
Warum herstellerunabhängiges MDM der Schlüssel zur Zukunft ist
Dabei geht es nicht nur darum, Geräte in einer Liste anzuzeigen. COSYS verbindet Roll-out, Konfiguration, App-Verwaltung, Gerätesicherheit, Remote-Support und die Kontrolle des laufenden Gerätezustands in einer zentralen Umgebung. Damit wird das MDM zur operativen Basis für Unternehmen, deren tägliche Prozesse von funktionierenden mobilen Geräten abhängen.
COSYS MDM standardisiert den kompletten Roll-out
Besonders deutlich wird der Vorteil bei der Bereitstellung neuer Geräte. Statt jedes MDE einzeln einzurichten, wird ein zurückgesetztes Gerät über einen vom COSYS MDM erzeugten QR-Code eingebunden. Darin sind die notwendigen Informationen für Netzwerk und Gruppenzuordnung hinterlegt. Nach der Registrierung können die für die jeweilige Gerätegruppe vorgesehenen Apps automatisch heruntergeladen und eingerichtet werden.
Damit lassen sich beispielsweise 30 neue Lagergeräte nach einem einheitlichen Schema bereitstellen. Gleichzeitig kann eine andere Gerätegruppe vollkommen andere Anwendungen und Berechtigungen erhalten. Über die zentrale App-Zuweisung entscheidet die Administration, welche Anwendungen installiert, zugelassen, blockiert oder entfernt werden.
Das ist insbesondere für Unternehmen interessant, die mehrere Standorte oder unterschiedliche operative Bereiche verwalten. Konfigurationen müssen nicht auf jedem Gerät einzeln nachgezogen werden, sondern können strukturiert über das MDM gesteuert werden.
Herstellerunabhängig bleiben statt Hardwareentscheidungen vom MDM abhängig zu machen
Der zentrale strategische Vorteil des COSYS MDM liegt in der herstellerunabhängigen Ausrichtung. Unternehmen können ihre Hardware danach auswählen, welches MDE-Gerät tatsächlich zum jeweiligen Prozess passt. Die Entscheidung für eine MDM Software muss damit nicht automatisch die Entscheidung für eine bestimmte Hardwaremarke bedeuten.
Das wird relevant, sobald Geräte ersetzt oder zusätzliche Modelle eingeführt werden. Auch bei einer gemischten Flotte soll die Administration nicht zwischen verschiedenen Verwaltungslösungen wechseln müssen. COSYS unterstützt deshalb unterschiedliche mobile Geräte innerhalb einer zentralen Managementstruktur.
Für Unternehmen, die eine SOTI Alternative prüfen, ist genau dieser Ansatz interessant: Nicht allein die Anzahl vorhandener MDM-Funktionen entscheidet, sondern wie einfach sich die vorhandene Geräteflotte administrieren und zukünftige Hardware integrieren lässt.
Von Kioskmodus bis Remote Control: Geräte gezielt kontrollieren
COSYS MDM geht dabei deutlich über die erstmalige Einrichtung hinaus. Über den Single App Kiosk Modus kann ein MDE beispielsweise ausschließlich für eine definierte Anwendung freigegeben werden. Im Multi App Kiosk Modus stehen dagegen mehrere ausgewählte Anwendungen zur Verfügung. Ergänzend lassen sich unter anderem Kamera, Mikrofon oder Bluetooth sperren und der Zugriff auf Apps oder Webseiten begrenzen.
Bei Problemen muss das Gerät zudem nicht zwangsläufig bei der IT auf dem Schreibtisch liegen. Über Remote Control können Supportmitarbeiter aus der Ferne auf das Gerät zugreifen und Fehler analysieren. Zusätzlich liefert das Akkumanagement Informationen zum Batteriezustand, sodass Verschleiß nicht erst dann auffällt, wenn ein Gerät während der Schicht regelmäßig ausfällt.
Für unterschiedliche Nutzungsszenarien unterstützt COSYS außerdem BYOD, COBO, COSU und COPE. Damit lässt sich festlegen, ob ein Gerät ausschließlich geschäftlich, für einen bestimmten Einsatzzweck oder kombiniert privat und geschäftlich genutzt wird.
COSYS verbindet MDM mit MDE-Services
Die zentrale Geräteverwaltung endet allerdings dort, wo ein physischer Defekt beginnt. Genau deshalb ergänzt COSYS das eigene MDM durch MDE-Services. Dazu gehören Systemintegration und Roll-out, Gerätepoolverwaltung, Austauschservice, Reparatur und Wartung sowie Mietgeräte für zusätzliche Bedarfe.
Fällt beispielsweise ein Scanner aus, kann ein einsatzbereites Ersatzgerät aus dem Gerätepool bereitgestellt werden, während das defekte Gerät repariert wird. COSYS kann Ersatzgeräte zudem lagern, mit Updates und Sicherheitspatches aktuell halten und bei Bedarf per Expressversand bereitstellen. So greifen digitale Geräteverwaltung und physischer Hardware-Service ineinander.
Diese Verbindung ist besonders für Unternehmen interessant, die ihre interne IT nicht dauerhaft mit Roll-outs, Gerätekonfigurationen, Austauschprozessen und Reparaturorganisation beschäftigen möchten.
MDM als Teil des COSYS Gesamtsystems
COSYS betrachtet mobile Geräte dabei nicht isoliert vom eigentlichen Geschäftsprozess. Neben MDM und MDE-Services stehen beispielsweise Softwarelösungen für Warehouse Management, innerbetrieblichen Transport (IBT) und Retail-Prozesse zur Verfügung. Ergänzend können operative Daten über Business Intelligence und Prozessdatenanalyse ausgewertet werden.
Damit entsteht eine durchgängige Struktur: Die Hardware bildet das mobile Arbeitsmittel, COSYS MDM hält die Geräte kontrollierbar und einsatzfähig, MDE-Services sichern den Hardware-Lifecycle und die jeweiligen COSYS Softwarelösungen bilden die operativen Prozesse ab. Business Intelligence schafft anschließend Transparenz über die dabei entstehenden Prozessdaten.
Geräteflotten langfristig statt nur bis zum nächsten Roll-out planen
Eine MDM-Entscheidung sollte deshalb nicht nur die Frage beantworten, wie sich die aktuellen 20 oder 100 Geräte verwalten lassen. Entscheidend ist, was bei der nächsten Gerätegeneration, einem zusätzlichen Standort, einem Hardwaredefekt oder einem neuen Prozess passiert. Ein herstellerunabhängiges COSYS MDM hält diese Möglichkeiten offen und verbindet die zentrale Administration mit den passenden MDE-Services.
Unternehmen erhalten damit bei COSYS nicht lediglich eine SOTI Alternative, sondern können Geräteverwaltung, Hardware, Service und operative Softwarelösungen aufeinander abstimmen. Sprechen Sie mit COSYS darüber, wie Sie Ihre bestehende Geräteflotte mit dem COSYS MDM zentral verwalten und durch die passenden MDE-Services langfristig absichern können. Kontaktieren Sie uns unter vertrieb@cosys.de oder telefonisch unter +49 5062 900 0.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de
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E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Retail Management Software: Bestände, Aufträge und Aufgaben über Filialgrenzen hinweg steuern
Eine Retail Management Software schließt diese Lücke, indem sie das ERP nicht ersetzt, sondern die operative Ebene zwischen Zentrale und Filiale digital verbindet. Stammdaten und Aufträge können aus dem ERP übernommen, mobile Buchungen verarbeitet und abgeschlossene Bewegungen wieder an das führende System zurückgegeben werden. COSYS bildet dieses Prinzip über mobile Datenerfassung und WebDesk ab; die Plattform kann in der Cloud oder On Premise betrieben und über Schnittstellen angebunden werden.
Vom Systembestand zum belastbaren Filialbestand
Der erste kritische Punkt ist der Bestand. Ein ERP kennt nur die Warenbewegungen, die tatsächlich zurückgemeldet wurden. Wird eine Filialumlagerung verspätet erfasst, eine Retoure nicht verbucht oder eine Korrektur nur lokal notiert, unterscheiden sich Systembestand und physische Warenverfügbarkeit.
