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MES-Anbieter setzt auf Vorzüge von Low-Code Development: Strategische Partnerschaft zwischen Industrie Informatik & SIB Visions

MES-Anbieter setzt auf Vorzüge von Low-Code Development: Strategische Partnerschaft zwischen Industrie Informatik & SIB Visions

Industrie Informatik, einer der führenden MES-Hersteller im DACH-Raum, geht eine strategische Partnerschaft mit SIB Visions ein, Produzent einer innovativen Low-Code Lösung. Die Softwareschmiede setzt damit ein Zeichen in Richtung Individualität und Flexibilität der eigenen Produkte.

Die moderne Fertigung ist geprägt von einer hohen Dynamik, die sich auch in ihren Systemlandschaften widerspiegelt. Um den eigenen Wettbewerbsvorsprung heute noch halten zu können, braucht es Softwarelösungen, die diesem Tempo standhalten und den Weg zur Smart Factory sicherstellen. Industrie Informatik ist es nun gelungen, mit SIB Visions einen Partner ins Boot zu holen, der sich mit seiner hochflexiblen und offenen Low-Code Lösung ‚VisionX‘ diesen Geschwindigkeits- und Effizienzthemen verschrieben hat. Neue Anforderungen an Softwaresysteme können mit ‚VisionX‘ künftig ohne hartes Programmieren schnell und unabhängig visuell umgesetzt werden und sorgen somit für eine massiv verkürzte Time2Solution.

Industrie Informatik CCO Bernd Steinbrenner dazu: „Mit unserer Fertigungsplattform ‚cronetworld‘ sind wir den revolutionären Ansatz einer offenen Schnittstellen- und Kommunikationsebene gegangen, um alle relevanten Softwaresysteme im Produktionsumfeld damit zu vereinen. Indem wir unseren Usern nun auch die Möglichkeit des Low-Code-Developments zur Verfügung stellen, machen wir die nötigen Integrations- und Anpassungsarbeiten schneller und effizienter denn je möglich.“ Bei Industrie Informatik ist man von der Leistungsstärke von ‚VisionX‘ überzeugt, basiert doch sogar ‚cronetworld‘ selbst auf der Low-Code-Technologie.

SIB Visions CEO Roland Hörmann sieht einen klaren Effizienzsprung für die User seiner Software: „Produktionsunternehmen arbeiten ständig daran, den maximalen Wert aus ihrer Produktion zu holen. Prozessoptimierung stellt hier oft den entscheidenden Vorteil dar, was üblicherweise mit Softwareanpassungen verbunden ist. Und genau hier setzen wir mit ‚VisionX‘ den Hebel an.“ Die mehrjährige Zusammenarbeit zwischen Industrie Informatik und SIB Visions gipfelt nun in einer strategischen Lösungspartnerschaft, die eine agile Projektvorgehensweise bei Kunden stützt und damit einen wichtigen Beitrag zur digitalen Fabrik von morgen leistet.

Über die Industrie Informatik GmbH

Industrie Informatik GmbH – Mehr als ein Softwareanbieter

Als international ausgerichtetes Softwareunternehmen mit Hauptsitz in Linz/Oberösterreich, unterstützen wir seit knapp 30 Jahren produzierende Unternehmen bei der Optimierung ihrer Fertigungsabläufe. Wir schaffen damit die Basis für eine effiziente Produktion und eine erfolgreiche Zukunft unserer Kunden.

Mit unseren Softwareprodukten zur Fertigungsdigitalisierung, erhalten Unternehmen eine neue Form der Transparenz und schaffen damit die Basis für weitere Optimierungsmaßnahmen – und zwar unter Berücksichtigung der gesamten Wertschöpfungskette!

Um unseren Status als Technologieführer weiter zu festigen, investieren wir kontinuierlich in die Weiterentwicklung unserer Software und liefern ein jährliches Release an unsere Kunden aus. So schaffen wir die Voraussetzungen, die es den cronetwork Usern ermöglicht, gemeinsam mit Industrie Informatik dem Evolutionspfad von Industrie 4.0 zu folgen.

Gründungsjahr:1991

Standorte & Büros: (AT) Linz, Wien
(DE) Riegel/Freiburg, Ratingen/Düsseldorf
(CN) Shanghai

Geschäftsführung: Dipl.-Ing. Bernhard Falkner
Mag. Bernd Steinbrenner
Ing. Markus Zalud, MBA

Produkt: cronetwork MES

Mitarbeiter:130

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A4020 Linz
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iTAC Software AG erweitert Industrie 4.0-Lösungen durch Übernahme von Cogiscan

iTAC Software AG erweitert Industrie 4.0-Lösungen durch Übernahme von Cogiscan

Die zum Dürr-Konzern gehörende iTAC Software AG (www.itacsoftware.com) stärkt ihre Position im Bereich Digitalisierung/Industrie 4.0 durch die Übernahme von 100% der Anteile an der kanadischen Cogiscan Inc. Cogiscan ist ein Lösungsanbieter für die Elektronikfertigung, der in den Bereichen Konnektivität und Analytik führend in seinem Markt ist und weiterhin eigenständig agieren wird. Cogiscan bringt eine fundierte Domänenexpertise in den Bereichen Maschinenkonnektivität, Analytik und Fabrikautomatisierungssoftware sowie ein umfangreiches Netzwerk von Partnerschaften mit führenden Maschinen- und Softwareanbietern mit.

„Digitalisierung ist eine der Kernkompetenzen des Dürr-Konzerns und bietet große Wachstumspotenziale. Mit der Akquisition von Cogiscan ergänzen wir die Digital Factory, eine bereichsübergreifende virtuelle Organisation zur gemeinsamen Entwicklung digitaler Produkte innerhalb des Dürr-Konzerns, um ein starkes Expertenteam und Schlüsseltechnologien", erklärt Peter Bollinger, Vorstandsvorsitzender der iTAC Software AG.

Cogiscan wurde 1999 mit Hauptsitz in Bromont, Quebec, Kanada gegründet und ist mit seinen Lösungen in 450 Werken von Kunden in 50 Ländern weltweit vertreten. In den vergangenen 22 Jahren hat sich das Unternehmen zu einem Technologieführer in der Elektronikfertigungsbranche entwickelt. Die TTC (Track, Trace and Control)-Plattform von Cogiscan bildet eine Grundlage für die intelligente Fabrik der Zukunft und schließt die Lücke zwischen dem Shopfloor und Unternehmenssystemen wie MES, PLM und ERP.

Trend zu stärkerer Integration und Konnektivität
Mit der Übernahme von Cogiscan nimmt die Digital Factory des Dürr-Konzerns eine starke Position in einem expandierenden Segment ein: „Das Geschäftsfeld der Maschinenkonnektivität wird voraussichtlich überdurchschnittliche Wachstumsraten erzielen, da Produktionsunternehmen zunehmend unter Druck stehen, ihre Digitalisierungsinitiativen zu beschleunigen, um in einer sich schnell verändernden globalen Lieferkette ihre Wettbewerbsfähigkeit zu optimieren“, erklärt Peter Bollinger. „Am Beginn jeder Digitalisierungs-Roadmap stehen die automatisierte Erfassung von Qualitätsdaten und die Notwendigkeit, Daten über alle Maschinen und Softwareanwendungen hinweg zu integrieren und gemeinsam zu nutzen. Dies ist eine Herausforderung, die durch die große Vielfalt an Datenquellen und Schnittstellen im Zusammenhang mit älteren Geräten und Systemen noch verschärft wird.“

Historie der Zusammenarbeit
Die iTAC Software AG und Cogiscan blicken bereits auf eine lange und erfolgreiche Zusammenarbeit zurück. Cogiscan arbeitet in einem Netzwerk mit Softwareanbietern, die die von Cogiscan gesammelten Maschinendaten nutzen, um den Wert und die Effizienz ihrer eigenen Lösungen zu erhöhen. Dazu gehören mehrere führende MES-Anbieter, die unter anderem in der Elektronikfertigungsindustrie tätig sind. Cogiscan arbeitet bereits seit über 10 Jahren mit iTAC zusammen.

