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BobCAD-CAM V32 – Enorme Zeitersparnis mit neuer Version

BobCAD-CAM V32 – Enorme Zeitersparnis mit neuer Version

Bei der DataCAD GmbH ist ab sofort die neue Version V32 von BobCAD-CAM verfügbar.

BobCAD-CAM V32 bietet Fertigungsunternehmen auf der ganzen Welt branchenführende Technologie und verfügt über 39 Upgrades und Verbesserungen gegenüber der Vorgängerversion. BobCAD-CAM wird weltweit von mehr als 150.000 Anwendern eingesetzt und bietet kostengünstige Module für 2 ½- bis 5-Achsen Fräsbearbeitungen, Drehen, FräsDrehen für Bearbeitungszentren, Router, Laser-, Plasma- und Wasserschneiden, Drahterodieren und Bearbeitungssimulation.

BobCAD-CAM V32 verfügt über Dutzende von Upgrades und Verbesserungen, die alle Aspekte der Software betreffen. BobCAD-CAM V32 bietet Anwendern Erleichterungen bei der Programmierung von Fertigungsaufträgen und eine enorme Zeitersparnis bei wiederkehrenden Aufträgen.

Neu in V32 (Auszug)

  • Unterstützung von Rhino 6 Dateien.
  • Vorlagen für Dokumente und Bearbeitungsstrategien
  • CAM-Erweiterungen bereits in BobCAM Express
  • Arbeitsoffset Muster
  • Erweiterte Bearbeitungszugaben
  • Erweiterte 4-Achsen Schrupp- und Schlichtoperationen
  • Glättung der Werkzeugwege in 5-Achsbearbeitungen

Benutzerdefinierte Vorlagen für Bearbeitungsstrategien – Viele neue Optionen ermöglichen den Benutzern, ihre eigenen Standardwerte zu definieren und ihre eigenen Bearbeitungsstrategien zu erstellen. Kunden können Vorlagen erstellen, die die Programmierzeit für sich wiederholende Schritte stark beschleunigen.

Die Werkzeugbibliotheken bieten nun die Möglichkeit, Werkzeuge hinzuzufügen oder zu ändern, ohne einen neuen Dialog zu öffnen. Es können Kopien ganzer Maschineneinstellungen ausgegeben und für jede Kopie unterschiedliche Arbeitsoffsets festgelegt werden. Bei der Simulation der Werkzeugwege können die verwendeten Spannvorrichtungen angezeigt und auf Kollisionen überprüft werden.

Erweiterungen in fast allen CAM-Bereichen von BobCAD-CAM erhöhen die Fertigungsqualität und vereinfachen die Erstellung der Werkzeugwege weiter. Auch in der extrem kostengünstigen Einstiegsversion BobCAM Express sind die CAM-Erweiterungen bereits enthalten.

Dieses ist nur ein kleiner Auszug aus den Neuerungen und Erweiterungen in BobCAD-CAM V32.

Detaillierte Informationen über die neuen Funktionen sind unter www.datacad.de verfügbar.

Interessenten, die BobCAD-CAM V32 ausprobieren möchten, können das Programm herunterladen und eine Testlizenz erhalten.

 

Über die DataCAD Software und Service GmbH

Die 1998 gegründete DataCAD Software & Services GmbH ist ein führender Anbieter bezahlbarer, technischer Softwarelösungen im CAD/CAM-Bereich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DataCAD Software und Service GmbH
Gutlay 4
55545 Bad Kreuznach
Telefon: +49 (671) 8363-10
Telefax: +49 (671) 4820-293
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IPnet – Gefährliche Schwachstellen in mindestens sieben Betriebssystemen

IPnet – Gefährliche Schwachstellen in mindestens sieben Betriebssystemen

Anfang der 2000er Jahre entwickelte das schwedische Softwareunternehmen Interpeak eine eigene Version der Netzwerkprotokollgruppe TCP/IP namens IPnet, die es Geräten ermöglicht, sich mit dem Internet zu verbinden. Die Software wurde damals für eine ganze Reihe von Kunden lizensiert, darunter einige Entwickler von Betriebssystemen. Als Interpeak 2006 an Wind River verkauft wurde, verschwand IPnet als eigenständige Software – und damit auch der Support für die Kunden, die die Lizenz erworben hatten. Das hielt sie aber nicht davon ab, weiter an ihren eigenen Projekten zu arbeiten und IPnet darin zu verwenden. Im Gegenteil, der Code wurde in eine Vielzahl von Programmen und Betriebssystemen integriert und ist bis heute ein fester Bestandteil davon.

Doch genau das könnte sich jetzt als Problem erweisen, denn IPnet war nicht fehlerfrei und eine kürzlich entdeckte Schwachstelle bedroht nun Milliarden von Geräten weltweit. Bereits im Frühsommer 2019 hatte das Cybersicherheitsunternehmen Armis elf Sicherheitslücken im Betriebssystem VxWorks unter dem Titel Urgent/11 veröffentlicht. Dieses weitverbreitete, aber dem Endverbraucher eher unbekannte Programm wurde speziell für Geräte entwickelt, die ununterbrochen laufen, wie medizinische Geräte, Satellitenmodems oder Fahrstühle. Beliebt ist es auch bei Geräten des Internet of Things und industriellen Anwendungen. Sechs dieser Codefehler könnten einem potenziellen Angreifer Zugriff auf die Geräte geben oder einer Schadsoftware das Eindringen ermöglichen. Zu diesem Zeitpunkt war klar, dass dadurch etwa 200 Millionen Geräte angreifbar sind.

