Monat: Mai 2018

AdvanIDe ist neuer Distributionspartner für LEGIC Produkte

AdvanIDe ist neuer Distributionspartner für LEGIC Produkte

Die schweizerische LEGIC Identsystems AG geht einen weiteren Schritt hin zu globaler Verfügbarkeit, um ihren Kunden die besten und auf sie zugeschnittenen Lösungen und Serviceleistungen zu bieten. Dies wird möglich mit AdvanIDe (Advanced ID Electronics) als neuem Distributionspartner.

AdvanIDe gehört mit 20 Jahren Erfahrung in der Bereitstellung von Halbleitern und Mehrwertdiensten zu den führenden Unternehmen in ihrer Branche. Mit 14 Standorten und 6 über die Welt verteilten Logistikzentren stellt das Unternehmen seinen LEGIC Kunden schnelle Reaktionszeiten und die globale Verfügbarkeit von Produkten sicher. Das Unternehmen bietet darüber hinaus technischen Support, eine große Auswahl an Produktbeispielen und Source Code, um LEGIC Kunden zu unterstützen. Dazu stehen an strategisch relevanten Standorten eigene erfahrene Field Application Engineers (FAEs) bereit.

”Durch die Zusammenarbeit mit der LEGIC Identsystems AG können wir unseren Kunden innovative Lösungen und Komponenten von einem der erfahrensten Unternehmen der Branche anbieten.” – Holger Roessner, CEO der AdvanIDe Holdings Pte Ltd.

Die Entscheidung zur Kooperation mit AdvanIDe erfolgte als konsequenter weiterer Schritt, LEGIC einem breiten Kundenspektrum zugänglich zu machen, die globale Reichweite auszubauen und den Kunden mehr Agilität zu bieten. Damit nutzt LEGIC das Potenzial aus den Erfolgen und der Vorreiterrolle in den Bereichen Secure Mobile ID und IoT und wächst gleichzeitig in neuen Anwendungen und Geschäftsfelder.

„Wir freuen uns, in AdvanIDe einen weltweit tätigen Distributionspartner gefunden zu haben, der nicht nur Branchenexperte ist, sondern nach langjähriger Zusammenarbeit als LEGIC Partner auch unser vollstes Vertrauen geniesst“ – Christoph Beckenbauer, General Manager der LEGIC Identsystems AG.

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Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LEGIC Identsystems AG
Binzackerstrasse 41
CH8620 Wetzikon
Telefon: +41 (44) 93364-64
Telefax: +41 (44) 93364-65
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Ansprechpartner:
Dimitri Straub
Business Development Manager
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E-Mail: dimitri.straub@legic.com
Jürg Kundert
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contractus initiiert im Verbund mit namhaften Partnern die erste konsortiale Blockchain auf europäischer Rechtsgrundlage

contractus initiiert im Verbund mit namhaften Partnern die erste konsortiale Blockchain auf europäischer Rechtsgrundlage

Gemeinsam mit namhaften Partnern initiiert contractus die erste konsortiale cross industry Blockchain, die im Verbund von europäischen Unternehmen betrieben wird. Unter dem Namen „evan.network“ entsteht im Kern eine offene, „enterprise ready“ Blockchain, auf der jedes Unternehmen schnell und einfach eigene Geschäftsmodelle / Use Cases umsetzen kann. 

Hintergrund der Initiative ist, dass Unternehmen zukünftig, aufgrund individuellerer Kundenanforderungen und dynamischen Marktveränderung, immer stärker auf die effiziente Zusammenarbeit mit Partnern angewiesen sein werden. Dazu braucht es eine technische Basis, auf der sich die Unternehmen digital miteinander vernetzen können, ohne dass der Austausch von Informationen die zur Zusammenarbeit notwendig sind, über zentrale Systeme von Drittanbietern erfolgt. Blockchain gilt dabei als die Zukunftstechnologie für digitale Kooperationen, ist in den heute vorhandenen Lösungen aber nicht für den produktiven Einsatz in Unternehmen geeignet. Mit dem evan.network entsteht nun die erste konsortiale Blockchain, die sich konkret auf die Themen Data Privacy und Data Security im europäischen Rechtsraum fokussiert und die Blockchain Technologie damit für jedes Unternehmen nutzbar macht.

