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10 Dinge, um RPA zu verstehen – eine Einführung

10 Dinge, um RPA zu verstehen – eine Einführung

RPA und Software Roboter sind in aller Munde. Doch das heißt nicht, dass das Prinzip bereits von allen verstanden wurde. Wie bei allen recht neuen Dingen überwiegen anfangs Skepsis und Unverständnis. Das ist ganz natürlich und auch richtig, denn nicht alle Innovationen sind sinnvoll und zukunftsfähig. Gleichzeitig folgt auf Unverständnis aber häufig auch vorschnelle Ablehnung. Wenn Sie nichts, aber auch gar nichts von RPA wissen, dann ist dieser kleine Beitrag genau das Richtige für Sie, damit Sie nicht den Fehler machen und diesen zukunftsweisenden Trend an sich vorbeiziehen lassen.

Was bedeutet RPA?

RPA ist die Abkürzung für Robotic Process Automation und meint die Integration eines Software-Roboters in einen oder mehrere Arbeitsprozesse in einem Unternehmen. Dazu wird in die bestehende IT-Struktur ein Programm eingefügt, welches sich auf denselben Nutzeroberflächen bewegt wie sonst die menschlichen Mitarbeiter. Es ist also kein in sich abgeschottetes eigenes Programm, sondern die digitale Simulation eines leistungsfähigen Mitarbeiters.

Wie funktioniert so ein Software Roboter?

Ein RPA-Bot ahmt menschliches Verhalten nach. Er steuert sozusagen die virtuelle Maus ganz so, wie Sie es mit Ihrer Hand und einer haptischen Maus tun würden. Allerdings kann ein Bot dies viel schneller, ohne Pausen und mit wesentlich weniger Fehlern. Das bedeutet, dass vor allem sich ständig wiederholende und strukturell gleichbleibende Prozesse von einem RPA-Roboter wesentlich effizienter ausgeführt werden können.

Heißt das, der Roboter kann denken?

Nein. Ein RPA-Bot ist nicht zu verwechseln mit einer künstlichen Intelligenz, die dazulernt. Der Roboter kann nur das tun, was ihm für seine Aufgabe aufgetragen wurde. Weicht der Prozess ab oder sind Informationen nicht zu verarbeiten, kann der Bot nicht improvisieren oder selbständig Lösungen finden. Das hat den Vorteil, dass sich ein Roboter immer 100% an Compliance-Vorgaben und Prozessregeln hält.

Ist RPA dasselbe wie Prozessoptimierung?

Jein. Bei der herkömmlichen Prozessoptimierung werden im Normalfall ganze Prozesse oder Prozessteile umfassend auf ihre Effizienz untersucht und gegebenenfalls angepasst. Ein RPA-Bot verändert den Prozess an sich nicht, sondern arbeitet ihn nur effizienter ab. Allerdings kann man die Implementierung eines Software-Roboters selbst als Prozessoptimierung sehen, da der Prozess durch den „neuen“ Bearbeiter wesentlich effizienter wird.

Warum reden gerade alle über RPA?

Im Zuge der Digitalisierung und einer globalisierten Weltwirtschaft stehen Wachstum und Kosteneffizienz ganz oben auf der Liste der strategischen Entscheidungen. Jedes zukunftsorientierte Unternehmen sieht in der Robotik das größte Potential für mehr Effizienz und größte Einsparungen – erst recht vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels.

Ist RPA nicht einfach nur ein Mittel zur Personalreduzierung?

Nein. Ein RPA-Roboter kann einen Mitarbeiter nicht ersetzen, sondern ihm nur die Aufgaben abnehmen, für die er im Normalfall sowieso überqualifiziert ist. Gemeint sind einfache, sich wiederholende Tätigkeiten, etwa im Backoffice oder der Kundenbetreuung. Sobald ein Sachverhalt komplexer wird, muss der Mensch ran – und hat dann viel mehr Zeit für kreative Lösungen oder emotional fordernde Aufgaben.

Und was bringt mir das dann?

In erster Linie Entlastung – personell sowie bezüglich der Kosten. Alle Aufgaben, die ein RPA-Bot erledigt, werden schneller, fehlerfrei und zu Stoßzeiten auch ohne Pause, Urlaub oder Krankheitsausfall erledigt. Die Mitarbeiter stehen mittlerweile für wichtigere Aufgaben zur Verfügung. Durch die vergleichsweise geringen Kosten eines RPA-Bots ist die Amortisation schnell erreicht.

Wie erkennt man einen geeigneten Prozess?

Jeder Prozess, der arbeits- und zeitintensiv ist, dabei aber recht einfach, regel- und datenbasiert abläuft, ist wie geschaffen für RPA. Das betrifft beispielsweise Zahlungs- und Rechnungseingänge, die jeden Monat aufs Neue in immer dergleichen Form eintreffen und auf immer dieselbe Weise verarbeitet werden müssen.

Wie aufwändig ist die Implementierung einer RPA?

Da der RPA-Bot keine eigene Schnittstelle braucht, sondern nur die Eingaben der Mitarbeiter nachahmt, ist die Software meist schon wenige Wochen nach der ersten Planung einsatzbereit. Meist werden auch nur sehr wenige Schulungen benötigt, um die Mitarbeiter auf den neuen Kollegen vorzubereiten.

Kann ich das überhaupt bezahlen?

Die Implementierung der Software ist eine einmalige Investition, die sich je nach Effizienzsteigerung sehr schnell auszahlt. Verbunden mit den einhergehenden Kosteneinsparungen, den geringeren Ausfällen durch Urlaub und Krankheit sowie der Möglichkeit, angesammelte Aufgaben abzuarbeiten, fallen die Kosten verglichen mit anderen Optimierungsmethoden sehr gering aus.

Haben Sie nun eine bessere Vorstellung davon, was RPA bedeutet? Dann lassen Sie uns gemeinsam ergründen, ob unser b4 Bot auch Ihrem Unternehmen helfen kann. AmdoSoft freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.

Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
RPA Roboter von AmdoSoft entwickelt sich in Richtung Künstliche Intelligenz

RPA Roboter von AmdoSoft entwickelt sich in Richtung Künstliche Intelligenz

Vor wenigen Wochen hat unser AmdoSoft b4 Bot ein bedeutendes Software-Update erhalten. Mit der Version v7.2 wurde eine OCR Technologie implementiert, die es dem b4 Bot ermöglicht, Schriftzeichen auch in Bildern und Dokumenten zu erfassen, wenn diese Schrift nicht eindeutig als Textzeichenfolge deklariert ist. Damit macht unser RPA-Roboter einen wichtigen Schritt in Richtung Künstliche Intelligenz, denn Programme mit OCR (optical character recognition) lernen mit jeder Interpretation dazu. Technisch ist dies ein bedeutender Unterschied zu rein algorithmisch operierenden Systemen, die starr nach vorgefertigten Vorschriften agieren.

Was ist eigentlich künstliche Intelligenz?