Eine Bestandsmanagement Software für den Einzelhandel sollte Bestandsänderungen deshalb direkt dort erfassen, wo sie entstehen. Mitarbeitende buchen Warenbewegungen mobil per MDE-Gerät oder Smartphone. So werden Filialbestände durch laufende operative Rückmeldungen aktualisiert. Für regionale Ketten entsteht eine gemeinsame Datenbasis, auf der Nachbestellung, Umlagerung und Omnichannel-Fulfillment aufsetzen können.
Aufträge filialübergreifend steuern statt nur weiterleiten
Sobald Bestände verlässlich vorliegen, kann ein Order Management System Aufträge gezielter in die Filialorganisation übergeben. Relevant ist nicht nur, welcher Standort einen Artikel theoretisch führt, sondern ob Ware verfügbar, reservierbar und operativ bearbeitbar ist.
Ein typischer Ablauf beginnt mit einem Auftrag aus ERP oder Onlinekanal. Die COSYS Retail Management Software prüft den relevanten Bestand, ordnet den Vorgang einem Standort zu und überführt ihn in einen konkreten Arbeitsauftrag. In der Filiale wird die Ware gesucht, gescannt und kommissioniert. Der Bearbeitungsstatus fließt anschließend zurück in die zentrale Steuerung. Aus dem digitalen Auftrag wird damit ein nachvollziehbarer Fulfillment-Prozess.
Task Management im Retail verbindet Auftrag und Ausführung
Viele Plattformprojekte scheitern nicht an fehlenden Daten, sondern an der letzten operativen Meile. Ein Bestand kann korrekt und ein Auftrag vollständig sein – wenn jedoch niemand weiß, wer als Nächstes handeln muss, entstehen Wartezeiten und Rückfragen.
Task Management im Retail sollte deshalb direkt aus dem Prozess entstehen. Eine Bestandsabweichung kann eine Kontrollaufgabe auslösen, ein Kundenauftrag eine Kommissionieraufgabe und eine Umlagerung eine Bereitstellungsaufgabe. COSYS sieht für Filialprozesse unter anderem mobile Aufgaben, Informationsabfragen sowie Click-&-Collect-bezogene Vorgänge vor. Aufgaben werden dadurch mit Warenbewegungen und Auftragsstatus verknüpft statt als isolierte To-do-Liste geführt.
Fulfillment braucht eine stabile mobile Infrastruktur
Nach der Kommissionierung darf der Datenfluss nicht enden. Übergaben, Retouren, interne Transporte oder Abholprozesse müssen ebenfalls dokumentiert werden, damit der Status für Filiale und Zentrale eindeutig bleibt.
Dafür reicht Einzelhandel Software allein nicht aus. Mobile Geräte müssen einsatzbereit, einheitlich konfiguriert und zentral administrierbar sein. COSYS ergänzt die modularen Softwarelösungen um passende MDE-Hardware, Roll-out- und Managed Services sowie Mobile Device Management. Über das MDM lassen sich Apps, Konfigurationen, Gerätegruppen und Remote-Support zentral steuern.
Analytics macht aus Prozessdaten Steuerungswissen
Der Plattformnutzen steigt, wenn Bestände, Aufträge, Aufgaben und Fulfillment nicht nur abgearbeitet, sondern gemeinsam ausgewertet werden. Welche Filiale benötigt besonders viele Bestandskorrekturen? Wo bleiben Aufträge lange offen? Welche Aufgabenarten verursachen wiederkehrende Verzögerungen? Dafür müssen operative Daten durchgängig verfügbar sein.
COSYS integriert Prozessdatenanalyse und Business Intelligence in den WebDesk. Bewegungs- und Prozessdaten können standortübergreifend visualisiert und für die Prozessverbesserung genutzt werden. Die Retail Management Software wird damit von einer Erfassungslösung zu einer operativen Steuerungsplattform.
Für die Praxis: Einen Prozess vollständig digitalisieren
Für den Einstieg sollte nicht die Zahl der verfügbaren Module entscheiden. Wählen Sie einen filialübergreifenden Prozess mit erkennbarem Reibungsverlust, etwa Umlagerungen oder Click & Collect, und bilden Sie ihn vom ERP-Auftrag über Bestand und mobile Aufgabe bis zur Rückmeldung vollständig ab. Wenn dieser Datenfluss stabil funktioniert, kann die Architektur schrittweise auf weitere Filialprozesse erweitert werden.
Sie möchten Bestände, Aufträge und Aufgaben über mehrere Filialen hinweg zentral steuern? Kontaktieren Sie das COSYS Team für eine individuelle Beratung zu Retail Management Software, ERP-Anbindung, Task Management und Prozessdatenanalyse. Vereinbaren Sie einen Termin unter vertrieb@cosys.de oder +49 5062 900 0.
Alternativ können Sie die kostenlose COSYS Retail Demo-App für Android und iOS testen.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
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IT-Geräteausgabe mit Matrix42 und COSYS digital steuern
Genau an dieser Stelle lässt sich ein ITSM-System wie Matrix42 mit den physischen Logistikprozessen von COSYS zusammendenken. Während Matrix42 den Service Request beziehungsweise das Ticket verwaltet, kann COSYS die anschließenden Warenbewegungen und Übergaben digital steuern.
Wenn aus dem IT-Ticket ein physischer Auftrag wird
Fordert ein Mitarbeiter beispielsweise über Matrix42 einen Laptop an, werden dort zunächst die organisatorischen Schritte des IT-Prozesses angestoßen. Nach der entsprechenden Freigabe müssen die relevanten Informationen in die operative Geräteausgabe gelangen. Über eine Schnittstelle könnten Auftrags-, Empfänger- und Gerätedaten an COSYS übertragen werden. COSYS Lösungen unterstützen die Integration in bestehende Systemlandschaften über APIs und weitere Schnittstellen.
Damit entsteht aus dem digitalen Request ein konkreter physischer Auftrag. Das benötigte IT-Asset wird im Lager identifiziert, dem Auftrag zugeordnet und für die Ausgabe bereitgestellt. Gerade bei Unternehmen mit mehreren Gebäuden, Campusstrukturen oder verschiedenen Niederlassungen kann anschließend ein innerbetrieblicher Transport notwendig sein. Statt Übergaben per E-Mail, Zuruf oder separater Excel-Liste zu organisieren, lässt sich der Weg des Geräts als digitaler Transportprozess dokumentieren.
IBT verbindet IT-Lager, Standorte und Geräteausgabe
Der innerbetriebliche Transport (IBT) bildet dabei das Bindeglied zwischen Bestand und Empfänger. Ein Laptop kann beispielsweise aus einem zentralen IT-Lager entnommen, für einen bestimmten Standort bereitgestellt und dort an eine dezentrale Abholstation transportiert werden. Scans an definierten Prozesspunkten dokumentieren, welches Asset den Lagerplatz verlassen hat und wohin es gebracht wurde.
Das ist insbesondere für größere Gerätebestände relevant. Beim Asset Management reicht es nicht zu wissen, dass ein Notebook grundsätzlich zum Unternehmensbestand gehört. Entscheidend ist auch, wo es sich aktuell befindet, welchem Mitarbeiter es zugeordnet werden soll und ob die Übergabe bereits erfolgt ist. COSYS Asset Tracking erfasst dafür unter anderem Einlagerungen, Auslagerungen, Umlagerungen, Ausgaben und Rückgaben und stellt die Bewegungen zentral im WebDesk bereit.
Smart Locker macht aus der Übergabe einen IT-Self-Service
Muss ein Mitarbeiter für die Geräteausgabe auf einen freien Termin mit der IT warten, bleibt trotz digitalem Bestellprozess ein manueller Engpass bestehen. Ein COSYS Smart Locker kann diese letzte Prozessstufe entkoppeln. Das vorbereitete Gerät wird in ein reserviertes Fach eingelagert und der berechtigte Mitarbeiter kann es anschließend selbstständig abholen.
COSYS Smart Locker unterstützen unterschiedliche Zugriffsmöglichkeiten wie PIN, QR-Code, NFC oder Scan. Gleichzeitig können Fachbelegung und Zugriffe digital dokumentiert werden. Unterschiedliche Fachgrößen ermöglichen die Bereitstellung verschiedener IT-Assets. Damit wird aus dem IT-Self-Service tatsächlich ein durchgängiger Self-Service-Prozess: von der Anforderung bis zur physischen Abholung.
