Monat: Mai 2018

rexx systems zeigt: So verbessern digitale Lösungen die Employee Experience im Unternehmen

rexx systems zeigt: So verbessern digitale Lösungen die Employee Experience im Unternehmen

In einer digitalen Welt – mit dem wachsenden Einfluss der Digital Natives – erwarten Mitarbeiter heute eine produktive und vor allem attraktive Arbeitsumgebung. Unternehmen haben den Trend erkannt und legen zunehmend einen Schwerpunkt auf die Verbesserung der „Employee Experience“. Gemeint sind positive Erfahrungen der Mitarbeiter im Unternehmen, deren Baustein digitale Lösungen wie die von rexx systems sind.

Marketingabteilungen und Produktentwickler stellen den Kunden seit längerem in den Mittelpunkt. Stichwort: Customer Experience. Jetzt folgen Personalabteilungen, die mit Employee Experience (EX) die Mitarbeiter in den Fokus rücken. Sie nutzen dabei Programme und Strategien, die das gesamte Mitarbeitererlebnis – von der der Bewerbung bis hin zur letzten Interaktion nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen – kontinuierlich verbessen. Mit Software-Lösungen von rexx systems, einem führenden Hamburger HR-Software-Hersteller, kann die Employee Experience maßgeblich verbessert werden, was im Endeffekt dazu führt, dass Talente an das Unternehmen gebunden werden können, da sie positive Erfahrungen mit dem Arbeitgeber sammeln.

„Zentrale Punkte der Employee Experience bilden Unternehmenskultur, Arbeitsplatz und Technologie. Innovative Unternehmen haben den Trend erkannt und nutzen kollaborative Werkzeuge, um die Erfahrung der Mitarbeiter zu optimieren – und sie lassen sich von den Mitarbeitern selbst inspirieren.“, so Florian Walzer, Head of Sales & Marketing bei rexx systems.

Digitale Lösungen sind die Basis für EX

Mit der richtigen Personalsoftware lassen sich viele relevante Verbesserungen durchführen. Beispielsweise sind vor allem Zielvereinbarungen ein wichtiges Führungsinstrument in Unternehmen – und kritisch für die Employee Experience. Denn erfolgreich sind Zielvereinbarungen nur dann, wenn sie auf einem positiven Konsens zwischen Führungskräften und Mitarbeitern beruhen. Eine Software wie rexx Zielvereinbarung unterstützt bei der transparenten Festlegung von individuellen Zielen der Mitarbeiter und der workflow-gesteuerten Leistungsbeurteilung über das gesamte Unternehmen hinweg. Sie sorgt für objektive Bewertungsmaßstäbe und damit für Fairness.

Ein Rundum-Blick auf die Mitarbeiter-Situation

Die Fähigkeiten eines Mitarbeiters lassen sich nur richtig einschätzen, wenn ein Rundum-Blick auf seine Arbeitsleistungen und seine Teamfähigkeit vorhanden ist. Mit dem Modul rexx 360°-Feedback werden diese Aspekte von verschiedenen Seiten beleuchtet: Selbsteinschätzung, Einschätzung durch den Vorgesetzten und Einschätzung des Teams. Diese verschiedenen Feedbacks lassen sich bequem durch einen Online-Fragebogen und per Mail einholen.

Regieanweisung für optimales Talentmanagement

Analysen der verschiedenen Beurteilungen sind bei der Durchführung einer 360°-Befragungen normalerweise sehr aufwendig. Mit rexx 360°-Feedback geschieht dies auf Knopfdruck. Die Daten werden in übersichtlichen Tabellen und Diagrammen zur Verfügung gestellt. Der Feedbacknehmer erhält eine multidimensionale Perspektive der eigenen Leistung. Der Abgleich der Selbst- mit der Fremdeinschätzung bildet dann das Fundament für die Weiterentwicklung eines Mitarbeiters.

„Firmen, die sich Wettbewerbsvorteile verschaffen wollen, erhalten mit unseren Lösungen wertvolle Regieanweisungen für optimales Talentmanagement und Employee Experience. Denn sie generieren positive Erfahrungen in der Belegschaft, die sich gewinnbringend für den Geschäftserfolg auszahlen.“, sagt Florian Walzer.

Über die Rexx Systems GmbH

rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.

Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.

Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als „Software as a Service“ aus der Cloud.

In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung.
In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise in Englisch, Deutsch, Konzernsprache oder in der jeweiligen lokalen Sprache.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Rexx Systems GmbH
Süderstrasse 75–79
20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 890080-0
https://www.rexx-systems.com/

Ansprechpartner:
Florian Walzer
Head of Sales & Marketing
Telefon: +49 (40) 890080-0
E-Mail: presse@rexx-systems.com
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VPN Management System mit Performance-Optimierung

VPN Management System mit Performance-Optimierung

Mit dem NCP Secure Enterprise Management System können Unternehmen – egal welcher Größenordnung – ihr Remote Access-Netzwerk bequem von zentraler Stelle aus administrieren. In der neuen Version 5.0 profitieren diese unter anderem von mehr Performance, Verbesserungen bei der Inbetriebnahme sowie der 2-Faktor Authentifizierung.

Durch die Performance-Optimierung können Lastspitzen z.B. durch annähernd gleichzeitiges Anmelden mehrere tausend Benutzer wirksam abgefangen werden.

Ab dem Secure Enterprise Management 5.0 und der Konsole 5.0 wird die Inbetriebnahme durch vorinstallierte Plug-ins erleichtert. Außerdem erhält der Administrator Benachrichtigungen in der Konsole über aktuell anliegende Ereignisse. Es werden z.B. Fehler und Warnungen sowie Infos zur Lizenz oder dem Ablauf des CA-Zertifikats markant und unübersehbar angezeigt. Ein Klick auf diese Benachrichtigung zeigt weitere Details.

