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Im Channel erfolgreich: Soft & Cloud baut Partnergeschäft aus

Im Channel erfolgreich: Soft & Cloud baut Partnergeschäft aus

 

– Mehr als 100 Vertriebspartner für Gebrauchtsoftware
– Partner leisten wichtige Aufklärungsarbeit
– Blockchain-Technologie vereinfacht Zusammenarbeit

Die Soft & Cloud AG verzeichnet deutliche Zuwächse beim Partnergeschäft: Mehr als 100 Vertriebspartner – vom kleinen IT-Systemhaus bis zum großen Software-Distributor – kooperieren inzwischen mit dem Spezialisten für Gebrauchtsoftware aus dem münsterländischen Greven. Zudem rechnet Soft & Cloud nach Einführung der Blockchain-Technologie zur Validierung des Lizenztransfers mit einem weiteren Schub für den Channel-Vertrieb, denn: Das Kryptoverfahren vereinfacht das Partnergeschäft signifikant.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2014 hat die Soft & Cloud AG ihren Umsatz mit gebrauchter Software mehr als verdreifacht. Michael Helms, Vorstand der Soft & Cloud AG, sagt: „Der Markt für Gebrauchtsoftware wächst rasant, die Akzeptanz von Lizenzen aus zweiter Hand steigt spürbar.“ Einen großen Anteil daran schreibt Helms seinen Vertriebspartnern zu: Diese hätten über viele Jahre eine Vertrauensbasis zu den Anwenderunternehmen aufgebaut und damit die Grundlage für wichtige Aufklärungsarbeit rund um das Thema Gebrauchtsoftware geschaffen.

Im Ergebnis profitieren alle Beteiligten: Die Endanwender können beim Kauf von gebrauchten Lizenzen viel Geld gegenüber Neuware sparen. Auch können sie kostspielige Downgrades vermeiden, falls eine ältere Version der gefragten Software benötigt wird. Für die Vertriebspartner ergeben sich zudem meist höhere Provisionen im Vergleich zu Software aus erster Hand. Die Bandbreite bei den inzwischen mehr als 100 Vertriebspartnern von Soft & Cloud ist groß: Einerseits kooperieren kleinere ITSystemhäuser mit den Spezialisten für Gebrauchtsoftware, andererseits bieten auch große Distributoren Lizenzen von Soft & Cloud an.

Christoph Mauve, Geschäftsführer der microPLAN IT-Systemhaus GmbH, nennt die Vorteile aus Sicht der Partner: „Der Markt für Gebrauchtsoftware gewinnt zunehmend an Attraktivität. Immer öfter ist der Kauf von Lizenzen aus zweiter Hand die sinnvollere Alternative für unsere Kunden, ohne dass diese Abstriche bei der Qualität machen müssen.“ Mit Soft & Cloud stehe den Partnern ein verlässlicher Händler zur Seite, der nicht nur die produktseitige Nachfrage passgenau bedienen könne. Auch in Bezug auf die Lizenzberatung sowie bei der Vorbereitung von Audits durch die Software-Hersteller könne man auf Soft & Cloud zählen.

Blockchain: Soft & Cloud erwartet weiteres Wachstum
Für die positive Weiterentwicklung des Partnergeschäfts sieht Soft & Cloud derzeit einen zusätzlichen Treiber auf technologischer Seite: Als erster Händler in Deutschland hatten die Grevener für ihre Partner und Kunden im Frühjahr die Möglichkeit geschaffen, Lizenztransaktionen auf Basis von Blockchain-Technologie validieren zu lassen. Mit der sogenannten License on Blockchain werden die Lizenzen für die erworbenen Softwareprodukte konsistent abgebildet. Eine unabhängige Zertifizierungsstelle prüft die Konformität der gehandelten Lizenzen und bescheinigt diese in Form eines Zertifikats innerhalb eines Smart Contracts.

Der entscheidende Vorteil für Vertriebspartner: Sie können Lizenztransaktionen eigenständig abwickeln und benötigen für die begleitenden Dokumentationspflichten keine Unterstützung mehr durch den Händler. Somit wird die Dauer des Kaufvorgangs auf wenige Minuten reduziert. In einem webbasierten Wallet haben Partner und deren Kunden jederzeit den Überblick über die erworbenen Lizenzen und können dort die anonymisierte Lizenzkette sowie die zugehörigen Zertifikate einsehen.

Weitere Infos zur Soft & Cloud AG: www.softandcloud.com 

Über die Soft & Cloud AG

Die Soft & Cloud AG ist ein führender Händler von gebrauchten Softwarelizenzen in Europa. Das Unternehmen erwirbt und vertreibt im Geschäftskundenbereich Nutzungsrechte für Unternehmenssoftware und Betriebssysteme. Zudem bietet der Händler Beratung und Service im Lizenzmanagement und bei Software-Audits an.

Die Soft & Cloud AG wurde 2014 gegründet und unterhält neben dem Hauptsitz im westfälischen Greven Standorte in Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, München, Wien, Madrid sowie Paris. Das Unternehmen beschäftigt 35 Mitarbeiter.

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Neue Version der ALM-Software objectiF RPM veröffentlicht

Neue Version der ALM-Software objectiF RPM veröffentlicht

Die Berliner microTOOL GmbH hat die Version 4.4 von objectiF RPM freigegeben. Die Software für Application Lifecycle Management unterstützt den gesamten Lebenszyklus einer Anwendung – von der Strategieanalyse bis hin zur Lösungsbewertung. Die Neuerungen betreffen vor allem das Arbeiten mit Mustern, von denen die Software zahlreiche in ihrem Musterkatalog bereithält. Auch eigene Muster können die Anwender einfach konfigurieren. Muster können mit der neuen Version auch für Blöcke angelegt und der Befehl "Muster anwenden" auch aus Abfragen sowie von der Themenleiste aus ausgewählt werden. Diverse neue Funktionen gibt es für das Projektmanagement und Controlling. So kann man sich jetzt zum Beispiel in Gantt-Charts nach Voreinstellung den kritischen Pfad anzeigen lassen.