Doch erst jetzt zeigt sich das wahre Ausmaß des Problems: Als im August in einem Krankenhaus eine Infusionspumpe bei einer Routineüberprüfung die gleichen Schwachstellen wie VxWorks aufwies, obwohl ein anderes Betriebssystem installiert war, lag der Verdacht auf einen Fehlalarm nahe. Doch eine genauere Prüfung bestätigte das Testergebnis. Jetzt gaben Armis, die US-Sicherheitsbehörde Homeland Security und die Food and Drug Administration sowie eine Reihe von Unternehmen, die Real-Time-Betriebssysteme (RTO) wie VxWorks vertreiben und produzieren, eine Warnung heraus. Urgent/11 betrifft weit mehr Geräte als ursprünglich angenommen, insbesondere bei Industrieanwendungen und im medizinischen Bereich. Sie alle nutzen immer noch Codeteile von IPnet – inklusive Schwachstellen. Besonders vor Denial-of-Service-Angriffen wird gewarnt, aber auch die vollständige Übernahme der Kontrolle scheint möglich zu sein. Aktuellen Erkenntnissen zufolge sind mindestens sieben RTO-Systeme betroffen und damit eine unvorstellbar große Zahl an Geräten.

Es ist unwahrscheinlich, dass es gelingt, all diese Geräte mit Updates zu versorgen, um die Sicherheitslücken zu schließen, schon allein deshalb, weil das Einspielen der Patches bei vielen IoT-Geräten für einen Laien wahnsinnig kompliziert ist. Zum Schutz müssen die Nutzer betroffener Produkte auf andere Maßnahmen wie spezielle Firewalls zurückgreifen.

Das zeigt, welche Probleme Code verursachen kann, wenn er unverändert über Jahrzehnte in immer neuer Software verwendet wird. Sicherheitsupdates oder Weiterentwicklungen gab es für IPnet seit 2006 schlicht nicht mehr. Trotzdem wurde er von den ehemaligen Lizenznehmern in ihrer eigenen Software genutzt und gelangte so in unzählige Programme und Geräte.

Über die 8com GmbH & Co. KG

Das 8com Cyber Defense Center schützt die digitalen Infrastrukturen von 8coms Kunden effektiv vor Cyberangriffen. Es beinhaltet ein Security Information and Event Management (SIEM), Vulnerability Management sowie professionelle Penetrationstests. Zudem bietet es den Aufbau und die Integration eines Information Security Management Systems (ISMS) inklusive Zertifizierung nach gängigen Standards. Awareness-Maßnahmen, Security Trainings und ein Incident Response Management runden das Angebot ab.

8com gehört zu den führenden Anbietern von Awareness-Leistungen und Informationssicherheit in Europa. Seit 15 Jahren ist das Ziel von 8com, Kunden die bestmögliche Leistung zu bieten und gemeinsam ein ökonomisch sinnvolles, aber trotzdem möglichst hohes Informationssicherheitsniveau zu erzielen. Durch die einzigartige Kombination aus technischem Know-how und direkten Einblicken in die Arbeitsweisen von Cyberkriminellen können die Cyber-Security-Experten bei ihrer Arbeit auf fundierte Erfahrungswerte zurückgreifen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

8com GmbH & Co. KG
Europastraße 32
67433 Neustadt an der Weinstraße
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Ansprechpartner:
Kent Gaertner
Pressereferent
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Eva-Maria Nachtigall
Leiterin Kommunikation & Medien
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Potenziale ausschöpfen: AmpereSoft optimiert Datenfluss im Unternehmen

Potenziale ausschöpfen: AmpereSoft optimiert Datenfluss im Unternehmen

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  • CAE-Spezialist präsentiert sich auf Messe in Nürnberg
  • Offene Schnittstellen zur Anbindung an flankierende Systeme
  • Weiterer Schwerpunkt: eCl@ss 11.0

„Noch immer zögern viele Unternehmen, ihre IT zu harmonisieren, weil sie den damit verbundenen Aufwand scheuen“, erklärt Stefan Mülhens, Geschäftsführer der AmpereSoft GmbH. „Unser modulares ToolSystem kann jedoch dank offener Schnittstellen unkompliziert an alle gängigen Lösungen angebunden werden.“ Dies sei von entscheidender Bedeutung, da Industrie 4.0 ohne einen funktionierenden Datenaustausch zwischen Herstellern und Anwendern, aber auch zwischen den Systemen in den Unternehmen selbst, nicht Realität werden könne. „Datensilos verhindern ein effizientes Zusammenspiel verschiedener Unternehmensbereiche und müssen demnach vermieden werden.“

Das integrierte ToolSystem der Bonner CAE-Spezialisten optimiert den Workflow rund um den gesamten Planungs- und Fertigungsprozess. Es vereint mehrere Lösungen für ein nahtloses Engineering: Von der Konfiguration über die Angebotserstellung und die Bestimmung der Wärmeentwicklung bis hin zum Detail Engineering und der optimierten Verdrahtung. Der Datenfluss zwischen den einzelnen Anwendungen verläuft dank leistungsfähiger Schnittstellen reibungslos. Verwaltet und verteilt werden die Daten mittels des ebenfalls integrierten Werkzeuges MatClass.

