Monat: September 2022

Dank APplus eine runde Sache: Steinmeyer optimiert Fertigungsprozesse für Kugelgewindetriebe

Dank APplus eine runde Sache: Steinmeyer optimiert Fertigungsprozesse für Kugelgewindetriebe

Qualität trifft Tradition – seit mittlerweile knapp sechzig Jahren fertigt die 1920 gegründete August Steinmeyer GmbH und Co. KG Kugelgewindetriebe für Hochpräzisionsbereiche im Werkzeugmaschinenmarkt, in der Medizintechnik sowie in der Luft- und Raumfahrt. Das breitgefächerte Einsatzgebiet erfordert stets eine kundenspezifische Planung und Konstruktion für beinahe jedes einzelne Produkt. Die bisherige ERP-Lösung konnte dem nicht immer ausreichend gerecht werden. Das groß angelegte APplus-Einführungsprojekt „Impuls“ soll dem Unternehmen nun zu einem massiven Digitalisierungsschub verhelfen und damit für mehr Effizienz sorgen.

Mit insgesamt rund 680 Mitarbeitern an verschiedenen Produktionsstandorten in Deutschland und einem Vertriebsstandort in den USA deckt die Steinmeyer-Gruppe sämtliche Anforderungen in den Bereichen Antriebs-, Positionier- und Präzisionsmesstechnik ab. Die Kernkunden der August Steinmeyer GmbH & CO. KG setzen die Kugelgewindetriebe hauptsächlich in Werkzeugmaschinen für den Hochpräzisionsbereich ein: In der Regel sind dort mehrere Kugelgewindetriebe in Positionier- und Vorschubachsen verbaut. Auch in der Medizintechnik werden die Kugelgewindetriebe genutzt, etwa in Pipettiersystemen zur Probenentnahme oder in Computertomographen. In der Luft- und Raumfahrt wiederum finden die Kugelgewindetriebe von Steinmeyer unter anderem in Bremssystemen oder in Landeklappenantrieben in Flugzeugen Verwendung.

In all diesen Bereichen muss das Unternehmen höchsten Ansprüchen gerecht werden und unter anderem die ISO-Zertifizierungen 9001 sowie 9100 umfassend erfüllen. Gleichzeitig muss Steinmeyer seine Fertigung immer wieder aufs Neue individuell an die jeweiligen Kundenanforderungen anpassen – für ein ERP-System durchaus eine Herausforderung.

Festgefahren im Altsystem

Mit dem mehr als zehn Jahre alten ERP ließ sich das nicht immer zuverlässig bewerkstelligen: So bot das Altsystem keine CAQ-Funktionalitäten, keine Feinplanung und kein Dokumentenmanagementsystem. Das hatte zur Folge, dass im Unternehmen wichtiges Wissen oftmals nur als Kopfdatei bei bestimmten Personen vorlag, die Prozesse dann manuell steuern mussten. Ab einem entsprechenden Summen- und Umsatzwachstum war dies so jedoch nicht mehr zu bewerkstelligen. Für Steinmeyer war klar: Es braucht eine moderne Softwareunterstützung.

APplus überzeugt durch Prozessorientierung

Im Februar 2021 startete Steinmeyer mit der Prozessanalyse und Lastenhefterstellung für die Auswahl einer neuen ERP-Lösung. Im August schrieb das Unternehmen schließlich 20 ERP-Anbieter an, sechs davon schafften es in die engere Auswahl und wurden zu halbtägigen Workshops im Unternehmen eingeladen. Aus den beiden im Anschluss verbliebenen Anbietern fiel die Wahl schließlich auf APplus. Im März 2022 fand die Vertragsunterzeichnung statt.

„Wir haben uns eine deutlich höhere Prozessorientierung gewünscht“, berichtet Adrian Lebherz, Geschäftsführer und Group CFO der Steinmeyer Gruppe. „Asseco Solutions konnte uns diese bereits in den Workshops unter anderem in Form der Dashboard-Funktionalitäten demonstrieren. Zudem überzeugte uns die Lösung mit ihrem umfangreichen Angebot. Mit APplus und den darin integrierten Partnerlösungen – wie APplus APS oder auch APplus CAQ – können wir alle Bereiche unseres Geschäftsprozesses nahtlos abdecken, ohne dass wir Schnittstellen manuell programmieren müssen. Diese Möglichkeiten sind für unser Unternehmen aufgrund unserer hohen Fertigungstiefe und den besonderen Anforderungen im Bereich Luft- und Raumfahrt von essenzieller Bedeutung.“

Kosten senken, Effizienz steigern

Der Produktivstart soll noch in der ersten Jahreshälfte 2023 erfolgen. Mit der breiteren Abdeckung der Unternehmensprozesse in APplus erhofft sich Steinmeyer einen massiven Digitalisierungsschub. Zum einen möchte das Unternehmen damit seine Kosten senken: Eine saubere Verwaltung und Archivierung von Dokumenten soll den Mitarbeitern den Zugriff auf Fertigungspapiere, Zeichnungen, Arbeitspläne etc. jederzeit digital ermöglichen und damit das Druckvolumen drastisch reduzieren.

Zum anderen soll die digitale Arbeitsweise die Effizienz des Fertigers steigern: Der hohe Abdeckungsgrad der Asseco-Lösung und ihrer Partnerprodukte ermöglicht eine Abbildung der Gesamtabläufe von der Kundenanfrage bis zur Rechnungsstellung – was diese nicht nur stabiler und weniger fehleranfällig, sondern auch das Unternehmen insgesamt deutlich agiler macht. So soll die Gesamtproduktivität über alle Bereiche des Unternehmens hinweg um bis zu zehn Prozent steigen.

Projekt „Impuls“

Entscheidend für den Erfolg eines ERP-Einführungsprojekts ist auch die Unterstützung der Mitarbeiter. Zu diesem Zweck hat das Unternehmen eine interne Informationskampagne gestartet: Unter dem Projektnamen „Impuls“ möchte Steinmeyer einen Anker für die Kommunikation über das Projekt schaffen, der den Informationsfluss möglichst breit zu allen Mitarbeitern sicherstellt.

