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Neue Version 3.5 der PICTURE-Prozessplattform: FIM-Prozesse modellieren und nachnutzen

Neue Version 3.5 der PICTURE-Prozessplattform: FIM-Prozesse modellieren und nachnutzen

Die PICTURE GmbH aus Münster setzt mit der neuesten Version ihrer Software für Prozessmodellierung einen Meilenstein für Prozessmanagement im öffentlichen Sektor/ Über 350 Organisationen können unter anderem die Modellierung von Prozessen nach FIM (Förderales Informationsmanagement) und Im- und Export-Funktionen für das Dateiformat „XProzess 2.0“ nutzen.

Die PICTURE-Prozessplattform ist die führende Lösung für modernes Prozessmanagement im öffentlichen Sektor.  Mit dem Release 3.5 bietet PICTURE als einer der ersten Hersteller von Prozessmodellierungssoftware, zusätzlich zu den bisherigen Modellierungsmöglichkeiten mit PICTURE-Classic, PICTURE-BPMN und BPMN 2.0, die Fachschale „FIM-BPMN“ zur Modellierung von Prozessen an.

Das Föderale Informationsmanagement (FIM) ist ein wichtiger strategischer Ansatz, um die Digitalisierung der Verwaltung voranzubringen. Dabei dient die FIM-Methodik dazu, Verwaltungsprozesse sowie die durch sie erbrachten Leistungen und die dazu benötigten bzw. dabei anfallenden Daten(-felder) zu beschreiben. Sie wurde im Auftrag des IT-Planungsrats von Bund und Ländern entwickelt und kommt vor allem für die verwaltungsebenen- und bundesländerübergreifenden Digitalisierungsvorhaben rund um die Umsetzung des Online-Zugangsgesetzes (OZG) zum Einsatz.

Die Basis des FIM-Bausteins „Prozesse“ bildet die Modellierungsmethode „FIM-BPMN“. FIM-BPMN ist eine Spezialisierung des internationalen Standards BPMN 2.0. Sie umfasst insbesondere eine Einschränkung der BPMN auf eine überschaubare und einfach handhabbare Menge verfügbarer Symbole. Weiterhin stehen sogenannte „Referenzaktivitätengruppen“ zur Verfügung, mit denen für die Verwaltungswelt typische Tätigkeiten (z.B. Dokumentenflüsse, formelle Prüfungen, rechtliche-materielle Prüfungen usw.) strukturiert und mit Hilfe vorgegebener Attribute einheitlich beschrieben werden können.
In der Prozessplattform 3.5 können Nutzer ab sofort ganz einfach auch FIM-kompatible Prozessmodelle erstellen. Die dazu notwendigen Funktionen sind ohne Aufpreis im Standard-Funktionsumfang der PICTURE-Prozessplattform erhältlich.

In der neuen Version 3.5 der PICTURE-Prozessplattform können zudem Informationen aus den anderen FIM-Bausteinen (Leistungen, Datenfelder) bei der Erstellung von Prozessmodellen einfach verknüpft werden. Das spart Zeit und ermöglicht die unkomplizierte Pflege der FIM-Bausteine.
Ziel der PICTURE GmbH ist es den Nutzern mit den Neuerungen in der Version 3.5 noch mehr Möglichkeiten zu bieten, mit den passenden Werkzeugen ein dem jeweiligen Zweck angemessenes und optimal dienliches Prozessmodell zu erstellen. Damit haben öffentliche Verwaltungen alle benötigen Modellierungsmethoden für die Verwaltungsmodernisierung in einem Softwaretool zur Hand.
Bund und Länder bauen derzeit eine föderale, behördenübergreifende Austauschplattform für FIM-Stamm- und Referenzinformationen auf. Mit den Neuerungen in Version 3.5 sind PICTURE-Anwender optimal darauf vorbereitet, die dort künftig bereitgestellten Inhalte nachnutzen zu können.

Beim Austausch der Prozessmodelle unterstützen dabei die in der Version 3.5 neuen Im- und Exportfunktionen für das Dateiformat „XProzess 2.0“. XProzess 2.0 ist ein Standard für den hersteller- und werkzeugübergreifenden Austausch von „FIM-Prozessen“. Es deckt die FIM-spezifischen Besonderheiten ab, die nicht Teil des BPMN-2.0-Standards sind. Hierdurch können z.B. FIM-Stamminformationen der Bundes- und Landesredaktionen lokal nachgenutzt werden und eigene FIM-Inhalte können anderen Organisationen behördenübergreifend als Referenz-Information zur Verfügung gestellt werden.

Als Entwicklungspartner setzt auch der Freistaat Sachsen für den FIM-Baustein „Prozesse“ auf die PICTURE-Prozessplattform 3.5 als Redaktionssystem für die FIM-Landesredaktion des Freistaats und auf die ebenfalls von PICTURE entwickelte „Prozessbibliothek Sachsen“, welche derzeit um entsprechende FIM-spezifische Funktionen erweitert wird.

„Über die Prozessplattform Sachsen arbeiten bereits 150 Landesbehörden und Kommunen erfolgreich zusammen und tauschen sich aus. Die Erweiterung um den FIM-Baustein „Prozesse“ mit ähnlichen Überlegungen liegt für uns daher sehr nahe. Darüber hinaus hat sich das Land auf die Fachschale PICTURE-BPMN festgelegt – dieser bausteinbasierte Ansatz für ein lokales Prozessmanagement mit 24 Bausteinen passt hervorragend zu dem bausteinbasierten Ansatz aus FIM mit den 8 Referenzaktivitätengruppen. Durch die PICTURE-Prozessplattform erzielen wir so den größtmöglichen Mehrwert für unsere Nutzerinnen und Nutzer.“, kommentiert Yves Koscholleck, Verantwortlicher für die Basiskomponente „Prozessplattform Sachsen“, Sächsische Staatskanzlei.

