterstützen.

Im Rahmen eines gemeinsamen Workshops präsentieren DeskCenter und InterConnect interessierten Unternehmen, wie sie mit SAM 4.0 Transparenz über den Lizenz- und Softwarebestand schaffen, Lizenz-Compliance gewährleisten und dank koordinierter Softwarebeschaffung Kosten sparen. Anmeldungen sind unter https://www.interconnect.de/… möglich.

Über die InterConnect GmbH & Co. KG

InterConnect bietet seit 28 Jahren ganzheitliche und zukunftssichere IT-Lösungen. Als Systemhaus in Karlsruhe sind wir spezialisiert auf IT-Dienstleistungen für überwiegend kleine, mittelständische und große Unternehmen sowie öffentliche Auftraggeber. Unsere Schwerpunkte sind IT-Infrastruktur, IT-Sicherheit, IT-Services, Managed Services und Software-Entwicklung.

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DeskCenters kostenloses DSGVO Add-on hilft Kunden, wesentliche Compliance-Aufgabe zu bewältigen

DeskCenters kostenloses DSGVO Add-on hilft Kunden, wesentliche Compliance-Aufgabe zu bewältigen

Die Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) treibt derzeit jedes Unternehmen und jede Organisation um. Die DeskCenter Solutions AG unterstützt ihre Kunden bei dieser Compliance-Herausforderung gleich in mehrfacher Hinsicht. Mit Software Asset Management der neuesten Generation, kurz SAM 4.0, stellt DeskCenter eine vollumfängliche, modulare Lösung bereit, um heutige und die digitale Transformation durchlaufende IT-Infrastrukturen in Sicht auf Prozesse, Kosten und Compliance fortlaufend zu managen und gleichzeitig zu optimieren. Hierzu kommt jetzt ein neues, kostenloses DSGVO Add-on, mit dem alle DeskCenter Kunden ihrer Pflicht zur Erstellung eines Verarbeitungsverzeichnisses einfach nachkommen können.

Die zweijährige Schonfrist zur Übertragung der DSGVO-Vorgaben in Unternehmensprozesse ist am 25. Mai 2018 endgültig vorbei. Organisationen sind jetzt gefordert, geeignete Maßnahmen rund um die Verarbeitung personenbezogener Daten zu ergreifen. DeskCenter Solutions unterstützt ihre Kunden mit Compliance-gerechten Lösungen bei der Einhaltung der DSGVO.

Patchen: Grundbaustein für Datensicherheit

Erstmals explizit ist in Artikel 32 DSGVO der Grundsatz der Datensicherheit verankert. Der Gesetzgeber verpflichtet die Unternehmen und ihre Auftragsverarbeiter zu adäquaten Maßnahmen. Unstrittig dürfte sein, dass hierzu ein automatisiertes Patch- und Updatemanagement gehört. Denn nur so halten Unternehmen alle Systeme kontinuierlich aktuell. Damit wird einem potentiellen Datenverlust durch Cyberangriffe wirksam vorgebeugt. Denn Sicherheitslücken, die durch veraltete Release- und Patchstände oder durch nicht autorisierte Software entstehen, werden so gar nicht erst geöffnet.

Datenzugriff eingrenzen

Zu den zentralen Grundsätzen in Artikel 5 der DSGVO zählt neben der Datensparsamkeit auch die Zweckbindung. Das bedeutet: Es dürfen nur so viele Daten erhoben und verarbeitet werden, wie nötig. Und nur zu dem Zweck, für den sie erhoben wurden. Dies hat auch Auswirkungen auf das Berechtigungsmanagement der IT. Denn nur Mitarbeiter, welche die Daten wirklich benötigen, sollten auch Zugriff darauf haben. Um dies zu prüfen, bietet DeskCenter Auswertungen, die für sämtliche Nutzer einen Überblick der Ordnerfreigaben auf allen Fileservern geben. So können regelmäßig die Zugriffsmöglichkeiten auf personenbezogene Daten geprüft und falls notwendig umgehend sowie präventiv eingeschränkt werden. Dies wiederum stärkt die Cybersecurity und zahlt damit zusätzlich auf die Datensicherheit ein.

