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Method Park bietet Prozesslösung für mehr Agilität

Method Park bietet Prozesslösung für mehr Agilität

Method Park bringt eine neue Version seines Engineering Prozessmanagement-Tools „Stages“ auf den Markt. Mit der neuen Version 7.3 stärkt Method Park sein Angebot für das Entwickeln komplexer Produkte.

Erlangen, 9. April 2019 – Agile Unternehmen müssen in der Lage sein, ihre Engineering-Praktiken kontinuierlich zu ver­bessern – selbst wenn Entwicklungsprogramme schon angelau­fen sind. Die neue Stages Version 7.3 ermöglicht es, bereits ausgerollte Prozesse zu optimieren, während abgeschlossene Aktivitäten und Phasen unverändert bleiben.

Neuer Algorithmus

Method Park hat dazu einen Algorithmus entwickelt, der regel­mäßig abgeschlossene Prozesselemente einfriert – und zwar über alle Phasen und Teilprojekte eines komplexen Entwick­lungsprogramms hinweg. Der nicht eingefrorene Teil der Pro­zesse kann so weiterhin aktualisiert und verbessert werden. Dies ermöglicht es Stages Kunden, die typischerweise aus der Automobilindustrie und Luft- & Raumfahrtbranche stammen, auf agile Art neue Entwicklungen einfließen zu lassen, vor allem wenn sie mit mehrjährig aufgesetzten R&D-Programmen arbei­ten.

Kooperation mit OEM

„Diese neue Funktionalität wurde gemeinsam mit einem der weltweit größten Automobilhersteller entwickelt“, sagt Dr. Erich Meier, CTO und Chefarchitekt von Stages. „Wir sind sehr stolz auf unsere enge Zusammenarbeit mit führenden Herstellern aus jeder Industrie, die wir bedienen. Sie liefern uns wertvolle Ein­blicke in neueste Engineering-Praktiken. Das hilft uns, unser Produkt kontinuierlich zu verbessern. Als Ergebnis können un­sere Kunden jetzt ihr Engineering viel schneller transformieren und sich so erfolgreich auf globale Megatrends wie Elektrifizie­rung, Autonomie und Digitalisierung einstellen.“

Relevante Prozesse im Fokus

Stages 7.3 bietet darüber hinaus verbesserte Unterstützung bei der Vereinheitlichung großer Prozesse und liefert Einblicke in die Prozessanwendung durch Live-User-Statistiken. Das Anwender-Feedback wird künftig automatisch in Jira Tickets gesammelt, sodass Process Change Requests ebenso agil gemanagt werden können. Prozessmanager nutzen diese Daten, um sich auf die relevanten Prozesse zu fokussieren und ihre Unternehmen zu quantitativen Prozessverbesserungen zu führen. Einer der größ­ten Hersteller aus der Luft- und Raumfahrtindustrie hat diese Funktionalität als Early Adaptor bereits eingesetzt. Das hat ihm eine viermal schnellere Implementierung von Process Change Requests in seiner Produktentwicklung ermöglicht.

Mehr Informationen über Stages, seine Features und Vorteile finden Sie auf der Method Park Webseite: https://www.methodpark.com/stages.html

Über die Method Park Holding AG

Method Park ist Spezialist für die komplexe Produktentwicklung in den Um-feldern von Automotive, Medizintechnik, Luft- & Raumfahrt. Zum Portfolio gehören Consulting- und Engineering-Dienstleistungen, ein umfassendes Trainingsprogramm sowie das Prozessmanagement-Werkzeug "Stages".

Seit seiner Gründung 2001 berät, unterstützt und coacht Method Park Kun-den weltweit bei der Optimierung von Prozessabläufen, bei der Einhaltung branchenspezifischer Standards und gesetzlicher Regularien sowie beim Management von Projekten, Produkten und deren Qualität. Method Park of-feriert ein praxisorientiertes Seminarprogramm zu aktuellen Themen entlang des Software & Systems Engineering. Seit 2017 ist Method Park offizieller Trainingsprovider des VDA QMC zu Automotive SPICE®-Seminaren. Zur jüngsten Version von Automotive SPICE® V3.1 hat Method Park eine kostenlose App für iOS und Android herausgegeben.

Mit "Stages" hat Method Park ein modellbasiertes Prozessmanagement-Tool auf dem Markt platziert, das den Anwender bei der Definition, Kommunika-tion und Anwendung komplexer Prozesse speziell im Engineering unterstützt – global, über Unternehmensgrenzen hinweg und immer konform zu zahl-reichen Industriestandards.

Die Unternehmensgruppe ist an den Standorten Erlangen, Frankfurt a.M., Hamburg, Hannover, München und Stuttgart sowie in Detroit, Miami und Pittsburgh in den USA vertreten. Method Park beschäftigt heute rund 200 Mitarbeiter und erreichte 2018 einen operativen Umsatz von knapp 19 Mio. EUR.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Method Park Holding AG
Wetterkreuz 19a
91058 Erlangen
Telefon: +49 (9131) 97206-0
Telefax: +49 (9131) 97206-200
http://www.methodpark.de

Ansprechpartner:
Bernd Langer
Business Development
E-Mail: Bernd.Langer@methodpark.de
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Zertifizierte Rechnungsprüfung – von SAP ERP bis SAP S/4HANA

Zertifizierte Rechnungsprüfung – von SAP ERP bis SAP S/4HANA

Auf SAP S/4HANA umsteigen und mit der integrierten Rechnungsprüfung einfach weiterarbeiten? Das können SER-Kunden mit dem Doxis4 InvoiceMaster Control for SAP. Jetzt wurde die SER-Lösung in der Version 8.4 für SAP S/4HANA zertifiziert. Mit der Doxis4-Rechnungsprüfung in SAP sind SER-Kunden flexibel: Sie funktioniert mit SAP ERP ebenso wie mit SAP NetWeaver 7.40 und SAP S/4HANA.

