Autor: Firma NEXUS

NEXUS auf der DMEA 2019

NEXUS auf der DMEA 2019

Die Lösungen der NEXUS AG tragen von der Aufnahme, oft auch schon im Vorfeld, bis zur Entlassung und darüber hinaus zur optimalen Patientenversorgung bei. Dabei steht NEXT GENERATION (NG) für umfassende E-Health-Funktionen und ein innovatives Bedienkonzept. Auf der DMEA, ehemals conhIT, zeigt NEXUS vom 9. bis 11. April 2019, dass das digitale Krankenhaus bereits heute Realität ist. Unter dem Slogan „ONE / NEXUS“ werden das NEXUS / KISNG und spezialisierte Fachlösungen im Zusammenspiel vorgestellt.

Das NEXUS / KISNG ermöglicht schon heute die vollständige Digitalisierung klinischer und administrativer Prozesse in Gesundheitseinrichtungen. Im nächsten Schritt folgen Prozessunterstützungen, die über die Klinik hinausgehen: Telemedizin, IHE-Kommunikation, die mobile Nutzung von KIS-Funktionen auch außerhalb des Krankenhauses, intelligente Geräteanbindungen. Dabei stehen im Rahmen der Produktentwicklung unter anderem Interoperabilität, intersektorale Vernetzung und die stärkere Einbeziehung des Patienten in den Behandlungsprozess im Fokus.

„ONE / NEXUS“ – auch für die einzelnen Fachabteilungen bedeutet das die umfassende Digitalisierung der jeweiligen Prozesse: Papierlos, effizient, anwenderfreundlich.

Im Labor bilden NEXUS / PATHOLOGIENG, NEXUS / ZYTOLOGIENG zusammen mit dem Laborinformationssystem SWISSLAB eine einheitliche Premium-Laborlösung. Das integrierte Auftrags- und Befundkommunikations-System LAURIS ermöglicht die papierlose Kommunikation zwischen Einsender und Labor. Zusätzliche Prozessvorteile ergeben sich durch die automatisierte Ableitung von Labor-SOPs in NEXUS / QM-Labor und die revisionssichere Archivierung der Aufträge in NEXUS / PEGASOSNG.

Dazu kommen weitere, perfekt interagierende Fachlösungen für die moderne Diagnostik: Zum Beispiel ergänzen sich NEXUS / RISNG und CHILI PACSNG zu einer radiologischen Gesamtlösung – zusammen mit den Telemedizin-Komponenten der TKmed und dem Zuweiserportal können Radiologen ihre Prozesse weiter automatisieren und digitalisieren. Die marktführenden Lösungen der E&L für die endoskopische Befundung werden durch integrierte PACS-Funktionen und nahtlose Geräteanbindungen erweitert. In der Frauenklinik ermöglicht die Kombination von NEXUS / GEBURTSHILFENG mit astraia, dem Expertensystem für die Ultraschalldiagnostik, mehr Befundsicherheit und umfangreiche digitale Unterstützung im klinischen Alltag.

Das NEXUS-Portfolio bietet Krankenhäusern, spezialisierten Fachkliniken wie Psychiatrien und Reha-Einrichtungen ein breites Portfolio, um von Stift und Papier auf Bits und Bytes umzusteigen. Intuitiv, prozessorientiert und zukunftsweisend.

Besuchen Sie NEXUS vom 9. bis 11. April 2019 auf der DMEA in Berlin. Sie finden uns in Halle 1.2, Stand A-102. Mehr Informationen und Online-Terminreservierung unter www.dmea.nexus-ag.de.

Über die NEXUS AG

Die NEXUS AG ist ein, auf E-Health spezialisiertes Softwareunternehmen. NEXUS-Lösungen helfen Krankenhäusern, Psychiatrien und Rehabilitations-Einrichtungen ihre Patienten effizienter und sicherer zu behandeln. Mit über 1.200 Mitarbeitern entwickelt NEXUS Lösungen, die weltweit im Einsatz sind.

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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
ARONA Klinik für Altersmedizin – Der Weg zur papierlosen Klinik

ARONA Klinik für Altersmedizin – Der Weg zur papierlosen Klinik

Die neu eröffnete ARONA Klinik für Altersmedizin in Berlin-Marzahn verwirklichte zusammen mit NEXUS und dem BODENSEE INSTITUT ein Vorzeigeprojekt: Die vollständig digitalisierte Klinik. Die Idee, erstklassige Versorgung älterer Patienten digital zu unterstützten, wurde am 04.02.2019 mit dem Produktivstart realisiert.

Als enger Kooperationspartner des Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) ergänzt die ARONA Klinik für Altersmedizin zukünftig den Gesundheitscampus Berlin-Marzahn. Als Fachklinik für die Akutgeriatrie findet hier die Behandlung von älteren und hochbetagten Menschen auf 3 modern ausgestatteten Stationen statt. Neben der hochqualifizierten medizinischen Betreuung und der interessanten Architektur ist die vollständige Digitalisierung aller Arbeitsabläufe ein besonderes Merkmal dieses Neubauprojekts.