Perspektivisch ist auch eine bidirektionale Integration sinnvoll. Nach erfolgreicher Entnahme könnte der Status des physischen Vorgangs über eine entsprechende Schnittstellenkonzeption wieder an das führende ITSM-System zurückgegeben werden. Das Ticket würde damit nicht unabhängig vom realen Warenfluss betrachtet, sondern könnte dessen tatsächlichen Abschluss berücksichtigen.
Prozessanalyse zeigt Engpässe zwischen Ticket und Übergabe
Besonders interessant werden die entstehenden Daten, wenn Unternehmen nicht nur einzelne Geräte verfolgen, sondern den Gesamtprozess analysieren. COSYS Business Intelligence und Prozessdatenanalyse können beispielsweise sichtbar machen, wie lange Aufträge zwischen Bereitstellung und Übergabe benötigen, an welchen Prozesspunkten Wartezeiten entstehen oder wie stark einzelne Smart Locker beziehungsweise Standorte ausgelastet sind. Für Smart Locker lassen sich unter anderem Fachauslastung, Belegungsdauer, Durchlaufzeiten und Nutzungsmuster auswerten.
Damit liefert die Digitalisierung nicht nur einen aktuellen Status. Sie schafft eine Datengrundlage, um die IT-Geräteausgabe standortübergreifend weiterzuentwickeln und Kapazitäten gezielter zu planen.
Vom digitalen Request bis zur dokumentierten Geräteübergabe
Der eigentliche Mehrwert entsteht nicht dadurch, Matrix42 oder ein anderes ITSM-System zu ersetzen. Entscheidend ist die Verbindung zwischen digitalem Serviceprozess und physischer Intralogistik. COSYS kann hier mit modularer Software für Asset Management und IBT, mobiler Datenerfassung, Smart Lockern, Hardware, MDE-Services, COSYS MDM sowie Business Intelligence und Prozessanalyse die operative Ebene abdecken.
Gerade Unternehmen mit großen IT-Beständen und mehreren Standorten können so aus einzelnen Prozessinseln eine durchgängige Geräteausgabe entwickeln. Wenn Sie prüfen möchten, wie sich bestehende ITSM-Prozesse, interne Transportwege und eine automatisierte Abholstation miteinander verbinden lassen, besprechen Sie doch gerne die individuellen Anforderungen direkt mit uns: vertrieb@cosys.de oder +49 5062 900 0.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
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Pharmagroßhandel: Warenbewegungen lückenlos dokumentieren
Für Sie als Lagerleitung, Logistikverantwortlichen oder Entscheider bedeutet das: Es muss nachvollziehbar sein, welcher Artikel wann, in welcher Menge und zwischen welchen Lagerplätzen bewegt wurde. Fehlen einzelne Buchungen, entstehen Differenzen zwischen System- und Ist-Bestand – und damit Probleme bei Kommissionierung, Nachversorgung und Bestandsplanung.
Die COSYS Bestandsmanagement Software setzt deshalb direkt an der Warenbewegung an und schafft eine durchgängige Datengrundlage für das Tagesgeschäft.
Jede Warenbewegung dort buchen, wo sie entsteht
Eine verlässliche Bestandshistorie beginnt im Wareneingang. Ihre Mitarbeiter erfassen eintreffende Artikel per MDE-Gerät oder Smartphone direkt zum Auftrag. Mengen sowie bei Bedarf Charge und weitere relevante Artikeldaten werden der Buchung zugeordnet. Bei der Einlagerung kommt der konkrete Lagerplatz hinzu.
Dieses Prinzip setzt sich durch das Lager fort. Umlagerungen werden beim Wechsel des Lagerplatzes erfasst, Kommissionierungen dem jeweiligen Auftrag zugeordnet und Auslagerungen entsprechend verbucht. Statt Warenbewegungen später am Arbeitsplatz nachzutragen, entsteht die Dokumentation parallel zum tatsächlichen Prozess.
Im COSYS WebDesk laufen die Informationen zentral zusammen. Verantwortliche sehen aktuelle Bestände, Lagerplätze und Artikelverläufe und können nachvollziehen, welche Bewegungen zuvor stattgefunden haben.
Gerade bei hohen Auftragsvolumina ist diese Historie entscheidend: Eine Bestandsabweichung lässt sich wesentlich schneller klären, wenn die zugrunde liegenden Buchungen verfügbar sind.
Bestandsmanagement für ein Sortiment mit hohen Anforderungen
Lückenlose Dokumentation ist im Pharmagroßhandel kein Selbstzweck. Sie bildet die Grundlage dafür, dass die Bestandsmanagement Software mit belastbaren Daten arbeitet.
Mindest- und Meldebestände helfen bei der rechtzeitigen Nachversorgung. Artikelverläufe und Umschlagshäufigkeiten zeigen, wie sich einzelne Positionen entwickeln. Auch Inventuren können in COSYS durchgeführt werden. Festgestellte Differenzen lassen sich dokumentieren und Korrekturbuchungen bleiben nachvollziehbar.
Für chargengeführte Artikel können zusätzlich Chargeninformationen erfasst werden. Gleiches gilt für Verfallsdaten, wenn diese für den jeweiligen Bestand relevant sind. Dadurch bleibt die Bestandsinformation mit den operativen Warenbewegungen verbunden, anstatt parallel in separaten Listen geführt zu werden.
Das reduziert vor allem eines: Informationslücken zwischen Lager und System.
Warenfluss und Lademittel gemeinsam betrachten
Mit der Auslagerung endet die Logistik eines pharmazeutischen Großhändlers nicht. Ware wird für Touren bereitgestellt und in Transportboxen, auf Paletten oder mit weiteren Ladungsträgern an Apotheken und andere Empfänger ausgeliefert. Gleichzeitig müssen Mehrweg-Ladungsträger wieder zurückgeführt werden.
Die COSYS Lademittelverwaltung ergänzt deshalb die Warenbuchungen um die Bewegungen der eingesetzten Ladungsträger. Ausgaben und Rücknahmen können digital dokumentiert sowie Standorten oder Geschäftspartnern zugeordnet werden. Über Lademittelkonten bleibt sichtbar, wo sich Behälter, Paletten oder andere Mehrweg-Ladungsträger befinden.
Für Ihre Logistik entsteht dadurch ein vollständigeres Bild: Der Warenfluss wird nicht am Lagertor abgeschnitten, während die zugehörigen Transportmittel anschließend aus der digitalen Betrachtung verschwinden.
Prozessdaten nutzen: Business Intelligence, Forecasting und Task Management
Eine sauber dokumentierte Warenbewegung liefert gleichzeitig Daten darüber, wie Ihr Lager tatsächlich arbeitet. COSYS nutzt diese Datengrundlage deshalb auch für Business Intelligence und weiterführende Prozessanalysen.
Dashboards können Bestände, Bewegungen, Umschlagshäufigkeiten oder Auftragsdurchlaufzeiten zusammenführen. Über Drilldowns lassen sich auffällige Kennzahlen bis zu einzelnen Scans und Buchungen untersuchen. Die Prozessanalyse und Process Mining helfen dabei, wiederkehrende Abweichungen zu erkennen – etwa ungewöhnlich viele Umlagerungen oder Verzögerungen innerhalb bestimmter Prozessschritte.
Forecasting ergänzt diese Rückschau um die erwartete Entwicklung. Historische Absatz- und Bewegungsdaten können genutzt werden, um zukünftige Bedarfe nach Artikel, Standort oder Zeitraum einzuschätzen.
Mündet eine Analyse in konkreten Handlungsbedarf, kann Task Management die operative Brücke schlagen. Eine Bestandsabweichung muss kontrolliert oder ein Prozess geprüft werden? Die entsprechende Aufgabe kann gezielt an den zuständigen Mitarbeiter weitergegeben werden.
So entsteht aus der Dokumentation der Warenbewegungen nicht nur eine Historie, sondern eine Datenbasis für die weitere Lagersteuerung.
Nachvollziehbarkeit beginnt beim ersten Scan
Für den Pharmagroßhandel sind verlässliche Bestände und nachvollziehbare Warenbewegungen eng miteinander verbunden. Je konsequenter Wareneingang, Einlagerung, Umlagerung, Kommissionierung und Auslagerung digital erfasst werden, desto belastbarer sind die Informationen für Lagerleitung und Disposition.
