Schlagwort: Künstliche Intelligenz

Innoplexus wieder im Gartner Hype Cycle für Life Sciences

Innoplexus wieder im Gartner Hype Cycle für Life Sciences

Das weltweit angesehene US-Analystenhaus Gartner Inc. veröffentlicht jährlich seinen Hype Cycle für Life Sciences, um Unternehmensvorstände zu unterstützen, neue Technologien zu verstehen, Investments zu priorisieren und Organisationen neuen Anforderungen anzupassen. Das zweite Jahr in Folge wurde die Innoplexus AG, ein führender europäischer Anbieter von Künstlicher Intelligenz (KI), im Report der Analysten genannt. Gartner sieht Innoplexus als Unterstützer digitaler Strategien für Forschung & Entwicklung sowie Vertrieb und Vermarktung. Bereits 2017 fand Innoplexus Erwähnung im Hype Cycle für seine KI-basierte Lösung zum Management von Key Opinion Leadern in der Pharmaindustrie.

Grundsätzlich stuft Gartner die Demokratisierung Künstlicher Intelligenz als einen von fünf wichtigen Trends ein. So wird KI in Zukunft nicht nur frühen Anwendern ermöglichen, sich an neue Situationen anzupassen und vorher unbekannt Probleme zu lösen, sondern diese Technologie wird auch für die breite Masse einsetzbar sein – eben demokratisiert. Demzufolge wird sich KI immer schneller weiterentwickeln und als Serviceplattform schnell eine breite Verfügbarkeit erreichen.

„2019 wird das Jahr der KI in der pharmazeutischen Industrie“, sagt Dr. Gunjan Bhardwaj, CEO und Gründer von Innoplexus. Er stuft die Pharmaindustrie als eine der verschwenderischsten ein, die insbesondere bei der Medikamentenerforschung die Effizienz steigern sollte. Pharmaunternehmen verlieren Marge und einige verfügen nicht über die finanziellen Mittel, um Versuchsreihen und Tests am Laufen zu halten. Gleichzeitig überwindet KI den Hype und liefert praktisch anwendbare Lösungen, um so die Zukunft der Pharmaindustrie zu formen.

Die vorausschauenden und analytischen Fähigkeiten von KI erhöhen die Effizienz der Wirkstoffentwicklung und reduzieren somit eine Vergeudung von Forschung. So können beispielsweise durch die Entdeckung von neuen Datenzusammenhängen alternative Hypothesen für Versuche erstellt werden, um Medikamente in zusätzlichen oder ganz anderen Bereichen anzuwenden (Repurpose). Ein datengetriebener Ansatz kann Aspekte innerhalb von Versuchsreihen aufdecken, die von entscheidender oder strategischer Bedeutung sind und ermöglicht so kritische Entscheidungen schneller zu treffen. KI ermöglicht aber auch das rechenintensive Design von Medikamenten.

Kurzfristig kann KI seine praktische Wirkung entfalten indem sie unterschiedliche Datensätze sammelt, aggregiert und Muster identifizieren, die tiefere Erkenntnisse ermöglichen. Auch wenn „Big Data“ seit Jahren kein Thema im Gartner Hype Cycle ist, so gibt es dort zahlreiche disruptive Big Data-Technologien wie Blockchain und Knowledge Graphen, die ebenfalls in den nächsten Jahren zur Reife gelangen werden und die technologische Wachstumskurve wesentlich beeinflussen. KI, Blockchain und auch Knowledge Graphen werden Pharmaunternehmen unterstützen intelligenter, schneller und billiger zu werden.

Über die Innoplexus AG

Die Innoplexus AG ist ein führender europäischer KI-Champion mit über 300 Mitarbeitern und 70 Patentanmeldungen in den Bereichen künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und Blockchain. Innoplexus wendet sein proprietäres Tech-Stack in allen Phasen der Wertschöpfungskette der Medikamenten-Entwicklung über intelligente Data as a Service und Continuous Analytics as a Service-Lösungen an. Innoplexus liefert Echtzeit-Einblicke aus Hunderten Terabytes an strukturierten und unstrukturierten privaten und öffentlichen Daten und hat damit weltweit den größten Research-Graph entwickelt. Damit werden Unternehmen unterstützt, kontinuierlich Entscheidungen zu treffen. Die Innoplexus AG wurde 2011 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Eschborn (Deutschland) sowie Büros in Pune (Indien) und Hoboken (USA).
www.innoplexus.com/de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Innoplexus AG
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65760 Eschborn
Telefon: +49 (6196) 7774285
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PTA kooperiert mit Daten- und KI-Spezialist KENDAXA

PTA kooperiert mit Daten- und KI-Spezialist KENDAXA

Das Software- und Beratungshaus PTA GmbH aus Mannheim arbeitet ab Januar 2019 mit der Leipziger KENDAXA Group zusammen. Die Partner wollen mit neuen gemeinsamen Angeboten, sowohl Konzerne, als auch explizit mittelständische Kunden in die Lage versetzen, Unternehmensdaten als leistungsstarken Produktionsfaktor für Analysen, Prognosen und zur Unternehmenssteuerung zu nutzen. Im Fokus steht hier die „Künstliche Intelligenz“ und die Einbindung von resultierenden, zukunftsweisenden Erkenntnissen in die Wertschöpfungsprozesse der Kunden.

