Autor: Firma Validato

Warum professionelles OSINT mehr ist als „ein bisschen surfen“: Validato bringt Struktur in die Netzrecherche

Warum professionelles OSINT mehr ist als „ein bisschen surfen“: Validato bringt Struktur in die Netzrecherche

Viele HR-Abteilungen glauben, sie betreiben bereits "Background Checks", weil sie Bewerbernamen googeln. Doch diese Methode gleicht der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Man verliert sich in "Rabbit Holes", klickt sich durch irrelevante Urlaubsfotos und übersieht dabei die wirklich kritischen Informationen, die auf Seite 10 der Suchergebnisse oder in speziellen Foren versteckt sind. Zudem fehlt oft die Dokumentation: Was wurde wann gefunden? Und wie wurde es bewertet?

Validato ersetzt diesen "Wildwuchs" durch strukturierte OSINT-Prozesse (Open Source Intelligence). Das System sucht nicht wahllos, sondern scannt gezielt nach definierten Risikokategorien: Extremismus, Gewaltverherrlichung, Drogenbezug, sexuelle Belästigung oder explizite Inhalte.

Diese Kategorisierung ist entscheidend für die Effizienz und die Fairness. Der Recruiter muss nicht mehr selbst entscheiden, ob ein Post "kritisch" ist. Validato liefert einen Bericht, der z.B. flaggt: "Indikator für Gewaltbereitschaft gefunden in öffentlichem Foreneintrag". Dies objektiviert die Bewertung.

Ein weiterer Vorteil ist die Archivierung. Suchmaschinenergebnisse sind flüchtig. Was heute online ist, kann morgen gelöscht sein ("Recht auf Vergessenwerden"). Validato erstellt einen Zeitstempel-basierten Snapshot der Fundstelle. Dies dient als Beweis, sollte die Einstellungsentscheidung später angefochten werden.

Gleichzeitig schützt der strukturierte Ansatz davor, sich in der Privatsphäre zu verlieren. Durch die Definition von "No-Go-Areas" (z.B. keine Suche auf Dating-Plattformen) stellt Validato sicher, dass die moralischen und ethischen Grenzen des Unternehmens gewahrt bleiben. Professionelles OSINT ist wie ein Skalpell: Präzise und effektiv – im Gegensatz zum Vorschlaghammer der Google-Suche.

Über die Validato AG

Validato ist ein führender Anbieter für digitale Background Checks und Human Risk Management mit Sitz in Zürich. Die Plattform unterstützt Unternehmen dabei, Bewerberinnen sowie bestehende Mitarbeitende strukturiert und effizient auf Integrität, Interessenskonflikte und potenzielle Risiken zu prüfen – datenschutzkonform, modular und skalierbar.

Validato ist speziell auf die Anforderungen im DACH-Raum ausgerichtet, verzichtet auf Set-up-Gebühren, Jahresgebühren oder Mindestanzahl an Screenings und lässt sich flexibel in bestehende HR- oder Recruiting-Prozesse integrieren.

Mehr unter: www.validato.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Validato AG
Claridenstrasse 34
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Telefon: +41 (44) 51577-77
Telefax: +49 (721) 182894304
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Geld oder Geistiges Eigentum? Wie sich Background Checks in Banken und Industrie unterscheiden

Geld oder Geistiges Eigentum? Wie sich Background Checks in Banken und Industrie unterscheiden

Jede Branche hat ihr eigenes "Gift". Im Finanzsektor (Banken, Versicherungen, Fintechs) ist das Risikoprofil klar definiert: Geldwäsche, Veruntreuung, Insiderhandel. Die Regulatoren (FINMA in der Schweiz, BaFin in Deutschland) schreiben hier oft explizit vor, welche Prüfungen durchzuführen sind. Ein "Fit and Proper"-Test ist Standard. Hier fokussiert sich Validato auf finanzielle Integrität (Betreibungsregister/Schufa), Sanktionslisten und regulatorische Warnlisten. Das Ziel ist die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften (Compliance-Driven).