COSYS verbindet dafür Bestandsmanagement Software und Lademittelverwaltung mit mobiler Datenerfassung, MDE-Hardware, Schnittstellen und Geräteservices. Business Intelligence, Forecasting, Prozessanalyse und Task Management nutzen die dabei entstehenden Daten für weiterführende Auswertungen und Steuerungsaufgaben.
Auch im Umfeld der expopharm in München bleibt die Digitalisierung der Apothekenversorgung ein relevantes Thema.
Sie möchten die Warenbewegungen in Ihrem Pharmagroßhandel durchgängig dokumentieren und Ihre Bestände transparenter führen? Testen Sie die COSYS Bestandsführung kostenlos und unverbindlich mit den Demo-Apps im Google Play Store und Apple App Store. Gerne zeigen wir Ihnen anschließend, wie sich Bestandsmanagement und Lademittelverwaltung in Ihre bestehenden Lager- und Belieferungsprozesse integrieren lassen.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
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Paketannahme im Unternehmen: So geht es digital
Die Herausforderung liegt deshalb weniger in der eigentlichen Paketannahme als in dem Prozess danach: Wer hat die Sendung angenommen? Für wen ist sie bestimmt? Wo befindet sie sich gerade? Wurde sie bereits intern zugestellt oder wartet sie noch auf die Abholung? Eine digitale Paketannahme schafft hierfür eine durchgängige Datengrundlage. COSYS verbindet die mobile Sendungserfassung mit interner Postverteilung, Paketschränken und zentraler Auswertung.
Paketdaten direkt beim Eingang erfassen
Der digitale Prozess beginnt, sobald ein Paket das Unternehmen erreicht. Statt Sendungsnummern abzuschreiben oder Informationen in separaten Listen zu dokumentieren, wird der Paketbarcode mit Smartphone oder MDE-Gerät gescannt. Die COSYS Postverteilung Software übernimmt die Sendungsdaten und ermöglicht die Zuordnung zum Empfänger.
Damit entstehen die entscheidenden Paketdaten unmittelbar am Eingang. Je nach Prozess lassen sich weitere Informationen wie Absender, Empfänger oder Paketgröße ergänzen. Im COSYS WebDesk stehen die erfassten Sendungen zentral zur Verfügung. Verantwortliche können dadurch nachvollziehen, welche Pakete eingegangen sind und welchen Status sie aktuell haben.
Gerade bei hohem Sendungsaufkommen reduziert eine einheitliche Erfassung den Rechercheaufwand. Die Information über eine Sendung bleibt nicht bei der Person, die sie angenommen hat, sondern steht für den weiteren Prozess digital bereit.
Paketschrank statt wiederholter Zustellversuche
Nach der Erfassung stellt sich die Frage, wie das Paket zum Empfänger gelangt. Eine persönliche Zustellung bis zum Arbeitsplatz ist nicht immer wirtschaftlich. Mitarbeiter befinden sich in Meetings, arbeiten mobil oder wechseln zwischen verschiedenen Bereichen. In Kliniken und Produktionsunternehmen kommen Schichtmodelle hinzu.
Ein Paketschrank ermöglicht eine andere Form der Übergabe. Die Sendung wird einem freien Fach zugeordnet und dort hinterlegt. Der berechtigte Empfänger kann sie anschließend selbstständig abholen. Die Übergabe bleibt digital dokumentiert.
Damit lässt sich die Paketannahme zeitlich von der Abholung entkoppeln. Besonders an großen Unternehmensstandorten kann das die interne Poststelle entlasten, weil nicht für jede geeignete Sendung eine individuelle Zustellung organisiert werden muss. Gleichzeitig bleibt nachvollziehbar, welche Pakete noch im Paketschrank liegen.
Wenn das Paket zum Empfänger gebracht werden muss
Nicht jede Sendung eignet sich für die Selbstabholung. Große Pakete, zeitkritische Lieferungen oder Sendungen für bestimmte Funktionsbereiche müssen weiterhin intern transportiert werden. COSYS bildet deshalb auch Zustell- und Abholprozesse innerhalb des Unternehmens digital ab.
Die Postverteilung kann Sendungen auf Touren übernehmen und Übergaben mobil dokumentieren. Auf einem Industriecampus können beispielsweise Ersatzteile zur Instandhaltung gelangen, während in einer Universität technische Geräte an ein Institut oder in einer Klinik Verbrauchsmaterialien an einen definierten Bereich weitergegeben werden.
So bleibt der digitale Informationsfluss auch dann erhalten, wenn das Paket nach der Annahme noch mehrere interne Stationen durchläuft.
Ausgehende Pakete ebenfalls digital vorbereiten
Unternehmensinterne Paketlogistik verläuft zudem nicht ausschließlich in Richtung Empfänger. Abteilungen verschicken Geräte, Ersatzteile, Unterlagen, Warenmuster oder andere Materialien an Niederlassungen, Geschäftspartner und weitere Standorte.
Für diese Prozesse können Paketabmessungen und Volumen mobil ermittelt werden. Länge, Breite und Höhe lassen sich direkt am Packstück erfassen, sodass die notwendigen Versandinformationen unmittelbar im Arbeitsprozess entstehen.
Über KEP-Schnittstellen können außerdem Versanddienstleister in den digitalen Ablauf eingebunden werden. Damit lässt sich vermeiden, Paketdaten zunächst intern zu erfassen und anschließend erneut in einem separaten Versandportal einzugeben.
KI-Bildanalyse ergänzt die Paketannahme bei Schäden
Besondere Aufmerksamkeit erfordern Sendungen, die bereits beschädigt eintreffen. Wird ein eingedrückter Karton erst nach der internen Weitergabe beanstandet, ist der ursprüngliche Zustand schwieriger zu belegen.
COSYS ermöglicht deshalb eine Fotodokumentation direkt im Prozess. Ergänzend kann KI-Bildanalyse eingesetzt werden, um sichtbare Schäden an Paketen zu erkennen und deren Beschreibung zu unterstützen. Eine beschädigte Verpackung wird damit nicht nur fotografiert, sondern die Dokumentation direkt mit dem digitalen Vorgang verbunden.
Das ist insbesondere bei hochwertiger Hardware, Ersatzteilen, technischen Komponenten oder empfindlichen Lieferungen sinnvoll und schafft eine bessere Grundlage für die weitere Bearbeitung eines Schadensfalls.
Paketannahme als vollständigen Prozess betrachten
Digitale Paketannahme bedeutet mehr als den Barcode einer Sendung einzuscannen. Erst die Verbindung von Paketdaten, Postverteilung und Paketschrank schafft einen durchgängigen Prozess vom Empfang bis zur dokumentierten Übergabe. Mobile Volumenermittlung, KEP-Anbindungen und KI-gestützte Schadensdokumentation können diesen Prozess auch für ausgehende und auffällige Sendungen erweitern.
COSYS verbindet dafür modulare Software mit mobiler Erfassungshardware, Paketschränken, MDE-Services und COSYS MDM. Business Intelligence und Prozessdatenanalyse schaffen zusätzlich Transparenz darüber, wie sich Paketmengen, Durchlaufzeiten und interne Abläufe entwickeln.
Sie möchten sehen, wie eine digitale Paketannahme im Arbeitsalltag funktioniert? COSYS Demo-Apps im Google Play Store und Apple App Store herunterladen und unverbindlich testen.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
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Task Management im Einzelhandel: Aufgaben entlang der gesamten Retail-Prozesskette steuern
Eine Bestandsabweichung muss geprüft, ein Click-&-Collect-Auftrag vorbereitet, eine Preisänderung umgesetzt oder eine Retoure aus dem Verkaufsbestand entfernt werden. Solche Vorgänge betreffen nicht nur die Verkaufsfläche, sondern verbinden Filiale, Lager, Supply Chain und zentrale Steuerung.
Eine Task Management Software sollte deshalb nicht isoliert neben den Warenprozessen stehen. Entscheidend ist, dass aus einem Ereignis oder einer Entscheidung eine konkrete Aufgabe entsteht, die einer zuständigen Person oder Rolle zugewiesen, mobil ausgeführt und anschließend nachvollziehbar zurückgemeldet wird.
