Monat: Mai 2018

Thales stattet digitale Arbeitsplätze mit kognitiver Suche und Analyse von Sinequa aus

Thales stattet digitale Arbeitsplätze mit kognitiver Suche und Analyse von Sinequa aus

Thales, weltweiter Technologieführer für Luft- und Raumfahrt, Transport, Verteidigung und Sicherheit, führt jetzt die Sinequa-Plattform für kognitive Suche und Analyse ein. Der digitale Arbeitsplatz der Beschäftigten soll dadurch verbessert und vereinheitlicht werden. Sinequa unterstützt den Konzern mit seiner Plattform für kognitive Suche und Analyse bei der Zusammenführung und Analyse von Millionen strukturierter und unstrukturierter Informationen.

Thales investiert traditionell stark in digitale Innovationen: In den letzten drei Jahren wurden über eine Milliarde Euro in die vier Schlüsseltechnologien Connectivity und IoT, Big Data, Künstliche Intelligenz und Cyber Security gesteckt. Täglich produziert Thales große Mengen an wissenschaftlichen und Forschungsdaten, Berichten und Dokumenten. Im Kontext einer wettbewerbsintensiven digitalen Transformation stellt Sinequa hierfür einen wichtigsten Bausteine zur Optimierung von Teamentscheidungen dar, die auf Informationen und nicht auf Meinungen basieren.

„Die Plattform von Sinequa versetzt uns in die Lage, den Wissensaustausch zwischen unseren Beschäftigten in stark verteilten Umgebungen zu erleichtern und zu fördern und gleichzeitig die eigenen strengen Sicherheits- und Datenschutzrichtlinien einzuhalten“, erklärt Eric Cohen, Chief Enterprise Architect der IS Group & Digital Factory bei Thales.

"Die Zusammenarbeit mit Thales ist ein weiterer bedeutender Erfolg für Sinequa in diesem Sektor mit seinen besonders anspruchsvollen und strengen digitalen Sicherheitsanforderungen“, sagt Stéphane Kirchacker, Vice President Sales EMEA bei Sinequa. „Wir sind stolz darauf, dass Thales die Cognitive Search & Analytics-Plattform von Sinequa eingeführt hat, um seine digitale Fabrik im gesamten Unternehmen zu betreiben und den Wissensaustausch zu fördern.“

Über Thales
Thales ist ein globaler Technologieführer für die Märkte Luft- und Raumfahrt, Transport, Verteidigung und Sicherheit. Mit 64.000 Mitarbeiter/innen in 56 Ländern erzielte Thales 2016 einen Umsatz von 14,9 Milliarden Euro. 25.000 Ingenieur/innen und Forscher/innen entwickeln Geräte, Systeme und Dienstleistungen, die den komplexesten Sicherheitsanforderungen gerecht werden. Dank ihrer außergewöhnlichen internationalen Präsenz arbeitet sie eng mit ihren Kunden auf der ganzen Welt zusammen.

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Laut Epicor ist trotz turbulenter Zeiten globales Unternehmenswachstum zu verzeichnen

Laut Epicor ist trotz turbulenter Zeiten globales Unternehmenswachstum zu verzeichnen

Weltweit verzeichnet die Fertigungsindustrie ein Wachstum von 3,7 Prozent (auf 103,7 Indexpunkte), wobei die Hälfte der Unternehmen dieser Branche einräumte, dass sie unter schwierigen Bedingungen gewachsen sind. Dies ist eines der Kernergebnisse des jährlichen ‚Global Growth Index‘, den Epicor Software, ein globaler Anbieter branchenspezifischer Unternehmenssoftware für Wachstum, heute vorgestellt hat.

Der Growth Index misst wirtschaftliche Wachstumsraten weltweit und erfasst die Geschäftsergebnisse von Fertigungsunternehmen in 14 Ländern. Anhand der Ergebnisse vom vergangenen Jahr als Basiswerte (100) wird deutlich, dass in den letzten zwölf Monaten global das Unternehmenswachstum um 3,7 Indexpunkte gestiegen ist, d.h. Wirtschaftswachstum steht bei einem Wert von 103,7.

Beigetragen hat dazu das deutliche Wachstum der Zahl der Hersteller, die in den letzten zwölf Monaten einen starken Umsatz verzeichneten – ein Plus von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr auf insgesamt 70 Prozent.

Eine ähnliche Entwicklung war bei den Gewinnen und Produktpaletten zu beobachten, wobei die Zahl der Unternehmen mit Wachstum in jedem dieser beiden Bereiche im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozent gestiegen ist.

Im globalen Vergleich zeigt der Global Growth Index für Deutschland ein getrübtes Bild. Die Zahl der Unternehmen mit Wachstum in den einzelnen Bereichen liegt unter dem weltweiten Durchschnitt im Hinblick auf Umsatz (66% Deutschland, Durchschnitt 70%), Produktpalette (Deutschland 58%, Durchschnitt 64%), Gewinn (63% Deutschland, Durchschnitt 67%), Export (46% Deutschland, Durchschnitt 51%), Anzahl der Mitarbeiter (41% Deutschland, Durchschnitt 48%) und geografische Reichweite (46% Deutschland, Durchschnitt 51%).

Fertigungsunternehmen in Mexiko, Indien und China zeigen überdurchschnittliche Werte in allen Wachstumsfeldern außer bei der Anzahl der Mitarbeiter. Hier lagen die Wachstumsraten in China bei nur 39 Prozent im Vergleich zum globalen Durchschnitt mit 48 Prozent. Europäische Unternehmen sind eher wachstumsstark in Bereichen wie geografische Reichweite und Exporte/Überseeabsatz – Unternehmen aus Frankreich und Schweden sind hier führend, mit über der Hälfte der Unternehmen wachsen in diesen Bereichen, hingegen sind es in UK nur 44 Prozent der Unternehmen und in Deutschland 46 Prozent.

