Autor: Firma Cosys Ident

Stichtagsinventur im Einzelhandel ohne durchgängiges WLAN: Bestände in Baumarkt, Baustoffhandel und Möbelhandel zuverlässig mobil erfassen

Stichtagsinventur im Einzelhandel ohne durchgängiges WLAN: Bestände in Baumarkt, Baustoffhandel und Möbelhandel zuverlässig mobil erfassen

Eine Stichtagsinventur im Einzelhandel findet selten unter idealen Netzwerkbedingungen statt. Gerade Baumärkte, Baustoffhändler und Möbelhäuser verfügen über weitläufige Verkaufsflächen, Hochregale, Hallen, Außenlager, Gartenbereiche, Abholzonen oder separate Lagergebäude. WLAN ist dort häufig nicht überall gleich stark verfügbar. Für die mobile Bestandserfassung darf ein Funkloch jedoch nicht dazu führen, dass Zähler warten, Bereiche überspringen oder erfasste Daten erneut aufnehmen müssen.

Entscheidend ist deshalb nicht eine permanent verfügbare Funkverbindung, sondern ein Inventurprozess, der auch bei temporären Verbindungsabbrüchen stabil weiterläuft. Mobile Anwendungen sollten Bestands- und Zähldaten lokal auf dem Gerät verarbeiten können und die Synchronisation mit dem zentralen System übernehmen, sobald wieder eine Verbindung verfügbar ist.

Warum WLAN-Lücken bei der Inventur besonders kritisch sind

Im klassischen Einzelhandel lassen sich Funklöcher oft durch zusätzliche Access Points begrenzen. In einem Baustoffhandel oder Baumarkt ist die Situation schwieriger. Metallregale, massive Gebäudestrukturen, große Hallen, Außenflächen und wechselnde Warenbestände beeinflussen die Funkabdeckung. Im Möbelhandel kommen räumlich getrennte Ausstellungs-, Abhol- und Lagerbereiche hinzu.

Wird eine Inventur App ausschließlich online betrieben, entstehen an solchen Stellen unnötige Unterbrechungen. Mitarbeitende müssen auf eine Verbindung warten, wechseln den Zählbereich oder notieren Mengen zwischenzeitlich manuell. Dadurch steigen Medienbrüche, Nacharbeiten und das Risiko von Doppelzählungen. Besonders bei einer Inventur im Einzelhandel wirkt sich jede Verzögerung direkt auf Personaleinsatz, Öffnungszeiten und den geplanten Abschluss der Bestandsaufnahme aus.

Offline-fähige Erfassung trennt Zählen und Synchronisieren

Ein robuster Ansatz besteht darin, den eigentlichen Scanprozess vom permanenten Netzwerkzugriff zu entkoppeln. Die COSYS Inventur App kann als native Anwendung lokal auf dem MDE-Gerät betrieben werden und unterstützt einen kombinierten Offline-/Online-Betrieb mit lokaler Datenbank. Dadurch lassen sich vorbereitete Zähllisten und Stammdaten auf das Gerät übertragen, Bestände auch ohne WLAN erfassen und später wieder an das Backend übermitteln.

Für die Praxis bedeutet das: Ein Mitarbeiter kann beispielsweise im Außenlager eines Baustoffhändlers einen definierten Zählbereich vollständig bearbeiten, obwohl dort kein durchgängiges WLAN vorhanden ist. Sobald das Gerät wieder einen vorgesehenen Synchronisationspunkt erreicht, werden die Daten übertragen. Im zentralen WebDesk können Aufträge, Zähllisten und Ergebnisse anschließend weiterbearbeitet und je nach Systemlandschaft an das ERP übergeben werden.

Zählbereiche und Stammdaten werden wichtiger als maximale Funkabdeckung

Offline-Fähigkeit allein verhindert noch keine Inventurfehler. Entscheidend ist die organisatorische Vorbereitung. Zählbereiche sollten eindeutig abgegrenzt, den Mitarbeitern zugewiesen und auf den Geräten klar erkennbar sein. Gerade bei Palettenware, langen Regalreihen, Gartenartikeln oder Möbelstücken mit Varianten muss eindeutig feststehen, welcher Bereich bereits abgeschlossen ist.

Ebenso wichtig sind aktuelle Artikelstammdaten. Wenn EAN, Artikelnummer, Mengeneinheit oder Varianteninformationen fehlen, verlagert sich die Fehlerquelle vom Netzwerk in die Nachbearbeitung. Eine sauber vorbereitete Stichtagsinventur kombiniert deshalb lokale Datenerfassung mit klaren Zählstrukturen, zuverlässigen Stammdaten und kontrollierten Synchronisationspunkten.

Inventurservice bedeutet mehr als eine App

Für die jährliche Stichtagsinventur lohnt sich ein eigener großer MDE-Gerätepool häufig nicht. COSYS kann die Inventur deshalb als Gesamtsystem aus Inventursoftware, Inventur App, vorkonfigurierten MDE-Geräten zur Miete und technischem Support abbilden.

Mit COSYS MDM können zudem App-Verteilung, Gerätekonfigurationen, Akkuzustände und Remote-Support zentral gesteuert werden. Nach der Erfassung entsteht zusätzlicher Nutzen durch Business Intelligence und Prozessdatenanalyse. In der COSYS SaaS-Umgebung können beispielsweise Erfassungszeiten, Prozessverläufe und weitere operative Daten analysiert werden, um Schwachstellen zwischen Standorten oder Erfassungsphasen sichtbar zu machen.

Praxistipp: Erst die Funklöcher planen, dann die Inventur

Vor dem Inventurtag sollte nicht versucht werden, jede Ecke kurzfristig mit WLAN zu versorgen. Sinnvoller ist ein Testlauf mit einem realen MDE-Gerät entlang der späteren Zählroute. Dabei werden Offline-Zonen, sichere Synchronisationspunkte und kritische Übergänge zwischen Verkaufsfläche, Lager und Außenbereich festgelegt. So wird aus fehlender Netzabdeckung ein planbarer Prozessfaktor statt eines Inventurrisikos.

Sie möchten Ihre Stichtagsinventur auch ohne durchgängiges WLAN zuverlässig durchführen? Kontaktieren Sie das COSYS Team für eine individuelle Beratung zu Inventur App, Offline-Erfassung, MDE-Mietgeräten und zentraler Synchronisation. Vereinbaren Sie einen Termin unter vertrieb@cosys.de oder +49 5062 900 0.

Alternativ können Sie die kostenlose COSYS Inventur Demo-App für Android und iOS testen.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Paketverteilung im Unternehmen mit digitaler Software optimieren

Paketverteilung im Unternehmen mit digitaler Software optimieren

Paketverteilung als wichtiger Unternehmensprozess

Die Paketverteilung ist ein wichtiger Bestandteil der internen Logistik in Unternehmen. Täglich treffen Pakete von Lieferanten, Dienstleistern oder Paketdiensten ein und müssen zuverlässig an die jeweiligen Empfänger oder Abteilungen weitergeleitet werden. Bei einer manuellen Paketverteilung mit Papierlisten oder Excel-Tabellen entstehen häufig unnötiger Verwaltungsaufwand, lange Suchzeiten und Fehler bei der Zustellung. Eine digitale Paketverteilung dokumentiert alle Prozessschritte und gestaltet den Ablauf effizienter. So behalten Unternehmen jederzeit den Überblick über ihre Sendungen und sorgen für eine schnelle und nachvollziehbare Verteilung der Pakete.

So läuft die digitale Paketverteilung mit COSYS ab

Die digitale Paketverteilung mit COSYS startet mit der Annahme der Pakete an der zentralen Poststelle oder im Wareneingang eines Unternehmens. Anschließend werden die Sendungen digital erfasst und bearbeitet. Die Lösung besteht aus zwei zentralen Komponenten: dem WebDesk als Webanwendung und einer mobilen App, die geräte- und herstellerunabhängig auf MDE-Geräten oder Smartphones eingesetzt werden kann. Mit der App werden die Pakete per Scan erfasst und anschließend um wichtige Informationen ergänzt. Dazu gehören beispielsweise Empfänger, Abteilung, Lagerort oder Verpackungseinheit. Die Sendungen werden anschließend zentral im WebDesk verwaltet. Die Empfänger erhalten automatisch eine E-Mail-Benachrichtigung, sobald ein Paket für sie eingetroffen ist. Die Übergabe an den Empfänger erfolgt mit digitaler Unterschrift als Zustellnachweis. Jeder Prozessschritt wird vollständig dokumentiert und sorgt dadurch für eine hohe Transparenz innerhalb der internen Unternehmenslogistik.