Darüber hinaus hat Cogiscan starke Partnerschaften mit führenden Maschinenherstellern aufgebaut und bietet Konnektivität und andere TTC-Technologien, die in die Software-Portfolios der Maschinenhersteller eingebettet ist.

Nutzung von Synergien und Ausbau von Geschäftsfeldern
„Gemeinsam mit Cogiscan können wir unseren Kunden ein breiteres Spektrum an Smart Factory-Lösungen anbieten. Cogiscan ist ein technologisch führender Anbieter von Maschinenvernetzungs- und Analyselösungen", sagt Peter Bollinger.

Cogiscan wird weiterhin als unabhängiges Unternehmen agieren und seine zentrale Geschäftsstrategie, die die Zusammenarbeit mit anderen Maschinen- und Softwareunternehmen außerhalb des Dürr-Konzerns beinhaltet, beibehalten. Die Integration in den Dürr-Konzern bietet eine gute Basis, um das Umsatzwachstum von Cogiscan zu beschleunigen. Als Teil des Dürr-Konzerns erhält Cogiscan einen stärkeren Zugang zu großen globalen Kunden und kann sein Geschäft schneller ausbauen.

„Cogiscan wird in vielerlei Hinsicht von der Bekanntheit und den Ressourcen des Dürr-Konzerns profitieren. Dieser Schritt bringt zwei wichtige Vorteile für Cogiscan und für unsere Kunden. Erstens sichert er die langfristige Zukunft von Cogiscan durch die finanzielle Unterstützung und Stabilität, die ein großer Konzern bietet. Darüber hinaus werden die Synergien die Umsetzung unserer ursprünglichen Vision beschleunigen. Wir sind der Meinung, dass dies eine perfekte Ergänzung für beide Unternehmen ist und wir freuen uns auf diese neue Etappe in unserer Unternehmensgeschichte", sagte Vincent Dubois, CEO von Cogiscan und Mitbegründer des Unternehmens. Vincent Dubois wird zusammen mit den anderen Mitgründern und dem Management-Team als Teil des Übergangsplans für mehrere Jahre an Bord bleiben.

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA, China und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iTAC Software AG
Aubachstraße 24
56410 Montabaur
Telefon: +49 (2602) 1065-0
Telefax: +49 (2602) 1065-30
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Ulrike Peter
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Inbound Marketing
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Mehr Effizienz und Präzision für High-Density und SIPs

Mehr Effizienz und Präzision für High-Density und SIPs

Schneller, präziser, flexibler – so präsentiert sich die neue SIPLACE TX micron für Advanced Packaging und High-Density-Anwendungen. Mit dem weiterentwickelten 20-Segment Hochleistungsbestückkopf SIPLACE SpeedStar steigert Technologieführer ASM die Bestückleistung um rund 23 Prozent auf bis zu 96.000 Bauelemente pro Stunde und vergrößert gleichzeitig das Bauteilspektrum um 37 Prozent. Die flexible Plattform deckt in einer Maschine die drei Präzisionsklassen 25, 20 und 15 µm @ 3σ ab und ermöglicht Bestückabstände von nur noch 50 µm sowie die schnelle Bestückung von 0201m-Komponenten. Spezielle Funktionen für das Thin Die Handling sichern deutlich höhere Erträge bei der Bestückung von System-in-Packages (SiPs) oder Submodulen.

Advanced Packaging gehört heute zu den Schlüsseltechnologien in der Elektronikfertigung und lässt die Grenzen zwischen OSATs, IDMs und der anspruchsvollen „klassischen“ SMT-Fertigung verschwimmen. Zeit-, Kosten- und Effizienzdruck erfordern es zunehmend, die Produktion von SiPs, SoCs sowie die Verarbeitung von Dies und Flip-Chip-Modulen über hochpräzise SMT-Plattformen zu realisieren. Auf diese komplexen Anwendungen zielt Technologieführer ASM mit der neuen, stark verbesserten Version der SIPLACE TX micron.

„Als weltweit größter Equipment-Lieferant der Elektronikindustrie bedient ASM sowohl den Back-End-Bereich für Halbleiterhersteller und OSATs als auch klassische SMT-Fertigungen“, erklärt Alexander Hagenfeldt, Leiter Product Marketing bei ASM. „In die Entwicklung der neuen SIPLACE TX micron flossen jahrzehntelange Erfahrung und die neuesten Technologien aus beiden Bereichen, um Advanced Packaging und High-Density-Anwendungen auf ein neues Level bei der Produktivität zu heben. Die neue SIPLACE TX micron ist die präziseste und schnellste SIPLACE Maschine, die ASM bislang vorgestellt hat.“

High-Speed bei höchster Präzision

Der neue 20-Segment Hochleistungsbestückkopf SIPLACE SpeedStar bringt es jetzt auf Bestückleistungen von bis zu 48.000 BE/h (Bauteile pro Stunde). So erreicht die neue, zweiportalige SIPLACE TX micron eine Bestückleistung von bis zu 96.000 BE/h. Möglich wird dies über den neuen Bestückkopf, aber auch über nochmals verkürzte Verfahrwege, beispielsweise über eine kompaktere Feeder Control Unit (FCU) und auf 2 Millimeter verkürzte Bewegungen in der Höhe (Z-Achse).

Je nach eingesetzten Optionen erreicht die SIPLACE TX micron Bestückgenauigkeiten von 25, 20 oder 15 µm @ 3σ bei minimalen Bestückabständen von nur noch 50 µm. Die höchste Genauigkeitsklasse wird mit dem Einsatz eines neuen Vakuum-Tools erreicht, das über seine austauschbare Magnetplatte schnelle Produktwechsel erlaubt. Auch neue 4-mm-Varianten des Smart Feeders Xi tragen ihren Teil zu einer schnelleren und äußerst präzisen Aufnahme kleinster Bauteile und Dies bei. So werden in den Förderern moderne Microtapes genutzt oder die Böden der Blistergurttaschen durch Vakuum plan ausgerichtet, um Schräglagen von Bauteilen im Gurt zu verhindern.

Thin Die Handling weiter optimiert

Thin Dies, Flip Chips und kleinste 0201m-Bauteile erfordern eine äußerst schonende Bestückung. So kann der gesamte Bestückprozess der SIPLACE micron TX exakt und spezifisch für jedes Bauteil und jede Bestückposition programmiert werden. Inklusive berührungsloser (touchless) Aufnahme und völlig druckfreier Bestückung (Zero Force Placement). Für die empfindlichen Thin Dies bietet das Visionsystem im Zusammenspiel mit fortgeschrittenen Bildverarbeitungsalgorithmen Crack Die Inspection und Die Chipping Detection an. Feinste Risse oder ausgefranste Ränder werden so schon bei der Aufnahme erkannt und fehlerhafte Komponenten vor der Bestückung abgeworfen.

Ein Raumwunder

Ihre Leistungskraft konzentriert die neue SIPLACE TX micron weiter auf engstem Raum und kommt wie das Vorgängermodell mit einer Grundfläche von nur 2,23 × 1,0 Meter aus. Dies macht die flexible Plattform für den Einsatz auch in beengten Reinraumumgebungen besonders interessant, für die sie eine Zertifizierung der Klasse 7 nach DIN EN ISO 14644-1 besitzt.

