Machine Vision zur Beobachtung von Robotern und deren Arbeit

Machine Vision zur Beobachtung von Robotern und deren Arbeit

 

Roboterarbeit ist nicht fehlerfrei und manchmal gefährlich

Roboter erobern breite Anwendungsfelder in der Logistik. Und Roboter stoßen gegen Hindernisse, z.B. bei aus Regalen herausragender Ware oder schmalen Gängen in Lagern. Regale können auch unregelmäßig sein. Dies kann ebenfalls zu Kollisionen oder Stillständen führen. Coboter bremsen unnötig durch fehlerhafte Sensoren oder unvorhergesehene Objekte ab, besonders bei variablen Ladungen. Ladungen sind selten identisch.

Es zeigt sich, dass Roboter zeitweise Probleme beim Greifen variabler Teile haben, die sich verhaken, haften oder schwer erkennbar sind. Dies Greifversagen kann Beschädigungen hervorrufen. Coboter erreichen bei schweren Lasten oder hoher Präzision ihre Grenzen, was zu Fehlpositionierungen führt.

Funkgesteuerte Roboter können unter Netzwerkstörungen oder schwachen WLAN-Verbindungen leiden, Echtzeit-Kommunikation kann unterbrochen sein, wodurch sich Leerlaufzeiten erhöhen. Daneben können Batterieentladung und Lademanagementfehler den Betrieb stoppen.

Arbeit in teilautomatisierten Lagern bedeutet auch Kollisionsrisiken mit Menschen, egal ob Wegeunfälle oder Berührung mit einem Roboterarm.  führt. Integration von Robotertechnik in alte Systeme ohne API verursacht wiederum Synchronisationsverzögerungen und die aufgezählten Fehler.

Kollisionen zwischen Robotern oder dieser mit Inventar sind ebenfalls nicht ausgeschlossen.

Sollte der Roboter initiativ in nicht für ihn vorgesehene Bereiche eindringen, kann dies ebenfalls festgestellt und z.B. alarmiert werden.

Prozessbeobachtung, -beschreibung und -speicherung

Im Lauf der Zeit werden Roboter und Coboter sicher besser werden, jedoch nie fehlerfrei.

Deren Bewegungen und Interaktionen, Warenbewegungen, Ein- und Auslagerungen und andere Prozesse mittels Kamera zu verfolgen, und per Computer Vision zu analysieren ist ein heutiges Mittel zur Prozessüberwachung in Lagern und Warenhäusern.

Natürlich ist auch die textuelle Beschreibung des Gesehenen oder auch eine akustische Sprachsynthese dieses Textes möglich.

Die Speicherung der unbearbeiteten Videoinformation (ohne Menschen) ist problemlos möglich. Sollten Mitarbeiter zu erkennen sein, kann anonymisiert werden. Eine Speicherung der Videodaten ohne Anonymisierung ist nur unter hohen Auflagen und kurzfristig gestattet.

Fehleranfälligkeit

Computer Vision Software für diese Aufgaben kann aus bereits vorhandener Software zur Beobachtung von Menschen und Bewegungen gut und recht schnell gewonnen werden.

Automatisierung

Diese Bildanalytik erfolgt, Kamerasignal vorausgesetzt und ausreichende Lichtverhältnisse, ohne jegliche Unterbrechung 24/7. Die externe Überwachung der roboterisierten, automatisierten und manuellen Prozesse im Lager, beim Be- und Entladen, Transport, Ein- und Auslagern wird somit möglich.

Systemanforderungen für die Installation

Die Computer-Vision Software des Hauses IKARA verlangt softwareseitig nach einer LINUX-Umgebung auf der die Anonymisierungs-Software abläuft sowie nach einigen weiteren Datenbank-Zusätzen. Bei Interesse kann dies, abhängig von der Zahl der Kameras, projektiert werden.

Auf der Serverseite ist eine leistungsfähige Maschine nötig, ausreichend stromversorgt und mit leistungsfähiger CPE/GPU-Kombination versehen. Aufgrund der hohen Entwicklungsgeschwindigkeit in diesem Bereich, helfen wir bei der Hardwareauswahl gern weiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IKARA Vision Systems GmbH
Trippstadter Straße 110
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Telefon: +49 174 9248 732
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Ansprechpartner:
Volker Meschonat
Leiter
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E-Mail: volker.meschonat@ikara.ai
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