Aus operativen Ereignissen steuerbare Aufgaben machen
Ein typisches Beispiel ist eine Bestandsabweichung. Zeigt eine Bestandskontrolle, dass die physische Menge nicht zum Systembestand passt, kann daraus eine Prüfaufgabe für die betreffende Filiale entstehen. Der Mitarbeitende kontrolliert den Artikel mit einem mobilen Gerät, dokumentiert das Ergebnis und führt, abhängig vom Prozess, eine Bestandskorrektur durch.
Ähnlich funktioniert Store Task Management beim Fulfillment. Geht ein Click-&-Collect-Auftrag ein, muss Ware lokalisiert, entnommen, geprüft und für die Abholung bereitgestellt werden. Bei Preisänderungen entsteht dagegen eine Aufgabe zur Kontrolle und gegebenenfalls zum Austausch von Preisetiketten. Bei MHD-kritischer Ware kann eine Prüfung zu Preisreduzierung, Abschrift oder Retoure führen.
Damit wird Task Management zur Verbindung zwischen Entscheidung und tatsächlicher Ausführung. Verantwortlichkeiten sind definiert, der Bearbeitungsstatus bleibt sichtbar und erledigte Aufgaben liefern wiederum neue Prozessdaten.
Task Management über die gesamte Retail-Prozesskette
Besonders relevant wird Task Management im Retail, wenn operative Aufgaben nicht isoliert nach Abteilungen, sondern entlang der Warenbewegungen und Filialprozesse gesteuert werden. Auslöser entstehen etwa bei Bestandskontrollen, Wareneingängen, Umlagerungen, MHD-Prüfungen, Retouren, Preisänderungen, Click & Collect oder innerbetrieblichen Transporten.
Die COSYS Retail-Lösung unterstützt viele dieser Abläufe bereits mobil, darunter Wareneingang, Bestandsabfragen und -korrekturen, MHD-Kontrollen, Umlagerungen, Retouren, Preisänderungen, Preisauszeichnung und Inventur. Ergänzend lassen sich im Mobile Task Management beispielsweise Informationsabfragen, Retourenanforderungen und Click-&-Collect-Aufgaben abbilden.
Der Unterschied zu einer reinen Frontline-App liegt in der Prozessintegration: Aufgaben können Kontextinformationen aus dem zugrunde liegenden Waren- oder Logistikprozess enthalten, und die Bearbeitungsergebnisse lassen sich anschließend wieder in den weiteren Ablauf übernehmen.
WebDesk schafft Transparenz über Filialen und Zuständigkeiten
Bei mehreren Filialen reicht es nicht, Aufgaben lediglich mobil anzuzeigen. Retail Operations, Bezirksleitungen und Filialleitungen benötigen Transparenz darüber, welche Aufgaben offen sind, welche Standorte betroffen sind und wo Verzögerungen auftreten.
Der COSYS WebDesk dient dafür als zentrale Verwaltungs- und Steuerungsoberfläche. Aufträge können zentral angelegt, an mobile Endgeräte übertragen, bearbeitete Vorgänge nachkontrolliert und Bewegungsdaten an angebundene ERP-Systeme zurückgegeben werden.
Eine Store Operations Software kann dadurch zentrale Entscheidungen mit dezentraler Ausführung verbinden. Statt Telefonaten, E-Mails oder Messenger-Nachrichten entsteht ein nachvollziehbarer Prozess mit eindeutiger Zuständigkeit und dokumentiertem Abschluss.
Aus erledigten Tasks Prozesswissen gewinnen
Der eigentliche Mehrwert endet nicht mit dem Status „erledigt“. Werden Zeitstempel, Bearbeitungsdauer, Standorte, Aufgabenarten und Abweichungen strukturiert erfasst, lassen sich wiederkehrende Muster erkennen. Die COSYS Prozessdatenanalyse ist in den WebDesk integriert und kann Echtzeitdaten sowie längerfristige Entwicklungen über Supply-Chain-Prozesse hinweg analysieren.
So wird beispielsweise sichtbar, wenn bestimmte Filialen regelmäßig viele Bestandskorrekturen benötigen, Preisänderungen verspätet abschließen oder bestimmte Aufgabentypen wiederholt Rückfragen verursachen. Aus Task Management Software wird damit ein Instrument für Process Execution und kontinuierliche Prozessverbesserung.
Zum Gesamtsystem gehören neben modularer Software auch geeignete MDE-Geräte, deren zentrale Verwaltung über COSYS MDM sowie Services für Rollout, Gerätepool, Reparatur und laufenden Betrieb. Dadurch können auch größere Filialnetze mit einheitlich konfigurierten mobilen Arbeitsplätzen betrieben werden.
Praxistipp: Erst den Auslöser prüfen, dann die Aufgabe digitalisieren
Wer Task Management einführt, sollte nicht mit einer langen Aufgabenliste beginnen. Sinnvoller ist es, drei häufige operative Auslöser auszuwählen, beispielsweise Bestandsabweichung, Click-&-Collect-Auftrag und Preisänderung – und genau zu definieren, wer reagieren muss, welche Informationen benötigt werden und welche Rückmeldung den Vorgang wirklich abschließt. Erst wenn dieser Ablauf sauber funktioniert, sollten weitere Prozesse ergänzt werden.
Sie möchten Aufgaben entlang Ihrer Retail-Prozesskette digital steuern? Kontaktieren Sie das COSYS Team für eine individuelle Beratung zu Task Management und mobiler Prozessausführung. Vereinbaren Sie einen Termin unter vertrieb@cosys.de oder +49 5062 900 0. Alternativ können Sie die kostenlose COSYS Retail Demo-App für Android und iOS testen.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de
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Einzelhandel Software: Warenbewegungen, Filialprozesse und Fulfillment durchgängig steuern
Für Handelsunternehmen hat diese Durchgängigkeit direkte wirtschaftliche Bedeutung. Unklare Bestände können zu Fehlverkäufen oder unnötigen Nachbestellungen führen, verspätete Preisänderungen verursachen Nacharbeit und fehlende Statusinformationen binden Personal in Rückfragen. Gleichzeitig wächst mit jedem zusätzlichen Vertriebskanal die Zahl der Übergabepunkte, an denen Daten korrekt und möglichst ohne manuelle Zwischenschritte weitergegeben werden müssen.
Bestandsmanagement beginnt bei der ersten Warenbewegung
Der Prozess startet häufig im Wareneingang. Mitarbeitende prüfen Lieferungen, erfassen Mengen und buchen Abweichungen direkt per MDE Gerät Einzelhandel oder Smartphone. Anschließend werden Artikel eingelagert, auf Verkaufsflächen verteilt oder zwischen Filialen umgelagert. Eine Bestandsmanagement Software schafft dabei nur dann Transparenz, wenn jede Bewegung zeitnah erfasst wird.
Auf dieser Datenbasis lassen sich Artikelauskünfte, Bestandsabfragen, Nachbestellungen, MHD-Kontrollen, Abschriften und Bestandskorrekturen zuverlässig durchführen. Für Filialunternehmen ist besonders wichtig, dass nicht nur der rechnerische Bestand bekannt ist, sondern auch nachvollziehbar bleibt, wie er entstanden ist. Fehler im Wareneingang oder bei Umlagerungen wirken sich sonst später auf Warenverfügbarkeit, Inventur und Fulfillment aus.
Preise auszeichnen und Etiketten direkt am Regal drucken
Preisänderungen gehören zu den häufigsten operativen Aufgaben in Filialen. Statt neue Etiketten zentral vorzubereiten, können Mitarbeitende Preise auszeichnen und Preisetiketten drucken, sobald eine Änderung im System vorliegt. In Verbindung mit einem mobilen Etikettendrucker lassen sich Preisreduzierungen, Ersatzetiketten oder Korrekturen direkt am Artikel beziehungsweise Regal umsetzen.
Der Vorteil liegt nicht nur in der Geschwindigkeit. Werden Auftrag, Artikel und Druckvorgang digital miteinander verbunden, sinkt das Risiko, dass alte Preise sichtbar bleiben oder Mitarbeitende mit unterschiedlichen Listen arbeiten.
