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leogistics baut SAP- und myleo / dsc-Geschäft in Skandinavien aus

leogistics baut SAP- und myleo / dsc-Geschäft in Skandinavien aus

Die leogistics GmbH, ein führender, global agierender Partner in der Konzeption und Einführung digitaler Softwarelösungen für Logistik und Supply Chain Management, plant ihre bisherigen Aktivitäten in Skandinavien auszubauen und hat dafür Morten Meyer an Bord geholt. Der Däne zeichnet in seiner Position als Manager Nordics für die Erschließung neuer Märkte in Skandinavien verantwortlich.

„Nach vielen erfolgreichen Projekten in Dänemark und Finnland und aufgrund der hohen Nachfrage wollen wir dichter an unsere Kunden und potentiellen Neukunden im nordischen Raum heranrücken. Mit Morten Meyer haben wir dafür einen Senior Manager gewonnen, der über ausgezeichnete Erfahrungen im Logistik- und SAP-Umfeld verfügt und durch seine offene, pragmatische Art sehr gut zu leogistics passt. Ergänzend dazu sind wir mit der neuen Landesgesellschaft der cbs in Finnland bestens für künftige Projekte im SAP- und Cloud-Bereich aufgestellt“, sagt André Käber, CEO der leogistics GmbH.

Meyer wird sich neben der Neukundenakquise außerdem als Senior Advisor einbringen. leogistics-Kunden profitieren dabei von 27 Jahren Erfahrung auf den Gebieten Logistik und Supply Chain Management sowie seiner Expertise in der Optimierung von Business-Prozessen und der Einführung von IT-Lösungen, darunter SAP TM und SAP EWM. Aktuell stehen Verlader und Spediteure in Skandinavien vor großen Herausforderungen, wenn es um die Umstellung auf SAP S/4HANA geht. Diese Zielgruppe soll Meyer mit dem Beratungsangebot und Lösungsportfolio von der leogistics gezielt unterstützen. Das betrifft vor allem die hauseigene Cloud-Lösung myleo / dsc, für die er große Chancen auf dem Markt vorhersagt. Die Plattform eröffnet zum einen SAP-Kunden die Möglichkeit, ihre operative Abwicklung besser abzubilden, zum anderen aber auch Nicht-SAP-Kunden, ihre Logistik zu digitalisieren. Morten Meyer war viele Jahre in der Speditionsbranche und zuletzt bei Arla Foods als Senior Manager im Bereich Global Logistic Development tätig.

Zu seinem Start bei leogistics äußert Morten Meyer: „Ich freue mich sehr darauf, für ein so innovatives Unternehmen zu arbeiten und den Ausbau der Aktivitäten in Skandinavien weiter voranzutreiben, an der Weiterentwicklung der myleo / dsc mitwirken zu können und Kundenanforderungen direkt in den Produktentwicklungsprozess einfließen zu lassen.“

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Über die leogistics GmbH

Die leogistics GmbH ist ein führender, global agierender Partner in der Konzeption und Einführung digitaler Softwarelösungen für Logistik und Supply Chain Management mit einer besonders hohen Expertise in den Bereichen Transportmanagement, Werks- und Bahn- sowie Lagerlogistik.

Eine praxisnahe Beratungskompetenz, gepaart mit dem Angebot eigener, innovativer Lösungen, ermöglicht es Kunden, ihre logistischen Prozesse neu zu denken und den Weg hin zu einer vernetzen, digitalisierten Logistik erfolgreich zu gestalten. Neben der logistischen Geschäftsprozess- und Anwendungsberatung im SAP Umfeld bietet der Digital Supply Chain Spezialist mit der myleo / dsc eine innovative 360°-Logistikplattform an. Mit einer ausgewiesenen technologischen Kompetenz im Bereich klassischer SAP-Lösungen und modernsten Cloud-Architekturen schafft es die leogistics, für jeden Kunden eine optimale Lösung umzusetzen.

Zum Kundenstamm des zertifizierten SAP Service Partners zählen namhafte Firmen aus den Branchen Consumer Products, Automotive, Pharmaceuticals, Chemicals, Retail und Manufacturing Industries. Die leogistics GmbH ist ein Tochterunternehmen der cbs Corporate Business Solutions Unternehmensberatung GmbH und gehört zur Materna Gruppe. Weitere Informationen unter www.leogistics.com und www.myleodsc.com

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adesso verstärkt SAP-Segment durch Mehrheitsbeteiligung an QUANTO AG

adesso verstärkt SAP-Segment durch Mehrheitsbeteiligung an QUANTO AG

  • adesso beteiligt sich mit rund 72 Prozent an der QUANTO AG 
  • Positionierung als führender Player unter den SAP-Beratungsgesellschaften 
  • Gebündelte Kompetenz adressiert Großprojekte in Wirtschaft und Verwaltung

adesso erwirbt eine Mehrheitsbeteiligung von rund 72 Prozent an der QUANTO AG, einem auf SAP-Technologie spezialisierten IT-Unternehmen mit Sitz in Hameln. Das rund 200 Mitarbeitende zählende QUANTO-Team wird zudem durch 100 SAP-Experten aus dem Hause adesso verstärkt. Unter dem Dach der adesso Group entsteht damit ein führendes SAP-Beratungshaus in Deutschland, das in der Folge auf mindestens 500 Mitarbeitende ausgebaut werden soll. Ende 2023 sollen die Anteile an der QUANTO AG vollständig an die adesso SE übergehen. 

Der IT-Dienstleister adesso verstärkt mit diesem Merger und dem Know-how des QUANTO-Expertenteams seine SAP-Kompetenz für seine angestammten Kernbranchen Banken/Finanzdienstleister und Versicherungen sowie speziell für die Segmente Energie- und Versorgungswirtschaft, Manufacturing Industry, Automotive, Öffentliche Verwaltung und Gesundheitswesen. Die QUANTO AG wird ihrerseits von der Zugehörigkeit zu einem führenden, international agierenden IT-Dienstleistungsunternehmen profitieren, das aktuell rund 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter umfasst und europaweit an 40 Standorten vertreten ist. 

Um die SAP-Kompetenzträger der beiden SAP-Gold-Partner noch effizienter für die Kunden zum Einsatz zu bringen, werden adesso und QUANTO ihre Spezialisten unter einem gemeinsamen Dach zusammenbringen. Dazu wird ein Team von derzeit rund 100 SAP-Expertinnen und -Experten bei adesso, spezialisiert auf die Beratung und Entwicklung im Bereich der SAP-ERP-Kernprodukte und Industrielösungen, zukünftig die QUANTO-Mannschaft verstärken. Die bisherigen Standorte von QUANTO bleiben unverändert bestehen. Weitere Verstärkung bekommt die neue adesso-Tochter dabei auch durch die SAP-Experten, die adesso in diesem Herbst mit der Gründung einer eigenen Geschäftsstelle in Walldorf dazugewonnen hat. Hier in unmittelbarer Nähe der SAP-Firmenzentrale arbeitet das SAP-Kompetenzzentrum von adesso eng mit dem Global Player SAP als Technologiepartner zusammen.

