Hochschulverbundprojekt in Sachsen: Konzeptionsphase erfolgreich abgeschlossen

Hochschulverbundprojekt in Sachsen: Konzeptionsphase erfolgreich abgeschlossen

Im Mai 2016 beauftragte das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) die MACH AG zur Einführung eines ERP-Systems an 13 Hochschulen des Landes. Nun ist ein wichtiger Meilenstein erreicht: Die Lenkungsgruppe des Verbundprojektes meldet den erfolgreichen Abschluss der Konzeptionsphase und zieht ein positives Resümee aus der Durchführung erster Tests für die Version 1.0 des neuen Verbundreferenzsystems.

Unter der Leitung von Stefan Mensching, Projektleiter und Vorstand der MACH AG, wurden in zahlreichen Teilprojekten 27 Konzepte mit insgesamt ca. 4.000 Seiten geschrieben, geprüft und für gut befunden. Dies beinhaltet u. a. das Testkonzept, das Schnittstellenkonzept sowie das Berichtskonzept. Darin wird z. B. beschrieben, wie einzelne Geschäftsprozesse der Hochschulen im zukünftigen Verbundreferenzsystem abzubilden sind und wie das Zusammenspiel im Verbund geregelt werden soll. Ebenso werden Themen wie Datenschutz oder die Kommunikation im Verbund behandelt.

Matthias Hüchelheim, Gesamtprojektleiter des SMWK, lobt: „Durch das Engagement aller Beteiligten ist es uns gelungen, diese Herkulesaufgabe in der geplanten Zeit zu meistern – ein tolles Ergebnis! Ich bin schon sehr gespannt auf die nächste Etappe des Projekts, die Pilotierung des Verbundreferenzsystems 1.0 an drei Hochschulen, bevor dann 2018 der Rollout an allen 13 Hochschulen des Verbundes durchgeführt wird.“


Stellvertretend für die beteiligten Hochschulen beschreibt Dr. Ralf Steiner, Kanzler der Westsächsischen Hochschule Zwickau, die bisherige Arbeit im Rahmen des Hochschulverbundprojektes in Sachsen: „Die Gesamtkoordination des Verbundprojektes übernimmt das SMWK. Als Entscheidungsgremium fungieren die Kanzler der 13 Hochschulen gemeinsam mit dem SMWK. Die größte Herausforderung stellt die Koordination des Hochschulverbundes in Bezug auf das Gesamtprojekt dar. Hierbei wurden im vergangenen halben Jahr die Fachkonzepte durch die Key-User der einzelnen Einrichtungen in zahlreichen Workshops erstellt und in der Lenkungsgruppe beschlossen. Die wesentlichen Vorteile des Verbundes sind die Synergieeffekte und die gemeinsame Nutzung von Ressourcen bei Einführung und Betrieb des ERP-Systems.“

„Das Erreichen dieses wichtigen Meilensteins ist das Ergebnis vereinter, intensiver Arbeit über die letzten Monate. Von 13 Hochschulen waren insgesamt 170 Beteiligte in die Konzepterstellung involviert. Die Herausforderung, alle Beteiligten zu koordinieren und ihre Anforderungen zu berücksichtigen, haben wir grandios bewältigt“, erklärt Stefan Mensching, Projektleiter und Vorstand der MACH AG.

Dr. Per Hedde, Segmentmanager Lehre und Forschung der MACH AG, unterstreicht die Wichtigkeit dieses Meilensteins: „Ein solch komplexes konzeptionelles Fundament ist vermutlich noch nie für einen Hochschulverbund gelegt worden und wird einen großen Mehrwert für dieses und für anstehende Verbundprojekte liefern. Besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle die ausgesprochen gute Zusammenarbeit mit unseren Partnern: Die BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft sowie die CONJECT AG bereicherten u. a. mit zusätzlicher Expertise in der Qualitätssicherung und Spezialwissen im Facility Management die Konzeptionsphase.“

Über die MACH AG

Die MACH AG ist der Lösungspartner für den öffentlichen Bereich. Kernstück der Lösungen ist die integrierte MACH ERP-Software für ein effizientes Verwaltungsmanagement in den Bereichen Finanzen, Personal, ECM und Business Intelligence. Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen die Kunden bei der Planung, Implementierung, Integration und dem Betrieb ihrer Systeme.

Damit ist die MACH AG in Deutschland einer der führenden Anbieter von Software, Beratung und Betrieb für Verwaltungsmanagement und E-Government. Das Unternehmen hat sich mit seinen Lösungen vollständig auf den Public Sector und Non-Profit-Organisationen spezialisiert und verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Branche.

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