Die KENDAXA Plattform erlaubt es Anwendern aller Branchen, unabhängig von den vorhandenen Systemen und Plattformen, ihre Daten für intelligente Analysen, Prognosen und die Steuerung von Unternehmensprozessen zu nutzen. Das selbstlernende System benutzt alle im Unternehmen verfügbaren Daten – zum Beispiel aus der Kommunikation, Dokumentation, Log- und Metafiles oder Projekt und Produktionsdaten. Neben grundlegenden datenbasierten Services wie Data-Pooling, Data-Cleansing, Data-Enrichment und Data-Insights bietet die Plattform eine Vielfalt von Services u.a. unter Verwendung von Data Profiling, Optical Recognition, Intelligent Robotics oder Data-Mining und -Analytics an. Typische Einsatzbereiche in Unternehmen aller Branchen sind Compliance, Entwicklung, Einkauf und Produktion. In der Regel führt der Einsatz auf Seiten der Kunden zu erheblichen Effizienz- und Ergebnisverbesserungen und damit zu zusätzlichen wirtschaftlichen Spielräumen.

„Gepaart mit unserer Beratungs- und Softwarekompetenz können wir mit dieser Kooperation gerade unseren mittelständischen Kunden einen pragmatischen Weg zur Nutzung Künstlicher Intelligenz ebnen“, erklärt Dr. Tim Walleyo, Mitglied der PTA-Geschäftsleitung. Möglich wird dies zum einen deshalb, weil KENDAXAs Plattform sowohl in der Cloud als auch on-premise betrieben werden kann und die Kunden somit freie Wahl haben. Zum anderen nutzt die Plattform KI quasi „unter der Haube“:  Der Anwender profitiert davon, ohne eigenes oder Spezialisten-Know-how einbringen zu müssen. Christopher Blaschke, Gründer und CEO von KENDAXA, ergänzt: „Die Kooperation macht aus Kundensicht auch deshalb so viel Sinn, weil die Kompetenzen von KENDAXA und PTA komplementär sind. PTA konzentriert sich auf Business-Anwendungen und Beratung, KENDAXA auf Daten und KI.“

Das gilt auch für das Dienstleistungsportfolio. In der Business Plattform + bietet PTA Beratungs-, Entwicklungs- und Servicedienstleistungen rund um das Thema „Digitale Transformation“ an. „Eine leistungsstarke Datenplattform mit KI-Fähigkeiten komplettiert unser Angebot, übrigens nicht nur im Bereich der Business Plattform, sondern auch in unserem ERP- und CRM-Geschäft. Wir verändern nicht unseren Grundsatz der unabhängigen Beratung, sondern erweiterten einfach unser Partnernetzwerk um einen Technologiegeber“, freut sich Dr. Tim Walleyo.

Beide Unternehmen werden sowohl eigenständig ihre Kundenbasis mit dem kombinierten Portfolio adressieren als auch bei ausgewählten Kunden bei Beratung, Entwicklung und Implementierung eng zusammenarbeiten. Christopher Blaschke dazu: „Wir wollen, dass Kunden von unserer kombinierten Stärke profitieren, und das gelingt optimal, wenn wir Hand in Hand arbeiten.“

Über die PTA Programmier-Technische Arbeiten GmbH

Neben langjährigen Erfahrungen in der Konzeption und Entwicklung von Anwendungssystemen bieten wir unseren Kunden fundierte fachliche Kenntnisse für die Optimierung und Stabilisierung ihrer Geschäftsprozesse an. Mit hoch qualifizierten Mitarbeitern unterstützt die PTA-Gruppe an zwölf Standorten in Deutschland und der Schweiz Kunden verschiedener Branchen vor Ort und gewährleistet so eine zuverlässige, reaktionsschnelle und kostengünstige Leistung. Durch die Schwestergesellschaft DATIS IT-Services GmbH können wir unseren Kunden Rechenzentrumsbetrieb und Entwicklung von Standardsoftware, Managed Hosting und insbesondere Cloud-Leistungen sowohl in der Entwicklung als auch für den Produktivbetrieb anbieten.

Die PTA verfolgt konsequent das Ziel, ihre Kunden auf dem Weg in die Digitalisierung zu begleiten. Ausgehend vom umfassenden Ansatz einer Digitalen Business Platform (DBP+) werden pragmatische Lösungen erarbeitet, die immer den größtmöglichen Kundenerfolg im Fokus haben. Die Digitalisierung ist für uns nicht grundsätzlich neu, da wir uns schon seit Jahrzehnten mit IT-Systemen beschäftigen, die nicht nur das Alltagsgeschäft effektiver, sondern vor allem unsere Kunden bei der Entwicklung und Vermarktung ihrer Produkte erfolgreicher machen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PTA Programmier-Technische Arbeiten GmbH
Weberstraße 2-4
68165 Mannheim
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Telefax: +49 (621) 413792
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Ansprechpartner:
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Marketing
Telefon: +49 (621) 41960-823
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Was ist Machine Learning?

