Monat: September 2022

Bundesweite Studie der Hochschule Aalen rund um Produktdatenmanagement

Bundesweite Studie der Hochschule Aalen rund um Produktdatenmanagement

In regelmäßigen Abständen analysiert die Hochschule Aalen in Zusammenarbeit mit dem Systemarchitekt und Systemintegrator SDZeCOM den Status Quo, Trends und Tendenzen rund um Produktdatenmanagement in Industrie und Handel.

Die ProDa #3 ist bereits die dritte bundesweite Studie, die Experten/Innen befragt. Mit dem Fokus auf Produktdatenqualität, geben in der ProDa #3 284 MitarbeiterInnen aus Industrie- und Handelsunternehmen einen Einblick, wie ihre Unternehmen rund um Datenqualität aufgestellt sind und welchen Effekt PIM-/MDM-Systeme darauf haben.

93% der Experten/innen bringen bereits Erfahrung mit einem Product Information Management- oder Masta Data Management-System. Die Hälfte der befragten Teilnehmer hat dabei bereits mehr als 5 Jahre Erfahrung mit einem solchen System. Die Studie zeigt auf, welchen Einfluss PIM-/MDM-Systeme auf die Datenqualität nehmen, wie häufig Unternehmen ihre Produktdaten aktualisieren und welche Rolle Qualitätskriterien, Bezugsquellen und mehr spielen.

Die Ergebnisse geben einen Einblick, wie Unternehmen beim Thema Produktdatenqualität aufgestellt sind, wo es noch hohes Verbesserungspotential gibt und welchen Effekt PIM-/MDM-Systeme darauf haben– hier kostenlos downloaden.

Über die SDZeCOM GmbH & Co. KG

SDZeCOM ist im deutschsprachigen Raum führender Systemarchitekt und Systemintegrator auf dem Gebiet Product Information Management (PIM) und Master Data Management (MDM). Die Leistung reicht von der Auswahl und Einführung bis hin zur laufenden Betreuung und Ausbau der Systeme. SDZeCOM arbeitet mit verschiedenen Software-Unternehmen zusammen. Das Team verfügt über tiefgreifende Projekterfahrungen insbesondere in Bezug auf die Probleme bei der Einführung und Weiterentwicklung komplexer Systemumgebungen.

Weitere Systeme, wie Media Asset Management und Multi Language Management, werden ebenfalls seit vielen Jahren von SDZeCOM erfolgreich eingeführt und unterstreichen somit den ganzheitlichen Ansatz von Information Supply Chain Management (ISCM).

Wenn es um das Thema Printpublishing für Kataloge, Produktdatenblätter oder Preislisten geht, bietet SDZeCOM eine exzellente Bandbreite an Kompetenz.

Namhafte und internationale Kunden vertrauen auf das Know how von SDZeCOM. Seit 1995 wurde das Unternehmen mehrfach für innovative und komplexe Projekte ausgezeichnet. In 2015, 2017 und 2020 erhielt SDZeCOM den Innovationspreis-IT in der Kategorie Consulting, Wissensmanagement sowie IT-Services und steht damit in der IT-Bestenliste.

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SDZeCOM GmbH & Co. KG
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73430 Aalen
Telefon: +49 (7361) 594-500
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Ann-Katrin Lehmann
Marketing Managerin
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Neue Generation der App-Plattform für die Umsetzung der Smart Factory

Neue Generation der App-Plattform für die Umsetzung der Smart Factory

Pünktlich zur AMB stellt die EVO Informationssysteme GmbH eine vollständig neue entwickelte App-Plattform als MMI (Mensch-Maschine-Interface) für die EVO-Software zur Digitalisierung der Geschäftsprozesse in Industriebetrieben vor. Die App bietet technologisch neue Möglichkeiten und lässt sich als universelles On-site-Werkzeug für die Digitalisierung auf der Shopfloor-Ebene einsetzen.

Vor sechs Jahren präsentierte EVO die erste Generation der App EVOconnect und damit eine echte Weltneuheit: die erste App-Plattform, mit der alle Mitarbeiter und Maschinen digital in die Prozesse eingebunden und vernetzt werden konnten.
Diese neuartige App-Plattform etablierte sich mit der Nutzung smarter Endgeräte sehr schnell. Andere Anbieter von webbasierter Software betrieben allerdings nur selten den Aufwand für die Entwicklung nativer Apps.

In den vergangenen sechs Jahren hat das Unternehmen kontinuierlich neue Apps auf der App-Plattform integriert. Jetzt war es aus Sicht von EVO an der Zeit, diese Plattform auf Basis neuester Entwicklungstools komplett neu zu entwickeln.

