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IT-Kosten reduzieren: Sparpotenzial von Gebrauchtsoftware unterschätzt

IT-Kosten reduzieren: Sparpotenzial von Gebrauchtsoftware unterschätzt

  • YouGov-Umfrage zum Thema gebrauchte Software
  • Knapp die Hälfte unterschätzt das Sparpotenzial
  • Beratung als wichtige Händlerleistung

Die Nutzung von Gebrauchtsoftware ist sicher und legal, das wissen mittlerweile auch viele Entscheider in deutschen Unternehmen. Wie hoch allerdings das Sparpotenzial beim Kauf von gebrauchten Lizenzen ist, wird oftmals unterschätzt. Eine aktuelle Umfrage belegt: Viele haben keine realistische Einschätzung dazu, wie sehr sie profitieren könnten.

Im Zuge der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov sollten Unternehmensentscheider angeben, wie viel Prozent des Neupreises Unternehmen ihrer Ansicht nach einsparen könnten, wenn sie gebrauchte statt neuer Software einkaufen würden. Das Ergebnis: Knapp die Hälfte der Schätzungen glauben an ein Einsparpotenzial von höchstens 40 Prozent, jede Dritte Antwort lag gar darunter, nämlich bei maximal 30 Prozent. In der Praxis werden aber häufig größere Ersparnisse erzielt.

Ein Beispiel: Ein Unternehmen möchte von Office 2013 auf eine neuere Version umsteigen. „Bei einem solchen Szenario können Unternehmen durch den Einkauf von gebrauchten 2016er-Lizenzen erfahrungsgemäß bis zu 70 Prozent gegenüber dem Preis für Office 2019 einsparen“, sagt Michael Helms, Vorstand der Soft & Cloud AG. Hinzu komme noch der Erlös, der durch die Inzahlungnahme der 2013er-Lizenzen entstehe.

70 Prozent Ersparnis möglich
Lediglich fünf Prozent der von YouGov Befragten schätzte die mögliche Ersparnis auf einen Wert in dieser Höhe. „Wenn ITVerantwortliche unsere Beratung zum Thema Gebrauchtsoftware
in Anspruch nehmen, ist der Preis für viele eine erfreuliche Überraschung“, sagt Helms. Dass das Sparpotenzial so groß sei, könnten sich nur die wenigsten vorstellen.

Dementsprechend ist es nicht erstaunlich, dass sich die Nutzung von Zweitlizenzen zwar mehr und mehr etabliert, aber längst noch nicht von einer flächendeckenden Verbreitung die Rede sein kann. „Außer der Preisersparnis bietet Gebrauchtsoftware weitere Vorteile, wie beispielsweise der Wegfall von erzwungenen Downgrades oder Aufwände für Schulungsmaßnahmen. Wäre den IT-Verantwortlichen aber allein die große Summe bewusst, die sie unnötig ausgeben, würden sich noch mehr für gebrauchte Software entscheiden“, ist sich Helms sicher.

Beratung und Service als Kriterium für Händlerwahl
Vor dem Kauf ist jedoch umfassende Beratung zu empfehlen, denn in vielen Unternehmen ist die IT-Infrastruktur ein hochkomplexes Gebilde. Bei der Händler-Wahl sollten also neben dem Preis auch das Serviceangebot und die Beratungskompetenz genau unter die Lupe genommen werden.

Erläuterung zur Methodik der Umfrage:

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 523 Unternehmensentscheider zwischen dem 10.12.2019 und 16.12.2019 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und setzen sich repräsentativ nach Beschäftigtenanteil pro Unternehmensgröße zusammen.

Weitere Infos zur Soft & Cloud AG: www.softandcloud.com

Über die Soft & Cloud AG

Die Soft & Cloud AG ist ein führender Händler von gebrauchten Softwarelizenzen in Europa. Das Unternehmen erwirbt und vertreibt im Geschäftskundenbereich Nutzungsrechte für Unternehmenssoftware und Betriebssysteme. Zudem bietet der Händler Beratung und Service im Lizenzmanagement und bei Software-Audits an.

Die Soft & Cloud AG wurde 2014 gegründet und unterhält neben dem Hauptsitz im westfälischen Greven Standorte in Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, München, Wien, Madrid sowie Paris. Das Unternehmen beschäftigt 30 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Soft & Cloud AG
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48268 Greven
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Philipp Laufenberg
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orgavision mit neuem Prozessdiagramm-Editor

orgavision mit neuem Prozessdiagramm-Editor

orgavision, die Software für Qualitätsmanagement und Dokumentenlenkung, bietet ab sofort Prozessmodellierung in einer komplett neuen Version. Der neue Editor erleichtert die Abbildung von allen Unternehmensprozessen nach BPMN 2.0-Standard. Alle Nutzer greifen damit auf eine einheitliche Sprache zurück, um Ihre Abläufe zu modellieren und übersichtlich darzustellen.

BPMN – Business Process Modell and Notation – ist der führende Standard, um Geschäftsprozesse grafisch abzubilden. Somit können Unternehmen und Organisationen jeder Größe und Branche eigenen Betriebsabläufe genau dokumentieren und transparent darstellen. Alle Elemente der Modellierungssprache haben eine spezifische Bedeutung. Das schafft einheitliche und verständliche Prozesslandschaften – egal wie komplex sie sind – und bildet die Grundlage für professionelles Business Process Management.

