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Lecturio Interactive Case Files steigern Erfolg durch adaptives Lernen

Lecturio Interactive Case Files steigern Erfolg durch adaptives Lernen

Damit Medizin-Studenten lernen, COVID-19 Patienten sicher und effektiv zu versorgen, hat Lecturio interaktive Fallbeispiele entwickelt. Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit Fakultätsmitgliedern der Abteilung für Notfallmedizin des Johns Hopkins Department of Emergency Medicine. Die Lernenden bedienen dabei Animationen, deren Ablauf sich abhängig von ihren Eingaben verändert. Das Animationsformat der sogenannten Interactive Case Files bringt adaptives Lernen auf ein neues Level. Dieses Format bietet Lecturio nun auch als Auftragsproduktion in allen Themenbereichen an.

Für jedes Fallbeispiel gibt es eine kurze Beschreibung der Situation und der Lernziele. Im interaktiven Quiz trainieren Lernende beispielsweise, wie sie Standardprotokolle an die eintretenden COVID-19 Verläufe anpassen können. Sowohl Fehlentscheidungen als auch richtige Maßnahmen werden erläutert. Ergänzend stehen während der Interactive Case Files ein medizinisches Glossar und weitere Informationen zum Abruf bereit. So eignen sich die Lernenden das für sie relevante Wissen an.

Jochen Tanner sagt: „Nicht nur im Bereich der Medizin bieten wir nun dieses neue Animationsformat der Interactive Case Files an. Im Auftrag von Unternehmen produzieren wir für unsere Kunden individuelle Lernmedien. Dazu gehört neben unserem bewährten Greenscreen Videoformat auch eine solche interaktive Animationsvariante.”

Probieren Sie kostenfrei ein Interactive Case aus.

Über die Lecturio GmbH

Lecturio ist einer der führenden E-Learning Anbieter weltweit und steht für nachhaltige, innovative und gleichzeitig kosteneffiziente Aus- und Weiterbildung in Bildungsinstitutionen und Unternehmen. In über 80 Bereichen können sich die Nutzer zu Themen wie Jura, Medizin, Software und Karriere fort- und weiterbilden.

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Käthe-Kollwitz-Str. 1
04109 Leipzig
Telefon: +49 (341) 355699-70
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http://www.lecturio.de

Ansprechpartner:
Jochen Tanner
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Fälschung ausgeschlossen

Fälschung ausgeschlossen

Ab sofort kann jedes neu ausgestellte Hochschulzeugnis der FOM in digitaler Form auf seine Echtheit überprüft werden.

Die Fälschung von Hochschulzeugnissen ist im digitalen Zeitalter einfacher denn je. Experten gehen davon aus, dass heutzutage in Deutschland bereits jedes zehnte Hochschulzeugnis manipuliert oder sogar komplett gefälscht wurde. In anderen europäischen Ländern wird dieser Anteil sogar noch größer geschätzt. Dabei können die Folgen von gefälschten Zeugnissen gravierend sein. So werden bspw. Mitarbeiter anhand von gefälschten Unterlagen und Urkunden eingestellt, was in vielen Berufsfeldern und Berufszweigen zu schwerwiegenden Konsequenzen führen kann – nicht nur in der Medizin.

Gefälschte oder manipulierte Hochschulzeugnisse stellen allerdings auch für die jeweilige Hochschule einen Vertrauensverlust dar. Keine Hochschule möchte ihren Namen bei Personalabteilungen oder Führungskräften mit gefälschten Zeugnissen in Verbindung gebracht sehen.

Aus dieser Motivation heraus und um der fortschreitenden technischen Entwicklung gerecht zu werden, haben die FOM Hochschule, mit 55.000 Studierenden die größte private Hochschule in Deutschland, und das junge Cyber-Security Unternehmen TrustCerts aus Gelsenkirchen gemeinsam eine Lösung für den Schutz von Zeugnissen gegen ebendiese Fälschung erarbeitet. Mit ihrem innovativen Ansatz können Hochschulen ihre Zeugnisse unkompliziert und kostengünstig gegen Fälschungen absichern. Die entsprechenden Anspruchsgruppen, wie Personalabteilungen und Geschäftsleitung, können barrierefrei in wenigen Sekunden die Echtheit eines Zeugnisses überprüfen.