Jürgen Widmann, Geschäftsführer von EVO: „Apps müssen durch die ständig anfallenden Updates auf smarten Endgeräten wie Tablets und Smartphones immer für neue Betriebssystemversionen optimiert und weiterentwickelt werden – das erfordert einen permanenten Entwicklungsaufwand. Jetzt haben wir uns für eine aufwändigen Neuentwicklung entschieden, um mit neuesten Entwicklungstools eine zukunftsorientierte Cross-Plattform-App zu schaffen, die viele neue Möglichkeiten bietet. Dabei haben wir die Chance genutzt, nützliche Features zu integrieren die die Arbeitsproduktivität des Anwenders und den Bedienkomfort der Apps zusätzlich steigern.“
Zu den neuen Funktionalitäten gehört u.a. die Möglichkeit, die Apps für mehrere EVO-Softwarebausteine (EVOcompetition, EVOjetstream, EVOtools, EVOperformance,…) gleichzeitig zu nutzen. Außerdem können die Apps auf einem Endgerät für mehrere Mandanten verwendet werden.

Die zentrale Funktion und Aufgabe der App-Plattform bleibt die gleiche: EVOconnect ermöglicht die Integration von smarten Endgeräten in die Produktion und im Logistikbereich bei der Nutzung und Anwendung des EVO App Solution Center.
Alle relevanten Daten und Informationen, die in den einzelnen EVO-Apps für die Digitalisierung der Produktion generiert und bereitgestellt werden, lassen sich von überall aktuell (z.B. mit einem Tablet) und papierlos abrufen. Und nicht nur das: Der entsprechend authentifizierte Anwender kann über die Apps auch „online“ Daten erfassen oder Informationen weitergeben.

Darüber hinaus können die verschiedenen Apps auf Endgeräten als „Datensammler“ in der Smart Factory eingesetzt werden (z.B. Scanner mit Android-Betriebssystem). Verfügt das Endgerätes über eine integrierte Kamera, kann diese über die App zum Lesen von Barcodes verwendet werden. Oder der Anwender erstellt mit der Kamera erstellt Fotodokumentationen, die in einer App abgelegt werden. Ebenso nützlich sind die Verbindungs- und Vernetzungsmöglichkeiten über RFID und NFC-Autorisierung.
Die neue native App-Plattform „EVOconnect plus“, die auf der AMB erstmals vorgestellt wird, kann auf allen Geräten mit den Betriebssystemen Android, iOS und Windows installiert werden. Sie steht in den App-Stores von Apple, Google und Microsoft kostenfrei zum Download zur Verfügung.

EVO auf der AMB (13.-17.9.2022 in Stuttgart): Eingang Ost, Stand EO 109

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Ludwig-Bölkow-Straße 15
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3D-Anlagenplanung von KHS: Kunden profitieren bereits in der Angebotsphase

3D-Anlagenplanung von KHS: Kunden profitieren bereits in der Angebotsphase

Zusätzliche Sicherheit für die Investition: Die KHS Gruppe bietet dank 3D-Software bereits in der Angebotsphase einen virtuellen Überblick über die neu erworbenen Technologien. Damit zeigt der Systemanbieter seinen Kunden frühzeitig und detailliert auf, wie sich die potenzielle Linie oder Einzelmaschine unter Berücksichtigung der Gegebenheiten vor Ort in die Produktionsumgebung einfügt. Durch die komplette Umstellung auf das dreidimensionale Planungsverfahren erweitert KHS sukzessive sein Portfolio an „Reliable Services“.

„Unsere dreidimensionale Darstellung hilft Kunden, etwaige Störgeometrien innerhalb der frühen Angebotsphase betrachten zu können. Das erhöht die Planungssicherheit. Denn mögliche räumliche Konflikte in der Produktionshalle werden von Beginn an erkannt und korrigiert“, sagt Patrick Bürger, Director of Plant Design bei KHS. So werden frühzeitig unnötige Planungsschleifen und damit zusätzliche Kosten vermieden. „Wir zeigen dem Kunden, wie sich die Maschine oder Linie in die vorhandene Umgebung einfügt. Wenn gewünscht, binden wir vorab die Bediener in die Planung ein und zeigen auf, wie diese sich später zwischen den Anlagen bewegen können. Für die Realisierung des optimalen Layouts ist ihr Feedback extrem wertvoll für uns“, sagt Bürger.

Dreidimensionale Planung ermöglicht Darstellung in der Höhe

Zum Einsatz kommt eine neue Software, die dank einfacher Anwendung den gesamten 3D-Planungsprozess beschleunigt. Zeitgleich stellt die Lösung im Vergleich zu gängigen 2D-Varianten die entsprechenden Maschinen und Transportelemente detaillierter dar. Dadurch können Produktionsumgebungen über mehrere Etagen oder in räumlich besonders beengten Verhältnissen einfach und anschaulich visualisiert werden. Die 3D-Anlagenplanung ist für alle Maschinen des KHS-Portfolios realisierbar – unabhängig vom Behälter- oder Getränkesegment.

