
Im Einsatz: 5G, Cloud und KI – Yokogawa und DOCOMO testen erfolgreich Fernsteuerungstechnologie
In einer Cloud-Umgebung wurden dafür
- eine KI für autonome Steuerung,
- der Factorial Kernel Dynamic Policy Programming (FKDPP)-Algorithmus1
- und ein von DOCOMO bereitgestelltes Mobilfunknetz der fünften Generation (5G)
eingesetzt. Der Test hat gezeigt, dass 5G für die Fernsteuerung von realen Anlagenprozessen bestens geeignet ist.
In den vergangenen Jahren hat die Ansiedlung von Produktionsanlagen in entlegenen und/oder gefährlichen Bereichen zu einer wachsenden Nachfrage nach ferngesteuerten Industrieanlagen geführt und die Arbeitsweise der Menschen grundlegend verändert.
Wenn Geräte, die in den Anlagen zur Reinigung und Aufbereitung von Ressourcen und Materialien eingesetzt werden, im Laufe der Jahre veralten, ist eine ferngesteuerte, autonome Regelung und Steuerung von unschätzbarem Vorteil. Hierfür können Edge-Geräte, die für eine drahtlose Hochgeschwindigkeitskommunikation ausgerüstet sind, und eine cloudbasierte KI für autonome Steuerung in den Anlagen installiert werden, um Geräte und Systeme dynamisch zu steuern. Yokogawa konnte bereits nachweisen, dass sein FKDPP-Algorithmus eine praktikable KI-Lösung für die autonome Steuerung darstellt. In einem Feldversuch in einer Chemieanlage im Februar dieses Jahres konnten mit FKDPP 35 Tage in Folge erfolgreich Prozesse gesteuert werden, die sich mit bestehenden PID2 – und APC3-Steuerungstechnologien nur schwer automatisieren lassen und deshalb manuell ausgeführt werden müssen. Die Kombination aus FKDPP und der Cloud mit 5G, das eine niedrige Latenz bietet und die Anbindung zahlreicher Geräte ermöglicht, stellt eine innovative Kerntechnologie dar, die den Weg zur industriellen Autonomie und somit in die Zukunft ebnet.
Der Machbarkeitstest wurde im Rahmen einer Vereinbarung zwischen Yokogawa und Docomo durchgeführt, um zu prüfen, ob sich der Füllstand in einem Drei-Tank-System4 mit FKDPP in der Cloud über ein 5G-Netzwerk regeln lässt. Nach der Festlegung eines Sollfüllstands wurden Tests mit niedrigen bis schnellen Steuerungszyklen durchgeführt und die Auswirkungen der Mobilfunk-Latenz auf die FKDPP-Steuerung untersucht.
Der Test hat gezeigt, dass 5G insbesondere bei der Hochgeschwindigkeitsregelung im Vergleich zu 4G
- eine geringere Latenz
- weniger Überschwingen in Bezug auf den Sollfüllstand und
- einen Steuerungszyklus von nur 0,2 Sekunden
bewältigen kann. Das sorgt für eine bessere Prozesssteuerung, eine stabilere Qualität und eine höhere Energieeffizienz.
Yokogawa macht sich bereits seit 2019 für den Übergang von der industriellen Automatisierung zur industriellen Autonomie (Industrial Automation to Industrial Autonomy, IA2IA) stark und möchte die 5G-Technologie für die Fernsteuerung von Anlagen nutzen. In enger Zusammenarbeit mit Docomo und seinen Kunden wird Yokogawa weiterhin Initiativen ergreifen, um den Übergang zur industriellen Autonomie zu erleichtern.
Docomo wird seine Netzwerktechnologien verbessern und weiterentwickeln, fortschrittliche Netzwerke schaffen, die individuell auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind, und 5G-Lösungen für verschiedenste öffentliche und private Zwecke entwickeln.
Sowohl Yokogawa als auch Docomo werden als Mitglieder der 5G Alliance for Connected Industries and Automation (5G-ACIA) die Nutzung von 5G für den ferngesteuerten, autonomen Betrieb von Anlagen prüfen. Die Unternehmen werden Demonstrationen in zahlreichen Kundenanlagen vornehmen und die Kommunikationszuverlässigkeit und Latenzaspekte im Langzeitbetrieb unter die Lupe nehmen, um eine zukunftssichere 5G- und KI-gestützte autonome Steuerung zu verwirklichen.
1 Der „Factorial Kernel Dynamic Policy Programming“-Algorithmus (FKDPP) wurde von Yokogawa und dem Nara Institute of Science and Technology entwickelt. Dieser Algorithmus nutzt die Technologie des Reinforcement Learning (Bestärkendes Lernen) und kann auf alle Arten von Steuerungsanwendungen angewandt werden, auch auf solche, die sich mit bestehenden Steuerungsmethoden wie PID-Regelung oder APC nicht automatisieren lassen. So werden anspruchsvolle und widersprüchliche Ziele wie hohe Qualität und optimale Energieeffizienz gleichzeitig erreicht, was mit herkömmlichen Methoden nicht machbar ist.