Darüber hinaus wird ab der Version 5.0 die 2-Faktor Authentifizierung des SMS Providers Sophos MCS unterstützt. Der Vorteil von SMS-Kommunikation besteht darin, dass eine SMS ihren Empfänger auch bei schlechter Netzqualität oder abgeschaltetem Datenempfang des Empfängers weltweit erreicht.

Über die NCP engineering GmbH

Die NCP engineering GmbH mit Hauptsitz in Nürnberg vereinfacht den sicheren Zugriff auf zentrale Datennetze via Internet. NCP Produkte und Lösungen erfüllen alle Anforderungen hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.

Die Kernkompetenzen liegen auf den Gebieten IP-Routing, zentrales Management von remote Systemen sowie Verschlüsselungs-, VPN- und Firewall-Technologien.

Das Unternehmen entwickelt Software in den Bereichen Mobile Computing, Teleworking, Filialvernetzung, M2M sowie Industrie 4.0 (IIoT). Zum Portfolio gehören auch vom deutschen Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zugelassene Lösungen. Die Technologie der NCP Produkte garantiert die Integration und Kompatibilität mit den Produkten anderer Hersteller. Für die nationale und internationale Vermarktung der Produkte und Lösungen setzt NCP sowohl auf die Zusammenarbeit mit Technologie- und OEM-Partnern als auch auf den Vertrieb über Distributoren und zertifizierte Systemhäuser. Zu den Kunden zählen Unternehmen, Behörden und Organisationen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NCP engineering GmbH
Dombühler Strasse 2
90449 Nürnberg
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Telefax: +49 911 9968 299
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Oliver Bezold
Marketing Manager
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TWINSOFT auf der CeBIT 2018: Überall mehr Sicherheit und Komfort dank intelligenter und flexibel einsetzbarer Biometrie – und IT-Security Lösungen

TWINSOFT auf der CeBIT 2018: Überall mehr Sicherheit und Komfort dank intelligenter und flexibel einsetzbarer Biometrie – und IT-Security Lösungen

Auch in diesem Jahr präsentiert die TWINSOFT wieder ihre neuesten, flexibel einsetzbaren und innovativen Produkte auf der neuen CeBIT 2018 in Hannover.

Vom 11. bis zum 15. Juni 2018 können sich Besucher und Interessenten auf dem Gemeinschaftsstand des Landes NRW – Halle 12, Stand B43 – zu allen Entwicklungen und Produkten aus den Bereichen Biometrie, IT-Compliance und Security-Intelligence (SIEM) informieren und sich selbst von deren Qualitäten überzeugen.

BioShare – die intelligente Biometrie-Management-Lösung

Mit der BioShare-Produktfamilie präsentiert die TWINSOFT ihre eigene intelligente Biometrie-Management-Lösung, die sich in etliche verschiedene Infrastrukturen problemlos integrieren lässt. Ein Werkzeugschrank der Firma Sandvik, der aufgrund des teuren und wichtigen Inhalts klare Zugangsbeschränkungen und – berechtigungen erfordert, gleichzeitig aber eine eigene Software beinhaltet, die andere Aspekte verwalten muss? Kein Problem. Lösbar durch das leicht integrierbare BioShare – beispielsweise über einen Handvenenscanner.

Das komplizierte gesamte Spendermanagement beim sensiblen Blutspendeprozess, der genaueste Gesundheitsdaten erfordert? Leicht zu regeln mit Unterstützung des BioShare-SpenderKITs.

Arbeitszeiterfassung von Mitarbeitern? Das BioShare-TimeKIT bietet eine anwenderfreundliche und leicht umsetzbare Lösung, die am Ende nur Gewinner hat. Schnell, korrekt und unter anderem aufgrund der Einmaligkeit biometrischer Merkmale nahezu fälschungssicher – Biometrie ist die Lösung der Zukunft.

Der Fantasie sind in Sachen Anwendungsmöglichkeiten dabei kaum Grenzen gesetzt. Sprechen Sie uns an und wir erarbeiten gemeinsam eine Lösung für Ihre spezifischen Anforderungen. Unter messe@twinsoft.de können Sie sich bereits jetzt anmelden und/oder Messetickets bekommen.

Business-Strategien für die Einführung der EU-DSGVO

Ist Ihre IT-Infrastruktur vor Eindringlingen geschützt? Sind alle Daten gemäß der am 25. Mai 2018 in Kraft tretenden EU-Datenschutz-Grundverordnung gesichert? Werden beispielsweise die erweiterten Anforderungen einer Datenschutz-Folgenabschätzung (data protection impact assessment) erfüllt?

Die SIEM-Lösung LogRhythm leistet all das – und mehr. Zum Gartner-Leader-Quadranten gehörig bietet LogRhythm absolute Premium-Leistungen und hilft dabei, Eindringlinge zu lokalisieren, einzuschätzen und die Gefahr letztendlich zu bannen. Alles nach den allerneuesten Standards.

LogRhythm arbeitet dabei „intelligent“, es lernt Ihr bestehendes System bis ins letzte Detail kennen und kann somit danach schon kleinste Anomalien identifizieren und prüfen, ob es sich um eine harmlose Abweichung, oder einen tatsächlichen Fremdkörper in der Infrastruktur Ihres Unternehmens handelt.