Möglich macht dies die Blockchain, die als manipulationssicherer Speicher agiert. In ihr werden die digitale Prüfsumme des Nachweises sowie die Signatur der FOM hinterlegt und auf mehreren Servern deutschlandweit gespeichert. Der Absolvent entscheidet über die Weitergabe seines Nachweises vollkommen souverän und somit darüber, wer Einsicht in seine Daten bekommt. Ein Empfänger des digitalen Zeugnisses kann den Nachweis dabei über ein Online-Portal per Drag-and-Drop prüfen lassen, wobei das Dokument auf dem Endgerät des Prüfers verbleibt und keine personenbezogenen Daten über das Internet versendet werden. Mit Hilfe dieses Verfahrens kann eindeutig und unveränderlich festgestellt werden, ob es sich bei dem Zeugnis um ein Original handelt, wer es ausgestellt hat, zu welchem Zeitpunkt es erstellt wurde und ob es weiterhin Gültigkeit besitzt. Selbst für den Anbieter der Technologie selber, die TrustCerts GmbH, ist es unmöglich Daten im Namen der FOM zu signieren, da alle Vorgänge über die Blockchain protokolliert werden. Dabei funktioniert der Manipulationsschutz unabhängig vom Dateiformat für alle digitalen Originale und kann somit auch zur Absicherung weiterer Dokumente im Hochschulkontext, wie z.B. Studien- und Semesterbescheinigungen, verwendet werden.

Von der Technologie zeigt sich Markus Felten, Vizekanzler der FOM Hochschule begeistert: „Wir setzen die neue Technologie bereits an allen unseren 32 Hochschulzentren der FOM in Deutschland ein. Bereits in kurzer Zeit konnten wir so über 10.000 Zeugnisse absichern und für Personalverantwortliche überprüfbar machen.“

Für TrustCerts ist die Umsetzung der Technologie ein weiterer Schritt, die Blockchain-Technologie unabhängig von Bitcoin zu etablieren so Mirko Mollik, Gründer von TrustCerts: “Wir sind froh, dass wir beweisen konnten, dass die Blockchain-Technologie spannende Anwendungsfelder weit außerhalb des Bitcoin-Hypes besitzt. Wir sind stolz darauf, die FOM als Partner für das Projekt gewonnen zu haben. Mit der Technologie von TrustCerts kann nicht nur die Hochschullandschaft in Deutschland ein Stückweit sicherer gemacht werden, sie ist auch ein weiterer wesentlicher Schritt, den stattfindenden digitalen Wandel, aktiv und sicher zu gestalten.“

Von den Funktionen der TrustCerts-Lösung und ihren Vorteilen konnte sich auch bereits der Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie in NRW, Prof. Dr. Andreas Pinkwart überzeugen: „Mit der Idee eines digitalen Notars zeigt das Start-up beispielhaft, welches Potenzial in den jungen Gründerinnen und Gründern in Gelsenkirchen steckt. Auch wenn ihre Vorhaben noch in den Startlöchern stehen, wollen wir ihnen die nötige Unterstützung geben und sie ermutigen, dran zu bleiben.“

Weitere Informationen zum Projekt und TrustCerts finden Sie unter: https://www.fom.de/… und https://www.trustcerts.de

Über die TrustCerts GmbH

Aus dem Ruhrpott in die Welt – die TrustCerts GmbH ist ein junges Cyber-Security-Unternehmen, welches sich 2019 aus dem Institut für Internet Sicherheit an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen herausgegründet hat. Seitdem arbeitet der Gründer Mirko und sein derzeit 7-köpfiges Team, bestehend aus Entwicklern und Vertrieblern, mit TrustCerts an der Leitidee, die zunehmend digitalisierte Welt vertrauenswürdiger und sicherer zu machen. Mit drei fertigen Produkten und ersten Kunden wie der FOM ist das Unternehmen den Kinderschuhen entsprungen und möchte sich nun auf das fokussieren, was dem Gründer so am Herzen liegt: Nachvollziehbares Vertrauen als Schutz vor Betrug und Fälschung. Weitere Informationen: www.trustcerts.de

Mit 55.000 Studierenden ist die FOM die größte private Hochschule Deutschlands. Sie bietet Berufstätigen und Auszubildenden in 32 Städten Deutschlands und in Wien die Möglichkeit, berufsbegleitend praxisorientierte Bachelor- und Masterstudiengänge aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Gesundheit & Soziales, IT-Management sowie Ingenieurwesen zu absolvieren. Die Studienabschlüsse sind staatlich und international anerkannt. Initiiert wurde die FOM von der gemeinnützigen Stiftung BildungsCentrum der Wirtschaft mit Sitz in Essen. Die Hochschule ist vom Wissenschaftsrat akkreditiert und hatte von der FIBAA Anfang 2012 erstmals das Gütesiegel der Systemakkreditierung verliehen bekommen – als erste private Hochschule Deutschlands. Weitere Informationen: www.fom.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TrustCerts GmbH
Neidenburgerstraße 43
45897 Gelsenkirchen
Telefon: +49 (209) 883067-51
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Ansprechpartner:
Robert Willerscheid
Manager
Telefon: 0209 88306753
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Lecturio begleitet Hochschulen in die neue Realität