Die hinter dem evan.network liegende Technologie wurde in den vergangenen Jahren in zahlreichen Pilotprojekten (Bosch, Sandvik, Festo, Audi usw.) erfolgreich auf Praxistauglichkeit getestet und wird aktuell im Rahmen einer Kooperation mit verschiedenen Hochschulen und Instituten open source gestellt.

www.dbcp.online

Auf der evan.network Blockchain laufen bereits erste produktiven Anwendungen verschiedener Industrieunternehmen. Erst letzte Woche hat das Unternehmen DXC.Technology in einer Pressemitteilung  die Unterstützung für den Aufbau des evan.network öffentlich gemacht.

http://www.dxc.technology/de/press_releases/144679blockchain_startup_contractus_und_dxc_bauen_i_4_0_plattform

Weitere namhafte Partner werden in den kommenden Wochen verkündet.

Thomas Müller, CEO der contractus GmbH sagt dazu: „Mit dem evan.network wollen wir die Vorteile der public Blockchain mit denen einer private Blockchain verbinden. Das bedeutet wirkliche Dezentralität erreichen, mit gleichzeitig geringem Energieverbrauch, schnellen Transaktionszeiten und einer datenschutzkonformen Architektur. Insgesamt setzen wir dabei auf absolute Offenheit. Jedes Unternehmen und jeder Entwickler kann das evan.network als Ausgangspunkt für eigene Anwendungen und Projekte nutzen.“

Mehr Informationen unter www.evan.network

Über die contractus GmbH

Hinter dem initialen Aufbau des evan.network steckt das Startup contractus, ein 2016 gestartetes Unternehmen aus Dresden. contractus beschäftigt sich mit dem Einsatz von Blockchain Lösungen zur effizienten Zusammenarbeit zwischen Unternehmen. Gegründet wurde contractus unter anderem vom Kiwigrid Gründer Dr. Carsten Bether.

Mehr Informationen unter: www.evan.network

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

contractus GmbH
Antonstr. 3a
01097 Dresden
Telefon: +49 (351) 320238-12
http://www.contractus.com

Ansprechpartner:
Stev Heinert
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (351) 32023812
E-Mail: stev.heinert@contractus.com
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Software-Gateway Tiger Bridge macht Backups flexibel und schnell

Software-Gateway Tiger Bridge macht Backups flexibel und schnell

Tiger Technology entwickelt und unterstützt erstklassige Storage- und innovative dateibasierte Workflow-Lösungen für Rich-Media-, Videoüberwachungs- und Unternehmensanwendungen. Jetzt hat der Media-Profi auch noch eine Backup-Lösung herausgebracht, die selbst höchste Anforderungen an Flexibilität, Skalierbarkeit, Zuverlässigkeit und Kosteneffizienz halten kann.

Highlights
• Erweitert das bestehende NTFS-Volume um eine zweite Speicherschicht (DAS, NAS, SAN, Tape, Cloud).
• Dateibasierte Inhalte sind gleichzeitig lokal (auf Blockebene oder per SMB-Freigabe) und auf dem Ziel verfügbar.
• Tiger Bridge arbeitet eine Warteschlange ab. Kein Backup-Fenster notwendig.
• Die zu wiederherstellende Appliance ist in kürzester Zeit wieder einsatzbereit, da nur Dateisystem-Metadaten synchronisiert werden.
• Vermeidet Speicherengpässe.
• Nahtlose Integration mit Active Directory.
• Unbefristete Lizenz. Nur genutzte Kapazitäten werden abgerechnet.

 

Das Hochladen von Daten in die Cloud gestaltet sich oft langsam und zäh. Um diesen Vorgang zu beschleunigen hat Tiger Technology einen hybriden Speicheransatz entwickelt, der diese Bearbeitungszeit erheblich verkürzt. Dazu installiert der Administrator lediglich das neue Backup-Modul Tiger Bridge. Mit ihr lassen sich die Inhalte von NTFS-Live-Volumes transparent in die Cloud erweitern.

Tiger Bridge integriert lokale Speicher und Cloud-Storages in ein einheitliches Dateisystem. Dadurch entfällt ein separater Gateway-Server – oder eine virtuelle Cloud-Controller-Appliance. Die Tiger Bridge fungiert dabei als lokaler Cache, der die aktuellen und die oft abgerufenen Daten auf Ihrem lokalen Datenträger zwischenspeichert, während die Replizierung der Daten zur Cloud stattfindet. Wenn der Anwender Dateien lokal auf seinem freien Speicherplatz verteilt, werden die Metadaten wie etwa Größe, Datum und Zugriffsrechte in eine Verknüpfung (Stub-Datei) geschrieben.