Die Muster in objectiF RPM liefern Lösungen für konkrete, wiederkehrende Problemstellungen in der agilen, hybriden oder klassischen Projektplanung. Das Muster „Team zu einem Release hinzufügen“ ist beispielsweise eines von vielen Mustern, die im Musterkatalog mit einer Beschreibung von Zweck, Anwendung und Konfiguration hinterlegt sind. Die Anwendung dieses Musters führt dazu, dass unter der Release-Aktivität eine Team-Aktivität und die erste Sprint-Aktivität für das Team angelegt wird. Außerdem wird automatisch eine Ordnerhierarchie mit Ordnern für das Backlog, Auswertungen und Artefakte des Sprints erzeugt. Analysen und Abfragen, wie z.B. eine Earned Value Analyse werden zugleich erstellt und für den Schnellzugriff wird ein neues Thema in der Themenleiste angelegt. All das geschieht per Rechtsklick auf eine Release-Aktivität und Auswahl dieses Musters. Die Verwendung solcher Muster spart Zeit, schafft einheitliche Standards und erhöht dadurch die Qualität der Ergebnisse.

Gantt-Diagramme in objectiF RPM dienen der Visualisierung von aufeinander abgestimmten Aktivitäten. Die zeitliche Abfolge von Aktivitäten, deren Abhängigkeiten und eventuelle Verschiebungen lassen sich damit schnell erfassen und planen. Über Baselines können ältere Versionen eines Gantt-Diagrammes mit dem aktuellen Stand verglichen werden. Die Software bietet zudem farbliche Codierungsmöglichkeiten, die Beschriftung der Balken sowie den Versand des Diagramms per E-Mail. Neu ist die Option, den kritischen Pfad anzuzeigen. Der kritische Pfad ist eine Abfolge von terminierten Vorgängen, welche die Dauer des Projektes bestimmen. Er hilft bei der termingerechten Leistungserfüllung. Ist die Projektdeadline gefährdet, kann nach Vorauswahl der Option in objectiF RPM ein Überschreiten des Pfades ab sofort angezeigt werden.

objectiF RPM bietet modellbasiertes Requirements Engineering und Management, Systemdesign, agiles und klassisches Projektmanagement und Testmanagement in einer Lösung. Die Software deckt methodisch sowohl das Requirements Engineering nach IREB als auch die Business Analyse in Anlehnung an BABOK ab. Die Software ist skalierbar, integrativ, anpassbar und erweiterbar und kann sowohl On-Premise als auch in der Cloud eingesetzt werden. Seit der Version 4.3 beinhaltet das Tool zudem ein Framework für digitale Transformation.

Ein kostenloses 90 Tage gültiges Trial von objectiF RPM 4.4 mit vollem Funktionsumfang kann hier heruntergeladen werden: https://www.microtool.de/produkte/objectif-rpm/jetzt-herunterladen/

Die Version 4.4 von objectiF RPM ist auf Deutsch und Englisch ab sofort verfügbar. Ein Changelog mit sämtlichen Änderungen steht hier bereit: https://www.microtool.de/support/#objectifrpm

Über microTOOL GmbH Software Methoden Training

making IT better heißt microTOOLs Slogan – und das ist mehr als ein Wortspiel: Das Unternehmen unterstützt Projektteams mit Tools, Prozessen und Beratung dabei, Software in hoher Qualität schnell und sicher zu entwickeln. Die microTOOL GmbH wurde 1984 gegründet und hat sich seitdem ganz auf Software-Technik und Tool-Entwicklung spezialisiert. Die Best Practices der Software-Entwicklung werden dabei in konkreten Anwendernutzen umgesetzt. Zu den Produkten des Unternehmens gehört die Application Lifecycle Management Software objectiF RPM, die Requirements Engineering Software objectiF RM und die Projektmanagement Software in-STEP BLUE.

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microTOOL GmbH Software Methoden Training
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Tanja Sadrinna
Pressekontakt
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Fit für die EU-DSGVO: Myfactory stellt Anonymisierungsassistenten vor

Fit für die EU-DSGVO: Myfactory stellt Anonymisierungsassistenten vor

  • Neue Funktion unterstützt mittelständische Unternehmen bei Datenschutz-Umsetzung
  • TÜV-SÜD prüft Myfactory Cloud ERP als EU-DSGVO-konform

Myfactory, ein führender ERP-Cloud-Hersteller aus Deutschland, hilft mittelständischen Firmen bei der Bewältigung der europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO). Dazu entwickelte der Cloud-Spezialist ein Löschkonzept, mit dem sich Daten anonymisieren lassen. Ermöglicht wird das durch den Anonymisierungsassistenten, der Kundendaten unwiederbringlich überschreibt und löscht. Verfügbar ist die Funktion ab sofort (Myfactory Cloud ERP, Version 6.1 (ServicePack 860). Darüber hinaus wurde die Lösung Myfactory Cloud ERP vom TÜV als EU-DSGVO-konform geprüft. Damit bietet das Unternehmen die technischen und organisatorischen Voraussetzungen für die Einhaltung des Datenschutzes.

David Lauchenauer, Geschäftsführer und Ges ellschafter der Myfactory Gruppe: „Anonymisierung gehört zu den wichtigsten Maßnahmen im Datenschutz. Mit unseren DSGVO Unterstützungsfunktionen wollen wir kleinen und mittelständischen Unternehmen einen zuverlässigen Assistenten an die Hand geben. Er hilft dabei, in wenigen Schritten den Datenbestand rechtskonform zu überarbeiten und damit die Gefahr vor drohenden Strafen zu reduzieren. Unser TÜV-Gutachten ist ein weiterer Beleg dafür, dass wir die DSGVO sehr ernst nehmen und unsere Kunden bei deren Umsetzung tatkräftig und glaubwürdig unterstützen.“

Anonymisierung leicht gemacht: Neue Cloud-ERP-Funktion vereinfacht DSGVO-Umsetzung

Schritt für Schritt: Zuerst müssen sich Unternehmen überlegen, welche Daten anonymisiert und welche von der Löschung ausgenommen werden sollen. Besonders sensible Daten, wie Religionszugehörigkeit, lasse n sich einfac h auswählen und für die Anonymisierung kennzeichnen. Über die Funktion „Adressen anonymisieren“ können dann Datensätze im Stapel gelöscht werden. Auch eine individuelle Anonymisierung von Adressdatensätzen aber auch von mehreren Ansprechpartnern ist möglich, unter anderem direkt über das „Datenschutz“-Register im Adressstamm. Weiter unterstützt die Business Software bei der Einhaltung der Aufbewahrungsfrist: Die Lösung erkennt sowohl bei Einkaufs- und Verkaufsbelegen als auch bei Verträgen, ob ein damit verknüpfter Datensatz noch eine gültige Aufbewahrungsfrist hat oder nicht. Zudem lässt sich auch händisch festlegen, ob eine Löschung grundsätzlich verboten oder nur vor deren Löschung gewarnt werden soll. Damit kann der User selbst entscheiden, welche Aufbewahrungsfrist für ihn relevant ist. Mit dem neuen Assistenten adressiert My factor y die gest iege nen Anforderungen an Warenwirtschaftssoftware.

