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Wir verbinden „Daten-Sharing-Plattform“ mit „Stammdatenmangement“

Wir verbinden „Daten-Sharing-Plattform“ mit „Stammdatenmangement“

Unser IFCC.DataManager ist eine Sharing-Plattform ("Public") und gleichzeitig eine Stammdaten-Engine mit der Stammdaten individuell bearbeitet werden können ("Privat"). Beides lässt sich miteinander verknüpfen. Verschiedene Import- und Exportformate stehen ebenfalls zur Verfügung. Hervorzuheben ist das sehr günstige Preis-/Leistungsverhältnis.

In der neuesten Version des „IFCC.DataManager.ES“ bieten wir Mehrfachklassifikation an. Die Produktdaten eines Projektes, eines Sortimentes oder Kataloges können gleichzeitig mehreren Klassifikationssystemen zugeordnet werden. Ausgehend von der führenden Klassifikation werden mittels Mappingtabellen die relevanten Klassen der weiteren Klassifikationssysteme identifiziert und die Artikel zugeordnet.

Nur eine Aktualisierung über alle Klassensysteme hinweg

Wird ein Projekt durch z.B. einen Hersteller in einer Klassifikation aktualisiert, werden die weiteren Klassifikationen automatisch übertragen. Die Mappingtabellen werden von der IFCC GmbH Release bezogen gepflegt. Derzeit stehen Mappingtabellen zwischen den einzelnen eCl@ss-Versionen (ab 5), zwischen eCl@ss und ETIM sowie zwischen eCl@ss und UNSPSC zur Verfügung. Dieses Mapping wird derzeit auf die Merkmale ausgerollt.

Individuelle Mappings sind möglich

Selbstverständlich können Mappings zwischen unternehmensspezifischen Gruppierungen und z.B. eCl@ss oder zur WZ (Klassifikation der Wirtschaftszweige) erstellt werden. Zusätzlich können Mappingtabellen individuell angepasst werden.

Generell werden Artikeltexte der führenden Klassifikation auf die anderen Klassensysteme übertragen. Auf Wunsch können die Texte je Klassifikation neu konfiguriert werden. Das gilt auch für mehrsprachige Daten. Alle Klassensysteme können z.B. in einem BMEcat exportiert werden. Im BMEcat 2005 gleichzeitig mehrere Sprachen.

Mappingtabellen werden ständig gepflegt

Entsprechendes gilt auch für die Bildung von Artikelgruppen. Diese werden nun wie Klassifikationen behandelt. Der Unterschied liegt in der Möglichkeit, Artikel mehrfach zuzuordnen. Es können Sortimente mit entsprechenden Referenzen abgebildet werden.

Der große Vorteil des „neuen“ IFCC.DataManagers ist, dass mehrere Klassensystem gleichzeitig bearbeitet werden können. Somit steigt die Datenqualität während sich gleichzeitig die Bearbeitungszeit erheblich verringert.

Rule.Engine – Textregel-Generator erweitert

Natürlich stehen die bisherigen Module zur Verfügung. Die meisten Module, wie z.B. die Rules.Engine sowie der Textregel-Generator wurden erheblich verbessert.

Alle Import-/Export-Templates wurden auf „Asynchron-Modus“ umgestellt. So muss nicht mehr gewartet werden, bis ein Import/Export abgeschlossen ist, man kann im IFCC.DataManager parallel arbeiten.

Asynchron-Modus für Import und Export

Der Anwender wird per E-Mail informiert, wenn der Import/Export abgeschlossen ist. Für BMEcat Import/Export kann nun über eine Visulisierungsoberfläche eine individuelle Zuordnung von Feldern (z.B. Merkmalen) zu BMEcat-Felder vorgenommen werden.

In unserem neuen YouTube-Kanal (https://lnkd.in/eTwBSaZ) werden wir die neuen und auch bisherigen Anwendungsmöglichkeiten ausführlich präsentieren.

