Monat: April 2019

Sport-Domains und Fitness-Domains für Spaß, Sport und Spiel

Sport-Domains und Fitness-Domains für Spaß, Sport und Spiel

Die Sport-Domain ist die Domainendung für den Sport durch den Sport.

Warum Sport-Domain? Die Registrierungsstelle erklärt:
"Bedeutung, Glaubwürdigkeit, Einprägsamkeit, Durchsuchbarkeit, Verfügbarkeit, Persistenz, Portabilität: Dies sind die wichtigsten Vorteile, die mit einer Domain für den Sport möglich sind. Kommerzielle Alternativen bieten diese Vorteile nicht."

Die Sport-Domain folgt den Regeln des Sports.
"Um den größten Teil ihres Potenzials zum Wohle der gesamten Gemeinschaft zu nutzen, wendet die Sport-Domain die Werte des Sports an, wie sie sich im Laufe der Zeit entwickelt und konsolidiert haben: ein offener, objektiver, regelbasierter Ansatz. Regeln unterstützen Fairplay, Wettbewerb, Partizipation und Transparenz."

Die Sport-Domain dient den Sportverbänden weltweit.
"Die Sport-Domain wird der Zuständigkeit der Internationalen Sportverbände unterstellt. Ihre Regeln unterstützen die Sportgemeinschaft. Regeln sollen legitime Interessen von Community-Stakeholdern, Sponsoren und Marken schützen."

Mit Fitness-Domains können sich Firmen mit Fitness-Produkten im Internet besser präsentieren.

Jeder kann den Anbieter einer Fitness-Domain sofort mit der einschlägigen Thematik in Zusammenhang bringen. Viele Domains haben übrigens das Wort "Fitness" als Bestandteil.

Die Darstellung mit der Fitness-Domain ist attraktiver und kürzer-damit auch merkfähiger. Die Merkfähigkeit einer Domain ist beim Marketing von Internetseiten ein entscheidender Faktor.

Da Fitness in den angelsächsischen Ländern mehr und mehr zum Breitensport wird und es hierzulande auch Millionen Fitness-Anhänger und Besucher von Fitness Studios gibt, ist die Zielgruppe von .Fitness groß.

Viele Fitness-Anbieter heißen "Meinname Club". Sie können die Domain meinname.club registrieren und damit ihren Vereinsnamen 1:1 im Internet abbilden. Durch die Club-Domain wird in solchen Fällen -genauso wie bei den Fitness-Domains- Ihr Domainnamen kürzer und damit merkfähiger.Die Merkfähigkeit der Domain ist der Schlüssel zum Marketing eine Webseite.

Die Team-Domain ist eine Domainendung, die perfekt zu Mannschaftssportarten paßt. Aber auch Fitnessvereine treten als Team an und auf. Daher kann auch für Fitness-Angebote meinname.team ein optimaler Domainname sein.

Viele Vereine betreuen Ihre Fans und haben Fan-Artikel im Angebot. Eine eigene Fan-Seite kann für manche Vereine attraktiv sein. Diese Fan-Seite wird optimal unter einer Fan-Domain präsentiert. Auch die Weiterleitung von der Fan-Domain zu der Fan-Unterseite unter der De-Domain kann eine gute Lösung darstellen.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die .berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit .berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

"Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser."

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die Sport-Domains, Fitness-Domains, Club-Domains, Team-Domains und Fan-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

"Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.

Hans-Peter Oswald

http://www.domainregistry.de/…
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Über die Secura GmbH

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 landete Secura beim Industriepreis unter den Besten. Secura gewann 2016 den "Ai Intellectual Property Award 2016" als "Best International Domain Registration Firm – Germany". Beim "Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016" wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim "Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016" im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

ICANN-Registrar Secura GmbH
Frohnhofweg 18
D-50858 Koeln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@domainregistry.de
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Hans-Peter Oswald
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Zertifizierung der FinGOAL! Finanzanalyse für Privatkunden nach DIN-Norm 77230

Zertifizierung der FinGOAL! Finanzanalyse für Privatkunden nach DIN-Norm 77230

Das Leitbild von FinGOAL! ist seit dem ersten Tag „Digitale Beratungserlebnisse im Abgleich mit dem DIN-Standard“. Vor dem Hintergrund freut sich das Team von FinGOAL! ein weiteres Mal ganz besonders darüber, dass die neue Version für die Privatkundenberatung – bereits in der finalen Testphase und vor Finalisierung des neuen Releases – auf Grundlage der aktuellen DIN-Norm für die „Basis-Finanzanalyse für Privathaushalte“ von der Firma ZERTPRO FINANZ erfolgreich zertifiziert werden konnte.

Damit ist es gelungen, einen vertriebsorientierten, effizienten und omnikanal-fähigen Beratungsprozess mit der aktuellen Finanznorm in Einklang zu bringen. 

Lesen Sie mehr auf unserer Homepage:

https://fingoal.de/zertifizierung-der-fingoal-finanzanalyse-fuer-privatkunden-nach-din-norm-77230/

Über die FinGOAL! GmbH

FinGOAL! ist eine Softwarelösung für Banken und Finanzdienstleister, die Effizienz und Qualität nicht als Widerspruch versteht, sondern als besondere Herausforderung in einer digitalen und schnelllebigen Finanzwelt. Dieser Aufgabe hat sich das Team bei FinGOAL! seit Ende 2016 angenommen und mittlerweile über 50 Prozesse inhaltlich konzipiert und technisch realisiert.

Homepage: http://www.fingoal.de/

Die FinGOAL! GmbH ist ein Unternehmen der QIDF-Gruppe: www.QIDF-Gruppe.de

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FinGOAL! GmbH
Eberhardstrasse 51
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Telefon: +49 (711) 553249-99
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Kai Fürderer
Geschäftsführer
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Der Weg zum erfolgreichen IT-Projekt

Der Weg zum erfolgreichen IT-Projekt

Als Beratungsmanufaktur haben wir bei Beckmann & Partner CONSULT den Anspruch, die Projekte unserer Kunden bestmöglich abzuschließen. Das Vorgehensmodell spielt dabei keine Rolle. Unsere Erfahrung mit unterschiedlichen Vorgehensmodellen ermöglicht es, zusammen mit unseren Kunden einen individuellen, zum Kunden passenden Weg zu finden.