Offene Schnittstellen für zusätzliche Funktionen

Die offenen Schnittstellen des ToolSystems ermöglichen die Anbindung etwa an das ERP-System über eigenes Skripting: Anwender können somit selbst bestimmen, welche Systeme in welcher Form verbunden werden sollen. Mittels Skripting können zusätzlich beliebige Funktionen bestimmt werden, die entweder manuell angestoßen oder automatisiert ausgeführt werden. So könnte etwa nachts turnusmäßig ein Datenabgleich zwischen den verschiedenen Anwendungen durchgeführt werden. AmpereSoft unterstützt bei der Programmierung und Implementierung beratend und auf Wunsch auch in der praktischen Umsetzung.  

Am Messestand zeigt AmpereSoft zudem auf, wie mithilfe des Datenverwaltungstools MatClass wertvolle Erkenntnisse aus Prozessdaten gewonnen werden können. Eine Einsatzmöglichkeit ist beispielsweise die Optimierung der Performance von Anlagen: Ergibt die Auswertung der Prozessdaten einen konstant erhöhten Stromfluss, ist der Einsatz einer leistungsstärkeren Komponente eine Option – im umgekehrten Fall müsste die Effizienz hinterfragt werden. Auf Herstellerseite ergibt sich die Möglichkeit, Ansprüche auf Gewährleistung zu überprüfen: Beispielsweise können durch die Analyse der Auslösehäufigkeit von Schutzschaltern Rückschlüsse auf die ordnungsgemäße Anwendung eines Produktes gezogen werden.

Einen weiteren Schwerpunkt auf der SPS legt das Unternehmen aus Bonn auf die neue Version 11.0 des Produktdatenstandards eCl@ss. Dessen Anwendungsmöglichkeiten in Verbindung mit dem AmpereSoft ToolSystem werden vom 26. bis 28. November 2019 in der Messe Nürnberg in Halle 6, Stand 116 thematisiert.

Weitere Infos: www.amperesoft.net

Über die AmpereSoft GmbH

Die Bonner AmpereSoft GmbH ist ein IT-Spezialist für die Entwicklung von Engineering-Tools und die Pflege von Stammdaten. Das ToolSystem von AmpereSoft, ein modulares Lösungsportfolio, unterstützt Planer beim gesamten Engineering-Prozess. Dazu zählen die Planung, Projektierung und das Detail-Engineering von Energieverteilern und Automatisierungsanlagen. Neben der Entwicklung von Engineering-Software berät AmpereSoft bei der Optimierung von Engineering-Prozessen und bei der Integration in das digitale Umfeld beim Kunden.

Die IT-Lösungen kommen bei Anwendern in mehr als 90 Ländern in verschiedenen Branchen zum Einsatz – von der Elektrotechnik über den Maschinen- und Anlagen- sowie Schaltschrankbau bis hin zu Erneuerbaren Energien. Das 2007 gegründete Unternehmen beschäftigt 15 Mitarbeiter. AmpereSoft engagiert sich bei der Etablierung von eCl@ss, einem offenen und fachübergreifenden Produktdatenstandard, sowie AutomationML, dem offenen Standard für den Austausch von vollständigen Engineering-Projektdaten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AmpereSoft GmbH
Jonas-Cahn-Str. 13
53115 Bonn
Telefon: +49 (228) 608847-0
Telefax: +49 (228) 608847-49
http://www.amperesoft.net

Ansprechpartner:
Malte Limbrock
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (228) 304126-30
E-Mail: limbrock@agentur-sputnik.de
Philipp Laufenberg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (228) 30412-632
E-Mail: laufenberg@sputnik-agentur.de
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Webinar zu den Neuerungen bei MindManager 2020

Webinar zu den Neuerungen bei MindManager 2020

Seit gestern ist MindManager® 2020 für Windows auf dem Markt und gleich am 1. Oktober gibt es ein Webinar zur neuen Version der marktführenden Mindmapping Software. Die Teilnahme empfiehlt sich für jeden, der sich für das neue Release interessiert oder es bereits im Einsatz hat.

In Zeiten einer zunehmenden Informationsflut und heterogenen Zusammenarbeit spielt das Sammeln und Teilen von Wissen sowie die Vernetzung der Menschen eine immer wichtigere Rolle. Nach dem Motto „Connecting people. Connecting data. Connecting platforms“ setzt hier die neue Version von MindManager 2020 für Windows an und bietet neue Möglichkeiten, Menschen zu verbinden, Daten zu teilen und die Zusammenarbeit zu erleichtern.