„Insgesamt werden sich für nahezu jeden Bereich Prozessoptimierungen ergeben. Damit ist die APplus-Einführung auch in Summe für uns ein großes, bedeutsames Projekt“, so Adrian Lebherz. „Mit der Namensgebung wollen wir unterstreichen, dass es im Grundsatz kein IT-Projekt ist – es ist ein strategisches Digitalisierungsprojekt für das Gesamtunternehmen.“

Für die Zukunft gerüstet

Auch für die Zukunft sieht sich Steinmeyer im ERP-Umfeld mit APplus und dessen Fokus auf Zukunftstechnologien wie künstliche Intelligenz gut gerüstet. Von besonderem Interesse sind dabei etwa die KI-Funktionalitäten in den Bereichen der Bestandsoptimierung, wie die Möglichkeit, Dispositionsparameter KI-gestützt zu überprüfen und anzupassen. „Die KI-Dashboards hingegen werden wir bereits zum Live-Start einführen“, so Lebherz, „denn sie ermöglichen es unseren Abteilungen und Mitarbeitern, ihre Arbeitsbereiche individuell an ihre Bedürfnisse anzupassen. Durch die stetige technologische Weiterentwicklung im Hause Asseco werden uns auch in Zukunft immer wieder neue Funktionalitäten wie diese zur Verfügung stehen, die uns agiler und effizienter machen.“

Über die Asseco Solutions AG

Seit knapp 30 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERP-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.800 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0 und künstliche Intelligenz. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 900 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 30.300 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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OPENMIND positioniert hyperMILL neu

OPENMIND positioniert hyperMILL neu

Dem CAM-System kommt eine zentrale Rolle zu, wenn es in zerspanenden Betrieben um Digitalisierungsstrategien geht. Das ist die Botschaft der OPEN MIND Technologies AG auf der AMB. Eine wichtige Voraussetzung ist die Vernetzung von Systemen entlang der Produktionsprozesse. Die Entwickler der CAD/CAM-Suite hyperMILL hatten dies Anfang 2022 mit der Übernahme des MES-Spezialisten Hummingbird Systems GmbH untermauert. Die Integration von CAM und MES ist allerdings nur ein Beispiel für die von CAM-Systemen zukünftig geforderte Kommunikationsfähigkeit.

„Alle Welt spricht von Digitalisierung, Industrie 4.0 und dem Internet of Things. In kleinen und mittelständischen Unternehmen mit einer zerspanenden Fertigung fragt man sich, wie man hier mithalten kann“, sagt Michael Förster, CAM/CAD Product Marketing Manager bei OPEN MIND Technologies AG. „Mit der NC-Code-Erstellung aus CAD-Daten verfügt jedes dieser Unternehmen bereits über einen digitalen Prozess – von hier aus kann man fortschreiten. Vernetzung ist dabei das A und O.“

Nach den Erfahrungen von OPEN MIND und Hummingbird sind die umfassenden Digitalisierungsstrategien großer Unternehmen für kleine und mittelständische häufig überdimensioniert. Es empfiehlt sich vielmehr, Digitalisierungslösungen schrittweise zu verfolgen und dabei vom CAD/CAM-System auszugehen. Je nach IT-Landschaft bieten sich unterschiedliche Ansätze an: Die Anbindung des Prozesses um CAD, CAM und NC Daten an ein Product Lifecycle Management (PLM) oder Manufacturing Execution System (MES), die Integration einer Werkzeugverwaltung, CAD-Daten über Viewer unternehmensweit einsehbar zu machen oder eine bidirektionale Kommunikation mit den Maschinensteuerungen zu nutzen.

Fortschrittliche Prozesse

Auch der Datenfluss von der Konstruktion zur Fertigung kann laut OPEN MIND durch bessere Vernetzung zur Prozessoptimierung beitragen. Auf Basis einer bidirektionalen Kommunikation zwischen CAM-System und Maschinensteuerung werden Simulationen auf Basis echter NC-Codes und fortschrittliche Optimierungsprozesse erst möglich.

E-Paper zum Thema

Die Frage „Welche Rolle kommt dem CAD/CAM-System in einer zunehmend vernetzten Fertigung zu?“ beantwortet OPEN MIND in einem E-Paper. Das produktneutral gestaltete Papier stellt der CAD/CAM-Hersteller auf seiner Homepage zum Herunterladen zur Verfügung: https://www.openmind-tech.com/de/cam/vernetzte-fertigung/

Über die OPEN MIND Technologies AG

Die OPEN MIND Technologies AG zählt weltweit zu den gefragtesten Herstellern von leistungsfähigen CAM-Lösungen für die maschinen- und steuerungsunabhängige Programmierung.

OPEN MIND entwickelt bestens abgestimmte CAM-Lösungen mit einem hohen Anteil an einzigartigen Innovationen für deutlich mehr Performance – bei der Programmierung sowie in der zerspanenden Fertigung. Strategien wie 2,5D-, 3D-, 5-Achs-Fräsen sowie Fräsdrehen und Bearbeitungen wie HSC und HPC sind in das CAM-System hyperMILL integriert. Den höchstmöglichen Kundennutzen realisiert hyperMILL durch das perfekte Zusammenspiel mit allen gängigen CAD-Lösungen sowie eine weitgehend automatisierte Programmierung.

Weltweit zählt OPEN MIND zu den Top 5 CAD/CAM-Herstellern, laut „NC Market Analysis Report 2022“ von CIMdata. Die CAD/CAM-Systeme von OPEN MIND erfüllen höchste Anforderungen im Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau, in der Automobil- und Aerospace-Industrie sowie in der Medizintechnik. OPEN MIND engagiert sich in allen wichtigen Märkten in Asien, Europa und Amerika und gehört zu der Mensch und Maschine Unternehmensgruppe.

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Digitale Geburtshilfe für grünere Immobilien

Digitale Geburtshilfe für grünere Immobilien

Mehr Klimaschutz, mehr Nachhaltigkeit, mehr Transparenz, mehr Nachfrage am Markt – und werthaltigere Gebäude: Die Werkbank IT GmbH entwickelt zusammen mit EPEA GmbH, Mitentwickler des Cradle to Cradle® Designprinzips, das erste BIM-basierte Berechnungstool für kleislauffähige Immobilien. Ergebnis der Kooperation ist der BIM-basierte Building Circularity Passport®. Über ein Plugin können Architekten und Planer dadurch Anforderungen aus dem EU Green Deal (zum Beispiel der EU-Taxonomie) leichter erfüllen – und marktfähigere Objekte entwickeln. 

