Autor: Firma Validato

Steigende Fallzahlen bei Lebenslauffälschungen: Validato bietet automatisierten Schutz

Steigende Fallzahlen bei Lebenslauffälschungen: Validato bietet automatisierten Schutz

Die Fälle von Täuschungen im Bewerbungsprozess – von geschönten Titeln bis hin zu komplett erfundenen Berufsstationen – nehmen auch in Österreich stetig zu. Unternehmen riskieren durch Fehlbesetzungen nicht nur finanzielle Einbußen, sondern auch massive Reputationsschäden. Validato.com begegnet dieser Gefahr mit einer automatisierten Screening-Infrastruktur, die speziell darauf ausgelegt ist, Unstimmigkeiten in Lebensläufen effizient aufzudecken. „Für uns ist die Integrität unserer Mitarbeiter das höchste Gut; durch die systematischen Massenprüfungen von Validato haben wir ein Sicherheitsnetz eingezogen, das Betrugsversuche bereits im Keim erstickt“, so Dr. Michael Steiner, Head of Recruiting bei einem österreichischen Industrieunternehmen.

Die Plattform ermöglicht es, tausende Datensätze parallel gegen globale Datenbanken abzugleichen, ohne dass die Performance oder Genauigkeit nachlässt. Durch die Speicherung aller sensiblen Informationen auf Schweizer Servern wird zudem ein Datenschutzniveau garantiert, das den strengen Anforderungen der österreichischen Wirtschaft gerecht wird. Reto Marti, Co-Founder von Validato, zieht das Fazit: „Sicherheit darf kein Zufallsprodukt sein. Mit unseren automatisierten Massen-Screenings bieten wir der österreichischen Wirtschaft ein Werkzeug, um Vertrauen messbar zu machen und sich effektiv gegen die steigende Wirtschaftskriminalität im Personalwesen zu wappnen.“

Über die Validato AG

Validato ist ein führender Anbieter für zuverlässige Background Checks und Human Risk Management in Österreich. Die Plattform unterstützt Unternehmen dabei, Bewerberinnen sowie bestehende Mitarbeitende strukturiert und effizient auf Integrität, Interessenskonflikte und potenzielle Risiken zu prüfen – datenschutzkonform, modular und skalierbar.

Validato ist speziell auf die Anforderungen in Österreich ausgerichtet, verzichtet auf Set-up-Gebühren, Jahresgebühren oder Mindestanzahl an Screenings und lässt sich flexibel in bestehende HR- oder Recruiting-Prozesse integrieren.

Mehr unter: www.validato.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Validato AG
Claridenstrasse 34
CH8002 Zürich
Telefon: +41 (44) 51577-77
Telefax: +49 (721) 182894304
http://validato.com

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Reto Marti
COO
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Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Zum Tag der bemannten Raumfahrt: Validato setzt bei Referenzprüfungen auf Human-in-the-Loop

Zum Tag der bemannten Raumfahrt: Validato setzt bei Referenzprüfungen auf Human-in-the-Loop

Raumfahrt und HR: Wenn Automation allein nicht reicht

Am 12. April 1961 umkreiste Juri Gagarin als erster Mensch die Erde – an Bord der Wostok 1, gesteuert von Technik, aber begleitet von einem Menschen, der im entscheidenden Moment eingreifen konnte. Seitdem gilt in der Raumfahrt ein eiserner Grundsatz: Automation erhöht die Effizienz, aber der Mensch behält die Kontrolle über kritische Entscheidungen. Dieses Prinzip – bekannt als Human-in-the-Loop – gewinnt heute auch in der Personalarbeit an Bedeutung.

Denn auch Einstellungsentscheidungen sind kritisch. Sie beeinflussen Teamdynamiken, Unternehmenskultur und wirtschaftlichen Erfolg nachhaltig. Und doch vertrauen viele Unternehmen bei der Vorauswahl und Überprüfung von Kandidatinnen und Kandidaten zunehmend auf vollautomatisierte Systeme – ohne menschliche Kontrollinstanz. Validato geht einen anderen Weg.

