
Warum MES-Projekte scheitern: gbo datacomp beleuchtet den unterschätzten Faktor Mensch
Hintergrund: Wenn Technologie nicht genügt
Studien zeigen, dass bis zu 70 Prozent großer IT-Einführungsprojekte in der Fertigung ihre ursprünglichen Ziele verfehlen. Das Phänomen ist weit verbreitet: Die Software läuft, aber niemand nutzt sie wirklich. Daten sind lückenhaft, Mitarbeitende weichen auf Zettel und Tabellen aus, der versprochene Effizienzgewinn bleibt aus.
Der neue Fachbeitrag von gbo datacomp identifiziert die fünf zentralen Gründe für das Scheitern von MES-Projekten:
– Fehlende Akzeptanz im Shopfloor
– Keine Einbindung der Mitarbeitenden in die Planungsphase
– Fehlendes Datenverständnis auf operativer Ebene
– Zu komplexe Systeme ohne Praxistauglichkeit
– Mangelhafte Kommunikation über Ziele und Veränderungen
Der blinde Fleck: Der Mensch
Im Mittelpunkt des Beitrags steht ein oft übersehener Faktor: die menschliche Dimension der Digitalisierung. Mitarbeitende im Shopfloor empfinden MES-Systeme häufig als Kontroll- oder Überwachungsinstrument. Erfahrungswissen bleibt in Köpfen statt in Systemen. Angst vor Veränderung und fehlendes Verständnis für den persönlichen Nutzen führen zu stillem Widerstand – mit messbaren Folgen für Datenqualität und Projekterfolg.
„Ein MES-Projekt scheitert selten an der Software. Es scheitert, wenn Menschen nicht mitgenommen werden. Wer das verändert, verändert den Projekterfolg.“ – Michael Möller, CEO, gbo datacomp GmbH
Praxisnahe Lösungen für eine erfolgreiche MES-Einführung
Der Beitrag zeigt auf, wie Unternehmen die Einführung eines MES-Systems von Grund auf menschenzentriert gestalten können. Zu den empfohlenen Maßnahmen gehören die frühzeitige Benennung interner Key User und MES-Champions, praxisnahe Schulungsformate, die Einführung über kontrollierte Pilotphasen sowie eine konsequent transparente Datenkommunikation auf dem Shopfloor.
Das Fazit ist klar:
Erfolgreiche Digitalisierung der Produktion entsteht nicht durch bessere Software allein, sondern durch das Zusammenspiel von Mensch, Prozess und System.
Der vollständige Fachbeitrag ist ab sofort im Blog von gbo datacomp verfügbar:
„Warum MES-Projekte scheitern: Der Mensch als unterschätzter Erfolgsfaktor“
Die [url=https://www.gbo-datacomp.de/?utm_source=chatgpt.com]gbo datacomp GmbH[/url] entwickelt seit vielen Jahren Softwarelösungen für die digitale Produktion. Mit gboMES unterstützt das Unternehmen Fertigungsbetriebe dabei, Transparenz zu schaffen, Prozesse zu optimieren und Produktionsabläufe effizienter zu gestalten. Die Lösungen kommen branchenübergreifend in Industrieunternehmen unterschiedlicher Größen zum Einsatz.
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Prävention statt Reaktion: Wie Unternehmen mit MES-Systemen Produktionsstörungen gezielt vermeiden
Der Beitrag beleuchtet, warum klassische „Feuerwehrstrategien“ in der Fertigung zunehmend an ihre Grenzen stoßen und weshalb präventive Ansätze heute entscheidend für Wettbewerbsfähigkeit und stabile Produktionsprozesse sind.
