Monat: September 2018

kühn & weyh Expertentag 2018

kühn & weyh Expertentag 2018

CCM Prozesse einfach machen – darüber diskutieren am 5./6. November CCM-Experten, Dokumentenprofis und Output Manager beim 18. kühn & weyh Expertentag in Freiburg.

Der diesjährige Expertentag steht unter dem Motto „CCM Prozesse einfach machen“. Vorbild für diesen Leitgedanken ist der neu entwickelte HTML5 Client M/TEXT TONIC. Die Anwender arbeiten damit auch während der Eingabe im Webbrowser im komfortablen WYSIWYG Modus; alle Funktionen zur Dokumentenerstellung und –bearbeitung im Fachbereich sind schnell zur Hand. Und wie die ersten Installationen zeigen, die Benutzer fühlen sich in der neu strukturierten, vorbildlich aufgeräumten Bedienoberfläche sofort wohl.

Der Administrator kann sich beim Vorlagendesign erstmals auf eine Art Navigations¬system stützen, nämlich auf die durchgängig eingesetzte ‚deklarative Methode‘. Das bedeutet, er wählt einfach das gewünschte Element, etwa eine dynamische Tabelle, wie ein Reiseziel aus. Anschließend ‚deklariert‘ er dafür die individuell benötigten Elemente, also beispielsweise Zwischensummen, Überträge, Endsummen etc. Das System weiß, was im Hintergrund dafür zu tun ist und führt den Mitarbeiter sicher zum Ziel, ohne dass er wie früher per Scripting jeden einzelnen Schritt, jede Abzweigung, jede Schleife ausformulieren muss. Diese neue ‚deklarative‘ Methode macht das Vorlagendesign sehr viel einfacher und verhilft der Kundenkommunikation zu wesentlich mehr Flexibilität und Effizienz, so dass die Unternehmen rechtzeitig auf die aktuellen Anforderungen des Marktes eingehen können.

Komplexe Prozesse und Funktionen einfach machen, dieses Prinzip der deklarativen Methode prägt nicht nur den Expertentag, sondern ist Leitgedanke für die kühn & weyh Produktpolitik. Denn eine zunehmend anspruchsvollere Kommunikation erfordert auch immer komplexere Prozesse und Datenstrukturen. Deren Handling so einfach zu gestalten, dass sie die Menschen auch weiterhin souverän beherrschen und bedienen können, darin sehen wir als Hersteller von CCM Standard-Software eine wesentliche Aufgabe. Denn bei aller Automation, die ein CCM System leistet, sind es nach wie vor die Menschen, die entscheidend dazu beitragen, die Kundenkommunikation zum „Kundenerlebnis“ zu machen. Und sie arbeiten umso lieber und effizienter daran, je besser die Wege geebnet sind und je einfacher auch komplexe Sachverhalte zu beherrschen sind.

Inhaltlich bietet der Expertentag auch dieses Jahr wieder ausgewählte Kundenvorträge von namhaften Unternehmen wie Aachener Bausparkasse, Arbeitsmarkt Service Österreich AMS, kubus IT, Provinzial NordWest und Talanx AG. Offene Diskussionsrunden, deren Themen die Teilnehmer im Vorfeld selbst ausgewählt haben, ein Beitrag der kühn & weyh Usergroup und exklusive, aktuelle Herstellerinformationen runden das Programm ab. Kein Wunder, dass der Expertentag 2018 bereits ausgebucht ist – es gibt eine Warteliste. Weitere Informationen zur Veranstaltung unter https://www.kwsoft.de/.

Über die kühn & weyh Software GmbH

Die kühn & weyh Software GmbH ist ein mittelständischer Softwarehersteller und Lösungsanbieter für den Bereich Customer Communications Management CCM. Mit der Produktserie M/ für Dokumentenerstellung und Multichannel Output Management realisieren Unternehmen mit hohem Schriftgutaufkommen personalisierte Kundenkommunikation. Ob physisch oder digital, die Kommunikation ist in punkto Inhalt, Form und Medium exakt auf den Empfänger zugeschnitten und präsentiert sich im unverwechselbaren Corporate Design des Unternehmens.

Je nach Wunsch und Ressourcenverfügbarkeit begleiten erfahrene Consultants die Kunden bis zum erfolgreichen Abschluss und unterstützen das Projektteam bei Anwendungsdesign, Technologie, Architektur und Projekttechnik ebenso wie bei Training und Weiterentwicklung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

kühn & weyh Software GmbH
Linnéstrasse 1-3
79110 Freiburg
Telefon: +49 (761) 8852-0
Telefax: +49 (761) 8852-66
http://www.kwsoft.de

Ansprechpartner:
Thomas Würstl
Marketing
Telefon: +49 (761) 8852-286
Fax: +49 (761) 8852-675
E-Mail: marketing@kwsoft.de
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BOARD eröffnet neues Büro im Silicon Valley der Schweiz

BOARD eröffnet neues Büro im Silicon Valley der Schweiz

Mit dem Umzug des Vertriebsbüros nach Wallisellen trägt BOARD International konsequent dem Wachstum im deutschsprachigen Heimatmarkt Rechnung. Insgesamt finden nun mehr Mitarbeiter in der neuen Niederlassung Platz und eine Erweiterung ist in den nächsten Jahren möglich.

BOARD International, führender Software-Anbieter einer All-in-One-Entscheidungsplattform, die Business Intelligence, Performance Management und Predictive Analytics integriert, vergrößert seine Vertriebsniederlassung in der deutschsprachigen Schweiz. Das neue Büro in Wallisellen bietet nun mehr Mitarbeitern Platz. In bester Lage und direkter Nachbarschaft von Technologiepartner Microsoft und weiteren Größen der IT-Branche, befindet sich BOARD nun quasi im „Silicon Valley“ der Schweiz. BOARD International ist in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich gewachsen und steigerte den Umsatz weltweit von 2016 zu 2017 um 46 Prozent.

Wachstum im Heimatmarkt benötigt Platz für weitere Mitarbeiter

In den vergangenen Jahren konnte BOARD in der deutschsprachigen Schweiz mehrere Neukunden gewinnen, die intensiv betreut werden. Am Standort im Großraum Zürich gehören dazu unter anderem Elipslife, KPMG, Migros, ZHdK und avaloq. Aber auch namhafte Unternehmen wie GF Machining Solutions, Nord Stream, Tally Weijl, Acer, Trumpf und Tetra Pak sind Teil des Kundenstammes von BOARD International in der Region.

„Der strategisch sehr wichtige Markt in der deutschsprachigen Schweiz hat sich zu unserer Freude sehr gut entwickelt. Dank der herausragenden Fähigkeit von BOARD, Unternehmen bei einer nachhaltigen Modernisierung und Transformation von Entscheidungsprozessen in der digitalen Welt zu unterstützen, ist die Nachfrage nach unserer Lösung weiter gestiegen. Aus diesem Grund war eine Vergrößerung unserer Niederlassung nötig. Diese haben wir an unserem neuen Standort in Wallisellen in einem sehr guten Umfeld gefunden. Hier können wir in den nächsten Jahren kontinuierlich weiterwachsen und kommen unserem Ziel immer näher, uns als klarer Marktführer im Bereich Business Intelligence in der Schweiz zu positionieren“, sagt Sven Winter, Country Manager Schweiz bei BOARD.

