DETMERS treibt Digitalisierung mit FASTEC 4 PRO voran
Von Excel zur Echtzeitdatenerfassung
Die DETMERS Getreide-Vollwertkost GmbH ist ein Hersteller von Müsliprodukten mit Schwerpunkt auf Bio-Müsli und hat ihren Hauptsitz seit 1904 in Bielefeld. In der Lebensmittelproduktion sind umfangreiche Dokumentationspflichten zu erfüllen, die im Unternehmen lange Zeit überwiegend manuell umgesetzt wurden.
Produktionsdaten wie Störungen und Leistungskennzahlen wurden händisch erfasst, in Excel übertragen und anschließend ausgewertet. Dies führte zu hohem Aufwand und erschwerte eine objektive Bewertung der Produktionsleistung.
Mit der Einführung des MES FASTEC 4 PRO wurde die Datenerfassung schrittweise digitalisiert und innerhalb eines Jahres auf alle vier Linien ausgeweitet. Die automatisierte Datenerfassung ersetzt die Zettelwirtschaft und stellt Produktionsdaten digital, zuverlässig und in Echtzeit bereit.
Gleichzeitig werden Auftrags- und Stammdaten aus SAP übernommen sowie Produktionszeiten und Mengen zurückgemeldet. Auch MHD- und Chargeninformationen werden automatisiert an die Linien übergeben.
Durch die digitale Erfassung von Etiketten wird zusätzlich die Prozesssicherheit erhöht, sodass jederzeit sichergestellt ist, dass das korrekte Etikett verwendet wird.
Mehr Informationen zu FASTEC 4 PRO: https://www.fastec.de/mes-fastec-4-pro/
Echtzeitdaten als Grundlage für fundierte Entscheidungen
Durch die Verfügbarkeit von Produktionskennzahlen in Echtzeit hat sich die Transparenz in der Produktion deutlich erhöht. Leistungsdaten wie Soll- und Ist-Werte sowie auftretende Störungen stehen kontinuierlich zur Verfügung und ermöglichen eine fundierte Bewertung der aktuellen Situation auf dem Shopfloor.
Standardauswertungen erlauben zudem eine detaillierte Analyse von Störzeiten, Leistungsabweichungen sowie Giveaways auf Auftrags- und Artikelebene. Durch die Anbindung von Checkweighern (automatischen Kontrollwagen zur Gewichtskontrolle im laufenden Produktionsprozess) können Verantwortliche bei zu hohem Giveaway automatisch alarmiert werden.
So können Maßnahmen schneller umgesetzt und Optimierungspotenziale gezielt identifiziert werden. Gleichzeitig entstehen belastbare Grundlagen für Investitionsentscheidungen und die langfristige Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit.
Die FASTEC GmbH mit Sitz in Paderborn beschäftigt mehr als 90 Mitarbeitende. Der Anbieter von intelligenten Lösungen für die produzierende Industrie begleitet seit 1995 seine Kunden auf dem Weg zur digitalen Transformation. Das Unternehmen versteht sich als Lösungspartner für die Fabriken der Zukunft. Weltweit ist das modulare Manufacturing Execution System (MES) FASTEC 4 PRO bei rund 400 Unternehmen im Einsatz. Zu den namhaften Kunden gehören unter anderem Lebensmittelproduzenten, Pharmaunternehmen, Automobilzulieferer und Spielwarenhersteller. Durch die ganzheitliche Digitalisierung der Produktion optimieren sie ihre Arbeitsabläufe und senken ihre Kosten nachhaltig. Das System bietet Funktionen zur Maschinen- und Betriebsdatenerfassung, Produktionsplanung, Instandhaltung, Qualitätssicherung und Traceability. Weitere Informationen unter: www.fastec.de.
FASTEC GmbH
Technologiepark 24
33100 Paderborn
Telefon: +49 (5251) 16 47-0
Telefax: +49 (52 51) 16 47-99
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Bauck Mühle digitalisiert Abfülllinien mit FASTEC
Insgesamt hat Bauck acht Anlagen in der Abfüllung mit der Produktionssoftware smartOEE ausgestattet. Über die Shopfloor Terminals FASTedge SFT15 melden Maschinenbedienende Aufträge an und geben relevante Informationen direkt an der Linie ein.
Von Eigenentwicklung zu zuverlässiger Standardlösung
Vor der Zusammenarbeit mit FASTEC nutzte das Unternehmen eine selbstprogrammierte Lösung. Das war zeitintensiv und erforderte viel Wartungsaufwand. „Ein entscheidender Vorteil ist, dass sich mit FASTEC ein zuverlässiger Partner um das gesamte Backup kümmert und uns das meiste im Hintergrund abnimmt. Durch die Modularität des Systems sind wir flexibel für die Zukunft: Wir können jederzeit weitere Funktionen ergänzen“, sagt Melanie Hinrichs, Kaizen Manager / Prozessoptimierung Produktion bei Bauck GmbH.
