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MES von iTAC für die Gießerei-Industrie: Komplexen Herstellungsprozess überwachen und dokumentieren

MES von iTAC für die Gießerei-Industrie: Komplexen Herstellungsprozess überwachen und dokumentieren

Die deutsche Gießerei-Industrie ist nicht nur mit erhöhtem internationalem Wettbewerb konfrontiert, sondern steht auch immer komplexeren Anforderungen in puncto Qualität und einer Serialisierung der Produkte gegenüber. Der MES-Spezialist iTAC Software AG (www.itacsoftware.de) ermöglicht mit seinen auf diese Branche zugeschnittenen Funktionalitäten der iTAC.MES.Suite die Überwachung und Dokumentation von Gussprozessen bis auf Unikatsebene. Ohne den Einsatz eines derartigen Manufacturing Execution Systems sind die hohen Qualitätsmaßstäbe, die in der Branche gelten, kaum noch umsetzbar.

„Wir verzeichnen eine erhöhte Nachfrage von Herstellern, die gegossene Lösungen aus Aluminium, Magnesium und Eisen für die Fahrzeugindustrie oder andere Industriezweige anbieten. Denn beispielsweise werden Motorengehäuse und Getriebe zunehmend komplexer und es gilt, immer mehr technische Abhängigkeiten zu berücksichtigen – bei gleichzeitig höchster Präzision. Das ist nur ein Beispiel dafür, warum Gussprozesse eine MES-basierte Kontrolle und Qualitätssicherung erfordern“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG.

Die iTAC.MES.Suite ist auf die Spezifika der Branche auslegt. Sie überwacht und optimiert den kompletten Casting-Prozess und sorgt somit dafür, Fehlerraten und Ausschuss zu reduzieren. Das MES von iTAC integriert den gesamten Fertigungsablauf, vom Gießprozess über die mechanische Bearbeitung und die Laborkontrolle bis zum Versand. Es verfügt dabei neben den Standard-MES-Funktionalitäten über verschiedene Besonderheiten für diese Branche. So kann beispielsweise eine so genannte „Geburtensperre“ durchgeführt werden. Das bedeutet, wenn ein Fehler festgestellt wird, der Gießprozess aber nicht angehalten werden kann, so werden die entsprechenden gegossenen Teile und bei der Entstehung der Serialisierung, d.h. bei der „Geburt“, direkt gesperrt. So kann die Weiterbearbeitung nur unter Vorbehalt der nachfolgenden Qualitätsprüfung erfolgen. Ein Versand der Produkte ohne eine Freigabe der MES ist hingegen ausgeschlossen.

Neben der Erfassung der Maschinen- und Personenzeiten werden auch Prozesszeiten überwacht und anhand von Kenngrößen wird der Prozess gesteuert. Auch ist neben der unikatsbezogenen Teilehistorie mit Mess- und Prozessdaten eine Analyse der Prozessdaten für z.B. die Wärmebehandlung durchführbar. Diese und weitere Funktionalitäten heben das Manufacturing Execution System von iTAC von anderen in der Branche ab und bieten eine durchgängige Lösung – von der Schmelze bis zum Warenausgang.

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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IT-Trainer [m/w/d] (Vollzeit | Montabaur)

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Ihre Aufgaben:

  • Konzeption, Vorbereitung und Durchführung von Anwenderschulungen für unsere Kunden, Partner und Mitarbeiter
  • Erstellung und Pflege von Schulungskonzepten, -unterlagen und Übungsmaterialien
  • Durchführen von internen/externen Trainings (In- und Ausland)
  • Trainingsnachbereitung und Auswertung
  • Fortlaufende Optimierung und Erweiterung des Schulungsangebots der iTAC

Ihr Profil:

  • Informatik-Studium oder entsprechende Berufsausbildung mit technischem Hintergrund
  • Programmierkenntnisse (vorzugsweise JAVA) und HTML5-Kenntnisse erforderlich
  • Berufserfahrung als Dozent oder IT-Trainer für Enterprise-Software von Vorteil
  • Ausgeprägtes technisches Verständnis – idealerweise im Bereich von Produktionsabläufen
  • Erfahrungen mit produktionsnahen IT-Systemen wie ERP, MES, APS, CAQ und im Business Intelligence Umfeld vorteilhaft
  • Rhetorische und didaktische Fähigkeiten und ein sicheres Auftreten vor Personengruppen
  • Gute Englischkenntnisse
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Java EE Software-/Web-Entwickler [m/w/d] (Vollzeit | Montabaur)

Java EE Software-/Web-Entwickler [m/w/d] (Vollzeit | Montabaur)

Ihre Aufgaben:

  • Entwicklung moderner WEB-Applikationen basierend auf WebComponents, HTML5, CSS3 und JavaScript mit Serveranbindung via REST
  • Integrieren von neuen Softwaremodulen in die bestehende hoch standardisierte Java EE -Systemarchitektur der iTAC.MES.Suite
  • Implementieren neuer Software Services auf Basis einer Microservice-Systemarchitektur
  • Wartung, Pflege und Weiterentwicklung unserer Industrie 4.0 Softwareportfolioss

Ihr Profil:

  • Erfahrung in objektorientierter und testgetriebener Entwicklung mit Java
  • Kenntnisse von Java EE-Technologieplattformen
  • Microservice Architektur Kenntnisse
  • Einschlägige Berufserfahrung in der Entwicklung webbasierter Anwendungen
  • Gute Kenntnisse in Java, HTML5/CSS und JavaScript
  • Gute Englisch- und Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
  • Moderne Team- und Kommunikationsfähigkeitent
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Den Überblick über Produktionsaufträge behalten

Den Überblick über Produktionsaufträge behalten

Die deutsche Wirtschaft boomt wie nie zuvor. Unzählige Unternehmen freuen sich mehr und mehr über gut gefüllte Auftragsbücher und einer auch in Zukunft wachsenden Nachfrage. Was auf den ersten Blick für viele erfreulich wirkt, wird allerdings beim genaueren Betrachten in vielen Betrieben für Kopf zerbrechen sorgen. Grund dafür ist meistens eine schlechte Digitalisierung der gesamten Fertigungsstätte, ein Fehler den sich viele Industriebetriebe in der Industrie4.0 und der Annäherung der Supply-Chain Management nicht erlauben können. Darunter leidet vor allem das Fertigungs-Controlling, da auf wichtige Produktionskennzahlen und -fakten nicht zugegriffen werden kann oder entscheidende Daten ungenau sind. Schlecht geplante Fertigungsschichten und mangelnde Übersicht über Fertigungsmaterialien sind da vorprogrammiert. In Zeiten starker Nachfrage ein hohes Risiko.

Aus diesem Grund nutzen viele führende Industriebetriebe ein Manufacturing Execution System oder ein intelligentes Produktionsmanagement, um alle wichtigen Produktionsdaten zu erfassen und zu verwalten. Mithilfe mobiler Datenerfassung und der Betriebsdatenerfassung schaffen so Unternehmen mehr Transparenz und Effizienz entlang der Wertschöpfung.

Hohe Transparenz durch COSYS Production Management

Für den größtmöglichen Erfolg sorgt COSYS Production Management, das eine hohe Transparenz entlang der Produktionskette schafft. Durch ständige Rückmeldungen zu jedem einzelnen Produktionsschritt und der Kommunikation mit den produzierenden Arbeitern und den begleitenden Mobilen Geräten, können so führende Fertigungsmitarbeiter entscheidende Rückschlüsse über die Fertigungsstätte ziehen. Erzielt wir das durch COSYS innovativen Softwarelösungen aus den Bereichen Lager, Produktion und Transport und der perfekt dazu passenden Barcodescanning Hardware von Datalogic, Honeywell, Zebra und viele mehr. Für eine bessere Flexibilität und maximaler Effizienz bietet COSYS modular aufgebaute Lösungen an, die perfekt an jedes einzelne Unternehmen angepasst werden können.

Mehr Effizienz durch Module

COSYS Production Management deckt dank seines modularen Aufbaus alle Arbeitsgänge und Prozesse in der Fertigung ab. Angefangen bei der Warenbestellung mit dem Modul Kanban, womit die Warenbeschaffung nach Just-in-Time oder Just-in-Sequence Prinzip gestaltet werden kann. Treffen neue Fertigungsmaterialien ein, können diese mit dem Modul Wareneingang erfasst werden. Damit im Fertigungs- oder Materiallager stets der Überblick über alles herrscht, bietet COSYS zudem Module zur Lagerverwaltung (Einlagerung, Umlagerung, Inventur, Kommissionierung) an, um lästiges Suchen nach Rohstoffen zu verhindern. Dadurch bleiben Bestände aktuell und tragen zu einer besseren Produktionsplanung bei.

Um aus der Produktion wichtige Kennzahlen zu erhalten und gleichzeitig mehr Transparenz zu schaffen, bietet COSYS die auch im Standalone erhältliche Lösung Bauteilrückverfolgung an, die ein genaues Tracking jedes einzelnen Bauteils entlang der Produktion ermöglicht. Durch ständige Kontrollen an jedem Arbeitsdurchgang mithilfe von DPM-Scanning kann so geprüft werden, ob Bauteile dem Qualitätsmanagement entsprechen und ob möglicherweise Arbeitsschritte bei einzelnen Teilen übersprungen wurden. Auch die Führung und Verwaltung von Serien und Chargen geführten Bauteilen stellt kein Problem dar, unabhängig in welchem Prozess oder Schritt die Teile  sich zurzeit befinden.

Starke Lösungen für die Produktion

COSYS Komplettsysteme bestehen aus modernster MDE Software und der dazugehörigen Barcodescanning Hardware. Damit während der Produktion erfasste Daten überall und jederzeit eingesehen werden können und für Controlling Zwecke verwendet werden können, werden alle Daten an das COSYS Backend System übermittelt. Hier können im COSYS WebDesk alle Daten eingesehen werden und in übersichtlichen Dashboards dargestellt werden. Für den Datenaustausch zwischen dem COSYS System und der übergeordneten Warenwirtschaft / dem übergeordneten ERP-System ist schon im Vorfeld gesorgt. Zahlreiche ERP-Systeme sind schon im Standard unterstützt (SAP, NAV, AX, Infor uvm.).