Aktuelle Kontaktdaten und eine Übersicht der weltweiten Standorte von BOARD sind unter folgender Adresse zu finden: https://www.board.com/de/locations

Über BOARD International

BOARD ist die #1 Entscheidungsplattform für Unternehmen aller Größen. Seit seiner Gründung 1994 hat BOARD International über 3.000 Unternehmen weltweit dabei unterstützt, Business Intelligence, Corporate Performance Management- und Predictive Analytics-Anwendungen in einer einheitlichen, programmierfreien Plattform zu realisieren. Mit der BOARD-Plattform erhalten Unternehmen eine einzige, akkurate und vollständige Sicht auf Unternehmensinformationen und die volle Leistungskontrolle über die gesamte Organisation, von Strategiefestlegung bis hin zur operativen Durchführung. Dank des programmierfreien Toolkit-Ansatzes konnten weltweit agierende Konzerne wie Acer, Coca-Cola, Deutsche Bahn, DHL, H&M, KPMG, Mitsubishi, Puma, Siemens, ZF Friedrichshafen AG und ZHdK eine End-to-End-Entscheidungsplattform einführen – in einem Bruchteil der Zeit und Kosten, die mit herkömmlichen Werkzeugen verbunden gewesen wären. Mit Headquarter in Chiasso, Schweiz, sowie Boston, USA, zahlreichen Niederlassungen und einem globalen Reseller-Netzwerk, ist BOARD weltweit vertreten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BOARD International
Schaberweg 28
61348 Bad Homburg
Telefon: +49 (6172) 17117-0
Telefax: +49 (6172) 17117-70
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Ansprechpartner:
Sandra Bartl
Content & Communications Manager
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Fax: +49 (6172) 17117-70
E-Mail: sbartl@board.com
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VisualMILL Xpress und VisualNEST – 2- bis 2½-Achs-Fräsen und automatisches Schachteln im Bundle

VisualMILL Xpress und VisualNEST – 2- bis 2½-Achs-Fräsen und automatisches Schachteln im Bundle

Die MecSoft Europe GmbH präsentiert das CAM-System VisualMILL Xpress für Fräsen und Gravieren im Bundle mit VisualNEST, der leistungsstarken und kostengünstigen Lösung zum Schachteln von zweidimensionalen Teilen.

Das Bundle aus VisualMILL Xpress (XPR) und VisualNEST ist mit einem Preis von 695,- € netto eine kostengünstige Gesamtlösung für das Fräsen und Schachteln, geeignet für Einsteiger wie auch Anwender mit Basisanforderungen.

VisualMILL Xpress (XPR) bietet als universelles CAM-Programm 2- & bis 2½-Achs-Bearbeitungsverfahren und leistungsfähige Fertigungsmethoden wie Taschen- und Profilfräsen, Z-Ebenen-Schruppen, konturparalleles Schlichten, Gravieren und Bohren. Auch ungeübte Anwender finden sich durch das übersichtliche Interface zügig in VisualMILL Xpress zurecht, so dass nach kurzer Einarbeitung eine effektive Anwendung gewährleistet ist – und das zu einem auch für den budgetbewussten Entscheider attraktiven Preis.

VisualNEST unterstützt den Anwender bei der Erstellung von Schachtelplänen, indem es automatisch 2-dimensionale Geometrien auf Rohteilplatten anordnet. Dabei kann sowohl rechteckiges Schachteln als auch Konturschachteln als Schachtelungsstrategie gewählt werden; der Anwender muss lediglich die Anzahl der zu verschachtelnden Teile und den gewünschten Abstand zwischen den Teilen definieren. Bei der Ausrichtung der Teile berücksichtigt das Programm die Materialstrukturen von Rohmaterial und Teil. Des Weiteren können Teile innerhalb von anderen Teilen platziert und Restplatten aus vorherigen Bearbeitungen als neue Rohteilplatten weiterverwendet werden.

Über die MecSoft Europe GmbH

MecSoft Europe GmbH, mit Sitz in Bad Kreuznach, ist in Deutschland der exklusive Vertriebspartner der Produkte der MecSoft Corporation, USA, einem weltweit führenden Hersteller von Computer Aided Manufacturing (CAM) Software Lösungen. MecSoft Europe GmbH bietet erstklassige Windows-basierte Software für verschiedene Industriezweige an, darunter Rapid Manufacturing, Formenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil, Bildungswesen und Werkzeugbau.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MecSoft Europe GmbH
Gutlay 4
55545 Bad Kreuznach
Telefon: +49 (671) 920650-40
http://www.mecsoft-europe.de

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Chancen, Nutzen und Risiken der Cloud

Chancen, Nutzen und Risiken der Cloud

Im Rahmen der Vortragsreihe an der Hochschule Weserbergland (HSW) beschäftigt sich der nächste Vortragsabend mit der Cloud. Jens Hittmeyer (KWS SAAT SE) gibt in seinem Fachvortag am 10. Oktober 2018 einen Einblick in die Welt der Datenwolke.

Die Cloud – wie gehe ich als CIO, Studierender, Unternehmer, Arbeitnehmer und nicht zuletzt als Privatanwender damit um? Welche Chancen, Herausforderungen und Risiken bietet die Cloud? Welchen Nutzen kann ich daraus ziehen, was muss ich dabei beachten? Welche innovativen Geschäftsmodelle funktionieren ausschließlich auf Basis der Cloud, was können wir daraus lernen? Und welche disruptiven Impulse gehen von „Plattformen“ und dem „Internet of Things“ (IoT) aus?

Unter dem Titel „Chancen, Nutzen und Risiken der Cloud“ beantwortet Jens Hittmeyer diese Fragen und geht darauf ein, welche Möglichkeiten und Unsicherheiten sich hinter der Cloud verbergen. Am Ende des Vortrags freut sich der Referent auf einen regen Austausch mit dem Publikum. Gastgebender Professor ist Prof. Dr. Holger Hütte, Professor für Maschinenbau und Produktionsmanagement an der HSW.

Termin
Mittwoch, 10. Oktober 2018
17:30 Uhr
Hochschule Weserbergland
4. Etage

Anmeldungen nimmt Pauline Schneiders per E-Mail an schneiders@hsw-hameln.de entgegen.

Zum Referenten
Jens Hittmeyer ist seit Februar 2017 CIO der KWS SAAT SE. Davor sammelte Hittmeyer über 30 Jahre lang berufliche Erfahrungen in IT-Führungspositionen bei Daiichi Sankyo und Aenova (Pharma), Maxdata (Hardware-Fertigung), IVG (Immobilien) sowie der ACS Systemberatung (Consulting).

Über Hochschule Weserbergland

Die Hochschule Weserbergland (HSW) ist eine staatlich anerkannte und vom Wissenschaftsrat akkreditierte, private Fachhochschule in Trägerschaft eines gemeinnützigen Vereins. Sie bietet im niedersächsischen Hameln duale Bachelorstudiengänge in den Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Wirtschafts-informatik und Wirtschaftsingenieurwesen unter anderen mit dem Branchenschwerpunkt Energiewirtschaft/Energietechnik an. Berufsbegleitend werden der Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre sowie der Masterstudiengang General Management mit dem Abschluss Master of Business Administration (MBA) angeboten.