Der Zugriff auf eine Stub-Datei löst darauf hin den Abruf des ursprünglichen Inhalts aus. Das passiert wahlweise automatisch oder durch die Kontrolle des Administrators. Da dateibasierte Inhalte für On-Premise- und Cloud-Anwendungen stets verfügbar sind, kann die Cloud-Verarbeitungsleistung für anspruchsvolle Gesichtserkennungs-, Big-Data-Analyse- oder Transcodierungsjobs voll genutzt werden. So werden die lokalen Benutzer, Anwendungen oder Arbeitsabläufe nicht beeinträchtigt.

 

Überblick über die drei Software-Varianten der Tiger Bridge:

Tiger Bridge-T:
Scale-Deep Lifecycle Manager für Tapes

Das lokale Laufwerk zeigt Archive direkt als Verknüpfung (Stub-Datei) an. Originaldateien – die wertvollen Speicherplatz verbrauchen – können so durch die wesentlich kleineren Stub-Dateien ersetzt werden. Dennoch kann der Anwender von seinem kleinen lokalen Laufwerk aus auf Millionen von archivierten Dateien zugreifen. Weiterer Vorteil: Er muss im Archiv nicht mehr über eine Backup-Software navigieren, um die gewünschte Datei zu finden. Mit Tiger Bridge braucht der Benutzer lediglich  das ursprüngliche Laufwerk und die Ordner durchsuchen, um seine Archive zu sehen und sie gegebenenfalls wiederherzustellen.

Tape Library-Steuerung
Bandbibliotheken von Qualstar und IBM lassen sich direkt über Tiger Bridge steuern. Andere Bibliotheken wie etwa von Spectra Logic können über eine zusätzliche Appliance gesteuert werden. Für diesen Zweck eignet sich beispielsweise BlackPearl aus demselben Hause.

Tiger Bridge-D :
Scale-Deep Lifecycle Manager für lokale Disks

Schnelle Storage-Verfügbarkeit ist kostspielig und viele einzelne dieser Vorgänge addieren sich zu einem nicht unerheblichen Kostenblock. Warum also nicht den Großteil der Daten auf einen günstigeren und gleichzeitig robusten Speicherplatz verlagern, wenn ohnehin nur ein Bruchteil davon für den täglichen Betrieb benötigt wird? Tiger Bridge-D verwandelt jedes DAS, NAS oder SAN in ein sekundäres Speicher-Tier für den größten Teil der zu hostenden Daten.

Bestehende Server beschleunigen
Wer kann es sich schon leisten, alle vorhandenen Daten in einen neuen Speicher zu verschieben und dabei das gesamte System abzuschalten? Alternativ geht das auch mit einem kleinen, aber schnellen Speicher, der dann als primäres Volume verwendet werden kann. Nach einem Scan des Ziels legt das System automatisch Verknüpfungen an. Die spürbare Beschleunigung kommt allen Clients zu Gute.

Tiger Bridge-C:
Scale-Deep Lifecycle Manager für die Cloud

 Tiger Bridge-C beseitigt alle Barrieren, die eine Cloud-Nutzung bisher zu einer Herausforderung gemacht haben.

Schnell, transparent, einfach
Wenn man die Integration einer Cloud plant, etwa um eine hohe Ausfallsicherheit und flexible Skalierbarkeit zu erzielen, Disaster Recovery zu implementieren oder die schier grenzenlose Verarbeitungsfähigkeiten nutzen möchte, muss man nicht länger auf die Leistung und die Flexibilität einer lokalen Installation verzichten. Tiger Bridge integriert den lokalen Hochgeschwindigkeitsspeicher und die eigene Cloud in einem einheitlichen Namensraum. Auf die Dateien können lokale Anwendungen dann genauso einfach zugreifen wie auf die der Cloud selbst. Durch die Nutzung von Standardprotokollen bietet Tiger Bridge die einfachste und zuverlässigste Möglichkeit, eine hybride Infrastruktur bereitzustellen – bester Gesamt-ROI inklusive.

 

 

Zusammenfassend lässt sich herausstellen, dass es die Tiger Bridge einfach macht, den Datenwert mit den Speicherkosten in Einklang zu bringen. Die grandiose Software erweitert ein NTFS-Volume nahtlos um eine zweite Speicherebene. Dabei staffelt sie die Daten des Systems auf DAS, NAS, SAN, LTO Tape Library oder Cloud, während die Metadaten für einen schnellen und einfachen Abruf auf dem primären Speicher verbleiben. Die dateibasierte Migration erfolgt transparent zwischen primären und sekundären Ebenen unter Verwendung einfacher Richtlinien wie Alter und Größe der Dateien.