Auch interessant:

COSYS Kanban Materialversorgung
Fertigmeldung in der Produktion
Software zur Produktionsentnahme
Transport von Fremdarbeit
Lagerverwaltungssoftware

Passend zur Inventurzeit:
Inventursysteme für die Produktion

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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31188 Holle – Grasdorf
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Lagern & Transport – Nützliche Mehrwerte auch im MES-Kontext

Lagern & Transport – Nützliche Mehrwerte auch im MES-Kontext

Das Lager- und Transportwesen in Unternehmen kann so einfach sein – oder eben auch nicht! Der Kern der Lean-Philosophie ist das Vermeiden von Verschwendung in allen Unternehmensprozessen. Steigen die Auftragszahlen, verliert man schnell den Überblick über den gesamten Produktionsablauf. In Bezug auf Lagern und Transport heißt es dann oft: Wo befinden sich die Halbzeuge, um den aktuellen Arbeitsschritt zu vollziehen? U.a. diese Frage kann heute ein modernes MES-System im Rahmen einer ganzheitlichen LEAN-Konzeption lösen. 
 
Aktueller Produktionsstandard auf dem Prüfstand

Ein konkretes Beispiel zeigt, was heute noch in vielen Unternehmen „Standard“ bedeutet:

Ein Mitarbeiter, nennen wir ihn Herrn Müller, läuft mit einem Klemmbrett bewaffnet durch die Fertigung. Seine Aufgabe ist es zu ermitteln, wo sich Halbzeuge in der Produktion befinden, zu welchem Fertigungsauftrag sie gehören und an welcher Maschine dieser als nächstes bearbeitet werden soll. Fertigungsaufträge bestehen aus einer Vielzahl von Bearbeitungsschritten. Bei einem großen Maschinenpark und einer, für den Maschinen- und Anlagenbau üblicherweise hohen Anzahl an Fertigungsaufträgen, fallen viele Halbzeuge an – und diese effizient und transparent zu verwalten, ist mit dieser Methode kaum noch möglich.

Und so kommt es, dass keiner in der Fertigung, nicht einmal Herr Müller, einen vollständigen Überblick über die Lagerung und den Transport der Halbzeuge hat. Da es keine festgelegten Lagerplätze gibt, verbringen die Werker die Halbzeuge irgendwohin, wo gerade Platz ist. Meistens verbleiben sie aber so lange an der Maschine, an der sie gerade bearbeitet wurden, bis der nachfolgende Arbeitsgang diese benötigt. Wenn das nicht unmittelbar der Fall ist oder eine sehr große Stückzahl produziert wurde, kann unter Umständen an dieser Maschine aufgrund von Platzmangel nicht weitergearbeitet werden. Vielleicht entschließt sich der zuständige Werker auch um Platz zu schaffen, die Teile selbst zu verbringen. Im schlechtesten Fall verlässt der Werker seinen Arbeitsplatz, um entweder Herrn Müller zu suchen, oder direkt einen der Staplerfahrer, der ihn beim Transportieren unterstützen soll. Da es keine festgelegten Lagerplätze gibt, verbringt der Werker dorthin, wo gerade Platz ist. Im Anschluss vergisst er möglicherweise auch noch das Dokumentieren des Lagerortes, weil z.B. die Mittagspause gerade ansteht. In der Folge bedeutet das nicht nur einen Stillstand der Maschine, sondern auch zusätzlichen Suchaufwand für Herrn Müller.

Der Kern der Lean-Philosophie, nämlich das Vermeiden von Verschwendung in allen Unternehmensprozessen, wird in diesem Beispiel nicht angewandt. Lean Production konkretisiert diese Philosophie noch auf die Prozesse der Produktion. Das oben genannte Beispiel enthält viele Arten von Verschwendung im Sinne des Lean Production-Gedankens. Die Offensichtlichsten sind:

  • Bewegung – Herr Müller ist den ganzen Tag in der Fertigung unterwegs, um Halbzeuge zu suchen
  • Bestände – Das Lagern von Halbzeugen zwischen den Arbeitsgängen an unbestimmten Lagerorten
  • Transport – Halbzeuge werden zwischen Arbeitsgängen scheinbar planlos verbracht und transportiert

Produktionsstandard mit MES Industrie 4.0-tauglich gestalten

Um genau diese Formen der Verschwendung auf ein mögliches Minimum zu reduzieren, unterstützen moderne MES-Lösungen nicht nur bei der Planung und Abarbeitung von Fertigungsaufträgen, sie unterstützen auch die innerbetriebliche Transportlogistik ganz im Sinne der Lean-Philosophie. Zum Beispiel kann mit Hilfe eines erweiterten Bedienerterminals die Produktionslogistik, wie z.B. Stapler, direkt an das MES-System angebunden werden. So wird es nun möglich, dass der Werker einen Transport direkt aus dem BDE-Terminal heraus beim Staplerfahrer anfordert und das, ohne seinen Arbeitsplatz verlassen zu müssen. Auch kann nun der zuständige Mitarbeiter für die Bearbeitung des nachfolgenden Arbeitsgangs genau sehen, wo sich die benötigten Halbzeuge befinden. Dabei ist selbst eine „chaotische Lagerhaltung“ in der Fertigung möglich. Es muss lediglich im MES-System dokumentiert werden, welches Halbzeug an welchem Lagerplatz zwischengelagert wurde. Alle am Prozess beteiligten Personen sehen dann zu jeder Zeit, wo sich das entsprechende Material gerade befindet.