Darüber hinaus hat die HSW Weiterbildungsprogramme für Fach- und Führungskräfte im Programm. Neben einem Institut für Personalentwicklung und Lebenslanges Lernen gibt es ein Institut für Wissensmanagement. Weitere Forschungsschwerpunkte der HSW sind unter anderen die Entwicklung innovativer Lehr-/Lernszenarien und effiziente Geschäftsmodelle für die Energiewirtschaft im Kontext der Energiewende.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Hochschule Weserbergland
Am Stockhof 2
31785 Hameln
Telefon: +49 (5151) 9559-0
Telefax: +49 (5151) 45-271
http://www.hsw-hameln.de

Ansprechpartner:
Roxana Albrecht
Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (5151) 9559-21
E-Mail: albrecht@hsw-hameln.de
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Entscheidungstabellen-Generatoren: Modernisieren, konsolidieren oder ablösen?

Entscheidungstabellen-Generatoren: Modernisieren, konsolidieren oder ablösen?

Entscheidungstabellen erleichtern die Software-Entwicklung und ermöglichen eine Implementierung mit übersichtlichem Source-Code. Manche Unternehmen setzen hierfür mehrere Entscheidungstabellen-Generatoren ein und Anwendungserben müssen sich die verschiedenen Techniken aneignen. Eine automatisierte Konsolidierung würde die Maintenance erleichtern und die Kosten senken.

Entscheidungstabellen sind eine wichtige Methode zur klar strukturierten Beschreibung komplexer Sachverhalte und der zugehörigen Regelwerke. Die automatisierte Umsetzung der Entscheidungslogik wird durch verschiedene Entscheidungstabellen-Generatoren, z.B. VORELLE (gadiv, ehem. mbp), LF-ET (Lohrfink), SWT (SWT), DETAB (Delta Software Technology) etc., für COBOL, PL/I und auch andere Sprachen unterstützt.

Im Rahmen der Modernisierung ihrer Entwicklungsumgebungen und ihrer IT-Anwendungen überprüfen heute viele Unternehmen den Einsa tz dieser Entwicklungswerkzeuge:

  • Die Hersteller haben für einige Entscheidungstabellen-Generatoren die Entwicklung und den Support eingestellt.
  • Einige Generatoren stehen für neue Plattformen nicht zur Verfügung.
  • Manche Unternehmen setzen mehrere dieser Generatoren ein und haben dadurch erhöhte Kosten für Werkzeuge, Schulung und Anwendungspflege.

Wissenstransfer und Kosten

Die Nutzung verschiedener Generatoren für ähnliche Aufgaben erfordert, dass die Unternehmen das Fachwissen schulen und dauerhaft vorhalten müssen. Dies erschwert jedoch unnötig den Wissenstransfer auf eine neue Generation von Anwendungserben. Daher empfiehlt es sich, die Generatornutzung zu konsolidieren und nur noch eine Technik einzusetzen. Neben dem einfacheren Wissenstransfer können darüber hinaus (Wartungs-)kosten für Third-Party-Komponenten eingespart werden.

Erster Schritt: Das Assessment

Mit Hilfe dieser Generatoren sind viele, sehr komplexe Entscheidungstabellen entstanden. Um einen Überblick zu bekommen, wo und in welchem Umfang welche Technik in den Anwendungen genutzt wurde, bietet Delta eine umfassende Untersuchung an. Ein solches Assessment prüft die Machbarkeit einer automatisierten Ablösung, Konsolidierung oder Migration, z eigt unterschiedliche Lösungsvarianten und identifiziert die Probleme für das Projekt, um so eine zuverlässige Entscheidungsgrundlage zu schaffen und Risiken auszuschalten.

Analyse, Bewertung und Transformation von Entscheidungstabellen

Am Beispiel einer Konsolidierung von VORELLE nach DETAB.

Alle Sourcen, die VORELLE-Tabellendefinitionen enthalten, werden automatisiert analysiert und hinsichtlich der tatsächlich verwendeten Funktionalität beurteilt. Für jede Funktionskategorie wird geprüft, wie diese ersetzt werden kann und es werden Lösungsvarianten vorgeschlagen, z.B.:

  • Der Code kann 1:1 in die Syntax eines anderen Entscheidungstabellen-Generators transformiert werden.
  • Der Code kann automatisiert in gut wartbaren, nativen Source-Code transformiert werden.
  • Sowie andere Lösungsvarianten …

Für die automatisierte Transformation setzt Delta ihre bewährte AMELIO Modernization Platform ein.

Und übrigens … !

Mit unsere Analysewerkzeugen können Sie auch den umgekehrten Weg gehen: Sie können komplexen nativen Source-Code analysieren und die enthaltene Entscheidungslogik automatisiert in übersichtliche Entscheidungstabellen (Delta DETAB) überführen lassen. Dies hilft bei Modernisierungsvorhaben, erleichtert den Austausch mit Fachabteilungen und dient dem Wissenstransfer.

Finden auch Sie die perfekte Lösung

Möchten auch Sie …

… die Wartung Ihrer Anwendungen erleichtern?
… das Wissen über Ihre Anwendungen sichern und den Anwendungserben das Know-How weitergeben?
… Third-Party-Tools konsolidieren oder ablösen?

Unser maßgeschneidertes Assessment ermittelt und bewertet zuverlässig die Knackpunkte und Herausforderungen für Ihr Vorhaben. Damit finden Sie eine Lösung, die perfekt zu Ihrer speziellen Anwendungs- und Tool-Landschaft passt. Selbstverständlich können wir Sie auch bei der Planung der termin- und budgetgerechten Durchführung Ihres Projekts unterstützen.

Sprechen Sie noch heute mit uns. Wir freuen uns, mit Ihnen gemeinsam Ihre perfekte Lösung zu entwickeln.

Lsesen Sie hier mehr …

Über die Delta Software Technology GmbH

Delta Software Technology ist Spezialist für generative Software-Werkzeuge, die die Modernisierung, Integration, Entwicklung und Wartung individueller IT-Anwendungen automatisieren.

Wir ebnen Ihnen den perfekten Weg zu besserer Software. Unsere Kunden nutzen seit mehr als 40 Jahren unsere Lösungen, um die Produktivität und Qualität der Entwicklung, Integration und Modernisierung ihrer IT-Anwendungen und Software-Generatoren durch Automation zu steigern.

Delta-Lösungen sind „Software for Software“.

Wir bieten Ihnen:

– kalkulierbare Kosten durch Werkzeug-basierte Lösungen anstelle von Dienstleistungs-/Outsourcing-Ansätzen
– Unabhängigkeit, weil unsere Werkzeuge helfen, Vendor-Lock-Ins und Footprints zu vermeiden
– nachhaltige Investitionssicherheit, Zukunftssicherheit durch schrittweises Vorgehen mit frühzeitigen Resultaten und ohne Sackgassen, mit der Möglichkeit, Entscheidungen zu revidieren und Strategien auf halber Strecke zu ändern
– gesteigerte Produktivität und Qualität durch ausgereifte modellgetriebene Methodik und größtmögliche Automation

Führende Banken und Versicherungen, Post und Telekom-Anbieter, Industrieunternehmen, öffentliche Verwaltungen, Software-Hersteller und Systemintegratoren in Europa und weltweit steigern mit unseren Lösungen die Qualität und Produktivität der Entwicklung, Integration und Modernisierung individueller Software-Anwendungen:

ADAC, Arcelor Mittal, AquilaHeywood, AMP, B+S Banksysteme, Daimler, Datenzentrale Baden-Württemberg, Deutsche Bundesbank, Deutsche Telekom, Generali, Goldman Sachs, Hütte Krupp Mannesmann, La Poste, MAN, METRO, One Steel, RDW, Schorch, SmartStream, Swisscom, T-Systems, UBS und viele andere.

