Autor: Firma Cosys Ident

Filialbestände von Modeketten in Österreich zentral steuern

Filialbestände von Modeketten in Österreich zentral steuern

Modeketten in Österreich bewegen sich in einem geografisch vielfältigen Markt. Eine Filiale in der Wiener Innenstadt folgt anderen Verkaufsmustern als ein Standort in einem Tiroler Tourismusort, und beide unterscheiden sich wiederum von einer Filiale in einer kleineren Landesstadt. Gerade in alpinen Tourismusregionen verschiebt sich die Nachfrage stark mit der Saison.

Händler kennen diese Dynamiken aus ihrer täglichen Praxis genau. Die Herausforderung liegt selten im Verständnis der eigenen Standorte, sondern darin, die passenden Werkzeuge zu haben, um Bestände zwischen ihnen so flexibel zu bewegen, wie es die Realität verlangt.

Genau hier setzt die COSYS Retail Management Software an. Mit Modulen für Bestandsabfrage, Umlagerung und Inventur unterstützt sie österreichische Modeketten dabei, Standortwissen in steuerbare, digitale Prozesse zu übersetzen. Welche Module dabei in welcher Ausprägung zum Einsatz kommen, wird anhand der bestehenden Abläufe und Standortstruktur gemeinsam erarbeitet.

Wie lassen sich saisonale Nachfrageunterschiede zwischen Standorten ausgleichen?

Wer Bestände gezielt umverteilen möchte, braucht zunächst eine verlässliche Sicht darauf, welche Filiale welche Ware in welcher Menge führt. Mit der COSYS Bestandsabfrage ist der Gesamtbestand aller Standorte zentral einsehbar, per MDE-Gerät, Smartphone oder im COSYS WebDesk.

So werden Überbestände in nachfrageschwachen Filialen frühzeitig sichtbar. Gefragte Größen und Modelle lassen sich gezielt in nachfragestarke Standorte umlenken. Tourismusbedingte Saisonspitzen können vorausschauend mit Ware versorgt werden, während die Erstverteilung neuer Kollektionen stärker am tatsächlichen Bedarf je Standort ausgerichtet wird.

Wie funktioniert die Umlagerung zwischen weit entfernten Filialen?

Wenn ein Filialleiter oder die Zentrale entscheidet, dass Ware an einem anderen Standort besser aufgehoben wäre, lässt sich der Transfer über das Modul Umlagerung digital anstoßen. Der Auftrag wird im COSYS WebDesk erfasst und an die abgebende Filiale übertragen. Dort kommissionieren Mitarbeitende die Ware per MDE-Gerät oder Smartphone und bestätigen den Versand digital.

Der Status ist für alle Beteiligten sichtbar, von der alpinen Tourismusfiliale bis zur Stadtfiliale. Telefonate, manuelle Listen und unklare Abstimmungen werden reduziert. Die Entscheidung, was wohin geht, bleibt beim Händler, der seine Standorte am besten kennt. COSYS sorgt dafür, dass die Umsetzung schnell, nachvollziehbar und zentral dokumentiert abläuft.

Wie bleibt die Bestandsgenauigkeit bei verteilten Standorten erhalten?

Je weiter Filialen verteilt sind, desto wichtiger wird ein einheitliches Verfahren für Bestandsführung und Inventur. Mit der COSYS Inventur App können alle Standorte ihre Zählungen nach demselben digitalen Ablauf durchführen, per MDE-Gerät oder Smartphone. Die Ergebnisse laufen zentral im COSYS WebDesk zusammen.

Flexible Zwischeninventuren erlauben es, einzelne Filialen, Warengruppen oder saisonale Sortimente gezielt zu prüfen, ohne den Betrieb vollständig zu unterbrechen. Ergänzend unterstützt COSYS KI dabei, historische Bestands- und Bewegungsdaten schneller nutzbar zu machen. KI-gestützte Analysen, Forecasting und Hinweise auf mögliche Engpässe helfen der Zentrale, saisonale Bedarfsspitzen früher zu erkennen und Umlagerungen gezielter zu planen.

Diese Hinweise ergänzen die Erfahrung des Händlers, sie ersetzen sie nicht. Die Entscheidung bleibt beim Unternehmen, das seine Standorte, Zielgruppen und Sortimente am besten kennt. COSYS liefert die digitale Grundlage für eine schnellere, transparentere und besser nachvollziehbare Steuerung.

Alle Bestands- und Bewegungsdaten lassen sich über COSYS Schnittstellen an bestehende ERP-Systeme wie SAP und weitere Unternehmenssysteme übergeben. Bestandsabfrage, Umlagerung, Inventur und KI-gestützte Auswertungen laufen dabei innerhalb derselben Plattform und können passend zur jeweiligen Standortstruktur eingesetzt werden.

Fazit

Für Modeketten in Österreich ist der Ausgleich von Beständen zwischen Stadt-, Land- und Tourismusstandorten ein zentraler Hebel für Verfügbarkeit und Umsatz. Händler kennen ihre Standorte, COSYS bringt die Werkzeuge, um diese Kenntnis in flexible, filialübergreifende Prozesse zu übersetzen.

Möchten Sie die Filialsteuerung Ihrer Modekette in Österreich gemeinsam mit uns digitalisieren? Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch oder testen Sie die COSYS Retail Management App kostenlos. Die Demo-App steht für iOS und Android zum kostenlosen Download bereit.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
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Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Interne Postverteilung im Universitätsspital neu gedacht

Interne Postverteilung im Universitätsspital neu gedacht

Wer in einem Schweizer Universitätsspital an interne Postverteilung denkt, denkt häufig zuerst an Dokumente oder Eingangspost. Der tatsächliche Material- und Sendungsfluss ist jedoch deutlich komplexer. Täglich bewegen sich Laborproben, interne Sendungen, Medikamente, Verbrauchsmaterialien, Patientenunterlagen, IT-Geräte, medizinische Hilfsmittel und Materialbestellungen zwischen Ambulatorien, Bettenhäusern, Forschung, Diagnostik, Verwaltung und Versorgungseinheiten.

Gleichzeitig verändern sich die Anforderungen an diese Prozesse. Universitätsspitäler wachsen, Campusstrukturen werden komplexer und Transportaufkommen steigen. Dadurch geraten klassische Postrunden und dezentrale Übergaben zunehmend an ihre Grenzen. Interne Postverteilung wird deshalb immer stärker zur organisatorischen Drehscheibe für die gesamte Inhouse Logistik.

Wo im Spitalalltag unnötige Laufzeiten entstehen

Die eigentliche Herausforderung liegt selten in fehlenden Transportkapazitäten. Viel häufiger entstehen Verzögerungen an Übergabepunkten. Material wird zwischengelagert, Eingangspost gesammelt statt bedarfsgerecht verteilt oder interne Sendungen warten auf persönliche Übergaben. Parallel müssen Labortransporte zeitkritisch erfolgen und Verbrauchsmaterialien für Stationen jederzeit verfügbar bleiben. In vielen Universitätsspitälern existieren dafür historisch gewachsene Einzellösungen. Die interne Post organisiert Dokumente, Materialversorgung arbeitet separat und Labortransporte folgen eigenen Abläufen. Dadurch entstehen Medienbrüche und Rückfragen.

Ein typisches Beispiel aus dem Spitalbetrieb: Eine Station erhält ihre Dokumente pünktlich, wartet aber gleichzeitig auf Verbrauchsmaterialien oder eine Laborlieferung aus einem anderen Gebäudeteil. Der eigentliche Transport dauert nur wenige Minuten – die Koordination deutlich länger.