Herr Müller aus unserem Beispiel kann sich nun anderen Aufgaben widmen und das Suchen nach Material gehört der Vergangenheit an. Der Werker sieht direkt an seinem Terminal, wo sich seine benötigten Halbzeuge oder Materialien befinden. Ob an der Maschine des Vorgängerarbeitsganges, ob am Lagerplatz C22, Regal 5, Fach 3, oder gerade schon auf dem Stapler und auf dem Weg zu ihm. Durch das unterstützende MES-System wird Verschwendung durch Transportvorgänge vermieden und die Produktionsprozesse ganz im Sinne von „LEAN“ verbessert.

Zusätzlich werden alle Zeiten, die auf die Transportvorgänge in der Produktion auflaufen, erfasst und stehen für Auswertungen zur Verfügung. So stehen sie nicht nur im direkten Kontext der Logistik, sondern auch beispielsweise für die Fertigungsplanung zur Verfügung, die Transportvorgänge zwischen den einzelnen Arbeitsgängen eines Fertigungsauftrages somit besser einplanen können. Im Kontext von Industrie 4.0 verbindet eine moderne MES-Software, wie die der PROXIA Software AG, heute alle Prozesse in der Fertigung und liefert Grundlagen für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess und einer Smart Factory.

Über die Proxia Software AG

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Software – Entwicklung, MES-Consulting, Vertrieb, Installation, Support und Schulung.

Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shopfloor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den innovativen PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shopfloor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur Smart Factory und Industrie 4.0. Modernste Software-Technologien, der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte, modulare Systemaufbau sowie schnelle Projekt-Realisierung sichern dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Proxia Software AG
Anzinger Str. 5
85560 Ebersberg
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Ansprechpartner:
André Geßner
Presseansprechpartner
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SoftProject präsentiert agile IoT-/IIoT-Plattform auf der SPS IPC Drives 2018 in Nürnberg

SoftProject präsentiert agile IoT-/IIoT-Plattform auf der SPS IPC Drives 2018 in Nürnberg

Intelligente Vernetzung von Menschen, Systemen und Maschinen bieten in der Industrie und in der Energiewirtschaft enorme Chancen, wie Wettbewerbsvorsprung oder Kosten- und Ressourceneinsparungen. Wie Unternehmen diese mit der X4 Suite IoT-/IIoT-Plattform der SoftProject GmbH nutzen und ihre Digitalisierungsvorhaben vorantreiben können, zeigt der unabhängige Ettlinger Digitalisierungsspezialist anhand von Best Practices vom 27. bis zum 29. November auf der SPS IPC Drives in Nürnberg (Halle 6 / Stand 141).

Mit der X4 Suite präsentiert SoftProject auf der Automatisierungsmesse eine praxiserprobte IoT-/IIoT-Plattform, deren Features und Werkzeuge sich gezielt an den Herausforderungen und Potenzialen für Unternehmen rund um Digitalisierung ausrichten. „Für viele Unternehmen sind wir Impulsgeber zukunftsfähiger Innovationen und Treiber für den digitalen Transformationsprozess“, sagt Dirk Detmer, Gründer und Geschäftsführer bei der SoftProject GmbH. „Mit unseren Lösungen und Produkten sorgen wir sowohl für medienbruchfreie Daten- und Informationsflüsse, intelligente Konnektivität und Interoperabilität von Geräten, Systemen oder Datenquellen als auch für eine hohe Visibilität und automatisiertes Prozessmanagement.“ Im Gegensatz zu den am Markt gängigen Patchwork-Lösungen bietet die X4 Suite auf nur einer Plattform ein vollständiges Werkzeugrepertoire für eine allumfassende Prozessdigitalisierung. Priorität legen die Entwickler auf eine bedienungsfreundliche Benutzeroberfläche, durch die auch Nicht-IT-Experten abteilungsübergreifend fachliche und technische Prozesse entwickeln, anpassen, modellieren und simulieren können.

X4 Suite IoT-/IIoT-Plattform: Impulsgeber für die Digitalisierung

Mit über 250 Adaptern, Gateways und Protokollen für verschiedene Branchen-Standards, einer integrierten BPM-Engine sowie einem Web-Design-Framework beschleunigt die X4 Suite IoT-/IIoT-Plattform sowohl den unkomplizierten Einstieg in eine vernetzte Organisation und somit in ein stetig wachsendes Wertschöpfungsnetzwerk, als auch die Harmonisierung bereits bestehender, meist heterogener IT-Infrastrukturen. Mehr als 300 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen setzen aktuell auf die X4 Suite. Je nach ihren Bedarfen entwickeln diese mit der X4-Technologie passgenaue Lösungen oder greifen auf schlüsselfertige X4-Applikationen zurück. Spezialisierte Digitalisierungsexperten der SoftProject GmbH begleiten die Integration und Umsetzung mit einer fundierten Beratung, Support, Hosting. Ergänzt wird das Service-Angebot durch Schulungen an der „SoftProject Academy“, dem hauseigenen Kompetenzzentrum.