BPMN 2.0 wird durch moderne Software-Lösungen wie orgavision unterstützt. Die Software für Integrierte Managementsysteme bietet mit dem modernen BPMN-Editor, umfassende Möglichkeiten zur Erstellung und Optimierung von Prozessmodellen. Prozessverantwortliche haben ein innovatives Tool zur Hand, das sie ganz einfach einsetzen: Geschäftsprozesse schnell visualisieren, Entscheidungen anschaulich modellieren und Zusammenarbeit optimieren.

So werden Zeit und Aufwand gespart.

Die Modellierungssprache BPMN 2.0 ist intuitiv. Und so soll auch die Bedienung in orgavision sein. Die benutzerfreundliche Oberfläche im Editor macht es für alle möglich, Prozessmodellierung umzusetzen. Nicht nur für Experten!

Über die orgavision GmbH

Die Berliner orgavision GmbH hilft seit 2009 mit seiner gleichnamigen Software-Lösung für Qualitätsmanagement, Organisation und Wissensmanagement Unternehmen und Organisationen unterschiedlicher Branchen. Das integrierte Managementsystem kann als SaaS-Service sowie als On-Premises-Lösung integriert werden und wird derzeit weltweit von über 120.000 Anwendern bei rund 500 Kunden genutzt.

Weitere Informationen über orgavision finden Sie auf http://www.orgavision.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

orgavision GmbH
Keithstraße 2-4
10787 Berlin
Telefon: +49 (30) 55574720
Telefax: +49 (30) 555747299
http://www.orgavision.com

Ansprechpartner:
Ines Lehrke
Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (30) 555747273
E-Mail: ines.lehrke@orgavision.com
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KeepTool ER Diagrammer – Ein mächtiges Tool in Version 14.1 nochmals verbessert

KeepTool ER Diagrammer – Ein mächtiges Tool in Version 14.1 nochmals verbessert

Der ER Diagrammer ist Bestandteil der KeepTool Enterprise Edition und erzeugt nach wirklich kurzer Analyse der Datenbank ein sauber ausgerichtetes ER-Diagramm. Damit erhalten die Nutzer eine wertvolle Unterstützung bei der Datenmodellierung, zum Verstehen von Datenbanken vorhandener Altsysteme und für die Dokumentation der Datenbank.

Der neue, ab KeepTool Version 14.1. verfügbare ER-Diagrammer erzeugt sofort beim Programmstart ein individuell konfigurierbares Teil-Diagramm, ohne dass zuvor ein komplexes Super-Diagramm des gesamten Schemas generiert werden muss. Datenbankadministratoren, Entwickler und Systemanalytiker können unmittelbar danach weitere überschaubare Teildiagramme anlegen, z.B. durch Auswahl einer zentralen Tabelle und automatischer Übernahme aller Master-, Detail, und Subdetail-Tabellen.

Ein weiteres neues Feature erlaubt dem Nutzer die automatische Erzeugung einer HMTL-Dokumentation passend zu den im aktuellen ER-Diagramm dargestellten Tabellen. Der DB-Doc-Schalter übergibt die Tabellennamen aus dem aktuellen Diagramm als Filterbedingung an KeepTools DbDoc-Werkzeug. Anschließend können das ER-Teildiagramm und die verbale Beschreibung der enthaltenen Tabellen zusammen in die technische Dokumentation übernommen werden.

Mit den aktuellen Erweiterungen ist es KeepTool erneut gelungen, ein ohnehin schon sehr leistungsfähiges Tool durch Ergänzung zusätzlicher Features nochmals zu verbessern, wobei auch wieder die Anregungen unserer Kunden aus deren täglicher Praxis eingeflossen sind.

Über die KeepTool GmbH

Die KeepTool GmbH mit Sitz in Berlin wurde 1997 von drei Ingenieuren und Mathematikern eines großen deutschen Software-Unternehmens gegründet. KeepTool entwickelt hochwertige Software-Tools für Oracle Datenbanken. Hora – eine Art Schweitzer Messer für Datenbanken – war das erste Produkt, mit dem KeepTool an den Markt ging. Inzwischen bietet KeepTool neben Hora eine breite Palette von Tools an. Diese werden in den Editionen KeepTool Professional und KeepTool Enter-prise angeboten. KeepTool pflegt einen engen Kontakt zu seinen Kunden. Anregungen aus der Praxis fließen schnell in die Produktentwicklung ein. Neue Oracle-Features werden innerhalb kur-zer Zeit unterstützt. Die Tools unterstützen die Arbeit von Software-Entwicklern und Datenbank-Administratoren.
Weitere Informationen finden Sie unter https://keeptool.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KeepTool GmbH
Schützallee 118
14169 Berlin
Telefon: +49 (30) 403 635 660
Telefax: +49 (30) 403 635 669
http://www.keeptool.com

Ansprechpartner:
Rolf Grünewald
Geschäftsführer
Telefon: +49 30 403 635 66 0
Fax: +49 30 403 635 66 9
E-Mail: rolf.gruenewald@keeptool.com
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DUALIS stellt Release 4.2 von Visual Components vor: Vereinfachte 3D-Simulation für vernetzte Fabriken

DUALIS stellt Release 4.2 von Visual Components vor: Vereinfachte 3D-Simulation für vernetzte Fabriken

Die DUALIS GmbH IT Solution (www.dualis-it.de) hat sich mit ihren Software-Lösungen auf die Planung und Optimierung smarter Prozesse, Systeme und Maschinen in vernetzten Fabriken spezialisiert. Hierzu hat das Unternehmen unter anderem die 3D-Simulationsplattform Visual Components für die Anlagen- und Materialflussplanung im Portfolio. Mit dem neuen Release 4.2 dieser Lösung bietet DUALIS die nächste Generation der 3D-Fertigungssimulationstechnologie an. Diese umfasst neue Funktionen – basierend auf einer effizienten, flexiblen und skalierbaren Plattform –  sowie bedeutende Verbesserungen der Software-Infrastruktur für eine optimierte Simulationsleistung. 