Lecturio begleitet Hochschulen in die neue Realität

Die Lehre an Hochschulen hat durch die COVID-19-Pandemie erhebliche Veränderungen erfahren. Infektionsschutz und Hygienemaßnahmen genießen nach wie vor oberste Priorität. Dementsprechend wird die Lehre auf noch unabsehbare Zeit primär digital durchgeführt. Aus einem Nice-to-have ist ein Must-do geworden. Um die Hochschulen vom Status Quo während der Pandemie in die neue Realität zu begleiten, hat Lecturio zugeschnittene Angebote für die bevorstehenden Phasen entwickelt.

Das sogenannte 3-Phasen-Modell besteht aus dem “Status Quo”, der “Übergangsphase” und der “neuen Realität”. In der ersten Phase findet die Lehre ausschließlich digital statt. In der zweiten Phase wird die Präsenzlehre schrittweise wieder hochgefahren. In der dritten Phasen entsteht ein fließender Übergang zwischen Präsenz- und Videolehre. Jochen Tanner von Lecturio sagt: „Den damit verbundenen Herausforderungen in den Hochschulen haben wir uns angenommen und mögliche Lösungsansätze geschaffen.”

Beispielsweise unterstützt Lecturio die Dozenten der Institutionen in der ersten, gezwungenermaßen rein digitalen Phase bei den Aufzeichnungen der eigenen Vorlesungen im Home Office. Dazu gehören der Schnitt der selbst erstellten Aufzeichnungen und deren Online-Stellung in ein video-optimiertes Verwaltungssystem. Den Zugang stellt der E-Learning Anbieter über ein webbasiertes Lernportal sowie eine App für mobile Endgeräte mit Offline-Learning-Funktion bereit. In der Übergangsphase stehen den Studenten dann ergänzend Livestreams und Aufzeichnungen der wieder stattfindenden Präsenz-Vorlesungen (mit oder ohne Publikum) zur Verfügung, die Lecturio durchführt und zeitnah in das Portal hochlädt. In der neuen Realität können die Lehrenden schließlich eigene digitale Curricula oder auch Kombinationen aus eigenen Vorlesungsaufzeichnungen und Lecturio-Vorträgen aus den Bereichen Medizin, BWL, und Jura auf der Plattform anbieten.

Das Lernerlebnis der Studenten kann durch Features wie spaced Repetition und KI-basierte Quizfragen abgerundet werden. Dadurch entsteht eine optimierte neue Realität aus anteiligen Digital- und Präsenzformaten, die resilient und flexibel angepasst werden kann, wenn die Institution neue Lockdowns oder Einschränkungen umsetzen muss.

Erfahren Sie mehr unter www.lecturio.de/unternehmen

Über die Lecturio GmbH

Lecturio ist einer der führenden E-Learning Anbieter weltweit und steht für nachhaltige, innovative und gleichzeitig kosteneffiziente Aus- und Weiterbildung in Bildungsinstitutionen und Unternehmen. In über 80 Bereichen können sich die Nutzer zu Themen wie Jura, Medizin, Software und Karriere fort- und weiterbilden.

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Wechsel im Aufsichtsrat bei infoteam

Wechsel im Aufsichtsrat bei infoteam

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  • Wolfgang Brendel scheidet nach 37 Jahren im Unternehmen und nach 10 Jahren als Aufsichtsrats­vorsitzender aus dem Gremium aus
  • Dominik Brendel rückt in den Aufsichtsrat nach
  • Neuer Aufsichtsratsvorsitzender ist Wolfgang Schleemilch

Bei der Bubenreuther infoteam Software AG fand ein Wechsel im Aufsichtsrat statt.

Dr. Wolfgang Brendel beendete seine Tätigkeit als Aufsichtsrats­vorsitzender zum 30.06.2020. Dominik Brendel wurde durch die Gründungsaktionäre in den Aufsichtsrat entsandt. Der Aufsichtsrat wählte Herrn Wolfgang Schleemilch als Vorsitzenden. Er ist bereits seit dem Jahr 2010 Mitglied des Aufsichtsrates. Der künftige Aufsichtsrat setzt sich somit aus Wolfgang Schleemilch (Vorsitzender), Prof. Dr. Helmut Bräuer und Dominik Brendel, zusammen.