Ein Werkzeug das alle Digitalisierungsaufgaben löst

„Wir laden alle Interessenten herzlich ein, sich bei uns am Stand 141 in Halle 6 über unsere Angebote zu informieren“, so Detmer. Freuen können sich die Besucher neben exklusiven Einblicken in das bevorstehende X4 Suite Release 6.0 insbesondere auf ein Lösungskonzept zum Anfassen und praxisrelevante Use Cases. Beispielsweise rund um die Vernetzung von Maschinen und Informationssystemen (Smart Connectivity), die intelligente Steuerung, Transformation und Auswertung von Daten (Smart Data Analyse) sowie die Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen in der Fertigung (Smart Production). Mit seinen Partnern ProNes Automation GmbH und IoTOS GmbH zeigt SoftProject Best Practices rund um prozessintegrierte Qualitätssicherung (ProNes) und das besonders für die Automotive-Branche relevante Thema Traceability, die Vernetzung und Rückverfolgbarkeit entlang der Supply Chain (IoTOS).

X4 Suite-Best Practices in der Industrie

Bei den IoT-Services von IoTOS fungiert die IoT-Integrationsplattform X4 Suite von SoftProject mit ihren Adaptern als Integrator zu den meist heterogenen ERP-, PLM-, CAQ, MES- und Anlagen-Landschaften. Ein Beispiel ist der Use Case des EMS-Dienstleisters Limtronik GmbH: In seiner Elektronikfabrik dient die X4 Suite als Integrationsplattform zur Anbindung der Bestandsysteme. Dabei werden unter anderem Dienste wie Product Protection oder Supply Chain Track & Trace umgesetzt. Zudem können Unternehmen die X4 Suite in einem Hybrid Cloud-Konzept einsetzen und so die X4 Suite als on-Premise-Lösung im Unternehmen und in der Cloud (z.B. AWS, Azure) nutzen. Diese Hybrid-Lösung vereint die Vorteile von Cloud-Services mit den Vorteilen und Nutzen einer lokalen Installation und zahlt auf die Datensicherheit ein: Kritische Daten bleiben im Unternehmen und unterstützende werden gemeinsam mit weiteren Anwendungen in der Cloud zur Verfügung gestellt.

Weitere Info: https://www.softproject.de/…

Über die SoftProject GmbH

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute 85 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SoftProject GmbH
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 56175-0
Telefax: +49 (7243) 56175-199
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Zwanzigstes Release: Kontinuität und Erfolg bei Industrie Informatik

Zwanzigstes Release: Kontinuität und Erfolg bei Industrie Informatik

  • Zwanzigste Ausgabe des jährlichen Releases mit mehr als 230 neuen Features
  • Standards für die Vernetzung der Fertigungswelt
  • Erneutes Wachstum bei Umsatz und Mitarbeitern

Mit dem zwanzigsten Release der hauseigenen MES-Software cronetwork, markiert die Softwareschmiede Industrie Informatik einen von mehreren Meilensteinen, die das Geschäftsjahr 2018 mit sich brachte. Dazu zählen auch ein Rekordumsatz von rund 11 Mio. Euro und der Ausbau des Personalstamms auf über 100 Mitarbeiter!

Seit mehr als 5 Jahren prägt der Begriff Industrie 4.0 nun die Fertigungswelt. Industrie Informatik ist einer der führenden MES- und Dienstleistungsanbieter im Bereich der softwaregestützten Fertigungsoptimierung – und das mit jahrzehntelangem Erfolg. „Prozessautomatisierung und -digitalisierung verändern laufend und in hohem Tempo die Anforderungen an unsere Produkte und Leistungen“, so Eckhard Winter, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Industrie Informatik. „Diesen Entwicklungen widmen wir seit jeher höchste Aufmerksamkeit. Die Wichtigkeit eines durchdachten, strategischen Produktmanagements ist heute größer denn je!“

Die Aussage wird untermauert vom aktuellen, zwanzigsten Release des Fertigungsoptimierers. Mehr als 230 neue Features – praktisch eine neue Funktionalität für jeden Arbeitstag – bekommt man als cronetwork User an die Hand. Ein Beispiel: mit einem neu integrierten OPC-UA Server setzt man auf einen offenen Schnittstellenstandard, der den Maschinen- und Analgenbau befähigt, die Fertigung mithilfe der IT digital zu vernetzen.

Die Maßnahmen fruchten! Der Trend der letzten Jahre konnte fortgesetzt und so zum wiederholten Male ein neuer Rekordumsatz erreicht werden. „Um unser Wachstum abzusichern und für unsere Kunden auch langfristig maximalen Investitionsschutz zu garantieren, haben wir unseren Personalstamm auf mittlerweile mehr als 100 Mitarbeiter ausgebaut.“, so Eckhard Winter weiter. Für ihn steht dabei die Schaffung attraktiver Arbeitsplätze und umfangreicher Schulungsprogramme an erster Stelle.