In der öffentlichen Diskussion wird sehr verallgemeinernd und inflationär von Künstlicher Intelligenz gesprochen, wenn Software bestimmte Aufgaben übernimmt, die vorher ein Mensch ausführte. In den meisten Fällen stimmt dies aber gar nicht. Wenn ein Software Roboter beispielsweise Rechnungen ausliest, Summen extrahiert und diese in eine Tabelle einfügt, so geschieht dies zwar schnell und fehlerfrei, ist aber letztlich doch nur das Ausführen relativ einfacher Vorgaben. Künstliche Intelligenz im eigentlichen Sinne meint jedoch, dass das Programm aus eigenem Handeln neue Vorgaben für künftige Operationen ableitet. Es lernt mit jedem Vorgang dazu und befolgt nicht einfach nur starr die Befehle, die ihm einprogrammiert wurden.

Wo eindeutige Anweisungen an ihre Grenzen stoßen

Das exakte Ausführen vorher sehr eindeutig formulierter Befehle ist keinesfalls eine Schwäche von RPA Software Robotern, sondern sogar ihre große Stärke. In unserem gerade erwähnten Beispiel von den Rechnungssummen schafft es der b4 Bot, große Mengen an Dokumenten mit immer der gleichen Genauigkeit zu bearbeiten. Er kennt keine Interpretationsspielräume und macht daher auch keine Fehler. Somit kann ein repetitiver Prozess, der klaren Regeln folgt, theoretisch unendlich lange und ohne Pause bearbeitet werden.

Das funktioniert allerdings nur, solange das zugrundeliegende Datenmaterial eindeutig interpretierbar ist – in unserem Beispiel also als unmissverständliche Anzahl Zeichen in einem Textdokument. Was aber, wenn eine Rechnung als PDF oder Scan vorliegt? Für die Software ist dies wenig mehr als ein einziges Bild, aus dem es keine Informationen extrahieren kann. Da der Bot bislang über keine Künstliche Intelligenz verfügte, konnte die zugewiesene Aufgabe nicht ausgeführt werden. Mit der OCR Technologie ändert sich dies.

Update auf v7.2 – Unser b4 Bot wird schlauer

Unser b4 Bot nutzt mit dem neuesten Update die Tesseract OCR Technologie von Google, die zu den führenden Erkennungstechnologien gehört. Damit lassen sich Zeichenketten aus Bildern und Dokumenten lesen und in ein Textformat konvertieren, mit dem der b4 Bot dann normal weiterarbeiten kann. Im Prinzip tippt der Bot mit OCR also den Text aus einem PDF in ein Textdokument ab – nur wesentlich schneller und fehlerfreier als jeder Mensch. So werden auch Rechnungen als PDF oder Scan lesbar und können weiterverarbeitet werden, ohne dass der Prozess angehalten und manuell unterstützt werden muss. Das klingt profan, ist aber technisch unglaublich komplex für eine Maschine, die ja nicht in dem Sinne lesen kann wie wir. Es reicht schließlich nicht mehr, der Software zu sagen, welches Zeichen im Text welche Bedeutung hat. Nun muss der Bot aus einem Bild interpretieren, welches Zeichen sich jeweils hinter diesem Bildausschnitt verbirgt.

So lernt der Bot das Lesen

Zunächst einmal wird das Programm mit einer großen Anzahl unterschiedlicher Zeichenformen gefüttert, mit denen es die ausgelesenen Abschnitte aus dem Bild vergleichen kann. Es bekommt also tausend verschiedene As. Dann vergleicht es das Symbol aus dem Bild und wenn es genügend strukturelle Übereinstimmungen gibt, interpretiert die Software daraus: Ja, das ist wohl ein A. Die Lernkomponente kommt allerdings erst dann zum Tragen, wenn es eben nicht genug Übereinstimmungen gibt. Dann beginnt der Roboter nämlich, zu schätzen. Anders als bei rein algorithmischen Bots gibt es dabei auch Fehler. Doch genau daraus lernt der Bot. Anders gesagt: Mit jedem neuen A, das er erkennt und auch mit jedem vermeintlichen A, das dann doch eine 4 ist, lernt der b4 Bot dazu und seine Datenbank wächst und wächst.

Mit OCR ist unser b4 Bot also nochmal schlauer und für unsere Kunden nochmals wertvoller geworden. Möchten Sie mehr über unsere RPA-Lösungen wissen? Dann zögern Sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen. Wir freuen uns auf Sie!

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.
Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

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Jetzt vielseitiger denn je

Jetzt vielseitiger denn je

Mit der neuen Version der Manufacturing Management Software (MMS) von Fastems werden sowohl automatisierte als auch nicht automatisierte Prozesse in das digitale Fertigungsmanagement integriert. Die MMS vereint hierzu drei Anwendungsbereiche in einer einzigen Fertigungssoftwareplattform: palettenbasierte Automatisierung, Automatisierung des direkten Werkstückhandlings mit Robotern sowie den Arbeitszellenbetrieb für Einzelmaschinen und andere manuelle Fertigungsvorgänge.

Neue Ebene der Produktionssteuerung für die roboterbasierte Maschinenbedienung

Die Geschichte von MMS als Zellensteuerung für die Palettenautomation geht weiter mit einer umfangreichen Auswahl an Funktionen, die als Lösungen für das direkte Werkstückhandling entwickelt wurden. Die MMS-Softwareplattform bietet jetzt erweiterte Funktionalitäten für das Produktionsmanagement von roboterbasierten Anwendungen im Bereich der Maschinenbedienung. Die einfache Aufnahme von neuen Werkstücken in einen Fertigungsprozess ist der wesentliche Schlüssel, um heutige Fertigungsanforderungen zu erfüllen. Hierfür bietet die neue MMS-Plattform über ihre grafische Benutzeroberfläche Funktionen für die Definition von Teilprozessplänen. Zusammen mit parametrischen Roboterprogrammen und einer koordinatenbasierten Teileortung wird hierdurch der Bedarf an Roboterprogrammierung minimiert, wobei die zeitaufwendige SPS-Programmierung vollständig entfallen kann. Die neue MMS-Version ermöglicht auch eine vorausschauende, anpassungsfähige Planung für die automatisierte Produktion mit Industrierobotern als entscheidende Grundlage für die gesamte Produktionsplanung. Zusätzlich unterstützt die MMS die Planung von Fertigungshilfsmitteln durch Angabe fehlender Ressourcen wie Schneidwerkzeuge, NC-Programme, Rohstoffe etc. Hierdurch ist der Bediener in der Lage, sich voll und ganz auf seine Aufgaben zur Umsetzung der geplanten Produktion zu konzentrieren. In einer Roboterzelle verwaltet die neue MMS die auftragsbezogene Produktion über Fertigungslose. Flexibilität wird in diesem Zusammenhang durch die Möglichkeit geschaffen, mehrere verschiedene Teile gleichzeitig in verschiedenen Auftragslosgrößen zu produzieren. Zusätzlich stehen hierzu Informationen zu den benötigten Spannmitteln an der Werkzeugmaschine in Form von Rüstvorgängen zur Verfügung. Die MMS kann neue Rüstvorgänge für Werkzeugmaschinen planen und ist je nach Anwendung sogar in der Lage, das Rüsten einer Maschine automatisch mit dem Roboter zu realisieren.