Der Erfolg eines Projektes hängt direkt mit den Menschen und deren Einstellung zusammen. So ist der Wille zum Erfolg die Voraussetzung für erfolgreiche Projektarbeit. Jedes Teammitglied muss dabei Verantwortung übernehmen und teilt sich so jeden Erfolg, aber auch jeden Misserfolg. Das Team muss darüber hinaus auch das nötige Know-how abdecken können. Sollte das nicht möglich sein, gibt es mit Schulungen oder externen Beratern Möglichkeiten, um nicht vorhandenes Know-how aufzubauen oder abzudecken. Dabei ist darauf zu achten, dass ein gemeinsames Ziel definiert und ein gemeinsamer Qualitätsstandard entwickelt wird, der auch überprüfbar ist.

Dementsprechend gehört zur Planung eines Projektes die richtige Zusammensetzung des Teams – es sollte mindestens ähnliche Vorstellungen der Zusammenarbeit, aber auch der Zieldefinition haben oder gemeinsam entwickeln können.

Es geht also um die Werte der Projektbeteiligten. Agile Methoden stellen diese Werte in den Vordergrund. So besitzt z. B. Scrum eine Wertevorstellung, die auf Mut, Respekt, Commitment, Offenheit und Fokussierung basiert. Wenn die Projektbeteiligten eine solche Wertevorstellung teilen, können Probleme schon im Vorfeld vermieden werden.

Zunächst geht es darum, dass sich ein Team verbindlich darauf verständigt, auf ein gemeinsames Ziel hinzuarbeiten und die zu erledigende Arbeit auch in der gegebenen Zeit zu erledigen. Das gesamte Team muss sich dieser Verantwortung bewusst sein und deshalb auch ein gemeinsames Ziel definieren. Dazu gehört auch die Definition, wann eine Aufgabe als erledigt gilt – sie ist ein Teil des gemeinsamen Verständnisses von Qualität. Um ein Ziel zu erreichen, sollte sich das Team auf die Aufgaben fokussieren, auf die es sich für einen Zeitraum verständigt hat. Dabei kann die Benennung eines fachlichen Themas helfen, das die zu erledigenden Aufgaben gemeinsam haben. Dann wird oft auch klar, welcher Mehrwert dadurch erzeugt wird.

Außerdem sollte sich das Team auf den fachlichen Prozess fokussieren und diesen mit einfachsten Mitteln umsetzen. Die Lösung sollte also bedarfsgerecht sein.

Fokussiert zu sein, bedeutet allerdings nicht, dass es nur eine richtige Lösung gibt. Vielmehr sollte jedes Teammitglied offen für neue Ideen sein, um die beste Lösung zu finden. Erst als Team entfaltet sich dafür das Potential. Dementsprechend sollte das gesamte Team die Probleme kennen, die es zu lösen gilt.

Die Basis für diese Offenheit ist der Respekt gegenüber allen Teammitgliedern. Nur wenn sich alle als gleichwertiges Teammitglied fühlen, können Ideen und Probleme offen besprochen werden, sodass Veränderungen ermöglicht werden. Dafür ist am Ende auch immer Mut gefragt. Denn im Rahmen jeder Iteration sind viele Entscheidungen zu treffen. So beginnt eine Iteration mit der Planung, bei der nicht immer alle Fakten bekannt sind und dennoch entschieden werden muss, welche Aufgaben erledigt werden können. Und die Iteration endet mit einem Rückblick auf die erledigten Aufgaben und darauf, wie die Iteration verlaufen ist. Dabei werden Probleme angesprochen, um dann zu entscheiden, welche Veränderungen vorgenommen werden sollen.

Neben der Offenheit im Sinne der Bereitschaft, sich auf Neues einzulassen, ist auch der Mut zur Offenheit im Sinne von Transparenz nötig. Gegenüber Auftraggebern, die ihr Vertrauen in ein Team setzen, ist dies besonders wichtig. Wenn etwas nicht rund läuft, bekommen Auftraggeber das früher oder später heraus – es macht mehr Sinn, Probleme klar zu benennen, um möglichst früh darauf zu reagieren.

Mut lohnt sich

Auch wenn nicht immer alle Ideen so umgesetzt werden, wie man es sich als Projektbeteiligte oder -beteiligter vorstellt, geben Ideen immer auch neue Impulse. So kann z. B. ein ganzer Prozess in Frage gestellt werden, wenn am Ende eine viel einfachere Lösung implementiert werden kann. Deshalb ist ein wertschätzender Umgang innerhalb des Teams besonders wichtig. Er kann die Teammitglieder dazu ermutigen, ihre Ideen zu äußern, um am Ende die beste Lösung zu finden. Und das ist nicht nur in der Zusammenarbeit innerhalb einer Abteilung notwendig, sondern auch in der Zusammenarbeit mit fachlichen Experten. Nur mit dem Know-how aus beiden Welten können dann einfache Prozesse entwickelt werden. Ein Team sollte also abteilungsübergreifend sein.

Agiles Manifest

Scrum ist hier nur beispielhaft genannt für agile Zusammenarbeit, für die es vier Leitsätze in Form des agilen Manifests gibt:

Individuen und Interaktionen sind wichtiger als Prozesse und Werkzeuge.

Funktionierende Software ist wichtiger als umfassende Dokumentation.

Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber ist wichtiger als Vertragsverhandlung.

Reagieren auf Veränderungen ist wichtiger als Befolgen eines Plans.

Auch wenn die linke Seite wichtiger als die rechte Seite ist, bleibt die rechte Seite weiterhin relevant. Die Leitsätze sollen viel mehr die Prioritäten klar machen.