Um den neuen Kunden- und Marktanforderungen auch in Zukunft in gewohnter Qualität gerecht zu werden, arbeitet man bei Industrie Informatik derzeit an einer Erweiterung der Vertriebskanäle. Dazu soll vor allem der deutschsprachige Raum noch intensiver bearbeitet werden, da dieser in vielerlei Hinsicht für das Unternehmen die industrielle Meisterklasse darstellt.

Über die Industrie Informatik GmbH

Als international ausgerichtetes Softwareunternehmen mit Hauptsitz in Linz/Oberösterreich, unterstützen wir seit mehr als 25 Jahren produzierende Unternehmen bei der Optimierung ihrer Fertigungsabläufe. Wir schaffen damit die Basis für eine effiziente Produktion und eine erfolgreiche Zukunft unserer Kunden.

Mit cronetwork, dem von Industrie Informatik entwickelten Manufacturing Execution System (kurz MES), erhalten Unternehmen eine neue Form der Transparenz in ihrer Fertigung und schaffen damit die Basis für weitere Optimierungsmaßnahmen – und zwar unter Berücksich-tigung der gesamten Wertschöpfungskette!

Um unseren Status als Technologieführer weiter zu festigen, investieren wir kontinuierlich in die Weiterentwicklung unserer Software und liefern ein jährliches Release an unsere Kun-den aus. So schaffen wir die Voraussetzungen, die es den cronetwork Usern ermöglicht, gemeinsam mit Industrie Informatik dem Evolutionspfad von Industrie 4.0 zu folgen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Industrie Informatik GmbH
Wankmüllerhofstr. 58
A4020 Linz
Telefon: +43 (732) 6978-0
Telefax: +43 (732) 6978-12
http://www.industrieinformatik.com

Ansprechpartner:
Markus Maier
PR & Öffentlichkeitsarbeit
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E-Mail: markus.maier@industrieinformatik.com
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„Production Planning“ für die digitale Fabrik der Zukunft

„Production Planning“ für die digitale Fabrik der Zukunft

DMG MORI, ein weltweit führender Hersteller von Werkzeugmaschinen mit einem Umsatz von über 3,3 Mrd € und über 12.000 Mitarbeitern, und DUALIS, ein führender Anbieter von APS (Advanced Planning and Scheduling)-Systemen, schließen eine Kooperation für die digitale Fabrik der Zukunft. Schwerpunkt der Kooperation ist die gemeinsame Softwareent­wicklung mit der ISTOS GmbH, ein Unternehmen des DMG MORI-Konzerns. So entstehen innovative Lösungen für die Produktionsplanung und -steuerung – mit dem Ziel, kleine und mittel­ständische Unterneh­men der Metall­branche zu vernetzen und zu digitalisieren.

DUALIS ist Spezialist für Planungs- und Simulationssoftware. Das eigens entwickelte APS ermöglicht die Feinplanung und Optimierung von Produktionsprozessen. Die Software kommt autark oder im Bundle mit ERP- und MES-Lösungen in zahlreichen Industrie- und Produk­tionsunternehmen zum Einsatz. DUALIS verfügt dabei über ein umfassendes Ver­triebs- und Lösungspartner-Netzwerk. 

„DMG MORI gestaltet aktiv die Digitalisierung. Mit der ISTOS GmbH haben wir 2017 ein Start-Up gegründet, mit dem Ziel, entlang der gesamten Wertschöpfungskette auf dem Shopfloor Planungs- und Steuerungslösungen zu entwicklen. Wir freuen uns, unser Produktionswerk FAMOT durchgängig digitalisiert zu haben. DUALIS ist dabei ein Schlüsselpartner von ISTOS“, erklärt Christian Thönes, Vorstandsvorsitzender der DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT.

Gemeinsam mit der ISTOS GmbH entwickelt DUALIS Lösungen zur Prozessoptimie­rung in Produktionsumgebungen. ISTOS steht für „Innovative Software Technologies for Open Solutions“. Mit Planning Solutions bietet ISTOS einen einfachen Einstieg in die optimierte Produktionsplanung. Das Produkionsplanungstool von DUALIS wird von DMG MORI weltweit als OEM-Version unter dem Label „Production Planning“ angeboten.

„DMG MORI ist für uns ein entscheidender Innovationspartner. Gemeinsam können wir Plattform- und Cloud-basierte Anwendungen für die Zukunft entwickeln und vermarkten“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin der DUALIS GmbH IT Solution.

DMG MORI Company Profile

Die DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT ist ein weltweit führender Hersteller von Werk­zeugmaschinen mit einem Umsatz von über 2,3 Mrd € und über 7.000 Mitarbeitern. Gemeinsam mit der DMG MORI COMPANY LIMITED erzielen wir als „Global One Company“ einen Umsatz von über 3,3 Mrd €.

Das Angebot umfasst sowohl Dreh- und Fräsmaschinen als auch Advanced Technologies, wie ULTRASONIC, LASERTEC und ADDITIVE MANUFACTURING sowie Automatisierungs- und ganzheitliche Technologielösungen. Unsere Technologie-Exzellenz bündeln wir in den Leitbranchen „Aerospace“, „Automotive“, „Die & Mold“ und „Medical“.