Bereit für die Integrated Smart Factory

Wie alle aktuellen ASM Lösungen bietet auch die SIPLACE TX micron umfangreiche Möglichkeiten für die M2M-Kommunikation und Vernetzung. Offene und standardisierte Schnittstellen wie ASM OIB, IPC-HERMES-9852, IPC-CFX oder IPC-SMEMA-9851 ermöglichen die umfassende Integration in Workflows, übergeordnete MES/ERP-Systeme, Traceability-Lösungen und in die Integrated Smart Factory.

Das Geschäftssegment SMT Solutions der ASM Pacific Technology

Der Auftrag des Geschäftssegments SMT Solutions im Konzern ASM Pacific Technology (ASMPT) ist der Support, die Implementierung und die Realisierung der SMT Smart Factory bei Elektronikfertigern weltweit.

ASM Lösungen wie die SIPLACE Placement Systems und die DEK Printing Solutions unterstützen auf Linien- und Fabrikebene mit Hardware, Software und Services die Vernetzung, Optimierung und Automatisierung von zentralen Workflows und erlauben Elektronikfertigern somit den schrittweisen Übergang zur Smart SMT Factory mit dramatischen Verbesserungen bei Kennzahlen/KPIs für Produktivität, Flexibilität und Qualität.

Zentrales Strategieelement bei ASM ist die enge Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern. So initiierte ASM das SMT Smart Network als globales Kompetenznetzwerk für den aktiven Erfahrungsaustausch von Smart Champions. ASM ist Mitgründer des Joint Venture ADAMOS zur Entwicklung einer IIoT-Plattform für produzierende Unternehmen und etabliert gemeinsam mit anderen SMT-Herstellern den offenen Standard HERMES als SMEMA-Nachfolger für die M2M-Kommunikation in SMT-Linien.

Mehr Informationen zu ASM finden Sie auf www.asm-smt.com.

Über ASM Pacific Technology Limited

ASMPT (HKEX stock code: 0522) mit Hauptsitz in Singapur bietet als globaler Technologie- und Marktführer führende Lösungen und Materialien für die Halbleiter-Montage- und Verpackungsindustrie. Die SMT-Lösungen werden in einer Vielzahl von Branchen eingesetzt, darunter Elektronik, Mobilkommunikation, Automobilindustrie, Industrie und LED. Die kontinuierlichen Investitionen des Unternehmens in Forschung und Entwicklung tragen dazu bei, seinen Kunden innovative und kosteneffiziente Lösungen und Systeme anzubieten, mit denen sie eine höhere Produktivität, höhere Zuverlässigkeit und verbesserte Qualität erreichen können.

Mehr Informationen zu ASMPT finden Sie auf www.asmpacific.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ASM Assembly Systems GmbH & Co. KG
Rupert-Mayer-Str. 44
81379 München
Telefon: +49 89 20800-26439
https://www.asm-smt.com

Ansprechpartner:
Susanne Oswald
Marketing / Communication Global
Telefon: +49 89 20800-26439
E-Mail: susanne.oswald@asmpt.com
Barbara Ostermeier
HighTech communications GmbH
Telefon: +49 (89) 500778-10
E-Mail: b.ostermeier@htcm.de
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Connext: erste virtuelle Pharma-Software-Konferenz für Werum PAS-X-Anwender und die Pharma- & Biotechindustrie

Connext: erste virtuelle Pharma-Software-Konferenz für Werum PAS-X-Anwender und die Pharma- & Biotechindustrie

Pharma-, Biotech- und Zell- & Gentherapieunternehmen, die Werum PAS-X MES nutzen oder sich für den Einsatz von Manufacturing IT und Manufacturing Intelligence zur Digitalisierung ihrer Produktion interessieren, sind eingeladen zur Connext 2021 – der neuen virtuellen Pharma-Software-Konferenz von Werum Solutions.

Die viertägige Veranstaltung vom 2. bis 5. März 2021 wird zum ersten Mal und als virtuelle Online-Veranstaltung durchgeführt. Das Konferenzprogramm berücksichtigt dabei unterschiedliche Zeitzonen in Asien, Europa und den USA. Die Connext ersetzt das jährliche PAS-X User Group Meeting (UGM) und das parallel stattfindende PFU-Treffen (PAS-X for Us).

„Wir erwarten Pharma- und Biotechexperten aus der ganzen Welt“, so Jens Woehlbier, Chief Executive Officer (CEO) Software, Körber-Geschäftsfeld Pharma. „Zusammen bilden sie die größte Pharma-Software-Community der Welt! Seien Sie dabei, vernetzen Sie sich und erfahren Sie, wie unsere Körber-Softwarelösungen dazu beitragen, Ihre Pharma-, Biotech- und Zell- & Gentherapieproduktion zu digitalisieren.“

Unter dem Motto „Elevating your business. Together.“ bietet die Connext ein umfangreiches Programm mit Best-Practice-Anwendervorträgen, Workshops, Produktdemonstrationen, Podiumsdiskussionen und Online-Networking zur Vernetzung der Teilnehmer:

  • Products + Solutions
    Neuheiten rund um PAS-X Manufacturing IT-Lösungen, um Zeit, Aufwand und Risiken in der pharmazeutischen Produktion zu verringern
  • Best Practices + Insights
    PAS-X-Anwenderberichte von Bayer, Boehringer Ingelheim, Regeneron und SteriPack sowie Podiumsdiskussionen mit Amazon Web Services, Johnson & Johnson und Lyell
  • Workshops + Insights
    Zahlreiche interaktive Workshops zu verschiedenen Themen aus der Pharmaproduktion
  • Thoughts + Opinions
    Podiumsdiskussionen mit Vorreitern der Industrie wie AstraZeneca, Bayer, Novartis, Takeda und Vetter Pharma
  • Experts + Exchange
    Networking und Erfahrungsaustausch mit Softwareexperten von Körber und anderen Pharmaunternehmen in virtuellen Räumen

Weitere Informationen und Anmeldung unter connext.koerber-pharma.com. Die Teilnahme an der Konferenz ist für PAS-X-Anwender und interessierte Vertreter von Pharma- und Biotechunternehmen kostenfrei.

Über Körber AG Business Area Pharma

Körber ist ein internationaler Technologiekonzern mit rund 10.000 Mitarbeitern an mehr als 100 Standorten weltweit und einem gemeinsamen Ziel: Wir sind die Heimat für Unternehmer und setzen unternehmerisches Denken in Erfolg für unsere Kunden um. In den Geschäftsfeldern Digital, Pharma, Supply Chain, Tissue und Tabak bieten wir Produkte, Lösungen und Dienstleistungen an, die inspirieren.

Im Körber-Geschäftsfeld Pharma machen wir entlang der gesamten Pharma-Wertschöpfungskette den entscheidenden Unterschied, indem wir ein einzigartiges Portfolio aus integrierten Lösungen bieten. Mit unseren Softwarelösungen unterstützen wir Arzneimittelhersteller bei der Digitalisierung ihrer Pharma-, Biotech- und Zell- & Genfabriken. Das Softwareprodukt Werum PAS-X MES ist das weltweit führende Manufacturing Execution System für die Pharma- und Biotechindustrie. Unsere Datenanalyse- und KI-Lösungen beschleunigen die Kommerzialisierung von Produkten und decken verborgene Unternehmenswerte auf.

www.koerber-pharma.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Körber AG Business Area Pharma
Anckelmannsplatz 1
20537 Hamburg
Telefon: +49 (40) 21107-05
Telefax: +49 (40) 21107-11
http://koerber-pharma.com

Ansprechpartner:
Dirk Ebbecke
Körber Business Area Pharma
Telefon: +49 (4131) 8900-689
E-Mail: dirk.ebbecke@koerber-pharma.com
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Was ist der Weg nach vorn: MES oder IIoT, MES mit IIoT?