Zur weiteren Erhöhung der Planungssicherheit bietet KHS Laserscans an, die dank der neuen Software unkompliziert zu integrieren sind. Dafür erfasst eine 360-Grad-Kamera auf einem Stativ die entsprechende Produktionsumgebung fotorealistisch und nahezu lückenlos. „Diese einzelnen Bilder werden übereinandergelegt. Daraus entsteht eine sogenannte Punktewolke, die jede Geometrie berücksichtigt. Interferenzen und störende Elemente werden zuverlässig erkannt“, erklärt Bürger. Vor allem bei der Integration neuer Anlagen in Gebäudeteile mit vorhandenen Linien ist dies von Vorteil, da mögliche Kollisionen mit bestehendem Equipment vermieden werden.

3D-Modelle für weitere Prozesse

Der Einsatz von 3D-Modellen ist darüber hinaus für weitere Prozesse hilfreich. Laut Bürger fragen Kunden vermehrt nach gerenderten Bildern für die Anlagenvisualisierung, um auf einem Produktionsmonitor Livedaten ihrer MES-Systeme darstellen und verarbeiten zu können. „So lässt sich in Echtzeit verfolgen, was wo in der Linie passiert und wie hoch beispielsweise der aktuelle Output ist. Diese Bilder können wir optional zur Verfügung stellen“, sagt Bürger. Gleichzeitig lassen sich die 3D-Daten für das sogenannte Building Information Modelling (BIM) nutzen. Es bezeichnet eine Arbeitsmethode der vernetzten Planung, in der alle Gewerke – von den Gebäudedaten über Verrohrung und Lüftungsanlagen bis zur Energieversorgung und schließlich der Abfülllinie – in einem Anlagenplanungsmodell zusammengefügt und dargestellt werden können. „Wir haben entsprechende Erfahrungen in BIM-Projekten. Die Resonanz etwa im Hinblick auf die Datenqualität war durchweg positiv. Unsere optionale Unterstützung beinhaltet nicht nur die Bereitstellung dieser Daten in diversen Austauschformaten, sondern auch die Teilnahme an regelmäßigen BIM-Koordinations-Meetings“, so Bürger.

Eine weitere Möglichkeit der frühen 3D-Planung ist der Einsatz mobiler VR-Brillen. Laut Bürger sei dies besonders in engen Umgebungen ein Vorteil, da auf diese Weise dargestellt wird, wo und wie sich Bediener zwischen den Maschinen bewegen können: „Die VR-Simulation hilft dabei, komplexe Inhalte noch einfacher zugänglich zu machen und anschaulich zu visualisieren. Wir suchen bis Ende des Jahres Prototypenkunden, mit denen wir diese Art der Visualisierung in konkreten Angebotsplanungen testen und deren Nutzen ‚am lebenden Objekt‘ präsentieren können.“

Nach Ansicht von Bürger setzt die 3D-Anlagenplanung von KHS derzeit Maßstäbe auf dem Markt: „Wir gehen gemeinsam mit unseren Kunden den Weg in die Zukunft. Das bisherige Feedback ist durchweg positiv.“

Über die KHS GmbH

Die KHS Gruppe ist einer der weltweit führenden Hersteller von Abfüll- und Verpackungsanlagen in den Bereichen Getränke und flüssige Lebensmittel. Zur Unternehmensgruppe zählen neben der Muttergesellschaft (KHS GmbH) diverse ausländische Tochtergesellschaften mit Produktionsstandorten in Ahmedabad (Indien), Waukesha (USA), Zinacantepec (Mexiko), São Paulo (Brasilien) und Kunshan (China). Hinzu kommen zahlreiche internationale Verkaufs- und Servicebüros. Am Stammsitz in Dortmund sowie in ihren weiteren Werken in Bad Kreuznach, Kleve, Worms und Hamburg stellt die KHS moderne Abfüll- und Verpackungsanlagen für den Hochleistungsbereich her. Die KHS Gruppe ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der im SDAX notierten Salzgitter AG. 2021 realisierte die Gruppe mit 4.954 Mitarbeitenden einen Umsatz von rund 1,245 Milliarden Euro.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KHS GmbH
Juchostr. 20
44143 Dortmund
Telefon: +49 (231) 569-0
Telefax: +49 (231) 569-1541
http://www.khs.com

Ansprechpartner:
Sebastian Deppe
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (251) 625561-243
E-Mail: deppe@sputnik-agentur.de
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Starke Kooperation für HR-Dokumentenprozesse in SAP