ARONA ist „paperless“.

ARONA hat die Chance genutzt, sämtliche klinischen und administrativen Abläufe vollständig papierlos zu gestalten. Von der Patentenaufnahme bis zur Entlassung: digitalisierte Prozesse helfen dabei, Arbeit und Dokumentation effizient zu gestalten. So verwenden Pflegepersonal, Ärzte und Therapeuten z.B. moderne IT-Visitenwägen und Tablets, die eine ortsunabhängige Bearbeitung ermöglichen. Patienteninformationen können von jedem Ort aus eingesehen und bearbeitet werden und stehen stets dort zur Verfügung, wo sie gerade benötigt werden. Damit leistet das Klinikum nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz, sondern sorgt für eine lückenlose Dokumentation aller Behandlungs- und Patientendaten. Dokumentationsfehler werden reduziert und im Notfall hat das Ärzteteam die Patientendaten in Sekundenschnelle zur Verfügung.

In der Radiologie wird die ARONA Klinik durch das ukb unterstützt, ebenso wie bei konsiliarärztlichen Untersuchungen. Innerhalb des Gesundheitscampus werden somit Patienten und Kompetenzen ausgetauscht, um eine optimale Versorgung zu gewährleisten. Auch bei der übergreifenden Zusammenarbeit erfolgt der Datentransfer weitgehend digital und somit unkompliziert und ohne zeitlichen Verzug.

Optimale Zusammenarbeit zwischen ARONA, NEXUS und dem BODENSEE INSTITUT

Für die Umsetzung eines vollständig papierlosen Prozesses sind die richtigen Partner erforderlich. In einer Ausschreibung fand man diese im BODENSEE INSTITUT als Beratungsunternehmen im Gesundheitswesen sowie in NEXUS als Software- und Serviceanbieter.

Das BODENSEE INSTITUT trug die Gesamtverantwortung der Projektumsetzung für die ARONA Klinik und brachte diese gemeinsam mit NEXUS zielorientiert zum Erfolg.

Die Softwarelösung und der Systembetrieb

Mit NEXUS / KISNG hat sich die ARONA Klinik für ein System entschieden, das die Realisierung einer vollständig digitalen Klinik ermöglicht. Einfache Benutzerführung und komplette Funktionsabdeckung – mit diesen Stärken begeistert das NEXUS / KISNG Ärzte, Pflegende und Therapeuten im Echtbetrieb. Der schnelle Überblick über den Patientenstatus und die problemlose, automatisierte Patientendokumentation sind wesentliche Vorteile für die Anwender.

„Die ARONA Klinik ist in medizinischer Hinsicht, aber auch als papierloses Krankenhaus, ein klarer Vorreiter. Es ist uns gemeinsam gelungen, hier ein Referenzprojekt für die medizinische Informatik der Zukunft zu verwirklichen“, kommentierte Dr. Ingo Behrendt, Vorstand der NEXUS AG, den Produktivstart. 

Neben dem Krankenhausinformationssystem NEXUS / KISNG wurden auch die dazu passenden mobilen Apps für den Tabletbetrieb von NEXUS bereitgestellt sowie ein umfassendes digitales Archiv für das Bild- und Dokumentenmanagement integriert. Von der Dienstplanung bis hin zur Patientenabrechnung läuft alles über ein System.

Auch der Betrieb der gesamten IT-Infrastruktur wurde an NEXUS ausgelagert. Dabei garantiert NEXUS die Ausfallsicherheit der Systeme, kümmert sich um jeglichen IT Support und stellt umfangreiche Serverkapazitäten bereit. Eine eigene IT-Abteilung im ARONA Klinikum ist somit nicht notwendig und spart Ressourcen.

„Das Digitalisierungsprojekt ARONA als papierlose Klinik stellte vielfältige Herausforderungen an unser Beratungsteam. Durch konsequentes Prozessmanagement und intensive Schulungen konnten wir den Projekterfolg maßgeblich mitbestimmen“, erklärte Frank Schneider, geschäftsführender Gesellschafter BODENSEE INSTITUT.

Auch Klinik-Betreiber Nikolai Burkart zeigt sich sehr zufrieden: „Wir sind froh, uns bei der Projektumsetzung für NEXUS und das BODENSEE INSTITUT entschieden zu haben. Für den Aufbau einer erstklassigen IT-Infrastruktur inklusive professioneller Prozessbegleitung haben wir die richtigen Partner gefunden und die digitale Klinik der Zukunft verwirklicht.“

Übrigens…

„arona“ kommt aus dem Maorischen sowie Hawaiischen und bedeutet „farbenfroh“. Das ist es, wofür die ARONA Klinik stehen möchte: für ein farbenfrohes Leben und eine hohe Lebensqualität im hohen Alter.