Was ist der Weg nach vorn: MES oder IIoT, MES mit IIoT?

Die Einführung von Industrie 4.0 bleibt eine Notwendigkeit, welche durch die massiven Störungen im Zuge der weltweiten Pandemie, die leider immer noch wütet, noch dringlicher wurde. Die treibenden Kräfte der Industrie-4.0-Philosophie sind das industrielle Internet der Dinge (IIoT), Big Data und KI-basierte Prozessautomatisierung an der Spitze der Fertigung sowie weitere entscheidende Ansätze in der Fertigung wie sog. additive Fertigung, Augmented Reality, Cloud Computing und moderne Robotersysteme.

Die führenden Unternehmen, die im Bereich Digitalisierung am weitesten fortgeschritten sind, liegen auf ihrem digitalen Vormarsch laut McKinsey (Unternehmens- und Strategieberatung) weiter vorn als ihre Wettbewerber. Diese Organisationen waren erfolgreich in den meisten relevanten Business Cases und haben eine Vorreiterrolle bei der Umsetzung von Industrie 4.0 und der Anwendung von Basistechnologien in ihren Fertigungsbetrieben und Wertschöpfungsketten aktiv übernommen, sodass sie zukunftsfähiger, widerstandsfähiger, agiler, schneller und effizienter als bisher geworden sind. Sie haben gezeigt, dass gerade die Kombination aus strategischer Ausrichtung, Einbindung der Mitarbeiter auf allen Ebenen sowie die zeitgleiche Implementierung von Schlüsseltechnologien in der gesamten Wertschöpfungskette und sämtlichen User Cases eine richtige und besonders gewinnbringende Entfaltung von Industrie 4.0 ermöglicht.

Die Voraussetzung für Industrie 4.0 ist eine End-to-End-Konnektivität in der gesamten Wertschöpfungskette, dabei steht die Fertigung im Zentrum des Digitalisierungsprozesses. So bewegen sich die Daten ungehindert von der Fertigung bis in die Chefetage und weiter. Während die Daten kontinuierlich in Bewegung bleiben, werden sie so aufbereitet, dass sofortige Entscheidungen automatisch und ohne Prozessunterbrechung erfolgen und operative Informationen, die vor einer strategischen Entscheidung einer sorgfältigen Prüfung bedürfen, aus mehreren IT-Anwendungen über ein gemeinsames Netzwerk zur Verfügung gestellt werden. Diese IT-Anwendungen setzen moderne Technologien ein und können als Ergebnis die Effizienz der gesamten Wertschöpfungskette verbessern, Verluste reduzieren, Kunden dauerhaft binden und Gewinne steigern.

Das industrielle Internet der Dinge (Industrial Internet of Things, IIoT) hat das Potenzial, existierende Fabriken und ihre Wertschöpfungsketten zu transformieren. Dies erfolgt aufgrund des Prozesswissens und autonomen Betriebes, die durch Erfassung von Sensordaten aus unterstützten Geräten und Fertigungsmaschinen ermöglicht werden. Die M2M-Kommunikation schafft zugleich (Machine to Machine) intelligente Abläufe, die auf ML-basierten Ansteuerungen aufbauen und durch die Verarbeitung von Daten direkt in der Fertigung generiert werden.

Der eigentliche Vorteil dieser auf dem IoT und ML basierten Autonomie liegt darin, dass sie in den bestehenden Prozessen der meisten fertigenden Unternehmen uneingeschränkt einsetzbar ist. Sicherlich müssen zusätzliche Sensoren an den vorhandenen Maschinen für neue Prozesswertmessungen eingebaut oder eine Proxy-Anwendung für Maschinen entwickelt werden, was eher unkompliziert, aber wichtig ist. Für die ML-Nutzung müssen Sie ggf. sicherstellen, dass Ihre Daten ausreichend aufbereitet sind, sodass Fehler beseitigt, Doppelungen bereinigt und genügend Kontext aus externen Prozessen eingebunden werden, um so die Effektivität der ML-Engine zu erhöhen.

Das IIoT ist ein wichtiger Bestandteil, um die Effizienz und Automatisierung zu erreichen, die mit der Industrie 4.0 einhergehen. Ohne das IIoT (sensing at the edge) würde die Fähigkeit, große Datenmengen aus der Fertigung zu erfassen und aufzuwerten, unterhalb der maximalen Effektivitätsgrenze bleiben. Das IIoT sorgt für die notwendige Datenanreicherung, die für den Erfolg des Digitalisierungsprozesses erforderlich ist.

DIE GROSSE DISKUSSION: IIOT ODER MES?

Es wird viel über einen bestimmten Bereich des IIoT und seiner Rolle in der Industrie 4.0 diskutiert: hat eine IIoT-Plattform kombiniert mit funktionsbezogenen Anwendungen das Potenzial, ein MES vollständig zu ersetzen? Mit anderen Worten: Löst das IIoT zusammen mit ML/KI und anderen Spezialanwendungen ein MES ab?

Dieser Standpunkt berücksichtigt unseres Erachtens nicht die Voraussetzungen für die Industrie 4.0 und ihre anschließende Entwicklung in vollem Umfang. In einem unserer Whitepaper zu diesem Thema wird betont, dass die Nutzung des MES zusammen mit dem IIoT sinnvoll ist. Nie war dabei die Rede von IIoT vs. MES. Sollte der Industrie-4.0-Ansatz in einer Wertschöpfungskette tatsächlich umgesetzt werden, ist die Kombination aus dem MES und dem IIoT wahrscheinlich die einzige denkbare Option, die heute existiert.

Erfhren Sie mehr zu diesem Thema und lesen Sie den kompletten Blog-Beitrag hier. 

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.

Das Unternehmen ist Teil der Critical Group, einer 1998 gegründeten private Firmengruppe, die IT-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen anbietet.

Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website www.criticalmanufacturing.de oder kontaktieren Sie uns unter kontakt@criticalmanufacturing.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Critical Manufacturing Deutschland GmbH
Maria-Reiche-Str. 1
01109 Dresden
Telefon: +49 (351) 4188-0639
Telefax: +49 (35205) 120020
http://www.criticalmanufacturing.de

Ansprechpartner:
Tom Bednarz
Managing Director / Geschäftsführer
Telefon: +49 (351) 41880639
E-Mail: Tom.Bednarz@criticalmanufacturing.de
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Expertise für die Papier-, Folien-, Verpackungs- und Textilproduktion: SAP SE zertifiziert erneut T.CON-Branchenwissen

Expertise für die Papier-, Folien-, Verpackungs- und Textilproduktion: SAP SE zertifiziert erneut T.CON-Branchenwissen

Das Zertifikat „SAP® Recognized Expertise in der Kategorie Mill products für Germany“ belegt das außergewöhnliche Know-how des SAP Gold Partners T.CON beim Aufbau von Lösungen für diese Industrie auf Basis von SAP-Software.

Zur Mill Industry zählen unter anderem Unternehmen aus der Folien-, Papier-, Karton-, Vlies-, Textil- und Metallindustrie. „Wir sind stolz darauf, dass unser selbst im internationalen Vergleich bemerkenswertes Prozesswissen und unsere Lösungskompetenz für die Rollen- und Formatfertigung in dieser Form durch die SAP SE gewürdigt wird“, sagt Thomas Blöchl, Mitglied der Geschäftsführung der T.CON

Expertise und Lösungen für die Mill Industry

Die Auszeichnung „SAP Recognized Expertise“ verleiht SAP, um die industrie- oder lösungsspezifische Expertise ihrer Partner zu würdigen. Aktuell gibt es weltweit über 22.000 SAP-Partner, die sich auf unterschiedliche Branchen spezialisieren. Im Online-Verzeichnis SAP Partner-Finder sind mehr als 4.400 Partner mit SAP Recognized Expertise aufgelistet. Nur vier weitere Beratungsunternehmen dort verfügen neben der T.CON über eine derartige Branchen-Zertifizierung.