2 Proportional-Integral-Differential-Regler (PID-Regler), erstmals 1922 von Nicolas Minorsky vorgeschlagen. Es handelt sich um eine Technologie zur Steuerung der Infrastruktur in der Prozessindustrie, die zur Regelung von Parametern wie Menge, Temperatur, Füllstand, Druck und Inhaltsstoffen eingesetzt wird. Damit erfolgt eine Steuerung in Richtung eines Sollwerts, wobei die Ergebnisse der einzelnen P-, I- und D-Berechnungen jeweils entsprechend der Abweichung zwischen dem Istwert und dem Sollwert verwendet werden. In manchen Fällen kann ein Wert aufgrund der Eigenschaften des mathematischen Ausdrucks den Sollwert überschreiten (Überschwingen) oder eine gewisse Zeit benötigen, um sich einzupendeln und ein Überschwingen zu vermeiden.
3 Advanced Process Control (Erweiterte Prozesskontrolle) verwendet ein mathematisches Modell zur Vorhersage von Prozessreaktionen und zur Bereitstellung von Sollwerten für den PID-Regelkreis in Echtzeit, um Produktivität, Qualität und Steuerbarkeit zu verbessern. Es lässt sich sehr gut zur Prozessteuerung einsetzen, um die Produktion zu steigern, den Arbeitsaufwand zu verringern und Energie zu sparen. APC führt zu geringeren Datenabweichungen und ermöglicht es, sich den Grenzen der Betriebsleistung (d.h. der optimalen Leistung) anzunähern. APC ist allerdings nicht in der Lage, auf die schnelle Verdampfung von Flüssigkeiten und ähnliche chemische Reaktionen, größere Veränderungen bei der Materialzusammensetzung und Änderungen an Maschinen zu reagieren.
4 Füllstandsregelung eines Drei-Tank-Systems, die zur Durchführung von Tests und Versuchen verwendet wird, bei denen der Wasserdurchfluss von einem Niveau zum nächsten geregelt wird. Das Ziel besteht darin, den Füllstand im untersten Tank zu regeln.
Über NTT Docomo
NTT Docomo ist Japans führender Mobilfunkbetreiber mit über 83 Millionen Abonnenten und gehört zu den weltweit führenden Anbietern von 3G-, 4G- und 5G-Mobilfunktechnologien. Docomo stellt nicht nur klassische Kommunikationsdienstleistungen bereit, sondern setzt in Zusammenarbeit mit einer wachsenden Zahl von Unternehmen („+d“-Partner) neue Maßstäbe und entwickelt spannende und praktische Mehrwertdienste, die Alltag und Arbeitswelt nachhaltig verändern. Im Rahmen eines mittelfristigen Plans leistet das Unternehmen seit 2020 Pionierarbeit für ein hochmodernes 5G-Netz, das innovative Dienstleistungen ermöglicht.
Yokogawa bietet fortschrittliche Lösungen im Bereich der Mess-, Steuerungs- und Informationstechnik für Kunden aus verschiedens-ten Branchen wie z.B. der Energieindustrie, der chemischen Industrie, der Pharmaindustrie und der Lebensmittelindustrie. Das Unter-nehmen unterstützt seine Kunden bei der Bewältigung der immer komplexer werdenden Aufgaben in der Produktion, im Betriebsma-nagement und bei der Optimierung von Anlagen, Energieverbrauch und Lieferketten mit digital gestützter intelligenter Fertigung, die den Übergang zu autonomen Abläufen ermöglicht.
Yokogawa wurde 1915 in Tokio gegründet und engagiert sich mit mehr als 17.500 Mitarbeitern in einem globalen Netzwerk von 119 Unternehmen an Standorten in 61 Ländern für eine nachhaltigere Gesellschaft. Etwa 200 Mitarbeiter der europäischen Yo-kogawa-Organisation sind an verschiedenen Produktions- und Vertriebsstandorten in Deutschland und am Sitz der Yokogawa Deutschland GmbH in Ratingen beschäftigt; rund 80 Automatisierungs-, Elektrotechnik- und Verfahrensingenieure arbeiten bei Yokogawa Deutschland an der Konzeption, Planung und Umsetzung von Automatisierungslösungen. In Europa besitzt Yokogawa einen eigenen Vertrieb sowie eigene Service- und Engineering-Organisationen. Yokogawa Europe B.V. wurde 1982 als Zentrale für Europa in Amersfoort, NL, gegründet.
Weitere Informationen zu Yokogawa finden Sie unter https://www.yokogawa.com/de/.
Yokogawa Deutschland GmbH
Broichhofstr. 7-11
40880 Ratingen
Telefon: +49 (2102) 4983-0
Telefax: +49 (2102) 4983-22
http://www.yokogawa.com/de
Telefon: +49 (2102) 4983-134
E-Mail: chantal.guerrero@de.yokogawa.com
![]()

Chatbots – die Multitalente im Service (Webinar | Online)
In unserem Webinar Chatbots – die Multitalente im Service am 14. Juni 2022 um 14 Uhr lernen Sie Chatbots von einer neuen Seite kennen:
Als Kundenversteher, denn Chatbots sind relevant für Anwender:innen aber auch Unternehmen, die im Dialog mit ihren Kund:innen sein wollen und daraus relevante Insights generieren.