Wenn man z. B. während eines Projekts mehr Informationen erhalten hat, die einen Plan über den Haufen werfen, macht es wenig Sinn, diesen Plan weiterhin zu verfolgen. Vielmehr sollten Veränderungen jederzeit willkommen sein. Die Menge getaner Arbeit zu minimieren sollte dabei das Ziel sein. Dann bleibt auch Zeit, um funktionierende Software in möglichst hoher Qualität zu erstellen. Und hohe Qualität ist bei kurzen Iterationen notwendig, damit eine Software um neue Funktionen erweitert werden kann und um sie einem Kunden schnell zur Verfügung zu stellen.

Wenn man sich diese Werte und Leitsätze anschaut, wird klar, dass ein entscheidender Punkt bei der Projektabwicklung die Kommunikation ist, denn diese Werte zielen genau darauf ab. Nur wenn die Projektbeteiligten offen und wertschätzend miteinander umgehen, kommen wirklich alle Probleme auf den Tisch und können dann gemeinsam gelöst werden. Und wenn alle Probleme gelöst sind, führt kein Weg mehr an einem erfolgreichen Projektabschluss vorbei.

Fazit

Wichtig ist am Ende, dass alle Projektbeteiligten an einem Strang ziehen. So kann das Team ein Vorgehensmodell selbst bestimmen, denn es entscheidet selbst, wie gute Kommunikation zustande kommt. So kann jegliches Konzept eine Grundlage für eine offene Diskussion sein oder Codereviews für höhere Qualität sorgen.

Und damit entscheidet jedes Teammitglied durch die eigene Einstellung über Erfolg und Misserfolg eines Projektes. So wie sich Menschen unterscheiden, so kann auch der Weg zum erfolgreichen Projekt nur individuell sein.

Über die Beckmann & Partner CONSULT GmbH

Wer ist Beckmann & Partner CONSULT? Beckmann & Partner CONSULT ist die Beratungsmanufaktur für bankfachliche Themen. Bei uns sind Informatiker mit Bankwissen oder Banker mit Informatikwissen im Einsatz. Direkt vor Ort bei unseren Kunden setzen wir unser Know-how in den Projekten ein.

Was macht uns außerdem aus? Wir haben Vorstellungen und Werte von und im Umgang mit Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten. Wir setzen uns für andere ein. Diese Unternehmensphilosophie steht nicht nur auf einem Blatt Papier – wir leben sie.

Die Menschen machen uns einzigartig: Die beckFamily. Die beckFamily ist der Rahmen der uns umgibt, der Zusammenhalt der uns verbindet. Wir bieten eine Atmosphäre, in der jeder so sein kann, wie er ist: ein echter "Beckmann" eben.

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Vertriebsmitarbeiter im Digitalen Marketing Services Verkauf Innendienst (m/w/d) (Vollzeit | Amberg)

Vertriebsmitarbeiter im Digitalen Marketing Services Verkauf Innendienst (m/w/d) (Vollzeit | Amberg)

Für unser Team in Amberg (Opf.) suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt:

Vertriebsmitarbeiter im Digitalen Marketingservices Verkauf, Innendienst (m/w/d)
in Voll- oder Teilzeit

Ihre Aufgaben:

  • Akquise und Beratung von Neukunden für digitale Marketing-Kampagnen im deutschsprachigen Raum
  • Vertrieb von digitalen Marketing-Kampagnen bei definierten Bestandskunden
  • Angebotserstellung, Angebotsverfolgung und Auftragsabwicklung
  • Adressdatenpflege

 
Ihr Profil:

  • Fähigkeit zur Selbstorganisation
  • Vertriebserfahrung im Anzeigenverkauf von Vorteil, z. B. im Verlagsumfeld
  • Erfahrung im Umgang mit Internet
  • Gute Kenntnisse in MS-Office

Eine systematische, selbständige Arbeitsweise, Engagement, Teamorientierung sowie herausragende Kommunikationseigenschaften in Wort und Schrift zeichnen Sie aus.

Das bieten wir:

  • Zukunftssicheres Geschäftsmodell
  • Moderne Arbeitsumgebung
  • Keine Einschränkung nach Postleitzahlengebiet
  • Großes Neukundenpotential
  • Variable Leistungsvergütung
  • Flache Strukturen und nette Kollegen
  • Benefits zur Vereinbarkeit von Beruf, Familie
  • Aufnahme ihrer Tätigkeit ab sofort möglich in Voll- oder Teilzeit

Sie möchten Teil eines dynamischen Teams werden und können sich vorstellen, mit Spaß und Initiative bei uns mitzuarbeiten?
Wir freuen uns über Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins.

Bewerbungsunterlagen bitte an: cba@traceparts.de

Über uns:
TraceParts ist einer der weltweit führenden Anbieter digitaler 3D-Inhalte für den Maschinenbau, mit Standorten in Frankreich, Deutschland, Großbritannien, USA, China, Türkei, Italien, Brasilien. Als Teil der 1989 gegründeten Trace Group stellt die Firma leistungsstarke webbasierte Lösungen bereit, wie beispielsweise CAD-Bauteilbibliotheken, elektronische Kataloge und Produktkonfiguratoren. Wir unterstützen unsere in der Industrie angesiedelten Kunden bei der Lead-Generierung undder Optimierung ihrer Marketingeffizienz im Bezug auf Kosten und Zielgruppenorientierung.

Kunden nutzen unsere Digitalen Marketingservices (DMS), die zu deren Budget und individuellen Ansprüchen passen, um Ihre Produkte und Dienstleistungen Ingenieuren und Produktentwicklern aus der weltweit agierenden B2B-Community von TraceParts vorzustellen.