Inhouse Logistik verbindet Postverteilung und Campusversorgung

Ein moderner Ansatz betrachtet interne Sendungen deshalb nicht isoliert. Mit der COSYS Inhouse Logistik Software werden Eingangspost, interne Sendungen, Materialversorgung und Campuslogistik innerhalb eines gemeinsamen Prozesses organisiert. Bereits beim Eingang werden Sendungen oder Materialien mobil erfasst und direkt dem Zielbereich zugeordnet. Die gesamte interne Zustellung wird digital begleitet. Dadurch entstehen jederzeit nachvollziehbare Informationen über:

  • aktuelle Zustellstatus
  • Übergaben und Empfangsbestätigungen
  • Transporthistorien
  • interne Laufzeiten
  • Materialbewegungen zwischen Gebäuden

Für Universitätsspitäler entsteht dadurch ein entscheidender Vorteil: Interne Logistik wird erstmals als zusammenhängender Serviceprozess sichtbar und steuerbar. Gerade bei grossen Campusstrukturen lassen sich dadurch Suchzeiten reduzieren und Transportressourcen gezielter einsetzen.

Smart Locker schaffen flexible Übergabepunkte im Spitalbetrieb

Ein zusätzlicher Engpass entsteht häufig am letzten Meter. Persönliche Übergaben kosten Zeit und binden Mitarbeitende auf Stationen oder in Fachbereichen. Mit COSYS Smart Lockern entstehen dezentrale Übergabepunkte direkt im Spitalbetrieb. Interne Sendungen, Verbrauchsmaterialien, Dokumente oder Betriebsmittel werden sicher eingelagert und automatisch dem Empfänger zugewiesen. Die Entnahme erfolgt flexibel per QR-Code, PIN oder Mitarbeiterausweis. Dadurch werden unnötige Laufwege reduziert und gleichzeitig bleibt jede Übergabe nachvollziehbar dokumentiert. Besonders im universitären Umfeld mit wechselnden Arbeitszeiten und hoher Fluktuation verbessert das die Verfügbarkeit deutlich.

Wer interne Post neu denkt, entlastet den gesamten Campus

Universitätsspitäler stehen unter zunehmendem Druck, Ressourcen wirtschaftlich einzusetzen und gleichzeitig Versorgungsqualität sicherzustellen. Eine moderne interne Postverteilung übernimmt deshalb weit mehr als die Zustellung von Dokumenten. Sie verbindet Materialversorgung, Laborlogistik und interne Transporte zu einem transparenten Gesamtsystem. Digitale Inhouse Logistik schafft dadurch nicht einfach mehr Tempo – sondern mehr Steuerbarkeit im gesamten Spitalbetrieb.

Wie viele interne Wege lassen sich auf Ihrem Spitalcampus einsparen?
Mit der kostenlosen COSYS Inhouse Logistik Demo-App erleben Sie typische Abläufe aus der Praxis direkt auf Smartphone oder MDE – inklusive Sendungserfassung, interner Zustellung, Statusverfolgung und digital dokumentierter Übergaben. Verfügbar im Google Play Store und Apple App Store.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Werksinventur in der Produktion: Stillstandszeiten durch frühe Planung minimieren

Werksinventur in der Produktion: Stillstandszeiten durch frühe Planung minimieren

In der Industrie hat die Jahresinventur eine Dimension, die im Handel so nicht existiert: Jede Stunde, die für die Zählung benötigt wird, ist eine Stunde, in der nicht produziert wird. Stillstandszeiten kosten nicht nur Kapazität, sondern gefährden Produktionspläne und Lieferzusagen. Trotzdem beginnen viele Betriebe erst im Herbst mit der Planung und erzeugen damit jenen Zeitdruck, der den Stillstand unnötig verlängert.

Das Risiko steigt mit der Komplexität des Lagers. Wer Rohstoffe, Halbfertigprodukte, Ersatzteile und Fertigware in einem Werk zählen muss, benötigt eine klare Struktur, erprobte Technik und geschultes Personal. Eine professionelle Vorbereitung ist der Schlüssel zum Erfolg.

Warum verursacht eine unzureichende Planung längere Stillstandszeiten?

Suchzeiten, fehlende Geräte und ungeklärte Zuständigkeiten bremsen den Zählprozess massiv. In der Produktion ist der Artikelmix besonders anspruchsvoll: Anbruchgebinde müssen korrekt erfasst, Chargen sowie Seriennummern zugeordnet und Work-in-Progress-Bestände sauber abgegrenzt werden. Externe Zählkräfte sind mit diesen Besonderheiten oft nicht vertraut, was den Einarbeitungsaufwand erhöht.

Zudem erschweren weitläufige Werksgelände die Koordination. Ohne klare Zählplatzvorgaben verliert das Team wertvolle Zeit mit Orientierung statt mit Erfassung. Gerade in produktionsnahen Bereichen entscheidet deshalb nicht nur die Zahl der eingesetzten Kräfte, sondern vor allem die Qualität der Prozessstruktur über die Effizienz der Inventur.

Wie unterstützt der COSYS Inventurservice den Produktionsprozess?

Der COSYS Inventurservice bietet eine Komplettlösung aus Leihgeräten, erprobter Inventursoftware und Support, damit produzierende Unternehmen ihre Werksinventur mit dem eigenen Team effizient durchführen können. Die eigene Belegschaft kennt die Lagerstruktur und Artikelbesonderheiten, wodurch langwierige Einweisungen entfallen.

Die wichtigsten Hebel für einen reibungslosen Ablauf:

  • Sofort einsatzbereite Leihgeräte: Zentral über das COSYS MDM vorkonfiguriert, ohne dass eigene Hardware angeschafft werden muss.
  • Strukturierte Zählung: Die COSYS Inventur Software unterstützt Zählplatzvorgaben sowie Erst- und Zweitzählungen für eine systematische Abarbeitung.
  • Transparenz durch Dashboards: Der COSYS WebDesk bietet einen Überblick über den Zählfortschritt, sodass die Einsatzleitung bei Engpässen sofort gegensteuern kann.
  • Flexible Planung: Inventurtermine lassen sich kurzfristig an Produktionspausen oder Wartungsfenster anpassen.

Durch diese Maßnahmen wird die Erfassungsdauer auf das effiziente Minimum reduziert, um den Wiederanlauf der Produktion zu beschleunigen.

Warum entscheidet die Vorbereitung im Sommer über den Stillstand im Winter?

Die größten Zeitfresser entstehen nicht während der Zählung, sondern in der Vorbereitung. Ein bereinigter Artikelstamm senkt die Quote an ungeklärten Artikeln (Findlingen). Klare Zählplatzvorgaben verhindern Doppelzählungen und Datenlücken. Zudem liefert die Inventurhistorie im COSYS WebDesk jahresübergreifende Auswertungen, die sowohl für die operative Leitung als auch für Wirtschaftsprüfer eine hohe Nachvollziehbarkeit sicherstellen.

Fazit

In der Produktion misst sich die Qualität der Inventur an der Dauer des Stillstands. Wer frühzeitig Methode, Geräte und Stammdaten vorbereitet, hält den Produktionsstopp kurz und das Ergebnis präzise. Mit dem COSYS Inventurservice stehen Leihgeräte, Software und Support bereit, abgestimmt auf die spezifischen Anforderungen produzierender Betriebe.

Möchten Sie wissen, wie Sie den Produktionsstopp bei Ihrer nächsten Werksinventur minimieren? Fordern Sie eine unverbindliche Beratung zum COSYS Inventurservice an oder testen Sie unsere kostenlose Inventur Demo-App für Android– und iOS-Geräte.