Über die IFCC GmbH

Die IFCC GmbH ist seit über zehn Jahren im Bereich Stammdaten tätig und eines der führenden deutschen Unternehmen zu diesem Thema: Produktdatenaufbereitung, Beratungsleistungen und eigens entwickelte IT rund um das Thema Daten gehören zu unserem Portfolio. Ob KMU oder Big Player, national oder international: Wir sorgen für Zukunftsfähigkeit in einem schnelllebigen Markt, in dem Datenqualität mehr und mehr zum entscheidenden Unterscheidungsmerkmal wird.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IFCC GmbH
Am Bauhof 16
64807 Dieburg
Telefon: +49 (6071) 499319-0
Telefax: +49 (6071) 4993190
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Ansprechpartner:
Dr. Ulrich Manz
Gesellschafter
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E-Mail: Manz@ifcc.de
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Support-Ende für Office 2010 – jetzt handeln

Support-Ende für Office 2010 – jetzt handeln

Gerade erst hat sich der Sturm um das Supportende von Windows 7 gelegt, da steht auch schon das nächste für Unternehmen und deren IT-Administratoren an: Office 2010. Am 13. Oktober 2020 ist offiziell Schluss mit Updates und Support. Hier sind Unternehmen und Administratoren nun gefragt, nach einer Lösung für den ausbleibenden Support zu suchen. 

Betroffen vom Supportende sind laut Security-Anbieter Intra2net allein 31 Prozent der KMU, die mit Office 2010 arbeiten. Zwar gibt es – wie auch schon beim Supportende von Windows 7 – eine verlängerte Ausspielung von Sicherheitsupdates von Seiten Microsofts. Bei längerer Nutzung der Lizenzen gehen die Unternehmen jedoch schwerwiegende und potenziell gefährliche Sicherheitsrisiken ein. Denn für Firmen bedeutet der auslaufende Support, dass Microsoft keine Fehlerbehebungen, Produktverbesserungen oder Sicherheitsfixes für Sicherheitslücken von Office 2010, die ab diesem Datum entdeckt und gemeldet werden, mehr durchführt. Auch der technische Support bei Microsoft, als Hilfestellung für die Administratoren in den Unternehmen, ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr per Telefon oder Chat erreichbar. Damit Unternehmen nicht in die Sicherheitsfalle tappen, sollten Unternehmen umgehend auf eine neuere Version von Microsoft Office upgraden: 

Teuerste Variante: Direkter Umstieg auf die neueste Version Office365

Unternehmen, die jetzt direkt auf das aktuellste Office-Paket und damit auf Office365 wechseln, müssen mit einem hohen finanziellen Aufwand rechnen. Dafür erhalten sie die neuesten Sicherheitsstandards und können die aktuellsten Office-Anwendungen nutzen. Da Office365 in der Cloud ständig aktualisiert wird, ohne dass eine neue Version angeschafft und ausgerollt werden muss, haben Unternehmen eine langfristige Lösung mit Abo-Modell, die für IT-Administratoren nur wenig Aufwand bedeutet.

Gebrauchte Lizenzen neuerer Versionen sind sicher und günstiger

Eine Alternative ist wie schon beim Supportende von Windows 7 die Nutzung von gebrauchten Lizenzen für Microsoft Office 2016 oder 2019. Unternehmen sparen so bis zu 70 Prozent der Kosten gegenüber der neuesten Cloud-Variante. Die IT-Abteilung steckt zwar einen großen Anteil an Zeit in das Upgrade auf Microsoft Office 2016 oder 2019, doch bleibt der Support noch ein paar Jahre bestehen und das zu wesentlich geringeren Kosten als die Anschaffung neuer Lizenzen oder ins Abomodell von Microsoft wechseln zu müssen. Der Support für Office 2016 wird von Microsoft noch bis Oktober 2023 beziehungsweise für Office 2019 sogar bis Oktober 2025 unterstützt. Auch die Integration der Add-ons wird gewährleistet. 

Eine seit mehreren Jahren erprobte Software wie Office 2016 oder 2019 bietet noch weitere Vorteile: Die Software ist bereits ausgereift und verschiedenste Software-Anwendungen darauf angepasst, was erheblich zur Stabilität der IT-Infrastruktur beiträgt. Zudem bleibt der Herstellersupport bis 2025 bestehen. Genügend Zeit also für den nächsten Roll-out zum Supportende.