Tickets und Terminvereinbarungen

Vereinbaren Sie auch hier gerne unter messe@twinsoft.de bereits jetzt Termine mit der TWINSOFT und erwerben Sie Tickets für die Messe. Wir freuen uns auf Sie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TWINSOFT GmbH & Co. KG
Calor-Emag-Strasse 3
40878 Ratingen
Telefon: +49 (2102) 30040
http://www.twinsoft.de

Ansprechpartner:
Lina Nirenberga
Marketing & Communications Manager
Telefon: +49 (2102) 300458
E-Mail: lina.nirenberga@twinsoft.de
Robin Tillenburg
Freier Journalist
Telefon: robin@tillenburg-nrw.de
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Wie Produktionsunternehmen die Produktivität steigern und Unternehmenserträge verbessern können

Wie Produktionsunternehmen die Produktivität steigern und Unternehmenserträge verbessern können

Die Digitalisierung der Produktion sorgt für steigende Produktivität und verbesserte Unternehmenserträge. Abläufe werden transparent und dadurch beschleunigt, komplexe Produktionsprozesse zuverlässiger und sicherer, die Mitarbeiter – unterstützt durch entsprechende Software – bei all ihren Tätigkeiten effektiver. Mittelfristig wird der Digitalisierungstrend fast alle Arbeitsplätze und alle Produktionsbereiche betreffen, angefangen bei den Maschinen, den Hand- und Montagearbeitsplätzen bis hin zur Instandhaltung, dem Lager und vieles andere mehr.

MES – Manufacturing Execution Systems – sind multifunktionale, integrierte Software-Systeme, entstanden durch die Verschmelzung vieler, vormals als diskrete Einzellösungen realisierte Systeme;    sie nehmen bei der Digitalisierung eine Schlüsselrolle ein. Als zentrales Informationssystem der Produktion ist das MES Grundlage für die Digitalisierung und – für alle die darüber hinaus denken – auch der erste Schritt zu Industrie 4.0.

Unternehmen, die eine MES-Lösung einführen, verfolgen dabei in der Regel die folgenden vier Ziele:

Ziel 1: Schwachstellen (schneller) aufdecken, die ohne Produktionsdatenerfassung u. U. vielleicht sogar unbemerkt blieben.

Ziel 2: Mitarbeiter besser unterstützen (z. B. den Maschinenbediener, den Instandhalter, den Planer, den Monteur etc.)

Ziel 3: Durchgängige Informationsflüsse gestalten, damit Informationen alle relevanten Abteilungen oder Mitarbeiter erreichen und somit schneller, gezielter und vorausschauender reagiert werden kann. Das Resultat ist eine transparente Produktion.

Ziel 4: Abläufe dauerhaft verbessern, was schlussendlich im gesamten Produktionsumfeld zu einer allgemeinen Effizienzsteigerung führt. Darüber hinausgehend ist ein MES die informationstechnische Grundlage für Industrie 4.0.

Wie kann man sich die Umsetzung dieser Ziele in der Praxis vorstellen?

Durchgängiger Informationsfluss in der Praxis

Werfen wir dafür einen Blick in ein Produktionsunternehmen der Elektronikindustrie, in dem ein MES eingesetzt wird und starten unsere Betrachtung bei Frau Otto, die in der Arbeitsvorbereitung für die Produktionsplanung zuständig ist und dafür die Feinplanung im MES nutzt. Frau Otto bekommt den zu verplanenden Auftragsbestand aus dem ERP-System (Abb. 2, Schritt 1) und erstellt nun mit Unterstützung der Feinplanung einen Fertigungsplan (2a und 2b). Mit der Freigabe des Fertigungsplans werden die jeweiligen Arbeitsgänge der verplanten 

Fertigungsaufträge vom Betriebsdatenmodul (BDE) des MES an die entsprechenden Arbeitsplätze übertragen (3).

In der Produktion sind an den Maschinen- und anderen Arbeitsplätzen Produktionsterminals angebracht, an denen die freigegebenen Arbeitsgänge zur Bearbeitung bereit stehen, in der Reihenfolge, wie sie von Frau Otto auf die Maschine verplant wurden. Herr Müller, ein Produktionsmitarbeiter, arbeitet an einem solchen Maschinenarbeitsplatz. Bei Schichtbeginn meldet er sich über das Produktionsterminal an seinem Arbeitsplatz an (4). Nach der Anmeldung werden Herrn Müller die seinem Arbeitsplatz zugewiesenen Arbeitsgänge angezeigt (5).

Herr Müller meldet nun einen Arbeitsgang an; zusätzlich zu den Informationen des Arbeitsgangs kann er sich weitere damit verknüpfte Informationen anzeigen lassen (Auftragsdokumente, Zeichnungen, Anweisungen) (6). Wenn er die Anweisungen überprüft und die Maschine entsprechend gerüstet ist, kann die Produktion beginnen. Wie viele weitere Anlagen im Unternehmen ist auch Herr Müllers Maschine über eine Schnittstelle der Maschinensteuerung an das MES angebunden (7). So können Maschinendaten, Prozessmeldungen und Prozessdaten ausgelesen und von den entsprechenden Modulen im MES verarbeitet werden:

  • Das MDE-Modul erfasst und speichert die Daten seiner Maschine, die bei der Bearbeitung anfallen (8). Das sind Maschinentakte und Zustände; sie können bei Bedarf durch Prozessdaten und Meldungen ergänzt werden. Die aktuellen Daten werden ihm auf dem Terminal an seiner Maschine direkt angezeigt, wie die aktuelle Maschinenleistung, der OEE-Wert etc.
  • Auftragsbezogene Daten (z. B. Stückzahlen) werden daraus abgeleitet und an das BDE-Modul gemeldet (9). Diese Daten werden auch am Produktionsterminal angezeigt, das Herr Müller bedient.
  • Das Modul Monitoring (9) nutzt die Daten, die aus den Steuerungen gewonnen werden zur Echtzeit-Visualisierung. An zentralen Stellen in der Produktion werden den Produktionsmitarbeitern über große Bildschirme wichtige KPIs der Produktion angezeigt. Die Anzeigen können auf den jeweiligen Produktionsbereich fokussierte Informationen präsentieren oder auch Informationen aus anderen Bereichen liefern, sofern sie relevant sind.
  • Die MDE-Auswertungen im Office-Client basieren auf diesen Daten (9). Mitarbeiter, wie Meister Schichtführer, KVP-Manager, Produktionsleiter etc. können über den Office-Client eine Vielzahl einstellbarer Filter für sie relevante Auswertungen generieren.

