Monat: Januar 2017

Leistungsstarke Scanner für den eMedikationsplan

Leistungsstarke Scanner für den eMedikationsplan

Seit dem 01. Oktober 2016 hat jeder gesetzlich Versicherte, der gleichzeitig mindestens drei verordnete Arzneimittel anwendet, nach §31a SGB V, einen Anspruch auf die Aushändigung eines Medikationsplans in Papierform. Zum Auslesen des auf dem Ausdruck zusätzlich abgebildeten 2D-Datamatrix-Barcodes benötigen Ärzte, Krankenhäuser oder Apotheken geeignete Hardware. Als langjähriger Experte für das Gesundheitswesen bietet die Mediaform Informationssysteme GmbH die hierfür erforderlichen leistungsstarken Scanner an.

Erstellt der Hausarzt den Medikationsplan (auch Bundeseinheitlicher Medikationsplan oder eMedikationsplan) für einen Patienten, geschieht dies in der Regel über das Softwaremodul “Medikationsplan” in den entsprechenden Arztinformationssystemen (AIS). Der gedruckte Medikationsplan enthält neben den schriftlichen Daten zu den einzunehmenden Arzneimitteln und Dosierungsanweisungen auch einen 2D-Datamatrix-Code, in dem alle diese Informationen gespeichert sind. Dieser wird durch geeignete Barcodescanner einfach und schnell eingelesen, fehlerfrei in das AIS übertragen und bei Änderungen im Medikationsplan aktualisiert und neu gedruckt. So wird sichergestellt, dass alle in die Behandlungskette eingebundenen Ärzte, Apotheken und Krankenhäuser den Medikationsplan jederzeit ändern oder ergänzen können.  

Steigt die Anzahl der einzunehmenden Medikamente, müssen auch gleichzeitig mehr Informationen im Matrixcode sauber gedruckt werden. „Unsere Erfahrungen zeigen, dass bei einer Anzahl von ca. 10 Medikamenten, herkömmliche Barcodescanner nicht mehr alle Informationen einwandfrei auslesen können“, so Steffen Marienfeld, Geschäftsbereichsleiter Medizinprodukte bei Mediaform. „Als besonders zuverlässig haben sich hier die Scanner CODE CR 1400 und Honeywell 1900h (HD) erwiesen. Beide Modelle können die großen Datenmengen des 2D-Datamatrix-Codes zuverlässig auslesen und sind zudem robust und widerstandsfähig“, erklärt Marienfeld. Die von führenden AIS- und PVS-Anbietern empfohlenen Scanner sind an die speziellen Anforderungen für das Gesundheitswesen angepasst und verfügen über ein desinfizierbares Gehäuse, dass vor dem Eindringen von hochkonzentriertem Reinigungsmittel geschützt ist. Darüber hinaus bietet Mediaform noch weitere Scanner-Modelle an, die sich speziell für die Anwendung eMedikationsplan nutzen lassen.  

Weitere Informationen unter: https://www.mediaform.de/medizinprodukte/medizinische-hardware/bundeseinheitlicher-medikationsplan/

Über die Mediaform Informationssysteme GmbH

Die Mediaform Unternehmensgruppe ist im deutschsprachigen Raum der führende Anbieter für Erfassungs- und Kennzeichnungslösungen sowie für das begleitende Datenmanagement. Zur Unternehmensgruppe zählen die Mediaform Informationssysteme GmbH, die Mediaform Druckprodukte GmbH, die Güse GmbH sowie die Beteiligungsgesellschaften Koopmanndruck Druckerei August Koopmann GmbH, die Mediaface GmbH und die Eurolabel GmbH. Sie bilden unter dem Dach der Mediaform Unternehmensgruppe eigene Kompetenzzentren, aufgeteilt in die Geschäftsbereiche Medizinprodukte, Software Lösungen und Kennzeichnungslösungen.

Weitere Informationen unter www.mediaform.de

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Optimierte Prüfprozesse mit MES HYDRA

Optimierte Prüfprozesse mit MES HYDRA

Fertigungsunternehmen brauchen flexible Prüfprozesse, um individuelle Anforderungen bedarfsgerecht abzubilden. Neue Funktionen im MES HYDRA von MPDV unterstützen den Anwender bei der effizienten Abarbeitung von Prüfungen in der Fertigung, im Prüflabor, im Wareneingang und bei der Kalibrierung von Messmitteln.

Prüfungen an speziellen Prüfarbeitsplätzen (z. B. im Labor der Qualitätssicherung) haben deutlich höhere Anforderungen an die IT als die mittlerweile weit verbreitete Werkerselbstprüfung direkt an der Maschine. Insbesondere muss sicherstellt werden, dass sowohl das zu prüfende Werkstück als auch die Meldung der Prüffälligkeit von der Maschine zum dortigen Prüfer „transportiert“ werden. Dafür sorgt das MES HYDRA von MPDV durch Datenübermittlung in Echtzeit. Der Mitarbeiter im Prüfbereich bekommt die anstehende Prüfung nun zeitgleich mit dem Auftreten der Prüffälligkeit in Form von Prüfpunkten angezeigt und kann mit der Prüfung beginnen, sobald ihm das entsprechende Werkstück vorliegt.

Optimierte Darstellung

Für den Fall, dass eine große Zahl an Prüfungen ansteht, bietet die optimierte Bedienoberfläche des HYDRA Shopfloor Clients nun eine sortier- und filterbare Listendarstellung der Prüfpunkte. Dabei wird vorab in der Prüfplanung festgelegt, welche Prüfpunkte an welche Prüfplätze übermittelt werden. Dies erleichtert den Arbeitsablauf enorm und ermöglicht einen übersichtlichen Prüfprozess.

Übergreifende Nutzung

Von dieser neuen Darstellung sowie von den flexiblen Prozessen profitieren neben den Prüfplätzen im QS-Labor auch Mitarbeiter im Wareneingang sowie Verantwortliche für die Kalibrierung von Messmitteln.

Durch den an die unterschiedliche Prüfumgebung jederzeit anpassbaren Prüfprozess wird der Prüfer jederzeit optimal unterstützt. Das reduziert die Zeitspanne bis zum Abschluss der Prüfung und verringert den Prüfaufwand. Mehr zur Qualitätssicherung mit HYDRA unter: www.mpdv.info/caq

Wie viele frühere Erweiterungen von HYDRA basieren auch die neuen Funktionen auf den Anregungen aus der HYDRA Users Group (HUG), einer Vereinigung engagierter HYDRA-Anwender.

Manufacturing Execution Systeme (MES) unterstützen Fertigungsunternehmen dabei, ihre Produktionsprozesse effizienter zu machen, die Produktivität zu steigern und dadurch die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu sichern bzw. auszubauen. Ein modernes MES versetzt Unternehmen in die Lage, fertigungsnahe Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erfassen, auszuwerten und quasi in Echtzeit anzuzeigen. Die verantwortlichen Mitarbeiter können somit im Produktionsalltag kurzfristig auf ungeplante Ereignisse reagieren und geeignete Gegenmaßnahmen einleiten. Auf allen Ebenen unterstützt das MES sowohl kurzfristige als auch weitreichende Entscheidungen durch eine verlässliche Datenbasis.