Validato: Technologie mit menschlichem Urteilsvermögen

Validato ist eine spezialisierte Plattform für strukturierte, DSGVO-konforme Referenzprüfungen. Das Herzstück des Ansatzes ist das Human-in-the-Loop-Prinzip: Automatisierte Prozesse übernehmen die repetitiven, zeitintensiven Aufgaben – das Versenden standardisierter Fragebögen, die strukturierte Erfassung von Antworten, die automatische Auswertung nach vordefinierten Kriterien. Den abschließenden Urteilsschritt jedoch behält der Mensch: Erfahrene HR-Fachkräfte bewerten die Ergebnisse, erkennen Nuancen und treffen informierte Entscheidungen.

„KI kann Muster erkennen und Prozesse beschleunigen. Aber ob eine Referenzauskunft wirklich aussagekräftig ist, ob zwischen den Zeilen etwas mitschwingt – das ist menschliche Kompetenz. Wir bauen Technologie, die diese Kompetenz stärkt, nicht ersetzt."  – Validato

Dieser Ansatz ist kein Kompromiss – er ist ein strategischer Vorteil. Unternehmen erhalten die Geschwindigkeit und Konsistenz automatisierter Prozesse, ohne auf die Qualitätssicherung durch menschliches Urteilsvermögen zu verzichten. Das Ergebnis: belastbare Referenzauskünfte, auf deren Basis Einstellungsentscheidungen mit echtem Vertrauen getroffen werden können.

DSGVO-Konformität als Fundament, nicht als Zusatzfeature

Gerade im DACH-Raum stellt die datenschutzkonforme Gestaltung von Referenzprüfungsprozessen eine besondere Herausforderung dar. Die DSGVO schreibt vor, dass die Verarbeitung personenbezogener Daten auf einer klaren Rechtsgrundlage basiert, zweckgebunden erfolgt und transparent dokumentiert wird. Validato hat diese Anforderungen nicht nachträglich in die Plattform integriert – sie sind von Beginn an fester Bestandteil der Architektur.

Konkret bedeutet das: Einwilligungsmanagement, automatisierte Löschfristen, lückenlose Audit-Trails und rollenbasierte Zugriffsrechte sind Teil des Standardprozesses. HR-Teams können Referenzprüfungen durchführen, ohne sich parallel durch datenschutzrechtliche Graubereiche zu bewegen. Das schützt das Unternehmen – und die Kandidatinnen und Kandidaten.

  • Einwilligungsmanagement: Rechtskonformes Einholen und Dokumentieren der Zustimmung zur Datenverarbeitung
  • Audit-Trail: Vollständige Nachvollziehbarkeit aller Prozessschritte für interne und externe Prüfungen
  • Automatisierte Löschfristen: Personenbezogene Daten werden nach definierten Fristen automatisch entfernt
  • Rollenbasierte Zugriffsrechte: Nur autorisierte Personen können auf sensitive Referenzinformationen zugreifen

Der Mensch im Mittelpunkt – in der Raumfahrt wie im HR

Gagarin konnte darauf vertrauen, dass Technologie ihn sicher durch die Umlaufbahn trägt – weil die Ingenieure hinter jedem System standen und im Notfall eingreifen konnten. Dieselbe Philosophie prägt den Validato-Ansatz: Technologie trägt den Prozess, der Mensch trägt die Verantwortung.

In einer Zeit, in der KI-gestützte Tools im HR-Bereich rasant an Bedeutung gewinnen, setzt Validato ein klares Signal: Automatisierung ist ein Mittel, kein Selbstzweck. Der Mehrwert entsteht dort, wo Technologie und menschliches Urteilsvermögen zusammenwirken – für Einstellungsentscheidungen, die sowohl effizient als auch verantwortungsvoll sind.

Über die Validato AG

Validato ist ein führender Anbieter für zuverlässige Background Checks und Human Risk Management in Deutschland. Die Plattform unterstützt Unternehmen dabei, Bewerberinnen sowie bestehende Mitarbeitende strukturiert und effizient auf Integrität, Interessenskonflikte und potenzielle Risiken zu prüfen – datenschutzkonform, modular und skalierbar.