Ganz anders sieht es im produzierenden Gewerbe, der Automobilindustrie oder im Maschinenbau aus. Hier gibt es oft weniger harte gesetzliche Vorgaben für das Screening, aber das wirtschaftliche Risiko ist immens. Es geht um den Schutz von Geschäftsgeheimnissen, Patenten und Prototypen (IP Protection). Ein Ingenieur, der von der Konkurrenz eingeschleust wird, um Blaupausen zu stehlen, verursacht einen Schaden in Millionenhöhe. Hier setzt Validato den Fokus auf die lückenlose Überprüfung des Lebenslaufs (Employment Verification), um unerklärliche Lücken oder falsche Arbeitgeberangaben zu identifizieren, die auf Industriespionage hindeuten könnten.

Auch die Sicherheitsüberprüfung (Terrorabwehr) spielt in der Industrie eine Rolle, insbesondere bei Zugang zu kritischen Zonen oder Gefahrgut. Validato ermöglicht hier Checks gegen Terrorlisten, die im Finanzsektor Standard, in der Industrie aber oft noch Neuland sind.

Ein weiterer Unterschied liegt in der Geschwindigkeit. In der Industrie, oft getrieben durch Projektgeschäft oder Schichtarbeit, muss es schnell gehen. Validato bietet hierfür automatisierte Prozesse, die Ergebnisse binnen Stunden liefern. Im Finanzsektor hingegen akzeptiert man oft längere Wartezeiten für tiefere Analysen.

Validato löst dieses Dilemma durch konfigurierbare Screening-Pakete. Ein Unternehmen kann für seine Finanzabteilung das Paket "Finance High Risk" buchen und für die Produktion das Paket "Industrial Safety". Alles über eine Plattform, alles datenschutzkonform nach revDSG und DSGVO. Denn egal ob Geld oder Patent: Was weg ist, ist weg.

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Der Feind im eigenen Netzwerk: Warum IT-Admins und Entwickler gründlicher geprüft werden müssen als der Rest

Der Feind im eigenen Netzwerk: Warum IT-Admins und Entwickler gründlicher geprüft werden müssen als der Rest

Die IT-Branche ist schnelllebig, pragmatisch und oft informell. "Zeig mir deinen Code auf GitHub" gilt oft mehr als ein Zeugnis. Das ist gut für die Innovation, aber fatal für die Sicherheit. IT-Administratoren, DevOps-Engineers und Entwickler haben oft weitreichendere Rechte im Unternehmen als der CEO. Sie können Daten kopieren, manipulieren oder löschen. Sie kontrollieren die Infrastruktur. Eine Person in dieser Rolle, die böswillige Absichten hegt oder erpressbar ist, ist ein existenzielles Risiko ("Insider Threat").

Trotzdem werden gerade in der Tech-Szene Background Checks oft als "altmodisch" belächelt. Ein gefährlicher Irrtum. Validato beobachtet eine Zunahme von Fällen, in denen Entwickler ihre eigenen Fähigkeiten fälschen oder – im Falle von Remote Work – die Arbeit heimlich an Dritte outsourcen. Validato prüft daher nicht nur die Identität (um sicherzustellen, dass der Coder in Zürich nicht in Wirklichkeit eine Serverfarm in Nordkorea ist), sondern verifiziert auch frühere Anstellungen. Hat der Kandidat wirklich drei Jahre bei Google an Sicherheitssystemen gearbeitet?

Ein weiterer Aspekt ist die Prüfung auf Nebenbeschäftigungen und Wettbewerbsverbote. In der Gig-Economy neigen manche IT-Profis dazu, für mehrere konkurrierende Firmen gleichzeitig zu arbeiten, was zu massivem Abfluss von IP führt. Validato hilft durch Recherchen, solche Interessenkonflikte aufzudecken.