Wirtschaftlicher Sachverstand und Weitsicht

„Mit Dr. Wolfgang Brendel scheidet eine unternehmerisch visionäre, versierte und empathische Persönlichkeit aus unserem Gremium aus“, betont der neue Aufsichtsratsvorsitzende Wolfgang Schleemilch. „Er hat infoteam mitgegründet und bis heute maßgeblich geprägt.“ Mit wirtschaftlichem Sachverstand und visionärem Denken hat Dr. Wolfgang Brendel viele Jahrzehnte intensiv die Weiterentwicklung von infoteam als Geschäftsführer gelenkt und später als Aufsichtsratsvorsitzender weiterhin mitgewirkt. „Wir werden Dr. Brendel, seine Fachkompetenz, seine Offenheit und Menschlichkeit im Gremium sehr vermissen. Mit großem Respekt verneigen wir uns vor seiner Fähigkeit Neues zu denken, seine Vorstellungen umzusetzen und in der Realität konsequent voranzubringen. Wir danken ihm nachdrücklich und von Herzen für sein Lebenswerk, das mittlerweile mehr als 300 Mitarbeiter international beschäftigt“, so Wolfgang Schleemilch.

Dominik Brendel rückt in den Aufsichtsrat nach

Die Gründungsaktionäre haben zum 01.07.2020 Dominik Brendel in den Aufsichtsrat entsandt. Sein beruflicher Werdegang startete mit einer Ausbildung zum Bankkaufmann, gefolgt vom Studium der Internationalen Betriebswirtschaftslehre. Nach Managementpositionen in verschiedenen Unternehmen, promovierte er an der University of Gloucestershire in Großbritannien. Dominik Brendel ist als Unternehmensberater in den Bereichen Unternehmensstrategie, Brand Management und Marketing tätig und doziert seit mehreren Jahren an zahlreichen Hochschulen. Im September 2020 folgt er einem Ruf an die Hochschule Fresenius in Köln. 

Neues Aufsichtsratsmitglied ist mit infoteam groß geworden

„Mit Dominik Brendel verstärkt ein absoluter Experte, mit außerordentlicher Berufserfahrung, unser Gremium. Darüber hinaus bringt Dominik Brendel ein tiefes Verständnis für das Unternehmen infoteam mit. Er ist mit infoteam groß geworden. Es ist ein absoluter Glücksfall, dass wir eine solche Persönlichkeit für die Arbeit im Aufsichtsrat gewinnen konnten“, freut sich Wolfgang Schleemilch.

„Ich freue mich sehr auf die gemeinsame Arbeit im Aufsichtsrat. Gerne bringe ich meine langjährigen Erfahrungen aus den vielfältigen Rollen und Aufgaben in der freien Wirtschaft und Wissenschaft wertstiftend bei der infoteam Software AG ein“, so Dominik Brendel.

Über die infoteam Software Gruppe

Die infoteam Software Gruppe realisiert seit fast 40 Jahren spezifische Softwarelösungen für ihre Kunden aus den Märkten Industry, Infrastructure, Life Science und Public Service. Das Kerngeschäft bilden die Teil- oder Gesamtentwicklung von Steuerungs- und Embedded-Software, Middleware und Anwendungssoftware – agil, modern und nach aktuellen Security-Anforderungen.

Spezialdisziplinen sind u. a. normativ regulierte Software für den Einsatz in Medizin- und Laborgeräten (IVDR, MDR, FDA, ISO 13485, IEC 62304 etc.) sowie funktional sichere Software bis zur höchsten Sicherheitsstufe (IEC 61508, DIN EN 50128 etc.). Abgerundet wird das Leistungsportfolio durch langjährige Erfahrungen in den Bereichen Datenanalyse, KI und maschinelles Lernen.

Die infoteam Software Gruppe beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter und verfügt über Standorte und Tochtergesellschaften in Deutschland, Tschechien, der Schweiz und China. Stammsitz der Muttergesellschaft infoteam Software AG ist Bubenreuth in der Metropolregion Nürnberg.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

infoteam Software Gruppe
Am Bauhof 9
91088 Bubenreuth
Telefon: +49 (9131) 7800-0
Telefax: +49 (9131) 7800-50
http://www.infoteam.de/

Ansprechpartner:
Angela Ringlein
Marketing Communications Manager
Telefon: +49 (9131) 7800-113
Fax: +49 (9131) 7800-50
E-Mail: angela.ringlein@infoteam.de
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Studienstiftung Saar: eurodata setzt Förderung von Studenten fort

Studienstiftung Saar: eurodata setzt Förderung von Studenten fort

Zum Wintersemester 2020/21 legt eurodata zum wiederholten Mal seine beliebten Stipendien auf. Bereits seit 2016 engagiert sich eurodata bei der Studienstiftung Saar und bietet Studenten darüber hinaus die Möglichkeit, den Alltag eines Softwareherstellers aus der Nähe kennenzulernen.