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Löschkonzept im Recruiting: Wie Schweizer Unternehmen Bewerberdaten DSG-konform verwalten

Löschkonzept im Recruiting: Wie Schweizer Unternehmen Bewerberdaten DSG-konform verwalten

Compliance-Risiko in vielen HR-Abteilungen ist das fehlende oder unvollständige Löschkonzept für Bewerbungs- und Screeningdaten. Das revidierte DSG macht hier klare Vorgaben – je nach Ausgang des Bewerbungsprozesses gelten unterschiedliche Regeln.

Fallkonstellation 1: Absage

Bei einer Absage sollten Bewerbungs- und Screeningunterlagen grundsätzlich zeitnah gelöscht werden. Zur Beweissicherung – insbesondere im Hinblick auf mögliche Klagen nach dem Gleichstellungsgesetz (GlG) – ist es in der Praxis üblich, die Unterlagen für rund drei Monate aufzubewahren. Danach greift die definierte Löschroutine. Eine längere Aufbewahrung bedarf einer besonderen Rechtfertigung.

Fallkonstellation 2: Talent Pool

Die Aufnahme eines Kandidaten in einen Talent Pool ist nur mit dessen klarer, aktiver und befristeter Einwilligung zulässig. Diese Einwilligung gilt nicht unbegrenzt: Empfohlen werden klare Speicherfristen von 12 bis 24 Monaten. Nach Ablauf der Frist muss entweder eine erneute Einwilligung eingeholt oder die Daten müssen gelöscht werden. Ein automatisierter Reminder-Prozess ist Best Practice.

Fallkonstellation 3: Einstellung

Bei einer erfolgreichen Einstellung werden die relevanten Teile des Background Checks in das Personaldossier überführt. Eine sofortige Löschung aller übrigen Screening-Daten ist aus Beweisgründen oft nicht empfehlenswert, sollte aber nach einer angemessenen Aufbewahrungsfrist systematisch erfolgen. Eine konsequente Löschroutine muss auch hier gelebt werden.

Praktische Umsetzung: Was eine Löschroutine leisten muss

Eine DSG-konforme Löschroutine umfasst die Definition von Aufbewahrungsfristen je Datenkategorie, automatisierte Lösch- oder Sperr-Trigger im Bewerbermanagementsystem, Nachweismöglichkeit der Löschung für Revisionen sowie die regelmässige Schulung der HR-Mitarbeitenden. Unternehmen, die hier Lücken haben, setzen sich nicht nur Bussgeldrisiken aus, sondern gefährden auch das Vertrauen von Bewerberinnen und Bewerbern.

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Regulatorischer Druck wächst: Automatisierte Checks als Schutzschild für HR in Deutschland

Regulatorischer Druck wächst: Automatisierte Checks als Schutzschild für HR in Deutschland

Neue EU-Richtlinien wie DORA und NIS2 rücken die personelle Sicherheit und die Abwehr von Insider-Risiken verstärkt in das Zentrum der Unternehmensführung. Deutsche Unternehmen stehen unter massivem Druck, die Vertrauenswürdigkeit ihrer Mitarbeiter lückenlos und revisionssicher nachzuweisen. Validato.com bietet hierfür ein automatisiertes Framework, das nicht nur neue Bewerber prüft, sondern auch regelmäßige Re-Screenings der Belegschaft effizient ermöglicht. „Angesichts der neuen regulatorischen Anforderungen ist ein manuelles Screening nicht mehr vertretbar; wir benötigen die Geschwindigkeit und Dokumentationstiefe, die uns nur ein Tool wie Validato bietet“, stellt Thomas Berger, Head of HR Compliance bei einem Finanzdienstleister, fest.

Durch die Verknüpfung von Finanz-Checks, Strafregisterabgleichen und einer automatisierten Analyse von öffentlich zugänglichen Medien entsteht ein präzises Bild der Risikoprofile, das vor Wirtschaftskriminalität schützt. Die Massen-Screening-Funktion erlaubt es, auch bei großen Belegschaften im Rahmen von Audits schnell Transparenz zu schaffen, ohne den operativen Betrieb zu stören. Reto Marti, Co-Founder von Validato, ergänzt: „Compliance darf kein Bremsklotz für das Geschäft sein. Wir liefern die notwendige Sicherheit für DORA oder ISO-Zertifizierungen automatisiert im Hintergrund, damit sich die Geschäftsführung auf ihr Kerngeschäft verlassen kann, während wir das Human Risk Management absichern.“