Zahlen aus dem Global Growth Index
Die folgende Tabelle zeigt die Ergebnisse des Global Growth Index für 2018 im Vergleich zu 2017. Die Prozentsätze zeigen die durchschnittliche Anzahl der Unternehmen, die in den einzelnen der wesentlichen Wachstumskennzahlen einen Anstieg verzeichnen konnten. Detaillierte Statistiken und Vergleiche der Ergebnisse verschiedener Länder finden stehen in der Infografik zum Global Growth Index zur Verfügung.

Vergleich der Geschäftsergebnisse von Unternehmen aus Deutschland
Deutsche Unternehmen zeigen im internationalen Vergleich in allen gemessenen Bereichen unterdurchschnittliche Werte in ihrer Wachstumsfähigkeit.

Trotz der weltweiten Steigerung des Geschäftswachstums räumte auch fast die Hälfte (45%) der Unternehmen ein, dass das Wachstum der letzten zwölf Monate herausfordernd gewesen sei, und eines von vier (23%) gab an, dass es von Stress geprägt war. Etwa die Hälfte (46%) der Unternehmen weltweit sind jedoch auch der Meinung, dass Investitionen in neue bzw. bessere Technologien eine Strategie sind, die ihnen helfen wird, die zunehmenden Schwierigkeiten zu überwinden.

„Obwohl wir in diesem Jahr insgesamt beeindruckende Wachstumsraten gesehen haben, herrscht unter den befragten Unternehmen Einigkeit darüber, dass Wachstum nicht einfach zu erreichen war", sagte Scott Hays, Senior Vice President, Produktmarketing bei Epicor.

„Dennoch – die Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes haben auch bekräftigt, dass Investitionen in die richtige Technologie dazu beitragen werden, sich für zukünftiges Wachstum zu positionieren. Eine Entwicklung, die wir auch für die kommenden Jahre erwarten, da sich weltweit automatisierte Systeme in den Produktionsanlagen etablieren, die Akzeptanz der Cloud weiter steigt und Lösungen für Enterprise Resource Planning (ERP) die Art und Weise, wie Unternehmen Prozesse verwalten und ihre Daten austauschen, verändern", zieht Hays sein Fazit.

Der Global Growth Index wird von Epicor jährlich aktualisiert. Weitere Informationen zu den globalen Trends und der Methodik stehen in der Online-Infografik zur Verfügung.

Über die Epicor Software Deutschland GmbH

Epicor Software Corporation fördert Unternehmenswachstum. Wir bieten flexible, branchenspezifische Software, die exakt auf die spezifischen Bedürfnisse unserer Kunden in Fertigungsindustrie, Handel sowie Dienstleistung zugeschnitten ist. Ganz gleich ob in der Cloud, gehostet oder im eigenen Rechenzentrum – in jede Lösung fließen mehr als 45 Jahre Erfahrung mit den individuellen Geschäftsprozessen und betrieblichen Anforderungen unserer Kunden ein. Mit diesem tiefen Verständnis für Industrien vereinfachen Epicor-Lösungen die Steuerung komplexer Umgebungen, steigern Performance und Wirtschaftlichkeit deutlich und schaffen Freiräume, um Wachstum von Unternehmen voranzutreiben.

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1.200 Teilnehmer in den ersten Wochen: Erfolgreicher Start für die Studie „ERP in der Praxis“

1.200 Teilnehmer in den ersten Wochen: Erfolgreicher Start für die Studie „ERP in der Praxis“

Über 1.200 ERP-Anwender haben sich bisher an der diesjährigen Trovarit-Studie „ERP in der Praxis: Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven“ beteiligt und sich zu ihrer Zufriedenheit mit dem eingesetzten System und Lieferanten geäußert. „Mit der großen Beteiligung in den ersten Wochen ist die Studie wieder hervorragend gestartet“, so Dr. Karsten Sontow, Vorstand der Trovarit AG und Leiter der Studie. „Unser Hauptaugenmerk liegt in diesem Jahr besonders auf zukunftsweisenden Aspekten wie Mobility, Usability und Integrationsfähigkeit der Lösungen. Wir rechnen also wieder mit interessanten Ergebnissen.“ Anwender von ERP / Business Software können noch bis Ende Juni unter www.trovarit.com/erp-praxis teilnehmen.

Ziel der Studie ist es, ein realistisches Bild davon zu zeichnen, bis zu welchem Grad die Anforderungen und Erwartungen der Nutzer von ERP-Lösungen mit den Angeboten und Leistungen der Systeme und Anbieter übereinstimmen. Dabei geht es nicht so sehr um einzelne Funktionen oder technologische Details, sondern eher um die generelle Unterstützung der Geschäftsprozesse durch die jeweilige ERP-Software oder den Service des ERP-Wartungspartners im laufenden Betrieb.

Thema „Mobility“ aus Sicht der Anwender mit höchsten Entwicklungspotential

Seit 2014 steht das Thema „mobile Einsetzbarkeit von ERP-Lösungen“ bei den Anwendern auf dem Prüfstand. Hier gab es zuletzt die größte Kritik. Die Erwartungshaltung auf Anwenderseite und dem, was die eingesetzten ERP-Lösungen derzeit üblicherweise bieten, driften hier in hohem Maße auseinander. Doch die technologischen Herausforderungen, die hier nötig sind, um markante Verbesserungen zu erzielen, brauchen Zeit und sind nicht in wenigen Jahren zu bewältigen. So würde allein eine Umstellung der Software-Lösungen auf das aktuelle HTML5, die das Thema „mobile Einsetzbarkeit“ revolutionieren könnte, massive Entwicklungsaufwände mit sich bringen, die nur schrittweise, über mehrere Jahre geleistet werden können. Mit Spannung erwarten wir hier den aktuellen „Lagebericht“.

Weitere Informationen und Teilnahme unter www.trovarit.com/erp-praxis. Alle Teilnehmer erhalten nach Auswertung der Daten als Dank für ihre Unterstützung eine Zusammenfassung der wichtigsten Studienergebnisse sowie das detaillierte Zufriedenheitsprofil ihrer ERP-Lösung.

