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Make-Magazin: KI-Komponenten für Maker

Make-Magazin: KI-Komponenten für Maker

Um künstliche Intelligenz in eigenen Projekten zu nutzen, muss man nicht selbst Algorithmen programmieren. Mit Bausätzen, Maker-Projekten, fertigen Produkten und Online-Diensten gelingt der Einstieg ganz ohne Mathematik- oder Informatik­studium, schreibt das aktuelle Make-Magazin 6/18.

Deep Learning als Teil der KI ist für Endanwender in vielen Facetten bereits nutzbar, und das sogar teils kostenlos. So bietet Google Bausätze, die Sprache und Bilder erkennen. Die Pappbausätze Voice Kit und Vison Kit bringen enorme Rechenleistung mit und können zusammen mit dem Raspberry Pi aufs Wort hören und antworten sowie verschiedene Objekte in Bildern erkennen. Während das Voice Kit bereits für unter 30 Euro zu haben ist, kostet das Vision Kit rund 100 Dollar.

Wer nicht alles selber zusammenstecken, Bilder laden und programmieren will, der greift auf fertige Lösungen wie die JeVois-Kamera zurück. Nicht größer als eine Streichholz­schachtel enthält sie eine ARM-CPU mit vier Kernen, einen Lüfter und eine Kamera. Sie nimmt Bilder auf, analysiert sie je nach gestellter Aufgabe, schreibt die Lösung in das Bild hinein und reicht es an den USB-Port weiter.

„Darüber hinaus stellen Cloud-Dienste von Amazon, Google und Microsoft Schnittstellen zur Verfügung, über die man bereits fertige Modelle für verschiedene Zwecke mit eigenen Daten füttern kann“, erklärt Daniel Bachfeld, Chefredakteur vom Make-Magazin.

„Je nachdem, wie man sich dem Thema nähern will und wie viel Vorbildung man mitbringt, kann man in wenigen Stunden erste Erfolge bei eigenen KI-Vorhaben aufweisen“, ermutigt Bachfeld. „Ein schönes Projekt ist der Lego-Mindstorms-EV3-Roboter, den man mit sieben Gesten steuern kann. Im Heft zeigen wir, wie wir die Gestenerkennung mit einem neuronalen Netz realisieren, sie auf dem PC trainieren und schließlich in den Roboter einbauen."

Bauvorschläge für Modell-Raketen und spannende Arduino-Projekte sind weitere Themen in der aktuellen Make-Ausgabe. Im Smart-Home-Projekt wird aus einem Raspberry Pi und billigen Funksteckdosen eine Zentrale für Licht, TV & Co.

Das Magazin ist ab sofort für 10,90 Euro im Zeitschriftenhandel und im heise shop erhältlich.
Redaktionen erhalten Artikel auf Anfrage kostenfrei.

Über die Heise Medien Gruppe GmbH & Co KG

Basteln, Bauen, Begeistern:

Für die weltweite Maker-Bewegung ist der Umgang mit Lötkolben, Säge und Akkuschrauber so selbstverständlich wie mit 3D-Drucker- und Scanner, Lasercutter und das Programmieren von Einplatinencomputern wie Raspberry Pi und Arduino.

Die Zeitschrift Make: baut mit, baut nach und veröffentlicht Projektanleitungen, die sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene nachvollziehen können. Ziel der Make: ist es, dem Leser nicht nur Anleitungen zu bieten, sondern mit zusätzlichen Informationen die Technik und Funktion der Projekte zu erklären, ihn in die Lage zu versetzen, selbst tätig zu werden, Bestehendes zweck- zuentfremden und eigenen Technik-Ideen freien Lauf zu lassen.

Dabei dreht es sich in den Artikeln aber nicht nur um Elektronik und Computer, auch Projekte mit 3D-Druckern, Lasercutter und Fräsen werden regelmäßig gezeigt. Daneben gibt es Porträts über Bastlerkoryphäen und andere interessante Persönlichkeiten sowie FabLabs. Tests liefern Informationen, welches neue Zubehör für Maker gut geeignet ist und Übersichten zu Produktgruppen wie Mikrocontroller und Zubehör beraten bei der Auswahl.

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RPA und die Zukunft – Wohin geht die Reise?

RPA und die Zukunft – Wohin geht die Reise?

Softwarebasierte Automationsstrategien fristen noch immer in vielen Bereichen ein Nischendasein. Doch vielen Experten zufolge wird dies nicht mehr lange so bleiben. Zu vielversprechend sind die Optimierungspotentiale, die Robotic Process Automation (RPA) für Unternehmen zu bieten haben. Vor allem im Rechnungswesen und in einigen anderen Back Office-Bereichen sparen Unternehmer mit Pioniergeist schon heute viele Ressourcen – und jeden Monat werden es mehr. Mittelfristig, so sind sich die Experten diverser Studien einig, werden RPA-Strategien aus kaum einer Branche mehr wegzudenken sein.

RPA – eine Branche mit Milliardenwachstum

Eine Studie der Consultantfirma A.T. Kearneyund Arvato prognostizierte unlängst ein weltweites Wachstum für RPA-Anbieter auf ein Gesamtvolumen von schätzungsweise fünf Milliarden US-Dollar im Jahre 2020. Schon im nächsten Jahr dürfte selbst nach konservativen Schätzungen knapp ein Viertel der Back Office Prozesse roboterunterstützt abgewickelt werden. Im Jahre 2026 könnten es schon mehr als 50% aller Prozesse sein. Für die DACH-Region sieht eine Studie der Information Service Group (ISG) ähnliche Zahlen voraus. Laut einer repräsentativen Umfrage unter 248 Unternehmern der DACH-Region nutzen zwar erst knapp ein Drittel überhaupt RPA, doch mehr als die Hälfte plant es bis 2020 fest ein und trifft bereits Vorbereitungen.

Finance und Health als Vorreiter

Der Markt für RPA ist noch jung. Bislang haben vor allem größere Unternehmen aus den Bereichen Finance und Health RPA in ihre Prozesse integriert. Zudem wurden Software Roboter anfangs auch nur als punktuelle Verstärkungen für gewisse Buchhaltungsprozesse gesehen. Doch mit den positiven Erfahrungen der ersten Kunden wachsen wie bei jeder neuen Technologie auch das Vertrauen und die Erwartungshaltung. Die Unternehmen merken, dass RPA nicht nur viel mehr kann, sondern auch, dass sich Mitbewerber diesen Vorteil auch sichern werden. Folglich dürfte das Wachstum in der Branche der RPA-Anbieter eher exponentiell steigen. Zudem wissen die Anbieter mit jedem erfolgreich abgeschlossenen Projekt, wozu ihre Software Roboter in der Lage sind und können immer mehr Prozesse abdecken – branchenübergreifend und flächendeckend.