Mit dem APP-basierten Steuerungs- und Bedienumfeld CELOS sowie exklusiven Technologiezyklen und Powertools gestalten wir aktiv Industrie 4.0. Bereits über 10.000 ausgelieferte DMG MORI Maschinen sind mit CELOS ausgestattet. Mit der offenen, digitalen Plattform ADAMOS bietet DMG MORI seinen Kunden und Zulieferern zudem eine durchgängige Digitalisierungsstrategie.

Unsere kundenorientierten Services rund um den gesamten Lebenszyklus einer Werkzeug­maschine beinhalten Training, Instandsetzung, Wartung und Ersatzteilservice. Mit dem Partner­programm „DMG MORI Qualified Products“ (DMQP) bieten wir zudem perfekt abge­stimmte Peripherie-Produkte aus einer Hand. Die „Global One Company“ ist mit über 12.000 Mitarbeitern an 157 Vertriebs- und Servicestandorten − davon 14 Produktionswerke – weltweit präsent. DMG MORI beliefert Kunden aus 42 verschiedenen Branchen in 79 Ländern.

Über DUALIS GmbH IT Solution

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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iTAC unterstützt vollautomatische Nachschubsteuerung in der SMT-Fertigung

iTAC unterstützt vollautomatische Nachschubsteuerung in der SMT-Fertigung

Der MES-Spezialist iTAC Software AG (www.itacsoftware.de) hat eine intelligente Lösung für die Produktionslogistik 4.0 entwickelt. Damit unterstützt iTAC die automatische Nachschubsteuerung mit fahrerlosen Transportsystemen in der SMT-Produktion. Der Prozess erstreckt sich vom Material Pull System (MPS) über Auto Storage (AS) bis hin zum Automated Guided Vehicle (AGV). Die Vorteile sind unter anderem Entlastung des Personals, jederzeitige Kontrolle über das Material und es ist kein Pufferbestand mehr erforderlich.

„Fertigungslinien und die damit verbundenen IT-Landschaften sind zunehmend vernetzt. Analog dazu muss auch die Materiallogistik automatisiert und flexibel funktionieren. Im Zuge dessen kommen vermehrt fahrerlose Transportsysteme (FTS) bzw. Automated Guided Vehicle (AGV) zum Einsatz. Sie manövrieren autonom in der Fertigung und führen das benötigte Material der Linie zu“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG.

iTAC unterstützt als MES-Hersteller derartige automatisierte Materiallogistikprozesse – von der Bedarfsermittlung über die Bereitstellung der exakten Bedarfsmenge bis hin zur Materialsteuerung. iTAC beliefert die Steuerungssoftware mit allen erforderlichen Daten zur zeitgerechten Lieferung des Materials, basierend auf Auftragsreihenfolgen, Materialinformationen etc. Anhand der bereitgestellten Lieferinformationen ist das fahrerlose Transportsystem in der Lage, automatisiert das Material exakt zum richtigen Zeitpunkt und in der benötigten Menge an den entsprechenden Ort – in die Offline-Kitting-Area und später in die SMT-Produktionslinie – zu liefern.

Durch dieses automatisierte, mannlose Verfahren wird zum einen das Personal entlastet, da das Material nicht mehr manuell von A nach B gebracht werden muss. Zum anderen besteht jederzeit Kontrolle darüber, wo sich das Material gerade befindet und es kommt nicht mehr zu verspäteten Lieferungen. Außerdem ist nie mehr zuviel Material im Shopfloor vorhanden, da die Bedarfe exakt berechnet werden. So können Wartezeiten reduziert und Produktverfüg­barkeiten optimiert werden. Insgesamt erhöht sich die Effizienz einer SMT-Linie erheblich.

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland und verfügt über ein weltweites Niederlassungs- und Partnernetzwerk für Vertrieb und Services.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Kundentag von Pickert & Partner in Köln

Kundentag von Pickert & Partner in Köln

Der globale Wettbewerb und die immer komplexeren Kundenanforderungen zwingen Metall- und Kunststofffertiger dazu, zukunftssichere Fertigungs-IT einzusetzen. Warum das neue MES/CAQ Release von Pickert dafür eine sehr gute Wahl ist, erfuhren die Teilnehmer auf dem Kundentag in Köln.  

Mehr als 50 Teilnehmer erhielten am 18. Oktober 2018 beim Kundentag von Pickert & Partner einen Einblick in die neue Softwarelösung RQM 6.0. In informativen Vorträgen wurden die neuesten Features und ihre Nutzen erläutert. Viel Zuspruch erhielt die neue Benutzeroberfläche von RQM 6.0. Diese lehnt sich an moderne Designs an und bietet den RQM Benutzern in Zukunft mehr Komfort in der täglichen Arbeit mit dem System. Neben dieser optischen Änderung stieß auch die Möglichkeit Wareneingangsprüfungen über eine Cloudlösung direkt zum Lieferanten zu verlagern auf großes Interesse. Eine entscheidende Neuerung in RQM 6.0 ist darüber hinaus die Werksadministration, welche in dieser Form derzeit absolut einzigartig am Markt ist. Mit ihr ist es in Zukunft problemlos möglich, Unternehmen in RQM beliebig zu skalieren und werksübergreifend globale und lokale Datenstrukturen aufzubauen. Hierzu wird es auch für alle Interessierten Webinare geben.