Mehr Information: https://delta-software.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Maßgeschneiderte CAD-Viewer-Lösungen mit Glovius 5.0

Maßgeschneiderte CAD-Viewer-Lösungen mit Glovius 5.0

Bei der DataCAD GmbH sind Einzel- und Netzwerklizenzen des Glovius CAD-Viewers für einzelne Formate zu attraktiven Konditionen erhältlich.

Glovius ermöglicht die Anzeige von 3D-Daten, Produktstruktur, Attributen, PMI und Anmerkungen zu Einzelteilen und Baugruppen aller wichtigen CAD-Formate. Dabei können Bemaßungen, Markups und Schnitte hinzugefügt und Bauteile miteinander verglichen werden. Auch leistungsstarke Funktionen für Entformungsschrägen- und Dickenanalyse stehen zur Verfügung.

Ein kostengünstiger Einstieg in die Arbeit mit Glovius 5.0 wird durch den zielgenauen Erwerb einzelner Module für die benötigten Schnittstellen möglich – auf diese Weise muss nicht mehr gekauft werden, als unbedingt nötig. Sollen mehrere Formate unterstützt werden, so wird alternativ das All-In-One-Paket dieser Anforderung gerecht. Alle Module sind genau wie das Gesamtpaket als Arbeitsplatz- oder Netzwerklizenz erhältlich.

Glovius 5.0 unterstützt die Formate CATIA V4/V5/V6, NX, Inventor, Pro/Engineer & Creo, CADDS, JT, SolidWorks, Solid Edge, STEP, IGES, STL, Rhino, VDA-FS und VRML.

Modelle und Baugruppen können als 3D-PDF, 3D-HTML, STL und OBJ gespeichert werden.

Beim Kauf von Glovius 3D erhält der Kunde den 2D-Viewer für DWG/DXF und CATDrawings gratis dazu.

Interessenten, die Glovius 5.0 ausprobieren möchten, können das Programm herunterladen und eine Testlizenz erhalten.

Detaillierte Informationen sind unter www.datacad.de verfügbar.

Über die DataCAD Software und Service GmbH

Die 1998 gegründete DataCAD Software & Services GmbH ist ein führender Anbieter bezahlbarer, technischer Softwarelösungen im CAD/CAM-Bereich.

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DataCAD Software und Service GmbH
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Der smarte Sprung in die Themen „Künstliche Intelligenz“ und „Chinas Wandel zur KI-Macht“

Der smarte Sprung in die Themen „Künstliche Intelligenz“ und „Chinas Wandel zur KI-Macht“

Am Samstag, den 15. September 2018, fanden die 13. Petersberger Gespräche in der Villa Hammerschmidt in Bonn statt. Das diesjährige Motto: "Mensch und Maschine. Oder der smarte Sprung nach vorne" markierte die beiden thematischen Schwerpunkte des Kongresses. Während der Vormittag der Künstlichen Intelligenz als Technologie und Wissenschaftstreiber galt, gehörte der Nachmittagsblock ganz dem Reich der Mitte und seinen Strategien in Bezug auf KI und Zukunftstechnologien.

Begrüßungsansprache und Moderatorenvortrag

Schon in seinen Begrüßungsworten setzte Gastgeber und Vorstandsvorsitzender der Comma Soft AG, Stephan Huthmacher, den konstruktiven, nach vorne gerichteten Grundakkord. So wies er darauf hin, dass wir in Deutschland leider dazu neigen, allzu schnell nach der Technologiefolgenkostenabschätzung zu fragen. Der Comma-CEO drehte den Spieß um und priorisierte die Frage, wie hoch wohl die "Technologie- Nichteinsatz-Folgekosten", für unsere Wirtschaft, für den Wohlstand und sozialen Frieden innerhalb der Gesellschaft wären. Huthmacher forderte einen veränderten Mindset, der zum einen neuen Technologien offen gegenübersteht und zum anderen bereit ist, für die Entwicklung einer Schlüsseltechnologie wie der KI entsprechende Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Gute Ideen werden erst dann zu Innovationen, wenn sie sich in Produkten niederschlagen. Huthmacher regte daher an, die Zusammenarbeit von Forschungsuniversitäten mit ausgewählten Unternehmen aus der KIBranche zu forcieren. So könne gewährleistet werden, dass die Ideen und Visionen der klugen jungen Köpfe in smarte Anwendungen umgesetzt und so schneller auf den Markt gebracht werden. Last but not least hob der Gastgeber die wichtige Rolle von KI als Komplexitätswerkzeug hervor, das vor einigen Jahren noch nicht zur Verfügung stand. Die selbstlernenden, algorithmengesteuerten Systeme bieten eine Chance, Lösungen für hochkomplexe Probleme zu finden wie z.B. Klimawandel, Mobilität, Ernährung oder Umweltschutz. Zum anderen minimieren smarte Assistenten eventuelle Blickverengungen von Managern nach innen und außen und tragen dazu bei, dass bei strategischen Entscheidungen der Fokus geweitet wird.

Zwischen den Begrüßungsworten und der Keynote spannte der Moderator Prof. Heinz-Otto Peitgen in seinem Kurzvortrag einen "Denkrahmen" auf und ging dabei auf den grundsätzlichen Unterschied zwischen Kausalität und Korrelation ein. Ihn machte er zum Kennzeichen eines "gewaltigen Umbruchs". Basierend auf diesem Oppositionspaar unterschied er unser altes, auf den "Ursache-Wirkung-Beziehungen" basierendes naturwissenschaftliches Weltbild von der neuen Zeit, die dabei sei, das alte Paradigma in vielen Bereichen zu ersetzen. Ihr "Markenkern" ist die "Korrelation", wie sie z.B. in Mustern sichtbar wird, die intelligente Systeme in Datenpools erkennen. Das neue Weltbild bietet sich nun als ein Geflecht oder Netzwerk von ineinander gewobenen Korrelationen dar. Im Gegensatz zum naturwissenschaftlichen Weltbild, in dem der Disput und die Argumentation zentral war, sei es seiner Meinung nach im auf Korrelationen setzenden Weltbild sehr schwierig bis unmöglich, sachlich zu argumentieren. Als Beispiel für das Problematische des neuen Weltbilds führte der Chaosforscher die Klimaerwärmung des Planeten an: Hier können die gleichen Korrelationen z.B. zwischen CO2-Anstieg und Erderwärmung sowohl als Beweis als auch als Gegenbeweis für den Klimawandel dienen, d.h., je nach Perspektive gleichzeitig den Befürwortern als auch den Klimaskeptikern als Beweis für ihre gegensätzlichen Positionen dienen. Somit ersetzten Heuristiken, also Methodendiskussionen, den stringenten naturwissenschaftlichen Beweis.