Was ist Machine Learning?

Der VDE Bezirksverein Kassel e. V. und Micromata präsentieren:

Was ist Machine Learning?

Mit diesem Vortrag laden wir Sie ein, eine Antwort auf diese vermeintlich einfache Frage zu finden. Auf unserer Reise durch die Teilgebiete des Machine Learnings werden wir auf sehr unterschiedliche lernende Algorithmen wie etwa neuronale Netze und evolutionäre Algorithmen treffen und ihre Anwendungsgebiete beleuchten.

Micromata ist Teil des interdisziplinären Forschungsprojektes VAMINAP, das sich zum Ziel setzt, mit photonischen Verfahren Schadstoffe wie z. B. Mikroplastik in Klärwasserproben aufzuspüren. Am Beispiel des Projektes werden Sie einen Einblick erhalten, wie Sie lernende Algorithmen einsetzen können, um Wissen aus Daten zu extrahieren und für Vorhersagen zu nutzen. Der Vortrag beleuchtet dabei unterschiedliche Abschnitte der Machine-Learning-Pipeline wie etwa die Gewinnung und Aufbereitung der Daten sowie Wahl der Algorithmen und die Suche nach der besten Lösungsstrategie.

Am Ende des Vortrags hoffen wir, dass Sie eine eigene Antwort darauf gefunden haben, was sich hinter dem Begriff Machine Learning verbirgt. Wir freuen uns auf einen regen Gedankenaustausch in der sich anschließenden Diskussionsrunde.

Referentin:
Laura Fink, Softwareentwicklerin bei Micromata

Da dies der letzte Vortrag des Jahres ist, hat sich der VDE noch etwas besonderes einfallen lassen: Im Anschluss an den Vortrag wird es Glühwein und (süße) weihnachtliche Leckereien für das Publikum geben.

Die Teilnahme ist kostenlos, Gäste sind herzlich willkommen!

Für die Planung wird um Voranmeldung gebeten:
https://www.vde-kassel.de/de/veranstaltungen/veranstaltungsdetailseite?id=15436&type=vde%7Cvdb

Ansprechpartner:
M.Sc. Friederike Meier
VDE-Bezirksverein Kassel e.V.
34121 Kassel
f.meier@kassel.vde-online.de 
Tel. 015158814447
https://www.vde-kasse

Alle wichtigen Infos im Überblick:
https://www.vde-kassel.de/de/veranstaltungen/veranstaltungsdetailseite?id=15436&type=vde%7Cvdb

Über die Micromata GmbH

Die Micromata GmbH entwickelt seit 1997 passgenaue Softwarelösungen für große Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Automotive, Medizintechnik, Energie und Rohstoffgewinnung. Zu den langjährigen Kunden des Hauses zählen DAX-30-Konzerne wie Deutsche Post DHL und Volkswagen sowie Global Player wie B. Braun Melsungen, K+S, WINGAS und Wintershall. Micromata beschäftigt rund 150 Mitarbeiter und führt neben dem Hauptsitz in Kassel eine Niederlassung in Bonn. Das Unternehmen ist wiederholter Preisträger des Innovationspreis-IT und wurde u. a. mehrfach mit dem Deloitte Technology Fast 50 ausgezeichnet. Laut der Studie Great Place to Work® gehört Micromata außerdem zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2015 und 2017. Weitere Informationen sind unter www.micromata.de erhältlich.

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Micromata GmbH
Marie-Calm-Straße 1-5
34131 Kassel
Telefon: +49 (561) 316793-0
Telefax: +49 (561) 316793-11
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Ansprechpartner:
Jule Witte
Presse + Kommunikation
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E-Mail: marketing@micromata.de
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Was steckt in unserem Essen? Machine Learning schafft Transparenz

Was steckt in unserem Essen? Machine Learning schafft Transparenz

Im Rahmen ihres Studiums der Informatik hat Lea Wodarzek bei Micromata im Bereich Data Science geforscht. Dabei hat sie mit Hilfe von Machine-Learning-Modellen untersucht, wie man Lebensmittel anhand ihrer Eigenschaften in Gruppen, so genannte Cluster, sortieren kann. Dafür hat sie an realitätsnahen und teilweise auch fehlerhaften Daten gearbeitet, und zwar an den Daten von „Open Food Facts“.

Hier geht’s zum Blogbeitrag.

Über die Micromata GmbH

Die Micromata GmbH entwickelt seit 1997 passgenaue Softwarelösungen für große Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Automotive, Medizintechnik, Energie und Rohstoffgewinnung. Zu den langjährigen Kunden des Hauses zählen DAX-30-Konzerne wie Deutsche Post DHL und Volkswagen sowie Global Player wie B. Braun Melsungen, K+S, WINGAS und Wintershall. Micromata beschäftigt rund 150 Mitarbeiter und führt neben dem Hauptsitz in Kassel eine Niederlassung in Bonn. Das Unternehmen ist wiederholter Preisträger des Innovationspreis-IT und wurde u. a. mehrfach mit dem Deloitte Technology Fast 50 ausgezeichnet. Laut der Studie Great Place to Work® gehört Micromata außerdem zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2015 und 2017. Weitere Informationen sind unter www.micromata.de erhältlich.