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Validato macht Background Checks zum Kinderspiel für Personalverantwortliche in Deutschland

Validato macht Background Checks zum Kinderspiel für Personalverantwortliche in Deutschland

In modernen HR-Abteilungen zählt jede Sekunde, da der Wettbewerb um Talente keine Verzögerungen zulässt. Validato.com hat seine Plattform daher so optimiert, dass Background Checks in weniger als zwei Minuten konfiguriert und ohne jegliche IT-Vorkenntnisse ausgelöst werden können. Dank der intuitiven Benutzeroberfläche wählen Personalmanager einfach aus vordefinierten Prüfprofilen aus – beispielsweise spezialisierte Sets für Finanzpositionen oder sicherheitskritische IT-Rollen – und das System übernimmt den gesamten Verifizierungsprozess. „Die einfache Handhabung hat unser Team sofort überzeugt; wir mussten keine Schulungen besuchen, sondern konnten direkt mit der ersten Validierung starten“, berichtet Christian Weber, Head of HR eines mittelständischen Tech-Unternehmens.

Die Plattform lässt sich nahtlos in bestehende Recruiting-Workflows integrieren und deckt das gesamte Spektrum von der Identitätsprüfung bis zum globalen Bildungsabgleich ab. Durch die Automatisierung entfällt das mühsame Nachfassen bei Behörden oder Universitäten, was die Fehlerquote signifikant senkt und die Objektivität der Einstellung erhöht. Reto Marti, Co-Founder von Validato, erklärt dazu: „Wir haben Validato als ‚Einfach-Tool‘ konzipiert, damit Compliance nicht länger eine Hürde im Recruiting ist. Ein HR-Check sollte so unkompliziert sein wie das Versenden einer E-Mail, ohne dabei die tiefgehende Analyse und rechtliche Absicherung zu vernachlässigen.“

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Massenvalidierung statt Einzelprüfung: Validato revolutioniert das HR-Background-Screening in Deutschland

Massenvalidierung statt Einzelprüfung: Validato revolutioniert das HR-Background-Screening in Deutschland

Die Skalierung von Recruiting-Prozessen scheitert oft an zeitaufwendigen manuellen Background Checks, die wertvolle Ressourcen in der Personalabteilung binden. Validato.com bietet hierfür die technologische Lösung: Durch den einfachen Upload von Excel-Listen können HR-Teams umfangreiche Bulk-Screenings für ganze Bewerberkohorten gleichzeitig starten. Das Tool übernimmt dabei die automatische Prüfung von Identitäten, akademischen Graden und internationalen Sanktionslisten, ohne dass für jeden Kandidaten ein einzelner Vorgang angelegt werden muss. „Früher war die Überprüfung von 50 neuen Mitarbeitern ein administrativer Albtraum, der Stunden dauerte. Mit der Bulk-Funktion von Validato erledigen wir den Prozess nun in wenigen Minuten und haben die Ergebnisse übersichtlich in einem Dashboard“, erklärt Sarah Müller, Head of Recruiting bei einem führenden deutschen Logistikkonzern.

Diese Effizienzsteigerung geht nicht zu Lasten der Gründlichkeit oder Sicherheit. Jedes Prüfpaket kann individuell definiert und per Mausklick auf die gesamte Liste angewendet werden, wobei das System automatisch die notwendigen Einwilligungen der Kandidaten einholt. Dies reduziert den administrativen Aufwand auf ein absolutes Minimum und garantiert gleichzeitig höchste Compliance-Standards gemäß DSGVO und ISO 27001 durch Datenhaltung auf Schweizer Servern. Reto Marti, Co-Founder von Validato, betont: „Unser Ziel war es, ein Massentool zu schaffen, das Komplexität eliminiert. Wir ermöglichen es Unternehmen, hunderte Screenings mit derselben Präzision durchzuführen wie eine Einzelprüfung, aber zu einem Bruchteil der Zeit und Kosten.“

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Pre-Employment Screening als Risikomanagement: Sichere Einstellung in der Schweiz

Pre-Employment Screening als Risikomanagement: Sichere Einstellung in der Schweiz

Eine Fehlbesetzung in einer Schlüsselposition kann ein Unternehmen weit mehr kosten als das reine Jahresgehalt der Person – Reputationsschäden, Produktivitätsverluste und rechtliche Folgekosten eingerechnet. Ein strukturierter Background-Check-Prozess ist deshalb kein Misstrauensbekenntnis gegenüber Bewerbern, sondern ein Qualitätsmerkmal des Einstellungsprozesses.