DUALIS fungiert für die 3D-Simulationsplattform Visual Components als spezialisierter Distributor. Das Unternehmen entwickelt Add-ons und Dienstleistungen rund um die Plattform, mit dem Fokus auf vernetzte Fabrikprozesse.

Visual Components wird unter anderem zur dreidimensionalen Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung eingesetzt. Anlagen lassen sich auf diese Weise genau planen und mit Kunden im Vorfeld verifizieren. Zudem können Fehler bereits im Entstehungsprozess einer Anlage, einer Halle oder eines Systems erkannt und ausgeräumt werden. Die 3D-Simulationsplattform Visual Components ist somit Rüstzeug für Fabrikplaner und Roboterprogrammierer.

Simulationsgeschwindigkeit und -leistung deutlich erhöht 

„Das neue Release 4.2 verfügt über deutliche Verbesserungen an der Software-Infrastruktur für eine optimierte Simulationsleistung. Es wurden die Simulationsgeschwindigkeit und -leistung erheblich gesteigert, insbesondere bei der Prozessmodellierung von Simulationsmodellen. Die neue Prozessmodellierung ist ein Highlight. Sie ermöglicht eine schnelle, einfache und visuelle Methode zum Festlegen und Verwalten von Produkten, Prozessen und Produktionsabläufen in den Layouts der Kunden“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS.

Mit der Prozessmodellierung steht dem Anwender jetzt eine neue visuelle Prozess- und Materialflussverwaltung zur Verfügung. Die Beschreibung von Prozessen und Prozessabläufen hat sich deutlich vereinfacht. Mehrere Modellierungsaufgaben können nun als visuelle Workflows erledigt werden, wodurch der Programmieraufwand minimiert wird. Die Benutzoberfläche wurde dazu durch neue Dialoge, wie Produkttyp-, Prozess- und Prozessablauf-Editor, erweitert. Somit entwerfen, optimieren und validieren Anwender ihre Layouts schneller, unabhängig von ihrer Größe oder Komplexität.

Ein weiteres Highlight ist die Interaktion in der Virtuellen Realität. Durch die neue Streaming-Verbindung zwischen Visual Components Premium und Visual Components Experience kann der Anwender direkt mit der VR-Umgebung interagieren und Ereignisse, wie das Betätigen eines Schalters oder Öffnen einer Tür, auslösen.

„Die Benutzerfreundlichkeit und die Leistung in der Version 4.2 von Visual Components wurde auf vielen Ebenen verbessert. Dies ist eine ideale Grundlage, auf der wir die 3D-Simulation für unsere Kunden noch komfortabler und effizienter gestalten können“, erklärt Heike Wilson. 

Über DUALIS GmbH IT Solution

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DUALIS GmbH IT Solution
Tiergartenstraße 32
01219 Dresden
Telefon: +49 (351) 47791-0
Telefax: +49 (351) 47791-99
http://www.dualis-it.de

Ansprechpartner:
Heike Wilson
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (351) 47791620
Fax: +49 (351) 47791-99
E-Mail: hwilson@DUALIS-it.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
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Ein echter Meilenstein – das neue Update von sigoSign/2

Ein echter Meilenstein – das neue Update von sigoSign/2

Die aktuelle Version 10.9.5 unserer Software signoSign/2 bietet wieder eine Vielzahl neuer hilfreicher Funktionen und Verbesserungen – und einen echten Meilenstein. So ist nun unter anderem die Zertifikatskette für die optimierte Nutzung eines eIDAS Pad-Signatursiegels implementiert worden.

Was bedeutet das genau? Das bedeutet, dass signotec durch dieses Verfahren eine weltweit einzigartige Lösung am Markt anbietet, die es ermöglicht, dass Signaturen in einem PDF, die mit dieser signotec-Lösung erstellt wurden, europaweit im Acrobat Reader mit einem grünen Haken als vertrauenswürdig gekennzeichnet werden. Mehr dazu finden Sie hier.

Generell können mit unserer Software signoSign/2 PDF-Dokumente erstellt, handschriftlich signiert und automatisiert weiterverarbeitet werden. Als Eingabegerät für die eigenhändige Unterschrift können die signotec Unterschriftenpads, Tablet-PCs oder mobile Geräte mit iOS- oder Android-Betriebssystemen genutzt werden. Selbstverständlich entspricht unsere Software immer dem neuesten Stand der Technik und wird stetig weiterentwickelt.