Smart Locker als flexible Ergänzung der Paketverteilung

Smart Locker ermöglichen eine kontaktlose und zeitunabhängige Paketabholung. Wird ein Mitarbeiter nicht angetroffen, kann während der Auslieferung ein Fach im Smart Locker reserviert werden. Anschließend kann der Zusteller das Paket mithilfe des Reservierungscodes in das vorgesehene Fach einlegen. Nach der Einlagerung erhält der Empfänger automatisch eine Benachrichtigung mit dem Abholcode und kann die Sendung selbstständig abholen. Die Poststelle wird dadurch entlastet, während Mitarbeitende ihre Sendung flexibel abholen können und Wartezeiten reduziert werden.

Ein Smart Locker eignet sich nicht nur für die Paketverteilung, sondern kann in vielen verschiedenen Einsatzbereichen eingesetzt werden. Mögliche Einsatzbereiche sind beispielsweise die IT-, Geräte- und Materialausgabe von Laptops, Smartphones oder Zubehör. Darüber hinaus eignet sich der Smart Locker für die Werkzeugverwaltung sowie als Schließfachlösung für Mitarbeitende oder Besucher. Dabei kann der Smart Locker für verschiedene Einsatzbereiche genutzt werden. Bestimmte Fächer können fest einem Einsatzbereich zugeordnet oder dynamisch für unterschiedliche Zwecke genutzt werden.

Business Intelligence für mehr Transparenz und Optimierung

Business Intelligence (BI) wertet die erfassten Prozessdaten aus und stellt die Ergebnisse übersichtlich dar. Dabei werden unter anderem Paketmengen, Bearbeitungszeiten und Zustellzeiten analysiert. Dadurch lassen sich Engpässe erkennen und Optimierungspotenziale identifizieren. Relevante Kennzahlen werden übersichtlich in einem Dashboard aufbereitet. BI unterstützt Unternehmen dabei, fundierten Entscheidungen zur Verbesserung ihrer internen Logistik zu treffen.

Digitale Paketverteilung mit COSYS

COSYS bietet eine Komplettlösung für die digitale Paketverteilung. Dabei lassen sich Paketmanagement, Smart Locker und Business Intelligence miteinander verbinden. Die skalierbare Lösung lässt sich an die Anforderungen von Unternehmen unterschiedlicher Größe und aus verschiedenen Branchen anpassen.

Fazit

Die digitale Paketverteilung steigert Effizienz, Transparenz und Nachvollziehbarkeit im Unternehmen. Smart Locker erweitern die Paketverteilung und ermöglichen flexible Lösungen für die IT-, Geräte- und Materialausgabe. Business Intelligence liefert wertvolle Einblicke in die Abläufe der Paketverteilung und zeigt Optimierungspotenziale. Mit der COSYS Paketmanagement Software erhalten Unternehmen eine zukunftssichere Lösung für eine moderne, flexible und effiziente Paketverteilung.

Kontaktieren Sie uns bei Fragen oder für weitere Informationen gerne telefonisch unter +49 (0)5062 900, per E-Mail an anfrage@cosys.de, über unser Kontaktformular oder den Live-Chat auf unserer Webseite.

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Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Paketannahme unter Druck: Wenn das Volumen steigt

Paketannahme unter Druck: Wenn das Volumen steigt

Montagmorgen am zentralen Empfang: Mehrere KEP-Dienstleister liefern nahezu gleichzeitig, während Sendungen noch auf ihre interne Übergabe warten. Was bei wenigen Paketen problemlos funktioniert, entwickelt sich bei steigendem Volumen schnell zum Engpass. Besonders Konzerne, Unternehmenscampus, Kliniken, Universitäten, Forschungseinrichtungen und große Verwaltungsstandorte müssen teilweise sehr unterschiedliche Sendungen koordinieren – von Bürobedarf und Dokumenten über IT-Equipment bis zu Ersatzteilen, medizinischem Bedarf oder technischen Komponenten.

Eine leistungsfähige Paketannahme muss deshalb mehr leisten als Pakete entgegenzunehmen. Entscheidend ist, Sendungen unmittelbar digital zu erfassen, den Empfänger eindeutig zuzuordnen und die anschließende Postverteilung möglichst ohne manuelle Zwischenschritte zu organisieren. Die COSYS Postverteilung Software bildet diesen Prozess von der mobilen Erfassung bis zur Übergabe oder Bereitstellung im Paketschrank digital ab.

Hohes Paketvolumen macht manuelle Abläufe zum Engpass

Mit steigender Sendungszahl wächst nicht nur der Arbeitsaufwand. Auch kleine Prozessschwächen wirken sich stärker aus. Ein schlecht lesbarer handschriftlicher Vermerk, eine nicht weitergegebene E-Mail oder ein Paket ohne eindeutige Empfängerzuordnung kann zusätzliche Such- und Rückfrageprozesse auslösen.

Bei der digitalen Paketannahme wird deshalb bereits beim Eingang eine Datenspur erzeugt. Mitarbeiter scannen den Barcode der Sendung mit einem MDE-Gerät oder Smartphone und erfassen die relevanten Paketdaten. Empfänger, Absender und weitere Informationen werden digital dem Vorgang zugeordnet. Im COSYS WebDesk stehen die Sendungen anschließend zentral zur Verfügung und ihr weiterer Status bleibt nachvollziehbar.

Das ist gerade bei Lastspitzen entscheidend. Statt sich auf das Gedächtnis einzelner Mitarbeiter oder parallel geführte Listen zu verlassen, entsteht eine gemeinsame Informationsbasis für Empfang, Poststelle und interne Logistik.

Paketschrank reduziert Aufwand bei der letzten Übergabe

Eine der größten Herausforderungen beginnt häufig erst nach der Annahme: Das Paket muss zum Empfänger. Bei großen Gebäuden, mehreren Gebäudeteilen oder einem gesamten Campus bindet die persönliche Zustellung erhebliche Kapazitäten. Gleichzeitig sind Beschäftigte im Homeoffice, in Besprechungen, auf Station, im Labor oder in der Produktion nicht jederzeit erreichbar.

Ein Paketschrank kann diese Übergabe zeitlich entkoppeln. Die Sendung wird nach der Erfassung in ein zugewiesenes Fach gelegt. Der Empfänger erhält die notwendigen Informationen und holt das Paket selbstständig ab. Der Vorgang bleibt digital dokumentiert.

Dadurch kann die Poststelle insbesondere bei hohem Paketaufkommen einen Teil der klassischen Zustelltouren vermeiden. Gleichzeitig eignet sich das Prinzip für sehr unterschiedliche Sendungen, sofern Größe, Inhalt und interne Vorgaben eine Bereitstellung im Paketschrank zulassen.

Wenn Pakete intern weitertransportiert werden müssen

Nicht jede Sendung endet am Paketschrank. Auf weitläufigen Unternehmensstandorten müssen Pakete weiterhin zu bestimmten Abteilungen, Gebäuden oder Funktionsbereichen transportiert werden. Auch interne Sendungen gehören dazu. Eine IT-Abteilung verschickt beispielsweise Hardware an einen anderen Standort, die Technik versendet Ersatzteile oder ein Verwaltungsbereich übermittelt Unterlagen an eine Niederlassung.

COSYS kann diese Bewegungen ebenfalls digital begleiten. Abholung, Transport und Übergabe werden mobil dokumentiert. Dadurch lässt sich die Paketannahme mit der weiteren Inhouse Logistik verbinden, anstatt nach dem ersten Scan wieder in einen manuellen Prozess zu wechseln.

Für ausgehende Pakete kommt ein weiterer Arbeitsschritt hinzu: Versandinformationen müssen für den jeweiligen Paketdienst bereitstehen. Über KEP-Schnittstellen können relevante Versandprozesse digital angebunden werden. Die mobile Ermittlung von Paketabmessungen und Volumen unterstützt zusätzlich dabei, Länge, Breite und Höhe direkt am Packstück zu erfassen.

Schäden schon bei der Paketannahme dokumentieren

Je höher das Paketvolumen, desto wichtiger ist ein standardisierter Umgang mit Auffälligkeiten. Wird ein sichtbar eingedrücktes oder beschädigtes Paket lediglich angenommen und weiterverteilt, lässt sich später schwer nachvollziehen, in welchem Zustand es ursprünglich eingetroffen ist.

Hier ergänzt COSYS die Fotodokumentation um KI-Bildanalyse und Computer Vision. Beschädigungen an Paketen können fotografiert, erkannt und für die digitale Schadensmeldung beschrieben werden. COSYS KI unterstützt unter anderem bei der Erkennung von Schäden an Waren und Verpackungen und kann entsprechende Beschreibungen für digitale Berichte liefern.

Gerade bei hochwertigem IT-Equipment, empfindlicher Messtechnik oder technischen Komponenten schafft das eine bessere Dokumentationsgrundlage, ohne den Annahmeprozess unnötig kompliziert zu gestalten.