Als Problemlöser, wo sie in Bürgerzentren Termine für die Autozulassung vergeben, für einen Fußballverein beim Ticketverkauf helfen und sich in der Corona-Krise als zuverlässige Quelle von täglich neuen Informationen bewiesen haben.
Als Macher in der IT Abteilung, wo sie erste Aufgaben im Self-Healing übernehmen.
Und das ist noch nicht alles. Erfahren Sie, welche Möglichkeiten das Bot-Universe eröffnet, wenn Chatbots untereinander vernetzt arbeiten.
Sie haben keine Zeit? Melden Sie sich gerne trotzdem an und erhalten Sie die Webinar-Aufzeichnung im Nachgang.
Sie haben Fragen oder interessieren sich für einen individuellen Beratungstermin? Jetzt Termin vereinbaren.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Eventdatum: Dienstag, 14. Juni 2022 14:00 – 15:00
Eventort: Online
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
USU GmbH
Spitalhof 1
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
https://www.usu.com/de/
Weiterführende Links
verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten
Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem
angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen
dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
VMware-Studie: Bankkunden wünschen sich bei Finanzdienstleistungen digitale Angebote ebenso wie persönlichen Kontakt
- 71% der deutschen Bankkunden möchten mit einer realen Person statt mit Chatbots sprechen
- Dennoch: 28% der Sparer informieren sich regelmäßig, wie Technologie ihnen helfen kann, ihr Geld für sich arbeiten zu lassen.
- 39% der Anleger erwarten von ihrem Finanzdienstleister, Technologien wie Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen einzusetzen.
Wir brauchen immer noch Menschen, um das Potenzial digitaler Finanzdienstleistungen ausschöpfen zu können. So lässt sich eine aktuelle Untersuchung von VMware zur Digitalität in der Finanzbranche unter europäischen Konsumenten zusammenfassen. Allerdings zeigen sich die deutschen Sparer ambivalent: Einerseits sind ihnen schnelle, digitale 24-Stunden-Services extrem wichtig. Und immerhin 39 % erwarten von ihren Finanzdienstleistern, dass diese Technologien wie Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen zum Schutz ihrer Finanzen und persönlichen Daten einsetzen. Andererseits misstrauen 42% Apps zur Vermögensverwaltung und 60% wünschen sich nach wie vor einen langfristigen persönlichen Kontakt mit ihrem Finanzdienstleister.
Diese Ambivalenz zeigt sich auch in Deutschland: 53% der befragten Deutschen glauben zwar, dass Technologie zum digitalen Fortschritt in ihrem Land beitragen kann, und 63% wünschen sich Investitionen in technologische Innovationen. Doch zugleich empfindet ein Drittel neue Technologien unangenehm oder sogar beängstigend. Diese Kluft zwischen dem digitalen Interesse der Verbraucher und ihrem Misstrauen in die Verwendung ihrer Daten kann das Potenzial von Technologien für mögliche Verbesserung untergraben.
Digital und doch persönlich
Dass Finanzangelegenheiten Vertrauenssachen sind, belegt auch dieses Ergebnis der Untersuchung: Knapp ein Drittel (31 %) würde einer App die Verwaltung ihrer Finanzen anvertrauen, wenn sie dadurch jeden Monat höhere Erträge erzielen. 42% lehnen das aber kategorisch ab. Hier sind noch zu viele Fragen offen und gerade beim Thema Geld wünschen sich die allermeisten einen menschlichen Ansprechpartner. So blieben sogar 43% der Bankkunden auch dann ihrer Bank treu, wenn sie regelmäßig in eine Filiale müssten. Lediglich für 28% wäre das ein Wechselgrund.
„Natürlich hängt unsere digitale Wirtschaft davon ab, dass Organisationen und Unternehmen in der Lage sind, den Wert von Daten zu erschließen und sie zur Verbesserung von Produkten, Dienstleistungen und der Gesellschaft als Ganzes zu nutzen. Allerdings dürfen digitale Anwendungen nicht die alleinige Strategie sein, um Services zur Verfügung zu stellen“, so Thomas Herrguth, Director Financial Services VMware. „Die Verbraucher wünschen sich eine sichere, reibungslose Interaktion mit absolutem Vertrauen in die Art und Weise, wie ihre Daten erfasst, gespeichert und verwendet werden. Technologieunternehmen, Finanzdienstleister und nicht zuletzt Regierungsinstitutionen müssen eine technologiekompetente Bevölkerung fördern, indem sie das Vertrauen darin stärken, dass die Parteien, die mit sensiblen Daten umgehen, dafür auch geeignet sind.“
Noch abstrakter wird es für viele Konsumenten, wenn es um Kryptowährung geht. 64% planen keine Investition in Kryptowährung. Und auch wenn es um eine Investition in Grundbesitz oder Immobilienaktien geht, wären lediglich 14% bereit, mit Kryptowährung zu bezahlen.
