Schlagwort: Künstliche Intelligenz

mayato unterstützt LWDA 2018 Konferenz in Mannheim

mayato unterstützt LWDA 2018 Konferenz in Mannheim

Lernen. Wissen. Daten. Analysen. LWDA 2018 – zu dieser Konferenz treffen sich erfahrene Forscher, Industrieexperten und Studierende aus dem Bereich Data Science dieses Jahr vom 22. bis 24. August an der Universität Mannheim. Als Partner des Masterstudiengangs Data Science an der Universität Mannheim repräsentiert die Leiterin des Bereichs Künstliche Intelligenz, Dr. Cäcilia Zirn, die mayato GmbH im Rahmen des Kongresses und referiert am Mittwoch, den 22. August 2018, zu Text Mining-Projekten in der Praxis.

Organisiert wird die Expertenveranstaltung seit vielen Jahren von verschiedenen Special Interest Gruppen der Gesellschaft für Informatik. 2017 fand die LWDA mit großer Resonanz an der Universität Rostock statt, in diesem Jahr ist die Gruppe „Data and Web Science“ an der Universität Mannheim erstmals Gastgeber der Konferenz. Die Teilnehmer erwartet an den drei Tagen ein umfangreiches Workshop- und Vortragsprogramm mit Schwerpunkten in Machine Learning und Data Mining, Wissensmanagement, Business Intelligence, Datenbank-Management und Informationssysteme sowie Information Retrieval.

mayato ist selbst mit einer eigenen Geschäftsstelle unweit der Universität in Mannheim vertreten und pflegt seit Jahren eine enge Beziehung mit verschiedenen Lehrstühlen. Seit zwei Jahren kooperiert das Beratungshaus mit Schwerpunkten Business Intelligence, Data Science und Analytics gezielt mit der Fakultät für Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsmathematik. Studentinnen und Studenten des Master Studiengangs Data Science werden von mayato Experten bei Abschlussarbeiten und Praxisprojekten begleitet. Durch die Kooperation soll der praktische Bezug in der Ausbildung weiter gestärkt werden.

„Wir freuen uns, dass wir die hochkarätige Veranstaltung an der Universität Mannheim unterstützen können und sind schon sehr gespannt auf die Gespräche und Diskussionen mit Experten und Studierenden. Der massive Wandel zu einer datengetriebenen Gesellschaft ist in vollem Gange, Data Science spielen eine absolute Schlüsselrolle sowohl in der Industrie als auch in der Forschung. Der Austausch auf allen Ebenen ist hier essentiell“, erklärt Dr. Marcus Dill, Geschäftsführer bei mayato.

Über die mayato GmbH

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Leistungsportfolio. Nähere Infos unter www.mayato.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

mayato GmbH
Friedrichstraße 121
10117 Berlin
Telefon: +49 (30) 7001 4692-0
Telefax: +49 (30) 70014692-1
http://www.mayato.com

Ansprechpartner:
Dagmar Ecker
Fachwirtin Public Relations
Telefon: +49 (6245) 9067-92
E-Mail: de@claro-pr.de
Katja Pétillon
Marketingleiterin
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Fax: +49 (30) 4174427010
E-Mail: katja.petillon@mayato.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Interesse an Künstlicher Intelligenz ist ungebrochen

Interesse an Künstlicher Intelligenz ist ungebrochen

Das Interesse an Künstlicher Intelligenz und Business Analytics ist ungebrochen. Das bewies die Auftaktveranstaltung zu mayatos After Work Event #mayatoTalksData in München. Das Beratungsunternehmen beleuchtet mit der neuen Veranstaltungsreihe Themen aus den Bereichen Business Intelligence, Data Science und Analytics verständlich und mit hohem Praxisbezug. Trotz hochsommerlicher Temperaturen jenseits der 30 Grad Marke konnte Georg Heeren, Geschäftsführer bei mayato, am 25. Juli 2018 zahlreiche Interessenten in den Räumen der München NOVE Designoffices begrüßen. Bei der Auftaktveranstaltung zum Thema Künstliche Intelligenz (KI) referierten die Leiterin Artificial Intelligence bei mayato, Dr. Cäcilia Zirn, sowie Julian Marstaller, mayato Data Scientist. 

Statt auf lange theoretische Abhandlungen zur Begriffsdefinition Künstliche Intelligenz legte Dr. Zirn ihren Schwerpunkt direkt auf praktische Anwendungen. Was heute schon mit KI und Chatbots möglich ist, veranschaulichte sie am Beispiel von Google Duplex. Der Chatbot kann eigenständig Friseurtermine für Kunden per Telefon vereinbaren. Konkret zeigt sie einen Anwendungsfall, wie ein Chatbot den Kundenservice optimieren kann und stellte eine eigene mayato Alexa Anwendung vor: Alexa beantwortet Fragen zu unterschiedlichen Medikamenten anhand von Informationen aus Beipackzetteln. Im Faktencheck erfuhren die Teilnehmer, welche Aufgaben ein Chatbot heute in den Unternehmen übernehmen kann und wo die Technologie noch nicht ganz reif ist.

Auch die Themen Text Mining und Text Extraktion stellte die Expertin anhand praktischer Anwendungsfälle dar: Wie lässt sich mithilfe von KI Mitarbeiter- oder Kundenfeedback analysieren? Wo liegen die Vorteile bei einem Clustering über Word Embeddings? Im Bereich Text Extraktion lieferte sie ein Beispiel aus dem öffentlichen Bereich und skizzierte, wie Protokolle der Polizei oder Patientenakten analysiert werden können, ohne Persönlichkeitsrechte zu verletzen. Dank KI werden persönliche Informationen vorab herausgefiltert und geschwärzt, so dass wichtige Erkenntnisse ohne datenschutzrechtliche Konsequenzen gewonnen werden können. Nicht fehlen durfte auch hier am Ende der Faktencheck.

Im zweiten Vortrag des Abends beschrieb Julian Marstaller, wie die Künstliche Intelligenz die Bilderkennung voranbringt und neue Anwendungsbereiche erschließt. Vom Biomonitoring über Online-Shopping bis hin zur Dokumentenverarbeitung – in zahlreichen Projekten wurden vielversprechende Ergebnisse erzielt. Gerade bei sehr zeitaufwendigen und detailreichen Prüf- und Vergleichsaufgaben liefert KI sehr zuverlässige Ergebnisse und nimmt Menschen den ermüdenden und repetitiven Vorgang ab. Auch zu diesem Vortrag erhielten die Besucher am Ende den Faktencheck, in welchen Bereichen sich der Einsatz der Bilderkennung heute am besten eignet.