Weitere Informationen

Über die myfactory International GmbH

Myfactory gehört zu den führenden Herstellern von webbasierter Business Software für die Cloud. Mit Myfactory Cloud ERP bietet das Unternehmen integrierte und individuell kombinierbare Module. Dazu gehören: ERP (Enterprise Ressource Planning), CRM (Customer Relationship Management), Finanzbuchhaltung, Produktion, MIS und eCommerce. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion und Dienstleistung setzen die Lösung ein. Myfactory zählt zu den Cloud-ERP-Pionieren und entwickelt seit 2002 kontinuierlich seine Business Software weiter. An den Standorten München (Deutschland) und St.Gallen (Schweiz) betreuen rund 50 Experten zusammen mit über 100 Vertriebspartnern mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum: Beropur, Ehlert, Kärcher Center Drescher, Karls Markt OHG, Messe Stuttgart, Rotel AG, Zaugg AG (Auswahl).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

myfactory International GmbH
Rosenheimer Str. 141 h
81671 München
Telefon: +49 (89) 2190963-0
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Sonja Heisler
Marketing & PR
E-Mail: marketing@myfactory.com
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Erstellung, Verteilung und Verwaltung von Lern- und Performance Support-Inhalten leicht gemacht

Erstellung, Verteilung und Verwaltung von Lern- und Performance Support-Inhalten leicht gemacht

ttps Analytics Dashboard

Nutzungsanalysen sind eine wichtige Methode zur Optimierung von Lern- und Performance Support-Angeboten mit dem Ziel, individueller und zielgerichteter auf Mitarbeiterbedarfe eingehen zu können. Auf Basis der dabei gewonnenen Erkenntnisse können Rückschlüsse für Entscheidungen zur Verbesserung des Corporate Learning-Angebots gezogen werden. In vielen Fällen ist es für Unternehmen jedoch schwierig nachzuvollziehen, welche Angebote genutzt oder im schlimmsten Fall nicht genutzt werden. Ab der Version 2018 der tt performance suite bietet die tts mit dem ttps Analytics Dashboard eine integrierte Lösung zur Kontrolle und Verbesserung Ihrer Performance Support-Initiativen an. Verschiedenste Stakeholder – wie, Akademien, Learning- und Development-Abteilungen, Autoren, die jeweiligen Fachbereiche und die Managementebene – nutzen und profitieren von den Auswertungen, die das intuitiv bedienbare ttps Analytics Dashboard bereitstellt. Auf Basis gemessenen Nutzerverhaltens können Bedarfe für zusätzliche Inhalte erkannt und Qualitätsmängel behoben werden. Werden Sie agil und handlungsschnell und stellen Sie die Weichen für eine effektive Steuerung der Performance Support-Aktivitäten Ihres Unternehmens.

Mit dem Release 2018 ist das ttps Analytics Dashboard direkt in den Web Publisher integriert. In die Methoden zur Aufbereitung der Rohdaten, floss die Erfahrung aus Dutzenden Performance Support-Projekten der tts ein und es wurde besonderen Wert auf sinnvolle und zielführende Analysen für die relevanten Einsatzszenarien gelegt.

Das ttps Analytics Dashboard unterstützt Sie bei der Analyse des zur Verfügung gestellten Contents und lässt über die Darstellung detaillierter Statistiken hilfreiche Rückschlüsse auf das Nutzungsverhalten zu. Was wird am Häufigsten genutzt – E-Learnings oder primär Schritt-für-Schritt-Anleitungen? Welche sind die häufigsten Suchbegriffe oder gar Anwendungen, für die Hilfe benötigt wird? Wo laufen Suchanfragen ins Leere? Wo muss man also inhaltlich „nachliefern“?

Die Auswertungen leisten einen wertvollen Beitrag zur Entscheidungsfindung über zukünftige Initiativen und ermöglichen eine bedarfsgerechte Unterstützung der Endanwender.

Erstellung und Distribution

Nicht nur im Bereich der Nutzungsanalysen gibt es hilfreiche Neuerungen, um Ihre Performance Support-Initiativen zu unterstützen, sondern auch in der Erstellung und der Distribution von Inhalten. So können Autoren mit dem Release 2018 einzelne Schritte je nach Inhaltsformat direkt im Dokumenteditor ausblenden. Auf diese Weise ist es noch besser möglich, ein breites Spektrum an Exportformaten mit nur einem Dokument zu generieren. Da sich die didaktische Aufbereitung von Inhalten wie beispielsweise E-Learnings signifikant von Guides unterscheiden muss, erlaubt es diese Erweiterung der Single Sourcing-Funktionalität ganz speziell Autorenteams mit wenig Zeit und Ressourcen, dennoch bestmöglich, auf die Bedarfe ihrer Endanwender eingehen zu können. Generell ist es entsprechend gängiger Best Practices empfehlenswert, alle Lernangebote über die Performance Support-Kanäle anzubieten, um die verschiedenen „Moments of Need“ der Anwender zu berücksichtigen. Dennoch mag es gewünscht sein, ganz bestimmte Inhalte explizit aus dem QuickAccess auszublenden. Beispielsweise ttps-Inhalte, die ausschließlich für die Nutzung in LMS verlinkt sind. Zuvor wurden alle freigegebenen Inhalte immer zugleich im Web Publisher als auch im QuickAccess angezeigt. Nun erlaubt die tt performance suite Version 2018 das Ausblenden von Inhalten aus dem QuickAccess. Dafür wurde das Performance Support-Kategorien-Konzept erweitert, um bestimmte Kategorien und somit die ihnen zugeordneten Inhalte aus dem QuickAccess auszublenden.