Über die Trovarit AG

Über die Studie „ERP in der Praxis“: Mit bisher insgesamt mehr als 14.000 Teilnehmern, ist die Studie „ERP in der Praxis – Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven“ (www.trovarit.com/erp-praxis) der größte anbieterunab-hängige Erfahrungsaustausch unter ERP-Anwendern. Die Studie wurde seit 2004 im Zweijahres-Rhythmus in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt. Das Trovarit Research-Team wird dabei von einer internationalen Expertengruppe unterstützt. In dieser sind u.a. das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen, das Center for Enterprise Resource Planning (CERP), die 2BCS AG (Schweiz), und Der ERP-Tuner (Österreich) vertreten.

Über Trovarit: Die Trovarit AG begleitet Unternehmen bei der Business Transformation im digitalen Zeitalter. Mit unseren Werkzeugen (IT-Matchmaker®) und Services bieten wir "Digitalisierung von A bis Z", d.h. von der Standortbestimmung im Hinblick auf Prozessreife und Digitalisierungsgrad, über die Entwicklung einer individuellen Digitalisierungsstrategie bis hin zur Planung und Umsetzung der entsprechenden Maßnahmen kommt alles aus einer Hand.
Unser interdisziplinäres Analysten- und Consulting-Team steht Unternehmen unterschiedlichster Branchen seit mehr als 15 Jahren bei Organisations- und Business Software Projekten mit Rat und Tat zur Seite.
Das breitgefächerte Informationsangebot der Trovarit wird u.a. durch unsere Verlagsangebote IT-Matchmaker.news, IT-Matchmaker.guides und IT-Matchmaker.research gebündelt.
Die Trovarit-Studien zur Anwenderzufriedenheit („ERP in der Praxis“, „CRM in der Praxis“), die Reihe Aachener Marktspiegel Business Software und auch die IT-Matchmaker.guides greifen relevante Marktthemen und Trends auf und analysieren diese unabhängig auf empirischer Basis.

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Wir machen Sie startklar für die neue EU Datenschutz-Grundverordnung – mit Sicherheit!

Wir machen Sie startklar für die neue EU Datenschutz-Grundverordnung – mit Sicherheit!

Der 25. Mai 2018 läutet eine neue Ära des Datenschutzes ein: An diesem Tag tritt die EU-DSGVO (EU-Datenschutzgrundverordnung) in Kraft. Mit der EU-DSGVO, international mit dem Kürzel GDPR (General Data Protection Regulation) bezeichnet, wird auch das BDSG (Bundesdatenschutzgesetz) angepasst.

Die neuen Regeln der EU-DSGVO ändern die Rahmenbedingungen für die Datenverarbeitung in Unternehmen: Das Sammeln und Nutzen von personenbezogenen Daten obliegt neuen Pflichten mit weitreichenden Auswirkungen – aber auch mit neuen Chancen. Damit Sie diese ab dem 25. Mai 2018 optimal für Ihr Unternehmen nutzen können, zeigen wir Ihnen hier, worum es bei der EU-DSGVO genau geht, was für Sie zu beachten ist und wie Sie datenschutzkonform – und damit erfolgreich – in die Zukunft durchstarten können!

Die EU-DSGVO: Moderner Datenschutz in einer digitalen Welt

Im Jahr 1995 wurde die EU Datenschutzrichtlinie beschlossen. Seit dieser Zeit hat sich viel verändert: Unsere Lebens- und Arbeitswelt ist stärker globalisiert – und digitalisiert. Die EU-Datenschutz-Grundverordnung, die ab dem 25. Mai 2018 für alle 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union gültig wird, trägt diesem Wandel Rechnung und stellt den Schutz personenbezogener Daten unter zeitgemäße Bedingungen. Die neue Verordnung regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten durch private Unternehmen, öffentliche Institutionen sowie Behörden mit klaren Zielen:

– Die EU-DSGVO schützt die Privatsphäre und die persönlichen Daten aller EU-Bürger
– Gleichzeitig gewährleistet sie den freien Datenverkehr innerhalb der EU
– Sie sorgt für Transparenz und ein einheitliches Vorgehen beim Datenschutz in der gesamten Europäischen Union

Wen betrifft die EU-DSGVO?

Verbindlich ist die EU-Datenschutz-Grundverordnung für alle Unternehmen, die innerhalb der Europäischen Union personenbezogene Daten von EU-Bürgern erfassen und/oder verarbeiten. Dabei ist es unerheblich, ob diese Unternehmen in der EU ansässig sind.

Was sind eigentlich „personenbezogene Daten“?
Nach Artikel 4 Ziffer 1 DSGVO sind „personenbezogene Daten alle Informationen, die einer natürlichen Person zugeordnet werden können und Einblicke in deren physische, physiologische, genetische, psychische, wirtschaftliche, kulturelle oder soziale Identität ermöglichen“. D. h., allein die Möglichkeit der Identifikation einer natürlichen Person ist ausreichend, um die personenbezogenen Daten schützen zu müssen.

Es gibt verschiedene Arten von personenbezogenen Daten bzw. von Daten, die auf eine Person beziehbar sind. Dazu gehören beispielsweise die folgenden:

– Allgemeine Angaben wie Name, Geburtsdatum, Anschrift, Telefonnummer, EMail-Adresse etc.
– Kennnummern wie z. B. Personalausweisnummer, Sozialversicherungsnummer, Steueridentifikationsnummer usw.
– Bankdaten wie Kontonummern
– OnlineDaten wie IPAdresse und Cookies
– Besitzmerkmale wie KfzKennzeichen, Grundbucheintragungen, Immobilieneigentum etc.
– Physische Merkmale, z. B. Angaben zu Geschlecht, Haut oder Haar- und Augenfarbe, Körpergröße etc.

Was ändert die EU-DSGVO für Unternehmen?