Störgründe präzise erfassen – die Basis für Optimierungen
Damit die Digitalisierung einen echten Mehrwert liefert, müssen Störgründe sauber erfasst werden. Bei Bauck übernimmt smartOEE dies zuverlässig: Wird nach zwei Minuten in der laufenden Produktion kein Signal durch die Lichtschranke ausgelöst, wechselt das System automatisch in den Zustand „unbegründete Unterbrechung“. Die Mitarbeitenden quittieren diese direkt am Terminal und ordnen sie vordefinierten Störgründen zu. Zusätzlich können Freitexte hinterlegt werden, um detailliertere Informationen für die spätere Analyse zu erfassen.
Parallel baut das Unternehmen Automatisierungen weiter aus und entlastet damit die Mitarbeitenden. Wird ein neuer Auftrag gestartet, beginnt smartOEE automatisch mit dem Zustand „Rüsten“. Über I-/O-Signale soll dies erweitert werden. Melden definierte Linienteile eine Fehlfunktion, kann so der Störgrund automatisch erfasst werden.
Alarmierungen ermöglichen schnelles Handeln in der Instandhaltung
Für Alarmierungen in der Instandhaltung nutzt Bauck den FASTEC Mobile Client. Sobald an einer Anlage zehn Minuten lang eine unbegründete Unterbrechung vorliegt, erhält die Abteilung automatisch eine Meldung. Zudem verfügen die Terminals über zwei Buttons, über die Maschinenbedienende unmittelbar Unterstützung anfordern können – ein kurzer Weg, um Stillstände zu minimieren und Reaktionszeiten zu verkürzen.
Visualisierungen und automatische Berichte schaffen Transparenz
Mehr Transparenz für das ganze Unternehmen schafft ein zentral platzierter Bildschirm vor der Cafeteria. Hier werden die aktuellen Zustände von sechs Abpacklinien samt Overall Equipment Effectiveness (OEE) angezeigt. Automatisch generierte Berichte bieten zusätzlich detaillierte Einblicke in die Produktionsleistung. „Seit wir den Bildschirm in unserer Cafeteria installiert haben, sehen alle Mitarbeitenden auf einen Blick den aktuellen Zustand unserer Anlagen. Dadurch sind auch Abteilungen ohne direkten Produktionsbezug viel näher an unseren Produkten und Prozessen“, erklärt Melanie Hinrichs.
Digitalisierung leicht gemacht: Einstieg über das Mietmodell
Um Investitionskosten gering zu halten und flexibel zu bleiben, hat sich Bauck für das Mietmodell von smartOEE und den FASTedge SFT15-Terminals entschieden. „Die Miete ist für uns aktuell die attraktivste Option. Wir profitieren von geringeren Anfangsinvestitionen und können unser Budget gezielt an anderer Stelle einsetzen. Und im Fall eines Defekts erhalten wir schnell Ersatz“, fasst Melanie Hinrichs zusammen.
Für die Zukunft plant Bauck den weiteren Ausbau der Digitalisierung – mit zusätzlichen Funktionen aus dem FASTEC-Portfolio.
Weitere Informationen unter: www.fastec.de
Die FASTEC GmbH mit Sitz in Paderborn beschäftigt mehr als 90 Mitarbeitende. Der Anbieter von intelligenten Lösungen für die produzierende Industrie begleitet seit 1995 seine Kunden auf dem Weg zur digitalen Transformation. Das Unternehmen versteht sich als Lösungspartner für die Fabriken der Zukunft. Weltweit ist das modulare Manufacturing Execution System (MES) FASTEC 4 PRO bei rund 400 Unternehmen im Einsatz. Zu den namhaften Kunden gehören unter anderem Lebensmittelproduzenten, Pharmaunternehmen, Automobilzulieferer und Spielwarenhersteller. Durch die ganzheitliche Digitalisierung der Produktion optimieren sie ihre Arbeitsabläufe und senken ihre Kosten nachhaltig. Das System bietet Funktionen zur Maschinen- und Betriebsdatenerfassung, Produktionsplanung, Instandhaltung, Qualitätssicherung und Traceability. Weitere Informationen unter: www.fastec.de.