Zum Abschluss beantworteten die mayato Experten Fragen und es ergab sich eine angeregte, sehr tiefreichende Diskussion. Anschließend nutzten die Besucher die Möglichkeit, bei Getränken und Häppchen mit den mayato Beratern persönlich ins Gespräch zu kommen und die eine oder andere Frage im Detail zu erörtern.

#mayatoTalksData wird zukünftig regelmäßig von mayato angeboten. Geplant sind weitere Termine in Frankfurt, Berlin und Stuttgart zu unterschiedlichen Themen.

https://www.mayato.com/datatalk/

Über die mayato GmbH

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Leistungsportfolio. Nähere Infos unter www.mayato.com.

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Schäfer Shop steigert Bestellquote um bis zu 15 % durch individualisierte Kataloge

Schäfer Shop steigert Bestellquote um bis zu 15 % durch individualisierte Kataloge

Die SSI Schäfer Shop GmbH vertreibt seit über 40 Jahren hochwertige Möbel und Komplettausstattungen für Büro, Lager und Vertrieb sowie Büromaterial und -technik. Um neue Kunden zu gewinnen und Kaufimpulse für Bestandskunden zu setzen, nutzt das serviceorientierte Unternehmen u.a. physische Print-Mailings und elektronische Newsletter. Um relevante und individuelle Inhalte für jeden Kunden zu realisieren, setzt Schäfer Shop SSI auf die KI-basierte prudsys Realtime Decisioning Engine (kurz: prudsys RDE).

Die prudsys RDE erfasst das Klick- und Kaufverhalten im Onlineshop sowie im Newsletter.  Die aktuellen Verhaltensdaten werden um historische Transaktionsdaten ergänzt, um Produkte von höchster persönlicher Relevanz zu empfehlen. Die Produktempfehlungen passen 1:1 zu den aktuellen Interessen des Kunden. Die von der prudsys RDE berechneten Empfehlungen werden im Prozessablauf automatisch in den Newsletter sowie in den gedruckten Katalogen integriert.

Das Printprodukt ist ein 16-seitiger Katalog-Selfmailer, der in über 100.000 Varianten mit fast 5.000 unterschiedlichen Produkten gedruckt wurde. Durch den Einsatz des individualisierten Print-Mailings erzielte SSI Schäfer Shop die folgenden Ergebnisse im Vergleich zum Standard-Printmailing:

  • Senkung des manuellen Aufwandes für Produktauswahl und Layout durch Prozessautomatisierung
  • Umsatzsteigerung durch individualisierte Produktempfehlungen im 16-seitigen Katalog-Selfmailer um bis zu 8 %
  • Steigerung der Anzahl der Käufer um 2,4 %
  • Steigerung der Bestellquote um bis zu 15 % im Top-Kundensegment

Die SSI Schäfer Shop GmbH setzt seit Mitte 2017 die prudsys RDE ein. Die SmartCom GmbH & Co. KG ist Projektpartner und verantwortete die Prozessumsetzung.

Über die prudsys AG

Die prudsys AG ist der führende Anbieter agiler KI-Technologien für den Omnichannel-Handel. Die prudsys Realtime Decisioning Engine (kurz: prudsys RDE) automatisiert Personalisierungs- und Pricing-Prozesse über die gesamte Wertschöpfungskette. Dadurch bieten Händler ihren Kunden an jedem Verkaufskanal ein Einkaufserlebnis von höchster persönlicher Relevanz. Gleichzeitig maximieren sie die Kundenbindung und ihren Ertrag.

Die prudsys AG ist seit 1998 am Markt. Als Pionier auf den Gebieten der Echtzeit-Personalisierung und des automatisierten Pricings gestaltet das Chemnitzer Unternehmen die Entwicklung des Omnichannel-Handels von Anfang an aktiv mit. Zu den Kunden der prudsys AG zählen Unternehmen wie Conrad, COOP, Douglas, OBI, Thalia und Würth.

Die prudsys AG gilt als best-of-breed Anbieter. Die eigene Forschungsabteilung arbeitet stetig an der Weiterentwicklung selbstlernender Algorithmen und der Erprobung innovativer Verfahren für den Handel. Das Unternehmen besitzt zahlreiche Patente und legt großen Wert auf die Zusammenarbeit mit renommierten wissenschaftlichen Institutionen.

Seit dem Jahr 2000 richtet die prudsys AG den DATA-MINING-CUP aus. An dem international renommierten Wettbewerb für intelligente Datenanalyse und -prognose beteiligen sich alljährlich über hundert Universitäten und tausende Studenten. Somit gelingt der prudsys AG der Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis.

Die prudsys AG ist ein Unternehmen der GK Software Gruppe, einem der weltweit führenden Anbieter für ganzheitliche Filiallösungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

prudsys AG
Zwickauer Straße 16
09112 Chemnitz
Telefon: 0371 2 70 93-0
Telefax: 0371 2 70 93-90
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Ansprechpartner:
Denise Seifert
Marketing / PR
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E-Mail: seifert@prudsys.de
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Microsoft Dynamics Inner Circle 2018: COSMO CONSULT gehört erneut zu den weltweit wichtigsten Digitalisierungspartnern

Microsoft Dynamics Inner Circle 2018: COSMO CONSULT gehört erneut zu den weltweit wichtigsten Digitalisierungspartnern

Auf der Partnerkonferenz Inspire, die derzeit in Las Vegas stattfindet, hat Microsoft bekannt gegeben, dass die COSMO CONSULT-Gruppe, einer der weltweit führenden Microsoft Dynamics-Partner und Anbieter von modernen Digitallösungen für Unternehmen, erneut in den renommierten „Inner Circle for Microsoft Dynamics“ berufen wird. Der Inner Circle wird einmal pro Jahr aus Microsofts weltweit erfolgreichsten ERP-Partnern zusammengesetzt und repräsentiert damit die aktuellen Top-Unternehmen im gesamten Microsoft Dynamics-Netzwerk.

Top-1-Prozent aller Anbieter

Die Kriterien für die Aufnahme in den Kreis der weltweit wichtigsten Microsoft Dynamics-Partner sind streng: Neben dem Nachweis der Expertise bei Standardprodukten und modernen digitalen Plattformtechnologien sowie einer überdurchschnittlichen wirtschaftlichen Performance und Stabilität stehen die Kunden selbst im Fokus: Nur wer im praktischen Einsatz Höchstnoten bekommt, ist ein Kandidat für den Inner Circle. COSMO CONSULT erfüllt – wie bereits fünfmal in den vergangenen Jahren – auch in 2018 alle Voraussetzungen und gehört damit offiziell zu dem einen Prozent der strategisch wichtigsten Partner von Microsoft.