Weiterführende Links:
http://www.picture-gmbh.de/software/

Über die PICTURE GmbH

Die PICTURE GmbH ist ein mittelständisches, inhabergeführtes und unabhängiges Unternehmen mit Sitz in Münster (Westfalen), das sich mit einem Team aus 41 Branchen- und Methodenexperten und einem umfangreichen Lösungsportfolio auf Organisationsgestaltung und Prozessmanagement im öffentlichen Sektor spezialisiert hat.
Seit Gründung im Jahr 2008 haben wir deutschlandweit über 250 Kundenprojekte erfolgreich umgesetzt. Wir bieten mit der Kombination aus erfahrenen Mitarbeitern, selbst entwickelten und betriebenen Softwarewerkzeugen, einem Schulungsprogramm sowie einem umfangreichen Werkzeugkoffer aus Methoden, Inhalten und Hilfsmitteln alle Bestandteile zur Problemlösung aus einer Hand, was in dieser Form einmalig für den öffentlichen Sektor in Deutschland ist.
Im Ergebnis unterstützen und befähigen wir Organisationen, Führungskräfte und Mitarbeiter im öffentlichen Sektor dabei, ihre Aufgaben motivierter, zielgerichteter, kostengünstiger, in höherer Qualität, schneller und/oder rechtssicherer erledigen zu können.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PICTURE GmbH
Friesenring 32
48147 Münster
Telefon: +49 (251) 1312379-0
Telefax: +49 (251) 1312379-90
http://www.picture-gmbh.de

Ansprechpartner:
Katja Spenrath
PR & Marketing
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Fax: +49 (251) 1312379-90
E-Mail: spenrath@picture-gmbh.de
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Programmiersystem „Labview“ für Einsteiger

Programmiersystem „Labview“ für Einsteiger

Die Systementwicklungssoftware „Labview“ liefert eine Vielzahl an Bedienelementen und Bearbeitungsfunktionen, die gerade für Einsteiger häufig schwer zu erfassen sind. Um seinen Schülern die ersten Schritte mit dieser umfassenden Entwicklungsumgebung zu erleichtern, entwickelte Fachschullehrer Kurt Reim den „Labview-Kurs“.

Ziel des Buchs ist es, die Leser von Grund auf an die Entwicklungsumgebung „Labview“ heranzuführen und mit den wesentlichen Bausteinen der grafischen Programmiersprache G vertraut zu machen. Jedes Kapitel beginnt mit einer theoretischen Einführung in die wichtigsten Funktionen von „Labview“, gefolgt von speziell abgestimmten Übungsaufgaben mit Musterlösungen.

Die nun erschienene dritte Auflage des Fachbuchs „Labview-Kurs“ ist an die „Labview“-Version 2018 angepasst. Darüber hinaus bietet sie noch umfangreichere Übungsmöglichkeiten und einen stärkeren praktischen Bezug als ihre Vorgänger. Für den bestmöglichen Lernerfolg werden die Aufgaben des Buchs als offene „Labview“-Programme (VIs) bereitgestellt. Die Programmfunktionen können getestet werden, die Blockdiagramme sind nicht gesperrt und können verändert werden. Die VIs stehen im buchbegleitenden Onlineservice „Info-Click“ zum kostenlosen Download bereit.

Aus dem Inhalt:

  • Grundlagen der Entwicklungsumgebung
  • Numerische Funktionen
  • Boolesche Funktionen
  • Schleifen
  • Graphische Anzeigen
  • Case
  • Sequenz und lokale Variable
  • SubVI
  • Strings
  • Cluster
  • Array
  • Datei-I/O
  • Messen mit „Labview“
  • Serielle Schnittstelle
  • GPIB-Schnittstelle
  • NI myDAQ

Kurt Reim
LabVIEW-Kurs
Grundlagen, Aufgaben, Lösungen 3. Auflage 2020
280 Seiten
Preis: 34,80 EUR
ISBN Buch: 978-3-8343-3455-8
ISBN E-Book: 978-3-8343-6256-8

Das Buch kann unter www.vogel-fachbuch.de/labviewkurs bestellt werden.

Ein Rezensionsexemplar gibt es hier: pressestelle@vogel.de

Das Vogel-Fachbuchprogramm begleitet Professionals bei ihren beruflichen Herausforderungen, zeigt den aktuellen Stand des Wissens und eröffnet neue Perspektiven. Das Fachbuchportfolio geht auf technische und wirtschaftliche Treiber ein und bietet mehrmediales, gut strukturiertes Fachwissen. Modern und übersichtlich auf-bereitet mit intelligenten Zusatzfeatures adressiert es bevorzugt Professionals in den Branchen Automobil, Maschinenbau, Elektrotechnik, Elektronik und Verfahrenstechnik.