Natürlich muss das Screening zur Kultur passen. IT-Talente wollen keine bürokratischen Hürden. Validato bietet daher eine "Developer-Friendly Experience": 100% digital, mobile-first und transparent. Der Kandidat lädt seine Daten hoch, Validato macht den Rest. Keine Papierformulare, kein Fax.

Sicherheit in der IT darf nicht bei der Firewall aufhören. Sie muss beim Personal anfangen. Validato sorgt dafür, dass Root-Rechte nur an vertrauenswürdige Wurzeln vergeben werden.

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Steigende Fallzahlen bei Lebenslauffälschungen: Validato bietet automatisierten Schutz

Steigende Fallzahlen bei Lebenslauffälschungen: Validato bietet automatisierten Schutz

Die Fälle von Täuschungen im Bewerbungsprozess – von geschönten Titeln bis hin zu komplett erfundenen Berufsstationen – nehmen auch in Österreich stetig zu. Unternehmen riskieren durch Fehlbesetzungen nicht nur finanzielle Einbußen, sondern auch massive Reputationsschäden. Validato.com begegnet dieser Gefahr mit einer automatisierten Screening-Infrastruktur, die speziell darauf ausgelegt ist, Unstimmigkeiten in Lebensläufen effizient aufzudecken. „Für uns ist die Integrität unserer Mitarbeiter das höchste Gut; durch die systematischen Massenprüfungen von Validato haben wir ein Sicherheitsnetz eingezogen, das Betrugsversuche bereits im Keim erstickt“, so Dr. Michael Steiner, Head of Recruiting bei einem österreichischen Industrieunternehmen.

Die Plattform ermöglicht es, tausende Datensätze parallel gegen globale Datenbanken abzugleichen, ohne dass die Performance oder Genauigkeit nachlässt. Durch die Speicherung aller sensiblen Informationen auf Schweizer Servern wird zudem ein Datenschutzniveau garantiert, das den strengen Anforderungen der österreichischen Wirtschaft gerecht wird. Reto Marti, Co-Founder von Validato, zieht das Fazit: „Sicherheit darf kein Zufallsprodukt sein. Mit unseren automatisierten Massen-Screenings bieten wir der österreichischen Wirtschaft ein Werkzeug, um Vertrauen messbar zu machen und sich effektiv gegen die steigende Wirtschaftskriminalität im Personalwesen zu wappnen.“

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Zum Tag der bemannten Raumfahrt: Validato setzt bei Referenzprüfungen auf Human-in-the-Loop

Zum Tag der bemannten Raumfahrt: Validato setzt bei Referenzprüfungen auf Human-in-the-Loop

Raumfahrt und HR: Wenn Automation allein nicht reicht

Am 12. April 1961 umkreiste Juri Gagarin als erster Mensch die Erde – an Bord der Wostok 1, gesteuert von Technik, aber begleitet von einem Menschen, der im entscheidenden Moment eingreifen konnte. Seitdem gilt in der Raumfahrt ein eiserner Grundsatz: Automation erhöht die Effizienz, aber der Mensch behält die Kontrolle über kritische Entscheidungen. Dieses Prinzip – bekannt als Human-in-the-Loop – gewinnt heute auch in der Personalarbeit an Bedeutung.

Denn auch Einstellungsentscheidungen sind kritisch. Sie beeinflussen Teamdynamiken, Unternehmenskultur und wirtschaftlichen Erfolg nachhaltig. Und doch vertrauen viele Unternehmen bei der Vorauswahl und Überprüfung von Kandidatinnen und Kandidaten zunehmend auf vollautomatisierte Systeme – ohne menschliche Kontrollinstanz. Validato geht einen anderen Weg.