 

Über die Starline Computer GmbH

Die Starline Computer GmbH ist seit 1982 im Storage- und Serverbereich tätig und bietet jahrelange professionelle Erfahrung und Spezialisierung mit Datenspeichersystemen. Wir sind eines der ersten Unternehmen, das sich komplett auf Speicher- und Serverlösungen spezialisierte. Dadurch können wir unseren Partnern ein Maximum an Kompetenz garantieren. Starline bietet komplette Virtualisierungs- und Storagelösungen wie SAN (Storage Area Network), RAID-Subsysteme, NAS, IP-Storage, Server, Tape-Libraries und -Autoloader, RAID-Controller, FC-Switche, Backup-Software, HBAs und mehr an. Weitere Informationen finden Sie unter www.starline.de

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Carl-Zeiss-Str. 27-29
73230 Kirchheim/Teck
Telefon: +49 (7021) 487200
Telefax: +49 (7021) 487400
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Strategische Partnerschaft: mayato wird SAS Reseller

Strategische Partnerschaft: mayato wird SAS Reseller

Die erfolgreiche Umsetzung von SAS Projekten zählt schon seit Jahren zum Portfolio der mayato GmbH. Ab sofort übernimmt das Beratungsunternehmen mit den Schwerpunkten Business Intelligence, Data Science und Analytics als Reseller auch den Lizenzvertrieb. Die Kunden erhalten damit die komplette Beratung zu Architekturen und Lizenzen sowie Konzeption und Realisierung aus einer Hand. Das mayato Team übernimmt auf Wunsch auch den vollständigen Betrieb der SAS Systeme.

Die SAS Plattform liefert die Softwarebasis, um Erkenntnisse aus Daten zu gewinnen. Längst beschränken sich die Ergebnisse nicht nur auf die Beurteilung zurückliegender oder aktueller Ereignisse. Ein Großteil der Analysen ist darauf ausgerichtet, zukünftige Entwicklungen vorherzusehen. mayato verfügt in beiden Bereichen über umfangreiche Expertise und konnte dies schon in zahlreichen Projekten gemeinsam mit SAS unter Beweis stellen. Eine hervorragende Ausgangsbasis findet Simone Rech, Director Alliance und Channel Management DACH bei SAS und erklärt: „Wir freuen uns, mayato als Reseller gewonnen zu haben. Ein Partner mit so vielfältigen Erfahrungen, gerade in den Bereichen Big Data und Data Science, liefert den Anwendern einen echten Mehrwert.“

Konkrete Pläne, wie die Vertriebspartnerschaft mit Leben gefüllt werden soll, schmiedete das Team bei einem Treffen in Dublin mit der DACH Inside Sales Team Managerin Ute Greene. Paolo Vacilotto, Leiter des SAS Teams bei mayato, zeigt sich überzeugt: „Durchgängig einen Ansprechpartner zu haben, ist für die Anwender einfach und effizient. Schon ganz am Anfang eines Projektes können wir so unserer Erfahrungen einbringen und den Kunden umfassend beraten. Parallel dazu halten wir als Reseller unser Know-how kontinuierlich auf dem neuesten Stand.“ Als Sponsoring Partner unterstützt mayato auch das SAS Forum Deutschland, das am 20. und 21. Juni 2018 in Bonn stattfinden wird. Interessenten können vorab unter +49 170 459 5297 persönliche Beratungstermine auf der Konferenz vereinbaren. Weitere Informationen zu SAS und mayato finden Sie unter https://www.mayato.com/technologie/#sas

Über CBTW Collaboration Betters The World

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Leistungsportfolio. Nähere Infos unter www.mayato.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CBTW Collaboration Betters The World
Friedrichstraße 121
10117 Berlin
Telefon: +49 (30) 7001 4692-0
Telefax: +49 (30) 70014692-1
https://collaborationbetterstheworld.com/

Ansprechpartner:
Dagmar Ecker
Fachwirtin Public Relations
Telefon: +49 (6245) 9067-92
E-Mail: de@claro-pr.de
Katja Pétillon
Marketingleiterin
Telefon: +49 (170) 459-5297
Fax: +49 (30) 4174427010
E-Mail: katja.petillon@mayato.com
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proinnovera setzt BSI CTMS für klinische Studien ein

proinnovera setzt BSI CTMS für klinische Studien ein

Das international erfolgreiche Dermatologie-CRO proinnovera führt seine klinischen Studien künftig mit dem CTMS-System von BSI durch. Damit entscheidet sich proinnovera für ein weiteres effizientes und digitales Werkzeug.