Schritt 1: Risikoprofil der Stelle definieren

Nicht jede Position erfordert dieselbe Prüftiefe. Vor dem Screening sollte HR das Risikoprofil der Stelle festlegen: Welche Prüfbausteine sind verhältnismässig? Ein Kassierendenposten erfordert andere Massnahmen als eine CFO-Stelle. Diese Risikoklassifizierung ist nicht nur rechtlich geboten – sie spart auch Ressourcen.

Schritt 2: Transparente Kommunikation mit dem Kandidaten

Das revidierte DSG schreibt vor, Bewerber proaktiv über Zweck, Umfang, Quellen und Speicherdauer der erhobenen Daten zu informieren. Eine schriftliche Einwilligungserklärung ist in der Praxis unverzichtbar – sie ‚heilt‘ jedoch nicht alles: Auch mit Unterschrift dürfen keine stellenirrelevanten Daten erhoben werden.

Schritt 3: Standardisierte Prüfung durchführen

Die eigentliche Prüfung folgt dem definierten Modulplan. Wichtig ist dabei die Dokumentation: Welche Quellen wurden verwendet? Welche Ergebnisse lagen vor? Diese Dokumentation ist einerseits Nachweis der DSG-Konformität und andererseits Grundlage für einen konsistenten, nachvollziehbaren Entscheidungsprozess.

Schritt 4: Ergebnisse fair auswerten und kommunizieren

Screeningergebnisse müssen fair und sachlich interpretiert werden. Bei Unklarheiten – etwa bei einem Treffer auf Sanktionslisten – ist eine manuelle Verifikation unerlässlich, bevor daraus Konsequenzen gezogen werden. Abgelehnte Bewerber haben ein Auskunftsrecht bezüglich der über sie gesammelten Daten.

Schritt 5: Datenpflege und Löschkonzept

Das DSG spielt auch nach dem Recruiting-Prozess eine Rolle. Bei Absagen empfiehlt sich eine Aufbewahrung von rund drei Monaten zur Beweissicherung (Gleichstellungsgesetz), gefolgt von einer definierten Löschroutine. Talent-Pool-Speicherungen erfordern eine aktive, befristete Einwilligung des Kandidaten.

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Screening ohne Medienbruch: Wie API-Integrationen von Validato den HR-Prozess automatisieren und beschleunigen

Screening ohne Medienbruch: Wie API-Integrationen von Validato den HR-Prozess automatisieren und beschleunigen

In vielen HR-Abteilungen herrscht noch immer ein "Tool-Wildwuchs". Bewerberdaten liegen im ATS (Applicant Tracking System), für den Background Check muss man sich in ein separates Portal einloggen, Daten abtippen und Ergebnisse manuell zurückübertragen. Diese Medienbrüche kosten nicht nur Zeit, sie sind auch eine häufige Fehlerquelle und ein Datenschutzrisiko. In einer Zeit, in der Geschwindigkeit im "War for Talents" entscheidend ist, können sich Unternehmen solche Ineffizienzen nicht mehr leisten. Die Lösung liegt in der Technologie: API-basierte Integrationen.

Validato hat diesen Trend frühzeitig erkannt und bietet leistungsstarke APIs, die Background Checks direkt in bestehende HR-Softwarelandschaften einbetten. Das bedeutet für den Recruiter: Er verlässt seine gewohnte Umgebung nicht mehr. Mit einem Klick im Bewerbermanagementsystem wird der Check angestoßen. Validato übernimmt im Hintergrund die Kommunikation mit dem Kandidaten, die Einholung von Einverständniserklärungen und die Durchführung der Prüfungen – sei es ID-Verifikation, Leumund oder Bonität.