Immer mehr Prozesse möglich

Parallel steigt auch die Bereitschaft, immer mehr Prozesse einem softwaregesteuerten Roboter zu überverantworten. Laut der Studie der ISG in der DACH-Region planen Unternehmer, die bereits ein paar Prozesse mit RPA abwickeln, das Engagement auf 25 oder mehr Prozesse auszubauen. Das spricht für positive Erfahrungen und eine veränderte Haltung zum ganzen Prinzip der automatischen Prozessoptimierung. Allerdings rangieren branchenspezifische Prozesse meist ganz unten auf der Anwendungsskala. Überwiegend planen Entscheider RPA für Einkauf, Logistik und Supply Chain sowie Kundenbetreuung und Auftragsbearbeitung mit ein.

Vertrauen und Budgets wachsen

Jede innovative Technologie steht am Anfang vor dem Problem, intern im Unternehmen auf viele Zweifler zu treffen. Hohe Investitionskosten, unbekannte Performance-Qualität und auch Widerstände bei der Belegschaft sind Hemmschwellen, die es zu überwinden gilt. Doch das Vertrauen der CIOs und anderer Entscheider wächst. RPA wird mehr und mehr als das wahrgenommen, was es mittelfristig sein könnte, nämlich nicht weniger als eine Revolution im Office-Bereich beinahe aller Unternehmen jeglicher Branche und Umsatzstärke. Führende RPA-Anbieter wie AmdoSoft schaffen es mittlerweile, ihren Kunden nicht nur die Berührungsängste zu nehmen, sondern auch Bedenken bezüglich Sicherheit, Compliance und Unruhe im Mitarbeiterstamm zu zerstreuen. Parallel wachsen bei den Unternehmen die Budgets für Automation und sorgen so für das nötige Kapital, um RPA ganzheitlich denken zu können und nicht nur als punktuelle Ergänzungslösung.

Sind Sie schon dabei?

Wo stehen Sie in der umwälzenden Entwicklung, die die Robotic Process Automation in den letzten Jahren angestoßen hat? Haben Sie schon Prozesse mit RPA optimiert? Planen Sie diesen Schritt in den nächsten Monaten und Jahren? Oder gehören Sie noch zu den wenigen Unternehmen, die diesen zukunftsträchtigen Schritt scheuen? Wo auch immer Sie im Vergleich zu Ihren Mitbewerbern stehen – wir von AmdoSoft möchten Sie bei Ihrem Weg in die automatisierte Prozessoptimierung begleiten – ins Jahr 2019, 2020 und gerne auch weit darüber hinaus!

 

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.

Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

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LogiMAT 2019: Swisslog weist den Weg zu roboter- und datenbasierter Automatisierung

LogiMAT 2019: Swisslog weist den Weg zu roboter- und datenbasierter Automatisierung

Die softwaregetriebene Integration der verschiedenen Lagertechnologien schreitet bei Swisslog Logistics Automation weiter voran. Auf der LogiMAT 2019 in Stuttgart präsentiert der zur KUKA Gruppe gehörende Anbieter von Intralogistiklösungen wegweisende Innovationen. Sie dienen dem Ziel, den Anwendern Effizienz- und Wettbewerbsvorteile in ihrer Lagerlogistik zu verschaffen. Leistungsfähige, integrative Steuerungssoftware, innovative Robotik-Lösungen sowie Machine Learning sind die Bestandteile, die die Swisslog Lösungen besonders auszeichnen. 

Software steuert dynamisches Zusammenspiel

Am Swisslog Stand (Halle 1, Stand B51), können sich die Messebesucher selbst davon überzeugen. Die vernetzten und flexibel erweiterbaren Plug&Use-Lösungen, die Swisslog zeigt, folgen dem Leitgedanken «Future-ready automation: Flexible, robotic, data-driven». So demonstriert das zentrale Exponat etwa das dynamische Zusammenspiel innovativer Robotik-Komponenten mit der intelligenten und modular aufgebauten Software-Plattform SynQ als Herzstück. SynQ orchestriert das Zusammenwirken der einzelnen Robotik- und Lagertechnologien und ermöglicht ein effektives Monitoring der laufenden Prozesse. Für die Anwender bedeutet dies mehr Transparenz über die Materialflussprozesse und die Möglichkeit, kontinuierlich Optimierungen vorzunehmen. Dies führt zu erhöhter Effizienz der Abläufe.

Einzigartige Picktechnologie

Ein weiteres Highlight des Messeauftritts: Die Weiterentwicklung des Roboterkommissionier-Systems ItemPiQ Swisslog hat damit ein im Markt bisher einzigartiges System entwickelt, das deutlich schnellere Arbeitsprozesse bei verbesserter Präzision ermöglicht. Durch seine Vielseitigkeit lässt sich ItemPiQ einfach auf die sich wandelnde Produktpalette des Kunden anpassen. Weiterer Vorteil: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz «lernt» das System kontinuierlich mit jedem neuen Artikel hinzu, wie dieser am besten zu greifen ist.

Standardschnittstelle zu AutoStore mit Swisslog als führendem Anbieter

ItemPiQ kann zudem über die Standardschnittstelle «ItemPiQBox» mit dem kompakten Lagersystem AutoStore verknüpft werden. Als weltweit führender Integrator von AutoStore mit über 130 erfolgreichen Installationen stellt Swisslog damit sowohl seinen Bestandskunden als auch Neukunden, die sich für ein AutoStore von Swisslog entscheiden, einen einfachen und schnellen Einstieg in die Welt der vollautomatisierten Einzelstückkommissionierung zur Verfügung.

Blick in die Zukunft der «Smart Cities»

«Unsere Lösungen sind vor allem flexibel und zukunftsorientiert und tragen dem dynamischen Umfeld Rechnung, in dem sich unsere Kunden bewegen. Für sie schaffen wir damit wichtige Effizienzvorteile. Wir freuen uns darauf, den Messebesuchern dies im persönlichen Gespräch aufzuzeigen. Aber wir denken auch weiter, denn die Digitalisierung geht weit über das Lager hinaus. Dafür steht der QTainer», erklärt Dr. Christian Baur, CEO von Swisslog Logistics Automation.

Mit dem Konzept des QTainer, welches auf der LogiMAT 2019 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird, leistet Swisslog einen Beitrag zur Gestaltung der logistischen Ballungsraumversorgung in der Zukunft. Dahinter steht die Beobachtung, dass Hersteller im Zuge von Industrie 4.0 vermehrt dazu übergehen, auf Nachfrage herzustellen und direkt an den Bestimmungsort zu liefern. Auch die wachsenden Mengen im E-Commerce erfordern neue Konzepte für die City-Logistik. Beide Trends haben große Auswirkungen auf die logistischen Prozesse. Mit dem QTainer stellt Swisslog auf der LogiMAT ein Konzept für ein flexibles, mobiles Microdepot vor, das als Gemeinschaftslager mit automatisierten Lagersystemen die effiziente und zuverlässige Distribution innerhalb der «Smart City» von morgen ermöglicht. Mit ihren Smart-City-Konzepten will Swisslog die Diskussion anregen und zum Austausch mit interessierten Partnern einladen.