Partner für das digitale Zeitalter

Neben der Kundenzufriedenheit ist vor allem die technologische Innovationskraft und die Fähigkeit, Treiber beim digitalen Wandel zu sein, maßgebend für die Auswahl. Die klassischen Systeme wie ERP, CRM und Business Intelligence sowie eine umfangreiche Palette an Branchen– und Speziallösungen gehören nach wie vor zum Kerngeschäft von COSMO CONSULT. Allerdings verändert der digitale Fortschritt die Art und Weise, wie Menschen arbeiten, und damit auch das Konzept von Unternehmensanwendungen. „Bei modernen digitalen Lösungen stehen die Menschen im Mittelpunkt, ihre Inspiration und ihre Interaktionen mit anderen Menschen“, so Uwe Bergmann, Vorstandsvorsitzender der COSMO CONSULT-Gruppe. „Es geht darum, unternehmensweite Plattformen zu schaffen, die den Mitarbeitern Routinetätigkeiten abnehmen und ihnen ein Arbeitsumfeld bieten, in dem sie sich professionell, kreativ und vor allem mit Spaß an der Sache einbringen können.“

Die Kunden profitieren direkt

„Ich möchte COSMO CONSULT speziell für die außerordentlichen Leistungen bei der Weiterentwicklung unseres gemeinsamen Geschäfts und für das einzigartige Kunden-Engagement danken“, so Cecilia Flombaum, Leiterin des weltweiten Business-Partnerprogramms bei Microsoft. Auch die Kunden profitieren von der Mitgliedschaft im Inner Circle: Das Gremium ermöglicht zum Beispiel den regelmäßigen Austausch mit wichtigen Microsoft-Entscheidern. Damit hat COSMO CONSULT direkten Einfluss auf die Weiterentwicklung und strategische Ausrichtung der Microsoft Dynamics-Lösungen und die Praxisanforderungen der gemeinsamen Kunden werden Teil von Microsofts Produktstrategie. Im Gegenzug erhält COSMO CONSULT Zugang zu den technologischen Innovationen von Microsoft, um den Kunden frühzeitig Wettbewerbsvorteile zu sichern.

Gemeinsam stark

„Die gute Zusammenarbeit mit Microsoft ist ein zentraler Faktor für unsere digitalen Ambitionen und unsere Vision von der Zukunft des Arbeitens“, ergänzt Uwe Bergmann. „Microsoft ist selbst Vorreiter bei modernen Technologien wie künstliche Intelligenz oder im Industrie-4.0-Umfeld und bietet zugleich ein etabliertes und umfassendes Lösungs-Ökosystem. Dass wir erneut von Microsoft in den Elitekreis seiner weltweit wichtigsten Partner berufen wurden, beweist uns, dass diese gute Zusammenarbeit nicht nur für wirtschaftliche Stabilität und Vertrauen steht, sondern auch, dass zwei starke Technologiepartner viel für ihre gemeinsamen Kunden bewegen können, wenn sie am gleichen Strang ziehen.“

Über die COSMO CONSULT Gruppe

Mit über 950 Mitarbeitern an 40 internationalen Standorten – davon zwölf in Deutschland – ist die COSMO CONSULT-Gruppe einer der führenden Anbieter von Microsoft-basierten Branchen- und End-to-End-Businesslösungen für Auftrags- und Prozessfertigung, Handel und Dienstleistung. Gemeinsam mit namhaften Industriepartnern begleitet COSMO CONSULT Unternehmen bei der Digitalisierung und bietet zukunftsweisende Industrie 4.0-Lösungskonzepte. Das Produktspektrum umfasst neben ERP- und Branchenlösungen eine große Palette an Speziallösungen, Business-Intelligence- und CRM-Systemen sowie Office- und Portallösungen für alle Unternehmensbereiche. Neben Implementierung und Systemmanagement bietet COSMO CONSULT umfangreiche Beratungsleistungen, die dafür sorgen, dass die Software im Unternehmen nicht nur implementiert, sondern auch gelebt wird.

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Forscher können nun unveröffentlichte Daten sicher in der Blockchain freigeben – zum Wohle der Patienten

Forscher können nun unveröffentlichte Daten sicher in der Blockchain freigeben – zum Wohle der Patienten

Doppelarbeit bedeutet in jedem Berufsfeld, dass unnötig Geld verloren geht. Aber im Gesundheitswesen kann Ineffizienz Leben kosten. 

Das ist eine Realität, die Gunjan Bhardwaj zu verstehen bekam, als bei seinem Freund und Mentor Krebs diagnostiziert wurde. Als Bhardwaj ihn bei harten Chemotherapien begleitete, war er entsetzt über den Mangel an Informationen, aus denen Mediziner aber auch Anghörige Kenntnisse für einen persönlichen, gezielten Behandlungsplan erhalten. Obwohl sein Freund überlebte, alarmierte die Erfahrung Bhardwaj von Informationslücken, und er machte sich daran, diese Lücken durch seine Firma Innoplexus zu schließen.  

Fehlgeschlagene Experimente und das Veröffentlichungsbias

Innoplexus wurde 2011 gegründet und hat sich seitdem zum führenden Innovator für KI- und Big Data-Anwendungen für Pharmaunternehmen entwickelt. Sie gehen nun noch einen Schritt weiter: Sie debütieren mit einer neuen Blockchain-basierten Plattform, um eines der größten Probleme in der Medikamentenentwicklung zu lösen: den Verlust von Daten aus fehlgeschlagenen Experimenten. Als Bhardwajs Freund krank wurde, nahm er die fehlenden Informationen darüber zur Kenntnis, welche Studien durchgeführt wurden, aber nicht funktionierten. Mit Hilfe von maschinellem Lernen, Künstlicher Intelligenz (KI) und der Blockchain versucht Innoplexus, diesen Mangel an Informationen zu beheben. Bhardwaj sieht vor allem die Vorteile der Blockchain als logisches Werkzeug in der Pharmaindustrie, wo Datensicherheit und Datentransparenz gleichermaßen wichtig für Innovationen sind.

Forscher suchen normalerweise keine Aufmerksamkeit für ihre gescheiterten Studien, da sie von einigen als verschwenderische Bemühungen angesehen werden. Und diejenigen, die wissenschaftliche Zeitschriften veröffentlichen, sind im Allgemeinen nicht an den Studien interessiert, die keine signifikanten Ergebnisse liefern. Aus diesen Gründen bleiben Daten zu "erfolglosen" klinischen Studien oft auf der Strecke. Dies ist ein großes Problem, das zu massiven Doppelarbeiten auf dem Markt führt. Unzählige Stunden und Euros werden von Forschern verschwendet, die, weil es keine zuverlässige Forschungsdatenbank gibt, die gescheiterte Experimente dokumentiert, ähnliche oder identische Experimente durchführen, die erwartungsgemäß enttäuschende Ergebnisse liefern. 