Dies sind nur einige Funktionserweiterungen und Verbesserungen von vielen. Überzeugen Sie sich von den Neuerungen des Sommer-Releases 2018 und sprechen Sie uns an!

Weitere Neuerungen auf einen Blick
Aktualisierte Designs für das Web Publisher-Portal und den QuickAccess für einfachere und schnellere Nutzung

  • Ermöglichung von automatisierten Prozessimporten aus Drittsystemen
  • Erweiterungen der SmartComponent-API – bietet Möglichkeit kundenindividuelle Funktionen zu programmieren
  • Umfangreiche Optimierungen und Verbesserungen im Rahmen von Sicherheit, Stabilität und Ergonomie
  • Verbesserungen bei der Integration von SSO-Technologien
Über die tts GmbH

tts ist ein Anbieter für Talent Management, Performance Support Technologie und digitale Lernmedien. Das Unternehmen unterstützt über 5 Millionen „Corporate Learner“ weltweit bei der Digitalisierung von Personalprozessen, mit erstklassigen digitalen Lernmedien und mit der tt performance suite, einer Software, die Anwendern von IT Applikationen schnelles und kontextbasiertes Lernen und Arbeiten ermöglicht. Zusätzlich zum Unternehmenshauptsitz in Heidelberg, ist die tts in weiteren 12 europäischen Städten und in Nordamerika vertreten. Erfahren Sie mehr auf https://www.tt-s.com/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

tts GmbH
Schneidmühlstraße 19
69115 Heidelberg
Telefon: +49 (6221) 89469-0
Telefax: +49 (6221) 89469-79
http://www.tt-s.com

Ansprechpartner:
Stephanie Flügge
Marketing
E-Mail: stephanie.fluegge@tt-s.com
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i-views 5.2 vereinfacht das Erschließen unstrukturierter Daten

i-views 5.2 vereinfacht das Erschließen unstrukturierter Daten

Im Rahmen der Konferenz für Künstliche Intelligenz AI4U (München, 26.-27.06.2018) stellte die intelligent views gmbh mit i-views 5.2 die neueste Version seiner Smart Data Engine vor. Mit der neuen Standardschnittstelle lassen sich Textmining-Verfahren einfach einbinden und konfigurieren. Damit ermöglicht es der Darmstädter Anbieter semantischer Technologien und wissensbasierter KI, unstrukturierte Informationen effizient zu erfassen und zu verarbeiten.

Darmstadt, 2. Juli 2018. Ziel der intelligent views gmbh ist es, mithilfe innovativer Technologien den Wert von Daten zu maximieren und deren Komplexität zu meistern. Die Smart Data Engine i-views entfesselt das Potential von Daten, indem sie deren Bedeutung erfasst und untereinander intelligent vernetzt. Die aktuelle Version 5.2 bietet die Möglichkeit der leichten Integration gängiger Textmining-Verfahren zur Erfassung und Verarbeitung unstrukturierter Informationen.

Unstrukturierte Informationen

Als unstrukturierte Daten bezeichnet man Informationen, die in einer nicht identifizierbaren und nicht normalisierten Datenstruktur vorliegen, wie beispielsweise Texte oder Emails. Dies sind Daten, die in einem Unternehmen während der normalen Geschäftstätigkeit in der Regel anfallen. Dabei handelt es sich um große Datenmengen, von denen sich ein kleiner Teil in eine strukturierte Form bringen lässt, während der Großteil unstrukturiert bleibt. Die Verwaltung, Speicherung und Verarbeitung dieser unstrukturierten Daten stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen, da die herkömmlichen Verarbeitungsprogramme und Datenbanken hierfür nicht nutzbar sind. Die Verwertbarkeit der unstrukturierten Daten durch Software und automatisierte Prozesse ist dadurch stark eingeschränkt. Um die Daten dennoch verarbeiten zu können, muss zunächst eine Art Struktur aus den Daten gewonnen werden. Moderne Textmining-Verfahren, welche sich über eine Standardschnittstelle einfach einbinden und über eine grafische Oberfläche konfigurieren lassen, sind in der Lage genau diese Struktur zu liefern.

Mit i-views 5.2 ist es nun möglich, das Potential strukturierter und vor allem auch unstrukturierter Daten zu entfesseln und deren Wert unternehmensweit zu steigern.
Darüber hinaus verbessert i-views 5.2 die Leistungsfähigkeit browserbasierten Anwendungen durch optimierte Kommunikation, Session Handling und Datenreduktion.

Mehr Informationen zu i-views 5.2 stehen hier bereit: http://www.i-views.com

Über die intelligent views gmbh

Die intelligent views gmbh zählt zu den führenden Anbietern semantischer Technologien und Applikationen, sowie wissensbasierten KI-Lösungen im deutschsprachigen Raum. Als Hersteller der Smart Data Engine i-views versetzt das Unternehmen Kunden in die Lage, durch intelligente Vernetzung ihrer Daten deren Wert zu steigern – einfach und flexibel.

Das Unternehmen mit 35 Mitarbeitern und Sitz in Darmstadt ging 1997 als Spin-Off aus der Fraunhofer Gesellschaft hervor. Mit Team- und Entwicklergeist arbeitet die intelligent views gmbh am kontinuierlichen Ausbau des Softwareportfolios. Auf Basis von i-views wurden bereits über 150 Anwendungen in namhaften Unternehmen realisiert. Kunden wie die Daimler AG, Deutsche Lufthansa AG, Duden GmbH, Messe Frankfurt GmbH, Schweizerische Bundesbahnen sowie die UBS AG vertrauen auf die intelligent views gmbh und maximieren so den Wert ihrer Daten.