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NEXUS / CURATOR bei DMI

NEXUS / CURATOR bei DMI

Qualität ist im Umgang mit Patientendaten ein unverzichtbares Merkmal. Dieser Grundsatz gilt nicht nur für Gesundheitseinrichtungen, sondern auch für diejenigen Dienstleister, die täglich mit diesen Daten arbeiten. Dabei ist es von elementarer Wichtigkeit, dass alle Mitarbeiter von entsprechenden Informationen und Maßnahmen erreicht werden. Dies ist einer der Gründe, weshalb sich die DMI GmbH & Co. KG entschlossen hat, NEXUS / CURATOR für die bestehende Dokumentenlenkung unterstützend einzusetzen. Als führendes Unternehmen im Bereich Patientenakten-Archivierung und -Digitalisierung wird DMI neben der klassischen Dokumentenlenkung auch die Intranetfunktion, das eLearning und das Maßnahmenmanagement nutzen.

Mit NEXUS / CURATOR sollen zunächst weitere Effizienzsteigerungen im Dokumentenmanagement der QM-/Compliance-Abteilung realisiert werden. Das QM-System ermöglicht hier die normgerechte Ablage, Verwaltung und Lenkung von Dokumenten jeder Art, seien es Handbücher, Vorgaben, Verfahrensbeschreibungen oder Gesetzestexte. Mittels einer automatisierten Erinnerungsfunktion werden die verantwortlichen Mitarbeiter zuverlässig elektronisch unterstützt. Über das integrierte Maßnahmenmanagement können Aufgaben, Verantwortlichkeiten und nicht zuletzt deren Umsetzung zentral, transparent und zielgerichtet gesteuert werden.

Besonders überzeugt haben in diesem Zusammenhang auch die umfangreichen Suchmöglichkeiten: Sei es nach Stichwörtern, in einer Baumstruktur, über Themen oder Prozesse – in NEXUS / CURATOR führen viele Wege ans Ziel. Um die prozessbezogene Dokumentenverwaltung optimal auszugestalten, wird ein Prozessmodellierungstool via Schnittstelle angebunden.

Darüber hinaus wird mit der Einbindung von NEXUS / CURATOR in das DMI Intranet das Ziel verfolgt, für alle Berufsgruppen einen noch einfacher zu handhabenden Zugangspunkt zu schaffen. Neuigkeiten, Kontaktinformationen, Wissensbestände und Onboarding-Materialien werden auf diese Weise jederzeit und standortunabhängig verfügbar gemacht und damit die interne Kommunikation im Unternehmen weiter gestärkt.

Ein weiteres Werkzeug, das für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter und für die kontinuierliche Weiterqualifizierung des bestehenden Personals gleichermaßen genutzt werden kann, wird mit dem integrierten eLearning-Modul bereitgestellt. Das multimediale Tool baut auf neuesten didaktischen Erkenntnissen auf und bietet für jeden Lerntyp die richtige Herangehensweise. Pflichtfortbildungen können ebenso angeboten werden wie freiwillige, interne Schulungen. Der stattgefundene Wissenstransfer wird automatisch gemäß den Bestimmungen der DIN ISO 9001 dokumentiert.

„Wir wollen mit der neuen Lösung wichtige Impulse für die strategische Weiterentwicklung unseres Qualitätsmanagements und für die interne Kommunikation im Unternehmen setzen“, erklärt Lutz Dreismann, Leiter Qualitätsmanagement/Compliance bei DMI. Der Kick-Off für das Projekt wird noch 2018 stattfinden, die Inbetriebnahme des neuen Systems ist für das erste Quartal 2019 geplant. Auch Heino Waskan, Vertriebsleiter QM bei NEXUS, freut sich auf die Zusammenarbeit: „Unsere langjährige Expertise mit dem Aufbau von QM-Systemen in Gesundheitseinrichtungen ist ein idealer Ausgangspunkt, um NEXUS / CURATOR in einem der führenden Industrieunternehmen der Branche zu implementieren.“

Über DMI:

DMI übernimmt die Verantwortung für die digitale Archivierung von Patientenakten und deren Bereitstellung in den Softwaresystemen der Kunden. Im ständigen Wandel der Technologien unterstützt der zertifizierte Dienstleister mehr als 800 Krankenhäuser nachhaltig bei der Optimierung informationsbasierter Prozesse und bei der Compliance-konformen Archivierung. Interoperabilität auch auf Datenebene zählt zu den Schwerpunkten der anwendungsorientierten Forschung.