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung nimmt Unternehmen, die personenbezogene Daten sammeln und/oder verarbeiten, so stark wie nie zuvor in die Verantwortung. Das Regelwerk verpflichtet diese Unternehmen dazu, alle Prozesse der Datenverarbeitung zu dokumentieren und nach dem Stand der Technik zu schützen.

Ab dem 25. Mai 2018 müssen Unternehmen u. a.:

– wissen, wann, wie und wo personenbezogene Daten gesammelt und verarbeitet werden
– beweisen, dass sie die Neuregelung des Datenschutzes einhalten und technisch sowie organisatorisch jederzeit in der Lage sein, diesen Beweis erbringen zu können
– Datenschutzverletzungen binnen drei Tagen an die Datenschutzaufsichtsbehörde melden
– Auskunftsanfragen von Personen innerhalb eines bestimmten Zeitraums beantworten
– Personenbezogene Daten, die nicht mehr benötigt werden, veraltet oder unrechtmäßig gespeichert wurden, umgehend sicher löschen

Warum ist es wichtig, die EU-DSGVO umzusetzen?

Zugegeben, die EU-Datenschutz-Grundverordnung zwingt Unternehmen dazu, zahlreiche Auflagen zu erfüllen. Dies zu tun, lohnt sich – nicht zuletzt, weil Verstöße gegen die EU-DSGVO nicht nur abgemahnt, sondern sehr teuer werden können: Wer Meldepflichten oder –fristen missachtet, kann mit bis zu 20 Millionen Euro oder mit bis zu 4% des Vorjahres-Umsatzes bestraft werden.

DSGVO-konform und erfolgreich in die Zukunft: Mit R2C_SECURITY von Schleupen

Der 25. Mai 2018 rückt unaufhaltsam näher – und damit auch unausweichlich die EU-Datenschutz-Grundverordnung. Jetzt ist höchste Zeit zu handeln und auf einen erfahrenen Partner zu vertrauen, der Sie mit einer bewährten technologischen Lösung startklar für die Zukunft macht.

Wir, die Experten von der Schleupen AG, verfügen über langjährige Erfahrung im Bereich Governance, Risk und Compliance – auch beim Thema Datensicherheit. Hier bieten wir nun eine Softwarelösung, die den komplexen Anforderungen der EU-DSGVO gerecht wird:  R2C_SECURITY gewährleistet die notwendige Dokumentation für die Umsetzung der Anforderungen aus KRITIS und EU-DSGVO, damit Sie sich ungehindert auf die Kernaufgaben Ihres Unternehmens konzentrieren können. Wir unterstützen auch Ihr Unternehmen so umfassend wie individuell auf dem Weg zur Einführung und Umsetzung eines softwarebasierten DSGVO und ISMS.

Mehr Informationen zu R2C_SECURITY erhalten!

Sprechen Sie uns am besten gleich an – starten Sie mit R2C_SECURITY DSGVO-konform und erfolgreich in die Zukunft!

Über Schleupen SE GRC

Unser 1970 gegründetes Softwarehaus ist seit über 45 Jahren erfolgreich in der IT-Branche tätig. Vom Hauptsitz Ettlingen und weiteren Niederlassungen in Moers, Wunstorf, Altenbeken und Dresden betreuen wir heute im größten Geschäftsbereich Energie- und Wasserwirtschaft über 2.000 Kunden. Als Anbieter innovativer IT-Lösungen bieten wir Ihnen unser fundiertes Fachwissen sowie weitreichendes Know-how bei Software-Systemen, Datenbanken, Netzwerken, IT-Infrastruktur und Services. Mit unserer R2C-Produktfamilie können Sie Ihren kompletten Risikomanagementprozess abdecken – vom Risikomanagement über das Interne Kontrollsystem, die Informationssicherheit, den Datenschutz und Meldesysteme bieten wir Softwarelösungen im kompletten Bereich Governance, Risk & Compliance. Mit unseren Softwarelösungen im Bereich Governance, Risk & Compliance bieten wir branchengerechte, individuell konfigurierbare Standardlösungen. Zusätzlich garantieren wir Ihnen eine kompetente, individuelle Betreuung und Unterstützung durch unsere Experten.

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Schleupen SE GRC
Otto-Hahn-Straße 20
76275 Ettlingen
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Nathalie Jene
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Interessengemeinschaft WinkPC entscheidet sich für die Inkasso-Software „SUBITO FMM“

Interessengemeinschaft WinkPC entscheidet sich für die Inkasso-Software „SUBITO FMM“

Interessengemeinschaft WinkPC entscheidet sich für die Inkasso-Software „SUBITO FMM“

Die SUBITO AG, führender Software-Lösungsanbieter und etabliertes Beratungshaus, gewinnt nahezu alle in der Interessengemeinschaft WinkPC vertretenen Inkasso-Unternehmen als neue Kunden.

Die SUBITO AG überzeugte mit ihrer Forderungsmanagement-Software die Inkasso-Unternehmen, die sich in der Interessengemeinschaft WinkPC zusammengeschlossen hatten. Vorausgegangen war ein intensiver Auswahlprozess, bei dem mehrere Software-Anbieter evaluiert wurden.

Angesichts unsicherer Fortführungsprognosen für die windowsbasierte Inkasso-Software WinkPC gründete sich im Herbst 2016 eine Interessengemeinschaft. Ziel war es, ein zukunftsfähiges und webbasiertes Nachfolgeprodukt zu suchen, um die geschäftskritischen Abläufe in den jeweiligen Unternehmen sicherzustellen. Im Rahmen mehrerer Workshops prüften die Unternehmen der Interessengemeinschaft die dabei vorgestellten Software-Lösungen sowohl fachlich als auch technisch auf Herz und Nieren.