Starke Kooperation für HR-Dokumentenprozesse in SAP

Centric Germany hat seinen Document Builder um eine Standardschnittstelle für die elektronische Signatur von DocuSign ergänzt. Durch die   Produktpartnerschaft der beiden Branchenführer können Kunden ihre SAP-integrierte Dokumentenerstellung bis hin zur rechtsgültigen Unterschrift vollständig digital abwickeln. Als tiefe API-Integration wird der DocuSign-Signaturprozess einfach per plug & play in die Dokumentenbearbeitung mit dem Document Builder integriert. Damit können HR-Abteilungen ohne Projektaufwand eine entscheidende Digitalisierungslücke schließen und die Erstellung von Arbeitsverträgen, Bescheinigungen oder sonstigen Dokumenten bis hin zur automatischen Ablage in der Personalakte effizient und rechtssicher abwickeln. Das bringt einen enormen Performance-Schub in die Dokumentbearbeitung und macht den Signaturprozess für Führungskräfte und HR-Verantwortliche deutlich flexibler und transparenter. Durch die Workflow-Steuerung, CI-konforme Vorlagen, die Übernahme der Stammdaten aus SAP oder die Integration in das vorhandene SAP-Berechtigungskonzept gewährleistet der systemgestützte Prozess außerdem ein hohes Maß an Sicherheit und Compliance.

Hohe Projektsicherheit und Kostenersparnis für die Kunden

Als ISV-DocuSign-Partner liefert Centric alle notwendigen Komponenten für den lückenlosen SAP-Prozess aus einer Hand. Die einfache Installation der Standardsoftware vermeidet Projektaufwand und Implementierungsrisiken. Bereits vorhandene DocuSign-Kontingente können durch Einbindung der bestehenden DocuSign-Lizenzen in die Centric-Umgebung flexibel erweitert werden. Die Lösung ist für SAP® HCM und SuccessFactors® verfügbar und daher auch hinsichtlich der jeweiligen IT-Strategie der Kunden investitionssicher und nachhaltig.

Jens-Peter Hess erläutert die Bedeutung der Produktintegration für Anwenderunternehmen: „Für viele HR-Abteilungen ist die manuelle Unterschrift die letzte Hürde bei der Digitalisierung ihrer HR-Dokumentenprozesse. Mit der DocuSign-Integration in unseren Document Builder können sie diese Hürde schnell und einfach überspringen. Das betrifft nicht nur die Installation, sondern auch das Rollout:

"Alle Centric-Lösungen sind kundenindividuell anpassbar, einfach zu administrieren und intuitiv zu bedienen. Führungskräfte und Mitarbeiter können direkt über das bestehende Berechtigungskonzept in den Prozess integriert werden und ohne Schulungsaufwand loslegen. Mit dem erweiterten Document Builder sind unternehmensweite Prozessszenarien schnell und kostengünstig umgesetzt, und alle Beteiligten können sich auf die fehlerfreie und rechtssichere Dokumentenbearbeitung verlassen.“

Über Centric

Centric bietet Softwarelösungen, IT Outsourcing, Business Process Outsourcing sowie IT- und Personaldienstleistungen an. Das Unternehmen bringt Mitarbeiter, Partner und Kunden zusammen, um innovative und pragmatische Lösungen umzusetzen, die verantwortungsvolles Wachstum und Stabilität ermöglichen.

Mehr als 3.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Europa zeichnen sich durch ihre hohe IT-Expertise und ihre langjährige Erfahrung bei branchenspezifischen Geschäftsprozessen aus. Centric hat 2022 einen Umsatz von rund 428 Millionen Euro erzielt.

Centric Germany fokussiert sich auf Lösungen für SAP HCM und SAP HXM SuccessFactors mit On-Premises und Cloud Technologien und bietet eine Vielzahl an Add Ons und Dienstleistungen an. Diese reichen von der Effizienzsteigerung und Qualitätssicherung von Personalprozessen über digitales Dokumentenmanagement, Datenmigration, HXM-Beratung und Schulung bis hin zum Support.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Centric
Schürmannstraße 22a
45136 Essen
Telefon: +49 201 747 69 0
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Ansprechpartner:
Jens-Peter Hess
Geschäftsführer
Telefon: +49 201 74769 0
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Stefan Mussel
Presse-Services
E-Mail: s.mussel@c-united.com
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anyplace IT GmbH erhält Rezertifizierung nach ISO/IEC 27001:2017

anyplace IT GmbH erhält Rezertifizierung nach ISO/IEC 27001:2017

Bereits vor drei Jahren konnte die anyplace IT GmbH mit dem erfolgreichen Abschluss des Zertifizierungsprozesses nach ISO/IEC 27001:2013 den Erfolg der eigenen Leistungen im Bereich der Informationssicherheit dokumentieren. Das von der Zertifizierungsstelle der TÜV SÜD Management Service GmbH am 20.08.2019 ausgestellte Zertifikat bescheinigte dem modern Workplace Service Provider aus dem baden-württembergischen Würmlingen die erfolgreiche Implementierung und Nutzung eines Informationsmanagementsystems (IMS) gemäß den Standards der ISO/IEC-Norm.