„Viele Unternehmen reagieren erst dann, wenn eine Störung bereits entstanden ist. Dabei lassen sich viele Ausfälle frühzeitig erkennen und vermeiden, wenn Daten konsequent genutzt und Prozesse intelligent vernetzt werden“, erklärt Geschäftsführer Michael Möller von gbo datacomp. „Wer Transparenz in seine Produktion bringt, kann schneller reagieren, Prozesse stabilisieren und langfristig wirtschaftlicher produzieren.“
MES-Systeme schaffen Transparenz und Planbarkeit
Im Mittelpunkt des Beitrags steht die Rolle moderner Manufacturing Execution Systeme (MES). Lösungen wie gboMES erfassen Produktions- und Maschinendaten in Echtzeit, machen Abweichungen früh sichtbar und unterstützen Unternehmen dabei, Wartungen gezielt und planbar durchzuführen.
Dadurch profitieren Unternehmen unter anderem von:
- reduzierten Maschinenstillständen
- höherer Anlagenverfügbarkeit
- transparenteren Produktionsprozessen
- schnelleren Reaktionszeiten bei Störungen
- besserer Planbarkeit von Wartungsmaßnahmen
- fundierten Entscheidungen auf Basis von Echtzeitdaten
Besonders in Kombination mit präventiver und perspektivisch auch prädiktiver Instandhaltung entsteht ein deutlicher Mehrwert für Produktionsunternehmen. Statt ungeplante Ausfälle kostenintensiv zu beheben, können potenzielle Probleme frühzeitig erkannt und Gegenmaßnahmen rechtzeitig eingeleitet werden.
„Ein MES-System ist heute weit mehr als reine Datenerfassung“, ergänzt Michael Möller. „Es schafft die Grundlage für bessere Entscheidungen, höhere Effizienz und eine moderne, stabile Produktion.“
Der Mensch bleibt entscheidend
Neben Technologie und Prozessen hebt der Beitrag bewusst auch die Rolle der Mitarbeitenden hervor. Denn selbst die beste Software entfaltet ihren Nutzen erst dann vollständig, wenn Daten verstanden, interpretiert und aktiv zur Verbesserung genutzt werden.
Schulung, Sensibilisierung und die Einbindung der Mitarbeitenden in kontinuierliche Verbesserungsprozesse sind daher zentrale Erfolgsfaktoren einer wirksamen Störungsprävention.
Praxisnaher Leitfaden für moderne Produktionsunternehmen
Mit dem neuen Blogbeitrag liefert gbo datacomp Unternehmen aus Industrie und Fertigung einen kompakten und gleichzeitig praxisorientierten Überblick darüber, wie moderne Produktionssteuerung heute funktionieren kann. Der Fokus liegt dabei nicht auf theoretischen Zukunftsvisionen, sondern auf konkreten Maßnahmen, die Unternehmen bereits heute umsetzen können. Menschen lieben schließlich den Gedanken, Probleme früh zu lösen. In der Realität warten viele trotzdem, bis irgendwo eine Maschine qualmt und drei Abteilungen gleichzeitig hektisch telefonieren. Industriealltag hat manchmal etwas von organisiertem Kontrollverlust.
Der vollständige Beitrag steht ab sofort online zur Verfügung unter:
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Fachkräftemangel in der Produktion kompensieren: Wie MES Wissensmanagement und Effizienz in der Fertigung stärkt
Der Fachkräftemangel stellt produzierende Unternehmen vor wachsende Herausforderungen, während Produktionsprozesse gleichzeitig komplexer werden. Kritisches Wissen ist häufig nicht systematisch dokumentiert, sondern in den Köpfen einzelner Mitarbeitender gespeichert und droht beim Personalwechsel verloren zu gehen.
Manufacturing-Execution-Systeme (MES) helfen, dieses Wissen strukturiert zu erfassen und Produktionsdaten zentral nutzbar zu machen. Dadurch entstehen transparente Prozesse und eine belastbare Grundlage für datenbasierte Entscheidungen.
MES unterstützt Unternehmen dabei, Produktionsabläufe effizienter zu steuern, Fachkräfte gezielt zu entlasten und durch automatisierte Rückmeldungen sowie Kennzahlen wie OEE die Produktivität zu sichern. Entscheidungen basieren so nicht mehr auf Bauchgefühl, sondern auf aktuellen Produktionsdaten.