Weitere Informationen unter www.i-views.com sowie auf Twitter, Facebook, Xing, LinkedIn und YouTube.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

intelligent views gmbh
Julius-Reiber-Str. 17
64293 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 5006-0
Telefax: +49 (6151) 5006-138
http://www.i-views.de

Ansprechpartner:
Stefan Buchberger
Leiter Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (6151) 5006-116
E-Mail: sbuchberger@i-views.com
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LicenseControl for Oracle 5.0 vereint leistungsstarke Optimierung mit intuitiver Benutzeroberfläche

LicenseControl for Oracle 5.0 vereint leistungsstarke Optimierung mit intuitiver Benutzeroberfläche

Aspera, der führende Anbieter für Lösungen und Services für die Oracle-Lizenzoptimierung, gab heute die neue Version von LicenseControl for Oracle bekannt, das von Oracle verifizierte Discovery-Daten zur Vereinfachung komplizierter Oracle-Umgebungen verwendet.

Die leistungsstarken Optimierungstools in Version 5.0 identifizieren und entfernen kostspielige, ungenutzte Optionen, erkennen Datenbanken und führen ein Downgrade auf kostengünstigere Editionen durch und reduzieren die Wartungskosten durch so genannte Customer Support Identifier (CSIs).

Die Optimierungsfunktionen befinden sich auf einer benutzerfreundlichen Oberfläche, die ein problemloses Umschalten zwischen Optimierungs- und Reporting-Bereich ermöglicht. Das Reporting-Tool in LicenseControl zieht sich die Daten live aus dem System. So erhalten die Nutzer immer aktuelle Informationen, die gefiltert und exportiert werden können, damit die wichtigen Daten stets sichtbar sind.

Zu den neuen und verbesserten Funktionen gehören:

  • Filter für false positives. LicenseControl for Oracle filtert alle Oracle-Server, Instanzen und Optionen, um positive Falschmeldungen auszuschließen und Vertragsvereinbarungen zu simulieren.
  • Die Benutzer können auf einer Oberfläche Berichte ansehen, Lizenzen optimieren und Verträge verwalten.
  • Deaktivierung unbeabsichtigter Aktivierungen. Optionen und Ursachen der Paketaktivierung können überprüft und so potenziell kostspielige Zugriffe deaktiviert werden.
  • Geeignet für große, komplexe Umgebungen. Deckt bis zu 200.000 Server und 650.000 Clients (Desktops, Laptops, Mobilgeräte) ab, um große Oracle-Umgebungen oder Rechenzentren zu optimieren.

„Durch die Gespräche mit unseren Kunden kennen wir die komplexen Oracle-Umgebungen, mit denen sie konfrontiert sind. Mit LicenseControl for Oracle 5.0 werden diese vereinfacht. Die von Oracle verifizierten Daten verfügen über die notwendige Granularität für umfangreiche Berechnungen und Optimierungen, sodass die Benutzer fundierte Entscheidungen zu ihren Oracle-Umgebungen treffen und ihre Kosten reduzieren können“, so Maxime Pawlak, CEO bei Aspera France.

Über die Aspera GmbH

Aspera vereinfacht die Komplexität im Lizenzmanagement. Seit rund zwei Jahrzehnten unterstützen wir hunderte Organisationen sowie 15 der 30 größten DAX-Unternehmen dabei, die Kosten und Risiken ihrer IT-Landschaft zu bewerten. Die Lösungen im Software Asset Management umfassen alle wichtigen Hersteller, wie IBM, Microsoft, Oracle und SAP – für Desktops, Server, Cloud und mobile Anwendungen. Mit dem größten Inhouse-Expertenteam der Branche liefert Aspera Strategien für die Datenerhebung, einfache Systemintegration und einen kosteneffektiven Weg, Lizenzen zu kaufen, zu nutzen und zu optimieren.

Aspera ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28). Weitere Informationen sind im Internet unter www.aspera.com verfügbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Aspera GmbH
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
Telefon: +49 (241) 963-1220
Telefax: +49 (241) 963-1229
http://www.aspera.com

Ansprechpartner:
Heike Lorey
Senior Marketing Specialist
Telefon: +49 (241) 963-3261
Fax: +49 (241) 963-1229
E-Mail: heike.lorey@aspera.com
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-909
E-Mail: thomas.gerick@aspera.com
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: info@phronesis.de
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Investitionssicherheit durch SAP S/4 HANA Zertifizierung

Investitionssicherheit durch SAP S/4 HANA Zertifizierung

Beschleunigung und Vereinfachung – das sind die Hauptvorteile von SAP HANA und ebenso die des vollständig in SAP integrierten Add-Ons GIB Dispo-Cockpit. Die Modulreihe zur Optimierung von Supply Chain Prozessen in SAP ist jetzt mit dem S/4 HANA Zertifikat ausgezeichnet worden. GIB bestätigt damit erneut die Einhaltung aller SAP Produktstandards und setzt auf benutzerfreundliche und sichere Anwendungen.

Siegen/Walldorf. „Wir setzen auf nachhaltig hohe Qualität und möchten jederzeit sicher sein, dass wir unseren Kunden eine zuverlässige Software bieten. Durch die S/4 HANA Zertifizierung haben wir jetzt Schwarz auf Weiß: Unser GIB Dispo-Cockpit ist auch unter S/4 gleichzusetzen mit einem SAP eigenen Add-On“, sagt GIB Geschäftsführer Björn Dunkel. Die jüngste Zertifizierung „SAP Certified Integration with S/4 HANA“ ist für den Add-On-Hersteller GIB eine Bestätigung des bisherigen Erfolgskurses, der stark auf die schnelle und störungsfreie Implementierung in die bestehenden SAP-Systeme der Kunden setzt. Das Zertifikat bescheinigt und belegt, dass sich das GIB Dispo-Cockpit nahtlos im SAP HANA System integrieren lässt und auf von SAP anerkannten Integrationstechnologien und Schnittstellen aufbaut. Durch die Zertifizierung des Add-Ons wird sichergestellt, dass es schnell beim Kunden implementiert werden kann und alle künftigen SAP Release-Umstellungen reibungslos ablaufen. 