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Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Wenn Regallücken im Supermarkt zum Umsatzkiller werden

Wenn Regallücken im Supermarkt zum Umsatzkiller werden

Lebensmittelhändler digitalisieren Kasse, Onlineshop und Lieferketten seit Jahren konsequent. Gleichzeitig entscheidet sich der Umsatz nach wie vor an einer sehr analogen Stelle: am Regal. Ist un ein Artikel nicht verfügbar, greift der Kunde zur Alternative, zur Konkurrenz oder kauft gar nicht. Jede Regallücke ist damit nicht nur ein logistisches Ärgernis, sondern ein direkter, messbarer Umsatzverlust.

Besonders in Filialnetzen mit hohem Durchsatz summieren sich diese Lücken schnell. Frequenzstarke Artikel sind ausverkauft, obwohl im System noch Bestand ausgewiesen wird. Nachbestellungen erfolgen zu spät oder in falscher Menge. Oft fehlt die Transparenz darüber, ob die Ware nicht geliefert wurde, im Lager liegt oder schlicht nicht eingeräumt wurde. Genau hier wird die Bestandsführung vom Nebenprozess zum entscheidenden Umsatzhebel.

Warum Regallücken teurer sind als gedacht

Der direkte Verlust durch einen nicht verkauften Artikel ist nur die Spitze. Hinzu kommen Kundenabwanderung, sinkende Wiederkaufrate und ein beschädigtes Filialimage. Bei verderblicher Ware kommt das Gegenteil hinzu: Überbestände, die als Abschrift im Verlust enden. Beide Probleme, Out of Stock und Überbestand, haben dieselbe Ursache: ungenaue Bestandsdaten.

Solange Bestände verzögert oder manuell gepflegt werden, bleibt die Disposition ein Ratespiel. Die Folge sind leere Regale bei Topsellern und volle Lager bei Ladenhütern.

Wo die Lücke wirklich entsteht

In der Praxis beginnt das Problem selten beim Einkauf, sondern in der Filiale selbst. Wareneingänge werden nicht oder zu spät verbucht. Umlagerungen zwischen Lager und Verkaufsfläche bleiben undokumentiert. Inventurdifferenzen verfälschen den Systembestand. Nachbestellungen basieren häufig auf Schätzungen oder manuellen Notizen.

Das Ergebnis ist eine Diskrepanz zwischen System- und Regalbestand. Diese Lücke lässt sich nur schließen, wenn Bestandsbewegungen unmittelbar dort erfasst werden, wo sie entstehen.

Mit mobiler Bestandsführung Regallücken reduzieren

Genau hier setzt die COSYS Retail Management Software an. Statt Bestände nachträglich zu korrigieren, werden alle relevanten Bewegungen mobil und in hoher Synchronisationsfrequenz erfasst, per Smartphone oder MDE-Gerät direkt auf der Fläche.

Wareneingänge werden beim Eintreffen gescannt und sofort verbucht. Umlagerungen, Abschriften und Korrekturen erfolgen mobil ohne Medienbruch. Bestellanforderungen lassen sich direkt am Regal erfassen und zur Auslösung an das übergeordnete Warenwirtschaftssystem übermitteln, sobald ein Mindestbestand erreicht ist. Dadurch entsteht eine optimierte Datenbasis zur nachhaltigen Verbesserung der Disposition.

Für den Lebensmittelhandel bedeutet das konkret: weniger leere Regale bei Topsellern, optimierte Abschriften bei Frischeware durch lückenlose MHD-Kontrolle und eine präzisere Disposition durch effizientere Prozessabläufe.

Transparenz durch Retail Analytics und Prozessdatenanalyse

Der eigentliche Hebel entsteht durch die Auswertbarkeit. Über die integrierte COSYS Retail Analytics werden Bestandsbewegungen, Abverkäufe und potenzielle Out-of-Stock-Situationen filialübergreifend analysiert.

Dadurch wird sichtbar, welche Artikel wann und wo regelmäßig ausverkauft sind, an welchen Standorten Nachbestellungen zu spät erfolgen und wo Bestände systematisch von der Realität abweichen. Aus einer reaktiven Regalpflege wird so eine datenbasierte Steuerung, die Engpässe erkennt, bevor sie zum signifikanten Umsatzverlust führen.

Praxisbeispiel

Eine regionale Supermarktkette kämpfte trotz Warenwirtschaftssystem dauerhaft mit leeren Regalen bei frequenzstarken Artikeln. Wareneingänge werden teils erst am Folgetag verbucht, Nachbestellungen liefen uneinheitlich.

Nach Einführung der mobilen COSYS Retail Management Software mit Bestandsführungsmodulen wurden Wareneingänge direkt bei der Anlieferung erfasst und Bestellanforderungen am Regal digital dokumentiert. Das Ergebnis: weniger Out-of-Stock-Situationen bei Topsellern, geringere Abschriften bei Frischeware und eine zuverlässigere Datenbasis für die Disposition im ERP-System.

Fazit

Regallücken sind kein unvermeidbares Übel, sondern das Symptom ungenauer Bestandsdaten. Wer Bestandsbewegungen mobil und zeitnah erfasst und konsequent auswertet, schließt die Lücke zwischen System und Regal und optimiert die Warenverfügbarkeit.

Die COSYS Retail Management Software verbindet mobile Bestandsführung, Wareneingang, Nachbestellung und Analyse zu einer durchgängigen Plattform für den modernen Lebensmittelhandel.

Testen Sie die kostenlose COSYS Retail Demo-App für iOS und Android und erleben Sie Wareneingang, Bestandsführung und Nachbestellung direkt aus Anwendersicht. Für weitere Informationen zu passenden Lösungen für Ihr Unternehmen steht Ihnen unser Team gerne zur Verfügung.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Wie Pharmaunternehmen Laborlogistik beschleunigen

Wie Pharmaunternehmen Laborlogistik beschleunigen

In Pharmaunternehmen entscheidet längst nicht mehr nur die eigentliche Analyse über die Prozessgeschwindigkeit. Immer häufiger entstehen Verzögerungen davor oder danach – beim Transport von Proben, Dokumenten, Verbrauchsmaterialien, Freigabeunterlagen oder Laborgeräten innerhalb des Unternehmens.

Zwischen Wareneingang, Qualitätskontrolle, Labor, Produktion und Archiv bewegen sich täglich zahlreiche Sendungen und Betriebsmittel. Viele dieser Transporte laufen weiterhin über Telefonabsprachen, Sammelrunden oder manuelle Übergaben. Gerade in regulierten Umgebungen führt das zu Suchaufwand, unklaren Verantwortlichkeiten und verlängerten Durchlaufzeiten.

Während Produktionsprozesse in der Pharmaindustrie bereits stark automatisiert sind, bleibt die interne Laborlogistik deshalb häufig ein unterschätzter Engpass.

Wo in der Laborlogistik Zeit verloren geht

Ein typischer Prozess beginnt bereits beim Eingang von Proben oder Materialien. Diese werden angenommen, registriert, intern weitergeleitet und später zwischen Laborbereichen oder Fachabteilungen transportiert. Parallel bewegen sich Freigabedokumente, Prüfunterlagen, Verbrauchsmaterialien oder Laborgeräte durch das Unternehmen.

Kritisch wird es dort, wo Informationen vom eigentlichen Materialfluss getrennt sind. Mitarbeitende suchen Proben, Rückfragen laufen telefonisch, Übergaben werden nicht dokumentiert oder Materialien warten auf Abholung. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Nachvollziehbarkeit, Zustellhistorien und interne Qualitätsprozesse. Besonders bei zeitkritischen Prüfungen verlängern sich dadurch Bearbeitungszeiten unnötig.

