Schlagwort: Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz für die Kanalrohrinspektion

Künstliche Intelligenz für die Kanalrohrinspektion

Künstliche Intelligenz (KI) für die Kanalrohrinspektion (KI) – die IBAK-Innovationsstudie geht in die Lernphase. Machen Sie mit und trainieren Sie mit Ihren PANORAMO-Daten die KI-Software von Morgen.

Worum geht es in der Studie?
Wenn Mobiltelefone Gesichter identifizieren können, dann kann die Software einer Kanalinspektionskamera auch in die Lage versetzt werden, Schäden zu erkennen. Mit diesem Vorhaben beschäftigt sich die IBAK-Innovationsstudie „Assistierte Schadenanalyse“.

Wie werden Sie Coach?
Für das „Training“ der KI-Software liefert die PANORAMO optimale Bilddaten, weil mit diesen eine 100% vollständige Erfassung der Rohrinnenansicht vorliegt. Bereits seit mehr als 15 Jahren werden mit der 360°-Kamera-Technologie Kanalrohrinspektionsdaten erhoben. Diesen umfangreichen Lernstoff benötigen wir für die „Ausbildung“ der KI-Software.

Machen Sie bei der Innovationsstudie mit und laden Sie ihre PANORAMO-Filme mit Zustandsdaten (alle Formate) hoch.

Sämtliche Orts- und Personenbezüge werden aus den eingehenden Filmen gelöscht. Die Upload-Vorgänge können nicht zurück verfolgt werden; die Daten werden von Ihnen also anonym zur Verfügung gestellt. Wenn Sie das Vorhaben weiterverfolgen möchten, senden Sie uns bitte eine E-Mail mit dem Stichwort „KI für die KI“ an: info@ibak.de. Gerne informieren wir Sie über den Fortschritt des Projektes. Wir danken Ihnen für die Unterstützung der Innovationsstudie.

Warum muss die KI-Software trainieren?
Anstelle von „KI“ müsste es treffender „maschinelles Lernen“ heißen, denn die Computer werden nicht plötzlich auf wundersame Weise schlau. Als Input für eine auf KI basierende Software für die Kanalrohrinspektion dienen zahllose Aufnahmen und die dazugehörigen Schadenskürzel. Anhand dieser lernt das Programm wie Anschlüsse, Risse, Wurzeleinwüchse und weitere Schadensbilder aussehen. Wird der KI-Software dann ein neuer Film vorgelegt, kann sie diesen nach dem gelernten Muster analysieren.

Welchen Mehrwert haben PANORAMO-Anwender?
Ziel des Projektes ist es, den Inspekteur bei der Erfassung von Inspektionsdaten durch eine automatische Zustandserkennung von Standardvorkommnissen zu entlasten. Durch die Unterstützung bei Routine-Auswertungen kann der Inspekteur Schadensanalysen zielgerichteter durchführen. Für seine Arbeit ergibt sich eine enorme Zeitersparnis bei sehr hoher Ergebnisqualität.

Über die IBAK Helmut Hunger GmbH & Co. KG

Die IBAK Helmut Hunger GmbH & Co. KG ist der größte Hersteller und Vertreiber von Kanalinspektions- und Sanierungsanlagen. Mit diesen werden Kanäle und Rohre befahren, um den Zustand von Abwassersystemen optisch zu begutachten bzw. sie zu sanieren. Sowohl Entwicklung als auch Produktion finden am Hauptstandort in Kiel statt. Was in Kiel begann, ist weltweit zu einem Begriff geworden. Mit über 350 Mitarbeitern an fünf deutschen Standorten, einem Firmensitz in Australien und rund 40 Handelsvertretungen und Servicepartnern in aller Welt blickt das von Dr. Werner Hunger in der zweiten Generation geführte Familienunternehmen auf eine über 70-jährige erfolgreiche Geschichte zurück. In über 40 Ländern sind die innovativen Kanalinspektionssysteme erfolgreich im Einsatz. Wann immer Städte, Kommunen, Gemeinden und Dienstleister IBAK-Produkten den Vorzug geben, entscheiden sie sich für eine anwenderorientierte, wirtschaftliche Lösung und eine verlässliche, langlebige und fortschrittliche Technologie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IBAK Helmut Hunger GmbH & Co. KG
Wehdenweg 122
24148 Kiel
Telefon: +49 (431) 72700
Telefax: +49 (431) 7270270
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Ansprechpartner:
Annika Babetzki
Public Relations
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Empower Clinics: KI für den Cannabissektor

Empower Clinics: KI für den Cannabissektor

Das Thema KI, kurz für Künstliche Intelligenz, ist derzeit in aller Munde. In Europa und vor allem in Deutschland, insbesondere da man Angst hat, den Zug zu verpassen. In Nordamerika ist man da schon weiter. KI als Möglichkeit, sinnvolle Erkenntnisse aus den Tonnen von Daten zu gewinnen, die in allen Bereichen der Wirtschaft gesammelt werden, ist dort bereits deutlich weiter verbreitet. Und auch der Cannabissektor macht sich diese neue Technologie zunutze!

Auch die von GOLDINVEST.de bereits seit einiger Zeit beobachtete Empower Clinics (CSE EPW / FRA 8EC), ein Betreiber von Cannabiskliniken in den USA, sitzt auf einem wahren Datenschatz, der sich aus den Informationen zu den bestehenden Patienten des Unternehmens speist und zudem demnächst durch die geplante Übernahme der Sun Valley Clinic-Gruppe noch einmal um rund 165.000 Datensätze steigen wird!

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Empower Clinics: KI für den Cannabissektor

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Empower Clinics halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Empower Clinics) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg und einem höheren Handelsvolumen der Aktie von Empower Clinics profitieren. GOLDINVEST Consulting wird von dieser dritten Partei für die Erstellung von Artikeln zu Empower Clinics entgeltlich entlohnt, was einen weiteren, klaren Interessenkonflikt darstellt.

Über die GOLDINVEST Consulting GmbH

Mit GOLDINVEST.de „näher dran sein“

Schon seit dem Jahr 2001 kommentieren wir für Sie auf GOLDINVEST.de das aktuelle Geschehen an den Rohstoffmärkten und verfolgen die Entwicklung ausgewählter Minen- und Explorationsgesellschaften – wenn es sein muss über lange Zeiträume. Das Redaktionsteam konzentriert sich dabei insbesondere auf Unternehmen aus dem Bereich Edelmetalle – Gold, Silber, Platin, Palladium – deckt aber auch Gesellschaften im Bereich Buntmetalle sowie strategische Metalle und Energierohstoffe ab. Hin und wieder covern wir sogar Technologie-Unternehmen aus Nordamerika, wenn ein Rohstoffbezug erkennbar ist.