Diese Expertise ist beispielsweise die Grundlage für die Entwicklung des ERP-Lösungspakets T.CON SMART FOR MILL. Das dort enthaltene Consulting-Wissen und die einzelnen Bausteine decken die betriebswirtschaftlichen Prozesse der Rollen- und Formatfertiger ab. Dabei nutzt die T.CON SAP-Standardlösungen, die optimal auf die Anforderungen der Mill Industry angepasst werden.

Außerdem entwickelt die T.CON in Abstimmung mit der SAP SE eigene Lösungen, die den SAP.Standard um geschäftsspezifische Funktionen dieser Industrie ergänzen – etwa MES CAT für die Produktion, TRIM SUITE zur Verschnittoptimierung oder ENTERPRISE LOGBOOK zur Dokumentation von Schichtereignissen.

Komplettangebot für alle Unternehmensprozesse

Das Angebot umfasst On-premise- und Cloud-Lösungen zur Digitalisierung aller Prozessschritte in der Mill-Industry – von der Kalkulation, Beschaffung, Planung, Produktion, Qualitätsmanagement, Instandhaltung, Vertrieb und Versand bis hin zum integrierten Personal- und Rechnungswesen. Desweiten bietet die T.CON mit SMART FOR MILL Tools und kleine Werkzeuge an, die in IT-Projekten die Anpassung des SAP-Standards an branchenspezifische Anforderungen extrem vereinfachen. Kompakte Zusatzlösungen, etwa zur Erzeugung von Formularen und Ausdrucken in der Rollen- und Flächenproduktion, runden das Portfolio ab.

Neue Produkte schneller planen und produzieren

Aufgrund von veränderten Verbrauchervorlieben und regulatorischen Vorgaben stehen viele Unternehmen in der Mill Industry aktuell vor massiven Veränderungen. Im Bereich der Verpackungen beispielsweise wird Plastik zunehmend durch Rohstoffe wie Papier ersetzt. An anderen Stellen treiben Themen wie die Anpassung der Produktpalette an die Kreislaufwirtschaft oder die Effizienzanforderung an an das Energiemanagement den Wandel an. „Mit unseren Lösungen helfen wir Mill-Unternehmen, diese Herausforderungen zu meistern. Damit können sie effizient umplanen, neue Rezepturen oder Materialen schnell in durchdigitalisierte Produktionsprozesse integrieren und dabei die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen stets genau im Blick behalten“, erläutert Saša Mihajlovic, Leiter des Strategischen Geschäftsfelds Mill Production bei der T.CON GmbH & Co. KG.  „Wir bieten unseren Kunden damit einen echten Mehrwert und tragen dazu bei, dass die Industrie sich zukunftssicher aufstellt.“

Die Auszeichnung „SAP Recognized Expertise“ wird im Rahmen des SAP PartnerEdge-Programms erteilt. Um sie zu erhalten, müssen SAP-Partner hohe Anforderungen erfüllen. Unter anderem ist dafür der Nachweis fachlicher Expertise erforderlich. Zudem muss der Partner eine bestimmte Anzahl von Kundenprojekten in der Branche erfolgreich durchgeführt haben.

Über die T.CON GmbH & Co. KG

T.CON ist ein erfolgreiches deutsches Beratungs- und Systemhaus im SAP-Umfeld. Mit einem Team von 340 SAP-Profis an sechs Standorten realisiert T.CON Kompletteinführungen, Carve-Outs und Optimierungsprojekte im deutschsprachigen Raum und weltweit. T.CON verbindet Prozesse, Systeme und Menschen, denkt Unternehmensprozesse neu und nutzt die Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung zum Vorteil der Kunden. Diese können so ihre Unternehmensziele einfacher und sicher erreichen, noch profitabler arbeiten und sich im Wettbewerb erfolgreich durchsetzen. Als inhabergeführtes Unternehmen und SAP Gold Partner setzt T.CON auf ein nachhaltiges Wachstum und verfolgt langfristige Ziele.

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German Edge Cloud und IBM bringen Hybrid-Cloud-Lösung für industrielles Edge Computing direkt auf den Shopfloor

German Edge Cloud und IBM bringen Hybrid-Cloud-Lösung für industrielles Edge Computing direkt auf den Shopfloor

Mit „ONCITE powered by IBM“ adressieren German Edge Cloud und IBM die Digitalisierungs-bedürfnisse der Fertigungsindustrie durch relevante Shopfloor-Funktionen als All-In-One Hybrid-Cloud-Lösung, die bereits im digital integrierten Rittal Werk Haiger eingesetzt wird.

Die schnelle und einfache Implementierung von datengetriebenen Shopfloor-Anwendungen bei gleichzeitiger Datensouveränität ist aktuell eine der größten Herausforderungen der Fertigungsindustrie. Die Industrial Edge Appliance ONCITE von German Edge Cloud (GEC) wurde um die Komponenten aus den IBM Cloud Paks erweitert, die auf der Kubernetes-Plattform für Unternehmen Red Hat OpenShift, aufbauen. Mit dem aus Hardware-, Software- und Application Management Services geschnürten Paket profitieren Produktionsbetriebe, OEM-Hersteller sowie die Zulieferindustrie schnell von der Digitalisierung in der Fertigung durch den Hybrid-Cloud-Einsatz – selbst mit wenig eigenen Ressourcen und Know-how.

Vor allem die Fertigungsindustrie ruft mit steigendem Digitalisierungsgrad nach schnellen und sicheren Möglichkeiten zur wertschöpfenden Nutzung von Daten. Während des Produktionsprozesses fallen an den Maschinen und Anlagen massenweise Daten zum Status und Zustand der Maschine, zum Produkt sowie zum jeweiligen Prozessschritt an. Diese Daten müssen ohne Zeitverlust direkt vor Ort erfasst, analysiert und weiterverarbeitet werden. Die Gründe dafür sind vielfältig: Kurze Latenzzeiten für Echtzeit-Anwendungen, schneller Relevanz-Verfall der Daten, gesetzliche Regularien oder Vorgaben für Datensicherheit. Hinzu kommt der essenzielle Wunsch der Unternehmen nach Datensouveränität zum Schutz ihres geschäftskritischen Know-hows.  

Bei einer modernen KI-gestützten visuellen Inspektion in der Fertigung beispielsweise werden hochauflösende Bilder automatisch analysiert – am besten in Echtzeit. Wenn zur Analyse jedes einzelne Bild zunächst über das lokale Fabriknetzwerk in die Public Cloud geschickt werden muss, verpufft der Nutzen der modernen KI-Technologien durch die hohe Latenzzeit und die oftmals unzureichende Verfügbarkeit des Wide Area Network (WAN) für den großen Datenstrom. Hinzu kommt, dass viele Unternehmen noch nicht über eine Anzeige relevanter Kenngrößen zum Produktionsprozess und Anlagenstatus verfügen. Oft gelingt es noch nicht, am Ort des Geschehens in der Fertigung die benötigten Daten aus allen heterogenen Quellen zusammenzubringen, um darauf valide Analysen durchführen zu können.  