Validato: Technologie mit menschlichem Urteilsvermögen

Validato ist eine spezialisierte Plattform für strukturierte, DSGVO-konforme Referenzprüfungen. Das Herzstück des Ansatzes ist das Human-in-the-Loop-Prinzip: Automatisierte Prozesse übernehmen die repetitiven, zeitintensiven Aufgaben – das Versenden standardisierter Fragebögen, die strukturierte Erfassung von Antworten, die automatische Auswertung nach vordefinierten Kriterien. Den abschließenden Urteilsschritt jedoch behält der Mensch: Erfahrene HR-Fachkräfte bewerten die Ergebnisse, erkennen Nuancen und treffen informierte Entscheidungen.

„KI kann Muster erkennen und Prozesse beschleunigen. Aber ob eine Referenzauskunft wirklich aussagekräftig ist, ob zwischen den Zeilen etwas mitschwingt – das ist menschliche Kompetenz. Wir bauen Technologie, die diese Kompetenz stärkt, nicht ersetzt."  – Validato

Dieser Ansatz ist kein Kompromiss – er ist ein strategischer Vorteil. Unternehmen erhalten die Geschwindigkeit und Konsistenz automatisierter Prozesse, ohne auf die Qualitätssicherung durch menschliches Urteilsvermögen zu verzichten. Das Ergebnis: belastbare Referenzauskünfte, auf deren Basis Einstellungsentscheidungen mit echtem Vertrauen getroffen werden können.

DSGVO-Konformität als Fundament, nicht als Zusatzfeature

Gerade im DACH-Raum stellt die datenschutzkonforme Gestaltung von Referenzprüfungsprozessen eine besondere Herausforderung dar. Die DSGVO schreibt vor, dass die Verarbeitung personenbezogener Daten auf einer klaren Rechtsgrundlage basiert, zweckgebunden erfolgt und transparent dokumentiert wird. Validato hat diese Anforderungen nicht nachträglich in die Plattform integriert – sie sind von Beginn an fester Bestandteil der Architektur.

Konkret bedeutet das: Einwilligungsmanagement, automatisierte Löschfristen, lückenlose Audit-Trails und rollenbasierte Zugriffsrechte sind Teil des Standardprozesses. HR-Teams können Referenzprüfungen durchführen, ohne sich parallel durch datenschutzrechtliche Graubereiche zu bewegen. Das schützt das Unternehmen – und die Kandidatinnen und Kandidaten.

  • Einwilligungsmanagement: Rechtskonformes Einholen und Dokumentieren der Zustimmung zur Datenverarbeitung
  • Audit-Trail: Vollständige Nachvollziehbarkeit aller Prozessschritte für interne und externe Prüfungen
  • Automatisierte Löschfristen: Personenbezogene Daten werden nach definierten Fristen automatisch entfernt
  • Rollenbasierte Zugriffsrechte: Nur autorisierte Personen können auf sensitive Referenzinformationen zugreifen

Der Mensch im Mittelpunkt – in der Raumfahrt wie im HR

Gagarin konnte darauf vertrauen, dass Technologie ihn sicher durch die Umlaufbahn trägt – weil die Ingenieure hinter jedem System standen und im Notfall eingreifen konnten. Dieselbe Philosophie prägt den Validato-Ansatz: Technologie trägt den Prozess, der Mensch trägt die Verantwortung.

In einer Zeit, in der KI-gestützte Tools im HR-Bereich rasant an Bedeutung gewinnen, setzt Validato ein klares Signal: Automatisierung ist ein Mittel, kein Selbstzweck. Der Mehrwert entsteht dort, wo Technologie und menschliches Urteilsvermögen zusammenwirken – für Einstellungsentscheidungen, die sowohl effizient als auch verantwortungsvoll sind.

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Löschkonzept im Recruiting: Wie Schweizer Unternehmen Bewerberdaten DSG-konform verwalten

Löschkonzept im Recruiting: Wie Schweizer Unternehmen Bewerberdaten DSG-konform verwalten

Compliance-Risiko in vielen HR-Abteilungen ist das fehlende oder unvollständige Löschkonzept für Bewerbungs- und Screeningdaten. Das revidierte DSG macht hier klare Vorgaben – je nach Ausgang des Bewerbungsprozesses gelten unterschiedliche Regeln.