Die Redaktion von GOLDINVEST.de bietet ihren Lesern exklusive Hintergrundberichte und aktuelle Kommentare zum Geschehen an den Rohstoffmärkten. Wir sprechen mit Unternehmern, Geologen, Brokern und vielen anderen Spezialisten aus unserem Netzwerk und bemühen uns stets darum, Ihnen Informationen aus erster Hand zu liefern. Es gehört zu unserem Selbstverständnis, dass GOLDINVEST.de für seine Leser immer auf der Suche nach spannenden neuen Gesellschaften ist, die Potenzial auf erhebliche Wertsteigerung bieten. Unser Motto lautet: „Näher dran sein“. GOLDINVEST.de führt deshalb regelmäßig exklusive Interviews mit dem Management dieser Rohstoffgesellschaften. Wir wollen, dass sich unsere Leser Ihr Urteil zu einzelnen Unternehmen selbst bilden können und gehen deshalb gerne auch mal in Details, wie sie sonst nur für professionelle Investoren aus Kanada zugänglich sind. Unser Ziel ist es, den Informationsnachteil deutscher Investoren gegenüber den Profis aus Kanada bestmöglichst auszugleichen.

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C&S mit CareFul KI in der Wettbewerbsphase des Innovationswettbewerbs des Bundeswirtschaftsministeriums

C&S mit CareFul KI in der Wettbewerbsphase des Innovationswettbewerbs des Bundeswirtschaftsministeriums

Die C&S Computer und Software GmbH beteiligt sich als Industriepartner am Projekt CareFul KI, das aus über 130 Anträgen mit weiteren 34 Anträgen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zur Förderung der Wettbewerbsphase im Rahmen des Innovationswettbewerbs „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“ ausgewählt wurde.

Im Zuge der Ausschreibung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie wurde nach innovativen Ideen und Plattformlösungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) gesucht. Ein besonderes Augenmerk des Förderaufrufs, der Teil der KI-Strategie der Bundesregierung ist, lag auf dem Einsatz und der Nutzung von KI durch den Mittelstand mithilfe von entsprechendem Technologietransfer.

C&S beteiligt sich gemeinsam mit einem leistungsstarken Verbund aus wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Partnern mit dem Vorhaben CareFul KI, das nun für die Wettbewerbsphase ausgewählt wurde. Die Struktur des Wettbewerbs sieht in dieser ersten Phase vor, die Umsetzbarkeit und Nutzbarkeit der Konzeptidee zu belegen und die Umsetzung dieser in der folgenden dreijährigen Umsetzungsphase darzulegen.

Konsortialführer des Projektes ist der VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V. Weitere Partner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V sowie das AAL-Netzwerk Saar e.V.

Im Projekt CareFul KI soll mit der verantworteten KI-Plattform für Gesundheit, Pflege und soziale Teilhabe ein Ökosystem für die Gesundheitswirtschaft geschaffen werden, das sich auf zwei zentrale Elemente stützt:

Eine integrierte, auf offenen Standards beruhende, rechtssichere und hochverfügbare KI-Datenplattform mit Kompetenz- und Datenpool, die Medizin- und Gesundheitsdaten, Pflegedaten, verhaltensbezogene und soziale Daten auch aus Smart-Home-Installationen bzw. von Wearables anonymisiert oder pseudonymisiert für innovative Produkte und Services bereitstellt.

Einen KI-Anwendungsleitfaden, der alle rechtlichen, regulatorischen, ethischen Aspekte für eine Nutzung der KI-Datenplattform, einen Katalog von aufgabenspezifischen KI-Modellen sowie Grundprinzipien erfolgreicher Geschäftsmodelle umfasst. Die KI-Anwendungsleitfaden erschließt die KI-Datenplattform insbesondere für KMUs und unterstützt sie in einer effektiven, schnellen und rechtskonformen Nutzung der Plattform.

Die C&S Computer und Software GmbH freut sich über die Möglichkeit sich in den kommenden Monaten als forschungsstarkes KMU mit ihrem Domänen-Know-how im Bereich der Gesundheitswirtschaft in das Projekt CareFul KI einbringen zu können.  

Über die C&S Computer und Software GmbH

Die C&S Computer und Software GmbH ist als Systemhaus ausschließlich in der Sozialwirtschaft tätig und arbeitet in den Bereichen Alten-, Behinderten-, Jugendhilfe, offene Sozialarbeit sowie Vorsorge und Rehabilitation. Neben Beratungsleistungen, werden Software und Servicedienstleistungen angeboten.

Seit 1983 wurden mehr als 6000 Installationen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien durchgeführt.

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C&S Computer und Software GmbH
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Simon Weigele
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KI und die Zukunft der medizinischen Versorgung

KI und die Zukunft der medizinischen Versorgung

Eine Veranstaltung gesponsert durch die PTA Gruppe, KENDAXA und Mbits

Revolutioniert die künstliche Intelligenz unser Gesundheitssystem? Diese Frage stand im Mittelpunkt des diesjährigen Symposiums der Gesellschaft für Recht und Politik im Gesundheitswesen (GRPG).

Obwohl es sich bei KI im Gesundheitswesen noch um ein junges Forschungsfeld handelt, gibt es bereits eine große Vielfalt an Anwendungen mit enormen Möglichkeiten hinsichtlich der Patientenversorgung. Sobald die ethischen und rechtlichen Fragen geklärt sind, bestehen wenig Bedenken gegen ihren kontrollierten Einsatz als unterstützendes Instrument. Die größte Herausforderung besteht aber darin, die Qualität der Datengrundlage sowie die Transparenz der maschinellen Entscheidungsfindung zu bewerten und sicherzustellen.

Die hochkarätigen Vorträge trafen auf ein diskussionsfreudiges Publikum. Schon im Dinner Speech am Vorabend fesselte Prof. Dr. Jonas Schreyögg die Zuhörer mit seinen Ausführungen, welchen immensen Herausforderungen sich die Gesundheitspolitik in den nächsten Jahren stellen muss. Die demographische Alterung in Verbindung mit dem (voraussichtlich weiter zunehmenden) Fachkräftemangel wird die bereits vielerorts schwierige Versorgungssituation für Patienten weiter verschärfen. Dabei ist das Gesundheitssystem in Deutschland im internationalen Vergleich überdurchschnittlich gut aufgestellt, kein anderes System bietet den Patienten einen vergleichbar leichten Zugang zu medizinischer Versorgung. Ein Problem ist aber die relativ lange Krankenhaus-Aufenthaltsdauer nach einem Eingriff, was einen kaum zu deckenden Bedarf an Fachpersonal nach sich zieht. Auch außerhalb der Klinik besteht Optimierungsbedarf, insbesondere bei der Zusammenarbeit der verschiedenen medizinischen Leistungserbringer. Um die prekäre medizinische Versorgungslage auf dem Land zu verbessern, stellte Schreyögg die Idee der „Dorfschwester“ vor. Diese könnte mit erweiterten Kompetenzen in Vergleich zur aktuellen Situation ausgestattet, die Erstversorgung der Patienten in räumlicher Nähe zum Wohnort sicherstellen.