Im Auswahlprozess überzeugte die SUBITO AG im Vergleich als engagierter und leistungsstarker Partner. Die entscheidenden drei Kriterien waren: Erstens die Sicherstellung einer reibungslosen Migration der Bestandsdaten. Dies wurde durch einen „Proof of Concept“  – also durch eine Testdatenübernahme – explizit begutachtet. Zweitens die fachlich ausgereifte Anwendung „SUBITO FMM“ mit der zukunftsorientierten Software-Architektur, die bei einem aktuell durchgeführten Architekturreview durch die Workplace Solutions GmbH 9,4 von 10 möglichen Punkten erhielt. Und drittens die drei leistungsstarken Subito Portale: „SUBITO Auftraggeberportal“, „SUBITO Schuldnerportal“ und „SUBITO Aktenschnellerfassungsportal“, die die Software mit zusätzlichen Features bestens abrunden.

Christian Königs, Geschäftsführer sowie Inhaber der KÖNIGS Inkasso GmbH und federführend im Evaluationsprozess der Interessengemeinschaft WinkPC, lobte nach der Entscheidung neben den umfassenden Funktionalitäten der neuen Anwendung die überzeugende Kompetenz der SUBITO-Spezialisten: „Ausschlaggebend für uns waren am Ende neben der fachlichen Leistungsfähigkeit die zuverlässige Datenmigration und die langfristig gesicherte Zukunftsfähigkeit der Anwendung. Wir investieren erheblich, dafür haben wir einen leistungsstarken und erfahrenen Partner gefunden.“

Für die SUBITO AG ist diese Entscheidung eine Bestätigung ihrer erfolgreichen Entwicklungsarbeit, die sich zugleich in einem deutlichen Kunden- und Umsatzwachstum niederschlägt. „Für SUBITO stellen diese Abschlüsse einen weiteren Meilenstein dar, den Marktanteil für SUBITO FMM signifikant auszubauen. Das Auswahlverfahren wurde hoch professionell, sehr fair und auf Augenhöhe geführt. Die Zusammenarbeit über den gesamten Evaluierungsprozess haben wir als ausgesprochen angenehm, offen und partnerschaftlich erlebt. Als SUBITO-Team freuen wir uns sehr auf die jetzt anstehenden gemeinsamen Projekte“, so Holger Müller, Vorstand der SUBITO AG.

Über die SUBITO AG

Die SUBITO AG, ein Unternehmen der Palmer-Gruppe, ist führender Software-Lösungsanbieter und erfahrener Consulting-Spezialist. Zu den Kunden zählen namhafte Organisationen der Finanz- und Energiewirtschaft, der Inkasso-Branche sowie der öffentlichen Hand und Industrie.

Mit individualisierbaren und zukunftssicheren Softwarelösungen ermöglicht die SUBITO AG ihren Kunden effiziente Prozesse im Forderungsmanagement, Inkasso- und Kreditgeschäft vom (Online-)Vertrieb über die Sachbearbeitung bis zur Abwicklung von Problemkrediten.

Die erfahrenen SUBITO Consultants beraten produktunabhängig zu Themen wie Unternehmensstrategie, Bankenvertrieb, Kreditgeschäft und Optimierung von Geschäftsprozessen. Zudem unterstützt die SUBITO Unternehmen bei personellen Engpässen mit Experten auf Zeit.

Die Kunden profitieren von einer zukunftsorientierten, skalierbaren IT-Plattform, erprobten agilen Projektmanagementkompetenzen und 30 Jahren Branchenerfahrung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SUBITO AG
Kurhessenstraße 5
64546 Mörfelden-Walldorf
Telefon: +49.6105.9702-0
Telefax: +49-6105/89702-104
http://www.subito.de

Ansprechpartner:
Beate Schwegler
Marketing
Telefon: +49 (6105) 9702-0
E-Mail: beate.schwegler@subito.de
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tegos Group kündigt neues Update für die Entsorgungssoftwarelösung enwis an

tegos Group kündigt neues Update für die Entsorgungssoftwarelösung enwis an

Die tegos Group peilt mit dem neuen enwis Update einen Meilenstein für die ganzheitliche Digitalisierung der Entsorgungswirtschaft an. Eine Branche, die sich mitten in der Aufholjagd rund um die digitale Transformation befindet, darf sich über das anstehende Release der Premiumlösung enwis freuen.

Wie wäre es, wenn in Zukunft der Wiegemeister seine Waage per Sprachsteuerung bedienen könnte und sich so das Umschlagstempo auf dem Werksgelände um ein Vielfaches erhöhen würde?

„Das muss nicht zwangsläufig Zukunftsmusik sein, denn wir arbeiten unter Hochdruck an einer Verbindung von Technologien, um eine maximale Kundenzufriedenheit zu gewährleisten“, sagt Thilo Perk, Head of Business Solutions Recycling & Waste Management. „Jedes Update optimiert enwis, um die Entsorgungsprozesse deutlich wirtschaftlicher und einfacher zu gestalten. Ein weiterer Schritt ist getan, denn dank der neuen Version können nun Waagen an verschiedenen Standorten – mit Hilfe einer sogenannten Wiegebox –  nach dem Plug & Play-Prinzip verbunden und angesteuert werden“, so Perk weiter.

Das Innovations-Team rund um enwis fokussiert sich auf neue Technologien, wie z.B. Machine Learning, Spracherkennung oder einfach nur die tiefere Integration in Office 365, um so den stetig wachsenden Kundenwünschen und Anforderungen gerecht zu werden. „Klar, uns macht es Spaß zu tüfteln und zu schauen wie wir beispielsweise die Vertragsanlage in enwis noch einfacher in der Handhabung machen können. Für uns ist es wichtig die Eingaben zu reduzieren, umso für mehr Effizienz und eine tolle Bedienbarkeit zu sorgen. Auch durch die Integration künstlicher Intelligenz sowie Machine Learning, ergeben sich nun ganz neue Möglichkeiten“, erklärt Sven Domkowski, Senior Software Architekt. „Die andauernden Investitionen von Microsoft in ihre Produkte haben sich gelohnt, was durch Innovationen und klasse Funktionen sichtbar wird, denen wir dann den enwis-Atem einhauchen. So fällt es uns zum Beispiel sehr leicht, enwis als mobile App verfügbar zu machen. Unsere Marktbegleiter müssen sich dafür schon mehr anstrengen“, schmunzelt der technikaffine Domkowski.