Doxis4 InvoiceMaster Control for SAP ist die State-of-the-Art-Lösung von SER für die digitale Rechnungsprüfung in SAP. Mit der Workflow-gesteuerten Rechnungsprüfung und dem integrierten Rechnungseingangsbuch haben die Anwender vollständige Transparenz über alle Kreditorenrechnungen und den Stand ihrer Verarbeitung. Die mit SAP S/4HANA kompatible SER-Lösung ist komplett in SAP eingebettet, so dass berechtigte Anwender direkt auf alle Rechnungs-, Bestell- und Wareneingangsdaten in SAP zugreifen können. Die Zertifizierung bestätigt nun auch offiziell, dass der Doxis4 InvoiceMaster Control for SAP in der Version 8.4 die Anforderungen sowohl von SAP-ERP- und SAP NetWeaver 7.40-Anwendern, als auch von Kunden, die bereits auf SAP S/4HANA umgestiegen sind, abdeckt.

SAP S/4Hana einführen, mit Doxis4 einfach weiterarbeiten

Unternehmen, die planen, ihr SAP-System von SAP ECC 6.0 auf S/4HANA umzustellen, stehen oft vor einer zusätzlichen Herausforderung. Sie müssen integrierte Systeme wie die Rechnungsprüfung auf Kompatibilität mit dem neuen SAP-System überprüfen und ggf. anpassen. Für SER-Kunden entfällt dieser Zusatzaufwand: Sie arbeiten mit Doxis4 InvoiceMaster Control for SAP 8.4 auch unter SAP S/4HANA einfach weiter – garantiert. Die SER-Lösung ist vollständig kompatibel zu allen aktuell verfügbaren SAP S/4HANA Releases. Bereits 2017 hat Doxis4 die SAP S/4HANA-Zertifizierung für die Archivschnittstellen ArchiveLink und ILM erhalten. Das bedeutet, Unternehmen, die vor einem Wechsel auf die neue SAP-Generation stehen, können auch mit S/4HANA ihre SAP-Dokumente und -Daten sicher im Doxis4-Archiv aufbewahren.

SER ist langjähriger zertifizierter SAP-Partner, der seine SAP-Lösungen kontinuierlich weiterentwickelt und in die jeweils aktuellen SAP-Generationen integriert. Dazu gehören regelmäßige (Re-)Zertifizierungen der SAP-Schnittstellen und SAP Add-Ons der Doxis4 ECM-Plattform. Alle Funktionen für die SAP-Datenarchivierung, SAP-Belegarchivierung, elektronische Akten in SAP und SAP-Rechnungseingangsverarbeitung sind über SAP Repository-Schnittstellen mit der Doxis4 ECM-Plattform integriert.

Über die SER-Gruppe

SER ist der größte europäische ECM-Hersteller gemäß Umsatz, Rohertrag, Betriebsergebnis und Mitarbeiteranzahl nach den jeweils aktuell veröffentlichten Bilanzen. Damit zählt SER zu den Top 5 der "software-only" ECM-Hersteller weltweit. ECM Excellence by SER – das bedeutet Vision, Inspiration, Erfahrung und Expertise eines Teams von mehr als 550 Mitarbeitern. Mehr als 2.000 Referenzen und eine Million Anwender arbeiten täglich mit Enterprise Content Management von SER. Seit nahezu 35 Jahren unterstützt SER branchenübergreifend mittelständische Unternehmen, Konzerne, Verwaltungen und Organisationen mit leistungsstarker ECM-Software und professionellen Services aus einer Hand. Die international führenden IT-Analysten bestätigen, dass Doxis4 technologisch sowie applikativ zu den führenden ECM-Anwendungen weltweit zählt. Mit seiner einheitlichen Plattform für ECM und BPM (Business Process Management) vereint Doxis4 nahtlos Content und Prozesse und vernetzt so Menschen mit Informationen, synchronisiert Geschäftsprozesse und verbindet die wissensbasierte Zusammenarbeit von Unternehmen, ihren Lieferanten und Kunden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Einfach und effizient: Neue Version von Webportal ARC-Desk verfügbar

Einfach und effizient: Neue Version von Webportal ARC-Desk verfügbar

Schnelles und transparentes Prüfen und Freigeben von Dokumenten: Das ermöglicht die neue Version der Weblösung ARC-Desk der Ovidius GmbH aus Berlin. Die Tochterfirma der gds GmbH, Fullservice-Anbieter für die Technische Dokumentation, hat jetzt seine Weblösung ak-tualisiert, mit der Unternehmen Änderungs- sowie Freigabeprozesse von Dokumenten in der Techni-schen Redaktion strukturieren und deutlich beschleunigen. ARC-Desk wird als SaaS Lösung oder als On-Premise-Lösung angeboten.