Andreas Prenneis, Mitglied des Vorstands der adesso SE, begründet die Entscheidung für die jüngste Beteiligung: „adesso und QUANTO kennen sich bereits aus der Zusammenarbeit an strategischen Großprojekten für Banken, Versicherungen und in der Energiewirtschaft. Unsere Unternehmenskulturen und Arbeitsweisen passen hervorragend zusammen. Die jetzt vollzogene Bündelung unseres Experten-Know-hows ergibt ein Portfolio, das unsere Wettbewerbsfähigkeit erhöht. Damit sind wir in der Lage, zukünftig auch die ganz großen Vorhaben von Unternehmenskunden im SAP-Segment zu stemmen.“ 

Frank Beck, einer der drei Managing Partner im Vorstand von QUANTO, sieht in dem Schritt eine große Chance für sein Team: „Mit Verstärkung der adesso Group können wir uns zukünftig als führende deutsche SAP-Beratungsgesellschaft in den Branchen Energiewirtschaft und Financial Services positionieren und auch ein wesentlicher Player im SAP-Core-Bereich werden. Im größeren adesso-QUANTO-Verbund werden wir im Markt sichtbarer und steigern unsere Chancen, als Berater am dynamisch wachsenden SAP S/4HANA-Markt zu partizipieren.“ 

QUANTO

QUANTO ist eine Beratungsgruppe mit einem Branchenfokus in den Bereichen Utilities und Banking und einem technologischen Schwerpunkt rund um die digitale Transformation. Das Leistungsspektrum reicht von der klassischen Management- und Prozessberatung entlang der gesamten Wertschöpfungskette bis hin zum hochqualifizierten IT-Consulting mit SAP- und Non-SAP-Produkten. QUANTO ist SAP Partnerunternehmen als SAP Gold Partner und SAP OEM Partner Cloud Products sowie Anbieter eigener Lösungen im SAP- und Non-SAP Umfeld.

Die QUANTO-Unternehmen wurden 2007 gegründet. Derzeit umfasst die QUANTO Group zwölf Standorte in Deutschland, Schweiz, Österreich und Ungarn und beschäftigt rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Weitere Informationen unter: www.quanto-group.de

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OutSystems kündigt strategische Zusammenarbeit mit AWS an

OutSystems kündigt strategische Zusammenarbeit mit AWS an

OutSystems, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich moderner Applikationsentwicklungsplattformen, hat eine mehrjährige Vereinbarung zur strategischen Zusammenarbeit mit Amazon Web Services (AWS) getroffen. Diese ermöglicht es OutSystems, tiefere Integrationen mit AWS-Diensten in der OutSystems-Cloud zu liefern. Dadurch können Kunden auf der ganzen Welt schnell verbessertes DevOps, Daten und Analysen, künstliche Intelligenz / maschinelles Lernen und weitere AWS-Dienste in den Applikationen einsetzen, die ihr Unternehmen am Markt differenzieren.

OutSystems ist eine moderne Applikationsplattform, die Kunden dabei hilft, Enterprise-Applikationen zu erstellen, auszuführen und zu verwalten. Dazu zählen Lösungen für die Transformation des Kundenerlebnisses, für Innovation am Arbeitsplatz, Prozessoptimierung und Applikationsmodernisierung. Die Kombination aus OutSystems und AWS ermöglicht es Kunden, selbst komplexe, geschäftskritische Software besser und effizienter in die Cloud zu migrieren. Mit OutSystems und AWS lassen sich schnell und einfach Applikationen erstellen, die strengste Anforderungen an Skalierbarkeit, Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit erfüllen. Darüber hinaus können Organisationen ihre Applikationen bei veränderten geschäftlichen Anforderungen jederzeit anpassen.

Im Fokus der Vereinbarung zwischen OutSystems und AWS steht die Weiterentwicklung des Cloud-Angebots von OutSystems, das Kunden aller Art und Größe bei einer schnellen Entwicklung unterstützt und gleichzeitig den Bereitstellungsprozess in vollständig verwaltete Umgebungen optimiert. OutSystems und AWS werden gemeinsam in Fachkräfte, Technologien und Prozesse investieren, die mehr Kunden eine nahtlose Einführung von OutSystems Cloud ermöglichen – ganz gleich, ob sie von einem bestehenden OutSystems-Angebot migrieren oder von traditionellen Entwicklungsumgebungen ihrer Organisationen wechseln. Darüber hinaus werden OutSystems und AWS gemeinsam Herausforderungen von Software-Entwicklern angehen, um schnellere Innovationen zu ermöglichen, die Beschränkungen von Legacy-Software aufzuheben und die Integration fortschrittlicher Cloud-basierter Dienste in Applikationen zu beschleunigen. Durch die Verfügbarkeit von OutSystems Cloud im AWS Marketplace werden OutSystems und AWS ein vereinfachtes Verbrauchsmodell ermöglichen. Außerdem sind Investitionen in den „OutSystems Forge Marketplace“ geplant, um Innovationen durch die Entwickler-Community zu demokratisieren.

Weiterentwicklung des Cloud-Angebots im Fokus

„Unsere Beziehung mit AWS ist ein fundamentaler Bestandteil für die Umsetzung unserer Mission, jeder Organisation Innovationen durch Software zu ermöglichen“, so Paulo Rosado, CEO von OutSystems. „OutSystems Cloud erlaubt es unseren Kunden, ihre Applikationen schneller und einfacher zu entwickeln und zugleich die Vorteile von AWS zu nutzen. Wir werden unsere Kunden- und Entwickler-Communities weiter unterstützen, indem wir fortwährend in unsere Plattform investieren und sie optimieren. Die Vereinbarung zur strategischen Zusammenarbeit bietet Ressourcen und erklärt die Bereitschaft beider Unternehmen, sich weiterhin auf eine deutliche Wertsteigerung zu konzentrieren.“

„OutSystems teilt das Engagement von AWS, im Interesse unserer gemeinsamen Kunden sowohl Innovationen als auch heute benötigte Dienste und Produkte zu schaffen“, ergänzt Doug Yeum, Head of Global Partner Organization bei Amazon Web Services. „Wir freuen uns, unsere Zusammenarbeit mit OutSystems fortzusetzen, um das Cloud-Angebot des Unternehmens mit der Breite und Tiefe der AWS-Dienste in Bereichen wie Entwicklerwerkzeuge, Daten und Analysen sowie maschinelles Lernen zu erweitern. So ermöglichen wir es unseren gemeinsamen Kunden, Applikationen mit der Skalierbarkeit, Sicherheit und Flexibilität von AWS zu entwickeln und auszuführen.“