Nach einiger Zeit geht der laufende Arbeitsgang zu Ende. Herr Müller schließt ihn daher an seinem Produktionsterminal durch eine Auftragsrückmeldung ab (11). Hierbei gibt er auch Ausschussmengen ein, wenn die Maschinensteuerung diese nicht automatisch erkennt. Die Auftragsrückmeldung wird vom BDE-Modul verarbeitet (11). Bei einer Auftragsrückmeldung können neben den Maschinenzeiten auch auftragsrelevante Personalzeiten (12 a/b) gebucht werden.

Die Arbeitsgangrückmeldung wird ebenso für Frau Otto in der Feinplanung (10/13) gespiegelt und auch an das ERP-System (14) auftragsbezogen zurückgemeldet. Wie wir an diesem Beispiel gezeigt haben, kann durch die Vernetzung der Funktionsbereiche über ein MES ein durchgängiger Informationsfluss geschaffen und die Produktion digitalisiert werden.

Durch die Digitalisierung Störungen schneller beheben

Ein realistisches Produktionsszenario muss auch Störungen im Ablauf berücksichtigen. Darauf wollen wir nun eingehen und darstellen, wie dann ein durchgängiger Informationsfluss aussieht und welche Vorteile dadurch entstehen. Wir besuchen dazu wieder Herrn Müller an seinem Arbeitsplatz (Abb. 3, Schritt 1). In diesem Moment tritt ein Produktionsstopp auf (1-4). Die Maschinensteuerung liefert jetzt keine Taktinformationen mehr an das MDE-Modul; in unserem Fall liegt diesmal sogar eine Störung vor, bei der die Steuerung den Stoppgrund nicht ausgeben kann. Jetzt muss Herr Müller reagieren: Er prüft die Maschine, ermittelt den Stillstandsgrund und setzt mit der Eingabe des Stillstandsgrunds am Produktionsterminal (5) gleichzeitig eine damit verknüpfte Störungsmeldung an die Instandhaltung (6) ab.

Nun sollen so schnell wie möglich alle involvierten Bereiche über die Störung informiert werden; deshalb wird sowohl auf den Monitoring-Bildschirmen (6) als auch an diversen Office-Clients (6) augenblicklich angezeigt, dass an Herrn Müllers Arbeitsplatz eine Störung vorliegt, zusammen mit dem vom ihm definierten Grund. Damit auch die Feinplanung sowie die Arbeitsvorbereitung über die zu erwartende Verzögerung informiert ist und gegebenenfalls darauf reagieren kann, werden auch diese Abteilungen durch das MES über die Störung informiert (7).

Die Störungsmeldung an die Instandhaltung wird durch den von Herrn Müller ausgewählten Stillstandsgrund automatisch vom Alarmierungsmodul des Manufacturing Execution Systems generiert (6); dies wurde so bei der Konfiguration für diesen und einige weitere Stillstandsgründe hinterlegt.

Das Alarmierungsmodul wird genutzt, um Meldungen über verschiedene hinterlegte Kommunikationswege (E-Mail, App, SMS, Sprachnachricht) schnell an ausgewählte Empfänger zu versenden, in unserem Fall mit dem Ziel, den Maschinenausfall so zeitnah wie möglich zu beheben. In die Alarmierungskette eingebunden ist daher auch Herr Sommer, der in der Instandhaltung des Elektronikherstellers arbeitet. Auf seinem Smartphone erreicht ihn die Nachricht, dass Herrn Müllers Maschine steht, zusammen mit dem Störungsgrund. Vorbereitet auf das Problem und ausgerüstet mit dem entsprechenden Werkzeug kann Herr Sommer nun die 

Störung beheben, damit Herr Müller seine Arbeit schnellstmöglich fortsetzen kann (8-10). Nach erfolgreicher Arbeit dokumentiert Herr Sommer noch am Produktionsterminal der reparierten Maschine schnell die durchgeführte Reparatur (11). Sobald die Maschine wieder läuft, werden durch das MES alle beteiligten Bereiche über den neuen Status informiert (12-15).

MES ist aber mehr als nur MDE, BDE und Monitoring

Damit ist die Digitalisierung der Produktion zwar schon ein gutes Stück vorangebracht, aber noch längst nicht vollständig umgesetzt. Wenn ein Unternehmen seinen Produktionsbereich informationstechnisch erfolgreich und kontinuierlich weiterentwickeln will, sollte die ausgewählte MES-Lösung nicht nur grundlegende Anforderungen abdecken, sondern bei Bedarf auch Module für die Instandhaltung, Feinplanung oder Traceability bereitstellen können. Erst wenn alle Abteilungen mit dem MES arbeiten und ein lückenloser, durchgängiger Informationsfluss entstanden ist, kommt der volle MES-Nutzen zum Tragen. Dann erst haben die Produktionsunternehmen die Vorteile der Digitalisierung in vollem Umfang ausgeschöpft und können den nächsten Schritt in Richtung Industrie 4.0 anvisieren.

Über die FASTEC GmbH

Die FASTEC GmbH ist ein IT-Unternehmen, das Softwarelösungen zur Lösungen zur Produktionsoptimierung anbietet.

– easyOEE – das Produktivitätsmessgerät zur Optimierung einzelner Maschinen, Linien oder Anlagen. Der perfekte MES-Einstieg, auch als Mietlösung.

– FASTEC 4 PRO – die modulare, branchenübergreifende MES-Lösung (Manufacturing Execution System) zur Optimierung der gesamten Produktion (mit Modulen wie MDE Maschinendatenerfassung, BDE, Instandhaltung, manueller und/oder automatischer Feinplanung, Traceability etc.)

– Corporate Analytics – Shopfloor Business Intelligence Lösung für den werksübergreifenden Einsatz von FASTEC 4 PRO.