Am Symposiumstag selbst wurden dann die Anwendungen der künstlichen Intelligenz im Gesundheitswesen intensiv beleuchtet. Reinhard Karger vom DFKI stellte klar, dass es sich bei allen derzeitigen Anwendungen der künstlichen Intelligenz um sogenannte „Schwache KI“ handelt, also um Systeme, die Prozesse und Methoden unterstützen und besonders in der Mustererkennung auf Basis großer Datenmengen überzeugen. „Starke KI“ – das wären Systeme, die Zusammenhänge „verstehen“ oder Ansätze von „Bewusstsein“ entwickeln – seien nach wie vor Science-Fiction. KI kann laut Karger den Menschen immer nur konstruktiv unterstützen, jedoch nicht kreativ ersetzen.

Aber auch bei den Anwendungen der schwachen KI stehen wir noch am Anfang. Zweifellos bergen sie ein großes Potenzial hinsichtlich physischer oder kognitiven Assistenzfunktionen. Dazu gehören die Diagnoseunterstützung für Ärzte, das Verschlanken von Abläufen in Unternehmen, die Entlastung von monotonen Arbeitsroutinen und vieles mehr. Eine ganz entscheidende Schwäche hat die KI allerdings: Menschen können komplizierte Fragestellungen bewältigen, indem sie größere Mengen von Daten auswerten, aber sie reduzieren die Komplexität schon im Vorfeld äußerst erfolgreich –  durch ihren gesunden Menschenverstand. Dazu ist eine KI naturgemäß nicht in der Lage.

Künstliche Intelligenz ist aber bereits heute in vielen Bereichen im Gesundheitswesen erfolgreich im Einsatz, wie Prof. Dr. Arno Elmer sehr anschaulich ausführte. Neben den allgemein bekannten Anwendungen wie Schach spielende Roboter und selbstfahrende Autos laufen auch im Gesundheitswesen bereits spannende Anwendungen im Routinebetrieb. So werden etwa Ärzte durch Handlungsempfehlungen bei Krebstherapien und bei der Auswertung von Bilddaten unterstützt. Allerdings ist es bei allen Chancen für den Einsatz von KI in der Medizin extrem wichtig, die Parameter, die den Systemen als Grundlage für Vorschläge dienen, gut zu kontrollieren: Die richtigen Daten müssen in ausreichender Menge und Qualität zur Verfügung stehen, sonst kann es zu fatalen Fehlern kommen. Das Potenzial der KI für die Medizin sei allerdings so groß, dass es sich unbedingt lohne, diese Herausforderung anzunehmen.

Grundsätzlich schätzen auch die Krankenkassen KI zur Unterstützung von Ärzten und Patienten, insbesondere was die Beschleunigung von Geschäfts- und Entscheidungsprozessen angeht, berichtete Martin Litsch vom AOK Bundesverband. Allerdings gibt es noch eine Menge offene rechtliche Fragen im Zusammenhang mit der Transparenz und Nachvollziehbarkeit von KI-basierten Entscheidungen, die von Experten geprüft werden müssten. Letztlich hält auch Litsch eine ethische Debatte für unabdingbar. Dabei müssen Fragen des Datenschutzes ebenso berücksichtigt werden wie die Interessen der Patienten. So wäre zu diskutieren, wie etwa das Recht auf Nichtwissen eigener Krankheitsrisiken gewährleistet werden kann.

Tatsächlich sind Verfahren zur ethischen Bewertung des Einsatzes von KI in der Medizin in der Entwicklung – schon seit den 1990er Jahren, als die ersten medizinischen Expertensysteme eingesetzt wurden. Die Fortschritte auf dem Gebiet selbstlernender KI-Systeme bringt hier neue Dynamik in die Diskussion. Georg Marckmann von der LMU München stellte ein Verfahren zur systematischen ethischen Bewertung von KI-Anwendungen vor, das dabei gute Dienste leisten könnte. Wichtig ist, dass jede KI-Anwendung individuell beurteilt werden muss. Nur wenn der tatsächliche Bedarf einer Entscheidungsunterstützung nachgewiesen ist und die Algorithmen sowie ihre Datengrundlage hinreichend transparent sind, kann eine ethische Empfehlung erfolgen.

Schließlich kamen auch Vertreter aus der Industrie zu Wort: Frau Anna Bauer-Mehren von Roche berichtete über vielversprechende Einsätze von KI in der personalisierten Medizin. Bei klinischen Studien ermöglicht KI, reale Patientendaten in die Referenzgruppen einzubeziehen. Damit werden die Studien aufgrund der besseren Datengrundlage sicherer und Zulassungsverfahren werden beschleunigt. Auch hier ist die Qualität der Daten entscheidend, sie müssen leicht verfügbar, interoperabel und wiederverwendbar sein.

Herr Michael Meyer berichtete über eine bisher einzigartige Initiative der Siemens Healthineers: Mit Hilfe einer Interoperabilitätsplattform werden weltweit Messdaten von bereits über 4000 Institutionen zusammengeführt. Ziel ist es, Dienstleistungen wie die Wartung hochempfindlicher Geräte zu optimieren und Messdaten einer größeren Community zur Verfügung zu stellen, was wiederum die Ärzte bei ihren Diagnosen besser unterstützt – diese werden sicherer und können besser auf den individuellen Patienten abgestimmt werden. Siemens steckt außerdem viel Energie in die Entwicklung von "digital twins" der Patienten, mit denen man Behandlungen individuell anpassen und vor dem Einsatz prüfen könnte.

Die Gesellschaft für Recht und Politik im Gesundheitswesen versteht sich als neutrale Plattform für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit brisanten gesundheitspolitischen Themen. Sie setzt sich seit 25 Jahren für die Repräsentation gesundheitsrechtlicher Fragen in der Politik ein und wirkt durch interdisziplinäre Zusammenführung von Experten an der Meinungsbildung im Gesundheitswesen mit.

Über die PTA Programmier-Technische Arbeiten GmbH

Neben langjährigen Erfahrungen in der Konzeption und Entwicklung von Anwendungssystemen bieten wir unseren Kunden fundierte fachliche Kenntnisse für die Optimierung und Stabilisierung ihrer Geschäftsprozesse an. Mit hoch qualifizierten Mitarbeitern unterstützt die PTA-Gruppe an zwölf Standorten in Deutschland und der Schweiz Kunden verschiedener Branchen vor Ort und gewährleistet so eine zuverlässige, reaktionsschnelle und kostengünstige Leistung. Durch die Schwestergesellschaft DATIS IT-Services GmbH können wir unseren Kunden Rechenzentrumsbetrieb und Entwicklung von Standardsoftware, Managed Hosting und insbesondere Cloud-Leistungen sowohl in der Entwicklung als auch für den Produktivbetrieb anbieten.