Über die Vogel Communications Group GmbH & Co. KG

Vogel Communications Group ist einer der führenden Dienstleister für B2B-Kommunikation im deutschsprachigen Raum. Hauptsitz ist Würzburg. Mit vier Agenturen am Berliner Standort bietet die Gruppe umfassende Kommunikationskompetenzen. Die Publishingbereiche führen 100+ Fachzeitschriften, 100+ Webportale, 100+ Business-Events sowie zahlreiche mobile Angebote und internationale Aktivitäten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Vogel Communications Group GmbH & Co. KG
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Telefax: +49 (931) 418-2750
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Ansprechpartner:
Gunther Schunk
Chief Communication Officer
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E-Mail: gunther.schunk@vogel.de
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Regula integriert seine Produkte mit Oracle® Opera 5.5 für das Gastgewerbe

Regula integriert seine Produkte mit Oracle® Opera 5.5 für das Gastgewerbe

Die Regula-Dokumentenlesegeräte sind jetzt vollständig kompatibel mit dem Oracle® Hospitality OPERA Property Management System (PMS) Version 5.5 (vormals bekannt als 5.0.05).

Oracle® Hospitality OPERA PMS ist eine Unternehmensplattform für den Hotelbetrieb und -vertrieb, die darauf abzielt, die Effizienz des Hotelbetriebs zu verbessern und die Gasterlebnisse, insbesondere während des Check-In, zu optimieren.

Die Integration des Regula Document Reader SDK in Oracle® Opera 5.5 ermöglicht den Empfang, die Verarbeitung sowie die nahtlose Übertragung der Daten des Dokumenteninhabers in das Property Management System.

Die Lösung läuft nur mit Oracle® Hospitality OPERA PMS Version 5.5, das lokal eingesetzt wird.

Über die Regula Deutschland GmbH

Mit einer Markterfahrung von über 25 Jahren und Niederlassungen rund um den Globus bietet Regula zuverlässige Sicherheitsausrüstung, u.a. Dokumentenprüf- und Lesegeräte zur Identitätskontrolle und Echtheitsprüfung von Sicherheitsdokumenten aller Arten, einschließlich Ausweisen und Reisepässen. Neben der technischen Ausstattung hält Regula Software für die automatisierte Erkennung und Identifikation bereit und führt Schulungen durch, um dem Fachpersonal entsprechende Kompetenzen zu verleihen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Regula Deutschland GmbH
Giemesstraße 1
41546 Kaarst
Telefon: +49 (2131) 3844411
https://regulaforensics.com

Ansprechpartner:
PR and Marketing Manager Anastasiya Lvovskaya
E-Mail: anastasiya.lvovskaya@regula.by
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Die KVWL setzt auf SharePoint Driven Application für firmeninternes „Schwarzes Brett“

Die KVWL setzt auf SharePoint Driven Application für firmeninternes „Schwarzes Brett“

Über die KVWL

Mit rund 2000 Mitarbeitern zählt die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) zu den wichtigsten Akteuren im Gesundheitswesen der Region. Sie vertritt die Interessen von über 15.000 niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten in Westfalen- Lippe. Das sind wahrlich beeindruckende Zahlen. Ein Unternehmen dieser Größenordnung zu führen erfordert einiges, nicht zuletzt auch helfende Hände. Schon seit einiger Zeit unterstützt die Pack of 7 die KVWL äußerst erfolgreich bei verschiedensten IT-Problemen.

Die Ausgangslage

Bei der internen Kommunikation setzt die KVWL schon länger auf SharePoint. Wie sicherlich jeder weiß, der diese mächtige Microsoft- Plattform in Benutzung hat, ist diese nicht immer unbedingt intuitiv für den Endnutzer bedienbar. Als SharePoint-Spezialisten, kamen Mitarbeiter der Pack of 7 deshalb auf die Idee, Applikationen zu entwickeln, die auf vorhandenen SharePoints basiert, in der Nutzeroberfläche aber individuell anpassbar ist. Eine solche SharePoint Driven Application sollte sich auch für ein kleineres Projekt der KVWL als nützlich erweisen. Schon länger gibt es bei der KVWL ein „Schwarzes Brett“ für Mitarbeiter. Hier haben alle 2000 Mitarbeiter die Möglichkeit, Gebote oder Gesuche jeglicher Art aufzugeben. Die zuvor eingesetzte Technologie war allerdings veraltet und wies Sicherheitslücken auf. Eine neue, kostengünstige und abgesicherte Lösung sollte also her. Kostengünstig bedeutet oft, auf bereits vorhandene Systeme zurückzugreifen – so auch hier. Da der SharePoint bei der KVWL schon lange für diverse Projekte der Zusammenarbeit und internen Kommunikation im Einsatz war, sollte also eine Lösung gefunden werden, die auf eben jenem basiert. Wichtig war den Auftraggebern außerdem, dass die Installation und Inbetriebnahme der Anwendung schnell und ohne Serverausfälle vonstattengehen sollte und dass die zuständigen Mitarbeiter bei der Betreuung des Systems zukünftig entlastet würden.

Die Umsetzung

In nur gut einer Woche und im Rahmen des gesetzten Budgets von 7 Personentagen entstand also ein neues „Schwarzes Brett“ als SharePoint Driven Application, welche den SharePoint zur Erfassung und Bearbeitung der Elemente nutzt. Die Bedienung ist dank der individuell nach Kundenwunsch angepassten Nutzeroberfläche kinderleicht. Diese Anwendung war daher nicht nur kostengünstig, sondern basiert auch auf neuester technologischer Basis, ohne dabei abhängig von neuen Systemen zu sein. Sicherheitslücken gehören seither der Vergangenheit an.

Dank der Pack of 7-SharePoint Driven Application können die 2000 Mitarbeiter nun wieder nach Lust und Laune Gebote und Gesuche veröffentlichen, ohne sich um den Verbleib der Daten sorgen zu müssen. Diejenigen Kollegen, die sich bei der älteren Version um die Systembetreuung gekümmert haben, können sich nun wieder anderen Aufgaben widmen. Das „Schwarze Brett“ ist hierbei nur eines der vielen Projekte bei der KVWL, für die der SharePoint nun effizient genutzt wird.

