
Neues APplus-Release auf der CeBIT: Produkterfolg wird im Service entschieden
Zur Erweiterung des Funktionsumfangs des bisherigen APplus-Service-Moduls greift Asseco auf die spezialisierte Expertise seines Tochterunternehmens SCS zurück, welches mit seiner gleichnamigen Lösung ein umfassendes Industrie-4.0-System unter anderem zur Realisierung smarter Wartungsszenarien bietet. Im Rahmen der neuen APplus-Version 6.4 werden Teile der Lösung – die Funktionalitäten des SCS-Moduls „Planning“ – in den bestehenden Service-Standard von APplus integriert. Damit stehen Anwendern künftig zahlreiche neue, smarte Funktionalitäten zur Planung, Disposition und Abwicklung von Service-Terminen zur Verfügung.
Zu den wichtigsten Neuerungen zählt dabei die grafische Service-Plantafel, mit deren Hilfe sich Wartungseinsätze künftig – analog zur Produktions- oder Projektplanung – komfortabel einplanen und verwalten lassen. Durch die vollständige Integration in APplus lassen sich hierbei unterschiedlichste Aspekte aus anderen ERP-Bereichen unmittelbar mit einbeziehen: So greift das neue Service-Modul auf dieselben Personalressourcen zu, die bereits in der ERP-Projektverwaltung verwendet werden. Ist ein Ingenieur, der als Spezialist für einen Serviceeinsatz in Frage kommt, zum fraglichen Zeitpunkt etwa bereits zur Inbetriebnahme einer neuen Anlage gebucht, wird dies vom Service-Modul entsprechend berücksichtigt. Auch die Materialverfügbarkeit fließt im Rahmen der neuen Funktionalitäten in die Service-Planung mit ein: Benötigt ein Techniker für einen Wartungstermin ein bestimmtes Ersatzteil, prüft das System automatisch dessen Lagerverfügbarkeit bzw. berechnet Faktoren wie Lieferzeiten in die Planung des Service-Termins mit ein.
Für die eigentliche Durchführung des Service-Einsatzes vor Ort werden Techniker künftig mit einer cloudbasierten mobilen Service-App für Smartphone oder Tablet unterstützt. Auf diese erhält der Außendienstmitarbeiter automatisch alle für den Wartungseinsatz notwendigen Informationen und Dokumente gesendet: Von der jeweiligen Aufgabenliste und den Kontaktdaten des Ansprechpartners über Fehlerbeschreibungen und Wartungshistorie der Maschinen bis hin zu Dokumentationen und Handbüchern. Da die App vollständig offline-fähig ist, lassen sich auch ohne bestehende Internetverbindung vor Ort jederzeit alle relevanten Daten zum Serviceeinsatz wie Arbeitszeiten oder Ergebnisse des Einsatzes erfassen. Nach der Synchronisation mit der Cloud stehen alle Informationen unmittelbar im zentralen APplus zur Verfügung.
Moderne Optik für mehr Ergonomie
Eine hohe Anwenderfreundlichkeit und Ergonomie zählen seit jeher zu den Schwerpunkten in der APplus-Entwicklung. Nicht zuletzt aus diesem Grund vergaben Asseco-Kunden unter anderem im Rahmen der vergangenen beiden Trovarit-Studien zur Anwenderzufriedenheit Bestnoten für die Benutzerfreundlichkeit von APplus. Die Arbeitswelt und damit die Nutzungsbedingungen für Kunden entwickeln sich jedoch ständig weiter. Um auch in Zukunft weiterhin zu den Vorreitern im Bereich Anwenderfreundlichkeit zu gehören, wurde die Oberfläche in Version 6.4 überarbeitet: Das neue APplus zeichnet sich durch eine modernere Optik, klarere Struktur, ruhigere Farbgebung sowie eine vereinheitlichte und übersichtlichere Darstellung aus. Gleichzeitig verbessert das neue Look & Feel die Ergonomie und Nutzerführung: Wichtige Datenfelder, Icons und verfügbare Funktionen heben sich deutlich auf der Oberfläche ab und sind über das gesamte Programm hinweg einheitlich gestaltet.
Mit der neuen Oberfläche geht Asseco darüber hinaus den ersten Schritt zur geplanten Modernisierung der gesamten APplus-Bedienstruktur in Rahmen der kommenden Software-Generation: Das neue Design bietet Anwendern die Möglichkeit, schon heute von einer verbesserten, vereinfachten Oberflächenstruktur zu profitieren, bevor im nächsten Schritt die Optimierung der Bedienlogik hin zu mehr Flexibilität und weniger Komplexität im gesamten Bedienablauf folgt. Eine Weiterentwicklung, an der Asseco seine Anwender ganz konkret beteiligt: Das gesammelte Kunden-Feedback zur Benutzerfreundlichkeit fließt in die künftige Neuentwicklung der Software mit ein, um die Bedienung optimal auf die Wünsche und Anforderungen der Kunden zuzuschneiden.
DSGVO-Konzepte umsetzen mit APplus 6.4
Mit der Version 6.4 integriert Asseco mehrere Funktionen in seinen Lösungsstandard, mit deren Hilfe Anwender ihre DSGVO-konformen Datenschutzkonzepte technisch umsetzen können. Mithilfe der neuen Anonymisierungsfunktion sind Anwender etwa in der Lage, Stamm- und Bewegungsdaten im ERP-System – inklusive DMS-Belegen und Data-Warehouse-Einträgen – nach festgelegten Regeln irreversibel zu anonymisieren. Dabei zieht das System auch möglicherweise noch geltende gesetzliche Aufbewahrungsfristen mit in Betracht, sodass erst anonymisiert werden kann, wenn die letzte Frist verstrichen ist. Gleichzeitig wird der „Verarbeitungszweck“ als neues Stammdatum eingeführt: Damit lässt sich dokumentieren, für welche Zwecke personenbezogene Daten erhoben wurden, und bei Bedarf darüber Auskunft geben. APplus ist so in der Lage, einer Person, deren personenbezogene Daten erfasst oder geändert worden sind, automatisch per E-Mail eine formgerechte Information über ihre personenbezogenen Daten und deren Verarbeitungszwecke zuzusenden. Für Schutz vor unbefugter Verarbeitung sorgen die jeweils in APplus konfigurierten Zugriffsrechte. Diese beschränken die Befugnisse eines bestimmten Anwenders beispielsweise in Abhängigkeit seines Jobprofils.