Menschliche und Technologische Kompetenz im Einklang
Ob es nun um den Wunsch nach Vertrauen geht, die Fähigkeit, unsere Probleme zu lösen – vor allem angesichts von Betrug und Cyberkriminalität – oder einfach nur darum, ein personalisiertes Erlebnis zu bieten – es braucht immer noch Menschen, um das Potenzial digitaler Finanzdienstleistungen ausschöpfen zu können. Digitale Anwendungen müssen zwar Priorität sein, wenn es um die Entwicklung neuer Services geht, dürfen aber nicht die alleinige Strategie darstellen.
Über die Studie
Diese Untersuchung wurde im Rahmen einer von VMware in Auftrag gegebenen Online-Umfrage unter 6.214 Verbrauchern in 5 Ländern durchgeführt – Großbritannien (2.060), Frankreich (1.124), Deutschland (1.030), Italien (1.020) und Spanien (1.021). Die Feldarbeit wurde von YouGov zwischen dem 31. Januar und dem 22. März 2022 durchgeführt. Die Zahlen wurden gewichtet und sind repräsentativ für alle Erwachsenen des Landes (ab 18 Jahren).
VMware ist ein führender Anbieter von Multi-Cloud-Services für alle Applikationen und ermöglicht seinen Kunden digitale Innovation – ohne auf Unternehmenskontrolle verzichten zu müssen. Als vertrauenswürdige und erprobte Grundlage für die Beschleunigung von Innovation, bietet das VMware-Software-Portfolio Unternehmen die Flexibilität und Freiheit, die sie für eine erfolgreiche Gestaltung der Zukunft benötigen. VMware hat seinen Hauptsitz in Palo Alto, Kalifornien, und engagiert sich mit seiner 2030-Agenda für eine bessere Zukunft. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.vmware.com/de/company.html.
VMware Global, Inc
Willy-Brandt-Platz 2
81829 München
Telefon: +49 (89) 370617000
Telefax: +49 (89) 3706
http://www.vmware.com/
![]()

Neue Remote-Funktionen für GoTo Resolve
Mehr Funktionen und ein höherer ROI im IT-Support
GoTo Resolve bietet den Fern-Support für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu einem Bruchteil der Kosten herkömmlicher Service-Tools. Das Produkt ist einfach zu implementieren und sicher zu verwalten. Es verfügt über eine Zero-Trust-Architektur, die bei solchen Anwendungen einmalig ist, sowie über viele weitere Funktionen – darunter Conversational Ticketing und RMM inklusive Virenschutz, Patch-Management und Alarmierung. Bei anderen Lösungen für KMUs sind diese Funktionen auf mehrere Provider verteilt. Dies kann die Produktivität der IT-Support-Teams und damit den ROI (Return on Investment) beeinträchtigen. GoTo Resolve basiert auf dem einheitlichen Verwaltungssystem von GoTo und vereint die Kommunikations- und Support-Anforderungen in einer einzigen Anwendung. Damit vereinfacht das Tool die Arbeit der Service-Agenten – und das zu einem extrem günstigen Preis.
"Vor fast 20 Jahren wurde unser Unternehmen gegründet, um Systeme aus der Ferne zu verwalten. Die heutige Markteinführung baut auf unserer jahrzehntelangen Erfahrung im Remote-Workspace-Umfeld auf. GoTo Resolve vereint das Monitoring- und Management per Fernzugriff in einem einzigen Produkt", so Paddy Srinivasan, Chief Product and Technology Officer bei GoTo. "Darüber hinaus bieten wir unseren Kunden ein hervorragendes Nutzererlebnis. Die Plattform verfügt über eine Zero-Trust-Architektur, die für höchste Sicherheit steht und gleichzeitig eine einfache Anwendung zulässt. All dies erhalten KMU zu einem Bruchteil des Preises, den andere Anbieter verlangen. Das ist wichtig in Zeiten, in denen es vor allem auf Produktivität und Kosteneffizienz ankommt."
Neue GoTo Resolve Funktionen für das Remote-IT-Management:
- Background File Manager: Dateien lassen sich auf ein Remote-Gerät übertragen oder verwalten, ohne dass der Admin eine Verbindung dazu herstellen oder Endanwender bei der Arbeit stören muss.
- Remote Terminal Access: Damit die Service-Agenten im Hintergrund agieren können, bietet der Remote-Terminal-Zugriff eine voll funktionsfähige Eingabeaufforderung auf den bereitgestellten Geräten. Damit lassen sich die meisten, wenn nicht sogar alle Verwaltungsaufgaben erledigen.
- Multi-Agent Collaboration: Mit dieser Funktion kann ein Support-Mitarbeiter während einer Remote-Support-Sitzung einen zweiten Service-Agenten hinzuziehen.