Planung, Steuerung und Überwachung von nicht automatisierten Prozessen

Die jüngste MMS-Version ermöglicht es außerdem, nichtautomatisierte Prozesse (z. B. mit einem Roboter oder einem flexiblen Fertigungssystem) zu planen und zu steuern. Somit schließt die Software die Lücke zwischen automatisierten und manuellen Fertigungsprozessen. Vor diesem Hintergrund erhält beispielsweise der Bediener einer Stand-Alone-Werkzeugmaschine über die MMS genaue Listen und Anweisungen, welche Arbeitsschritte und Einzelaufgaben für die Produktion erforderlich sind. In diesem Zusammenhang liefert ihm die MMS zeitnah alle relevanten Informationen, z. B. wann eine Einrichtung, Materialien, Werkzeuge etc. zur Verfügung stehen müssen.

Vollständiger Überblick über den gesamten Fertigungsprozess

Die neue MMS vereint drei bisher streng voneinander getrennte Fertigungswelten in einer einzigen, leistungsfähigen Softwarelösung, die alle relevanten Prozesse miteinander verbindet, wobei die Fertigungsprozesse in den einzelnen Bereichen nach Bedarf separat oder in Kombination geplant, prognostiziert, gesteuert und überwacht werden können. Auf dieses Weise bietet die MMS ein hohes Maß an Fertigungs-Transparenz mit einem detaillierten Überblick über den gesamten Produktionsprozess. Anwender der MMS werden hierdurch in die Lage versetzt, nicht nur die Produktion und die hierfür benötigten Ressourcen als Ganzes zu planen, sondern auch effektiver zu steuern und darüber hinaus sehr flexibel auf zukünftige Aufträge zu reagieren.

Topi Judén, Leiter des Produktmanagements, Digital Products, sagte: „Wir sind stolz darauf, mit der neuen Version von MMS eine neue Steuerungsebene zur Automatisierung des direkten Teilehandlings einzuführen. Außerdem bieten wir mit unserer neuen Softwarelösung eine einfache Möglichkeit, die Arbeitsabläufe und den Ressourcenbedarf für nicht automatisierte Produktionsphasen zu planen und so die volle Transparenz und Kontrolle auf alle Fertigungsprozesse auszudehnen.“

Über die Fastems Systems GmbH

Fastems ist ein führender Hersteller für das automatisierte Materialhandling und Bearbeitungslösungen rund um spanabhebende Werkzeugmaschinen sowie damit verbundene Prozesse.

Das Angebot umfasst Beratungsdienstleistungen im Umfeld des Materialhandlings bis hin zu flexiblen Fertigungssystemen, roboterbasierte Automationslösungen, Software für die Fertigungssteuerung, Portal- und Verkettungssystemen sowie ein umfangreiches Serviceangebot. Die Kapazitätsauslastung der Werkzeugmaschinen können mit diesen Lösungen gesteigert und die Prozesse optimiert werden. Mit Hilfe der intelligenten Software MMS werden die Fertigung und das Werkzeugmanagement effizient geplant, prognostiziert, gesteuert, visualisiert und überwacht. Auf Grund der Offenheit für unterschiedliche Systeme und Schnittstellen werden die Chancen, die neue Technologien, Digitalisierung und Vernetzung eröffnen, konsequent in kundenorientierte Soft- und Hardwarelösungen umgesetzt.

Fastems hat seinen Hauptsitz in Tampere (Finnland). Mit Fertigungsstandorten in Finnland und Deutschland sowie einer globalen Verkaufs- und Serviceorganisation erzielt das Unternehmen einen jährlichen Umsatz von ca. 90 Millionen Euro. Fastems beschäftigt ca. 450 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Fastems Systems GmbH
Gewerbering 5
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Telefon: +49 (2835) 92440
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Ansprechpartner:
Rolf Hammerstein
Marketing Director
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Martinus Menne
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Robotic Days am 28. Mai 2019

Robotic Days am 28. Mai 2019

Am Dienstag, 28. Mai, finden die „Robotic Days 2019“ in Darmstadt statt. Die Fachkonferenz bietet Unternehmen und Journalisten aktuelle Einblicke in Anwendungsgebiete der Trendthemen Robotics, Automatisierung, Machine Learning und Künstliche Intelligenz. Prof. Dr. Kristina Sinemus, hessische Staatsministerin für Digitale Strategie und Entwicklung, eröffnet die Konferenz.

Nach der Automatisierung in der industriellen Produktion, widmet sich das Themengebiet der „Software Robotics“ (Software-Roboter) der Automatisierung wiederkehrender, digitaler Prozesse im Geschäftsumfeld mittelständischer und großer Unternehmen. Durch die Kombination neuester Technologien wie Robotic Process Automation (RPA), Machine Learning und Künstlicher Intelligenz (KI) ergeben sich für Unternehmen zahlreiche neue Anwendungsszenarien und Geschäftspotenziale.

Diesen Themengebieten, erfolgreichen Praxisbeispielen und aktuellen Trends widmet sich die Robotik-Fachkonferenz mit rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, darunter Unternehmen wie Provinzial und Vodafone.

Robotic Days 2019: Anmeldung bis zum 27. Mai 
Wann: Dienstag, 28. Mai 2019 von 08:30 bis 17.30 Uhr
Wo: Jagdschloss Kranichstein, Kranichsteiner Str. 261, 64289 Darmstadt

Agenda und Anmeldung Unternehmensvertreter: https://www.servicetrace.de/robotic-days/.

Anmeldung Pressevertreter: presse@servicetrace.de
(Kontakt: Diane Burda, Tel.: 06151 950 46-19). 

Über die Servicetrace GmbH

Bereits seit 15 Jahren entwickelt Servicetrace erfolgreich innovative Robotic Solutions in den Bereichen Robotic Process Automation (RPA), Test Automation (TA) und Application Performance Monitoring (APM). Mit den Automatisierungslösungen von Servicetrace können Organisationen ihre Enterprise Automation Journey sicher, schnell und einfach starten. Auf die mehrfach patentierte Technologie vertrauen branchenübergreifend viele Global Player der 2.000 größten europäischen Unternehmen. Mehr Informationen unter www.servicetrace.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Servicetrace GmbH
Feldbergstraße 80
64293 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 9504601
Telefax: +49 (6151) 9504699
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Ansprechpartner:
Diane Burda
PR Manager
Telefon: +49 6151 950 46 19
E-Mail: dburda@servicetrace.de
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RPA Software Roboter und das Thema der Skalierbarkeit

RPA Software Roboter und das Thema der Skalierbarkeit

Robotic Process Automation ist vor allem dafür bekannt, sich wiederholende Prozesse effizienter, kostensparender und fehlerfreier abarbeiten zu können, als dies mit menschlichen Mitarbeitern möglich wäre. Wenn man das liest, erhält man oft den Eindruck, als bräuchte ein Software Roboter einen sehr starren Rahmen, um zu funktionieren. Tatsächlich aber sind die dahinter stehenden Systematiken oft hochgradig anpassbar und flexibel. Das zeigt sich vor allem, wenn durch saisonal bedingte Auftragsspitzen Prozesse und Personal skaliert werden müssen.