MindManager 2020 für Windows bietet viele Neuerungen und Verbesserungen. So werden die Möglichkeiten und das Handling der Visualisierungen stark vereinfacht und erweitert. Aber auch im Projektmanagement erfüllen zahlreiche Erweiterungen und Optimierungen die Wünsche der Kunden. Darüber hinaus werden die nahtlose Integration von Daten aus Excel sowie das einfache Sammeln von Daten im Arbeitsalltag mit dem neuen Werkzeug MindManager Snap revolutioniert. Erweiterte Berechnungs- und Auswertungsmöglichmöglichkeiten, etwa das neue Co-Editing und Teilen auch über Mobile-Devices hinweg, was ein neues Add-On ermöglicht, runden das Bild ab. Erstmals verfügt die Enterprise Version zudem auch über die Möglichkeit, Zugriffsrechte auf und in Maps zu definieren und zuzuweisen.

Das Webinar „Was ist neu in MindManager 2020 für Windows“ findet am Dienstag, den 1. Oktober um 15.00 Uhr statt. Durch die neue Version führen die MindManager Spezialisten Rainer Obesser und Jan Heger. 

Mehr Informationen über die Inhalte des Webinars sowie die Anmeldung unter:

https://www.mindjet.com/de/webinar/was-ist-neu-in-mindmanager-2020-fuer-windows/

Über Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet

Über MindManager
MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. MindManager ist Bestandteil der Produktpalette von Corel. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.mindmanager.com/de.

Über Corel
Die Produkte von Corel ermöglichen es weltweit Millionen von Wissensarbeitern, schneller ausgezeichnete Arbeit zu leisten. Wir bieten einige der international bekanntesten Softwaremarken an und befähigen sowohl Einzelne als auch Teams, Neues zu schaffen, zusammenzuarbeiten und beeindruckende Resultate zu erzielen. Unser Erfolg beruht auf unserer Entschlossenheit, eine breite Palette innovativer Anwendungen wie CorelDRAW®, ClearSlide®, MindManager®, Parallels® und WinZip® anzubieten, die die Benutzer inspirieren und ihnen helfen, ihre Ziele zu erreichen. Weitere Informationen über Corel finden Sie unter www.corel.com.

© 2019 Corel Corporation. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo, Mindjet, SmartRules, CorelDRAW und WinZip sind Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. ClearSlide ist eine eingetragene Marke von ClearSlide Inc. in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. Parallels ist eine Marke oder eingetragene Marke der Parallels International GmbH in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. Alle anderen hier genannten Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet
Siemensstraße 30
63755 Alzenau
Telefon: +49 (6023) 9645-0
Telefax: +49 (6023) 9645-19
http://www.mindjet.de

Ansprechpartner:
Pascale Winter
E-Mail: pascale.winter@mindjet.de
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PowerFolder 14.8.0 veröffentlicht

PowerFolder 14.8.0 veröffentlicht

Das emsige PowerFolder-Entwicklerteam hat mittlerweile wie geplant den 17. Sprint erfolgreich abgeschlossen. Damit hat die bewährte Content Collaboration Platform (CCP) die Versionsstufe 14.8.0 erreicht. Neben zahlreichen Verbesserungen und Bugfixes im föderativen Bereich wurden auch weitere Bugfixes des Webportals – dort insbesondere des Papierkorbs – durchgeführt.

Im nunmehr 17. Sprint – wie ein Arbeitsabschnitt zur  Implementierung neuer Produktfunktionalitäten ja auch genannt wird – gibt es zum einen Verbesserungen im Bereich der Zusammenführung von Accounts innerhalb einer Föderation. Enthalten ist zum anderen aber auch eine Unterstützung und Anpassung zu ONLYOFFICE 5.4, wo es in der Vergangenheit gelegentlich kleine Probleme bei der korrekten Übernahme des Nutzernamens in die Dokumente gab. Behoben wurden zudem kleinere Ungereimtheiten bei der Quota, also beim dem Nutzer zugeteilten Plattenspeicherplatz. Dieser wurde zuweilen im Account nicht richtig berechnet und angezeigt, zudem konnten einige User mit 0KB Quota keine Verzeichnisse oder Files mehr anlegen; all diese Bugs sind mit der Version 14.8 ebenso behoben wie das Public Link Sharing in der Android App.

Damit hat PowerFolder die aktuelle Versionsnummer 14.8.0 erreicht.

Support-Ende Version 11 zum Ende September

PowerFolder-Kunden, die immer noch die Version 11 nutzen, haben nur noch wenige Tage Zeit, um auf die aktuelle Version 14 umzusteigen. Ab Ende September werden lediglich nur noch Sicherheitsfixes, aber keine Updates zu PowerFolder 11 mehr erscheinen. Wer also das – übrigens problemlose – Upgrade auf die Version 14 bisher vor sich hergeschoben hat, sollte das jetzt dringend in Angriff nehmen. Der Entschluss zum Umstieg dürfte aber ohnehin nicht schwer fallen, bietet PowerFolder 14 doch einiges an Mehrwert, wie etwa die komplette Neuentwicklung und Neugestaltung der Nutzeroberfläche namens „Picasso“, die mit einer Menge neuer Features und Verbesserungen die User-Experience auf ein neues Level bringt, die integrierte D2D Connect-Lösung zur sicheren Synchronisation von Daten zwischen mobilen Endgeräten auch bei schwacher Internetverbindung oder die vollständige Integration von PowerFolder in das Betriebssystem – und mit jedem Sprint kommen neue, gute Argumente dazu.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 erfolgreich seine Content Collaboration Platform (CCP) mit dem Markennamen PowerFolder. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen als individualisierte On-Premise-Dienste. Über vier Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf ISO-27001-zertifizierten Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dal33t GmbH / PowerFolder
Emanuel-Leutze-Straße 11
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 (2132) 9792-290
Telefax: +49 (2132) 9792-297
http://www.powerfolder.com