Mit über 60 Ingenieuren, Informatikern und Fachkräften setzt sich das Paderborner Unternehmen seit 1995 für die Optimierung von Produktionsbetrieben und deren Standortsicherung ein.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FASTEC GmbH
Technologiepark 24
33100 Paderborn
Telefon: +49 (5251) 16 47-0
Telefax: +49 (52 51) 16 47-99
http://www.fastec.de

Ansprechpartner:
Susanna Ising
Marketing/Public Relations
Telefon: +49 (5251) 164755
Fax: +49 (5251) 164799
E-Mail: ising@fastec.de
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PowerFolder: Umzug auf neue Server und Erweiterung auf IPv6

PowerFolder: Umzug auf neue Server und Erweiterung auf IPv6

Derzeit migriert die PowerFolder-Cloud auf neue, größere und noch leistungsstärkere Server. Bis zum 25. Mai kann es daher zu kurzzeitigen Einschränkungen des Service kommen. Zudem ist die PowerFolder-Cloud jetzt auch über IPv6 erreichbar.

Aufgrund der stark gestiegenen Nutzerzahlen in den letzten Jahren hat die Düsseldorfer dal33t GmbH, Entwickler der File Sync&Share-Lösung PowerFolder, jetzt mit dem Umzug der PowerFolder-Cloud auf neue, größere Server beim Rechenzentrumbetreiber Hetzner Online aus Nürnberg begonnen. Mit der annähernden Verdopplung der Speicherkapazitäten und den schnelleren Prozessoren der neuen Server ist die PowerFolder-Cloud auch für die Zukunft bestens gerüstet. Infolge des Umzugs – der bis zum 25. Mai abgeschlossen sein wird – kann es unter Umständen zu kurzzeitigen Einschränkungen bei der Erreichbarkeit der Cloud kommen; diese werden aber nur jeweils wenige Minuten dauern.

PowerFolder-Cloud ab sofort auch über IPv6 erreichbar

Grundlage für jedweden Datenaustausch und Kommunikation im Internet war lange Zeit allein das Internetprotokoll „IPv4“. Rein rechnerisch lassen sich damit vier Milliarden Adressen im Internet vergeben – was vor gut 30 Jahren, als dieser Standard entwickelt wurde, auch durchaus ausreichend zu sein schien. Inzwischen aber ist der Adresspool – vornehmlich aufgrund der stark gestiegenen weltweiten Nutzerzahlen und der immensen Verbreitung von Mobilgeräten – komplett aufgebraucht; die letzten IPv4-Adressen wurden bereits 2015 in Nordamerika vergeben.

Abhilfe soll der IPv6-Standard schaffen, der mehrere hundert Sextillionen Adressen bereitstellen kann. Da aber noch nicht jede Hardware in der Lage ist, per IPv6 zu kommunizieren, erfolgt die Umstellung nach und nach; so bieten die meisten Zugangsanbieter (wie Vodafone, Telekom oder Unitymedia) dann auch einen Parallelbetrieb von IPv4 und IPv6 („Dual Stack“) an.

Zu denen, die schon jetzt für den neuen Standard gerüstet sind, gehört auch PowerFolder: Die Cloud ist ab sofort sowohl über IPv4 als auch über IPv6 erreichbar.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSVGO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dal33t GmbH / PowerFolder
Niederloericker Straße 62
40667 Meerbusch
Telefon: +49 (2132) 9792-290
Telefax: +49 (2132) 9792-297
http://www.powerfolder.com

Ansprechpartner:
Matthias Steinwachs
PR
Telefon: +49 (211) 6014887
E-Mail: steinwachs@powerfolder.com
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NRW zeigt großes Interesse an Stützpunkteröffnung des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft in Aachen

NRW zeigt großes Interesse an Stützpunkteröffnung des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft in Aachen

Gestern hat das bundesweit ausgerichtete Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie seinen Stützpunkt West in Aachen eröffnet. Mit rund 150 Teilnehmern bei der Eröffnungsveranstaltung haben viele Unternehmen aus NRW großes Interesse gezeigt. Hierbei bot sich den teilnehmenden Unternehmen nicht nur die Möglichkeit, Informationen rund um das Unterstützungsangebot des Kompetenzzentrums einzuholen, sondern auch ersten Kontakt zu anderen, ebenfalls kooperationswilligen IT-Unternehmen aus der Region aufzunehmen.

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet betonte bei seiner Begrüßung der Gäste: „Wir freuen uns, dass der neue Stützpunkt West des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft hier bei uns in Nordrhein-Westfalen angesiedelt ist. Das macht erneut die hervorragenden Standortbedingungen unseres Landes deutlich. Dem IT-Mittelstand kommt eine Schlüsselrolle zu, wenn es darum geht, unsere Unternehmen fit zu machen für die digitale Transformation. Er ist wichtige Antriebskraft der Digitalisierung in Nordrhein-Westfalen. Das Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft soll dabei der Vernetzung von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Start-ups der IT-Branche dienen. Für Aachen und für das Land Nordrhein-Westfalen ist der Stützpunkt West ein richtiger Schritt, um die Digitalisierung weiter voranzutreiben.“

 „Dabei unterstreicht die Eröffnung des Stützpunktes West des Kompetenzzentrums in Aachen die Entwicklung der Region Aachen zum Hot Spot der digitalen Wirtschaft in NRW. Der Ansatz des Kompetenzzentrums, die heimische Digitalwirtschaft durch Kooperationsmodelle zu unterstützen, passt gut zu unserem Leitsatz ´Vernetzung statt Kopie des Silicon Valley‘ “, ergänzt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), welcher Konsortialführer des Kompetenzzentrums ist. Bei der Kick-Off-Veranstaltung waren ferner der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp und die Geschäftsführerin des KIW, Frau Mailin Winter aus Berlin, anwesend.