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In drei Stufen zum erfolgreichen KI-Projekt

In drei Stufen zum erfolgreichen KI-Projekt

Die Einsatzmöglichkeiten künstlicher Intelligenz werden immer konkreter – vor allem im Industriebereich. Das weckt Hoffnungen, aber auch Ängste. Umso wichtiger ist es, dass Unternehmen genau verstehen, was hinter dem Hype steckt und die Chancen und Risiken sorgfältig abwägen. Mit einem exklusiven Whitepaper gewährt Device Insight IT-Leitern, CIOs und Produktionsleitern anwendungsnahe Einblicke in die „KI in der IoT-Praxis“.

Dass KI gerade für die Industrie immer wichtiger wird, liegt vor allem daran, dass sich die Anwendungsgebiete für die Mensch-Maschine-Interaktion und -Kollaboration zunehmend konkretisieren. Dazu gehören die Fernüberwachung oder auch Fernsteuerung von Produktionsprozessen, die mit modernen Augmented- und Virtual-Reality-Applikationen vereinfacht und beschleunigt werden. Gleichzeitig fürchten viele Verbraucher, es könne durch KI zu einer "Roboterapokalypse" kommen, die die Arbeitsplätze von Millionen von Menschen vernichtet.

So rechnet die Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers vor, dass 35 Prozent der beruflichen Tätigkeiten in Deutschland bis 2030 automatisierbar sind, vor allem im Bereich Transport und Logistik, Produktion und Verkauf. Dem steht ein Mangel von bis zu vier Millionen, meist hochqualifizierten Arbeitskräften entgegen, doch genau hier bietet die KI wiederum auch Perspektiven. Prognosen gehen davon aus, dass digitale Technologien künftig völlig neue Jobarten entstehen lassen, die wir heute noch nicht kennen.

Hohe Erwartungen, hoher Aufklärungsbedarf

„Maschinen können zwar viel, aber sie werden wohl auch in naher Zukunft nicht in der Lage sein, eine Intuition zu entwickeln oder kreativ zu sein“, betont Hendrik Nieweg, Head of Solution Management beim Münchner IoT-Plattformanbieter Device Insight. Die Erwartungen der Industrieunternehmen seien hoch, so Nieweg weiter, doch müsse man durchaus erklären, dass künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen kein Allheilmittel sind und es besser ist, mit einfachen Algorithmen und klar definierten Anwendungsfällen anzufangen, statt gleich den ganz großen Wurf zu wagen.

Predictive Maintenance: ein klarer Fall für maschinelles Lernen

Das maschinelle Lernen als Teilbereich der KI eröffnet Industrieunternehmen neue Möglichkeiten und nutzt mathematische Algorithmen, um Muster zu erkennen und daraus neue Handlungsmöglichkeiten abzuleiten. Ein prominenter Einsatzbereich für das maschinelle Lernen ist Predictive Maintenance. Die über Sensoren gelieferten Betriebs- und Produktionsdaten in einer IoT-Plattform zu erfassen, zu speichern und mit ML-Algorithmen auszuwerten, um kritische Maschinenzustände genauer vorhersagen und Wartungsintervalle bedarfsgerechter planen zu können, zählt zu den Kernkompetenzen von Device Insight. Dabei gilt: Je umfangreicher die Datenbasis, desto genauer lässt sich vorhersagen, wann zum Beispiel ein Servicefall oder das "End of Life" eines Bauteils eintritt.

IoT und maschinelles Lernen in drei Stufen

Der Münchner IoT-Spezialist Device Insight arbeitet mit einem dreistufigen ML-Ansatz: Dabei geht es im ersten Schritt darum, Daten zu erfassen und Handlungsbedarf aufzuzeigen, um im zweiten Schritt die gewonnenen Erkenntnisse in eine Rule Engine umzusetzen. Schließlich werden im dritten Schritt mit statistischen Methoden und ML-Algorithmen Prozesse automatisiert und Vorhersagen über Wartungseinsätze getroffen.

Wie das Ganze im konkreten Anwendungsfall funktioniert, erfahren Sie im Whitepaper "Künstliche Intelligenz in der IoT-Praxis – Use Cases und Erfolgsfaktoren". Hier zeigt Device Insight, wie Unternehmen besser mit einfachen Algorithmen und klar definierten Use Cases starten, um ihre Prozesse zu optimieren.

Sie haben Interesse an weiteren Anwendungsfällen oder einem Gespräch mit unserem Experten Hendrik Nieweg, Head of Solution Management? Kommen Sie gerne auf uns zu – wir stehen für Fragen jederzeit zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie auch hier:

[*] Künstliche Intelligenz: Apokalypse oder Megatrend? Das steckt dahinter
[*] Künstliche Intelligenz & Maschinelles Lernen sind kein Allheilmittel
[*] Wie Sie mit einfachen Algorithmen & klar definierten Use Cases starten

Über die Device Insight GmbH

Die 2003 gegründete Device Insight GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von Internet of Things-Plattformen, der Unternehmen bei der Digitalisierung im Umfeld von Industrie 4.0 und IoT begleitet. Flaggschiff des Unternehmens ist die cloudbasierte IoT-Plattform CENTERSIGHT® NG. Sie unterstützt die globale Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen, Anlagen und Geräten und stellt Funktionen wie Datenerfassung, Industrial Analytics, Condition Monitoring, Predictive Maintenance und Machine Learning zur Verfügung.