Eine blockchain-basierte Lösung

Die Minimierung dieser Ineffizienzen in der klinischen Forschung, indem sowohl erfolgreiche als auch nicht erfolgreiche Ergebnisse auf einer Blockchain-basierten Plattform zur Verfügung gestellt werden, ist genau die Anforderung, die iPlexus erfüllen soll.

"So viele nützliche Erkenntnisse gehen verloren, wenn Daten aus fehlgeschlagenen Experimenten nicht gemeldet werden. Indem wir Forschern eine sichere Plattform bieten, um diese Erkenntnisse zu teilen, werden wir doppelte Arbeit reduzieren und das Innovationstempo beschleunigen ", sagte Bhardwaj. 

Die Plattform wird ein sicheres Forum sein, auf dem Forscher ihre Forschungsergebnisse zur präklinischen Forschung und Wirkstoffforschung hochladen und lizenzieren können. Informationen über fehlgeschlagene Experimente werden direkt neben den Daten von erfolgreichen Suchergebnissen angezeigt. Das geistige Eigentum von Forschern wird durch die Ausstellung eines unveränderlichen Zeitstempels geschützt, um sicherzustellen, dass Plagiate und betrügerische Zuschreibungen keine Rolle spielen. KI und maschinelles Lernen dienen dazu, die Originalität der Daten zu bewerten und relevante Daten zu laufenden Studien zu übermitteln. Die Möglichkeit, Ergebnisse in Echtzeit hochzuladen, kann zeitraubende Prozesse des Peer-Reviews umgehen, der Monate in Anspruch nehmen kann. Letztendlich wird dies denjenigen zugute kommen, die die Experimente durchführen, aber auch den Patienten.

Schnellere, gezieltere Forschungs- und Entwicklungsprozesse und höhere Erfolgsraten in klinischen Studien sind zwei der klarsten Ergebnisse der iPlexus-Datenbank. Mit einem breiteren Wissen darüber, welche Studien nicht durchgeführt werden, werden die Forscher nicht mehr blind in ihre Experimente fliegen, um ihre experimentellen Prozesse intelligenter zu formulieren und zu gestalten. "Mehr Austausch von Erkenntnissen und Daten bedeutet mehr kreative Forschung, mehr erfolgreiche klinische Studien und schnellere Innovation, die den Patienten zu Gute kommen", erklärte Bhardwaj.

Über die Innoplexus AG

Die Innoplexus AG bietet Data-as-a-Service- und Continuous-Analytics-as-a-Service-Produkte an, die Unternehmen dabei unterstützen, ihre Entscheidungen kontinuierlich zu treffen, indem sie Erkenntnisse aus strukturierten und unstrukturierten privaten und öffentlichen Daten mithilfe modernster Artificial-Intelligence- und Deep-Learning-Technologien generieren. Die Innoplexus AG wurde 2011 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Eschborn, Deutschland, und Niederlassungen in Pune, Indien, und Hoboken, USA.
https://www.innoplexus.com

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Innoplexus AG
Frankfurter Strasse 63
65760 Eschborn
Telefon: +49 (6196) 7774285
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Ansprechpartner:
Silke Otte
Marketing und PR
E-Mail: silke.otte@innoplexus.com
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KI in der Praxis – Perspektivwechsel passieren selten im Kuschelmodus

KI in der Praxis – Perspektivwechsel passieren selten im Kuschelmodus

Uwe Weinreich: Die Ottogroup sammelt schon lange Erfahrungen in Business Intelligence und besitzt aufgrund Ihrer Geschichte aus dem Versandhandel einen Schatz an Daten mit einer Güte und Informationsdichte, von der andere Unternehmen nur träumen können. Ist Ihre Arbeit der Traumjob für Data Analysten und KI-Enthusiasten?

Dr. Sabrina Zeplin: Data Scientists finden bei uns tatsächlich ideale Bedingungen: sehr viele spannende Daten, herausfordernde Anwendungsfälle und leading-edge Technologie. Gerade technologisch erfinden wir uns ständig neu und entwickeln auch Open-Source-Lösungen, wo es noch nichts gibt. Gleichzeitig nutzen wir die vielen spannenden Open Source Entwicklungen, die weltweit in der KI-Community entstehen und denken sie weiter. Unser Anspruch ist, Probleme auf ganz neue Art und Weise zu lösen und so zur Begeisterung unserer Kunden und damit nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen beizutragen. Dafür müssen wir in alle Richtungen denken – mit einem jährlich stattfindenden mehrtägigen Datathon haben wir das Experimentieren sogar ein Stück weit institutionalisiert.

Dann haben Sie nicht nur Data Science, sondern auch eine agil geprägte Arbeitsweise erfolgreich implementiert. Welche realen Hürden müssen Unternehmen heute überwinden, um damit erfolgreich zu werden?

Neben der fachlichen Kompetenz liegt die Antwort auch in der eigenen Unternehmenskultur. Bin ich bereit meine Daten zu teilen? Nutze ich vorhandene Synergien zielführend? Erkenne ich rechtzeitig, wenn ich Unterstützung – möglicherweise auch aus einem anderen Fachbereich – benötige? Diese und ähnliche Fragen spielen eine große Rolle in Zeiten der Digitalen Transformation. Wir stellen bei der Otto Group zunehmend fest, dass sich neue Technologien nur dann zielführend integrieren lassen, wenn ein breites Portfolio an Fachexperten draufschaut, weshalb wir zunehmend interdisziplinär arbeiten, unter anderem im Bereich Voice Commerce.

Gab es in diesem Prozess etwas, woran Sie sich wirklich die Zähne ausgebissen haben?

Wir lernen quasi jeden Tag dazu, weil wir eben auch regelmäßig Fehler machen. Wir probieren aus, verwerfen, was nicht funktioniert, und gehen es neu an. Unser Problem war anfangs manchmal, dass wir mit manchen Ansätzen zu früh dran waren. In einem konkreten Fall hatten wir eine einsatzbereite Lösung, aber es gab keine Schnittstelle, in das wir diese hätten einspielen können. Da haben wir schlichtweg unsere Planungs- und Recherchehausaufgaben nicht gemacht. Was wir daraus gelernt haben: Immer ganzheitlich planen – dann klappt’s auch mit der Implementierung.

