
Wer Anlagen noch als 2D-Skizze plant, riskiert den Auftrag!
Das 2D-Problem ist kein Detailproblem
Wer ein Anlagenlayout auf Basis einer 2D-Skizze anbietet, zeigt seinem Kunden nicht, was er wirklich kauft. Räumliche Engpässe, Servicewege, Überfahrthöhen – in der Draufsicht unsichtbar. Entscheidungen entstehen auf Basis unvollständiger Daten. Wenn die Montage startet, beginnt die Überraschung: falsch positionierte Module, Kollisionen mit Gebäudestrukturen, fehlende Zugänge.
Wer dann nacharbeitet, zahlt – mit Zeit, mit Geld und mit dem Vertrauen des Kunden. Und wer in der Angebotsphase bereits ein 3D-Layout vorlegt, das den Aufstellplan realitätsnah zeigt, hat einen messbaren Vorteil: Der Entscheidungsprozess des Kunden verkürzt sich, weil Fragen sich erübrigen, bevor sie entstehen.
Der Ansatz, der das ändert
- Lino® 3D layout integriert die Aufstellplanung direkt ins Solidworks CAD-System. Wer eine Komponente platziert, erhält sofort Feedback: Passt sie? Kollidiert sie? Stimmen Abstände und Bewegungsräume? Snap-Technologie und automatische Neuberechnung ersetzen manuelle Abhängigkeitsdefinitionen. Das ist kein Komfort-Feature – das ist der Unterschied zwischen einem Angebot, das hält, und einem, das nachgebessert werden muss.
90% weniger Engineering-Aufwand – das ist messbar
- Aufstellplanung kombiniert mit Design Automation macht den Unterschied. Tacton® überführt Konfigurationsregeln regelbasiert in 3D-Modelle, Zeichnungen und Stücklisten. Anwender berichten von bis zu 90% weniger Aufwand im Engineering. Wer heute noch jeden Variantenauftrag von Hand konstruiert, gibt nicht Sorgfalt zu verstehen – er gibt Kapazität aus, die anderswo fehlt.
Frühzeitige Kollisionsprüfung: kein Luxus, sondern Pflicht
- Im 3D-Modell sind Konflikte sofort sichtbar – bevor ein Bauteil gefertigt, bevor ein Techniker auf der Baustelle steht. Diese Prüfung kostet in der Planungsphase Minuten. Wer sie weglässt, zahlt auf der Baustelle Stunden oder Tage. Die Frage ist nicht, ob man sich 3D-Aufstellplanung leisten kann – sondern ob man es sich leisten kann, sie zu ignorieren.
Optionale Modellvereinfachung – Komplexität automatisch reduzieren
- Detailreiche Baugruppen können regelbasiert auf planungsrelevante Geometrie reduziert werden. Innenstrukturen, Bohrungen und nicht-relevante Features entfernt das System automatisiert – die Außenkontur und alle relevanten Anschlusspunkte bleiben erhalten. Das Ergebnis: ein leichtgewichtiges Modell, das sich für den 3D-Aufstellplan eignet, ohne dass der Konstrukteur die Geometrie manuell bearbeiten muss.
STEIN Automation: Komplette Anlagenlayouts auf Knopfdruck
- Esther Laufer, Konstrukteurin bei STEIN Automation GmbH & Co. KG, bringt es auf den Punkt: „Über Lino 3D layout erstellen wir komplette Anlagenlayouts per regelbasiertem Drag-and-Drop. Für uns Konstrukteure ist das eine riesige Entlastung im Vergleich zur mühevollen Fleißarbeit bei der früheren Aufstellplanung.“
Live sehen, was hier beschrieben wird
Am 11. Juni 2026 zeigt Lino in einem 30-minütigen Webinar, wie Tacton® Design Automation und Lino® 3D layout zusammenspielen – vom ersten Komponentenplacement bis zur fertigen Stückliste. Wer danach noch manuell plant, entscheidet sich bewusst dafür.
Die Lino Gruppe ist Anbieter technologieführender Software-Lösungen und von Beratungsleistungen für Design Automation, CAD-Daten-Generierung, CPQ, Systemintegration, 3D-Web-Visualisierung und 3D-Aufstellplanung. Unternehmen verschiedener Industriebranchen realisieren mit Lino Hub, Tacton CPQ, Cosling Configurator oder Tacton Design Automation durchgängige, effiziente Vertriebs- und Produktentstehungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.
Lino 3D Konfigurationslösungen setzen neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutionieren das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, Web, eCommerce oder mobilen Endgeräten lassen sich unkompliziert integrieren.
Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler Lino GmbH ist autorisierter Tacton Business Partner, Cosling Partner, SolidWorks Solution Partner, Microsoft Solution Partner und Mitglied im Autodesk Developer Network (ADN). Lino ist an sieben Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten.