HYDRA, das modular aufgebaute MES von MPDV, deckt mit seinem umfangreichen Funktionsspektrum die Anforderungen der VDI-Richtlinie 5600 vollständig ab. Dabei lassen sich die einzelnen HYDRA-Anwendungen auf Basis einer zentralen MES-Datenbank bedarfsgerecht und schnittstellenfrei kombinieren. So gewährleistet HYDRA einen 360°-Blick auf alle an der Produktion beteiligten Ressourcen und kann auch übergreifende Prozesse nahtlos abbilden. Leistungsfähige Werkzeuge für Konfiguration und Customizing stellen sicher, dass HYDRA in weiten Grenzen auf branchen- und unternehmensspezifische Anforderungen individuell ausgerichtet werden kann. HYDRA integriert sich in bestehende IT-Landschaften und dient als Bindeglied zwischen der Fertigung (Shopfloor) und der Managementebene (z.B. ERP-System). Mit einem MES-System wie HYDRA bleiben Fertigungsunternehmen reaktionsfähig und sichern damit ihre Wettbewerbsfähigkeit – auch mit Blick auf Industrie 4.0.

Über die MPDV Mikrolab GmbH

MPDV Mikrolab GmbH (www.mpdv.com) mit Sitz in Mosbach entwickelt modulare Manufacturing Exe-cution Systeme (MES) und greift dabei auf 40 Jahre Projekterfahrung im Fertigungsumfeld zurück. MPDV bietet MES-Produkte, Dienstleistungen im MES-Umfeld sowie komplette MES-Lösungen an. Das Unternehmen beschäftigt aktuell mehr als 330 Mitarbeiter an insgesamt zehn Standorten in Deutschland, der Schweiz, Singapur, China und den USA. Anwender aus unterschiedlichen Branchen – von der Me-tallverarbeitung über die Kunststoffindustrie bis hin zur Medizintechnik – profitieren bereits von mehr als 1.000 Installationen der mehrfach ausgezeichneten MES-Lösungen von MPDV. Dazu zählen sowohl mittelständische Fertigungsunternehmen als auch international operierende Konzerne. Als TOP100-Unternehmen zählt MPDV zu den innovativsten Mittelständlern in Deutschland.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MPDV Mikrolab GmbH
Römerring 1
74821 Mosbach
Telefon: +49 (6261) 9209-0
Telefax: +49 (6261) 18139
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Ansprechpartner:
Dr. Anja Martin
Marketing Managerin
Telefon: +49 (6202) 9335-517
E-Mail: a.martin@mpdv.com
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Neues LOGA-Modul unterstützt bei Stellenbesetzung

Neues LOGA-Modul unterstützt bei Stellenbesetzung

Von der Stellenbeschreibung über den Interviewleitfaden bis zur Übernahme in die Personalakte – ein neues Modul ergänzt die vom Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg / Lippe (krz) angebotene Personalwirtschafts-Software P&I LOGA. Nicht nur bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung, bei Zeitwirtschaft und Reisekostenmanagement unterstützt LOGA die Anwenderverwaltungen und -einrichtungen des krz, mit dem attraktiven Modul "Bewerber³" unterstützt der ostwestfälische Serviceprovider jetzt die Kunden auch dabei, neues Personal zu gewinnen.

"Bewerber³" ist eine webbasierte Lösung, die das Management und die Koordination von Papier-, Online- und E-Mail-Bewerbungen zentral zusammenführt und mit ihren einfachen Funktionen Besetzungsprozesse unterstützt. Dies beginnt bereits bei der Gestaltung von Stellenanzeigen. Eine intuitive Menüführung und selbsterklärende Bedienelemente helfen bei der Strukturierung und dem inhaltlichen Aufbau einer Ausschreibung. Die Verwaltung der Textbausteine erfolgt im System. So sind einmal definierte Texte als Vorlagen für Folgeausschreibungen jederzeit kopier- und historisierbar. Jede Ausschreibung kann zudem ein individuelles Bewerbungsformular beinhalten. Nach Fertigstellung veröffentlicht die Kommune bequem die Stellenanzeigen auf der Homepage oder übermittelt diese an Agenturen und die Printmedien.

Der flexible Umgang mit den Daten beschränkt sich nicht nur auf die Anbieter von Stellen. Externe und interne Interessierte können sich mit ihren relevanten Daten und Dokumenten direkt online bewerben und erhalten einen eigenen Benutzerzugang, mit dem sie ihre erfassten Angaben jederzeit nachbearbeiten, vervollständigen oder auch aktualisieren können.

Vorgesetzte, Personalräte und andere Beteiligte können ebenfalls direkt in den Auswahlprozess der einzelnen Bewerbung einbezogen werden und deren Eignung in "Bewerber³" online vornehmen.

Einladungen oder Absagen sowie die gesamte Kommunikation mit den Stellensuchenden erfolgen direkt aus der Anwendung. Ist das Vorstellungsgespräch terminiert, bietet "Bewerber³" zur Vorbereitung und Umsetzung der persönlichen Termine die Möglichkeit, bedarfsgerechte Interviewleitfäden einzubinden und die Antworten direkt am Bewerberdatensatz zu dokumentieren.

Mit "Bewerber³" stellt ein Arbeitgeber sowohl seinen Bewerbern wie den beteiligten Mitarbeitern gleichermaßen eine zeitgemäße Self-Service Lösung für eine effektive Stellenbesetzung zur Verfügung. Wenn der Auswahlprozess für beide Seiten erfolgreich verlief, werden sämtliche Bewerberdaten inklusive der Kommunikation und der Anlage in das P&I HR-System übernommen.

Beim größten kommunalen IT-Provider in Westfalen geschieht das in gesicherter Umgebung. Mit seiner BSI-Zertifizierung nach ISO 27001 auf der Basis von IT-Grundschutz erfüllt das krz die höchsten Standards in der IT-Sicherheit und im Datenschutz. Dies gilt für den vollständigen Betrieb des Rechenzentrums als Informationsverbund sowie für alle selbst genutzten oder für Kunden zur Verfügung gestellten Anwendungen und IT-Systeme.

Die ersten LOGA-Kunden des Lemgoer IT-Dienstleisters setzen die Software bereits erfolgreich ein. Die Nachfrage nach einem modernen Online-Bewerbermanagement wächst, und so befinden sich bereits heute weitere Abnehmer in der Vorbereitung zum Einsatz von „Bewerber³“.

Über krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe

Der ostwestfälische Service-Provider

Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) in Lemgo wurde 1971 gegründet und ist seit 1972 Informatik-Dienstleister der Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Lippe sowie von allen 36 Städten und Gemeinden aus diesen Kreisgebieten. Direkt oder indirekt werden über 11,5 Mio. Einwohner in NRW mit Services des krz betreut.

Als kommunaler Zweckverband besitzt das krz den Status einer Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Zu den traditionellen Aufgaben zählen unter anderem die Entwicklung, Einführung und Wartung klassischer Kommunalanwendungen. Um dem hohen Anspruch gerecht zu werden, hält das krz für seine Kunden ein reichhaltiges Angebot an Software-Applikationen (Verfahren), Netzwerktechnik, Arbeitsplatz- und Server-Hardware und Dienstleistungen (Beratung, Schulung, Installation, Wartung und Support) bereit. Das krz ist bekannt für einen ausgeprägten Datenschutz sowie eine höchstmögliche Datensicherheit und ist der erste kommunale IT-Dienstleister mit der BSI-Zertifizierung (ISO 27001).