Hybride Cloud-Strategie als langfristiges Ziel

Für die Zukunft sollten Unternehmen und deren IT-Abteilungen mittel- bis langfristig eine hybride Lizenzstrategie in Erwägung ziehen. Denn bei einem hybriden Cloud-Modell können Unternehmen mitunter 60 Prozent an Budget einsparen, wenn nicht alle Mitarbeiter mit Office365 arbeiten. Ein gewisser Prozentsatz an Mitarbeitern kann sicherlich auch ohne Probleme auf ältere Lizenzen aus dem Gebrauchtsoftwaremarkt setzen, ohne Einbußen beim Arbeitsprozess hinzunehmen. Unternehmen mit dieser Strategie setzen eher auf eine Kombination mit Software aus zweiter Hand, um die Kosten so gering wie nötig und den Sicherheitsfaktor aber so hoch wie möglich zu halten. Dabei sollten sie die ihnen zur Verfügung stehenden Alternativen wie Gebrauchtsoftware von Office 2016 und Office 2019 vor dem Kauf auf die rechtskonforme Übertragung prüfen. Außerdem kommt es noch auf die Datenschutzkonformität an. Diese ist bei On-Premise-Lizenzen wesentlich höher als bei internationalen Cloud-Lösungen. Für viele europäische Unternehmen, die die volle Kontrolle über ihre sensiblen Daten erhalten wollen, gewinnt der bereits totgesagte Ansatz mit On-Premise-Datenerhaltung und -Softwarenutzung erneute Popularität.  

Doch auch bei gebrauchten Lizenzen endet der Support einmal. Unternehmen und deren IT-Administratoren sind gut beraten, sich gut ein bis zwei Jahre vor Auslaufen einer Version einen Reminder zu setzen beziehungsweise die Nachrichten von Microsoft ernst zu nehmen. Mittlere und große Unternehmen benötigen ausreichend Zeit, um die Implementierung neuer Software zu planen und durchzuführen. 

Über die Relicense AG

Die 2008 gegründete Relicense AG ist einer der führenden europäischen Anbieter von Software-Lizenzen aus zweiter Hand und berät Unternehmen in allen Fragen rund um das Software Asset Management. Neben der deutschen Firmenzentrale in Inning am Ammersee ist die Relicense AG mit Niederlassungen in Dänemark, Italien, den Niederlanden, Polen und Österreich vertreten und beschäftigt heute rund 30 Mitarbeiter. Mit seinem internationalen Netzwerk von Vertriebspartnern bedient die Relicense AG Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größenordnungen, die vom Kauf oder dem Verkauf gebrauchter Volumenlizenzen profitieren und ihre Software Assets in optimaler Weise einsetzen wollen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Relicense AG
Carl-Benz-Str. 5
82266 Inning am Ammersee
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Telefax: +49 (8153) 887555-59
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Senior Executive Account Manager
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Annabelle Meinhold
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Lady Gaga und Adobe starten gemeinsame Challenge

Lady Gaga und Adobe starten gemeinsame Challenge

Lady Gaga und Adobe haben eine gemeinsame Kreativ-Challenge ins Leben gerufen, die von ihrem neuesten Studio-Album „Chromatica“ inspiriert ist.

Mit ihrer aktuellen Musik bringt Lady Gaga den Menschen die Welt von Chromatica näher – einem fiktiven Planeten und Ort der Gleichheit, Gerechtigkeit und Liebe.

Nun ruft die Grammy-Preisträgerin alle Fans und Kreativen dazu auf, ihre eigene Version von Chromatica mit Hilfe der Tools von Adobe wie Photoshop, Adobe Fresco oder Adobe Spark zum Leben zu erwecken. Der oder die Gewinner*In erhält 10.000 US-Dollar von Adobe, einen signierten Print des Artworks sowie weitere tolle Preise.

Die Kreativ-Challenge ist Teil der Adobe Creativity Tour und startet ab sofort. Bis zum 21. Juli 2020 haben Teilnehmer*Innen Zeit, ihre kreativen Interpretationen von Chromatica unter dem Hashtag #LadyGagaxAdobe via Instagram oder Twitter zu teilen. Die ersten Einsendungen sind bereits online.

Wer bisher noch nicht mit den Tools von Adobe gearbeitet hat, dem macht es Adobe leicht und bietet die Möglichkeit, alle Programme von Creative Cloud für 30 Tage kostenlos zu nutzen.

Weitere Details zur Challenge sowie Teilnahmebedingungen finden Sie auf der Kampagnen-Website und im Blogpost (inkl. Statement von Lady Gaga; englische Version hier).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Adobe Systems GmbH
Georg-Brauchle-Ring 58
80992 München
Telefon: +49 (89) 31705-0
Telefax: +49 (89) 31705-705
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Roman Harder
PR-Consultant
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Die Flexibilität einer low code Plattform für den laufenden Betrieb am Beispiel der kurzzeitigen Absenkung des Umsatzsteuersatzes 2020

Die Flexibilität einer low code Plattform für den laufenden Betrieb am Beispiel der kurzzeitigen Absenkung des Umsatzsteuersatzes 2020