Dokumentation ist Pflicht

Die DSGVO bringt außerdem geänderte Dokumentationspflichten mit sich. Verfahrensverzeichnis und Verarbeitungsübersicht werden abgelöst durch ein sogenanntes Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten nach Artikel 30. Es gibt unter anderem Auskunft darüber, in welchen Systemen personenbezogene Daten gespeichert und verarbeitet werden. Grundvoraussetzung dafür ist eine lückenlose Discovery aller eingesetzten Systeme, wie sie DeskCenter bereits von jeher bietet. Mit dem neuen, kostenlosen DeskCenter Add-on „DSGVO“ klassifizieren Unternehmen die inventarisierten Applikationen des gesamten Softwareportfolios jetzt ebenfalls vollständig, um anschließend automatisiert das Verarbeitungsverzeichnis zu generieren.

Des Weiteren folgt DeskCenter den Empfehlungen der DSGVO und ermöglicht mit dem Add-on die Pseudonymisierung von User-Daten auch im Lizenz- und IT Service Management. Ferner lassen sich damit die Datenhaltung von Userinformationen, Berechtigungsrollen oder die aus dem Active Directory synchronisierten Daten dokumentieren.

Mit den DeskCenter Lösungen für SAM 4.0 vereinfachen und automatisieren Unternehmen nun auch ihre laufenden Pflichten aus der DSGVO. Weitere Informationen finden sich unter https://www.deskcenter.com/….

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conhIT 2018: Zentrales Service Management als Rückgrat der Digitalisierung

conhIT 2018: Zentrales Service Management als Rückgrat der Digitalisierung

Wie das Unfallkrankenhaus Berlin, die Agaplesion AG und andere Gesundheitsdienstleister garantierte Compliance im Softwaremanagement, zusätzliche IT-Sicherheit und Effizienz erzielen, zeigt DeskCenter auf Europas führender Veranstaltung für IT im Gesundheitswesen.

IT-Architekturen im Gesundheitswesen sind heute komplexe Gebilde, vom Campus mit verteilten Häusern bis zum Klinikverbund mit bundesweiten Standorten. Dennoch müssen sie zentral gemanagt werden, um kosteneffizient zu wirtschaften und die nötige Compliance und Sicherheit zu gewährleisten. Auf der conhIT – Connecting Healthcare IT – präsentiert die DeskCenter Solutions AG vom 17. bis 19. April 2018 in Halle 1.2 am Stand C-118, wie unterschiedliche Betriebe im medizinischen Versorgungswesen diese Herausforderung für sich gelöst haben.

In der Krankenhaus-IT bindet das aufwändige Client-Management von zahlreichen, verteilten Tochterhäusern bereits zahlreiche IT-Ressourcen. Hinzu kommt die laufende Verwaltung von Tausenden Hardware- und Softwarekomponenten, zusätzlich erschwert durch branchenspezifische Regularien. Nur ein Beispiel: Je nach Trägerschaft und Rechtsform unterliegen Abteilungen für Pflege und Forschung unterschiedlichen Lizenzvorschriften. Wechselt ein Rechner aus dem einen in den anderen Bereich, gelten unter Umständen andere Regeln. Jeder Krankenhausbetrieb ist aber verpflichtet, dem Softwarehersteller auf Anforderung einen aktuellen Status seiner Lizenzen und deren vertragskonforme Nutzung nachzuweisen.

Damit aber nicht genug. Hinzu kommt die Sicherung eines stabilen Betriebs und der laufende Schutz vor Cyberangriffen – insbesondere für kritische Anwendungen und medizintechnische Geräte an sieben Tagen die Woche, rund um die Uhr. Diese Geräte sind immer häufiger mit „embedded“ Software ausgestattet und müssen daher in ein umfassendes Lizenz- und Patchmanagement einbezogen werden. Allein mit Manpower ist dieser Berg an Aufgaben nicht mehr zu bewältigen.