Hier die wichtigsten Neuerungen der Version 10.9.5 auf einen Blick:

  • Implementierung der Zertifikatskette für optimierte Nutzung eines eIDAS Pad-Signatursiegels.
  • Neues Bemerkungsfeld für Dokumente, welche aus signoStorage geöffnet werden.
  • Das „DocumentTransfer“ Plug-In im Acrobat Reader leitet nun die Originaldatei weiter und erstellt keine Kopie mehr.
  • Verwendung und Verteilung von schreibgeschützten Dokumententypen, die über eine separate Konfiguration hinterlegt werden können.
  • Das Backup-Verzeichnis wurde in %APPDATA% verschoben.
  • Diverse Fehlerbehebungen, z. B. fehlerhafte Signaturen in manchen Kombinationen von signoSign/2 und signoSign/Universal sowie Fehler beim Archivieren in einem UNC-Netzwerkpfad.

Weitere Details zu den Änderungen dieser und vergangener Versionen sind im Changelog auf unserer Webseite zu finden. Bei Rückfragen steht der signotec-Support jederzeit hilfsbereit zur Verfügung.

 

Über die signotec GmbH

signotec ist Markt- und Technologieführer auf dem Gebiet von elektronischen Signaturen mit Unterschrift über ein Pen-Pad oder Tablet-PC. Mit den Produkten von signotec kann der Nutzer gewohnt Unterschreiben, digital Signieren, Geschäftsprozesse optimieren, Medienbrüche vermeiden, Personen authentifizieren und rechtssichere Dokumente erstellen. Auf diese Weise signierte elektronische Dokumente können jederzeit, überall und von jedermann ohne technischen Aufwand überprüft werden. Unterschreiben bleibt mit den Signaturlösungen von signotec so einfach und sicher wie immer. Das Unterschreiben erfolgt jedoch direkt im elektronischen Dokument. Somit lassen sich kostenintensive Medienbrüche durch die Verwendung von Papier vermeiden und die elektronischen Dokumente werden mit der digitalen Signatur geschützt und können als echt verifiziert werden. Damit lassen sich Geschäftsprozesse voll digital gestalten.

Zur Klientel von signotec gehören deutsche und internationale Industriekunden, Handelsketten und -unternehmen, Finanzdienstleister, zahlreiche Institute der Sparkassen Finanzgruppe sowie Volks- und Raiffeisenbanken, Versicherungen und Vermittler, die den herkömmlichen Papierworkflow als zu kostenintensiv und ineffizient erkannt haben und ihre Prozesse elektronisch, mit Unterschrift aber ohne Papier realisieren.

www.signotec.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

signotec GmbH
Am Gierath 20b
40885 Ratingen
Telefon: +49 2102 53575-10
Telefax: +49 2102 53575-39
http://www.signotec.com

Ansprechpartner:
Esther Loosschilder
Marketing
Telefon: +49 5074 9672742
E-Mail: esther.loosschilder@signotec.de
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Update für Innovator auf die Version 14.2 verfügbar

Update für Innovator auf die Version 14.2 verfügbar

Die MID GmbH setzt bei der neuesten Version des Modellierungstools Innovator auf eine ver-besserte Analyse von Modellzusammenhängen und eine leistungsstarke Suchfunktion. Zudem unterstützt die Software nun den neuesten Standard der Entscheidungsautomatisierung.

Die Innovator Enterprise Modeling Suite bietet Unternehmen die Möglichkeit, Informa-tionen, Funktionen und Prozesse aus allen Unternehmensbereichen mithilfe eines einzigen Werk-zeugs abzubilden und zu dokumentieren. Modellierer können dabei auf die jeweils optimale fach-spezifische Modellierungssprache zurückgreifen und zusätzlich Abhängigkeiten sowie Gemein-samkeiten übergreifend darstellen. Mit der neuen Version werden wichtige Funktionen verbes-sert.

Dynamische Analyse für Modellzusammenhänge

Die neue Impact Analyse für Modellzusammenhänge ist das zentrale Feature von Innovator in der Version 14.2 und bietet nun deutlich mehr Konfigurations- und Auswertungsmöglichkeiten. Da sich nun komplexe Modellzusammenhänge transitiv darstellen lassen, erlaubt das Feature eine zielgruppengerechte Vereinfachung der Darstellung. Die automatisierte Nachvollziehbarkeit und Visualisierbarkeit der Datenherkunft auf Attributebene sind weitere Vorteile der neuen Impact Analyse. Diese Data Lineage bietet Anwendern Sicherheit über die Richtigkeit und Aussagefähig-keit der Analysedaten. Analysen können zudem beliebig oft wiederholt und von anderen Benut-zern jederzeit abgerufen werden, da sich die Impact Analyse als Diagramm speichern lässt.

Starke Suche für Analyse und Modellpflege

Mit dem Update auf die Version 14.2 bietet Innovator eine verbesserte Suche. Nutzer können so zum Beispiel verwaiste Modellelemente für eine Modellbereinigung finden, wenn sie bestimmte Zusammenhänge und Konstellationen im Modell suchen. Ebenso lassen sich häufig verwendete Elemente leicht auffinden, um diese gezielt zu überarbeiten. Die Abfragesprache ist an SQL ange-lehnt und ermöglicht es Anwendern, komplexe und zusammengesetzte Suchausdrücke zu formu-lieren. Ein effizientes Arbeiten wird dabei durch dynamische Vorschlagslisten und die Autovervoll-ständigung unterstützt. Auch können gespeicherte Suchen modellweit für alle Benutzer bereitge-stellt werden, womit auch Gelegenheitsnutzer von der verbesserten Suche profitieren.