Die einzelnen Funktionalitäten eines jeden Updates ergeben das große Ganze. Dank der optimierten Artikelintegration kann enwis nun auch komplexe Lagerwertberechnungen durchführen. „Ein riesiger Mehrwert für unsere Kunden, da wir mittlerweile nicht mehr von Abfall, sondern von wertvollen Rohstoffen sprechen, die sich nun, dank der Systemintegration, von A bis Z verfolgen und berechnen lassen“, so Thilo Perk über eine der neuen Funktionalitäten. „Für uns ist jedes Update ein wichtiger Schritt, um unsere Kunden bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsfelder bestmöglich zu unterstützen. Darüber hinaus gibt es einen Trend in Richtung „Appisierung“, das bedeutet Aufbrechen monolithischer ERP-Systeme und Schaffung einer Business Management Suite mit spezialisierten Apps, die perfekt zusammenarbeiten.  Ich denke dabei immer an eine Art Schaltkasten von Möglichkeiten“, erklärt der Verantwortliche für den Bereich Business Solutions Recycling & Waste Management. Weiter schafft die neue Version auch buchhalterische Erleichterung, denn es ist nun möglich, unterschiedliche Ust.- Produktbuchungsgruppen für Einkauf und Verkauf anzulegen. Dies sorgt für deutlich mehr Flexibilität.

„Digitalisierung bedeutet eben mehr, als z.B. Rechnungen anstelle per Brief nun als PDF via E-Mail zu versenden. Sie bedeutet in erster Linie die Veränderung ganzer Geschäftsfelder, sowie die Schaffung neuer Geschäftsbereiche durch neue Lösungsansätze und den Einsatz moderner Technologie. Hierzu zählen beispielsweise Plattformen und Portale, die auch im Bereich der Entsorgung das Potential haben einiges zu verändern oder unseren Kunden bei der Umsetzung der Gewerbeabfallverordnung zu helfen, indem sie Informationen über Portale oder Apps deren Kunden zur Verfügung stellen. Der Anspruch des Endkunden an sein Entsorgungsunternehmen steigt mit Fortschreiten der Technologie, daher sehen wir es als unsere Aufgabe an, unseren Kunden einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen, in dem wir durch unsere Produkte die passenden Antworten für die Fragen der Zukunft liefern“, berichtet Ingo Kailuweit, Chief Operations Officer. „Natürlich liegt uns auch eine permanente Produktoptimierung am Herzen, ähnlich wie auch in anderen Sparten. Im Automotiv-Bereich ändern sich beispielsweise mit jedem Facelift Merkmale an den Fahrzeugtypen, um die Kundenzufriedenheit und Markenbindung zu gewährleisten; das Gleiche gilt auch für das IT-Umfeld. Deshalb sind es manchmal die kleinen Verbesserungen, z.B., dass man in den „disponierten Verträgen und Aufträgen“ nun auch nach Artikeln filtern kann, die in der täglichen Arbeit für einen Anwender eine entscheidende Erleichterung darstellen. Für uns steht immer der Kundennutzen im Fokus“, erläutert Ingo Kailuweit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

tegos GmbH
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44269 Dortmund
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Kerstin Brennecke
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Mit innovativem Transport Management System (TMS) wettbewerbsfähig bleiben

Mit innovativem Transport Management System (TMS) wettbewerbsfähig bleiben

Das Transport Management System (TMS) ist ein essenzielles Element des gesamten Supply Chain Managements – jedes Glied entlang der Lieferkette wird durch den Transport verbunden.

Um also am Markt wettbewerbsfähig zu bleiben ist es wichtig, ein reibungsloses sowie transparentes TMS gewährleisten zu können und so den stetig wachsenden Anforderungen der Kunden nach schnellen und zuverlässigen Lieferungen gerecht zu werden.

In der heutigen Zeit der vorherrschenden Digitalisierung (im Zeitalter 4.0) ist es daher nahezu unerlässlich, mit schnellen sowie zuverlässigen Softwarelösungen Ihre Arbeitsprozesse zu digitalisieren, um so auch langfristig Ihren Unternehmenserfolg weiter sichern zu können.

Mit knapp 40 Jahren Erfahrung in der Branche, zeichnet sich die COSYS Ident GmbH hierbei als professioneller Anbieter für Hard- und Softwarelösungen entlang der gesamten Supply Chain (Lieferkette) aus.

Mit modular aufgebauten COSYS Softwarelösungen des Transport Managements, können Unternehmen ihre Supply Chain noch besser planen, flexibler gestalten und dadurch enorm optimieren.

Dank mobiler Datenerfassung und Barcode-Identifikation können sämtliche Arbeitsschritte durch das Scannen von Barcodes mittels leistungsstarker MDE-Geräte, Smartphones oder Tablets und passender Software automatisiert und durch Track and Trace verfolgt werden.

Das COSYS Transport Management besteht dabei nicht nur aus der reinen COSYS Transport Management Softwarelösung, sondern bietet auch spezielle Lösungen für das Paket Management sowie das Verlade-/Ablieferscanning.

So bekommen Sie immer die optimale Komplettlösung für Ihre Bedürfnisse – egal, ob Sie als Spedition eine umfassende Transport-Softwarelösung nutzen möchten oder als unternehmenseigene Postabteilung für die Hausportverteilung eine anwenderfreundliche Software benötigen oder beispielweise als Paketshop fungieren und mit Ihrer Software eine reibungslose Paketverteilung mit entsprechendem Informationsfluss an die Empfänger gewährleisten möchten.