Fachvorträge und Podiumsdiskussion mit Swisslog Logistics Automation

Dienstag, 19. Februar, 12:15 – 12:45 Uhr / Forum B, Halle 3
Digitaler Schatten: Wie Virtual & Augmented Reality den Lebenszyklus ihres Lagers unterstützen kann
Dr. Martin Thomaier, Head of Technology & Competence Center

Dienstag, 19. Februar, 13:00 – 14:15 Uhr / Forum B, Halle 3
Automatisch auf der Überholspur? – Chancen und Grenzen der Automatisierung
Dr. Christian Baur, CEO

Mittwoch, 20. Februar, 16:00 – 16:30 Uhr / Forum B, Halle 3
Roboter Revolution – Wie zuverlässig ist ein Roboter in der Einzelstückkommissionierung?
Jan Louwen, Strategy Manager

Über Swisslog Logistics Automation

Wir gestalten die Zukunft der Intralogistik mit robotergestützten, datengesteuerten und flexiblen Lösungen, die für unsere Kunden außergewöhnlichen Mehrwert schaffen. Mit automatisierten Systemen und Software steigern wir die Performance von Lager- und Verteilzentren. Unser integriertes Angebot umfasst Beratung, Systemdesign und -implementierung sowie lebenslangen Kundensupport in mehr als 50 Ländern. Swisslog gehört zur KUKA Gruppe, einem weltweit führenden Anbieter von intelligenten Automatisierungslösungen mit mehr als 14.000 Mitarbeitern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Swisslog Warehouse & Distribution Solutions
Webereiweg 3
CH5033 Buchs
Telefon: +41 (62) 837-9537
Telefax: +41 (62) 837-9510
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Ansprechpartner:
Gabriel Meier
Telefon: +41 (62) 83744-65
E-Mail: gabriel.meier@swisslog.com
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Überlegungen, bevor Sie RPA implementieren

Überlegungen, bevor Sie RPA implementieren

Robotic Process Automation (RPA) wird in den nächsten Jahren immer mehr an Bedeutung zulegen. Das heißt auch, dass immer mehr Unternehmer und Entscheidungsträger sich damit befassen müssen, wenn das eigene Unternehmen nicht technologisch in einen Nachteil geraten soll. Umso wichtiger ist es also, durch gewisse Vorüberlegungen zu erkennen, wo und wie RPA am besten eingesetzt werden kann und sollte. In der Regel hilft die Konsultation eines erfahrenen Anbieters wie AmdoSoft, um Potentiale zu erkennen und Machbarkeiten zu prüfen. Doch einige grundlegende Gedanken können Sie sich bereits im Vorfeld machen.

Branchenspezifische Potentiale erkennen

Zunächst einmal ist RPA je nach Branche und Firmenschwerpunkt anders zu bewerten. Umso mehr computerbasierte Prozesse in Ihrem Unternehmen ausgeführt werden, umso größer ist das Potential. Ein Dienstleister, dessen Produkte und Services fast ausschließlich digital anwendbar sind, bietet viel mehr Ansatzpunkte für RPA als ein klassischer produzierender Betrieb mit kleinem Back Office-Bereich. RPA kann zwar auch für kleinere Prozesse kostengünstigere Lösungen gestalten, doch der Ertrag steigt natürlich mit der Anzahl der Systeme, die optimiert werden können.

Ganzheitliche Ansätze wirken besser als punktuelle Anwendung

Wenn es in Ihrem Unternehmen eine komplexe softwarebasierte Struktur gibt, so ist es in der Regel besser, eine Automatisierung auf das Gesamtgebilde anzuwenden, statt nur auf abgegrenzte Teilbereiche. Überdenken Sie also im Vorfeld, inwieweit dies in Ihrem konkreten Fall zu bewerkstelligen sein könnte. Je mehr Zugriff eine Roboter-Software hat, umso mehr profitieren die Prozesse voneinander und umso schneller und fehlerloser arbeitet das gesamte System.

Ziele definieren und Kosten optimieren

Auch eine sehr gute Automatisierungssoftware wie unser b4 Virtual Client ist keine eierlegende Wollmilchsau. Die Anwendungshorizonte sind zwar vielfältig, aber auch fest abgegrenzt. RPA hilft überall dort, wo klar strukturierte und softwarebasierte Prozesse sich oft wiederholen und nach gewissen Mustern abgearbeitet werden müssen. Das betrifft beispielsweise das Rechnungswesen, das Personalmanagement, aber auch in Teilen die Kundenkommunikation. Lokalisieren Sie in Ihrem konkreten Fall die genauen Anwendungsbereiche und die daraus resultierenden realistischen Ziele und sprechen Sie dann mit uns, wie und mit welchem Einsparpotential RPA-Maßnahmen durchführbar sind.

Die bestehende Infrastruktur hat Vorrang

Für die Implementierung von Robotic Process Automation müssen Sie nicht Ihre gesamte IT-Infrastruktur aufbohren und das macht auch keinen Sinn. Der große Vorteil bei Software-Robotern wie dem b4 Virtual Client ist, dass diese einfach in bestehende Strukturen und Systeme implementiert werden können. Ihre Infrastruktur bleibt also erhalten und Sie müssen lediglich überlegen, an welchen Stellen Schnittpunkte entstehen sollen, an denen der b4 Virtual Client die Arbeit übernimmt, für die bislang wertvolle Mitarbeiter-Ressourcen eingesetzt wurden.

Ressourcen einsetzen und Mitarbeiter mitnehmen

Jede Optimierung benötigt zunächst mehrere Formen der Investition – finanziell, bezüglich der Mitarbeiter und auch hinsichtlich Ihrer inneren Einstellung zum Prinzip roboterunterstützter Unternehmenseffizienz. Wenn Sie entscheiden, RPA anzuwenden, dann sollte das Auswirkungen auf Ihr ganzes Geschäft haben. Die finanziellen Aufwendungen zum Start als Investition zu sehen, fällt den meisten noch am leichtesten – da ist unser b4 Virtual Client schließlich auch nur ein Ausgabeposten wie eine neue Maschine oder ein neuer Lastwagen im Fuhrpark. Sie sollten jedoch auch Ihre Mitarbeiter von Anfang an mitnehmen. Schulen Sie Ihre Mitarbeiter im Umgang mit der Software, aber auch im Umgang mit dem oft recht fremdartigen Prinzip, dass Roboter Arbeit erledigen, die eben noch der Kollege erledigt hat. Nicht zuletzt sollten auch Sie selbst sich vor Augen halten, dass Roboter von nun an immer wieder eine Option zur Verbesserung Ihres Unternehmens sein können.