Optimierte Modellierung mit DMN 1.2

Innovator 14.2 unterstützt bei der Modellierung von Entscheidungen den aktuellen DMN 1.2-Standard. Die DMN-Modellierung wird dadurch schneller und effizienter, wodurch sich aktuelle Funktionen wie Entscheidungsservices nutzen lassen. Auch die FEEL-Funktionen wurden erweitert und können von den Nutzern für eine effektive Modellierung in seinen Entscheidungsgraphen genutzt werden. Ebenfalls profitieren die Anwender von der Erweiterung der integrierten Simulati-onsfunktionen. Typeninkompatibilitäten lassen sich hiermit noch vor der Ausführung prüfen und mehrere Testfälle können in einem Durchlauf simuliert werden.

Weitere Informationen zu Innovator finden Sie unter www.mid.de/leistungen/tools/innovator.

Über die MID GmbH

Über 35 Jahre Erfahrung, 140 Spezialisten, maßgeschneiderte Methodik und leistungsstarke Produkte zeich-nen MID als einen der führenden Anbieter von Modellierungslösungen aus. Unternehmen aus den unter-schiedlichsten Branchen profitieren zu den Themen Business Process Management, Business Analyse / Re-quirements Management, Enterprise Architektur Management, Data Management und Agile Consulting von der Expertise von MID. Erfahrene Consultants und die unternehmenseigene Akademie unterstützen über 300 Kunden bei einer nachhaltigen und effizienten Zielerreichung. Weitere Informationen und Kontaktmög-lichkeiten finden Sie auf www.mid.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MID GmbH
Kressengartenstr. 10
90402 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 968360
Telefax: +49 (911) 96836100
http://www.mid.de

Ansprechpartner:
Sabrina Modrow
Marketing Managerin
Telefon: +49 (911) 96836-303
Fax: +49 (911) 96836-100
E-Mail: s.modrow@mid.de
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Service-orientierte Architekturen

Service-orientierte Architekturen

Fahrzeuge entwickeln sich immer stärker zu Computernetzwerken, um zukünftig Autonomes Fahren zu ermöglichen. Mit Adaptive AUTOSAR kommen jetzt auch moderne Service-orientierte Software-Architekturen ins Fahrzeug.

Grundsätzlich soll mit Service-orientierten Architekturen (SOA) die Strukturierung und Nutzung verteilter Funktionalitäten im Fahrzeug ermöglicht und erleichtert werden. Statt der bisherigen statischen Bindung von Funktionen in einer Applikation (Apps) werden in Zukunft viele Funktionen der Apps erst beim Start miteinander verknüpft. Diese Service-orientierten Architekturen sind in der IT-Welt nichts Neues, aber wie funktionieren sie in Embedded-Systemen im Fahrzeug?

Find Service
Nach dem Einschalten des Fahrzeugs fahren die angeschlossenen Steuergeräte hoch und die dabei startenden Applikationen bieten ihre Services den Clients zur Nutzung an. Diese Services besitzen eine Versionsnummer, um hier die Kompatibilität zwischen verschieden Version sicherzustellen. Mit „Find Service“ können auch die Clients gezielt nach einem Service suchen, wenn der aktuelle Zustand nicht bekannt ist. Dadurch können sich die Kommunikationspartner zur Laufzeit in einem Netzwerk finden, ohne dass hier eine statische Konfiguration vorhanden sein muss. Weitere Applikationen, die neue Services anbieten oder Vorhandene benutzen, können auch nach der Produktion des Fahrzeugs einfach ergänzt werden. Letztlich erreicht man in Fahrzeugen ähnliche Möglichkeiten, wie sie Apps schon heute z. B. bei Smartphones bieten. Die Services selbst können auf drei Arten benutzt werden:

– „Fire und Forget“ – hier sendet der Client Daten an den Server und wartet nicht auf das Ergebnis. Das kann zum Beispiel eine neue Stellgröße für einen Temperaturregler sein.

– „Request und Response“ – hier sendet der Client Daten an den Server und erhält dann das Ergebnis als Antwort zurück. Ein Beispiel wäre das schrittweise Inkrementieren eines Stellwerts und das Zurücksenden des sich dadurch ergebenden
neuen Stellwertes.

– „Event“ – hier sendet der Server selbständig Informationen an einen Client, der sich zuvor registriert hat. Ein Beispiel wäre das zyklische Senden des aktuellen Messwertes der Temperatur an eine Anzeige. Beendet sich ein Server, auch während des laufenden Betriebs, so teilt er dieses den Clients durch das Senden eines Broadcast „Stop Offer Service“ mit. Die Clients können daraufhin ihrerseits entsprechend reagieren.