Mit der Zertifizierung belegen aktuell rund 1.300 deutsche Unternehmen (Stand 12/2020) die Einhaltung höchster Standards im Bezug auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen. Technisch wie organisatorisch garantiert anyplace IT nicht zuletzt den sicheren Umgang mit Kundendaten und die aktive Umsetzung geeigneter Maßnahmen zur Vorbeugung gegen Störfälle im Datenhandling.

Die Gültigkeit des Zertifikats ist auf drei Jahre begrenzt. Pünktlich zum Ablauf des Zertifikats hat anyplace IT die Möglichkeit genutzt, um im Rahmen einer Rezertifizierung in einem neuerlichen Audit-Verfahren zu belegen, dass die Voraussetzung der Zertifizierung weiterhin erfüllt werden.

„Wir freuen uns über die Bestätigung, dass die Daten unsere Kunden und Partner bei uns in guten Händen sind“, kommentiert Rainer Röckle, Geschäftsführer der anyplace IT GmbH die erfolgreiche Rezertifizierung. „In den letzten drei Jahren haben wir alles getan, um technisch und prozessual im Bezug auf die Informationssicherheit am Ball zu bleiben und uns sinnvoll weiterzuentwickeln.“

Für weitere drei Jahre bescheinigt das neue Zertifikat anyplace IT sowohl die eigenen Sicherheitsstandards als auch die Kompetenz seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Umsetzung von Modern Workplace Management und Security Lösungen im Kundenauftrag.

Über die anyplace IT GmbH

Modern Workplace Management und remote Working

Die anyplace IT versteht sich als modern Workplace Service Provider. In dieser Funktion unterstützen wir Unternehmen, die Vorteile und Chancen des modern Workplace zu erkennen, zu nutzen und mögliche Risiken zu minimieren.

Unsere Beratungsleistungen sowie Services berücksichtigen hierbei die unterschiedlichen Anforderungen und bringen diese in Einklang: Dabei ist es wichtig, die Anforderungen der Benutzer sowie die Anforderungen des Unternehmens und der eingesetzten Informationstechnologie gleichermaßen zu beachten.

Der Fokus auf die Bereiche Endpoint Management & Security, Identity & Access Management sowie Cloud Security macht uns zum perfekten Partner für Ihren modern Workplace.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

anyplace IT GmbH
Obere Hauptstr. 64
78573 Wurmlingen
Telefon: +49 (7461) 96680-0
Telefax: +49 (7461) 7802600
http://anyplace-it.de

Ansprechpartner:
Mirko Kovac
Business Development / Strategic Sales
Telefon: +49 7461 / 96680-0
Fax: +49 7461 / 7802600
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Healthcare Hackathon: ATOSS entwickelt Lösung für PPR 2.0

Healthcare Hackathon: ATOSS entwickelt Lösung für PPR 2.0

Gesundheit neu denken. Beim Healthcare Hackathon Mainz vom 14. bis 17. September kommen interdisziplinäre Teams aus dem Gesundheitswesen und der Wirtschaft zusammen, um gemeinsam an kreativen Lösungen für die Gesundheitsversorgung von morgen zu arbeiten. ATOSS entwickelt dabei mit der Universitätsmedizin Mainz eine Lösung zur bedarfsorientierten Dienstplanung gemäß der neuen Pflegepersonalregelung PPR 2.0 und des Entlastungstarifvertrages.

Im Zentrum des diesjährigen Healthcare Hackathons in Mainz stehen das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG), die Nachhaltigkeit klinischer Einrichtungen sowie die Kreation von New Work-Konzepten. Gerade im Gesundheitswesen sind attraktive Arbeitszeitmodelle entscheidend im Kampf um Fachkräfte. Eine transparente, bedarfs- und mitarbeiterorientierte Dienstplanung wird zum strategischen Wettbewerbsvorteil. Der Münchner Software-Anbieter zeigt auf dem Healthcare Hackathon, wie die ATOSS Medical Solution Kliniken hierbei wirksam unterstützt. Dr. Christian Dohmen-Griesenbach, Head of Healthcare bei ATOSS, erklärt: „Der Hackathon Mainz bietet uns die ideale Plattform, um ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wie digitales Workforce Management flexibles Arbeiten ermöglicht und die Umsetzung von gesetzlichen Personalbedarfsvorgaben wie die neue PPR 2.0 erleichtert – für smarte und nachhaltige Arbeitsplätze im Gesundheitswesen.“

Pflegepersonalregelung und Entlastungstarifvertrag digital abbilden

Ein Fokus liegt dabei auf der digitalen Abbildbarkeit des Entlastungstarifvertrags und der PPR 2.0. Mit ver.di und der Universitätsmedizin Mainz stellt ATOSS in einer gemeinsamen Challenge eine Arbeitszeitmanagement-App vor, die mehr Transparenz für die Mitarbeitenden schafft und gleichzeitig die regulatorischen Anforderungen der neuen Personalbemessung umsetzen kann. Der Hack läuft unter dem Motto „Let’s unlock resources!“

Neben der Teilnahme an Podiumsdiskussionen und einer Speed-Challenge stehen die Healthcare Experten des Workforce Management Spezialisten während der gesamten Veranstaltung am ATOSS Stand für Gespräche zur Verfügung.