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NEXUS testet Interoperabilität auf dem Projectathon

NEXUS testet Interoperabilität auf dem Projectathon

Die Zukunftsfähigkeit von Software im Gesundheitswesen misst sich heute auch daran, inwieweit die eigenen Lösungen mit denjenigen anderer Hersteller kommunizieren können. Das Thema Interoperabilität ist in aller Munde, einrichtungsübergreifende Vernetzung das Ziel. Im September 2018 kamen erneut Vertreter der Branche in Bern zusammen, um die Kommunikationsfähigkeit ihrer Systeme im Rahmen eines EPD-Projectathons zu testen. Die Mitarbeiter der NEXUS vor Ort ziehen eine positive Bilanz: „Wir konnten die geplanten Tests erfolgreich durchführen und sind auch in Punkto Erfahrungswerte einen großen Schritt weitergekommen – das hilft uns nicht nur für den Schweizer Markt, sondern auch mit Blick auf die Herausforderungen, die auf Software-Hersteller im deutschen Gesundheitswesen noch zukommen werden.“

Das Elektronische Patientendossier (EPD) ist das schweizerische Pendant zur österreichischen ELGA und bietet Patienten eine Plattform, über die Gesundheitsdaten auf elektronischem Weg mit Leistungserbringern ausgetauscht werden können. Das EPD soll ab 2020 allen Patienten in der Schweiz zur Verfügung stehen. Auch in Deutschland wird die Einrichtung einer elektronischen Gesundheitsakte (eGA) in Patientenhand bereits seit geraumer Zeit heiß diskutiert. Allerdings konnte auf politischer Ebene bezüglich der konkreten Ausgestaltung bis dato noch kein Konsens hergestellt werden. Mittlerweile arbeiten einige große gesetzliche Krankenkassen an eigenen Gesundheitsakten für ihre Versicherten.

Es ist also absehbar: Die eGA kommt, auch im deutschen Gesundheitswesen. Umso wichtiger ist es, sich bereits im Vorfeld strategisch an den Erfordernissen auszurichten, die mit der Anbindung der eigenen Lösungen an eine derartige Akte einhergehen. Die Unternehmen der NEXUS AG stellen sich schon seit einiger Zeit auf die kommenden Anforderungen im Bereich der digitalen Dokumentenkommunikation und hinsichtlich neuer Kommunikationstechniken ein. Der Projectathon in Bern bot eine gute Gelegenheit, die Umsetzung der IHE- und FHIR-Spezifikationen in den eigenen Lösungen einem Praxistest zu unterziehen.

Die IT-Spezialisten der NEXUS testeten unter anderem ein IHE-Profil, das die Patientenverwaltung und -identifikation ermöglicht (PIXv3) und das sogenannte HPD-Profil (Healthcare Provider Directory), über das ein Verzeichnis von Leistungserbringern, etwa Krankenhäuser oder einzelne Ärzte, verwaltet und abgefragt werden kann. Das PIXv3-Profil (Patient Identifier Cross-referencing) bildet die Grundlage für den einrichtungsübergreifenden Dokumentenaustausch auf Basis des IHE-Profils XDS.b, das seitens der NEXUS-Tochter Marabu ebenfalls umfangreich geprüft wurde.

Der EPD-Testmarathon in Bern rekurrierte vornehmlich auf die besonderen Begebenheiten des EPD und bezog sogenannte „national extentions“ des IHE-Frameworks ein. Nationale Ausprägungen in IHE-Profilen müssen jedoch stets im Einklang mit dem Original-Framework stehen, so dass die in Bern gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen in die NEXUS-Produktentwicklung für andere Märkte einfließen werden: „Das EPD steht für uns nicht allein, es ist auch eine Blaupause für andere Länder, insbesondere Deutschland – wir freuen uns, den Weg mitzugehen und mitzugestalten“, meint Sebastian Kolbe, Teamleiter Integration der NEXUS.

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eLearning in NEXUS / CURATOR

eLearning in NEXUS / CURATOR

Wissenstransfer, Weiterbildung und Personalentwicklung – all diese Themen sind von grundlegender Bedeutung für jedes Unternehmen. Um ihre Kunden diesbezüglich bestmöglich zu unterstützen, ist die NEXUS AG eine strategische Partnerschaft mit den eLearning-Experten der keeunit GmbH eingegangen und bietet ab sofort eine in die Qualitätsmanagement-Software NEXUS / CURATOR integrierte Plattform zur Bereitstellung virtueller Qualifizierungsmaßnahmen.

NEXUS / CURATOR ist eine umfassende, auf die spezifischen Anforderungen des Gesundheitswesens abgestimmte Lösung für das Qualitätsmanagement. Die Erweiterung um eine eLearning-Anwendung passt sich konsequent in das Konzept ein und bietet einen echten Mehrwert. „Unsere Software hat den Anspruch, allen Belangen eines strukturierten Qualitätsmanagements in Gesundheitseinrichtungen zu entsprechen – eine in das QM-System integrierte eLearning-Plattform hilft bei der konsistenten Weiterentwicklung des Fachpersonals und führt letztlich zu mehr Qualität in der Versorgung“, meint Heino Waskan, Vertriebsleiter QM der NEXUS Deutschland.

Die Lernlösungen der keeunit GmbH basieren auf neuesten mediendidaktischen Erkenntnissen, sind interaktiv und fördern die Motivation. Lerninhalte werden zum Beispiel in Quiz-Challenges vermittelt – der direkte und doch spielerische Vergleich mit Kollegen ist dabei Ansporn und Bestätigung zugleich. Für Einzelkämpfer bietet sich der Solo-Trainingsmodus an. Allen Lernmodi gemein ist die multimediale Ausrichtung: Texte und Fragen können beliebig mit Bildern, Audiospuren oder Videos ergänzt werden.