Über die Pack of 7 GmbH

Die Pack of 7 wurde 2013 gegründet und begleitet seither ihre Kunden in sämtlichen Projektphasen: von der Projektinitialisierung, der Anforderungsaufnahme und Konzeption, der Umsetzung, bis hin zur Einführung in den laufenden Betrieb sowie der weiteren Nutzung nach Projektabschluss.

Ergänzend zu den regulären Projektmanagementaufgaben steht die Pack of 7 als Berater und Coach zur Verfügung. Die Pack of 7 erstellt IT-Lösungen für Ihre Fachprozesse. Alle Kollegen haben viele Jahre Erfahrung fokussiert im Großunternehmen- und Konzern-Umfeld. Die Pack of 7 liefert ganzheitliche Expertise bei Strategie, Konzept, Umsetzung, Going Live und Wartung.

Technisch arbeitet die Pack of 7 überwiegend in den Bereichen SharePoint, Mobile, Cloud und Business Intelligence.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Pack of 7 GmbH
Stolkgasse 25-45
50667 Köln
Telefon: +49 221 423 05 838
http://www.packof7.com

Ansprechpartner:
Antonio Treglia
Geschäftsführer
Telefon: +49 221 423 05 838
E-Mail: office@packof7.com
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Update anerkannter Analyse-Software zur Fahrzeugsicherheit: X-Crash Version 7.2 mit neuen Möglichkeiten für Crashtests weltweit

Update anerkannter Analyse-Software zur Fahrzeugsicherheit: X-Crash Version 7.2 mit neuen Möglichkeiten für Crashtests weltweit

Der Einsatz präziser Analyse-Software ist unerlässlich für Crashtest-Auswertungen und die Optimierung der Fahrzeugsicherheit. Das weltweit etablierte System X-Crash der measX GmbH & Co. KG aus Mönchengladbach ist bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten für zuverlässige Testanalysen in der Automobilindustrie im Einsatz. Unter dem Aspekt der kontinuierlichen Weiterentwicklung erschien X-Crash Mitte 2019 in der 7. Version. Seit März 2020 ergänzt das Update 7.2 den bisherigen Funktionsstandard von X-Crash um wichtige Aktualisierungen sowie um gänzlich neue Analysen.

Mitte der 1990er Jahre erschien die erste X-Crash Version. Fortschritte in der Fahrzeugsicherheit bedeuten immer neue Aufgabenstellungen bei der Auswertung von Crashtestdaten. Daraus resultieren durch unterschiedliche Prüfinstitutionen regelmäßig neu definierte oder aktualisierte Standards. Diese tragen maßgeblich zur stetigen Verbesserung der Fahrzeugsicherheit bei und machen eine lückenlose Weiterentwicklung von entsprechender Software unabdingbar. Als international anerkannte Standardsoftware zur Analyse von Tests zur passiven Fahrzeugsicherheit sind Aktualität und Flexibilität wichtige Eigenschaften von X-Crash. Als Referenzsoftware ist es zudem unter anderem für alle Euro NCAP Sterne-Ratings im Einsatz.

Das jüngste Update, die X-Crash Version 7.2 ist ab sofort für Bestandskunden abrufbar. Diese hatten bereits im Februar mit dem Release aus dem Hause measX gerechnet, unvorhergesehene Anpassungen erforderten jedoch einen Aufschub. Hauptcharakteristika der aktualisierten Version sind 21 neu aufgenommene Auswertungen, unter anderem für Euro NCAP 2020, ANCAP 2020 und Korean NCAP. Zudem wurden 21 weitere, bereits integrierte Auswertungen aktualisiert. Darüber hinaus führen die measX-Entwickler derzeit umfassende Anpassungen im Bereich der Datenschnittstelle durch, die mit der Veröffentlichung von Version 7.3 voraussichtlich im Juni 2020 zugängig werden. Ebendiese Anpassungen sind verantwortlich für die aktuelle Update-Verzögerung sowie eine temporäre Deaktivierung des MME2-Schreibens, die mit dem Release von Version 7.3 aufgehoben wird.

„Mit der Etablierung von X-Crash als internationaler Standard sowie als Referenz in Euro NCAP haben wir uns große Verantwortung erarbeitet. Die Release-Verzögerung und vorrübergehende MME2-Einschränkung sehen wir als  vertretbar an. Andernfalls wären dringend benötigte Auswertungen noch später verfügbar geworden.“, erklärt Sebastian Rings, Entwicklungsleiter der X-Crash Software, die Entscheidung. Die Zeitverzögerung bis zum tatsächlichen Release nutzte sein Entwickler-Team zudem, um einige entscheidende zusätzliche Feinabstimmungen vorzunehmen.

Das X-Crash Programm basiert auf der etablierten Software DIAdem von National Instruments. Es wurde von den Testdatenanalyse-Experten bei measX gezielt auf die Anforderungen von Sicherheitsanalysen der Automobilindustrie angefertigt. Während die zentrale X-Crash Software auf die Analyse der passiven Fahrzeugsicherheit spezialisiert ist, bietet die Programmfamilie mit X-Crash Zero auch eine entsprechende Lösung zur aktiven Fahrzeugsicherheit sowie zusätzliche Tools für das Kopfverletzungsrisiko (Advanced HIC) und die Dummy-Zertifizierung (ATD).