Mehr Informationen zum Healthcare Hackathon in Mainz

Über ATOSS Software SE

ATOSS ist führender Anbieter von Technologie- und Beratungslösungen für professionelles Workforce Management und bedarfsoptimierten Personaleinsatz. Ob klassische Zeitwirtschaft, mobile Apps, präzise Personalbedarfsermittlung, anspruchsvolle Einsatzplanung oder strategische Kapazitätsplanung, ATOSS hat die passende Lösung. In der Cloud, On Premises und für SAP Anwender. Die modularen Produktfamilien zeichnen sich durch höchste Funktionalität, State-of-the-Art Technologie und Plattformunabhängigkeit aus. ATOSS Workforce Management Lösungen leisten bei rund 12.000 Kunden in mehr als 50 Ländern einen messbaren Beitrag zu Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig sorgen sie für mehr Planungsgerechtigkeit und Zufriedenheit am Arbeitsplatz. So wird die Vision einer Human Economy zur gelebten Realität. Zum Vorteil von Unternehmen, Menschen und Gesellschaft. www.atoss.com

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ATOSS Software SE
Rosenheimer Str. 141h
81671 München
Telefon: +49 (89) 42771-0
Telefax: +49 (89) 42771-100
http://www.atoss.com

Ansprechpartner:
Marketing Specialist Sabine Eriyo
Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 08942771358
E-Mail: sabine.eriyo@atoss.com
Elke Jäger
Marketing
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Micro Focus: Cloud-Lösungen zur Modernisierung von Anwendungen jetzt auch auf Google Cloud Marketplace

Micro Focus: Cloud-Lösungen zur Modernisierung von Anwendungen jetzt auch auf Google Cloud Marketplace

Micro Focus gibt bekannt, dass Enterprise Suite zur Modernisierung von Anwendungen auf Google Cloud Marketplace zur Verfügung steht. Damit können Unternehmen schneller als bisher eine leistungsfähige Mainframe-Infrastrukturlösung in Google Cloud einrichten – ein großer Vorteil in einer Zeit, in der viele Akteure nach neuen Wegen suchen, um ihre IT-Strategien durch kontinuierliche Modernisierungs- und Digitalisierungsinitiativen kostengünstig umzusetzen.

Mit diesem Schritt kombiniert Micro Focus seine Fähigkeiten zur Modernisierung von Anwendungen mit den leistungsstarken Sicherheits-, Verfügbarkeits-, Skalierbarkeits- und Administrationsfunktionen von Google Cloud sowie den Google Compute Engine (GCE)-Diensten.

„Die Verlagerung kritischer Workloads aus einer Legacy-Infrastruktur auf eine flexible, skalierbare und innovative Plattform wie Google Cloud ist ein wichtiger Schritt zur Digitalisierung von Prozessen. Denn die Unternehmen sind darauf angewiesen, dass ihre Kerngeschäftsanwendungen mit den sich laufend wandelnden technologischen und geschäftlichen Anforderungen Schritt halten. Wie Studien zeigen, sind 72 Prozent der Unternehmen, die auf COBOL-Anwendungen setzen, der Auffassung, dass die Modernisierung ihrer Anwendungen der beste Weg ist, um ihre strategischen Kerngeschäftssysteme zu digitalisieren“, erklärt Martin Reusch, Sales & Presales Director des Geschäftsbereichs Application Modernization and Connectivity bei Micro Focus DACH. „Dadurch, dass Micro Focus seine bewährten Modernisierungslösungen jetzt im Google Cloud Marketplace zur Verfügung stellt, können die Unternehmen sie problemlos in der vertrauenswürdigen Infrastruktur der Google Cloud einsetzen. Damit bietet Micro Focus einen einfachen Einstieg in die Digitalisierung.“

„Legacy-Infrastrukturen dürfen Innovationen nicht ausbremsen“, so Howard Weale, Director des Bereichs Transformation Practice bei Google Cloud. „Mit der Aufnahme der Lösungen von Micro Focus in den Google Cloud Marketplace lassen sich einige der derzeit am häufigsten genutzten Mainframe-Infrastrukturen schneller und einfacher modernisieren als je zuvor. Damit haben Unternehmen die Chance, ihre Pläne zur Verlagerung von Anwendungen und Prozessen in die Cloud zügig umzusetzen und sich die Vorteile von hoch entwickelten Sicherheits-, Datenmanagement- und Workload-Verwaltungsfunktionalitäten zu erschließen.“