Ebenfalls von Vorteil: Virtuelle Lernformate können zeit- und ortsunabhängig eingesetzt werden und lassen sich flexibel an unterschiedliche Anforderungen anpassen. Die Dokumentation des Wissenstransfers erfolgt transparent und durchgängig gemäß den Bestimmungen der Qualitätsnorm DIN ISO 9001.

Dass die beiden Lösungen sehr gut miteinander harmonieren, findet auch Norma Demuro, Geschäftsführerin der keeunit GmbH: „Die NEXUS AG ist eines der innovativsten eHealth-Unternehmen auf dem deutschen Markt und wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.“

Über keeunit GmbH:

keeunit aus Mainz ist Experte für digitale Lern-Lösungen und spezialisiert auf spielebasierter Wissensvermittlung.. Nach vorausgehender konzeptioneller Beratung übernimmt keeunit die Entwicklung von Lern-Apps, Quiz-Apps, interaktiven Lernvideos und individuellen Lern-Lösungen. Mit dem eigenen Produkt keelearning bietet die Agentur eine Lern-App an, die für die Aus- und Weiterbildung in Unternehmen eingesetzt wird. Qualität “Made in Germany”: Die webbasierten Lösungen werden in Deutschland entwickelt, programmiert und gehostet.

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Auf dem Weg zum Krankenhaus 4.0

Auf dem Weg zum Krankenhaus 4.0

Ausgehend vom NEXUS / KISNG, dem Krankenhausinformationssystem der nächsten Generation, werden sich die zur Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff (UGOS) gehörenden Gräflichen Kliniken in Zukunft bedarfsgerecht und funktionsübergreifend mit Lösungen aus dem NEXUS / NEXT GENERATION-Portfolio ausstatten. Basis hierfür ist eine zunächst für fünf Jahre vereinbarte Innovationspartnerschaft. Ziel der Vereinbarung ist es, den Weg zum Krankenhaus 4.0 zu ebnen und wichtige Prozesse in den Häusern zu konsolidieren.

Die fünf Kliniken der Unternehmensgruppe sind moderne, in höchstem Maße qualitätsorientierte Rehabilitations-Facheinrichtungen mit verschiedenen Schwerpunkten, etwa in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Neurologie oder in der Behandlung von Brandverletzten. Die stationäre Versorgung mit insgesamt 1.095 Betten wird durch ein ambulantes Reha-Zentrum in Jena komplettiert. Eine Besonderheit der Gräflichen Kliniken: Tradition und Qualitätsbewusstsein sind keine bloßen Worthülsen, denn der Grundstein für den heutigen Erfolg wurde bereits vor mehr als 235 Jahren gelegt.

Um dem hohen Qualitätsanspruch auch in Sachen Digitalisierung umfassend gerecht zu werden, entscheiden sich die Gräflichen Kliniken für die stufenweise Einführung von Softwarekomponenten des NEXUS / KISNG für die Bereiche

  • Patientenmanagement und Abrechnung,
  • zentrale Disposition,
  • Customer Relationship Management (CRM) sowie
  • Qualitäts- und Wissensmanagement.

Die NEXT GENERATION-Lösungen NEXUS / KIS, NEXUS / CURATOR und NEXUS / INTEGRATIONSERVER werden damit zum zentralen Ausgangspunkt der Digitalisierungsstrategie. Das System wird die UGOS auf dem Weg hin zu einer papierarmen Organisation unterstützen und es den Kliniken ermöglichen, nicht nur die Ergebnisqualität zu verbessern, sondern auch weiterhin stark auf das Wohl der Patienten zu fokussieren. Nicht umsonst ist deren höchstmögliche Lebensqualität ein zentraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie in der UGOS.

„Für uns ist die Innovationspartnerschaft mit NEXUS ein wichtiger Meilenstein, um unsere Patienten in einer zunehmend digitalisierten Umwelt gemäß dem hohen Anspruch der Gräflichen Kliniken zu versorgen, vor allem weil mit der Struktur des Innovationsvertrags erstmals ein KIS-Anbieter gefunden wurde, bei dem sich die Risiken bei der Einführung neuer Software zwischen den Vertragsparteien aufteilen“, freut sich Peer Kraatz, Geschäftsführer der Gräflichen Kliniken in Nordrhein-Westfalen.