Als Teil des sogenannten „Corona-Steuerhilfegesetzes“ wurde die Absenkung des Mehrwertsteuersatzes von 19 auf 16, bzw. von 7 auf 5 Prozent für den Zeitraum zwischen dem 01.07.2020 bis Jahresende beschlossen. Neben den erhofften Vorteilen für die deutsche Wirtschaft im Allgemeinen stehen den Unternehmen damit allerdings einige Hürden bevor – vor allem in der IT-unterstützten Landschaft. Nutzer von Standard-Software sind darauf angewiesen, dass der entsprechende Hersteller schnell seine Software im Quellcode dahingehend verändert, dass die neuen Mehrwertsteuer-Sätze abgebildet werden. Dies zieht ein Update der Version und damit sowohl Kosten, als auch Nutzungsausfälle durch das Wartungsfenster mit sich.

Ganz anders verhält es sich bei der Nutzung von REWOO Scope, der low code Plattform aus dem Hause der REWOO Software GmbH. Hier müssen lediglich die Attribute der entsprechenden Felder erweitert werden, sodass z.B. zwischen 16% und 19% ausgewählt werden kann. Dieser Eingriff dauert für geübte Anwender/Modellierer lediglich ein paar Minuten und kann selbstständig, d.h. ohne Unterstützung durch REWOO-Mitarbeiter vorgenommen werden. Ein Update der Software ist nicht nötig – die neuen Einträge stehen nach Speicherung sofort allen Nutzern zur Verfügung. Kosten- und Zeitverluste sind somit kein Thema. Natürlich lassen sich beliebig komplexe Prozesse und Konditionen anschließen, z.B. dass die voreingestellte Auswahl des Mehrwertsteuersatzes von 16% nur im Zeitraum vom 01.07. bis zum 31.12.2020 gilt und danach wieder auf automatisch auf 19% gesetzt wird.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

REWOO Software GmbH
Am Holzbach 17
48231 Warendorf
Telefon: +49 (721) 5686656
Telefax: +49 (721) 5686658
http://www.rewoo.de/

Ansprechpartner:
Tanja Saleh
Marketing
Telefon: +49 (721) 56866-56
E-Mail: tanja.saleh@rewoo.com
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Schreibprogramm „Write-a-Document“: Neue Version 5.6 erschienen

Schreibprogramm „Write-a-Document“: Neue Version 5.6 erschienen

Der Softwarehersteller JMMG Communications gibt die Veröffentlichung seiner Textverarbeitungssoftware „Write-a-Document“ in der Version 5.6 bekannt.

Die Veröffentlichung dieser Version war ursprüglich nicht geplant – aufgrund der aktuellen Situation und der stark gestiegenen Nutzerzahlen der Software und des damit verbundenen Feedbacks von Nutzern wurde jedoch die Entscheidung getroffen, eine an aktuelle Anforderungen angepasste Zwischenversion zu veröffentlichen.

In der neuen Version wurden hauptsächlich aktuelle Wünsche und Anregungen von Nutzern umgesetzt. Daneben wurden Funktionen eingebaut, die erst für die nächste Hauptversion vorgesehen waren, deren Veröffentlichung aber nun vorerst auf unbestimmte Zeit verschoben wurde.

Mit „Write-a-Document“ lassen sich Dokumente, Einladungen, Listen, Kalender und mehr erstellen. Auch das Drucken von Serienbriefen ist möglich. Des weiteren können Dokumente mit Kommentaren und Fußnoten versehen werden, auch eine Quellenverwaltung ist enthalten.

Das ist neu in Version 5.6:

  • Auf Touchscreens verbesserte Bedienbarkeit mit den Fingern
  • Funktionen zur erweiterten Textbearbeitung
  • (Leerzeilen und Absätze entfernen, Massenbearbeitung für Listen)
  • Einfügen von Emojis und weiteren Symbolen
  • Neue Dokumentvorlagen für Briefpapier und Lebensläufe
  • Programmunterstützt eigene Dokumentvorlagen erstellen
  • Fehlerbereinigungen und viele Detailverbesserungen

Unter https://www.jmmgc.com/write-a-document/ finden Sie Produktinfos und die Software zum Download. Nutzer, die Version 5.0 oder 5.5 als Vollversion verwenden, können auch Version 5.6 ohne Einschränkungen nutzen. Nutzer von Windows 10 können die Software auch über den Microsoft Store beziehen.