Die PTA verfolgt konsequent das Ziel, ihre Kunden auf dem Weg in die Digitalisierung zu begleiten. Ausgehend vom umfassenden Ansatz einer Digitalen Business Platform (DBP+) werden pragmatische Lösungen erarbeitet, die immer den größtmöglichen Kundenerfolg im Fokus haben. Die Digitalisierung ist für uns nicht grundsätzlich neu, da wir uns schon seit Jahrzehnten mit IT-Systemen beschäftigen, die nicht nur das Alltagsgeschäft effektiver, sondern vor allem unsere Kunden bei der Entwicklung und Vermarktung ihrer Produkte erfolgreicher machen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PTA Programmier-Technische Arbeiten GmbH
Weberstraße 2-4
68165 Mannheim
Telefon: +49 (621) 41960-0
Telefax: +49 (621) 413792
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Ansprechpartner:
Robert Fischer
Marketing
Telefon: +49 (621) 41960-823
E-Mail: robert.fischer@pta.de
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Neues BlueJeans App Network präsentiert 25 unternehmensgerechte Integrationen

Neues BlueJeans App Network präsentiert 25 unternehmensgerechte Integrationen

BlueJeans Network, die erste cloudbasierte Meeting-Plattform, die Desktops, mobile Geräte und Raumsysteme in einer Videokonferenz verbindet, kündigte heute das BlueJeans App Network an, einen Hub für BlueJeans-zertifizierte Integrationen, die es CIOs und Unternehmen erleichtern, Workflows zu verbinden und die Produktivität am modernen Arbeitsplatz zu steigern. Das BlueJeans App Network verfügt über sechs neue Partner-Integrationen, darunter eine mit Splunk, die Nutzungsdaten aus den BlueJeans Command Center APIs sammelt und visualisiert, um eine maximale Betriebsleistung zu gewährleisten.

Kollaboration ist immer geschäftskritisch. Ohne Einblicke in die Meeting-Performance und den Zustand des Raumsystems können IT-Verantwortliche allerdings nur schwer die Hindernisse identifizieren, die die Produktivität beeinträchtigen. Splunk Enterprise-Kunden  können nun BlueJeans Command Center-Nutzungsdaten für Meeting-Performance und Nutzer-Feedback integrieren. Diese Informationen helfen CIOs und Administratoren, den Zustand des Unternehmenssystems zu beurteilen und sicherzustellen, dass alle Anwendungen, von einer Enterprise-Meeting-Plattform wie BlueJeans bis hin zu Enterprise CRM, zu einer optimalen und sicheren Benutzererfahrung beitragen.

Die Integration wurde von BlueJeans mit Hilfe des Add-On-Builders von Splunk entwickelt und ist auf Splunkbase erhältlich. Sie ermöglicht IT-Administratoren, maschinell generierte Daten aus dem BlueJeans Command Center zu suchen, zu überwachen und zu analysieren, um Erkenntnisse zu gewinnen, die das Unternehmen produktiver, wettbewerbsfähiger und sicherer machen. BlueJeans und Splunk verfolgen einen analytisch orientierten Ansatz zur Verbesserung der Zusammenarbeit in Meetings und liefern die nächste Innovation im Bereich Kollaboration.

„BlueJeans ist für seine Plattform-Interoperabilität und die Integrationsfähigkeit mit täglich verwendeten Tools und Technologien bekannt“, sagte Guillaume Vives, Chief Product Officer bei BlueJeans Network. „Letztes Jahr haben wir angekündigt, dass wir unsere APIs für strategische Partner öffnen, um neue Lösungen mit Unterstützung von BlueJeans zu entwickeln. Mit der heutigen Ankündigung des BlueJeans App Network setzen wir unser Bestreben fort, durch die einfache Bereitstellung von BlueJeans und Partner-Integrationen  unseren Kunden ein nahtloses Meeting-Erlebnis zu ermöglichen.“

Moderne Unternehmen setzen eine Vielzahl von Anwendungen zur Unterstützung des Geschäftswachstums ein. Das erfordert die Fähigkeit zur Integration über mehrere Plattformen und Umgebungen hinweg. Das BlueJeans App Network bietet eine zentrale Anlaufstelle für erfolgreiche Zusammenarbeit und umfasst 25 kritische Geschäftsintegrationen in acht Kategorien: Workstream Collaboration, Geschäftsproduktivität, Kalender- und Terminplanung, Meeting Intelligence, Marketing, Bildung, Sicherheit und IT-Management.

Integrationen mit BlueJeans App Network ermöglichen einfache Einstiegsmöglichkeiten für eine schnellere Zusammenarbeit, Single-Window-Workflows zur Steigerung der Produktivität und Backend-Plattform-Integration für ein besseres Benutzererlebnis. Mit dem heutigen Start des BlueJeans App Network werden folgende neue Partneranwendungen eingeführt:

Trello und BlueJeans beschleunigen die Projektlaufzeit und steigern die Produktivität, indem sie Teams über eingebettete Videokonferenzen direkt aus dem Trello-Anwendungsfenster heraus verbinden.
Hugo und BlueJeans erweitern Meetings mit Meeting-Planung, Notizerstellung und -freigabe und ermöglichen eine bessere Teamausrichtung und Effizienz.
Mira und BlueJeans arbeiten zusammen, um ein interaktives Digital Signage Erlebnis zu schaffen, bei dem Live- und aufgezeichnete Videos in jeden Mira-fähigen Bildschirm eingebettet werden können.
My Ally und BlueJeans automatisieren traditionelle Recruiting-Aktivitäten durch den Einsatz eines virtuellen persönlichen Assistenten, der die Interviewplanung und -verwaltung übernimmt.
Meeting Bot und BlueJeans helfen Benutzern, die besten Besprechungszeiten und verfügbaren Konferenzräume mit einfachen Slack-Befehlen zu finden und zu planen.

Das BlueJeans App Network bietet auch Integrationen mit beliebten Anwendungen von Microsoft, Workplace von Facebook, Google und Slack.