Vorkonfigurierte und integrierte Lösung demokratisiert Edge Cloud-Anwendungen

GEC, ein Unternehmen der Friedhelm Loh Group, hat gemeinsam mit Partnern im Oktober 2019 die ONCITE entwickelt – die erste datensouveräne Industrial Edge Appliance für echtzeitfähige industrielle Anwendungsfälle. IBM hat die Appliance jetzt um die IBM Cloud Pak Lösung erweitert, die auf Red Hat OpenShift basiert. Das Ergebnis für die Industrie-Anwender: schnellere Inbetriebnahme und flexiblere Integration der Appliance in alle Leitebenen der Fertigung. 

GEC liefert eine ausgeklügelte und sichere lokale Netzwerkanbindung. Hinzu kommt die performante und industrietauglich robuste Technologie des IT-Infrastruktur-Spezialisten Rittal, dem größten Unternehmen der Friedhelm Loh Group. Darüber hinaus ermöglicht die GEC mit ihrem „Smart Manufacturing Operations Management“ (smart MOM) und der darin integrierten GEC Analytics Plattform die Visualisierung und „near Realtime“-Analyse der Produktionsdaten aus allen Quellen. 

Was zunächst einfach klingen mag, ist immer noch eine der größten Herausforderungen in modernen Fertigungsumgebungen: das Sichtbarmachen der relevanten Produkt- und Prozessdaten während des laufenden Transports – lückenlos von Station zu Station bis zur Qualitätskontrolle und Auslieferung der serialisierten Produkte an den Kunden. Hier kommt IBM ins Spiel. 

OT-IT-Integration mit IBM

Damit diese Visualisierung gelingt, müssen in nahezu Echtzeit alle relevanten Daten zusammengeführt werden – entlang der gesamten „Automatisierungs-Pyramide“ der Fertigung: Von den lokalen IT-Systemen der Fabrik mit ERP an der Spitze, über PLM, MES und SCADA bis zu den Sensoren und Aktoren der verarbeitenden Maschinen an der Basis. 

Die ersten eingesetzten Module aus den IBM Cloud Paks adressieren die OT-IT-Integration durch die IBM-Lösung Plant Service Bus. Sie basiert auf IBM App Connect for Manufacturing und bietet eine universelle Integration in den Shopfloor auf Basis von MQTT, OPC UA und einer Vielzahl weiterer Protokolle. Zusätzlich kommt der IBM Operational Decision Manager zum Einsatz, der es Nicht-IT-Mitarbeitern ermöglicht, das Verhalten und die Datenflüsse im Shopfloor über Geschäftsregeln zu steuern. Dabei werden alle Daten aus dem operativen Bereich (OT) erfasst und mit den IT-Systemdaten vereinheitlicht, um sie dann dem Smart MOM zur Verfügung zu stellen. 

Die Lösung läuft auf Red Hat OpenShift, womit nicht nur die von GEC und IBM zur Verfügung gestellten Komponenten, sondern auch weitere Lösungen von Drittanbietern in einer modernen Container-, Automations- aber auch virtualisierten Umgebung als die neue Fertigungs-IT laufen. Mit Red Hat OpenShift bekommen Kunden die Flexibilität, ihre Anwendungen lokal oder in der Cloud-Umgebung auszuführen – der große Nutzen einer Hybrid-Cloud-Umgebung.

„Der Vorteil der mit IBM erweiterten Lösung liegt auf der Hand“, sagt Dr. Sebastian Ritz, Geschäftsführer der German Edge Cloud: „Die produzierenden Unternehmen profitieren durch den Einsatz von Hyperscaler-Technologie schnell von einem hohen Digitalisierungsgrad in ihrer Fertigung, ohne selbst umfassendes Know-how dafür entwickeln zu müssen. Während die Fabrikbetreiber sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können, sorgen GEC und IBM für IT-Infrastruktur, die zu ihren Produktions-Anforderungen, Investitionsplänen und Datensouveränitäts-Ansprüchen passt.“

Die Perspektiven von ONCITE zeigt das Pilotprojekt im digital integrierten Produktionswerk von Rittal im hessischen Haiger. 250 vernetzte Maschinen produzieren dort bis zu 18 Terabyte Daten jeden Tag, die analysiert, in nahezu Echtzeit verarbeitet und zur Optimierung der Produktion genutzt werden – und zwar mit der notwendigen Datensicherheit und -souveränität. Bei der Planung des Werks im Jahr 2015 war noch keine passgenaue, datensouveräne Lösung verfügbar. Dies war der Anstoß zur Entwicklung von ONCITE. Mit Hilfe der IBM Lösung erweiterten sich die Möglichkeiten: Produktinformationen aus dem SAP-System wurden mit Echtzeit-Stationsdaten zusammengeführt. Damit konnte schnell und einfach visualisiert werden, in welchem Bearbeitungszustand sich die jeweiligen Produkte befinden und wie der Produktionsprozess insgesamt verläuft.

„Der Aufbau und die digitale Integration unserer Produktion in Haiger war Pionierarbeit. Jetzt wollen wir mit der ONCITE powered by IBM, dass auch unsere Kunden von unseren Erfahrungen profitieren“, sagt Prof. Friedhelm Loh, Inhaber und Vorstandsvorsitzender der Friedhelm Loh Group: „Mit IBM haben wir einen Partner, der Nutzen und Implementierungsgeschwindigkeit für die Kunden noch weiter steigert – bei voller Datensouveränität.“

Zum Schutz des in den Daten enthaltenen Know-hows setzt die GEC auch auf die GAIA-X konforme International Data Spaces (IDS)-Architektur. Das Unternehmen ist einer von wenigen Cloud-Anbietern im Markt, der IDS- und somit GAIA-X „ready“ ist. Damit unterstützt die Friedhelm Loh Group auch die Mission der neuen GAIA-X-Organisation zum Aufbau einer sicheren und souveränen europäischen Dateninfrastruktur. Sie ist mit ihrer Tochtergesellschaft GEC einer der Mitbegründer von GAIA-X. Prof. Friedhelm Loh hat das im Herbst 2019 von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier gestartete europäische Großprojekt mit ins Leben gerufen. 

„Wir freuen uns, mit der ONCITE zu einer effizienten Neuausrichtung der IT nach Cloud-Prinzipien im Werk beizutragen“, sagt Gregor Pillen, General Manager DACH bei IBM. „Die ONCITE powered by IBM entspricht unserem Verständnis der Cloudifizierung von Fabriken: Mit unserem Hybrid-Cloud-Ansatz behalten die Unternehmen die vollständige Datenhoheit, da sie selbst bestimmen können, welche Daten wie und wo verarbeitet werden – sei es lokal, zentral oder in der Public Cloud.“

Für alle interessierten Unternehmen bietet GEC eine dreimonatige Testphase der Lösung an.

Über die German Edge Cloud GmbH & Co. KG

German Edge Cloud (GEC), ein Unternehmen der Friedhelm Loh Group, ist auf innovative Edge- und Cloud-Lösungen spezialisiert. Die Lösungen der GEC machen Daten in vernetzten Umgebungen schnell, einfach und sicher verfügbar, unterstützen die Prozessoptimierung etwa in der produzierenden Industrie über Data Analytics und garantieren dem Kunden die volle Datensouveränität in der Anbindung an die Public oder Private Cloud. GEC ist Entwickler und Service-Integrator für schlüsselfertige Lösungen und bietet sowohl eigene als auch branchenspezifische Systeme. Das Unternehmen setzt seine Lösungen bereits im Industrie 4.0-Werk des Schwesterunternehmens Rittal in Haiger ein. German Edge Cloud integriert und betreibt hybride private Edge-Cloud-Infrastrukturen von Infrastructure as a Service (IaaS) über Platform as a Service (PaaS) bis zu industrie-spezifischen Anwendungen im Software as a Service-Modell (SaaS). Als Mitbegründer der Gaia-X Foundation verfolgt die German Edge Cloud das Ziel interoperabler Plattform-Lösungen mit Lock-in-Minimierung aus Kundensicht. German Edge Cloud gehört zur inhabergeführten Friedhelm Loh Group. Die Unternehmensgruppe ist mit 12 Produktionsstätten und 96 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Sie beschäftigt 12.100 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2019 einen Umsatz von 2,6 Milliarden Euro.