Fokus Künstliche Intelligenz

Einen kontroversen Einstieg in die Vorträge und einen furiosen theoretischen Überbau bot die mit "K.I. als Denkmodell" betitelte Keynote des Bonner Philosophieprofessors Markus Gabriel. In seinem Vortrag setzte sich der Denker prinzipiell mit dem Begriff "Künstliche Intelligenz" auseinander und verneinte kategorisch, dass sich der Begriff "Intelligenz" auch auf künstliche Systeme übertragen lässt. Er zeigte auf, dass es sich bei dem, was wir das Denken nennen, um nichts anderes als um einen Sinn handelt. Denken und Intelligenz erfüllen beide eine Funktion innerhalb unserer Umwelt. Weil sie uns helfen, auftretende Probleme besonders schnell zu lösen, dienen sie unserem Überleben als Mensch, also in der Definition des Philosophen, als "das Tier, das keines sein will". Bezogen auf die KI stellt Gabriel die Frage, wie sich dasjenige technologische Verfahren, das wir KI nennen, zu unserem Denken verhält und antwortet: Wie ein Modell bzw. Karte einer Landschaft zur Landschaft selbst. Ein KI-System sei nur so intelligent wie ein Schreibtisch, nämlich gar nicht – ebenso wenig, wie ein Smartphone smart ist. Allerdings spielen diese und andere Artefakte in unserem Leben eine derart große Rolle, dass sie aus unserer Perspektive erstens beseelt und animistisch aufgeladen und zweitens "zu Denkmaschinen werden, ohne selbst zu denken". Dies hat auch für die Maschinenethik Konsequenzen zum Beispiel, weil wir uns laut Gabriel von der Vorstellung verabschieden müssen, dass wir Computern oder z.B. autonomen Autos so etwas wie Ethik einprogrammieren können. Dies können wir auch schon deswegen nicht, "weil wir unsere eigene Ethik nicht kennen – wir wissen im Übrigen nicht, was sie ist", so der Philosoph in einer seiner Thesen, mit der er eine der aktuell wichtigsten Fragen an die automatisierten Entscheidungssysteme tangiert.

Der in München an der TU lehrende Prof. Alois Knoll spannte mit seinem Human Brain Project und den Einblicken in den neuen, interdisziplinären Fachbereich Neurorobotik einen nicht nur technologischen, sondern auch europäischen Horizont auf. Er erinnerte daran, dass wir in Deutschland und Europa zwar gut aufgestellt seien, doch oftmals nur die Pionierarbeit für Anwendungen geleistet hätten, die nicht bei uns, sondern in den USA in marktgängige Produkte umgesetzt wurden. Darüber hinaus forderte er, dass wir auf europäischer Ebene unbedingt zeitnah die geeignete "Infrastruktur zur Forschung bereitstellen" müssen – mit dem Hinweis auf das CERN in Genf als erfolgreiches europäisches Referenzprojekt.

Besonders in extrem datenintensiven Anwendungen wie den Lebenswissenschaften erweist sich die KI als Erkenntnis-Turbo. Darauf wies der Mediziner und Genomik-Professor Joachim Schultze in seinem Vortrag "Quo vadis: Künstliche Intelligenz in Medizin und Lebenswissenschaften" hin. Die sogenannte 2. Genomikrevolution mit ihren neuen Möglichkeiten auf Basis der Einzelgenomik z.B. personalisierte Heilmittel zu erforschen, wären ohne die Fähigkeiten der KI nicht denkbar. Die Visionen des Forschers reichen noch weiter, indem er fragt: "Was wäre, wenn wir von jeder Zelle das Genom, das Transkriptom, das Epigenom und noch viele Parameter mehr analysieren könnten?" Schultze stellte auch die Entwicklungssprünge vor, die mit fortgeschrittener Hardware möglich seien, so mit dem neuen Memory-Driven-Computing. Der durch diesen Ansatz ermöglichte ungeheure Leistungsschub steigert die Prozessgenerierung genetischer Daten um das 111-fache. Konkret senke dies die Berechnungszeit von 22 Minuten auf 13 Sekunden – bei gleichzeitiger Reduzierung des Energieverbrauchs um 60%.

Sprung zum Reich der Mitte

Nach dem gemeinsamen Mittagessen erfolgte der Fokuswechsel von der KI als Technologie nach China als einem Land, das vor einem – offiziell erklärten – strategischen Sprung in eine neue KI-Ära und Innovationsführerschaft in den Zukunftstechnologien steht.

Den thematischen Wechsel zum Reich der Mitte leitete Prof. Markus Taube, Inhaber des Lehrstuhls für Ostasienwirtschaft/China der Uni Duisburg/Essen, ein. Anhand von wesentlichen Schlaglichtern auf Chinas KI-Industrie machte er deutlich, wie strategisch und aufeinander aufbauend China bei Planung seiner Entwicklung als Wirtschaftsmacht vorgeht – mit der Vision globaler Technologieführerschaft in 2045. Neben dem Masterplan, laut dessen China bis 2030 das globale KI-Zentrum wird, gehören zu diesen Schlaglichtern z.B. die Technologieführerschaft bei Supercomputern, um 25% höhere Venture-Capital-Aufwendungen für KI-Startups als die USA oder eine sehr hohe Job-Attraktivität, verbunden mit sehr hohen Einstiegsgehältern für inländische oder ausländische KI-Experten. Hinzu kommt ein immenser Pool an Daten, die durch das weitverbreitete Mobile Payment oder E-Commmerce erhoben werden und die von vielen Startups für ihre smarten Anwendungen benutzt werden dürfen. Darüber hinaus wies der Chinakenner auf die wirkungsmächtige Allianz von Partei und Top-Unternehmen wie Alibaba, Baidu, Tencent oder dem Spracherkennungsdienstleister iFlytek hin. Das Verhältnis von Staat und den Unternehmen illustrierte der Chinaexperte durch einen Vogel, der im Käfig sitzt: Im begrenzten Radius darf er flattern, doch nur soweit es die Käfigstäbe zulassen, die Größe des Käfigs wird vom Staat definiert. Sie führe aber auch zur starken Regulierung und dem berüchtigten Social Scoring System, das ein Maß an Totalüberwachung zulässt, von dem die Dystopien eines George Orwell oder Aldous Huxley verblassen würden. Alles in allem sei es für den Westen 5 vor 12, da sich die geopolitischen und wirtschaftlichen Schwerpunkte von den USA nach Asien mit China in der Mitte verschieben.

Von seinen Erfahrungen auf seinem Weg vom Postdoc bis zum Professor und Startup-Gründer an der ShanghaiTech University berichtete Professor Sören Schwertfeger. So wies er unter anderem auf die Freiräume und eine finanzielle Förderung seines Startups in Robotik hin, wie er sie in Deutschland niemals erhalten hätte. Sehr aufschlussreich war Schwertfegers Übersicht über die mit 2.900 Universitäten hochdimensionierte Bildungslandschaft Chinas hin. Auf der anderen Seite hob er die im Schnitt bessere Innovationskultur westlicher Unternehmen hervor, ein Umstand, der sich u.a. in der höheren Personalfluktuation in chinesischen Unternehmen widerspiegelte.

Podiumsdiskussion und Gruppengespräche

Misst man den Erfolg eines Kongresses an der Leidenschaft und Intensität, mit der außerhalb der Vorträge diskutiert wird, dann war die Podiumsdiskussion am Nachmittag ein aussagekräftiger Referenzwert. Auch wenn das Thema KI immer wieder gestreift wurde, galt der überwiegende Teil der Fragen an die Expertenrunde der Entwicklung in China sowie der Stellung Deutschlands und Europas innerhalb der Industrienationen.

So zielte schon die erste Frage auf das unterschiedlich verteilte Wagniskapital ab. In Bezug auf Investitionen in KI-Startups wurden in 2017 weltweit rund 17 Milliarden Dollar investiert. Davon gingen 48% des Kapitals nach China, 38% in die USA und der Rest unter vielen anderen Nationen auch an Deutschland.