Fallkonstellation 1: Absage

Bei einer Absage sollten Bewerbungs- und Screeningunterlagen grundsätzlich zeitnah gelöscht werden. Zur Beweissicherung – insbesondere im Hinblick auf mögliche Klagen nach dem Gleichstellungsgesetz (GlG) – ist es in der Praxis üblich, die Unterlagen für rund drei Monate aufzubewahren. Danach greift die definierte Löschroutine. Eine längere Aufbewahrung bedarf einer besonderen Rechtfertigung.

Fallkonstellation 2: Talent Pool

Die Aufnahme eines Kandidaten in einen Talent Pool ist nur mit dessen klarer, aktiver und befristeter Einwilligung zulässig. Diese Einwilligung gilt nicht unbegrenzt: Empfohlen werden klare Speicherfristen von 12 bis 24 Monaten. Nach Ablauf der Frist muss entweder eine erneute Einwilligung eingeholt oder die Daten müssen gelöscht werden. Ein automatisierter Reminder-Prozess ist Best Practice.

Fallkonstellation 3: Einstellung

Bei einer erfolgreichen Einstellung werden die relevanten Teile des Background Checks in das Personaldossier überführt. Eine sofortige Löschung aller übrigen Screening-Daten ist aus Beweisgründen oft nicht empfehlenswert, sollte aber nach einer angemessenen Aufbewahrungsfrist systematisch erfolgen. Eine konsequente Löschroutine muss auch hier gelebt werden.

Praktische Umsetzung: Was eine Löschroutine leisten muss

Eine DSG-konforme Löschroutine umfasst die Definition von Aufbewahrungsfristen je Datenkategorie, automatisierte Lösch- oder Sperr-Trigger im Bewerbermanagementsystem, Nachweismöglichkeit der Löschung für Revisionen sowie die regelmässige Schulung der HR-Mitarbeitenden. Unternehmen, die hier Lücken haben, setzen sich nicht nur Bussgeldrisiken aus, sondern gefährden auch das Vertrauen von Bewerberinnen und Bewerbern.

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Regulatorischer Druck wächst: Automatisierte Checks als Schutzschild für HR in Deutschland

Regulatorischer Druck wächst: Automatisierte Checks als Schutzschild für HR in Deutschland

Neue EU-Richtlinien wie DORA und NIS2 rücken die personelle Sicherheit und die Abwehr von Insider-Risiken verstärkt in das Zentrum der Unternehmensführung. Deutsche Unternehmen stehen unter massivem Druck, die Vertrauenswürdigkeit ihrer Mitarbeiter lückenlos und revisionssicher nachzuweisen. Validato.com bietet hierfür ein automatisiertes Framework, das nicht nur neue Bewerber prüft, sondern auch regelmäßige Re-Screenings der Belegschaft effizient ermöglicht. „Angesichts der neuen regulatorischen Anforderungen ist ein manuelles Screening nicht mehr vertretbar; wir benötigen die Geschwindigkeit und Dokumentationstiefe, die uns nur ein Tool wie Validato bietet“, stellt Thomas Berger, Head of HR Compliance bei einem Finanzdienstleister, fest.