Click & Collect, Abholstation und Retouren verbinden
Im Omnichannel-Handel endet der Prozess nicht am Regal. Online-Aufträge müssen einem verfügbaren Bestand zugeordnet, im Lager oder in der Filiale kommissioniert und für Click & Collect bereitgestellt werden. Je nach Konzept erfolgt die Übergabe persönlich oder über eine Abholstation. Entscheidend ist, dass Entnahme, Bereitstellung und Abholung den Bestand unmittelbar verändern.
Nachgelagerte Prozesse gehören deshalb ebenfalls zur Einzelhandel Software. Eine Retourenmanagement Software unterstützt die Erfassung zurückkommender Ware und deren weitere Behandlung. Für Lieferungen zwischen Zentrallager, Filialen oder Kunden können Funktionen einer Transport Tracking Software den Status von Sendungen nachvollziehbar machen. Wo Mehrwegbehälter, Rollcontainer oder Ladungsträger eingesetzt werden, ergänzt Behältermanagement die Warenverfolgung um die eingesetzten Assets.
Task Management Retail macht aus Daten konkrete Arbeit
Viele Abweichungen werden zwar erkannt, aber nicht konsequent bearbeitet. Genau hier verbindet Task Management Retail Analyse und operative Umsetzung. Aufgaben wie „Bestand prüfen“, „Ware für Abholung bereitstellen“, „Preis korrigieren“ oder „Retoure bearbeiten“ können zentral erstellt und mobilen Mitarbeitenden zugewiesen werden.
Business Intelligence Retail geht einen Schritt weiter. Prozessdatenanalyse macht Muster in Warenbewegungen, Bearbeitungszeiten und Beständen sichtbar. KI-gestützte Auswertungen können Auffälligkeiten erkennen, Entwicklungen einordnen und Handlungsempfehlungen vorbereiten. So entsteht aus einzelnen Scans ein verwertbares Bild der Filial- und Logistikprozesse.
Eine Plattform statt vieler Einzellösungen
COSYS Retail Management Software verbindet mobile Datenerfassung, WebDesk, ERP-Anbindung und modulare Filial-, Lager– und Transportprozesse. Je nach Bedarf lassen sich Bestandsführung, Preisprozesse, Retouren, Paketverfolgung, Behältermanagement oder Task Management ergänzen. Business Intelligence und Prozessdatenanalyse nutzen die dabei entstehenden operativen Daten für Auswertungen und Optimierung.
Zum System gehören außerdem passende MDE-Geräte, mobile Drucker und Services für Roll-out, Reparatur und Gerätepoolverwaltung. Über COSYS MDM können Gerätekonfigurationen, Apps und Sicherheitsrichtlinien zentral verwaltet werden. Dadurch wird aus Einzelhandel Software nicht nur eine Anwendung, sondern eine durchgängige Betriebsplattform für Filiale und Supply Chain.
Praxistipp: Erst die Prozessbrüche suchen
Beginnen Sie nicht mit einer langen Modulliste, sondern mit fünf konkreten Prozessbrüchen im Tagesgeschäft. Wer zuerst festhält, wo Bestände falsch werden, Preisänderungen liegen bleiben, Abholaufträge stocken oder Rückfragen entstehen, erkennt schnell, welche Funktionen zuerst digitalisiert und anschließend über Prozessdaten gemessen werden sollten.
Sie möchten Filialprozesse und Warenbewegungen durchgängig steuern? Kontaktieren Sie das COSYS Team für eine individuelle Beratung zu Einzelhandel Software, Bestandsmanagement, Fulfillment und Business Intelligence. Vereinbaren Sie einen Termin unter vertrieb@cosys.de oder +49 5062 900 0. Alternativ können Sie die kostenlose COSYS Einzelhandel Software Demo-App für Android und iOS testen.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
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Inventur mit vorhandenem Personal: So zählen Einzelhändler effizient mit dem eigenen Team
Der entscheidende Unterschied liegt dabei weniger darin, wer zählt, sondern wie der Prozess organisiert ist. Ohne klare Zählbereiche, digitale Aufgabenverteilung und transparente Fortschrittskontrolle entsteht auch mit erfahrenen Mitarbeitern schnell Abstimmungsaufwand. Eine digitale Inventurlösung macht aus verfügbaren Filialteams dagegen einen steuerbaren Inventurprozess.
Zählbereiche vorbereiten und vorhandenes Personal gezielt einsetzen
Am Anfang steht die Aufteilung der Verkaufs- und Lagerflächen in eindeutig definierte Zählbereiche. Regale, Warengruppen, Nebenlager, Aktionsflächen oder Außenbereiche werden so strukturiert, dass klar ist, welche Bestände bereits erfasst wurden und welche noch offen sind.
Über einen zentralen WebDesk können Inventurverantwortliche Zählaufträge vorbereiten und den jeweiligen Mitarbeitern oder MDE-Geräten zuordnen. Auch eine KI-gestützte Bildung oder Optimierung von Inventurbereichen bietet künftig Potenzial: Historische Prozessdaten, Flächengrößen, Artikelstrukturen und bisherige Bearbeitungszeiten können genutzt werden, um Zählbereiche möglichst ausgewogen zuzuschneiden.
Das Ergebnis ist eine klare Aufgabenverteilung. Mitarbeitende wissen, wo sie beginnen, welchen Bereich sie verantworten und wann ihre Aufgabe abgeschlossen ist. Gerade bei mehreren gleichzeitig eingesetzten Teams reduziert das Doppelzählungen und unbeabsichtigt ausgelassene Bereiche.
Eigene Mitarbeiter zählen und vorhandenes Filialwissen nutzen
Externe Inventurkräfte müssen sich zunächst in einen Standort einarbeiten. Das eigene Personal kennt dagegen häufig bereits Sonderflächen, Rücklager, schwer zugängliche Warenbestände oder Artikel, die wegen Größe, Verpackung oder Varianten besondere Aufmerksamkeit erfordern.
Dieses Prozesswissen kann vor allem in Sortimenten mit vielen Varianten, wechselnden Aktionsflächen oder mehreren Lagerorten wertvoll sein. Die Mitarbeiter müssen nicht erst erklären lassen, wo Retouren stehen, welche Ware zum Verkaufsbestand gehört oder welche Bereiche separat behandelt werden.
Verfügt ein Händler grundsätzlich über ausreichend eigenes Personal, kann die digitale Organisation des Teams die Inventur effizient unterstützen. Zusätzlicher externer Koordinationsaufwand entfällt, während vorhandenes Standort- und Sortimentswissen direkt in die Inventur einfließt.
Inventur App und MDE für die direkte digitale Erfassung
Während der eigentlichen Zählung erfassen Mitarbeiter Artikel mit einer Inventur App auf MDE-Geräten oder geeigneten Smartphones. Barcodes werden gescannt, Mengen eingegeben und die Daten dem vorgesehenen Inventurbereich zugeordnet. Manuelle Papierlisten und spätere Übertragungen können dadurch entfallen.
Für zeitlich begrenzte Spitzen muss ein Unternehmen nicht dauerhaft eine große Geräteflotte vorhalten. Zusätzliche MDE-Geräte von Herstellern wie Zebra, Honeywell oder Datalogic können für die Inventur gemietet und vorkonfiguriert bereitgestellt werden. Ein Mobile Device Management unterstützt zusätzlich dabei, Anwendungen, Konfigurationen und Gerätestatus zentral zu verwalten.
Damit entsteht ein skalierbarer Ansatz: vorhandenes Personal wird eingesetzt, während zusätzliche technische Kapazität nur für den tatsächlichen Inventurzeitraum bereitgestellt wird.
Fortschritt kontrollieren und Engpässe frühzeitig erkennen
Der Vorteil der digitalen Inventur Software endet nicht beim Scan. Im WebDesk kann die Inventurleitung nachvollziehen, welche Aufträge bearbeitet oder abgeschlossen wurden und wo noch Zählbedarf besteht. Bleibt ein Bereich zurück, können Mitarbeiter gezielt umverteilt werden, anstatt erst am Ende der Inventur festzustellen, dass Flächen fehlen.
Kontrollzählungen und Nachbearbeitungen lassen sich ebenfalls strukturiert durchführen. Anschließend stehen die erfassten Daten für Export, Übergabe an das ERP-System und weitere Auswertungen zur Verfügung. Prozessdatenanalyse und Business Intelligence können darüber hinaus zeigen, wo lange Bearbeitungszeiten, ungewöhnliche Mengen oder wiederkehrende Auffälligkeiten entstehen.