Die proinnovera GmbH zeichnet sich durch zukunftsorientiertes und innovatives Denken und Handeln aus. Vor 21 Jahren wurde das Unternehmen vom jetzigen Inhaber Dr. Burkhard Breuer gegründet und hat sich zu einem globalen Full-Service-CRO mit dem Schwerpunkt auf Dermatologie und entzündliche Erkrankungen entwickelt. 100 Mitarbeiter am Stammsitz in Münster sowie 980 weitere Mitarbeiter, auf die in mehr als 40 Ländern zugegriffen werden kann, unterstützen bei der weltweiten Durchführung klinischer Studien.

«Mit BSI CTMS steigern wir unsere Effizienz»

Um die Studien so gewissenhaft und effizient wie möglich durchzuführen, hat proinnovera ein Clinical Trial Management System, kurz CTMS, evaluiert. Dabei fiel die Entscheidung auf die CTMS-Lösung von BSI Business Systems Integration AG. Carsten Makus, Director Clinical Operations bei proinnovera, der den Evaluierungsprozess federführend leitete, äußerte: «Wir haben in den vergangenen Jahren mit einer Reihe verschiedener CTMS-Produkte gearbeitet. Auf Basis dieser Erfahrungen haben wir uns jetzt für das BSI System als neuen Standard entschieden. Das CTMS ist klar strukturiert, anwenderfreundlich und bietet vor allem auch Flexibilität für die Weiterentwicklung. Andere Sponsoren und CROs arbeiten damit bereits erfolgreich.»

Die Trial Manager verfügen damit laufend über alle relevanten Informationen in Echtzeit und haben sämtliche Module für Studienmanagement, Monitoring der Studienzentren, Dokumentenverwaltung, Reporting etc. in einer einzigen Lösung abgebildet. Carsten Makus ist daher überzeugt, «dass das System unsere Arbeit einfacher machen wird und wir so die Effizienz des Studienmanagements weiter steigern werden».

«Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit proinnovera. Wir vertreten die gleichen Werte, sowohl als Unternehmen, als auch in der Zusammenarbeit. Zudem werden wir mit proinnovera das BSI CTMS Standardprodukt kooperativ weiterentwickeln. Insbesondere im Bereich der Dokumentenverwaltung (eTMF), was in weiterer Folge der gesamten CTMS Community zugutekommt», sagt Jan Klint Nielsen, CTMS Projektverantwortlicher und Community Manager bei BSI.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BSI Business Systems Integration AG
Täfernweg 1
CH5405 Baden
Telefon: +41 (56) 48419-20
Telefax: +41 (56) 48419-30
http://www.bsi-software.com

Ansprechpartner:
Catherine B. Crowden
Marketing Manager
Telefon: +41 (56) 4841624
Fax: +41 (56) 48419-30
E-Mail: catherine.crowden@bsi-software.com
Claudia Gabler
PR Management
Telefon: +41 (31) 8501213
E-Mail: claudia.gabler@bsi-software.com
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Bubble Soccer Turnier – CRM-Nerds an der frischen Luft

Bubble Soccer Turnier – CRM-Nerds an der frischen Luft

Ein Versuch war es wert, dem Klischee vom blassen PC-Nerd, der nur vor dem PC sitzt, zu trotzen. Fünf Mitarbeiter der Firma Brainformatik GmbH aus Ampfing stellten sich der neuen Herausforderung, als Team „The Brains“ beim Bubble Soccer Turnier in Ampfing mit zu spielen.

Die CRM-Spezialisten wollten sich den ultimativen Spaßfaktor nicht entgehen lassen. Hochmotiviert und im Team-Outfit traten „The Brains“ in mit Luft gefüllten Plastikbällen die Spiele an. Zunächst ging es noch etwas zögerlich zu, sich mit dem Plastikball gekonnt zu bewegen. Dann aber wurde einiges für die Zuschauer geboten: sensationelle Überschläge, aufgeschürfte Knie, Bälle flogen zur benachbarten Eisdiele und räumten die Tische mehrmals ab oder manchmal sah man einen Spieler aufgrund der Schwerkraft einfach so umfallen.

Der Spaß-Faktor war in jedem Falle garantiert – auf das Siegertreppchen haben es die CRM-Jungs dann leider nicht mehr geschafft. Das tägliche Trainieren am Kickerkasten in den Mittagspausen war offensichtlich nicht effektiv genug.

„Schuster, bleib bei deinem Leisten!“ wäre an dieser Stelle zu erwähnen. Die Spieler von Brainformatik sind zwar nur mittelmäßig im Fussball – wenn man das als Fussball bezeichnen kann – dafür topfit im Programmieren. Und das können die CRM-Mitarbeiter zum Glück besser als Bubble Soccer.