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FASTEC feiert 30-jähriges Jubiläum
Produktionssoftware muss zuverlässig funktionieren – auch bei Internetausfall. Aus diesem Grund hat sich FASTEC für die Entwicklung von hybriden Cloud-native Anwendungen entschieden und im vergangenen Jahr pvaPRO gelauncht. Dabei handelt es sich aktuell um ein Dashboard-Add-on zu FASTEC 4 PRO – es ermöglicht die individuelle Auswertung der Daten vom Shopfloor in der Cloud. In den nächsten Jahren soll sich pvaPRO zu einem vollwertigen MES mit hybrider Architektur entwickeln.
Hybride Architektur: Sicherheit trifft Fortschritt
On-Premises-Komponenten sichern den Betrieb auch dann, wenn die Verbindung zur Cloud unterbrochen ist. Für Produktionsunternehmen heißt das: maximale Ausfallsicherheit.
Die passende Hardware zur Software bietet die selbstentwickelte Produktfamilie FASTedge. Hersteller erhalten damit alle Bausteine für ein funktionsbereites MES. Enthalten sind unter anderem robuste Terminals sowie eine EdgeBox für den Einsatz in der Produktion.
„Unsere Wurzeln liegen in der Automatisierung mit eigener, LON-basierter Hardware – intelligent und vernetzt, ein Vorläufer des Internet of Things. Später haben wir uns vollständig auf MES-Software konzentriert und die eigene Hardwareentwicklung nicht weiterverfolgt. Mit FASTedge schließt sich nun der Kreis: Unsere frühere Hardware-Expertise fließt heute wieder ein – für durchgängige, integrierte MES-Lösungen von der Maschine bis in die Cloud, alles aus einer Hand“, sagt Christian Reusch, Managing Director bei FASTEC.
Rückblick: easyOEE und FASTEC 4 PRO als Wegbereiter der Digitalisierung
Ein Meilenstein in der 30-jährigen Geschichte von FASTEC war die Einstiegslösung easyOEE im Jahr 2007. Produktionsunternehmen konnten damit Maschinendaten zur Leistung, Verfügbarkeit sowie Qualität digital erfassen und daraus die Overall Equipment Effectiveness (OEE) berechnen.
Zwei Jahre später folgte das MES FASTEC 4 PRO für die umfassende Digitalisierung der Produktion – zunächst mit den Modulen Maschinendatenerfassung (MDE) und Betriebsdatenerfassung (BDE). Später folgten die Qualitätssicherung, Produktionsplanung, Instandhaltung und Traceability.
Heute hat FASTEC easyOEE durch die neue Einstiegslösung smartOEE ersetzt. Dabei handelt es sich um ein 3-monatiges Projekt, in dem Produktionsunternehmen die Potenziale ihrer Maschine aufdecken, Optimierungen anstoßen und die Produktivität nachhaltig steigern.
Aktuell beschäftigt FASTEC rund 100 Mitarbeitende am Standort in Paderborn. Am 4. Juli 2025 hat das Team das 30-jährige Bestehen gefeiert – mit einem gemeinsamen Sommerfest und bei vielversprechender Aussicht in die Zukunft.
„Wir danken unserem Team für das Engagement und den Ideenreichtum der vergangenen 30 Jahre. Einige begleiten FASTEC seit der ersten Stunde, andere bringen neue Perspektiven. Wir freuen uns darauf, gemeinsam MES-Lösungen für die Fabriken der Zukunft zu gestalten,“ fasst Stefan Rupprecht, Managing Director bei FASTEC, zusammen.
Weitere Informationen unter: www.fastec.de
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MES – was bringt mir das?
Gesenkte Produktions- und Lagerkosten
Mit der Nutzung eines MES erkennen Unternehmen Fehler frühzeitig und schaffen eine bessere Qualitätssicherung – das führt zu weniger Ausschuss und Nacharbeit. Mit Predictive Maintenance verhindern sie Ausfälle und verlängern Maschinenleben. Der zielgerichtete Einsatz von Personal, Maschinen und Material führt zu einer effizienteren Ressourcennutzung.
Mit der Produktionsplanung setzen Unternehmen nicht nach Bauchgefühl um, sondern anhand konkreter Szenarien. Eine schnellere Produktion führt zu geringerer Kapitalbindung und kürzeren Durchlaufzeiten.
Mehr Zeit und höhere OEE
Eine papierlose Fertigung vermeidet nicht nur Übertragungsfehler, sondern verschafft Mitarbeitenden mehr Zeit für andere Aufgaben. Mit einem MES werden Produktionsdaten automatisiert erfasst. Die Dokumentenanzeige und Checklisten unterstützen die Mitarbeitenden bestmöglich im Produktionsprozess.