Ein weiterer Vorteil des neuen Systems ist das im Leistungsumfang enthaltene CRM, über das zukünftig noch besser und effizienter mit Partnern und Patienten kommuniziert werden kann – für Rehabilitationsmedizin auf höchstem Niveau in attraktiver Umgebung. Besonders überzeugt hat auch die Integrationsfähigkeit mit der Therapieplanungssoftware SoftSolution – war doch die Notwendigkeit, bestehende Komponenten sowohl kaufmännisch als auch technologisch einzubinden, eine der Grundlagen für den Innovationsvertrag. Oliver Schmid, Vertriebsleiter der NEXUS Deutschland, ist sich ebenfalls sicher: „Mit der Innovationspartnerschaft zwischen NEXUS und UGOS wurde ein Weg eingeschlagen, der die Gräflichen Kliniken als innovative, kompetente und qualitätsorientierte Rehabilitationseinrichtungen stärken und weiterentwickeln wird.“

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conhIT 2018: NEXUS präsentiert spannende Innovationen

conhIT 2018: NEXUS präsentiert spannende Innovationen

Die NEXUS AG ist ein europaweit führender KIS-Anbieter im Gesundheitswesen. Mit der neuen Produktwelt (NG) hat NEXUS marktführende diagnostische Lösungen im NEXUS / KIS integriert und bietet damit eine konkurrenzlose Funktionstiefe. Unter der einheitlichen KIS-Technologie sind die diagnostischen Lösungen der NEXUS (z.B. Radiologie, Pathologie, Frauenklinik) und der NEXUS-Töchter Marabu (ECM), E&L (Spezialbefundung), CHILI (Telemedizin) und IBH (Sterilisation) integriert.

Mit dem neuen, mobilen Bedienkonzept auf Basis modernster Technologie, ist NEXUS ein Generationssprung im digitalen Gesundheitswesen gelungen. Anwender kommen mit der Anmeldung direkt auf ihren persönlichen „Workspace“. Das Suchen in Menüs und Funktionsbäumen entfällt gänzlich. Zudem erhält der Anwender über seine persönliche Arbeitsoberfläche immer genau die Informationen, die wesentlich für den aktuellen Arbeitsprozess sind. Der „Workspace“ ist individuell an die Anforderungen jedes Anwenders angepasst. Das „Klicken“ und „Bildschirmwechseln“ ist nicht mehr nötig.

Das Gesamtportfolio der NEXUS ist modular, d.h. die Lösungen sind im KIS integriert oder unabhängig zu betreiben. Ein sehr großer Vorteil für Kunden, die eine langfristige IT-Strategie verfolgen. Umstellungen von Softwarekomponenten können schrittweise erfolgen ohne eine integrierte Strategie aufgeben zu müssen:

NEXUS / KIS (NG): Das Kernelement der NEXT GENERATION-Technologie. Mit der modernen Benutzerführung und dem breiten Anwendungsspektrum reicht NEXUS / KIS (NG) weit über die Funktionen klassischer KIS-Systeme hinaus.

NEXUS / DIS (NG): Die diagnostischen Softwarelösungen sind auf die Organisation und Befundung in den Bereichen Radiologie, Pathologie, Zytologie und Radioonkologie spezialisiert, integrieren die jeweiligen bildgebenden Geräte und bilden komplexe Abteilungs-Workflows inklusive des digitalen Diktats ab.

NEXUS / E&L: Mit der Spezialbefundung der E&L werden Befund-Workflows und Fachterminologie in allen diagnostischen Abteilungen auf einer einheitlichen technologischen Basis unterstützt. Die Kernthemen „Geräteintegration“ und „medizinische Inhalte“ werden in diesen Systemen perfekt umgesetzt.

NEXUS / CHILI & MARABU: Die Verwaltung und Steuerung von archivierten Dokumenten (Marabu) und Bildern (CHILI) sind im NEXUS / KIS einheitlich integriert. Ein Vorteil, der sich insbesondere bei der IHE-Kommunikation mit anderen Häusern oder Hausärzten auszahlt.

NEXUS / MOBILE: Das Besondere an NEXUS / NEXT GENERATION – Funktionen sind auch mobil verfügbar und zwar auf einem umfassenden und einheitlichen NEXUS / MOBILE-Framework.

Mit der NEXT GENERATION-Software bietet NEXUS nicht nur eine hoch moderne technische Weiterentwicklung, sondern auch die Umsetzung einer vollständig prozessorientierten und intuitiven Benutzerführung. Mit NEXUS rüsten sich die Kliniken für die Digitalisierung und Demokratisierung im Gesundheitswesen und Anwender erleben gleichzeitig eine zukunftssichere und großartige Softwarewelt.

Über die NEXUS AG

Die NEXUS AG ist ein auf E-Health-Lösungen spezialisiertes Softwareunternehmen. NEXUS-Lösungen helfen Krankenhäusern, Psychiatrien und Rehabilitations-Einrichtungen ihre Patienten effi zienter und sicherer zu behandeln. Mit rund 1.100 Mitarbeitern entwickelt NEXUS Lösungen für ca. 240.000 Anwender in 22 Ländern.