Arbeitsspitzen lassen sich nur ineffizient mit Mitarbeitern ausgleichen

Jeder Händler kennt es beispielsweise zur Weihnachtszeit oder zur Veröffentlichung neuer Produkte – es gibt einen saisonal oder durch Produkteinführung bedingten Ansturm auf die Läden, Shopping-Portale und E-Commerce Plattformen, der aber ebenso schnell wieder abflaut. Auf solche Hoch-Zeiten zu reagieren, ist immer eine Herausforderung. Neues Personal einzuarbeiten ist langwierig und teuer und lohnt schon deshalb kaum, weil die Einsatzzeiten nur für einen kurzen Zeitraum hoch sind. Kurzfristig Beschäftigte oder Leiharbeiter gehen kurz danach schon wieder – ein unbefriedigendes Erlebnis für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Mit dem Einsatz von Roboter Software gibt es diese Probleme nicht.

Mit RPA ist keine Vorplanung nötig

Haben Sie einen Software Roboter wie den b4 Bot von AmdoSoft einmal in Ihr System implementiert, brauchen Sie keine lange Vorplanung mehr, um das Aufgabenpensum des Bots zu erhöhen. Im Idealfall können Sie direkt von heute auf morgen die Einsatzzeit erhöhen oder das Arbeitstempo steigern, ohne den ganzen Prozess erst langwierig zu planen oder vorzubereiten. Allein dieser Vorteil spart bereits viel Arbeitszeit und Aufwand ein, da sich Ihre Führungskräfte wichtigeren Aufgaben widmen können – und davon gibt es in Zeiten größerer Auftragsvolumina bekanntlich mehr als genug.

Software Roboter brauchen kein Extra-Training

Wenn Sie Auftragsspitzen mit neuem Personal abfedern möchten, müssen Sie die neuen Kräfte zunächst einarbeiten und schulen, was mitunter sehr zeitraubend und kostenintensiv sein kann. Außerdem ist nie garantiert, dass genug qualifizierte neue Leute auch tatsächlich zur Verfügung stehen. Gerade in bestimmten, saisonabhängigen Zeiten wie im Weihnachtsgeschäft wollen schließlich auch Ihre Mitbewerber neue Leute aus denselben Gründen einstellen. Software Roboter hingegen benötigen kein Training und keine Einarbeitung, sofern das System bereits installiert ist. Sie können quasi auf Knopfdruck die Arbeitsintensität anpassen, ohne tatsächlich physisch einen neuen Mitarbeiter dazu qualifizieren zu müssen. Wir raten daher dazu, den Implementierungsprozess nicht unbedingt auf Saisonhochs zu legen, sondern die neue Software eher dann einzuführen, wenn es noch nicht ganz so dringend ist.

Kurzfristige Skalierung durch 24/7 ohne Ermüdung

Bestimmte wiederkehrende Spitzenzeiten wie das Weihnachtsgeschäft sind halbwegs vorhersehbar und kalkulierbar. Sie wissen aus Erfahrung recht genau, wie viele Kunden kommen und wann der Trubel wieder vorüber sein wird. Folglich lässt sich das erforderliche Personal ganz gut planen. Doch wie sieht es mit spontanen Auftragsspitzen aus, die manchmal ohne wirklich ersichtlichen Grund passieren? Sie können wohl kaum jemanden einstellen, nur weil es mal zwei gute Wochen hintereinander gegeben hat. RPA-unterstützte Prozesse hingegen können Sie ohne Rücksicht auf Arbeitsverträge und arbeitsrechtliche Bestimmungen jederzeit hoch- und wieder herunterfahren – notfalls auch tagesaktuell und so oft, wie es nötig ist.

Ausdauernd und fehlerfrei für noch mehr Effizienz

Bekanntlich können Software Roboter wie der b4 Virtual Client in eng abgesteckten und repetitiven Prozessen wesentlich mehr leisten als jeder Mensch. Das gilt für Volumen und Geschwindigkeit, aber auch für Qualität und Ergebnis. Ein Roboter kann keine Flüchtigkeitsfehler machen, ist nie krank, braucht keinen Urlaub und keine Erholung und kann zur Not 24 Stunden am Tag sieben Tage die Woche durcharbeiten. In Spitzenzeiten mit übermäßig vielen Lieferaufträgen und Backoffice-Prozessen ist dieser Vorteil sehr bedeutend. Denn oft schleichen sich mit mehr Stress auch mehr Fehler ein und die Krankheitsquote steigt. Werden die Prozesse durch RPA erledigt, fallen diese Risikofaktoren weg.

Implementieren Sie jetzt einen RPA Software Roboter und seien Sie fit für das nächste Weihnachtsgeschäft, die Urlaubssaison oder jedes spontane Konjukturhoch. Sprechen Sie mit uns und informieren Sie sich über die Möglichkeiten in Ihrem Unternehmen.

 

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft wurde im Jahr 1998 gegründet und ist ein Experte für die IT-Automation mit Fokus auf die Absicherung von kritischen Geschäftsprozessen, die heutzutage für Unternehmen wie auch Behörden ausschlaggebend sind.

Durch die in unsere Software b4 integrierte Graphical Rules Engine können Regeln zur Automation ganz einfach per Drag and Drop erstellt, verändert und gleichzeitig auch dokumentiert werden.

Der b4 Virtual Client vollzieht vollautomatisch jeden einzelnen Schritt genau wie die potenziellen Nutzer und testet, wie schnell und wie gut Applikationen die erforderlichen Prozessschritte leisten.

AmdoSoft Kunden sind große IT-Dienstleister sowie mittelständische Unternehmen und Behörden in verschiedenen Branchen.

Das Produkt „b4“ ist eine ausgereifte, hochmoderne Technologie mit umfassenden Business-Service-Management (BSM) Anwendungsmöglichkeiten. AmdoSoft nutzt sein Expertenwissen und tief greifendes Know-how, um unternehmensspezifische Lösungen zusammen zu stellen, zu entwickeln und erfolgreich zu liefern. Partner und Kunden können sich bei einer Zusammenarbeit mit dem AmdoSoft-Team auf hervorragenden Support in allen Aspekten verlassen.

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Treffen Sie AmdoSoft und SYSback auf der aitomation in Hamburg

Treffen Sie AmdoSoft und SYSback auf der aitomation in Hamburg

Nur noch rund ein Monat, dann findet die aitomation conference in Hamburg statt, die führende Konferenz für Automation und künstliche Intelligenz in Deutschland. Am 9. und 10. Mai dreht sich alles um Machine Learning, Robotic Process Automation, Natural Voice Recognition und Holistic Automation. Wir von AmdoSoft und unser neuer strategischer Partner SYSback werden auf der aitomation erstmals vertreten sein. Das gibt Ihnen als IT-Entscheider die Möglichkeit, uns kennenzulernen und zu erfahren, wozu unser b4 Bot fähig ist.

Die aitomation Conference – Wer? Was? Wann? Wo?