Über die measX GmbH & Co. KG

measX ist Spezialist für Prüfstandstechnik und Testdatenmanagement mit mehr als 35 Jahren Erfahrung in der Systemintegration und Softwareentwicklung. Entwickelt werden Prüfsysteme, Datenmanagement-Applikationen und Systeme zur Versuchsdatenauswertung für den Einsatz in Forschung, Entwicklung und Produktion. Zum Kundenkreis gehören namhafte Unternehmen aus der Automobilindustrie sowie aus den Branchen Chemie, Elektronik und Energie.

Aus bewährten Lösungen entwickelt measX interne Standards und Tools sowie eigene Hard- und Soft-wareprodukte. Ein Meilenstein ist die Entwicklung der Software X-Crash, eines der weltweit führenden Sys-teme zur Auswertung von Versuchen zur Fahrzeugsicherheit und Standard der Euro NCAP.

measX ist Hauptdistributor der "Easy-to-use"- Software DASYLab von National Instruments zur Messung, Visualisierung und Analyse von Messdaten.

An den Unternehmensstandorten Mönchengladbach, Aachen und Ludwigsburg/Stuttgart sind fast 60 Mitar-beiter für Kunden in Deutschland, Europa und darüber hinaus tätig.

measX ist langjähriger Platin Alliance Partner von National Instruments und aktives Mitglied in Gremien wie AMA Fachverband für Sensorik e.V., ASAM e.V. (Association for Standardisation of Automation and Measu-ring Systems) und Arbeitskreis Fahrzeugsicherheit (AKFZ).

"ADAS IIT-Innovation In Test", eine Kooperation von measX mit drei anderen Unternehmen, nutzt die Kom-petenzen der Partner im Bereich Advanced Driver Assistance Systems (ADAS), Sensor Fusion, Hardware-in-the-Loop (HiL), V2X-Kommunikation, GNSS-Simulation und Datenmanagement, um Lösungen aus einer Hand für Tests zur Entwicklung autonomer Fahrzeuge anzubieten.

Mehr Informationen unter: [url=https://www.measx.com/]www.measx.com[/url]

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

measX GmbH & Co. KG
Trompeterallee 110
41189 Mönchengladbach
Telefon: +49 (2166) 9520-0
Telefax: +49 (2166) 9520-20
http://www.measx.com

Ansprechpartner:
Thomas Irmen
Marketingleiter
Telefon: +49 (2166) 9520334
E-Mail: thomas.irmen@measx.com
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Bedeutsamkeit und Anwendung von Kennzahlen (KPI’s) in der Produktion

Bedeutsamkeit und Anwendung von Kennzahlen (KPI’s) in der Produktion

Leistungskennziffern oder KPI’s (Key Performance Indicator) helfen Unternehmen und Entscheidern, Fertigungsprozesse transparent darzustellen, die Produktion nachhaltig zu überwachen, zu analysieren und zu bewerten. Sie dienen als Grundlage für unternehmerische Entscheidungen. Die Basis für die Ermittlung von KPI‘s bieten MES (Manufacturing Execution System) Systeme, sie dienen als Instrument zur Erfassung, Aufbereitung und Visualisierung von Kennzahlen.

Im Produktionsalltag müssen häufig kurzfristig Entscheidungen getroffen und rechtzeitig Maßnahmen eingeleitet werden. KPI‘s sind die Grundlage für diese Entscheidungen. Sie messen den Erfolg der Herstellungsprozesse und schaffen Transparenz in der Fertigung.

Arbeiten mit KPI’s in der Fertigung

Vorrangig sind Kennzahlen ein Mittel zur Erreichung definierter Leistungsziele. Als Bewertungskriterium bilden sie die Grundlage für die Messung und Nachverfolgung von Zieldefinitionen. Durch die Erfassung und Darstellung der Kennzahlen, kann bei Abweichungen von konkreten Zielen schnell reagiert und Optimierungen angestoßen werden.

Zur Prozessverbesserung und Entwicklung werden die aktuelle Ist-Situation und das geplante Soll betrachtet. KPI’s vergleichen, messen und überwachen die Fortschritte, liefern zeitnah und aktuell Informationen, erkennen Verschwendungen, Schwächen und Entwicklungen in den Prozessen. So können rechtzeitig Maßnahmen getroffen werden, um weiterhin eine hohe Qualität in den Prozessen zu gewährleisten, Missstände zu erkennen oder Termine noch rechtzeitig einzuhalten und Lieferzuverlässigkeit zu sichern. Zudem können Entscheidungen anhand ihrer Leistungsauswirkung gemessen werden und eine Beurteilungseinschätzung über dessen Erfolge gemacht werden. Kennzahlen sind somit als Führungsinstrument von großer Bedeutung.

Zusätzlich dienen Sie als Motivator für Führungskräfte und Mitarbeiter, indem sie zeitnah Informationen über die Entwicklung der Prozesse geben und Bewusstsein sowie Verständnis für den Leistungserstellungsprozess schaffen. Kennzahlen steigern die Akzeptanz und Verantwortung in einzelnen Fertigungsbereichen und wirken sich motivierend auf Veränderungen aus. Die Mitarbeiter werden nicht nur durch Verbesserungen motiviert, sondern bei Verschlechterungen angehalten, Aktivitäten einzuleiten und die Entwicklung zu verfolgen.