Firmenkontakt und Herausgeber des Stellenangebots:

TraceParts GmbH
Fuggerstr. 9 A
92224 Amberg
Telefon: +49 (9621) 9173-0
Telefax: +49 (9621) 9173-11
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secova mit sam®-VR beim Safety-Day von Melitta

secova mit sam®-VR beim Safety-Day von Melitta

Arbeitssicherheit wird auch bei Melitta groß geschrieben – und den Beschäftigten sogar virtuell näher gebracht. So geschehen beim aktuellen Gesundheits- und Arbeitssicherheitstag (Safety-Day) in Bremen, wo alle Interessierten einmal in die "Virtual Reality (VR)"-Welt eintauchen konnten. Dafür hatte secova, Anbieter des EHS-Softwaresystems sam®, eine mobile VR-Station aufgebaut. Ausgerüstet mit einer VR-Brille und zwei Hand-Controllern konnte die Reise in die künstliche (Arbeits-)Welt starten.

Möglich macht dies sam®-VR, die von secova selbst entwickelte virtuelle Anwendung für ihr elektronisches Lösungssystem sam®. In den VR-Schulungen sind die Nutzer tatsächlich "mittendrin statt nur dabei": Sie bewegen sich in einer simulierten Arbeitsumgebung, in der sie lernen können, konkrete Arbeitsabläufe korrekt auszuführen. Fehler sind hierbei sogar durchaus gewollt und willkommen, denn sie machen die Folgen direkt erlebbar. Und fordern gleichzeitig zum unmittelbaren korrigierenden Handeln auf. So wird nicht nur die richtige Ausführung eingeübt, sondern zudem das Bewusstsein und die Eigenverantwortung für sicheres Arbeiten gestärkt.

Mit sam®-VR bietet secova eine gleichermaßen innovative wie interaktive Möglichkeit, auch komplexe oder risikobehaftete Arbeitsabläufe gefahrlos "wie in echt" einzuüben. Unterweisungen in der virtuellen Realität stellen damit zukünftig in Verbindung zu den bestehenden Lektionen in sam® eine ideale Ergänzung dar. Sie sind eine Art praktisches Übungsfeld – ohne den in der realen Arbeitsumgebung sonst nötigen Aufwand drum herum. Für den ganzheitlichen Ansatz von sam® ist die VR-Anwendung eine schöne Erweiterung des Portfolios an Lösungen rund um die Bereiche Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit.

Virtuelle Reise in den echten Arbeitsalltag

Beim Safety-Day von Melitta standen für die Mitarbeitenden drei Schulungsthemen zum Test bereit: "Umfüllen eines Gefahrstoffes", "Sicher bohren" und "Wechsel eines Paraffinfilters". Nachdem VR-Entwickler Jan Hasse von secova die richtige Handhabung vermittelt hatte, konnten die Interessenten direkt ihre "virtuelle Reise" starten. Doch vor der eigentlichen Schulung steht auch hier wie im echten Arbeitsalltag die Anordnung: Legen Sie Ihre für die auszuführende Tätigkeit entsprechende persönliche Schutzausrüstung an! "Genau, wie ich es Euch immer predige!", war Jens Hohendorn, Safety Manager und Brandschutzbeauftragter bei Melitta, begeistert von dieser Aufforderung.

Die Beschäftigten selbst zeigten sich gegenüber der neuen Schulungsmethode sehr aufgeschlossen, so etwa Sarah Breitkopf: "An unserem diesjährigen Gesundheits- und Sicherheitstag war vor allem diese Möglichkeit, das erste Mal eine VR-Brille auszuprobieren, für mich ein absolutes Muss. Herr Hasse hat mir eine kurze Einweisung gegeben und dann ging es auch schon mit der Simulation los. Es hat wirklich viel Spaß gemacht!"

Auch sonst ist das Feedback der Melitta-Mitarbeitenden zu sam® und seinen zahlreichen Funktionsmodulen ausgesprochen positiv. Das System erleichtert den Arbeitsalltag und punktet besonders mit seiner Bedienbarkeit. Denn die ist ganz einfach, so wie bei einem Bankautomat.

Über die secova GmbH & Co. KG

Die secova GmbH & Co. KG mit Hauptsitz im münsterländischen Rheine entwickelt und vertreibt die professionelle EHS-Software sam®. Schwerpunkt der browserbasierten Software bildet der Bereich EHS mit den Themen Compliance, Unterweisungssystematik, Gefährdungsbeurteilung und Gefahrstoffmanagement.

Seit 2008 hat das gut 60-köpfige Expertenteam über 1 Million neue Anwender gewonnen, die mit den verschiedenen sam®-Funktionsmodulen arbeiten. Besonders wegen des einfachen Bedienkonzepts und der durchdachten Funktionalität sind namhafte Unternehmen und Konzerne heute überzeugte Referenzkunden.

In den Bereichen Wissensmanagement, Arbeitsschutz, Qualitätsmanagement und HR setzt secova mit sam® neue Maßstäbe. Das Unternehmen und die Softwarelösung wurden bereits mehrfach ausgezeichnet – etwa beim „IT-Innovationspreis“ oder als „TOP 100 – Deutschlands innovativste Unternehmen" sowie bei „FOCUS Business“, „Great Place to Work“, „TOP JOB“ und „kununu“ als einer der besten Arbeitgeber in Deutschland.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

secova GmbH & Co. KG
Max-Born-Str. 1
48431 Rheine
Telefon: +49 (5971) 79370-20
Telefax: +49 (5971) 79370-21
http://www.secova.de

Ansprechpartner:
Jörg Klaas
Geschäftsführer
Telefon: +49 (5971) 79370-20
Fax: +49 (5971) 79370-21
E-Mail: j.klaas@secova.de
Nicolas Lulay
Telefon: +49 (5971) 79370-20
E-Mail: n.lulay@secova.de
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Smarte Backup-Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen

Smarte Backup-Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen

Ab sofort sind die Backup-Lösungen von Beemo Technologie auch in Deutschland erhältlich. Der französische Anbieter (www.beemotechnologie.com) wendet sich speziell an kleine und mittlere Unternehmen, die sichere und gleichzeitig einfach nutzbare Backup-Produkte einsetzen möchten. Mit Lösungen wie dem Managed-Service-Backup BeeHive ist Beemo dabei auch auf Firmen ausgerichtet, die den Backup-Prozess weitgehend auslagern möchten.