Neue Funktionen im Überblick
Zu den weiteren Neuerungen von APplus 6.4 gehören unter anderem:
- Erweiterte Funktionen für APplus Bau: Im Rahmen der neuen GAEB-Schnittstelle lassen sich Leistungsverzeichnisse aus Ausschreibungen in APplus einlesen und teilautomatisiert weiterverarbeiten. Dabei werden zur Angebotserstellung im System hinterlegte Kosten und Stundenlöhne mit einberechnet oder benötigte Preise bei Subunternehmen angefragt. Damit Leistungsverzeichnisse von mehreren tausend Positionen effizient bearbeitet werden können, wurde die Bearbeitungsoberfläche übersichtlicher gestaltet und auf Geschwindigkeit optimiert.
- Rechnungserstellung im ZUGFeRD-Format: Viele große Unternehmen akzeptieren Rechnungen zunehmend bevorzugt im elektronischen ZUGFeRD-Format, einem PDF-Dokument, welches alle Rechnungsinformationen zusätzlich als maschinenlesbare XML-Datei enthält. Mit Version 6.4 sind Anwender hierfür gerüstet: Entsprechende Rechnungen lassen sich dann automatisiert mit APplus erstellen.
- Neue Verpackungslogik: Mit APplus 6.4 wird die bisherige Verpackungslogik flexibilisiert. So lassen sich künftig Verpackungen abhängig von der Losgröße auswählen oder größere Anlagen bei Bedarf zerlegen und separat verpacken. Speziell im Automotive-Bereich stellt APplus damit auch die Konformität zur neuen VDA-Richtlinie 4987 sicher, welche die elektronische Übermittlung von Liefer-Avis im Rahmen eines Versandprozesses regelt.
- Konfigurierbare bestandstrennende Merkmale: In der neuen APplus-Version wird es Anwendern möglich, über Merkmale wie Serien- oder Chargennummern hinaus auch eigene, frei definierbare Kriterien in die Lagerbelegung mit einzubeziehen. Damit lassen sich Szenarien in der Praxis abbilden, in denen Waren etwa nach Reihenfolge ihres Eingangs oder in Abhängigkeit von ihrem Mindesthaltbarkeitsdatum entnommen werden müssen.
- Engere Verzahnung von Projektverwaltung und Produktion: Version 6.4 optimiert die Integration von Projektverwaltung und Produktion. So ermöglicht APplus künftig beispielsweise einen Termin-Abgleich zwischen Projekt- und Fertigungspositionen.
APplus 6.4 live am CeBIT-Stand
Die Veröffentlichung von APplus 6.4 ist für Herbst 2018 geplant. Interessierte Fachbesucher können sich von allen Funktionalitäten der neuen Version auf der diesjährigen CeBIT in Hannover am Asseco-Stand E16 in Halle 17 überzeugen. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der CeBIT 2018 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an claudia.kupplich@assecosol.com. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.
Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.650 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.
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COSMO 365 Marketplace: COSMO CONSULT startet digitale Plattform für Business-Anwendungen aus der Cloud
Die Cloud boomt – immer mehr Unternehmen erkennen die vielfältigen Möglichkeiten und Geschäftschancen, die sich durch moderne cloudbasierte Businesslösungen ergeben. Der Digitalverband Bitkom zählt bereits heute zwei Drittel aller deutschen Unternehmen zu Cloud-Nutzern, Tendenz steigend. Der Erfolg der Cloud kommt dabei nicht von ungefähr: Die externe Bereitstellung von Rechenkapazität, Speicherplatz und Software über das Internet reduziert deutlich den Aufwand für die Implementierung und Wartung der eigenen IT. Zudem können Cloud-Services schnell und flexibel an geänderte Bedürfnisse angepasst werden.
Mit dem neuen COSMO 365 Marketplace etabliert die COSMO CONSULT-Gruppe nun eine digitale Plattform, auf der Anwenderunternehmen ihre Microsoft-basierten Cloudlösungen auf einfache Art erwerben, einsetzen und zentral verwalten können. Der COSMO 365 Marketplace wurde in Kooperation mit CANCOM – einem der renommiertesten Anbieter und Pionier im Umfeld von Public- und Private-Cloud-Lösungen – entwickelt. „Als Multi Cloud Provider unterstützen wir unsere Kunden und Partner dabei, für jedes Business-Szenario die optimale IT-Sourcing-Lösung zu finden”, erklärt Khaled Chaar, Vice President Multi und Public Cloud bei CANCOM. „Deshalb freuen wir uns sehr, dass mit dem COSMO 365 Marketplace künftig auch die Kunden unseres Partners COSMO CONSULT von unserem Ansatz profitieren.“
Von der umfassenden Microsoft Dynamics 365-Lösung über Office 365, SharePoint und Power-BI bis hin zur modernen Azure-Infrastruktur bietet der COSMO 365 Marketplace das komplette Microsoft-Businessportfolio aus der Cloud. Darüber hinaus können die Nutzer aus einem umfangreichen Angebot an COSMO CONSULT-Lösungen und Dienstleistungspaketen sowie aus vielfältigen Support- und Beratungsleistungen wählen. Geplant ist ferner die Integration weiterer Technologiepartner, um ganzheitliche End-to-End-Geschäftslösungen und Multicloud-Solutions zu offerieren. Der COSMO 365 Marketplace dient dabei nicht nur als gemeinsame Plattform für die Auswahl, Bestellung und Verwaltung der Lösungen, sondern er fungiert zugleich auch als Online-Portal für den orts- und geräteunabhängigen Zugriff auf sämtliche per SaaS (Software as a Service) bereitgestellten Funktionen.