Durch die Verknüpfung von Finanz-Checks, Strafregisterabgleichen und einer automatisierten Analyse von öffentlich zugänglichen Medien entsteht ein präzises Bild der Risikoprofile, das vor Wirtschaftskriminalität schützt. Die Massen-Screening-Funktion erlaubt es, auch bei großen Belegschaften im Rahmen von Audits schnell Transparenz zu schaffen, ohne den operativen Betrieb zu stören. Reto Marti, Co-Founder von Validato, ergänzt: „Compliance darf kein Bremsklotz für das Geschäft sein. Wir liefern die notwendige Sicherheit für DORA oder ISO-Zertifizierungen automatisiert im Hintergrund, damit sich die Geschäftsführung auf ihr Kerngeschäft verlassen kann, während wir das Human Risk Management absichern.“

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Validato macht Background Checks zum Kinderspiel für Personalverantwortliche in Deutschland

Validato macht Background Checks zum Kinderspiel für Personalverantwortliche in Deutschland

In modernen HR-Abteilungen zählt jede Sekunde, da der Wettbewerb um Talente keine Verzögerungen zulässt. Validato.com hat seine Plattform daher so optimiert, dass Background Checks in weniger als zwei Minuten konfiguriert und ohne jegliche IT-Vorkenntnisse ausgelöst werden können. Dank der intuitiven Benutzeroberfläche wählen Personalmanager einfach aus vordefinierten Prüfprofilen aus – beispielsweise spezialisierte Sets für Finanzpositionen oder sicherheitskritische IT-Rollen – und das System übernimmt den gesamten Verifizierungsprozess. „Die einfache Handhabung hat unser Team sofort überzeugt; wir mussten keine Schulungen besuchen, sondern konnten direkt mit der ersten Validierung starten“, berichtet Christian Weber, Head of HR eines mittelständischen Tech-Unternehmens.

Die Plattform lässt sich nahtlos in bestehende Recruiting-Workflows integrieren und deckt das gesamte Spektrum von der Identitätsprüfung bis zum globalen Bildungsabgleich ab. Durch die Automatisierung entfällt das mühsame Nachfassen bei Behörden oder Universitäten, was die Fehlerquote signifikant senkt und die Objektivität der Einstellung erhöht. Reto Marti, Co-Founder von Validato, erklärt dazu: „Wir haben Validato als ‚Einfach-Tool‘ konzipiert, damit Compliance nicht länger eine Hürde im Recruiting ist. Ein HR-Check sollte so unkompliziert sein wie das Versenden einer E-Mail, ohne dabei die tiefgehende Analyse und rechtliche Absicherung zu vernachlässigen.“

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Massenvalidierung statt Einzelprüfung: Validato revolutioniert das HR-Background-Screening in Deutschland

Massenvalidierung statt Einzelprüfung: Validato revolutioniert das HR-Background-Screening in Deutschland

Die Skalierung von Recruiting-Prozessen scheitert oft an zeitaufwendigen manuellen Background Checks, die wertvolle Ressourcen in der Personalabteilung binden. Validato.com bietet hierfür die technologische Lösung: Durch den einfachen Upload von Excel-Listen können HR-Teams umfangreiche Bulk-Screenings für ganze Bewerberkohorten gleichzeitig starten. Das Tool übernimmt dabei die automatische Prüfung von Identitäten, akademischen Graden und internationalen Sanktionslisten, ohne dass für jeden Kandidaten ein einzelner Vorgang angelegt werden muss. „Früher war die Überprüfung von 50 neuen Mitarbeitern ein administrativer Albtraum, der Stunden dauerte. Mit der Bulk-Funktion von Validato erledigen wir den Prozess nun in wenigen Minuten und haben die Ergebnisse übersichtlich in einem Dashboard“, erklärt Sarah Müller, Head of Recruiting bei einem führenden deutschen Logistikkonzern.