„Unseren Vertretern und Kunden moderne digitale Erlebnisse zu bieten, ist für Humana von entscheidender Bedeutung“, erklärt Bruce Buttles, Digital Channels Director bei Humana, einer der führenden Krankenversicherungen in den USA. „OutSystems bietet uns einen Produktivitätsvorteil sowie einen zentralen Ansatz für die Applikationsentwicklung, der uns dabei unterstützt, unsere Geschäftsanforderungen schnell zu erfüllen. Die Kombination aus OutSystems und AWS bietet uns die Agilität und Enterprise-Funktionalitäten, auf die unser Geschäft angewiesen ist.“

Über OutSystems

OutSystems wurde 2001 in Portugal mit der Mission gegründet, mithilfe von Software jedem Unternehmen Innovationen zu ermöglichen. Die hochproduktiven, integrierten und KI-gestützten Tools der OutSystems-Plattform helfen Entwicklern dabei, in kurzer Zeit unterschiedlichste Applikationen zu erstellen und überall bereitzustellen, wo ein Unternehmen sie benötigt. Mit mehr als 350.000 Community-Mitgliedern, 1.200 Mitarbeitern und 350 Partnern unterstützt der Anbieter Tausende aktive Kunden in über 60 Ländern und in über 20 Branchen.

Weitere Informationen finden sich unter www.outsystems.de.

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K+S setzt digitales Flottenmanagement mit SAP TM und leogistics Rail um

K+S setzt digitales Flottenmanagement mit SAP TM und leogistics Rail um

Die K+S AG hat sich für die Anschaffung einer eigenen Wagenflotte entschieden. Bei der Digitalisierung des Flottenmanagements erhielt das international ausgerichtete Rohstoffunternehmen mit Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika Unterstützung von der leogistics GmbH, ein führender, global agierender Partner in der Konzeption und Einführung digitaler Softwarelösungen für Logistik und Supply Chain Management. Ziel war es, souverän und flexibel agieren zu können und sich aus Abhängigkeiten von einzelnen Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) und Leerwagenzulieferern zu lösen. Für die Überwachung und Steuerung aller schienengebundenen Logistikprozesse benötigte die K+S ein effektives Flottenmanagement. Mit einer passgenauen IT-Lösung bestehend aus SAP TM und leogistics Rail wurde die Wagenplanung digitalisiert und der Wageneinsatz optimiert. Wagen stehen nun zur richtigen Zeit am richtigen Ort zur Verfügung. Während im SAP TM die strategische Planung und Abrechnung im Mittelpunkt steht, ermöglicht leogistics Rail als Teil der leogistics digital supply chain (d.s.c.) ergänzend die operative Planung, Durchführung und Auswertung von Transporten auf der Schiene. Nach Produktivsetzung an einem Pilotstandort erfolgte zeitnah der Roll-Out an weiteren K+S Standorten in Deutschland. Derzeit ist in Planung, ebenso Standorte in Europa und Nordamerika an das neue System anzubinden.

„Im Bereich Werksbahn- und Eisenbahnlogistik haben wir innerhalb der letzten Jahre eine starke Expertise aufgebaut und bieten Prozesswissen und Erfahrung mit dem SAP-Standardtool TM in Kombination mit unserer eigenen Lösung leogistics Rail. Wir freuen uns, dass wir der K+S damit im Projekt erfolgreich zur Seite stehen konnten. Die Potentiale der eigenen Wagenflotte werden durch die Einführung einer maßgeschneiderten Software nun vollständig entfaltet“, äußert André Käber, CEO der leogistics GmbH.
„Dank der Digitalisierung unseres Flottenmanagements konnten wir die operativen Kosten für den Verkehrsträger Bahn deutlich senken. Die gewonnene Transparenz und Flexibilität durch den Einsatz von leogistics Rail hat dazu geführt, dass wir unsere Wagenflotte effektiv planen und einsetzen können. Die Wagen werden nun just in time zu den jeweiligen Bedarfsstandorten gesteuert. Damit können wir Standzeiten minimieren und haben Umlaufzeiten besser im Blick“, ergänzt Agnes Schneider, Leiterin Logistics Execution bei der K+S AG.

Unabhängigkeit durch eigene Wagenflotte und die Herausforderungen
Mit dem Aufbau einer eigenen Wagenflotte reagierte K+S auf die generell zurückgehende Waggonverfügbarkeit und damit einhergehenden Transportengpässen am Markt. Der Einsatz diverser EVU ermöglicht darüber hinaus eine Bedienung von Güterverkehrsstellen, die in Regionen außerhalb der Hauptknotenpunkte für Eisenbahnverkehre liegen. So wurden Wagen nach besonderen Vorgaben der K+S gebaut und zusätzliche EVU gesucht. Die jeweiligen Fahrten werden seitdem von K+S ausgeschrieben und nach eigenen Vorgaben vergeben. Die Herausforderung bestand darin, alle Wagen optimal einzusetzen und Leerfahrten zu vermeiden. Dafür mussten bei Projektbeginn eine große Zahl an neuen Prozessen definiert und in die bestehende IT-Architektur integriert werden. Dazu zählt die Transportbedarfs-, die Wochen-, und die Leerwagenplanung sowie das Wagenmanagement. Die speziell entwickelten Wagen sind mit einem Telematiksystem ausgestattet. Mittels der neuen Software kann eine punktgenaue Standortermittlung jederzeit durchgeführt werden.

Integration externer Akteure
Neben den internen Prozessbeteiligten lag ein Augenmerk auf der Integration externer Akteure. Zusätzlich zur DB Cargo wurden weitere EVU, das Telematiksystem und der Wagenhalter an das System angebunden. Die DB Cargo meldet Leerwagensendungen und Zugstatus und erhält Wochenpläne und Bahnfrachtaufträge. Auch andere EVU erhalten ihre Bahnfrachtaufträge und Wochenpläne über das neue System. Kunden wiederum werden über geplante Züge frühzeitig informiert. Der Wagenhalter sendet Stammdatensätze für neue Wagen und Daten für anstehende Revisionen, während der Telematikdienstleister die K+S mit GPS-Informationen und wichtigen Statusinformationen der einzelnen Wagen versorgt.

Ausblick
In einem Folgeprojekt wird die neue Lösung schrittweise weiter ausgerollt. Parallel erfolgt eine Erweiterung und Optimierung der Funktionalitäten auf Basis der gesammelten Erfahrungen. Der Einsatz einer eigenen Wagenflotte zahlt sich bereits aus und K+S plant eine Aufstockung der Flotte um zusätzliche Wagentypen.
Durch Verwendung weiterer leogistics Rail Standardfunktionalitäten zur digitalen Gleisverwaltung und Rangierdisposition soll die Nutzung von Gleisen und Ladestellen ebenfalls optimiert und Kapazität für zusätzlichen, umweltfreundlichen Schienenverkehr geschaffen werden. Darüber hinaus arbeiten die K+S und die leogistics Standardentwicklung weiterhin an Innovationsthemen rund um den Verkehrsträger Schiene zusammen.