Sowohl On-Premises als auch in der Cloud nutzbar Die Backup-Lösungen von Beemo sind in verschiedenen Varianten sowohl On-Premises als auch in der Cloud nutzbar. Alle gängigen Agenten (SQL, VM, Exchange u.a.) sind bereits inkludiert, was die Lizenzierung deutlich vereinfacht. Durch einen sehr hohen Automatisierungsgrad bei Sicherungen, Updates und Störmeldungen eignen sich die Produkte auch für Anwender ohne fundierte IT-Security-Erfahrung. Datensicherungen und notwendige Datentransfers werden durch eine integrierte Anti-Virus-Lösung sowie eine 128 Bit AES Verschlüsselung bestmöglich geschützt.

Flexible und skalierbare Backup-Lösungen, auch als Managed Service
Die aktuellste Lösung von Beemo ist BeeHive – ein Backup-System speziell für kleine und mittlere Unternehmen, die inhouse nicht über große IT-Ressourcen verfügen. BeeHive ist als Managed Service ausgelegt. Die komplette Überprüfung und das Hosting der Cloud Backups erfolgt bei BeeHive durch zertifizierte Partner. Die Daten werden dabei beim Partner sowie zusätzlich redundant entweder in der Cloud oder in deutschen Datencentern gesichert. Für BeeHive sind Pakete in Kapazitäten ab 5 GB bis mehreren TB erhältlich.

Hybrides Cloud-Backup Beemo2Cloud
Beemo2Cloud ist als hybrides Cloud-Backup konzipiert. Die Datensicherung erfolgt sowohl lokal im Unternehmen selbst auf einer Beemo Box als auch in gesicherten Rechenzentren an zwei unterschiedlichen deutschen Standorten. Die Dreifach-Datensicherung sorgt für besonders hohe Datensicherheit. Einen zusätzlichen Vorteil für Unternehmen stellt bei Beemo2Cloud die Möglichkeit dar, die Hardware zu mieten und so die Kosten auf die Laufzeit aufzuteilen.

Einfache Datenspiegelung mit Beemo2Beemo und Cloud2Beemo
Mit Beemo2Beemo und Cloud2Beemo bietet der französische Backup-Spezialist darüber hinaus passende Lösungen für die Datenspiegelung auf weitere lokale Standorte sowie für die zusätzliche Sicherung von in der Cloud gehosteten Unternehmensdaten.

Beemo Box
Die Basis für alle Beemo-Lösungen bildet die eigene Datensicherungs-Technologie Data Safe Restore. Zentrales Element ist dabei die Beemo Box, die als physisches Speichergehäuse oder als virtuelle NAS-Lösung betrieben werden kann. Die Beemo Box ist von den Einstiegsvarianten BeeOne und BeeBox für kleine und mittelständische Unternehmen bis hin zur Serverschrank-Ausführung BeeRack verfügbar, die mit einer Speicherkapazität von bis zu 80 TB auch die Ansprüche mittelständischer Firmen abdeckt. Mit der Produktlinie BeeSafe ist darüber hinaus auch spezielle, gegen Feuer und Wasser geschützte Hardware erhältlich.

Interessenten erhalten weitere Informationen zu den Lösungen von Beemo sowie Einzelheiten zu Bezugsquellen in Deutschland, Österreich und der Schweiz über den IT-Security-Spezialisten ProSoft (https://www.prosoft.de).

Über Beemo Technologie
Beemo Technologie ist ein französischer Anbieter von Backup-Lösungen, die speziell auf kleine und mittlere Unternehmen ausgerichtet sind. Mit den Systemen wurden bereits über 150 Petabyte an Daten von mehr als 50.000 PC-Arbeitsplätzen gesichert. Das Beemo-Team arbeitet beständig daran, innovative Datensicherungslösungen zu entwickeln, um die wachsenden Anforderungen der Unternehmen zu erfüllen. Der Anbieter mit Hauptsitz in Montpellier unterhält eine Niederlassung in Paris.

Unter www.beemotechnologie.com finden Sie weitere Informationen.

Über die ProSoft GmbH

IT-Kompetenz in Deutschland, Österreich und der Schweiz seit 1989.

ProSoft wurde 1989 gegründet und ist seit seiner Gründung im gesamten deutschsprachigen Raum (D/A/CH) tätig.

Als herstellerunabhängiges Unternehmen hat sich ProSoft in der langjährigen Geschichte vom Anbieter von Systemmanagement-Lösungen für Großrechner, zum Distributor und Dienstleister für Lösungen in den Bereichen IT-Security, Device-Management und Netzwerk Management entwickelt. Wir bieten Produkte von Spezialisten, blicken auf ein Vierteljahrhundert an Erfahrung und verstehen uns als Fairplayer, die Lösungen auch kleinen und mittelständischen Unternehmen verständlich erklären und auch nach dem Kauf wertvollen, begleitenden Service anbieten.

Unser Value-Added-Ansatz: Für alle Leistungen, beginnend bei einer Testversion über die umfassende konzeptionelle Beratung, den kompetenten Produkt-Support, der Implementierung bis hin zur Anwender-/Partner-Schulung, steht ProSoft beratend und unterstützend an Ihrer Seite.

Unter www.prosoft.de oder www.prosoft.at finden Sie weitere Informationen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ProSoft GmbH
Bürgermeister-Graf-Ring 10
82538 Geretsried
Telefon: +49 (8171) 405-0
Telefax: +49 (8171) 405-400
http://www.prosoft.de

Ansprechpartner:
Felix Hansel
PR
E-Mail: hansel@fx-kommunikation.de
Robert Korherr
Geschäftsleitung / CEO
Telefon: +49 (8171) 405-219
Fax: +49 (8171) 405-400
E-Mail: Robert.Korherr@ProSoft.de
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Software Audit – Die Top 5-Tipps für das nächste Audit!

Software Audit – Die Top 5-Tipps für das nächste Audit!