Auf Störungen vorbereitet sein

Auch Software-Roboter sind nicht unfehlbar. Zwar erledigen sie ihre Arbeit schnell, rund um die Uhr und ohne Pause sowie in den allermeisten Fällen auch ohne Fehler, doch eine RPA-Software ist keine künstliche Intelligenz, die dazulernt. Gibt es für einen Prozessschritt keine vordefinierte Lösung oder fehlen Informationen, hält der Roboter inne. Sie müssen also wissen, dass RPA-Lösungen nicht von heute auf morgen Mitarbeiter ersetzen können. Sie können sie nur entlasten. Für alle Prozesse muss es aber Ausweichlösungen geben und zudem müssen Mitarbeiter vorhanden sein, die schnell und handlungssicher eingreifen, wenn es zu Störungen kommt.

Sie interessieren sich für Robotic Process Automation und möchten mehr erfahren? Dann nehmen Sie gern mit uns Kontakt auf und lernen Sie unseren b4 Virtual Client kennen.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.

Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

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In drei Stufen zum erfolgreichen KI-Projekt

In drei Stufen zum erfolgreichen KI-Projekt

Die Einsatzmöglichkeiten künstlicher Intelligenz werden immer konkreter – vor allem im Industriebereich. Das weckt Hoffnungen, aber auch Ängste. Umso wichtiger ist es, dass Unternehmen genau verstehen, was hinter dem Hype steckt und die Chancen und Risiken sorgfältig abwägen. Mit einem exklusiven Whitepaper gewährt Device Insight IT-Leitern, CIOs und Produktionsleitern anwendungsnahe Einblicke in die „KI in der IoT-Praxis“.

Dass KI gerade für die Industrie immer wichtiger wird, liegt vor allem daran, dass sich die Anwendungsgebiete für die Mensch-Maschine-Interaktion und -Kollaboration zunehmend konkretisieren. Dazu gehören die Fernüberwachung oder auch Fernsteuerung von Produktionsprozessen, die mit modernen Augmented- und Virtual-Reality-Applikationen vereinfacht und beschleunigt werden. Gleichzeitig fürchten viele Verbraucher, es könne durch KI zu einer "Roboterapokalypse" kommen, die die Arbeitsplätze von Millionen von Menschen vernichtet.

So rechnet die Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers vor, dass 35 Prozent der beruflichen Tätigkeiten in Deutschland bis 2030 automatisierbar sind, vor allem im Bereich Transport und Logistik, Produktion und Verkauf. Dem steht ein Mangel von bis zu vier Millionen, meist hochqualifizierten Arbeitskräften entgegen, doch genau hier bietet die KI wiederum auch Perspektiven. Prognosen gehen davon aus, dass digitale Technologien künftig völlig neue Jobarten entstehen lassen, die wir heute noch nicht kennen.

Hohe Erwartungen, hoher Aufklärungsbedarf

„Maschinen können zwar viel, aber sie werden wohl auch in naher Zukunft nicht in der Lage sein, eine Intuition zu entwickeln oder kreativ zu sein“, betont Hendrik Nieweg, Head of Solution Management beim Münchner IoT-Plattformanbieter Device Insight. Die Erwartungen der Industrieunternehmen seien hoch, so Nieweg weiter, doch müsse man durchaus erklären, dass künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen kein Allheilmittel sind und es besser ist, mit einfachen Algorithmen und klar definierten Anwendungsfällen anzufangen, statt gleich den ganz großen Wurf zu wagen.

Predictive Maintenance: ein klarer Fall für maschinelles Lernen

Das maschinelle Lernen als Teilbereich der KI eröffnet Industrieunternehmen neue Möglichkeiten und nutzt mathematische Algorithmen, um Muster zu erkennen und daraus neue Handlungsmöglichkeiten abzuleiten. Ein prominenter Einsatzbereich für das maschinelle Lernen ist Predictive Maintenance. Die über Sensoren gelieferten Betriebs- und Produktionsdaten in einer IoT-Plattform zu erfassen, zu speichern und mit ML-Algorithmen auszuwerten, um kritische Maschinenzustände genauer vorhersagen und Wartungsintervalle bedarfsgerechter planen zu können, zählt zu den Kernkompetenzen von Device Insight. Dabei gilt: Je umfangreicher die Datenbasis, desto genauer lässt sich vorhersagen, wann zum Beispiel ein Servicefall oder das "End of Life" eines Bauteils eintritt.

IoT und maschinelles Lernen in drei Stufen

Der Münchner IoT-Spezialist Device Insight arbeitet mit einem dreistufigen ML-Ansatz: Dabei geht es im ersten Schritt darum, Daten zu erfassen und Handlungsbedarf aufzuzeigen, um im zweiten Schritt die gewonnenen Erkenntnisse in eine Rule Engine umzusetzen. Schließlich werden im dritten Schritt mit statistischen Methoden und ML-Algorithmen Prozesse automatisiert und Vorhersagen über Wartungseinsätze getroffen.

Wie das Ganze im konkreten Anwendungsfall funktioniert, erfahren Sie im Whitepaper "Künstliche Intelligenz in der IoT-Praxis – Use Cases und Erfolgsfaktoren". Hier zeigt Device Insight, wie Unternehmen besser mit einfachen Algorithmen und klar definierten Use Cases starten, um ihre Prozesse zu optimieren.

Sie haben Interesse an weiteren Anwendungsfällen oder einem Gespräch mit unserem Experten Hendrik Nieweg, Head of Solution Management? Kommen Sie gerne auf uns zu – wir stehen für Fragen jederzeit zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie auch hier:

[*] Künstliche Intelligenz: Apokalypse oder Megatrend? Das steckt dahinter
[*] Künstliche Intelligenz & Maschinelles Lernen sind kein Allheilmittel
[*] Wie Sie mit einfachen Algorithmen & klar definierten Use Cases starten

Über die Device Insight GmbH

Die 2003 gegründete Device Insight GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von Internet of Things-Plattformen, der Unternehmen bei der Digitalisierung im Umfeld von Industrie 4.0 und IoT begleitet. Flaggschiff des Unternehmens ist die cloudbasierte IoT-Plattform CENTERSIGHT® NG. Sie unterstützt die globale Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen, Anlagen und Geräten und stellt Funktionen wie Datenerfassung, Industrial Analytics, Condition Monitoring, Predictive Maintenance und Machine Learning zur Verfügung.