„Der Kerngedanke des COSMO 365 Marketplace ist die Einfachheit – sowohl bei der Lösungsauswahl als auch bei der Verwaltung und dem operativen Einsatz“, erläutert Gerrit Schiller, Vorstand der COSMO CONSULT AG und Verantwortlicher für das COSMO CONSULT-Produktportfolio. Die Plattform bietet dafür ein einheitliches Vertragsmanagement inklusive aggregierter Rechnungsstellung für sämtliche eingesetzten Lösungen. Die Anwender selbst müssen sich nicht für jede Applikation separat einloggen, sondern können nach einmaliger Anmeldung (Single Sign-on) applikationsübergreifend alle für sie relevanten Funktionalitäten nutzen. Updates werden automatisch und ohne Unterbrechung des laufenden Betriebs eingespielt, so dass die Anwendungen immer auf dem neuesten Stand sind. Zugleich lässt sich die eigene Lösungslandschaft unkompliziert an das aktuelle Anforderungsprofil anpassen, wobei ein Großteil der Angebote 30 Tage lang unverbindlich getestet werden kann.
„Unternehmenssoftware ist längst zu einem selbstverständlichen Werkzeug für die effiziente und nutzerfreundliche Bewältigung aller Geschäftsanforderungen geworden“, ergänzt Gerrit Schiller. „Durch die Cloud wird dieses Werkzeug nun noch einfacher und vielseitiger. Mit dem COSMO 365 Marketplace bieten wir sowohl unseren Bestandskunden als auch Interessenten eine persönliche Anlaufstelle, die ihnen modernste Microsoft-Technologien zur Verfügung stellt, ohne dass man sich über Infrastrukturen, den Betrieb, die Wartung und Instandhaltung oder über Updates Gedanken machen muss. Damit verschaffen wir den Anwendern die Freiräume, die sie brauchen, um sich auf ihre unternehmerischen Stärken zu konzentrieren.“
Mit über 950 Mitarbeitern an 40 internationalen Standorten – davon zwölf in Deutschland – ist die COSMO CONSULT-Gruppe einer der führenden Anbieter von Microsoft-basierten Branchen- und End-to-End-Businesslösungen für Auftrags- und Prozessfertigung, Handel und Dienstleistung. Gemeinsam mit namhaften Industriepartnern begleitet COSMO CONSULT Unternehmen bei der Digitalisierung und bietet zukunftsweisende Industrie 4.0-Lösungskonzepte. Das Produktspektrum umfasst neben ERP- und Branchenlösungen eine große Palette an Speziallösungen, Business-Intelligence- und CRM-Systemen sowie Office- und Portallösungen für alle Unternehmensbereiche. Neben Implementierung und Systemmanagement bietet COSMO CONSULT umfangreiche Beratungsleistungen, die dafür sorgen, dass die Software im Unternehmen nicht nur implementiert, sondern auch gelebt wird.
COSMO CONSULT Gruppe
Schöneberger Straße 15
10963 Berlin
Telefon: +49 (30) 343815-0
Telefax: +49 (30) 343815-111
https://de.cosmoconsult.com/?utm_source=Fachmagazine&utm_medium=News&utm_campaign=Presse/PR&utm_cont
Head of Marketing
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Fax: +49 (30) 343815-111
E-Mail: katja.damm@cosmoconsult.com
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PTA GmbH lädt ins Residenzschloss Ludwigsburg bei Stuttgart ein
Spannendes Programm in einmaliger Atmosphäre
Die Digitalisierung ist in sämtlichen Unternehmen und Branchen ein Thema. Digitale Business Plattformen bieten dabei die ideale Basis, um den digitalen Wandel erfolgreich zu gestalten. Sie vereinheitlichen die IT-Infrastruktur und machen die gesamte Organisation sowie deren Fachabteilungen schneller, flexibler und intelligenter. Aber warum ist Deutschland, das Land der Dichter und Denker, im internationalen Vergleich trotzdem nicht an der Spitze?
Dieser und weiteren Fragen geht die PTA bei ihrer Veranstaltung „IT meets art“ im Residenzschloss Ludwigsburg auf den Grund. Auf dem Partner-Event mit der WirtschaftsWoche wird Dr. Robert Thomann (Innovationsmanager MVV) am Beispiel der Energiewirtschaft mögliche Disruptionen aufzeigen, welche Dr. Roland Jesse (Business-Intelligence PTA) auf weitere Branchen und Themenfelder ausweitet. Beide geben eine Sicht darauf, wie die digitale Transformation als Schlüsselfaktor zur erfolgreichen Unternehmensentwicklung eingesetzt werden kann. Prof. Simon Gallus (Kommunikationsdesign HFK+G Stuttgart) rundet das Thema mit kunstvollem Blick auf das Design Thinking ab.
Zum Auftakt der Veranstaltung wird eine exklusive Führung durch das Residenzschloss angeboten. Der Abend wird bei Fingerfood und der Gelegenheit zum Networking ausklingen.
Seien Sie mit dabei! Weitere Informationen und Anmeldung unter https://www.pta.de/itmeetsart/
Neben langjährigen Erfahrungen in der Konzeption und Entwicklung von Anwendungssystemen bieten wir unseren Kunden fundierte fachliche Kenntnisse für die Optimierung und Stabilisierung ihrer Geschäftsprozesse an. Mit hoch qualifizierten Mitarbeitern unterstützt die PTA-Gruppe an zwölf Standorten in Deutschland und der Schweiz Kunden verschiedener Branchen vor Ort und gewährleistet so eine zuverlässige, reaktionsschnelle und kostengünstige Leistung. Durch die Schwestergesellschaft DATIS IT-Services GmbH können wir unseren Kunden Rechenzentrumsbetrieb und Entwicklung von Standardsoftware, Managed Hosting und insbesondere Cloud-Leistungen sowohl in der Entwicklung als auch für den Produktivbetrieb anbieten.