Diese Effizienzsteigerung geht nicht zu Lasten der Gründlichkeit oder Sicherheit. Jedes Prüfpaket kann individuell definiert und per Mausklick auf die gesamte Liste angewendet werden, wobei das System automatisch die notwendigen Einwilligungen der Kandidaten einholt. Dies reduziert den administrativen Aufwand auf ein absolutes Minimum und garantiert gleichzeitig höchste Compliance-Standards gemäß DSGVO und ISO 27001 durch Datenhaltung auf Schweizer Servern. Reto Marti, Co-Founder von Validato, betont: „Unser Ziel war es, ein Massentool zu schaffen, das Komplexität eliminiert. Wir ermöglichen es Unternehmen, hunderte Screenings mit derselben Präzision durchzuführen wie eine Einzelprüfung, aber zu einem Bruchteil der Zeit und Kosten.“

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Pre-Employment Screening als Risikomanagement: Sichere Einstellung in der Schweiz

Pre-Employment Screening als Risikomanagement: Sichere Einstellung in der Schweiz

Eine Fehlbesetzung in einer Schlüsselposition kann ein Unternehmen weit mehr kosten als das reine Jahresgehalt der Person – Reputationsschäden, Produktivitätsverluste und rechtliche Folgekosten eingerechnet. Ein strukturierter Background-Check-Prozess ist deshalb kein Misstrauensbekenntnis gegenüber Bewerbern, sondern ein Qualitätsmerkmal des Einstellungsprozesses.

Schritt 1: Risikoprofil der Stelle definieren

Nicht jede Position erfordert dieselbe Prüftiefe. Vor dem Screening sollte HR das Risikoprofil der Stelle festlegen: Welche Prüfbausteine sind verhältnismässig? Ein Kassierendenposten erfordert andere Massnahmen als eine CFO-Stelle. Diese Risikoklassifizierung ist nicht nur rechtlich geboten – sie spart auch Ressourcen.

Schritt 2: Transparente Kommunikation mit dem Kandidaten

Das revidierte DSG schreibt vor, Bewerber proaktiv über Zweck, Umfang, Quellen und Speicherdauer der erhobenen Daten zu informieren. Eine schriftliche Einwilligungserklärung ist in der Praxis unverzichtbar – sie ‚heilt‘ jedoch nicht alles: Auch mit Unterschrift dürfen keine stellenirrelevanten Daten erhoben werden.

Schritt 3: Standardisierte Prüfung durchführen

Die eigentliche Prüfung folgt dem definierten Modulplan. Wichtig ist dabei die Dokumentation: Welche Quellen wurden verwendet? Welche Ergebnisse lagen vor? Diese Dokumentation ist einerseits Nachweis der DSG-Konformität und andererseits Grundlage für einen konsistenten, nachvollziehbaren Entscheidungsprozess.

Schritt 4: Ergebnisse fair auswerten und kommunizieren

Screeningergebnisse müssen fair und sachlich interpretiert werden. Bei Unklarheiten – etwa bei einem Treffer auf Sanktionslisten – ist eine manuelle Verifikation unerlässlich, bevor daraus Konsequenzen gezogen werden. Abgelehnte Bewerber haben ein Auskunftsrecht bezüglich der über sie gesammelten Daten.

Schritt 5: Datenpflege und Löschkonzept

Das DSG spielt auch nach dem Recruiting-Prozess eine Rolle. Bei Absagen empfiehlt sich eine Aufbewahrung von rund drei Monaten zur Beweissicherung (Gleichstellungsgesetz), gefolgt von einer definierten Löschroutine. Talent-Pool-Speicherungen erfordern eine aktive, befristete Einwilligung des Kandidaten.

Über die Validato AG

Validato ist ein führender Schweizer Anbieter für zuverlässige Background Checks und Human Risk Management mit Sitz in Zürich. Die Plattform unterstützt Unternehmen dabei, Bewerberinnen sowie bestehende Mitarbeitende strukturiert und effizient auf Integrität, Interessenskonflikte und potenzielle Risiken zu prüfen – datenschutzkonform, modular und skalierbar.

Validato ist speziell auf die Anforderungen in der Schweiz ausgerichtet, verzichtet auf Set-up-Gebühren, Jahresgebühren oder Mindestanzahl an Screenings und lässt sich flexibel in bestehende HR- oder Recruiting-Prozesse integrieren.

Mehr unter: www.validato.com

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