Ansprechpartner:
Matthias Steinwachs
PR
Telefon: +49 (213) 29792298
E-Mail: steinwachs@powerfolder.com
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Wegbereiter für KI: Steinhaus Informationssysteme managed Prozessdaten

Wegbereiter für KI: Steinhaus Informationssysteme managed Prozessdaten

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  • Steinhaus Informationssysteme auf der BrauBeviale
  • Live-Demonstration des TeBIS-Systems
  • Optimierungspotenziale im Umfeld des industriellen Brauens

Die Versprechen der Digitalisierung einlösen: Die Steinhaus Informationssysteme GmbH zeigt auf der BrauBeviale in Nürnberg die aktuelle Version ihres Datenmanagementsystems TeBIS. Die Lösung liefert Betreibern von Brauanlagen wichtige Informationen für eine sachgerechte Entscheidungsfindung und unterstützt dabei, ungenutzte Potenziale zu heben. Steinhaus Informationssysteme präsentiert sich vom 12. bis 14. November in Halle 4, Standnummer 503.

„Selbst die modernste Künstliche Intelligenz ist ohne eine qualitativ hochwertige Datenbasis nutzlos“, erklärt Marc Steinhaus, Verantwortlicher für Business Development bei Steinhaus Informationssysteme. Dies müssten sich auch die Bierbrauer bewusst machen, bei denen das  Hype-Thema aktuell verstärkt in den Fokus rücke. „Wer also an eine KI-gestützte Prozessoptimierung denkt, sollte zunächst sicherstellen, dass die dazu nötige Grundlage vorhanden ist.“  

Erfassen, strukturieren, analysieren

In Nürnberg zeigt die Steinhaus Informationssysteme GmbH die aktuelle Version ihres „Technischen Betriebsinformationssystems“ TeBIS. Die Lösung erfasst, strukturiert und analysiert Prozessdaten von allen verfügbaren Messstellen in der Produktion. Rund 2000 davon besitzt eine moderne Brauereianlage – doch nicht nur ihre große Zahl macht das Prozessdatenmanagement im Brauereiumfeld zu einer Herausforderung. Weil die Daten aus vielen verschiedenen Quellen stammen, sind sie zudem von eine große Heterogenität geprägt. Am Messestand können sich Besucher darüber informieren, wie TeBIS die vorliegenden Daten aufräumt, strukturiert und mittels algorithmischer Verfahren in Standardinformationen umwandelt. Auf dieser Basis kann das System wiederum Algorithmen zur Verfügung stellen, die KI unterstützen.

Doch schafft TeBIS nicht nur eine optimale Datengrundlage für den Einsatz von KI-Werkzeugen. Die Strukturierung und Homogenisierung von Prozessdaten eröffnet bereits weitreichende Wertschöpfungspotenziale – etwa bei der Fehlererkennung in der Produktion, der allgemeinen Effizienzsteigerung von Prozessen oder auch bei Predictive Maintenance im Umfeld der industriellen Brauereien. „Wir zeigen auf, wie TeBIS etwa bei der Optimierung der CIP-Reinigung helfen kann, indem die Medienverbräuche genau unter die Lupe genommen werden“, so Steinhaus. „Darüber hinaus freuen wir uns auf den Austausch mit den Fachbesuchern über Themen wie Datenintegration, Big Data Analytics und Prozessoptimierung im Rahmen von Industrie 4.0.“ Steinhaus Informationssysteme präsentiert sich auf der BrauBeviale vom 12. bis zum 14. November 2019 in Halle 4, Stand 503. 

Weitere Informationen unter: http://www.steinhaus-informationssysteme.de

Über die Steinhaus Informationssysteme GmbH

Als familiengeführtes IT-Unternehmen entwickelt die Steinhaus Informationssysteme GmbH innovative Systemlösungen für alle Kundenanforderungen. Zeit und Aufwand für das Dataengineering zu minimieren und den Fachkräften mehr Raum zur Informationsnutzung zu schaffen, ist seit der Gründung 1980 das oberste Ziel – ebenso wie die Qualitätssicherung, Kosteneinsparung, Schwachstellenanalyse und der Umweltschutz. Zentral dafür ist das eigens entwickelte Datenmanagementsystem TeBIS®, das Steinhaus seit 1984 betreibt. Im Bereich der Produktionsprozessüberwachung und -dokumentation gehört es zu den führenden herstellerunabhängigen Instrumenten auf dem Markt. Mehrere 1000 Anwender bei mehr als 100 Kunden aus verschiedenen Branchen vertrauen weltweit auf die Lösungen. Von der Brauindustrie über die Energiewirtschaft bis hin zum Chemie- und Pharmabetrieb kommen TeBIS®-basierte Prozess- und Zählerdatenmanagementsysteme zum Einsatz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Steinhaus Informationssysteme GmbH
Zum Wetterschacht 55
45711 Datteln
Telefon: +49 (2363) 3790-0
Telefax: +49 (2363) 3790-36
http://www.steinhaus.de