Über 250 engagierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von der Verwaltungsfachkraft bis hin zum Technik-Experten, sind Garant für die Umsetzung der Unternehmensziele. Das krz unterstützt etwa 8.000 PC-Arbeitsplätze mit rund 10.500 Geräten in den Verwaltungen des Verbandsgebietes. Über die Mitglieder hinaus nehmen noch mehr als 600 weitere Kunden aus dem kommunalen Umfeld Dienstleistungen des krz in Anspruch. Der Servicedienst und die Hotline sorgen für eine Datenverfügbarkeit von nahezu 100%.

Unter dem Motto "krz – Kunden rundum zufrieden" ist das krz für seine Geschäftskunden ein zuverlässiger Partner. Ebenso stehen dem krz aufgrund seiner Mitgliedschaften in der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister – VITAKO e. V. und im KDN, der Leistungsgemeinschaft von Kommunen, Landkreisen und Datenzentralen, starke Partner zur Seite, um Synergieeffekte optimal zu nutzen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe
Bismarckstr. 23
32657 Lemgo
Telefon: +49 (5261) 252-0
Telefax: +49 (5261) 252-200
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Ansprechpartner:
Wolfgang Scherer
Stellv. Geschäftsführer
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Fax: +49 (5261) 932-112
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Bettina Hoven
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Fax: +49 (5261) 932-181
E-Mail: B.Hoven@krz.de
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E-world 2017: Dimension Data präsentiert IT-Sicherheitslösungen für den Energiesektor

E-world 2017: Dimension Data präsentiert IT-Sicherheitslösungen für den Energiesektor

Dimension Data entwickelt, implementiert und betreibt agile und umfassende IT-Lösungen – insbesondere auch für Unternehmen aus dem Energiesektor, bei denen der Schutz kritischer Infrastrukturen besonders wichtig ist. Vom 7. bis zum 9. Februar informiert der IT-Dienstleister gemeinsam mit den Konzernschwestern der NTT Gruppe, Itelligence und NTT Data, die Branche auf der E-world energy & water in Essen am Stand 401/Halle 01 über IT-Lösungen und Services, welche die Unternehmen auf ihrem Weg zum „Energiedienstleister 4.0“ im digitalen Zeitalter unterstützen. Das Angebot deckt die gesamte Wertschöpfungskette der IT ab – von Applikationsmanagement und Service Integration über Customer Experience bis zu Cloud- und Smart-Data-Lösungen, e-Mobility sowie umfassenden Security-Lösungen, eingebunden in digitale IT- und TK-Infrastrukturen.

Angesichts einer zunehmenden Bedrohung durch Hackerangriffe steht die Sicherung der IT-Infrastrukturen bei den Energie- und Versorgungsunternehmen derzeit ganz oben auf der Agenda. Wie kritische Infrastrukturen angemessen geschützt werden können und mit welchen Herausforderungen diese Aufgabe verbunden ist, erläutern die IT-Experten während der dreitägigen Messe.

Udo Kopp, Client Manager bei Dimension Data in Deutschland: „Der Energiesektor schöpft seine Potenziale im Hinblick auf die Digitalisierung von Infrastrukturen und Prozessen derzeit noch nicht aus. Dimension Data unterstützt Unternehmen dabei, ein Energiemanagement gemäß neuester technologischer Standards zu implementieren – dabei muss natürlich auch die IT-Sicherheit Schritt halten. Gemeinsam mit unseren Partnern sind wir in der Lage, ganzheitliche Konzepte für unsere Kunden zu entwickeln – von Datenanalyse- und Verwertungsstrategien bis hin zu Netzwerk-, Datacenter und Security-Lösungen. Der Vorteil dabei ist, dass die einzelnen Lösungen optimal aufeinander abgestimmt sind und eine bestmögliche Performance sicherstellen. Auf diese Weise werden Sicherheitskonzepte nicht einfach übergestülpt, sondern fügen sich nahtlos in die durchdachten Lösungen ein. Auf der E-world in Essen zeigen wir, wie das für Unternehmen aus der Energiebranche konkret aussehen kann.“

Besuchen Sie uns vom 7. bis 9. Februar am Stand 401 – Halle 01!

Über die Dimension Data Germany AG & Co. KG

Dimension Data befähigt Unternehmen, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und die Digitale Transformation im Unternehmen umzusetzen. Der IT-Dienstleister begleitet seine Kunden in allen Phasen des technologischen Wandels, wobei der Fokus auf digitalen Infrastrukturen, Hybrid Cloud, Workspaces for tomorrow, Cybersecurity und Network as the Platform liegt. Mit einem Umsatz von 7,5 Mrd. US-Dollar und Niederlassungen in 57 Ländern ist Dimension Data seit 2010 Teil der NTT-Gruppe. Dimension Data ist offizieller Technologiepartner der Amaury Sport Organisation, Ausrichter der Tour de France, und Titelpartner des südafrikanischen Radrennteams Dimension Data/Qhubeka.

Weitere Informationen unter:
Web: www.dimensiondata.com/de
Blog: http://de.blog.dimensiondata.com/
Twitter: https://twitter.com/DimensionDataDe

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Dimension Data Germany AG & Co. KG
Horexstraße 7
61352 Bad Homburg
Telefon: +49 (6172) 68080
http://www.dimensiondata.com

Ansprechpartner:
Thomas Gambichler
Dimension Data Germany
Telefon: +49 (6172) 6808-214
E-Mail: thomas.gambichler@dimensiondata.com
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Jamf verzeichnet 2016 beschleunigtes Wachstum

Jamf verzeichnet 2016 beschleunigtes Wachstum

Für Jamf, Spezialist für Apple-Gerätemanagement, war 2016 ein weiteres Jahr mit Rekordwachstum. So nahm die Zahl der Kunden gegenüber 2015 um 49 Prozent zu, gleichzeitig durchbrach das Unternehmen mit seinem Umsatz die 100-Millionen-Dollar-Marke und erzielte Einnahmen von über 110 Millionen US-Dollar, was einem Wachstum von 38 Prozent im Jahresvergleich entspricht. Parallel dazu stieg die Zahl der mittels Jamf-Lösungen verwalteten Apple-Geräte – Mac-Rechner, iPhones, iPads und Apple-TV-Geräte – gegenüber dem Vorjahr um 37 Prozent.

Mehr als 3.200 Neukunden haben sich 2016 für Jamf entschieden, um ihre Apple-Geräte zu implementieren und zu managen, das sind fast 70 Prozent mehr als in jedem anderen Jahr seit Bestehen des Unternehmens. Heute erfüllen rund 10.000 Unternehmen und Institutionen weltweit ihre Anforderungen in Sachen Apple-Management mit Jamf. Dazu zählen unter anderem:

  • 19 der 25 wertvollsten globalen Markenunternehmen
  • 8 der 10 größten Technologiefirmen weltweit
  • 9 der 10 renommiertesten Beratungsunternehmen
  • 9 der 10 größten US-Banken
  • 8 der 10 Top-Universitäten der Welt

Um dieses Wachstum zu unterstützen, hat Jamf über 100 neue Mitarbeiter eingestellt und die Anzahl der Kollegen außerhalb der USA verdoppelt. Gleichzeitig konnte der Anbieter die Mitarbeiterbindung mit einer Fluktuation von unter 10 Prozent auf einem sehr niedrigen Niveau halten. 2016 fand außerdem der Umzug des Hauptsitzes in einen neuen Technologiehub in Minneapolis statt.