- Antivirus-Management (voraussichtlich ab Sommer 2022): Einfache Überwachung und Verwaltung von Antiviren-Software mithilfe eines einzigen Dashboards. Die Funktion ermöglicht es, Status-Updates anzufordern, Bedrohungen anzuzeigen und Scans zu initiieren.
- Antivirus-Software (voraussichtlich ab Sommer 2022): Schutz der Endgeräte vor Viren, Malware, Ransomware und komplexen Online-Bedrohungen. Möglich ist dies durch eine Add-on-Partnerschaft mit einem führenden Anbieter von Antivirensoftware.
- Patch Management (voraussichtlich ab Sommer 2022): Identifizierung, Genehmigung und Bereitstellung von Patches für ein oder mehrere Geräte. Aktualisierung der Software und Schutz vor Bedrohungen, ohne die Endnutzer bei ihrer Arbeit zu unterbrechen.
- Warnmeldungen (voraussichtlich ab Sommer 2022): Kritische Systemwarnungen in Echtzeit über den Zustand des Computers oder zu Software- und Hardwareänderungen. Damit kann das IT-Team potenzielle Störungen beheben, bevor sie zu einem echten Problem werden.
Steigende Nutzerzahlen
Nur vier Monate nach der Markteinführung von GoTo Resolve wird der Dienst bereits über rund 10.000 registrierte Konten genutzt.
Die neuen Funktionen stehen allen bestehenden und neuen Kunden zur Verfügung. Mehr dazu, wie GoTo Resolve den IT-Fernsupport für KMU unterstützt, erfahren Sie unter:
GoTo entwickelt Software für die flexible Arbeitswelt, darunter GoTo Connect, GoTo Resolve, Rescue und Central. Die Lösungen sind für die IT-Teams kleiner und mittelständischer Unternehmen konzipiert, aber leistungsfähig genug für große Konzerne. Die Software wurde entwickelt, um die Anforderungen von Endanwendern in den Bereichen Unified Communications & Collaboration (UCC) sowie IT-Management und -Support zu unterstützen. Fast 800.000 Kunden tragen dazu bei, dass mehr als eine Milliarde Menschen über die UCC-Produkte von GoTo an Meetings, Webinaren, Kursen und Schulungen teilnehmen. Hinzu kommen über eine halbe Milliarde Verbindungen über die Fernzugriffs- und Support-Tools des Unternehmens. GoTo setzt sich mit dieser Entwicklung dafür ein, dass die Zeit am Arbeitsplatz gut genutzt wird und mehr Zeit außerhalb der Arbeit für die Anwender verfügbar ist. Mit über 3.000 Mitarbeitern weltweit und einem Jahresumsatz von über 1 Milliarde Dollar hat das auf Fernzugriff spezialisierte Unternehmen seinen physischen Hauptsitz in Boston, Massachusetts, und verfügt über weitere Niederlassungen und zahlreiche Mitarbeiter im Homeoffice in Nordamerika, Südamerika, Europa, Asien, Australien und an anderen Standorten.
GoTo Germany GmbH
Alter Schlachthof 51
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 3544990
http://www.goto.com/de
LEWIS Communications GmbH
Telefon: +49 (89) 173019-23
E-Mail: LogMeInGermany@teamlewis.com
![]()
Embedded World 2022 (Messe | Nürnberg)
Vom 21. bis zum 23. Juni 2022 findet die Embedded World 2022 statt, bei dem wir als Aussteller auch dabei sind. Die Embedded World ist die internationale Weltleitmesse für Embedded Systeme und erwartet bis zu 1.000 nationale, sowie internationale Aussteller.
Wir freuen uns am Stand 1-330 in Halle 1 mit Ihnen Ideen auszutauschen und Lösungen zu optimieren.
Die Messe bietet alles rund um die Themen Embedded-System-Technologien, verteilte Intelligenz und Internet der Dinge. An 3 Tagen tauschen sich Aussteller und Teilnehmer über die neuesten Entwicklungen der Embedded-Technologien aus.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Eventdatum: 21.06.22 – 23.06.22
Eventort: Nürnberg
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
AXIOMTEK Deutschland GmbH
Elisabeth-Selbert-Straße 21a
40764 Langenfeld
Telefon: +49 (2173) 39936-0
Telefax: +49 (2173) 39936-36
http://www.AXIOMTEK.de
Weiterführende Links
verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten
Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem
angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen
dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet

Erste Studie ihrer Art offenbart Lücken und Ansätze zur Adressierung wachsender Komplexitäten in der Logistik
Das Bewusstsein für die wachsende Komplexität in der Logistik und beeinflussender externer Faktoren ist groß. Dennoch gibt es enormes Optimierungspotenzial bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit, Arbeitseffizienz oder Prozessautomatisierung. Zu diesem Ergebnis kommt der Körber Supply Chain Benchmarking Report, demzufolge viele Unternehmen vor wachsenden Herausforderungen durch den zunehmenden Onlinehandel (E-Commerce) und Verflechtungen des globalisierten Weltmarkts stehen.