Anhand der erfassten Daten berechnen Unternehmen die Overall Equipment Effectiveness (OEE) ihrer Produktion. Ein MES deckt Ineffizienzen auf und steigert damit die Ausbringung. Alternativ gelingt bei gleichbleibendem Output die Einsparung von Ressourcen.
Bessere Qualität und gesteigerte Lieferfähigkeit
Durch Rückverfolgbarkeit ermitteln Unternehmen fehlerhafte Produkte, verbessern ihre Prozesse und halten gesetzliche Vorschriften ein. Die Qualitätssicherung erzeugt eine optimierte Prozesskontrolle, sorgt für zufriedenere Kunden und langfristig höhere Umsätze.
Mit einem MES erhalten Unternehmen mehr Transparenz, eine gesteigerte Produktionsleistung sowie verbindliche Aussagen zu Produktions- und Lieferterminen. Sie verfügen über einen ganzheitlichen Blick auf die gesamte Produktion und steigern ihre Leistung nachhaltig.
Schneller Return on Investment (ROI)
Durch den kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) setzen Unternehmen die Ergebnisse der Potenzialanalyse um und optimieren ihre Produktion. Da Mitarbeitende zum Erfolg der MES-Einführung maßgeblich beitragen, ist eine Aufklärung und Schulung des Produktionspersonals entscheidend. OpEx-Berater unterstützen dabei, Effizienzsteigerungen in der Produktion auf Basis von Daten zu realisieren.
Beispiele aus der Praxis: verbesserte Produktivität und Reduzierung des Ausschusses
Durch den Einsatz des MES FASTEC 4 PRO haben viele Unternehmen ihre Produktion nachhaltig optimiert: So erhöhte Bausch Health Companies Inc. die Produktivität und erreichte den ROI in 12 Monaten. Das Pharmaunternehmen Sartorius hat in einem Jahr durch Reduzierung seines Ausschusses 300.000 Euro eingespart. Die Medice Health Family war innerhalb von 12 Monaten in der Lage, eine OEE-Steigerung von 20 Prozent zu erzielen.
Fazit: MES lohnt sich – wirtschaftlich und strategisch
Die Einführung eines MES wie FASTEC 4 PRO ist ein strategischer Schritt hin zu einer digitalen Produktion, die schlanker, schneller und nachhaltiger arbeitet. Ob Unternehmen Kosten senken, Durchlaufzeiten verkürzen oder ihre Lieferfähigkeit verbessern wollen – ein MES ist der Schlüssel zur smarten Fabrik.
Die FASTEC GmbH mit Sitz in Paderborn beschäftigt mehr als 90 Mitarbeitende. Der Anbieter von intelligenten Lösungen für die produzierende Industrie begleitet seit 1995 seine Kunden auf dem Weg zur digitalen Transformation. Das Unternehmen versteht sich als Lösungspartner für die Fabriken der Zukunft. Weltweit ist das modulare Manufacturing Execution System (MES) FASTEC 4 PRO bei rund 400 Unternehmen im Einsatz. Zu den namhaften Kunden gehören unter anderem Lebensmittelproduzenten, Pharmaunternehmen, Automobilzulieferer und Spielwarenhersteller. Durch die ganzheitliche Digitalisierung der Produktion optimieren sie ihre Arbeitsabläufe und senken ihre Kosten nachhaltig. Das System bietet Funktionen zur Maschinen- und Betriebsdatenerfassung, Produktionsplanung, Instandhaltung, Qualitätssicherung und Traceability. Weitere Informationen unter: www.fastec.de.
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Wie Maintal mit FASTEC die Effizienz steigert
Sebastian Arnold, stellv. Produktionsleitung bei Maintal Konfitüren GmbH, sagt: „Der große Mehrwert für uns ist, dass wir Daten in Echtzeit erhalten und direkt auf Probleme reagieren können.“
Datenbasiert Potenziale ermitteln und Ressourcen verteilen
Maintal nutzt die Module Maschinen- und Betriebsdatenerfassung von FASTEC 4 PRO. Jeden Tag werten die Anwender die Daten in der Software aus, ermitteln die Overall Equipment Effectiveness (OEE), vergleichen aktuelle Werte mit dem Vortag und versenden Berichte an verschiedene Abteilungen im Unternehmen.
Transparenz und schnelle Reaktionsfähigkeit
Die Geschäftsführung kann in der Software jederzeit Echtzeitdaten einsehen und ist stets über den Fortschritt informiert. FASTEC 4 PRO unterstützt das Produktionsteam bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Produktion. Es lokalisiert Störungen und behebt die Ursache am Linienaggregat.
Sprechen Sie uns an, wenn Sie den gesamten Bericht erhalten möchten und besuchen Sie unsere Webseite unter: https://www.fastec.de/….