„Freigabeprozesse in der Technischen Dokumentation sind oft langwierig und fehleranfällig“, so Ovidius-Ge-schäftsführer Klaus Fenchel. Durch komplexe Abstimmungsprozesse zwischen Technischen Redakteuren und den Experten aus den Fachabteilungen entständen häufig mehrere Dokumentversionen. Eine hohe Feh-leranfälligkeit und mangelnde Transparenz könnten die Folge sein. „Mit ARC-Desk bieten wir eine Lösung zur Prozessoptimierung an, die ab jetzt noch schneller arbeitet.“ Angesichts immer kürzerer Time-to-market-Zyk-len werde eine schlanke Technische Dokumentation zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor für produzie-rende Unternehmen.

ARC-Desk ist ein dokumentenbasiertes Diskussionsportal. Die einfache Handhabung des Prüf- und Freigabe-Tools erleichtert die Arbeit für alle Beteiligten, wovon nicht nur Technische Redakteure sondern besonders Fachexperten profitieren. Denn für die Arbeit mit ARC-Desk ist kein Vorwissen im Umgang mit einem Redak-tionssystem oder XML Voraussetzung. „Bei der Entwicklung der neuen Version haben wir uns darauf kon-zentriert, ARC-Desk noch benutzerfreundlicher zu gestalten“, sagt Fenchel.

Diskutieren, kommentieren, lösen

Mit ARC-Desk werden zwei zentrale Prozesse im Dokumentationszyklus unterstützt: Änderungsanforderun-gen und Freigabeprozesse. Da die Anwendung webbasiert ist, können Dokumente von mehreren berechtigten Nutzern parallel bearbeitet werden. Auch Prüfung und Freigabe können in dem von einem Redaktionssystem unabhängigen Tool sowohl durch interne als auch externe Experten erfolgen. Wie in einem Ticketsystem kann sich hier auf eine Lösung geeinigt und diese anschließend zur Umsetzung freigegeben werden. So wird das Anmerken, Diskutieren, Prüfen und Freigeben von Dokumenten vollkommen unkompliziert und alle Mitwirken-den bleiben stets auf dem neuesten Stand.

Die neue Version verkürzt die Dauer eines Prüfvorgangs, erleichtert Anwendern das Kommentieren oder Ein-fügen von Änderungswünschen und beschleunigt Freigabeprozesse erheblich. Die Diskussionshistorie wird zudem dauerhaft gespeichert, so dass sie jederzeit abrufbar und nachvollziehbar ist. Um Installation und Be-trieb bei On Premise Lösungen zu vereinfachen, wird ARC-Desk als Docker Container ausgeliefert.
Damit leistet ARC-Desk einen entscheidenden Beitrag zur Effizienzsteigerung bei der Erstellung von Techni-schen Dokumentationen.

Weitere Informationen: www.gds.eu

 

Über die gds GmbH

gds – Einfach. Alles. Besser. – steht für praxisorientierte Softwarelösungen und Dienstleistungen im Bereich der Technischen Dokumentation. Effizienzsteigerung und Prozessoptimierung stehen dabei im Fokus. Die Redaktionssysteme docuglobe und XR sind bei über 500 Unternehmen im Einsatz und sorgen neben erheb-lichen Einsparungen für konsistente, qualitätsgesicherte Dokumente. Die normgerechte Erstellung reicht von der Betriebsanleitung bis hin zur Risikobeurteilung. Die gds Sprachenwelt steht für zertifizierte Übersetzungen und Sprachdienstleistungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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48336 Sassenberg
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Marketing
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Malte Limbrock
Branchenleiter IT & Telekommunikation
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Demand Software Solutions GmbH auf der KUTENO 2019

Demand Software Solutions GmbH auf der KUTENO 2019

Modernste Softwaretechnologien und Branchenkompetenz, dafür steht das Unternehmen Demand Software Solutions GmbH (DSS). Vom 07.05. bis 09.05.2019 präsentiert der ERP-Hersteller aus Steinfeld/Oldb. und Landau auf der KUTENO 2019 in Rheda-Wiedenbrück die neueste Version seiner webbasierten ERP-Software Lösungen.

Die Komplettlösung ist als Inhouse- oder Cloud Mietlösung einsetzbar und bietet alle wichtigen Branchenfunktionalitäten. Daher ist sie geeignet für KMU-Unternehmen, genauso wie für grössere Mittelständler. Die klare Fokussierung auf den Produktionsbereich und die Ausrichtung zur Industrie 4.0 macht es zu einer universellen Unternehmenssoftware.

Durch modernes Design und einfache Abläufe ist eine schnelle Integration problemlos möglich.

Sie finden die DSS auf der KUTENO 2019 an Stand (Halle 1/EN7). 

 

Über die Demand Software Solutions GmbH

Die Demand Software Solutions GmbH hat eine klare Fokussierung auf den Mittelstand und erzeugt hochwertige Softwarelösungen im ERP-Umfeld seit 2004. Durch langjährige Erfahrung im mittelständischen Umfeld wurden neben dem "großen" ERP-Produkt demand.erp enterprise auch Lösungen geschaffen, die speziell für kleinere mittelständische Unternehmen ab ca. 15 Mitarbeitern einfach zu beherrschen sind.

Mit der neuen Version 4.0 wurde das Design der Lösungen tiefgreifend geändert. Sie setzen auf standardisiertes Webdesign (Material Design Art) auf, um die Anwendung noch User-freundlicher zu gestalten und die Einarbeitung erheblich zu minimieren.