In Kooperation mit der Studienstiftung Saar finanziert eurodata im Rahmen seiner eurodata Stipendien fünf Saarland-Stipendien mit einer Laufzeit von jeweils zwei Jahren sowie 10 Deutschland-Stipendien, mit einer jeweils einjährigen Laufzeit. In den letzten Jahren hat das Unternehmen schon 26 Stipendien vergeben und wird dieses Engagement auch in Zukunft weiter fortsetzen.

Dieter Leinen, Vorstand der eurodata AG: „Die Aus- und Weiterbildung der nachwachsenden Generation liegt uns sehr am Herzen. Deshalb ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, unser Engagement im Bereich der universitären Ausbildung fortzusetzen. Seit Jahren beobachte ich, mit welchem Enthusiasmus sich junge Menschen für ihre Ideen, Überzeugungen und Zukunft einsetzen. Es ist schön, dass wir mit unseren Stipendien einen Teil dazu beitragen können, dass diese Studenten ihren Weg gehen und ihren Teil zur Weiterentwicklung unserer Wirtschaft und Gesellschaft beisteuern.“

Studenten, die sich für ein eurodata-Stipendium interessieren, müssen ein mehrstufiges Auswahlverfahren durchlaufen. Die Deutschland-Stipendien werden unmittelbar von den verschiedenen Hochschulen vergeben. Darüber hinaus ist eurodata bei der Auswahl der Stipendiaten der Saarland-Stipendien beteiligt. Der Schwerpunkt der Saarland-Stipendien liegt nach wie vor in den Bereichen Informatik und Betriebswirtschaft – und hier in erster Linie in Marketing und Vertrieb. „Mit den eurodata-Stipendien möchten wir nicht nur begabte Studenten unterstützen, sondern uns auch als potenzieller Arbeitgeber ins Gespräch bringen. Sicherlich gilt das vorrangig für die Universität und die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes. Aber unabhängig davon freuen wir uns zudem über Stellenbewerbungen aus anderen Regionen, vor allem, wenn es dabei um den Informatikbereich geht“, sagt Dieter Leinen.

Seit über 55 Jahren gibt es das Unternehmen bereits und es gilt als Hidden Champion der IT. Wer also als Werkstudent Einblick in die Arbeitswelt eines Softwareunternehmens mit rund 500 Mitarbeitern bekommen möchte, ist in der eurodata Zentrale in Saarbrücken genau richtig aufgehoben. Nicht nur, weil hier Themen wie die Digitalisierung, Cloudtechnologie oder eine SCRUM-basierte Softwareentwicklung an der Tagesordnung sind, sondern auch weil in der Zentrale das Herzstück der eurodata, das zertifizierte Rechenzentrum des Unternehmens, steht.

Details zu den Stipendien unter: https://www.eurodata.de/eurodata-stipendium oder unter https://studienstiftungsaar.de/

Über die eurodata AG

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud "Made in Germany" aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.

Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eurodata AG
Großblittersdorfer Str. 257-259
66119 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 8808-0
Telefax: +49 (681) 8808-300
https://www.eurodata.de/

Ansprechpartner:
Markus Metz
Leiter Corporate Marketing
Telefon: +49 (681) 8808-734
Fax: +49 (681) 8808-300
E-Mail: m.metz@eurodata.de
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Forscherteam der TU Ilmenau gewinnt „FAIRest Dataset“-Preis

Forscherteam der TU Ilmenau gewinnt „FAIRest Dataset“-Preis

Zwei Wissenschaftler der Technischen Universität Ilmenau haben den „FAIRest Dataset“-Preis gewonnen. Der eingereichte Datensatz der Preisträger Prof. Patrick Mäder und Michael Rath vom Fachgebiet Softwaretechnik für sicherheitskritische Systeme berücksichtigte die FAIR-Prinzipien Findable, Accessible, Interoperable, Reusable – zu Deutsch: auffindbar, zugänglich, interoperabel, also fähig, ihn mit anderen Datensätzen und Computersystemen zu kombinieren, sowie wiederverwendbar – am besten. Neben den Wissenschaftlern der TU Ilmenau gewann auch ein Forscherteam der Bauhaus-Universität Weimar den „FAIRest Dataset“-Preis. Der mit 2000 Euro dotierte Preis wurde vom Kompetenznetzwerk Forschungsdatenmanagement der Thüringer Hochschulen erstmals ausgelobt und wird am 29. Juni verliehen.