In mehr als 15 Ländern arbeitet Device Insight mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden aus verschiedenen Branchen, wie Maschinen- und Anlagenbau, HVAC, Nutzfahrzeuge, Vending, Transport, Energie, sowie aus dem Connected Home-Umfeld zusammen. Der Service von Device Insight reicht dabei von der Business-Case-Analyse über die Implementierung bis hin zum sicheren IT-Betrieb. Device Insight begleitet seine Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben und berät als Komplettanbieter hinsichtlich aller Komponenten des IoT-Ökosystems. Das Unternehmen ist in sechs Kategorien der „ISG Provider Lens – Germany 2018“ der ISG Information Services Group gelistet. In den Bereichen „Industrial Analytics and Visualization“, „IoT Logistics“ und „IoT Production Logistics“ erhielt Device Insight zum dritten Mal in Folge die Auszeichnung als „Internet of Things (I4.0) Platforms, Services & Solutions – Leader Germany“.

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Künstliche Intelligenz in der Bilderkennung

Künstliche Intelligenz in der Bilderkennung

apollon, führender Software-Anbieter für modernstes Omnichannel-Marketing hat gemeinsam mit The Group of Analysts, ein weltweit tätiges Marktforschungs- und Beratungsunternehmen, ein Whitepaper zum Thema Künstliche Intelligenz (KI) in Media Asset Management-Systemen (MAM-Systemen) herausgebracht.

Das Whitepaper beschäftigt sich mit der wachsenden Bedeutung von Bilddateien für Unternehmen und welche Möglichkeiten sich diesen bieten, der rasant größer werdenden Datenmengen Herr zu werden. Denn die klassische Verschlagwortung kommt an ihre Grenzen und hat bald ausgedient. Bilderkennungssoftware und KI-gesteuerte Verschlagwortung rücken immer mehr in den Fokus des Bilddatenmanagements.

In dem Whitepaper geht es dabei nicht nur um die Herausforderungen bei der Verwaltung von Mediendaten und der Limitation heutiger Standards, sondern auch um das Potential neuer, bisher nicht bereitgestellter Informationen. Denn KI ermöglicht die Kombination vieler Erkennungsservices wie zum Beispiel die Text- oder Objekterkennung, und stellt daher mehr Informationen in MAM-Systemen bereit als bisher. Da durch diese Informationsdichte auch ergänzende Systeme wie Produktinformationssysteme (PIM-System) profitieren, werden auch Prozesse, wie das Verknüpfen von Bildern mit Artikeln im Whitepaper näher beleuchtet. Denn die Nutzungsbeispiele von Bilddaten innerhalb von Unternehmen sind zahlreich und vielfältig, und jedes Szenario birgt seine eigenen Anforderungen an beteiligte Systeme und Personen.

Hersteller und Händler zum Beispiel verwalten naturgemäß große Mengen an Bilddateien, einerseits für die interne Verwaltung und andererseits im Kontext von Produktpräsentationen in Onlineshops, Print-Katalogen oder in Social-Media-Kanälen. Namhafte Marken sind oftmals von Markenpiraterie betroffen. Daher ist es für sie sehr wichtig, den Markt kontinuierlich zu beobachten, um auf solche Fälle zeitnah reagieren zu können. Aber auch Versicherungsunternehmen haben ein hohes Bildaufkommen zum Beispiel durch Schadenserstaufnahmen.  

So verschieden die Einsatzmöglichkeiten von Bilddaten sind, so unterschiedlich sind auch die aktuellen Modelle und Technologien am Markt – sei es manuelles oder semi-automatisches Tagging oder Computer Vision, Prebuild- oder Custom-Modelle. Unterschiedliche Metadaten-Standards und die Vielfalt an Lösungen und Kombinationsmöglichkeiten von Technologien machen es einem schwer, den Durchblick zu behalten. Das herausgebrachte Whitepaper stellt die verschiedenen Konzepte nicht nur verständlich dar, es soll Unternehmen auch eine Hilfestellung bieten. Insbesondere wenn es darum geht, herauszufinden, welche Konzepte am besten zu den bestehenden Bedürfnissen passen, welche internen Rollen definiert werden müssen und welche Bedeutung die Nutzung von Bilddaten für das Unternehmen auch in Zukunft haben wird. Auf dem Weg zur Digitalisierung scheint es unausweichlich, sich mit dem Potential von KI nicht auseinanderzusetzen.

Interessierte können das Whitepaper direkt bei apollon anfordern.