In mehr als 15 Ländern arbeitet Device Insight mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden aus verschiedenen Branchen, wie Maschinen- und Anlagenbau, HVAC, Nutzfahrzeuge, Vending, Transport, Energie, sowie aus dem Connected Home-Umfeld zusammen. Der Service von Device Insight reicht dabei von der Business-Case-Analyse über die Implementierung bis hin zum sicheren IT-Betrieb. Device Insight begleitet seine Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben und berät als Komplettanbieter hinsichtlich aller Komponenten des IoT-Ökosystems. Das Unternehmen ist in sechs Kategorien der „ISG Provider Lens – Germany 2018“ der ISG Information Services Group gelistet. In den Bereichen „Industrial Analytics and Visualization“, „IoT Logistics“ und „IoT Production Logistics“ erhielt Device Insight zum dritten Mal in Folge die Auszeichnung als „Internet of Things (I4.0) Platforms, Services & Solutions – Leader Germany“.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Device Insight GmbH
Willy-Brandt-Platz 6
81829 München
Telefon: +49 (89) 4545448-0
Telefax: +49 (89) 4900-3815
http://www.device-insight.com

Ansprechpartner:
Kathrin Drechsler
Senior Communication Manager / CMO Evernine Group
Telefon: +49 (89) 9390990-07
E-Mail: k.drechsler@evernine.de
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Innovationstrends: Eindrücke von dem new.New Festival 2018

Innovationstrends: Eindrücke von dem new.New Festival 2018

Das größte internationale Innovationsfestival in Deutschland hat es sich zum Ziel gemacht, jeden mit einer Leidenschaft für die neusten Technologien in Form eines dreitägigen Events zusammenzuführen.

Nach der Premiere im Jahre 2016 wurden schon das zweite Mal die Tore für Innovatoren, Wegbereiter, Entrepreneure und Wissbegierige eröffnet. Dieses Jahr konnten Technologiebegeisterte die Hanns-Martin-Schleyer-Halle in Stuttgart vom 08.- 10. Oktober besuchen und sich von Workshops, Vorträgen, Hackathons und kreativen Sessions inspirieren lassen. Wir waren vor Ort und fassen unsere Eindrücke zusammen.

Das Motto: „Intelligence X.O – Artificial intelligence for humans and industry“ steht für unkonventionelle und kreative Meilensteine in der Technologie. Der jährlich stattfindende Wettbewerb für Start-ups -mit dem Fokus auf technologische Geschäftsmodelle- wurde zum ersten Mal auf dem new.New Festival durchgeführt und löste im Zuge dessen den damaligen Veranstalter CeBIT ab. Über 300 Start-ups verschiedenster Bereiche reichten ihre Bewerbung ein, um die Welt digital zu revolutionieren und das Preisgeld von 15.000 Euro zu erhalten. Schlussendlich konnte sich unter den 50 Top-Finalisten das amerikanische Start-up Airfox durchsetzen, das ein Micro-Kreditprogramm entwickelt hat, das auf Blockchain-Technologien basiert. Mit ihrer Android App können Smartphone-Besitzer weltweit Zugang zu Finanzdienstleistungen erhalten – auch wenn man kein Bankkonto besitzt.

Die Trends waren klar ersichtlich: intelligente Datenauswertungen führen zu immer menschenähnlicheren Helfern, die unterstützend im Alltag auftreten. Der Hersteller Hanson Robotics stellte den menschenähnlichsten Roboter des Markts vor: Sophia the robot. Auch Kryptowährungen und Blockchain-Technologien scheinen in der Umsetzung weit vorangeschritten zu sein und beeinflussen das Geschäftsmodell unzähliger Start-ups.

Mit dem Ziel, dass intelligente Maschinen den Alltag in der Zukunft erleichtern, hat das new.New Festival dazu inspiriert den Einsatz von Technologien voranzutreiben. Schlussendlich ist der Wandel von traditionellen Konzepten hin zu digitalen Geschäftsprozessen klar spürbar. In einem Gespräch mit unseren IT-Experten bei busitec können Sie sich über intelligente Lösungen informieren.

Über die busitec GmbH

Als innovativer IT-Dienstleister gestalten wir Lösungen für die Bereiche Modern Workplace, Modern Apps und Smart IT. Mit Hilfe dieser werden unsere Kunden zu digitalen Arbeitgebern und zum Vorreiter Ihrer Branche.

Unsere Lösungen beinhalten von der Konzeption, über die Implementierung bis hin zum Betrieb alles aus einer Hand. Ein sehr tiefes technisches Verständnis gepaart mit der Kommunikation auf Augenhöhe zeichnet uns aus. Wir bringen Sie in das nächste Zeitalter der Technologie.

Unsere Vision ist es, eine Welt zu schaffen, in der Unternehmen ihr digitales Potential erkennen und bestmöglich ausschöpfen. Wie erreichen wir das? Wir wollen moderne Technologien nutzbar machen indem wir die optimale Synergie aus Business, Information & Technology schaffen.

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5 typische Prozesse, die Sie mit RPA optimieren können

5 typische Prozesse, die Sie mit RPA optimieren können

Bei AmdoSoft stehen wir vor der Aufgabe, unsere Software zur Prozessautomatisierung so zu gestalten, dass sie einerseits zuverlässig und sauber läuft, andererseits aber auch flexibel genug ist, um für unterschiedlichste Einsatzbereiche gewappnet zu sein. Unser b4 Virtual Client muss also sozusagen das Schweizer Taschenmesser unter den Software-Robotern sein. Damit das gelingt, optimieren wir unseren Client je nach konkreter Anforderung und Prozessstruktur. Damit Sie sich davon ein etwas plastischeres Bild machen können, möchten wir das anhand von fünf Beispielprozessen illustrieren.

1. Standardisierte Bestellvorgänge

Alle produzierenden Gewerbe – ob traditionell oder digital – arbeiten in irgendeiner Form mit einem oder mehreren Bestellprozessen. Oft kommen die Kundenbestellungen aber nicht über einheitliche Formulare, sondern ganz verschieden im Unternehmen an – per Fax, per Mail, per Online-Formular oder über Messenger-Systeme. Normalerweise muss ein Mitarbeiter dann diese uneinheitlichen Bestellungen so übertragen, dass sie im bestehenden System verarbeitet werden können. Das kostet Zeit und Arbeitskraft, die anderswo sinnvoller eingesetzt wäre. Ein RPA-System wie der b4 Virtual Client kann diese Aufgabe übernehmen und übernimmt in Windeseile Bestellungen aus verschiedenen digitalen Kanälen und transformiert sie in ein einheitliches systemisches Format. Zusätzlich kann die Software an das Lagersystem angebunden werden, um sofort den Bestand abzugleichen und Nachbestellungen zu initiieren.

2. Lohnbuchhaltung und Personaldatenerfassung

Auch bei der Lohnabrechnung und vielen Aufgaben im Bereich der HR sind Routine und Wiederholungen an der Tagesordnung. Statt hier Mitarbeiter mit immer den gleichen Vorgängen zu belasten, kann eine RPA-Software diese Aufgaben übernehmen und schnell, effizient und mit viel geringerer Fehleranfälligkeit Lohnbuchhaltung betreiben, Stammdaten ändern und an andere Systeme übertragen und natürlich auch aktuelle steuerrechtliche Veränderung ins System übertragen.