Software Audits sind in der Branche aktueller denn je. Die Anzahl an Software Audits steigt immer weiter an. Einigen Herstellern erscheint es als probates Mittel, um Lizenzverkäufe anzukurbeln und zusätzliche Einnahmen zu generieren. Auch wenn Kunden manchmal über Jahre nicht auditiert werden – hier müsste man sich fragen, ob man eigentlich zu viel kauft – bedeutet dies noch lange nicht, dass Kunden von Software Herstellern „vergessen“ werden. Irgendwann ist jeder dran und wer bereits schon einmal im Fadenkreuz eines Software Audits war, der wird es in Zukunft garantiert auch wieder werden.

Gerade zu Beginn des Software Audits, also wenn die Unternehmen den gefürchteten „Notification Letter“ bekommen, kann in den Software Asset Management Abteilungen Einiges schieflaufen.

Die Software Audit-Experten von ProLicense haben die fünf Top-Tipps, die zu Beginn des Software Audits zu beachten sind, hier zusammengestellt:

1. Nimm es Ernst!

Leider stellen die versierten Spezialisten immer wieder fest, dass Software Audits am Anfang nicht ernst genug genommen werden. „Es müssen sofort alle Alarmsirenen bimmeln. Oft geht wertvolle Zeit verloren, weil Prozesse fehlen und sich keiner so richtig zuständig fühlt“, berichtet Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance, der Kundenallianz gegen Software Audits. Erkennen die Unternehmen am Anfang des Software Audits nicht die Risiken, die damit in Verbindung stehen, wird allzu leicht bereits ersten Terminen mit den Auditoren zugestimmt – getreu den Motto:

„Man kann ja erstmal zuhören, was die so wollen…“

„Aber genau hier fängt das Übel bereits an. Es werden oft bereits erste Fragen zur Lizenz-situation gestellt; schnell verstricken sich Unternehmen in Aussagen, die sich später nicht so leicht zurücknehmen lassen“, so Oberg weiter. „Sobald der Audit-Letter hereinflattert, muss ein definierter Prozess starten, um dem Audit richtig zu begegnen. Wer noch keinen Prozess mit einem festen SAR-Team (Software Audit Response-Team) etabliert hat, sollte jetzt damit anfangen“, erklärt Software-Audit-Experte Christian Grave, Geschäftsführer der ProLicense GmbH.

[*]Leg Deine Strategie fest!

Grundsätzlich müssen Unternehmen entscheiden, mit welcher Strategie sie dem Software Audit begegnen wollen. Soll das Audit mit allen Mitteln verhindert werden oder möchte man kooperativ das Audit schnell hinter sich bringen. „Es bieten sich verschiedene Strategien an, dem Audit zu begegnen. Man kann es grundsätzlich verweigern oder auch einen auf den Kunden zugeschnittenen Vertrag über den Ablauf des Software Audits mit dem Hersteller vereinbaren“, so Oberg. „Einfach mal loslegen und schauen, wie es so läuft, führt in der Regel zu schlechten Ergebnissen aus Kundensicht“, weiss Grave aus seiner langjährigen Erfahrung mit Software License Reviews zu berichten.

[*]Schließ die Reihen!

„Die Auditoren werden mit allen Mitteln versuchen ins Unternehmen zu kommen – auch wenn sie alle Rollläden herunterziehen und sich mit allen rechtlichen Mitteln gegen das vielleicht unrechtmäßige Audit wehren“, erklärt Rechtsanwalt Sören Reimers, ebenfalls Geschäftsführer der ProLicense GmbH. „Wir haben bereits öfter erlebt, dass letztlich gehöriger Druck auf den CEO ausgeübt wird, weil man auf Herstellerseite der Ansicht ist, dass Lizenzmanagement sei nicht kooperativ genug“, berichtet Grave. Wichtig ist, dass sich alle – bis zur Unternehmensspitze – den Risiken bewusst sind und sich an die Prozesse halten und bei allen Anfragen des Herstellers und der Auditoren immer wieder auf das SAR-Team verweisen. „Single-Point-of-Contact“ ist das Stichwort.

[*]Kläre die rechtliche Position!

„Kunden müssen unbedingt wissen, wo sie rechtlich stehen“, mahnt Rechtsanwalt Reimers. Zum einen geht es um die relevanten Verträge: Was wurde unterschrieben zu welchen Bedingungen und welche AGBs wurden wirksam mit einbezogen? Welche Änderungen gab es seither? Wurde ein Rahmenvertrag mit Individualklauseln abgeschlossen, der zu beachten ist, usw.

„Nur wer seine Situation genau kennt und die Auswirkungen der Vertragsinhalte bis ins Detail abschätzen kann, wird wirksam gegen das Audit vorgehen können“, erklärt Oberg. Es muss im Unternehmen auf der einen Seite klar sein, wozu man verpflichtet ist und welche Rechte man selbst hat. Allzu oft wird zu viel Prozesshoheit an die Auditoren abgegeben. „Die Auditoren stellen sich selbst gern als Berater der Kunden dar. Sie verfügen meist über einen erheblichen Wissens- und Erfahrungsvorsprung und können Ihren Case somit gut vertreten. Kunden tendieren dann aus Unsicherheit dazu ihm zuzustimmen. Aber bedenken Sie immer wem Sie gegenübersitzen. Das Ziel der Auditoren, oft durch persönliche Compensation-Pläne manifestiert, ist es, einen Lizenzdeal mit Ihrem Unternehmen abzuschließen. Nur dann kann der Auditor beim nächsten Business Review im eigenen Unternehmen einen Erfolg vermelden.“, gibt Grave zu bedenken, der selbst acht Jahre bei Oracle beschäftigt war.

[*]Gib nur durchdachte und für Dein Ziel richtige Antworten

Wenn Unternehmen verstanden haben, dass man Software Audits nicht auf die leichte Schulter nehmen kann, muss adäquat auf den „Notification Letter“ geantwortet werden. Die Art der Antwort hängt dabei von der jeweiligen Software Audit-Strategie ab, die das Unternehmen gewählt hat. Will man hart ablehnen oder zunächst ergänzende Fragen stellen?