Über die Brainformatik GmbH

Die Brainformatik GmbH mit Sitz in Ampfing ist ein Softwareunternehmen, das sich mit CRM+ auf die Entwicklung und Erweiterung von CRM sowie Schulung und die Betreuung seiner Kunden mit der firmeneigenen Software spezialisiert hat. Kundenorientiertes Denken zeichnet Brainformatik aus. Als zuverlässiger Partner möchte das Unternehmen zum Geschäftserfolg seiner Kunden beitragen. Mit dem preiswertesten CRM System sollen vor allem alle kleinen und mittelständischen Unternehmen dabei unterstützt werden, die eigenen Geschäftsprozesse optimal und effizient abzubilden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Brainformatik GmbH
Richard-Wagner-Str. 14b
84453 Mühldorf a. Inn
Telefon: +49 (8631) 306935-0
Telefax: +49 (8636) 239859-9
https://www.brainformatik.com/

Ansprechpartner:
Manuela Plenk
Marketing
Telefon: +49 (8636) 2398590
E-Mail: presse@brainformatik.com
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Die Rolle des Mainframes im Zeitalter der Digitalisierung – Einladung zur Veranstaltung von ARS, PKS, EMA und IBM in München

Die Rolle des Mainframes im Zeitalter der Digitalisierung – Einladung zur Veranstaltung von ARS, PKS, EMA und IBM in München

Welchen Beitrag leistet der Mainframe zum Erfolg Ihres Unternehmens?

Eine Frage, auf die Sie vielleicht differenziert antworten möchten, denn einerseits treiben die monolithischen Systeme typischerweise die Dunkelverarbeitung und sorgen für einen reibungslosen Geschäftsbetrieb im Backend. Andererseits spielt die Musik heute mehr denn je beim Anwender und bei Ihren Kunden: Diese verlangen intuitive, moderne Anwendungen und flexible Betriebskonzepte.

Ist der Mainframe da noch die „richtige“ Plattform für die (digitale) Zukunft?

Damit Sie auf diese Frage die passende Antwort finden und Sie sich nicht allein vom Generationswechsel oder undurchsichtigen Software-Strukturen zu riskanten Ablöseprojekten verleiten lassen, laden wir Sie ganz herzlich ein zu unserem TOP-Event für Mainframe-Nutzer.

Gemeinsam mit unseren Partnern ARS, EMA und IBM haben wir eine abwechslungsreiche und umfassende Agenda zu den heute relevanten Themen im Umfeld geschäftskritischer Kernsysteme zusammengestellt.

Sie erfahren am 8. Juni alles, was Sie für eine valide Entscheidungsfindung zur Zukunft des Mainframes in Ihrem Unternehmen benötigen:

Von Updates zur Mainframe-Plattform an sich, über die Lösung des Nachwuchsproblems bis hin zur Vorgehensweise bei der Transformation auf neue Architekturen und Plattformen.

Mit unserer Veranstaltung möchten wir Ihnen Impulse geben und Ihnen im Kontakt zu anderen Anwendern einen Erfahrungsaustausch ermöglichen.

Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit und melden Sie sich jetzt kostenlos an:

http://www.pks.de/…

Über die PKS Software GmbH

Eigenentwickelte Anwendungen bringen Unternehmen herausragende Wettbewerbsvorteile, wenn mit zeitgemäßen Tools, innovativen Methoden und modernen Werkzeugen gearbeitet wird. Unsere erfahrenen Analysten, Programmier-Experten und Webentwicklern setzen seit 1988 innovative, risikoarme und zukunftsfähige Software-Transformationen weltweit erfolgreich um. Als Softwarehaus mit Tradition sehen wir es als unsere Aufgabe an, die geschäftskritischen Anwendungen unserer Kunden modularer, die Entwicklungsprozesse agiler und das Nutzererlebnis intuitiver zu gestalten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PKS Software GmbH
Georgstraße 15
88214 Ravensburg
Telefon: +49 (751) 56140-0
Telefax: +49 (751) 56140-500
http://www.pks.de/

Ansprechpartner:
Daniel Igel
PKS Software
Telefon: +49 (751) 56140246
E-Mail: igel@pks.de
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Wie Industrieunternehmen auch ohne teure Investitionen mehr Aufträge umsetzen können

Wie Industrieunternehmen auch ohne teure Investitionen mehr Aufträge umsetzen können

Promatix-Lösungen schaffen mehr Transparenz in der Produktion

Nicht immer sind fehlende Aufträge das Problem. Für die deutsche Industrie sind die Produktions- und Wachstumsaussichten nämlich sehr gut. Viele Unternehmen kommen hier jedoch an ihre Grenzen. Statt direkt in neue Maschinen zu investieren, lohnt es sich aber, die vorhandenen Fertigungsprozesse zunächst zu optimieren.