Ein entscheidender Vorteil der Automatisierung ist die Skalierbarkeit. Ob ein Unternehmen 10 oder 1.000 Mitarbeiter im Jahr einstellt, der Prozess bleibt stabil und schnell. Durch die "Human-in-the-Loop"-Technologie von Validato wird zwar der Prozess automatisiert, aber kritische Ergebnisse werden weiterhin von Experten validiert, um Fehlinterpretationen (z.B. bei Namensgleichheiten in Datenbanken) auszuschließen. Dies kombiniert die Geschwindigkeit der KI mit menschlicher Urteilskraft.

Auch für die Kandidaten (Candidate Experience) ist die Integration ein Gewinn. Statt Formulare auszudrucken und zur Post zu bringen, durchlaufen sie einen rein digitalen, mobiltauglichen Prozess zur Identitätsfeststellung und Datenfreigabe. Dies wirft ein positives Licht auf den potenziellen Arbeitgeber, der sich als modern und digital aufgestellt präsentiert. Validato sorgt dabei im Hintergrund für die Einhaltung aller Datenschutzvorgaben.

Fazit: Die Zukunft des Screenings ist unsichtbar in den Workflow integriert. Durch die API-Lösungen von Validato wird Compliance zum automatischen Standard und HR-Profis gewinnen Zeit zurück, um sich auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt: Die richtigen Talente zu finden und für das Unternehmen zu gewinnen. Technologie ist hier nicht Mittel zum Zweck, sondern strategischer Wettbewerbsvorteil.

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Validato ist ein führender Anbieter für digitale Background Checks und Human Risk Management mit Sitz in Zürich. Die Plattform unterstützt Unternehmen dabei, Bewerberinnen sowie bestehende Mitarbeitende strukturiert und effizient auf Integrität, Interessenskonflikte und potenzielle Risiken zu prüfen – datenschutzkonform, modular und skalierbar.

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Nicht nur für Konzerne: Warum Validato die ideale Lösung für das Schweizer Rückgrat (KMU) ist

Nicht nur für Konzerne: Warum Validato die ideale Lösung für das Schweizer Rückgrat (KMU) ist

Die Schweizer Wirtschaft wird von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) getragen. Über 99% der Firmen zählen zu dieser Kategorie. Doch gerade KMUs sind oft das Ziel von Bewerbern, die in grossen Konzernen aufgrund lückenhafter Lebensläufe oder fehlender Qualifikationen durch das Raster gefallen sind. Betrüger wissen: Ein KMU mit 50 Mitarbeitern hat selten eine eigene Compliance-Abteilung oder spezialisierte Security-Software. Der "Nasenfaktor" entscheidet hier oft über die Einstellung. Ein gefährliches Einfallstor für Hochstapler, die dem Unternehmen durch Inkompetenz oder Diebstahl existenzbedrohenden Schaden zufügen können.

Bisher schreckten viele KMUs vor professionellen Screening-Lösungen zurück. Zu teuer, zu kompliziert, zu lange Vertragsbindungen. Validato bricht diese Barrieren auf. Die Plattform ist so konzipiert, dass sie "out of the box" funktioniert. Es ist keine langwierige IT-Integration nötig. Ein HR-Verantwortlicher in einem Metallbaubetrieb im Emmental kann sich am Morgen registrieren und am Nachmittag den ersten Check für einen neuen Buchhalter durchführen.

Das Preismodell von Validato ist speziell auf die Bedürfnisse von KMUs zugeschnitten: "Pay per Use". Es gibt keine teuren Lizenzgebühren, die monatlich anfallen, auch wenn gar niemand eingestellt wird. Man bezahlt nur für den Check, den man wirklich durchführt. Das macht die Kostenkalkulation transparent und risikofrei.

Dabei müssen KMUs keine Abstriche bei der Qualität machen. Sie greifen auf dieselben Datenbanken und Technologien zu wie die multinationalen Konzerne. Ob Strafregisterauszug, Bonitätsprüfung oder die Verifizierung von Diplomen – Validato liefert Enterprise-Security zum KMU-Preis.