Ein Highlight war der Kundenvortrag von Andre Rastetter, Tower Automotive Holding GmbH, über die Migration von RQM 6.0 – direkt aus der Praxis. Hierbei präsentierte Herr Rastetter die Vorteile von RQM 6.0 und der neuen Werksadministration für Tower Automotive. An 11 Standorten wird diese Lösung zukünftig weltweit eingesetzt. Im Live moderieten FMEA-Vortrag von Raphael Berger, TechSolute, bauten die Teilnehmer des Kundentages beispielhaft eine FMEA für einen Tie-Fighter auf. Dies führte zu einigen Diskussionen rund um die Funktionen eines Raumschiffes dieser Art und sorgte für den ein oder anderen Lacher bei den Teilnehmern. Weiterhin hatten die Kunden die Möglichkeit an bereitgestellten Arbeitsplätzen das neue Release 6.0 eigenständig zu testen. Das interne Startup von Pickert „ZERO defects“ präsentierte an einem eigenen Stand ihre modularen cloudbassierten Apps für eine Null-Fehler-Produktion.

Die Teilnehmer schätzten vor allem die interessanten Vorträge und die gute Möglichkeit sich mit Experten aus anderen Firmen intensiv auszutauschen. Zum Ende der Veranstaltung gewährte Sven O. Rimmelspacher in einem Impulsvortrag einen Eindruck über die Veränderung von Pickert: vom klassisch organisierten Unternehmen zur agil denkenden und handelnden Organisation

Sowohl für die Teilnehmer als auch für Pickert war der Kundentag ein rundum gelungenes Ereignis und ein großer Erfolg. Vielen Dank an alle, die hierbei teilgenommen haben und wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

Über die Pickert & Partner GmbH

Stell Dir eine Welt vor, in der alle Produkte wie erwartet funktionieren.

Wäre es nicht toll, wenn Produkte einfach funktionieren, ohne dass man darüber nachdenken muss? Wir helfen dabei, indem wir eine Null-Fehler-Produktion ermöglichen – denn nur diese ist langfristig tragfähig und nachhaltig. Durch eine ganzheitliche Betrachtung von Qualität und Produktion wird eine Rundumsicht möglich, die Abhängigkeiten der Prozesse zueinander transparent macht und bekannte Fehler vermeidet.

Pickert & Partner ist ein erfolgreicher, ISO-zertifizierter Softwarehersteller aus Pfinztal bei Karlsruhe. Das Familienunternehmen wurde 1981 gegründet und beschäftigt derzeit 54 Mitarbeiter. Unsere über 380 Kunden mit über 215.000 Usern sind in 28 Ländern zuhause. Den internationalen Markt erschließen wir uns durch ein stabiles und langjähriges Partnernetzwerk. Pickert ist erster Ansprechpartner für KMU der Metall- und Kunststoffindustrie und darüber hinaus besonders spezialisiert auf die diskrete Fertigung. Seit Jahren engagieren wir uns in diversen Forschungsprojekten, Arbeitskreisen und Verbänden, um Themen wie Industrie 4.0 voranzutreiben.

Unter der Produktmarke RQM (Real-time. Quality. Manufacturing.) entwickeln und pflegen wir in enger Abstimmung mit der Kundenbasis eine durchgängige, umfassende Standardsoftware für Produktionsmanagement (MES), Qualitätsmanagement (CAQ) und Traceability (Rückverfolgbarkeit). Die ganzheitliche und gleichzeitig modular aufgebaute Software RQM integriert, unterstützt und sichert in Echtzeit fast alle produktionsnahen Abläufe und Prozesse horizontal über die gesamte Wertschöpfungskette vom Lieferanten bis zum Kunden und vertikal von den ERP-Systemen bis zu den Maschinensteuerungen.

Unsere Produktmarke IDOS bietet Lösungen für das Qualitätsmanagement mit SAP. Seit 1998 sind wir offizieller SAP Partner. Das durch SAP zertifizierte Subsystem QM/3 bietet einen praxisnahen Qualitätsarbeitsplatz zur Integration von Mess-, Prüf- und Laborsystemen sowie zur effizienten Steuerung von fertigungs- und labornahen Shop-Floor-Prozessen in der SAP-Prüfabwicklung. Mit SAP als übergeordnetem Planungs- und Steuerungssystem arbeitet QM/3 ausschließlich mit SAP Stammdaten und Prüfaufträgen – eine gesonderte Stammdatenpflege ist somit nicht erforderlich.

Unsere Produkte und Lösungen sind u. a. im Einsatz bei folgenden Kunden: Aptar, Auto-Kabel, Bosch, BASF, ContiTech, Daimler, Fischerwerke, Fresenius-Kabi, Geberit, Gerresheimer, Gedia, HAWE Hydraulik, Parker, Richemont, Rimowa, RUAG, Stihl, Trumpf, Zeiss.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Pickert & Partner GmbH
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76327 Pfinztal
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