Über das BIM & More Plugin können Architekten und Fachplaner in ihren Planungsprogrammen künftig nicht nur Produktinformationen aus den Produktkatalogen der Hersteller in den Digital Twin transportieren, sondern damit direkt auch Ökobilanzen (LCAs) und die Kreislauffähigkeit von Gebäuden berechnen. Das macht das Plugin zu einem hochgradig relevanten Planungs- und Entscheidungsinstrument für Architekten und Bauherren. Damit haben Projektentwickler, die Öffentliche Hand und Investoren nun auch die Möglichkeit, ihre Qualitätsvorgaben an den ökologischen Fußabdruck und den Ressourceneinsatz von Beginn des Projektes an zu verfolgen.

„Architekten und Fachplaner können durch das BIM-basierte Berechnungstool künftig im Digital Twin jederzeit einen Building Circularity Passport® ausweisen lassen und die Produktauswahl so optimieren, dass die gewünschten Zielwerte erreicht werden”, erklärt Matthias Uhl, Geschäftsführer des BIM-Unternehmens Die Werkbank IT GmbH, das mit der SaaS-Anwendung BIM & More Orchestra (https://bim-more.com/) die BIM-Transformation in der Baustoffindustrie forcieren will. Wenn Hersteller von Baustoffen und Bauprodukten ihre Produktdaten über BIM & More bereitstellen, erfüllen sie bereits alle Nachhaltigkeitsanforderungen, die an Produktdaten in Sachen Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft zunehmend politisch gefordert und von Investoren gewünscht werden. Ihnen werden künftig zusätzlich produktneutrale LCA- und Cradle to Cradle®-Daten zugrunde gelegt, sodass sie direkt in der Erstellung des Building Circularity Passport® berücksichtigt werden können.

Life Cycle Assessment (LCA) und Cradle to Cradle®

Um einen Building Circularity Passport® erstellen zu können, brauchen Architekten und Fachplaner die Daten über die Umweltauswirkungen der Produkte. Mittels dieser Daten können bisher nur Spezialisten ein sogenanntes Lifecycle Assessment (LCA) durchführen, eine Art ökologische Bilanzierung mit Wirkungsanalyse. LCA ist eine wissenschaftlich anerkannte Methode, um Umweltauswirkungen des kompletten Lebenszyklus von Baustoffen, Produkten und Gebäuden zu bewerten. Um darüber hinaus alle Aspekte des Cradle to Cradle® Prinzips zu bewerten, also wie gesund ein Gebäude ist oder wie gut seine Materialien nach ihrem Ausbau rezykliert werden können, sind zusätzliche Informationen und Expertisen notwendig. All diese Daten werden von EPEA aufbereitet und in einer leicht nutzbaren Form über die BIM & More-Infrastruktur Architekten und Planern zur Verfügung gestellt, sodass diese eigenständig hochqualitative Building Circularity Passports® direkt aus der Planungssoftware erstellen können. Das ermöglicht zum ersten Mal eine breite Anwendung des Cradle to Cradle® Designprinzips in der Bau- und Immobilienwirtschaft.

Auswirkung der EU-Taxonomie: Mehr Nachhaltigkeit, mehr Transparenz

Mit dem European Green Deal hat die Europäische Kommission 2019 ein umfangreiches Programm ausgerufen, das mit der EU-Taxonomie und der Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR) zu Klimaschutzzielen im Immobiliensektor motivieren und ESG-Nachhaltigkeitsmaßnahmen fördern soll. Dies geschieht mittelbar über den Finanzmarkt, der seine Investitionen an den in der EU-Taxonomie festgehaltenen Kriterien ausrichten muss. Immobilien, die die Anforderungen der EU-Taxonomie nicht erfüllen, droht eine Abwertung, während die Attraktivität von Investitionen in nachhaltige Immobilien steigt. Doch auch Asset Manager und Bauunternehmen sind zunehmend von der EU-Taxonomie betroffen, weil sie immer mehr Informationen in ihren Reporting-Pflichten berücksichtigen müssen. Nicht nachhaltige Gebäudeentwürfe, die keine transparenten Informationen über die Kreislauffähigkeit ausweisen können, werden zunehmend schwerer zu vermarkten sein.

Erste Test-Kommunen setzen den Building Circularity Passport® ab 2023 um

Die Bundesregierung will den Green Deal auf Bundesebene umsetzen und hat im Koalitionsvertrag vom November 2021 angekündigt, einen digitalen Gebäuderessourcenpass einzuführen, ohne diesen inhaltlich zu konkretisieren. Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V. hat Ende Juli 2022 einen Vorschlag veröffentlicht, was dieser inhaltlich umfassen sollte. Verschiedene Städte haben unabhängig von Landes- oder Bundesgesetzen für sich entschieden, einen Building Circularity Passport® bereits umzusetzen. Die Landeshauptstadt München hat sich bereits dazu verpflichtet, für alle städtischen Neubauten einen Ressourcenpass zu erstellen. Der Building Circularity Passport® ist dabei das Format der Wahl, mit dem bereits einige Pilotprojekte umgesetzt wurden. Matthias Uhl erwartet 2023 fünf bis sieben mittelgroße Städte, die den Building Circularity Passport® testweise einführen und als Pionier-Städte agieren. „Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, zu skalieren. Das Know-how, das die EPEA über Jahre aufgebaut hat und in der Baupraxis erprobt hat, für alle Architekten und Planer zugänglich zu machen. Damit werden wir als Bau- und Immobilienwirtschaft in breiter Anwendung neben der Energiewende nun auch die Ressourcenwende angehen zu können. Wir müssen unser Wissen sehr schnell verfügbar machen bei allen Architekten und Planern sowie in der Bauindustrie, um die nachhaltige Transformation spürbar zu unterstützen”, erläutert EPEA-Geschäftsführer Mösle.

Über EPEA – part of Drees & Sommer

Als Innovationspartner für umweltverträgliche und kreislauffähige Industrieprodukte, Gebäude und Stadtquartiere entwickelt EPEA Lösungen für die Circular Economy. Die Methode dazu ist das von EPEA mitentwickelte Cradle to Cradle®-Designprinzip: Für zukunftsfähige Lebensräume braucht es Gebäude und Produkte, deren Materialien und Chemikalien gesund für Mensch und Umwelt sind. Mit 30-jähriger Expertise und dem Wissen aus der Chemie, Biologie, Umwelt- und Ingenieurswissenschaft optimiert das interdisziplinäre Team Prozesse für die Immobilienwirtschaft und Produkte für die Bau-, Textil-, Verpackungs-, Automobil-, Verbrauchsgüter- und Kosmetikindustrie. Als akkreditierter Assessment Body begleitet EPEA zudem Unternehmen bei der Zertifizierung ihrer Produkte nach dem Cradle to Cradle Certified™ Produktstandard. Ziel ist, nicht weniger schlecht zu sein, sondern positive Mehrwerte für Mensch, Umwelt und Unternehmen zu schaffen – in einer Circular Economy basierend auf Cradle to Cradle®. http://www.epea.com/