Oliver Baum, Prokurist und Leiter Professional Service bei apollon: „Künstliche Intelligenz (KI) im Kontext von Bildern und Videos ist ein aktuelles Trend- und zugleich Schlüsselthema, welches nicht nur die Smartphone-Hersteller beschäftigt und viele Lebensbereiche maßgeblich verändern wird. Als Beispiel wird sich die Art, wie wir etwas suchen, von einer klassischen Textsuche zur visuellen Suche verändern. Zu einer der Hauptaufgaben eines Omnichannel-Marketingsystems gehört neben dem Management von Medien und deren Metadaten die gezielte Suche für das Wiederauffinden von Content. Die klassische Verschlagwortung, wie sie oft noch angewendet wird, hat bald ausgedient, da sie meist inhomogen und unvollständig ist. Sie wird sukzessive in dem Grad und in der Geschwindigkeit abgelöst werden, in dem sich die Bilderkennung weiter verbessert.“

Über die apollon GmbH+Co. KG

apollon ist Ihr kompetenter Partner für alle Facetten moderner Medien-IT im Omnichannel-Marketing. Durch den Einsatz innovativer und intuitiver Software unterstützen wir Sie dabei, Ihre Prozesse flexibler, effektiver und wirtschaftlicher zu gestalten.

Wir stehen Ihnen mit individueller Beratung, anforderungsorientierter Konzeption und Entwicklung sowie zukunftssicheren Lösungen zur Seite.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

apollon GmbH+Co. KG
Maximilianstr. 104
75172 Pforzheim
Telefon: +49 (7231) 941-0
Telefax: +49 (7231) 941-299
http://www.apollon.de/

Ansprechpartner:
Yasemin Czechowski
Marketing Manager
E-Mail: yczechowski@apollon.de
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Reader’s Choice Awards 2018: Empolis zum dritten Mal als IT-Unternehmen des Jahres ausgezeichnet

Reader’s Choice Awards 2018: Empolis zum dritten Mal als IT-Unternehmen des Jahres ausgezeichnet

Die Empolis Information Management GmbH, mit Sitz in Kaiserslautern, wurde zum dritten Mal in Folge von den Lesern des IT-Fachportals "BigData-Insider.de" zum „IT-Unternehmen des Jahres 2018“ in der Kategorie "Analytics" gewählt, gefolgt von Alteryx und der Software AG.

Die IT-Awards des renommierten Verlags Vogel IT-Medien zählen zu den wichtigsten Auszeichnungen der Branche. Insgesamt 36.000 Leserinnen und Leser nahmen an der "Readers´ Choice Awards"-Umfrage in verschiedenen Kategorien teil. Zur Wahl standen Unternehmen, die durch herausragende Produkte, wegweisende Strategien oder ihr Marktgespür aufgefallen waren.

Empolis-CEO Stefan Wess: "Der Bedarf, Geschäftsentscheidungen in Echtzeit auf Basis von Daten zu treffen, wächst rasant. Daher werden Analytics-Lösungen für Big-Data- und I4.0/IoT-Anwendungen als Enabler für Digitalisierung und Wachstum immer wichtiger. Dass wir erneut ausgezeichnet wurden, ist der Beleg, dass wir als Partner in diesem Bereich immer mehr geschätzt werden."

Über BigData Insider
BigData-Insider.de bietet für Unternehmen "on demand" punktgenaue Informationen über geeignete Produkte, Technologien und Anbieter: aktuelle News, Whitepapers, Webcasts, Downloads und Fallstudien sowie eine umfangreiche Anbieter- und Produktdatenbank.
Mehr zum Award erfahren Sie unter: https://www.bigdata-insider.de/das-sind-die-gewinner-der-it-awards-2018-a-765168/

Über Empolis Information Management

Empolis ist führender Anbieter von Smart Information Management Software zur ganzheitlichen Erstellung, Verwaltung, Analyse, intelligenten Verarbeitung und Bereitstellung aller für einen Geschäftsprozess relevanten Informationen. Empolis‘ Ansatz ist die intelligente Verknüpfung von Knowledge- und Content Management gemäß dem Motto "DECIDE. RIGHT. NOW."

Dies wird durch zahlreiche renommierte Auszeichnungen untermauert: Empolis ist seit Jahren auf den Bestenlisten "KMWorld’s 100 Companies That Matter In Knowledge Management" und "DBTA 100: The Companies That Matter Most in Data". Laut dem renommierten amerikanischen "EContent-Magazine" ist Empolis unter den weltweiten "100 Top Companies in the Digital Content Industry". Bei der Leserumfrage des Fachportals "BigData Insider" wurde Empolis zum dritten Mal hintereinander zum "IT-Unternehmen des Jahres" in der Kategorie "Analytics" gewählt. Der Marktanalyst ISG Germany (vormals Experton Group) zeichnete Empolis als "Data Analytics Leader Germany 2018" in den Kategorien "Semantic Data Management" und "Operational Intelligence" aus. Weiterhin würdigte der "ISG Provider Lens Germany 2018" Empolis als "IoT Leader Germany" im Segment "Industrial Analytics und Visualization". Das renommierte US-Fachmagazin "CIO Review" hat Empolis in seiner Liste "20 Most Promising Knowledge Management Solution Providers 2017" zu den 20 vielversprechendsten Anbietern der Welt im Bereich Wissensmanagement bestimmt. Laut US-Fachmagazin "KMWorld" ist die Empolis Smart Cloud ein "Trend-Setting Product of the Year 2017". Empolis erreichte das Finale beim "Großen Preis des Mittelstands 2017" und war beim "Innovationspreis-IT 2018" als "Best Of" in den Kategorien "Smart Data", "E-Health" sowie "Industrie & Logistik" vertreten.