Die FASTEC GmbH mit Sitz in Paderborn beschäftigt mehr als 90 Mitarbeitende. Der Anbieter von intelligenten Softwarelösungen für die produzierende Industrie begleitet seit 1995 seine Kunden auf dem Weg zur digitalen Transformation. Das Unternehmen versteht sich als Lösungspartner für die Fabriken der Zukunft. Weltweit ist das modulare Manufacturing Execution System (MES) FASTEC 4 PRO bei rund 400 Unternehmen im Einsatz. Zu den namhaften Kunden gehören unter anderem Lebensmittelproduzenten, Pharmaunternehmen, Automobilzulieferer und Spielwarenhersteller. Durch die ganzheitliche Digitalisierung der Produktion optimieren sie ihre Arbeitsabläufe und senken ihre Kosten nachhaltig. Das System bietet Funktionen zur Maschinen- und Betriebsdatenerfassung, Produktionsplanung, Instandhaltung, Qualitätssicherung und Traceability. Weitere Informationen unter: www.fastec.de.
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Wie SI Mass mit FASTEC die Produktionsprozesse optimiert
Digitale Datenerfassung und intelligente Visualisierung mit pvaPRO
SI Mass nutzt bereits seit einiger Zeit das MES FASTEC 4 PRO für die digitale Datenerfassung, steigert dadurch die Effizienz und erlangt eine bessere Kontrolle über die Produktionsprozesse. pvaPRO ergänzt als Dashboard-Add-on: Produktionsdaten, die bereits mit FASTEC 4 PRO erfasst werden, können zentral und übersichtlich in der webbasierten Cloud-native Anwendung ausgewertet werden.
Zu den erfassten Daten gehören auch Maschinenlaufzeiten, Schichtzeiten und die Gründe für Maschinenstillstände. Diese Daten helfen dem Management, Produktionsengpässe und Ineffizienzen schnell zu identifizieren und entsprechend zu reagieren. Jörg Grünberg, externer IT/ERP Consultant der SI Mass Production GmbH, sagt: „Für schnelle Auswertungen auf einen Blick ist die grafische Dashboard-Ansicht bei pvaPRO ideal.“
Vor der Implementierung von FASTEC 4 PRO basierte die Maschinendatenerfassung bei SI Mass auf einem manuellen System. Die Mitarbeitenden notierten produzierte Mengen sowie Maschinenlaufzeiten auf Papier und übertrugen diese Daten später in Excel.
Detaillierte Übersichten zum Produktionsstatus
Die Geschäftsführung erhält durch die Dashboards die wichtigsten Informationen auf einen Blick, ohne sich in die Details der Datenanalyse einarbeiten zu müssen. Für die Produktionsmitarbeitenden erleichtert pvaPRO die tägliche Überwachung der Produktionsprozesse. Jeden Morgen werden die vergangenen 8 bis 12 Stunden überprüft. Dies gibt den Mitarbeitenden einen Überblick darüber, welche Maschinen gelaufen sind, wo und warum es Stillstände gab.
Ralf Ketelaer, Geschäftsleiter Technik bei der SI Mass Production GmbH, beschreibt: „Vergleiche sind für mich immer wieder wichtig: Vergangenheitswerte zu vergleichen mit der jetzigen Situation und Tendenzen zu sehen, wohin man sich entwickelt hat. Das ist gerade mit pvaPRO sehr anschaulich.“
Ein Bestandteil der zukünftigen Planung bei SI Mass ist die Verbesserung und konsequente Nutzung des Stillstandkatalogs. Ziel ist es, eine umfassende Erfassung aller Stillstände zu gewährleisten, um so gezielte Maßnahmen zur Reduzierung zu ergreifen.
Sprechen Sie uns an, wenn Sie den gesamten Bericht erhalten möchten und besuchen Sie unsere Webseite unter: https://www.fastec.de/referenzen/uebersicht/si-mass/.
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Version 3.4.8: FASTEC 4 PRO mit höherer Automatisierung
Alarmierung bei Checklisten fördert Automatisierung und Transparenz
Mit der Version 3.4.8 von FASTEC 4 PRO ist es im Instandhaltungsmodul nun möglich, sich bei einem Checklistenschritt, der nicht erfolgreich gemeldet wurde, alarmieren zu lassen. Verantwortliche Mitarbeitende können reagieren, den Instandhaltungsauftrag prüfen und entsprechende Maßnahmen ableiten. Das ermöglicht mehr Transparenz sowie Klarheit und sorgt für eine höhere Automatisierung.