China polarisierte. Die Einstellung der Teilnehmer gegenüber dem Riesenreich schwankte zwischen Skepsis und Faszination. Während Teilnehmer auf der einen Seite der strategischen Stringenz und unternehmerischen Dynamik des chinesischen Wegs ihre Anerkennung zollten, erntete China auf der anderen Seite auch Kritik, vor allem in Bezug auf die Restriktionen, die auf Dauer Kreativität und Innovation hemmen würden. Einige Teilnehmer mahnten dagegen an, diese für uns doch sehr fremde Kultur, Denk- und Lebensweise doch erst einmal verstehen zu lernen, bevor man sie kritisiert. "Kapieren, nicht Kopieren" war das Motto, unter das einer der Teilnehmer den sich anbahnenden Paradigmen- und Wachwechsel stellte. Jede allzu vorschnelle Kritik an China komme so in Gefahr, so ein anderer Teilnehmer, eine für den Westen typische "Entschuldigungsrhetorik für Nichtstun" zu werden und alles beim Alten zu belassen.

Positiv hervorgehoben wurde auch, dass Chinas Kader oft exzellent ausgebildet seien und nicht selten Erfahrung aus der Industrie mitbringen. Diese Kreuzung aus technischem Know-how und wirtschaftlichem Wissen werde schon an einigen der modernen Universitäten gelehrt. So stehe für angehende Naturwissenschaftler, Informatiker und Ingenieure eine eigene Wirtschaftsfakultät bereit, an der sie Wissen über wirtschaftliche Zusammenhänge erwerben können. Diese Nähe von Technologie und Wirtschaft, Reißbrett und Markt, sei etwas, so war man sich einig, dass man durchaus von China auch bei uns übernehmen könnte.

Nach Ende der Diskussionen teilten sich die Teilnehmer in Gruppen auf, in denen die an diesem Tag behandelten Themen in einem gemeinsamen Gespräch nochmals vertieft werden konnten.

Die Petersberger Gespräche fanden ihren Ausklang bei einem gemeinsamen Dinner und dem Besuch eines Konzerts im Kammermusiksaal des Beethoven-Hauses in Bonn.

Petersberger Gespräche (www.petersberger-gespraeche.de)

Vom Vorstandsvorsitzenden und Firmengründer der Comma Soft AG, Stephan Huthmacher, in 2005 ins Leben gerufen, bietet das Forum Unternehmern und Führungskräften, Forschern und Wissenschaftlern eine jährlich wiederkehrende Plattform für Gespräche und Diskussionen zu den wichtigsten technologiebasierten Transformationsprozessen in Wirtschaft und Gesellschaft. /Bis 2015 fanden die Petersberger Gespräche im Steigenberger Grand Hotel auf dem namensgebenden Petersberg bei Bonn statt. Aufgrund aufwändiger Sanierungsarbeiten wechselte die Veranstaltung seit 2017 in die Villa Hammerschmidt, den zweiten Amts- und Wohnsitz des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland./

Über die Comma Soft AG

Die Comma Soft AG – "The Knowledge People" wurde 1989 von Stephan Huthmacher gegründet. Seitdem hat sich das Unternehmen einen Namen als "Digital Think Tank" und innovatives IT Consulting- und Software-Haus gemacht. Comma Soft unterstützt Kunden bei der Umsetzung der digitalen Transformation ihrer Geschäftsmodelle. Das Leistungsspektrum umfasst die Entwicklung von Lösungen auf Basis von Künstlicher Intelligenz, Beratung im Bereich Data Science-, Analytics-, IT-Strategie, IT-Architektur und IT Security. Als Pionier der In-Memory-Technologie und Wegbereiter aktueller, auf die schnelle Verarbeitung großer Datenmengen ausgelegter Big Data Technologien verschafft die Comma Soft AG ihren Kunden Wettbewerbsvorteile. Sowohl große und mittelständische Unternehmen in der DACH-Region als auch zahlreiche DAX-Konzerne bauen auf die 29-jährige Erfahrung von Comma Soft im Enterprise-Umfeld. 135 vorwiegend naturwissenschaftlich ausgebildete Mitarbeiter sorgen am Stammsitz in Bonn und bei den Kunden vor Ort dafür, dass Projekte agil und wertschöpfend umgesetzt werden.

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Oracle ULA Zertifizierung – Am einfachsten mit Oracle Baseline Service

Oracle ULA Zertifizierung – Am einfachsten mit Oracle Baseline Service

Eine Oracle ULA ist ein spezieller Konzernvertrag für Oracle Software. Dabei hat der Kunde für ein vorab vereinbartes Produktbundle für eine bestimmte Zeit das Recht, eine unbestimmte Anzahl dieser Produkte zu installieren und zu nutzen. Bei Abschluss der Oracle ULA wird gemeinsam mit dem Oracle Vertrieb der ungefähre Installationsbedarf der Produkte im gewählten Zeitraum geschätzt. Dies bildet dann die Basis für die Preisfindung der Oracle ULA.

Am Ende der Vertragslaufzeit findet eine sogenannte Oracle ULA Zertifizierung statt. Oracle LMS (Oracle License Management Services) prüft dabei, wie oft der Kunde ein bestimmtes Produkt installiert und auch genutzt hat. Die festgestellte Anzahl benötigter Oracle Lizenzen wird festgeschrieben und bildet nun die Anzahl der Lizenzen, die der Kunde nach der Oracle ULA Zertifizierung hat. Hierbei ist es wichtig zu verstehen, dass Oracle kein True-Up vornimmt. Das bedeutet, dass der Oracle Supportbetrag konstant bleibt – unabhängig davon, ob die festgestellte Lizenzzahl signifikant unter- oder oberhalb der vorab geschätzten Deploymentzahl liegt.

Zum Auslaufdatum der Oracle ULA sind verschiedene Szenarien denkbar:

  • Beendigung = Zertifizierung
  • Fortführung mit dem selben Produktstack für weitere Jahre
  • Fortführung und Erweiterung um weitere Produkte

Damit Kunden an dieser Stelle eine richtige Entscheidung treffen können und auf diese Weise den Nutzen der Oracle ULA maximieren, ist die Phase der Oracle ULA Zertifizierung entscheidend. Für Kunden ist besonders wichtig zu verstehen, dass sich auf einmal die Denkweise von Oracle umdreht. Bei normalen Oracle On-Premise-Lizenzen fordert der Hersteller, dass der Kunde für alle Oracle Produkte, die er installiert UND/ODER betreibt, eine Lizenz erwirbt. Bei der Oracle ULA Zertifizierung ist es anders. Nun heisst es, dass dem Kunden eine Lizenz für alle Produkte gutgeschrieben wird, die er zum Ende der Laufzeit installiert hat UND betreibt. Es fehlt das „ODER“. Die reine Installation reicht nun nicht mehr aus, um eine Lizenzpficht/Zertifizierungsmöglichkeit auszulösen. Auf den Punkt gebracht bedeutet es, dass Oracle:

  • in einem Oracle Audit bei On-Premise-Lizenzen möglichst viel finden möchte,
  • bei einer Oracle ULA Zertifizierung möglichst wenig finden möchte.
  • Bei Auffindung von Produkten, die nur installiert sind, nicht aber genutzt werden, sofort nach Zertifizierung bei Ihnen eine Unterlizenzierung findet.