Inhouse Logistik schafft Transparenz zwischen Labor und Fachbereichen

Moderne Laborlogistik setzt deshalb auf digitale Steuerung statt auf Sammeltransporte. Mit der COSYS Inhouse Logistik Software werden Transporte, Übergaben und interne Zustellungen zentral gesteuert und dokumentiert. Bereits beim Eingang werden Sendungen mobil per Smartphone oder MDE erfasst und direkt dem Zielbereich zugeordnet. Jede Bewegung erhält einen Status, Zeitstempel und eine Historie. Dadurch entsteht Transparenz darüber, welche Probe, welches Material oder welches Dokument sich aktuell an welchem Prozessschritt befindet. Gerade für Pharmaunternehmen entstehen dadurch konkrete Vorteile: geringerer Suchaufwand, nachvollziehbare Übergaben und kürzere interne Transportzeiten. Zusätzlich lassen sich Betriebsmittel, Laborgeräte oder Leihkomponenten über Asset Tracking innerhalb derselben Plattform verwalten.

Smart Locker beschleunigen Übergaben ohne zusätzliche Laufwege

Besonders interessant wird die Digitalisierung bei Übergaben zwischen Fachbereichen. Statt Materialien persönlich zu übergeben oder mehrmals Zustellversuche zu starten, können Sendungen automatisiert über COSYS Smart Locker bereitgestellt werden. Mitarbeitende erhalten nach Einlagerung automatisch eine Benachrichtigung und entnehmen Materialien oder Unterlagen per QR-Code, PIN oder Mitarbeiterausweis. Dadurch entstehen weniger Unterbrechungen im Laboralltag und deutlich kürzere Wartezeiten. Gleichzeitig bleibt jede Einlagerung und Entnahme dokumentiert. Für Pharmaunternehmen mit mehreren Laborbereichen oder komplexen Freigabeprozessen entsteht dadurch ein nachvollziehbarer Materialfluss ohne zusätzliche organisatorische Belastung.

Aus Logistikdaten werden bessere Entscheidungen

Die Beschleunigung entsteht nicht allein durch digitale Erfassung. Über Dashboards und Business Intelligence lassen sich Durchlaufzeiten, Transportaufkommen und Engpässe sichtbar machen. Verantwortliche erkennen dadurch, welche Bereiche besonders lange Übergabezeiten verursachen oder wo zusätzliche Optimierung möglich ist. So entwickelt sich Laborlogistik vom internen Transportprozess zu einem steuerbaren Bestandteil der gesamten Wertschöpfung.

Sie möchten testen, wie digitale Laborlogistik in der Praxis funktioniert?
Probieren Sie die kostenlose COSYS Inhouse Logistik Demo-App (erhältlich im Playstore & Appstore) aus und erleben Sie mobile Erfassung, Sendungsverfolgung, Asset Tracking und Smart-Locker-Prozesse direkt aus Anwendersicht.

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Lagerverwaltungssoftware für kleine Unternehmen

Lagerverwaltungssoftware für kleine Unternehmen

Die Digitalisierung ist längst kein Thema mehr, das ausschließlich Großunternehmen betrifft. Gerade kleine Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, mit begrenzten Ressourcen effizient zu arbeiten, steigende Kundenanforderungen zu erfüllen und gleichzeitig profitabel zu wachsen.

Ein Bereich entscheidet dabei häufig über Erfolg oder Misserfolg: das Lager.

Viele kleine Betriebe verwalten ihre Bestände noch mit Excel-Listen, Papierformularen oder dem Wissen langjähriger Mitarbeiter. Solange die Anzahl der Artikel überschaubar bleibt, funktioniert dieses Vorgehen oft scheinbar problemlos. Doch mit jedem neuen Kunden, jeder zusätzlichen Bestellung und jedem weiteren Artikel steigt die Komplexität.

Plötzlich häufen sich Suchzeiten, Bestandsabweichungen und Lieferprobleme. Mitarbeiter verbringen wertvolle Arbeitszeit mit der Suche nach Artikeln, statt Aufträge zu bearbeiten. Kunden warten länger auf ihre Ware und die Transparenz über Bestände geht verloren.

Die gute Nachricht: Bereits mit einer modernen Lagerverwaltungssoftware lassen sich viele dieser Herausforderungen schnell und wirtschaftlich lösen – ohne aufwendiges ERP-Projekt und ohne hohe Investitionen.

Das Lager wird zum Wettbewerbsfaktor

Kunden erwarten heute schnelle Lieferungen, hohe Verfügbarkeit und zuverlässige Auskünfte. Dafür benötigen Unternehmen jederzeit aktuelle und korrekte Bestandsinformationen.

Doch genau hier stoßen manuelle Prozesse an ihre Grenzen.

Wenn Lagerdaten nicht stimmen, entstehen oft Kettenreaktionen:

  • Kunden erhalten ihre Ware verspätet
  • Aufträge können nicht vollständig ausgeliefert werden
  • Artikel werden unnötig nachbestellt
  • Kapital wird in überhöhten Lagerbeständen gebunden
  • Mitarbeiter verlieren Zeit durch Suchaufwände

Während große Unternehmen solche Fehler häufig durch zusätzliche Ressourcen abfedern können, wirken sich Bestandsfehler in kleinen Unternehmen direkt auf Umsatz, Liquidität und Kundenzufriedenheit aus.

Digitale Lagerprozesse schaffen die notwendige Transparenz, um jederzeit den Überblick zu behalten und fundierte Entscheidungen treffen zu können.

Schluss mit Excel-Chaos und Papierwirtschaft

Viele kleine Lager arbeiten noch mit handschriftlichen Notizen, Papierlisten oder mehreren Excel-Dateien. Jede Warenbewegung muss dokumentiert, übertragen und nachträglich aktualisiert werden.

Das Problem dabei: Jede manuelle Eingabe erhöht das Fehlerrisiko.

Typische Folgen sind:

  • Differenzen zwischen Soll- und Ist-Bestand
  • falsch eingelagerte Artikel
  • lange Suchzeiten
  • aufwendige Inventuren
  • vergessene Buchungen
  • unterschiedliche Datenstände zwischen Mitarbeitern

Nicht die Mitarbeiter sind das Problem – sondern die Prozesse.

Je häufiger Informationen zwischen Papier, Excel und verschiedenen Systemen übertragen werden müssen, desto größer wird die Fehlerquote.

Eine digitale Lagerverwaltung beseitigt diese Medienbrüche und sorgt dafür, dass alle Beteiligten jederzeit mit denselben aktuellen Daten arbeiten.

Bestandsgenauigkeit schafft Lieferfähigkeit

Ein Lagerbestand ist nur dann wertvoll, wenn er tatsächlich stimmt.

Viele Unternehmen kennen die Situation: Ein Kunde bestellt einen Artikel, der laut Bestand verfügbar ist. Erst beim Kommissionieren fällt auf, dass die Ware bereits entnommen wurde oder sich nicht am erwarteten Lagerplatz befindet.

Die Folgen sind unnötige Rückfragen, Lieferverzögerungen und unzufriedene Kunden.

Genauso problematisch sind unnötige Nachbestellungen. Artikel werden beschafft, obwohl sie sich eigentlich noch im Lager befinden. Das bindet Kapital und erhöht die Lagerkosten.

Mit einer digitalen Lagerverwaltung werden Warenbewegungen in Echtzeit erfasst. Bestände aktualisieren sich automatisch und stehen jederzeit aktuell zur Verfügung.

Das Ergebnis: mehr Lieferfähigkeit, weniger Fehlbestände und eine deutlich höhere Planungssicherheit.

Versteckte Kostenfalle: Suchzeiten im Lager

Einer der größten Produktivitätskiller in kleinen Lagern wird häufig unterschätzt: die Suche.

Mitarbeiter suchen nach Artikeln, Lagerplätzen oder fehlenden Beständen. Was pro Vorgang nur wenige Minuten dauert, summiert sich über Wochen und Monate zu erheblichen Kosten.