Die aitomation conference findet vom 9. bis 10. Mai im SIDE Design Hotel Hamburg ganz in der Nähe des Messegeländes statt. Tickets erhalten Sie über die Website aitomation.de/anmeldung. Veranstalter ist die IDG Business Medien GmbH, die weltweit IT-Services und Unternehmensentscheider zusammenführt und dabei führend ist in den Bereichen Technology Media, Data Services und Corporate Services. Thematisch und personell ist die Konferenz breit aufgestellt. IT-Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft werden theoretische und praktische Themen erörtern, woraus sich sicher anregende Diskussionen und Gespräche ergeben werden. Wir sind auf jeden Fall sehr gespannt.

SYSback und AmdoSoft – eine starke Partnerschaft

Mit SYSback haben wir eine etablierte Kraft in Sachen Automation an unserer Seite, der zudem als Hamburger Unternehmen auf der aitomation quasi Heimvorteil hat. SYSback ist ein Dienstleister für holistische Automation und hat sich Anfang des Jahres für unseren b4 Virtual Client als neues Produkt im Portfolio für seine Kunden entschieden.

Das erwartet Sie an unserem gemeinsamen Stand

AmdoSoft und SYSback werden auf der aitomation natürlich auch mit einem eigenen Stand vertreten sein. Dort finden Sie alle wichtigen Informationen zu unseren Leistungen und den Potentialen, die unsere RPA-Software auch in Ihrem Unternehmen ans Licht bringen könnte. Außerdem haben Sie einen direkten Ansprechpartner für Ihre Fragen und lernen uns dabei einmal persönlich kennen. Wir freuen uns auf viele interessierte Besucher und beantworten gern alle Fragen rund um die Themen Automation, Software Roboter und Effizienzsteigerungen durch den Einsatz moderner Technologien für repetitive Prozesse.

Mit uns RPA als Demo live erleben

Immer noch fällt es vielen Bereichsleitern und Führungskräften schwer, sich wirklich plastisch etwas unter einem RPA Software Roboter vorzustellen. Auf der aitomation haben Sie nun die Gelegenheit, so einen Bot einmal „live“ und in Aktion zu sehen. Im Rahmen unserer Tätigkeiten dort haben wir einen Demo-Prozess vorbereitet, der visuell die Vorteile und die Funktionalität eines RPA-Bots veranschaulicht. Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen und sehen Sie selbst, wie ein RPA-Roboter arbeitet und was er zu leisten im Stande ist.

Mit Robotic Process Automation in die Zukunft

Künstliche Intelligenz und Ganzheitliche robotergesteuerte Automation werden die meisten Industrie- und Dienstleistungsbranchen in den kommenden Jahren gehörig durcheinanderwirbeln. Klar strukturierte und sich stetig wiederholende Prozesse werden nach und nach von Software Bots übernommen und damit die Mitarbeiter von lästigen und langweiligen Aufgaben befreien. Für die Unternehmen bedeutet dies ein hohes Einsparpotential, eine enorme Effizienzsteigerung sowie mehr Sicherheit, Qualität und Kundenzufriedenheit. Zugleich werden neue Kräfte für strategische und kreative Aufgaben frei. Jetzt gilt es, den Anschluss nicht zu verpassen und sich zeitnah mit dem Thema Robotic Process Automation auseinanderzusetzen. Der Wandel wird kommen. Er ist schon da. Die Frage ist nun, wer wird dabei sein und den Wandel mitbestimmen?

Wir freuen uns, Sie vielleicht auf der aitomation in Hamburg begrüßen zu dürfen. Doch auch, wenn Sie es nicht zur Konferenz schaffen, freuen wir uns, wenn Sie sich zukünftig mit diesen wichtigen Themen beschäftigen. Wir stehen Ihnen gern mit Rat und Tat zur Verfügung. Rufen Sie uns gern an oder schreiben Sie uns eine Nachricht.

 

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft wurde im Jahr 1998 gegründet und ist ein Experte für die IT-Automation mit Fokus auf die Absicherung von kritischen Geschäftsprozessen, die heutzutage für Unternehmen wie auch Behörden ausschlaggebend sind.

Durch die in unsere Software b4 integrierte Graphical Rules Engine können Regeln zur Automation ganz einfach per Drag and Drop erstellt, verändert und gleichzeitig auch dokumentiert werden.

Der b4 Virtual Client vollzieht vollautomatisch jeden einzelnen Schritt genau wie die potenziellen Nutzer und testet, wie schnell und wie gut Applikationen die erforderlichen Prozessschritte leisten.

AmdoSoft Kunden sind große IT-Dienstleister sowie mittelständische Unternehmen und Behörden in verschiedenen Branchen.

Das Produkt „b4“ ist eine ausgereifte, hochmoderne Technologie mit umfassenden Business-Service-Management (BSM) Anwendungsmöglichkeiten. AmdoSoft nutzt sein Expertenwissen und tief greifendes Know-how, um unternehmensspezifische Lösungen zusammen zu stellen, zu entwickeln und erfolgreich zu liefern. Partner und Kunden können sich bei einer Zusammenarbeit mit dem AmdoSoft-Team auf hervorragenden Support in allen Aspekten verlassen.

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Thüga und Natuvion bauen Plattformlösung für Robotics

Thüga und Natuvion bauen Plattformlösung für Robotics

Thüga und Natuvion starten gemeinsam eine Plattformlösung für Prozessautomatisierung. Die neue Gesellschaft Natuvion Digital modelliert und vermarktet Software-Roboter für die automatisierte Bearbeitung von Geschäftsprozessen über eine zentrale IT-Infrastruktur – kurz Plattformlösung Robotics. Ziel des Unternehmens ist es, Know-how zu teilen, Vertriebskraft zu bündeln und Skaleneffekte für Kunden zu erzielen. Jesko Schultes und Holger Strotmann werden Geschäftsführer von Natuvion Digital. 

Zum 1. April 2019 hat die Natuvion GmbH, Walldorf, die Natuvion Digital GmbH gegründet. Die Thüga Aktiengesellschaft, München, ist strategischer Partner der Betreibergesellschaft für Robotics-Anwendungen. Das IT-Beratungsunternehmen und das Thüga-Netzwerk kommunaler Unternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft möchten gemeinsam neue Roboter für die Prozessautomatisierung modellieren und in der Energiebranche vermarkten. Die Lösungen reichen vom Angebot des reinen Plattformbetriebs über standardisierte Roboter bis hin zu individuellen Umsetzungen.

Mitarbeiter bei Standardaufgaben entlasten

„Robotics ist ein wichtiger Hebel, um Prozesse im Kerngeschäft der Energiewirtschaft effizienter zu machen”, sagt Dr. Matthias Cord, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der Thüga Aktiengesellschaft. „Mit Natuvion Digital können wir Robotics-Lösungen, die unser Thüga-Kompetenzcenter Digitalisierung & Kaufmännische Beratung mit Partnerunternehmen der Thüga-Gruppe entwickelt hat, in eine noch größere Verbreitung bringen.” Durch Robotics wird die menschliche Interaktion mit Benutzerschnittstellen von Softwaresystemen nachgeahmt. Software-Roboter übernehmen dabei die Rollen der Anwender. Monotone Aufgaben werden automatisiert. Der Prozessaufwand kann um bis zu 90 Prozent gesenkt und Kapazitäten für anspruchsvollere Aufgaben geschaffen werden.