Die PTA verfolgt konsequent das Ziel, ihre Kunden auf dem Weg in die Digitalisierung zu begleiten. Ausgehend vom umfassenden Ansatz einer Digitalen Business Platform (DBP+) werden pragmatische Lösungen erarbeitet, die immer den größtmöglichen Kundenerfolg im Fokus haben. Die Digitalisierung ist für uns nicht grundsätzlich neu, da wir uns schon seit Jahrzehnten mit IT-Systemen beschäftigen, die nicht nur das Alltagsgeschäft effektiver, sondern vor allem unsere Kunden bei der Entwicklung und Vermarktung ihrer Produkte erfolgreicher machen.
PTA Programmier-Technische Arbeiten GmbH
Weberstraße 2-4
68165 Mannheim
Telefon: +49 (621) 41960-0
Telefax: +49 (621) 413792
http://www.pta.de
GF
Telefon: +49 (621) 41960-823
E-Mail: robert.fischer@pta.de
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Die kaufmännische Software RPS für fertigende Firmen
Ibermática, Hersteller der ERP-Lösung RPS (Resources Planning Software), ist seit 45 Jahren im IT Business und mit über 3.500 Mitarbeitern eines der Top Softwarehäuser in Spanien und erfolgreicher Reseller von SOLIDWORKS. Mit fortschreitender Vernetzung der Prozesse fanden die Ibermática Kunden, in der Regel mittelständische Industrieunternehmen, keine optimal integrierbaren Lösungen für ihre Aufgaben von der Produktentwicklung über die Fertigungsplanung, das Rechnungswesen bis zum Service. Ibermática entwickelte daraufhin die integrierte Fertigungslösung RPS und berücksichtigte dabei die Zukunftsthemen Industrie 4.0 und IoT.
RPS, die ERP Software für fertigende Unternehmen.
Für den Mittelstand sollten die Übergänge von Entwicklung/Fertigung zu kaufmännischen Bereichen fließend, die Nutzung der Daten für alle Bereiche zugängig, aber geschützt sein. RPS bietet mit den Modulen CAD Integration, Projektmanagement, Ressourcenplanung und Dokumentenmanagement umfassende Funktionen für produzierende Unternehmen und technische Dienstleister. RPS ist vollständig integrierbar in die gewohnten CAD-Umgebungen von SOLIDWORKS, SolidEdge oder Inventor und ermöglicht so direkt und ohne Schnittstellen, technische Daten für kaufmännische Anwendungen zu generieren und abzufragen.
Bausteine für alle Prozesse
Die Software RPS ist modular aufgebaut. Dabei unterstützen die Module alle wesentlichen Geschäftsprozesse eines Fertigungsunternehmens. Es stehen u.a. die Module für Projektmanagement, Produktionsplanung, Einkauf, Logistik, CRM bis zu Service und Wartung zur Verfügung.
Die Einführung kann schrittweise erfolgen: Baustein für Baustein. Damit überfordert selbst eine kleine Firma seine Ressourcen nicht. Neue Module können ohne Störungen des Ablaufes unproblematisch ergänzt werden. So wächst eine Firma Schritt für Schritt in die 4.0-Welt.
Insgesamt besteht die Software aus 19 Modulen, die alle einzeln oder integriert genutzt werden können.
Produktion effizient planen
Komplexe Fertigungsvorhaben können mit RPS wesentlich leichter und kosteneffizienter geplant werden. Der Anwender hat stets den Überblick über die Auslastung, freie Kapazitäten inklusive Frühwarnung bei Engpässen. Material, Maschinen, Werkzeuge und Mitarbeiter können in der übergreifenden Planung berücksichtigt werden, so dass alles ineinandergreift.
Für den Arbeitsalltag kann der Anwender aus der Planung automatisiert die Arbeitspläne erstellen. Aus der Bedarfsplanung können zum Beispiel die Fertigungsaufträge und Bestellungen abgeleitet werden.
RPS CAD Integration – eine ideale Verbindung zu SOLIDWORKS.
Das Modul CAD Integration verbindet RPS bidirektional und direkt mit allen gängigen CAD Systemen. Konstrukteure bearbeiten damit Artikel (inkl. Stückliste, Arbeitsplan, QS-Prüfplan) und ordnen diese optional Projekten zu. Durch den Abgleich zwischen ERP- und CAD-Stückliste lassen sich komfortabel Änderungen/Ergänzungen in Stücklisten vornehmen (wachsende Stückliste). Über Datenkarten und Abfragen erhalten Sie live Zugriff auf ERP Daten wie Lagerbestände oder offene Bestellungen. Zudem können Sie direkt Teile/Baugruppen in RPS einchecken und versionieren. Ebenso können Sie sofort zugehörige Dokumente (z.B. Datenblätter) im Dokumentenmanagement ablegen.
DPS Software – Softwarehaus mit langer Erfahrung
DPS Software – seit 20 Jahren im IT Geschäft – ist exklusiver RPS Reseller für D-A-CH mit engem Kontakt zum Hersteller. Die ersten RPS-Kunden gingen bereits erfolgreich in den Live-Betrieb.
Dazu gehört u.a. Set Power Systems GmbH, eine Tochter von AVL. Set Power hat wesentliche Module wie CAD Integration für Inventor sowie Projektmanagement und Ressourcenplanung eingeführt. Guido Kulmus, Head of Supply Chain Management ist sich sicher: "Der Funktionsumfang von RPS bietet alles, was in Zukunft für uns noch interessant werden könnte. Wir sind überzeugt, hier ein System zu haben, mit dem wir unsere wachsenden Anforderungen der Zukunft problemlos abbilden können."
Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM sowie die ERP Lösung RPS exklusiv für D-A-CH im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.
Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS. Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 gestiegen.
Unterstützt werden 9.500 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software-und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungsdienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Ausrichtung.
www.dps-software.de/
DPS Software GmbH
Epplestraße 225 | Haus 5
70567 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 797310-0
Telefax: +49 (711) 797310-29
http://www.dps-software.de
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (711) 797310-72
Fax: +49 (711) 797310-29
E-Mail: nrubbe@dps-software.de
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it-economics stärkt seine Positionierung als Trainingsanbieter
In Zeiten der Digitalisierung werden immer mehr Produkte agil entwickelt. Mehr Fokus auf Nutzerwünsche, schnellere Prototypen und mehr Feedback versprechen sich Unternehmen von dieser Form der Arbeitsorganisation. Ursprünglich für die Softwareentwicklung erdacht, wird Scrum inzwischen in zahlreichen anderen Branchen zum Einsatz gebracht. Nicht selten scheitern Unternehmen aber bei dem Versuch, in Eigenregie Scrum in die Praxis umsetzen zu wollen, weil Wissen häufig nur punktuell und nicht systematisch angeeignet wird, Verständnisfehler nicht korrigiert werden und noch keine Erfahrung beim Umgang mit Schwierigkeiten während der Transformationen vorliegt. Die Folgen sind Enttäuschung und wachsende interne Widerstände gegenüber agilen Methoden.
Scrum Trainings von it-economics
Um Unternehmen bei der Einführung agiler Methoden passgenau zu unterstützen setzt it-economics Coaches ein, die Teams bei der Umsetzung agiler Projekte begleiten. Seit 2016 werden zudem öffentliche Trainings und maßgeschneiderte unternehmensinterne Schulungen für agile Vorgehensweisen angeboten. Alle Trainings folgen dabei modernen Erkenntnissen der Lerntheorie. Sie sind interaktiv und praxisnah gestaltet, mit dem Ziel, den Teilnehmern ein abwechslungsreiches und einprägsames Lernerlebnis zu bieten. Das IT-Beratungshaus bietet daher Trainings für die unterschiedlichen Rollen in agilen Teams an, vom Scrum Master über den Product Owner bis hin zum agilen Software Entwickler. Dabei folgt sie den Standards der Scrum Alliance, um es den Teilnehmern zu ermöglichen, später auch weiterführende Zertifikate wie z.B. den Advanced Certified ScrumMaster®, Certified Scrum Developer® oder Certified Scrum Professional® ScrumMaster zu erwerben. Die Scrum Alliance ist die größte Mitglieder- und Zertifizierungs-Organisation für Scrum weltweit mit mehr als 725.000 Anwendern, die sich darüber haben zertifizieren lassen.
Pascal Gugenberger jetzt Certified Scrum Trainer (CST)
Seit Mai 2018 kann it-economics nun Zertifizierungstrainings zum Certified ScrumMaster (CSM) komplett in Eigenregie durchführen. Pascal Gugenberger, Senior Solution Architect und Agile Trainer und Coach bei it-economics, ist vom Trainer Approval Committee der Scrum Alliance als Certified Scrum Trainer (CST) anerkannt worden. Damit gehört it-economics zu einem der wenigen Trainingsanbieter in Deutschland, die über einem zertifizierten Trainer verfügen. „Mit der Auszeichnung als CST können wir ab sofort viel flexibler Trainings gestalten und durchführen. Wir weiten im gleichen Zug unser Trainingsangebot aus und bieten neben den Zertifizierungstrainings nun auch ‚Scrum Essentials’ Schulungen an, die den Einstieg in das Thema noch einfacher gestalten“, so Gugenberger.
Nächste Trainingstermine
- 28./29. Juni: Certified ScrumMaster (CSM)
- 9. Juli: Scrum Essentials
- 12. Juli: Agile Software Engineering
- 12. September: Certified Scrum Product Owner (CSPO)
- 17./18. September: Certified ScrumMaster (CSM)
it-economics GmbH
Bothestr. 11
81675 München
Telefon: +49 (89) 2154880-0
Telefax: +49 (89) 552741-16
http://www.it-economics.de/
Marketing Specialist
Telefon: +49 (89) 2154880-21
Fax: +49 (89) 552741-16
E-Mail: mfrei@it-economics.de
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Eine Kiste voller Cloud zieht nach Ostwestfalen
• Datensicherheit verknüpft mit innovativen Azure Public Services
Sogenannte Clouds sind ein praktischer, weil geräteunabhängiger und überall verfügbarer Speicherort für Daten. Für Unternehmen gilt es hier jedoch einige Vorschriften zu beachten. Eine leistungsfähige und sichere Variante baut Arvato Systems nun in Gütersloh auf – und erweitert damit sein Angebot an Cloud-Dienstleistungen. Die „Azure Stack“-Lösung von Microsoft ist eines von nur zehn ähnlichen Systemen seiner Art in ganz Deutschland und wird im Juli in Betrieb gehen.
Für jeden zugängliche Cloud-Anwendungen, sogenannte Public Clouds, bieten zahlreiche Dienste und Lösungen, die auch Unternehmen nutzen könnten – wenn nicht zahlreiche Governance- und Compliance-Vorschriften zu berücksichtigen wären. Dies wiederum geht einfacher mit einer „Private Cloud“, die bisher aber in vielen Fällen nicht die gleichen Möglichkeiten bieten konnte. Die Lösung des Problems liegt in einer intelligenten und leistungsfähigen „Hybrid Cloud“ wie dem „Azure Stack“, den Arvato Systems nun aufbaut. „Damit nutzen unsere Kunden die innovativen ‚Azure‘-Plattform Services, während ihre Daten sicher in unserem Rechenzentrum liegen“, erklärt Mathias Lopass, Business Initiative Manager Microsoft Cloud bei Arvato Systems.