Um dies zu gewährleisten wurde das Add-On GIB Dispo-Cockpit in der Zertifizierungsphase eingehend auf die notwendigen technischen Aspekte zur Integrität getestet. Z.B. müssen alle zertifizierten Add-Ons über die SAP Standardtransaktion SAINT (SAP Add-On Installation Tool) installiert werden. Dies gewährleistet, dass bestimmte Einspielvoraussetzungen für die Software im Vorfeld der Installation geprüft werden und sichert einen hohen Qualitätsstandard. Zudem wird das GIB Dispo-Cockpit mit jedem neuen SAP Release in der GIB Systemlandschaft geprüft. Durch den SAP Silver Partner Status ist GIB außerdem befugt, an den Ramp-Ups für neue SAP Releases teilzunehmen. In diesen Beta-Tests kann das Unternehmen seine Lösungen auf den neuen SAP Versionen testen und im Zweifelsfall Anpassungen vornehmen, noch bevor das SAP Release veröffentlicht wird. Eine weitere Voraussetzung für das Zertifikat war es, für jede aktive Version des GIB Dispo-Cockpits stets ein Wartungssystem vorzuhalten – unabhängig vom aktuellen Release.

„Von über 1.149 zertifizierten Lösungen weltweit sind bislang nur 195 mit dem S/4 HANA Zertifikat ausgezeichnet worden. Wir sind stolz, dass unser GIB Dispo-Cockpit dazu gehört und jetzt dieses Gütesiegel trägt“, so Dunkel weiter. Neben der Neuzertifizierung für S/4 HANA hat GIB auch die Verlängerung des bestehenden Zertifikats „Powered by SAP Netweaver“ erreicht. 

Über G.I.B mbH

Die GIB mbH ist SAP Silver Partner und Softwarehersteller für optimierte Supply Chain Prozesse. Kernprodukt ist das SAP Add-On GIB Dispo-Cockpit, das mehr als 600 Kunden in über 20 Ländern weltweit zur Reduzierung von Lagerbeständen, für eine höhere Lieferbereitschaft und mehr Effizienz im Tagesgeschäft einsetzen. GIB wurde im Jahr 1992 gegründet und beschäftigt derzeit über 120 Mitarbeiter. Zudem bestehen GIB Niederlassungen in der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich, Italien und den USA. Der Hauptfirmensitz ist in Siegen, Deutschland.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G.I.B mbH
Birlenbacher Str. 18
57078 Siegen
Telefon: +49 (271) 89038-0
Telefax: +49 (271) 89038-99
http://www.gibmbh.de

Ansprechpartner:
Sonja Telscher
E-Mail: sonja.telscher@tisc.ag
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DASYLab-Anbindung für Hardware von Labortechnik Tasler, DEWETRON und OptiMEAS

DASYLab-Anbindung für Hardware von Labortechnik Tasler, DEWETRON und OptiMEAS

DASYLab, die "Easy-to-use"-Software zur Messung, Visualisierung und Verarbeitung von Messdaten, unterstützt nun weitere Datenerfassungsgeräte von Labortechnik Tasler, DEWETRON und OptiMEAS. Für Nutzer dieser Systeme wurde damit die Möglichkeit geschaffen, ohne Programmierkenntnisse Mess-, Prüf- und Auswerteaufgaben einfach umzusetzen.

Nachdem in DASYLab dieses Jahr bereits die Unterstützung für speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) integriert wurde, wurde die Treiberbibliothek nochmals erweitert. Hinzugekommen sind Hardwaretreiber für das High-Performance-Messsystem LTT24 von Labortechnik Tasler und die mit der DEWE2 Serie kompatiblen, hoch auflösenden TRIONTM-Module 1620-ACC und 1620-LV von DEWETRON. Außerdem wurden die für die mobile Datenakquise sehr kompakten Datenlogger smartMINI von optiMEAS angebunden.

Die Einbindung der Messtechnik-Hardware in DASYLab erfolgt wie & uuml;blich über speziell entwickelte Treibermodule, die die Konfiguration und Kontrolle der Hardware unterstützen. Erfasste Messdaten können unmittelbar in DASYLab übernommen und flexibel weiterverarbeitet werden, zum Beispiel durch Filtermodule oder im Rahmen einer komplexen Prüfanwendung, die mit dem Modul State Machine von DASYLab umgesetzt wird. Mit diesen Treibern steht der gesamte Funktionsumfang für die Lösung von Mess- und Prüfaufgaben zur Verfügung.

"DASYLab ist in sehr unterschiedlichen Anwendungsbereichen weltweit im Einsatz, weil Messapplikationen grafisch-interaktiv ohne Programmierkenntnisse realisiert werden – wir sprechen daher auch vom Schweizer Taschenmesser des Messtechnikers. Mit den neuen Treibern öffnen wir weiteren Anwendern das Tor zur DASYLab-Welt", sagt Heinz Rottmann, Entwicklungsleiter bei measX, dem Hauptdistributor von DASYLab.

Das Messsystem LTT24 von Labortechnik Tasler komb iniert hohe Abtastraten und 24-Bit-Auflösung mit hoher Bandbreite. Dank integrierter Sensorversorgungsspannungen ist das Gerät kompakt und flexibel einsetzbar. Ein beliebtes Anwendungsgebiet ist die Leistungsmessung von Elektromotoren, da nur diese hochaufgelösten Messungen die dafür nötige Präzision liefern.

Die vom Benutzer austauschbaren, mehrkanaligen TRION™-Module bieten eine Analog-Digital-Umsetzung auf jedem Kanal und können mit jedem Messsystem der DEWE2 Serie eingesetzt werden. Die simultane Abtastung und die 24-Bit-Auflösung mit integriertem Anti-Aliasingfilter machen sie jetzt im Zusammenspiel mit DASYLab zu noch wertvolleren Messwerkzeugen.

Die Geräteserie smartMINI von OptiMEAS mit Schnittstellen zu CAN-Kanälen, GPS und LTE wird für das webbasierte Datenlogging und verteilte IoT-Anwendungen eingesetzt. Durch die Integration der Geräte in DASYLab ist auch der Nutzen am Prüfstand mit anschließender Aufbereitung und Auswertung der Daten noch einmal deutlich erhöht worden.

Hardwareunterstützung bietet DASYLab auch für speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS). Für diesen Einsatzbereich steht die DASYLab SPS Edition zur Verfügung, die speziell für die Analyse und Störungsdiagnose von SPS-Systemen entwickelt wurde. Die entwickelten Treibermodule für die Anbindung einer SPS sind aber auch separat verfügbar und damit für jeden DASYLab-Anwender mit einer SPS-Thematik nützlich.