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Ci4Rail – Digitalisierungs-Start-Up mit 80 Jahren Erfahrung

Ci4Rail – Digitalisierungs-Start-Up mit 80 Jahren Erfahrung

Das Nürnberger Start-Up Ci4Rail will mit intelligenten Computing-Lösungen den Transportation-Sektor revolutionieren. Dabei sind die Gründer Mathias Beer, Klaus Popp, Bernd Härtlein und Manfred Schmitz keine Unbekannten in der Branche: sie alle zusammen können auf mehr als 80 Jahre Erfahrung im Embedded-Bereich und dort vor allem in der Bahnbranche zurückblicken.

Digitalisierung auf Basis modernster Technologien: wenn der Schienenverkehr und straßengebundene Nahverkehr zur einzigen Alternative wird

Der Personen- und Gütertransport steht vor einigen Herausforderungen: Klimawandel, Verkehrsdichte und Bevölkerungswachstum bei gleichzeitig steigender Mobilität, um nur einige zu nennen. Obgleich der Schienenverkehr in unserer global vernetzten Welt die besten Voraussetzungen hat, diese Probleme nachhaltig und effizient zu lösen, greift die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Luft- und Individualverkehr noch nicht in allen Mobilitätsbereichen.

Das neu gegründete Unternehmen Ci4Rail hat sich diesem Potenzial verschrieben und kein geringeres Ziel, als mit intelligenten Cloud-Diensten und entsprechenden Edge-Lösungen den Schienenverkehr und straßengebundenen Nahverkehr zur konkurrenzlosen Alternative zu machen.

Die Vision:

Eine Welt, in der jeder gerne Eisenbahn und öffentlichen Nahverkehr nutzt, weil er schneller, günstiger und umweltfreundlicher ist als jede andere Art des Verkehrs.

Ein Faktor, der dem Unternehmen bei der Erreichung dieses ambitionierten Ziels in die Karten spielt, ist die geballte Erfahrung der Firmengründer: Manfred Schmitz, seiner Zeit Gründer der MEN Mikro Elektronik, Bernd Härtlein, zuletzt Geschäftsführer der MEN und zwei ihrer langjährigsten Kollegen Mathias Beer und Klaus Popp haben sich für die Firmengründung zusammengetan.

Zusammen wollen sie die Digitale Transformation mit intelligenten Computing-Lösungen in den Bahnmarkt und den öffentlichen Nahverkehr bringen und in Verbindung mit ihrem tiefen Know-How in den Bereichen Technologie, Innovation, sicherheitskritisches Design und Software revolutionäre Lösungen erschaffen.

Know Your Train – Produkt-Portfolio zur vorausschauenden Wartung

Produktseitig geht die Ci4Rail mit einer ganzheitlichen Plattform aus Hardware, Software und begleitenden Services – „Know Your Train“, kurz KYT – an den Start. Ganzheitlich auch, weil die Ci4Rail mit diesem Konzept ihren Kunden über den kompletten Lebenszyklus der Anwendung als kompetenter Partner zur Seite steht, inklusive neuester Software, Security Patches, Funktionsupdates, etc.

KYT besteht aus Cloud-Diensten zur Device-, Applikations- und Nutzdatenverwaltung und einem modularen, flexiblen und skalierbaren Edge-Computer, der Daten aus dem Fahrzeug und somit auch die Zustände sämtlicher Systeme zentral zugänglich macht. Ganz im Sinne von Open Source erlaubt die offene Struktur der KYT-Plattform das Hinzufügen von neuen Funktionen, um sich stetig an neue Anwendungsfälle anzupassen.

Mithilfe neuester Technologien wie maschinelles Lernen zielt die Plattform vorrangig auf Predictive-Maintenance-Applikationen ab, lässt sich aber auch für weitere Mehrwertanwendungen einsetzen.

Im Laufe der nächsten Wochen und Monate möchte die Ci4Rail noch stark wachsen und sucht gerade neue Ingenieure zur Hard- und vor allem Software-Entwicklung. Bewerbungen können an Mathias Beer (hr@ci4rail.de) geschickt werden.

Über die Ci4Rail GmbH

In der heutigen Welt hat der Schienenverkehr und öffentliche Nahverkehr die besten Voraussetzungen für die nachhaltigste, effizienteste und umweltfreundlichste Form der Mobilität. Dazu stehen wir zu 100%.

Die Ci4Rail begründet sich auf langjähriger Erfahrung im Bahnmarkt und in Embedded Elektronik & Software. Unser Ziel ist es, unsere Kunden im Digitalisierungsvorhaben zu unterstützen, indem wir Daten verarbeiten und anreichern. Dafür bieten wir ein flexibles Edge-Computer-, Cloud- und Service Konzept an, dass mittels neuester Technologien wie Maschinelles Lernen die Transparenz der Kundenlösung erhöht, deren Verfügbarkeit steigert und somit die Betriebskosten reduziert.

Mit Überzeugung arbeiten wir an einer Welt, in der jeder gerne den Fern- und öffentlichen Nahverkehr nutzt, weil er schneller, günstiger und umweltfreundlicher ist als jede andere Form der Mobilität.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Ci4Rail GmbH
Vogelweiherstrasse 20
90441 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 47713370
http://www.ci4rail.com

Ansprechpartner:
Mathias Beer
Ci4Rail GmbH
E-Mail: mathias.beer@ci4rail.com
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Premiere der Esker Impact Awards 2020: Auszeichnungen für Edwards Vacuum, Jedox und KAEFER Isoliertechnik

Premiere der Esker Impact Awards 2020: Auszeichnungen für Edwards Vacuum, Jedox und KAEFER Isoliertechnik

Esker, ein weltweit führender Anbieter von auf künstlicher Intelligenz basierenden Systemen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, gab heute die Gewinner der Esker Impact Awards 2020 Germany bekannt, mit denen Kunden und User ausgezeichnet werden, die mit der Technologie von Esker bemerkenswerte Ergebnisse erzielt und ihr Business durch Automatisierung umgestaltet haben. Die Gewinner zeichnet aus, dass sie mit den Lösungen hervorragende Ergebnisse erzielen, Vordenker sind und mit den eingesetzten Lösungen perfekt umzugehen wissen.

Die Verleihung der Esker Impact Awards 2020 in Deutschland fand am 2. Dezember 2020 auf virtueller Ebene statt. Auf diese Weise konnten Kunden und User sich mit Esker im aktuell bestmöglichen Rahmen begegnen.

Die Gewinner der Esker Impact Awards 2020 in den drei Kategorien sind:

Advocate of the Year Mit dieser Auszeichnung werden Kunden ausgezeichnet und belohnt, die sich konsequent für Esker eingesetzt haben. Sei es über unseren All Access Hub, bei Veranstaltungen, bei der Abgabe von Bewertungen oder Referenzen oder bei der Bereitstellung von Empfehlungen. Edwards Vacuum Shared Service Center, das zur Atlas Copco Gruppe gehört, nimmt die Auszeichnung mit großer Überzeugung entgegen: ,,Die Zusammenarbeit mit Esker hat uns sehr viele Vorteile gebracht. So sind unsere Prozesse mittlerweile fast papierlos und damit sehr umweltfreundlich, was wir begrüßen.“ berichtet Radek Nešleha, General Manager Global Finance Service Center Vacuum. ,,Einige unserer Prozesse konnten wir dank der Esker-Lösung durch berührungslose Verbuchung komplett automatisieren. Insbesondere in den nicht einfachen Pandemiezeiten hilft uns das sehr, da wir unsere täglichen Aufgaben ohne Einschränkungen über die Esker Lösung erledigen können.”