Über die Die Werkbank IT GmbH

Das IT-Unternehmen Die Werkbank IT GmbH wurde 1998 von Matthias Uhl gegründet. Mit „BIM & More Orchestra” – der BIM-Infrastruktur für Hersteller aus der Baubranche – hat das Unternehmen eine komplette Toolchain für die Baustoff- und Bauproduktindustrie entwickelt, die effizient das gesamte Produktportfolio in herstellerspezifischen BIM-Content aufbereitet. Der zugrunde liegende Ansatz heißt „Real Single Sourcing”: BIM & More Orchestra wird direkt an das Master Data Management (MDM) des Herstellers angebunden. Die Industrie ändert und pflegt Daten weiterhin nur im eigenen PIM- oder ERP-System. Das BIM Cockpit ist das Herzstück von BIM & More Orchestra. Mit dem BIM Cockpit können arbeiten Hersteller direkt mit Architekten und Planern zusammen – in Echtzeit. BIM & More Orchestra bietet mit seinen Plugins und BIM-Kanälen (REST API) Schnittstellen für alle Arten von Bauprodukten in gängige CAD-Systeme. Größere Planungsbüros, GUs und GÜs nutzen die Plugins von „BIM & More Orchestra" zudem für modellbasierte Mengen- und Kostenermittlungen in verschiedenen Projektphasen. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.bim-more.com/

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Groupe Grisoni orchestriert ihre Bauprojekte mit M-Files

Groupe Grisoni orchestriert ihre Bauprojekte mit M-Files

M-Files, führender Anbieter für metadatengesteuertes Informationsmanagement, berichtet gemeinsam mit dem langjährigen Schweizer Partner Tebicom über die erfolgreiche Einführung von M-Files als zentrale Plattform für Dokumentenmanagement und Prozessautomatisierung bei der Groupe Grisoni.

Die Grisoni-Gruppe ist ein Schweizer Bauunternehmen, das mit fünf Tochtergesellschaften, zwölf Filialen und 1200 Beschäftigten acht große Leistungsbereiche abdeckt. Dazu gehören Tiefbau, Hochbau, Geothermie, Eisenbahnbau und Generalunternehmung.

Da Dokumentenmanagement in der Bauindustrie eine zentrale Rolle spielt, setzte das Unternehmen früh auf die Digitalisierung der Geschäftsprozesse. Als das bisher eingesetzte System ihren Bedürfnissen nicht mehr entsprach, entschied sich die Grisoni-Gruppe nach Beratung mit ihrem Infrastrukturpartner Tebicom für die metadatenbasierte Informationsmanagementplattform von M-Files.

„Wir wollten unsere Dokumente zentralisieren und so weit wie möglich papierlos machen, um die Suche zu erleichtern und die interne Verwaltung zu vereinfachen. Unser vertrauenswürdiger Partner Tebicom hat dafür M-Files als leistungsfähige Plattform eingeführt. Diese Kombination ist ein gewinnbringendes Duo“, so Yannick Bürgisser, Kaufmännischer Leiter bei der Groupe Grisoni. Das Ergebnis spricht für sich, denn der Suchaufwand nach Dokumenten konnte um 80% reduziert werden.

Nachdem im ersten Schritt generell die Kontrolle über alle Dokumente und Dateien hergestellt war, rückte die Unterstützung von Prozessen in den Mittelpunkt. Besonders lohnend für die Groupe Grisoni war die Integration von M-Files in den Rechnungseingangsprozess, wodurch die Bearbeitungszeit für Eingangsrechnungen drastisch auf ein Zehntel reduziert werden konnte. Dank M-Files herrscht jederzeit Transparenz über den Status einer Rechnung – beispielsweise warum und wo die Freigabe blockiert ist. Die Abwicklung wird beschleunigt, was erhebliche Skontogewinne ermöglicht. Und von den 1500 Rechnungen, die jede Woche bearbeitet werden, geht keine mehr verloren.

Mit dem Rückenwind dieses Erfolges wurde M-Files als bereichsübergreifende Plattform für das Dokumentenmanagement und die Automatisierung von Prozessen etabliert und der Einsatzbereich nach und nach erweitert. Beispielsweise erfolgt heute auch die Posteingangsverarbeitung mit der metadatenbasierten Plattform.

Die Groupe Grisoni schätzt besonders die Funktionen zur Kollaboration, die die einfache und effiziente Zusammenarbeit der verschiedenen Beteiligten einer Baustelle ermöglichen. Die digitale Archivierung durch M-Files vereinfacht die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben: Alle Informationen zu Baustellen, die älter als zehn Jahre sind, werden automatisch gesetzeskonform archiviert.

Da die Groupe Grisoni mit den bisherigen Ergebnissen mehr als zufrieden ist, plant sie, mit M-Files weitere Bereiche zu automatisieren. Vorgesehen sind nun zunächst die Baustellenverwaltung, das Personalmanagement und die Lagerbestandsverwaltung sowie die digitale Ausstattung der Vorarbeiter.

„Wir sind stolz darauf, die Gruppe Grisoni bei ihrer digitalen Transformation begleitet zu haben. Dank M-Files verwendet die Gruppe fast kein Papier mehr und alle Entscheidungen und Prozesse sind jederzeit nachvollziehbar. M-Files als Herz des Informationsmanagements war die richtige Plattform dafür“, fasst Christian Bosson, Vertriebsingenieur bei Tebicom, den gemeinsamen Projekterfolg zusammen.

Die vollständige Fallstudie kann hier eingesehen werden:
https://ressourcen.m-files.com/fallstudien

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de

Über M-Files

M-Files ist ein weltweit führendes Unternehmen für Lösungen zur Informationsverwaltung. Die Plattform für metadatengesteuertes Dokumentenmanagement von M-Files ermöglicht es Wissensarbeitern, sofort die richtigen Informationen in jedem Kontext zu finden, Geschäftsprozesse zu automatisieren und Compliance und Sicherheit im Informationsmanagement durchzusetzen. Damit können Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil erzielen und ihre Performance steigern, indem sie besseren Kundenservice und höhere Qualität bei geringerem Risiko bieten können. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com.