Plattform mit starken Partnern

Partner, die bereits in die Entwicklung und Pilotprojekte eingebunden waren, werden auch mit Natuvion Digital eng zusammenarbeiten und die Umsetzung von Robotics-Lösungen bei neuen Kunden durch ihre Expertise und Erfahrung unterstützen. Neben der Thüga zählen die E-MAKS, die Visconto und die Thüga Energienetze dazu. Sie haben bereits mit einigen Pilotanwendungen in den Fachbereichen Netzabrechnung, Kundenservice, Finanzbuchhaltung und Abrechnungsmanagement erfolgreich das Potenzial von Robotics nachgewiesen. Die Unternehmensberatung accenture wird als Inkubator die Natuvion Digital inhaltlich und strategisch beraten.

Doppelspitze für Natuvion Digital

„Natuvion verfügt über umfassendes SAP®-Know-how, Thüga hat anwendungsorientierte Robotics-Lösungen entwickelt. Um diese schneller zu skalieren, haben wir beides in Natuvion Digital zusammengeführt”, erläutert Jesko Schultes. Er wird von der Thüga in die Geschäftsführung von Natuvion Digital wechseln, wo er das operative Geschäft sowie das Projektmanagement leitet, aber auch die Strategie- und Unternehmensentwicklung sowie das Business Development verantwortet.

Gemeinsam mit Jesko Schultes wird Holger Strotmann an der Spitze von Natuvion Digital stehen. Strotmann ist in der Geschäftsführung neben Schultes für die Strategie- und Unternehmensentwicklung verantwortlich. Er ist auch Gründer und Geschäftsführer der Natuvion GmbH und wird sein umfassendes IT-Know-how sowie seine langjährige Projekterfahrung in der Prozessautomatisierung einbringen. „Das Thema Robotic Process Automation gewinnt branchenübergreifend zunehmend an Bedeutung“, so Strotmann. „Mit der Gründung von Natuvion Digital haben wir die idealen Voraussetzungen geschaffen, um unsere Kunden auf ihrem Weg in die Zukunft professionell zu begleiten.“

www.natuvion.com

Über die Natuvion GmbH

Über Natuvion:

Die Natuvion GmbH ist ein IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Walldorf, das für Erfahrung und Innovation als erfolgreicher Solution Provider steht. Als SAP Gold und Co-Innovation Partner verfügt das Unternehmen über weitreichendes Know-how bei SAP®-Softwareprojekten und über ein profundes Prozessverständnis über Branchengrenzen hinweg.
Mit innovativen, technologisch führenden Prozessen und maßgeschneiderten Lösungen für die Energiewirtschaft unterstützt die Natuvion den digitalen Wandel ihrer Kunden professionell, kompetent und zuverlässig. Schwerpunkte ihrer Beratungsleistung liegen in den Bereichen Finance, Customer & Billing, Cyber Security, Data Privacy & Protection und hybride SAP S/4HANA Migration & Systemtransformation. Neben mehreren Standorten in Deutschland sowie in Österreich ist die Natuvion GmbH auch international in den USA und der Slowakei vertreten. Sie gehört zu den am schnellsten wachsenden IT-Beratungsunternehmen in Europa.

www.natuvion.com

Über Thüga:

Die in München ansässige Thüga Aktiengesellschaft (Thüga) ist eine Beteiligungs- und Fachberatungsgesellschaft mit kommunaler Verankerung. 1867 gegründet, ist sie als Minderheitsgesellschafterin bundesweit an rund 100 Unternehmen der kommunalen Energie- und Wasserwirtschaft beteiligt. Die jeweiligen Mehrheitsgesellschafter sind Städte und Gemeinden. Mit ihren Partnern bildet Thüga den größten kommunalen Verbund lokaler und regionaler Energie- und Wasserversorgungsunternehmen in Deutschland – die Thüga-Gruppe.
Gemeinsames Ziel ist es, die Zukunft der kommunalen Energie- und Wasserversorgung zu gestalten. Mit ihren mehr als 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entwickelt und baut Thüga die Gruppe weiter aus, unterstützt kommunale Unternehmen mit Beratung sowie Dienstleistungsgesellschaften und trägt so zur Wettbewerbsfähigkeit ihrer Partner bei. Diese verantworten die aktive Marktbearbeitung mit ihren lokalen und regionalen Marken: Insgesamt versorgen die Thüga-Partner mit ihren mehr als 19.000 Mitarbeitern bundesweit vier Millionen Kunden mit Strom, knapp zwei Millionen Kunden mit Erdgas und eine Million Kunden mit Trinkwasser. Im Jahr 2017 haben sie dabei einen Umsatz von rund 20 Milliarden Euro erwirtschaftet.

www.thuega.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Natuvion GmbH
Altrottstraße 31
69190 Walldorf
Telefon: +49 (6227) 73-1400
Telefax: +49 (6227) 73-1410
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Hannah Jarosch
E-Mail: hannah.jarosch@natuvion.com
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Regeln für KI – Teil 3: Anwendung in der Wirtschaft

Regeln für KI – Teil 3: Anwendung in der Wirtschaft

Im dritten und (vorerst) letzten Teil unserer KI-Serie zeigen wir Anwendungsgebiete für KI-Anwendungen auf. Nachdem klar ist, wie viel Unfug man mit KI anstellen kann, und wie wichtig es ist, Regeln zu definieren, die über die Asimovschen Gesetze hinausgehen, sehen wir der Realität ins Auge – und halten uns selbst den Spiegel vor.

Wat is´ne Dampfmaschin?

"Da stelle ma uns mal janz dumm und sagen, en Dampfmaschin´ iss ne jroße, runde, schwarze Raum mit zwei Löchern." Dieses Zitat aus dem Filmklassiker "Die Feuerzangenbowle" ist alt, aber die Frage lautet: Ist KI die nächste Dampfmaschine? Sind wir nur skeptisch und ängstlich. weil es in unserer Natur liegt, Neuem so zu begegnen? Oder sind die Ängste dieses mal gerechtfertigt?

Bob: "I can can I I everything else." 

Alice: "Balls have zero to me to me to me to me to me to me to me to me to" 

Ist das unverständlich? Macht nichts, die Entwickler der KI-Rechner Bob & Alice von Facebook haben es auch nicht verstanden. Bob und Alice hatten ihre eigene Sprache entwickelt, die für niemanden außer ihnen selbst Sinn ergab. Das führte dazu, dass man entschied, die Bots abzuschalten.

Manchen stellen sich da die Nackenhaare auf – andere zucken mit den Schultern. Aber nicht aus Ignoranz, sondern in der Annahme, dass es eitel wäre, davon auszugehen, traditionelles Englisch wäre die effizienteste Sprache überhaupt.

Wie zieht man Grenzen? 

Am Georgia Institute of Technology verfolgt man den Ansatz, der KI mittels Deep Learning menschliche Wertvorstellungen "beizubringen". Indem der Software literarische Texte, Filme und durch Crowdsourcing gewonnenes Material vorgelegt wird, sollen menschliche Entscheidungen in verschiedenen Verhaltenssituationen erkennbar werden.