Aus einer einmaligen Bestandsaufnahme wird damit eine Datenbasis für die Vorbereitung der nächsten Inventur.
Praxistipp: Nicht mehr Personal einplanen, sondern den vorhandenen Einsatz besser strukturieren
Bevor zusätzliche externe Zählkräfte gebucht werden, lohnt sich ein Testlauf mit einem repräsentativen Filialbereich. Zählzonen definieren, Mitarbeiter digital zuweisen, mit der Inventur App erfassen und anschließend Bearbeitungszeit sowie offene Bereiche im WebDesk prüfen. So lässt sich früh erkennen, wie weit das vorhandene Team mit klarer Prozesssteuerung tatsächlich kommt und an welcher Stelle zusätzliche Mitarbeiter oder Mietgeräte wirklich benötigt werden.
Sie möchten Ihre Inventur mit vorhandenem Personal effizienter organisieren? Kontaktieren Sie das COSYS Team für eine individuelle Beratung zu Inventur Software, mobilen Zählaufträgen und MDE-Mietgeräten. Vereinbaren Sie einen Termin unter vertrieb@cosys.de oder +49 5062 900 0. Alternativ können Sie die kostenlose COSYS Inventur Demo-App für Android und iOS testen.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
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MDE-Geräte im Zentrallager verwalten
Genau hier setzt das COSYS Mobile Device Management (MDM) an. Statt jedes Gerät separat zu administrieren, verwalten Sie Ihre MDE-Flotte zentral. Apps, Konfigurationen, Berechtigungen und Gerätegruppen werden über eine gemeinsame Oberfläche gesteuert. Hinzu kommen Remote Control, Kioskmodi, Sicherheitsfunktionen und die Überwachung des Akkuzustands. COSYS verbindet diese MDM Software zusätzlich mit eigenen MDE-Services – und deckt damit sowohl die digitale Verwaltung als auch den physischen Lebenszyklus der Hardware ab.
MDE-Geräte nach Lagerbereich organisieren
Eine MDE-Flotte im Zentrallager ist selten homogen im Einsatz. Im Wareneingang werden Lieferungen erfasst, Kommissionierer benötigen ihre Geräte für Pickprozesse und im Versand werden Warenbewegungen vor der Verladung dokumentiert. Auch die benötigten Anwendungen können sich unterscheiden.
Mit COSYS MDM lassen sich Geräte deshalb in Gruppen organisieren. So können Sie beispielsweise unterschiedliche Vorgaben für Wareneingang, Kommissionierung und Versand hinterlegen. Über die zentrale App-Zuweisung wird gesteuert, welche Anwendungen auf welchen Geräten installiert, blockiert oder entfernt werden.
Das erleichtert auch Veränderungen im Lager. Kommen neue Geräte hinzu oder wird ein Prozessbereich erweitert, muss die IT nicht bei jedem MDE von vorne beginnen.
Neue Geräte ohne langwierige Einzelkonfiguration ausrollen
Besonders bei größeren Zentrallagern macht sich der Aufwand einer manuellen Gerätebereitstellung bemerkbar. WLAN einrichten, Anwendungen installieren, Nutzergruppe zuweisen und Sicherheitsvorgaben setzen – wird dieser Ablauf für 50 neue MDEs wiederholt, bindet bereits die Inbetriebnahme erhebliche IT-Kapazitäten.
COSYS standardisiert diesen MDE-Roll-out. Auf dem zurückgesetzten Gerät wird ein über das MDM erzeugter QR-Code gescannt. Das Gerät wird dem System und der vorgesehenen Gruppe zugeordnet. Anschließend können die benötigten Apps automatisch heruntergeladen und eingerichtet werden.
Das ist nicht nur bei Neuanschaffungen interessant. Auch Austausch- und zusätzliche Poolgeräte lassen sich auf diese Weise kontrolliert in die vorhandene Umgebung integrieren.
Wenn ein MDE mitten in der Schicht Probleme macht
Ein Gerät muss nicht vollständig ausfallen, um den Prozess zu stören. Eine Anwendung startet nicht korrekt, eine Einstellung wurde verändert oder die Verbindung funktioniert nicht wie erwartet. Bei einem weitläufigen Zentrallager bedeutet eine klassische Vor-Ort-Fehlersuche zusätzliche Wege und Unterbrechungen.
Über Remote Control kann der Support direkt auf das betroffene Gerät zugreifen und softwareseitige Probleme untersuchen. Gleichzeitig stellt COSYS MDM Informationen zum Gerätestatus bereit. Auch das integrierte Akkumanagement ist für intensiv genutzte Lagergeräte relevant: Der Batteriezustand lässt sich überwachen und Verschleiß frühzeitig erkennen.
Mit Single- oder Multi-App-Kioskmodi kann außerdem verhindert werden, dass gemeinsam genutzte MDEs beliebig verändert werden. Mitarbeiter sehen nur die für ihren Arbeitsbereich freigegebenen Anwendungen. Damit bleibt die Geräteumgebung auch über wechselnde Schichten hinweg kontrolliert.
Defekte Hardware braucht einen zweiten Lösungsweg
Remote Support löst allerdings keinen Displayschaden und ersetzt keinen verschlissenen Scan-Button. Deshalb kombiniert COSYS sein MDM mit MDE-Services. Dazu gehören Reparatur und Wartung, Gerätepoolverwaltung, Austauschservice sowie die Bereitstellung von Mietgeräten.
Besonders sinnvoll ist diese Kombination bei großen MDE-Flotten: Ersatzgeräte können im Gerätepool gelagert, aktualisiert und einsatzbereit gehalten werden. Fällt Hardware aus, wird ein vorbereitetes Gerät bereitgestellt, während das defekte MDE repariert wird. Anschließend kann das instand gesetzte Gerät wieder in den Pool zurückkehren.
Damit betreuen Sie nicht nur die Software auf Ihren Geräten, sondern schaffen einen geregelten Ablauf für deren tatsächlichen Einsatz.
COSYS verbindet Geräte- und Lagerverwaltung
Der COSYS Ansatz geht noch einen Schritt weiter, denn die MDE-Geräte werden im Zentrallager schließlich für konkrete Warenbewegungen eingesetzt. Mit COSYS Warehouse Management können die entsprechenden Lagerprozesse digital abgebildet werden. Für Warenbewegungen zwischen Bereichen oder die Versorgung angeschlossener Standorte steht außerdem die COSYS Software für den innerbetrieblichen Transport (IBT) zur Verfügung.
Ergänzend machen Business Intelligence und Prozessdatenanalyse die operativen Daten aus diesen Abläufen auswertbar. Hardware, MDM, MDE-Services und Lageranwendung werden damit nicht als voneinander unabhängige Systeme betrachtet, sondern als Bestandteile derselben mobilen Prozessinfrastruktur.
Ein MDE-Ausfall sollte im Zentrallager kein Organisationsproblem werden
Je stärker Ihre Lagerprozesse von mobiler Datenerfassung abhängen, desto wichtiger wird die Betreuung hinter den Geräten. Mit COSYS MDM steuern Sie Roll-out, Apps, Konfigurationen, Zugriffsrechte und Remote Support zentral. Die COSYS MDE-Services ergänzen diese Verwaltung um Reparatur, Austausch und Gerätepoolmanagement. Und wenn Sie auch die Prozesse hinter den Geräten digitalisieren möchten, können Warehouse Management, IBT sowie Business Intelligence direkt anschließen.
Sie möchten Ihre MDE-Flotte im Zentrallager nicht länger Gerät für Gerät betreuen? Wir analysieren mit Ihnen die vorhandene Hardware- und Verwaltungsstruktur und zeigen Ihnen, wie sich COSYS MDM und die passenden MDE-Services miteinander verbinden lassen. Kontaktieren Sie uns unter vertrieb@cosys.de oder telefonisch unter +49 5062 900 0.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
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Bestandsmanagement für technischen Großhandel mit vielen Artikeln
Für Einkauf, Disposition und Lagerleitung reicht es deshalb nicht, den Gesamtwert des Lagers zu kennen. Entscheidend ist, welche Artikel sich wie bewegen, welche Bestände kritisch werden und wo unnötig Kapital gebunden ist. Ein digitales Bestandsmanagement schafft dafür die notwendige Datengrundlage. COSYS verbindet die operative Bestandsführung mit Business Intelligence, Forecasting und Prozessanalyse, sodass aus einzelnen Lagerbuchungen verwertbare Informationen für Ihre Bestandssteuerung entstehen.