Der Azure Stack besteht aus vorgefertigten Hard- und Software direkt von Microsoft und verhält sich fast identisch zu Microsofts Public-Cloud-Lösung Azure. Es stellt verschiedene Plattform-Services für Cloud-Apps, Serverless Computing, Microservices und die Containerverwaltung zur Verfügung. "Serverless Computing bedeutet maximale Flexibilität und war bisher nur in der Public Cloud möglich", erklärt Lopass. Unternehmen müssen somit nicht mehr eine feste Anzahl von Servern oder virtuellen Maschinen buchen, sondern bekommen ein skalierbares Angebot. Damit entfallen die Grundkosten, denn ein Dienst wird nur dann berechnet, wenn er tatsächlich genutzt wird. Das senkt zum Beispiel das wirtschaftliche Risiko bei neuen Geschäftsmodellen und unterstützt andere Unternehmen bei ihrer Innovation und digitalen Transformation. Mit sogenannten Container Services können bereits vorhandene Anwendungen relativ einfach angepasst und in die Cloud überführt werden.
Auch die Infrastrukturservices wie verschlüsselter Speicherplatz, virtuelle Maschinen und virtuelle Netzwerke sowie die Bedienungsoberfläche, Programmierschnittstellen und Lizenzmodelle entsprechen der Azure Public Cloud. All diese Services sind vom Start weg im "Stack" verfügbar und werden regelmäßig von Microsoft aktualisiert. Alle Anwendungen im Azure Stack können zudem problemlos zwischen Public und Private Cloud hin- und herverlagert oder in beiden Umgebungen gemeinsam betrieben werden.
Mit der Installation des „Azure Stacks“ erweitert das Unternehmen sein Cloud-Portfolio um eine weitere Komponente: Neben dem „Smart Shift“ Private Cloud Ansatz und der „Arvato Systems AWS Business Group“ ist auch das „Azure Stack“ wichtiger Teil der strategischen Ausrichtung von Arvato Systems.
Als international agierender IT-Spezialist unterstützt Arvato Systems namhafte Unternehmen bei der Digitalen Transformation. Mehr als 2.600 Mitarbeiter an weltweit über 25 Standorten stehen für hohes technisches Verständnis, Branchen-Know-how und einen klaren Fokus auf Kundenbedürfnisse. Als Team entwickeln wir innovative IT-Lösungen, bringen unsere Kunden in die Cloud, integrieren digitale Prozesse und übernehmen den Betrieb sowie die Betreuung von IT-Systemen. Zudem können wir im Verbund der zum Bertelsmann-Konzern gehörenden Arvato ganze Wertschöpfungsketten abbilden. Unsere Geschäftsbeziehungen gestalten wir persönlich und partnerschaftlich mit unseren Kunden. So erzielen wir gemeinsam nachhaltig Erfolge. IT.arvato.com
Arvato Systems
Reinhard-Mohn-Straße 18
33333 Gütersloh
Telefon: +49 (5241) 80-80888
Telefax: +49 (5241) 80-80666
https://www.arvato-systems.de
Chief Marketing Officer
Telefon: +49 (5241) 80-88242
Fax: +49 (5241) 80-9568
E-Mail: Marcus.Metzner@bertelsmann.de
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Qualität schützt vor negativen Folgen der DSGVO
Da es bei einem neuen Gesetz noch keine Rechtsprechung gibt, an der man sich orientieren kann, geht die NOVA Building IT GmbH – genau wie die meisten anderen Newsletter-Herausgeber – auf Nummer sicher und holt sich die erneute Einverständniserklärung ihrer Abonnenten, das sogenannte Re-Opt-In. „Wir haben über die Jahre sehr viel positives Feedback unserer Leser bekommen und sind deshalb auch optimistisch, dass sich die meisten Abonnenten wieder für unseren Newsletter entscheiden“, so Felix Grau, Geschäftsführer der NOVA Building IT GmbH.
Die Leser erwartet auch in Zukunft ein monatlicher Newsletter, der relevante Themen aus der Architektur und dem Bauingenieurwesen aufgreift, die auch die digitale Welt berühren. Denn genau in dieser thematischen Schnittmenge liegt die Kernkompetenz der NOVA Building IT GmbH, die mit der Software NOVA AVA BIM die erste echte webbasierte AVA-Anwendung entwickelt hat. Besonders viel gelobte Themen in der Vergangenheit waren z.B.: ein Beitrag über das Online-Spiel Minecraft und seine mögliche Rolle in der Architektur. Oder die Vorstellung des U_CODE (Urban Collective Design Environment), mit dessen Hilfe ein virtueller Raum entstehen soll, in dem sich Planungsexperten von öffentlichen Bauvorhaben und Bevölkerung treffen und austauschen. Außerdem gibt es auch regelmäßig Berichte über die Weiterentwicklung von NOVA AVA BIM.
Wer noch kein Abonnement für den NOVA AVA Newsletter abgeschlossen hat, kann sich unter https://avanova.de/newsletter-email-eintragenkostenlos registrieren lassen.
Die NOVA Building IT GmbH ist ein Spinn-off der renommierten Architext Software GmbH. Damit hat das 2014 gegründete Unternehmen den Vorteil, frisch und voller Ideen zu starten und trotzdem auf langjährige Erfahrung und Expertise in der Bausoftware zurückgreifen zu können. Dementsprechend haben sich die Newcomer ein Ziel gesetzt: Sie wollen die Bausoftwarebranche aufmischen. Mit hochmodernen Entwicklungen, frischen Interface-Designs und bester Userexperience. Professionell, serviceorientiert und mit fundiertem, fachlichem Know-how wird umgesetzt – das verlangt schon die gute Herkunft.