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Lino ist ein eingetragenes Warenzeichen der Lino GmbH. Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Rechtsinhaber. © 2026 Lino GmbH
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Drei Tage für eine Variante, die sich hätte automatisieren lassen: Warum manuelle Konstruktionsprozesse heute keine Option mehr sind
Das Problem hat einen Namen: repetitive Expertise
Im Sondermaschinenbau, im Anlagenbau, überall dort, wo Kunden konfigurierbare Produkte bestellen, läuft täglich dasselbe Muster ab. Ein Ingenieur mit fünf oder zehn Jahren CAD-Erfahrung öffnet Autodesk Inventor, zieht Maße aus der Anforderungsliste, modelliert eine Variante, die sich zu 80 % aus bereits bekannten Parametern zusammensetzt – und fängt von vorn an. Nicht weil er keine Alternative hat. Sondern weil kein Prozess existiert, der seine Regeln trägt.
Das Ergebnis: Durchlaufzeiten von zwei bis fünf Tagen pro Variante, Fehler beim manuellen Übertragen ins PDM-System und Konstruktionskapazität, die für Routineaufgaben verbrannt wird statt für Produktentwicklung. Das ist nicht übertrieben – das ist Alltag in Fertigungsunternehmen mit hoher Variantenvielfalt.
Der Kern des Fehlers: Wissen in Köpfen statt in Regeln
Das eigentliche Kapital eines Maschinenbauunternehmens ist das codifizierte Produktwissen: Welche Parameter bestimmen welche Geometrien? Welche Kombinationen sind fertigbar? Welche Regeln gelten für jede Baureihe? Dieses Wissen existiert in den meisten Betrieben in Köpfen – nicht in Systemen. Scheidet der Experte aus, gehen die Regeln mit.
Design Automation überführt genau dieses Wissen in ein maschinenlesbares Regelwerk. Tacton Design Automation, vollständig in Autodesk Inventor eingebettet, übersetzt Kundenvorgaben direkt in gültige 3D-Modelle, Zeichnungen und Stücklisten. Keine Programmierung, die Pflegeaufwand erzeugt – die Regeln lassen sich auch ohne Entwicklerkenntnisse anpassen. Jede Variante wird gegen das Regelwerk geprüft, bevor sie das System verlässt. Ungültige Kombinationen entstehen strukturell nicht.
„In der Konstruktion sind ebenfalls 75 Prozent der Kapazität frei geworden, die jetzt für Zusatzaufträge und neue Baumuster genutzt werden."— Michael Väth, Normierungsmanager, Gebhardt Logistic Solutions GmbH
PDM-Integration: Wer nur halb automatisiert, automatisiert falsch
Hier liegt der zweite systemische Fehler: Viele Unternehmen automatisieren die CAD-Erzeugung, übergeben die Daten danach aber wieder manuell an das PDM-System. Metadaten eintragen, Dokumente anlegen, Stücklisten prüfen – der Medienbruch bleibt, nur eine Stufe später.
Lino Automate PDM schließt diese Lücke. Das Integrationswerkzeug übernimmt die automatisch erzeugten CAD-Daten und legt sie strukturiert im PDM-System ab – mit korrekten Metadaten, vollständiger Stückliste, konformer Namensgebung. Aktuell stehen Adapter für vier Systeme bereit: Autodesk PDM, Solidworks PDM, PRO.FILE, keytech PLM, SAP PLM.
Kein Ingenieur muss eine Eingabe wiederholen, die das System bereits kennt.
Was Unternehmen konkret gewinnen:
- Bis zu 90 % kürzere Konstruktionszeit bei Standardvarianten durch regelbasierte Automatisierung in Inventor
- 75 % freigewordene Kapazität (Gebhardt Logistic Solutions) – genutzt für Zusatzaufträge und neue Baumuster
- Null manuelle PDM-Einträge für automatisiert erzeugte Varianten: Lino Automate PDM übernimmt vollständig
- Strukturell keine ungültigen Varianten – weil das Regelwerk jede Konfiguration vor der Übergabe prüft
- Produktwissen bleibt im System, wenn Experten das Unternehmen verlassen
Warum dieser Ansatz überzeugt – und bisherige Lösungen zu kurz greifen
Der Unterschied liegt im Ansatz: Parametrisches Modellieren ohne Konfigurator überträgt die Varianten-Logik zurück auf den Konstrukteur. Excel-Skripte lösen Teilprobleme, schaffen aber keine Systemintegration. Nur ein regelbasierter Konfigurator, der in der CAD-Umgebung läuft und nahtlos an das PDM-System übergibt, schließt den Prozess vollständig.
Die Frage, die sich Fertigungsunternehmen stellen sollten, lautet nicht: „Können wir uns das leisten?" Sie lautet: „Wie viele Ingenieurstunden haben wir in den letzten zwölf Monaten für Varianten aufgewendet, die ein Regelwerk hätte erzeugen können?" Die Antwort liefert die Entscheidungsgrundlage.