Biggest Champion Diese Kategorie richtet sich an User, die unsere Lösung hervorragend genutzt haben, die Erwartungen ihres Teams (oder auch ihre eigenen) übertroffen haben und die Esker exzellent anzuwenden wissen. Thomas Haag, Head of IT bei der Jedox AG, freute sich sehr, den Esker Impact Award in dieser Kategorie entgegen nehmen zu können: ,,Die klare strategische Ausrichtung auf die Cloud verbindet Esker und Jedox sehr gut. Wir können uns gegenseitig wichtige Impulse geben und freuen uns auf weitere Projekte.“

Best Results Diese Auszeichnung soll unsere Kunden belohnen, die die besten Ergebnisse seit der Implementierung unserer Lösung erzielt haben: höchste Produktivitätsgewinne, größte Kosteneinsparungen, beste Verbesserungen der Mitarbeiterzufriedenheit usw. Der Gewinner dieser Kategorie ist die in der Baubranche tätige KAEFER Isoliertechnik GmbH & Co. KG. “Esker kann die vielfältigen Anforderungen von KAEFER erfüllen und entwickelt das System mit uns permanent weiter”, erläuterte Roman Heeren, Teamleitung Kreditoren DFI Finance bei KAEFER. “Der Anteil der E-Mail-Rechnungen konnte von anfangs 15 % auf mittlerweile 86 % gesteigert werden.”

"Als ein Technologieunternehmen, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre Kundenbeziehungen effizienter zu gestalten, ist es für Esker essentiell, dass die Zufriedenheit unserer Anwender im Mittelpunkt unserer Lösungen und unserer Organisation steht. Mit den Esker Impact Awards 2020 würdigen wir Kunden und User, die Fortschritte in ihrer digitalen Transformation, in ihren Betriebsabläufen und in ihrer Produktivität, in ihren Kunden- und Lieferantenbeziehungen oder einfach darin gemacht haben, ihre Arbeit zu einer zufriedenstellenden Erfahrung zu machen", sagte Dr. Rafael Arto-Haumacher, Country Manager Germany bei Esker.

Über die Esker Software GmbH

Esker ist ein weltweit führender Anbieter von cloud-basierter Software zur Automatisierung von Dokumentenprozessen und unterstützt Finanz- und Kundendienstabteilungen bei der digitalen Transformation ihrer Zyklen in den Bereichen Order-to-Cash (O2C) und Procure-to-Pay (P2P). Die Lösungen von Esker werden weltweit von über 6.000 Unternehmen eingesetzt und beinhalten Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), um die Produktivität zu steigern, die Transparenz zu optimieren, das Betrugsrisiko zu senken und die Zusammenarbeit intern sowie mit Kunden und Lieferanten zu verbessern. Esker verfügt über Niederlassungen in Nord- und Lateinamerika, Europa und im Asien-Pazifik-Raum, wobei sich der deutsche Sitz in München und Ratingen befindet. Weitere Informationen über Esker und die Lösungen des Unternehmens finden Sie unter: www.esker.de und blog.esker.de.

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GK Software verteidigt Spitzenposition bei weltweiten Retail POS-Neuinstallationen

GK Software verteidigt Spitzenposition bei weltweiten Retail POS-Neuinstallationen

Laut der RBR-Studie Global POS Software 2020 setzte GK Software sein weltweites Wachstum fort und bestätigt seine Marktposition.RBR stellte fest, dass GK Software im Zielmarkt Einzelhandel (ohne Tankstellen und Hospitality) in diesem Zeitraum mehr neue POS-Installationen ausrollte als jeder andere Anbieter. Die im Oktober veröffentlichte Studie evaluierte dafür die Anzahl der neuen POS-Installationen bei Einzelhändlern mit mehr als 1.000 Systemen von Juni 2019 bis Juni 2020.

Der Bericht analysiert jährlich die globale Point-of-Sale-Installationsbasis von mehr als 75 Anbietern in sechs Regionen. Neben der Spitzenposition bei den Retail-Neuinstallationen liegt GK Software im Bereich der gesamten weltweiten POS-Installationen (inkl. Tankstellen und Hospitality) auf Platz 6.

Europaweit war GK Software mit einem Anteil von insgesamt 20 Prozent für mehr Neuinstallationen verantwortlich als jeder andere Wettbewerber. Auch bei den Gesamtinstallationen ist das Unternehmen der eindeutige Marktführer in Mittel- und Osteuropa und die Nr. 2 in ganz Europa.

Im Rahmen seiner globalen Expansionsstrategie installierte GK Software die marktführenden POS-Lösung (The Forrester Wave™: Point Of Service, Q3 2018) auch in neuen Regionen und führte Rollouts für Großkunden mit Filialen in den USA, Mexiko, Kolumbien, Indien sowie dem asiatisch-pazifischen Raum weiter fort.

RBR ist ein strategisches Forschungs- und Beratungsunternehmen mit drei Jahrzehnten Erfahrung in den Bereichen Bank- und Einzelhandelsautomatisierung, Karten und Zahlungsverkehr. RBR unterstützt seine Kunden durch unabhängige Beratung und Informationen mit Berichten, Beratung, Newslettern und Veranstaltungen. 

Über GK SOFTWARE SE

Die GK Software SE ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Standard-Software für den Einzelhandel und zählt 22 Prozent der 50 weltweit größten Einzelhändler zu ihren Kunden. Laut RBR Research gehört die Gesellschaft zu den international führenden Anbietern von POS-Software und ist weltweit gemessen an den Installationszahlen das am zweitschnellsten wachsende Unternehmen der Branche. Die Gesellschaft bietet ein umfassendes Lösungsangebot für mittlere sowie große Einzelhändler und ist führend bei der Umsetzung von modernen Omni-Channel-Konzepten. Durch die offenen und plattformunabhängigen Software-Lösungen der GK/Retail Suite hat sich die Gesellschaft als Technologie- und Innovationsführer am Markt etabliert. Das Produktportfolio der Gesellschaft ermöglicht großen filialisierten Einzelhändlern optimierte Geschäftsprozesse und erhebliche Kundenbindungs- und Kostensenkungspotenziale zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Die GK Software bietet ihren Kunden neben den selbstentwickelten Softwarelösungen auch ein umfassendes Angebot an Implementierungs- Servicedienstleistungen. Die GK Software SE akquirierte 2013 die AWEK GmbH und 2015 das Retail-Segment der DBS Data Business Systems, Inc. 2017 erwarb die Gesellschaft die Mehrheitsbeteiligung an der auf künstliche Intelligenz fokussierten prudsys AG. 2018 wurde die valuephone GmbH übernommen, die führende Lösungen für mobile Konsumenten entwickelt.