Ansprechpartner:
Philipp Laufenberg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (228) 304126-32
Fax: +49 (228) 304126-39
E-Mail: laufenberg@sputnik-agentur.de
Franz Zintl
Steinhaus Informationssysteme GmbH
Telefon: +49 (2363) 3790-0
Fax: +49 (2363) 3790-36
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AmpereSoft zeigt Anwendungsmöglichkeiten für neue eCl@ss-Version 11.0

AmpereSoft zeigt Anwendungsmöglichkeiten für neue eCl@ss-Version 11.0

  • Produktdatenstandard bildet Funktionen von Komponenten ab
  • Optimiertes Zusammenspiel mit AmpereSoft ToolSystem
  • Weiterer Fokus: ToolSystem-Anbindung an andere Lösungen

Beschleunigte Erstellung von Schaltplänen dank automatisierter Schaltzeichen-Generierung: Die AmpereSoft GmbH zeigt auf der diesjährigen SPS in Nürnberg, wie die neue Version 11.0 des Produktdatenstandards eCl@ss mit dem ganzheitlichen ToolSystem des Bonner Unternehmens harmoniert. Die neue Version, an deren Entwicklung AmpereSoft beteiligt war, erlaubt unter anderem die Abbildung von Funktionsweisen einzelner Komponenten. So kann Zeit und Geld gespart werden.

"Wir engagieren uns schon seit Jahren aktiv für die Etablierung von eCl@ss", erklärt Stefan Mülhens. "Mithilfe unseres modularen ToolSystems kommen die Vorteile der neuen Version vollständig zum Tragen." Eine der wichtigsten Neuerungen sei die Möglichkeit, neben physikalischen Angaben auch die Funktionalitäten eines Produktes mit dem Standard abzubilden.

Daraus ergibt sich unter anderem die automatisierte Generierung von Schaltsymbolen, was eine deutlich schnellere Schaltplanerstellung ermöglicht: Ist ein Produkt im eCl@ss-Standard beschrieben, wird seine Funktionsweise durch ein entsprechendes Symbol gekennzeichnet, welches im AmpereSoft Configurator per Drag & Drop zum Schaltplan hinzugefügt werden kann. Dies gilt sowohl für genormte als auch für nicht genormte Funktionen.

Zeitersparnis für Anwender

Gerade an dieser Stelle entstanden in der Vergangenheit oft große Aufwände für Anwender, denn: Von Herstellerseite besteht allein aus Gründen der Wirtschaftlichkeit keine Möglichkeit, alle benötigten Symbole mitauszuliefern. Bedenkt man, dass viele Produkte mehrere unterschiedliche Funktionen erfüllen können, je nachdem, wie sie eingesetzt werden, wird klar, dass für jede dieser potenziell möglichen Funktionen das passende Symbol mitgeliefert werden müsste. Weil dies einen zu großen Aufwand bedeutet, musste diese zeit- und kostenintensive Arbeit bisher vom Konstrukteur übernommen werden. "Das ist heute nicht mehr vertretbar", so Stefan Mülhens.

Ein weiterer Schwerpunkt am Messestand von AmpereSoft wird der reibungslose Datenfluss zwischen dem AmpereSoft Toolsystem und anderen Anwendungen sein. Besucher erfahren, wie die unkomplizierte Anbindung an flankierende Lösungen wie etwa an das ERP funktioniert. AmpereSoft stellt in diesem Jahr auf der SPS vom 26. bis 28. November 2019 in der Messe Nürnberg in Halle 6 auf Stand 116 aus.

Weitere Infos: www.amperesoft.net

Über die AmpereSoft GmbH

Die Bonner AmpereSoft GmbH ist ein IT-Spezialist für die Entwicklung von Engineering-Tools und die Pflege von Stammdaten. Das ToolSystem von AmpereSoft, ein modulares Lösungsportfolio, unterstützt Planer beim gesamten Engineering-Prozess. Dazu zählen die Planung, Projektierung und das Detail-Engineering von Energieverteilern und Automatisierungsanlagen. Neben der Entwicklung von Engineering-Software berät AmpereSoft bei der Optimierung von Engineering-Prozessen und bei der Integration in das digitale Umfeld beim Kunden.