Die webbasierten Administrations- und Nachverarbeitungssoftware, der COSYS WebDesk, bietet die erforderliche Transparenz über sämtliche Arbeitsprozesse. Mit dem COSYS WebDesk können aktuelle Daten verwalten, bearbeiten, direkt analysiert oder in übersichtlichen Dashboards anzeigt werden.

COSYS hat das perfekte Softwarepaket und dank modularem Aufbau alles, um das volle Potenzial Ihrer Supply Chain zu entfesseln und alle Bereiche des Transports und der Logistik im Zeitalter 4.0 abzudecken.

Sie interessieren sich für das Thema TMS-Lösungen und die COSYS Ident GmbH?! Dann informieren Sie sich noch heute über die Möglichkeiten der Digitalisierung und Automatisierung Ihrer Arbeitsprozesse mit COSYS umfangreichen Leistungsspektrum an Softwarelösungen unter:

https://www.cosys.de/tms-transport-management-system

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ONEPOINT Projects veröffentlicht kostenlose Projektportfolio-Dashboard-App für Android-Geräte

ONEPOINT Projects veröffentlicht kostenlose Projektportfolio-Dashboard-App für Android-Geräte

ONEPOINT Projects, der führende Anbieter von integrierten, hybriden Projekt- und Portfoliomanagement-Lösungen (PPM), hat sein neues Projektportfoliomanagement-Dashboard, ONEPOINT 360, für Android-Geräte veröffentlicht.

Die speziell für Android Handys und Tablets entwickelte App bietet hochvisuelle, online und offline verfügbare Multiprojektansichten für jedes derzeit verfügbare Gerät am Markt. Mit der Einführung ergänzt ONEPOINT Projects die bereits vorhandene Projektportfolio-Dashboard-App für iPad und iPhone.

Die in der benutzerfreundlichen Dashboard-App enthaltenen Informationen basieren auf den Projektansichten in ONEPOINT Projects. Sie ermöglichen einen strukturierten Gesamtüberblick aller Projekte. Dazu bietet die App eine ganzheitliche Übersicht in Form von tabellarischen Statusinformationen, Aufwand- und Plan-Ist-Vergleichen, Details und Abweichungen mit Ampeln, einen Multiprojekt-Balkenplan mit Datums- und Fortschrittsanzeige sowie ONEPOINTs einzigartige Projekt-Pipeline.

Die neue Android App ermöglicht nicht nur Zugriff von Smartphones und Tablets auf ONEPOINT Projects, sondern speichert zudem das Dashboard lokal. So ist der Zugriff zu allen Informationen auch dann möglich, wenn keine Internetverbindung besteht.

„Mit der Einführung der neuen Android App ermöglichen wir Projekt- und Portfoliomanagern, die App auf praktisch allen am Markt erhältlichen mobilen Geräten zu nutzen. Die iTunes-Download-Statistiken zeigen klar, dass unser Multiprojekt-Dashboard für Apples iPad und iPhone bereits sehr gerne von Projektsponsoren und dem Management eingesetzt wird“, so Gerald Aquila, Gründer und CEO von ONEPOINT Projects. „Wir sind sehr gespannt, wie die App auf Android-Geräten genutzt wird und sind auch offen für Verbesserungsvorschläge.“

ONEPOINT 360 setzt ein Handy oder Tablet ab Android Version 4.4 voraus und ist als kostenloser Download über den Google Play Store erhältlich. Um die App zu nutzen, benötigen Anwender entweder einen Benutzer-Account für ONEPOINT Projects Enterprise Server ab Release 17 oder alternativ einen Zugang zu ONEPOINT Projects Enterprise Cloud. Interessenten können sich selbst von den Vorteilen des integrierten Projektmanagements überzeugen, indem sie eine Gratis-Testversion für 30 Tage über www.onepoint-projects.com anfordern.

Für weitere Informationen zur neuen Android App oder für Anfragen zu Enterprise Lizenzen und Preisen steht das Vertriebsteam unter info@onepoint-projects.com oder +43 316 267 267 0 zur Verfügung.

Über die Planforge GmbH

ONEPOINT Projects ist der führende Anbieter für anwenderfreundliche, hybride Projekt- und Portfoliomanagement-Software für innovative kleine und mittlere Projektorganisationen. Anders als herkömmliche PPM-Software integriert ONEPOINT Projects einfache, traditionelle, agile und Jira-Projekte in eine einzige Projektportfolio- und Ressourcenauslastungs-Datenbank. ONEPOINT ermöglicht es projektorientierten Organisationen, ihre Projekt- und Portfoliotransparenz zu erhöhen, Projektvorlaufzeiten zu verringern, Best Practices leichter umzusetzen und die Ressourcenauslastung zu optimieren. Durch offene Standards und Technologien, die Wahlmöglichkeit zwischen Cloud/SaaS-basierter und eigener Installation sowie durch den strategischen Fokus auf die einfache Einführung von PM-Systemen, definiert ONEPOINT den ROI für Projektmanagementlösungen völlig neu.

Die genannten Firmen- und Produktnamen sind, soweit eingetragen, Warenzeichen der jeweiligen Inhaber.

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Neues Release der Projektmanagement-Software in-STEP BLUE

Neues Release der Projektmanagement-Software in-STEP BLUE

Version 6.3 der Projektmanagement-Software in-STEP BLUE ist veröffentlicht. Die Software hilft Anwendern bei der prozessbasierten Planung und Steuerung von Projekten sowie bei der versionssicheren Verwaltung sämtlicher Projektergebnisse, wie Anforderungen, Änderungen, Testfällen etc. In der neuen Version wurde der Funktionsumfang der WebApp deutlich erweitert.
Das neue Release von in-STEP BLUE bietet eine verbesserte Aktivitätsplanung in der WebApp. So können sich die Anwender jetzt auch per Gantt-Chart einen Überblick über Termine und Kosten verschaffen. Bei der Einplanung von Ressourcen helfen Soforthinweise, eine Mitarbeiterüberlastung zu verhindern und zusätzlich können Notizen an die geplante Stundenzahl von Mitarbeitern gehängt werden. Auch die Navigation in der Teamplanung wurde vereinfacht. Um Anforderungen und Testspezifikationen leicht aus einem Projekt in ein anderes zu übernehmen, gibt es jetzt die Möglichkeit des projektübergreifenden Branchings.