Am Hauptsitz in Schöneck sowie an weiteren Standorten in Deutschland, der Tschechischen Republik, der Schweiz, Südafrika, Russland, Ukraine und den USA beschäftigt das Unternehmen 1.071 Mitarbeiter (Stand: 30. September 2020). GK Software verfügt über namhafte deutsche und ausländische Einzelhandelskunden, darunter Edeka, Lidl, Aldi, Coop (Schweiz), Hornbach, Migros, Netto Marken-Discount und Walmart. In mehr als 60 Ländern ist die Software mit rund 325.000 Installationen in über 59.800 in- und ausländischen Filialen im Einsatz. Die Gesellschaft ist seit dem Börsengang im Jahr 2008 um mehr als das Siebenfache gewachsen und hat im Geschäftsjahr 2019 einen Umsatz von 115,4 Mio. EUR erreicht. Seit 1990 haben die beiden Gründer Rainer Gläß (CEO) und Stephan Kronmüller (Stellvertretender Vorstand), zusammen mit einem erfahrenen Managementteam die GK Software zu einem stark wachsenden, profitablen Unternehmen geformt.

Weitere Informationen zum Unternehmen: www.gk-software.com

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Unterstützung des digitalen Ökosystems: TIBCO ermöglicht Pirelli die Bereitstellung von iPaaS-Plattform

Unterstützung des digitalen Ökosystems: TIBCO ermöglicht Pirelli die Bereitstellung von iPaaS-Plattform

Pirelli, ein weltweit führender Reifenhersteller und Anbieter von damit verbundenen Dienstleistungen, hat TIBCO ausgewählt, um bei der Entwicklung seiner Integration-Platform-as-a-Service (iPaaS) zu unterstützen. Die Lösung soll dazu beitragen, Pirellis digitale Transformationsziele zu erreichen, und ein neues integriertes Betriebsmodell für das digitale Ökosystem des Herstellers bereitstellen.

Pirelli ist von einer hohen Innovationsfreude getrieben, was sich im ständigen Bestreben zeigt, neue Technologien einzuführen und zu nutzen. So umfasst die digitale Transformation die strategische Ausrichtung auf Cloud-orientierte Lösungen sowie die Auswahl führender SaaS-Anwendungen zur Neugestaltung und Digitalisierung der zentralen Prozesse, von CRM bis zu Integrierter Geschäftsplanung.

Mithilfe der Lösungen TIBCO Mashery (API-Management), TIBCO Cloud Integration und TIBCO Cloud Messaging wird Pirelli diese Anwendungen schnell und einfach integrieren und große Datenmengen verarbeiten, die über mehrere Umgebungen hinweg ausgetauscht werden. Zudem sorgt der Hersteller mit den Lösungen dafür, dass auf seine Systeme über geografische und zeitliche Grenzen hinweg zugegriffen werden kann. Die mit den TIBCO-Lösungen geschaffene iPaaS-Umgebung hilft Pirellis IT-Abteilung, schneller auf die sich verändernde Marktdynamik zu reagieren und Dienstleistungen bequem zu skalieren.

„Pirelli hat eine mehrstufige Cloud-Strategie – Software-as-a-Service, private und öffentliche Cloud – definiert und eingeführt. TIBCO ist hier der Integrations-Backbone, der die Kommunikation zwischen den auf verschiedenen Cloud-Ebenen gehosteten Lösungen ermöglicht“, so Luca Urban, Global Head of Enterprise Solutions and Core Platforms bei Pirelli. „Wir hosten in unserem digitalen Ökosystem vielfältige Anwendungen und zahlreiche Dienste, die zusammengebracht werden müssen, um die Bereitstellung des IT-Betriebs zu rationalisieren und die Integration dieser Systeme in Übereinstimmung mit den Geschäftsprozessen zu unterstützen. Dies gibt uns auch die nötige Flexibilität, um neue Anwendungen zu entwickeln, einzusetzen und in unsere Umgebung zu integrieren.“

Pirelli beschäftigt aktuell rund 31.600 Mitarbeiter und verfügt über 19 Werke in zwölf Ländern, mit etwa 16.500 Verkaufsstellen in über 160 Ländern. Die hybride iPaaS-Lösung von Pirelli auf Basis von TIBCO bildet das Bindeglied zwischen der Cloud- und unternehmensinternen Umgebung des Herstellers und unterstützt Integrationen über die gesamte Palette an Unternehmensanwendungen von Drittanbietern einerseits und maßgeschneiderten, individuellen Services andererseits hinweg. Die iPaaS-Lösung wird sowohl in der Cloud als auch in der unternehmensinternen Umgebung gehostet und ermöglicht die Entwicklung, Ausführung und Steuerung von Integrationsströmen. Sie unterstützt jede beliebige Kombination von Verbindungen zwischen standort- und Cloud-basierten Prozessen, Diensten, Anwendungen und Daten innerhalb der verschiedenen Geschäftsbereiche und -einheiten des Unternehmens.

„Pirelli hat eine klar umrissene und definierte Vision davon, was Technologie für das Unternehmen leisten soll, und ist bereit, innovative Ansätze zu nutzen, um diese Vision zu verwirklichen“, ergänzt Maurizio Canton, CTO und VP Customer Success bei TIBCO. „Die iPaaS-Umgebung von Pirelli ist mehr als nur eine Plattform zur Unterstützung von Datenintegration, Nutzung und Orchestrierung von Diensten und der Implementierung von Geschäftsprozessen. Sie errichtet ein digitales Fundament für ein Unternehmen, das die Bedeutung einer kontinuierlichen Entwicklung auf hohem Niveau zur Schaffung nachhaltiger Innovationen anerkennt.“

TIBCO ist ein weltweit führender Software-Anbieter im Bereich Unternehmensdaten. Er ermöglicht es seinen Kunden, sich zu allen Anwendungen zu verbinden, die Daten zu harmonisieren und Geschäftsergebnisse zuverlässig vorherzusagen, um die schwierigsten datengesteuerten Herausforderungen zu meistern.