NOVA BUILDING IT GmbH
In der Mordach 1a
64367 Mühltal
Telefon: +49 (6151) 6290860
Telefax: +49 (6151) 54391
http://www.nova-ava.de
Geschäftsführer
Telefon: +49 (6151) 2769591
Fax: +49 (6151) 54391
E-Mail: info@avanova.de
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Intelligente Digitalisierung des POS im Einzelhandel
Um dem entgegenzukommen, bedarf es digitale Tools, damit auch langfristig Kunden auf die Ladenfläche gelockt werden können. Immer mehr Einzelhändler statten daher das Verkaufspersonal mit Mobil-Geräten aus oder setzen auf innovative Konzepte wie Click & Collect, um die Customer Journey so perfekt wie möglich zu gestalten und langfristig höhere Umsätze zu erzielen.
Doch bevor Händler sich auf die Conversion einzelner Kunden konzentrieren, sollten grundlegende Probleme innerhalb des Filialbetriebes beseitigt werden. Hauptaugenmerk sollte dabei auf mangelhafte Prozesse gerichtet werden, da hier die meisten Kostentreiber schlummern.
Um die Grundlage für effiziente Store Prozesse zu legen, greifen viele Unternehmen aus dem Einzelhandel auf MDE-basierte Lösungen. Dafür greifen sie zu einfachen Barcodelese-/Barcodeerfassungsgeräten und erfassen durch einfachen Scan eines Barcodes alle Warenbewegungen.
Eine Lösung, die diesen Ansatz unterstützt, ist das von der COSYS Ident GmbH entwickelte Retail Management. Hierbei handelt es sich eine Softwarelösung, die durch Datenerfassung alle Filialprozesse begleitet und so für mehr Transparenz entlang des Warenflusses sorgt.
Durch einen modularen Aufbau der Lösung bietet COSYS für jeden einzelnen Prozess die passende Software, sodass jeder Händler sich aus einer Liste an Modulen ein perfekt angepasstes System zusammenstellen kann. Für Stores mit gewöhnlichen Prozessen beinhaltet das Retail Management Module, wie „Warenbestellung“, „Wareneingang“, „Einlagerung“ oder „Inventur“ für eine fehler freie Bestandsverwaltung. Auch für außergewöhnliche Prozesse hat COSYS passende Module im Leistungsspektrum. Für Filialketten eignet sich das Modul „Filialtausch“, welches verwendet werden kann, wenn Bestände zwischen unterschiedlichen Filialen getauscht werden. Für den Handel mit verderblichen Lebensmitteln kann das Modul „MHD Kontrolle“ verwendet werden, um stets frische Lebensmittel im Angebot zu haben. Bieten Händler Kundenservices wie Warenreservierungen an, so kann das Modul „Geburtstagskiste“ für die Reservierung verwendet werden. Auch für Onlinereservierungen über Click & Collect bietet sich das gleichnamige Modul.
Die COSYS Ident GmbH kann Ihnen durch die modular aufgebaute Retail Management Lösung die Unterstützung bieten, um schnell und sicher sämtliche Herausforderungen am Markt zu meistern. Bereits 550 aktive Retail Kunden setzten auf unsere Lösung, um alle Vorgänge in ihren Unternehmen zu überprüfen, zu analysieren und zu optimieren. Hierzu zählt insbesondere auch die Kundenbetreuung, da vor allem die Kundenzufriedenheit eine ebenso große Rolle spielt wie eine einwandfrei funktionierende Lösung. Weitere Bereiche wie Warenbeschaffungen und Inventuren gehören ebenfalls in das Aufgabenfeld des Retail Managements.
COSYS Lösung bietet eine absolute Gesamtperspektive über jede Filiale und die gesamte Lieferkette und ermöglicht entsprechende Umsetzungen von Digitalisierung, Mobiler Datenerfassung und SCM Optimierung für den Erfolg Ihres Unternehmens.
Erfahren Sie noch heute mehr über unsere modular aufgebaute Retail Management Softwarelösung und informieren Sie sich über das umfangreiche Leistungsangebot der COSYS Ident GmbH unter:
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Erfahren Sie mehr über das gesamte Lösungsportfolio entlang der Supply Chain unter: https://www.cosys.de/scm-supply-chain-management
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Bechtle akquiriert Microsoft Analytics- und Cloud-Spezialisten Evolusys
- Westschweizer IT-Beratungsunternehmen wird Teil der Bechtle Gruppe
- Umfassende Kompetenzen rund um Microsoft Technologien
Die Bechtle Gruppe stärkt ihre Positionierung im Bereich Softwarelösungen durch die Akquisition der Evolusys SA in der Westschweiz. Das seit 2006 am Markt etablierte IT-Beratungsunternehmen ist anerkannter Spezialist für Analytics- und Cloud-Lösungen auf Basis von Microsoft Technologien. Zu den Kunden von Evolusys zählen Unternehmen aus allen Branchen. Über den Kaufpreis wurde zwischen den Beteiligten Stillschweigen vereinbart.
Das Unternehmen mit Sitz in Coppet bei Genf beschäftigt derzeit 25 erfahrene Beraterinnen und Berater, die auf Lösungen rund um Analytics, Collaboration und Cloud spezialisiert sind. Evolusys bietet seinen Kunden ein komplettes Leistungsspektrum von der strategischen Beratung über Support und Training bis hin zur Konzeption und Umsetzung schlüsselfertiger Lösungen. In diesem Zusammenhang spielen innovative Themen wie Big Data, Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen, Datenvisualisierung und Prozessautomatisierung eine wichtige Rolle. Evolusys ist Microsoft Gold Partner im Bereich „Data Analytics“ sowie Silver Partner in den Kategorien „Cloud Productivity“ und „Cloud Platform“. Zudem arbeitet das Unternehmen mit einem Netzwerk ausgewählter Herstellerpartner aus dem Microsoft Ecosystem wie Nintex, ShareGate, Metalogix und weiteren zusammen. Im vergangenen Geschäftsjahr lag der Umsatz bei rund 5 Millionen Schweizer Franken.