3. Formulareingaben und Datentransfers

In fast jedem Unternehmen gibt es standardisierte Back-Office-Prozesse, die sich dauernd wiederholen und dennoch immer wieder aufs Neue von Mitarbeitern absolviert werden müssen. Vor allem bei Unternehmen, die viele Endkunden haben, häufen sich die Datenmengen und die Anzahl der Prozesse. Dabei sind die einzelnen Vorgänge in der Regel fast immer formell identisch oder zumindest ähnlich. Ein Software-Roboter kann diese Prozesse wesentlich schneller, ohne Pause und absolut fehlerfrei bearbeiten. Das Gleiche betrifft den Transfer von Informationen und Daten zwischen Systemen innerhalb der Unternehmensinfrastruktur. Der b4 Virtual Client erfasst, verarbeitet und leitet Daten im Handumdrehen weiter, ohne die IT-Sicherheit zu gefährden.

4. Bearbeitung von Kundenanfragen und Beschwerden

Die direkte Kommunikation mit Kunden ist eine äußerst wichtige, nicht selten aber auch heikle Angelegenheit. Allein aufgrund der Masse an Anfragen (und eben ab und an auch Beschwerden) ist es vielen Unternehmen kaum möglich, manuell alles in einer akzeptablen Zeit zu bearbeiten. Die Folgen sind Unzufriedenheit und schlechte Bewertungen aufgrund verzögerter oder unpassender Antworten. Eine automatisierte Software kann helfen, mit standardisierten Outputs Kundenanfragen zu verarbeiten, zu filtern und nicht selten sogar zu beantworten. Parallel kann die Software Beschwerden inhaltlich auswerten und trägt so zur Verbesserung der Produkte und des Service bei.

5. Analyse und Funktionsprüfung von Websites

Viele Unternehmen im Bereich E-Commerce sind voll und ganz von der Funktionalität Ihrer Webseiten abhängig. Jede Stunde, die der Produktkatalog nicht richtig angezeigt wird, der Warenkorb nicht funktioniert oder die Seite sich zu langsam aufbaut, bedeutet den Verlust von Umsatz. Trotzdem ist es praktisch unmöglich, die Funktionalität einer Seite umfassend und permanent von Hand zu testen. Ein Software-Roboter wie der b4 Virtual Client kann die Funktionalität einer Website in sehr geringen Intervallen testen, Ergebnisse messen und auswerten und mögliche Fehler- und Konfliktpotentiale identifizieren, bevor sie zu einem signifikanten Umsatzproblem werden.

Neben diesen fünf Arten, wie RPA einem Unternehmen helfen kann, gibt es noch zahlreiche weitere Aufgaben, bei denen der b4 Virtual Client Sie unterstützen kann. Kontaktieren Sie uns und wir finden gemeinsam Optimierungspotentiale, von denen einige vielleicht sogar für uns neu sind.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.

Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

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Kennzahlen prüfen und Prozesse kennen

Kennzahlen prüfen und Prozesse kennen

Es klingt wie eine Binsenweisheit und ist doch überraschend aktuell für viele Unternehmen: Wer seine Strukturen und Prozesse optimieren möchte, muss diese zunächst identifizieren und vor allem ständig überprüfen. Laut einer Studie von YouGov messen jedoch nur rund ein Viertel aller Unternehmen wirklich systematisch ihre Prozesse und Kennzahlen. Die meisten Betriebe hingegen tun dies nur sporadisch oder so gut wie gar nicht. Eine Prozessoptimierung – zum Beispiel durch Software-Automation – ist allerdings eher schwer zu implementieren, wenn nicht einmal der Status Quo genau gekannt wird.

Überraschende Zahlen über Prozesskontrolle

In kleinen Unternehmen mit unter 20 Mitarbeitern werden Kennzahlen und Prozessanalysen nur sehr unsystematisch und unvollständig erhoben. Das mag man noch mit dem knappen Personal und der vermeintlich höheren Auslastung der Mitarbeiter begründen können. Doch auch mittlere und sogar große Unternehmen mit mehr als 10 Mio. Euro Jahresumsatz haben deutliche Defizite, wenn es um die regelmäßige Kontrolle der eigenen Effizienz geht. Nur rund ein Drittel der großen und umsatzstarken Betriebe in Deutschland haben sich in der genannten Umfrage als vorbildlich erwiesen. Für uns von AmdoSoft ist dies wichtig zu wissen, denn nur wenn ein Prozess dokumentiert und analysiert wird, ist er auch nachweislich verbesserbar. In der Argumentation mit unseren Kunden bedeutet dies für uns einen sehr frühen Ansatzpunkt in Richtung Prozessoptimierung – lange bevor noch unser b4 Virtual Client das erste Mal zum Einsatz kommt.

Optimierungspotentiale erkennen und nutzen

Roboter haben den großen Vorteil, ungemein flexibel und vielseitig zu sein. Anders als bei vielen fachlich geschulten Arbeitskräften bestimmt nicht die Ausbildung das Einsatzfeld, sondern andersherum. Wenn Kunden uns fragen, was unser b4 Virtual Client denn könne, so fragen wir im Gegenzug eher: Was kann denn optimiert werden? Dann beginnt zunächst die Suche nach den Prozessen, die überhaupt in Angriff genommen werden können oder sollten. Viele Unternehmer beschäftigen sich dann das erste Mal seit langem mit verschiedenen Vorgängen, die sonst im Alltagsgeschäft einfach als gegeben hingenommen werden. Gerade unbeliebte Dinge wie die Lohnbuchhaltung, das Beantworten von Kundenanfragen oder die Rechnungsverwaltung „müssen eben irgendwie gemacht werden.“ Erst wenn die Geschäftsführer oder Abteilungsleiter sehen, wie viel Arbeitszeit, Ressourcen oder Personal durch diese Tätigkeiten eigentlich gebunden werden, erkennen sie, dass eine Optimierung hier mehr als lohnt.

Den Leuchtturm finden und anschalten

Wenn wir mit Kunden über Prozessautomatisierung reden, dann wird in der Regel ein umfassender Plan erstellt, der viele Potentiale identifiziert und mit dem sich langfristig arbeiten lässt. Aus vielerlei Gründen entfachen wir aber auch gern ein erstes Leuchtfeuer als Orientierung und als Pilotprojekt, um zu zeigen, was unser Service zu leisten vermag. Wir picken dazu einen klar definierbaren und überschaubaren Prozess heraus, implementieren unsere Software und zeigen produktiv und geschäftsnah, was Robotic Process Automation (RPA) kann und was es bringt. Mit so einem Leuchtturm als Orientierungshilfe fällt es den Unternehmern leichter, weitere Prozesse zum Optimieren zu finden und sie sehen, wie schnell und effektiv RPA sein kann. Doch auch so ein Initialprozess muss erst einmal gefunden werden. Das geht allemal schneller, wenn die unternehmenseigenen Prozesse auch regelmäßig erfasst und untersucht werden und alle wichtigen Kennzahlen vorliegen.