Einordnung: Für wen gilt das – und was als nächstes folgt
Dieser Ansatz funktioniert für jedes Fertigungsunternehmen, das Varianten nach definierten Regeln erzeugt – vom mittelständischen Sondermaschinenbauer bis zum Systemintegrator. Die Einstiegshürde ist ein Proof of Concept auf realen Produktdaten.
Wer sehen will, wie der Ablauf in der Praxis aussieht, findet konkrete Antworten im Webinar der Lino GmbH am 21. Mai 2026.
Tacton Design Automation mit Autodesk® Inventor® und Lino® Automate PDM
Die Lino Gruppe ist Anbieter technologieführender Software-Lösungen und von Beratungsleistungen für Design Automation, CAD-Daten-Generierung, CPQ, Systemintegration, 3D-Web-Visualisierung und 3D-Aufstellplanung. Unternehmen verschiedener Industriebranchen realisieren mit Lino Hub, Tacton CPQ, Cosling Configurator oder Tacton Design Automation durchgängige, effiziente Vertriebs- und Produktentstehungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.
Lino 3D Konfigurationslösungen setzen neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutionieren das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, Web, eCommerce oder mobilen Endgeräten lassen sich unkompliziert integrieren.
Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler Lino GmbH ist autorisierter Tacton Business Partner, Cosling Partner, SolidWorks Solution Partner, Microsoft Solution Partner und Mitglied im Autodesk Developer Network (ADN). Lino ist an sieben Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten.
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Lino ist ein eingetragenes Warenzeichen der Lino GmbH. Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Rechtsinhaber. © 2026 Lino GmbH
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Manuelle 3D-Modellvereinfachung ist kein Prozess. Es ist Ressourcenverschwendung.
Nicht die 434-MB-Datei ist das eigentliche Problem. Das Problem ist der Prozess dahinter: Ein Ingenieur verbringt Stunden damit, ein Exportmodell manuell zu bereinigen. Er wählt Bauteile aus, löscht Schrauben, überlegt bei jeder Komponente, ob sie extern sichtbar oder intern ist. Das ist keine Konstruktionsarbeit – das ist Datenpflege.
Manuelle Bereinigung skaliert nicht. Bei einer Baugruppe mag sie vertretbar sein. Bei zehn Baugruppen, wiederkehrenden Freigabeprozessen und wechselnden Lieferanten bricht dieser Ansatz zusammen. – Anas Tajouaout, Consultant bei der Lino GmbH
Im Fall von Schwingshandel – österreichischer Sondermaschinenbauer für Hebe- und Fördertechnik, Baugruppen mit bis zu 8.000 Einzelteilen – war genau das der Alltag: Schrauben und interne Komponenten manuell aus STEP-Exporten entfernen, Baugruppe für Baugruppe, fehleranfällig und zeitraubend.
Was sich ändert, wenn man automatisiert?
Vorher – manuell
- Bauteil für Bauteil auswählen & löschen
- Kein reproduzierbares Ergebnis
- Know-how ungesichert im Export
- 434 MB – kaum übertragbar
Nachher – Lino® Simplify
- Einmalig konfiguriert, automatisch ausgeführt
- Reproduzierbar, protokolliert per PDF-Report
- Feature-History entfernt → kein Reverse Engineering
- 7,4 MB – versandfertig in Minuten
Lino® Simplify läuft direkt in SOLIDWORKS – kein separates Tool, kein Formatwechsel. Der Ingenieur konfiguriert die Vereinfachungsregeln einmalig und speichert sie als LSS-Datei. Alle Folgebaugruppen laufen automatisiert, von Skizzen über Features und Komponenten bis zur Gesamtbaugruppe.
Zahlen, keine Behauptungen
- 97,1 % Max. Reduktion Default-Einstellungen: 10 MB → 0,3 MB
- 92,4 % Heißwaschanlage: 9,2 → 0,7 MB in 3 min
- 98 % Schwingshandel Gesamtprojekt: 434 → 7,4 MB
Diese Werte entstehen nicht durch Komprimierung, sondern durch das gezielte Entfernen irrelevanter Geometrie: Toolbox-Komponenten, Bohrungen, Verrundungen, Schweißflächen. Außenmaße bleiben identisch. Was verschwindet, braucht der Empfänger nicht – und sollte im Fall von Know-how-Schutz auch nichts von ihm angehen.
Warum dieser Weg funktioniert, andere nicht
Es gibt Alternativen: Modelle manuell bereinigen, nur Außenhüllen exportieren, den Kunden mit Rohgeometrie abspeisen. Alle drei haben denselben Fehler – sie skalieren nicht oder liefern keine verwertbare Ausgabe. Lino® Simplify löst das Skalierungsproblem, weil Konfiguration und Prozess getrennt sind: Die Regel entsteht einmal. Der Prozess läuft beliebig oft. Das ist der Unterschied zwischen einem Workaround und einer Methode.