Paketdaten zeigen, wo zusätzliche Kapazität benötigt wird

Eine digitalisierte Postverteilung liefert neben dem aktuellen Sendungsstatus auch eine wertvolle Datengrundlage. Steigt das Paketaufkommen dauerhaft oder treten regelmäßig Spitzen auf, können Business Intelligence und Prozessdatenanalyse helfen, Muster sichtbar zu machen.

Relevant ist beispielsweise, zu welchen Tageszeiten besonders viele Sendungen eintreffen, wie lange Pakete bis zur Übergabe benötigen oder wie intensiv einzelne Paketschränke genutzt werden. So lässt sich beurteilen, ob tatsächlich mehr Personal benötigt wird oder ob sich Engpässe durch veränderte Zustellrouten, zusätzliche Schrankkapazitäten oder einen optimierten Annahmeprozess reduzieren lassen.

Steigendes Paketvolumen braucht skalierbare Prozesse

Mehr Pakete müssen nicht automatisch mehr manuellen Aufwand bedeuten. Voraussetzung ist allerdings, dass Paketannahme, Paketdaten, Postverteilung und Paketschrank als zusammenhängender Prozess betrachtet werden. COSYS verbindet dafür mobile Software, Paketschränke und passende Erfassungshardware mit MDE-Services, COSYS MDM sowie Business Intelligence und Prozessdatenanalyse.

Sie möchten ausprobieren, wie sich Ihre Paketannahme bei wachsendem Sendungsaufkommen digital organisieren lässt? Laden Sie die kostenlosen COSYS Demo-Apps im Google Play Store oder Apple App Store herunter und testen Sie die mobile Sendungserfassung direkt in Ihrem eigenen Prozess.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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IT-Self-Service für große Unternehmensstandorte

IT-Self-Service für große Unternehmensstandorte

Je größer ein Unternehmensstandort, desto aufwendiger wird die Ausgabe von IT-Equipment. Laptops für neue Mitarbeiter, Smartphones für den Außendienst, Monitore für Arbeitsplatzwechsel oder kurzfristig benötigte Ersatzgeräte müssen verfügbar sein, im Bestand gefunden, bereitgestellt und an die richtige Person übergeben werden. Auf einem Campus mit mehreren Gebäuden oder bei Unternehmen mit verschiedenen Niederlassungen kommen zusätzlich interne Transportwege hinzu.

Ein IT-Self-Service kann insbesondere die letzte Stufe dieses Prozesses deutlich vereinfachen. Dafür reicht es allerdings nicht, lediglich einen Smart Locker aufzustellen. Die Geräte müssen bereits davor digital verwaltet, ihre Bestandsbewegungen dokumentiert und Transporte zum jeweiligen Ausgabepunkt gesteuert werden. COSYS verbindet dafür Asset Tracking, innerbetrieblichen Transport, mobile Datenerfassung und Smart Locker zu einem zusammenhängenden Prozess.

Asset Tracking schafft die Grundlage für die IT-Ausgabe

Am Anfang steht die Frage, welche Geräte überhaupt verfügbar sind und wo sie sich befinden. Die COSYS Asset Tracking Software verwaltet IT-Assets und Betriebsmittel über zwei zentrale Komponenten: eine mobile App für die operative Erfassung und Buchung sowie den browserbasierten COSYS WebDesk für Übersicht und Auswertung.

Mitarbeiter erfassen beispielsweise Laptops, Smartphones, Tablets oder weiteres Equipment direkt vor Ort per Barcode, Seriennummer oder RFID. Einlagerungen, Auslagerungen und Umlagerungen werden unmittelbar dokumentiert. Dadurch bleibt nachvollziehbar, welches konkrete Asset sich an welchem Lagerplatz oder Standort befindet. Auch Ausgabe und Rückgabe können als Buchungsvorgänge abgebildet werden.

Im COSYS WebDesk laufen diese Informationen zusammen. Verantwortliche erhalten dort einen Überblick über Bestände, Standorte, Zuordnungen und Buchungsverläufe. Gerade bei mehreren IT-Lagern oder Unternehmensstandorten verhindert das, dass Geräte zwar physisch vorhanden sind, ihr aktueller Aufenthaltsort operativ jedoch erst gesucht werden muss.

Je nach IT-Infrastruktur kann die Lösung über die COSYS Cloud oder On-Premise betrieben und über Schnittstellen in bestehende Systemlandschaften eingebunden werden.

Innerbetrieblicher Transport verbindet Lager und Ausgabepunkt

Bei großen Unternehmensstandorten liegt das benötigte IT-Asset häufig nicht dort, wo es ausgegeben werden soll. Ein Notebook befindet sich beispielsweise im zentralen IT-Lager, soll aber in einem anderen Gebäude des Campus bereitgestellt werden. An diesem Punkt wird aus Asset Management ein logistischer Prozess.

Mit COSYS IBT lassen sich solche innerbetrieblichen Transporte digital begleiten. Das bereitgestellte Gerät wird dem entsprechenden Transport zugeordnet und an relevanten Übergabepunkten mobil erfasst. Dadurch bleibt der Weg zwischen Ausgangspunkt und Ziel nachvollziehbar.

Das ist besonders bei mehreren Gebäuden, weitläufigen Werksgeländen oder dezentralen Niederlassungen relevant. Statt IT-Equipment informell weiterzugeben und anschließend nach seinem Verbleib zu suchen, entsteht eine dokumentierte Bewegungskette. Asset Tracking zeigt, um welches Gerät es sich handelt. IBT bildet ab, wie es zum vorgesehenen Ausgabepunkt gelangt.

Smart Locker ermöglichen die selbstständige IT-Ausgabe

Am Zielstandort übernimmt ein COSYS Smart Locker die eigentliche Self-Service-Funktion. Das vorbereitete IT-Asset wird in ein geeignetes Fach eingelegt und steht dort für den berechtigten Mitarbeiter zur Abholung bereit.

Der Zugriff kann beispielsweise per PIN, QR-Code, NFC oder Scan erfolgen. Unterschiedliche Fachgrößen erlauben die Bereitstellung verschiedener Geräte und Zubehörteile. Gleichzeitig werden Fachbelegungen und Zugriffe digital dokumentiert.

Damit entfällt ein typischer Engpass der klassischen IT-Ausgabe: Mitarbeiter und IT-Personal müssen keinen gemeinsamen Übergabetermin finden. Das ist bei großen Standorten, Schichtbetrieb und flexiblen Arbeitszeiten besonders relevant. Der Mitarbeiter holt sein vorbereitetes Equipment am vorgesehenen Smart Locker ab, während die Ausgabe digital nachvollziehbar bleibt.

Auch Rückgaben lassen sich in den Prozess integrieren

IT-Self-Service endet nicht zwangsläufig mit der Ausgabe. Bei einem Gerätetausch, Mitarbeiterwechsel oder Offboarding müssen Assets wieder zurückgeführt werden. Auch hierfür können Smart Locker als definierter Übergabepunkt dienen.

Nach der Rückgabe lässt sich das Asset erneut erfassen, prüfen und dem entsprechenden Bestand zuführen. Die COSYS Asset Tracking Software dokumentiert Ausgaben, Rückgaben und weitere Bestandsbewegungen und unterstützt damit die Nachverfolgung über verschiedene Stationen hinweg.

So entsteht kein isolierter Ausgabeautomat, sondern ein Kreislauf aus Bestandsführung, Bereitstellung, Transport, Ausgabe und Rückführung.

Prozessanalyse zeigt Engpässe und Auslastungen

Mit jedem Scan, Transport und Locker-Zugriff entstehen gleichzeitig wertvolle Prozessdaten. COSYS Business Intelligence und Prozessdatenanalyse können diese Informationen zusammenführen und für die operative Steuerung nutzbar machen.

Bei Smart Lockern lassen sich beispielsweise Fachauslastung, Belegungsdauer, Durchlaufzeiten und Nutzungsmuster analysieren. Unternehmen können dadurch erkennen, an welchen Standorten besonders viele IT-Assets ausgegeben werden, wo Fächer lange blockiert bleiben oder ob zusätzliche Locker-Kapazitäten benötigt werden. Auch Auffälligkeiten in den vorgelagerten Warenbewegungen werden durch eine konsequente digitale Erfassung besser sichtbar.

IT-Self-Service als durchgängigen Prozess aufbauen

Ein funktionierender IT-Self-Service für große Unternehmensstandorte beginnt damit nicht erst am Smart Locker. Entscheidend ist, dass Unternehmen ihre IT-Assets kennen, Bestandsbewegungen dokumentieren, interne Transporte nachvollziehbar steuern und erst anschließend die Übergabe automatisieren.