Miteinander zum optimalen Prozess

Wer sich für eine Optimierung mit dem b4 Virtual Client entscheidet, der ist stets eng in die Entwicklung der Potentiale seines Unternehmens eingebunden. Anders formuliert: Je besser Sie sich in Ihrem Unternehmen auskennen und Ihre eigenen Prozesse durch Kennzahlen und Statistiken darstellen können, umso leichter können wir Ihnen helfen, diese Prozesse durch RPA zu optimieren. Alternativ helfen wir Ihnen gern dabei, eben solche Prozesse zu finden und daraufhin zu prüfen, ob Sie an dieser oder jener Stelle noch ungenutztes Potential liegt.

Haben wir Sie neugierig gemacht auf die Möglichkeiten, mit softwaregesteuerter Roboter-Technologie Ihr Unternehmen produktiver zu machen? Dann zögern Sie nicht, mit unserem AmdoSoft-Team Kontakt aufzunehmen.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.
Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.
Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.
Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.
Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.
Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

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Roboter-Lösungen gegen den Fachkräftemangel

Roboter-Lösungen gegen den Fachkräftemangel

Ob es einen Fachkräftemangel in Deutschland gibt oder nicht, ist seit jeher Streitpunkt in vielen Debatten und wird leider oft auch zur Panikmache missbraucht. Wer es wirklich wissen muss, ist der Unternehmer selbst. Wer ein Unternehmen führt und händeringend Fachkräfte sucht und nicht findet, der sucht natürlich nach Auswegen aus dem Dilemma – Statistiken hin oder her. Neben der aktiven Suche nach geeigneten Bewerbern gibt es mit der Digitalisierung ein weiteres Instrument, um die eigenen Abläufe zu optimieren und dabei weniger Manpower mit besserer Leistung zu benötigen. Die Rede ist von Robotic Process Automation, also softwaregesteuerter Prozessautomation mit Robotern, die den Menschen unterstützen.

Der Fachkräftemangel in den MINT-Berufen

Spricht man vom generellen Fachkräftemangel in Deutschland, so ist dies meist zu unspezifisch, um Rückschlüsse auf einzelne Branchen zuzulassen. Etwas mehr Differenziertheit ist also angebracht. Prozessautomation ist vor allem im technischen und im IT-Bereich besonders gefragt. Bei einem Mangel in anderen Bereichen – etwa der Pflege oder dem Schulunterricht – können Roboter (noch) nicht besonders gut die fehlenden Kräfte kompensieren. Wir konzentrieren uns also auf den sogenannten MINT-Bereich, also die Berufen aus dem naturwissenschaftlich-technischen Spektrum. Doch gibt es dort überhaupt einen Mangel? Oder würden Roboter einfach nur die bestehenden Arbeitnehmer verdrängen, wie es so oft unheilvoll prognostiziert wird? Tatsächlich stehen laut einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft knapp eine halbe Million offener Stellen im MINT-Bereich nur etwa 175.000 Arbeitssuchende mit passender Qualifizierung gegenüber. Allein im Bereich IT beträgt die Arbeitskräftelücke fast 40.000 Stellen. In der Praxis bedeutet dies, dass Prozessautomation in erster Linie die vorhandenen Experten entlasten könnte und diese freimachen würde für die wirklich wichtigen Aufgaben im Unternehmen.

Wie Automatisierungsprozesse die Arbeitskräftelücke schließen können

Aktuell können Software-Roboter wie unser b4 Virtual Client einen vollwertigen IT-Experten nicht ersetzen und das soll auch gar nicht so sein. Ziel ist vielmehr, die vorhandenen Fachkräfte in einem Unternehmen an die Aufgaben zu binden, die wirklich ihrer Qualifikation und ihrem wirtschaftlichen Wert entsprechen. Um das zu tun, müssen die Experten allerdings an anderer Stelle entlastet werden. Immer wieder machen wir bei AmdoSoft die Erfahrung, dass bestens ausgebildete Arbeitskräfte ihre Zeit damit verschwenden, repetitive Tätigkeiten auszuführen und wenig fordernde Arbeiten durchzuführen, die „halt irgendwie gemacht werden müssen“. Wenn ein Software-Roboter wie der b4 Virtual Client nun diese Aufgaben übernehmen könnte, wäre der Arbeitsplatz des IT-Experten nicht in Gefahr, sondern im Gegenteil wieder wesentlich mehr wert – für den Arbeitnehmer und den Arbeitgeber gleichermaßen. Ein konkretes Beispiel dafür finden wir oft in der IT-Sicherheit. Verdächtige Vorgänge zu identifizieren und Echtzeitanalysen durchzuführen braucht manuell viel Zeit und Aufmerksamkeit, aber nur wenig echte Expertise. Eine Software kann dieses Monitoring viel schneller, notfalls 24 Stunden am Tag ohne Pause und mit klar vordefinierten Handlungsanweisungen durchführen.

Prozessautomation hilft gegen Unterforderung und Überforderung gleichermaßen

Immer wieder hören wir in unserer täglichen Arbeit bei AmdoSoft das Vorurteil, Softwareroboter brächten Arbeitsplätze in Gefahr. Zum Glück hören wir aber auch von unseren Kunden genau das Gegenteil. Viele gut ausgebildete Fachkräfte fühlen sich in ihren Tätigkeiten einerseits unterfordert, wenn sie immer die gleichen Prozesse ausführen müssen, aber auch überfordert, weil sie aufgrund von Mangel an Kollegen an einem Tag die Arbeit von zwei Tagen schaffen sollen. Wenn unser b4 Virtual Client dann aktiv wird, können sich diese Mitarbeiter wichtigeren Aufgaben zuwenden – etwa kreativen und konzeptionellen Prozessen – während der Roboter ihnen das monotone Tagesgeschäft abnimmt. Ein passendes Beispiel finden wir bei Service-Prozessen. Von Software unterstützte Kundendienste schaffen sehr viel mehr Anfragen mit besserer Qualität und Lösungsfindung. Das freut den Anrufer, der nicht ewig in der Warteschleife hängt ebenso wie den Service-Mitarbeiter, der sich eher mal 10 Minuten für ein komplexes Problem nehmen kann als zehn Mal für je eine Minute immer dasselbe zu machen.

Wenn auch Sie wissen möchten, ob Robotic Process Automation für Ihr Unternehmen sinnvoll sein könnte, dann zögern Sie nicht, mit uns bei AmdoSoft Kontakt aufzunehmen. Wir besprechen gern mit Ihnen die Möglichkeiten und erarbeiten ein gemeinsames Konzept, um Ihre Prozesse zu optimieren und mit gleichbleibendem Personal viel effizienter und zufriedener zu sein.