Das Team verfügt über umfassendes Wissen bei der ERP-Beratung und bildet mit seinen bundesweit mehr als 20 Partnern die Basis für eine erfolgreiche Einführung und Nutzung der Software.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Demand Software Solutions GmbH
Große Str. 50
49439 Steinfeld
Telefon: +49 (5492) 557080
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Ansprechpartner:
Lars Janßen
Vertrieb
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Die Weichen früh gestellt

Die Weichen früh gestellt

  • Fünf Fragen an: Marcus Bengsch, CTO bei der ahd
  • Vor zehn Jahren die Transformation angestoßen
  • IT-Dienstleister ist für die Zukunft gerüstet

Den richtigen Weg früh erkannt: Marcus Bengsch, Chief Technology Officer der ahd GmbH & Co. KG, setzte vor rund zehn Jahren die Transformation der ahd zum Managed Service Provider (MSP) in Gang. Eine Pionierleistung, die dem früheren Systemhaus Mut und Durchhaltevermögen abverlangte. MSP gilt inzwischen als das Geschäftsmodell der Zukunft für IT-Dienstleister. Ein Siegerlächeln kann sich Bengsch dennoch leicht verkneifen, denn er weiß: „Die eigentliche Arbeit fängt jetzt erst an.“

Herr Bengsch, wie beurteilen Sie die aktuellen Nachfrageentwicklungen in Bezug auf Managed Services? Ist der Durchbruch geschafft?

Ja, das kann man durchaus so bezeichnen. Ein Durchbruch, der sich in den beiden vorherigen Jahren bereits angekündigt hat. Es gibt mittlerweile kaum noch ein Kundengespräch, in dem sich die IT-Verantwortlichen nicht dafür interessieren, welche Alternativen es zum herkömmlichen Kauf von Hardware gibt. Auch der Mittelstand informiert sich inzwischen eigeninitiativ zu den Möglichkeiten im Bereich Managed Services. Es zeigt Wirkung, dass sich die Fachöffentlichkeit in den letzten Jahren intensiv damit auseinandergesetzt hat.

Welche weiteren Gründe gibt es für diesen Durchbruch?

Ein Grund ist sicherlich, dass in vielen Unternehmen ein Generationswechsel an der Führungsspitze stattgefunden hat. Dadurch hat sich die Sicht auf das Thema IT gewandelt. Für viele Firmenlenker war die IT in der Vergangenheit eine Abteilung, die es notgedrungen geben musste und die vor allem Budget verschlungen hat. Inzwischen wird die IT als Treiber für den Unternehmenserfolg wahrgenommen. Hinzukommt der Fachkräftemangel. Insbesondere in der IT spüren viele Unternehmen das Fehlen von qualifiziertem Personal ganz deutlich. Hier werden Managed Services zunehmend als Alternative erkannt, die die vorhandenen IT-Fachkräfte entlastet.

Wieso haben Sie Managed Services bereits vor über zehn Jahren als vielversprechendes Geschäftsfeld erkannt?

Wir waren schon damals der Ansicht, dass der Service von IT-Dienstleistern nicht für immer darin bestehen konnte, den Kunden beim Update auf die neueste Windows-Version zu unterstützen. Standardservices der IT müssen künftig wie aus der Steckdose – Licht an, Licht aus – erbracht werden können. Dies wiederum schafft zeitliche Ressourcen für die IT-Abteilung, etwa um Applikationen zu entwickeln, mit denen sich die Unternehmensprozesse effizienter abbilden lassen. Es gab damals tatsächlich nur wenige Menschen, die diesen Weg direkt mitgegangen sind. Die Mehrheit auf Kundenseite und auch intern hat gesagt: Macht keinen Sinn, brauchen wir nicht, setzt sich nicht durch.

Welche Wettbewerbsvorteile treten heute dadurch zutage, dass Sie so früh die Transformation zum Managed Service Provider angestoßen haben?

Im Bereich Managed Services ist das Vertragswerk ein zentrales Thema. Ein Kunde lagert Services nur dann an einen Provider aus, wenn Verträge eine ausreichende Qualität haben. Wir haben uns hier über viele Jahre gemeinsam mit unseren Kunden weiterentwickelt und dadurch heute einen Vorsprung gegenüber Marktbegleitern. Hinzukommt, dass wir hinsichtlich der eingesetzten Technologien auf jahrelange Erfahrungswerte bauen können. Bei der Auswahl eines neuen Technologiepartners wissen wir genau, was wir brauchen, damit der Anbieter zu uns passt.

Wie blicken Sie heute auf die vergangenen Jahre der Transformation zurück? Können Sie sich ein Siegerlächeln verkneifen?

Es überwiegt eher die innere Zufriedenheit. Es brauchte sehr viel Mut und Vertrauen der Geschäftsführung, denn natürlich war mit diesem Weg eine gewisse Investition verbunden – und es war völlig offen, ob und wann wir das Geld wiedersehen. Da musste man viele Widerstände aushalten. Wir haben jedoch keinen Grund, uns auf dem Erreichten auszuruhen, denn die eigentliche Arbeit fängt ja jetzt erst an.