COSYS verbindet dafür modulare Software für Asset Tracking und IBT mit mobiler Datenerfassung, Smart Lockern und geeigneter Hardware. Ergänzend stehen MDE-Services, COSYS MDM sowie Business Intelligence und Prozessdatenanalyse zur Verfügung. Dadurch lassen sich sowohl die operativen Gerätebewegungen als auch die dahinterliegenden Prozesse über eine gemeinsame Lösungslandschaft abbilden.

Sie verwalten IT-Equipment auf einem großen Campus, über mehrere Gebäude oder an verschiedenen Unternehmensstandorten und möchten die persönliche Geräteausgabe reduzieren? COSYS analysiert gemeinsam mit Ihnen, wie sich Asset-Bestände, interne Transportwege und Smart Locker sinnvoll zu einem IT-Self-Service verbinden lassen. Kontaktieren Sie COSYS unter vertrieb@cosys.de oder +49 5062 900 0.

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Wie lässt sich die Paketannahme digitalisieren?

Wie lässt sich die Paketannahme digitalisieren?

Wo täglich mehrere Paketdienste anliefern, wird die Paketannahme schnell zu einem eigenen Logistikprozess. Das betrifft nicht nur große Unternehmenszentralen und Konzerne. Auch Kliniken, Universitäten, Forschungseinrichtungen, Behörden, Industrieparks oder größere Bürostandorte müssen Sendungen zuverlässig vom Empfang bis zum tatsächlichen Empfänger bringen. Dabei können neben klassischen Bestellungen beispielsweise IT-Equipment, Ersatzteile, Laborbedarf, Muster, Medikamente, Dokumente oder Verbrauchsmaterialien eintreffen.

Problematisch wird es, wenn dieser Warenstrom zwar physisch organisiert ist, die Paketdaten aber über Papierlisten, E-Mails oder einzelne Excel-Dateien verteilt sind. Eine digitale Paketannahme setzt deshalb bereits beim ersten Kontakt mit der Sendung an. COSYS verbindet die mobile Erfassung mit Postverteilung, Paketschrank, interner Zustellung und zentraler Prozessanalyse.

Paketdaten direkt bei der Annahme erfassen

Trifft eine Sendung am Empfang oder in der zentralen Poststelle ein, wird ihr Barcode mit Smartphone oder MDE-Gerät gescannt. Die COSYS Postverteilung Software erfasst die Sendung digital und ordnet sie dem jeweiligen Empfänger zu. Je nach Prozess können unter anderem Absender, Empfänger und Paketgröße hinterlegt werden. Im COSYS WebDesk entsteht dadurch ein zentraler Überblick über Sendungsstatus, Paketbewegungen, Fotos und Übergaben.

Gerade bei hohem Paketaufkommen verhindert diese frühzeitige Digitalisierung Informationslücken. Statt später klären zu müssen, ob ein Paket überhaupt eingetroffen ist, lässt sich sein Weg innerhalb des Unternehmens nachvollziehen.

Paketschrank entkoppelt Annahme und persönliche Übergabe

Nicht jede Sendung muss anschließend von der Poststelle bis an den Arbeitsplatz gebracht werden. Ein COSYS Paketschrank schafft einen definierten Übergabepunkt. Nach der Paketannahme wird die Sendung einem Fach zugeordnet und der Empfänger über die bereitstehende Lieferung informiert. Dieser kann sein Paket anschließend selbstständig abholen.

Das reduziert vor allem dort Aufwand, wo Empfänger nicht permanent an einem festen Arbeitsplatz erreichbar sind. Auf Unternehmenscampus, in Kliniken mit Schichtbetrieb oder an Hochschulen müssen Mitarbeiter der Postverteilung dadurch nicht mehrfach versuchen, dieselbe Sendung persönlich zuzustellen.

COSYS kann Paketschränke direkt in den digitalen Sendungsprozess integrieren. Zugriffe und Übergaben bleiben dokumentiert, während unterschiedliche Fachgrößen die Bereitstellung verschiedener Sendungen ermöglichen. Damit wird der Paketschrank nicht zum isolierten Möbelstück, sondern zum Bestandteil der Inhouse Logistik.

Auch interne Zustellungen und ausgehende Pakete digital abbilden

Eine professionelle Paketlogistik muss beide Richtungen berücksichtigen. Neben eingehenden Sendungen werden innerhalb großer Organisationen beispielsweise Ersatzteile zwischen Gebäuden verschickt, Laborproben an andere Bereiche weitergegeben oder IT-Geräte und Dokumente an Niederlassungen versendet.

COSYS unterstützt deshalb auch mobile Zustell-, Abhol- und Transportprozesse. Übergaben können digital quittiert und bei Bedarf mit einer Unterschrift dokumentiert werden. Für ausgehende Pakete lassen sich die notwendigen Sendungsinformationen strukturiert erfassen.

Besonders interessant ist dabei die mobile Ermittlung von Paketabmessungen und Volumen. Länge, Breite und Höhe einer Sendung können direkt im Arbeitsprozess bestimmt werden. Dadurch müssen Paketmaße nicht umständlich separat aufgenommen und anschließend manuell übertragen werden.

Über KEP-Schnittstellen lässt sich der Versandprozess zusätzlich mit Paketdienstleistern verbinden. Versanddaten werden digital vorbereitet, statt Informationen mehrfach in unterschiedlichen Systemen erfassen zu müssen. So wächst aus der internen Paketannahme ein durchgängiger Prozess für eingehende und ausgehende Sendungen.

KI-Bildanalyse unterstützt bei beschädigten Paketen

Ein beschädigter Karton sollte bereits bei der Paketannahme dokumentiert werden. Klassische Fotodokumentation schafft dafür einen visuellen Nachweis. COSYS erweitert diesen Ansatz mit KI-Bildanalyse und Computer Vision.

Beschädigungen an Verpackungen können fotografiert und über die Bilderkennung analysiert werden. Die KI kann Schäden erkennen und eine Beschreibung für die digitale Dokumentation unterstützen. Damit werden beispielsweise Eindellungen, Stauchungen oder andere sichtbare Auffälligkeiten direkt mit dem Vorgang verknüpft.

Das ist insbesondere bei wertvollen IT-Komponenten, empfindlichen Laborlieferungen, technischen Ersatzteilen oder anderen kritischen Sendungen relevant. Statt erst bei einer späteren Reklamation nach dem Zustand bei Warenannahme zu fragen, existiert bereits ein digitaler Nachweis.

Paketannahme wird zur auswertbaren Prozesskette

Mit jedem Scan entstehen gleichzeitig Daten über die interne Paketlogistik. COSYS Business Intelligence und Prozessdatenanalyse machen daraus beispielsweise Informationen über Paketvolumen, Durchlaufzeiten, häufige Empfänger, Beschädigungsquoten oder die Nutzung von Paketschränken. So lässt sich erkennen, wann besonders viele Sendungen eintreffen und an welchen Stellen Verzögerungen entstehen.

COSYS verbindet dafür Paket Management und Postverteilung mit mobiler Datenerfassung, Paketschränken, Hardware, MDE-Services und COSYS MDM sowie Business Intelligence und Prozessdatenanalyse. Unternehmen erhalten damit nicht nur eine digitale Paketannahme, sondern eine Plattform für die gesamte interne Sendungslogistik.

Paketprozesse selbst kostenlos testen

Wer ein hohes Paketaufkommen bewältigen muss, sollte die Digitalisierung nicht erst bei der Zustellung beginnen. Entscheidend ist eine saubere Datengrundlage ab dem Moment, in dem die Sendung das Unternehmen erreicht. Darauf können Paketschrank, interne Postverteilung, Versand und Prozessanalyse aufbauen.

Testen Sie die COSYS Postverteilung direkt in Ihrem eigenen Prozess: Die kostenlosen Demo-Apps für Android und iOS zeigen praxisnah, wie sich Paketannahme, Sendungserfassung und interne Paketprozesse mobil abbilden lassen.

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SOTI Alternative für Zebra und Honeywell Geräte

SOTI Alternative für Zebra und Honeywell Geräte

Zebra und Honeywell gehören in Lager, Logistik, Handel, Produktion und Außendienst zu den etablierten Herstellern professioneller mobiler Computer. Entsprechend groß sind die Gerätebestände vieler Unternehmen. Wer 20, 50 oder mehrere hundert Geräte zentral administrieren möchte, landet bei der Suche nach einer MDM Software schnell bei SOTI MobiControl. Doch gerade bei klar umrissenen Anforderungen lohnt sich der Blick auf eine SOTI Alternative.

Das COSYS Mobile Device Management verfolgt einen bewusst pragmatischen Ansatz: Es bietet viele Funktionen, die Unternehmen für die tägliche Verwaltung ihrer Zebra und Honeywell MDE-Geräte tatsächlich benötigen, ohne den Anspruch einer hochkomplexen Premium-Plattform. Dadurch entsteht ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Gleichzeitig bekommen Sie bei COSYS nicht nur das MDM, sondern auf Wunsch auch Hardware, Roll-out, Reparatur und weitere MDE-Services.