Eine ausführliche Einordnung dieses Ansatzes finden Sie im Blogbeitrag:
„Wissensmanagement mit MES: Fachkräftemangel in der Produktion kompensieren“
Insgesamt wird MES damit zu einem zentralen Werkzeug, um den Fachkräftemangel in der Produktion zu kompensieren und die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu sichern.
Weitere Informationen zum Thema und der vollständige Blogbeitrag unter: www.gbo-datacomp.de
gbo datacomp ist ein etablierter MES – Anbieter für digitale Produktionslösungen. Mit praxisnahen Softwarelösungen rund um MES, MDE und BDE unterstützt das Unternehmen produzierende Betriebe dabei, ihre Maschinen und Prozesse intelligent zu vernetzen. Ziel ist es, valide Daten nutzbar zu machen – für mehr Effizienz, Transparenz und Zukunftsfähigkeit in der Fertigung.
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Transparenz in der Produktion: MES als Wegbereiter der digitalen Fertigung
Ungenaue Liefertermine, hohe Sicherheitsbestände und reaktives Krisenmanagement sind die sichtbaren Symptome fehlender Transparenz in der Produktion. Die Ursachen liegen tiefer: Papierbasierte Prozesse, isolierte Datensilos, manuelle Erfassung und fehlende Kennzahlen verhindern schnelle Reaktionen auf Störungen.
Hinzu kommen steigende Komplexität durch individualisierte Produkte, volatile Lieferketten und Fachkräftemangel. Ohne strukturierte Auswertung wachsender Datenmengen verlieren Unternehmen den Überblick – und damit die Kontrolle über ihre Fertigung.
„Ein Manufacturing Execution System ist die operative Schaltzentrale der digitalen Produktion ", erklärtt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp. „Es schließt die Lücke zwischen strategischer Planung im ERP und der tatsächlichen Ausführung am Shopfloor. Während das ERP sagt ‚Produziere 1.000 Stück bis Freitag‘, sorgt das MES dafür, dass es passiert – und meldet jede Abweichung sofort.“
Doch wie wählt man aus über 20 MES-Anbietern die richtige Lösung? Die fünf entscheidenden Kriterien sind: Echtzeit-Datenerfassung mit intuitiven Dashboards, standardisierte Schnittstellen zu führenden ERP-Systemen, modularer Aufbau für schrittweise Einführung, flexible Skalierbarkeit bei wachsenden Anforderungen und Anpassung an unternehmensspezifische Prozesse.
In einem aktuellen Blogbeitrag erläutert gbo datacomp praxisnah, wie produzierende Unternehmen im DACH-Raum Transparenz in der Produktion gewinnen. Von typischen Herausforderungen über die erfolgreiche MES-Auswahl bis zur Integration in bestehende IT-Landschaften – der Beitrag zeigt den kompletten Weg von der Problemerkennung zur digitalen Produktionssteuerung.
Weitere Informationen zum Thema und der vollständige Blogbeitrag unter: https://www.gbo-datacomp.de/post/transparenz-produktion-mit-mes
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10-Schritte-Plan unterstützt DACH-Industrieunternehmen auf dem Weg zur Smart Factory
Aktuelle Studien belegen das Potenzial der Digitalisierung: Unternehmen, die ihre Fertigung konsequent digitalisieren, können ihre Produktionskapazitäten um bis zu 30 Prozent steigern und ihre Gewinne um mehr als 50 Prozent erhöhen. Der Leitfaden zeigt auf, wie diese Potenziale durch einen strukturierten Ansatz realisiert werden können.