„Die Arbeitsplatzdynamik verändert sich“, sagte Darren Chait, Mitbegründer von Hugo. „Dabei können Meetings entweder die Leistung negativ beeinträchtigen oder die betriebliche Effizienz verbessern und die Produktivität steigern. BlueJeans war der Vorreiter bei der Öffnung seiner APIs für Partner, um kombinierte Lösungen zu entwickeln, die es Kunden ermöglichen, besser zusammenzuarbeiten und die gewonnenen Erkenntnisse für mehr Teamorientierung und Effizienz umzusetzen. Mit der Verfügbarkeit der speziell entwickelten Meeting-Notice-Software von Hugo innerhalb eines BlueJeans-Meetings definieren die beiden Unternehmen die Zukunft von Meetings neu.“

Mit der Zusammenführung von Partner-Integrationen in einem zentralen Ökosystem vereinfacht BlueJeans die Art und Weise, wie Unternehmen Nutzer mit Anwendungen über bestehende Workflows hinweg verbinden und so die Produktivität verbessern. Gemeinsam schließen das BlueJeans App Network und qualifizierte Technologiepartner die Lücke zwischen Geschäftsanwendungen und ergebnisorientierten Meetings und ermöglichen intelligentere Meetings, wirkungsvollere Events und ein optimiertes IT-Management.

Quellen

Mehr Informationen über das BlueJeans App Network gibt es unter:

https://www.bluejeans.com/app-network
Laden Sie eine 30-tägige kostenlose Testversion der BlueJeans-Plattform für moderne Unternehmen herunter: https://www.bluejeans.com/trial/experience
Folgen Sie @bluejeansnet auf Twitter

Über BlueJeans Network

BlueJeans ist die Meeting-Plattform für den modernen Arbeitsplatz und der erste Cloud-Service, der Desktops, mobile Geräte und Raumsysteme in einem Video-Meeting verbindet. Tausende von Unternehmen, von Start-ups bis hin zu Fortune-500-Führungskräften, nutzen BlueJeans täglich für Video-, Audio- und Webkonferenzen sowie große interaktive Veranstaltungen, damit Menschen produktiv arbeiten können, wo und wie sie wollen. Weitere Informationen unter www.bluejeans.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Round Earth Consulting
71-75 Shelton Street
WC2H9JQ London
Telefon: +44 (20) 719327-58
Telefax: +44 (20) 719327-58
http://www.roundearthconsulting.com

Ansprechpartner:
Kathrin Eiben
Telefon: +34 (67) 1687828
E-Mail: keiben@roundearthconsulting.com
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Mit Empolis und Salesforce das Kundenerlebnis der Zukunft gestalten

Mit Empolis und Salesforce das Kundenerlebnis der Zukunft gestalten

Am 12. März macht die Salesforce Basecamp Tour Halt in der Halle 45 in Mainz und Empolis präsentiert als Platinum Partner KI-basierte Lösungen für den Service der Zukunft.

Neue Technologien und Innovationen verändern unser tägliches Leben und alle Branchen. Unternehmen müssen sich auf die neue Erwartungshaltung ihrer Kunden einstellen und gleichzeitig eröffnen sich enorme Chancen und Geschäftsmodelle im Bereich Service.

Auf dem Salesforce Basecamp Mainz erfahren Sie, wie Sie Ihre Kunden durch außergewöhnliche Kundenerlebnisse durch den Einsatz der Wissensmanagement-Lösung Empolis Service Express for Salesforce begeistern können und mit Empolis Industrial Analytics neue Wege inmitten der Vierten Industriellen Revolution gehen.

Auf Basis von künstlicher Intelligenz unterstützt die App Empolis Service Express for Salesforce Servicemitarbeiter bei Ihrer täglichen Arbeit. Durch intelligentes Wissensmanagement haben sie immer die richtige Lösung an der Hand und können Kundentickets gezielt und schnell lösen. Dadurch erhöhen Unternehmen nachhaltig ihre Servicequalität durch die Steigerung der Erstlösungsquote.

Empolis Industrial Analytics analysiert mithilfe bewährter KI-Verfahren die Daten- und Sensorströme von Maschinen und Anlagen in Echtzeit und optimiert somit Fertigungsprozesse. So lässt sich z. B. exakt berechnen, wann der Verschleiß in einer Maschine so hoch ist, dass bestimmte Komponenten ausgetauscht werden müssen. Auf dieser Basis können Servicefälle vorhergesagt werden, bevor sie entstehen.

Salesforce ist mit dem AppExchange die weltweit führende CRM-Plattform, mit mehr als 150.000 Kunden. Mit Empolis Service Express for Salesforce können Unternehmen Ihre Mitarbeiter intelligentes Wissensmanagement direkt in der Salesforce Service Cloud nutzen.

Empolis Service Express for Salesforce ist als App erhältlich auf: https://appexchange.salesforce.com/appxListingDetail?listingId=a0N30000000q6LSEAY

Service Express 30 Tage kostenfrei testen unter: www.service.express

Über Empolis Information Management

Empolis ist führender Anbieter von Smart Information Management Software zur ganzheitlichen Erstellung, Verwaltung, Analyse, intelligenten Verarbeitung und Bereitstellung aller für einen Geschäftsprozess relevanten Informationen. Empolis‘ Ansatz ist die intelligente Verknüpfung von Knowledge- und Content Management gemäß dem Motto "DECIDE. RIGHT. NOW."

Dies wird durch zahlreiche renommierte Auszeichnungen untermauert: Empolis ist seit Jahren auf den Bestenlisten "KMWorld’s 100 Companies That Matter In Knowledge Management" und "DBTA 100: The Companies That Matter Most in Data". Laut dem renommierten amerikanischen "EContent-Magazine" ist Empolis unter den weltweiten "100 Top Companies in the Digital Content Industry". Bei der Leserumfrage des Fachportals "BigData Insider" wurde Empolis zum dritten Mal hintereinander zum "IT-Unternehmen des Jahres" in der Kategorie "Analytics" gewählt. Der Marktanalyst ISG Germany (vormals Experton Group) zeichnete Empolis als "Data Analytics Leader Germany 2018" in den Kategorien "Semantic Data Management" und "Operational Intelligence" aus. Weiterhin würdigte der "ISG Provider Lens Germany 2018" Empolis als "IoT Leader Germany" im Segment "Industrial Analytics und Visualization". Das renommierte US-Fachmagazin "CIO Review" hat Empolis in seiner Liste "20 Most Promising Knowledge Management Solution Providers 2017" zu den 20 vielversprechendsten Anbietern der Welt im Bereich Wissensmanagement bestimmt. Laut US-Fachmagazin "KMWorld" ist die Empolis Smart Cloud ein "Trend-Setting Product of the Year 2017". Empolis erreichte das Finale beim "Großen Preis des Mittelstands 2017" und war beim "Innovationspreis-IT 2018" als "Best Of" in den Kategorien "Smart Data", "E-Health" sowie "Industrie & Logistik" vertreten.

Viele namhafte nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche Institutionen vertrauen auf Empolis-Lösungen und das umfassende Branchen- und Prozess-Know-how. Weltweit gibt es derzeit ca. 500 Empolis-Installationen und täglich nutzen rund 700.000 professionelle User Empolis-Lösungen, um damit etwa 40 Millionen Endkunden zu bedienen.