Zudem entlastet Validato die oft dünn besetzten Personalabteilungen in KMUs. Statt wertvolle Zeit mit dem Nachtelefonieren von Referenzen oder dem Anfordern von Dokumenten zu verbringen, können sich die Verantwortlichen auf das persönliche Kennenlernen und die kulturelle Passung konzentrieren. Validato übernimmt die "Drecksarbeit" der Verifizierung im Hintergrund – effizient, diskret und absolut revDSG-konform. Damit professionalisieren Schweizer KMUs ihre HR-Prozesse und schützen ihr wichtigstes Gut: Den guten Ruf und die Qualität ihrer Arbeit.

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Insider-Risiken früh erkennen: Wie Continuous Employment Screening das Risikomanagement revolutioniert

Insider-Risiken früh erkennen: Wie Continuous Employment Screening das Risikomanagement revolutioniert

Insider Threats – also Bedrohungen durch eigene Mitarbeiter – gehören zu den größten Ängsten von CISOs und Compliance-Officern. Oft handelt es sich nicht um böswillige Spione, sondern um Mitarbeiter, die in eine Lebenskrise geraten sind (Scheidung, Spielsucht, Überschuldung) und aus Verzweiflung handeln. Ein Background Check bei der Einstellung vor fünf Jahren kann diese aktuelle Dynamik nicht abbilden. Der Trend geht daher international zum "Continuous Monitoring". Doch wie lässt sich das mit dem strengen europäischen und Schweizer Datenschutz vereinen?

Hier ist Differenzierung gefragt. Echtes "Überwachen" in Echtzeit ist in der DACH-Region arbeitsrechtlich kaum durchsetzbar und meist illegal. Was jedoch möglich und mit Validato umsetzbar ist, ist das definierte "Intervall-Screening" für Hochrisikogruppen. Statt einer Dauerüberwachung werden in festgelegten Zyklen (z.B. jährlich) relevante Parameter wie Sanktionslisten-Status (AML/PEP) oder Einträge im Betreibungsregister (Schweiz) abgefragt. Validato automatisiert diese Prozesse so, dass sie nur mit explizitem, erneuertem Einverständnis des Mitarbeitenden laufen – ein Schlüsselfaktor für die Compliance mit DSGVO Art. 88 und revDSG.

Technologisch bietet Validato Schnittstellen, die an Warnsysteme gekoppelt werden können. Taucht ein Name plötzlich auf einer internationalen Terror- oder Sanktionsliste auf, ist sofortiges Handeln gefragt. Für Banken und Versicherungen ist dies oft gesetzliche Pflicht. Für Industrieunternehmen im Bereich kritische Infrastruktur (KRITIS) wird es durch die NIS2-Richtlinie zunehmend relevant. Validato fungiert hier als "Wachhund", der nicht schläft, aber nur bellt, wenn es wirklich relevant ist.

Ein wichtiger Aspekt beim Continuous Screening ist die Kommunikation. Unternehmen müssen transparent machen, warum diese Maßnahmen dem Schutz aller dienen. Es geht nicht um das Ausspionieren des Privatlebens, sondern um die Sicherstellung der "Corporate Integrity". Validato liefert neutrale, faktenbasierte Berichte, die subjektive Bewertungen außen vor lassen. Das schützt HR-Abteilungen vor dem Vorwurf der Willkür.

Der Weg führt weg von der "Fire-and-Forget"-Mentalität bei Einstellungen hin zu einem "Lifecycle-Risk-Management". Wer Risiken proaktiv managt, statt auf den Schadensfall zu warten, sichert die Zukunftsfähigkeit seines Unternehmens. Validato liefert die technologische Plattform, um diesen Paradigmenwechsel rechtssicher und effizient zu vollziehen.

Über die Validato AG

Validato ist ein führender Anbieter für digitale Background Checks und Human Risk Management mit Sitz in Zürich. Die Plattform unterstützt Unternehmen dabei, Bewerberinnen sowie bestehende Mitarbeitende strukturiert und effizient auf Integrität, Interessenskonflikte und potenzielle Risiken zu prüfen – datenschutzkonform, modular und skalierbar.

Validato ist speziell auf die Anforderungen im DACH-Raum ausgerichtet, verzichtet auf Set-up-Gebühren, Jahresgebühren oder Mindestanzahl an Screenings und lässt sich flexibel in bestehende HR- oder Recruiting-Prozesse integrieren.

Mehr unter: www.validato.com

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