Besonders kritisch wird dies bei:

  • wachsender Artikelvielfalt
  • mehreren Lagerbereichen
  • saisonalen Auftragsspitzen
  • neuen oder wechselnden Mitarbeitern

Mit einer digitalen Lagerverwaltung weiß jeder Mitarbeiter jederzeit, wo sich ein Artikel befindet, welcher Bestand verfügbar ist und welche Lagerbewegungen zuletzt erfolgt sind.

Die Folge: weniger Suchzeiten, schnellere Abläufe und mehr Produktivität.

Mehr Leistung ohne zusätzliches Personal

Steigende Auftragszahlen bedeuten nicht automatisch, dass mehr Mitarbeiter benötigt werden.

Digitale Lagerprozesse helfen dabei, bestehende Ressourcen besser zu nutzen.

Warenbewegungen werden direkt am Ort des Geschehens per Scanner oder Smartphone erfasst. Nachträgliche Dokumentationen, doppelte Eingaben und aufwendige Abstimmungen entfallen.

Dadurch profitieren Unternehmen von:

  • schnelleren Wareneingängen
  • effizienterer Kommissionierung
  • kürzeren Inventuren
  • weniger Fehlern
  • höherem Auftragsdurchsatz

Die Produktivität steigt, ohne dass zusätzliche Personalkosten entstehen.

Barcode-Scanning: Der einfachste Weg zur Digitalisierung

Viele Entscheider verbinden Digitalisierung mit komplexen IT-Projekten. Tatsächlich beginnt die Optimierung häufig mit einer vergleichsweise einfachen Maßnahme: Barcode-Scanning.

Artikel und Lagerplätze erhalten eindeutige Kennzeichnungen. Mitarbeiter erfassen Warenbewegungen direkt per Smartphone oder MDE-Gerät.

Dadurch werden typische Fehlerquellen nahezu ausgeschlossen:

  • Zahlendreher
  • Fehleingaben
  • vergessene Buchungen
  • falsche Artikelentnahmen

Gleichzeitig sinkt der Schulungsaufwand und neue Mitarbeiter können deutlich schneller eingearbeitet werden.

Digitalisierung rechnet sich schneller als viele denken

Die Kosten einer Lagerverwaltungssoftware sind leicht zu beziffern. Die Kosten ineffizienter Lagerprozesse dagegen bleiben oft verborgen.

Zu den wichtigsten wirtschaftlichen Vorteilen gehören:

  • geringere Bestandsdifferenzen
  • reduzierte Lagerbestände
  • weniger Suchzeiten
  • schnellere Inventuren
  • weniger Reklamationen
  • höhere Lieferfähigkeit
  • bessere Mitarbeiterauslastung

Bereits kleine Zeitersparnisse pro Mitarbeiter summieren sich über das Jahr hinweg zu erheblichen Produktivitätsgewinnen.

Hinzu kommen zufriedene Kunden, weniger Kapitalbindung und eine höhere Wettbewerbsfähigkeit.

Lager digitalisieren – ohne großes ERP-Projekt

Ein weit verbreiteter Irrtum lautet, dass die Digitalisierung des Lagers zwangsläufig mit einem umfangreichen ERP-Projekt verbunden ist.

Moderne Lagerverwaltungssoftware lässt sich heute schnell und unkompliziert einführen. Unternehmen können zunächst mit einer digitalen Bestandsführung starten und die Lösung später um weitere Prozesse erweitern.

So entstehen schnelle Erfolge bei überschaubarem Aufwand.

Mit der richtigen Software nachhaltig wachsen

Eine moderne Lagerverwaltungssoftware bietet kleinen Unternehmen genau die Funktionen, die für effiziente Lagerprozesse benötigt werden:

  • Echtzeit-Bestandsführung
  • mobile Datenerfassung
  • Lagerplatzverwaltung
  • Inventur
  • Kommissionierung
  • Auswertungen und Kennzahlen

Der eigentliche Mehrwert entsteht jedoch im Tagesgeschäft.

Mitarbeiter arbeiten effizienter. Lagerverantwortliche treffen bessere Entscheidungen. Die Geschäftsführung erhält jederzeit Transparenz über Bestände, Lagerwerte und Prozessqualität.

Aus dem Lager wird ein steuerbarer Erfolgsfaktor statt eines schwer kalkulierbaren Kostenblocks.

Digitalisierung beginnt vor dem Wachstum

Die erfolgreichsten Unternehmen digitalisieren ihr Lager nicht erst dann, wenn Probleme entstehen.

Wer frühzeitig digitale Strukturen aufbaut, schafft die Grundlage für weiteres Wachstum. Prozesse bleiben beherrschbar, Kunden werden zuverlässig beliefert und zukünftige Anforderungen lassen sich deutlich einfacher umsetzen.

Warum kleine Unternehmen auf COSYS setzen

Kleine Unternehmen benötigen keine überdimensionierten Logistiksysteme, sondern Lösungen, die sich an ihre tatsächlichen Anforderungen anpassen.

Mit der COSYS Lagerverwaltungssoftware profitieren Unternehmen von einer praxisnahen Lösung, die speziell auf kleine und mittelständische Betriebe zugeschnitten ist. Die Software schafft Transparenz über Bestände, optimiert Lagerprozesse und reduziert manuelle Aufwände nachhaltig.

Durch den modularen Aufbau können Unternehmen genau die Funktionen nutzen, die sie aktuell benötigen, und die Lösung später flexibel erweitern. Dadurch bleibt die Investition überschaubar, während die Leistungsfähigkeit des Lagers kontinuierlich wächst.

Zusätzlich unterstützt COSYS Unternehmen mit Beratung, Hardware, Software und Support aus einer Hand. So erhalten Kunden nicht nur eine Software, sondern eine ganzheitliche Lösung für ihre Lagerprozesse.

Fazit

Die Digitalisierung der Lagerverwaltung ist für kleine Unternehmen eine der wirkungsvollsten Maßnahmen, um Effizienz, Transparenz und Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu steigern.

Wer heute noch mit Excel-Listen, Papierformularen oder manuellen Bestandskorrekturen arbeitet, verschenkt wertvolle Zeit, bindet unnötig Kapital und riskiert Fehler in wichtigen Geschäftsprozessen.

Mit einer modernen Lagerverwaltungssoftware schaffen Unternehmen die Grundlage für präzise Bestände, schnellere Abläufe und eine höhere Lieferfähigkeit. Gleichzeitig gewinnen Mitarbeiter, Lagerverantwortliche und Geschäftsführung jederzeit den Überblick über Bestände und Warenbewegungen.

Die COSYS Lagerverwaltungssoftware bietet kleinen Unternehmen einen einfachen Einstieg in die digitale Lagerwelt. Dank modularer Funktionen, mobiler Datenerfassung per Smartphone oder MDE-Gerät und flexibler Erweiterungsmöglichkeiten wächst die Lösung gemeinsam mit Ihrem Unternehmen.

So wird das Lager vom Kostenfaktor zum Erfolgsfaktor – effizient, transparent und zukunftssicher.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
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Paloxen verschwunden? So reduzieren Obst- und Gemüsebetriebe Behälterschwund.

Paloxen verschwunden? So reduzieren Obst- und Gemüsebetriebe Behälterschwund.

Paloxen gehören im Obst- und Gemüsebau zur kritischen Infrastruktur. Ohne Großkisten, Erntebehälter und funktionierende Umläufe steht in Spitzenzeiten schnell die gesamte Erntekette unter Druck. Gleichzeitig gelten Paloxen in vielen Betrieben noch immer als „unsichtbarer Bestand“: Sie werden mitgegeben, zwischengelagert, umgelagert oder zwischen Packhaus, Feld und Vermarktungspartner bewegt – häufig ohne durchgängige Dokumentation.

Gerade in Regionen mit hoher Erntedichte und vielen saisonalen Transportbewegungen entsteht dadurch ein Problem, das oft unterschätzt wird: Behälterschwund.

