Produktionsanalyse 4.0: Vom reaktiven Krisenmanagement zur datengetriebenen Optimierung

Produktionsanalyse 4.0: Vom reaktiven Krisenmanagement zur datengetriebenen Optimierung

Die Maschine steht seit zwei Stunden. Der Grund? Niemand weiß es genau. Erst am Ende der Schicht füllt ein Mitarbeiter eine Excel-Liste aus – aus dem Gedächtnis. Solche Szenarien kosten produzierende Unternehmen täglich Geld, Zeit und Nerven. Denn ohne valide Daten bleiben Optimierungspotenziale ungenutzt und Probleme eskalieren unbemerkt.

Steigende Produktvielfalt, kundenindividuelle Aufträge und vernetzte Maschinenlandschaften erzeugen täglich Tausende Datenpunkte. Viele Unternehmen erfassen diese Informationen noch immer mit Strichlisten oder ExcelTabellen. Die Folge: Produktionsverantwortliche treffen Entscheidungen auf Basis unvollständiger Informationen. Stillstände bleiben unerklärt, Liefertermine geraten unter Druck, Engpässe werden zu spät erkannt.

„Der entscheidende Unterschied liegt nicht nur in der Geschwindigkeit, sondern in der Handlungsfähigkeit", erklärt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp. „Echtzeitdaten ermöglichen proaktives Handeln statt reaktiver Problembehandlung.“

Die Einführung datengetriebener Produktionsanalyse erfolgt schrittweise: Nach einer strukturierten Bestandsaufnahme werden geeignete Erfassungssysteme implementiert und Mitarbeitende eingebunden. Sobald verlässliche Daten vorliegen, beginnt die systematische Analyse. Regelmäßige Reviews identifizieren Verbesserungspotenziale, Maßnahmen werden priorisiert und ihre Wirksamkeit kontinuierlich kontrolliert.

Manufacturing Execution Systeme (MES) erfassen alle produktionsrelevanten Daten automatisch: Laufzeiten, Taktzeiten, Stückzahlen, Ausschussmengen, Stillstandsursachen und Prozessparameter wie Temperatur oder Druck. Durch die Kombination aus Betriebsdatenerfassung (BDE) und Maschinendatenerfassung (MDE) entsteht vollständige Transparenz über das gesamte Produktionsgeschehen.

In einem aktuellen Blogbeitrag klärt gbo datacomp über die praktische Umsetzung effizienter Produktionsanalyse auf. Von der Funktionsweise von MES, BDE und MDE über konkrete Anwendungsfälle wie Stillstands- und Engpassanalyse bis hin zu branchenspezifischen Anforderungen und Implementierungsstrategien – der Beitrag zeigt, wie produzierende Unternehmen von reaktiver Problembehandlung zu strategischer Prozessoptimierung gelangen.

Weitere Informationen zum Thema und der vollständige Blogbeitrag unter:
www.gbo-datacomp.de

Über die gbo Datacomp GmbH

gbo datacomp ist ein etablierter MES – Anbieter für digitale Produktionslösungen. Mit praxisnahen Softwarelösungen rund um MES, MDE und BDE unterstützt das Unternehmen produzierende Betriebe dabei, ihre Maschinen und Prozesse intelligent zu vernetzen. Ziel ist es, valide Daten nutzbar zu machen – für mehr Effizienz, Transparenz und Zukunftsfähigkeit in der Fertigung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

gbo Datacomp GmbH
Gögginger Mauer 15
86150 Augsburg
Telefon: +49 (821) 597010
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