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Katja Starke
Marketing Manager
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NEXUS geht Partnerschaft mit De Gruyter ein und integriert Pschyrembel online im NEXUS / CURATOR

NEXUS geht Partnerschaft mit De Gruyter ein und integriert Pschyrembel online im NEXUS / CURATOR

NEXUS / CURATOR wird durch die Pschyrembel Online Datenbank erweitert und bietet Anwendern einen Mehrwert in seinen Prozessen und der täglichen Arbeit. Das webbasierte Redaktionssystem von NEXUS dient zur Verbesserung der organisationsbezogenen Kommunikation und bildet Inhalte und Dokumente im Rahmen des Qualitäts- und Organisationsmanagements der Organisation ab.
Der Pschyrembel, seit 125 Jahren das Standardwerk unter den medizinischen Wörterbüchern, hat sich zum Hightech-Tool entwickelt:

Pschyrembel Online bringt das aktuelle medizinische Fachwissen auf den Punkt. Jeder Artikel oder jede benötigte Information wird zukünftig aus dem NEXUS / CURATOR heraus schnell und einfach gefunden. Alles Wichtige lässt sich in sehr kurzer Zeit recherchieren. Anwender kommen schnell zum Ziel auch mit dem Pschyrembel-Kalkulatoren, Scores und Klassifikationen. Die Datenbank bietet evidenzbasierte klinische Erstinformation inklusive Links auf alle medizinischen Leitlinien. Über 60.000 Pschyrembel-Artikel sind von mehr als 600 Fachärzten ihres Fachgebiets verfasst, redaktionell geprüft und repräsentieren den aktuellen Stand des medizinischen Wissens. Konstante Updates stellen sicher, dass das so bleibt.

Anwender, die mit der Wissensdatenbank von NEXUS arbeiten, können alle klinisch relevaten Fachbegriffe, Fotos, Grafiken und Tabellen suchen und finden – das spart Zeit und erweitert Wissen. Die Partnerschaft ist ein weiterer Schritt Unternehmen, Kliniken und andere Einrichtungen papierlos zu gestalten.

„Pschyrembel Online bietet aktuelles gesichertes Fachwissen und trägt damit der rasanten Entwicklung in der Medizin Rechnung. Wir freuen uns, unseren Kunden Zugang zu medizinischen Wissen schnell und einfach zu ermöglichen und Informationen dort bereitzustellen, wo sie benötigt werden – die Datenbank passt hervorragend zum Angebot von NEXUS“, meint Oliver Schmid, Vertriebsleiter der NEXUS Deutschland.

Über die NEXUS AG

De Gruyter verlegt seit fast 270 Jahren erstklassige wissenschaftliche Werke. Der weltoffene internationale Verlag veröffentlicht jährlich über 1.300 neue Buchtitel und mehr als 800 Zeitschriften in den Bereichen Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften, Medizin, Mathematik, Technik, Computerwissenschaften, Naturwissenschaften und Recht und hat zudem eine breite Palette an digitalen Medien in seinem Angebot.

Die NEXUS AG ist ein auf E-Health spezialisiertes Softwareunternehmen. NEXUS-Lösungen helfen Krankenhäusern, Psychiatrien, Heimen und Rehabilitations-Einrichtungen ihre Patienten effizienter und sicherer zu behandeln. Mit über 900 Mitarbeitern entwickelt NEXUS Lösungen für ca. 202.000 Anwender in 21 Ländern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NEXUS AG
Irmastraße 1
78166 Donaueschingen
Telefon: +49 (771) 22960-0
Telefax: +49 (771) 22960-999
https://www.nexus-ag.de

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Nexus AG: Weiteres Umsatz- und Ergebniswachstum im ersten Quartal 2017

Nexus AG: Weiteres Umsatz- und Ergebniswachstum im ersten Quartal 2017

Die auf klinische Software spezialisierte NEXUS AG konnte im ersten Quartal 2017 den Umsatz um rund 11 % und das Konzernergebnis vor Ertragsteuern und Zinsen um 13 % steigern. Der nachhaltige Wachstumspfad der NEXUS-Gruppe konnte damit weiter fortgesetzt werden.

Im ersten Quartal 2017 stieg der Umsatz um 10,8 % von TEUR 26.113 (3M-2016) auf TEUR 28.940. Im Geschäftsbereich Healthcare Software betrug der Umsatzanstieg 6,6 % (3M-2017: TEUR 25.932; 3M-2016: TEUR 24.335). Das Segment Healthcare Service erzielte im ersten Quartal 2017 einen Umsatz von TEUR 3.008 nach TEUR 1.778 (3M-2016) und damit 69,2 % mehr als im Vorjahr. Der Anteil des internationalen Geschäftes am Umsatz betrug im ersten Quartal 50,7 % (3M-2016: 51,2 %) und stieg auf TEUR 14.664 nach TEUR 13.358 im Vorjahr.

Das Konzernergebnis vor Ertragsteuern und Zinsen (EBIT) ist verbesserte sich um 13,0 % auf TEUR 2.926 (3M-2016: TEUR 2.590). Beim EBITA konnte ein Wert von TEUR 3.520 erreicht werden und lag damit um 11,5 % über dem Vorjahreswert (3M-2016 angepasst: TEUR 3.157). Das EBITDA lag im ersten Quartal 2017 bei TEUR 5.411 (3M-2016: TEUR 4.839) und somit um 11,8 % über dem Vorjahr. Der Konzernüberschuss beträgt für das erste Quartal 2017 TEUR 2.503 nach TEUR 2.353 (3M-2016) und stieg damit um 6,4 %.