Fazit
Die Ziele der Service-orientierten Software-Architekturen entsprechen denen in der IT: So soll damit die langfristige Senkung von Kosten in der Entwicklung von Fahrzeugapplikationen erreicht werden. Die höhere Flexibilität dieser Fahrzeugapplikation ermöglicht die Wiederverwendung bestehender Services in verschiedenen Steuergeräten und unterschiedlichen Fahrzeugen. Dies ist notwendig, um die komplexere Software, welche für Autonomes Fahren entwickelt wird, in die Fahrzeuge integrieren und später warten zu können.  www.kpit.com 

 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KPIT Technologies GmbH
Adams-Lehman-Str. 109
80797 München
Telefon: +49 (89) 3229966-0
Telefax: +49 (89) 3229966-99
http://www.kpit.com

Ansprechpartner:
Stefanie Köhler
Head of Marketing Germany
Telefon: +49 (89) 3229966-140
Fax: +49 (89) 3229966-999
E-Mail: stefanie.koehler@kpit.com
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Cloudbasiert zum Schaltplan

Cloudbasiert zum Schaltplan

Eplan eBuild, die neue Cloud-Software zur Generierung von Stromlauf- oder Fluidplänen, wird zur SPS gelauncht. Sie richtet sich an Anwender der Eplan Plattform 2.8, die Lust auf erste Gehversuche in der Cloud haben. Voraussetzung zur Nutzung der brandneuen Freemium-Software ist eine Registrierung im Cloud-System Eplan ePulse sowie der Einsatz der Version 2.8.

Eplan eBuild ist der Name des Newcomers, der im Rahmen des Cloud-Spektrums Eplan ePulse ganz neue Spielräume im Engineering eröffnet. Mit Recht lässt die kostenlose Software Anwender aufhorchen. Schließlich ist die Arbeitsweise komplett neu und – entsprechend der Nutzung in der Cloud – durch und durch auf Einfachheit getrimmt. Anwender, die mit der Eplan Plattform arbeiten, dürfen sich auf einen leichten Einstieg freuen, der kein Training oder eine umfassende Einarbeitung verlangt. Einfach in Eplan ePulse registrieren, danach Projekt öffnen, Aufgabenstellung auswählen und per Knopfdruck konfiguriert die Software Schaltpläne auf Basis von Eplan Electric P8 oder Fluidpläne auf Basis von Eplan Fluid.

Makrotechnik für schnellen Erfolg

Schnell und einfach loslegen ist die Devise, die Hauke Niehus, Vice President Cloud Business, mit wenigen Worten auf den Punkt bringt: „Mit Eplan eBuild erhalten unsere Kunden ein einfaches und zugleich wirkungs-volles Tool, das eine erste Projektierung über die Cloud ermöglicht. Damit können unsere Kunden über hinterlegte Makrobibliotheken automatisch Schaltpläne für Standardschaltungen generieren. Das erspart viel Zeichenarbeit und Zeit bei der Projektierung von Automatisierungssystemen.“

Logik inklusive

Das Besondere an Eplan eBuild ist, dass nicht Daten einzelner Artikel oder Komponenten bereitgestellt werden, sondern Makros ganzer Schalt- und Fluidpläne inklusive der entsprechenden Logik und Varianz hinterlegt sind. Das beschleunigt den Prozess der Projektierung enorm und macht in smarter Bedienbarkeit einfach mehr Spaß. User können sich damit in Zukunft mehr auf ihre Kernaufgaben konzentrieren und die bisherige Methodik „Copy und Paste“ gehört der Vergangenheit an. Dass die Qualität der Dokumentation mit bereits geprüften Schaltungsvorlagen steigt, ist ein weiterer Vorteil, den Lösungsanbieter Eplan 1:1 an seine Kunden weitergibt. Die Bibliotheken werden sukzessive erweitert und zur SPS ist ein erstes Startpaket in den Sprachen Deutsch und Englisch verfügbar. Lösungsanbieter Eplan ist im Gespräch mit zahlreichen Komponentenherstellern, um kontinuierlich die Palette an Bibliotheken zu erweitern. Ziel ist hier, eine möglichst umfassende Verfügbarkeit von Konfiguratoren zu erreichen für ein maximal positives Benutzererlebnis auf ePulse. Dass diese Daten aktuell sind, wird durch die Bereitstellung in der Cloud enorm vereinfacht. Sind Änderungen erforderlich, werden diese an die User per Cloudzugriff weitergereicht.

Mehr Infos unter: https://eplan.de/ebuild

Über die EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG

EPLAN bietet Software und Service rund um das Engineering in den Bereichen Elektrotechnik, Automatisierung und Mechatronik. Das Unternehmen entwickelt eine der weltweit führenden Softwarelösun-gen für den Maschinen-, Anlagen- und Schaltschrankbau. EPLAN ist zudem der ideale Partner, um herausfordernde Engineering-Prozesse zu vereinfachen.

Standardisierte und individuelle ERP- und PLM/PDM-Schnittstellen sichern durchgängige Daten entlang der gesamten Wertschöpfungs-kette. Mit EPLAN zu arbeiten bedeutet uneingeschränkte Kommuni-kation über alle Engineering-Disziplinen hinweg. Egal ob kleine oder große Unternehmen: Kunden können so ihre Expertise effizienter einsetzen. EPLAN will weiter mit Kunden und Partnern wachsen und treibt die Integration und Automatisierung im Engineering voran. Weltweit werden über 55.000 Kunden unterstützt. "Efficient Engineering" ist die Devise.