Die Ergebnisse basieren auf einer repräsentativen Umfrage unter mehr als 200 Unternehmen und geben einen beispiellosen Einblick in die dominierenden Herausforderungen der Branche, aber auch in bewährte Optimierungsverfahren zur Steigerung der operativen Leistung und Effizienz. Die Umfrage ergab, dass 84 % der Unternehmen der Digitalisierung eine strategisch hohe Priorität einräumen; allerdings nutzt nur eine Minderheit automatisierte, papierlose End-to-End-Prozesse in der Logistik. Der Bericht verweist etwa auf die Relevanz von (standortübergreifenden) Softwarelösungen, Lösungen zur Steigerung des Mitarbeiterengagements (z. B. Voice) und Nachhaltigkeitspraktiken. Er dient damit als wichtige Ressource für Logistikverantwortliche, um herauszufinden, welche logistischen Prozesse bereits ein hohes Leistungsniveau aufweisen – und in welchen Bereichen das größte Optimierungspotenzial besteht.
„Die Studie zeigt, dass Unternehmen die zunehmende Komplexität entlang der Lieferkette anerkennen und auch darauf reagieren, das volle Potenzial des digitalen Zeitalters nutzbar zu machen. Es wächst das Bewusstsein, dass viele Herausforderungen mithilfe von Technologie bewältigt und Wettbewerbsvorteile geschaffen werden können. Die als führend eingestuften Unternehmen differenzieren sich insbesondere durch Investitionen in die Bindung und das Engagement ihrer Mitarbeiter, konkrete Umsetzungspläne für nachhaltige betriebliche Praktiken und einen fortgeschrittenen Digitalisierungsgrad bei konsequenter Prozessautomatisierung“, betont Rene Hermes, Executive Vice President und Chief Marketing Officer bei Körber Supply Chain Software.
Der Körber Supply Chain Benchmarking Report ist in sechs operative Bereiche unterteilt: (1) Mitarbeiterengagement, -sicherheit und -effizienz, (2) Endkundenerfahrung, (3) Nachhaltigkeit, (4) Agilität und Resilienz, (5) Digitalisierung und Prozessautomatisierung sowie (6) Anlagenoptimierung. Auf dieser Grundlage wurden die teilnehmenden Unternehmen in die folgenden Reifegrade eingeteilt: führend („leader“), fortgeschritten („advanced“), ausbaufähig („developing“) und beginnend („initiating“). Davon wurden 35 % der untersuchten Unternehmen als “Leader” (Top Performer) eingestuft, die sich durch robuste und zukunftssichere Prozesse auszeichnen.
Die wichtigsten Ergebnisse des Körber Supply Chain Benchmarking Report 2022 im Überblick:
– Zwei Drittel der befragten Führungskräfte im Bereich Supply Chain sind mit ihrem Personalbestand unzufrieden. Infolgedessen setzen 73 % der führenden Unternehmen in größerem Umfang innovative Technologien, wie etwa Gamification, zur Steigerung des Mitarbeiterengagements ein.
– 92 % der Befragten sehen einen direkten Einfluss des logistischen Leistungsniveaus auf die Kundenzufriedenheit. Damit lässt sich der wachsende Einsatz von Order Management Systemen (OMS) erklären, mit denen sich die Genauigkeit, Geschwindigkeit und Kosten der Auftragsabwicklung standortübergreifend optimieren lassen. Alle führenden Unternehmen innerhalb dieser Kategorie nutzen ein OMS, während dies nur bei etwas mehr als der Hälfte der fortgeschrittenen Unternehmen der Fall ist.
– Nachhaltigkeit nimmt einen zunehmenden Stellenwert ein. Für 89 % der Unternehmen hat sie oberste Priorität. Im Vergleich zu fortgeschrittenen Unternehmen stellen führende Unternehmen mit dreimal höherer Wahrscheinlichkeit auf nachhaltigere Verpackungsmaterialien und implementieren mit viermal höherer Wahrscheinlichkeit Projekte der Kreislaufwirtschaft.
– Digitalisierung und Prozessautomatisierung haben für 84 % aller Unternehmen höchste Priorität. In diesem operativen Bereich können 59 % der führenden Unternehmen Projekte mit internen Ressourcen umsetzen, verglichen mit nur 23 % der fortgeschrittenen Unternehmen.
„Es besteht zwar Einigkeit über alle Branchen hinweg, dass die globale Logistik zunehmend komplexer und die Anforderungen unberechenbarer werden. Leider fehlt es jedoch oft an einem klaren Verständnis für die zugrundeliegenden Ursachen und an geeigneten Initiativen, um die Effizienz angesichts des aktuellen, herausfordernden und extrem volatilen Umfeldes verbessern zu können. Jeder strebt nach ‚Agilität‘ und ‚Resilienz‘, aber nichts davon ist möglich, ohne die wahren Hebel für eine Verbesserung innerhalb der eigenen globalen Lieferkette im Detail zu identifizieren. Die Benchmarking-Studie, die wir im Auftrag von Körber durchgeführt haben, ist die erste ihrer Art, die sogenannte ‚Schlüsselfaktoren der Komplexität‘ nutzt, um die Fragen nach diesen Hebeln zu beantworten und festzustellen, welche Praktiken führende Unternehmen auszeichnen“, ergänzt Sebastian Feldmann, Partner und globaler Co-Leiter des Bereichs Supply Chain & Logistics bei der internationalen Strategieberatung Roland Berger.