Visualisierung der Kennzahlen

Kennzahlen können anhand von ANDON Boards / Monitoring über Großmonitore in der Produktion oder über ein Dashboard Management durch Anbindung eines MES Systems dargestellt werden. Dies erlaubt nicht nur die Visualisierung am Ort der Wertschöpfung bzw. am entsprechenden Produktionsbereich oder an jedem beliebigen Arbeitsplatz, sondern auch zeitaktuell einen werksübergreifenden Zugriff auf alle relevanten Zahlen durch Auswertungen oder entsprechende Leistungskennziffern. Handlungsbedarf ist somit an jedem beliebigen Ort in Echtzeit sichtbar. Durch diese transparente Übermittlung von Unternehmenskennzahlen, fühlen sich die Mitarbeiter informiert und in die Zielerreichung einbezogen. Abweichungen, Engpässe oder Missstände werden direkt am Produktionsgeschehen sichtbar und motivieren zu zeitnahen Optimierungshandlungen. Grundsätzlich werden Informationen und Entwicklungen sichtbar, transparent vermittelt und unterstützen Führungskräfte und Mitarbeiter durch visuelle Darstellung bereichsindividueller Leistungskennziffern.

Die wichtigsten Produktionskennzahlen

  1. Nutzungsgrad (zeitbezogen / mengenbezogen)
  2. Verfügbarkeit
  3. Qualitätsrate / Gutmengenquote
  4. Leistungsgrad / Performance / Effektivität
  5. OEE (Overall Equipment Effectiveness)
  6. Maschinenbelegung / Beleggrad
  7. Ausbringungsquote / Taktrate
  8. MTBF (Mean Time Between Failures) und MTTR (Mean Time To Repair)
  9. Rüstgrad
  10. Stillstandszeit / Pareto-Analyse

Wenn Sie mehr zu den wichtigsten Produktionskennzahlen erfahren möchten, können Sie sich gerne im Download-Center die vollständige Version kostenfrei herunterladen:

https://www.bde-engineering.de/…

Über die BDE Engineering GmbH

Als Experte für MES, Maschinendatenerfassung, Betriebsdatenerfassung, Kennzahlen (KPI / OEE), Dashboard Management, Qualitätsmanagement, ANDON-Board Monitoring, Mobile Devices, Etikettendruck, Energiedaten, Grafische Auftragsplanung und Vorbeugende Instandhaltung bieten wir Software Lösungen, die Verbesserungspotentiale im Live-Betrieb aufdecken und Herstellungsprozesse effizient und nachhaltig gestalten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BDE Engineering GmbH
Industriestraße 10
37688 Beverungen
Telefon: +49 (5273) 36770-0
Telefax: +49 (5273) 36770-11
https://www.BDE-Engineering.de

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AKVIS Magnifier AI 10.0: Verlustfreie Bildvergrößerung durch künstliche Intelligenz

AKVIS Magnifier AI 10.0: Verlustfreie Bildvergrößerung durch künstliche Intelligenz

AKVIS freut sich, die Veröffentlichung von Magnifier AI 10.0 bekannt zu geben! Die neue Version verwendet künstliche neuronale Netze und maschinelles Lernen zur digitalen Bildvergrößerung. Das Update bietet außerdem vollständige Kompatibilität mit macOS Catalina und Adobe 2020 sowie weitere Änderungen.

Mit AKVIS Magnifier AI können Sie die Größe von Bildern ohne Qualitätsverlust verändern. Egal, ob Sie Bilder in Postergröße erstellen oder die Bildauflösung für eine bessere Druckqualität erhöhen möchten – das Programm lässt Ihr vergrößertes Bild gestochen scharf und klar erscheinen!

Die Version 10.0 nutzt künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen, um die Größe von Bildern verlustfrei zu ändern. Sie müssen jetzt keine Verarbeitungsparameter anpassen. Die auf neuronalen Netzen basierenden Algorithmen berechnen den besten Weg, um qualitativ hochwertige Bilder zu erstellen.

Das Update bietet außerdem vollständige Kompatibilität mit macOS Catalina und Adobe 2020, Unterstützung für mehr RAW-Dateien und bessere Programmstabilität.

Laden Sie AKVIS Magnifier AI 10.0 herunter! Die kostenlose 10-Tage-Testversion ist voll funktionsfähig und erfordert keine Aktivierung.

Die Software läuft unter Windows 7, 8, 8.1, 10 (32-bit, 64-bit) sowie unter Mac OS X 10.10-10.11 und macOS 10.12-10.15 (64-bit). Das Produkt gibt es in zwei Versionen: als eigenständige Anwendung (Standalone-Programm) und als Plugin für Photoshop, Corel Photo-Paint und andere Bildbearbeitungsprogramme.

Der Preis für AKVIS Magnifier AI startet bei 82,00 € (ohne MwSt.). Die Funktionalität des Programms hängt vom Lizenztyp ab. Besuchen Sie akvis.com für weitere Details über Lizenztypen und Preise.

Die Aktualisierung ist kostenlos für diejenigen Benutzer, die die Software innerhalb der letzten 12 Monate erworben haben. Die Benutzer, deren Lizenz für das kostenlose Update nicht gültig ist, können auf Magnifier AI 10.0 für nur 14,00 € (ohne MwSt.) aktualisieren.

Weitere Informationen zu AKVIS Magnifier AI finden Sie unter akvis.com.