Francis Incourt, Gründer und CTO, und Jean-François Saint-Pierre, CEO, Evolusys SA, leiten auch künftig das Unternehmen als Geschäftsführer: „Wir freuen uns sehr, Teil der Bechtle Gruppe zu werden und somit ein einzigartiges Spektrum an Kompetenzen und Dienstleistungen auf dem Schweizer Markt anbieten zu können, durch das wir die Bedürfnisse unserer Kunden ganzheitlich bedienen. Analytics-, KI- und Cloud-Lösungen stehen heute ganz oben auf der Prioritätenliste von CIOs und betreffen alle Bereiche und Branchen. Gemeinsam mit Bechtle werden wir unseren Kunden weiterhin einen erheblichen Mehrwert durch Innovation bieten und gleichzeitig das breite Know-how der Gruppe nutzen.“
Bechtle ist bereits seit 1996 in der Schweiz vertreten. Die in der Westschweiz bestens etablierten Standorte von Bechtle Steffen Suisse SA in Morges und Genf decken neben dem klassischen IT-Infrastrukturportfolio auch die Bereiche Datacenter, End User Computing mit den Schwerpunkten Virtualisierung, Client Management und Mobility sowie IT-Security, IT-Analytics, Managed Services, Cloud-Lösungen und -Services (BaaS, DRaaS, IaaS, SaaS) ab. Anne Bobillier, Geschäftsführerin, Bechtle Steffen Suisse: „Durch die Akquisition von Evolusys stärkt die Bechtle Gruppe ihre Präsenz in der Westschweiz und kann Kunden exzellente Lösungen in den Bereichen Business, Prozesse, Technologie und Cloud anbieten. Die hohen fachlichen Kompetenzen und das Angebot von Evolusys ergänzen unsere derzeitigen Aktivitäten hervorragend und geben uns die Möglichkeit, unseren Kunden noch umfassendere Lösungen anzubieten. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit, da sich die Unternehmenskultur von Evolusys mit unserer deckt: Qualität, Kompetenz und Professionalität – das sind die Säulen, auf denen beide Unternehmen aufgebaut sind.“
Die Bechtle Gruppe beschäftigt in der Schweiz rund 800 Mitarbeiter an 17 Standorten. Zu ihr gehören Bechtle Steffen Schweiz AG, Bechtle Steffen Suisse SA, ARP Schweiz AG, Bechtle direct AG, Comsoft direct AG, Solid Solutions AG und Acommit AG.
Die Bechtle AG ist mit rund 70 IT-Systemhäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv und zählt mit E-Commerce-Gesellschaften in 14 Ländern zu den führenden IT-Handelsunternehmen in Europa. Gegründet 1983, beschäftigt der Konzern mit Hauptsitz in Neckarsulm derzeit rund 8.600 Mitarbeiter. Seinen 70.000 Kunden aus Industrie und Handel, öffentlichem Dienst sowie dem Finanzmarkt bietet Bechtle herstellerübergreifend ein lückenloses Angebot rund um IT-Infrastruktur und IT-Betrieb aus einer Hand. Bechtle ist im Technologieindex TecDAX notiert. 2017 lag der Umsatz bei rund 3,6 Milliarden Euro. Mehr unter: bechtle.com
Bechtle
Bechtle Platz 1
74172 Neckarsulm
Telefon: +49 (7132) 9812281
Telefax: +49 (7181) 44004
http://www.bechtle.com
Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (7132) 981-4122
Fax: +49 (7132) 981-4116
E-Mail: sabine.brand@bechtle.com
Ascom unterstützt Krankenhäuser bei der Optimierung von Handhygiene-Workflows und Überwachung der Vorschriften
Die Möglichkeit, die Einhaltung von Hygienevorschriften in Pflegeprozessen zu überwachen, ist ein wichtiger Schritt zur Verringerung des Gesamtrisikos von Patienten. Mit dem Ascom-Myco Smartphone, Lokalisierungsfunktionen und der Ascom-Unite-Cleanminder-Software können Krankenhäuser jetzt eine automatisierte Überwachungs- und Berichtslösung einsetzen. Die Lösung bietet Krankenhausmitarbeitern mobile Erinnerungen auf ihrem Ascom-Myco Smartphone und liefert Compliance-Daten zur Messung von Leistungstrends und Verbesserungen.
André Neu, CTO bei Ascom: "Krankenhäuser brauchen eine Möglichkeit, die Einhaltung der Handhygiene zu messen. Mithilfe unserer automatisierten Lösung können wir die Pflegekräfte an die Handhygiene erinnern und die Einhaltung der Vorschriften messen – ohne manuelle Aufzeichnung oder Intervention."
Ascom ist ein globaler Lösungsanbieter mit Fokus auf Healthcare ICT und mobilen Workflow-Lösungen. Die Vision von Ascom ist die Überbrückung digitaler Informationslücken, um die bestmöglichen Entscheidungen zu gewährleisten – jederzeit und überall. Die Bereitstellung von erfolgskritischen Echtzeit-Lösungen für hochmobile, ad hoc und zeitsensitive Umgebungen bestimmt die Mission von Ascom. Ascom setzt ihr einzigartiges Produkt- und Lösungsportfolio und ihre ausgezeichneten Fähigkeiten in Software-Architektur ein, um Integrations- und Mobilitäts-Lösungen zu entwickeln, die reibungslose, komplette und effiziente Workflows für das Gesundheitswesen sowie für die Industrie und den Einzelhandel ermöglichen.
Ascom mit Hauptsitz in Baar (Schweiz) ist mit Tochtergesellschaften in 15 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 1’300 Mitarbeitende. Die Ascom Namenaktien (ASCN) sind an der SIX Swiss Exchange in Zürich kotiert.
Ascom
Kruppstraße 105
60388 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 5800570
Telefax: +49 (69) 580057333
http://www.ascom.de
Director Marketing DACH
Telefon: +49 (69) 580057-400
Fax: +49 (69) 580057-439
E-Mail: oliver.laube@ascom.com