Über die ahd GmbH & Co. KG

Die ahd GmbH & Co. KG ist ein Managed Service Provider mit über 30 Jahren Erfahrung in der IT-Branche. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden mit modularen und transparenten Services bei der Entwicklung und Umsetzung ganzheitlicher IT-Strategien – in der Private Cloud, Public Cloud und in hybriden Szenarien. Die ahd beschäftigt rund 100 Mitarbeiter und verfügt neben Standorten in Dortmund und Ense über zwei hochverfügbare und ISO 27001-zertifizierte Rechenzentren in Frankfurt am Main. Die Vision der ahd ist es, IT-Welten zu vereinen – agil, sicher und serviceorientiert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ahd GmbH & Co. KG
Rheinische Straße 1
44137 Dortmund
Telefon: 0231 958 699 0
Telefax: 0231 958 699 25
http://www.ahd.de

Ansprechpartner:
Malte Limbrock
Sputnik GmbH
Telefon: +49 (228) 30412-630
Mirjam Rother
Corporate Communication Manager
Telefon: +49 2938 9779-116
E-Mail: mirjam.rother@ahd.de
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Soft & Cloud seit fünf Jahren mit Gebrauchtsoftware erfolgreich

Soft & Cloud seit fünf Jahren mit Gebrauchtsoftware erfolgreich

.
– Umsatz verzehnfacht – weiter hohes Wachstum erwartet
– Beratung als entscheidender Erfolgsfaktor
– Vorbehalte gegenüber Gebrauchtsoftware schwinden

Fünf Jahre im Zeichen des Wachstums: Seit 2014 versorgt die Soft & Cloud AG einen wachsenden Kundenstamm mit kostengünstiger Gebrauchtsoftware. Im Jahr der Unternehmensgründung fand der Handel mit Zweitlizenzen noch auf einem Nischenmarkt statt. Mittlerweile hat das Unternehmen aus Greven im Münsterland rund eine Million gebrauchte Lizenzen verkauft und seinen Umsatz verzehnfacht. Der Erfolg ist vor allem auf eine zuverlässige Beratung und ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Käufer und Verkäufer zurückzuführen.

Vor fünf Jahren spielte der Einsatz von gebrauchter Software in den Köpfen der IT-Verantwortlichen der meisten Unternehmen kaum eine Rolle. Dass sich dies mittlerweile geändert hat, ist auch auf die erfolgreiche Arbeit der Soft & Cloud AG zurückzuführen. „Gebrauchtsoftware etabliert sich mehr und mehr“, erklärt Michael Helms, Vorstand des Software-Anbieters. „Wir stellen fest, dass die Unsicherheiten auf Kundenseite in Bezug auf die Rechtslage abnehmen. Der Gesamtmarkt wächst stetig.“ Das lässt sich auch anhand der Geschäftszahlen von Soft & Cloud belegen: Im ersten Jahr des Bestehens verzeichneten die Grevener einen Umsatz von 1,6 Millionen Euro. Heute, fünf Jahre später, sind es bereits rund 16 Millionen Euro per annum.

Der Erfolg gründet laut Helms auf mehreren Faktoren. Entscheidend seien vor allem das umfassende Serviceangebot und die hohe Beratungskompetenz: „Auch wenn mittlerweile größtenteils bekannt ist, dass die Nutzung von Zweitlizenzen legal und sicher ist, spüren wir bei Interessenten weiterhin einen hohen Bedarf an Beratung. Diese erhalten sie von uns – und zwar vor, während und auch nach dem Kauf.“ Hierfür beschäftigt das Unternehmen viele eigens auf das Lizenzrecht spezialisierte Experten.

Sicherheitsmaßnahmen schaffen Vertrauen
Gebrauchtsoftware bietet Anwendern viele Vorteile, allen voran eine Kostenersparnis von bis zu 70 Prozent. Doch sprechen noch weitere Gründe für die Anschaffung von Lizenzen aus zweiter Hand. So fallen beispielsweise erzwungene Downgrades oder Aufwände für Schulungsmaßnahmen weg, wenn statt der neuesten Version die vertraute Ausgabe einer Anwendung verwendet wird.

Um anwenderseitige Unsicherheiten aufzulösen, setzte Soft & Cloud von Anfang an auf maximale Sicherheit und Transparenz beim Lizenztransfer und führt dies bis heute fort. So sind die Grevener der erste Händler, der einen Blockchain-validierten Transfer angeboten hat. Zudem ist der Lizenztransfer von Soft & Cloud TÜV-IT zertifiziert – ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber Wettbewerbern.

Weitere Infos zur Soft & Cloud AG: www.softandcloud.com

Über die Soft & Cloud AG

Die Soft & Cloud AG ist ein führender Händler von gebrauchten Softwarelizenzen in Europa. Das Unternehmen erwirbt und vertreibt im Geschäftskundenbereich Nutzungsrechte für Unternehmenssoftware und Betriebssysteme. Zudem bietet der Händler Beratung und Service im Lizenzmanagement und bei Software-Audits an.

Die Soft & Cloud AG wurde 2014 gegründet und unterhält neben dem Hauptsitz im westfälischen Greven Standorte in Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, München, Wien, Madrid sowie Paris. Das Unternehmen beschäftigt 30 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Soft & Cloud AG
Saerbecker Str. 141
48268 Greven
Telefon: +49 (2571) 13999-00
Telefax: +49 (2571) 13999-09
http://www.softandcloud.com

Ansprechpartner:
Philipp Laufenberg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (228) 30412-632
Fax: +49 (228) 30412-639
E-Mail: laufenberg@sputnik-agentur.de
Malte Limbrock
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (228) 30412-630
Fax: +49 (228) 30412-639
E-Mail: limbrock@agentur-sputnik.de
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Quix zeigt Flagge: Auf der Hannover Messe 2019!

Quix zeigt Flagge: Auf der Hannover Messe 2019!

Nichts bleibt wie es ist: Schneller als jemals zuvor schreitet die digitale Transformation nahezu aller Industriezweige voran – und macht ein Umdenken beim Zusammenspiel von Automatisierungs- und Energietechnik, Intralogistik, IT-Plattformen sowie künstlicher Intelligenz erforderlich.