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M-Files
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40880 Ratingen
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Bernd Hoeck
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Dirk Treue
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Datenschutz ganzheitlich betrachtet: FTAPI präsentiert auf der it-sa 2022 Plattform für sicheren Datenaustausch und Automatisierung

Datenschutz ganzheitlich betrachtet: FTAPI präsentiert auf der it-sa 2022 Plattform für sicheren Datenaustausch und Automatisierung

Das Münchener Software-Unternehmen FTAPI bietet eine umfassende Plattform für einfache und sichere Daten-Workflows und Automatisierung. Damit verbindet FTAPI Menschen, Daten und Systeme sicher, schnell und einfach. Seit 2010 vertrauen über 2.000 Unternehmen und mehr als eine Million aktive Nutzer*innen auf die Produkte SecuMails, SecuRooms, SecuForms und SecuFlows – egal ob es um das Senden oder Empfangen von Daten, den strukturierten Dateneingang, das Teilen von vertraulichen Informationen oder die sichere Automatisierung von Daten-Workflows geht: mit der Secure Data Workflow Plattform von FTAPI sind sensible Daten jederzeit geschützt. www.ftapi.com

Das Münchener Software-Unternehmen FTAPI bietet eine umfassende Plattform für einfache und sichere Daten-Workflows und Automatisierung. Damit verbindet FTAPI Menschen, Daten und Systeme sicher, schnell und einfach. Seit 2010 vertrauen über 2.000 Unternehmen und mehr als eine Million aktive Nutzer*innen auf die Produkte SecuMails, SecuRooms, SecuForms und SecuFlows – egal ob es um das Senden oder Empfangen von Daten, den strukturierten Dateneingang, das Teilen von vertraulichen Informationen oder die sichere Automatisierung von Daten-Workflows geht: mit der Secure Data Workflow Plattform von FTAPI sind sensible Daten jederzeit geschützt. www.ftapi.com

Der Münchner Software-Spezialist FTAPI präsentiert auf der it-sa 2022 in Halle 7A, Stand 406 die Secure Data Workflow Platform, die umfassende Plattform für einfache und sichere Daten-Workflows und Automatisierung.

Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland ist laut Einschätzung des BSI weiterhin angespannt – aktuelle weltpolitische Ereignisse verschärfen die Situation zusätzlich. Gleichzeitig werden Cyberangriffe immer kreativer und ausgefeilter.

Damit Unternehmen, Behörden und Organisationen auch in politisch unsicheren Zeiten souverän agieren und Daten umfassend schützen können, hat FTAPI die Secure Data Workflow Platform entwickelt: Die Plattform für sicheren Datenaustausch und Automatisierung betrachtet Cybersicherheit ganzheitlich und schließt mit individuell kombinierbaren Lösungen die häufigsten Einfallstore in Unternehmen.

Die vier Kernprodukte von FTAPI decken alle Aspekte des Datentransfers ab. Die FTAPI SecuMails bieten eine einfache Verschlüsselung des E-Mail-Verkehrs direkt im E-Mail-Postfach, die FTAPI SecuForms ermöglichen einen strukturierten und sicheren Dateneingang und die FTAPI SecuFlows automatisieren repetitive Prozesse einfach und sicher.

Neu im Produktportfolio sind die FTAPI SecuRooms – die browserbasierten Datenräume von FTAPI. Daten jeder Größe können hier datenschutzkonform und revisionssicher abgelegt und über Unternehmensgrenzen hinweg geteilt werden. Durch die detaillierten Zugriffsberechtigungen behalten Unternehmen und Organisationen dabei zu jeder Zeit die Hoheit über die geteilten Informationen.

Über die Secure Data Workflow Platform können alle Produkte miteinander kombiniert und so skalierbar und flexibel auf die Bedürfnisse der Unternehmen angepasst werden. Durch den Einsatz führender Verschlüsselungstechnologien sind die Daten jederzeit geschützt – egal ob es um das Senden und Empfangen von Daten, den strukturierten Dateneingang oder die sichere Automatisierung von Daten-Workflows geht. Die damit einhergehende Homogenisierung der Systemlandschaft trägt dazu bei, Einfallstore zu minimieren und gleichzeitig der Entstehung von Schatten-IT vorzubeugen.

Gerade in Hinblick auf die digitale Souveränität spielt eine ganzheitliche Betrachtung des Datenschutzes eine signifikante Rolle. Ari Albertini, Chief Operations Officer bei FTAPI, spricht am Dienstag, den 25. Oktober, um 16.45 Uhr in seinem Vortrag "Wer digitale Souveränität sagt, muss auch Datenschutz sagen” darüber, wie Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern können und welche die Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit von Daten dabei spielt.

FTAPI präsentiert in diesem Jahr in Halle 7A, Stand 406 alle Bestandteile der Secure Data Workflow Platform und zeigt, wie Unternehmen auch in Zukunft digital souverän agieren können.

Über die FTAPI Software GmbH

Das Münchener Software-Unternehmen FTAPI bietet eine umfassende Plattform für einfache und sichere Daten-Workflows und Automatisierung. Damit verbindet FTAPI Menschen, Daten und Systeme sicher, schnell und einfach. Seit 2010 vertrauen über 2.000 Unternehmen und mehr als eine Million aktive Nutzer*innen auf die Produkte SecuMails, SecuRooms, SecuForms und SecuFlows – egal ob es um das Senden oder Empfangen von Daten, den strukturierten Dateneingang, das Teilen von vertraulichen Informationen oder die sichere Automatisierung von Daten-Workflows geht: mit der Secure Data Workflow Plattform von FTAPI sind sensible Daten jederzeit geschützt. www.ftapi.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FTAPI Software GmbH
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Ansprechpartner:
Brigitte Wehrmann
Web&Tech PR GmbH
Telefon: +49 (89) 215264487
E-Mail: ftapi@webandtech.de
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Kooperation zwischen Critical Manufacturing und dem Weltmarktführer Red Hat zur Verbesserung der Industrielandschaft

Kooperation zwischen Critical Manufacturing und dem Weltmarktführer Red Hat zur Verbesserung der Industrielandschaft

Critical Manufacturing, ein Vorreiter im Bereich zukunftsfähige, standortübergreifende Manufacturing Execution Systeme (MES), gibt die strategische Zusammenarbeit mit Red Hat, dem weltweit führenden Anbieter für Open-Source-Lösungen für Unternehmen, bekannt. Damit sollen die Innovationen im Industriesektor vorangetrieben und Lösungen zur Erweiterung von MES auf der Grundlage von Open-Source-Technologie bereitgestellt werden.