Auf der conhIT in Berlin präsentiert DeskCenter Beispiele, wie IT-Manager aus dem Gesundheitswesen diese Herkulesaufgabe mit Hilfe eines umfassenden Asset Managements meistern:

  • mit vollständiger Inventarisierung der gesamten IT-Umgebung (Discovery), um den Mix aus virtualisierten und On-premise-Umgebungen mit cloudbasierten Architekturen kontinuierlich zu optimieren,
  • über die Automation von Abläufen, so dass IT-Ressourcen für zukunftsorientierte Aufgaben zur Verfügung stehen,
  • mittels laufendem Patchmanagement, um die Cybersecurity zu erhöhen, und
  • durch ein lückenloses Monitoring sämtlicher Hardware und Software für nachhaltige Compliance.

Diese vier essenziellen Bausteine – Discovery, Automation, Cybersecurity und Compliance – unterstützen den nötigen Wandel von der Tool- zur Prozess-orientierten IT. DeskCenter bündelt diese Bausteine in einer modularen Suite und steht daher für Software Asset Management der nächsten Generation, kurz SAM 4.0.

Messebesucher, die mehr über die praktische Umsetzung von SAM 4.0 bei Betrieben wie der Agaplesion AG oder dem Berliner Unfallkrankenhaus erfahren möchten, können ab sofort individuelle Beratungs- und Präsentationstermine für die conhIT per E-Mail an sales[at]deskcenter.com oder telefonisch unter +49 341 392960-40 vereinbaren. Weitere Informationen finden sich außerdem unter http://www.deskcenter.com/….

Über die DeskCenter Solutions AG

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT-Management-Prozess ab. Dadurch unterstützt DeskCenter gezielt die digitale Transformation. Zum Lösungsportfolio gehören IT-Assetmanagement, Deployment- und Release Management, Lizenzmanagement, Cybersecurity Management und IT Service Management. DeskCenter bietet zudem Beratung und Services für SAM 4.0, individuelles, technisches Consulting sowie Anwender-Schulungen an.

Nahezu 1.200 namhafte Kunden vertrauen auf die Lösungen des 2007 gegründeten Unternehmens darunter engelbert strauss, HEITEC, Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Sonax und Volkswagen. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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Neues Release von DeskCenter treibt im IT-Service die digitale Transformation voran

Neues Release von DeskCenter treibt im IT-Service die digitale Transformation voran

Das neue Release 10.6 der DeskCenter Management Suite standardisiert und beschleunigt IT-Service-Prozesse und verbessert so die Qualität im Helpdesk. Dies gelingt durch eine tiefe Integration des IT-Helpdesk mit den übrigen IT-Management-Disziplinen – wie dem Lizenz- und Asset Management sowie dem Deployment und Release Management. Indem Service-Mitarbeiter alle aktuellen Informationen zu Assets und Usern direkt aus einem Ticket einsehen und Arbeitsschritte unmittelbar anstoßen können, wird die Arbeit im IT-Support schneller und einfacher. Weitere Neuerungen des Releases sorgen für mehr IT-Security und einen wirtschaftlichen Einsatz von Microsoft Office 365.

Mit Release 10.6. unterstützt DeskCenter die digitale Transformation weitreichend. Denn Digitalisierung bedeutet weit mehr, als nur analoges Arbeiten in die digitale Welt zu überführen. Es geht vor allem auch darum, den nötigen Wandel von der Tool- zur Prozess-orientierten IT zu vollziehen. Indem DeskCenter zunehmend komplexe Prozesse für die IT einfacher beherrschbar macht, leistet der Softwarehersteller hierzu einen messbaren Beitrag.