Empolis agiert als treibende Kraft bei der Entwicklung von innovativen Produkten und Industriestandards und engagiert sich in nationalen und internationalen Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Empolis ist Gesellschafter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und ist im Kuratorium des Fraunhofer Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS vertreten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Empolis Information Management
Europaallee 10
67657 Kaiserslautern
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Martina Tomaschowski
Senior VP Sales & Marketing
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IT Trends 2019 auf YouTube

IT Trends 2019 auf YouTube

SEQIS, der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Software Test, IT Analyse und Projektmanagement veröffentlicht im unternehmenseigenen Videoblog „im Gespräch“ ein Interview mit SEQIS Managing Partner Mag. (FH) Alexander Weichselberger zu den Trends, die uns 2019 in der IT erwarten.

Seit Anfang 2018 gibt es das Format „im Gespräch“ auf YouTube. Produziert werden kurze und knackige Interviews in entspannter Atmosphäre mit Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen der IT Branche. Diesmal geht es ganz konkret darum, was die Branche im kommenden Jahr bewegen wird. In dieser Ausgabe des VBlogs werden die Erkenntnisse der großen Analystenhäuser wie IDG, Gartner, Crisp, etc. mit Praxiserfahrungen aus unterschiedlichsten Projekten gematched.

„Die Themenvielfalt in diesem Jahr wird wieder sehr spannend werden. Unsere Kunden haben seit Jahren unter Begriffen wie z.B. „Agenda 2020“, „Digitalisierung“ und „Automation“ eine Reihe von IT Vorhaben definiert, deren Realisierung anstehen.“, so Alexander Weichselberger.

Die wichtigsten Schlagworte in diesem Jahr werden wohl Daten, künstliche Intelligenz und Algorithmen sein. Damit setzen sich die Trends der letzten Jahre weiter fort.

Die Datenverfügbarkeit bildet die Basis: Die Nutzung unterschiedlicher und neuer Datenquellen, die erhöhte Connectivity und die vielfältigen Möglichkeiten der Datennutzung sorgen für immer mehr Möglichkeiten. „Allgemein betrachte ich Connectivity on the long run für die größte Differenzierung zwischen Mensch und Maschine. Wir Menschen haben da was nicht, was Maschinen locker können: Sich leicht und einfach vernetzen. Neue Erkenntnisse, also ein Update hinsichtlich z.B. einer Behandlungsmethode, können zwischen den Maschinen global in wenigen Momenten erledigt werden. Menschen werden dafür üblicherweise Jahre brauchen um z.B. alle Ärzte zu informieren und deren Verhalten zu ändern… .“ Alexander Weichselberger zur Verknüpfung zwischen den Akteuren. In diesem Bereich sind die technischen Möglichkeiten schier unendlich, weswegen auch der Datenschutz und verantwortungsvolle Umgang mit Daten weiterhin im Vordergrund stehen wird.

Aufgebaut auf den Daten ist die künstliche Intelligenz: selbstlernende und automatisierte Systeme, basierend auf komplexen Algorithmen, halten mehr und mehr Einzug in den Alltag und werden in „normale“ Applikationen integriert und so für alle Menschen nutzbar.

Beim Thema autonomes Fahren wird es vorrangig um moralische und ethische Themen gehen, die im Vordergrund stehen, da hier die technische Entwicklung schon sehr weit fortgeschritten ist und die Breitennutzung vorrangig daran hängt.

Außerdem spielen die drei wirtschaftliche Schlagworte Umsetzbarkeit, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit auch 2019 wieder eine große Rolle. Aus diesen Beweggründen heraus werden immer mehr No- und Low Code-Programmierungen im Arbeitsalltag auftauchen, wir werden uns vermehrt mit der Resilienz von Systemen und Software beschäftigen müssen und die größte Herausforderung liegt letztendlich in der Personalverfügbarkeit.

„Alle diese Trends sind eng miteinander verknüpft und bauen auf den Daten auf, die in den letzten Jahren im großen Stil gesammelt wurden. Wir erwarten daher mit großer Spannung, wie die Informationen von der Technologie genutzt werden, die zur Verfügung stehen.“, so Christina Eder, SEQIS Marketing,

Sehen Sie das ganze Video und abonnieren Sie unseren YouTube-Kanal! https://youtu.be/DWWlSHDKwKY

Über die SEQIS GmbH

SEQIS ist der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Software Test, IT Analyse und agiles Projektmanagement: Beratung, Verstärkung, Ausbildung und Workshops – seit 2001 der Partner für hochwertige IT-Qualitätssicherung. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.SEQIS.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEQIS GmbH
Neusiedler Straße 36
A2340 Mödling
Telefon: +43 (2236) 320320-0
Telefax: +43 (2236) 320320350
https://www.SEQIS.com

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Alexander Weichselberger
SEQIS
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Fax: +43 (2236) 320320350
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secIT: G DATA stellt die Zukunft der Unter-nehmenssicherheit vor

secIT: G DATA stellt die Zukunft der Unter-nehmenssicherheit vor

Auf der secIT by Heise präsentiert G DATA am 13. und 14. März 2019 die nächste Stufe der IT-Sicherheit in Unternehmen: DeepRay. Die neue Machine-Learning-Technologie schützt mit Hilfe künstlicher Intelligenz effektiv vor Schadprogrammen. Daneben präsentiert G DATA in Hannover sein ganzheitliches IT-Security-Dienstleistungsportfolio. Beim Expert Talk „Hack me if you can“ und weiteren Vorträgen bekommen die Fachbesucher einen Einblick in die aktuellen Angriffsmethoden der Cyberkriminellen und erfahren, wie sich wirkungsvoll dagegen absichern können.

Emotet, GandCrab und andere Schadprogramme verursachen bei Unternehmen Jahr für Jahr Millionenschäden. Oft sind Schadprogramme dabei getarnt. Hier schiebt G DATA mit DeepRay jetzt einen Riegel vor und ändert die Spielregeln: Dank der Machine-Learning-Technologie mit künstlicher Intelligenz sind Unternehmen und ihre Digitalisierungsprozesse wirkungsvoll geschützt.

Messehighlight: DeepRay-Technologie mit KI und Machine-Learning

Die Technologie ist das Ergebnis langjähriger Forschungsarbeit und schützt noch besser vor Schadprogrammen. Bei DeepRay kommt ein aus mehreren Perzeptren bestehendes neuronales Netz zum Einsatz. Dieses Netz arbeitet mit einem Algorithmus, der laufend durch adaptives Lernen und die über 30-jährige Erfahrung der G DATA-Malwareanalysten trainiert wird. Dabei werden ausführbare Dateien mit Hilfe verschiedener Merkmale überprüft. Wird die Datei als verdächtig eingestuft, erfolgt eine Tiefenanalyse im Speicher. Getarnte Schadprogramme können so zuverlässig erkannt werden.

Mehr Informationen zu DeepRay sind online erhältlich.