Zebra und Honeywell Geräte gemeinsam verwalten

Gewachsene Geräteparks sind selten vollkommen einheitlich. Vielleicht arbeiten in Ihrem Zentrallager seit Jahren Zebra MDE-Geräte, während für einen neuen Standort Honeywell MDE-Geräte beschafft wurden. Oder verschiedene Baureihen erfüllen unterschiedliche Aufgaben in Wareneingang, Kommissionierung, Filiale und Außendienst.

Eine zentrale Geräteverwaltung sollte daraus keine unnötige IT-Baustelle machen. COSYS MDM ist herstellerunabhängig ausgelegt und ermöglicht die Verwaltung kompatibler professioneller Android-Geräte unterschiedlicher Hersteller innerhalb einer gemeinsamen Umgebung.

Damit bleiben Sie auch bei zukünftigen Beschaffungen flexibel. Die Wahl zwischen Zebra, Honeywell oder weiterer geeigneter Hardware kann sich am konkreten Einsatzbereich orientieren, statt durch die bestehende MDM-Struktur unnötig eingeschränkt zu werden.

Was bietet COSYS als SOTI Alternative?

Entscheidend ist nicht, welches MDM die längste Funktionsliste besitzt. Entscheidend ist, welche Funktionen Sie für Ihre Geräte tatsächlich einsetzen.

Mit COSYS MDM lassen sich Anwendungen zentral installieren, freigeben, sperren und entfernen. Über Gerätegruppen erhalten beispielsweise Lagergeräte eine andere Konfiguration als mobile Computer im Außendienst. Single App und Multi App Kiosk Modi beschränken die Geräte auf die vorgesehenen Anwendungen. Auch Funktionen wie Bluetooth, Kamera und Mikrofon sowie App- und Webzugriffe können gezielt eingeschränkt werden.

Für neue Geräte vereinfacht COSYS außerdem den Roll-out. Nach einem Factory Reset kann ein Zebra oder Honeywell Gerät über einen generierten QR-Code eingebunden werden. Netzwerkdaten und Gruppenzuordnung werden übernommen und die vorgesehenen Anwendungen anschließend bereitgestellt.

Damit eignet sich COSYS besonders für Unternehmen, die ein leistungsfähiges Mobile Device Management suchen, aber nicht für Funktionen und Komplexität bezahlen möchten, die sie im eigenen Betrieb gar nicht benötigen.

Remote Support und Akkuzustand im Blick behalten

Bei größeren Gerätebeständen entsteht ein erheblicher Teil des Aufwands erst nach dem Roll-out. Ein Mitarbeiter meldet ein Problem mit der Anwendung, Einstellungen stimmen nicht mehr oder ein Gerät an einem anderen Standort verhält sich auffällig.

Über Remote Control kann der Support aus der Ferne auf verwaltete Geräte zugreifen und viele softwareseitige Probleme direkt untersuchen. Das COSYS Akkumanagement schafft zusätzlich Transparenz über den Batteriezustand. Gerade bei älteren Zebra und Honeywell Geräten lässt sich so erkennen, wenn Akkus zunehmend zum Schwachpunkt im Arbeitsalltag werden.

Das verlängert nicht automatisch die Lebensdauer der Hardware, ermöglicht aber einen kontrollierteren Umgang mit vorhandenen Gerätebeständen.

Bei COSYS endet die Betreuung nicht am MDM

Genau hier liegt ein wesentlicher Unterschied, wenn Sie COSYS als SOTI Alternative betrachten. Ein MDM kann einen beschädigten Touchscreen, defekten Scan-Engine oder verschlissenen Akku nicht reparieren. COSYS verbindet die Geräteverwaltung deshalb mit eigenen MDE-Services.

Dazu gehören unter anderem Roll-out und Systemintegration, Reparatur und Wartung, Austauschservice, Gerätepoolverwaltung sowie Mietgeräte. COSYS kann Ersatzhardware einsatzbereit vorhalten und bei einem Defekt bereitstellen, während das ausgefallene Gerät repariert wird.

Sie müssen damit nicht einen Anbieter für das MDM, einen Hardwarelieferanten und einen weiteren Dienstleister für Reparaturen koordinieren. Gerade bei größeren Zebra- und Honeywell-Beständen reduziert ein zentraler Ansprechpartner den organisatorischen Aufwand erheblich.

Mehr als Geräteverwaltung: das COSYS Gesamtpaket

Auch beim operativen Einsatz der Geräte hilft Ihnen COSYS. Neben MDM, Hardware und MDE-Services bietet COSYS eine eigene Supply Chain Software, beispielsweise für Warehouse Management und innerbetriebliche Transporte, sowie Retail-Lösungen. Business Intelligence und Prozessdatenanalyse machen die dabei entstehenden Daten zusätzlich auswertbar.

Genau dieses Gesamtpaket ist das stärkste Argument für COSYS: Sie erhalten keine überdimensionierte Premium-MDM-Lösung, sondern eine auf professionelle mobile Geräte ausgerichtete Verwaltung mit attraktivem Preis-Leistungs-Verhältnis – und können Hardware, Service, operative Software und Datenanalyse beim selben Anbieter bündeln.

Prüfen Sie, welches MDM Ihre Geräte wirklich brauchen

Wenn Sie Zebra und Honeywell Geräte einsetzen und eine SOTI Alternative suchen, lohnt sich deshalb ein Vergleich anhand Ihrer tatsächlichen Anforderungen. Welche MDM-Funktionen nutzen Sie? Wie hoch ist der Verwaltungsaufwand? Wer übernimmt Roll-out, Reparaturen und Austausch? Und wie viele Dienstleister sind heute beteiligt?

COSYS verbindet MDM Software, Zebra und Honeywell Hardware, MDE-Services und Supply Chain Software zu einem Rundum-Paket mit einem zentralen Ansprechpartner. Lassen Sie Ihre bestehende Geräteumgebung prüfen und besprechen Sie mit uns, welche Lösung zu Ihrem Bedarf passt: vertrieb@cosys.de oder +49 5062 900 0.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Botendienst Apotheke: Auslieferungen digital und nachvollziehbar dokumentieren

Botendienst Apotheke: Auslieferungen digital und nachvollziehbar dokumentieren

Die expopharm 2026 rückt näher und damit stellt sich für viele Apotheken die Frage, welcher Prozess als Nächstes digitalisiert werden sollte. Wenn Bestellung und Kommissionierung bereits funktionieren, lohnt häufig der Blick auf den letzten Abschnitt bis zur Haustür. Denn beim Botendienst entstehen noch immer Medienbrüche: Lieferungen werden auf Papier abgehakt oder später aus dem Gedächtnis dokumentiert. Bei einer Reklamation fehlt dann schnell die Antwort auf drei einfache Fragen: Was wurde ausgeliefert, an wen und zu welchem Zeitpunkt?

Mit dem E-Rezept können Verordnungen digital an eine Apotheke übermittelt und Medikamente anschließend zur Abholung, per Botendienst oder per Versand bereitgestellt werden. Die gematik beschreibt den Botendienst ausdrücklich als möglichen Ausgabekanal für digital eingereichte Verordnungen. Damit wird die Bestellung aus der Distanz einfacher und der operative Druck auf die nachgelagerten Prozesse steigt. Je mehr Aufträge außerhalb des HV-Tisches abgewickelt werden, desto wichtiger wird eine strukturierte Botenlieferung der Apotheke mit klaren Status- und Übergabedaten.

Was wird bei der Auslieferung dokumentiert?

Ein digitaler Ablauf beginnt nicht erst an der Haustür. Vor dem Start der Tour werden die für die Auslieferung vorgesehenen Artikel oder Sendungen mobil erfasst. Über eine Auslieferscannung lässt sich prüfen, welche Positionen tatsächlich in den Botendienst gehen. So entsteht ein digitaler Bezug zwischen Auftrag, Ware und Tour, statt lediglich eine Papierliste mitzunehmen. Die COSYS Modulübersicht führt dafür unter anderem Warenauslieferung, Verlade-/Ablieferscannung und Sendungsverfolgung auf.

Bei der Übergabe kann der Zustellvorgang je nach Prozessausprägung durch eine digitale Unterschrift oder Fotodokumentation ergänzt werden. Die COSYS Apothekenplattform unterstützt diese Form der Zustelldokumentation und schafft damit einen nachvollziehbaren Abliefernachweis.

Für Reklamationen ist das praktisch: Statt intern nachzufragen, ob der Bote „wahrscheinlich schon dort war“, stehen erfasste Übergabedaten zentral zur Verfügung. Das reduziert Suchaufwand und verbessert die Auskunft gegenüber Kundinnen und Kunden.

Wie bleibt der Status der Lieferung nachvollziehbar?