Diese Arbeit quer zu den Fachabteilungen, wie Sie sie beschreiben, kann da auch Reibungspunkte provozieren, oder?

Es wäre fatal für den Geschäftserfolg, wenn es sie nicht geben würde! Wenn im Zuge eines Technologie-Projekts beispielsweise Softwareentwickler, Datenexperten, Marketer und Strategen zusammenkommen, dann teilt man zwar die Vision, hat fachlich am Anfang aber keinen gemeinsamen Nenner. Dann aber fängt man an, voneinander zu lernen und den eigenen Aktionsradius zu erweitern. Dafür sind unter anderem auch Streitgespräche wichtig – solange sie konstruktiv bleiben. Perspektivwechsel passieren selten im Kuschelmodus.

Führt dieser Perspektivwechsel auch zu einer anderen Art des Arbeitens und Kooperierens? Und wenn ja, welchen Einfluss hat KI dabei?

KI – als Symbol für das ganze Thema Digitale Transformation – nehme ich als starken Treiber wahr. Denn aktuell haben wir bei dem Thema mehr Fragezeichen als Antworten parat. Auch aus diesem Grund verzichten wir bewusst darauf, uns in Fünfjahresplanungen zu verbeißen. Die Digitalisierung zwingt uns vielmehr, in Sprints zu denken – ein Ansatz, den wir aus der agilen Arbeitsweise her kennen. Ich denke, auch darin liegt der Grund für die zunehmende Relevanz von Scrum, Extreme Programming und Co. Veränderungen begrüßen, Fehler als Basis für den Fortschritt erkennen – darum geht es in der Theorie und zunehmend auch in der Praxis. In der Group-BI beispielsweise machen wir regelmäßig Post-Mortem-Workshops, um sicher zu stellen, dass wir aus unseren Fehlern die richtigen Schlüsse ziehen. Auf Konzernebene veranstalten wir regelmäßig Fuck-Up-Nights, bei denen Kollegen über alle Hierarchieebenen hinweg von ihren größten beruflichen Fehlentscheidungen erzählen.

Wirkt das, was daraus entsteht auch auf die Strategie der Otto Group?

Natürlich. Aber das gilt genauso für die Ergebnisse aus anderen Fachabteilungen sowie Initiativen und Projektgruppen. Unser Ziel ist es, zu einem voll digitalisierten Handels- und Dienstleistungskonzern zu werden. Umso wichtiger ist es, das Wissen und auch die Ideen möglichst aller Akteure in strategische Entscheidungen umzuwandeln. Durch den vor gut drei Jahren angestoßenen Kulturwandel schaffen wir inzwischen die nötige Vernetzung: Barrieren verschwinden und Menschen, die vorher nie aufeinander zugegangen wären, arbeiten jetzt in cross-funktionalen Teams. Und wir freuen uns darüber, dass immer mehr Entscheidungen datenbasiert oder sogar automatisiert getroffen werden.

Und wie reagieren die Kunden auf die Veränderungen?

Darauf gibt es zwei Antworten: Wenn wir unsere Arbeit gut machen, dann merkt der Kunde gar nicht, dass eine KI im Hintergrund agiert. Ein Beispiel wären die so genannten Aggregated Reviews, die wir für otto.de gebaut haben und sukzessive auch bei anderen Konzernunternehmen zum Einsatz kommen werden. Mithilfe von Machine Learning haben wir ein beim Kunden sehr anerkanntes Feature, die Produktbewertung, noch intelligenter gemacht, indem wir eine automatische Zusammenfassung eingebaut haben. Dadurch kann der Nutzer Rezensionen nach bestimmten Kriterien durchsuchen. Hier steht der Mehrwert im Vordergrund – dass sich dahinter ein hochkomplexes technologisches Framework verbirgt, wird kaum wahrgenommen. Das erkennen wir daran, dass das Tool umgehend vom Kunden angenommen wurde. In einem gesellschaftlichen Kontext wiederum erlebe ich die Debatte um KI oft als sehr angstgetrieben, vor allem, wenn es um Automatisierung geht. Ihr haftet bereits heute unter anderem das Label "Jobkiller" an, dabei gibt es kaum Anhaltspunkte dafür. Und das ist nur ein Beispiel. Ich denke, hier gilt es noch viel Aufklärung zu leisten und Vertrauen zu schaffen – auch seitens der Unternehmen.

Eine abschließende Frage: Welchen Rat würden Sie verantwortlichen Managern geben, die gerade erst am Anfang eines Experiments mit KI stehen?

Mein Rat: Öfter mal den Schreibtisch verlassen und rein ins Lab. Nur wer Technologie selbst ausprobiert, kann am Ende auch wirklich fundierte Urteile treffen. Zudem hilft es ungemein, die Perspektive des Endverbrauchers einzunehmen. Grundsätzlich sollte der Mensch bei all unseren Entscheidungen immer im Mittelpunkt stehen.

Herzlichen Dank für das spannende Gespräch

Über CoObeya – Expertennetzwerk für Innovation

Uwe Weinreich ist Experte für Digitalstrategien und Lean Digitization. Unter https://lean-digitization.com/de veröffentlicht er regelmäßig kostenlose Artikel dazu, wie Digitalisierung in Unternehmen schlank umgesetzt werden kann.

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Kochstr. 27
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Uwe Weinreich
Founder
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Digitalisierte Briefpost, Dokumenten-Analyse, Data Mining – die künstliche Intelligenz der Evy Solutions machts möglich

Digitalisierte Briefpost, Dokumenten-Analyse, Data Mining – die künstliche Intelligenz der Evy Solutions machts möglich

Vom papierlosen Büro sind Unternehmen immer noch weit entfernt, trotz allen technischen Fortschritts. Und selbst wenn die Briefpost automatisch gescannt wird oder Dokumente per E-Mail eingehen, müssen die relevanten Informationen erkannt, geprüft und in Buchhaltungs- oder Kundenmanagementsoftware übertragen werden. Dies geschieht in der Regel immer noch manuell. Ab sofort kann dies voll automatisch mittels künstlicher Intelligenz der Evy Solutions GmbH erfolgen. Mit ihr werden Schlüsselinformationen aus sämtlichen Quellen – Briefpost, Email, PDFs, Fotos – identifiziert, vereinheitlicht und weiterverarbeitet. Dabei handelt es sich beispielweise um Daten von Rechnungen, Verträgen, Terminen oder Lieferscheinen. Zur Wachstumsfinanzierung hat das Kölner Startup eine Crowdinvesting Kampagne auf FunderNation gestartet.