Mehr Informationen: akvis.com/de/magnifier/index.php

Was gibt’s Neues: akvis.com/de/magnifier/whats-new.php

Screenshot: akvis.com/de/magnifier/screenshots-resize-image.php

Herunterladen: akvis.com/de/magnifier/download-resize-image.php

Tutorial: akvis.com/de/magnifier-tutorial/index.php

Logos, Screenshots usw.: akvis.com/de/company/graphics.php

akvis.com  

Über AKVIS

AKVIS (akvis.com) ist spezialisiert auf die Entwicklung von Video- und Bildverarbeitungsprogrammen sowie die wissenschaftliche Forschung. Das Unternehmen wurde 2004 von IT-Profis gegründet, die über mehrjährige Erfahrung in der Programmierung und Softwareentwicklung verfügten. Seitdem hat das Unternehmen eine Reihe erfolgreicher Programme für Windows und Mac entwickelt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AKVIS
Permskaya 44
614000 Perm
Telefon: +49 (221) 22245-45
http://akvis.com

Ansprechpartner:
Lidiya Azanova
E-Mail: press@akvis.com
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Die Visualisierungssoftware Lumion 10.3 ist ab sofort erhältlich

Die Visualisierungssoftware Lumion 10.3 ist ab sofort erhältlich

Die 3D Architekturvisualisierungssoftware Lumion 10.3 ist ab sofort verfügbar. Die Livesynchronisation für Autodesk AutoCAD und die neue Displacement Map Import Funktion sind die Hauptneuerungen in der aktuellen Version.

Mit Lumion 10.3 können nun auch AutoCAD-Anwender auf die Livesync-Schnittstelle setzen, mit der sie ihre CAD-Modelle aus AutoCAD in Echtzeit in Lumion visualisieren können. Die Livesynchronisation wird über Livesync-Plugins ermöglicht, die kostenfrei neben AutoCAD auch für SketchUp, Revit, ArchiCAD, Rhinoceros und Vectorworks erhältlich sind.  

Weiteres Highlight in der Lumion Version 10.3 ist die Displacement Map Import Funktion. Durch die Displacement Maps erhalten die Oberflächen eine spürbare, räumliche Struktur mit Tiefen und Höhen. Anwender können auf diese Art und Weise mit eigenen Displacement Maps die Materialien und Oberflächen in ihrer Visualisierung noch realistischer und plastischer wirken lassen.

Sämtliche Neuerungen sowie eine kostenfreie Demoversion finden sich auf der Produktseite www.lumion3d.de/neues. Weitere Informationen erhalten Sie bei der CYCOT GmbH.

Über die Cycot GmbH

Lumion ist die Software für 3D-Architekturvisualisierung. Mit der neuesten Rendertechnik ermöglicht Lumion Präsentationen in Bild oder Film von höchster Qualität in kürzester Zeit und ganz ohne Schulungsaufwand. Das Unternehmen CYCOT GmbH, mit Stammsitz in Augsburg, bietet Komplettlösungen und Service rund um das Thema Planen, Bauen, Nutzen. Die CYCOT GmbH übernimmt seit 2013 die alleinige deutsche Vertretung des niederländischen Herstellers Act-3D® B.V. für die Visualisierungssoftware LUMION 3D.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cycot GmbH
Meraner Straße 43
86165 Augsburg
Telefon: +49 (821) 72039-0
Telefax: +49 (821) 72039-77
http://www.cycot.de

Ansprechpartner:
Sigrid Feistle
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Process Insights Germany 2020 in Fürth

Process Insights Germany 2020 in Fürth

Die Auswirkung von Agilität auf Entwicklungsprozesse war eins der zentralen Themen bei der Konferenz Process Insights Germany 2020, zu der Method Park seit 2006 einmal im Jahr einlädt.

Mehr als 70 Teilnehmer waren am 11. & 12. März der Konferenzeinladung von Method Park nach Fürth gefolgt, um sich bei Process Insights Germany 2020 über Herausforderungen und Lösungen im modernen Prozessmanagement zu informieren und von Best Practices zu lernen.

Agilität im Fokus

Zentrale Themen der Vorträge, Round Tables und im Consulting Café waren die agile Transformation und ihre Auswirkung auf Produktentstehungsprozesse, funktionale Sicherheit und prozessbasiertes Variantenmanagement. Die Gespräche am Rande der Konferenz, in der begleitenden Ausstellung und während der Abendveranstaltung drehten sich vor allem um die Neuerungen, die das Prozessmanagement-Werkzeug Stages in seiner jüngsten Version bietet.

Anitra Eggler setzte mit ihrer Keynote „Mail halten!“ einen besonderen Akzent. Sie rückte den Blick der Teilnehmer auf die digitale Überlastung und löste damit eine angeregte Diskussion über permanente Erreichbarkeit aus.

Die beiden vorangestellten Workshops boten ganz praktische Hilfestellung für die Modellierung und Optimierung von Entwicklungsprozessen.

Unterschiedlichste Branchen vertreten

Unternehmen aus ganz verschiedenen Branchen nahmen an Process Insights teil. Darunter waren Firmen der Automobilindustrie, der Medizintechnik, Rail, der Luft- und Raumfahrt, aber auch IT Consulting und Universitäten. Ihr Feedback war durchweg positiv. „Das Programmkomitee mit Vertretern von Audi, Bosch, Hella und Schaeffler hatte eine abwechslungsreiche Agenda zusammengestellt. Die sehr interessanten Vorträge und die praxisorientierten Workshops boten spannende Einblicke, Tipps & Tricks für das eigene Prozessmanagement “, fasst Prof. Dr. Bernd Hindel, CEO von Method Park, zusammen.

Viel Lob

Die Location bekam ebenfalls durchweg positive Kritik. Der Sportpark Ronhof war mit seinen großzügigen Räumlichkeiten für Process Insights Germany bestens geeignet. „Interessante Vorträge, eine tolle Location, hervorragendes Catering – eine rundum gelungene Veranstaltung!“ lobten viele Teilnehmer. „Deshalb werden wir Process Insights Germany im kommenden Jahr wieder im Sportpark Ronhof veranstalten,“ so Method Park CTO Dr. Erich Meier. Einen Termin gibt es bereits: 10. & 11. März 2021.