Red Hat bietet marktführende Hybrid-Cloud-Lösungen für die Public und Private Cloud. Vom Datenzentrum bis zum Edge haben sie ein breites Portfolio an Hybrid-Cloud-Infrastrukturen, Applikationsdiensten, Cloud-basierten Anwendungsentwicklungen und Automatisierungslösungen.

Adélio Fernandes, Vizepräsident für Technologie bei Critical Manufacturing, sagt: „Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Red Hat im industriellen Umfeld. Red Hat ist ein Weltmarktführer, und sein Innovationsansatz im Open-Source-Bereich passt perfekt zu unserem MES, das für unternehmensweite, globale Implementierungen ausgelegt ist.“

Critical Manufacturing MES V9 ist dank DevOps Center und Container-Technologie in wenigen Minuten in der Cloud, vor Ort (On-Premise) oder in hybriden Infrastrukturen einsatzbereit. Red Hat hat auf Anregung von Lumentum, einem Kunden von Critical Manufacturing, eine Zusammenarbeit mit dem MES-Anbieter gestartet.

Shobhan Lakkapragada, Senior Director, Edge Business Expansion bei Red Hat, kommentiert: „Red Hat freut sich auf die Zusammenarbeit mit Critical Manufacturing, um flexible, skalierbare Open-Source-Lösungen für Industriekunden – wie Lumentum – bereitzustellen. Durch die Kombination unserer branchenführenden Lösungen, bspw, Red Hat OpenShift, mit dem zukunftssicheren System von Critical Manufacturing unterstützen wir unsere Kunden dabei, Cloud-basierte Anwendungen zu implementieren und gleichzeitig die Abläufe zu optimieren, um schneller bessere Geschäftsergebnisse zu erreichen.“

Lumentum stellt innovative Photonik-Produkte zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit von Cloud-, Netzwerk-, fortschrittlichen Fertigungs- und 3D-Sensoranwendungen her.

„Mit Lumentums Auswahl von Kubernetes als Container-Orchestrierungsplattform und Red Hat als Marktführer in diesem Bereich war es eine einfache Entscheidung, Red Hat OpenShift als Kubernetes-Plattform einzusetzen, um so ein wichtiges System wie Critical Manufacturing MES zu unterstützen“, kommentiert Ralph Loura, CIO bei Lumentum.

Critical Manufacturing MES ist für den Einsatz mit Red Hat OpenShift, der branchenführenden Kubernetes-Plattform für Unternehmen, zertifiziert. Critical Manufacturing und Red Hat werden gemeinsam eine kombinierte Lösung für den Einsatz von MES und Kubernetes erarbeiten, die Kunden stabile Ergebnisse liefert und zwar sowohl vor Ort als auch in der Cloud.

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.

Das Unternehmen ist Teil der Critical Group, einer 1998 gegründeten private Firmengruppe, die IT-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen anbietet.

Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website www.criticalmanufacturing.de oder kontaktieren Sie uns unter kontakt@criticalmanufacturing.de.

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BGA-Urteil: Arbeitszeiterfassung ist Pflicht in Deutschland

BGA-Urteil: Arbeitszeiterfassung ist Pflicht in Deutschland

Die Arbeitszeiten aller Arbeitnehmer müssen systematisch erfasst werden. Mit der Feststellung einer Pflicht zur Arbeitszeiterfassung hat das Bundesarbeitsgericht (BGA) am 13.09.2022 ein Urteil bestätigt, welches der Europäische Gerichtshof (EuGH) bereits im Mai 2019 verkündet hatte. Damit rücken auch innovative Technologien wie IoT in den Fokus, welche komplexe Arbeitsmodelle abbilden können.

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt hat sich bei seinem Urteil auf die entsprechende EU-Regelung berufen. Laut dem sogenannten „Stechuhr-Urteil“ der EU müssen die Mitgliedstaaten die Arbeitgeber verpflichten, ein einfaches System zur Zeiterfassung zu betreiben. Dort sind systematisch die geleisteten Arbeitsstunden zu erfassen. Jedes Unternehmen benötigt daher eine Lösung zur Erfassung der Arbeitszeit. Hier müssen alle Arbeitszeitmodelle berücksichtigt werden, unabhängig davon, ob Mitarbeiter ihren Dienst im Büro, auf Geschäftsreise oder im Home Office verrichten. Die Arbeitszeit kann zum Beispiel per Chipkarte, per Software oder per App auf dem Smartphone erfasst werden. Wie die konkrete Umsetzung aussieht, stellt der Gerichtshof den Mitgliedstaaten frei.

In Folge des EuGH Urteils wurde 2020 in einer Befragung von Handelsblatt Research Institute, YouGov und Comarch ermittelt, inwieweit IoT-Lösungen bei 523 deutschen Unternehmen zum Einsatz kommen. Bei den Unternehmen, die solche Lösungen nutzen, kamen sie am häufigsten im Bereich der Zeiterfassung zum Einsatz. Dies war bei 18 Prozent der befragten Unternehmen der Fall.

Zeiterfassung und weitere Einsatzbereiche von IoT in Unternehmen

Der IT-Hersteller und Dienstleister Comarch begrüßt die aktuelle Klarstellung des BAG. Basierend auf dem Internet of Things (IoT) hat das Unternehmen eine Lösung für die Zeiterfassung entwickelt, welche die Vorgaben zur Arbeitszeiterfassung auf schnelle, sichere und flexible Weise erfüllt, ohne dass die Anwender dafür Hardware vorhalten müssen. Seit mehreren Jahren ist die Lösung Comarch TNA (Time and Attendance) bei Unternehmen im Einsatz.

„Unternehmen können die Arbeitszeit mit digitalen Lösungen wie Comarch TNA basierend auf IoT erfassen. Damit rüsten sie sich gleichzeitig mit einer Zukunftstechnologie aus, deren Möglichkeiten noch viel weiter reichen. Hier wären die Stichworte Industrie 4.0 mit smarten Maschinen und digitale Einkaufswelten mit smarten ERP- und POS-Systemen zu nennen“, sagt Frank Siewert, Vorstand bei Comarch, mit Blick auf zahlreiche erfolgreichen IoT-Projekte.