Fazit
3D-Modellvereinfachung ist kein Randthema für Dateigrößen-Optimierer. Sie ist ein Prozessthema für jeden, der 3D-Daten austauscht, Layouts plant oder Know-how schützen muss. Wer das manuell tut, hat keine Methode – er hat eine Lücke.
Die Lino Gruppe ist Anbieter technologieführender Software-Lösungen und von Beratungsleistungen für Design Automation, CAD-Daten-Generierung, CPQ, Systemintegration, 3D-Web-Visualisierung und 3D-Aufstellplanung. Unternehmen verschiedener Industriebranchen realisieren mit Lino Hub, Tacton CPQ, Cosling Configurator oder Tacton Design Automation durchgängige, effiziente Vertriebs- und Produktentstehungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.
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STEIN Automation: 3D-Layouts für Kundennähe und modulare Flexibilität
Der Schwarzwälder Spezialist für modulare Transfersysteme wie Transportbänder, Umsetzer und Zentriereinrichtungen hat mit Software Made by Lino® seine Aufstellplanung digitalisiert, die Fehlerquote gesenkt und die Kundenerfahrung auf ein neues Niveau gehoben.
Komplexe Anlagen in 2D zu planen, ist zeitaufwendig und fehleranfällig – auch für STEIN Automation. Zudem wünschten sich die STEIN-Kunden zunehmend 3D-Visualisierungen, deren Erstellung viel Handarbeit erforderte. Eine zukunftsfähige Lösung fand das Unternehmen auf der Design and Sales Automation Konferenz der Lino GmbH: Die dort von Anwendern präsentierten Tools zur 3D-Aufstellplanung überzeugten direkt.
Von 2D zur 3D-Aufstellplanung: Effizienzsteigerung in Konstruktion und Vertrieb
Mit der Einführung von Lino 3D layout, Lino 2D fix und Tacton Design Automation etablierte STEIN Automation eine regelbasierte, automatisierte 3D-Aufstellplanung direkt in Solidworks®. Die Konstrukteure erstellen seither komplette Anlagenlayouts per Drag-and-Drop, während das ergänzende Tool Lino 2D fix automatisch konsistente Zeichnungen generiert. Änderungen im 3D-Modell werden dabei ohne manuelle Nacharbeit übernommen – ein echter Quantensprung.
Das gilt auch für den Vertrieb bei STEIN: Denn Dank der durchgängigen Systemintegration liefert das Unternehmen heute fehlerfreie Angebote in Rekordzeit. Preis- und Stücklisten, 2D-Layouts und 3D-Modelle stehen innerhalb weniger Tage, bei kleineren Anlagen sogar binnen Stunden zur Verfügung. Die direkte Anbindung an das ERP-System ABAS sorgt zudem dafür, dass alle Daten konsistent bleiben und ohne Medienbrüche weiterverarbeitet werden.
Schneller zum Angebot – bessere Kundenerfahrung durch digitale 3D-Visualisierung
Auch die Kundenkommunikation profitiert: 3D-Layouts werden in Microsoft-Teams-Meetings live präsentiert – Änderungen, Varianten oder Freigaben lassen sich sofort abstimmen. In der Montagehalle zeigen große Displays die abgestimmten 2D- und 3D-Layouts, sodass Monteure Anlagen exakt nach digitalem Vorbild aufbauen können. Das Ergebnis: massive Zeit- und Kosteneinsparungen, ein zeitgemäßes Kundenerlebnis und eine durchgängige Datenbasis – von der ersten Anfrage, über das Angebot bis zur finalen Abnahme.
Mit der Einführung von Lino 3D layout und Lino 2D fix hat das Unternehmen seine modulare Philosophie perfekt in die digitale Welt übertragen. So wurde das Projekt für STEIN Automation zum Meilenstein auf dem Weg zur vollständig digitalen und kundenorientierten Aufstellplanung.
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GC-heat: Schneller von der Anfrage zum Angebot dank Turbo-Produktkonfiguration und integrierter Add-Ons
GC-heat fertigt individuelle Heizelemente für Branchen wie Verpackung, Chemie, Medizintechnik und Maschinenbau. Die Vielfalt der unterschiedlichsten geometrischen, mechanischen und elektronischen Eigenschaften umfasst Sonderanfertigungen von wenigen Gramm bis zu Einzelstücken von über 750 kg. Eine schwierige Situation für den Vertrieb, der bisher sehr auf persönliches Erfahrungswissen baute. Anforderungen wurden manuell erarbeitet, Berechnungen über selbstentwickelte Lösungen durchgeführt. Das war sehr zeitaufwendig – insbesondere bei zunehmender Produktkomplexität.