Über JMMG Communications

JMMG Communications (Internet: www.jmmgc.com) wurde 1997 gegründet. Im gleichen Jahr erschien die erste Version des auch heute noch sehr erfolgreichen Dateimanagers "Operation Center". Ein weiteres Highlight folgte 2004 mit dem bekannten Kaminfeuer-Bildschirmschoner für Windows. Seit einiger Zeit finden sich auch Android-Apps in der Produktpalette, wie die Toolsammlung "Werkzeugsammlung".

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

JMMG Communications
Sommerfelder Straße 8
53639 Königswinter
Telefon: +49 (2244) 8778473
Telefax: +49 (3212) 1238159
http://www.jmmgc.com

Ansprechpartner:
Jochen Moschko
GF
Telefon: +49 (22) 237591 – 38
Fax: +49-3212-1238159
E-Mail: info@jmmgc.com
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Mit dem SalesInformationSystem SIS von Candor Technologies Kundenbeziehungen auch in der Krise professionell pflegen

Mit dem SalesInformationSystem SIS von Candor Technologies Kundenbeziehungen auch in der Krise professionell pflegen

Das SalesInformationSystem SIS ist ein Customer-Relation-Management-Tool (CRM), das entwickelt wurde, um Kundenbeziehungen und interne Abläufe im Unternehmen effizient zu steuern und verwalten. Die Masse involvierter Daten ist immens. Um Datenmüll zu vermeiden, wurde in der neuen Version 8.0 die komplette Datenbankstruktur umgebaut und Performance sowie Sicherheit von SIS weiter verbessert. Mit der umfassenden Änderung sorgt Candor Technologies dafür, dass Unternehmen mit SIS als Online-Applikation, auf die von überall aus zugegriffen werden kann, nicht nur in Corona-Zeiten professionell weiterarbeiten können, sondern auch in der Zukunft.

Mit SIS Datenmüll vermeiden

Datenmüll ist ein großes Problem in Unternehmen, weiß Gerd Leszinski, Geschäftsführer der Candor Technologies GmbH. Mit jeder Information, die fälschlicherweise manuell oder durch Synchronisationsprozesse mit dem angeschlossenen ERP wiederholt angelegt wird, gehen Qualität und Performance verloren, Fehlerquellen entstehen. Candor Technologies löst das verbreitete Problem u. a. durch Unique Felder und auch durch eine Autocomplete-Funktion, wobei begonnene Informationen bei Eingabe automatisch vervollständigt werden und man so erkennen kann, ob es diesen Firmennamen bereits im SIS gibt.

Ab der neuen Version 8.0 von SIS werden Firmen und Personen eineindeutig zuordenbar –  bei Firmen über die UStID und bei Personen wird die E-Mail überprüft. Firma oder Person können somit nicht versehentlich mehrfach angelegt werden – die Zuordenbarkeit ist immer trotzdem eindeutig gesichert.

Die Summe systemischer Änderungen in der neuesten Version von SIS führen zu großen Verbesserungen für den Anwender – im Frontend werden sie jedoch kaum sichtbar. „Auch wenn nicht jede Weiterentwicklung augenscheinlich ist, ist sie aber doch notwendig, um SIS zukunftsfähig zu machen und den größtmöglichen Nutzen bieten zu können.“

Weiterführende Informationen unter https://candor-tec.de/produkt/sis/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Candor Technologies GmbH
Erlenstegenstraße 17
90491 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 71583955
Telefax: +49 (911) 71583957
http://www.candor-tec.de

Ansprechpartner:
Gerd Leszinski
Geschäftsführer
Telefon: +49 (911) 71583955
Fax: +49 (911) 71583957
E-Mail: Gerd.Leszinski@candor-tec.de
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Asseco auf der DiMitEx 2020: Intelligente Vertriebsunterstützung mit APplus 7.0

Asseco auf der DiMitEx 2020: Intelligente Vertriebsunterstützung mit APplus 7.0

Kontaktbeschränkungen, Abstandsgebot, Veranstaltungsverbote – in Zeiten von Corona ist eine effiziente Neukundengewinnung zur Herkulesaufgabe für den Vertrieb geworden. Und gleichzeitig vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftslage wichtiger denn je. Die Identifizierung neuer Kontakte muss in die digitale Welt verlagert werden, eine Aufgabe, bei der künstliche Intelligenz für mehr Effizienz und eine höhere Qualität der Ergebnisse sorgen kann. Die neue Version 7.0 der ERP-Lösung APplus unterstützt Vertriebsmitarbeiter schon heute durch zahlreiche KI-Funktionalitäten im Sales-Bereich. Wie diese in der Praxis arbeiten, zeigen die Asseco-Experten vom 22. bis 26. Juni auf der – ebenfalls rein virtuellen – Digitalisierungsmesse für den Mittelstand DiMitEx.