Über TIBCO Software

TIBCO erschließt das Potenzial, das in Echtzeit-Daten schlummert, um Entscheidungen in kürzerer Zeit und höherer Qualität zu treffen.
Die [url=https://www.tibco.com/de/connected-intelligence-cloud]Connected Intelligence Cloud[/url] des Unternehmens bietet nahtlose Integrationen zu allen Applikationen und Datenquellen. Zudem ermöglicht die Plattform die Harmonisierung der Daten, um Einschränkungen beim Zugriff darauf zu beseitigen, sie in einer zuverlässig hohen Qualität zur Verfügung zu stellen und um sie besser kontrollieren sowie steuern zu können. Des Weiteren lassen sich mit ihrer Hilfe verlässliche Vorhersagen zu Ergebnissen treffen, und das in Echtzeit sowie unabhängig vom Datenvolumen.
Informationen dazu, wie Kunden selbst schwierigste geschäftliche Herausforderungen mit Hilfe der Lösungen von TIBCO meistern können, finden sich unter www.tibco.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TIBCO Software
Balanstr. 49
81669 München
Telefon: +49 (89) 48956020
http://www.tibco.com

Ansprechpartner:
Lindsey Ashjian Torres
TIBCO Software Inc.
Telefon: +1 (650) 846-8862
E-Mail: public.relations@tibco.com
Nadine Mörz
Phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: moerz@phronesis.de
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR
Telefon: +49 (821) 444-800
E-Mail: info@phronesis.de
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Österreichische Entwickler von logi.cals bauen an der Zukunft industrieller Steuerungssysteme

Österreichische Entwickler von logi.cals bauen an der Zukunft industrieller Steuerungssysteme

Die erste browser-basierte Architektur für Steuerungssysteme (SPSen) kommt aus St. Pölten und stellt quasi eine Revolution für Entwicklung, Test und Betrieb hochkomplexer Fertigungsanlagen dar. Von der Gebäudetechnik bis zur Fahrzeugindustrie – Steuerungs- und Regelungsfunktionen wandern in die Cloud und können zeit- und ortsunabhängig gewartet, geändert und weiterentwickelt werden.

"Eine neue Oberklasse-Limousine verfügt heute mit großer Wahrscheinlichkeit über mehr untereinander oder mit Systemen außerhalb "kommunizierende" Komponenten als die Fabrik, in der sie hergestellt wurde. Die Automatisierungssysteme großer Fertigungsanlagen sind datentechnisch gesehen nach wie vor Inseln. Mit unserer Technologie können künftig kommunikative und flexible Maschinen entwickelt werden", erklärt Michael Plankensteiner, CEO der logi.cals GmbH. Damit bringt er auf den Punkt, worum sich alles beim österreichischen Software-Hersteller logi.cals dreht. Die Entwickler aus St. Pölten arbeiten seit Jahren gemeinsam mit ihren OEM-Kunden an vorderster Front auf dem Weg zu einem durchlässigen, datengetriebenen und global einsetzbaren Engineering 4.0. Dabei bietet das Unternehmen Werkzeuge für die Programmierung und Konfigurierung von vielfältigen Steuerungslösungen an. Konzept, Schnittstellen und (browser-basierte) Kernkomponenten der Open Web Automation (OWA) stehen Steuerungsherstellern offen.

Industriesteuerungen besser entwickeln, testen und im laufenden Betrieb effizient warten

Worum geht’s? Wenn Millionen Einzelbefehle, ausgeführt von einer Vielzahl Steuerungen, einen reibungslosen Produktionsablauf bewirken, so ist das Automatisierung. Bis die von der Steuerungssoftware festgelegten Befehle in Form von SPS-Programmen umgesetzt werden können, bedarf es eines durchgängigen Engineering-Prozesses, der auch die anderen Fachbereiche des Maschinen- und Anlagenbaus wie Mechanik, Elektrik, Hydraulik, Pneumatik etc. betrifft.

Passende Komponenten und Teilsysteme müssen geplant, umgesetzt und dann in das Gesamtsystem integriert werden. Die darauf spezialisierten Ingenieurinnen und Ingenieure arbeiten dabei oftmals mit zahllosen Software-Werkzeugen in ihren Bereichen (sog. Domänen), die meistens lokal installiert und untereinander nicht kompatibel sind. "Dort liegt das Problem. Stark vereinfacht ausgedrückt sieht es bis heute so aus, dass 100 Autoren gemeinsam, aber mit unterschiedlichen Textverarbeitungen, ein Buch schreiben. Hat einer sein Kapitel fertig, drückt er dem nächsten einen Ausdruck davon in die Hand. Der muss dann seine Inhalte anfügen. Ein gigantisches Stückwerk", so Plankensteiner.

Für die Anlagen der Zukunft braucht es so etwas wie einen Co-Working-Space, in dem alle zeitgleich auf alle verfügbaren Informationen zugreifen können. Bei logi.cals heißt die entsprechende Technologie OWA (Open Web Automation), und der neue Ansatz ist so vielversprechend, dass ganze Branchen auf den St. Pöltner Tech-Mittelständler als Technologielieferanten bauen. Die ersten Anwendungen von logi.cals waren lange vor dem ersten Smartphone auf dem Markt. Seither ist das Unternehmen am Puls der Entwicklungen geblieben – und hat sie weitergetrieben. So werden beispielsweise die Steuerungslösungen von mehr als 8 von 10 in Europa verkauften Autobussen mit Technologie von logi.cals entwickelt und betrieben. Bei der Automatisierung von großen Wasserkraftwerken gilt nach 20 Jahren der Zusammenarbeit, dass eines von drei Wasserkraftwerken weltweit funktioniert dank Software aus St. Pölten.

Vom datentechnischen Flickenteppich zum Hochleistungsgewebe

Um die Versprechungen von Industrie 4.0, die in einer radikal verbesserten Flexibilität der Fertigung bestehen, erfüllen zu können, ist die übergreifende Nutzung von Informationen im gesamten Engineering- Prozess erforderlich. Bei der Entwicklung von Automatisierungslösungen werden, geprägt durch die Vergangenheit, im Allgemeinen Werkzeugketten eingesetzt. Entlang dieser hintereinander gelagerten Prozessschritte entsteht die Gesamtlösung. Je weiter der Prozess fortgeschritten ist, desto umfangreicher sind die Auswirkungen eines Planungsfehlers, der sich zu Beginn "eingeschlichen" hat.

"Mit unserem Ansatz werden aus diesen Ketten intelligente Netzwerke. Sensoren, Aktoren, Steuerungen und Maschinen werden datentechnisch abgebildet und es entsteht ein sogenanntes "integriertes Anlagenmodell", erklärt Plankensteiner. Mit OWA können künftig die dazu erforderlichen Engineering- Applikationen effizient integriert werden, und das digitale Anlagenmodell entsteht während des Engineering-Prozesses. Damit wird es auch möglich, neue Anlagen effizient – weil 100% virtuell – in Betrieb zu nehmen und zu testen. Künftig werden so ganze Fertigungsstraßen virtuell gebaut und getestet, bevor überhaupt eine Schraube oder eine Steuerung gekauft werden müssen. Frühzeitige Kaufentscheidungen werden damit obsolet. Der Entwicklungsprozess hat keinen Vendor-Lock-In, das heißt, dass alternative Systeme untersucht und das beste für den Anwendungsfall genutzt werden kann.

