SKZ baut Portfolio zur Digitalisierung in der Kunststoffverarbeitung aus

SKZ baut Portfolio zur Digitalisierung in der Kunststoffverarbeitung aus

Das Kunststoff-Zentrum SKZ erweitert sein Angebot im Bereich Digitalisierung und bietet aktuell vier neue Kurse zum Einsatz digitaler Technologien bis hin zur Entwicklung eigener Anwendungen an. Ergänzend unterstützt das Institut Unternehmen mit Prozessanalysen, KI-gestützten Systemen und individuellen Softwarelösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Produkte und die dazugehörigen Daten sind zunehmend miteinander verknüpft. Für viele Unternehmen der Kunststoffindustrie entstehen daraus komplexe technische und organisatorische Fragestellungen. Insbesondere in global vernetzten Lieferketten erweist sich die Digitalisierung als zentraler Ansatz zur Effizienzsteigerung.

Das SKZ bietet hierfür ein breites Spektrum an Unterstützung – von KI-gestützten Anwendungen über intelligente Messsysteme bis hin zu individuell entwickelten Softwarelösungen. „Durch unser vertieftes Prozessverständnis können wir die individuellen Bedürfnisse von Unternehmen erfassen und passende Lösungen entwickeln“, sagt Christoph Kugler, Gruppenleiter Digitalisierung am SKZ. „Unsere Angebote reichen von Beratung und Schulung bis hin zu praxisnahen Ansätzen aus der Forschung, die sich auf reale Prozesse übertragen lassen.“

Bei Digitalisierungsprojekten analysiert das Institut bestehende Fertigungsprozesse, identifiziert Optimierungspotenziale und begleitet deren Umsetzung. Ziel ist es, Transparenz zu schaffen, Effizienz zu steigern und die Produktqualität zu verbessern. Datenanalysen ermöglichen fundierte Entscheidungen, während KI-Systeme insbesondere bei der Überwachung von Prozessen und der Bearbeitung repetitiver Aufgaben unterstützen. Die Verantwortung bleibt dabei bewusst beim Fachpersonal, das durch digitale Werkzeuge entlastet wird.

Individuelle Softwarelösungen für spezifische Anforderungen
Für Fragestellungen, bei denen keine Standardlösungen verfügbar sind, entwickelt das SKZ eigene Software-Tools und Apps. Dabei kommen häufig Open-Source-basierte Ansätze zum Einsatz, die unabhängig von einzelnen Anbietern genutzt werden können.

Beispiele aus der Praxis sind Anwendungen zur Optimierung der Werkzeugauslegung in der Extrusion, zur ortsaufgelösten Geschwindigkeitsmessung von Extrudaten oder zur temperaturbezogenen Prozessüberwachung ohne invasive Messtechnik. Auch Lösungen zur Überwachung von Spritzgießprozessen sowie zur Integration von KI-Modellen über Low-Code-Plattformen wurden bereits realisiert.

Weiterbildungsangebote rund um die Digitalisierung
Mit den vier neuen Kursen vermittelt das SKZ praxisnahes Wissen rund um digitale Technologien in der Kunststoffverarbeitung – von den Grundlagen bis zur Programmierung eigener Anwendungen. Der Fokus liegt hierbei stets auf Kunststoffverarbeitungsprozessen und den in diesem Kontext generierten Daten. Teilnehmende können die Inhalte direkt in ihrem Arbeitsalltag anwenden.

Weitere Informationen zum Kursangebot
Mehr zum Forschungsbereich Digitalisierung

Über SKZ – Das Kunststoff-Zentrum

Das SKZ ist ein Klimaschutzunternehmen und Mitglied der Zuse-Gemeinschaft. Diese ist ein Verbund unabhängiger, industrienaher Forschungseinrichtungen, die das Ziel verfolgen, die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Industrie, insbesondere des Mittelstandes, durch Innovation und Vernetzung zu verbessern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SKZ – Das Kunststoff-Zentrum
Friedrich-Bergius-Ring 22
97076 Würzburg
Telefon: +49 931 4104-0
https://www.skz.de

Ansprechpartner:
Christoph Kugler
Gruppenleiter | Digitalisierung Würzburg
Telefon: +49 (931) 4104-457
E-Mail: c.kugler@skz.de
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