Für Filialverbünde und Apotheken mit mehreren Boten reicht eine Abschlussinformation am Tagesende oft nicht aus. Sinnvoller ist eine laufende Statusverfolgung vom Tourstart bis zur Übergabe. Im COSYS WebDesk können Auslieferungs- und Sendungsdaten zentral zusammengeführt werden. So lässt sich erkennen, welche Aufträge vorbereitet, unterwegs, zugestellt oder noch offen sind.

Ergänzend unterstützt eine einfache Tourenplanung dabei, Zustellungen und Stopps strukturiert zu organisieren und den Botendienst übersichtlich zu koordinieren.

Wie führt der Weg vom kommissionierten Auftrag bis zur Haustür?

Der Botendienst ist kein isolierter Transportprozess, sondern die Fortsetzung der Kommissionierung. Sobald ein Kundenauftrag zusammengestellt wurde, sollte eindeutig feststehen, welche Artikel für welche Auslieferung vorgesehen sind. Werden Kommissionierung und Auslieferung digital verbunden, bleibt der Auftrag über beide Prozessschritte hinweg nachvollziehbar.

Ebenso wichtig ist die Bestandsführung. Verlässt ein Artikel physisch die Apotheke, sollte diese Bewegung auch systemseitig berücksichtigt werden. Über Schnittstellen können COSYS Bewegungsdaten an eine bestehende Warenwirtschaft oder ein ERP-System zurückgeben. Dadurch lässt sich vermeiden, dass ein Medikament bereits unterwegs ist, im System aber weiterhin als verfügbar erscheint.

Wie lässt sich der Botendienst schrittweise digitalisieren?

Apotheken müssen dafür nicht ihre gesamte IT-Landschaft austauschen. Die COSYS Lösung ist modular aufgebaut und kann mit einzelnen Prozessen wie Kommissionierung, Auslieferung oder Statusverfolgung beginnen. Smartphones und MDE-Geräte dienen als mobile Erfassungsgeräte; bei größeren Geräteflotten können Mobile Device Management und MDE-Services Rollout, App-Verteilung, Updates und Support vereinfachen.

Prozessdaten lassen sich zusätzlich im WebDesk und über die Prozessdatenanalyse auswerten, etwa um offene Aufträge, Bearbeitungsstände oder wiederkehrende Verzögerungen sichtbar zu machen.

Praxistipp: Zeichnen Sie einen realen Botendienstauftrag einmal vom fertig kommissionierten Warenkorb bis zur Übergabe beim Kunden nach. Markieren Sie jeden Punkt, an dem heute Papier, Zuruf oder Erinnerung nötig ist. Diese Stellen zeigen meist schneller als ein umfangreiches IT-Konzept, wo digitale Erfassung den größten Nutzen bringt.

Sie möchten den Botendienst Ihrer Apotheke digital und nachvollziehbar dokumentieren? Kontaktieren Sie das COSYS Team für eine individuelle Beratung zu Apotheken Software, mobiler Auslieferung, Zustelldokumentation und zentraler Statusverfolgung. Vereinbaren Sie einen Termin unter vertrieb@cosys.de oder +49 5062 900 0.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Warenverfügbarkeit im Einzelhandel: Warum Bestandsgenauigkeit für Omnichannel entscheidend ist

Warenverfügbarkeit im Einzelhandel: Warum Bestandsgenauigkeit für Omnichannel entscheidend ist

Ein Artikel wird im Onlineshop als verfügbar angezeigt, doch in der Filiale ist er nicht auffindbar. Für den Kunden ist das ein gescheiterter Click-and-Collect-Auftrag, für die Filiale zusätzlicher Suchaufwand und für den Händler eine verlorene Verkaufschance. Solche Situationen entstehen häufig nicht durch zu wenig Ware, sondern durch ungenaue oder verspätet aktualisierte Bestände.

Warenverfügbarkeit beschreibt mehr als den rechnerischen Lagerbestand. Relevant ist, ob ein konkreter Artikel oder eine Variante tatsächlich verkaufs- und reservierbar ist. Im Schuh- und Modehandel betrifft das Größe und Farbe, im Elektronikhandel zusätzlich Modellvarianten oder Seriennummern. Im Omnichannel-Handel muss diese Information über Filiale, Lager und Onlinekanal konsistent sein.

Warum Systembestand und verfügbare Ware auseinanderlaufen

Bestandsabweichungen entstehen oft an operativen Übergängen. Ein Wareneingang wurde verräumt, aber noch nicht gebucht. Eine Retoure liegt bereits in der Filiale, ist jedoch noch nicht geprüft. Eine Umlagerung wurde versendet, am Zielstandort aber nicht bestätigt. Gleichzeitig reserviert ein Order Management System Ware für einen Onlineauftrag.

Aus einem einzelnen Buchungsfehler kann so ein Omnichannel-Problem werden. Zeigt der Shop Ware als verfügbar, obwohl sie beschädigt, reserviert, im Transit oder nicht auffindbar ist, drohen Stornierungen und Suchaufwand. Umgekehrt bleibt verkaufsfähige Ware unsichtbar, wenn Zugänge oder Retouren zu spät zurückgebucht werden. Bei Mode und Schuhen reicht bereits eine fehlende Größenvariante, damit ein vermeintlich vorhandener Bestand für den Kunden wertlos ist.

COSYS bildet im Retail unter anderem Bestandsabfragen, Artikelauskunft, Umlagerungen, Bestandskorrekturen, Inventur sowie Online- und Click-and-Collect-Prozesse ab.

Bestandsmanagement schafft die Grundlage für eine belastbare Artikelauskunft

Hohe Warenverfügbarkeit beginnt mit sauber dokumentierten Warenbewegungen. Wareneingang, Umlagerung, Bestandsänderung, Retoure und Inventur sollten dort mobil erfasst werden, wo sie stattfinden. So entsteht ein aktuelles Bestandsbild, ohne nachgelagerte Listen oder manuelle Meldungen abzuwarten.

Die Artikelauskunft macht diese Daten für Mitarbeitende auf der Fläche nutzbar. Sie können prüfen, ob ein Artikel vorhanden ist, an welchem Standort er geführt wird und welche Variante verfügbar ist. Für Mode- und Schuhhändler ist der Variantenbezug zentral; im Elektronikhandel kommen je nach Prozess Seriennummern und geringe Stückzahlen hinzu. COSYS beschreibt die mobile Artikelauskunft mit Verfügbarkeit, Lagerort, Preis sowie – sofern geführt – Charge oder Seriennummer.

Warenverfügbarkeit verbindet Inventory Intelligence mit Order Management

Erst mit einem belastbaren verfügbaren Bestand kann ein Order Management System sinnvoll entscheiden, welcher Standort einen Auftrag erfüllen soll. Warenverfügbarkeit bildet damit die operative Brücke zwischen Inventory Intelligence und Order Management.

Bei Click and Collect wird der Auftrag einer Filiale zugewiesen, dort kommissioniert, bereitgestellt und bei der Übergabe dokumentiert. Bei Ship from Store oder filialübergreifenden Prozessen muss zusätzlich erkennbar sein, ob Ware bereits reserviert, in Bearbeitung oder unterwegs ist. Eine Retail Management Software sollte deshalb Bestandsdaten, Artikelauskunft und Auftragsstatus entlang des Fulfillment-Prozesses verbinden. Die COSYS Retail Plattform unterstützt mobile Retail-Prozesse sowie die zentrale Steuerung und Rückübertragung von Bewegungs- und Auftragsdaten über WebDesk und ERP-Schnittstellen.

Vom korrekten Bestand zur steuerbaren Filialperformance

Bestandsgenauigkeit lässt sich auch auswerten. Business Intelligence und Prozessdatenanalyse können zeigen, in welchen Filialen häufig Bestandskorrekturen auftreten, wo Aufträge lange in der Kommissionierung bleiben oder welche Artikel regelmäßig Out of Stock sind. So wird Warenverfügbarkeit als operative Kennzahl nutzbar.

Zum COSYS System gehören neben modularer Software passende MDE-Geräte, Hardware-Services und Mobile Device Management. Geräte, Apps und Konfigurationen lassen sich zentral verwalten; Managed Services decken bei Bedarf Roll-out, Gerätepool, Reparatur und Support ab.

Praxistipp: Einen Artikel einmal durch die gesamte Kette verfolgen

Wählen Sie einen typischen Omnichannel-Artikel, etwa einen Sneaker in einer konkreten Größe und verfolgen Sie ihn vom Wareneingang bis zur Abholung. Prüfen Sie an jedem Übergang, wann sich der Bestand ändert, wann die Ware reserviert wird und welche Information Filiale, Onlineshop und Auftragssteuerung sehen. Wo Status und physische Realität auseinanderlaufen, liegt meist der größte Hebel für bessere Warenverfügbarkeit.