Dabei geht es nicht nur um tatsächlich verlorene Paloxen. Viel häufiger entstehen wirtschaftliche Schäden durch unklare Bestände, fehlende Rückläufe, beschädigte Großkisten oder zeitaufwendige Nachverfolgung.

Wo Paloxen im Alltag verschwinden

Ob Apfelernte, Gemüseproduktion oder Vermarktungsgenossenschaft: Der Ablauf ähnelt sich häufig.

Leere Paloxen werden an Erntehelfer, Flächen oder externe Partner ausgegeben. Gefüllte Behälter gelangen ins Zwischenlager oder direkt ins Packhaus. Dort folgen Sortierung, Lagerung oder Versand. Parallel bewegen sich leere und volle Behälter ständig zwischen Standorten.

Genau an diesen Übergängen entstehen typische Schwachstellen:

  • Ausgabe ohne Dokumentation
  • Umlagerungen zwischen Flächen oder Standorten
  • Vermischung verschiedener Behältertypen
  • Rückläufe ohne Abgleich
  • fehlende Transparenz bei beschädigten Großkisten

Besonders in intensiven Erntephasen zählt Geschwindigkeit. Dokumentation wird dann häufig nachgelagert oder entfällt vollständig.

Das Ergebnis: Niemand kann belastbar beantworten, wie viele Paloxen tatsächlich im Umlauf sind.

Behälterschwund ist kein Bestandsproblem – sondern ein Prozessproblem

Viele Betriebe reagieren zunächst mit Nachkäufen oder höheren Sicherheitsbeständen. Das wirkt kurzfristig, behebt aber nicht die Ursache.

Denn zusätzliche Erntebehälter bedeuten gebundenes Kapital, höhere Lagerflächen und mehr Verwaltungsaufwand.

Noch kritischer wird es bei Erzeugergenossenschaften oder Packhäusern mit mehreren Lieferanten. Dort entstehen häufig Diskussionen über Verantwortlichkeiten:

Wer hat welche Großkisten übernommen?

Welche Behälter wurden zurückgegeben?

Seit wann fehlen bestimmte Umläufe?

Ohne belastbare Nachweise werden Rückforderungen oder Verrechnungen schnell schwierig.

Zusätzlich fehlen wichtige Kennzahlen für Entscheidungen:

  • tatsächlicher Behälterbestand
  • Umlaufgeschwindigkeit
  • Beschädigungsquote
  • saisonale Bedarfsspitzen
  • Rücklaufzeiten

Damit wird Behälterschwund zunehmend zum Managementthema.

Digitale Lademittelverwaltung schafft Transparenz im Paloxen-Umlauf

Immer mehr Obst- und Gemüsebetriebe behandeln Paloxen deshalb nicht mehr als Nebenthema der Logistik, sondern als eigenständigen Prozess.

Moderne Behältermanagement- und Lademittelverwaltungssysteme erfassen Bewegungen direkt dort, wo sie entstehen: auf dem Feld, im Packhaus, am Verladepunkt oder bei der Rücknahme.

Statt handschriftlicher Listen oder Excel-Abgleiche werden Behälterbewegungen mobil per Smartphone oder MDE-Gerät gebucht.

Dadurch entsteht eine nachvollziehbare Historie:

  • Ausgabe von Paloxen und Erntebehältern
  • Rücknahmen und Tauschvorgänge
  • Umlagerungen zwischen Standorten
  • Zustandsbewertungen inklusive Fotos
  • Zuordnung zu Kunden, Lieferanten oder Transporten

Mit einer Lösung wie der COSYS Lademittelverwaltung werden diese Informationen zentral im WebDesk zusammengeführt. Dort lassen sich Bestände, Bewegungen, Rückläufe und überfällige Behälter transparent auswerten.

Besonders interessant für größere Agrarbetriebe und Packhäuser ist die Möglichkeit, nicht nur Mengen zu verwalten, sondern komplette Lademittelkonten aufzubauen und Behälterverläufe nachvollziehbar zu dokumentieren.

Rückverfolgbarkeit statt Erntechaos

Ein Praxisbeispiel aus der Obstlogistik:

Ein Packhaus gibt mehrere hundert Paloxen an verschiedene Erzeugerflächen aus. Während der Ernte werden Behälter zwischen Teams getauscht und Rückläufe erfolgen zeitversetzt.

Ohne digitales Behältermanagement bleibt oft nur eine Inventur nach Saisonende.

Mit digitaler Erfassung entsteht dagegen laufende Transparenz: Welche Großkisten sind unterwegs, welche stehen beim Partner, welche sind beschädigt und wo entstehen ungewöhnliche Schwundmuster.

Das reduziert nicht nur Verluste, sondern verbessert auch die Planung für kommende Erntezyklen.

Behältermanagement wird Teil der modernen Obstlogistik

Die Anforderungen in Obst- und Gemüsebetrieben steigen. Rückverfolgbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Transparenz enden heute nicht mehr bei der Ware.

Auch Mehrwegbehälter, Paloxen und Erntebehälter werden zunehmend datenbasiert gesteuert.

Betriebe, die ihre Behälterbewegungen digital erfassen, schaffen eine belastbare Grundlage für Bestandsverwaltung, Inventur, Forecasts und wirtschaftliche Entscheidungen – und vermeiden, dass fehlende Großkisten plötzlich zur teuersten Position der Erntelogistik werden.

 

Tipp: Wer das Thema ohne großes Projekt testen möchte, kann die COSYS Lademittelverwaltung als kostenlose Demo-App (erhältlich im Playstore & Appstore) ausprobieren und typische Buchungen, Bestandsabfragen und Rückverfolgung direkt am Smartphone oder MDE-Gerät simulieren.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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MHD-Kontrolle im Lebensmittelhandel: Effiziente Verlustsenkung

MHD-Kontrolle im Lebensmittelhandel: Effiziente Verlustsenkung

Im modernen Lebensmittelhandel entscheidet sich die Rentabilität nicht allein im Einkauf, sondern täglich am Point of Sale. Jeder Artikel, der das Mindesthaltbarkeitsdatum überschreitet, entwertet investiertes Kapital direkt. Was bei einzelnen Produkten geringfügig erscheint, summiert sich auf Filialebene und über das gesamte Geschäftsjahr hinweg zu spürbaren Verlusten.

Gleichzeitig wächst der Druck. Kunden erwarten Frische und Verfügbarkeit, während die Reduzierung von Lebensmittelverschwendung wirtschaftlich und ökologisch immer wichtiger wird. Eine professionelle MHD-Kontrolle wird damit vom administrativen Aufwand zu einem echten Hebel für Marge und Nachhaltigkeit.

Warum manuelle Prozesse bei der MHD-Kontrolle an ihre Grenzen stoßen

In vielen Filialen basiert die Datumsprüfung weiterhin auf visueller Kontrolle und handschriftlicher Dokumentation. Dieser Ansatz ist fehleranfällig und stark von der Routine des Personals abhängig. In Stoßzeiten entstehen Lücken: Restlaufzeiten werden zu spät erkannt, Reduzierungen nicht rechtzeitig eingeleitet und Abschriften steigen unnötig an.

Zudem fehlt ohne digitale Erfassung die Datengrundlage, um Ursachen für Verluste in bestimmten Warengruppen oder an einzelnen Standorten fundiert auszuwerten.

Wie mobile MHD-Kontrolle klare Prozesse schafft

Hier setzt die COSYS Retail Management Software an. Statt MHD-Prüfungen analog zu organisieren, erfassen Mitarbeitende Mindesthaltbarkeitsdaten mobil über Smartphone oder MDE-Gerät direkt am Regal. Kritische Restlaufzeiten werden im laufenden Prozess sichtbar, und das System zeigt bei drohendem Ablauf konkrete Handlungshinweise an, etwa für Preisreduzierung, Abverkauf oder Entnahme der Ware.