„Wer das Audit über sich ergehen lassen will, jedoch mehr Zeit benötigt oder einen individuellen Ablauf verhandeln will, ist gut beraten, sich den Auditbrief einmal ganz genau –Wort für Wort – anzuschauen. Leicht findet man Anhaltspunkte, auf die man gezielt antworten kann“, verdeutlicht Reimers. In der Regel beziehen sich die Auditoren auf „die vertragsgemäßen Rechte“, diese kann man sich ja einmal genau schriftlich darlegen lassen bevor man im Prozess weiter voranschreitet. „Gelegentlich steht in Audit-Anschreiben, dass dem Kunden kostenlose Beratungsdienstleistungen zum Verständnis vertragsgemäßer Nutzung der Software angeboten werden – kein Wort bezieht sich auf ein Software Audit“, ergänzt Grave. Wie wäre es, wenn Kunden erst einmal dankend ablehnen und auf derartige Beratung verzichten oder darauf hinweisen, dass Beratungsdienstleistungen im Hause zunächst einmal ausgeschrieben werden müssen? „Die Auditoren müssen dann die Katze aus dem Sack lassen und konkreter werden. Dies ermöglicht dem Kunden an dieser Stelle zunächst Zeit zu gewinnen, und dann alle rechtlichen Mittel auszuschöpfen, um das Software Audit zu verhindern. In einzelnen Fällen verlaufen die Dinge dann auch einfach im Sande“, meint Markus Oberg. Zumindest ist es ein Zeitgewinn, den man auch nutzen kann, um sich vorab einen Überblick zu verschaffen. Und wenn man dann wirklich feststellt, dass etwas compliance seitig im Argen ist, kann man dann kontrolliert entsprechende Entscheidungen treffen, wie damit umzugehen.

In allen einzelnen Punkten steckt eine Menge Arbeit für die Software Asset Management- und Rechtsabteilungen. Wer dies unter Zeitdruck im Software Audit erledigen muss, erreicht meist keine optimalen Ergebnisse. Wünschenswert wäre es, wenn man alle Prozesse und Verträge einfach fertig aus der Schublade zieht. „Wir halten bei uns in der Lighthouse Alliance alle Dokumente bereit, die man für ein Software Audit braucht –egal um welchen Hersteller es geht“, sagt Chairman Oberg. Über die Website der Lighthouse Alliance können interessierte Unternehmen Kontakt zu den Software Audit-Spezialisten aufnehmen und sich über die Lighthouse Alliance informieren. Dieser Kundenallianz gegen Audits gehören mittlerweile 28 Unternehmen an – darunter einige DAX-/MDAX-Konzerne, sowie Konzerne aus Österreich und der Schweiz. „Unsere Mitglieder erzielen zusammen einen Umsatz von über 700 Milliarden Euro und haben unzählige Audits durchlebt. Wir bringen all diese Erfahrungen zusammen. Neben dem Wissensvorsprung, den man mit dem Beitritt hat, erhält man Zutritt zu einem exklusiven Kompetenznetzwerk von Spezialisten, die sich immer gegenseitig mit Rat und Tat zur Seite stehen“, so Oberg abschließend.

Mehr erfahren Unternehmen auf
www.lighthouse-alliance.com

 

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Vertragsmanagement in der Cloud

Vertragsmanagement in der Cloud

Das System ist nach der Anschaffung umgehend produktiv, da der Installationsprozess bei Cloud-Software entfällt. Nach einer schnellen Einrichtung von Unternehmensstruktur und Benutzerverwaltung hilft die Lösung dem international agierenden Konzern, Verträge zu verwalten und Informationen ortsunabhängig bereitzustellen.

Mit insgesamt rund 350 Arbeitnehmern ist Innovation Group der bundesweit größte unabhängige Dienstleister für Kfz- und Sachschadendienstleitungen in Deutschland. Innovation Group stellt die Bedürfnisse ihrer Kunden in den Mittelpunkt und passt Prozesse entsprechend an. Das ist der Grund, warum mehr als 60 Versicherungen und über 150 Kfz-Flottenkunden Innovation Group ihr Vertrauen als bevorzugten Schadendienstleister schenken. Innovation Group hilft Versicherungen und Flottenkunden Schäden auf möglichst kostengünstige und effiziente Weise zu bearbeiten. Für dieses Geschäftsmodell schließt Innovation Group Verträge – sowohl mit Versicherungen und Flottenkunden als auch mit Servicepartnern. Der Vertragsbestand vergrößert sich somit kontinuierlich durch Expansion und neue Kunden.

Um den wachsenden Vertragsbestand leichter zu verwalten, ohne Kompromisse bei Sicherheit und Transparenz einzugehen, entschied sich Innovation Group für die SaaS-Vertragsmanagement-Software otris contract CLOUD. „Die otris Cloud-Lösung entspricht unserer Gruppenstrategie: Wir erwarten von einem System hohe Sicherheitsstandards, Verfügbarkeit und einfachen, ortsunabhängigen Zugriff auf die Daten“, erklärt Cathleen Lindner, Director Legal & HR bei Innovation Group. „Zusätzlich sollte die neue Software unsere internen IT-Ressourcen möglichst wenig beanspruchen.“

Ein weiterer Vorteil der Cloud-Variante: Da Cloud-Software nicht auf den Unternehmensservern installiert werden muss, ist sie umgehend einsatzbereit. Nach Abbildung der Konzernstruktur und der Einrichtung des Rechtemanagements konnte die Innovation Group AG kurze Zeit nach der Anschaffung des Systems starten.

Nach den ersten Monaten im Live-Betrieb resümiert Cathleen Lindner: „Wir haben viele positive Rückmeldungen von den Nutzern erhalten. Insbesondere die leicht zu bedienende Benutzeroberfläche mit der übersichtlichen Ablagestruktur, das automatisierte Fristenmanagementmit Erinnerungsfunktion und das einfache Hochladen von Dokumenten gefällt den Kollegen“.