IT-Security-Dienstleistungen für Unternehmen

Ein Angriff auf ein Firmennetzwerk kann fatale Folgen haben – insbesondere, wenn Unternehmensdaten, zum Beispiel Kundenverzeichnisse oder Konstruktionspläne, davon betroffen sind. G DATA bietet ein umfangreiches und individuell maßgeschneidertes Dienstleistungsportfolio für Firmen an.

Weitere Messethemen von G DATA:

  • Sicherheit von virtuellen Maschinen und Mandantenfähigkeit: Live-Präsentation der neuen G DATA Businesslösungen 14.2
  • Preisgekrönte IT-Security Made in Germany: G DATA bekommt auf der secIT by Heise den PUR Champion-Award in den Kategorien „Malware Protection“ und „E-Mail Security“ verliehen.

G DATA Messeprogramm auf der secIT by Heise

Auf der Messe informiert der deutsche IT-Security-Hersteller das Fachpublikum durch verschiedene Vorträge und Experten Talks und erklärt die aktuellen Angriffsmethoden der Cyberkriminellen und wie Unternehmen sich dagegen schützen können:

Mittwoch, 13. März 2019

  • 10:00 bis 11:00 Uhr: Welche IT-Security Services brauche ich wirklich? Eine Kosten-Nutzen-Bewertung (Expert Talk)
  • 12:05 bis 12:20 Uhr: DeepRay: Wie künstliche Intelligenz verschleierte Malware enttarnt (Vortrag)
  • 13:00 bis 14:00 Uhr: Politiker-Hack, Ransomware und Co. – Live-Hacking mit aktuellen Angriffs- und Abwehrstrategien (Expert Talk)

Donnerstag, 14. März 2019

  • 10:00 bis 11:00 Uhr: Politiker-Hack, Ransomware und Co. – Live-Hacking mit aktuellen Angriffs- und Abwehrstrategien (Expert Talk)
  • 10:00 bis 11:00 Uhr: Hack me if you can – Adversary Simulation vs. Pentesting (Expert Talk)
  • 12:10 bis 12:25 Uhr: Learnings aus echten Incident-Response-Einsätzen: Wie Sie Fehler vermeiden und Ihre IT wirksam absichern (Vortrag)
  • 13:00 bis 15:00 Uhr: Awareness-Schulungen – ein probates Mittel zur Erhöhung der IT-Sicherheit (Workshop)
  • 15:40 bis 15:55 Uhr: DeepRay: Wie künstliche Intelligenz verschleierte Malware enttarnt (Vortrag)

Gesprächstermine

Weitere Informationen und die Möglichkeit, sich für einen Termin bei G DATA auf der secIT by Heise anzumelden, finden Interessierte unter: https://www.gdata.de/secit

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.
IT-Security „Made in Germany“ schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage „Meine Daten bleiben in Deutschland“ garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens „IT Security made in Germany“ eine „No-Backdoor“ Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.
Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G DATA Software AG
Königsallee 178
44799 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de

Ansprechpartner:
Kathrin Beckert-Plewka
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-507
Fax: +49 (234) 9762-299
E-Mail: kathrin.beckert@gdata.de
Vera Haake
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-376
E-Mail: vera.haake@gdata.de
Dominik Neugebauer
Public Relations Manager
Telefon: +49 (234) 9762-610
E-Mail: dominik.neugebauer@gdata.de
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IT-Flash #8: Impulsvorträge und Networking in Paderborn

IT-Flash #8: Impulsvorträge und Networking in Paderborn

Nachdem der siebte IT-Flash im Paderborner AStA-Stadtcampus stattgefunden hat, ist diesmal die S&N AG an der Klingenderstraße 5 der Gastgeber. Alle Interessierten sind herzlich wilkommen!

Software wird von Menschen gemacht. Am Donnerstag, den 28. Februar wird es daher auch um Teamkultur und Teamkommunikation gehen. Markus Autenrieth wird dazu informieren. Über den „NotPetya”-Angriff spricht Daniel Keyhani. Ein solcher Angriff auf den Weltkonzern Maersk legte dessen IT über zehn Tage lahm und verursachte einen Schaden in dreistelliger Millionenhöhe.

Zwei weitere Vorträge kommen aus dem Umfeld der künstlichen Intelligenz, Klaus Schröder von der S&N AG stellt vor, wie mit Jupyter Notebooks Analysen nicht nur gemacht, sondern auch nachvollzogen und präsentiert werden können. Timo Klerx nimmt dann mit „Machine Analytics” ein breiteres Thema ins Visier.

Wer sich mit anderen professionellen Entwicklern über die genannten und andere Themen austauschen will, ist herzlich eingeladen! Weitere Informationen und die kostenlose Anmeldung erfolgt über unsere Meetup-Seite

Über die itemis AG

Die itemis AG mit Stammsitz in Lünen bei Dortmund wurde im Jahr 2003 gegründet und beschäftigt zurzeit rund 200 Mitarbeiter an mehreren Standorten in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Die branchen- und technologieunabhängige Unternehmensberatung ist führend bei der Automatisierung von Softwareentwicklungsprozessen. Weitere Schwerpunkte liegen in der strategischen Beratung sowie in der Entwicklung und Bereitstellung nutzerfreundlicher Lösungen für die Märkte Unternehmensanwendungen, eingebettete Systeme und Business-Applikationen für mobile Endgeräte. Mit YAKINDU bietet die itemis Eclipse-basierte Produkte für durchgängiges Software- und Systems Engineering an.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu aktuellen Forschungsprojekten stehen unter www.itemis.com sowie unter http://twitter.com/itemis zur Verfügung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

itemis AG
Am Brambusch 15-24
44536 Lünen
Telefon: +49 (231) 9860-606
Telefax: +49 (231) 9860-211
http://www.itemis.de

Ansprechpartner:
Julian Schollmeyer
Corporate Communications
E-Mail: schollmeyer@itemis.de
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Viel Hype um Nichts: Die Blockchain

Viel Hype um Nichts: Die Blockchain

Der Blockchain wird großes Potenzial nachgesagt, doch Widersprüche zwischen Schein und Sein, zwischen Image und Realität, wecken Zweifel. In ihrer aktuellen Studie zum Thema Blockchain (https://www.mckinsey.com/…) gibt die Unternehmensberatung McKinsey "noch nicht alles verloren". Optimismus klingt anders. Laut der Studie existieren bisher kaum Beispiele, die technologisch, strategisch oder gar kommerziell irgendeinen Sinn ergeben. Obwohl allein die Finanzbranche rund 1,7 Milliarden Dollar pro Jahr für Blockchain-Experimente ausgibt, hängt die Technologie bis heute in der Pionierphase fest, der Sprung in die Wachstumsphase will ihr einfach nicht gelingen. In der Finanzbranche ist das Thema laut McKinsey sogar weitestgehend komplett durch. Sinnvoll einsetzen ließe sich die Technik allenfalls in Nischen.