Zusätzlich unterstützt COSYS die MHD-Kontrolle durch OCR-gestützte Datenerfassung und automatische Hinweise auf dem mobilen Gerät. MHD-, Serien- und Chargennummern lassen sich ohne manuelle Eingabe erfassen, was typische Erfassungsfehler reduziert und die Prüfprozesse beschleunigt. Erinnerungen an fällige MHD-Kontrollen und Hinweise auf kritische Restlaufzeiten helfen dabei, Filialprozesse einheitlicher umzusetzen und Reaktionen nicht erst dann anzustoßen, wenn Ware bereits abgeschrieben werden muss.

Wie datengestützte Analyse Abschriften transparenter macht

Der eigentliche Mehrwert entsteht nicht nur bei der Erfassung, sondern in der anschließenden Auswertung. Über die COSYS Process Data Analysis lassen sich MHD-bezogene Prozessdaten filialübergreifend analysieren und visualisieren. Dadurch wird sichtbar, bei welchen Artikeln Restlaufzeiten regelmäßig zu spät erkannt werden, an welchen Standorten Abschriften gehäuft auftreten und wo Prüfintervalle, Bestellmengen oder Reduzierungsprozesse angepasst werden sollten.

So wird aus reaktiver Schadensbegrenzung eine datenbasierte Bestandsführung, die Verluste früher erkennbar macht und Überbestände gezielter vermeiden hilft.

Wie sich die Wirkung in der Praxis zeigt

In der Praxis zeigt sich der Nutzen vor allem dort, wo bereits ein Warenwirtschaftssystem vorhanden ist, die operative MHD-Kontrolle auf der Fläche jedoch zu spät, zu uneinheitlich oder zu aufwendig erfolgt. Werden Restlaufzeiten mobil erfasst, OCR-gestützt übernommen und durch automatische Hinweise ergänzt, lassen sich kritische Bestände früher erkennen und standardisierter bearbeiten.

Das Ergebnis sind konsistentere Abläufe über Filialen und Schichten hinweg, eine bessere Datengrundlage für die Disposition und mehr Transparenz über vermeidbare Abschriften im Frischebereich.

Fazit

Abschriften durch abgelaufene Ware sind kein unvermeidbarer Kostenfaktor. Sie sind oft auch ein Hinweis auf unzureichend strukturierte Prozesse und fehlende Transparenz. Die mobile Erfassung von Mindesthaltbarkeitsdaten, automatische Erinnerungen, OCR-gestützte Datenerfassung, standardisierte Prüfroutinen und eine konsequente Auswertung schützen die Marge und stärken gleichzeitig das Frischeimage.

Die COSYS Retail Management Software verbindet mobile MHD-Kontrolle, Bestandsführung und Datenanalyse zu einer durchgängigen Plattform für den modernen Lebensmittelhandel.

Sie möchten MHD-Prozesse standardisieren und vermeidbare Abschriften im Frischebereich gezielt reduzieren? Lassen Sie sich unverbindlich zeigen, wie die COSYS Retail Management Software mit mobile MHD-Kontrolle, automatische Hinweise und datengestützte Auswertung in einer Lösung verbindet. Alternativ testen Sie die  Demo-App für Android und iOS.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Welche MDM-Lösung eignet sich für 20 bis 200 Geräte?

Welche MDM-Lösung eignet sich für 20 bis 200 Geräte?

Mobile Geräte gehören längst zum Alltag vieler Unternehmen. Ob MDE-Geräte im Lager, Smartphones im Außendienst, Tablets in Produktion und Service oder Scanner im Einzelhandel – mit steigender Geräteanzahl wächst auch der Verwaltungsaufwand. Was bei zehn Geräten noch per Hand funktioniert, wird ab 20, 50 oder über 100 Geräten schnell unübersichtlich.

Spätestens dann taucht die Frage auf: Welche Mobile Device Management Lösung passt eigentlich zur eigenen Unternehmensgröße?

Die Antwort ist oft komplexer als erwartet. Denn nicht jedes Unternehmen benötigt eine Enterprise-Plattform mit maximalem Funktionsumfang – genauso wenig wie eine einfache Insellösung langfristig ausreicht. Gerade im Bereich zwischen 20 und 200 Geräten entsteht deshalb ein Segment, in dem Wirtschaftlichkeit, Bedienbarkeit und Funktionsumfang besonders gut ausbalanciert sein müssen.

Warum Geräteverwaltung ab 20 Geräten plötzlich ein eigenes Thema wird

Viele Unternehmen starten ohne MDM. Neue Geräte werden manuell eingerichtet, Apps einzeln installiert und Einstellungen bei Bedarf angepasst. Anfangs wirkt das unkompliziert.

Mit wachsender Geräteflotte entstehen allerdings typische Probleme:

  • Geräte laufen mit unterschiedlichen Softwareständen
  • Apps werden uneinheitlich genutzt
  • Mitarbeitende verändern Einstellungen
  • Updates erfolgen verspätet
  • Supportfälle häufen sich
  • Geräte verschwinden aus dem Überblick

Besonders kritisch wird es bei MDE-Geräten, die täglich produktive Prozesse absichern. Fällt ein Gerät aus oder funktioniert eine Anwendung nicht mehr, entstehen direkte Auswirkungen auf Lager, Inventur, Transport oder Produktion. Ein Mobile Device Management schafft deshalb nicht nur Ordnung – sondern reduziert aktiv Ausfallzeiten.

SOTI: Der etablierte Enterprise-Standard – aber nicht immer wirtschaftlich

Wer sich mit Mobile Device Management beschäftigt, stößt früher oder später auf SOTI. Nicht ohne Grund: SOTI gilt seit Jahren als eine der bekanntesten Enterprise-MDM-Plattformen am Markt. Große internationale Unternehmen mit mehreren Standorten, sehr komplexen IT-Strukturen und hohen Governance-Anforderungen setzen häufig auf diesen Ansatz. Die Plattform bietet einen enormen Funktionsumfang, tiefe Integrationen und sehr umfangreiche Verwaltungsoptionen.

Genau dort entsteht für viele mittelständische Unternehmen allerdings auch die Herausforderung. Denn in der Praxis benötigen Unternehmen mit 20 bis 200 Geräten häufig nicht jede Enterprise-Funktion – zahlen aber trotzdem für Komplexität, Einführung und laufenden Betrieb. Für viele KMU stellt sich deshalb weniger die Frage „Was kann die größte Lösung?“, sondern „Welche Funktionen nutze ich tatsächlich im Alltag?“

COSYS MDM: Der pragmatische Mittelweg für wachsende Geräteflotten

Genau an dieser Stelle positioniert sich COSYS MDM. Der Fokus liegt nicht darauf, möglichst viele Menüpunkte oder Spezialfunktionen anzubieten, sondern die tägliche Geräteverwaltung effizient und wirtschaftlich abzubilden. Das COSYS MDM richtet sich besonders an Unternehmen, die ihre Geräte professionell steuern möchten, ohne dafür eine komplexe Enterprise-Infrastruktur aufzubauen.

Dabei stehen typische Anforderungen im Vordergrund:

Geräte zentral verwalten statt einzeln konfigurieren

Neue Geräte lassen sich standardisiert einbinden und automatisch konfigurieren.

Support ohne Geräteversand

Per Remote-Zugriff können Probleme häufig direkt gelöst werden.

Einheitliche Arbeitsumgebungen schaffen

Kiosk-Modi verhindern Fehlbedienungen und sorgen für stabile Prozesse.

Transparenz über Gerätezustände schaffen

Akkuzustände, App-Versionen und Gerätegruppen bleiben jederzeit nachvollziehbar.