Die Studie ist Teil einer breit angelegten Forschungsinitiative in Zusammenarbeit mit führenden internationalen Analysten und untersuchte mehr als 200 Unternehmen in Nordamerika und Europa mit mindestens 500 Mitarbeitern. Die vollständigen Ergebnisse sind unter benchmarking.koerber-supplychain.com verfügbar. Die Website bietet auch ein Feature zur Selbsteinschätzung, um Interessenten, die ihre eigene Supply Chain mit anderen vergleichen möchten, einen ersten Einblick in den Reifegrad ihrer Logistikabläufe zu geben.
Entlang der Supply Chain wachsen die Herausforderungen täglich. Körber bietet auf einzigartige Weise eine breite Palette bewährter End-to-End-Technologien für die Logistik – für jede Unternehmensgröße, Geschäfts- oder Wachstumsstrategie. Das Leistungsangebot umfasst Software, Automatisierungslösungen, Voice, Robotik sowie Transportsysteme – und vereint unter einem Dach das Know-how für die umfassende Systemintegration. Als globaler Partner begegnen wir den Herausforderungen von heute wie auch den sich stetig wandelnden Anforderungen in der Logistik. "Conquer supply chain complexity" – mit Körber.
Das Geschäftsfeld Supply Chain ist Teil des internationalen Technologiekonzerns Körber.
Mehr unter www.koerber-supplychain.com
Infios GmbH
In der Hub 2-8
61231 Bad Nauheim
Telefon: +49 (6032) 348-0
Telefax: +49 (6032) 348-100
https://www.infios.com
Seidl PR & Marketing GmbH
Telefon: +49 (201) 8945889-0
E-Mail: presse@seidl-agentur.com
Marketing & Communications Manager
Telefon: +49 (6032) 348-2921
Fax: +49 (6032) 348-100
E-Mail: corporate-communications.sc@koerber-supplychain.co
![]()

PACE integriert die Roadrunner Tank- und Servicekarte in die Connected Fueling Plattform
Als Kunde hat man die Tankkarte dann jederzeit auf dem Smartphone parat und muss nicht mehr daran denken, die Plastikkarte mitzunehmen. Das mobile Bezahlen bringt darüber hinaus eine Vielzahl weiterer Vorteile mit sich: Das Auto muss zum Bezahlen nicht mehr unbeaufsichtigt gelassen werden und man spart sich das Anstehen an der Kasse. Zudem behält man durch die digitalen Belege in der App und per E-Mail und durch das Roadrunner Kundenportal stets die perfekte Übersicht über alle Ausgaben.
Auch das Mitarbeitergutscheinsystem "couponline", das eine komplett papierlose Administration von steuer- und sozialabgabefreien Mitarbeiterzuschüssen in Form von Kartenguthaben ermöglicht, kann über die digitalisierte Roadrunner Tank- und Servicekarte genutzt werden.
Ingo Meyer, Geschäftsführer der Roadrunner Service GmbH: "Die Roadrunner Tank- und Servicekarte wird an mehr als 1.600 Tankstellen in Deutschland als Zahlungsmittel akzeptiert. Ziel muss es sein, dass sich das digitale Bezahlen an möglichst vielen dieser Akzeptanzstellen als sichere, flexible und bequeme Alternative zu konventionellen Zahlungsmethoden etabliert. Die Zusammenarbeit mit PACE ist für uns ein wichtiger Baustein in unserer Digitalisierungsstrategie, um unseren Kunden moderne Bezahlmöglichkeiten anzubieten."
Philip Blatter, einer der Gründer und Geschäftsführer der PACE Telematics GmbH: "Die Digitalisierung von Tankkarten war für uns bei der Entwicklung der Connected Fueling Plattform von Anfang an ein wichtiger Aspekt. Mit Roadrunner haben wir einen starken strategischen Partner gewonnen, um diese Vision Realität werden zu lassen. Wir freuen uns, in diesem Bereich als Marktführer zeigen zu können, was möglich ist, und innovative Lösungen für unsere Partner zu entwickeln."
Über Roadrunner
Die Roadrunner Service GmbH ist ein seit 2003 bestehendes Gemeinschaftsunternehmen 12 erfolgreicher deutscher Mineralölmittelständler, die seinerzeit durch 9 Gründungsgesellschafter gemeinsam die Entwicklung und den Betrieb einer firmenübergreifenden Flotten- und Servicekarte sowohl für den gewerblichen Kundenkreis als auch den Privatkunden in Angriff genommen hatten.