Längst haben auch die Verantwortlichen der Hamburger Wirtschaftsförderung die Zeichen der Zeit erkannt und bieten innovativen Unternehmen die Möglichkeit, ihre digitalen Produkte und Dienstleistungen auf der HANNOVER MESSE 2019 vom 1. bis 5. April am Gemeinschaftsstand der Hansestadt zu präsentieren. Mit von der Partie: die Hamburger QUIX GmbH.

Die Teilnahme kommt nicht von ungefähr: Denn mit hochflexiblen und maßgeschneiderten IT-Lösungen sorgt die QUIX GmbH dafür, dass insbesondere mittelständische Unternehmen für die Herausforderungen der Zukunft perfekt aufgestellt sind. Zum Beispiel mit der ERP-Software QUIXOFFICE: Die Unternehmenssoftware QUIXOFFICE ist die Lösung, wenn es darum geht, Unternehmensabläufe zu vereinfachen und die schnelle Bereitstellung von Informationen im täglichen Geschäftsbetrieb jederzeit zu gewährleisten.

QUIXOFFICE lässt sich für verschiedene Branchen individualisieren und ermöglicht Ihnen so den gesamten Verwaltungsbereich kosteneffizient und übersichtlich zu koordinieren. Jeder einzelne

Ihrer Arbeitsabläufe lässt sich auf Wunsch ins System einpflegen und anschließend detailliert nachvollziehen. Verfolgen Sie noch

Wochen später auf einen Klick die Bestellungen, das Arbeitsvolumen oder die Historie eines ausgewählten Kunden.

Aber auch das Kassensystem QUIXPOS, das Geschäftsführer Henrik Endres und sein Team auf der Leitmesse als neue Version präsentieren, ist sehr lohnenswert.

Dieses innovative, multichannel-orientierte POS-Kassensystem ist intuitiv erfassbar –und lässt sich schnell an die individuellen Anforderungen von Unternehmen anpassen. Vom touchfähigen Display bis hin zur farblichen Kennung von Vorschaubildern, Beschriftungen oder Warengruppen.

So wird QUIXPOS zu einem unverzichtbaren Begleiter im Arbeitsalltag. Und das im perfekten Zusammenspiel mit der Warenwirtschaft QUIXOFFICE in Echtzeit.

Das QUIXPOS dabei höchste Rechtskonformität bietet, versteht sich da fast von selbst. Denn selbstverständlich entspricht das POS-Kassensystem allen gesetzlichen Regelungen und Verordnungen – und ist jederzeit flexibel an neue Bestimmungen anpassbar. Kurz: mit QUIXPOS sorgt die Hamburger QUIX GmbH dafür, dass Mittelständler ohne Umwege durchstarten können.

Übrigens: Auch an Kunden und Ausbildungssuchende, die keine Zeit für einen Besuch des Hamburger Gemeinschaftsstandes auf der HANNOVER MESSE haben, hat man bei QUIX gedacht. Denn selbstverständlich kann man auch unter der Telefonnummer +49 40 524 718 010 jederzeit persönlich mit QUIX ins Gespräch kommen.

QUIX auf der Hannover Messe

1. bis 5. April 2019
Messegelände Hannover
Hamburger Gemeinschaftsstand
Halle 2 "Research & Technology“, Stand B08

Über die QUIX GmbH

Bereits seit ihrer Gründung gehört die QUIX GmbH – mit ihren Standorten in Hamburg und Weinheim – zu den erfolgreichen Softwareentwicklern in Deutschland. Was den Erfolg des inhabergeführten Unternehmens ausmacht? Individuelle Lösungen, die weit über den üblichen Standard hinausgehen.

Nicht ohne Grund ist die ERP-Software QUIXOFFICE gemeinsam mit dem innovativen Kassensystem QUIXPOS die Lösung, wenn es darum geht, Unternehmensabläufe zu vereinfachen und die schnelle Bereitstellung von Informationen im täglichen Geschäftsbetrieb jederzeit zu gewährleisten. Von der Planung bis zur Ablösung bestehender Anwendungen.

Dabei ruht sich die QUIX GmbH zu keiner Zeit auf ihrer Expertise aus – sondern entwickelt ihre maßgeschneiderten Softwarelösungen sowie ihre umfassenden Beratungsleistungen ständig weiter. Denn nur, wer die Zeichen der Zeit versteht, sichert seinen langfristigen Erfolg. Für sich. Und seine Geschäftspartner.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

QUIX GmbH
Ottensener Straße 8
22525 Hamburg
Telefon: +49 (40) 524718-010
http://quix.de

Ansprechpartner:
Andreas Frank
E-Mail: a.frank@quix.de
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MSC Software präsentiert neue Version seines Pre- und Postprozessors Patran für effektive CAE-Modellierung

MSC Software präsentiert neue Version seines Pre- und Postprozessors Patran für effektive CAE-Modellierung

MSC Software (MSC), Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen, kündigt die Version Patran 2019 an. Patran ist ein interaktiver Pre- und Postprozessor, der Finite Elemente (FE)-Modelle erzeugt, vernetzt und diese auswertet. Patran verbindet die CAD-Welt mit den Berechnungsprogrammen und besitzt Schnittstellen zu allen gängigen Solvern wie beispielsweise MSC Nastran, Marc, Abaqus, LS-DYNA, ANSYS oder Pam-Crash. Patran 2019 bringt spannende Erweiterungen, die einen besseren Überblick und eine effizientere Auswahl und Darstellung ermöglichen.