Ein Oracle Kunde muss am Ende der Oracle ULA-Laufzeit den Zählprozess beherrschen, um sich eine maximale Anzahl an Lizenzen zu sichern. Die Experten von ProLicense nutzen dabei ein von Oracle verifiziertes Tool für die Auslese.

„Bei unserem Oracle Baseline-Service durchläuft der Kunde mit uns den gesamten Zertifizierungsprozess vorab, also ohne Oracle LMS. Wir entwickeln dann auf Basis dieser belastbaren Daten die nutzenoptimale Strategie des Kunden. Die eigentliche Zertifizierung mit dem Hersteller ist dann nur noch eine Formsache“, erklärt Christian Grave, Geschäftsführer von ProLicense und Experte für die Oracle ULA Zertifizierung. „Viele Kunden nutzen die Möglichkeit mit uns bereits während der Laufzeit jährliche Snapshots seiner Oracle-Landschaft zu tätigen. Auf diese Weise steuert er die gesamte Zeit über in die richtige Richtung und wird am Ende mit einem Maximum an Oracle Lizenzen den Zertifizierungsprozess beenden, sowie auf keinen Fall Produkte installiert haben, die er nicht mit seiner Lizenz abgedeckt hat.

In der Praxis existieren verschiedene Ausführungen der Oracle ULA – d.h. es umfasst verschiedene Produkte oder Produktbundles, für verschiedene Laufzeiten, in capped und uncapped-Varianten und letztendlich mit individuellen Absprachen für einzelne Unternehmen. „Für Oracle Kunden ist es wichtig, hier nicht den Überblick zu verlieren und sich nicht während der Laufzeit in endlosen Projekten zu verzetteln oder am Ende unter Druck entscheiden zu müssen, da keine ausreichend Datensicherheit geschaffen werden konnte“, so Grave weiter, der bereits eine Vielzahl an Oracle ULA-Verträgen verhandelt und deren Zertifizierungen begleitet hat.

Bei dem Oracle Baseline-Service ermittelt das eingespielte Team von ProLicense die Lizenzsituation bei Kunden innerhalb weniger Tage. DerKunde kann dann mit vollständiger Transparenz und fachlich sauberen Argumenten die Oracle ULA-Zertifizierung abschließen und sich durch geschickte Maßnahmen einen Lizenzpuffer für die Zukunft sichern.

Mehr über den Oracle Baseline-Service von ProLicense erfahren interessierte Kunden unter:
http://oracle-baseline-service.prolicense.com/de/oracle-baseline-service/

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Ivanti Studie zu Frauen in Tech-Berufen: Innovative Produkte, verstaubte Geschlechterrollen

Ivanti Studie zu Frauen in Tech-Berufen: Innovative Produkte, verstaubte Geschlechterrollen

Deutlich mehr als die Hälfte (63 Prozent) der Frauen in Tech-Berufen sind der Meinung, aufgrund ihres Geschlechts im Beruf benachteiligt zu werden. Zu diesem Ergebnis gelangt der Ivanti Women in Tech Survey Report 2018. Dazu befragte Ivanti weltweit 500 Frauen aus Technologiebranchen. Insgesamt kristallisiert sich heraus, dass die eigentlich fortschrittlichen Tech-Branchen Frauen benachteiligen: Ob durch Ablehnung ihrer Vorschläge, ständige Unterbrechungen bei Meetings bis hin zur Bevorzugung männlicher Kollegen, wenn es um Beförderungen geht. Darüber hinaus gaben 43 Prozent der Umfrageteilnehmerinnen an, dass der Mangel an weiblichen Vorbildern ein Problem der Technologiebranchen sei. Ein Hindernis, besonders vor dem Hintergrund, dass 50 Prozent der Befragten anderen Frauen empfehlen, sich für den Start in der Technologie einen Mentor zu suchen.

Weniger Gehalt für Frauen

Tatsache ist, dass – egal in welcher Branche – Frauen im Durchschnitt weniger verdienen als Männer. Das gilt auch für Deutschland: 2018 legte das Statistische Bundesamt die geschlechtsspezifischen Verdienstunterschiede vor, heruntergebrochen auf die einzelnen Bundesländer. Die Länderergebnisse für den bereinigten Gender Pay Gap liegen zwischen 4,4 Prozent in Schleswig-Holstein und 9,3 Prozent in Brandenburg, basierend auf Zahlen aus dem Jahr 2014. Ein Problem, das auch die Tech-Branchen betrifft. So stimmen 75 Prozent der Umfrageteilnehmerinnen zu, dass gleiche Gehälter für Mann und Frau auch mehr Frauen in die Technologie ziehen könnten.

Zentrale Ergebnisse der Studie: Lebenslanges Lernen und Dinge bewegen

  • Mehr als die Hälfte der Befragten stellt fest, dass heute mehr Frauen in Technologiebranchen arbeiten als noch vor fünf Jahren.
  • Den Willen, immer weiter dazuzulernen, sehen 88 Prozent der Frauen als die wichtigste Fähigkeit für die Arbeit in diesen Branchen.
  • Die Möglichkeit, einen positiven Beitrag für das eigene Unternehmen und die gesamte Branche zu liefern, ist für 67 Prozent das Beste in der Arbeit als Frau in der Technologie.
  • Jede fünfte Frau sagt, entscheidend für eine Karriere in der Tech-Industrie sei es, den eigenen Wert zu kennen.

Sarah Lewis, Direktorin für Field Marketing & UK Women in Tech Ambassador bei Ivanti, erläutert: "Es ist zwar schön zu sehen, dass heute mehr Frauen in der Technologiebranche arbeiten als je zuvor. Allerdings unterstreicht der Bericht auch, was wir schon seit Jahren immer wieder als Stereotyp hören: Es muss mehr getan werden, um die Geschlechtervielfalt in der Technologie zu fördern. Frauen müssen ernst genommen und genauso bezahlt werden wie ihre männlichen Kollegen. Erst dann kann der Technologiesektor seine tatsächliche Kraft und Vielfalt ausspielen.“

Die Ivanti Women in Tech Survey 2018 ist Teil der Women in Technology Initiative, die im Juli 2017 von Ivanti initiiert wurde. Die Kampagne wurde als persönliches Unterstützungsnetzwerk für Frauen in der Branche gestartet, die ihre Ideen und Erfolge mit Gleichgesinnten teilen wollen. Im Rahmen dieses Netzwerks führt Ivanti Veranstaltungen durch und veröffentlicht Online-Ressourcen wie Blogs, Podcasts und kuratierte Nachrichten. Ivanti unterstützt MINT-Initiativen auch ganz allgemein. So stellt das Unternehmen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zwei Tage im Jahr zur Verfügung, um sich für MINT-Bildungsinitiativen zu engagieren. Viele nutzen diese Tage, um junge Menschen jeden Geschlechts zum Einstieg in die Technik zu ermutigen – beispielsweise, indem sie Schulen besuchen.

Mehr über die Women in Technology Initiative erfahren Sie auf Twitter (@thetechiegirls) und im Blog. Zum Download der Studienergebnisse geht es hier.