Comarch TNA bietet sich für die Dokumentation an, da die Software auch eine mobile Nutzung ermöglicht. So funktioniert die Lösung per Chipkarte, per Smartphone und auf allen Devices wie Tablet, Laptop oder Desktop-PC. Damit können die bereits bei den jeweiligen Unternehmen für Zugangskontrolle eingesetzten Chipkarten für die Zeiterfassung genutzt werden. Wer ein dienstliches Smartphone besitzt oder das private nutzen möchte, kann so die Zeit erfassen. Freischaltung und Account lassen sich schnell umsetzen, in wenigen Minuten ist die Lösung mit Erfassungsgerät und Endgerät einsatzfähig. Weitere Vorteile sind die Erfüllung der gesetzlichen Vorgabe, schnelle Inbetriebnahme ohne Verlegen von Leitungen oder Anschluss ans Stromnetz, kostengünstige Umsetzung sowie Schutz vor Manipulation. Das System gewährt dem Arbeitgeber anhand anschaulicher Berichte einen ständigen Überblick zur Verwaltung der Mitarbeiteranwesenheit. Da der Arbeitgeber generell angehalten ist, seiner Fürsorgepflicht in der Abbildung der Ruhezeiten nachzukommen, kann er deren Einhaltung in der Anwendung einsehen. Dem Mitarbeiter wird ein intuitiver Kommunikationskanal zur Verfügung gestellt, mit dem Dienstreisen, Urlaube, An- und Abwesenheiten dem Arbeitgeber gemeldet werden können sowie ein Informationsaustausch am Arbeitsplatz unterstützt wird.

Comarch TNA ist sowohl als Standalone-Lösung als auch als Ergänzung zu anderen Comarch-Systemen einsetzbar. Zudem lässt sie sich mit den Drittanbietersystemen wie ERP-, Buchhaltungs- oder Zutrittskontrollsystemen einfach integrieren. Bei der Konfiguration der Lösung lassen sich die Bedürfnisse von Unternehmen vollumfänglich berücksichtigen, wodurch die Lösung sowohl für kleine als auch mittelgroße oder große Unternehmen jeder Branche geeignet ist.

Weitere Informationen zu Comarch TNA unter: https://www.comarch.de/produkte/comarch-tna/

Trend Analyse von Handelsblatt Research Institute, YouGov und Comarch 2020: https://www.comarch.de/service-und-support/whitepaper-und-webcasts/trend-report-iot-esef-einvoicing/

Zum Urteil: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BAG&Datum=31.12.2222&Aktenzeichen=1%20ABR%2022/21

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Digitale Bestandsaufnahme mit dem Smartphone

Digitale Bestandsaufnahme mit dem Smartphone

Das Jahr geht mit immer größeren Schritten auf das Ende zu und vielerorts wird bereits die diesjährige Inventur geplant. Damit die nächste Inventur wieder richtig rund läuft und Ihr Lager möglichst kurz stillsteht, gibt es die COSYS Inventur Software als App jetzt auch für Ihr Smartphone.

COSYS ist ein wachsendes mittelständisches Unternehmen mit Sitz nahe Hannover. Seit mehr als 20 Jahren vertriebt COSYS die eigenen Inventurlösungen, mit denen viele Kunden im deutsch-sprachigen Raum ihre jährliche Inventur durchführen. COSYS entwickelt die Inventur Lösung stetig weiter. Hierzu gehören auch die Inventur Apps, mit denen Sie ganz ohne MDE Geräte Ihre Inventur aufnehmen können. Erfahren Sie jetzt mehr über die COSYS Inventur Apps!

MDE, Android und Apple

Wenn Sie sich fragen, ob die App mit Ihrer Hardware kompatibel ist, lautet die Antwort eigentlich immer „Ja“. Die App ist mit jeglichen Android-Betriebssystemen, MDE-Geräten und auch Apple Smartphones kompatibel und lässt sich auf allen unterstützen Geräten problemlos nutzen.

In der Praxis sieht die Inventur mit COSYS so aus: Sie erhalten von COSYS Lizenzen für die Inventur App, schalten diese auf Ihrem BYOD Smartphone oder MDE-Gerät frei. Währenddessen wurden Ihre Stammdaten als CSV-Datei oder als Excel-Liste in die COSYS Cloud hochgeladen. Anhand dieser Stammdaten erkennt das COSYS System genau, welcher Artikel gerade eingescannt wurde und was für eine Maßeinheit genutzt werden muss. In der Inventur-App werden Lager und Erfasser durch das COSYS System automatisch ausgefüllt. Dies kann in der Nutzersteuerung im WebDesk angepasst werden.

Hardware zur Aufstockung Ihrer Inventurkapazitäten

Wenn es Ihnen trotzdem noch an leistungsstarker Scan-Hardware mangelt, brauchen Sie sich nicht gleich auf die Suche nach einer Alternative zur digitalen Inventur machen. Leihen Sie sich einfach genügend MDE-Geräte oder Smartphones bei COSYS für Ihre Inventur aus! COSYS verleiht jedes Jahr wieder MDE-Geräte an Groß- und Kleinunternehmen. Mit mehr als lieferbereiten Geräten brauchen Sie sich um die Hardware für Ihre Inventur keine Sorgen machen.

Den MDE-Verleih können Sie sowohl zusammen mit der Inventur App als auch alleinstehend nutzen. Das heißt, dass Sie auch ohne Software oder mit einer eigenen Inventurlösung nicht auf den MDE-Geräteverleih verzichten brauchen. Zusammen mit der Inventur App bietet COSYS aber auch den Inventurservice an. Hierbei erhalten Sie von COSYS nicht nur die Software, sondern auch komplett fertig eingerichtete MDE-Geräte mit der Inventur App vorinstalliert. So sparen Sie sich Zeit für das Einstellen Ihrer Hardware und können nach Empfang der Geräte sofort mit der Inventur loslegen.