Viele namhafte nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche Institutionen vertrauen auf Empolis-Lösungen und das umfassende Branchen- und Prozess-Know-how. Weltweit gibt es derzeit ca. 500 Empolis-Installationen und täglich nutzen rund 700.000 professionelle User Empolis-Lösungen, um damit etwa 40 Millionen Endkunden zu bedienen.

Empolis agiert als treibende Kraft bei der Entwicklung von innovativen Produkten und Industriestandards und engagiert sich in nationalen und internationalen Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Empolis ist Gesellschafter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und ist im Kuratorium des Fraunhofer Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS vertreten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Empolis Information Management
Europaallee 10
67657 Kaiserslautern
Telefon: +49 (631) 68037-0
Telefax: +49 (631) 68037-77
http://www.empolis.com

Ansprechpartner:
Dirk Brandes
Senior PR Manager
Telefon: +49 (631) 68037-330
E-Mail: dirk.brandes@empolis.com
Martina Tomaschowski
Senior VP Sales & Marketing
Telefon: +49 (631) 68037-333
Fax: +49 (631) 68037-77
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InLoox lädt Kunden und Interessenten zum Insider Tag

InLoox lädt Kunden und Interessenten zum Insider Tag

Am 7. November 2018 lädt InLoox Kunden, Anwender und Interessenten seiner Projektmanagement-Lösungen zum jährlichen Networking- und Workshop-Event in München ein. Der InLoox Insider Tag findet zum dritten Mal in Folge in der Microsoft Deutschland Zentrale statt – mit der bewährten Mischung an Themen, Formaten, Vorträgen und Workshops, um die Brücke zwischen Entwicklungen, Lösungen und Anwendungen im Projektmanagement zu schlagen.

Die Besucher erfahren in der Keynote von Microsoft, was die Digitalisierung in Unternehmen bewirkt, und wie die neue Arbeitswelt, Künstliche Intelligenz und das Internet der Dinge damit zusammenhängen. Einen Überblick über Projektmanagement in der Konstruktion gibt der Praxisvortrag von Mayer & Cie. Das mittelständische Produktionsunternehmen und globaler Marktführer von Rundstrickmaschinen berichtet über Projektplanung, -steuerung und Prozessmanagement.

Das nahtlose Zusammenspiel von InLoox und Outlook sowie praktische Tipps für die Anwendung der Projektmanagement-Lösung im eigenen Unternehmen sind zwei Vorträge, die von InLoox-Mitarbeitern angeboten werden. Den Abschluss bildet der SWOT-Workshop, Dort können die Teilnehmer in Gruppen diskutieren, inwieweit ihre InLoox-Anwendung im Unternehmen etwaige Stärken oder Schwächen aufweist, wo Probleme auftauchen, welche Chancen sich bieten und welche Lösungen möglich sind.

Über die InLoox GmbH

Das Münchner Unternehmen InLoox wurde 1999 gegründet und entwickelt in Microsoft Outlook integrierte Projektmanagement-Lösungen, die Geschäftsprozesse vereinfachen und beschleunigen. Die komfortable Outlook-Integration macht InLoox zur zentralen Plattform für das Projekt- und Tagesgeschäft. Die einfache Bedienbarkeit erleichtert den Arbeitsalltag und Projektleiter, Teams und Entscheider können sich auf die zuverlässigen Planungs-, Steuerungs- und Monitoring-Funktionen von InLoox verlassen – auf dem Desktop, im Web und am Smartphone.

InLoox ist mittlerweile bei 20 Prozent der DAX-Unternehmen und bei mehr als 60.000 Anwendern auf fünf Kontinenten und in über 65 Ländern im Einsatz. Zu den Kunden von InLoox zählen unter anderem AVIS, CHRIST Wash Systems, Deutsches Rotes Kreuz, EWE, LIEBHERR, Hoffmann Group, INTERNORM, Kantonsspital Winterthur, Novartis, Pentax Europe, STOROpack, SEAT, Siemens, SOS Kinderdörfer, US Airways, ver.di u.v.m.

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Applied Magic: Reale Data Science Lösungen im täglichen Einsatz

Applied Magic: Reale Data Science Lösungen im täglichen Einsatz

Konkretes Projektvorgehen und Best Practices in Data Science Projekten standen beim mayato After Work Event in Berlin im Mittelpunkt. Caroline Kleist, Leiterin Analytics bei mayato, referierte über Data Science Lösungen im täglichen Einsatz. Schon bei den ersten beiden #mayatoTalksData Veranstaltungen in München und Frankfurt zeigte sich das große Interesse der Unternehmen an den Themen Künstliche Intelligenz und Data Science. In Berlin setzte sich dies fort und zahlreiche Interessenten nutzten die Gelegenheit, um mit den mayato Data Scientists ins Gespräch zu kommen.