Über die otris software AG

Als Spezialist für softwarebasiertes Daten- und Dokumenten-Management unterstützt die otris software AG Entscheider in Unternehmen und Organisationen, Führungsverantwortung wahrzunehmen. Zu diesem Zweck stellt otris Software-Lösungen zur Verfügung, mit denen sämtliche Verwaltungsvorgänge vollumfänglich und volltransparent abgebildet, gesteuert und dokumentiert werden. Das Leistungsportfolio umfasst die Bereiche: otris contract für zuverlässiges Vertragsmanagement, otris corporate für übersichtliches Beteiligungsmanagement, otris compliance für nachhaltiges Richtlinienmanagement sowie otris privacy für sicheres Datenschutzmanagement.

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Movie Night mit der HFO Gruppe

Movie Night mit der HFO Gruppe

Es war ein rundum gelungener Abend. Begonnen hat er mit einem ‚Come Together‘ im Hofer Cafe-Restaurant Rossini, er ging gleich nebenan im Central-Kino weiter mit der Mitternachtspremiere von Marvel’s „Avengers Endgame“ und mit dabei waren fünf Gewinnende eines IT-Quizes der HFO Gruppe. Der Telekommunikationsanbieter hat einige Zeit zuvor dieses Quiz auf seinen Social Media-Kanälen gepostet. Partner haben es geteilt und verbreitet. Die fünf konnten es lösen und so gemeinsam mit einigen Avengers-Fans aus der IT-Abteilung des Unternehmens den Film im Kino und den Imbiss im Rossini genießen.

Dienstag auf Mittwoch, 23. auf 24. April, 22 Uhr, Innenstadt Hof, Café-Restaurant Rossini: Das HFO-IT-Team verstärkt durch die Personalreferentin Veronika Hoier und Marketingleiter Jörg Jahn empfing die fünf Gewinnenden des IT-Quizes. „Wir waren erstaunt, dass sich am Ende um die 40 Teilnehmende um die Beantwortung der wirklich schweren Fragen bemühten. Aus den richtigen Lösungen haben wir dann die fünf besten rausgesucht“, erklärt Veronika Hoier. Die Teilnehmenden mussten insgesamt neun IT-Fragen und eine zum Film beantworten. Ihre Belohnung: Freikarten für den aktuellsten Teil des Kult-Movies und ein gemeinsamer Imbiss mit den HFO-ITlern im Rossini.

Die große Zahl an Teilnehmenden hat die HFO auch anderen zu verdanken. Zum Beispiel der Hochschule Hof. Und auch dem digitalen Gründerzentrum „Einstein1“. Beide haben das IT-Quiz der HFO auf ihren Seiten geteilt bzw. über ihre Kanäle verbreitet. „Das hat uns sehr gefreut. Wir wollten mit dem Quiz so viele IT-affine, junge Leute wie möglich erreichen. Und die Anzahl derer, die wir letztendlich erreichen konnten, hat sich durch das Teilen natürlich deutlich erhöht“, so Jörg Jahn, der sich auch beim Rossini und dem Hofer Central-Kino für die vielfältige Unterstützung bedankt: „Super, dass auch das Kino und das Rossini das Quiz geteilt haben. Der gute Imbiss im Rossini hat dafür gesorgt, dass während der legendären Mitternachtspremiere bis spät in die Nacht bei niemandem Hunger aufkam“, schmunzelt er.

Durch die Aktion wollte die HFO Gruppe Kontakt zu jungen, IT-interessierten Menschen knüpfen. Vielleicht gibt es ja nach dem ‚Endgame‘ doch noch einmal eine – filmische – Verlängerung. Und eventuell ja sogar eine im späteren Berufsleben.

Über die HFO Holding AG

Die HFO Holding AG (bis zum 17. Januar 2018 HFO Telecom AG) ist ein Unternehmen, das seinen Sitz im nordbayerischen Oberkotzau im Landkreis Hof hat. Die HFO Holding AG ist 100-Prozentiger Eigentümer der Unternehmen HFO Telecom GmbH, Epsilon Telecom GmbH, Telego GmbH sowie BSO Billingsolutions and Operating GmbH. Zudem hält die HFO Holding AG 60 Prozent der Anteile der Vitatel GmbH. Die HFO Holding AG ist aber nicht nur Eigentümer ihrer Tochterfirmen. Zusätzlich erbringt sie für diese auch Service- und Dienstleistungen. Dazu gehören zum Beispiel das Grundstücks- und Gebäudemanagement, Marketing, Buchhaltung, Ausbildung und Recruiting sowie die IT. Der Vorstandsvorsitzende der HFO Holding AG ist Diplom-Kaufmann Achim Hager.

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95145 Oberkotzau
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Telefax: +49 (9286) 9404-123
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IoT-Sicherheitslücken: Schwachstellen betreffen zwei Millionen Geräte

IoT-Sicherheitslücken: Schwachstellen betreffen zwei Millionen Geräte

Mehr als zwei Millionen IoT-Geräte, darunter auch Webcams sind von zwei Schwachstellen betroffen. Angreifer können durch die Lücke in iLinkP2P, einer P2P-Kommunikations-Komponente, auf die viele Hersteller setzen, Zugangsdaten stehlen, sich mit dem Gerät verbinden oder es komplett übernehmen. Eine Beseitigung der Schwachstelle ist aktuell nicht in Sicht. G DATA zeigt, wie Nutzer prüfen können, ob ihr Gerät davon betroffen ist und gibt Tipps für Gegenmaßnahmen.

Detaillierte Informationen sind im G DATA Security Blog nachzulesen.

 

Über die G DATA CyberDefense AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.
IT-Security „Made in Germany“ schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage „Meine Daten bleiben in Deutschland“ garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens „IT Security made in Germany“ eine „No-Backdoor“ Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.
Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

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