Mit Software Made by Lino®, der 3D-Konfigurationslösung Tacton CPQ sowie Tacton Design Automation wurden diese Prozesse grundlegend digitalisiert. Die Lösungen sind direkt in das bestehende CAD-System Solidworks® integriert und ermöglichen eine regelbasierte, automatisierte Produktkonfiguration. Innovationen oder kurzfristige Änderungen durch Kundenanforderungen lassen sich heute sofort im Regelwerk abbilden. Damit erstellen die Vertriebsteams ihre Angebote, technische Unterlagen und Fertigungsinformationen auf Knopfdruck – präzise, konsistent und in einem Bruchteil der bisherigen Zeit.
Vom Expertenwissen zum Regelwerk
Ein zentrales Ziel des Projekts war es, das bisher personengebundene Wissen zu strukturieren und in ein leicht pflegbares Regelwerk zu überführen. Dazu setzte GC-heat gemeinsam mit der Lino GmbH auf ein iteratives Vorgehen: Einzelne Produktgruppen wurden nacheinander konfiguriert, das Regelwerk sukzessive erweitert. Dank kurzer, aber systematischer Schulung durch Lino konnte das Unternehmen die Systempflege bald selbstständig übernehmen. Heute wird bereits bei rund 70 Prozent aller Neuentwicklungen eine vollständig automatisierte Artikelgestaltung und -erstellung erreicht.
Das Ergebnis überzeugt bei GC-heat auf ganzer Linie: eine in weiten Teilen automatisierte Produktauslegung, massiv beschleunigte Vertriebsprozesse, weniger Rückfragen und eliminierte Systembrüche. Zudem profitiert die Produktion von einer noch höheren Datenqualität, da Rückmeldungen aus der Fertigung direkt in das Regelwerk einfließen. Lino und Tacton CPQ ermöglichen so nicht nur effiziente Vertriebsprozesse, sondern eine durchgängige Digitalisierung von der Kundenanfrage bis zur Fertigung.
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Lino GmbH treibt Nanosatelliten-Serienproduktion mit digitalem Konfigurator voran
Seit mehr als 18 Jahren realisiert Lino innovative Konfigurations- und Automatisierungslösungen für komplexe Anforderungen im Maschinenbau-/Anlagenbau wie z.B. der Verpackungsindustrie. Besonders hervorzuheben ist die Fähigkeit, gemeinsam mit Industriekunden selbst Einzelstücke („Stückzahl 1“) schnell und produktiv umzusetzen – und das bei drastisch reduzierten Durchlaufzeiten.
Nanosatelliten sind Kleinstsatelliten in der Größe eines Schuhkartons und mit einem Gewicht von nur wenigen Kilogramm. Im „New Space“-Sektor erschließen Nanosatelliten kosteneffizient ein breites Anwendungs-spektrum in Telekommunikation, Erdbeobachtung und Navigation. Oft kooperieren sie dazu in Multi-Satellitennetzen. Standardisierungsansätze sollen in Zukunft die kosteneffiziente Herstellung hunderter von Satelliten unterstützen, um sie für Wirtschaft und Wissenschaft auch ökonomisch interessant zu machen.
Die langjährige Expertise der Lino GmbH bildet die Grundlage zur Projektbeteiligung an der zukunftsweisenden FORnanoSatellites-Initiative. Ziel ist es, die bereits realisierten Konzeptideen der eigenen Lino® Hub Software – darunter generische, universelle und integrierbare Ansätze, sowie flexible Bereitstellungsmodelle (SaaS/On-Premise) – durch Einsatz eines Konfigurators gezielt für die Luft- und Raumfahrtindustrie zu validieren und weiterzuentwickeln. Wichtige Partner im Teilprojekt 6 „Wissensbasierter Web-Konfigurator“ sind:
- Dr.-Ing. Dietmar Fey, Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg,
Lehrstuhl Rechnerarchitektur - Dr.-Ing. Jörg Franke, Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg,
Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik (FAPS) - Dr.-Ing. Klaus Schilling, Zentrum für Telematik e.V., Würzburg
Julius Pinsker, Doktorand am FAPS, leitet mithilfe der Lino GmbH die Entwicklung des wissensbasierten Web-Konfigurators für Nanosatellitensysteme im FORnanoSatellites-Projekt und setzt diese exemplarisch um. Im Fokus stehen dabei die Bereitstellung einer modularen, benutzerorientierten Plattform, die den gesamten Bestellprozess für KMU optimiert, eine Durchgängigkeit bis auf die Fertigungsmaschinen erlaubt und auf Basis einer schnellen Konfiguration, Validierung und Auslieferung, maßgeschneiderte Nanosatellitenlösungen ermöglicht.