Zu den Highlights der neuen Version zählen:

  • Kontaktprüfung: Patran unterstützt die Funktionalitäten zur Kontaktprüfung, die vor kurzem in MSC Nastran eingebaut wurden. Schon vor der eigentlichen Rechnung können die Anwender jetzt herausfinden, ob Anfangskontakt zwischen den Teilen besteht. Wenn die Kontaktprüfung aktiviert ist, wird eine HDF5-Ergebnisdatei erzeugt, mit der sich Kontaktprobleme und Kontaktsituationen visualisieren lassen. Typisches Beispiel: wenn man spannungsfreien Anfangskontakt definiert, möchte man wissen, wie weit sich die Knoten aufgrund der Netzanpassung verschieben.
  • SuperGroups: SuperGroups sind eine einfache Möglichkeit, Gruppen von Gruppen zu erzeugen. Sie fassen mehrere Gruppen zusammen. Eine praktische Anwendung ist, auf diese Weise mehrere Gruppen auf einmal ein- oder auszublenden, ohne dass sie alle einzeln ausgewählt werden müssen. Mithilfe der SuperGroups lässt sich der gewünschte Teil des Modells für die Analyse auswählen – so bietet Patran 2019 einen einfachen und effizienten Weg, verschiedene Berechnungsszenarien im selben Modell zu verwalten.
  • Lastfallrückverfolgung für maximale/minimale Ergebniswerte: Patran 2019 erweitert seine Möglichkeiten für die Anzeige maximaler/minimaler Ergebnisse. Es werden nicht nur wie bisher Maxima und Minima der Ergebnisse über verschiedene Lastfälle und verschiedene Schichten (zum Beispiel Ober- und Unterseite von Schalen) gefunden. Zusätzlich wird nun auch graphisch angezeigt, aus welchem Lastfall und von welcher Schicht das Maximum stammt.
  • Erweiterte Unterstützung für das Spiegeln von Gruppen: In dieser Version wurde das Spiegeln von Gruppen perfektioniert. Schon vorher konnten Materialeigenschaften, Wandstärken, Lasten und Randbedingungen mit gespiegelt werden. Jetzt funktioniert dies auch, wenn die räumliche Verteilung dieser Eigenschaften nicht konstant, sondern durch mathematische Funktionen definiert ist. So sind die umfangreichen Möglichkeiten zur Definition von Funktionen in Patran Command Language (PCL) noch besser nutzbar.
  • Crashreport-System: Ab dieser Version gibt es ein neues Crashreport-System, welches auf Windows und Linux unterstützt wird. Das soll helfen, Patran weiterhin so robust und stabil wie möglich zu machen.
Über die MSC.Software GmbH

MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE)-Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Damit können Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen Produkte in einer virtuellen Welt kostengünstig, zuverlässig und schnell entwickeln und testen. Auch Universitäten und Forschungseinrichtungen und nutzen die Lösungen von MSC für den Einstieg in die Simulationswelt bis hin zu High-End-Anwendungen. Zu den Anwendungen zählen lineare und nichtlineare Finite Elemente Analysen (FEA), Akustikberechnungen, Optimierung, Lebensdaueranalysen, Mehrkörpersimulationen, Daten- und Prozessmanagement, Material- und Strukturmodellierung, Strömungs- und Thermal-berechnungen, Co-Simulationen sowie Lösungen für additive Manufacturing. MSC wurde 1963 als Spin-Off der NASA gegründet und zählt mit MSC Nastran zu den ersten zehn originalen Softwareunternehmen. Heute beschäftigt das Unternehmen weltweit 1.400 Mitarbeiter in 20 Ländern und ist Teil des Konzerns Hexagon.

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Projektmanagement zum Anfassen

Projektmanagement zum Anfassen

Seit 15 Jahren nimmt Merlin Project auf dem Mac einen festen Platz im Herzen aller Projektmanager ein. Mit der neuen Version machen die ProjectWizards jetzt auch das iPad zu einem mächtigen Projektwerkzeug.

Apples magisches Tablett zieht jeden an. Ob man es im Meeting wie ein Blatt Papier herrumreicht, sein geringes Gewicht auf Reisen schätzt oder es als intuitives Werkzeug nutzt und die Finger über sein Glas fliegen lässt: Jeder liebt sein iPad. Also lag es für ProjectWizards auf der Hand, das Lieblingswerkzeug für das nächste Jahrzehnt vorzubereiten. Ab sofort haben Sie Ihre Projekte zum Greifen nahe: Bewegen Sie Ganttbalken und Kanban-Karten mit nur einem Finger und wischen Sie sich mühelos auch durch große Projektpläne. Erleben Sie alle mächtigen Funktionen von Merlin Project nun auch auf Ihrem iPad.

Der patentierte MagicSync gleicht dabei sämtliche Projektdaten mit allen Geräten ab. Sollte Ihr Tablett also schon im Meeting-Raum liegen, Sie aber eine letzte, kurze Änderung vornehmen wollen, ist dies kein Problem. Ändern Sie es auf dem Mac – bis Sie im Meeting sind, ist alles abgeglichen.

Merlin Project läuft jedoch nicht nur auf Ihrem iPad. Auf dem iPhone stellt es im Hochformat alle Projektinhalte als kompakte Listen dar und zeigt im Querformat einen dynamischen Gantt-Chart.

Testen Sie jetzt Merlin Project für das iPad 30 Tage lang kostenlos. Der Preis für das Monatsabo beträgt 6,99 €, das Jahresabo erhalten Sie für 69,99 €.