Viele Artikel brauchen verlässliche Bestandsdaten
Je größer das Sortiment, desto stärker wirken sich kleine Ungenauigkeiten aus. Nicht dokumentierte Umlagerungen, verspätete Buchungen oder falsche Lagerplätze fallen bei wenigen Artikeln möglicherweise noch schnell auf. Bei Tausenden Positionen entstehen daraus Suchzeiten, Fehlbestände und falsche Nachbestellungen.
Die COSYS Bestandsmanagement Software bildet deshalb die Warenbewegungen vom Wareneingang über Einlagerung und Umlagerung bis zu Kommissionierung und Auslagerung digital ab. Ihre Mitarbeiter erfassen Artikel per MDE-Gerät oder Smartphone direkt am Prozess. Mengen und Lagerplätze werden unmittelbar gebucht und stehen im COSYS WebDesk zentral zur Verfügung.
Auch Inventuren lassen sich in die Lösung integrieren. Differenzen werden nachvollziehbar dokumentiert und Korrekturbuchungen bleiben transparent. Für Großhändler mit mehreren Lagern oder Niederlassungen ist zudem eine standortübergreifende Bestandsübersicht möglich.
Schnelldreher, Langsamdreher und kritische Artikel unterscheiden
Nicht jeder Artikel verdient im Bestandsmanagement die gleiche Aufmerksamkeit. Während ein häufig benötigtes Ersatzteil bei einem Fehlbestand unmittelbar die Lieferfähigkeit beeinträchtigen kann, verursacht ein schlecht laufender Artikel vor allem Lager- und Kapitalbindungskosten.
COSYS Business Intelligence wertet die Daten aus der laufenden Bestandsführung aus. Dashboards und Reports zeigen beispielsweise Lagerbestände, Artikelverläufe und Umschlagshäufigkeiten. Top-/Flop-Auswertungen helfen Ihnen dabei, auffällige Artikelgruppen schneller zu erkennen.
Dabei können Sie von einer Kennzahl bis auf einzelne Buchungen, Scans und Artikelbewegungen heruntergehen. Zeigt das Dashboard beispielsweise eine ungewöhnliche Bestandsentwicklung, lässt sich nachvollziehen, wie diese zustande gekommen ist. Gerade bei großen Sortimenten reduziert das den Aufwand, Ursachen über mehrere Systeme oder Listen zusammensuchen zu müssen.
Forecasting unterstützt die Planung großer Sortimente
Mindest- und Meldebestände sind eine wichtige Absicherung. Bei einem umfangreichen Sortiment sollte Bestandsmanagement jedoch nicht erst beginnen, wenn ein definierter Grenzwert unterschritten wird.
Das in die COSYS Business Intelligence Plattform eingebundene Forecasting ergänzt den aktuellen Bestand um die erwartete Entwicklung. Historische Absatz- und Bewegungsdaten können dabei ebenso berücksichtigt werden wie saisonale Einflüsse oder externe Faktoren. Bedarfsprognosen lassen sich nach Artikel, Standort und Zeitraum erstellen.
Für Sie bedeutet das: Statt jeden Artikel nach einem starren Schema zu disponieren, erhalten Sie eine zusätzliche Grundlage für die Frage, welcher Bestand künftig tatsächlich benötigt werden könnte. Zeichnet sich bei einem Artikel ein steigender Bedarf ab, kann früher reagiert werden. Entwickelt sich eine andere Position zum Langsamdreher, lässt sich auch diese Entwicklung sichtbar machen.
Das hilft, Lieferfähigkeit und Kapitalbindung besser auszubalancieren – zwei Größen, die gerade bei einem breiten Sortiment schnell gegeneinander arbeiten.
Prozessanalyse findet Ursachen hinter Bestandsabweichungen
Ein auffälliger Bestand bedeutet nicht automatisch, dass falsch disponiert wurde. Vielleicht wird ein Artikel regelmäßig zwischen Lagerplätzen verschoben. Vielleicht entstehen Verzögerungen im Wareneingang oder eine bestimmte Niederlassung fordert Ware häufiger kurzfristig an.
Deshalb fließen die operativen Daten bei COSYS auch in die Prozessanalyse ein. Business Intelligence und Process Mining machen tatsächliche Waren- und Prozessabläufe nachvollziehbar. Auftragsdurchlaufzeiten, Buchungen und Lagerbewegungen können miteinander betrachtet werden, um wiederkehrende Abweichungen oder unnötige Prozessschritte aufzudecken.
Gerade bei vielen Artikeln ist das relevant: Sie müssen nicht jede einzelne Bewegung manuell kontrollieren. Stattdessen konzentrieren Sie sich auf die Bereiche, in denen die Daten tatsächlich Auffälligkeiten zeigen.
Aus Auffälligkeiten konkrete Aufgaben machen
Eine Analyse bringt wenig, wenn daraus im Tagesgeschäft keine Konsequenz entsteht. COSYS verbindet die Auswertung deshalb mit Frühwarnsystemen und Task Management.
Erreicht eine Kennzahl einen definierten Schwellenwert, kann eine Warnung oder Aufgabe ausgelöst werden. Ein kritischer Bestand muss geprüft werden? Eine auffällige Artikelbewegung verlangt Klärung? Eine Umlagerung zwischen Standorten ist sinnvoll? Der Handlungsbedarf kann gezielt an den zuständigen Mitarbeiter weitergegeben werden.
So entsteht insbesondere bei großen Sortimenten ein Management by Exception: Ihre Mitarbeiter und Verantwortlichen müssen nicht Tausende unauffällige Positionen kontrollieren, sondern können sich auf die Artikel und Prozesse konzentrieren, bei denen tatsächlich Handlungsbedarf besteht.
Große Sortimente brauchen mehr als eine Bestandsliste
Technische Großhändler mit mehreren Standorten können die Bestandsführung zusätzlich mit COSYS Innerbetrieblichem Transport (IBT) verbinden. Damit werden Warenanforderungen und Transporte zwischen Zentrallager, Niederlassungen oder internen Bereichen nachvollziehbar. Die COSYS Lademittelverwaltung ergänzt bei Bedarf Paletten, Gitterboxen und andere Ladungsträger.
COSYS verbindet damit mobile Datenerfassung, Bestandsmanagement Software, Business Intelligence, Forecasting, Prozessanalyse und Task Management mit angrenzenden Logistikprozessen. Schnittstellen ermöglichen zudem die Einbindung bestehender ERP-, WMS- oder weiterer Systeme. Passende MDE-Hardware, Geräteservices und Prozessdatenanalyse ergänzen die Software.
Damit aus Sortimentsbreite kein Bestandsproblem wird
Ein großes Sortiment gehört für viele technische Großhändler zum Geschäftsmodell. Problematisch wird es erst, wenn Sie bei Tausenden Artikeln nicht mehr zuverlässig erkennen können, welche Bestände wirklich benötigt werden, wo sich Engpässe entwickeln und welche Positionen unnötig Kapital binden.
COSYS schafft dafür eine durchgängige Datenbasis: Warenbewegungen werden direkt im Lager erfasst, Business Intelligence macht Entwicklungen sichtbar, Forecasting unterstützt die vorausschauende Bedarfsplanung und die Prozessanalyse hilft, Ursachen hinter Auffälligkeiten zu finden. Frühwarnungen und Task Management sorgen anschließend dafür, dass relevante Erkenntnisse nicht im Dashboard stehen bleiben.
Sie möchten mehr Transparenz in Ihr umfangreiches Sortiment bringen und Ihre Bestände im technischen Großhandel gezielter steuern? Testen Sie die COSYS Bestandsführung kostenlos und unverbindlich mit den Demo-Apps im Google Play Store und Apple App Store. Wenn Sie Bestandsmanagement, Forecasting, Prozessanalyse oder weitere Logistikprozesse miteinander verknüpfen möchten, beraten wir Sie gerne zu einer Lösung, die zu Ihrem Sortiment, Ihren Standorten und Ihren Abläufen passt.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
Cosys Ident GmbH
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