Der in der deutschen Hochschullandschaft einzige Preis seiner Art wird vom Kompetenznetzwerk Forschungsdatenmanagement der Thüringer Hochschulen ausgelobt, um unter den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ein größeres Bewusstsein für den Umgang mit Forschungsdaten zu erreichen, um die Ziele und Anforderungen von gutem Datenmanagement zu verdeutlichen und um die Nachnutzung von Forschungsdaten zu verbessern. Dem Netzwerk gehören die Thüringer Universitäten Erfurt, Ilmenau, Jena und Weimar an. Finanziert wird es von den vier Universitäten und dem Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft. Die vier Kontaktstellen bieten Forscherinnen und Forschern aller Thüringer Hochschulen kompetente Beratung und Schulungen rund um das Thema Forschungsdatenmanagement und organisieren jedes Jahr die Thüringer FDM-Tage, in deren Rahmen auch die Preisträger des Wettbewerbs „FAIRest Dataset“ geehrt werden. Die Preisverleihung erfolgt am 29. Juni während der Auftaktveranstaltung „FAIR Together“, die um 13 Uhr beginnt. Wegen der Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie findet die Veranstaltung online statt.

Informationen zum „FAIRest Dataset“-Preis, zur Preisverleihung, die live gestreamt wird, und zum Thüringer Kompetenznetzwerk Forschungsdatenmanagement: www.forschungsdaten-thueringen.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Technische Universität Ilmenau
Ehrenbergstraße 29
98693 Ilmenau
Telefon: +49 (3677) 69-0
Telefax: +49 (3677) 69-1701
http://www.tu-ilmenau.de

Ansprechpartner:
Jessica Rex
Kompetenznetzwerk Forschungsdaten- management
Telefon: +49 (3677) 69-2502
E-Mail: fdm@tu-ilmenau.de
Marco Frezzella
Pressesprecher
Telefon: +49 (3677) 69-5003
E-Mail: marco.frezzella@tu-ilmenau.de
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Zukünftige Ingenieure

Zukünftige Ingenieure

Ein Ingenieurstudium umfasst heute den Umgang mit moderner Software wie sie auch in der Industrie eingesetzt wird. Für Studierende des Maschinenbaus sind dies vor allem Berechnungs- und Konstruktionsprogramme.

Es ist uns ein Anliegen, KISSsoft zukünftigen Ingenieuren bereits im Studium zur Verfügung zu stellen. KISSsoft soll zwar das Erlernen der Berechnungsmethoden «von Hand» nicht ersetzen, aber richtig eingesetzt vervielfacht es den Lerneffekt der Vorlesung.

Hochschulen können eine Hochschullizenz beantragen, um KISSsoft den Studierenden zugänglich zu machen. Die Hochschullizenzen unterliegen gesonderten kommerziellen und lizenzrechtlichen Bedingungen.

Die Studenten erhalten vom zuständigen Lehrkörper der Schule einen Lizenzschlüssel und den Zugang zur Software. Die Verteilung und Administration der Lizenzen ist in einem Hochschulvertrag geregelt und obliegt der Schule selbst.

Hochschullizenzen und die Konditionen können bei der KISSsoft AG angefragt werden.

PS: Arbeiten Sie momentan von zu Hause aus und möchten Ihr Know-how vertiefen? Dann nehmen Sie an unserer kostenlosen Webdemo am 8. April teil. In ihr werden die Neuerungen in der ISO 6336 behandelt, der wichtigsten Norm für die Festigkeitsberechnung von Stirnrädern. Unsere Experten schildern Ihnen die theoretischen Hintergründe und zeigen die Auswirkungen der Änderungen an Beispielen aus der Windkraft, an EV Getrieben etc.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KISSsoft AG
Rosengartenstrasse 4
CH8608 Bubikon
Telefon: +41 (55) 254205-0
Telefax: +41 (55) 254205-1
http://www.kisssoft.com

Ansprechpartner:
Ivana Radmilovic
Redaktion/Marketing
Telefon: +41 (55) 25420-70
Fax: +41 (55) 25420-51
E-Mail: ivana.radmilovic@kisssoft.ag
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SAP empfiehlt Bildungsanbietern alfaview® Video Conferencing Systems

SAP empfiehlt Bildungsanbietern alfaview® Video Conferencing Systems

Viele Weiterbildungsunternehmen trifft die Corona-Krise hart.

Veranstaltungen und Prüfungen müssen abgesagt werden, ganze Bildungsbetriebe müssen schließen, weil Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich nicht mehr vor Ort aufhalten dürfen.