Besonders stark entwickelte sich der Cash Flow des ersten Quartals. Der Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit erreichte TEUR 18.153 und hat damit den Vorjahreswert von TEUR 13.977 deutlich überstiegen (+29,9 %). Die NEXUS AG verfügte zum 31.03.2017 über Barmittel inkl. kurzfristiger Finanzanlagen in Höhe von TEUR 34.111 (31.03.2016: TEUR 32.902).

Das Ergebnis pro Aktie betrug unverwässert 15 Cent (Vj: 14 Cent) (verwässert: 15 Cent; Vj: 14 Cent).

Die NEXUS AG verfügt über ein Eigenkapital in Höhe von TEUR 98.344 (31.12.2016: TEUR 95.802). Damit zeigt die NEXUS AG eine nachhaltig gesunde Bilanz und verfügt über ausreichend Kapital zur weiteren Finanzierung der europäischen Wachstumsstrategie.

Über die NEXUS AG

Die NEXUS AG ist ein, auf E-Health spezialisiertes Softwareunternehmen. NEXUS-Lösungen helfen Krankenhäusern, Psychiatrien und Rehabilitations-Einrichtungen ihre Patienten effizienter und sicherer zu behandeln. Mit über 900 Mitarbeitern entwickelt NEXUS Lösungen für ca. 202.000 Anwender in 21 Ländern.

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Die neue Software-Generation von NEXUS – ein Generationssprung im digitalen Gesundheitstwesen

Die neue Software-Generation von NEXUS – ein Generationssprung im digitalen Gesundheitstwesen

Die Ansprüche der Ärzte und des Pflegepersonals an die Software ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Einfach und leicht zu bedienen muss Software sein, sie darf den Alltag nicht unnötig kompliziert machen. NEXUS hat diese Anforderungen aufgenommen und die Bedienung in den NEXUS / NEXT GENERATION (NG) Produkten genau dran angepasst.

Erstmals fokussiert eine Software-Generation gänzlich auf die Anwender und ihre Arbeitsprozesse. Funktionen und Technologien werden dabei zum Mittel und Zweck und verlieren ihre dominante Bedeutung.

In NEXUS / NEXT GENERATION wird den Anwendern bereits bei der Anmeldung direkt der gewünschte „Workspace“ zur Verfügung gestellt. Das Suchen in Menüs und Funktionsbäumen entfällt gänzlich. Beispielsweise werden dem Arzt, der einen Befund schreibt sofort die Informationen im „Befundungs-Workspace“ angezeigt, die für die Befundung wichtig sind. Von der Bildaufnahme bis zur Berichtsgenerierung erhält er einen durchgehenden Prozess.

Die „Workspaces“ der NG-Software sind individuell an den Arbeitsprozess des Anwenders angepasst, so dass das „Klicken“ und „Bildschirmwechseln“ nicht nötig ist. Der Arzt und die Pflegekraft entscheiden beispielsweise selbst, wie sie ihre Visite dokumentieren, ihren Medikationsprozess gestaltet oder den Verlauf erfassen und wie die Arbeitsschritte verknüpft sind.
Und das wichtigste: Die „Workspaces“ enthalten nur noch die Informationen, die wesentlich für den Anwender sind. Unübersichtlichkeit und Informationsüberfluss werden aktiv vermieden. Ein Vorteil, der hilft die wesentlichen Werte immer im Zugriff zu halten. .

Ein weiteres Highlight ist, dass alle Softwarefunktionen als mobile Apps angeboten werden. Anwender können sich entscheiden, ob sie Aufgaben mobil und welche stationär am Arbreitsplatz erledigt werden.

NEXUS versteht sich als Anbieter integrierter Gesamthaus-Lösungen im Gesundheitswesen. Die NG-Technologie findet sowohl im erfolgreichen klinischen Informationssystemen (NEXUS / KISNG), aber auch in den zahlreichen diagnostischen Modulen, z.B. für Endoskopie, Pathologie, Frauenheilkunde, Radiologie, Kardiologie oder die ZSVA, Anwendung.

Dieses Jahr können Standbesucher mit NEXUS-Kunden direkt in den Dialog treten und sich über die Projekterfolge / -umsetzungen austauschen. Nähere Informationen unter: www.conhit.nexus-ag.de

NEXUS finden Sie in der Halle 4.2 | Stand B-104.

Über die NEXUS AG

Die NEXUS AG ist ein auf E-Health-Lösungen spezialisiertes Softwareunternehmen. NEXUS-Lösungen helfen Krankenhäusern, Psychiatrien, Rehabilitations-Einrichtungen und Heimen ihre Patienten effizienter und sicherer zu behandeln. Mit rund 900 Mitarbeitern entwickelt NEXUS Lösungen für ca. 196.300 Anwender in 19 Ländern.

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