IT-Service: Qualität verbessern, Effizienz steigern
Die neue Version der DeskCenter Management Suite erleichtert Helpdesk-Mitarbeitern die Bewältigung ihres Tagesgeschäfts. Zu den wichtigsten Neuerungen für mehr Usability und Effizienz gehören unter anderem:

* Softwareverteilung und Fernwartung direkt aus dem Ticket: In DeskCenter hat der IT-Support von jeher den direkten Zugriff auf alle relevanten Asset- und Anwenderinformationen. Zusätzlich lassen sich jetzt auch nötige Aktionen unmittelbar aus dem Ticket heraus starten. So kann der Support-Mitarbeiter direkt aus dem Ticket heraus die Installation von Software und Patches anstoßen – ohne, dass er hierfür das Modul wechseln muss. Dies ist möglich, weil die DeskCenter Plattform das gesamte technische Inventar, sämtliche organisatorischen und User-bezogenen Informationen sowie alle relevanten Patches und Softwarepakete in derselben Datenbank vorhält.
Für die Automatisierung von kundenspezifischen Anpassungen können auf den Ticketuser, das System oder die Komponente Skripttechnologien auf Basis der Quickskripte angewendet werden. DeskCenter unterstützt gängige Skriptsprachen wie PowerShell, VBScript oder Batch-Skripte. Kenntnisse einer proprietären Skriptsprache sind nicht erforderlich.

* Neue Masken und Templates für beschleunigten Service: Helpdesk-Mitarbeiter können Tickets jetzt noch schneller beantworten. Mit nur einem Klick übernimmt der Bearbeiter einen Vorfall und beginnt in derselben Maske sofort mit dessen Bearbeitung. Standardisierte Textbausteine und E-Mail-Vorlagen sorgen für eine beschleunigte Rückmeldung an den Anwender und einfaches Protokollieren der durchgeführten Schritte. Im selben Arbeitsschritt dokumentiert der Support abschließend einfach und schnell den Bearbeitungstand. Über benutzerdefinierte Felder erhöhen Unternehmen jetzt die Qualität ihrer Daten für das IT Service Management (ITSM). Denn sie können neben den bisherigen Pflichtfeldern für die Enduser, die ein Ticket aufgeben, nun auch Pflichtfelder für die IT-Mitarbeiter definieren.

* Serientickets für Routineaufgaben: Wiederkehrende Service Requests und Tasks wie die Kontrolle von Backups oder Aufgaben zum Patchday können über die Funktion „Serienticket“ auf Basis der Projekte automatisiert werden. Dieses erzeugt zu festgelegten Zeitpunkten automatisch ein Ticket, welches über das integrierte Eskalationsmanagement auch über Fälligkeiten informiert.

* Leserechte und direktes Arbeiten mit der Wissensdatenbank: Während der Bearbeitung eines Tickets können Helpdesk-Mitarbeiter die Wissensdatenbank direkt aufrufen. Per Volltextsuche recherchieren sie dort nach passenden Lösungen und übernehmen diese unmittelbar in das Ticket. Mit Version 10.6 lassen sich Leseberechtigungen auf die einzelnen Kategorien der Knowledge Datenbank für unterschiedliche Bearbeitergruppen vergeben. Dadurch werden sicherheitsrelevante Informationen vor unberechtigtem Zugriff zuverlässig geschützt. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn die Wissensdatenbank in mehreren Projekten eingesetzt wird.

* Master-Sub-Tickets zum Abbilden komplexer Abhängigkeiten: Komplexere Aufgaben wie das Onboarding neuer Mitarbeiter vereinfacht das Release 10.6 mit „Master-Sub-Tickets“. Dabei assoziiert die IT einem übergeordneten Master-Ticket beliebig viele Aufgaben in Form von untergeordneten Subtickets – auch über mehrere Hierarchiestufen. So können den einzelnen Abteilungen ihre jeweiligen Tätigkeiten zugewiesen und diese gleichzeitig oder in definierten Reihenfolgen bearbeitet werden.