Das bedeutende Kundenwachstum war vor allem bei Cloud-Implementierungen zu verzeichnen, für die sich über 70 Prozent der Neukunden entschieden. Vor diesem Hintergrund hat das Unternehmen das Wort „Software“ aus seinem Firmennamen gestrichen und heißt jetzt schlicht Jamf. Um die eigenen Lösungen einfacher im Markt zu positionieren, wurden die Hauptprodukte in Jamf Pro (ehemals Casper Suite) und Jamf Now (ehemals Bushel) umbenannt. Während Jamf Pro für IT-Profis konzipiert ist, stellt Jamf Now eine einfache und sofort einsetzbare Lösung für das Apple-Management in kleinen und mittleren Unternehmen dar, ohne dass dafür spezielle IT-Kenntnisse nötig wären.

Produktentwicklung

Acht größere Produktreleases haben 2016 neue Funktionalitäten in den Markt gebracht, mit denen sich wichtige Apple-Funktionen nutzen und zeitintensive IT-Aufgaben deutlich vereinfachen lassen, während die Endanwender mehr Möglichkeiten an die Hand bekommen. Jamf Pro erhielt mehr als 100 Produktfeatures, die über die Kunden-Community „Jamf Nation“ angefragt wurden. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahr einer Zunahme von 82 Prozent. Im März wurden in Jamf Pro neue iOS-Funktionalitäten vorgestellt, einschließlich bereits erwarteter und leistungsstarker Funktionen für den Bildungsbereich. Dazu zählten unter anderem Apples neue Classroom-App, Shared iPad und der Apple School Manager. „Blueprints“ für Jamf Now kamen im April auf den Markt, mit denen nicht-technische Anwender in der Lage sind, ausgewählte Apps und Einstellungen für Gerätegruppen auf einfache Art und Weise anzupassen und zu implementieren. Auf dieser Basis stellte das Unternehmen im September die Funktionalität „Industry Recommendations“ vor, mit deren Hilfe Anwender für ihre jeweilige Branche einfach aus speziell angepassten Apps und vorkonfigurierten Einstellungen wählen können. Ebenfalls im September gab Jamf bekannt, der erste und einzige Anbieter mit Support der Herbstreleases von Apple, einschließlich iOS 10 und macOS 10.12, zum Zeitpunkt ihrer Verfügbarkeit zu sein.

Großimplementierungen

Erste mittels Apple automatisierte Patientenzimmer

Das „UC San Diego (UCSD) Health’s Jacobs Medical Center“, das im November 2016 eröffnet wurde, ist das erste Krankenhaus, das alle seine 245 Patientenzimmer mit iPads und Apple-TV-Geräten ausgestattet hat. Die Klinik verfolgt damit das Ziel einer neuen Form der Interaktion mit den Patienten, indem behandlungsrelevante Informationen über die von dem Krankenhaus bereitgestellten iPads kommuniziert werden. Das UCSD nutzt hierfür Jamf und setzt damit die iPads für jeden Patienten vollautomatisch neu auf, nachdem zuvor die darauf befindlichen Daten unwiederbringlich gelöscht wurden. Auf diese Weise erfüllt das UCSD die Datenschutzvorgaben des US-Gesundheitsgesetzes HIPAA, ohne die Arbeitslast des IT- und Pflegepersonals zu erhöhen. Außerdem können die Patienten die iPads zu Unterhaltungszwecken, zur Kommunikation und Bedienung sämtlicher mit dem Netzwerk verbundenen Geräte und Ausstattungen wie Jalousien, Lampen, Temperaturregler und Fernseher nutzen.

Mac@IBM, die weltweit größte Mac-Implementierung

18 Monate nach dem Start seines Mitarbeiterwahlprogramms „Mac@IBM“ verzeichnete IBM Rekordzahlen bei der Entscheidung für die Apple-Plattform im Unternehmen. Im Rahmen der größten Mac-Installation weltweit implementierte und managt IBM heute fast 100.000 Mac-Rechner mit Jamf. IBM entsprach damit nicht nur den Präferenzen seiner Mitarbeiter, sondern spart nach eigenen Aussagen mit jedem implementierten Mac auch noch Geld. Laut einer Berechnung der Gesamtbetriebskosten erzielt das Unternehmen in einem Betrachtungszeitraum von vier Jahren gegenüber vergleichbar konfigurierten PCs einen finanziellen Vorteil von zwischen 273 und 543 US-Dollar pro Stück.

iPads in der Raumfahrt

Jamf erreichte buchstäblich neue Höhen, als die NASA sich für Jamf entschied, um ihre ersten iPads in Gebrauch auf der Internationalen Raumstation ISS vom Boden aus sicher zu managen.

Ausbau der Community

Jamf Nation, die größte Apple-IT-Community, schloss das Jahr mit einer Rekordzahl von 42.000 Mitgliedern ab. Das sind 49 Prozent mehr als Ende 2015. Im Oktober kamen viele der Community-Mitglieder zur bislang größten „Jamf Nation User Conference“ (JNUC) zusammen. Auf der JNUC 2016 trafen sich im Vergleich zu den Vorjahren fast drei Mal so viele Apple-IT-Administratoren. Insgesamt reisten mehr als 1.200 Teilnehmer persönlich an, während über 1.600 Personen per Live-Streams an der Veranstaltung partizipierten.

2016 feierte die „JAMF Nation Global Foundation“ ihren dritten Geburtstag. Dabei handelt es sich um eine gemeinnützige Stiftung, die Projekte im persönlichen und beruflichen Umfeld von Jamf-Mitarbeitern unterstützt. So spendete die JAMF Nation Global Foundation im vergangenen Jahr zusammen mit fast 400 Jamf-Mitarbeitern, die zudem über 4.000 Stunden ehrenamtliche Dienste leisteten, mehr als eine Viertelmillion US-Dollar an Hilfsorganisationen wie „Feed My People“, „Habitat for Humanity“, die Heilsarmee und „Second Harvest Heartland“.

Branchenauszeichnungen

Mit einem Umsatzwachstum von 171 Prozent zwischen 2012 und 2015 war Jamf 2016 zum dritten Mal in Folge in der angesehenen Rangliste „Deloitte Technology Fast 500™“ platziert. Zudem erreichte das Unternehmen in der Liste „Minneapolis/St. Paul Business Journal’s Fast 50“ Platz 28.