Schnelle Investitionen meist nicht möglich und sinnvoll

Volle Auftragsbücher wünscht sich eigentlich jedes Unternehmen. Spätestens wenn die Produktion an ihre Grenzen kommt und Ressourcen wie Maschinen oder Personal knapp werden, steigt jedoch die Anspannung in der Geschäftsführung: Fällt beispielsweise eine Maschine aus, können Deadlines oft nicht mehr eingehalten werden. Das führt wiederum zu verspäteten Lieferterminen und unzufriedenen Kunden.

Investitionen in neue Maschinen und mehr Personal sind daher häufig die erste Überlegung für Verantwortliche in Industrieunternehmen. Diese sind allerdings kurzfristig meist nicht umsetzbar und lohnen sich nur, wenn eine generelle Wachstumsstrategie angestrebt wird.

Optimieren statt investieren – mit der PRO X SMART FACTORY

Eine sinnvolle Alternative zu kostspieligen Investitionen sind Verbesserungen der bestehenden Produktionsabläufe. Optimierungspotenziale vorhandener Maschinen und Fertigungsstraßen werden nämlich oft nicht ausgeschöpft, da sie mit den herkömmlichen Methoden schlichtweg nicht erkannt werden.

Das trifft besonders auf komplexe Produktionsumgebungen mit einer Vielzahl von Fertigungsprozessen von manuellen Montagetätigkeiten bis hin zu vollautomatisierten Produktionslinien zu. In diesen ist echte Transparenz, mithilfe derer Prozesse optimiert werden können, ohne ein Shop-Floor-Management-System nicht möglich.

Hier kommt die PRO X SMART FACTORY mit den Lösungen S, M, L und XL ins Spiel. Diese erkennt, erfasst und analysiert selbst kleinste Schwachstellen objektiv, exakt und personalunabhängig – ohne dabei störend in den Produktionsprozess einzugreifen.

Industrieunternehmen gelingt es auf diese Weise, Transparenz zu schaffen und dadurch Optimierungspotenziale aufzudecken. Teure Investitionen in neue Maschinen und mehr Personal sind dadurch nicht notwendig. Stattdessen werden bereits bestehende Abläufe verbessert und die Fertigung so optimiert.

Weitere Informationen unter http://de.promatix.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Promatix GmbH
Uhlmannstrasse 45
88471 Laupheim
Telefon: +49 (7392) 70916-38
http://www.promatix.de

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Globale Vernetzung über zugriffssicheres CAQ-System

Globale Vernetzung über zugriffssicheres CAQ-System

Auf der diesjährigen Control stellte die Böhme & Weihs Systemtechnik mit CASQ-it NG das erste zugriffssichere und vollverschlüsselte CAQ-System vor. Die Software basiert auf einer aus mehreren Sicherheitsebenen bestehende Softwarearchitektur, mit der jeder Kommunikationsschritt auf seine Berechtigung überprüft wird. Unerlaubte Zugriffe auf sensible Qualitäts- und Produktionsdaten – sowohl innerhalb des Unternehmensnetzwerks als auch von extern – werden damit verhindert. Zusätzlich ist auch die interne Kommunikation per SSL/TLS verschlüsselt. Das Interesse der Messebesucher war dementsprechend groß, denn damit wird Vernetzung im Sinne von Industrie 4.0 erstmals sicher möglich – und das mit allen Prozessbeteiligten.

Global Access – sichere Vernetzung über alle Prozesse hinweg

CASQ-it NG ermöglicht Vernetzungsszenarien, die sich unter einem Begriff zusammenfassen lassen: Global Access – der weltweite, sichere Zugriff auf das CAQ-System. Beispielsweise zur effizienten Vernetzung in der Supply Chain. Lieferanten nutzen flexibel per Web-Browser die für sie freigegebenen Funktionen und Informationen in CASQ-it NG. Erstbemusterungen, vorgelagerte Wareneingangsprüfungen und die Reklamationsbearbeitung erfolgen so direkt im CAQ-System. Dabei sorgen die Verschlüsselung und Zugriffsüberwachung von CASQ-it NG für Datensicherheit, unabhängig von den IT-Sicherheitssystemen des Lieferanten. Erfolgt ein unerlaubter Zugriff, wird die Kommunikation sofort abgebrochen und das CAQ-System abgeriegelt.