Mehr Informationen:
www.gec.io und www.friedhelm-loh-group.com

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MES in vertikal integrierten und komplexen Wertschöpfungsketten

MES in vertikal integrierten und komplexen Wertschöpfungsketten

Dieser Artikel ist eine Zusammenfassung eines Webinars, das wir gemeinsam mit unserem Kunden Ultradent veranstaltet haben. Der vorliegende Anwendungsfall ist besonders bemerkenswert, denn er umfasst eine Kombination von Bestandteilen, die sonst nicht in einer einzigen Fabrik vorzufinden sind: vertikale Integration, eine große Vielfalt an Produkten und SKUs (Stock Keeping Unit), unterschiedliche Fertigungsarten und eine erweiterte Lieferkette, die koordiniert und aktualisiert werden muss.

Es ist bekannt und belegt, dass alle mit Digitalisierung verbundenen Änderungen, die sich auf die gesamte Wertschöpfungskette erstrecken, vom Top-Management eines Unternehmens vorangetrieben werden müssen. Die Digitalisierung ist eine strategische Neuausrichtung und muss von einem engagierten bereichsübergreifenden/internen Team begleitet werden, das mit externen Fachleuten aus Berater- und Lieferantenunternehmen kooperiert. Die Projektteilnehmer haben die Aufgabe, den Aufbau des neuen Betriebsmodells zu planen und die Einhaltung der festgelegten Zeitpläne zu überwachen, während die notwendigen Maßnahmen umgesetzt und dabei die aufschlussreichen Informationen aus der Praxis miteinbezogen werden. Das Team hat die notwendigen organisatorischen Voraussetzungen zu schaffen und die Motivation zu fördern, um eine realistische und optimierte Umsetzung des ursprünglichen Konzepts zu ermöglichen.

Die MES-Implementierungen dienen heute dazu, eine digitale Transformation der gesamten Wertschöpfungskette zu erreichen und die gesamte Organisation auf Industrie 4.0 auszurichten. Der Schwierigkeitsgrad der MES-Implementierung hängt von der Eigenkomplexität ab, die innerhalb jeder Wertschöpfungskette existiert.

Erfahren Sie mehr zu diesem Thema und lesen Sie den kompletten Blog-Beitrag oder melden Sie sich hier an und schauen Sie sich unser Webinar an. 

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.
Das Unternehmen ist Teil der Critical Group, einer 1998 gegründeten private Firmengruppe, die IT-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen anbietet.
Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website www.criticalmanufacturing.de oder kontaktieren Sie uns unter kontakt@criticalmanufacturing.de.

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DUALIS launcht GANTTPLAN 6.2 für die moderne Produktionsplanung

DUALIS launcht GANTTPLAN 6.2 für die moderne Produktionsplanung

Die DUALIS GmbH IT Solution (www.dualis-it.de) launcht mit dem Release 6.2 ihres Advanced Planning and Scheduling (APS)-Systems GANTTPLAN neue Funktionen für moderne Planungsprozesse in Fabriken. Diese nächste Generation der Feinplanungslösung umfasst unter anderem neue Features und Erweiterungen des GANTTPLAN Web-Clients und Desktop-Clients. Eine wesent­liche Änderung ist, dass der Web-Client ab sofort für eine Anbin­dung an ERP/MES-Systeme bereit ist und nicht mehr wie bisher eine Stand-alone-Lösung darstellt. Mit dem Web-Client lassen sich über eine Browser-Anwendung einfach z. B. Material, Arbeitsplätze, Personal, Schicht­modelle und Fertigungsauftragsnetze erstellen und planen.

DUALIS hat sich mit ihren Software-Lösungen auf die Planung und Optimierung sma­r­ter Prozesse, Systeme und Maschinen in vernetzten Fabriken spezialisiert. Hier­zu hat das Unternehmen unter anderem das Advanced Planning and Scheduling-System (APS) GANTTPLAN im Portfolio. Dieses trägt mit der Möglich­keit, die Prozesse im Detail zu planen und zu optimieren, zur Risikominimierung und einer kalkulierbaren vernetzen Fabrik bei.

Mit dem Release 6.2 der Feinplanungssoftware bietet DUALIS neue Funktionen, die unter anderem eine verbesserte Performance, Auswertung und Visualisierung ermög­lichen. Diese Erweiterungen zeigen sich sowohl im Web-Client als auch im Desktop-Client.

GANTTPLAN 6.2: Datenimport mit besserer Performance

Mit der neuen Version hat DUALIS unter anderem eine wesentliche Performance-Verbesserung hin­sichtlich des Datenimports aus der GANTTPLAN-Datenbank geschaffen. Das bedeutet, es werden nicht mehr alle Da­ten­bankeinträge importiert, sondern nur die, die sich geändert haben. Hieraus ergibt sich eine Einsparung von 90 Prozent der Importzeit, wenn sich bei großen Instanzen nur wenige Daten geändert haben.

Web-Client: Ab sofort an ERP/MES-Lösungen anbindbar

Außerdem verfügt das neue Release über deutliche Ver­besserungen des Web-Clients, mit dem das APS – zunächst mit wichtigen manuellen Planungsfunktionen – über den Web-Browser auf jedem Gerät verfügbar ist.

Der Web-Client ist ab sofort keine Stand-alone-Lösung mehr. Die bestehenden Schnittstellen wurden auf den Web-Client adaptiert, sodass jetzt auch ERP- und MES-Systeme angebunden werden können. Die Lösung ist bereit für die Partner­migra­tion, anbindbar mit den gleichen Schnittstellen wie die der Desktop-Version. Dies stellt einen ersten wichtigen Schritt in Richtung Cloud-basierter Planung dar.

In der Web-basierten Variante ist eine einfache Änderung von Profil- und Design­einstellungen, die Aktualisierung von Benutzern und deren Berechtigungen in der Benutzerverwaltung sowie die manuelle Erstellung und Planung von z. B. Material, Arbeitsplätzen, Personal und Fertigungsauftragsnetzen möglich. Zudem hat DUALIS die interaktive Visualisierung von Arbeitsplänen, Fertigungsaufträgen und Fertigungs­auftragsnetzen verbessert.

Ab Sommer 2021 ist außerdem die automatische Planung im Web-Client verfügbar.

Desktop-Client: Auswertungsfunktion, Visualisierung u. v. m. optimiert

Im Desktop-Client hat DUALIS unter anderem die Auswertungsfunktion verbessert. So steht ab sofort beispielsweise ein neuer Zeit­filter für tabellarische Reports zur Verfügung. Außerdem gibt es neue Einstellungen für Ressourcen, wie z. B. bei Fertigungshilfsmitteln: So ist unter der Einstellung „Para­llele Belegung“ nun auch „Arbeitsplatz“ auswählbar, d. h. es können nur Vorgänge, die den gleichen Arbeits­platz nutzen, parallel auf den Fertigungs­hilfsmitteln geplant werden. Es gibt außer­dem eine neue Einstellung bei Fertigungsaufträgen oder Prioritäten: Terminie­rungsart „Vorwärtsterminierung“ oder „Engpassterminierung“ waren bisher nur in der globalen Planungsstrategie verfügbar. Jetzt kann für einzelne Aufträge jeweils die eine oder andere Planungsstrategie gewählt werden.