WAS IST EINE BLOCKCHAIN?
Die Blockchain ermöglicht es zwei Fremden ohne einen Dritten als Mittler, miteinander vertrauenswürdig und zuverlässig, meistens finanziell, digital zu interagieren. Dafür werden endlos erweiterbare, verschlüsselte „Blöcke“ (Datensätze) aneinander „gekettet“ (aufgebaut). Jeder Block basiert auf den Daten des vorherigen Blocks, dem „Hash“.
Es gibt öffentliche und private Blockchains. Während in öffentlichen Blockchains jeder Teil des Netzwerks werden kann  –  wie beispielsweise bei Kryptowährungen wie dem Bitcoin  –  erhalten in den Blockchains von Unternehmen nur ausgewählte Teilnehmer Zugriff.

VORTEILE DER BLOCKCHAIN
• Vorteil dezentrales Regulativ: Die Blockchain selbst kontrolliert. Es gibt keinen kontrollierenden Dritten, damit kein Ziel, das gehackt werden könnte.
• Vorteil langfristige Datenspeicherung: Die unbegrenzte Verfügbarkeit der Daten ist nicht mehr abhängig von der Lebensdauer des Speichermediums.
• Vorteil Manipulationssicherheit: Digitale Informationen können nicht unerkannt verändert werden und werden bis auf die Sekunde genau datiert.

NACHTEILE DER BLOCKCHAIN
Dass der Hype um die Blockchain mittlerweile wieder abebbt, kommt aus ökonomischer Sicht nicht völlig überraschend. Schließlich ist sie als Datenspeicher ineffektiv, weil jedes Glied in der Kette jede vorherige Aktion verarbeiten und speichern muss. Das begrenzt die Kapazität jedes einzelnen Kettenglieds erheblich. Die Erfüllung der Sicherheitsauflagen ist bei vielen Projekten ein weiteres Hindernis. Weil in der Blockchain kein zentrales Regulativ herrscht, müssen konkurrierende Unternehmen gemeinsam in eine Sache investieren, das heißt, sie müssen – miteinander – kooperieren, um erst dann – jeder für sich – zu profitieren. Eine Blockchain setzt also die erfolgreiche Kooperation anonymer Konkurrenten voraus. Doch jeder Konkurrent misstraut nun mal von Natur aus dem anderen, zumal anonym, und will nicht mehr investieren oder weniger profitieren als der Wettbewerber. Das bremst.

Oft stößt die Blockchain an ihre Grenzen. Die Limitierungen im Überblick:

• Transaktionszeit
Der dezentrale Charakter der Blockchain begrenzt die Transaktionen pro Sekunde.

• Privatsphäre
Öffentliche Blockchains sind von jeder Person im Netzwerk einsehbar.

• Vertragsprüfung
Automatisierte Verträge sind eine schöne Idee, in der Praxis jedoch oft unsicher und angreifbar.

• Speicher
Jedes neue Kettenglied muss sämtliche Daten des vorherigen abspeichern, das kostet Energie und Platz.

• Regeln
Dezentralisierung funktioniert nur dann, wenn sich alle auf gemeinsame Normen einigen können.

• Know how
Die komplexe Technologie ist selbst für erfahrene Entwickler schwer zu verstehen.

IM PROJEKT- UND DATENRAUM IST DIE BLOCKCHAIN SINNLOS

Brauche ich überhaupt eine Blockchain für mein Problem? Karl Wüst und Arthur Gervais von der ETH Zürich haben versucht, diese Frage in ihrer Studie „Do you need a Blockchain?“ (https://eprint.iacr.org/…) zu beantworten. Ihre Antwort: Vermutlich eher nicht. Zwar gibt es durchaus sinnvolle Anwendungen, aber meist mit Einschränkungen. Zudem ist die Blockchain längst auch nicht für alle Bankgeschäfte ein Gewinn.

Stefan Finkenzeller, Geschäftsführer der Münchner PMG Projektraum Management GmbH, einer der führenden Anbieter von E-Collaboration-Software: „Die Blockchain lässt sich nur dort sinnvoll einsetzen, wo anonyme Beteiligte ohne ein zentrales Regulativ zuverlässig miteinander interagieren. In einem virtuellen Projektraum, z.B. innerhalb eines Bauvorhabens, oder in einem virtuellen Datenraum, z.B. für eine M&A-Transaktion, sind die Beteiligten aber nicht anonym und es herrscht kein dezentrales, sondern ein zentrales Regulativ. Darüber hinaus speichert die PMG die Daten ihrer Kunden auf ausgesuchten, zertifizierten Servern, ohne die Server unserer Kunden zu belasten. Viele Wettbewerber werben mit der Blockchain, aber doch nur, weil sie den Hype nutzen. Was deren Kunden daraus für einen Vorteil ziehen sollen, ist mir schleierhaft.“

Herr Finkenzeller über die Zukunft der Technologie: „Eine Blockchain ist letztendlich nur das, was man daraus macht. Ich sehe durchaus, warum sie in dem einen oder anderen Fall interessant ist, aber meiner Meinung nach überwiegen klar die Nachteile. Vielleicht werden diese Probleme in Zukunft behoben, doch noch ist die Blockchain eine überschätzte Technologie, getrieben vom Hype um Kryptowährungen und gepusht von geschickten Marketingabteilungen. Wird die Blockchain in den nächsten Jahren also eine große Rolle spielen? Ich würde sagen: Eher nein. Im Projekt- und Datenraum ergibt eine Blockchain keinen Sinn.“

Über die PMG Projektraum Management GmbH

PMG ist ein führender Anbieter hochsicherer, cloudbasierter, branchenunabhängiger Datenmanagement Lösungen. Dazu gehören der revisionssichere Austausch und das Vorhalten sensibler Daten aller Art sowie deren Integration in flexible Workflows. Die intelligenten PMG Anwendungen passen sich nahtlos an sämtliche Prozesse und Anforderungen des Kunden an. Das Münchner Unternehmen legt bei der Entwicklung seiner Produkte besonderen Wert auf intuitive Bedienung. Daher vertrauen schon mehrere Tausend Nutzer auf die PMG-Produktfamilie. Sie umfasst PMG Projektraum, PMG Datenraum und PMG DMS. Zu den Kunden gehören namhafte Investoren, Versicherungen, Bauunternehmen, Projektentwickler, Bauherren und Planungsbüros. PMG hostet die Daten seiner Kunden in einem ISO 27001-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland. Die PMG Projektraum Management GmbH bildet zusammen mit der CDS GmbH eine Unternehmensgruppe.

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PMG Projektraum Management GmbH
Kühbachstraße 7
81543 München
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http://www.pmgnet.de

Ansprechpartner:
Anja Garbellotti
Head of Marketing
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