Bildungsanbieter wie alfatraining konnten alle Veranstaltungen trotz der aktuellen Erlasse weiterführen, weil sie ihre Kurse schon lange vor Corona digital zur Verfügung gestellt haben. Die Videokonferenzplattform alfaview® ist „made in Germany“ und wurde von alfatraining bereits 2010 entwickelt. Sie ermöglicht die Umsetzung DSGVO-konformer Seminare, Veranstaltungen, Vorlesungen sowie Live-Meetings in Fernsehqualität von 20, 50, 200 oder mehr Personen. Alle zugeschalteten Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich in alfaview® mit Live-Video sehen, gemeinsame Projekte umsetzen und miteinander kommunizieren.

Der Unterricht kann mit alfaview® auch in Zeiten von Versammlungs- und Veranstaltungsverboten weitergeführt werden. Mündliche Prüfungen können einfach und face-to-face über Videotechnik abgenommen werden.

Die SAP empfiehlt daher allen Bildungsanbietern, die noch nicht auf digitale Systeme umgestellt haben, zur Umsetzung der SAP-Anwenderzertifizierungen, alfaview® zu nutzen.

Niko Fostiropoulos, Geschäftsführer des Bildungsunternehmens alfatraining sowie der Konferenzplattform alfaview, hat ab sofort Schulen, Hochschulen, Vereinen und gemeinnützigen Institutionen der Daseinsfür- und Vorsorge in der Hochansteckungsphase von Sars-CoV-2 die Videokonferenzplattform alfaview kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Mehr erfahren über alfaview® free plus?

https://alfaview.com/page/plans

Über die alfatraining Bildungszentrum GmbH

alfatraining ist ein arbeitsmarktorientiertes Bildungsunternehmen, das geförderte Weiterbildung sowie Firmen- und Individualschulungen anbietet, um barrierefreie Qualifizierung im Bereich zu ermöglichen. alfatraining steht hierbei für innovative Lernmethodik über das Videokonferenzsystem alfaview®. Als wirtschaftsorientiertes Unternehmen arbeitet alfatraining eng mit der Industrie zusammen und unterhält Bildungskooperationen mit der SAP Deutschland SE & Co. KG, der Siemens AG und DATEV. Das Qualitätsmanagement von alfatraining ist nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Das Bildungsunternehmen alfatraining ist bundesweit an über 100 Standorten vertreten und qualifiziert in allen arbeitsmarktrelevanten Fachbereichen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

alfatraining Bildungszentrum GmbH
Kriegsstraße 100
76133 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 35450450
Telefax: +49 (721) 35450-69
http://www.alfatraining.de

Ansprechpartner:
Claudia Baum
Pressereferentin / Zentrales Management
Telefon: +49 (721) 35450-300
Fax: +49 (721) 3545069
E-Mail: info@alfatraining.de
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imc AG stellt Schulen, Hochschulen und Bildungseinrichtungen kostenlos Lern-plattform zur Verfügung

imc AG stellt Schulen, Hochschulen und Bildungseinrichtungen kostenlos Lern-plattform zur Verfügung

Auf Grund der Corona-Krise schließen deutschlandweit nach und nach sämtliche Bildungseinrichtungen. Nur die wenigstens sind jedoch auf virtuelles Unterrichten vorbereitet. Daher hat sich die imc AG aus Saarbrücken entschlossen, ihre digitale Lernplattform inklusive Autorentool  kostenlos  für Schulen  zur Verfügung zu stellen.

Über die Lernplattform „imc Learning Suite“ sowie den Zugriff auf kostenlose Lernlabore und -materialien können Unterricht und Zusammenarbeit auch bei Schließung und Quarantäne weiter durchgeführt werden. Lehrkräfte können die Lernprozesse von Zuhause aus online begleiten und steuern und mithilfe des Autorentools „Content Studio“ Lerninhalte leicht selbst erstellen. Somit werden Lerndefizite minimiert. Die erforderlichen Lizenzen erhalten Schulen ab sofort kostenfrei, Hochschulen zahlen lediglich eine Hosting-Gebühr.

Darüber hinaus können Schulen kostenlos auf „Go-Lab“ zugreifen, eine web-basierte Plattform, die interaktive Online-Experimente mit klassischen Schulklassen-Unterricht verbindet. Die Go-Lab Plattform bietet eine Vielzahl an Werkzeugen für forschendes Lernen im Unterricht und unterstützt insbesondere den Unterricht im Bereich Naturwissenschaften. Die Plattform beinhaltet Premium Dienste, die aktuell ebenfalls kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

Christian Wachter, Vorstand der imc betont: „Die imc fühlt sich gerade in diesen schwierigen Zeiten und als ehemaliges Universitäts-Spin-Off verpflichtet, Bildungseinrichtungen und Organisationen dabei zu helfen, miteinander verbunden und produktiv zu bleiben. Die Unterstützung von Schulen und Hochschulen mit digitalen Bildungsangeboten und -technologien ist in den aktuellen Zeiten eine Selbstverständlichkeit für uns.“

Weitere Informationen zum Thema sowie den Link zur Anforderung finden Sie hier.