Globale Vernetzung von der Lieferkette bis zum Kundenservice

Global Access verbindet Prozesse und Unternehmen zu einem globalen Qualitätsnetzwerk. Ob Messmaschine, Drittsysteme, Mitarbeiter, Lieferanten, Händler oder Kunden – über CASQ-it NG werden alle Beteiligten sicher in die Qualitätsmanagementprozesse integriert. Dabei macht es keinen Unterschied, ob CASQ-it NG auf einem Server im Unternehmen läuft oder bei einem Provider in der Cloud: Per Web-Browser ist das CAQ-System jederzeit und über jedes Device erreichbar.

Das Zusammenspiel aus technischer Flexibilität, vollverschlüsselter Kommunikation und Cloudfähigkeit setzt einen neuen Maßstab im Bereich der CAQ-Systeme. Denn selbst wenn Unternehmen sich womöglich erst in einigen Jahren dazu entschließen, das CAQ-System global vernetzt über die Cloud zu nutzen, muss die Entscheidung für ein sicheres CAQ-System schon heute fallen.

Über die Böhme & Weihs Systemtechnik GmbH & Co. KG

Seit der Firmengründung 1985 in Deutschland entwickelt Böhme & Weihs Softwarelösungen für das normenkonforme Qualitäts- und Produktionsmanagement. Mehr als 900 Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen vertrauen heute auf die Leistungsfähigkeit der CAQ- und MES-Lösung aus einer Hand – vom Produktionsunternehmen bis zur Handelskette, vom Einzelfertiger bis zum Serienfertiger, vom Mittelstand bis zum multinationalen Konzern. Am Firmensitz in Wuppertal (Nordrhein-Westfalen) sowie der Niederlassung in Aalen (Baden-Württemberg), Frankreich und Russland erfüllen mehr als 150 Mitarbeiter mit IT-Kompetenz, Branchenkenntnis und Verantwortung den Anspruch als langfristiger Partner im Qualitätsmanagement.

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WMD-Veranstaltung über digitale Lösungen für Procure-to-Pay-Prozesse

WMD-Veranstaltung über digitale Lösungen für Procure-to-Pay-Prozesse

Die WMD Group stellt am 6. Juni 2018 in Frankfurt/Main ihre SAP-integrierten, automatisierten Lösungen im Bereich Procure-to-Pay (Beschaffen und Bezahlen) auf Basis der Informationsmanagementplattform xSuite vor. Zielgruppe der Veranstaltung sind Unternehmen, die SAP einsetzen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Im Einkauf wie in der Finanzbuchhaltung oder der IT sind Unternehmen heute daran interessiert, einzelne Arbeitsschritte zu durchgängigen Prozessen zu verbinden. Procure-to-Pay heißt der gängige Terminus dafür. Dieser ganzheitliche Arbeitsablauf sollte sich idealerweise auch direkt innerhalb von SAP durchführen lassen. Dafür hat die WMD Group aus Ahrensburg mit der xSuite eine generische Lösung basierend auf SAP-Standards entwickelt, die dokumentenbasierte Prozesse automatisiert innerhalb von SAP abbildet. Das Anwendungsmodul zur Optimierung des internen Beschaffungsprozesses wird auf dem Infotag in Frankfurt vorgestellt. Anwender können SAP-Bestellanforderungen und SAP-Bestellungen erstellen und einem regelbasierten Prüfungs- und Freigabeprozess unterziehen. Alle wichtigen Arbeitsschritte können sowohl im SAP GUI als auch im xFlow Web oder über das SAP Fiori Launchpad durchgeführt werden. Das WMD-Modul für die Beschaffung in SAP bildet in Verbindung mit der Lösung für die Eingangsrechnungsverarbeitung innerhalb von SAP eine ideale Lösung für den gesamten Procure-to-Pay-Prozess.

Auf dem Infotag für Interessenten stellt WMD vor, wie sich mittels der SAP-zertifizierten Lösungen Unternehmensprozesse verbinden lassen. Das Resultat sind reibungslose Abläufe, mehr Transparenz und Übersichtlichkeit sowie beschleunigte Prüf- und Freigabeprozesse. Zu den Programmpunkten zählen auch ein Vortrag von Dr. Matthias Schrameier (BearingPoint GmbH) zum Thema SAP FI sowie ein Referenzbericht der BeteiligungsHolding Hanau GmbH, die über die SAP-integrierte, automatisierte Eingangsrechnungsverarbeitung berichten wird. Ort der Veranstaltung: Hilton Frankfurt Airport, The Squaire am Flughafen, 60549 Frankfurt am Main, Dauer: 9:30 bis ca. 16:00 Uhr.

Anmeldung und weitere Informationen unter http://events.wmd.de/interessententag-frankfurt-am-main-2018.

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