Das Instandhaltungsmodul von FASTEC 4 PRO bietet die Möglichkeit, am Instandhaltungsplan eine individuelle Checkliste mit beliebig vielen Checklistenschritten zu hinterlegen. Diese Checklistenschritte ruft der Instandhalter direkt am Produktionsclient auf und bestätigt diese nach erfolgreicher Durchführung.
Baugruppeneingabe unterstützt bei Instandhaltungsanfragen
Bei Instandhaltungsanfragen erstellen Produktionsmitarbeitende direkt am entsprechenden Client eine Anfrage und wählen aus, was ihrer Meinung nach defekt ist und repariert werden müsste. Dort haben sie mit Version 3.4.8 nun die Möglichkeit, eine hinterlegte Baugruppe auszuwählen, um den (vermuteten) Problemort zu spezifizieren. Das hilft bei der Entscheidung über die Anfragen und der Ableitung von Maßnahmen. Instandhaltungsanfragen sind eine gute Möglichkeit, Mitarbeitende in den Prozess der Maschinenwartung und -pflege einzubeziehen.
Datenpunkttrigger ermöglichen individuelle Prozesse
In den Modulen Qualitätssicherung und Instandhaltung hat FASTEC neue Trigger eingeführt, die auf Datenpunkten basieren. Dadurch können Mitarbeitende nun definieren, ob Trigger beim Flankenwechsel eines Datenpunktes ausgelöst werden sollen.
Eine andere Möglichkeit ist, dass ein Prüfintervall anhand eines Triggers startet, wenn ein bestimmter Grenzwert über- oder unterschritten wird. Auch aus benutzerdefinierten Programmierungen heraus lässt sich eine flexibel anpassbare Triggerlogik aktivieren. Damit entstehen in FASTEC 4 PRO neue Möglichkeiten, die Instandhaltungs- und Qualitätssicherungsprozesse individuell anzupassen.
Neue Ansicht für Arbeitsgangsplits schafft effektivere Produktionsplanung
Im Bereich MDE/BDE steht eine neue Ansicht für Arbeitsgangsplits zur Verfügung. Diese werden zum Beispiel genutzt, um Teilmengen eines Fertigungsauftrags parallel auf zwei oder mehr Maschinen zu fertigen. Vor allem Produktionsplaner haben damit den vollen Überblick über alle wichtigen Informationen wie geplante Arbeitsplätze bzw. Maschinen sowie Betriebsmittel und Ressourcen. Zudem bietet die Ansicht effiziente Filter- und Gruppierungsmöglichkeiten, um gezielt nach gewünschten Ressourcen, Arbeitsgängen oder einem Status zu suchen und diese anzuordnen.
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Detaillierte Standard-Dashboards zur Auswertung von Produktionsprozessen
Mit den Produkten pvaPRO und smartOEE erhalten Unternehmen schlüsselfertige Systeme zur Digitalisierung und Optimierung ihrer Produktion. Wer die Lösungen erwirbt, bekommt sechs Dashboards kostenfrei dazu. Sie ermöglichen verschiedene Auswertungen der Produktion auf einen Blick. Mit Hilfe der Darstellungen können Unternehmen schnell Schwachstellen identifizieren, gezielt Verbesserungen umsetzen und verschiedene KPIs wie die Overall Equipment Effectiveness (OEE) erfassen.
„Der große Vorteil der Standard-Dashboards ist, dass viele Daten miteinander verglichen und auf einen Blick übersichtlich dargestellt werden. Ausgehend von der OEE-Auswertung können Unternehmen mit der Tagesauswertung tiefgreifende Analysen vornehmen und diese schließlich auf die gesamten Werke ausweiten“, sagt Leon Pott, Head of Product Development bei FASTEC.
Erkenntnisse zur Effizienz und Unterstützung im Tagesgeschäft
Erkenntnisse zur Produktivität und Effizienz der Produktion liefern zwei Dashboards zur OEE. Dabei stellen Anwender beim OEE-Vergleich unterschiedliche Zeitpunkte gegenüber und setzen diese miteinander in Bezug. Das Dashboard zur OEE-Auswertung gibt detaillierte Einblicke in die Leistung, Qualität und Verfügbarkeit der Produktion. Anwender können die Dashboards auf Knopfdruck mit anderen Mitarbeitenden teilen, wodurch das aufwendige Verschicken einzelner Reportings wegfällt.
Zwei weitere Dashboards unterstützen im Tagesgeschäft: Die Tagesauswertung zu den Zuständen zeigt, wie sich diese in der Vergangenheit im Vergleich zu heute verhalten haben. In der Tagesauswertung für die Aufträge erkennen Anwender den Ausschuss sowie die fehlerfreien Produkte aus der Produktion. Beide Dashboards lassen sich ideal in das Tagesgeschäft integrieren: Produktionsmitarbeitende überprüfen vor Schichtbeginn den Status, vergleichen verschiedene Tage und setzen Optimierungen für ein besseres Ergebnis um.