„Viele Unternehmen wissen, dass sie ihre Fertigung digitalisieren müssen, sind aber unsicher, wie sie anfangen sollen ", erklärtt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp. „Unser 10-Schritte-Plan bietet eine klare Orientierung und minimiert Risiken bei der Umsetzung.“
Ein zentraler Aspekt des Leitfadens ist die Definition und kontinuierliche Überwachung relevanter Produktionskennzahlen. Ohne messbare Ziele und KPIs lässt sich der Erfolg der Digitalisierung nicht bewerten. Kennzahlen wie OEE, Durchlaufzeiten oder Ausschussquoten sind entscheidend für die Steuerung und kontinuierliche Verbesserung. Gbo datacomp beschreibt die Rolle von Manufacturing Execution Systemen. Ein MES verbindet ERP-Systeme, Maschinen und Mitarbeitende auf dem Shopfloor und bildet die Datenbasis für eine transparente, effiziente Produktion.
In einem aktuellen gbo datacomp, wie Unternehmen durch systematische Produktionsdaten-Analyse Engpässe identifizieren, Predictive Maintenance umsetzen und ihre Prozesse datenbasiert optimieren können.
Weitere Informationen zum Thema und der vollständige Blogbeitrag unter:
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https://www.gbo-datacomp.de/post/10-schritte-plan-um-die-fertigung-zu-digitalisieren
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Produktionsanalyse 4.0: Vom reaktiven Krisenmanagement zur datengetriebenen Optimierung
Steigende Produktvielfalt, kundenindividuelle Aufträge und vernetzte Maschinenlandschaften erzeugen täglich Tausende Datenpunkte. Viele Unternehmen erfassen diese Informationen noch immer mit Strichlisten oder ExcelTabellen. Die Folge: Produktionsverantwortliche treffen Entscheidungen auf Basis unvollständiger Informationen. Stillstände bleiben unerklärt, Liefertermine geraten unter Druck, Engpässe werden zu spät erkannt.
„Der entscheidende Unterschied liegt nicht nur in der Geschwindigkeit, sondern in der Handlungsfähigkeit", erklärt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp. „Echtzeitdaten ermöglichen proaktives Handeln statt reaktiver Problembehandlung.“
Die Einführung datengetriebener Produktionsanalyse erfolgt schrittweise: Nach einer strukturierten Bestandsaufnahme werden geeignete Erfassungssysteme implementiert und Mitarbeitende eingebunden. Sobald verlässliche Daten vorliegen, beginnt die systematische Analyse. Regelmäßige Reviews identifizieren Verbesserungspotenziale, Maßnahmen werden priorisiert und ihre Wirksamkeit kontinuierlich kontrolliert.
Manufacturing Execution Systeme (MES) erfassen alle produktionsrelevanten Daten automatisch: Laufzeiten, Taktzeiten, Stückzahlen, Ausschussmengen, Stillstandsursachen und Prozessparameter wie Temperatur oder Druck. Durch die Kombination aus Betriebsdatenerfassung (BDE) und Maschinendatenerfassung (MDE) entsteht vollständige Transparenz über das gesamte Produktionsgeschehen.
In einem aktuellen Blogbeitrag klärt gbo datacomp über die praktische Umsetzung effizienter Produktionsanalyse auf. Von der Funktionsweise von MES, BDE und MDE über konkrete Anwendungsfälle wie Stillstands- und Engpassanalyse bis hin zu branchenspezifischen Anforderungen und Implementierungsstrategien – der Beitrag zeigt, wie produzierende Unternehmen von reaktiver Problembehandlung zu strategischer Prozessoptimierung gelangen.
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Fachkräftemangel in der Industrie: MES als strategische Antwort
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Laut aktuellem KfW-ifo-Fachkräftebarometer geben rund 35 Prozent der befragten Unternehmen an, durch fehlendes Fachpersonal eingeschränkt zu sein. Im verarbeitenden Gewerbe liegt der Wert bei etwa 25 Prozent – deutlich über dem langfristigen Mittel. Besonders betroffen sind Produktion, technische Berufe und fertigungsnahe Funktionen.