Mit Version 7.0 ist APplus zum ersten Mal standardmäßig in der Lage, zur Unterstützung der Anwender in den Bereichen Personalisierung, Lagerhaltung, Vertrieb und Fertigung auf künstliche Intelligenz zurückzugreifen. So unterstützt die APplus-KI beispielsweise im Sales-Kontext bei der Generierung von Leads sowie der Beobachtung und Recherche zu potenziellen Neukunden.

Konkret analysiert der KI-basierte APplus Finder dazu die Webauftritte bestehender Kunden und begibt sich anschließend auf die Suche nach Unternehmen mit ähnlichen Profilen. Die identifizierten Kandidaten werden den zuständigen Mitarbeitern als Vorschläge präsentiert und lassen sich anschließend mit dem Firmenmonitor APplus Insights genauer untersuchen. Dieser trägt automatisiert wichtige Informationen zum jeweiligen Prospect zusammen und stellt sie in aufbereiteter Form dar, sodass Vertriebsmitarbeiter von manueller Recherche entlastet werden. Schließlich ist auch die Nutzung der Vertriebs-Forecasts möglich: Diese unterstützen Asseco-Kunden mit einer KI-basierten Einschätzung, wie wahrscheinlich es ist, dass die Vertriebsaktivität bezogen auf den aktuellen Projektverlauf tatsächlich von Erfolg gekrönt sein wird. Damit lassen sich die Prioritäten der Projekte anpassen und vorhandene Ressourcen effektiver kanalisieren.

ERP-Fachvortrag: KI im Vertriebsprozess

Wie diese Funktionalitäten konkret in der Praxis genutzt werden, erklären Christian Leopoldseder, Managing Director Austria, und Werner Hießl, Head of AI Team bei Asseco Solutions, interessierten DiMitEx-Teilnehmern am 25. Juni von 9:40 – 10:20 Uhr. Im Vortrag „Höhere Abschlussquoten durch Einsatz von KI im Vertriebsprozess“ beleuchten sie anhand konkreter Praxisbeispiele unter anderem, wie die Nutzung künstlicher Intelligenz Vertriebsprozesse auch und gerade in Zeiten des Social Distancing beschleunigen und optimieren kann. Eine Anmeldung zum Vortrag ist unter https://dimitex.expo-ip.com/landing/308?source=asseco möglich.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERP-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit einem starken Fokus auf Forschung und Entwicklung agiert Asseco als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0 und künstliche Intelligenz. So unterstützt die aktuelle APplus-Version Anwender u.a. mit innovativer KI in Bereichen wie Vertrieb, Lager oder Fertigung. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Asseco Solutions AG
Amalienbadstraße 41C
76227 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 91432-0
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http://www.applus-erp.de

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Stephanie Miotto
Marketing Managerin
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Fax: +49 (721) 91432-298
E-Mail: Stephanie.Miotto@assecosol.com
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
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Fax: +49 (821) 4448022
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Marcus Ehrenwirth
phronesis PR GmbH
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BMC stellt neue Mess-Software NextView 5 vor

BMC stellt neue Mess-Software NextView 5 vor

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  • Neue Software „NextView 5“ zukunftssicher mit 64Bit unter Windows 8.1/10
  • Intelligenter Umgang mit der Messgröße: Sind einmal Umrechnungsfaktoren und Einheit eingegeben, stellt NextView Signale immer als physikalische Messgrößen dar
  • Visualisieren von Signalen in unterschiedlichen Anzeigen

Die neue Software NextView 5 zur Messdatenerfassung und Analyse ist im Vertrieb bei BMC Solutions und umfasst die gesamte Welt der PC-Messdatenerfassung. Von der Livedaten-Anzeige zur Messwertspeicherung bis zur Auswertung der gespeicherten Messdaten – in der neuen Software konnten viele Kundenwünsche seit Version 4 umgesetzt werden und stehen jetzt in einem neuen Upgrade bereit. Benutzerfreundlichkeit und Praxisorientiertheit stehen bei NextView 5 im Vordergrund. Ein intuitives Bedienkonzept (z.B. Drag & Drop) garantiert extrem kurze Einarbeitungszeiten, damit schnelle Ergebnisse erreicht werden. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.

Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung zu NextView 5 als PDF-Dokument:
www.bmc.de/media/Media_Daten/PR_2020_NV5/Pressemitteilung_NextView5.pdf

Über die BMC Solutions GmbH

Seit über 30 Jahren ist die BMC Solutions GmbH mit hochwertigen Produkten für die Mess- und Automatisierungstechnik am Markt vertreten. Unser Unternehmen hat 1988 mit dem MC-32 sein erstes industrietaugliches Messsystem vorgestellt. Damals selbst entwickelt und gefertigt. Es folgten weitere Eigenentwicklungen von Datenloggern, PC-Messkarten, Messtechnik-Software und Spezialapplikationen.

Unsere umfassende Erfahrung in Verbindung mit einem breiten Angebot an ausgewählten Produkten und Komponenten bildet heute eine solide Grundlage für unsere Systemintegration und kundenspezifische Lösungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BMC Solutions GmbH
Boschstr. 12
82178 Puchheim
Telefon: +49 (89) 800694-0
Telefax: +49 (89) 800694-29
http://www.bmc.de

Ansprechpartner:
Mark Schetter
Geschäftsführung
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Fax: +49 (89) 800694-29
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Tabris 3.5 bietet neue Funktionen für eine beschleunigte Entwicklung von mobilen Apps

Tabris 3.5 bietet neue Funktionen für eine beschleunigte Entwicklung von mobilen Apps

Das Framework Tabris.js zum unkomplizierten und schnellen Entwickeln von mobilen Apps bietet neue Funktionen für eine beschleunigte und verbesserte Entwicklung. Das Framework erfährt ein Update auf Version 3.5. Apps müssen heute auf einfachste Art und Weise mit anderen, auf dem mobilen Endgerät installierten Apps, kommunizieren und Daten austauschen. Aus diesem Grund haben wir eine neue Programmierschnittstelle (API) erstellt, mit welcher Daten über die nativen Freigabefunktionen – auf der Basis der W3C-Freigabe-API – mit anderen Apps geteilt werden können. Für den Datenaustausch wird eine Kombination aus Text- oder Binärdaten verwendet. Der Einsatz des API macht es dem Entwickler einfacher, diese häufig geforderte Funktionalität in der eigenen App zu realisieren.

Um ansprechendere User Interfaces zu gestalten, wurden die Möglichkeiten der TextView-Komponente um vielfältige Konfigurationsmöglichkeiten zu Farb- und Schrifteinstellungen erweitert. Damit kann das Erscheinungsbild der App noch besser an die Wünsche der Kunden und die Designvorgaben ausgerichtet werden. Verbessert wurde ebenso das App Resource Management, um einfacher mehrsprachige mobile Anwendungen zu erstellen.

Interne Verbesserungen des Frameworks und ein Update zur Unterstützung der neusten TypeScript-Version 3.8 bringen Tabris.js fortlaufend auf den Stand der Zeit.  Alle Informationen zur neuen Version finden Sie im Blog unter https://tabris.com/tabris-js-3-5-released.

Um Tabris.js auszuprobieren nutzt man am einfachsten den so genannten Online-Playground unter https://playground.tabris.com/. Einfache und anpassbare Codebeispiele können online erstellt und direkt in der Developer App auf dem Smartphone ausprobiert werden. Dazu ist lediglich der angezeigte Barcode zu scannen. Auf diese Weise gelangt man in wenigen Augenblicken zur eigenen App. Einfacher geht es nicht.

Über die INNOOPRACT Informationssysteme GmbH

Die Innoopract Informationssysteme GmbH (https://innoopract.com/) mit dem Hauptsitz in Karlsruhe ist ein Software- und Dienstleistungsunternehmen, das Firmen und Entwickler dabei unterstützt, aus ihrem Investment in Tools und Plattformen das Beste herauszuholen. Als Gründungsmitglied der Eclipse Foundation hat sich die Innoopract Informationssysteme GmbH schon immer stark im Open-Source-Bereich engagiert. Mit dem eigenen Cross-Plattform-Framework Tabris.js agiert man auch heute stets am Puls der Zeit.

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Der itl-DocuGuide 11.0 für MS Word ist da!

Der itl-DocuGuide 11.0 für MS Word ist da!

Der itl-DocuGuide 11.0 ist nun online-optimiert im Format A5 und ausgelegt für das deutsche und englische MS Word (Hilfeinformationen können Sie zweisprachig über eine Excel-Datei verwalten und in das Template übertragen). Unsere monatelangen Anstrengungen zahlen sich für Sie aus!

Schon mal mit den Fallstricken von Word gekämpft?