Zitat

„Wir fühlen uns von dem unglaublichen Erfolg bei den Jamf-Kunden und deren Loyalität sehr geehrt“, erklärt Dean Hager, CEO von Jamf. „Wir sind überzeugt, dass wir mit diesem Erfolg unsere Bemühungen unter Beweis stellen, Unternehmen und Institutionen beim erfolgreichen Umgang mit Apple zu unterstützen. Wir konzentrieren uns darauf, Anwender in den Genuss der legendären Apple-Erfahrung kommen zu lassen. Dieser Fokus trägt zur Veränderung von Unternehmen, Schulen, Behörden und im Gesundheitswesen weltweit bei. 2016 legten wir die Grundlage dafür, dass Organisationen mittels vernetzter Geräte Erkenntnisse gewinnen und in den kommenden Jahren einen noch nie dagewesenen Grad an Automatisierung und Mobilität erreichen.“

Über die Jamf Software Germany GmbH

Jamf hat sich seit 2002 darauf spezialisiert, Unternehmen und Institutionen dabei zu unterstützen, erfolgreich mit Apple-Geräten zu arbeiten. Mit Hilfe der Jamf-Lösungen Jamf Pro und Jamf Now können IT-Abteilungen Endanwender zur optimalen Nutzung der Geräte befähigen und dafür sorgen, dass die legendäre Apple-Erfahrung in Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Behörden Einzug hält. Darüber hinaus unterstützt Jamf die über 42.000 Mitglieder der Jamf Nation. Aktuell managen fast 10.000 Kunden weltweit über sieben Millionen Apple-Geräte mit Hilfe der Jamf-Lösungen. Weitere Informationen sind unter https://www.jamf.com/de erhältlich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Jamf Software Germany GmbH
Mainzer Landstr. 176
60327 Frankfurt
Telefon: +49 (69) 96759737
http://www.jamf.com/de/

Ansprechpartner:
Mia Harper
Telefon: +49 (69) 967597-37
E-Mail: Mia.harper@jamfsoftware.com
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 44480-0
Fax: +49 (821) 44480-22
E-Mail: info@phronesis.de
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KUMAVISION präsentiert Retail-Komplettsoftware LS NAV auf der EuroShop

KUMAVISION präsentiert Retail-Komplettsoftware LS NAV auf der EuroShop

Omni-Channel, Loyalty und mobile Lösungen für PoS und Kunden stehen im Fokus des EuroShop-Auftritts von KUMAVISION (Halle 6/Stand G01). Auf dem Stand der Retail Competence Group präsentiert KUMAVISION die neue Version 2017 der weltweit führenden Retail-Software LS NAV. LS NAV deckt als integrierte Software alle Unternehmensbereiche von PoS und Kassensoftware über Lager und Logistik bis zum zentralen Head Office mit Produkt- und Filialverwaltung, Einkauf und Marketing in einer einzigen Lösung ab.

Händler können mit LS NAV ihren Kunden ein neues, einheitliches Einkaufserlebnis schaffen – und das auf allen Verkaufskanälen. Konzepte wie Click & Collect lassen sich ebenso einfach umsetzen wie die Anbindung von Online Stores oder die Benachrichtigung von Kunden via Smartphone z.B. über personalisierte Angebote beim Betreten der Filiale. Als integrierte Lösung verknüpft LS NAV Online-Shopping und stationären Handel konsequent und überzeugt durch schlanke, durchgängige Prozesse.

Mehr Mobilität
LS NAV ist konsequent auf Mobilität ausgelegt und empfiehlt sich als flexible Lösung für Beratungsgespräche am PoS, Einsatz bei Märkten, Festivals oder anderen Events außerhalb des Stores. Für Tablets und Smartphone stehen eigene Apps zur Verfügung, die den mobilen Einsatz der Retail-Software LS NAV ermöglichen. Die benutzerfreundliche Oberfläche ist für Touchscreens optimiert und lässt sich unkompliziert anpassen. Am PoS kann damit ein Verkäufer beispielsweise direkt den Warenkorb befüllen, den Lagerbestand von Artikeln abfragen oder Produktvideos zeigen. Selbst Kartenzahlung ist über ein optionales Lesegerät (Craddle) möglich.

Mehr Kundenbindung mit Loyalty-Programmen
Ob Kundenkarten mit verschiedenen Abstufungen und Vorteilen (z. Bsp. Bronze, Silber, Gold), ob Web-Portale zum Sammeln von Punkten und Einlösen von Prämien, ob mobile Apps mit personalisierten Angeboten und Push-Nachrichten, ob individuelle Einladungen zu Events im Store: LS NAV bringt eine umfassende Unterstützung für Loyalty-Programme mit. Die Kundendatenbank mit Kaufhistorie ermöglicht segmentierte Mailings mit maßgeschneiderten Coupons und weiteren Angeboten. Da alle Daten durchgängig in einem System verwaltet werden ist die detaillierte Auswertung von Aktionen und Programmen zur Kundenbindung auf Knopfdruck möglich.

Mehr Flexibilität mit Cloud
Aufgrund der verstärkten Nachfrage bietet KUMAVISION die Retail-Komplettsoftware LS NAV jetzt auch als Cloud-Lösung an – sowohl als Kaufmodell als auch als Mietmodell. Für die Anwender ergeben sich daraus zahlreiche Vorteile. So fällt die Investition erheblich geringer aus, da keine eigene Server-Hardware beschafft werden muss. Neue Filialen lassen sich so schnell und einfach anbinden. Zudem können Händler auf schwankende Mitarbeiterzahlen – etwa im Saisongeschäft – flexibel reagieren.

Mehr Sicherheit mit geprüften Prozessen
LS NAV 2017 erfüllt neue regulatorische Anforderungen wie GoBD und den gesetzlich vorgeschriebenen Schutz vor Manipulationen an Registrierkassen.

Über die KUMAVISION AG

KUMAVISION ist Spezialist für ERP- und CRM-Software auf Basis von Microsoft Dynamics. Das Unternehmen beschäftigt über 350 Mitarbeiter an 15 Standorten und zählt mit über 1.000 realisierten Projekten und mehr als 20 Jahren Erfahrung zu den Top-Microsoft-Partnern im deutschsprachigen Raum. Zu den Kunden zählen mittelständische Unternehmen wie internationale Konzerne. Der Umsatz der Gesellschaft im Jahr 2015 betrug 42,9 Millionen Euro.
KUMAVISION ist Platin-Partner von LS Retail und gehört damit zu den weltweit führenden Implementierungspartnern von LS NAV. LS NAV ist die führende End-to-End-Software für Einzelhandel und Gastronomie. Weltweit ist LS NAV in 120 Ländern bei über 3.700 Einzelhandelsunternehmen mit rund 55.000 Filialen und auf mehr als 120.000 Kassen im Einsatz.

Weitere Informationen auf der Website der KUMAVISION AG unter: www.kumavision.com

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KUMAVISION AG
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Digitalisierung: Science-Fiction oder Realität?

Digitalisierung: Science-Fiction oder Realität?