Benedikt Gasch, Direktor Produktmanagement bei DeskCenter, erklärt: „Die IT-Abteilungen müssen immer mehr Geräte und Software verwalten, betreuen und absichern – mit immer knapperen Personal-Ressourcen. Da ist jeder Klick im IT-Service ein Klick zu viel. Mit DeskCenter können die Mitarbeiter im Helpdesk jede Störung und jeden Service Request schnell und nachvollziehbar ohne Medienbrüche lösen. Vereinfacht gesagt arbeiten sie ‚vom Anruf bis zur Lösung oder Service-Bereitstellung‘ in einer Maske.“

Mehr Sicherheit und Wirtschaftlichkeit
Das neue Release von DeskCenter stellt ergänzend zu den bereits bestehenden Patchlevel- und Compliance-Dashboards weitere Auswertungsmöglichkeiten bereit:

* Kosten für Microsoft Office 365 optimieren: Bereits seit Release 10.5 bildet DeskCenter Daten aus dem Office 365 Portal im zentralen Asset-und Lizenzmanagement ab. Mit Release 10.6 erfasst DeskCenter auch die Dienstpläne, Aktivierungen und Daten zur Nutzung der einzelnen Komponenten. Somit hat die IT stets im Blick, ob Anwender wirklich alle Funktionen benötigen oder eventuell auf einen günstigeren Office 365 Plan umgestellt werden können. Eine teure Überlizensierung kann so vermieden werden.

* Patchlevel-Analyse: Zusätzlich zum laufenden Monitoring des Patchlevels für das gesamte Unternehmen kann jetzt auch der Patch-Status einzelner Geräte ad-hoc ermittelt werden. Für ein Plus an Security lassen sich damit veraltete und nicht erlaubte Anwendungen sofort erkennen und über die angebundene Softwareverteilung mit Patches aber auch Deinstallationsroutinen kurzfristig beheben.

* AD-Sicherheitsgruppen für Deployment nutzen: Die IT kann zur Softwareverteilung direkt auf die im Active Directory definierten Sicherheitsgruppen zugreifen und basierend darauf über den grafischen Workflow eine Installation steuern. Zudem wird durch die Kombination von Sicherheitsgruppen und Softwareregeln eine vollständige Automatisierung der Softwareverteilung erreicht. Damit werden Softwareinstallationen noch flexibler für einzelne System- oder Usergruppen angestoßen.

* Verschlüsselungscheck: Neu in DeskCenter 10.6 ist außerdem eine Prüfung der Bitlocker-Verschlüsselung von Festplatten. Die unterschiedlichen Inventarisierungsmethoden ermitteln automatisch, ob und mit welcher Encryption-Methode die Festplatte eines Geräts verschlüsselt ist. So wird dem Verlust wertvoller, vertraulicher Daten wirkungsvoll vorgebeugt.

IT-Manager unterstützen mit vier essenziellen Bausteinen – Discovery, Automation, Cybersecurity und Compliance – den digitalen Wandel ihres Unternehmens. Diese bündelt DeskCenter in seinen Lösungen und ebnet so den Weg zu einer effizienten und wertorientierten Digitalisierung. Daher steht DeskCenter wie kein anderes Unternehmen für Software Asset Management der nächsten Generation, kurz SAM 4.0.

Über die DeskCenter Solutions AG

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT-Management-Prozess ab. Dadurch unterstützt DeskCenter gezielt die digitale Transformation. Zum Lösungsportfolio gehören IT-Assetmanagement, Deployment- und Release Management, Lizenzmanagement, Cybersecurity Management und IT Service Management. DeskCenter bietet zudem Beratung und Services für SAM 4.0, individuelles, technisches Consulting sowie Anwender-Schulungen an.

Nahezu 1.200 namhafte Kunden vertrauen auf die Lösungen des 2007 gegründeten Unternehmens darunter engelbert strauss, HEITEC, Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Sonax und Volkswagen. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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Vier Schritte für mehr Schutz vor Ransomware

Vier Schritte für mehr Schutz vor Ransomware

Cyber-Attacken werden zu einem immer größeren Problem. So wurden im Mai 2017 mehr als 230.000 Systeme weltweit vom Verschlüsselungstrojaner WannaCry befallen. Im November 2017 stellte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) seinen Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2017 vor. Darin wird die Gefährdungslage als „weiterhin auf hohem Niveau angespannt“ beschrieben. Höchste Zeit für alle Unternehmen, sich zu wappnen, fordert der Softwareanbieter DeskCenter.