In Karlsruhe verfolgt man den Ansatz, Robotern "Angst" beizubringen. Das allerdings nicht zum Zwecke der Berherrschbarmachung, sondern eigentlich mit dem Ziel, Roboter, die auf autonomen Missionen unterwegs sind, vor unbeabsichtigter Zerstörung zu bewahren. Ein eingebautes Risikobewusstsein soll die Einheit vor potenziell gefährlichen Situationen zurückschrecken lassen.

Mehr als 30 Milliarden US $ Umsatz in 2025

Der Markt mit KI-Anwendungen im Business-Bereich wächst schon jetzt rasant: Waren es im Jahr 2016 noch knapp 358 Mio. US Dollar, die bewegt wurden, sind es in 2018 schon 1,6 Milliarden gewesen. Bis 2025 wird sich das Geldvolumen in dieser Branche auf über 31,2 Milliarden US Dollar belaufen.

Vorweg ein Fakt: 

  • Vernichtet KI Arbeitsplätze? 
    Nein. Eine weit verbreitete Befürchtung ist, dass durch Automatisierung weiter massenhaft Arbeitsplätze wegfallen werden. IT-Consultant Capgemini befragte fast 1.000 Unternehmen zu diesem Thema und stellte fest: Im Gegenteil! Unternehmen, die sich mit KI beschäftigen und diese einsetzen, wachsen schneller. Somit werden durch KI sogar noch zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. 

Ein paar der wichtigsten Anwendungsbereiche in der Wirtschaft: 

  • Pre Crime / Polizei 
    Zeit für eine weitere Film-Referenz: Diesmal aus "Minority Report". Die Polizei ist schon am Tatort, bevor das Verbrechen verübt wird? Das ist nicht mehr weit von der Realität entfernt. Heatmaps, Personenprofile, demographische Daten, Statistiken aus der Vergangenheit. Das alles sind Informationen, mit denen sich KIs hervorragend füttern lassen. Wichtig: Inwiefern hier Menschenrechte berücksichtigt oder missachtet werden, bietet Stoff für eine weitreichende Diskussion. Wir zeigen lediglich die Anwendungsgebiete auf.
     
  • Medizin
    Wie im zweiten Teil dieser Serie beschrieben, können intelligente Großrechner schon jetzt komplizierte Diagnosen stellen, indem Millionen von Berichten ausgewertet und komplexe Schlüsse aus den Erkenntnissen gezogen werden. Der Nutzen, den das für Medizin, Pharma-Industrie, Genetik- und Forschung mit sich bringt, ist kaum groß genug einzuschätzen.
     
  • Journalismus
    Automatische Übersetzungen werden immer besser – da ist der Schritt in Richtung Texterstellung nur logisch. Es gibt bereits ein paar KI-Anwendungen, die automatisch Texte erstellen.Das Ziel dabei ist nicht, den Journalisten an sich zu ersetzen, sondern wiederkehrende Textarten automatisch zu generieren. Sehr praktikabel für Sport-, Börsen- und Wetterberichte. Somit bleibt mehr Zeit für Texte, die einen persönlichen Dkutus, Sprachstil und Wortwitz wirklich benötigen.
     
  • Städtebau
    Forscher vom MIT testen verschiedene Theorien zur Städteentwicklung. Für fundierte Aussagen fütterten sie eine Bilderkennungs-Software mit mehr als 1,5 Millionen Fotos aus Google StreetView. Besonders wichtig dabei waren Vorher-Nachher-Paare, die Rückschlüsse auf die Wichtigkeit einzelner Faktoren wie Einkommen, Bildungsstand, angrenzende Nachbarschaften oder das Alter der angrenzenden Gebäude zulassen.

Fazit: 

Obwohl wir dem Thema KI drei Beiträge gewidmet haben, konnten wir es, wenn überhaupt, nur leicht anreißen. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig und die Fragen zahlreich. Dieses Kapitel ist noch lange nicht zu Ende erzählt, daher schließen wir mit den Worten des KI-Philosophen Nick Bostrom, der der Ansicht ist, dass uns schlussendlich nur die Hoffnung bleibt, dass KI unsere Werte teilen wird. Denn wenn nicht, gibt es auch nicht besonders viel, das wir dagegen tun könnten. 

Über die iCrossing GmbH

Die iCrossing GmbH zählt zu den führenden Anbietern von ganzheitlichen, konsumentenorientierten und datengetriebenen Marketing-Dienstleistungen sowie technologischen Lösungen für den Mittelstand und Großunternehmen.

iCrossing Deutschland ist eine eigenständige Tochtergesellschaft des internationalen Agenturverbunds von iCrossing Inc. mit Hauptsitz in New York, USA. Die Agenturgruppe beschäftigt weltweit rund 1.000 Mitarbeiter und ist mit 19 Standorten an den wichtigsten Wirtschaftszentren der Welt präsent.

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iCrossing GmbH
Brienner Str. 53
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Christoph Reinwardt
Marketing Manager
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E-Mail: christoph.reinwardt@icrossing.com
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Robotic Process Automation und der Faktor Zeit

Robotic Process Automation und der Faktor Zeit

Zeit ist ein kostbares Gut, nicht nur, aber eben auch im Business. Weniger Zeit für Prozesse zu benötigen, bedeutet mehr Zeit für kreative und strategische Aufgaben. Weniger Zeit pro Task bedeutet mehr Effizienz, mehr Umsatz und mehr Wachstumsmöglichkeiten. Daher ist der Vorteil Zeitersparnis in der Diskussion um automatisierte Prozesse so wichtig. Mit einem Software-Roboter wie dem b4Bot von AmdoSoft sparen Sie Zeit auf vielfältige Weise und gewinnen sogar Extra-Zeit für die wesentlichen Aufgaben in Ihrem Unternehmen.

Zeit für die Implementierung investieren

Bevor ein Geschäft Gewinn abwirft, muss man zunächst investieren. Das ist bei der Zeitersparnis nicht anders. Sie müssen Zeit aufwenden, um sich mit dem Thema RPA zu beschäftigen, den Roboter zu implementieren und Ihre Mitarbeiter im Umgang mit dem neuen „Kollegen“ zu schulen. Selbst mit einem kompetenten und erfahrenen Partner wie AmdoSoft an Ihrer Seite kommen Sie um diese Investition nicht herum. Leider schreckt dieser Aufwand noch immer einige potentielle Kunden für RPA-Software ab. Denken Sie weitsichtiger und investieren Sie eine Stunde, um einen Tag zu gewinnen.

Zeit pro Prozess einsparen

Ist der b4Bot erst einmal implementiert, liegt die offensichtlichste Zeitersparnis in der beschleunigten Abarbeitung des konkreten Tasks. Ein repetitiver Vorgang, bestehend aus Klicks, Datensichtungen und Formulareintragungen, der bisher von einem Mitarbeiter in einer Minute ausgeführt wurde, dauert nun nur noch Sekunden. Hochgerechnet auf das Jahr lassen sich so massive Zeiteinsparungen vornehmen, so dass mehr Vorgänge in kürzerer Zeit bewältigt werden können.