Die IT-Lösungen kommen bei Anwendern in mehr als 90 Ländern in verschiedenen Branchen zum Einsatz – von der Elektrotechnik über den Maschinen- und Anlagen- sowie Schaltschrankbau bis hin zu Erneuerbaren Energien. Das 2007 gegründete Unternehmen beschäftigt 15 Mitarbeiter. AmpereSoft engagiert sich bei der Etablierung von eCl@ss, einem offenen und fachübergreifenden Produktdatenstandard, sowie AutomationML, dem offenen Standard für den Austausch von vollständigen Engineering-Projektdaten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AmpereSoft GmbH
Jonas-Cahn-Str. 13
53115 Bonn
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Agentur Sputnik
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Philipp Laufenberg
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Smart Home Marke „Aqara“ jetzt in Deutschland verfügbar

Smart Home Marke „Aqara“ jetzt in Deutschland verfügbar

Seit Kurzem vermarktet ComLine die Smart Home Marke „Aqara“ in Deutschland. Der Verkauf der preisattraktiven Hardware ist bereits bei Cyberport und notebooksbilliger.de gestartet und befindet sich bei weiteren großen Partnern in der Listung.

Neben einem HomeKit-fähigen Hub mit integrierter Beleuchtung bietet der chinesische Hersteller rund 10 verschiedene Smart Home Geräte an.

Der nunmehr in der europäischen Version verfügbare Aqara Hub fungiert dabei als Basis- und Kontrollzentrum und ist für die Verknüpfung und Steuerung der anderen Geräte zwingend notwendig.

„Wir freuen uns sehr, mit ComLine zusammenzuarbeiten, um Aqara in Deutschland zu vermarkten. Und wir sind fest davon überzeugt, dass unser preisgünstiges Smart Home Portfolio mit elegantem Design und Premium-Qualität die Nutzer auf jeden Fall begeistern und in Deutschland sehr gut ankommen wird. Wir werden unser Portfolio an innovativen Produkten mit der Unterstützung wichtiger Smart Home Plattformen wie Apple Homekit weiter ausbauen, um mehr Menschen zu erreichen“, erklärt David Su, Senior Overseas Channel Manager für Aqara Produkte.

„Die Partnerschaft mit Aqara erweitert unser HomeKit-Portfolio um ein weiteres Produkt als intelligente Steuerzentrale für das Smart Home Environment. Die Kommunikation zwischen der Steuerzentrale und den Ergänzungsgeräten erfolgt via Zigbee-Protokoll“, fügt Kim Jannsen, Product Manager Smart Living / Retail bei ComLine, hinzu.

Über die ComLine GmbH

ComLine, mit Hauptsitz in Flensburg, wurde 1992 als IT-Distributor mit speziellem Fokus auf den kreativen Mac-Markt gegründet. Heute bietet ComLine seinen Herstellern exzellente Vermarktungs- und Channelstrategien in DACH, Frankreich und Osteuropa.

Den Fachhändler erwarten bei ComLine, neben einer zuverlässigen und schnellen Logistik, Zusatzservices die im heutigen IT-Geschäft für ein erfolgreiches Agieren unerlässlich sind: Software Cloudservices, Renewal Management, CRM as a Service, Deployment für mobile Devices und selbstverständlich personalisierte CTO-Konfigurationen. ComLine wurde von den deutschen Fachhändlern erneut zu einem der besten Großhändler gewählt (CRN Excellent Distributor 2019). Weitere Informationen unter https://www.comline-shop.de/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ComLine GmbH
Lise-Meitner-Str. 16
24941 Flensburg
Telefon: +49 (461) 77303-300
Telefax: +49 (461) 77303-390
http://www.comline-shop.de

Ansprechpartner:
Christin Jürgensen
Marketing
Telefon: +49 (461) 77303-507
E-Mail: christin.juergensen@comline-shop.de
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Mit hyperMILL® die Effizienz steigern

Mit hyperMILL® die Effizienz steigern

OPEN MIND Technologies AG stellt vom 6. bis 8. November 2019 auf der „FMB – Zuliefermesse Maschinenbau“ in Salzuflen aus. Am Stand B21 in Halle 20 präsentiert OPEN MIND Version 2019.2 der CAD/CAM-Suite hyperMILL® und gibt erste Einblicke in die Erweiterungen, die mit Version 2020.1 kommen. Darüber hinaus werden weitere innovative Strategien aus dem Performance-Paket hyperMILL® MAXX Machining vorgestellt.

„Auf der FMB haben wir viele intensive Gespräche mit Anwendern aus der Region, deshalb stellen wir auch in diesem Jahr wieder aus“, sagt Andreas Leser, Vertriebsdirektor Deutschland bei der OPEN MIND Technologies AG. „Die Messebesucher haben hohe Ansprüche an Geschwindigkeit und Qualität in ihrer zerspanenden Fertigung und wissen, dass sich mit intelligenten CAM-Strategien einiges an Optimierungspotenzial auszuschöpfen lässt.“

Die aktuelle Version hyperMILL® 2019.2 beinhaltet wichtige Neuerungen wie etwa das hochpräzise 3D-Schlichten, mit dem spiegelglatte Oberflächen erreicht werden, und die „globale Annäherung in der 5-Achs-Tangentialbearbeitung. Dabei lassen sich mehrere Flächen zu einer Fläche mit einer definierten ISO-Ausrichtung vereinen.

hyperMILL® MAXX Machining

Neu im Performance-Paket MAXX Machining ist „Perfect-Pocketing-Technologie“: Ein intelligenter Algorithmus passt die größtmögliche Tasche in den zu schruppenden Bereich und erzeugt automatisch lineare Werkzeugwege für die Hochvorschubfräsbearbeitung. Lineare und konturparallele Werkzeugbahnen werden dabei optimal miteinander verbunden. Für das Dreh-Schruppen hat OPEN MIND das bewährte Konzept des trochoidalen Fräsens auf die Drehbearbeitung übertragen. Optimierte Verbindungswege und flüssige Maschinenbewegungen stellen eine hochperformante Bearbeitung sicher.