Sie möchten Warenverfügbarkeit, Artikelauskunft und Omnichannel-Aufträge zuverlässig verbinden? Kontaktieren Sie das COSYS Team für eine individuelle Beratung zu Bestandsmanagement, Retail Management Software und Prozessdatenanalyse. Vereinbaren Sie einen Termin unter vertrieb@cosys.de oder +49 5062 900 0.

Alternativ können Sie die kostenlose COSYS Retail Demo-App für Android und iOS testen.

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Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Inventur Software, Inventur App und Mietgeräte für eine skalierbare Inventur im Einzelhandel

Inventur Software, Inventur App und Mietgeräte für eine skalierbare Inventur im Einzelhandel

Die Stichtagsinventur stellt Filialunternehmen jedes Jahr vor dieselbe operative Frage: Wie lässt sich der gesamte Bestand zuverlässig erfassen, wenn nur das regulär verfügbare Personal eingesetzt werden kann? Gerade im filialisierten und omnichannel geprägten Einzelhandel läuft das Tagesgeschäft weiter. Mitarbeitende werden im Verkauf, bei Click & Collect, im Wareneingang oder für Kundenanfragen benötigt. Gleichzeitig müssen Verkaufsfläche, Lager, Nebenräume und gegebenenfalls Außenlager vollständig und nachvollziehbar gezählt werden.

Entscheidend ist deshalb weniger, möglichst viele Personen einzuplanen, sondern die vorhandene Mannschaft so zu organisieren, dass Zählbereiche, Geräte und Datenflüsse eindeutig gesteuert werden. Genau hier liegt der Vorteil einer digitalen Inventur im Einzelhandel mit Inventur App, zentraler Inventur Software und flexibel bereitgestellten Inventur Scannern.

Zählbereiche statt zusätzlicher Personalreserve

Bei einer klassischen Inventur mit Papierlisten entsteht schnell Koordinationsaufwand. Bereiche werden doppelt gezählt, andere bleiben offen, Rückfragen laufen telefonisch zusammen und der tatsächliche Fortschritt ist für die Inventurleitung erst spät sichtbar. Bei mehreren Filialen vervielfacht sich dieses Problem.

Eine digitale Lösung kann die Verkaufs- und Lagerflächen in definierte Zählbereiche gliedern und diese den verfügbaren Mitarbeitenden oder MDE-Geräten zuordnen. Im COSYS WebDesk lassen sich Zähllisten und Aufträge zentral vorbereiten und anschließend auf mobile Geräte übertragen. Die Erfassung erfolgt direkt in der Inventur App; erledigte Bereiche und Bewegungsdaten werden anschließend wieder zentral zusammengeführt. Dadurch kann die Inventurleitung schneller erkennen, wo noch Kapazität fehlt und wo Mitarbeitende bereits frei werden.

KI-generierte Inventurbereiche können diese Planung zusätzlich unterstützen. Statt Zonen nur nach Fläche zu schneiden, lässt sich die Aufgabenverteilung so strukturieren, dass verfügbare Zählkapazität gezielter eingesetzt wird. Für Filialunternehmen ist das besonders interessant, weil nicht jeder Standort dieselbe Personalstärke, Sortimentstiefe oder Lagerstruktur besitzt.

Inventur Scanner mieten und Hardware bedarfsgerecht skalieren

Ein zweiter Engpass ist häufig die Hardware. Für den normalen Filialbetrieb reichen wenige mobile Geräte aus; am Inventurtag werden jedoch deutlich mehr Scanner gleichzeitig benötigt. Eine eigene große Geräteflotte nur für wenige Einsatztage bindet Kapital und verursacht Aufwand für Lagerung, Updates, Akkupflege und Administration.

Mietgeräte lösen dieses Skalierungsproblem. COSYS stellt MDE-Geräte unter anderem von Zebra, Honeywell und Datalogic für kurzfristige oder längere Einsätze bereit. Welche Hardware sinnvoll ist, hängt vom Zählprozess ab: Auf der Verkaufsfläche sind kompakte, ergonomische Geräte mit schneller 2D-Barcoderfassung wichtig, während in größeren Lagerbereichen Scanreichweite und robuste Bauweise stärker ins Gewicht fallen.

Für filialübergreifende Inventuren ist zudem eine einheitliche Konfiguration entscheidend. Über COSYS MDM können Apps, WLAN-Zugänge, Gerätegruppen und Kioskmodi zentral verteilt werden. Dadurch erhalten Mitarbeitende ein standardisiertes Arbeitsgerät, statt sich am Inventurtag mit unterschiedlichen Einstellungen oder Installationen beschäftigen zu müssen.

Zentrale Transparenz reduziert Nachzählungen und Leerlauf

Die wirtschaftliche Wirkung entsteht vor allem durch weniger Reibungsverluste. Wenn die Inventurleitung im WebDesk sieht, welche Bereiche offen, abgeschlossen oder kontrollbedürftig sind, lassen sich Mitarbeitende gezielt umverteilen. Nachzählungen können dort angesetzt werden, wo Abweichungen oder ungewöhnliche Erfassungsmuster auftreten, anstatt ganze Bereiche vorsorglich erneut zu zählen.

Zusätzlich können Prozessdaten nach der Inventur ausgewertet werden. COSYS Prozessdatenanalyse und Business Intelligence machen beispielsweise sichtbar, welche Bereiche besonders lange dauerten, wo Geräte stärker ausgelastet waren oder an welchen Stellen wiederholt Korrekturen entstanden. Solche Erkenntnisse helfen, die nächste Stichtagsinventur mit realistischeren Zählbereichen und einer passenderen Geräteverteilung vorzubereiten. KI-gestützte Analysen können dabei Muster und Auffälligkeiten in den operativen Daten schneller sichtbar machen.

Inventur im Einzelhandel als steuerbarer Prozess

Für Retailer mit mehreren Filialen ist eine Inventur damit nicht mehr ausschließlich eine Frage zusätzlicher Köpfe. Wenn Aufgaben digital verteilt, Scanner flexibel gemietet und Fortschritte zentral überwacht werden, kann auch das vorhandene Personal strukturiert eingesetzt werden. Die Verbindung aus Inventur App, Inventur Software, MDE-Mietflotte, MDM, WebDesk sowie Prozessdatenanalyse schafft dabei einen durchgängigen Ablauf von der Vorbereitung bis zur Nachkontrolle.

Praxistipp: Planen Sie zuerst Zählkapazität, nicht Mitarbeiterzahl

Teilen Sie jede Filiale vor dem Stichtag in klar begrenzte Bereiche und ordnen Sie jedem Bereich ein Gerät sowie eine verantwortliche Person zu. Reservieren Sie zusätzlich einige Mitarbeiter und Mietgeräte als flexible Springer. So lassen sich Verzögerungen in komplexen Zonen ausgleichen, ohne den gesamten Inventurplan umzubauen. Entscheidend ist, dass offene Bereiche zentral sichtbar bleiben und freie Kapazitäten sofort dorthin verschoben werden können, wo sie tatsächlich gebraucht werden.

Sie möchten Bestände, Aufträge und Aufgaben über mehrere Filialen hinweg zentral steuern? Kontaktieren Sie das COSYS Team für eine individuelle Beratung zu Retail Management Software, ERP-Anbindung, Task Management und Prozessdatenanalyse. Vereinbaren Sie einen Termin unter vertrieb@cosys.de oder +49 5062 900 0.

Alternativ können Sie die kostenlose COSYS Inventur Demo-App für Android und iOS testen.

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Mehr Bestellungen, weniger Chaos: So boomt der Onlinehandel dank LVS

Mehr Bestellungen, weniger Chaos: So boomt der Onlinehandel dank LVS

Wachsende Onlinehändler stehen im Lager vor einem typischen Problem: Während Bestellungen, Artikel und Versandvolumen zunehmen, bleiben die Lagerprozesse häufig auf dem Niveau eines kleinen Versandgeschäfts. Bestände werden in Tabellen geführt, Aufträge manuell bearbeitet oder Versanddaten zwischen Shop, Warenwirtschaft und Paketdienst übertragen. Was bei wenigen Bestellungen funktioniert, wird mit steigender Auftragszahl zum Engpass.

Besonders kritisch sind dabei Bestandsgenauigkeit und Versandgeschwindigkeit. Ein Artikel, der laut System verfügbar ist, aber nicht am erwarteten Lagerplatz liegt, verursacht Suchaufwand und verzögert die Bestellung. Werden Versanddaten manuell übertragen, entstehen zusätzliche Fehlerquellen. Eine Lagerverwaltungssoftware muss deshalb nicht nur Bestände verwalten, sondern die operativen Prozesse im Lager mit den nachgelagerten Versandprozessen verbinden.

Wann benötigen Onlinehändler eine Lagerverwaltungssoftware?