COSYS MDM unterstützt dabei zentrale Funktionen wie App-Verteilung, Roll-out-Prozesse, Fernsteuerung, Gerätegruppen, Sicherheitsrichtlinien und Akkumanagement. Gleichzeitig bleibt die Lösung bewusst schlanker und zugänglicher als klassische Enterprise-Ansätze.

Worauf Unternehmen zwischen 20 und 200 Geräten wirklich achten sollten

Die Auswahl eines MDM sollte nicht allein nach Funktionslisten erfolgen. Entscheidend sind häufig ganz andere Fragen:

  • Wie schnell lassen sich neue Geräte bereitstellen?
  • Wie hoch ist der Verwaltungsaufwand im Alltag?
  • Wie viele Supportfälle entstehen?
  • Können Fachbereiche mitarbeiten oder braucht jede Änderung IT-Unterstützung?
  • Ist die Lösung wirtschaftlich skalierbar?

Gerade mittelständische Unternehmen profitieren häufig stärker von einfachen, robusten Prozessen als von maximaler technischer Komplexität.

Fazit: Nicht die größte MDM-Lösung gewinnt – sondern die passendste

Zwischen 20 und 200 Geräten benötigen Unternehmen meist keine überdimensionierte Enterprise-Plattform – aber auch keine improvisierte Geräteverwaltung mehr. SOTI bleibt eine starke Lösung im Enterprise-Segment mit sehr großem Funktionsumfang. Für viele KMU bietet COSYS MDM dagegen einen wirtschaftlichen Einstieg in professionelles Mobile Device Management – mit den Funktionen, die im Alltag tatsächlich genutzt werden, kombiniert mit kurzen Einführungszeiten, überschaubarem Verwaltungsaufwand und einem Gesamtansatz aus Software, Hardware, Services und Gerätelebenszyklus. Wer früh strukturiert verwaltet, verhindert später unnötige Ausfallzeiten, Supportkosten und Gerätechaos.

Tipp: Prüfen Sie nicht nur die Anzahl Ihrer Geräte – sondern wie viel Zeit Ihre Organisation heute tatsächlich in Einrichtung, Support und Verwaltung investiert. Dort zeigt sich oft der wahre Business Case für ein MDM.

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Postverteilung auf dem Unternehmenscampus effizient organisieren

Postverteilung auf dem Unternehmenscampus effizient organisieren

Moderne Unternehmenscampus in der Schweiz sind längst mehr als klassische Bürostandorte. Mehrere Gebäude, zentrale Empfangsbereiche, hybride Arbeitsmodelle und interne Services sorgen dafür, dass täglich eine hohe Zahl an Sendungen bewegt wird. Neben Briefen und Dokumenten gehören heute Pakete, IT-Equipment, Verträge, Verbrauchsmaterialien, Muster, interne Lieferungen und persönliche Zustellungen zum Alltag. Genau dadurch steigen die Anforderungen an die interne Postverteilung. Was früher über eine zentrale Poststelle organisiert wurde, entwickelt sich auf dem Unternehmenscampus schnell zu einem komplexen Netz aus Paketannahme, Zustellung und Übergaben zwischen Gebäuden. Fehlende Transparenz führt dabei häufig zu langen Suchzeiten, verzögerten Postzustellungen oder unnötigen Laufwegen. Besonders kritisch wird es, wenn Sendungen zwar angekommen sind, aber niemand nachvollziehen kann, wo sie sich intern gerade befinden.

Warum klassische interne Poststellen nicht mehr ausreichen

In vielen Unternehmen beginnt der Prozess noch immer analog. Pakete werden an der Annahmestelle entgegengenommen, in Excel dokumentiert oder an Empfangstheken zwischengelagert. Mitarbeitende erhalten E-Mails, Anrufe oder holen Sendungen persönlich ab. Auf kleineren Standorten funktioniert das oft ausreichend gut. Auf einem Unternehmenscampus mit mehreren Gebäuden entstehen dadurch jedoch schnell Engpässe.

Ein typischer Ablauf: Die Paketannahme nimmt Sendungen entgegen, sortiert diese manuell und organisiert anschliessend interne Postzustellungen. Gleichzeitig treffen neue Lieferungen ein und bereits zugestellte Pakete warten noch auf Abholung. Die Folgen sind bekannt:

  • steigender Aufwand in der internen Poststelle
  • fehlende Transparenz über Zustellstatus
  • höheres Risiko für Paketverlust
  • unnötige Laufwege und Rückfragen

Effiziente innerbetriebliche Logistik braucht deshalb durchgängige Prozesse statt isolierter Empfangspunkte.

Digitale Postverteilung verbindet Paketannahme, Zustellung und Nachverfolgung

Mit der COSYS Postverteilung Software wird der gesamte Ablauf digital abgebildet – vom Posteingang bis zur dokumentierten Übergabe. Sendungen werden direkt beim Eingang per Barcode mit Smartphone oder MDE-Gerät erfasst und automatisch dem richtigen Empfänger oder Fachbereich zugeordnet. Alle Bewegungen bleiben dabei zentral nachvollziehbar. Dadurch entsteht erstmals vollständige Transparenz über interne Post und Paketbewegungen. Die Software unterstützt nicht nur klassische Briefpost, sondern ebenso Pakete, Dokumente, Aktenordner, Muster oder interne Warensendungen. Zustellstatus, Fotos, Übergaben und digitale Empfangsbestätigungen werden zentral im COSYS WebDesk verwaltet und ausgewertet. Ergänzend helfen Dashboards und Prozessdatenanalysen dabei, Engpässe und Auslastungsspitzen sichtbar zu machen. Gerade auf Corporate Campus Standorten entsteht dadurch ein entscheidender Vorteil: Die Postverteilung wird steuerbar statt reaktiv.

Paketautomaten entlasten Empfang und reduzieren interne Wege

Der eigentliche Engpass entsteht häufig erst nach der Sortierung. Persönliche Übergaben kosten Zeit. Empfangsbereiche werden zu Zwischenlagern und Mitarbeitende müssen Sendungen aktiv abholen. Hier erweitern COSYS Paketautomaten die klassische Postverteilung um einen automatisierten Self-Service-Prozess. Sendungen werden nach der Erfassung direkt einem freien Fach zugeordnet und sicher eingelagert. Mitarbeitende erhalten automatisch eine Benachrichtigung und holen ihre Sendung selbstständig per QR-Code, PIN oder Mitarbeiterausweis ab. Alle Einlagerungen und Entnahmen werden digital dokumentiert. Die Paketautomaten lassen sich modular an Gebäude und Sendungsgrössen anpassen und flexibel in bestehende IT-Strukturen integrieren. Fachauslastungen, Durchlaufzeiten und Nutzungsmuster bleiben jederzeit im Blick. Dadurch wird die interne Postverteilung deutlich flexibler und unabhängiger von festen Zustellzeiten.

Wer Postverteilung modernisiert, entlastet den gesamten Campus

Auf Unternehmenscampus entscheidet heute nicht mehr allein die Anzahl der Mitarbeitenden über die Effizienz interner Services. Der Unterschied entsteht dort, wo interne Post, Paketannahme und Übergaben durchgängig organisiert werden. Die Kombination aus COSYS Postverteilung Software und COSYS Paketautomaten verbindet digitale Sendungserfassung, transparente Zustellung und flexible Abholung zu einem modernen Campusprozess – ohne zusätzliche Komplexität.

Sie möchten erleben, wie digitale Postverteilung auf Ihrem Unternehmenscampus konkret aussehen kann?
Laden Sie die kostenlose COSYS Hauspostverteilung Demo-App im Google Play Store oder Apple App Store herunter und testen Sie Sendungserfassung, interne Zustellung und Paketautomaten direkt aus Anwendersicht.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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