Das neue Merlin Project für iPad ersetzt das bisherige Merlin Project Go. Wenn Sie es bereits abonniert haben, erhalten Sie automatisch die neue Version zum alten Preis.

Weitere Details zu Merlin Project: https://www.projectwizards.net/de/merlin-project

 

Über die ProjectWizards GmbH

ProjectWizards sind überzeugt davon, dass gute Software Menschen die Kraft verleiht, komplexe Aufgaben mit Leichtigkeit zu erledigen. Das Unternehmen wurde 2001 von Frank Blome mit dem Ziel gegründet, die beste Software für Projektmanagement auf dem Mac zu entwickeln. Heute ist Merlin Project Marktführer für das Projektmanagement im macOS-Umfeld und gilt in der Branche als Pionier für intelligente Projektmanagement-Lösungen.

https://www.projectwizards.net

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Digitale präoperative Planung in der Wirbelsäulenchirurgie

Digitale präoperative Planung in der Wirbelsäulenchirurgie

Computergestützte digitale Planungen von Wirbelsäulenoperationen werden zunehmend wichtiger und kommen mehr und mehr zum Einsatz. Auch die Entwicklung der vergangenen Jahre zeigt, dass sich die Wirbelsäulenchirurgie zunehmend an den Ansprüchen und Erfordernissen der orthopädischen- und unfallchirurgischen Chirurgie orientiert (z.B. Endoprothetik- und Trauma-Register).

Als weltweiter Marktführer im Bereich digitaler chirurgischer OP-Planung hat die mediCAD Hectec GmbH mit der Einführung von mediCAD® Spine 3D bereits im Jahr 2015 ein innovatives Tool geschaffen, das dem Arzt eine optimale, revisionssichere und moderne OP-Vorbereitung im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie ermöglicht. mediCAD® Spine 3D erleichtert seit dem, den Alltag von Neurochirurgen in der präoperativen Planung und überzeugt dabei durch Leistungsmerkmale, wie bspw. der Berechnung der sagittalen Balance, dem automatischen Platzieren von Schrauben und Cages, der leichten Planung einer Spondylodese oder dem Einfügen von Stäben. Und zwar sowohl zwei- als auch dreidimensional, durch Betrachtung eines Gesamtmodells oder aber durch die Darstellung der einzelnen 2D-Schichten in axialer, sagittaler oder coronaler Ebene.

Mit seiner aktuellen Version mediCAD® Spine 3D, V2.2 setzt die mediCAD Hectec GmbH nun neue Maßstäbe im Bereich digitaler präoperativer Wirbelsäulenplanung. So bietet die Software ab sofort volle MRT-/MRI-Unterstützung mit einer vollständigen Erkennung aller knöchernen Strukturen. Auch die Erweiterung der Funktionalität in der Bestimmung der sagittalen Balance nach Le Huec sowie eine noch bessere und noch schnellere automatische Segmentierung machen mediCAD® Spine 3D zu einem unverzichtbaren Tool für die Planung in der Wirbelsäulenchirurgie. Nicht zu vergessen ist dabei auch, die stetig wachsende und monatlich aktualisierte Implantatdatenbank. Ärzte können bereits heute auf rund 3.000 Implantate von einer großen Anzahl weltweit agierender Implantathersteller zurückgreifen – Tendenz steigend und mit dem Vorteil, dass aus den ausgewählten Implantatherstellern eine persönliche Favoritenliste erstel lt werden kann.

Mit mediCAD® Spine 3D in der neuen Generation zeigt die mediCAD Hectec GmbH einmal wieder, warum das Unternehmen zu einem der Weltmarktführer im Bereich digitaler präoperativer Planung in der chirurgischen Orthopädie gehört.  

Über die mediCAD Hectec GmbH

Seit 1994 beschäftigt sich die mediCAD Hectec GmbH mit Softwarelösungen, für den orthopädischen Chirurgen. Ziel ist es, in allen Belangen, digital, eine effiziente und sichere Planung, von Gelenkoperationen zu ermöglichen -, in Kliniken ebenso wie in Praxen.

Als erstes Unternehmen, weltweit, stellte die mediCAD HECTEC GmbH, bereits im Jahr 1999 ein Softwareprogramm zur Verfügung, das ermöglicht, mit wenigen Eingaben/ Klicks, die vollständige präoperative Planung eines Gelenkersatzes, in einer digitalen Umgebung, professionell zu erstellen.

Mit der Lösung mediCAD®, setzt das Unternehmen einen innovativen Meilenstein in der Unterstützung, der chirurgischen Orthopädie, weltweit. Durch automatische Archivierung aller benötigten Informationen und einer durchgängigen Nachvollziehbarkeit von Befunden, der Operationsvorbereitung und Nachsorge, bietet mediCAD® die ideale Möglichkeit zur optimal vorbereiteten, professionell durchgeführten und revisionssicher dokumentierten Operation, mit entsprechend festgehaltener Nachsorge.

Durch enge Kooperation mit den führenden Unternehmen der Medizintechnik und dem weltweit erfolgreichen Einsatz von mediCAD® in über 3500 Kliniken, gehört die mediCAD HECTEC GmbH mit rund 50 Mitarbeitern schon heute zu den "Global Players" im Bereich medizinischer Softwarelösungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

mediCAD Hectec GmbH
Opalstr. 54
84032 Altdorf (Landshut)
Telefon: +49 (871) 3302030
Telefax: +49 (871) 33020399
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Marketing
Telefon: +49 (871) 33020341
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