Dazu zählen die intelligente Integration heterogener Datenbanken, die Optimierung von Lieferketten-Workflows über nötige Schnittstellen und die Reduzierung der technischen Komplexität durch standardisierte Wiederverwendung von Komponenten. Lino stellt während der dreijährigen Projektlaufzeit die Integrationsplattform Lino® Hub in der Ausprägung mit „Cosling® Configurator Service“ zunächst als Cloud- und später als On-Premise-Lösung zur Verfügung. Über Themen wie Modulkonzept oder generative 3D-CAD-Visualisierung im Web zur Laufzeit aus einem CAD-System, möchte Lino im Projekt das Thema „generischer digitaler 3D-Zwilling“ weiter voranbringen.
„Wir sehen im Projekt eine große Chance, technologische Konzepte unter anspruchsvollsten Bedingungen zu testen und gemeinsam weiterzuentwickeln, sowie durch die Umsetzung neuer Anforderungen und konkrete Verbesserungsvorschläge weiter zu optimieren“, erklärt Rüdiger Dehn, Geschäftsführer der Lino GmbH. „Die Kombination aus unserer Erfahrung und den Anforderungen der Luft- und Raumfahrt verspricht einen echten Innovationsschub.“
Projektpartner
- Friedrich-Alexander Universität, Erlangen-Nürnberg, www.fau.eu
Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik - Julius-Maximilians-Universität, Würzburg, www.uni-wuerzburg.de
Lehrstuhl für Informatik 8 - Zentrum für Telematik e.V., Würzburg, www.telematik-zentrum.de
- Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Köln, www.dlr.de
Institut für Kommunikation und Navigation - Celestial Space Technologies GmbH, Nürnberg, www.celestialspacetechnologies.com
- Embedded brains GmbH & Co.KG, Puchheim, www.embedded-brains.de
- EOMAP GmbH & Co.KG, Seefeld, www.eomap.com
- Fritsch GmbH, Amberg, www.fritsch-smt.de
- u.n.k.e. AVIONICS GmbH, Buchloe, www.funkeavionics.de
- Graw Radiosondes GmbH & Co. KG, Nürnberg, www.graw.de
- Kronos Mechatronics GmbH, Nürnberg, www.kronos-mct.com
- Lino GmbH, Mainz, www.lino.de
- MICRO-EPSILON Messtechnik GmbH & Co. KG, Ortenburg, www.micro-epsilon.com
- Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG, München, www.rohde-schwarz.com
- SCIPRIOS GmbH, Fürth, www.sciprios.de
- SEHO Systems GmbH, Kreuzwertheim, www.seho.de
- Tesat-Spacecom GmbH & Co KG, Backnang, www.tesat.de
- VIERLING Production GmbH, Ebermannstadt, www.vierling.de
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Tyrolit: 24/7-Fertigung dank digitaler Prozesskette mit Lino® Hub und SAP® S/4HANA®
Auslöser war die Einführung eines hochautomatisierten Bearbeitungszentrums, das nur mit durchgängigen, automatisiert erzeugten CAM-Daten sein volles Potenzial entfalten konnte. Gemeinsam mit der Lino GmbH wurde eine digitale Prozesskette realisiert: vom Kundenwunsch über Konfiguration und Konstruktion bis hin zur CAM-Programmierung.
„Heute erzeugen wir auf Knopfdruck vollständige 3D- und Fertigungsdaten – ganz ohne Medienbrüche“, berichtet Florian Zitt, Process Engineer bei Tyrolit. Die Lösung ermögliche flexible, wirtschaftliche Produktion auch kleinster Losgrößen und schaffe dank Automatisierung Entlastung im Engineering – ein entscheidender Vorteil angesichts des Fachkräftemangels.
Die Verbindung mit SAP® S/4HANA® über die Integrationsplattform Lino Hub in Verbindung mit Lino® Automate erlaubt Tyrolit zudem die Erzeugung und Bereitstellung aller fertigungsrelevanter Daten – insbesondere die automatisierte Erstellung von CAM-Programmen. So dient der Standort Schwaz mittlerweile als Vorbild für weitere Werke des Unternehmens.
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Tyrolit Gruppe
Die Tyrolit Gruppe ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schleif- und Abrichtwerkzeugen für unterschiedlichste produzierende Industrien sowie Systemlösungen für die Bauindustrie. Global beschäftigt das Familienunternehmen über 4.400 Mitarbeitende an 31 Produktionsstandorten in elf Ländern. Mit Wurzeln im Herzen der österreichischen Alpen verbindet Tyrolit die Stärken familiärer Werte mit einer globalen Vision und über einem Jahrhundert individueller Unternehmens- und Technologieerfahrung.