  • Nummerierte Listen sind fehlerbehaftet.
  • Bilder rutschen überall hin, nur nicht da hin, wo wir sie haben wollen.
  • Häufig benötigte Funktionen sind tief im Menü verborgen.
  • Die Tabellengestaltung treibt Sie in den Wahnsinn.

Was ist das Besondere am itl-DocuGuide?

  • Endlich Word schnell und effizient bedienen können: Eine übersichtliche Komfortleiste (Ribbon) ermöglicht den schnellen Zugriff auf die Word-Funktionen, die wirklich gebraucht werden.
  • Hilfestellung und beschleunigte Erstellung diverser Warnhinweise und Hinweise durch Schnellbausteine. Mit einem Mausklick ist der normgerechte Warnhinweis mit Ausfüllhilfetext im Dokument (neu sind u. a. verschiedene Konzepte für eingebettete Warnhinweise).
  • Nummerierte Anweisungen beginnen mit „1“ – immer wieder, ohne manuelle Überschreibung.
  • Tabellen werden per Mausklick, fertig vorformatiert, ins Dokument „gezaubert“, mitsamt automatischer Nummerierung und Tabellenunterschrift.
  • Bilder einfach einfügen. Nie wieder „herumfliegende“ Grafiken und kein Zusammenbasteln mit mehreren Absatzformaten mehr.
  • Ein Inhaltsverzeichnis, das nicht nach Word aussieht (= viel zu fette Punktierung), sondern mit professioneller Typografie daherkommt.

Prozessoptimierte Word-Dokumentvorlagen sind teuer

Professionell gestaltete und prozessoptimierte Word-Dokumentvorlagen sind Voraussetzung für eine effiziente Dokumenterstellung, kosten allerdings einige tausend Euro und können schnell im fünfstelligen Bereich liegen. Grund ist, dass diese Dokumentvorlagen die Logik eines XML-Redaktionssystems in Word nachahmen: durch saubere semantisch-bedingte Formatvorlagen, durch Berücksichtigung von Prozessen, die eine Layout-Nachbearbeitung überflüssig machen sollen. Beispiele dafür sind Ergänzungen, Löschungen oder Übersetzungsänderungen.

Was ist der itl-DocuGuide?

Der itl-DocuGuide ist eine Dokumentvorlage für Word. Dank eigenem Menüband (Ribbon) vereinfacht der itl-Docuguide auch die Bedienung für alle Ersteller technischer Dokumente.

Ein Großteil der Anwender, die technische Anleitungen erstellen, kann diese Standard-Vorlage sofort nutzen, und dies für sehr kleines Geld.

Der itl-DocuGuide zum günstigen Preis von 600 EUR ist als Add-on des itl-Word-Workshops gedacht. Teilnehmer am Word-Workshop erhalten einen Rabatt von 25 %, also statt 600 € nur 450 € (Bereitstellung „as is“, Support kostenpflichtig). Mit der Teilnahme am Workshop ist sichergestellt, dass Sie den vollen Nutzen des itl-DocuGuides kennenlernen und die Vorlage auch wirklich effizient einsetzen können. 

Die neue itl-DocuGuide-Version 11.0 ist für die Word-Version ab 2013 uneingeschränkt verwendbar. 

Details des Word-Workshops finden Sie auf unserer Website: MS Word-Workshop.

Kann die Dokumentvorlage an meine Bedürfnisse angepasst werden?

Für Ihre unternehmensspezifischen Anforderungen dient der itl-DocuGuide als Prototyp, der Ihre Wünsche überhaupt erst verdeutlicht, und eine von Grund auf zu definierende Spezifikation überflüssig macht.

Eines gilt leider auch mit dem itl-DocuGuide: Word ist und bleibt das komplizierteste „Redaktionssystem“ am Markt. Unternehmensspezifische Anpassungen müssen rechtzeitig geplant werden. Mehrere hundert Template-Parameter mit potenziell zahllosen Seiteneffekten definieren sich nicht einfach so im laufenden Projekt. Das ist, als würde man im Jurassic Park die Elektrozäune vorübergehend abschalten – man sollte es zu Betriebszeiten nicht tun. Beachten Sie, dass eine Word-Template-Anpassung sehr leicht einer Neuentwicklung gleichkommen kann.

Sie wollen „Jurassic Word“ zähmen? Wir unterstützen Sie mit unserer Erfahrung.

Auf Wunsch können wir natürlich jederzeit eine individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Dokumentvorlage entwickeln. Fragen Sie einfach, wir bieten Ihnen die Umsetzung an: dokumentation@itl(dot)eu

Testen Sie uns.

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itl AG
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