EPLAN wurde 1984 gegründet und ist Teil der Friedhelm Loh Group. Das Familienunternehmen ist mit 18 Produktionsstätten und 80 internationalen Tochtergesellschaften weltweit präsent. Die inhabergeführte Friedhelm Loh Group beschäftigt 12.500 Mitarbei-ter und erzielte im Jahr 2018 einen Umsatz von rund 2,6 Milliarden Euro. Zum elften Mal in Folge wurde die Unternehmensgruppe 2019 als Top-Arbeitgeber Deutschland ausgezeichnet. In einer bundesweiten Studie stellten die Zeitschrift Focus Money und die Stiftung Deutschland Test fest, dass die Friedhelm Loh Group 2019 bereits zum vierten Mal zu den besten Ausbildungsbetrieben gehört.

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Industrie 4.0 in der Praxis: AmpereSoft-Geschäftsführer hält eCl@ss-Vortrag auf SPS

Industrie 4.0 in der Praxis: AmpereSoft-Geschäftsführer hält eCl@ss-Vortrag auf SPS

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  • Stefan Mülhens referiert im Rahmen des VDMA-Forums
  • Zentrale Bedeutung des Produktdatenstandards für Industrie 4.0
  • Weiterführende Gespräche am Stand des CAE-Spezialisten

Automatisierter Schaltanlagenbau dank herstellerübergreifendem Produktdatenstandard: In seinem Vortrag auf der diesjährigen SPS in Nürnberg erläutert Stefan Mülhens, Geschäftsführer der AmpereSoft GmbH, welch großen Wert eCl@ss Advanced für die Industrie 4.0 besitzt. Der Vortrag findet im Rahmen des auf der SPS schon institutionalisierten VDMA-Forums in Halle fünf statt.

„Noch vor wenigen Jahren galt eine automatisierte Fertigung von individuell bestückten Schaltschränken als technisch unmöglich oder zumindest nicht rentabel machbar“, erklärt Stefan Mülhens. „Mittlerweile ist bewiesen, dass es funktioniert.“ In seinem Vortrag mit dem Titel „Industrie 4.0 in der Praxis – Automatisierter Schaltanlagenbau mit eCl@ss Advanced – nächste Schritte“ wird der CAE-Experte auf die fundamentale Rolle eingehen, die der Produktdatenstandard eCl@ss Advanced hierbei einnimmt.

Mithilfe von eCl@ss können nicht nur physikalische Angaben einzelner Produkte semantisch eindeutig beschrieben werden, sondern auch noch spezifischere Informationen, etwa zu Anschlüssen oder funktionalen Fähigkeiten. Daraus ergibt sich ein signifikant beschleunigter Engineering-Prozess von elektronischen Anlagensystemen – eine entsprechend unterstützende Software vorausgesetzt.

Große Expertise dank langjährigem Engagement

AmpereSoft engagiert sich seit Jahren für die Etablierung des Produktdatenstandards und treibt seine Weiterentwicklung als Mitglied der eCl@ss CRD/CAx-Arbeitskreise und Gold-Partner voran. Vortrags-Besucher erfahren mehr über die aktuellen eCl@ss-Version 11.0 und erhalten darüber hinaus einen Ausblick auf den nächsten logischen Schritt: Die standardisierte offene Beschreibung von kompletten Engineering-Projektdaten. Der Vortrag findet am zweiten Messetag, 27.11.2019 um 11:20 Uhr im VDMA-Forum (Messehalle 5, Standnummer 240) statt. 

Am pünktlich zur SPS komplett neu gestalteten, modernen Messestand des Bonner Unternehmens stehen die CAE-Experten von AmpereSoft für weiterführende Gespräche zum Thema bereit. „Gern tauschen wir uns bei einem Getränk persönlich mit Besuchern über die Anwendungsmöglichkeiten der neuen eCl@ss-Version aus – ganz grundsätzlich oder konkret im Zusammenspiel mit unserem ToolSystem“, so Mülhens.

AmpereSoft präsentiert sich vom 26. bis 28. November 2019 in der Messe Nürnberg in Halle 6, Stand 116.

Informationen zum Vortrag von Stefan Mülhens auf der SPS 2019

Titel: Industrie 4.0 in der Praxis – Automatisierter Schaltanlagenbau mit eCl@ss Advanced – nächste Schritte

Ort: VDMA-Forum, Halle 5, Stand 240

Zeit: 27.11.2019, 11:20 Uhr

Weitere Infos: www.amperesoft.net

Über die AmpereSoft GmbH

Die Bonner AmpereSoft GmbH ist ein IT-Spezialist für die Entwicklung von Engineering-Tools und die Pflege von Stammdaten. Das ToolSystem von AmpereSoft, ein modulares Lösungsportfolio, unterstützt Planer beim gesamten Engineering-Prozess. Dazu zählen die Planung, Projektierung und das Detail-Engineering von Energieverteilern und Automatisierungsanlagen. Neben der Entwicklung von Engineering-Software berät AmpereSoft bei der Optimierung von Engineering-Prozessen und bei der Integration in das digitale Umfeld beim Kunden.

Die IT-Lösungen kommen bei Anwendern in mehr als 90 Ländern in verschiedenen Branchen zum Einsatz – von der Elektrotechnik über den Maschinen- und Anlagen- sowie Schaltschrankbau bis hin zu Erneuerbaren Energien. Das 2007 gegründete Unternehmen beschäftigt 18 Mitarbeiter. AmpereSoft engagiert sich bei der Etablierung von eCl@ss, einem offenen und fachübergreifenden Produktdatenstandard, sowie AutomationML, dem offenen Standard für den Austausch von vollständigen Engineering-Projektdaten.