Das Konsortium des Kooperationsprojektes besteht neben dem BITMi als größten IT-Verband für explizit mittelständische IT-Unternehmen aus der Technischen Hochschule Wildau (TH Wildau) als größte Fachhochschule Brandenburgs mit Expertise in Wirtschaft, Informatik und Recht sowie der Technischen Hochschule Brandenburg (TH Brandenburg) mit speziellen Labs zur anwendungsnahen Forschung von digitalen Schnittstellen und Ökosystemen. Das bundesweit ausgelegte Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft verfügt regional über vier Stützpunkte mit verschiedenen Themenschwerpunkten in Berlin, Aachen, Kassel und Karlsruhe.

Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.

Über das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW)

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (itwirtschaft.de) informiert die mittelständisch geprägte IT-Wirtschaft und fördert die Vernetzung sowie die Realisierung kooperativer Geschäftsmodelle. Die Kernaufgabe des Kompetenzzentrums ist die Vernetzung und kundenorientierte Zusammenführung effektiver, effizienter und kooperativer Konsortien und Partnerschaften aus IT-Mittelständlern und deren IT-Lösungen.

Über Mittelstand-Digital

Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Regionale Kompetenzzentren helfen vor Ort dem kleinen Einzelhändler genauso wie dem größeren Produktionsbetrieb mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Netzwerken zum Erfahrungsaustausch und praktischen Beispielen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenlose Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de
Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi)
Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Ansprechpartner:

Sven Ursinus
Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi)
Haus der Bundespressekonferenz
Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin
Tel.: 030/226 05 005
E-Mail: sven.ursinus@bitmi.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Pascalstraße 6
52076 Aachen
Telefon: +49 (241) 1890-558
Telefax: +49 (241) 1890-555
http://www.bitmi.de

Ansprechpartner:
Bianca Bockhoff
Telefon: +49 (241) 18905-58
Fax: +49 (241) 18905-55
E-Mail: bianca.bockhoff@BITMi.de
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Retail Reloaded – Umdenken ist angesagt

Retail Reloaded – Umdenken ist angesagt

Abwarten und Hoffen ist für den stationären Handel in Zeiten der digitalen Revolution keine Option mehr; auf der Retail Reloaded Roadshow erfahren Händler, was zu tun ist, um ihr Unternehmen in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.

Laut einer Studie des IFH-Köln sind bis 2020 30 Prozent des stationären Handels von der Schließung bedroht. In der neuen Retail Reloaded Roadshow, die von den Digitalisierungsexperten Contentserv, hmmh und FACT-Finder veranstaltet wird, sollen daher Möglichkeiten und Wege aufgezeigt werden, das Blatt des eigenen Ladens zum Guten zu wenden und sich die Digitalisierung zunutze zu machen. Denn nur wer es versteht, seine Kunden online wie offline mit relevanten Informationen anzusprechen, wird überleben.

Nachzügler oder Visionär?

77 Prozent der befragten Handelsunternehmen sehen sich in Sachen Digitalisierung eher als Nachzügler. Eine erschreckende Zahl, sieht man sich dazu das Wachstum des Onlinesegments an. Deutschland gilt als einer der wachstumsstärksten Märkte für Onlinehandel.

Neben dem eigenen Onlineshop bieten – vor allen Dingen für kleinere Unternehmen und Nischenanbieter – auch digitale Marktplätze, wie Amazon, Ebay oder Otto.de, vielversprechende Möglichkeiten, mit den eigenen Produkten Zugang zu einer breiteren Masse zu erhalten.

Was heute bereits auf dem absteigenden Ast ist, wird morgen voraussichtlich für viele Retailer nicht mehr funktionieren: der rein stationäre Handel.

Der stationäre Handel erfährt aktuell den vermutlich stärksten Wandel seit Jahrzehnten. Um auch weiterhin erfolgreich zu sein, muss ein Umdenken bzw. ein Neudenken erfolgen: Retail Reloaded bringt diesen Wandel auf den Punkt. Händler müssen sich aus ihrer Komfortzone herausbewegen und neue Wege wagen, die sie von der starken Konkurrenz abheben.

Vernetzte Einkaufswelten als Schlüsselfaktor zum nachhaltigen Geschäftserfolg

Omnichannel ist eines der absoluten Schlüsselkonzepte für eine erfolgreiche Zukunft im Retailgeschäft. Nicht derjenige wird den Kampf um den Kunden gewinnen, der rein online oder rein stationär aktiv ist, sondern derjenige, der es versteht, die Einkaufswelten intelligent miteinander zu vernetzen.

Denn der stationäre Laden wird weiterhin als wichtiger Vertriebskanal neben vielen weiteren Kanälen bestehen bleiben. Kunden unterscheiden immer weniger zwischen den Kanälen und möchten an den von ihnen genutzten Touch Points mit den für sie relevanten Informationen versorgt werden.

Anders formuliert: Der Kunde wünscht sich eine transparente 360°-Perspektive, die es ihm erlaubt, sich orts-, zeit- und geräteunabhängig über Produkte zu informieren und diese auch zu kaufen.

Retail Reloaded – die Roadshow für die Digitale Transformation im Handel

Smarte Tools und innovative Software-Lösungen helfen Retailern dabei, den digitalen Wandel zu meistern. In der neuen Roadshow „Retail Reloaded“ schließen sich die Digitalisierungsexperten Contentserv, hmmh und FACT-Finder zusammen, um den Teilnehmern einen Rundum-Einblick in die Möglichkeiten, Chancen und Herausforderungen zu bieten.

Hier werden Sie fit gemacht für den digitalen Handel: Die Veranstalter zeigen Ihnen auf der Roadshow, die am 5. Juni 2018 in Köln und am 7. Juni 2018 in Hamburg stattfindet, wie der Wandel vom stationären zum erfolgreichen Omnichannel-Retailer gelingt und wie durch das Onlinegeschäft auch für das traditionelle Geschäft ein Mehrwert erzielt wird.