Auf der Sensor+Test 2018 stehen die DASYLab-Experten von measX Rede und Antwort in Halle 1, Stand 1-520. Das Zusammenspiel von DASYLab mit dem Messsystem LTT24 ist auf dem Stand von Labortechnik Tasler zu sehen: Halle 1, Stand 1-210.

Über DASYLab:

DASYLab ist die "Easy-to-use"-Software von National Instruments zur Erfassung, Visualisierung und Analyse von Messdaten. Seit 1993 erfolgreich am Markt wird die Software weltweit branchenübergreifend eingesetzt. Mess- und Prüfsysteme können einfach und sehr flexibel konfiguriert werden.

DASYLab besticht durch ein intuitives Benutzerkonzept: Messtechnische Applikationen werden ohne Programmierung in Form eines Datenflussschemas grafisch-interaktiv am PC erstellt. Dazu stehen mehr als 120 Funktionsmodule und komfortable Erweiterungsmöglichkeiten zur Verfügung.

DASYLab unterstützt Datenerfassungshardware zahlreicher Hersteller sowie gängige Softwareschnittstellen.

In Europa wird DASYLab exklusiv von der measX GmbH & Co. KG aus Mönchengladbach/Deutschland vertrieben.

Weitere Informationen:

Software DASYLab: www.dasylab.de

DEWETRON GmbH: www.dewetron.com/de

Labortechnik Tasl er GmbH: www.tasler.de

OptiMEAS Measurement and Automation Systems GmbH: www.optimeas.de

Über die measX GmbH & Co. KG

measX ist Spezialist für Prüfstandstechnik und Testdatenmanagement mit mehr als 35 Jahren Erfahrung in der Systemintegration und Softwareentwicklung. Entwickelt werden Prüfsysteme, Datenmanagement-Applikationen und Systeme zur Versuchsdatenauswertung für den Einsatz in Forschung, Entwicklung und Produktion. Zum Kundenkreis gehören namhafte Unternehmen aus der Automobilindustrie sowie aus den Branchen Chemie, Elektronik und Energie.
Aus bewährten Lösungen entwickelt measX interne Standards und Tools sowie eigene Hard- und Softwareprodukte. Ein Meilenstein ist die Entwicklung der Software X-Crash, eines der weltweit führenden Systeme zur Auswertung von Versuchen zur Fahrzeugsicherheit und Standard der Euro NCAP.
measX ist Hauptdistributor der "Easy-to-use"- Software DASYLab von National Instruments zur Messung, Visualisierung und Analyse von Messdaten.
An den Unternehmensstandorten Mönchengladbach, Aachen und Ludwigsburg/Stuttgart sind rund 50 Mitarbeiter für Kunden in Deutschland, Europa und darüber hinaus tätig.
measX ist langjähriger Platin Alliance Partner von National Instruments und aktives Mitglied in Gremien wie AMA Fachverband für Sensorik e.V., ASAM e.V. (Association for Standardisation of Automation and Measuring Systems) und Arbeitskreis Fahrzeugsicherheit (AKFZ).
„ADAS IIT-Innovation In Test“, eine Kooperation von measX mit drei anderen Unternehmen, nutzt die Kompetenzen der Partner im Bereich Advanced Driver Assistance Systems (ADAS), Sensor Fusion, Hardware-in-the-Loop (HiL), V2X-Kommunikation, GNSS-Simulation und Datenmanagement, um Lösungen aus einer Hand für Tests zur Entwicklung autonomer Fahrzeuge anzubieten.

Mehr Informationen unter: https://www.measx.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

measX GmbH & Co. KG
Trompeterallee 110
41189 Mönchengladbach
Telefon: +49 (2166) 9520-0
Telefax: +49 (2166) 9520-20
http://www.measx.com

Ansprechpartner:
Thomas Irmen
Marketingleiter
Telefon: +49 (2166) 9520334
E-Mail: thomas.irmen@measx.com
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HDClone 8 – Offizielles Release

HDClone 8 – Offizielles Release

Mit Freude stellt die Miray Software AG Ihr bewährtes Cloning-Tool HDClone in der aktuellsten Version 8 vor!

HDClone 8 ist die ideale Cloning-Software zum Kopieren, Sichern und Retten von Daten – für Privatanwender, Profis, Unternehmen und den industriellen Einsatz. Das neue HDClone 8 bietet weiterhin all das, was Nutzer an HDClone schätzen und jetzt kommen viele Neuerungen sowie zusätzliche Features hinzu!

HDClone 8 – was ist neu?

Entdecken Sie alle wichtigen Features und weitere Informationen im HDClone-Datenblatt oder auf der HDClone-Produktseite, welche derzeit noch aktualisiert wird.

Highlights der Professional Edition

  • Unterstützung für Mac: APFS und DMG

SmartCopy und SmartImage können jetzt auch mit dem neuen Apple-Dateisystem APFS verwendet werden. Dadurch lassen sich direkte Kopien (Klone) viel schneller erstellen (SmartCopy) oder platzsparende Abbilder (SmartImage) erzeugen – letztere ebenfalls deutlich schneller als ohne Smart-Funktionen.

  • Dateizugriff für ReFS, Ext, BtrFS, XFS

Images können – eventuell unab­sichtlich – mit HDClone/W auf ReFS-Datenträgern (Windows) oder mit HDClone/L auf BtrFS-, XFS- oder Ext-Daten­trä­gern (Linux) gespeichert werden. Diese Images wa­ren mit anderen HDClone-Varian­ten nicht mehr zugreifbar. Mit HDClone 8 kön­nen Images von diesen Dateisystemen mit allen HDClone-Varianten auch wieder eingelesen werden.

  • Virtuelle Disks aus Images auch selbstbootend

Images können nun ohne Miray Virtual Disk (MVD) in allen Varianten (HDClone/W, HDClone/S und HDClone/L) als virtuelle Laufwerke gemountet werden. Bestehende Images können gemountet werden, um daraus ein Image anderen Typs zu generieren.

  • Tablet-PCs: Virtuelles Keyboard, eMMC und SD

Insbesondere eMMC "Festplatten" in (nicht-PC-kompatiblen) Tablets werden in HDClone 8 unterstützt. Bisher konnte bereits ein Image auf solchen Tablets unter Windows mit HDClone/W erzeugt werden, der wirklich interessante Fall des Zurückspielens war auf solchen Geräten aber problematisch. Neben eMMC-Datenträgern ist auch eine Unterstützung für nicht-PC-kompatible (Micro-)SD-Kartenslots integriert.