Es ist noch gar nicht so lange her, dass wir beispielsweise bei schlechter Luft im Auto das Fenster selbst öffneten. Heutzutage fahren wir „smarte“ Autos, die mit Sensoren ausgestattet sind, die die Luftqualität messen. Sie warnen uns, wenn wir übermüdet sind, führen uns gekonnt um Staus herum oder übernehmen das Einparken für uns. Die digitale Transformation hat uns im Griff, sowohl im Alltag als auch im Geschäftsleben. Und dort geht es darum, den Erfolg der Unternehmen nachhaltig zu sichern, denn kaum ein Geschäftsbereich ist heute ohne Digitalisierung noch wettbewerbsfähig. Auf der CeBIT (20.03.-24.03.2017) präsentieren die Aussteller des ERP-Parks (Halle 5, D16), mit welchen innovativen Technologien ihre Lösungen ausgestattet sind, um die Geschäftsprozesse eines Unternehmens im digitalen Zeitalter optimal zu unterstützen. Der ERP-Park wird erneut von der Trovarit AG im Auftrag der Deutschen Messe organisiert und bildet gemeinsam mit dem Forum Digital ERP Stage (Halle 5, C 38) und den Guided Tours (Halle 5, D25) die Informationsplattform zum Thema Enterprise Resource Planning. Weitere Informationen unter http://www.erp-park.de/.

Herzstück der „Sondershow „Digitalisierung Live!“: Digital ERP-Stage

Wie Digitalisierung heute schon funktioniert präsentiert die Sondershow „Digitalisierung Live! Wertschöpfung am Beispiel Automobil“ in Halle 5. Hier haben die Besucher die einmalige Gelegenheit mitzuerleben, welche modernen Technologien heute in der gesamten Wertschöpfungskette eines Automobils eingesetzt werden, wie diese miteinander in Interaktion treten und damit letztlich die Produktion um ein Vielfaches beschleunigen. Wen diese praktischen „Success Stories“ begeistern, der kann sich gleich auf dem Forum Digital ERP Stage auch über die theoretischen Grundlagen rund um Industrie 4.0, Omnichannel Retailing und Smart Services informieren. Denn hier diskutieren Anbieter, Analysten und Anwender mögliche Lösungsansätze und erörtern Strategien rund um Digital ERP & Co. Aber auch das Forum Digital ERP Stage hat nicht nur graue Theorie zu bieten, sondern schließt sich dem Anspruch an, die Einsatzmöglichkeiten von Business Software greifbar zu machen. Nähere Informationen zum Forumsprogramm finden Sie unter http://www.erp-park.de/….

ERP-Schlagabtausch: ERP-Challenge

Die ERP-Challenge ist ein Bestandteil der Digital ERP-Stage und wird gemeinsam vom FIR e.V. an der RWTH-Aachen und der Trovarit AG organisiert. Im Rahmen der ERP-Challenge präsentieren jeweils zwei Anbieter live auf der Bühne, wie moderne ERP-Systeme die Produktion eines Karts mit Pedalantrieb und elektrischer Pedelec-Tretkraftunterstützung von der Bestellung des Kunden im Webshop über die Disposition im ERP-System und Produktion bis hin zur Auslieferung und Rechnungsstellung unterstützen. Die Zuschauer lernen die Leistungen und Funktionen der beiden Systeme kennen und können sie objektiv miteinander vergleichen (Termine: Di. 21.03.2017, 13.20-15.20 Uhr, Do. 23.03. 12.30-14.30). Nähere Informationen finden Sie unter http://www.erp-park.de/….

Messerundgänge machen Software-Lösungen miteinander vergleichbar

Auch die Guided Tours (Startpunkt: Halle 5, D25) zu Themen wie ERP, CRM, ECM/DMS, die in Zusammenarbeit mit verschiedenen Verbänden und Fachberatungen organisiert und durchgeführt werden, bieten dem Teilnehmer die Möglichkeit, verschiedene Software-Lösungen miteinander zu vergleichen. Innerhalb einer 2 ½ stündigen Tour zeigen 3 bis 4 Ausstellern wie leistungsfähig die Systeme heute schon sind und wie unterschiedlich sie eine vorgegebene Aufgabenstellung bewältigen können. Von Standardprozessen bis hin zur intelligenten Vernetzung von Produktion, Logistik und Kunde reichen die Aufgaben, mit denen sich die Aussteller hier auseinandersetzen. Programm und kostenlose Anmeldung für Messebesucher: http://www.erp-park.de/….

ERP-Park: Anbieter präsentieren ihre Lösungsansätze in Zeiten des digitalen Umbruchs

Die Automatisierung der Geschäftsprozesse, die Vernetzung von Mensch und Maschine und die schnelle Informationsverarbeitung und -verbreitung sind die Themen, die den Unternehmer im Zeitalter der Digitalisierung interessieren. Informationen zu den neuesten digitalen Technologien haben die Anbieter des ERP-Parks (Halle 5, D16) im Gepäck. Gut 10 ERP-Anbieter präsentieren ihre aktuellen ERP-Lösungen und stellen sich den Fragen der Besucher. Eine interessante Frage wäre z.B., ob wir in naher Zukunft damit rechnen dürfen, dass das Navigationssystem beispielsweise automatisch auf das Hungergefühl des Fahrers reagiert und eine Raststätte aufsucht. Gerade im Automobilbereich dürfen wir gespannt sein, was sich tut. Weitere Informationen rund um den ERP-Park finden Sie unter www.erp-park.de.

Hintergrundinformationen zum ERP-Park: Im Auftrag der Deutschen Messe bündelt die Trovarit AG zur CeBIT 2017 unter dem Namen „ERP-Park“ Informationen und Lösungen rund um das Thema ERP in der Halle 5. Für das Rahmenprogramm konnten wir mit

• Asseco Solutions AG

einen prominenten Sponsor gewinnen, der sich mit Fachvorträgen und System-Präsentationen in das Programm einbringt.

Medial wird der ERP-Park von folgenden Fachverlagen und -zeitschriften begleitet: isreport, Midrange Magazin, Produktion, LINE-OF.BIZ, COMPUTERWELT, IT&Production, it-management, it-daily.net, [email=S@PPORT]S@PPORT[/email] und Competence Site.

Über die Trovarit AG

Die Trovarit AG versteht sich als Marktanalyst und anbieterneutraler Berater im Umfeld von ERP- und Business-Lösungen. Mit spezialisierten Services und Werkzeugen unterstützt Trovarit jährlich über 300 Unternehmen dabei, Geschäftsprozesse effizient zu gestalten, den Einsatz der vorhandenen ERP- und Business-Systeme zu optimieren und Investitionen in neue ERP- und Business-Lösungen abzusichern.
Die Trovarit AG wurde im September 2000 von Peter Treutlein und Dr. Karsten Sontow als Spin-Off des FIR an der RWTH Aachen gegründet. Sitz des Unternehmens ist Aachen.

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52074 Aachen
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South Carolina Automotive Summit 2017: in-tech präsentiert intelligente Apps für die Automobilindustrie und Smart Factories

South Carolina Automotive Summit 2017: in-tech präsentiert intelligente Apps für die Automobilindustrie und Smart Factories

Automobile haben sich von reinen Fortbewegungsmitteln zu intelligenten Knoten in Technologie- und Kommunikationsnetzen weiterentwickelt – mit diesen Worten eröffnet der sechste Automotive Summit vom 20. bis 22. Februar in South Carolina und informiert die Besucher über neueste digitale Entwicklungen in der Automobilindustrie sowie in Industrie 4.0-Projekten. Rund 500 interessierte Besucher und Gäste werden dieses Jahr erwartet. Das Engineering-Unternehmen in-tech präsentiert an seinem Ausstellungsstand passend zum Themenschwerpunkt intelligente Apps sowohl für das Anzeigen und Steuern von Fahrzeugdaten als auch von industriellen Maschinenparks.