Des Weiteren geht mit dem neuen Release unter anderem eine verbesserte Visuali­sierung im Leitstand einher – zum Beispiel für paralleles Rüsten und Fertigen des gleichen Vorgangs oder direkt und indirekt stabile Zeiträume.

„Moderne APS-Systeme können enorme Effizienzgewinne erzielen und damit die unternehmerische Wettbewerbsfähigkeit sehr positiv beein­flussen. Da die Digitali­sierung die Prozesse in den Fabriken zunehmend prägt, passen wir unsere Lösungen immer an die neuesten Anforderungen unserer Anwenderunternehmen an. Mit GANTTPLAN können Unternehmen ihre Produktionsprozesse visualisieren, modell­ieren und optimieren – und dies zunehmend automatisiert“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin der DUALIS GmbH IT Solution.

Über DUALIS GmbH IT Solution

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN, die 3D-Simulationsplattform Visual Components und das Hallenplanungstool AREAPLAN. Die DUALIS-Produkte sind in zahl­­reichen nam­haften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produk­tions- und Dienstleistungs­sektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Ulrike Peter
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Flexible Produktionsplanung: Sack EDV-Systeme GmbH launcht neue Version der MES-Software proMExS

Flexible Produktionsplanung: Sack EDV-Systeme GmbH launcht neue Version der MES-Software proMExS

Die industrielle Produk­tion wird zunehmend individueller – Losgrößen werden kleiner und der Kostendruck steigt. Ferti­gungsaufträge müssen mit den erforderlichen Pro­zessen, Ressourcen und Terminvorgaben sinnvoll in Einklang gebracht wer­den, um effizient durchge­führt werden zu können. Eine intelligente Produktionsplanung ist unabdingbar, damit Planungsverantwortliche früh, schnell und präzise (re)agieren können. Daher hat die Sack EDV-Systeme GmbH mit der Version 2.8 ihre MES-Software proMExS weiter ausgebaut, Die MES-Lösung, die bereits u.a. über ein APS-System zur Fein­planung von Produktions­aufträgen im Bereich der Einzelteil­fertigung sowie für komplexe Baugruppen verfügt, erhält die neue Funktion „künstliche Auftragsabhängigkeit“.

„Nicht nur die zunehmend geforderte Losgröße 1, sondern auch die Digitalisierung im Sinne der Industrie 4.0 stellt Fertigungsunternehmen heute vor völlig neue Heraus­forderungen. Wir begleiten unsere Kunden daher mit intelligenten Software-Lösungen auf dem Weg zur Smart Factory und unterstützen sie dabei, Praxis-, Planungs- und Investi­tions­sicherheit in Industrie 4.0-Umgebungen zu erlan­gen“, erklärt Tilmann Sack, Ge­schäfts­führer der Sack EDV-Systeme GmbH.

Die Sack EDV-Systeme GmbH hat sich auf die Organisation und Optimierung von betrieblichen Prozessen in der Fertigungsindustrie spezialisiert, mit Fokus auf die diskrete Ferti­gung. Das Unterneh­men entwickelt dazu spezialisierte Software-Produkte und bietet seinen Kunden eine durchgängige Komplettlösung für den gesamten Shopfloor an. Das eigens entwickelte Manufacturing Execution System proMExS ermöglicht Unternehmen europaweit die intelligente Vernetzung von Produktionsdaten, selbstregulierende Prozesse und eine transparente Produktion.

Jüngst wurde das MES auf eine neue Stufe gehoben: Das Release 2.8 ermöglicht mit dem integrierten APS (Advanced Planning and Scheduling)-System künftig eine noch flexiblere Feinplanung von Produk­tionsaufträgen.

Herausforderung: Produktionsreihen­folge bei Baugruppenstücklisten

„Baugruppenstücklisten werden bei der Konstruktion und Planung von Maschinen und Geräten erstellt. Die Stückliste stellt eine Auflistung aller Teile und Parameter in der aktuellen Baugruppe dar. Diese Stücklisten sind meist mehrstufig und werden im CAD- bzw. ERP-System gepflegt. Wenn die Produktionsreihenfolge der Baugrup­pen festgelegt wird, dann entspricht die vorhandene Fertigungsfolge, die durch die Stück­listenstruktur vorgegeben ist, häufig nicht der gewünschten Produktionsreihen­folge. Dies erschwert eine präzise Produktionsfeinplanung“, erklärt Tilmann Sack.

Stück für Stück Abhängigkeit und Hierarchie von Baugruppen bearbeiten

Zur Optimierung der Produktionsfeinplanung wurde proMExS daher um die neue Funktion „künstliche Auftragsabhängigkeit“ erweitert. So kann per Drag and Drop die Abhängigkeit von Baugruppen sowie deren Hierarchie verschoben oder ganz auf­gelöst werden – die vorgegebene Struktur wird an den tatsächlichen Produktions­prozess angepasst.

Produktions­reihenfolge in der Einzelfertigung nach eigenem Plan

Die neue Funktion erhöht außerdem die Flexibilität bei der Einzelteilfertigung. So können beliebige Fertigungsaufträge untereinander in Abhängigkeit gebracht wer­den, ohne im ERP-System in dieser Form vorhanden zu sein. Es können kom­plexe Ab­hängigkeiten in Form einer Baugruppe erstellt oder ganz einfache Abhäng­ig­­­keiten von einem zum anderen Auftrag vergeben werden. Alle Änderungen werden lediglich im Planungsprozess gespeichert und beeinflussen damit nicht die Informa­tion­en im CAD- oder ERP-System. Somit ist der Produktionsplaner unabhängig von den vorgegebenen Stücklisten­form und Hierarchie in der Lage, seine optimale Produk­tions­reihenfolge festzulegen.

„Unser MES unterstützt die zunehmend digitali­sierten und individuellen Prozesse der smarten Fabriken. Die neue Funktion schafft eine hohe Arbeitserleich­terung und Effizienzsteigerung durch flexiblere Planbarkeit. Die Lösung wird mit der Version 2.8 der MES-Software proMExS ab Februar 2021 verfügbar sein“, erklärt Tilmann Sack.

Über die Sack EDV-Systeme GmbH

Die Sack EDV-Systeme GmbH mit Sitz Schwäbisch Hall ist auf die Entwicklung von Software-Lösungen für die industrielle diskrete Fertigung spezialisiert. Die Lohnfertigung in der Metall­branche sowie der Maschinenbau stellen dabei die Hauptzielgruppen dar. Im Zentrum der Entwicklung steht die MES-Software proMExS® mit ihrem integrierten Fertigungsleitstand sowie einem PPS-Modul. Weitere Software-Module und die dazugehörige Dienstleistung ergänzen das Portfolio zu einer Komplettlösung im Sinne von Industrie 4.0.

Die MES-Software ermöglicht die intelligente Vernetzung von Produktionsdaten, erzeugt selbstregulierende Prozesse und eine transparente Produktion. proMExS® findet in der Fertigungsindustrie europaweit Einsatz. Neben einer Vielzahl von bereits bestehenden ERP-Schnittstellen besteht die Möglichkeit, über eine flexible XML/SOAP-Schnittstelle neue Anbindungen sehr schnell und wirtschaftlich zu realisieren.

Das 1991 gegründete Unternehmen ist seit über 25 Jahren erfolgreich am Markt und verzeichnet heute über 300 Kunden in ganz Europa – mit Schwerpunkten in Deutschland, der Schweiz und Luxemburg. www.sackedv.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sack EDV-Systeme GmbH
Kolpingstrasse 11/8
74523 Schwäbisch Hall
Telefon: +49 (791) 95677300
Telefax: +49 (7192) 93590-55
http://www.sackedv.com

Ansprechpartner:
Silvia Schönleber
Geschäftsführung
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