"Gerade bei hochkomplexen Anlagen geht es um Millimeter und Zehntelsekunden im Fertigungsprozess. Bringen Sie einem Roboterarm bei, er müsse um genau den Millimeter und genau die Zehntelsekunde anders greifen. Da spreche ich noch nicht davon, was das für die 100 Fertigungsschritte davor und danach bedeutet. Und nehmen Sie weiter an, es gebe genau diese Anlage rund um die Welt 100 Mal und der einzige Weg sei, einen Techniker hinzuschicken um alles zum Laufen zu bringen", schildert Plankensteiner ein Problem, zu dessen Lösung logi.cals nun einen Beitrag leistet. Und weiter: "Mit unserer IT-Infrastruktur können Teams rund um den Globus und quer durch alle Domänen – Elektrotechnik, Hardware, Steuerungsplanung – zusammenarbeiten und entwickeln. Ein weiteres Plus: Das wird künftig auch bei Anlagen gehen, wenn sie bereits in Betrieb sind. Von Industrieanlagen bis zu moderner Gebäudetechnik."

"Never touch a running system"

Die Entwickler von logi.cals haben gemeinsam mit einem Kunden erhoben, wie viele unterschiedliche Softwarepakete genutzt werden, um das Engineering einer seiner hochkomplexen Anlagen durchzuführen.

Es sind mehr als 90. Um dann während des Betriebs Anpassungen an einer derartigen Anlage vorzunehmen, muss das Engineering-Team sehr gut informiert sein. Um kein Risiko einzugehen, wird daher in der Regel darauf verzichtet, die Anpassung umzusetzen, weil nicht alle Parameter bekannt sind.

Das ist heute nicht mehr akzeptabel. Die Anpassung muss sich online in die Applikation hinein bewegen und dabei alle Nebeneffekte im Vorfeld prüfen und ggfs. Gefahrenstellen sichtbar machen. logi.cals setzt mit OWA auf das Zusammenspiel vieler unterschiedlicher Werkzeuge innerhalb einer Architektur und sieht dabei den Browser als das Werkzeug, mit dem der unabhängige Zugang zu den Engineering-Daten ermöglicht wird (web-based Engineering). Denn durch cloudbasierte Engineering-Umgebungen ist es erheblich leichter, die zahllosen Konfigurationen zu managen und zu pflegen.

Vom Privatunterricht zum Dirigenten des Orchesters

Einfache Änderungen sind nicht genug. Es geht bei Industrie 4.0 um weitere zentrale und inhaltliche Herausforderungen, die darin bestehen, während des laufenden Betriebs automatisiert strukturelle Änderungen vornehmen zu können. Also den Austausch gesamter Softwareteile, um auf der bestehenden Anlage ein ähnliches Produkt fertigen zu können und die Umstiegszeit so gering wie möglich zu halten. In der Fachsprache nennt man das Orchestrierung oder Choreographie.

Im Moment bekommt jeder Steuerungscomputer noch Einzelunterricht. Die Steuerungen, die mit den Lösungen von logi.cals entwickelt werden, kann man sich künftig wie ein Orchester vorstellen.

Plankensteiner: "Dadurch, dass wir die Datenströme vernetzen und in die Cloud holen, lernen einzelne Einheiten voneinander. Vereinfacht weiß eine Steuerung in einem Spritzgussprozess, dass ein bestimmter Ofen Bauteile bei 273 Grad 8,3 Sekunden härten muss. Er "weiß" aber nicht, was das für ein Teil ist, woher es kommt und was als nächstes passiert. Wenn nun die nächste Schicht im Spritzguss eine andere Ausgangsbeschaffenheit braucht, muss ein Techniker der Steuerung von genau diesem Ofen genau diesen Befehl beibringen."

Künftig soll das im Sinne von "Deep Learning" und "Künstlicher Intelligenz" weitgehend automatisch von Statten gehen. Einheiten reagieren auf veränderte Datenmuster. Systeme werden effizienter, die Entwickler können steuernd eingreifen und an vielen Parametern drehen mit dem Ziel, dass alles Tag für Tag ein wenig effizienter und innovativer läuft.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

logi.cals GmbH
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Relevante Bausteine zu nutzen bringt mehr Zeit für das Wesentliche: Domain-specific Scoping mit logi.CAD 3

Relevante Bausteine zu nutzen bringt mehr Zeit für das Wesentliche: Domain-specific Scoping mit logi.CAD 3

Die Anforderungen an den modernen Maschinen- und Anlagenbau sind immens. Sie sollen hochperformante, flexible, offene, integrierbare und möglichst kompakte Maschinen liefern, die zudem wenig kosten. Damit nimmt der Druck auf die Durchlaufzeiten der Projekte, insbesondere im Bereich der Programmierung zu.

Abhilfe schafft eine Toolplattform wie logi.CAD 3, die einen transparenten Datenfluss bereitstellt und ein Datenmanagement erlaubt, welches Entwickler- und Programmierteams lokal wie global unterstützt.

Im Bereich der SPS-Programmierung hat z.B. das Bibliotheksmanagement einen wesentlichen Einfluss auf die Verweilzeit eines Projektes in der Programmierabteilung: Hier geht es um die effiziente und transparente Verwaltung der Bausteine, die Versionierung und Änderungsverfolgung bis hin zum „Domainspecific Scoping“.

Beim „Domain-specific Scoping“ innerhalb des Bibliotheksmanagements wird der Scope auf die Bausteine gelegt, welche für die Umsetzung der Programmlösung erforderlich sind (Technologie-Domäne). Damit wird der einzelne Nutzer nicht mehr mit allen Bausteinen einer applikationsübergreifenden Bibliothek konfrontiert, sondern nur mit den für ihn relevanten. So reduziert sich die zeitfressende Suche nach verwendbaren Bausteinen. Die zunehmende Übersichtlichkeit und der reduzierte Blick auf das Nötige steigern die Produktivität enorm. Ferner kann dieser „Auszug“ auch in einer reduzierten Entwicklungsumgebung wie logi.WEB genutzt werden, welche als browser-basierte Lösung ebenfalls eine fokussierte Funktionalität bereitstellt. Damit ist ein großer Teil so mancher Toolkomplexität zusätzlich „verdeckt“.

Mit logi.CAD 3 lassen sich Automatisierungsprojekte schneller und zuverlässiger abwickeln. Außerdem kann der Lebenszyklus einer Anlage mit geringem Aufwand transparent begleitet werden. Mit dieser Engineering Software zur Erstellung von Steuerungsapplikationen für die Automatisierung können unterschiedlichste Systeme nach der Industrienorm IEC 61131-3 programmiert werden – vom Mikrocontroller über vielfältige OEM-Plattformen bis zum Multi-Core Industrie-PC.

Mit logi.CAD 3 lassen sich – gemeinsam mit dem Laufzeitsystem logi.RTS und auf der Basis unterschiedlichster Hardwaresysteme – kostengünstige und leistungsfähige Steuerungs-Plattformen (Custom PLC) umsetzen. So entstehen Lösungen, die punktgenau auf die Anforderungen eines Maschinenoder Anlagenherstellers abgestimmt sind.

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