„Der SC Automotive Summit ist für uns eine optimale Plattform, um sowohl unser Know-how in Industrie- und Automotiveprojekten zu unterstreichen als auch neue Projektpartner zu gewinnen. Da der Event hauptsächlich von Zulieferern und Automotive OEMs besucht wird, freuen wir uns über viele interessante Gespräche, speziell bei den Podiumsdiskussionen", so Christoph Schönmetzler, Geschäftsführer von in-tech USA.

Intelligente Apps für Transparenz im Fahrzeug und in Maschinenparks

in-tech stellt am Stand unter anderem das orangeCtrl-System vor, welches aus einer Hardware-Box und einem kompletten Linux-Betriebssystem besteht. Die Box wird in der Regel im Kofferraum des Automobils verbaut und direkt mit den relevanten Fahrzeugbussen (CAN, FlexRay, LIN) verbunden. Durch die direkte Verbindung mit den verfügbaren Bus-Schnittstellen kann nahezu die komplette Kommunikation innerhalb des Fahrzeugs abgefangen werden. Mitgeliefert wird zusätzlich eine Android-App. Die Lösung greift die Sensordaten am CAN-Bus ab und übermittelt die Informationen drahtlos, per WLAN oder Bluetooth, an mobile Endgeräte. Die App visualisiert und steuert beliebige Fahrzeugdaten in Echtzeit.

Zudem demonstriert in-tech intelligente Apps, die auf Tablets, Smartphones oder Smart Watches für die Optimierung und Überwachung von Produktionsanlagen in Maschinenparks verwendet werden. Mit diesen Apps zeigt der Engineering-Spezialist wie der Betrieb von Produktionsanlagen durch die verbesserte Integration des Bedieners in den Gesamtprozess optimiert wird. Durch verschiedene Ansichten assistiert die App den Bedienern, führt ihn an die richtige Stelle und erhöht damit die Produktivität.

Podiumsdiskussion und Tech Talk – Smart Devices optimieren Produktionsabläufe

Wie das ganze Zusammenspiel praktisch funktioniert, wird im Rahmen einer Podiumsdiskussion unter dem Thema „Industry 4.0: Smart Factories and Big Data Transformation" unter der Moderation von Christian Wagner, Geschäftsführer der in-tech GmbH anschaulich erläutert. Zudem ist in-tech auf dem Summit eines von 12 Unternehmen, welches einen „Tech Talk" veranstaltet. Unter dem Titel „Production Optimization Using Apps" gibt Thomas Sorg, Abteilungsleiter Machinery HMI, interessante Einblicke in die heutigen Möglichkeiten wie Smart Devices Produktionsabläufe in Fabriken entscheidend verbessern können.

Weitere Informationen finden Sie unter www.in-tech.com oder gerne auf Anfrage unter den nachfolgenden Kontaktdaten. Unter http://downloads.in-tech.com finden Sie zudem weitere Pressemitteilungen sowie Bildmaterial.

Über die in-tech GmbH

in-tech ist ein innovatives Engineering-Unternehmen mit dem Schwerpunkt Elektronik und Software für die Branchen Automotive, Maschinenbau und Verkehrssysteme. Das Unternehmen wurde 2002 gegründet und ist seither konsequent auf Wachstumskurs. Derzeit arbeiten rund 800 hochqualifizierte Fachleute bei in-tech.

Neben dem Hauptsitz in Garching bei München befinden sich noch weitere Standorte in Ingolstadt, Wolfsburg, Braunschweig, Stuttgart, Wien (Österreich), Nottingham (UK), Greenville (USA), Shenyang (China), Prag (Tschechische Republik) und Brasov (Rumänien).

in-tech bietet die Entwicklung industrieller Steuerungssysteme in Automobil, Industrie und Verkehrssystemen an. Als Anbieter für Komplettleistungen bietet das Unternehmen umfangreiche Dienstleistungen rund um Entwicklung, Test und Analyse von Hard- und Software. Darüber hinaus entwickelt in-tech auch Hard- und Softwarelösungen für die Elektronik-Erprobung.

Der inhabergeführte Mittelständler glänzt dabei als exzellenter Arbeitgeber mit einer herausragenden Firmenkultur: Für die gute Arbeitsatmosphäre, den internen Teamgeist und die sehr gute Work-Life-Balance wurde das Unternehmen bereits mehrfach ausgezeichnet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

in-tech GmbH
Parkring 2
85748 Garching
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http://www.in-tech.de

Ansprechpartner:
Martin Farjah
Agentur
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Fax: +49 (531) 38733-44
E-Mail: m.farjah@profil-marketing.com
Sabrina Gugel
Pressekontakt
Telefon: +49 (89) 3219815-66
E-Mail: sabrina.gugel@in-tech.de
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„Mit LIMBAS zum Opensource ERP“

„Mit LIMBAS zum Opensource ERP“

Open Source ist für Unternehmen ein Thema, die sich nicht von einem Softwareanbieter abhängig machen wollen. Vor allem auch kreativ arbeitende Unternehmen und Unternehmen, die an verschiedenen Standorten mit unterschiedlicher Hardware arbeiten, schätzen die eigene Unabhängigkeit und absolute Offenheit bezüglich der eigenen Anforderungen. Mit LIMBAS entfallen außerdem die Kosten für Softwarelizenzen, die bei Standardlösungen für CRM- und ERP-Systeme anfallen.

Unter anderem Unternehmen aus Musik- und Medienbranche und Bildungsanbieter benötigen IT-Lösungen, die so flexibel auf ihre Bedürfnisse anpassbar sind, wie sie selbst auf die Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen. Die Anforderungen sind hoch, während die Kosten in einem überschaubaren Rahmen bleiben müssen: Eine praktikable CRM-Lösung muss nicht nur die aktuellen Gegebenheiten abbilden, sondern ständig mit wachsen und sich ausbauen lassen. Oft auch mit dem Wunsch, langfristig eine ERP-Lösung zu entwickeln.

„LIMBAS ist wie solche Unternehmen in alle Richtungen offen und variabel“, so die LIMBAS GmbH. Das Open-Source-System ist skalierbar; wenn die Anforderungen wachsen, kann eine bestehende Lösung über Extensions erweitert werden. Und wenn mehr User hinzukommen, muss nur in Hardware investiert werden. Auf das webbasierte IT-System kann von jedem Mitarbeiter und von jedem Ort über den Browser zugegriffen werden. Externe Partner können in den Workflowprozess einfach eingebunden werden, was Abläufe optimiert und den Überblick über alle Vorgänge verbessert.

Unternehmen, die LIMBAS bereits einsetzen, haben mit einem individuellen CRM-System begonnen, um Anfragen und Kunden zu verwalten. Über einen integrierten Workflow werden Anfragen verfolgt, der Kunde wird mit Informationsmaterial versorgt und bis zum Verkaufsabschluss begleitet. Gezielte Marketingaktionen und regelmäßige Gespräche führen so durch LIMBAS unterstützt und auf die internen Prozesse abgestimmt zu einer festen Kundenbindung.

Flexibler Aufbau für unternehmensindividuelle Bedürfnisse

Über eine CRM-Lösung hinaus ist es für viele Unternehmen interessant, LIMBAS auf andere unternehmerische Bedürfnisse anzupassen. So kann beispielsweise ein Dokumentenmanagement zur Verwaltung von Kundenverträgen integriert werden.