Bisher wurde die selbst entwickelte künstliche Intelligenz innerhalb des Evy Companion, einer App zur Verwaltung von Briefpost und Dokumenten, mit Fokus auf privat und geschäftlich Vielreisende eingesetzt. Mit dem intelligenten mobilen Assistent hat man Dokumente, Termine und Rechnungen immer im Blick. Die gesamte Post – unabhängig von der Quelle wie Briefpost und E-Mail – wird voll automatisch gescannt. Die Inhalte werden ausgewertet, verschlagwortet und dem Nutzer inklusive Handlungsempfehlungen zur Verfügung gestellt. Wichtige Termine und Fristen werden erkannt und in den persönlichen Kalender übernommen.

Doch das Anwendungsuniversum der künstlichen Intelligenz von Evy ist noch viel größer. „Seit dem Start unserer App im Januar 2018 haben uns zahlreiche Unternehmen angesprochen. Denn moderne Software, beispielsweise für die Buchhaltung oder das Kundenmanagement, muss laufend mit Daten gefüttert werden. Diese Datenerfassung aus Printdokumenten oder PDFs erfolgt häufig manuell, da die automatische Erfassung in der Praxis offenbar nicht fehlerfrei ist. Dies werden wir ändern“, sagt Arian Storch, einer der Gründer und Geschäftsführer der Evy Solutions GmbH. „Wir freuen uns, Unternehmen jetzt eine wirklich intelligente Lösung vom Scannen bis zum Data Mining zu bieten.“

Unternehmen haben ab sofort die Möglichkeit, ihre Briefpost bei Evy scannen zu lassen oder Dokumente wie Rechnungen, Belege oder sonstige PDFs in einer Cloud hochzuladen. Evy analysiert sie und stellt dem Kunden die erkannten Daten in Art und Umfang je nach Bedarf in beliebigen Formaten (u.a. Excel, XML, JSON) zur Verfügung. Alternativ können sie auch in einer Datenbank zur weiteren Analyse, sogenanntem Data Mining, gespeichert werden. Die automatische Ermittlung der Inhalte eröffnet ganz neue Wege, die Dokumente und Informationen zu sortieren und zu verwalten. Die Evy-Software bietet ein dynamisches, anpassbares und sich entwickelndes Regelsystem, um neue – aber auch alte – Dokumente automatisch genau dort abzulegen und zu verschlagworten, wo es erwartet wird. Durch die Bezugnahme auf konkrete und spezifische Dokumentinhalte, können automatisch Benachrichtigungen zum Beispiel per E-Mail bei definierten Abweichungen, Auffälligkeiten oder besonders bemerkenswerten Inhalten versendet werden. Darüber hinaus können die Merkmale mit denen anderer Dokumente kombiniert werden, um Zusammenhänge und Bezüge zu erkennen. Mithilfe dieser Vernetzung können Dokumentengruppen erstellt und neue Informationen gewonnen werden. Bei personenbezogenen Dokumenten können auch Profile erstellt werden. Mit ihnen lassen sich neue Erkenntnisse über die jeweilige Personen oder Personengruppe gewinnen.

Crowdinvesting Kampagne auf FunderNation gestartet

Zur Wachstumsfinanzierung hat Evy Solutions mit einer Crowdinvesting Kampagne mit einem Volumen von 300.000 Euro begonnen. Über die Plattform FunderNation können sich Anleger ab 100 Euro beteiligen. Weitere Informationen zur Kampagne: www.fundernation.eu/…

„Mit uns haben Anleger die Chance, in ein junges, innovatives und stark skalierbares Geschäftsmodell zu investieren“, sagt Michael Vogel, einer der Gründer und Geschäftsführer der Evy Solutions GmbH. „Wir haben gerade erst begonnen, die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten unserer künstlichen Intelligenz zu erschließen und sprühen vor Ideen, wie unsere Software den privaten und beruflichen Alltag vereinfachen kann.“ Mit dem neuen Kapital sollen unter anderem weitere Softwareentwickler eingestellt werden.

Über die Evy Solutions GmbH ­– Mach Deine Dokumente mobil!
Nach mehrjähriger Entwicklungsarbeit wurde das Kölner Start-up offiziell im Jahr 2017 von Michael Vogel und Arian Storch gegründet. Das Ziel: Den privaten und beruflichen Alltag von Millionen Menschen vereinfachen. Dazu hat Evy eine künstliche Intelligenz für die Texterkennung entwickelt. Mit ihr werden Schlüsselinformationen aus sämtlichen Quellen – Briefpost, Email, PDFs, Fotos – vollautomatisch identifiziert, vereinheitlicht und weiterverarbeitet. Dabei handelt es sich beispielweise um Daten aus Rechnungen, Verträgen oder Lieferscheinen. Das erste Produkt ist seit Januar 2018 auf dem Markt, um beruflich oder privat Vielreisende zu entlasten. Der Evy Companion ist ein intelligenter digitaler Assistent. Die Inhalte der gesamten Post – unabhängig von der Quelle – wird voll automatisch ausgewertet, verschlagwortet und dem Nutzer inklusive Handlungsempfehlungen in einer App zu Verfügung gestellt. Unternehmen bietet Evy als Software-as-a-Service die Möglichkeit, ihre Briefpost bei Evy scannen zu lassen oder Dokumente in einer Cloud hochzuladen. Evy analysiert sie und stellt dem Kunden die erkannten Daten je nach Bedarf in beliebigen Formaten (u.a. Excel, XML, JSON) zur Verfügung. Alternativ können sie auch in einer Datenbank zur weiteren Analyse (Data Mining) gespeichert werden. Für weitere Informationen: www.evy-solutions.de

Über FunderNation
FunderNation ist die erste Crowdinvesting-Plattform in Deutschland, die durch ein Venture Capital Team gegründet und geleitet wird. Der Investitionsschwerpunkt des Portals liegt in den Bereichen Digitale Medien und IT, Nachhaltigkeit, Frauen in Führungspositionen, Raumfahrttechnologie sowie innovativer deutscher Mittelstand. Die Plattform verwendet moderne Venture Capital Screening Methoden und Crowdintelligence Instrumente, um die Unternehmen zu selektieren. Die Finanzinstrumente auf FunderNation ermöglichen Fundraising für eine Vielzahl von Unternehmen – von Start-ups bis zu dynamisch wachsenden, etablierten Firmen. Investoren ermöglicht die Plattform, ein individuelles Risiko-Rendite-Profil auszuwählen und ein ausgewogenes Portfolio aufzubauen. Fundierte CFO-Finanzanalysen und professionell aufbereitete Unternehmens- und Finanzdaten machen die Renditen planbar. Darüber hinaus gibt die Einbeziehung der Crowd in den Selektionsprozess den Unternehmen wertvolles Marktfeedback.