Transparenz über die Werksgrenzen hinaus
Die beiden Dashboards zur globalen Übersicht ermöglichen unternehmensübergreifende Transparenz über die Werksgrenzen hinaus: Unternehmen erkennen auf einen Blick auf einer Weltkarte die Performance der Produktionen und können diese miteinander in Bezug setzen. Im globalen Monatsvergleich zeigt sich die zeitliche Entwicklung der Performance der verschiedenen KPIs.
Dashboard-Designer für individuelle Auswertungen
Die neuen Reporting-Komponenten in pvaPRO und smartOEE ermöglichen auch die Auswertung in individuell zusammengestellten Dashboards. Zur Verfügung stehen unter anderem mehrere Widgets, Tabellen und Charts, die Anwender genau nach ihren Wünschen konfigurieren können. Möglich ist auch, die Dashboards auf dem Smartphone zu öffnen, wodurch sie überall und zu jeder Zeit verfügbar sind.
Weitere Informationen unter: https://www.fastec.de/pvapro/ und https://www.fastec.de/smartoee/.
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Mit Olympiasieger Michael Groß über digitale Transformation sprechen
Gemeinsam die Zukunft der Fabrik gestalten
Wie gelingt in einem Produktionsunternehmen der Weg zur digitalen Transformation? Damit werden sich die Teilnehmenden des FASTEC Forums im Tagungszentrum des Hotel Vivendi in Paderborn beschäftigen. Durch spannende Best Practice-Beispiele, Vorträge und Workshops erhalten sie praxisnahe Impulse für den eigenen Weg hin zur Fabrik der Zukunft. Die Vorabendveranstaltung am 11. November 2024 ab 18 Uhr im Hotel Vivendi lädt bereits zum persönlichen Austausch der Teilnehmenden untereinander ein.
„Das 7. FASTEC Forum hat für uns eine ganz besondere Bedeutung: Wir präsentieren live unsere neuen Produkte pvaPRO, smartOEE sowie FASTedge, die für uns einen Meilenstein in der Entwicklung bedeuten. Gleichzeitig führen wir eine Podiumsdiskussion mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen und Branchen durch und freuen uns dabei auf spannende Erkenntnisse“, sagt Lars Knitter, Head of Sales & Marketing sowie Prokurist bei FASTEC.
Keynote über Change Management für die Digitalisierung in Unternehmen
Key Speaker ist Prof. Dr. Michael Groß, der heute erfolgreich als Unternehmer, Redner, Trainer, Autor und Dozent tätig ist. Mit insgesamt 21 Titelgewinnen bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften ist er der erfolgreichste Schwimmsportler in Deutschland. Insgesamt gewann er 39 Medaillen bei internationalen Meisterschaften und stellte 12 Weltrekorde auf. Als Trainer schult er heute Menschen in den Bereichen Digital Leadership, Digitale Transformation, Change Management, Motivation, Selbstführung und Remote Leadership. Beim FASTEC Forum beschäftigt er sich mit Change Management für die Digitalisierung in Unternehmen und beteiligt sich bei der Podiumsdiskussion.
„Mit meiner Teilnahme am FASTEC Forum freue ich mich auf den Austausch über die Erfahrungen in der digitalen Transformation speziell in Industrieunternehmen. Wichtig ist, dass Unternehmen auch im Change Management ihren eigenen Weg gehen, um die jeweiligen Herausforderungen zu bewältigen. Dazu möchte ich Impulse setzen, damit die Teilnehmenden ihre Organisationen erfolgreich weiterentwickeln können“, erklärt Prof. Dr. Michael Groß.
Sie möchten am FASTEC Forum 2024 teilnehmen? Dann melden Sie sich bitte hier an.
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Neue hybride Cloud-Lösungen zur Digitalisierung und Optimierung der Produktion
Stefan Rupprecht, Managing Director bei FASTEC, fasst zusammen: „Das MES mit modernsten Technologien bildet das Fundament für die Fabriken der Zukunft. Unsere neuen Lösungen pvaPRO, FASTedge und smartOEE erfüllen die Anforderungen unserer Kunden in den Bereichen Edge und Cloud. So ermöglichen wir ihnen die optimale Umsetzung einer digitalen, umsatzfördernden und nachhaltigen Fertigung.“
Individuell und standortübergreifend Daten auswerten
FASTEC erreicht mit pvaPRO einen Meilenstein in der Entwicklung: Produktionsdaten, die bereits mit dem MES FASTEC 4 PRO erfasst werden, können nun zentral in der webbasierten Cloud-native Anwendung ausgewertet werden. Die erfassten Betriebs- und Maschinendaten werden aus FASTEC 4 PRO zyklisch zu pvaPRO transferiert.