Über die OPEN MIND Technologies AG

Die OPEN MIND Technologies AG zählt weltweit zu den gefragtesten Herstellern von leistungsfähigen CAM-Lösungen für die maschinen- und steuerungsunabhängige Programmierung.
OPEN MIND entwickelt bestens abgestimmte CAM-Lösungen mit einem hohen Anteil an einzigartigen Innovationen für deutlich mehr Performance – bei der Programmierung sowie in der zerspanenden Fertigung. Strategien wie 2,5D-, 3D-, 5-Achs-Fräsen sowie Fräsdrehen und Bearbeitungen wie HSC und HPC sind in das CAM-System hyperMILL® integriert. Den höchstmöglichen Kundennutzen realisiert hyperMILL® durch das perfekte Zusammenspiel mit allen gängigen CAD-Lösungen sowie eine weitgehend automatisierte Programmierung.
Weltweit zählt OPEN MIND zu den Top 5 CAD/CAM-Herstellern, laut "NC Market Analysis Report 2019" von CIMdata. Die CAD/CAM-Systeme von OPEN MIND erfüllen höchste Anforderungen im Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau, in der Automobil- und Aerospace-Industrie sowie in der Medizintechnik. OPEN MIND engagiert sich in allen wichtigen Märkten in Asien, Europa und Amerika und gehört zu der Mensch und Maschine Unternehmensgruppe.
Weitere Informationen unter www.openmind-tech.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OPEN MIND Technologies AG
Argelsrieder Feld 5
82234 Weßling
Telefon: +49 (8153) 933-500
Telefax: +49 (8153) 933-501
http://www.openmind-tech.com

Ansprechpartner:
Brigitte Basilio
HighTech communications GmbH
Telefon: +49 (89) 500778-20
Fax: +49 (89) 500778-77
E-Mail: B.Basilio@htcm.de
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Drittes vectorcam Aufbauseminar steht in den Startlöchern!

Drittes vectorcam Aufbauseminar steht in den Startlöchern!

Lernen Sie die vectorcam V17 kennen

In unserem Seminar für die Version 17 möchten wir Ihnen unsere neuen Funktionen vorstellen. Es werden auch dieses Mal Tipps & Tricks zur Verwendung unserer leistungsstarken Software präsentiert. Dieses Mal wird es auch eine Live-Zerspanung im Vorführzentrum unseres Partners MTRent geben. 

Viele Tipps und Tricks im Umgang mit vectorcam

Lernen Sie die neuen Funktionen unserer auf der EMO 2019 vorgestellten Software kennen. Unter anderem präsentieren wir die Neuerungen in den Modulen 3D Fräsen und in der 2,5D Feature-Bearbeitung. In einer offenen Fragerunde erhalten Sie die Möglichkeit Ihre individuellen Fragen zu stellen. Wir freuen uns auf Sie!

Details: 

Wann: 23.10.2019, 9-17 Uhr
Wo: MTRent Vorführzentrum Braunschweig, Neckarstraße 10a, D-38120 Braunschweig
Kosten: 195€/Person (inkl. Verpflegung)

Wir freuen uns auf interessante Gespräche und den persönlichen Kontakt mit unseren Kunden 🙂 Melden Sie sich schnell an – die Teilnehmerzahl ist begrenzt!

Zur Anmeldung!

Über die vectorcam GmbH

Seit über 25 Jahren vertreiben wir national als auch international erfolgreich unser CAD/CAM-System vectorcam. Die langjährigen Erfahrungen und Kompetenzen unserer Mitarbeiter in diesem komplexen und schnelllebigen Bereich ermöglichen uns unsere Kunden in jeglicher Hinsicht zu unterstützen. Eine zuverlässige, vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unseren Kunden zeichnet uns ebenso aus, wie unsere innovativen Softwarelösungen. Der modulare Aufbau der Software ermöglicht eine optimale Zusammenstellung für praktisch jede Kundenanforderung. Die intuitive Benutzeroberfläche von vectorcam gewährleistet einen sehr schnellen Einstieg. Einfache sowie komplexe NC-Bearbeitungen lassen sich mit vectorcam im Handumdrehen programmieren. Bisher konnten wir damit mittlerweile weltweit über 40.000 zufriedene Kunden überzeugen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

vectorcam GmbH
Technologiepark 9
33100 Paderborn
Telefon: +49 (5251) 18080-0
Telefax: +49 (5251) 18080-10
http://www.vectorcam.com

Ansprechpartner:
Lisa Nonnenmacher
PR
Telefon: +49 (5251) 18080-16
E-Mail: ln@vectorcam.com
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