 

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Künstliche Intelligenz erfolgreich einsetzen

Künstliche Intelligenz erfolgreich einsetzen

Die Jury des renommierten amerikanischen Fachmagazins Database Trends and Applications (DBTA) hat entschieden: Die Empolis Information Management GmbH, mit Hauptsitz in Kaiserslautern, gehört zu den weltweiten Top-100-Unternehmen, die auf die Erfassung und Analyse von Daten spezialisiert sind. Dadurch steht Empolis in einer Reihe mit deutschen Großunternehmen wie SAP, SAS Institute GmbH und der Software AG.

Empolis setzt im Bereich professionelles Informationsmanagement Technologien der künstlichen Intelligenz ein, wie z. B. Deep Learning, Machine Learning und Natural Language Processing, damit Unternehmen die wirklich relevanten Informationen aus der digitalen Datenflut herausfiltern und auf dieser Grundlage bessere Entscheidungen treffen können.

Empolis-CEO Dr. Stefan Wess: "Die Aufnahme in die weltweite DBTA 100 ist eine Bestätigung der Qualität unserer Lösungen. Es gibt wenige Werkzeuge und kaum Spezialisten, um Informationen aus Big Data zur Entscheidungsunterstützung nutzbar zu machen. Hierzu sind intelligente Lösungen auf Basis von künstlicher Intelligenz notwendig, da es für Unternehmen sonst immer schwieriger wird, die richtige Entscheidung zu treffen. Empolis macht KI einfach einsetzbar und gibt Kunden dadurch die richtigen Werkzeuge an die Hand."

Mehr Informationen zur DBTA 100 unter: http://www.dbta.com/Editorial/Trends-and-Applications/DBTA-100-2018—The-Companies-That-Matter-Most-in-Data-125271.aspx

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Jeroen van Erven ist neuer CFO der SD Worx Group

Jeroen van Erven ist neuer CFO der SD Worx Group

Jeroen van Erven ist neuer Chief Financial Officer (CFO) der SD Worx Group. Er verfügt über große internationale Erfahrung, auch in der Betreuung von Übernahmen. Van Erven erhält einen Sitz im Executive Committee der Gruppe und untersteht direkt dem CEO Steven Van Hoorebeke.

Jeroen van Erven: „Ich möchte mir zunächst die Zeit nehmen, das Unternehmen gut kennenzulernen und deshalb viele Gespräche führen, mit den Kollegen von SD Worx und speziell aus dem Finanzbereich, aber auch mit Fachleuten der Branche insgesamt und natürlich mit unseren Kunden. Bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung und im Personalbereich allgemein reizt mich insbesondere die aktuelle Dynamik, ich denke hier an die große Menge an verfügbaren Daten und an Themen wie Künstliche Intelligenz und andere moderne Technologien, die wir in unserem Unternehmen einsetzen können. Wir müssen stets mit den neuesten Entwicklungen Schritt halten und entsprechende Dienstleistungen mit Mehrwert schaffen, damit der Personalleiter zu einem echten strategischen Geschäftspartner im Unternehmen wird. Die Aufgabe von Finance ist es, die Verfügbarkeit der Finanzmittel sicherzustellen, welche wir zur Verwirklichung unserer Ziele benötigen. Ich möchte aktiv an unserer internationalen Wachstumsstrategie mitarbeiten und dafür sorgen, dass wir die Digitalisierung in vollem Umfang nutzen.“

Jeroen van Erven (52) hat im niederländischen Groningen Wirtschaftswissenschaften studiert und hat einen MBA-Abschluss der Columbia University in New York. 1992 begann er seine Karriere als Audit Manager bei BDO in New York und Mexiko. Zwischen 1996 und 2001 arbeitete er als Controller und CFO Nordamerika für den börsennotierten Immobilieninvestor CORIO. 2001 wechselte er zu Mastercard International, wo er verschiedene Positionen in New York, Brüssel, Paris, Miami und Singapur innehatte. Jeroen ist verheiratet und hat drei Kinder.

Weitere Informationen über Jeroen finden Sie in seinem LinkedIn-Profil.

Hector Vermeersch wird CFO der SD Worx Holding

Jeroen van Erven löst Hector Vermeersch ab, welcher in die Funktion des CFO bei der SD Worx Holding wechselt. Seit der Übernahme von VIO Interim im vergangenen Jahr verfügt die Holding neben der SD Worx Group auch über ein Unternehmen für flexibles Arbeiten. Vermeersch ist fortan für die Umsetzung der Strategie der beiden Unternehmen verantwortlich und wird sich zudem mit weiteren Wachstumsmöglichkeiten beschäftigen. Darüber hinaus ist Hector Vermeersch als Vertreter der Holding für die Pflege und den Ausbau der Beziehungen zu den Finanzinstituten zuständig. Er ist dem Vorstandsvorsitzenden Filip Dierckx unterstellt.

 

Über die SD Worx GmbH

Als führender europäischer Anbieter in den Bereichen Payroll und HR bietet SD Worx weltweit Dienstleistungen in den Bereichen Payroll, HR, Rechtsberatung, Schulung, Automatisierung, Beratung und Outsourcing an. Es stellt dabei den Kunden in den Mittelpunkt, setzt ganz auf die Digitalisierung und internationales Wachstum. Inzwischen verlassen sich weltweit mehr als 65.000 große und kleine Unternehmen auf die mehr als 70-jährige Erfahrung von SD Worx.

Die 4.150 Mitarbeiter von SD Worx sind in zehn Ländern tätig: Belgien (HQ), Deutschland, Frankreich, Irland, Luxemburg, Mauritius, die Niederlande, Österreich, Großbritannien und der Schweiz. SD Worx berechnet die Löhne von 4,4 Mio. Arbeitnehmern und erzielte 2017 einen Umsatz von 443 Mio. Euro. SD Worx ist Mitbegründer der Payroll Services Alliance, einem weltweiten strategischen Netzwerk führender Payroll-Unternehmen, die gemeinsam Gehaltszahlungen für 32 Millionen berechnen.

Weitere Informationen auf: www.sdworx.de

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Datorama stellt KI-gestützte Datenvisualisierungslösung Data Canvas vor

Datorama stellt KI-gestützte Datenvisualisierungslösung Data Canvas vor

Datorama, ein führender globaler Technologieanbieter, kündigt die Verfügbarkeit seiner neuen Data-Canvas-Lösung an, die die Marketing-Intelligence-Plattform des Unternehmens mit einer Reihe neuer Funktionen zur Datenvisualisierung ergänzt. Datorama Data Canvas nutzt die Vorteile künstlicher Intelligenz (KI), so dass Marketingabteilungen noch einfacher aussagekräftige Dashboards für daten-basierte Analysen und Berichte erstellen können. Bereits zuvor hat Datorama künstliche Intelligenz verwendet, um Marketer in den Bereichen Datenintegration, Datenharmonisierung und automatisierte Erkenntnisse zu unterstützen.