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Lino GmbH Österreich wird 100%ige Tochter der Lino GmbH Deutschland
Die zentralen Ziele dieses Vorhabens sind ein klares Bekenntnis zum Standort Österreich mit einer guten und direkten Kommunikation zu den Kunden vor Ort. Hinzu kommen eine intensivere Vermarktung der innovativen Integrationsplattform Lino® Hub und der Ausbau der Vertriebsaktivitäten in Europa mit mehr Direktkontakt in Landessprache sowie Franchise- und Partnerprogramme. Die strategische Entscheidung der 100%-Beteiligung unterstützt zudem den Ausbau des Vertriebs durch die Gewinnung neuer Fachkräfte in den österreichischen Metropolregionen.
Mit ihrer bislang siebenjährigen Marktpräsenz bietet Lino GmbH Österreich spezialisiertes Know-how in den Bereichen CAD-Automation, Produktkonfiguration und Solidworks Add-ons. Unternehmen wie AMC, Forstner Speichertechnik, GLS Tanks, Hörmann Klatt, motion06, Tyrolit Schleifmittelwerke Swarowski und Julius Blum zählen schon heute zum Kundenkreis.
Die Lino GmbH Deutschland selbst blickt mittlerweile auf eine fast 18-jährige Erfolgsgeschichte zurück: Vom Beratungsunternehmen hat sie sich zu einem führenden Software-Hersteller mit sieben Standorten in der DACH-Region entwickelt. Getreu dem Slogan „Leading Innovation“ erschließt das Lino Team gemeinsam mit Industriekunden nachhaltige Optimierungspotenziale durch Prozessautomatisierung in Konstruktion, Vertrieb, Projektierung und Fertigung.
Die universelle Konfigurationslösung Lino® Hub integriert sich z.B. nahtlos in bestehende Systemlandschaften wie CPQ, CRM, ERP oder CAD. Sie kann dadurch eine zentrale Rolle spielen bei der digitalen Transformation von Industrieunternehmen. Im Juli 2024 erhielt Lino® Hub die Forschungsförderung für die Jahre 2020 bis 2025 von der Bescheinigungsstelle Forschungszulage GbR (BSFZ) – ein weiterer wichtiger Meilenstein für die Plattform und die Lino Gruppe.
Die Lino Gruppe ist Anbieter technologieführender Software-Lösungen und von Beratungsleistungen für Design Automation, CAD-Daten-Generierung, CPQ, Systemintegration, 3D-Web-Visualisierung und 3D-Aufstellplanung. Unternehmen verschiedener Industriebranchen realisieren mit Lino Hub, Tacton CPQ, Cosling Configurator oder Tacton Design Automation durchgängige, effiziente Vertriebs- und Produktentstehungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.
Lino 3D Konfigurationslösungen setzen neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutionieren das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, Web, eCommerce oder mobilen Endgeräten lassen sich unkompliziert integrieren.
Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler Lino GmbH ist autorisierter Tacton Business Partner, Cosling Partner, SolidWorks Solution Partner, Microsoft Gold Partner und Mitglied im Autodesk Developer Network (ADN). Lino ist an sieben Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten.
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Lino ist ein eingetragenes Warenzeichen der Lino GmbH. Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Rechtsinhaber. © 2025 Lino GmbH
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Lino GmbH erhält Forschungsförderung für Lino® Hub
Der Antrag bezieht sich auf die Entwicklung einer webbasierten, modularen Plattform, die ein neuartiges Bottom-Up-Konzept nutzt. Dieses ermöglicht die Erstellung und Verwaltung komplexer 3D-Geometrien und deren Datenkonvertierung unter Nutzung der vom Kunden eingesetzten Konfiguratoren oder Systeme.
Wesentliche Aspekte des Entwicklungsprojekts sind:
- Entwicklung einer modularen Plattform und eines einheitlichen, dynamischen Datenmodels zur universellen Anwendung einzelner Kernmodule
- Reduzierung von Datenmengen und mögliche Konvertierung von Regelwerken sowie 3D-CAD-Daten ins Webformat
- Einsatz integrierter Testszenarien
- Verbesserte Konnektivität zu den beim Kunden benutzten Softwareprodukten
- Versionierung, Modularisierung von Komponenten und Produkten
- Benutzerfreundliches Verwaltungswerkzeug zur Datenpflege mit Produktplanung und Dokumentation
Lino Hub bietet eine universelle Konfigurationslösung, die flexibel in bestehende Systemlandschaften wie CPQ, Konfiguratoren, CRM, Website, Webshop, ERP, PDM/PLM, PIM, CAD und CAM integriert werden kann. Die Plattform soll verschiedene Systeme basierend auf 3D-Objekten zusammenstellen und den Informationsaustausch zwischen verschiedenen Programmen erleichtern. Dies verbessert die Konnektivität, reduziert Bearbeitungs- und Fertigungsschritte und verkürzt Angebots- und Auftragsprozesse. Kunden können 3D-Objekte webbasiert für Konfiguratoren direkt aus CAD-Anwendungen nutzen und Produkte im Webbrowser zusammenstellen, optional mit integrierter 3D-Visualisierung.