Über die Method Park Holding AG

Method Park ist Spezialist für innovatives Software & Systems Engineering in den sicherheitskritischen Umfeldern von Medizin- und Automobiltechnik. Zum Portfolio gehören Consulting- und Engineering-Dienstleistungen, ein umfassendes Trainingsprogramm sowie das Prozessmanagement-Werkzeug "Stages".

Seit seiner Gründung 2001 berät, unterstützt und coached Method Park Kunden weltweit bei der Optimierung von Prozessabläufen, bei der Einhaltung branchenspezifischer Standards und gesetzlicher Regularien sowie beim Management von Projekten, Produkten und deren Qualität. Method Park offeriert ein praxisorientiertes Seminarprogramm zu aktuellen Themen entlang des Software & Systems Engineering. Seminarstandorte finden sich in Deutschland, im europäischen Ausland, den USA und in Asien.

Mit „Stages“ hat Method Park ein individuell anpassbares Prozessmanagement-Tool auf dem Markt platziert, das den Anwender bei der Definition, Kommunikation und Anwendung komplexer Prozesse unterstützt.

Die Unternehmensgruppe ist an den Standorten Erlangen, Frankfurt a.M., Hamburg, München und Stuttgart sowie in Detroit, Miami und Pittsburgh in den USA vertreten. Method Park beschäftigt heute rund 200 Mitarbeiter und erreichte 2019 einen operativen Umsatz von etwa 21 Mio. EUR.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Method Park Holding AG
Wetterkreuz 19a
91058 Erlangen
Telefon: +49 (9131) 97206-0
Telefax: +49 (9131) 97206-200
http://www.methodpark.de

Ansprechpartner:
Dr. Christina Ohde-Benna
PR-Referentin
Telefon: +49 (9131) 97206-286
E-Mail: Christina.Ohde-Benna@methodpark.de
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NUM bringt Option Formkompensation für NUMROTO-Werkzeugschleifsoftware auf den Markt

NUM bringt Option Formkompensation für NUMROTO-Werkzeugschleifsoftware auf den Markt

NUM hat eine leistungsstarke Formkompensationsoption für seine bekannte Werkzeugschleifsoftware NUMROTO auf den Markt gebracht. Die neue Option ermöglicht es Werkzeugherstellern, den Kreis zwischen CNC-Werkzeugschleifen und Messen zu schliessen, um die Prozessgenauigkeit und -konsistenz weiter zu erhöhen. Das System kompensiert von Natur aus Prozessvariablen wie Temperaturschwankungen und Schleifscheibenverschleiss und wird sich bestimmt auch bei Herstellern der neuesten Sonderwerkzeuge, die sehr hohe Produktionsstandards verlangen, als besonders beliebt erweisen.

Anwender, welche die Genauigkeit der auf CNC-Schleifmaschinen hergestellten Werkzeuge maximieren wollen, verwenden im allgemeinen eine Messmaschine, um das Messprofil des bearbeiteten Teils zu erhalten, und nutzen diese Informationen zur Beeinflussung des Produktionsprozesses bei nachfolgenden Bearbeitungsvorgängen. Bisher verarbeiteten NUMROTO-Benutzer die Ergebnisse der Messmaschine mit einer proprietären Kompensationssoftware von Dritten, die auf einem externen Computer läuft, und speisen das entsprechend korrigierte Zielprofil wieder an NUMROTO zurück.

Die neue Formkompensation von NUM, die in Zusammenarbeit mit mehreren wichtigen NUMROTO-Endanwendern entwickelt wurde, bildet einen vollständig integrierten Teil des Formfräser-Pakets des Unternehmens und macht die Verwendung von Software von Drittanbietern vollständig überflüssig. Der Datenaustausch zwischen der Messmaschine und NUMROTO kann über eine XML-Schnittstelle oder durch Export/Import der DXF-Datei über ein lokales Netzwerk erfolgen.

Die Formkompensationssoftware verwendet fortschrittliche Filteralgorithmen, um ein sehr glattes und präzises Kompensationsprofil zu erstellen. Die Software berechnet die Orientierung der Schleifscheibe und die Bahngeschwindigkeit immer aus dem Sollprofil, so dass nur die Position des Kontaktpunktes auf der Schneide kompensiert wird – und nicht die Orientierung der Schleifscheibe. Dadurch wird sichergestellt, dass die Oberflächenqualität des Werkzeugs durch die Kompensation nicht beeinflusst wird.

Die neue Option Formkompensation von NUM ist ab NUMROTO Version 4.1.2 verfügbar.

Die 1987 erstmals eingeführte NUMROTO-Software wurde zur bevorzugten Wahl vieler weltweit führender Hersteller von CNC-Maschinen für die Herstellung und das Nachschärfen von Werkzeugen wie Schaftfräser, Bohrer, Stufenbohrer, Formfräser und viele andere. Sie wird derzeit auf mehr als 6’000 Maschinen weltweit eingesetzt.

Im Vergleich zu den meisten Konkurrenzprodukten auf dem Markt bietet die Software einen viel direkteren und effizienteren Weg zwischen Werkzeugentwurf, Herstellung und Verifikation.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NUM AG
Battenhusstrasse 16
CH9053 Teufen
Telefon: +41 71 335 04 11
Telefax: +41 71 333 35 87
http://www.num.com

Ansprechpartner:
Nick Leatherdale
Telefon: +44 (7525) 365515
E-Mail: nick@wordsun.com
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