Abgerundet wird die Veranstaltung durch spannende Praxis-Insights in aktuelle Digitalisierungsprojekte, unter anderem in den digitalen Wandel der Zurbrüggen Wohnzentrum GmbH. Neben den Fachvorträgen bietet die Retail Reloaded Roadshow die ideale Gelegenheit, sich mit anderen Handelsvertretern zur Digitalen Transformation auszutauschen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung, Hinweise zu den Partnern und die Möglichkeit zur Anmeldung sind unter https://www.contentserv.com/de/retail-roadshow-hamburg-koeln/ zu finden.
 

Über Contentserv – jetzt Centric PXM

Mit den führenden Software-Lösungen von Contentserv organisieren und optimieren Markenhersteller und Retailer zentral ihre Produktinhalte.
Dadurch bieten sie ihren Kunden eine einzigartige, emotionale Product Experience über alle Touch Points hinweg.

Das Product Information Management-System (PIM) digitalisiert die Marketing Prozesse und sorgt für eine effiziente und emotional ansprechende Produktkommunikation,
deren Datenqualität und Aussagekraft um ein Vielfaches steigt. Das innovative Contextual MDM ist auf umfangreiche bzw. lokal unterschiedliche Produktsortimente spezialisiert
und ermöglicht eine beispiellose maßgeschneiderte Product Experience in Real-time über alle Kanäle.

Mehr als 300.000 Anwender in 89 Ländern nutzen die technologieführenden Contentserv Softwarelösungen, die vielfach von internationalen Analysten als führend ausgezeichnet
wurden. Nicht umsonst zählt Contentserv zu den 10 TOP Innovatoren und „Strong Perfomern“ im PIM-Bereich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Contentserv – jetzt Centric PXM
Reutfeld 1
85296 Rohrbach / Ilm
Telefon: +49 8442 9253 800
https://www.centricsoftware.com

Ansprechpartner:
Sophia Blank
Junior Marketing Manager
Telefon: +49 89 219 099 250
Fax: +49 89 219 099 251
E-Mail: sblank@contentserv.com
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Neues Tippspiel zur WM 2018 mit modernen Web- und Mobile Apps

Neues Tippspiel zur WM 2018 mit modernen Web- und Mobile Apps

Das bayerische Startup Petros IT stellt pünktlich zur WM 2018 ein neues modernes Tippspiel für Unternehmen vor. Das online Tippspiel lässt sich mit minimalem Aufwand einrichten und individuell anpassen. Mit den mitgelieferten Mobile-Apps für iOS und Android ist das Tippen von unterwegs möglich.  

Die Fußball Weltmeisterschaft startet am 14. Juni und die ganze Welt wird mitfiebern. Unternehmen nutzen dieses Event gerne für Marketing-Zwecke, zum Beispiel mit einem Tippspiel zur WM. Viele Firmen organisieren Tippspiele, bei denen Mitarbeiter und Kunden gemeinsam Tippen und ggf. am Ende Preise gewinnen.

Mit cupkick.de startet das Startup aus Bayern pünktlich zur WM mit einem neuen Tippspiel für Unternehmen und verspricht eine optisch ansprechende und einfache Bedienung. Unternehmen melden sich über die Webseite kostenlos an und passen das Tippspiel nach ihren Wünschen individuell an. Dazu lädt der Administrator unter anderem das Firmenlogo hoch und passt das Farbschema gemäß der Corporate-Identity an. Mitspieler werden entweder manuell angelegt oder automatisiert per E-Mail eingeladen. Um zu verhindern, dass sich unbefugte zum Firmen-Tippspiel anmelden, werden auf Wunsch die E-Mails auf die Firmendomain überprüft.

Im Tippspiel haben Mitspieler die Möglichkeit, Tipps abzugeben, die aktuelle Position in der Rangliste zu sehen und die Spiele der Fußball Weltmeisterschaft online mitzuverfolgen. Einzelne Kollegen und Abteilungen können eigene Tipp-Gruppen gründen und untereinander tippen. Trotz der Vielfalt an Funktionen, verspricht der Hersteller eine einfache und intuitive Bedienung.

Das Tippen von Unterwegs ist mit den kostenlos mitgelieferten Mobile-Apps für iOS und Android möglich. Anders als die meisten anderen Tippspiel-Anbieter, bietet dieser Hersteller sogenannte „native Apps“ an. D.h. Apps, die nicht im Browser des Mobilgerätes laufen, sondern über den App-Store installiert werden.

„Mit cupkick sollen Unternehmen auf einfachste Art und Weise WM-Tippspiele organisieren“ erklärt Petros Dolaschjan, Geschäftsführer der Petros IT UG. „Dabei ist es für uns besonders wichtig, dass unser Tippspiel optisch ansprechend und einfach zu bedienen ist. Unsere Apps für die Plattformen iOS und Android machen unser Angebot rund und bieten maximalen Spielspaß für die Mitspieler.“

Über Petros IT UG (Haftungsbeschränkt)

Die Petros IT UG ist ein Startup aus Bayern und entwickelt digitale Produkte hauptsächlich für den Consumer-Markt. Mit Online-Portalen wie LottoWunder und tiponme konnte sich das Unternehmen in kurzer Zeit und geringem Marketing Budget eine User-Base von über 3000 Spielern aufbauen. Mit cupkick adressiert das Unternehmen nun auch Geschäftskunden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Petros IT UG (Haftungsbeschränkt)
Hopfenstr. 15
85368 Moosburg
Telefon: +49 (89) 88905992
Telefax: +49 (89) 20003479
http://cupkick.de

Ansprechpartner:
Petros Dolaschjan
Geschäftsführer
Telefon: +49 (8761) 74099-30
E-Mail: info@petrosit.de
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MecSoft Europe präsentiert AlibreCAM 2018

MecSoft Europe präsentiert AlibreCAM 2018

Das AlibreCAM Plug-in für Alibre Design wurde in seiner neuen Version 2018 komplett überarbeitet und erfuhr viele neue, praktische Verbesserungen – bei bewährter Bedienerfreundlichkeit wurde der Leistungsumfang der Module nochmals gesteigert.