Die Enterprise Suite ist eine Produktlinie von Micro Focus, mit der sich IBM-Mainframe-PL/I- und COBOL-Anwendungen, -Prozesse und -Infrastrukturen auf einen aktuellen Stand bringen lassen. Dadurch können die Unternehmen die Effizienz ihrer Prozesse steigern und die Markteinführungszeiten verkürzen. Im letzten Monat hat Micro Focus mit der Version 8.0 eine erweiterte Version der Enterprise Suite zusammen mit Visual COBOL 8.0 veröffentlicht. Nach der Ankündigung des Software-Anbieters haben die Kunden nun die Wahl und können ihre Mainframe-Anwendungen mithilfe der Lösungen von Micro Focus flexibel in jeder der großen Clouds bereitstellen.

Die Enterprise Suite umfasst folgende Lösungen:

Weitere Informationen

Ausführliche Informationen über die Enterprise Suite 8.0 finden Sie hier, eine kostenlose Testversion findet sich hier.

Entdecken Sie den Google Cloud Marketplace.

In dem Blog-Beitrag „Micro Focus Visual COBOL and Enterprise Suite are now available on the Google Cloud Platform (GCP)!“ erfahren Sie Wissenswertes über die Bereitstellung der Enterprise Suite in Google Cloud.

Micro Focus finden Sie auch auf LinkedIn sowie auf Twitter unter @MicroFocus.

Über die Micro Focus Deutschland GmbH

Micro Focus ist ein führender Anbieter von Unternehmenssoftware, mit der bereits über 40.000 Kunden weltweit ihr Geschäft erfolgreich transformieren, betreiben oder optimieren. Dafür bietet das umfassende Lösungs-Portfolio ein breites Spektrum an Technologien für Sicherheit, IT-Betrieb, Anwendungsbereitstellung, Governance, Modernisierung und Analyse. Mithilfe seines umfangreichen Partnernetzwerks unterstützt Micro Focus Unternehmen dabei, die Lücke zwischen bestehenden und neuen Technologien zu schließen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.microfocus.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Micro Focus Deutschland GmbH
Herrenberger Straße 140
71034 Böblingen
Telefon: +49 (7031) 140
http://www.microfocus.com

Ansprechpartner:
Patricia Lammers
Hotwire für Micro Focus
E-Mail: MicroFocusGermany@hotwireglobal.com
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Back to the future: Reichweitenforschung 2022 (Sonstiges | Frankfurt am Main)

Back to the future: Reichweitenforschung 2022 (Sonstiges | Frankfurt am Main)

bald ist es soweit: Am Donnerstag, 15. September 2022, lädt die AGF Videoforschung wieder zum AGF Forum ein, das unter dem Motto „Back to the future: Reichweitenforschung 2022“ steht.

Zurück in die Zukunft ist unser Dauermotto. Wir sind gefühlt immer schon mit einem Fuß in der Zukunft, denn die Reichweitenforschung muss sich beständig weiterentwickeln. Dabei nimmt die AGF eine crossmediale Sichtweise ein. All das spiegelt sich auch in unserem Programm wieder: Wir zeigen die neusten Ergebnisse des Convergence Monitors 2022 zur aktuellen Mediennutzung in Deutschland, geben einen Schulterblick zur Einführung des Bewegtbildstandards 2023 und präsentieren die neuen AGF-Tools AGF SCOPE und AGF REACH PLANNER®.

Im Panel X-Reach werden namhafte Vermarkter die Relevanz des crossmedialen Messansatzes der AGF diskutieren. Und unter dem Motto „German (over-)engineered“ diskutieren Verteter aller Marktparteien darüber, wie Mediaplanung und Reichweitenforschung in Zukunft aussehen sollten.

Wie Corona, Krieg und Klimawandel die Menschen beschäftigen und sich auf die TV-Programmgestaltung und die Bewegtbildnutzung auswirken, wird ebenso ein Thema beim Forum sein, wie ein Überblick über kreative TV- und Videowerbekampagnen.

Speaker sind unter anderen:

·       Dr. Henning Beck, Neurowissenschaftler und Bestsellerautor

·       Dirk Bruns, Head of YouTube Sales Google

·       Petra Dittrich, Senior Director Kantar

·       Torsten Müller-Klockmann, Marketing Sciece Lead DACH Meta

·       Carsten Schwecke, CEO Axel Springer All Media

·       Frank Vogel, Geschäftsführer Ad Alliance

·       Norman Wagner, Vorstand Organisation Werbungtreibende im Markenverband / Leiter Konzern Media Deutsche Telekom

Das vollständige Programm finden Sie hier.

Die Veranstaltung am Donnerstag, 15. September 2022 startet um 09.30 Uhr in der Klassikstadt, Orber Straße 4a, 60386 Frankfurt. Das Programm beginnt um 10 Uhr.