Studien zeigen: Nahezu jedes dritte Industrieunternehmen kann offene Stellen in der Produktion nicht besetzen. Die Ursachen sind bekannt: demografischer Wandel, Qualifikations-Mismatch und international umkämpfte Arbeitsmärkte. Der Fachkräftemangel ist kein vorübergehendes Phänomen, sondern eine dauerhafte strukturelle Herausforderung
„Unternehmen können es sich nicht leisten, auf langfristige politische oder gesellschaftliche Effekte zu warten ", sagt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp. „Digitale Lösungen wie MES sind heute ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Sie kompensieren fehlende Fachkräfte, stärken bestehende Teams und schaffen die Grundlage für eine resiliente, datengetriebene Produktion.“
Besonders gefragt sind modulare MES-Systeme, die sich flexibel an veränderte Anforderungen anpassen lassen. So können Unternehmen schrittweise digitalisieren, Investitionen gezielt steuern und ihre Industrie-4.0-Strategie im eigenen Tempo umsetzen.
In einem aktuellen Expertenbeitrag erläutert gbo datacomp, wie MES-Lösungen konkret zur Bewältigung des Fachkräftemangels beitragen. Von der automatischen Datenerfassung über intelligente Produktionssteuerung bis hin zu Wissensmanagement und Predictive Maintenance – der Beitrag zeigt, wie Digitalisierung der Produktion Unternehmen nachhaltig stärkt und zukunftsfähig macht.
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Strukturiert zur Effizienz: die MES Umsetzungsroadmap
Antworten darauf liefert die neue MES Umsetzungsroadmap von gbo datacomp. Sie zeigt, wie produzierende Unternehmen die Einführung strukturiert planen und innerhalb von rund 18 Monaten erfolgreich umsetzen können.
„Die Einführung eines MES ist kein Sprint, sondern ein klar definierter Prozess“, erklärt Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH. „Unsere MES Umsetzungsroadmap hilft Unternehmen, den Überblick zu behalten – von den ersten Quick Wins bis zur vollständigen Integration in die Produktions- und IT-Landschaft.“
Die Roadmap gliedert den Prozess in drei praxisorientierte Phasen:
- 0–3 Monate: Aufbau eines Basis-MES, Schulung der Mitarbeitenden, schnelle Erfolge durch Prozessoptimierungen
- 3–9 Monate: Einführung von TPM und Ursachenanalysen, erste Dashboards und Pilotprojekte
- 9–18 Monate: Rollout von Predictive Maintenance, Integration in ERP und Aufbau einer durchgängigen KPI-Transparenz
Diese Struktur zeigt klar, wie lang eine MES Implementierung im Regelfall dauert – und welche Schritte aufeinander aufbauen sollten, um die Effizienz spürbar zu steigern.
Ergänzend zur MES Umsetzungsroadmap hat gbo datacomp bereits einen Maßnahmenkatalog zur Stillstandsvermeidung (verlinkung: https://www.gbodatacomp.de/…) entwickelt. Dieser Katalog bildet die inhaltliche Basis und zeigt auf, welche bewährten Schritte Unternehmen ergreifen können, um Maschinenstillstände zu reduzieren.
Die MES Umsetzungsroadmap setzt genau an diesem Punkt an und zeigt, wie diese Maßnahmen in der Praxis umgesetzt werden: Schritt für Schritt, mit klaren Prioritäten, messbaren Erfolgen und einer nachhaltigen Integration in bestehende Systeme. So ergänzen sich beide Ansätze zu einem ganzheitlichen Konzept für mehr Effizienz in der Produktion.
Der vollständige Beitrag zur MES Umsetzungsroadmap ist im gbo datacomp Blog unter https://www.gbo-datacomp.de/… verfügbar.
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Störungen stoppen – bevor sie Ihre Produktion lähmen
Was Sie erwartet:
- Wie gbo MES Störungen in Echtzeit erfasst und automatisch meldet.
- Wie Trends sichtbar werden, bevor es zu einem Stillstand kommt.
- Wie Sie datenbasierte Entscheidungen zur Steigerung der Anlagenverfügbarkeit treffen.
- Warum valide Daten und transparente Prozesse die Basis für eine smarte, vernetzte Produktion sind.