Ein durchschnittliches Unternehmen verwendet heute im Marketingbereich ganze 91 Cloud-Services und mehr denn je sind Marketer dafür verantwortlich, Erkenntnisse und Schlussfolgerungen aus den riesigen Datenmengen zu gewinnen, die ihnen im Rahmen ihrer MarTech-Lösungen zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund ist es zwingend erforderlich, alle Daten in einer zentralen Plattform zusammenzuführen und zu vereinheitlichen, so dass je nach Aufgabenstellungen sofort spezifische Visualisierungen erstellt werden können. Mit Data Canvas lassen sich innerhalb von Minuten über einfache Drag-and-Drop-Aktionen und den direkten Zugriff auf Tausende Marketing Datenquellen hervorragende Visualisierungen erstellen. Die daten-basierte Beantwortung von Fragestellung aus dem Management ebenso wie die Erstellung grafischer Analysen und visuell unterstützter Berichte wird denkbar einfach. Nutzer können Data Canvas aufgrund der intuitiven Benutzerführung bereits beim ersten Verwenden beherrschen.

Im Rahmen eines im ersten Quartal 2018 durchgeführten Pilotprogramms wurde Datoramas Data Canvas von über 20 führenden Marketingabteilungen und Analysten getestet und geprüft, darunter Ticketmaster, iProspect, Spark Foundry sowie Huge. Data Canvas ist bereits die dritte große Ergänzung der Datorama Marketing-Intelligence-Plattform innerhalb des letzten Jahres und bekräftigt damit einmal mehr das Bestreben des Unternehmens, seine Plattform stetig weiterzuentwickeln. Marketingexperten sollen noch bessere Werkzeuge an die Hand gegeben werden – für Storytelling, Data Discovery ebenso wie automatisierte Predictive und Prescriptive Analytics-Funktionen.

Allen Kunden von Datorama stehen ab sofort die folgenden vier Funktionen von Data Canvas zur Verfügung:

  • InstaBrand: KI-gestützte Bildanalyse, so dass Marketer einfach per Drag and Drop Logos oder Grafiken für ausdruckvolle, automatisch gebrandete Dashboard-Designs verwenden können
  • Design Suite: Schnell und einfach zu handhabendes Bearbeitungs-Tool für Farbpaletten, Schrifttypen, Hintergrundbilder und GIFs sowie die Darstellung der Visualisierung
  • Theme Library: Zentrale Bibliothek, um direkt auf 10 vorinstallierte Designs sowie eine unbegrenzte Anzahl kundenspezifischer Designs zuzugreifen, die individuell oder im Team genutzt werden können
  • Visualization Library: Umfassende und ständig aktualisierte Sammlung von Widgets zur Datenvisualisierung für Reporting, Analyse und Optimierung

Zitate

Gosha Khuchua, VP Digital Marketing, Ticketmaster:

„Erfolgreiche daten-getriebene Marketingabteilungen haben zwei Gemeinsamkeiten: Sie messen ihre Performance fortlaufend und sie verwenden aussagekräftige Visualisierungen. Die Datorama Plattform kombiniert die branchenweit besten Funktionen für Datenintegration und -harmonisierung mit echtzeit-basierten Erkenntnisgewinnen, so dass mein Team immer die vollständige Story kennt, um die richtigen Entscheidungen für unsere Partner und Endkunden zu treffen. Die neuen Visualisierungsfunktionen stellen sicher, dass unsere gesamte Organisation Erkenntnisse klar und effektiv kommunizieren kann. Damit können wir unseren Kampagnenteams, unserer Firmenleitung, der Finanz- und Rechnungsabteilung ebenso wie unseren Partnern und Kunden die richtigen Ansichten bieten, unter anderem in Bezug auf Künstler, Veranstaltungsorte und Sportmannschaften. Die Produktinnovationen von Datorama belegen das Engagement des Unternehmens zur Optimierung des digitalen Marketings und machen Datorama für Ticketmaster zu einem echten strategischen Partner in punkto Unternehmenswachstum.“

Michael Silver, Media Technology & Operations, Ticketmaster:

„Wir arbeiten jeden Monat an Tausenden unterschiedlichen Kampagnen unserer Kunden und verwenden Targeting, Echtzeit-Analysen und Kundensegmentierungen über alle verfügbaren Kanäle, um mehr Umsatz zu generieren aber auch um optimale Kundenerfahrungen zu schaffen. Das bedeutet, dass wir in Echtzeit Berichte benötigen, die unsere Daten in verwertbare Erkenntnisse verwandeln, die wir zu Optimierungszwecken nutzen können. Die neuen Visualisierungsfunktionen von Datorama ermöglichen es unseren Teams, Anpassungen an unser Dashboard Design ganz einfach vorzunehmen, so dass wir unsere Daten noch besser verstehen können. Sie unterstützen uns auch hinsichtlich der benötigten Skalierbarkeit. So können wir jedes Dashboard-Design ganz einfach an den jeweiligen Brand des Kunden angleichen. Data Canvas zeigt, dass Datorama die Anforderungen in heutigen Marketingabteilungen wirklich versteht und die Werkzeuge bereitstellt, um den Zugang zu Auswertungen und Analysen weiter zu erleichtern.

Leah Pope, CMO, Datorama:

„Marketingabteilungen müssen auf dem Weg zu einer vollständig daten-getriebenen Organisation verschiedenste komplexe Herausforderungen bewältigen. Das Datorama Team sucht immer neue Wege, um KI so einzusetzen, dass Marketingexperten mehr Kontrolle über ihre Daten erhalten und auch darüber, wie sich diese Informationen bewerten lassen. Mit Datorama Data Canvas verfügen Marketer jetzt über eine Dashboard-Lösung, die die nötige Schnelligkeit und einfache Anwendung mitbringt, um in Unternehmen und Agenturen auf breiter Ebene eingesetzt zu werden und, und das vielleicht der wichtigste Punkt, um das daten-basierte Storytelling innerhalb der gesamten Marketingorganisation zu fördern.“

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Datorama GmbH
Domstraße 10
20095 Hamburg
Telefon: +49 (40) 822178222
Telefax: +49 (40) 822178299
http://datorama.com/de

Ansprechpartner:
Andrea Asam
Marketing Consultant
E-Mail: andrea.asam@gmail.com
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