Ein klares Signal ist erreicht, wenn Mitarbeiter zunehmend Zeit mit der Suche nach Artikeln, der manuellen Auftragsbearbeitung oder der Korrektur von Bestandsfehlern verbringen. Auch häufige Rückfragen zum Auftragsstatus oder eine steigende Zahl von Versandfehlern zeigen, dass die bisherigen Abläufe an ihre Grenzen kommen.

Das Problem liegt dabei häufig nicht im Onlineshop selbst. Der Shop kann Bestellungen zuverlässig entgegennehmen, während die eigentliche Herausforderung im Lager entsteht. Dort müssen Artikel gefunden, entnommen, geprüft, verpackt und versendet werden.

Je mehr Bestellungen gleichzeitig bearbeitet werden, desto stärker wirken sich kleine Prozessschwächen aus. Ein einzelner fehlender Artikel kann einen kompletten Auftrag aufhalten. Eine manuelle Bestandskorrektur kann weitere Aufträge beeinflussen. Dadurch steigen Aufwand und Prozesskosten mit dem Wachstum überproportional.

Warum Bestandsfehler und Medienbrüche zum Wachstumsproblem werden

Wachsende Onlinehändler benötigen verlässliche Informationen darüber, welche Artikel tatsächlich verfügbar sind. Ohne strukturierte Lagerprozesse entstehen schnell Differenzen zwischen dem Bestand im System und dem physischen Bestand.

Ursachen können manuelle Buchungen, nicht erfasste Warenbewegungen oder Fehler bei der Kommissionierung sein. Die Folgen reichen von zusätzlichen Suchzeiten bis zu verspäteten Lieferungen oder nicht erfüllbaren Bestellungen.

Ein weiteres Problem entsteht, wenn Informationen mehrfach übertragen werden. Beispielsweise werden Auftragsdaten aus dem Shopsystem übernommen, anschließend auf Papier ausgegeben und später für den Versand erneut erfasst. Jeder zusätzliche Übertragungsschritt erhöht die Wahrscheinlichkeit von Eingabefehlern.

Die Lösung liegt deshalb nicht darin, einzelne Arbeitsschritte isoliert zu beschleunigen. Vielmehr müssen die relevanten Lager- und Versandprozesse digital miteinander verbunden werden.

Wie sollte eine skalierbare Lagerverwaltung aufgebaut sein?

Eine geeignete Lagerverwaltungssoftware schafft eine zentrale Prozessbasis für Bestände, Aufträge und Warenbewegungen. Mitarbeiter erfassen Vorgänge direkt im Lager, während die zentralen Systeme den aktuellen Bearbeitungsstatus erhalten.

Für den Onlinehandel sind insbesondere folgende Prozesse relevant:

  • Wareneingang und Einlagerung
  • Bestandsführung
  • Auftragsverwaltung
  • Kommissionierung
  • Verpackung und Versand
  • Retourenbearbeitung
  • Versandabwicklung
  • Auswertungen und Prozesskontrolle

Der entscheidende Punkt ist die Verbindung dieser Prozesse. Wird ein Artikel eingelagert, verändert sich der verfügbare Bestand. Wird er kommissioniert, wird die Warenbewegung dokumentiert. Wird die Sendung anschließend beim Versanddienstleister angemeldet, entsteht der nächste Prozessstatus.

So entsteht aus einzelnen Arbeitsschritten eine nachvollziehbare Prozesskette.

Welche Technologien unterstützen wachsende E-Commerce-Lager?

Mobile Datenerfassung per Barcode ist eine wichtige technische Grundlage. Mitarbeiter können Artikel und Lagerplätze direkt über mobile Endgeräte erfassen. Dadurch werden Warenbewegungen nicht erst nachträglich am Büroarbeitsplatz dokumentiert.

APIs und Schnittstellen verbinden die Lagerverwaltung mit Shopsystemen, ERP-Systemen und Versanddienstleistern. Dadurch können Aufträge und Artikeldaten übernommen und relevante Prozessinformationen weitergegeben werden.

Auch Cloud-Technologien können für wachsende Unternehmen relevant sein. Sie ermöglichen einen zentralen Zugriff auf die Lagerverwaltung und können die technische Skalierung vereinfachen. Entscheidend ist jedoch immer, ob die Technologie tatsächlich einen Prozess verbessert. Ein Cloud-System allein löst weder Bestandsfehler noch schlechte Lagerorganisation.

COSYS Lagerverwaltungssoftware für E-Commerce und 3PL

Die COSYS Lagerverwaltungssoftware bildet Lager- und Versandprozesse für Onlinehändler und 3PL-Dienstleister digital ab. Mobile Anwendungen ermöglichen die Erfassung von Warenbewegungen und Auftragsprozessen direkt im Lager. Der COSYS WebDesk stellt die zentralen Daten für Verwaltung, Kontrolle und Auswertung bereit.

Für die Versandabwicklung kann das COSYS WebTool zur Sendungsanmeldung eingesetzt werden. Dadurch lassen sich Versandprozesse mit der Lagerbearbeitung verbinden, anstatt Versanddaten vollständig separat zu verwalten.

Für 3PL-Unternehmen ist zudem die Abbildung mehrerer Mandanten relevant. Unterschiedliche Kunden können innerhalb einer geeigneten Systemstruktur getrennt verwaltet werden, während Lager- und Versandprozesse standardisiert bleiben.

Mit Business Intelligence lassen sich die erfassten Prozessdaten zusätzlich auswerten. Statt lediglich festzustellen, dass ein Auftrag verspätet bearbeitet wurde, können Unternehmen beispielsweise untersuchen, an welcher Prozessstelle Verzögerungen entstehen oder welche Auftragsarten besonders viel Bearbeitungszeit verursachen.

Praxisbeispiel: Vom Onlineshop zum Paketversand

Ein Onlinehändler erhält morgens mehrere hundert Bestellungen. Die Aufträge werden an die Lagerverwaltung übergeben und nach definierten Kriterien für die Kommissionierung bereitgestellt.

Mitarbeiter bearbeiten die Aufträge mobil und scannen die entnommenen Artikel. Dadurch wird dokumentiert, welche Positionen tatsächlich kommissioniert wurden. Nach der Verpackung wird die Sendung für den Versand vorbereitet und über das COSYS WebTool beim jeweiligen KEP-Dienstleister angemeldet.

Die einzelnen Prozessschritte erzeugen dabei verwertbare Daten. Die Lagerleitung kann erkennen, welche Aufträge noch offen sind, während die Verwaltung nachvollziehen kann, welche Sendungen bereits für den Versand vorbereitet wurden.

Was bringt eine Lagerverwaltungssoftware beim Wachstum?

Der zentrale Nutzen besteht darin, dass steigende Auftragsmengen nicht automatisch zu mehr manueller Verwaltung führen müssen. Standardisierte und digital erfasste Prozesse reduzieren unnötige Übertragungen und schaffen eine bessere Datengrundlage.

Für wachsende Onlinehändler ergeben sich daraus insbesondere:

  • höhere Transparenz über Bestände und Auftragsstatus
  • weniger manuelle Dateneingaben
  • geringerer Such- und Kontrollaufwand
  • bessere Nachvollziehbarkeit von Warenbewegungen
  • strukturiertere Versandprozesse
  • weniger Medienbrüche
  • bessere Skalierbarkeit des Lagerbetriebs
  • belastbare Daten für Prozessanalysen

Eine Lagerverwaltungssoftware sollte deshalb nicht erst eingeführt werden, wenn das Lager bereits zum Engpass geworden ist. Entscheidend ist, die Prozesse so zu strukturieren, dass weiteres Wachstum ohne eine entsprechende Zunahme manueller Tätigkeiten möglich bleibt.

Lagerprozesse frühzeitig auf Wachstum ausrichten

Für Onlinehändler ist die Lagerverwaltung ein wesentlicher Bestandteil der Customer Experience. Der Kunde sieht zwar den Onlineshop, bewertet das Unternehmen aber auch anhand von Lieferzeit, Liefergenauigkeit und Retourenabwicklung. Diese Faktoren werden maßgeblich im Lager beeinflusst.

Eine skalierbare Lagerverwaltungssoftware verbindet deshalb Bestandsführung, Auftragsbearbeitung, Kommissionierung und Versand. COSYS unterstützt diesen Ansatz mit mobiler Datenerfassung, zentralem WebDesk, Versandabwicklung und Business Intelligence.

Sie möchten COSYS für Ihren E-Commerce-Prozess testen?

Mit den COSYS Demo-Apps für Android und iOS erhalten Sie einen direkten Einblick in die mobile Prozessabwicklung. Für eine individuelle Beratung zur Lagerverwaltung für Onlinehändler und 3PL erreichen Sie COSYS unter +49 5062 900 0 oder per E-Mail an vertrieb@cosys.de.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

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