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AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

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Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

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LieberLieber Software: Praktikumsplätze sehr gefragt

LieberLieber Software: Praktikumsplätze sehr gefragt

Im Rahmen der Zusammenarbeit von LieberLieber mit dem Christian Doppler Labor (CDL-MINT) der Technischen Universität Wien wurden im August sieben Praktikanten und eine Praktikantin in die Grundlagen der modellbasierten Entwicklung eingeführt. Die Arbeit an konkreten Projekten begeisterte die jugendlichen Teilnehmer für das immer wichtiger werdende Fachgebiet.

Das Interesse an einem Praktikum bei LieberLieber war heuer so groß, dass sich Unternehmensgründer und Inhaber Peter Lieber für die Aufteilung der acht Personen entschied: „Wir freuen uns sehr über das große Interesse für die modellbasierte Entwicklung in den Schulen. Um eine optimale Betreuung sicherstellen zu können, halbierten wir die Gruppe. So kamen vier HTL-Schüler zu unserem Forschungspartner an die TU Wien, während die AHS-SchülerInnen direkt bei LieberLieber arbeiteten. Da mir der Praxisbezug besonders wichtig ist, konnten alle an konkreten Projekten arbeiten. Dabei zeigte sich einmal mehr, dass so die Begeisterung der Jugendlichen für die modellbasierte Entwicklung wächst.“

Umgang mit dem „Digitalen Zwilling“

Fabian und Lukas lernten bei ihrem Praktikum an der TU Wien den Umgang mit dem „Digitalen Zwilling“, im konkreten Fall der digitalen Repräsentanz eines sechsachsigen Fließbandroboters. Sie arbeiteten dabei mit der freien Software „Blender“, mit der sich Körper modellieren und animieren lassen. Darüber hinaus setzten sie sich auch mit der realen Hardware auseinander, mussten Servomotoren des Roboters tauschen und steuerten diesen über einen Server. Der Roboter ist ein zentraler Teil der Forschungsarbeiten im von LieberLieber mitfinanzierten Christian Doppler Labor „CDL für modellintegrierte intelligente Produktion“ (CDL-MINT). Ziel der gemeinsamen Forschungsarbeit ist es hier, im Rahmen von Industrie 4.0 anfallende Live-Datenströme direkt in Modelle überzuführen. Der sechsachsige Roboter wird übrigens durch den Hedgehog-Mikrokontroller gesteuert. Er wurde vom „Practical Robotics Institute Austria“ (PRIA) am TGM Wien im Forschungsprojekt „RoboUML“ auf Basis von Enterprise Architect und LieberLieber Embedded Engineer entwickelt.

Modellauto fährt autonom

Moritz und Tamim beschäftigten sich mit dem höchst aktuellen Thema „Autonomes Fahren“. Sie arbeiteten dabei mit einem Modellauto, ausgerüstet mit jeder Menge Sensoren und einzeln angesteuerten Rädern. Das Fahrzeug orientiert sich mit Hilfe von Sensoren und Kameras, die aber auch immer wieder ihre Störanfälligkeit unter Beweis stellten. Deshalb erwies sich der Aus-Knopf am Fahrzeug als unumgänglich. Für die Programmierung kamen C-Sprachen sowie Python zum Einsatz.

Schaltungen selbst gelötet

Da die AHS-Gruppe Max, Paul (2x) und Shini über keine Programmierkenntnisse verfügte, wurde sie mit einfachen Raspberry-Rechnern ausgestattet und konnte sich selbständig über die Arbeit mit Datenbanken sowie die Grundbausteine der Netzwerktechnik informieren. Nach einigen Tagen individueller Recherche begann die interne Kooperation und der Austausch von Skripten. Am Lehrplan stand auch das Löten einer Schaltung mit jeweils 64 Lötstellen. „Oft fällt in einer Schaltung nur ein Bauteil aus und es ist wesentlich effizienter und ressourcensparender, einen entsprechenden Ersatz-Bauteil selbst einzulöten. Daher gehört inzwischen das Löten auch zum fixen Programmpunkte in Coder Dojos für Kinder und Jugendliche“, so Peter Lieber. Als Programmiersprache kam vor allem PHP zum Einsatz und fallweise auch Java Script. Die selbst gebauten Schaltungen wurden letztlich in eine „easy box“ eingebaut und steuerten dort eine Lichtschaltung.

Das Fazit der PraktikantInnen fiel durchwegs positiv aus, da sie in ihrem Praktikumsmonat an realen Projekten arbeiten durften. „In einem Praktikum ist es besonders wichtig, in kleinen Schritten vorzugehen und dabei Theorie und Praxis eng zu verzahnen. Mit diesem Ansatz können wir die Jugendlichen für das Thema Software begeistern und sichern uns so den Nachwuchs, den wir dringend brauchen“ resümiert Lieber. Als bester Beweis hat sich die einzige Frau in der Gruppe schon dafür entschlossen, gleich nach der Matura mit einem Informatikstudium zu beginnen.

Über die Christian Doppler Labors
In Christian Doppler Labors wird anwendungsorientierte Grundlagenforschung auf hohem Niveau betrieben, hervorragende WissenschafterInnen kooperieren dazu mit innovativen Unternehmen. Für die Förderung dieser Zusammenarbeit gilt die Christian Doppler Forschungsgesellschaft international als Best-Practice-Beispiel. Christian Doppler Labors werden von der öffentlichen Hand und den beteiligten Unternehmen gemeinsam finanziert. Wichtigster öffentlicher Fördergeber ist das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW). Im CDL-MINT sind die beiden Industriepartner CertiCon (Modul „Cooperative Simulation Megamodels“) und LieberLieber (Modul „Reactive Model Repositories“) eingebunden.

https://cdl-mint.big.tuwien.ac.at/

Über die LieberLieber Software GmbH

Wir sind ein Software-Engineering Unternehmen. Das Know-how unserer Mitarbeiter liegt in der modellbasierten Software- und Systementwicklung auf Basis von Tools wie Enterprise Architect von Sparx Systems.

Unsere Auftraggeber sind Unternehmen, die besonderen Wert auf die Qualität ihrer Software- und Systementwicklung legen. Diese wollen in ihren komplexen Szenarien immer den Überblick bewahren und sicherstellen, dass in ihrer Entwicklung vor allem die sicherheitsrelevanten Anforderungen gut nachvollziehbar in Modellen abgebildet sind.

Speziell für diese Aufgabe stellen wir eigene Werkzeuge zur Verfügung, wie zum Beispiel LemonTree und Embedded Engineer. Ergänzend bieten wir eine Reihe von Dienstleistungen, mit denen wir unsere Werkzeuge in den Entwicklungsprozess unserer Kunden integrieren und nutzbar machen.

Mehr Informationen finden Sie unter www.lieberlieber.com

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LieberLieber Software GmbH
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Rüdiger Maier
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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