 Das MILL-Modul kann jetzt in einer Baugruppenumgebung von AlibreCAM ausgeführt werden. In der Baugruppe von AlibreCAM kann der Anwender eine oder mehrere Komponenten auswählen – als Teilegeometrie bezeichnet – wobei alle anderen Geometrien während der Bearbeitung ignoriert werden können.

 Dies ermöglicht das Modellieren der gesamten Bearbeitungsumgebung einschließlich der Maschinenkomponenten, Werkstücken und Aufspannvorrichtungen sowie die Positionierung mehrerer Kopien eines Teils oder von Teilen in einer Baugruppe für die Programmierung, ohne die gleiche Geometrie mehrfach kopieren zu müssen.

Feature-Basierte Bearbeitung

Implementiert wurde die Automatische Feature Erkennung (AFD) von Bearbeitungsfunktionen auf dem gesamten Teil, so werden Bearbeitungsfunktionen am gesamten Teilemodell mit einem einzigen Klick erkannt; sowie die Automatische Feature Bearbeitung (AFM) von Features, welche Wissensdatenbanken verwenden: Hier ist mit nur einem Knopfdruck die Erstellung von Operationen zur Bearbeitung erkannter Features möglich.

 Ebenfalls neu ist eine Werkzeugweganzeige, wahlweise mit oder ohne Tiefenprüfung. Merkmale können jetzt interaktiv ausgewählt werden, was die merkmalbasierte Bearbeitung sehr vereinfacht.

FreeMILL gratis dabei

 Das kostenlose Fräsprogramm FreeMILL ist in der Testversion bereits enthalten.

FreeMILL ist eine unentgeltliche CAD/CAM Software für die Programmierung von CNC-Fräsen

(konturparallel Schlichten) – gratis und ohne Beschränkung der Laufzeit, der Teileanzahl, der

Postprozessoren oder Zeilenzahl des NC-Codes.

Mehr Info und Kontakt: www.mecsoft-europe.de oder Telefon 0671 – 920 650 40

AlibreCAM für Alibre Design 2018 gibt es bereits ab 695,– €; für Kunden mit aktiver Softwarewartung ist ein Update auf Version 2018 natürlich unentgeltlich.

Über die MecSoft Europe GmbH

MecSoft Europe GmbH, mit Sitz in Bad Kreuznach, ist in Europa der exklusive Vertriebspartner der Produkte der MecSoft Corporation, USA, einem weltweit führenden Hersteller von Computer Aided Manufacturing (CAM) Software Lösungen. MecSoft Europe GmbH bietet erstklassige Windows-basierte Software für verschiedene Industriezweige an, darunter Rapid Manufacturing, Formenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil, Bildungswesen und Werkzeugbau.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MecSoft Europe GmbH
Gutlay 4
55545 Bad Kreuznach
Telefon: +49 (671) 920650-40
http://www.mecsoft-europe.de

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Kithara auf der automatica 2018 in München

Kithara auf der automatica 2018 in München

Kithara Software nimmt an der diesjährigen automatica in München vom 19. bis 22. Juni als Aussteller an Stand B6.126 teil. Die Hauptschwerpunkte der Messe, Industrie- und Servicerobotik, Montageanlagen sowie industrielle Bildverarbeitungssysteme, decken sich dabei zu einem großen Teil auch mit den neuesten Echtzeit-Innovationen des Berliner Softwareunternehmens.

Auf der automatica, einer der wichtigsten Messen für alle Themen rund um Produktionsautomatisierung, präsentiert Kithara seine aktuellen Entwicklungen für softwarebasierte Echtzeitlösungen. Hierbei rücken vor allem die Funktionen von Kithara RealTime Suite für Automatisierung mit EtherCAT, Echtzeit-Bilderfassung und -verarbeitung sowie Anknüpfung an Automobilschnittstellen in den Vordergrund.

„Eine spezialisierte Messe wie die automatica ist für uns die perfekte Präsentationsplattform, denn hier wird der Fokus noch stärker auf für Kithara relevante Themen gelegt. Kunden und Interessenten wissen zudem genau, welche Anforderungen Ihre Projekte haben und erkennen schnell, wie Kithara RealTime Suite die passenden Lösungen dafür bietet“, erklärte Uwe Jesgarz, Geschäftsführer von Kithara Software.

Am Stand von Kithara werden Besuchern visuelle Demonstrationen des Echtzeitsystems sowie ausführliche Informationen und persönliche Beratung zu individuellen Lösungen geboten. Interessierte können sich zudem direkt bei Kithara melden um kostenlose Eintrittskarten zu erhalten.

Über die Kithara Software GmbH

Kithara ist Spezialist für Echtzeitlösungen, speziell für die Windows- Betriebssystemfamilie. Die Echtzeiterweiterung Kithara RealTime Suite ist eine umfassende Systembibliothek für hardwarenahe Programmierung, Kommunikation, Automatisierung und Bildverarbeitung. Die Software bildet eine einfach anwendbare und leistungsfähige technische Basis für anspruchsvolle Anwendungen in Produktion und Fertigung, Robotik, Automobilelektronik sowie Steuerungs-, Mess- und Regelungstechnik. Sie ist damit Kernbestandteil im Maschinenbau, bei Prüfständen und anderen Spezialapplikationen. Kithara hat Vertretungen in den USA sowie Asien und unterstützt weltweit agierende Unternehmen bei der Realisierung innovativer Projekte.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kithara Software GmbH
Alte Jakobstraße 78
10179 Berlin
Telefon: +49 (30) 2789673-0
Telefax: +49 (30) 2789673-20
http://kithara.com

Ansprechpartner:
Martin Ebert
Telefon: +49 (30) 2789673-13
Fax: +49 (30) 2789673-20
E-Mail: m.ebert@kithara.de
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