  • HDClone/L: WLAN und geschützte Netzwerkfreigaben

WLAN war bereits zuvor in HDClone/L integriert, aber praktisch nicht nutzbar, da es – anders als LAN – dynamisch konfiguriert werden muss. In HDClone 8 gibt es eine Konfigurationsoberfäche in Form eines Applet in der Systemleiste unten rechts, so dass HDClone/L in WLAN-Umgebungen auf das Netzwerk, insbesondere Netzwerkfreigaben, zugreifen kann.
Netzwerkfreigaben mit Zugangsschutz (Passwort) können nun mit HDClone/L voll genutzt wer­den. Die Zugangsdaten (Credentials) zum Zugriff auf Netzwerkfreigaben können über ein Applet in der Systemleiste unten rechts eingeben und dann systemweit mit allen Apps genutzt werden.

Neue & überarbeitete Sprachversionen

Miray Software erweitert mit dem neuen HDClone 8 auch das Sprachangebot für alle Editionen. Neu zur Sprachauswahl stehen jetzt spanisch und türkisch.

Der Fortschritt des aktuellen HDClone 8 ist nicht nur an den neuen Features erkennbar, er spiegelt sich auch in den Sprachversionen wider. Standen bisher mit deutsch, englisch, französisch, italienisch, polnisch, portugiesisch und russisch sieben Sprachversionen zur Auswahl, freut es Miray besonders die Sprachauswahl mit spanisch und türkisch weiter zu ergänzen.

Zudem ist die polnische Sprachversion von HDClone 8 sprachlich überarbeitet und verbessert worden. HDClone war in seinen polnischen Vorgängerversionen stark verbesserungswürdig. Dies entsprach nicht dem Anspruch an qualitativ hochwertigen Produkten und veranlasste Miray zu handeln. Deshalb wurde eine Optimierung der polnischen Sprachversion erfolgreich umgesetzt.

Verfügbare Editionen

HDClone 8 erscheint weiterhin in sieben unterschiedlichen Editionen. Diese sind auf unterschiedliche Anwendergruppen ausgerichtet, je nach benötigten Funktionalitäten zu einem passenden Preis.

Das reicht von der kostenlosen Free Edition über die Basic Edition, Standard Edition und Advanced Edition für den häufigeren bis regelmäßigen Einsatz bis hin zur Professional Edition (Portable) für den professionellen Einsatz von Dienstleister und IT-Unternehmen sowie der Enterprise Edition für den gewerblichen und industriellen Einsatz.

Gerade Dienstleistern wird mit der portablen Variante HDClone 8 Professional Edition Portable der mobile und flexible Einsatz ermöglicht. HDClone lässt sich damit auf einer unbegrenzten Anzahl von Systemen, typischerweise am jeweiligen Einsatzort eines Technikers direkt und ohne vorherige Installation starten.

Über die Miray Software AG

Die Miray Software AG ist spezialisiert auf die Bereiche Embedded Systeme und integrierte Anwendungen. Wir blicken auf über 15 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Standardsoftware und Betriebssystemen zurück.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Miray Software AG
Gaissacher Str. 18
81371 München
Telefon: +49 (89) 72013-643
Telefax: +49 (89) 72013-647
http://www.miray-software.com

Ansprechpartner:
Alexander Zirnsak
PR
Telefon: +49 (89) 72013-649
E-Mail: az@miray.de
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Merlin Project 5 ist da – an der Kreuzung von traditionellem und agilem Projektmanagement

Merlin Project 5 ist da – an der Kreuzung von traditionellem und agilem Projektmanagement

ProjectWizards hat nach erfolgreicher Testphase die fünfte Generation seiner professionellen Projektmanagement-Software für den produktiven Einsatz und den Verkauf freigegeben.

Neu in Merlin Project 5 ist:

– Die Kanban-Tafel
– Der Ressourcenpool
– Die Gruppierungen
– Der Stil-Editor
– Das Design

Eine 30 Tage-Testversion von Merlin Project 5 kann von https://www.projectwizards.net geladen werden.

Mit dem Update der Software wurde auch die Webseite überarbeitet. Neben einem dezent neuem Design gibt es vor allem viele neue Inhalte, zum Beispiel eine spezielle Seite für Kanban, ein überarbeitetes Schulungskonzept mit neuen Trainern und viele neue Fragen & Antworten – inklusive einer neuen Suche.

Um mehr Anwendern den einfachen Einstieg in das professionelle Projektmangement zu ermöglichen, vertreibt der Hersteller Merlin Project 5 im Abonnementmodell zu einem vergünstigen Preis. Kunden schließen das Abonnement direkt in der App für nur 149 € pro Jahr ab, inklusive aller zukünftigen Updates.

Für Merlin Project 4-Kunden, gibt es ein attraktives Angebot: Schließt der Anwender das Abonnement bis zum 31. Dezember 2018 ab, zahlt er dauerhaft nur 99 € pro Jahr.

Merlin Project 4-Anwender, die die Software erst vor Kurzem erworben haben, können die neue Version sogar bis zu 18 Monate kostenlos verwenden – abhängig vom Kaufdatum.

Über die ProjectWizards GmbH

Die ProjectWizards sind überzeugt davon, dass gute Software Menschen die Kraft verleiht, komplexe Aufgaben mit Leichtigkeit zu erledigen. Darum arbeiten sie seit über zehn Jahren daran, ihre Kunden diese Magie in Merlin Project erleben zu lassen. Von Anfang an erkannten die ProjectWizards die Apple-Plattformen macOS und iOS als bestmögliche Umgebung für ihre Produkte. Mit Erfolg, denn die marktführende Projektmanagement-Software für Apple-Systeme kommt aus dem Hause der ProjectWizards GmbH und heißt Merlin Project.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ProjectWizards GmbH
Lichtenrader Strasse 11
49324 Melle
Telefon: +49 (5422) 959208
Telefax: +49 (5422) 959207
http://projectwizards.net

Ansprechpartner:
Frank Blome
CEO – ProjectWizards
Telefon: +49 (5422) 959208
E-Mail: frank@projectwizards.net
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