Die weltweite Dimension der WannaCry-Attacke machte es überdeutlich: Sicherheits- und IT-Prozesse sind in vielen Unternehmen noch unzureichend unterstützt. Denn ein Patch, der bereits seit zwei Monaten verfügbar war, hätte einen Befall durch den Trojaner verhindert. Doch viele IT-Abteilungen sind mit dem tagesaktuellen Patching ihrer IT überfordert, denn manuell ist die Software-Aktualisierung zu aufwändig und vor allem zu langwierig –vorausgesetzt man kennt überhaupt alle Geräte und die darauf installierte Software.

Schritt 1: Inventarisierung durchleuchtet Schatten-IT

Bis zu 20 Prozent an IT-Geräten und -Systemen sind Schatten-IT: Hard- und Software, von welcher die IT-Abteilung keine Kenntnis hat. Die Gründe dafür sind vielfältig. So gibt es Devices, die selten im Netzwerk angemeldet und deshalb schwer zu inventarisieren sind. Andere Geräte sind offiziell längst ausgemustert, werden von der Fachabteilung aber weiter genutzt. Häufig kommt es auch vor, dass Anwender nicht-autorisierte oder private Software auf ihren Geschäftsrechnern installieren. Insgesamt eine große Gefahr für die Sicherheit des Netzwerks.

Abhilfe schafft hier nur die lückenlose und regelmäßige Bestandsaufnahme der gesamten IT-Infrastruktur mittels einer Discovery-Software. Unterschiedliche Inventarisierungsmethoden gewährleisten dabei die vollständige Erfassung für jeden individuellen Anwendungsfall.

Schritt 2: Security-Lecks durch regelmäßige Kontrollen schließen

Auf der Grundlage eines aktuellen Status gilt es anschließend festzustellen, welche Software veraltete Release-Stände oder Patch-Levels aufweist. Hier hilft eine Lösung für automatisiertes Software Asset Management. Sie ermittelt und listet nicht nur veraltete Patch-Stände und abgekündigte Software-Versionen auf, sondern warnt auch vor unerwünschter Software, etwa vor Spielen, Filesharing-Anwendungen, Downloadern, Toolbars oder Freeware.

Schritt 3: Nur Automatisierung schafft dauerhaft Sicherheit

Aktuelle Versions- und Update-Stände lassen sich nur gewährleisten, wenn aufgedeckte Schwachstellen unmittelbar behoben werden. Deshalb muss das Patchmanagement mit einer automatisierten Softwareverteilung kombiniert werden, wie zum Beispiel in der DeskCenter Management Suite. So ist sämtliche Software auf allen Geräten stets auf dem neuesten Stand und lässt keine Sicherheitslücken für Angreifer offen.

Schritt 4: Mit dem Faktor Mensch rechnen

Macht sich Schadsoftware im Unternehmen breit, stehen Mitarbeiter schnell am Pranger. Dabei sind „Fake-E-Mails“ mit schadhaften Links heute kaum mehr von „echten“ E-Mails zu unterscheiden. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mitarbeiter versehentlich auf einen schadhaften Link klickt. Deshalb sind Unternehmen gut beraten, ihre laufenden Prüfroutinen durch ein Access Management zu ergänzen. Damit lassen sich die Zugriffsrechte der Mitarbeiter auf Dateien und Ordner untersuchen und sinnvoll einschränken – und damit die Auswirkungen einer Verschlüsselungs-Attacke eindämmen.

Mit manuellen Prozessen und Listen kann heute kein Unternehmen mehr einen zuverlässigen Schutz gewährleisten. Sicher und zeitnah lassen sich bekannte Einfallstore für Hacker nur mit einer Software-Lösung für Inventarisierung, Patch-Überwachung, Softwareverteilung und Access Management schließen.

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