Über die imc information multimedia communication AG

Wir bei imc machen Lernen besser – indem wir die Art und Weise, wie wir lernen, neu definieren.

Experten auf den Gebieten Strategie, Technologie und E-Learning Content arbeiten Hand in Hand, um ganzheitliche sowie maßgeschneiderte E-Learning Lösungen zu bieten – weltweit.

Entstanden als deutsches Universitäts-Spin-Off an der Universität des Saarlandes unterstützen wir über 1.200 Unternehmen, öffentliche Institutionen und Bildungseinrichtungen aller Branchen und Größen ganzheitlich bei der Planung und Umsetzung von professionellen digitalen Trainingsstrategien. Die Wurzeln von imc liegen in Deutschland, doch wir sind ein durch und durch globales Unternehmen mit über 300 Mitarbeiter weltweit. 

Unser vielfach prämiertes Produktportfolio umfasst Learning Management, Performance Support und Authoring Lösungen. Darüber hinaus bieten wir im Bereich E-Learning Content die Konzeption und Erstellung maßgeschneiderter Lerninhalte an. Eine umfangreiche Bibliothek an sofort verfügbaren Standard-Lerninhalten rundet unser Portfolio ab.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

imc information multimedia communication AG
Scheer Tower/Uni-Campus Nord
66123 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 9476-0
Telefax: +49 (681) 9476-530
http://www.im-c.de

Ansprechpartner:
Kerstin Steffen
Head of Global Marketing & Communications
Telefon: 0049 681-9476-501
E-Mail: kerstin.steffen@im-c.de
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Coronavirus – alfatraining führt Weiterbildungen weiter

Coronavirus – alfatraining führt Weiterbildungen weiter

Immer mehr Kommunen und Bundesländer erlassen Verfügungen zum Verbot von Veranstaltungen zur Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus.

Das Bildungsunternehmen alfatraining ist mit der Videotechnik alfaview® in der Lage, alle Bildungsangebote im Homeoffice weiterzuführen!

Quasi über Nacht konnte das Bildungsunternehmen alfatraining bundesweit tausenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Teilnahme aus dem Homeoffice ermöglichen und damit – trotz der kurzfristigen Erlasse – dafür sorgen, dass Weiterbildungen nicht abgebrochen werden müssen.

alfatraining kann aufgrund des Einsatzes der DSGVO-konformen Videokonferenzplattform alfaview®, dem Arbeitsmarkt weiterhin monatlich über 1000 qualifizierte Fachkräfte zur Verfügung stellen.

www.alfatraining.de

Niko Fostiropoulos, Geschäftsführer des Bildungsunternehmens alfatraining sowie der Videokonferenzplattform alfaview, hat ab sofort Schulen, Hochschulen, Vereinen, Unternehmen und gemeinnützigen Institutionen der Daseinsfür- und Vorsorge in der Hochansteckungsphase von Sars-CoV-2, die Videokonferenzplattform alfaview kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Nutzen Sie alfaview free plus kostenfrei. Mehr erfahren unter: www.alfaview.com

www.alfatraining.de
 

Über die alfatraining Bildungszentrum GmbH

alfatraining ist ein arbeitsmarktorientiertes Bildungsunternehmen, das geförderte Weiterbildung sowie Firmen- und Individualschulungen anbietet, um barrierefreie Qualifizierung im Bereich zu ermöglichen. alfatraining steht hierbei für innovative Lernmethodik über das Videokonferenzsystem alfaview®. Als wirtschaftsorientiertes Unternehmen arbeitet alfatraining eng mit der Industrie zusammen und unterhält Bildungskooperationen mit der SAP Deutschland SE & Co. KG, der Siemens AG und DATEV. Das Qualitätsmanagement von alfatraining ist nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Das Bildungsunternehmen alfatraining ist bundesweit an 60 Standorten vertreten und qualifiziert in allen arbeitsmarktrelevanten Fachbereichen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

alfatraining Bildungszentrum GmbH
Kriegsstraße 100
76133 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 35450450
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http://www.alfatraining.de

Ansprechpartner:
Claudia Baum
Pressereferentin / Zentrales Management
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Fax: +49 (721) 3545069
E-Mail: info@alfatraining.de
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