Die Lino GmbH bietet mit Lino Hub einen entscheidenden Software-Baustein für die digitale Transformation von Industrieunternehmen. Mehr zur Lino Hub Integrationsplattform unter https://www.lino-hub.com.
Die Lino GmbH ist Anbieter technologieführender Software-Lösungen und von Beratungsleistungen für CPQ und Design Automation, Systemintegration, 3D-Visualisierung und Systemkonfiguration. Unternehmen verschiedener Industriebranchen realisieren mit dem Lino-Team, mit Tacton CPQ oder Cosling Configurator und Software Made by Lino® durchgängige, effiziente Vertriebs- und Produktentstehungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.
Lino 3D Konfigurationslösungen setzen neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutionieren das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, Web, eCommerce oder mobilen Endgeräten lassen sich unkompliziert integrieren.
Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler Lino GmbH ist autorisierter Tacton Business Partner, Cosling Partner, Solidworks Solution Partner, Microsoft Gold Partner und Mitglied im Autodesk Developer Network (ADN). Lino ist an sieben Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten.
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Lino ist ein eingetragenes Warenzeichen der Lino GmbH. Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Rechtsinhaber. © 2024 Lino GmbH
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Lino® Hub Software: Einfach integrieren, intelligent automatisieren
Die Middleware fügt sich flexibel in bestehende Systemlandschaften ein und unterstützt den Auftragsprozess durch regelbasierte Konfiguration und intelligente Schnittstellen zu ERP- und PDM-/PLM-Systemen. Lino® Hub schafft durchgängige und automatisierte Prozesse zwischen Vertrieb, Konstruktion und Fertigung.
Eingesetzte Konfiguratoren definieren die Produktausprägungen mithilfe konstruktiver und kaufmännischer Regeln. Lino® Hub bindet leistungsstarke Konfiguratoren wie Tacton oder Cosling ein, um Vertrieb und Kunden bei der Produktauswahl zu unterstützen.
Mit Anbindung des CAD-Automation-Prozesses können Konstruktionsdaten einfach und schnell per Knopfdruck erzeugt und zum Beispiel in einem ERP-System angelegt werden. Die automatisierte Dokumentenerstellung beschleunigt den Auftragsprozess signifikant. Dank integrierter 3D-Visualisierung werden Produktverständnis und User Experience für die Anwender verbessert.
In der Konstruktion werden Produkte entwickelt und ausgelegt, um davon fertigungsrelevante Daten abzuleiten und weiterzuverarbeiten. Unzählige Varianten mit einer Vielzahl geometrischer und konstruktiver Parameter sind meist der zeitaufwendigste Abschnitt und Grund für lange Durchlaufzeiten. Lino® Hub beschleunigt diesen Prozess mithilfe eines 3D-Konfigurators. Anhand parametrisierter CAD-Modelle werden Produktausprägungen einfach konfiguriert, Zeichnungen, Stücklisten und Arbeitspläne automatisiert abgeleitet und mithilfe intelligenter Schnittstellen im PDM- und ERP-System angelegt.
Moderne CNC-Maschinen ermöglichen heute die direkte Verarbeitung von abgeleiteten CAD-/CAM-Daten zur Maschinenprogrammierung. Dies führt zu deutlich niedrigeren Rüstzeiten und höherem Durchsatz, stellt gleichzeitig jedoch hohe Anforderungen an die Datenqualität. Lino® Hub unterstützt mithilfe des Konfigurators und der CAD-Automation auch diese Prozessautomatisierung. Das CAM-Programm kann direkt im Anschluss an die Produktkonfiguration angestoßen werden. Werkzeuge, Bearbeitungsschritte und Produktkoordinaten werden dann konfigurationsspezifisch abgeleitet und in Maschinencode übersetzt.
Mehr Informationen unter https://www.lino-hub.com.
Die Lino GmbH ist Anbieter technologieführender Software-Lösungen und von Beratungsleistungen für CPQ und Design Automation, Systemintegration, 3D-Visualisierung und Systemkonfiguration. Unternehmen verschiedener Industriebranchen realisieren mit dem Lino-Team, mit Tacton CPQ oder Cosling Configurator und Software Made by Lino® durchgängige, effiziente Vertriebs- und Produktentstehungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.
Lino 3D Konfigurationslösungen setzen neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutionieren das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, Web, eCommerce oder mobilen Endgeräten lassen sich unkompliziert integrieren.
Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler Lino GmbH ist autorisierter Tacton Business Partner, Cosling Partner, Solidworks Solution Partner, Microsoft Gold Partner und Mitglied im Autodesk Developer Network (ADN). Lino ist an sieben Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten.
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Lino ist ein eingetragenes Warenzeichen der Lino GmbH. Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Rechtsinhaber. © 2024 Lino GmbH
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