KI auf IBM i: Warum Systemverständnis wichtiger wird als der nächste KI-Assistent

KI auf IBM i: Warum Systemverständnis wichtiger wird als der nächste KI-Assistent

Die Diskussion um Künstliche Intelligenz auf IBM i hat eine neue Phase erreicht. Während vor wenigen Monaten noch über Potenziale und Zukunftsszenarien gesprochen wurde, stehen heute konkrete Werkzeuge und praktische Einsatzmöglichkeiten im Mittelpunkt. Das zeigen aktuelle Gespräche mit Kunden sowie die Diskussionen im Rahmen der IBM-i-Roundtable-Reihe der PKS Software GmbH.

Besonders deutlich wurde dies beim jüngsten Roundtable „Release the Beast Roundtable“ zum Thema KI-Assistenten und IBM Project Bob, den PKS gemeinsam mit Experten von IBM durchgeführt hat. Das Interesse war groß, die Fragestellungen sehr konkret: Wie lassen sich KI-Assistenten sinnvoll in Entwicklungsprozesse integrieren? Welche Rolle spielen VS Code und moderne Entwicklungsumgebungen? Und vor allem: Welche Voraussetzungen müssen Unternehmen schaffen, damit KI tatsächlich Mehrwert liefert?

KI wird konkreter – aber nicht einfacher
Die Diskussion zeigte deutlich, dass KI-Assistenten wie IBM Bob weit mehr sind als klassische Chatbots. Sie unterstützen beim Verstehen, Dokumentieren, Erklären und Refactoring von Code und können insbesondere dort helfen, wo Wissen über Jahre in einzelnen Köpfen gebunden wurde.

Gleichzeitig wurde jedoch eine zentrale Erkenntnis immer wieder bestätigt:

KI ersetzt kein Systemverständnis.

KI kann Entwicklung beschleunigen und Modernisierung unterstützen. Sie benötigt dafür jedoch Kontext. Ohne Transparenz über Zusammenhänge, Abhängigkeiten und die fachliche Logik eines Systems bleiben Ergebnisse unvollständig oder fehleranfällig.

Die eigentliche Herausforderung ist fehlende Transparenz
Genau an diesem Punkt setzt das aktuelle PKS Whitepaper „Legacy-Software: Vom Modernisierungsstau zum strategischen Asset“ an.

Die zentrale These:
Nicht die Legacy ist das Problem – sondern die fehlende Transparenz darüber.

In vielen IBM-i-Anwendungen steckt jahrzehntelang gewachsenes Fachwissen, das geschäftskritische Prozesse steuert und den Kern der Unternehmenslogik bildet. Wer dieses Wissen sichtbar macht, schafft die Grundlage für Modernisierung, Wissenssicherung und den erfolgreichen Einsatz von KI.

Vom Modernisierungsstau zum strategischen Asset
Das Whitepaper zeigt anhand des PKS 6R-Ansatzes, wie Unternehmen ihre Bestandssysteme systematisch bewerten und weiterentwickeln können – ohne sich von Hype-Zyklen oder pauschalen Ablösungsstrategien treiben zu lassen.

Im Mittelpunkt stehen dabei:

  • Transparenz über Anwendungen, Daten und Abhängigkeiten
  • faktenbasierte Entscheidungen statt Bauchgefühl
  • kontrollierte Modernisierung statt Big-Bang-Projekte
  • die Nutzung vorhandener Geschäftslogik als Grundlage für KI-Initiativen

 Whitepaper und Slidedeck kostenlos verfügbar

Für Interessierte stellt PKS sowohl das vollständige Whitepaper als auch ein kompaktes Slidedeck zur Verfügung.

Whitepaper hier herunterladen

Die Inhalte richten sich an CIOs, IT-Leitungen, Enterprise Architekten und Transformationsverantwortliche, die den Wert ihrer Kernsysteme sichtbar machen und für die KI-Ära nutzbar gestalten möchten.

Die nächsten Erkenntnisse folgen bereits am 26. Juni:
Der nächste „Release the Beast Roundtable“ findet am 26. Juni 2026 online statt. Interessierte können sich über die PKS Website über das aktuelle Thema informieren und anmelden.

Über die PKS Software GmbH

Die PKS Software GmbH mit Sitz in Ravensburg ist spezialisiert auf Analyse, Transformation und Modernisierung geschäftskritischer IT-Systeme. Seit über 30 Jahren unterstützt PKS Unternehmen dabei, gewachsene Legacy-Systeme transparent zu machen und strategisch weiterzuentwickeln.

Weitere Links:
PKS Software GmbH
Website: https://www.pks.de/
LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/pkssoftware
Instagram: https://www.instagram.com/pkssoftware/

Pressekontakt:
PKS Marketing Team: marketing@pks.de

Diese Pressemitteilung eignet sich besonders für:
CIO- und IT-Strategie-Portale, IBM-i- und Mainframe-Fachmedien, Enterprise-IT-Publikationen sowie Plattformen mit Fokus auf KI, Softwaremodernisierung und digitale Transformation.

Über die PKS Software GmbH

Wir verschaffen Durchblick und gestalten Zukunft von geschäftskritischen Softwaresystemen.

Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.

PKS hilft Ihnen dabei, Ihre gewachsenen Softwarelandschaften so zu optimieren, dass Ihr Unternehmen mit Kunden und Lieferanten effizient, zeitgemäß und fehlerfrei zusammenarbeiten kann.

www.pks.de

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