Neben dem klassischen Data Science Anwendungsfall Predictive Maintenance schilderte die Expertin die Anwendung von Data Science für die Optimierung von Werbekampagnen: Aufgrund der Reaktionen auf vorangegangene Kampagnen lassen sich durch maschinelles Lernen Unterschiede in den Charakteristika zwischen Reagierern und Nicht-Reagierern erkennen und daraus Muster ableiten. Zukünftige Mailingaktionen können damit zielgerichteter versendet werden.

Vielversprechend sind auch die Erfolge von Data Science Lösungen zur Aufdeckung von Anomalien in Rechenzentren oder die Entwicklung von Recommender Systemen im Online Handel. Entscheidend für Caroline Kleist ist es, dass Data Science Projekte nicht aufgrund ihrer Neuartigkeit in reine Forschungsprojekte abgleiten, sondern der Fokus gefunden, kommuniziert und beibehalten wird. Wie dies z.B. durch die Erarbeitung einer Analytical Roadmap gelingen kann, zeigte sie an den konkreten mayato Projekten auf. Zahlreiche Fragen der Teilnehmer konnten anschließend in einer angeregten Diskussionsrunde beantwortet werden. Mehr zu #mayatoTalksData Berlin erfahren Sie unter https://www.mayato.com/datatalk3/

#mayatoTalksData

Neue Impulse in angenehmer Runde als After Work Event: mayato lädt Kunden und Interessenten seit Sommer 2018 an unterschiedlichen Standorten zu #mayatoTalksData ein. Das Beratungsunternehmen beleuchtet mit der neuen Veranstaltungsreihe Themen aus den Bereichen Business Intelligence, Data Science und Analytics verständlich und mit hohem Praxisbezug. Mehr dazu finden Sie unter https://www.mayato.com/tag/datatalk/

Über die mayato GmbH

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Leistungsportfolio. Nähere Infos unter www.mayato.com.

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aiPhilos wird Shopware Technologiepartner

aiPhilos wird Shopware Technologiepartner

Die aiPhilos GmbH (www.aiphilos.com), ein Tochterunternehmen der ePhilos AG, freut sich, Technology Partner der shopware AG (www.shopware.com) zu werden. E-Commerce und KI-gestützte Product Voice Search wachsen zusammen.

Die aiPhilos GmbH ist Entwickler und Anbieter einer semantischen, auf Produktdatenbestände spezialisierten Suchlösung mit Sprachverständnis sowie fehlertolerantem Such-Algorithmus und selbstlernender Wissensdatenbank (Deep Learning).

Als zertifizierter Technologielieferant  unterstützt  aiPhilos nun die Shopware Plattform durch die Integration der hauseigenen Lösung aiPhilos Smart Product Search, die mit wissenschaftlicher Begleitung des DFKI (Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz) entwickelt wurde. Zukünftige Weiterentwicklungen der cloudbasierten Technologie können somit in enger Abstimmung mit der shopware AG erfolgen.

Mit Abschluss der Technologiepartnerschaft erfolgt ebenfalls die Veröffentlichung des Shopware-Plug-Ins im Shopware Store. Mithilfe des Plug-Ins kann die Cloudlösung der aiPhilos Produktsuche als Onsite Search mit nur einem Klick in die E-Commerce-Lösung der shopware AG integriert werden.

Die durch künstliche Intelligenz ermöglichten Features, wie das Verständnis von Generalisierung und Spezialisierung von Produktdaten, das Verstehen von Synonymen, Eigennamen und Kontexten sind somit für alle Shopware-Kunden und deren Partner Agenturen ab sofort  zugänglich.

Die Installation erfolgt, denkbar einfach, mit nur wenigen Klicks aus dem Shopware Backend heraus.

Entwickelt wurde das Plug-In durch die aiPhilos GmbH in Zusammenarbeit mit der Open Source Community.

Über die ePhilos AG

Seit 1999 entwickelt ePhilos Software für den Einkauf mit Schwerpunkt Supplier Relationship Management (SRM) kundenspezifische Lösungen. Die modular gestaltete Softwarefamilie ComfortMarket bietet dem Einkauf wertvolle Werkzeuge im elektronischen Beschaffungsprozess von Handelswaren, Nichthandelswaren, Verbrauchsgütern und Dienstleistungen.

– eProcurement
– eSourcing
– eRessourcenverwaltung
– Suche mit künstlicher Intelligenz (aiPhilos.com)

Konzerne, Großkunden und Mittelständler verschiedener Branchen arbeiten erfolgreich mit der modularen und prozessorientierten Einkaufssoftware für alle Phasen der Beschaffung. Der Einkaufsprozess wird weitgehend standardisiert und vereinfacht. Eine ERP-Integration ist vorgesehen. Die Software passt sich den Unternehmensprozessen im Customizing an und optimiert somit die aktiven und passiven Einkaufszeiten.

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28359 Bremen
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