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Support-Ende von Windows 7: Warum Sie jetzt handeln sollten

Support-Ende von Windows 7: Warum Sie jetzt handeln sollten

Letzte Woche ist das Betriebssystem Windows 7 zehn Jahre alt geworden – und obwohl auch die aktuelle Version Windows 10 mittlerweile seit mehr als vier Jahren auf dem Markt ist, läuft ihr Vor-Vorgänger noch auf unzähligen Rechnern weltweit. Doch für die Nutzer dieser Computer besteht jetzt dringender Handlungsbedarf, denn am 14. Januar 2020 stellt Microsoft den Support für Windows 7 ein. Das bedeutet: Es gibt danach keine Updates mehr, neu entdeckte Sicherheitslücken bleiben offen und Support-Anfragen werden nicht mehr beantwortet. Damit fällt einer der wichtigsten Mechanismen zum Schutz vor Schadsoftware weg und Hacker haben künftig leichtes Spiel. Lediglich Unternehmen und Behörden können einen Supportvertrag abschließen, bei dem Windows gegen Bezahlung weiterhin für die Sicherheit sorgt.

Als Dauerlösung sollten IT-Verantwortliche diese Möglichkeit aber nicht sehen, sondern vielmehr als Sicherheitsnetz, sollte es bis zum Stichtag im Januar nicht gelingen, die alten Rechner und Peripheriegeräte zu ersetzen. Denn die Umstellung auf ein neues Betriebssystem kann sowohl für Unternehmen als auch für Privatpersonen ein teurer und vor allem aufwendiger Spaß werden. Zuerst sollte geklärt werden, wie man wechseln möchte. Hier gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Man nutzt die alte Hardware weiter und installiert nur das neue Betriebssystem oder man ersetzt mit Windows 7 auch direkt den alten Computer. Letzteres ist natürlich einfacher und man kann sicher sein, dass Hard- und Software miteinander kompatibel sind, es ist aber auch teuer, vor allem, wenn in einem Unternehmen gleich ein ganzer Haufen Rechner ersetzt werden muss. Außerdem müssen Daten, benötigte Programme und Nutzereinstellungen übertragen werden.  Bei einem Upgrade auf Windows 10 sollte die Hardware im Normalfall keine größeren Probleme bereiten, allerdings kann es passieren, dass für manche Systemkomponenten keine Treiber mehr existieren und diese ersetzt werden müssen. Das kann beispielsweise die Grafikkarte betreffen. Egal, ob man sich nun für einen Neukauf oder ein Upgrade entscheidet, in beiden Fällen kann es passieren, dass Drucker, Scanner oder andere Peripheriegeräte ersetzt werden müssen, falls diese nicht mit Windows 10 kompatibel sind oder keine Treiber für das neue Betriebssystem zur Verfügung stehen. Auch hier sollte man die Faktoren Zeit und Geld nicht unterschätzen. Auch der Umstieg auf ein völlig anderes Betriebssystem, wie Linux oder iOS, kann eine Option sein. Aber auch hier braucht es Zeit, Manpower und Geld, um eine reibungslose Migration zu gewährleisten.

Gerade für Unternehmen wird ein pünktlicher Umstieg allerdings immer mehr zum Kraftakt, je weniger Zeit zur Verfügung steht. Auch sollte man bedenken, dass über die Weihnachtsfeiertage, Brückentage und Ferienzeiten meist nur eine Notbesetzung arbeitet. Hinzu kommt der Jahresabschluss und eventuell eine Inventur, die Personalkapazitäten binden. Es ist also höchste Zeit, aktiv zu werden und die Auseinandersetzung mit dem unliebsamen Thema nicht mehr weiter aufzuschieben. Ein kleiner Trost: Ende November findet auch in Deutschland wieder der Black Friday statt und erfahrungsgemäß lässt sich an diesem Tag bei Elektronik von Computern bis hin zu Druckern, Scannern und Tastaturen das eine oder andere Schnäppchen machen – wenn man weiß, was man will und braucht.

Über die 8com GmbH & Co. KG

Das 8com Cyber Defense Center schützt die digitalen Infrastrukturen von 8coms Kunden effektiv vor Cyberangriffen. Es beinhaltet ein Security Information and Event Management (SIEM), Vulnerability Management sowie professionelle Penetrationstests. Zudem bietet es den Aufbau und die Integration eines Information Security Management Systems (ISMS) inklusive Zertifizierung nach gängigen Standards. Awareness-Maßnahmen, Security Trainings und ein Incident Response Management runden das Angebot ab.

8com gehört zu den führenden Anbietern von Awareness-Leistungen und Informationssicherheit in Europa. Seit 15 Jahren ist das Ziel von 8com, Kunden die bestmögliche Leistung zu bieten und gemeinsam ein ökonomisch sinnvolles, aber trotzdem möglichst hohes Informationssicherheitsniveau zu erzielen. Durch die einzigartige Kombination aus technischem Know-how und direkten Einblicken in die Arbeitsweisen von Cyberkriminellen können die Cyber-Security-Experten bei ihrer Arbeit auf fundierte Erfahrungswerte zurückgreifen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Pressereferent
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