Über Ivanti

Ivanti: Die Stärke der Unified IT. Ivanti verbindet die IT mit dem Sicherheitsbetrieb im Unternehmen, um den digitalen Arbeitsplatz besser zu steuern und abzusichern. Auf PCs, mobilen Geräten, virtualisierten Infrastrukturen oder im Rechenzentrum identifizieren wir IT-Assets – ganz gleich, ob sie sich On-Premise oder in der Cloud verbergen. Ivanti verbessert die Bereitstellung des IT-Services und senkt Risiken im Unternehmen auf Basis von Fachwissen und automatisierten Abläufen. Durch den Einsatz moderner Technologien im Lager und über die gesamte Supply Chain hinweg hilft Ivanti dabei, die Lieferfähigkeit von Firmen zu verbessern – und das, ohne eine Änderung der Backend-Systeme.

Ivanti hat seinen Hauptsitz in Salt Lake City, Utah, und betreibt Niederlassungen auf der ganzen Welt. Weitere Informationen finden Sie unter www.ivanti.de. Folgen Sie uns über @GoIvanti.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Ivanti
Lyoner Straße 12
60528 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 941757-0
Telefax: +49 (69) 941757-40
http://www.ivanti.de

Ansprechpartner:
Christine Butsmann
Telefon: +49 (69) 941757-28
E-Mail: christine.butsmann@ivanti.com
Matthias Thews
Senior Account Manager
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E-Mail: ivanti@finkfuchs.de
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White Gold trifft auf fast 140 g/t Gold und Panoro erhält weitere Zahlung

White Gold trifft auf fast 140 g/t Gold und Panoro erhält weitere Zahlung

White Gold findet bei Oberflächenerkundung neue Fundstellen

Der kanadische Goldexplorer White Gold Corp. (ISIN: CA9638101068 / TSX-V: WGO) besitzt im kanadischen Yukon Gebiet des ‚White Gold Districts’ neben etlichen weiteren Projekten auch sein namensgebendes Hauptprojekt ‚White Gold’. Ein Teilprojekt davon ist ‚JP Ross’ in rund 75 km Entfernung der südlich gelegenen Stadt Dawson City, mit einer Größe von 45.000 ha. Nach exzellenten Bohrerfolgen, die u.A. am 18.09.2018 gemeldet wurden, wurden nun Oberflächenuntersuchungen auf ‚Vertigo’, einem Projektabschnitt von ‚JP Ross’, durchgeführt, um weitere Ausdehnungen der mineralisierten Zonen zu erforschen.

Angelegte Schürfgräben deuten bereits jetzt schon an, dass der mineralisierte Trend über 1.100 m in Richtung Nordwesten verläuft.

In Grabenproben stachen Gehalte von bis zu 139,9 g pro Tonne (g/t) Gold (Au) hervor. Auch 134,6 g/t Au und 132,9 g/t Au wurden auf einer Länge von 685 m gemessen. Sieben Proben enthielten mehr als 10 g/t Au, elf Proben mehr als 1 g/t Au, und fünf Proben enthielten Gold mit Gehalten von mehr als 100 g/t. Bei einer Probe wurde sogar auch ein Silbergehalt von mehr als 1 kg je Tonne gefunden.

Die besten Resultate kamen interessanterweise von Abschnitten, die bislang noch nicht erbohrt wurden. Daher scheint dieser Trend noch nach allen Richtungen offen zu sein.

Acht Proben, die ca. 100 m östlich des zuletzt erbohrten Gebietes entnommen wurden, zeigten Goldgehalte von 0,152 g/t bis 134,6 g/t. Der ermittelte Durchschnittliche Goldgehalt von mehreren Proben erreichte schlussendlich einen Wert von hohen 28,7 g/t.

Oberflächenproben vom Projektteil ‚Suspicion’, der 4,1 km südöstlich der ‚Vertigo’-Prospektion liegt, zeigten ebenfalls hervorragende Gehalte von bis zu 41,8 g/t Au, von denen vier Proben mehr als 7 g/t Au enthielten. Auch diese Streichrichtung ist noch in alle Richtungen hin offen.

Die bisher identifizierte Trendstruktur erstreckt sich nun auf mehr als 12 km Länge. Neue Tests werden derzeit durchgeführt, um schnellstmöglich neue Bohrziele auszumachen.

Diese Resultate bestärken unsere Ansicht, dass ‚Vertigo’ als ein großflächiges strukturelles Goldsystem zu sehen ist. Funde von bis zu 139,9 g/t Au gehören zu den hochgradigsten, die jemals im ‚White Gold District’ gefunden wurden. Die Funde auf ‚Suspicion’ zeigen Potential, dass auch hier hochgradige Vorkommen auf dem über 12 km langen Trend existieren könnten. Wir blicken nach vorne und werden diese Areale so schnell wie möglich weiter erkunden“, verdeutlichte Jodie Gibson, Vizepräsident für Exploration bei White Gold – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298556 -. Er sagte aber auch, dass diese ausgewählten Proben und deren Ergebnisse nicht zwangsläufig auch repräsentativ für mögliche Depots sind. Erst Folgebohrungen können diese Fundstellen verifizieren.

Die voll finanzierte Exploration auf ‚JP Ross’ ist Teil des partnerschaftlichen Explorationsprogramms, mit Agnico Eagle Mines Ltd. (TSX: AEM, NYSE: AEM) und Kinross Gold Corp. (TSX: K, NYSE: KGC).

Panoro Minerals erhält weitere Teilzahlung vom Partner Wheaton Precious Metals

Das peruanische ‚Antilla’-Projekt des kanadischen Entwicklungsunternehmens Panoro Minerals Ltd. (ISIN: CA69863Q1037 / TSX-V: PML) besitzt nicht nur bereits eine Ressource, sondern gemeinsam mit dem ‚Cotabambas’-Projekt eine beide Projekte betreffende vorläufige Wirtschaftlichkeitsstudie (‚PEA’).

Mit Wheaton Precious Metals International Ltd., einer 100%-Tochter von Wheaton Precious Metals Corp. (TSX:WPM, NYSE:WPM), besteht seit dem 21. März 2016 eine Finanzierungsvereinbarung über insgesamt 140 Mio. USD, die exklusiv das Projekt ‚Cotabambas’ betrifft. Die Inanspruchnahme dieser Mittel ist allerdings vom Erreichen vordefinierter Entwicklungsstufen abhängig. Panoro Minerals hat sich in dieser Vereinbarung verpflichtet 25 % aller produzierten Goldunzen, sowie 100 % der Silberproduktion an den Financier abzuführen.

Teil dieser Vereinbarung ist auch der Erhalt von 14 Mio. USD über einen Zeitraum von 9 Jahren, um damit die allgemeinen Kosten für das Projekt ‚Cotabambas’ abzudecken. Die restlichen 126 Mio. USD sind reserviert für den Zeitraum des Aufbaus der Produktionsstätte.

Mit den nun eingegangenen 750.000 USD ist der siebte Teil aus der Summe von 14 Mio. USD von Wheaton Precious Metals beglichen worden, womit, inklusive der Erstzahlung im Dezember 2016 über 2 Mio. USD, bereits insgesamt 7 Mio. USD eingegangen sind.

Panoro Minerals – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298467 – kann sich nun ohne weitere Kapitalaufnahme mit seinen Partnern auf die Weiterentwicklung des Kupfer-Gold-Silberprojektes ‚Cotabambas’ in einer Region widmen, in der von staatlicher Seite hohe Investitionen in den Ausbau und Verbesserung der Infrastruktur fließen und damit zur Verbesserung der Projektlage beitragen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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