Einfach selbst ausprobieren

Bevor Sie sich für oder gegen eine digitale Inventur mit COSYS entscheiden, probieren Sie doch einfach die Demo-App der Inventursoftware aus! Die Demo ist im Google Play Store und Apple App Store für Android und Apple Smartphones erhältlich. In der Demo App können Sie jede Funktion der Inventursoftware zeitlich unbegrenzt ausprobieren. Über die App erhalten Sie Zugriff auf den COSYS WebDesk sowie eine PDF mit Demo-Barcodes, um die Scan Funktionen testen zu können.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
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Telefax: +49 (5062) 900-30
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Nach guter Resonanz der Erstauflage: Zweiter Handwerkertag bei FingerHaus (Sonstiges | Frankenberg (Eder))

Nach guter Resonanz der Erstauflage: Zweiter Handwerkertag bei FingerHaus (Sonstiges | Frankenberg (Eder))

Der erste Handwerkertag im Juni stieß auf große Resonanz deshalb folgt nun die zweite Auflage: Am Samstag dem 24. September lädt der Fertighaushersteller FingerHaus wieder Interessierte von 11 bis 15 Uhr ein, egal ob mit handwerklicher Ausbildung oder interessierte Quereinsteiger. Das Frankenberger Unternehmen bietet an, sich über handwerkliche Berufe in den unterschiedlichen Fachbereichen zu informieren und das eigene Geschick an verschiedenen Stationen unter Beweis zu stellen. So werden die Geschicke im Maler- und Lackierer, Tischler-, Fliesen, Platten- und Mosaikleger- sowie Zimmerer- und Dachdeckerhandwerk gezeigt. Interessierte können sowohl die Werkzeuge als auch die Materialien kennen lernen, die bei den handwerklichen Tätigkeiten bei FingerHaus verwendet werden. Für Fragen stehen auch die Profis aller genannten Gewerke zur Verfügung. Der Handwerkertag findet auch statt, um Bewerbern die Hürde des Bewerbungsschreibens zu nehmen, ihnen die Vorteile des Unternehmens aufzuzeigen und in ungezwungenem Rahmen direkt mit ihnen in Kontakt zu treten. Anmelden können sich alle Interessierten bis zum 18. September unter www.fingerhaus-karriere.de/handwerkertag, telefonisch unter 06451 504-233 oder per E-Mail unter: michaela.roth@fingerhaus.de

Eventdatum: Samstag, 24. September 2022 11:00 – 15:00

Eventort: Frankenberg (Eder)

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

FingerHaus GmbH
Auestraße 45
35066 Frankenberg/Eder
Telefon: +49 (6451) 504-0
Telefax: +49 (6451) 504-100
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SIA Report zeichnet zvoove als führenden Anbieter von End-to-End-Softwarelösungen für Personaldienstleister in Europa aus

SIA Report zeichnet zvoove als führenden Anbieter von End-to-End-Softwarelösungen für Personaldienstleister in Europa aus

Der aktuelle Report der Staffing Industry Analysts (SIA) „Global Staffing Backoffice Software Landscape“ zeichnet die zvoove Group als den globalen Leader in der Branche aus: zvoove verfügt sowohl über den größten Modulumfang als auch über die beste Produktreife am Markt. Damit steht fest: Mit seinen marktführenden Produkten und Services trifft zvoove den Nerv der Zeit und bietet Lösungen an, die passgenau auf die Bedürfnisse von europäischen Personaldienstleistern zugeschnitten sind.

Der renommierte Marktanalyst mit Fokus auf die Personaldienstleister-Branche SIA nimmt regelmäßig fundierte Untersuchungen vor. Um Personaldienstleistern einen umfassenden Überblick über die Anbieter und deren Systeme zu gewähren, hat SIA 19 Unternehmen miteinander verglichen. Im detaillierten Report wird zvoove als Anbieter von ganzheitlichen End-to-End-Lösungen hervorgehoben, der die Anforderungen am Markt stets im Blick hat. Der Report führt als Alleinstellungsmerkmal an, dass zvoove das umfangreichste Funktionsangebot für Personaldienstleister am Markt bietet und durch Rechtssicherheit überzeugt.

Software as a Service (SaaS) ist ein zentraler Trend, der die Softwarelandschaft rund um die Personaldienstleistung prägt. Auch hier bestätigt der Report zvoove als führenden Anbieter, der sich durch seine SaaS-Lösungen bereits heute zukunftsorientiert aufgestellt hat. „Die Ergebnisse des SIA-Reports bestätigen uns in unserer Strategie. Wir haben frühzeitig erkannt, dass Software die Flexibilisierung des Arbeitsmarktes unterstützen muss“, erklärt Pascal Deters, Product Manager Lead bei zvoove. „Durch unsere SaaS-Lösungen bieten wir unseren Kunden echte Mehrwerte, zum Beispiel mehr Flexibilität, schnellere Innovations- und Update-Zyklen und höchste Sicherheit.“

Dass zvoove den konsequenten Ausbau der Marktführerschaft auf dem europäischen Markt für Personaldienstleister-Software erfolgreich umsetzt, wird ebenfalls im SIA-Report deutlich. Hervorgehoben werden unter anderem die verschiedenen Sprachversionen und die sichere Compliance, die eine Abdeckung vieler nicht-englischsprachiger Regionen ermöglicht. Darüber hinaus befindet sich zvoove auf einem starken internationalen Wachstumskurs. Zuletzt hat das Unternehmen den niederländischen Anbieter Pivoton akquiriert. Damit ist zvoove der einzige europäische Anbieter, der führende ERP-Lösungen in mehreren Ländern anbietet. „Über die Expansion in Länder, die wichtige Märkte für die Personaldienstleistung darstellen, erweitern wir auch unseren Pool an Experten und Softwarelösungen und können somit unseren Kunden mehr innovative Software mit Spitzentechnologie anbieten“, betont Sascha Alber, CPO/CTO von zvoove. „Zusätzlich zu unseren rechtskonformen ERP-Systemen, die als vertikale Lösung individuell auf die verschiedenen Länder zugeschnitten sind, bieten wir auch europaweite Synergien durch horizontale Lösungen wie zvoove Recruit.“

Den vollständigen SIA-Report können Interessierte auf der zvoove Website herunterladen.

Über die zvoove Group GmbH

Die zvoove Group ist der marktführende Anbieter von SaaS-Lösungen für Personal- und Gebäudedienstleister in Europa. In einem dynamischen Ökosystem aus Dienstleistern, Mitarbeitenden und Unternehmen verbessert zvoove die Arbeitswelt durch End-to-End-Digitalisierung für Dienstleister, mehr Jobangebote und Karrierechancen für Arbeitnehmer und gesicherte Arbeitskraft für Unternehmen. Bereits über 3.700 Kunden und mehr als 50.000 End-User vertrauen auf zvoove. Über die Lösungen managen sie 700.000 Zeitarbeitnehmer, 12 Milliarden Euro an jährlichen Lohnzahlungen und 500.000 Bewerbungen pro Jahr. zvoove beschäftigt über 350 Mitarbeitende an 8 Standorten in Europa.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

zvoove Group GmbH
von-Humboldt-Straße 2
49835 Wietmarschen-Lohne
Telefon: +49 5908 938-0
Telefax: +49 5908 938-101
https://zvoove.com

Ansprechpartner:
Leonie Metken
Telefon: 059089380
E-Mail: press@zvoove.com
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