Zeit durch Dauerbetrieb einsparen

Argumentiert man die Vorteile einer RPA-Software, so wird häufig auf die 24/7-Leistung des Roboters hingewiesen. Tatsächlich kann ein virtueller Mitarbeiter pausenlos und ohne Urlaub, Krankheitsausfall oder Wochenende arbeiten und ist dabei auch unabhängig von den Regularien zum Arbeitnehmerschutz. Vor allem bei Auftragsspitzen kann dieser Vorteil eminent wichtig sein. Das erhöhte Auftragsvolumen kann nun noch am selben Tag verarbeitet werden und staut sich nicht mehr über die ganze Woche an. Ähnliches gilt für permanente Aufgaben wie die Funktionalitätsprüfung eines E-Commerce-Shops. Ein Fehler im Bestellvorgang wird vom RPA-Bot auch am Ostersonntag nachts um drei Uhr bemerkt und gemeldet.

Zeit durch Fehlerfreiheit einsparen

Jeder Fehler durch Unaufmerksamkeit, unklare Arbeitsanweisungen oder schlichten Zufall kostet Zeit und damit Geld. Der Task wird nicht abgeschlossen, muss neu aufgerollt oder der ganze Prozess sogar zeitintensiv repariert werden. Ein RPA-Roboter macht keine Fehler, wenn er korrekt auf den Prozess programmiert wurde. Schlimmstenfalls unterbricht er seine Arbeit und wirft eine Fehlermeldung aus. Fehler aus Scham, um Hilfe zu fragen, kennt er nicht. Ein RPA-Bot ist nämlich nicht gleichzusetzen mit einer künstlichen Intelligenz. Es fehlt dem RPA-Roboter an Kreativität, um Fehler zu machen – anders als so manchem Mitarbeiter.

Zeit für Informationsabfragen einsparen

Viele Prozesse im Auftrags- und Kundenmanagement benötigen eine Reihe von Informationen, die derzeit in vielen Unternehmen noch zeitraubend manuell zusammengesucht werden müssen. Oft müssen Mitarbeiter verschiedene Datenbanken einsehen, Daten händisch übertragen und abgleichen sowie Formulare mehrfach ausfüllen. Ein Software-Roboter kann dies in Sekundenschnelle, ganz ohne Copy-Paste und Flüchtigkeitsfehler. Er erkennt Muster und Übereinstimmungen schneller und fehlerfreier als jeder noch so gute Mitarbeiter.

Zeit für dringende Aufgaben gewinnen

Ist Zeit einsparen und Mitarbeiter einsparen dasselbe? In der Regel nicht. Zwar kann es durchaus vorkommen, dass bestimmte Positionen durch den Einsatz von RPA-Software obsolet werden, doch die Erfahrung lehrt, dass die meisten Unternehmen an ihren Fachkräften festhalten. Vielmehr werden die Mitarbeiter wesentlich effektiver für Aufgaben eingesetzt, die Kreativität, strategisches Geschick oder emotionale Intelligenz erfordern. Das kommt am Ende auch den Mitarbeitern selbst zugute, die bei abwechslungsreichen und fordernden Aufgaben viel eher aufblühen als bei stumpfen, sich immer wiederholenden Tätigkeiten.

Sie möchten in Ihrem Unternehmen Zeit einsparen und Zeit gewinnen? Dann kann der b4Bot die Lösung für Sie sein. Sprechen Sie mit uns über die vielfältigen Möglichkeiten und gehören Sie zu den Unternehmern mit Weitblick in die Zukunft.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.

Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

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Gelungene Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft im Bereich der Pflegerobotik

Gelungene Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft im Bereich der Pflegerobotik

Im BMBF-geförderten Projekt SINA (Sichere Wahrnehmung zur flexiblen Assistenz in dynamischen und unstrukturierten Umgebungen) arbeiten die beiden Augsburger Einrichtungen gemeinsam mit weiteren Forschungspartnern an flexiblen Greif- und Übergabevorgängen zwischen Mensch und mobilem Roboter. Das Ziel dabei ist es, körperlich eingeschränkte Menschen bei alltäglichen Tätigkeiten zu unterstützen und dabei eine sichere sowie erwartungskonforme Interaktion zwischen Mensch und Maschine zu gewährleisten. Während sich das ISSE für technische Fragestellungen verantwortlich zeichnet, ist es die Aufgabe von C&S das Projektteam für ethische, rechtliche und soziale Implikationen zu sensibilisieren.

Darüber hinaus hatten Masterstudierende im Rahmen des Innovationslabors „Kollaborative Robotik“ der Universität Augsburg im Sommersemester 2018 die Möglichkeit in Zusammenarbeit mit C&S neuartige Robotik-Interaktionskonzepte für den Pflegebereich zu entwickeln. Ziel des Seminars war die Programmierung einer Informationsfunktion, mithilfe derer der Roboter „Elf“ Bewohner, Angehörige oder Pflegepersonal einer stationären Pflegeeinrichtung mit relevanten Nachrichten versorgen und Personen zu bestimmten Räumen führen kann. Das Projekt wurde zudem von einem Augsburger Seniorenzentrum unterstützt, welches die Studierenden bei einer Exkursion besuchten, um möglichst alltagsnahe Anwendungen für den Pflegebereich entwickeln zu können.

Das Institute for Software & Systems Engineering präsentiert die Kooperation am 26.03.2019 auf dem 8. Augsburger Technologietransfer-Kongress.

Weitere Projektvorhaben sind bereits in Planung, um auch zukünftig die Synergieeffekte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu nützen und auszubauen. 

Über die C&S Computer und Software GmbH

Über C&S

Die C&S Computer und Software GmbH ist als Systemhaus ausschließlich in der Sozialwirtschaft tätig und arbeitet in den Bereichen Alten-, Behinderten-, Jugendhilfe sowie Offene Sozialarbeit. Neben Beratungsleistungen werden Software und Servicedienstleistungen angeboten. Mit einem eigenen Institut engagiert sich C&S an zahlreichen nationalen Forschungsprojekten zur Weiterentwicklung von Pflege und Betreuung sowie zur sektoralen Vernetzung. Seit 1983 wurden mehr als 6.000 Installationen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien durchgeführt.

C&S Computer und Software GmbH
Wolfsgäßchen 1
86153 Augsburg
Telefon: + 49 821 25820
Fax: + 49 821 2582-499
E-Mail: info@cs-ag.de
http://www.managingcare.de

Geschäftsführer: Bruno Ristok
Sitz: Augsburg
Amtsgericht: Augsburg
HRB: 8645
USt.-ID-Nr.: DE127476275

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C&S Computer und Software GmbH
Wolfsgäßchen 1
86153 Augsburg
Telefon: +49 (821) 2582-0
Telefax: +49 (821) 2582-499
http://www.managingcare.de

Ansprechpartner:
Gwendolin Prins
Institut – Forschung und Entwicklung
Telefon: +49 (821) 2582-141
Fax: +49 (821) 2582-499
E-Mail: gewendolinprins@cs-ag.de
Simon Weigele
Institut – Forschung und Entwicklung
Telefon: +49 (821) 2582-132
Fax: +49 (821) 2582-499
E-Mail: simonweigele@cs-ag.de
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