LIMBAS ist modular aufgebaut, sodass ein hauseigenes IT-System Step by Step entwickelt werden kann. Der Vorteil: Beim Aufbau wird jeder einzelne Arbeitsablauf im Unternehmen Schritt für Schritt durchleuchtet. „Darin liegt für viele unserer Kunden der eigentliche Mehrwert. In einem IT- Projekt wird nicht nur eine Software entwickelt, sondern insbesondere die Geschäftsprozesse.“

Über die LIMBAS GmbH

Die LIMBAS GmbH realisiert Projekte im Umfeld von Open Source und unterstützt Unternehmen in der Umsetzung ihrer individuellen IT-Strategie – angefangen bei der Entwicklung von Open-Source-Lösungen über das Hosting bis hin zum Support.

Sämtliche IT-Dienstleistungen werden im eigenen Hause angeboten, sodass Kunden auf feste Ansprechpartner zugreifen können und kurze Reaktionszeiten garantiert werden können.

Weiterführende Informationen und kostenloser Test unter www.limbas.de, http://www.limbas.com und www.limbas.org

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LIMBAS GmbH
Sommerfeld 49
82041 Oberhaching
Telefon: +49 (89) 4902685-0
Telefax: +49 (89) 4902685-16
http://www.limbas.com

Ansprechpartner:
Martina Hatzinger
Telefon: +49 (89) 49026850
E-Mail: martina.hatzinger@limbas.com
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Neue Version der USU-Software Service Intelligence beschleunigt die IT-Serviceoptimierung mit dynamischen Analysen

Neue Version der USU-Software Service Intelligence beschleunigt die IT-Serviceoptimierung mit dynamischen Analysen

Die USU-Softwarelösung Service Intelligence bietet IT-Serviceorganisationen vordefinierte IT-Kennzahlen (KPIs), rollenbasierte Dashboards und Reports sowie dynamische Ad-hoc-Analysen per Self-Service. Damit lassen sich die Daten aus dem IT-Servicemanagement (ITSM) bzw. dem IT-Betrieb aus verschiedenen Quellsystemen konsolidieren, gezielt analysieren und somit Serviceprozesse kontinuierlich optimieren. Ab dem 1. Februar 2017 ist die neue Version Service Intelligence 4.0 verfügbar, die die Einführung neuer Kennzahlensysteme drastisch beschleunigt.

Rasche Einführung in wenigen Tagen

Durch vordefinierte IT-Kennzahlen und vorkonfigurierte Dashboards führen die ITIL®– zertifizierten USU-Spezialisten die IT-Analytics-Lösung Service Intelligence in nur wenigen Tagen ein – inklusive Installation, System-Integration, Produktionseinführung und Einweisung der Anwender. Mit dem neuen Release wurde die Einführungszeit für neue fachliche Domänen deutlich reduziert: Zum Beispiel lässt sich die Domäne Change Management in nur einem Tag kundenspezifisch implementieren und sofort produktiv nutzen.

Hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit

Im Vergleich zu gängigen Business-Intelligence-(BI)-Lösungen ist Service Intelligence eine hoch flexible und einfach zu konfigurierende Lösung: Kundenspezifische Anpassungen und Erweiterungen der vordefinierten Kennzahlen können selbstständig durch den Kunden-Administrator über Webfrontend-Tools durchgeführt werden. Außerdem vereint Service Intelligence vorkonfigurierte Reports und rollenbasierte Dashboards zusammen mit umfassenden Analysefunktionen in einem Tool.

Anwenderfreundliche Benutzeroberfläche

Mit der neuen Version wurde insbesondere das Web-Frontend für die Administratoren weiterentwickelt. Bisher konnten Anwender die Datenanalyse und Ursachenforschung (Root Cause Analysis) mit Service Intelligence bereits auf einfache und intuitive Weise durchführen. Zum Beispiel lassen sich per „Drag & Drop“ individuelle Ad-hoc-Analysen und -Reports selbstständig erstellen – auch für mehrdimensionale, komplexe Fragestellungen. Damit werden konkrete Fragen, die sich aus statischen Reports ergeben, sofort beantwortet und auf einen Blick erkannt, wo Handlungsbedarf besteht Mit der neuen Version kann der Administrator auf ebenso einfache Weise schnell neue Kennzahlen und Dimensionen hinzufügen, die den Anwendern dann sofort zur Verfügung stehen.

Beschleunigter Datenzugriff

Durch die Einführung einer neuen Technologie konnte die Ladezeit für Daten aus externen Quellsystemen drastisch gesenkt werden. Lagen die Ladezeiten für große Datenmengen zuvor noch im Stundenbereich, dauert dieser Vorgang heute nur noch einige Minuten. Das ist vor allem dann sehr nützlich, wenn ad hoc neue Kennzahlen eingeführt und getestet werden sollen.

Mit dynamischen Analysen Optimierungspotenziale in der IT entdecken

IT-Organisationen benötigen umfangreiche Reports, um ihre IT-internen Prozesse analysieren, überwachen und steuern zu können. Üblicherweise werden hierfür statische Reports aus dem IT-Servicemanagement-Tool oder Excel verwendet. Diese Reports sind gut geeignet, um Kennzahlen darzustellen und Fehlentwicklungen erkennen zu können. Weichen die Kennzahlen aber von ihren Sollwerten ab, wirft das neue Fragen nach der Ursache auf, die ein statischer Report nicht beantworten kann. Für die tiefergehenden Analysen der Problemursachen und die Identifizierung von Optimierungsmöglichkeiten sind dann dynamische Auswertungen einer Self-Service-BI-Lösung erforderlich. Ein neues USU White Paper beschreibt die grundsätzlichen Funktionen von Self-Service-BI-Lösungen und erläutert ihren Einsatz in praktischen Anwendungsfällen.

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU AG gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Der Geschäftsbereich Business Service Management (BSM) unterstützt Unternehmen mit umfassenden, ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- & Enterprise Service Management. Kunden steuern damit sämtliche Serviceprozesse, schaffen Transparenz über ihre Servicekosten sowie ihre IT-Infrastruktur und können dadurch ihre Services effizient planen, überwachen und verrechnen. Diese Lösungen sind konsequent an den Bedürfnissen und Anforderungen von Endanwendern sowie Service-Dienstleistern ausgerichtet.

Das Lösungsportfolio für Service Management umfasst die modulare, integrierte und ITIL®-zertifizierte Suite Valuemation für die effiziente Unterstützung von Serviceprozessen im IT Service Management, HR Service Management, Facility Management, Technischen Kundendienst und mehr. Die IT-Analytics-Anwendung Service Intelligence unterstützt die IT-Steuerung mit rollenbasierten Dashboards, vordefinierten Kennzahlen und intuitiven Ad-hoc-Analysen. Die Self-Service-Anwendung Smart Link bietet Endanwendern sämtliche Support-Services und Informationen eines IT-Dienstleisters in einem einzigen Kanal.

Die USU AG ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28). Weitere Informationen: bsm.usu.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
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Ansprechpartner:
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
E-Mail: f.sorge@usu-software.de
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-909
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