Durch die Nutzung der Cloud stehen die Produktionsdaten überall zur Verfügung und können jederzeit genutzt werden. Microsoft Azure sorgt für eine sichere Verschlüsselung der Daten und verwendet neueste Technologien. Für die Funktion ist außer einer Internetverbindung keine zusätzliche IT-Infrastruktur im Werk nötig.
Zusätzlich ermöglicht pvaPRO die zentrale Verwaltung mehrerer Werke. Das führt zu einer standortübergreifenden und webbasierten Auswertung der Daten und sorgt für Transparenz und mehr Komfort innerhalb der Organisation. Die neuen Reporting-Komponenten greifen auf die Daten in der Cloud zu und ermöglichen so die Auswertung in individuell zusammengestellten Dashboards. Zur Verfügung stehen unter anderem mehrere Widgets, Tabellen und Charts.
Schneller Einstieg in die MES-Welt
smartOEE ermöglicht den schnellen Einstieg in die digitale Datenerfassung und -auswertung. Alle Komponenten sind vorkonfiguriert und innerhalb kürzester Zeit betriebsbereit. Das System zeichnet eine einfache Installation und intuitive Bedienung aus. Mit smartOEE können Unternehmen Maschinen- und Betriebsdaten in der Produktion erfassen und in der Cloud auswerten. Dabei löst smartOEE das bisherige Produktivitätsmessgerät easyOEE ab. Der Vorteil: smartOEE ermöglicht ebenso einen schnellen und kostengünstigen MES-Einstieg und kann zusätzlich bei Bedarf noch um MES-Funktionen erweitert werden, ohne dass Unternehmen zu einem anderen System wechseln müssen. Zudem besteht die Option, die Datenerfassung auf alle Maschinen zu skalieren.
Alles aus einer Hand: selbstentwickelte Hardware für den sofortigen Einsatz
Ermöglicht wird der schnelle Einstieg durch die selbstentwickelte Produktfamilie FASTedge. Während Produktionsunternehmen bislang eigenständig die IT-Infrastruktur bereitstellen mussten, können sie zukünftig die gesamte Hardware vorkonfiguriert aus einer Hand beziehen. Sie profitieren zudem von der Möglichkeit, die Hardware flexibel zu mieten sowie innerhalb von 48 Stunden ein Austauschgerät zu erhalten. Die FASTedge Box stellt in der hybriden Architektur die Verbindung zwischen Edge und Cloud her. Die Internetverbindung erfolgt über das kundeneigene Netzwerk oder per Mobilfunk. Zudem schafft die Always-on-Funktion Ausfallsicherheit. Das Touch-Terminal FASTedge SFT15 ist das Interface des Bedieners zum System und enthält standardmäßig einen RFID-Reader sowie digitale Eingänge für Maschinensignale.
Christian Reusch, Managing Director bei FASTEC, sagt: „Durch die Entwicklung unseres umfangreichen Produktportfolios schaffen wir eine Neuheit auf dem MES-Markt, die es so bisher noch nicht gab. Hohe Kosten und IT-Aufwände zu Projektbeginn werden durch ein Plug & Play-Konzept sowie flexible Konditionen ersetzt. Diese geringe Einstiegshürde vereinfacht die Investitionsentscheidung.“
Mehr Informationen unter www.fastec.de/pvapro/ und www.fastec.de/smartoee/.
Die FASTEC GmbH mit Sitz in Paderborn beschäftigt mehr als 90 Mitarbeitende. Der führende Anbieter von IT-Lösungen für Produktionsunternehmen begleitet seit 1995 seine Kunden auf dem Weg zur digitalen Transformation. Das Unternehmen versteht sich als Lösungspartner für die Fabriken der Zukunft. Weltweit ist das modulare Manufacturing Execution System (MES) FASTEC 4 PRO bei rund 400 Unternehmen im Einsatz. Zu den namhaften Kunden gehören unter anderem Lebensmittelproduzenten, Pharmaunternehmen, Automobilzulieferer und Spielwarenhersteller. Durch die ganzheitliche Digitalisierung der Produktion optimieren sie ihre Arbeitsabläufe und senken ihre Kosten nachhaltig. Das System bietet Funktionen zur Maschinen- und Betriebsdatenerfassung, Produktionsplanung, Instandhaltung, Qualitätssicherung und Traceability. Weitere Informationen unter: www.fastec.de.
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