Direkt im Anschluss starten wir mit unserer exklusiven Abendveranstaltung – mit viel Zeit für spannendes Networking, leckerem Barbecue und stimmungsvoller Musik.

Eventdatum: Donnerstag, 15. September 2022 09:30 – 18:00

Eventort: Frankfurt am Main

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

AGF Videoforschung GmbH
Gärtnerweg 4-8
60322 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 955260-0
http://www.agf.de

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Jetzt NEU: Palettenverwaltung Software von COSYS

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Die Palettenverwaltung ist eine wichtige Aufgabe in der Logistik. Die richtige Verwaltung von Paletten kann dazu beitragen, die Effizienz der Lieferkette zu verbessern und Kosten zu sparen.

Um die Palettenverwaltung effektiv zu gestalten, ist es wichtig, ein gutes System zu haben, welches folgende Funktionen bietet:

  • eine Übersicht über alle verfügbaren Paletten
  • eine Übersicht über alle belegten/ausgelieferten Paletten
  • eine Möglichkeit, neue Paletten hinzuzufügen oder alte Paletten entfernen
  • eine Möglichkeit, Paletten zu suchen und zu filtern
  • eine Übersicht aller Tauschpartner

Mit der COSYS Palettenverwaltung Software decken Sie all diese Anforderungen ab. Dank praxisorientierter Palettenkonten haben Sie jederzeit den Überblick über Ihre Bestände und sehen zu jeder Zeit, welche Lademittel bei welchem Kunden bzw. Tauschpartner verlieben sind. Durch eine lückenlose Dokumentation steigt das Verantwortungsbewusstsein Ihrer Tauschpartner und Schwund von teuren Ladungsträgern wird effizient vermieden. Zudem können Sie dank der Digitalisierung Ihrer Palettenscheine und der Dokumentation der Buchungen Forderungen bedenkenlos anstellen.

Weitere Informationen und Preise erhalten Sie unter: https://palettenverwaltung-produkt.cosys.de/

Sie beliefern Ihre Kunden mit eigenen Fahrzeugen oder Partner-Spediteuren und möchten zudem Ihre Fahreraufträge und Lieferscheine digitalisieren?

Dank der COSYS Versand Software können Sie Ihre Lkw beladen, entladen und abliefern, ohne dass Sie ständig auf den Papierkram achten müssen. Dank der verständlichen Fahreranweisungen in der Fahrer App von COSYS sparen Sie Zeit und Geld. Auch die Ladelisten werden mit der Software automatisch erstellt und Unterschriften können digital erfasst werden. So wird die gesamte Logistik deutlich verbessert.

Weitere Informationen zur COSYS Versand Software erhalten Sie unter

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
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Ansprechpartner:
Vertrieb
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Das neue Nachweisgesetz – ein Rückschritt in der Digitalisierung

Das neue Nachweisgesetz – ein Rückschritt in der Digitalisierung

Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) und die häufig praktizierte Entgeltumwandlung sind eine von deutschen Arbeitnehmern gerne genutzte Möglichkeit, um über den Arbeitgeber eine Zusatzrente aufzubauen. Durch erste Maßnahmen zur Digitalisierung haben sich viele Unternehmen die Entgeltumwandlung erleichtert, vor allem in Bezug auf Information und Abwicklung. Jetzt macht das neue Nachweisgesetz dem weiteren Fortschritt einen Strich durch die Rechnung.

Das Nachweisgesetz regelt seit 25 Jahren, dass Arbeitsvertrag und wesentliche Arbeitsbedingungen wie die betriebliche Altersversorgung schriftlich niederzulegen sind. Auch der neue Entwurf, der zum 1. August 2022 in Kraft getreten ist, hält (überraschenderweise) daran fest und wird mit Sanktionen bei Missachtung sogar noch verschärft.

Auch wenn die Digitalisierung im Land politisch propagiert wird und sich diese für Unternehmen während der Lockdowns in der Pandemie in vielen Bereichen weiter beschleunigt hat – in Bezug auf die bAV schließt sich für Arbeitgeber mit dem neuen Gesetz die Tür für die Digitalisierung und damit auch für eine damit einhergehende Arbeitserleichterung. Die Folge sind zum Teil massive Aufwände und die Gefahr von Bußgeldern in Höhe von bis zu 2.000 Euro.

„Im Gegenzug gibt es mit der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ein sehr positives Beispiel für den Digitalisierungsfortschritt in Deutschland“, so Jens Gustenhoven von der Entgelt und Rente AG. Bei der bAV wird es dank neuem Nachweisgesetz in nächster Zukunft weder Aufbruch noch Entlastung für Unternehmen geben. Und die Papierberge, die im Sinne der Umwelt reduziert werden sollten, werden wieder wachsen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Entgelt und Rente AG
Solinger Straße 22
40764 Langenfeld
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Telefax: +49 (2173) 93778-99
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Ansprechpartner:
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