Die microTOOL GmbH wurde 1984 in Berlin gegründet und entwickelt Software für IT-Projektmanagement, Requirements Engineering und Application Lifecycle Management. in-STEP BLUE (früher in-Step) ist seit 1997 auf dem Markt. Es bietet einerseits Vorlagen für Vorgehensmodelle wie V-Modell XT, PRINCE2, Scrum, HERMES und SPICE for Automotive, andererseits können damit individuelle Prozesse und Workflows abgebildet und unterstützt werden. Das breite Funktionsspektrum deckt die Disziplinen Projektmanagement, Multiprojektmanagement, Anforderungsmanagement, Änderungsmanagement, Konfigurationsmanagement, Dokumentenmanagement, Qualitätsmanagement, Risikomanagement, Prozessmanagement und Testmanagement ab. Um hohe IT-Compliance-Anforderungen zu erfüllen, nutzen vor allem Unternehmen aus den Bereichen Automotive, Medizintechnik sowie der öffentliche Sektor die Software.

Die Version 6.3 ist auf Deutsch und Englisch ab sofort verfügbar. Alle Änderungen, die die Version 6.3 von in-STEP BLUE enthält, können im aktuellen Change-Log nachgelesen werden: https://www.microtool.de/support/#instepblue
Eine kostenlose in-STEP BLUE Personal Edition ist verfügbar unter: https://www.microtool.de/projektmanagement-mit-in-step-blue/download/

 

Über die microTOOL GmbH

making IT better heißt microTOOLs Slogan – und das ist mehr als ein Wortspiel: Das Unternehmen unterstützt Projektteams mit Tools, Prozessen und Beratung dabei, Software in hoher Qualität schnell und sicher zu entwickeln. Die microTOOL GmbH wurde 1984 gegründet und hat sich seitdem ganz auf Software-Technik und Tool-Entwicklung spezialisiert. Die Best Practices der Software-Entwicklung werden dabei in konkreten Anwendernutzen umgesetzt. Zu den Produkten des Unternehmens gehört die Application Lifecycle Management Software objectiF RPM, die Requirements Engineering Software objectiF RM und die Projektmanagement Software in-STEP BLUE.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

microTOOL GmbH
Pettenkoferstraße 4b
10247 Berlin
Telefon: +49 (30) 467086-0
Telefax: +49 (30) 4644714
https://www.microtool.de

Ansprechpartner:
Tanja Sadrinna
Pressekontakt
Telefon: +49 (30) 467086-34
E-Mail: tanja.sadrinna@microtool.de
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Arbeitsschutz-Software für die Chemie- und Pharmaindustrie

Arbeitsschutz-Software für die Chemie- und Pharmaindustrie

Die domeba distribution GmbH aus Chemnitz stellt die Arbeitsschutz-Software iManSys auf der ACHEMA 2018 in Frankfurt am Main vor. Auf der Messe vom 11. bis zum 15. Juni haben Besucher und Interessenten die Möglichkeit, sich u. a. zu Arbeitsschutz-Themen sowie entsprechenden Software-Lösungen beraten zu lassen.

Am Stand A44 in Halle 9.1 präsentieren die domeba-Experten die neuen Funktionalitäten der Arbeitsschutz-Software iManSys. Schwerpunkte sind die systematische Organisation des Gefahrstoffmanagements, das Erstellen von Gefährdungsbeurteilungen sowie Unterweisungen und Schulungen von Mitarbeitern. „Insbesondere für die Prozessindustrie sind diese Themen von enormer Bedeutung, denn die Arbeitsschutz-Anforderungen sind in diesen Wirtschaftszweigen komplex und anspruchsvoll. Dafür haben wir unser Workflowmanagement entwickelt“, erläutert Matthias Domes, Geschäftsführer der domeba.

Mit dem Workflowmanagement von iManSys werden u. a. Freigabeprozesse für Gefahrstoffe abgebildet. Dabei vergeben die Verantwortlichen die einzelnen Prozessschritte als Arbeitsauftrag an frei definierbare Berechtigungen. Anschließend lassen sich Gefährdungsbeurteilungen erstellen sowie Maßnahmen (bspw. Betriebsanweisungen) ableiten und organisieren. Domes erläutert: „Diese Aufgabenverwaltung vereinfacht das Gefahrstoffmanagement um ein Vielfaches. Auch von unseren Anwendern erhalten wir durchgehend positives Feedback.“

Die ACHEMA ist die globale Leitmesse für chemische Industrie sowie Pharma- und Lebensmittelherstellung. Über 3 500 Aussteller präsentieren die aktuellen Trends und Entwicklungen aus der Prozessindustrie. Es werden rund 167 000 Teilnehmer aus über 100 Ländern erwartet.

Über die domeba GmbH

Die domeba distribution GmbH ist Full-Service-Experte für Compliance-Management-Lösungen. Sie unterstützt Unternehmen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben in den Bereichen Arbeitsschutz, Personal, Gesundheit, Qualität und Sicherheit sowie Umweltschutz. Als Premium-Anbieter von HSQE Compliance-Management-Software bietet das Unternehmen hochwertige und individuell abgestimmte Programme, wie die hauseigene Software-Suite iManSys mit ihren sieben Software-Welten. Das Unternehmen wurde 1998 von Dipl.-Ing. Matthias Domes gegründet. Derzeit arbeiten ca. 40 Mitarbeiter am Chemnitzer Firmensitz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

domeba GmbH
Bornaer Straße 205
09114 Chemnitz
Telefon: +49 (371) 4002080
Telefax: +49 (371) 4002081
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Ansprechpartner:
Valentin Belentschikow
Unternehmenskommunikation
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E-Mail: v.belentschikow@domeba.de
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