Veranstaltungsdetails:
Titel: Störungen stoppen – bevor sie Ihre Produktion lähmen
Datum: Donnerstag, 30. Oktober 2025
Uhrzeit: 13:30 – 14:00 Uhr
Ort: Online (Zugangslink nach Anmeldung)
Zielgruppe: Produktionsleiter, Werksverantwortliche, Instandhaltung, IT, Digitalisierungsverantwortliche
Jetzt kostenfrei anmelden:
https://www.gbo-datacomp.de/webinar-landingpages/stillstaende-stoppen
„Viele Fertigungsbetriebe wissen nicht, wie hoch ihre tatsächlichen Stillstandskosten sind – weil ihnen valide Daten fehlen“, so Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH. „Mit gbo MES liefern wir diese Daten – in Echtzeit und mit sofort nutzbarem Mehrwert.“
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Maschinenstillstände vermeiden – integrierte Ansätze für eine stabile Produktion
Ganzheitlicher Blick statt Einzellösungen
Stillstände entstehen nicht nur durch technische Defekte. Häufig sind organisatorische Faktoren wie fehlende Abläufe, mangelnde Ersatzteilverfügbarkeit oder unklare Verantwortlichkeiten die eigentliche Ursache. Erfolgreiche Unternehmen setzen daher auf ein Bündel an Maßnahmen, die ineinandergreifen und sich gegenseitig verstärken.
Zu diesen Instrumenten zählen beispielsweise eine vorausschauende Wartungsplanung, die Wartungszyklen planbar macht und so ungeplante Stillstände reduziert. Ebenso wichtig ist die aktive Einbindung der Mitarbeitenden in Instandhaltungsprozesse: Wer Maschinen täglich bedient, erkennt Abweichungen oft am schnellsten und kann frühzeitig eingreifen.
Auch eine schlanke Rüstzeitorganisation trägt entscheidend dazu bei, Stillstände zu verkürzen und die Flexibilität im Produktionsalltag zu erhöhen. Im Bereich der Ersatzteile hilft ein intelligentes, datenbasiertes Management, benötigte Komponenten rechtzeitig verfügbar zu machen und gleichzeitig Lagerkosten niedrig zu halten.
Digitale Werkzeuge wie Echtzeit-MDE-Systeme liefern wertvolle Frühwarnsignale und verkürzen Reaktionszeiten, während OEE-Dashboards Ursachen sichtbar machen und Optimierungspotenziale aufzeigen. Schließlich sorgt eine systematische Ursachenanalyse mit Datenlogs dafür, wiederkehrende Fehler zu identifizieren und dauerhaft abzustellen – sowohl technisch als auch organisatorisch.
gboMES als Plattform
Mit gboMES bündelt gbo datacomp diese unterschiedlichen Ansätze in einer modularen Lösung, die sich individuell auf die Anforderungen mittelständischer Unternehmen zuschneiden lässt. So entsteht ein praxisnahes Gesamtkonzept, das Ausfälle reduziert, die Transparenz erhöht und die Resilienz der Fertigung nachhaltig stärkt.
„Maschinenstillstände lassen sich nicht allein mit Technik oder reiner Organisation vermeiden. Erst wenn beide Aspekte ineinandergreifen, entsteht Stabilität im Produktionsalltag“, erklärt [Name, Position, gbo datacomp].
Weiterführende Informationen
Den vollständigen Maßnahmenkatalog mit Tipps und Praxisbeispielen finden Interessierte im Blog: www.gbo-datacomp.de/blog.
Die gbo datacomp GmbH gehört zu den führenden Anbietern von MES-Lösungen für mittelständische Industrieunternehmen. Das Unternehmen unterstützt Kunden langfristig bei der Digitalisierung und Optimierung ihrer Produktionsprozesse. Das modulare MES-System gboMES bietet praxisnahe Funktionen – von der Maschinendatenerfassung über Qualitätsmanagement bis hin zu umfassenden OEE-Auswertungen – und sorgt so für mehr Transparenz, Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit.
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