Seitdem hat sich Roadrunner kontinuierlich weiterentwickelt und inzwischen als feste Größe im deutschen Markt der Tank- und Servicekarten etabliert. Mit rund 1.600 Akzeptanzstellen, über 140 mittelständischen Vertragspartnern und einem umfassenden Leistungsspektrum (Cargo XL für den Schwerlastverkehr, Fleet XL für den mittleren Transportsektor, Couponline für die Realisierung des steuerfreien Mitarbeitersachbezugs sowie einem intelligenten Co-Branding Konzept für den Mittelstand) hat Roadrunner qualitativ Maßstäbe im Sektor der Flotten- und Servicekarten gesetzt. Ergänzt wird dieses Angebotsspektrum durch auf die Anforderungen mittelständischer Tankstellenunternehmen zugeschnittene Softwaresystemlösungen wie ein vollautomatisches Tankstellen – Pricingsystem (PRS) oder ein Tankstellen – Managementsystem (TMAS).
Weitere Informationen finden Sie unter www.roadrunner-card.com.
Über Connected Fueling
Die offene Connected Fueling Plattform ermöglicht das mobile Bezahlen direkt an der Zapfsäule durch eine einheitliche, kostensparende Anbindung aller Partner an das Cloud System von Connected Fueling.
Die neutrale Plattform ist offen für alle Mineralölfirmen, Tankkartenbetreiber und Kassensystemanbieter.
Darüber hinaus bietet die Plattform Automobilherstellern und App-Anbietern flexible Schnittstellen und einfach zu integrierende SDKs, um die mobile Bezahlfunktion in ihre Systeme zu integrieren.
Weitere Informationen finden Sie unter www.connectedfueling.com.
PACE Telematics mit Sitz in Karlsruhe ist einer der technologisch führenden Anbieter im Bereich Connected Car Services und Automotive Cloud Plattformen. Neben dem Connected Fueling Marktplatz betreibt PACE eine herstellerunabhängige, cloudbasierte Automotive Big Data und IoT Plattform. Mit seiner Technologie bietet das Karlsruher Startup Connected Car Lösungen für B2B- und Privatkunden.
Für Endkundinnen und Endkunden ist die Connected Fueling Technologie mit der kostenlosen PACE Drive App nutzbar.
Weitere Informationen finden Sie unter www.pace.car.
PACE Telematics GmbH
Haid-und-Neu-Str. 18
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 276664-0
Telefax: +49 (721) 276664-99
http://www.pace.car/
Telefon: +49 (2332) 9187-55
E-Mail: info@roadrunner-card.com
PACE Telematics GmbH
Telefon: +49 (721) 276664-17
E-Mail: stephanie@pace.car
![]()

Für eine Zukunft ohne Kennwörter: Die neue Funktion des Passwort-Managers LastPass unterstützt die Ziele der FIDO
Wie die FIDO (Fast Identity Online Alliance) unterstützt auch LastPass eine passwortlose Zukunft auf Basis von Standards und hat seit September 2020 einen Sitz im FIDO-Vorstand, um den standardisierten und offenen Ansatz für passwortlose Lösungen voranzutreiben. LastPass hat mehr als 18 Monate damit verbracht, den besten Weg zu finden, um den Kunden ein nahtloses und sicheres passwortloses Erlebnis zu bieten.
"LastPass ist der erste und bislang einzige Passwortmanager, mit dem sich die Nutzer sicher und mühelos anmelden, ihre Kontodaten verwalten und jederzeit auf ihre Konten zugreifen können – ohne ein einziges Passwort eingeben zu müssen", sagt Chris Hoff, Chief Secure Technology Officer bei LastPass. "Die Industrie hat sich die breite Implementierung und Akzeptanz des passwortlosen Logins zum ultimativen Ziel gesetzt. Es wird vermutlich noch einige Jahre dauern, bis sich die Anwender durchgängig ohne Kennwort über alle Applikationen hinweg anmelden können. Aber mit dem LastPass Authentificator ist schon ein großer Schritt in diese Richtung getan."
Das Unternehmen entwickelt FIDO2-kompatible Komponenten und Authentifizierungsmechanismen wie die biometrische Gesichts- und Fingerabdruck-ID. Auch spezielle Hardware-Sicherheitsschlüssel will LastPass noch in diesem Jahr zu seinem passwortlosen Angebot hinzufügen.
Die kennwortlosen Login-Optionen von LastPass ersetzen das Master-Passwort als bislang primäre Authentifizierungsmethode zur Anmeldung für den Tresor. Sie bieten einen einfachen Zugang zu allen darin gespeicherten Websites – ohne Eingabe eines Kennworts. Die gesamte Branche arbeitet an passwortlosen Technologien, und LastPass hat jetzt einen entscheidenden Beitrag für eine Zukunft ohne Kennwörter geleistet. Mittelfristig will das Unternehmen das bislang erforderliche Master-Passwort vollständig beseitigen, aber dabei Privatsphäre und Sicherheit der Anwender wahren. LastPass hat schon immer dafür Sorge getragen, dass die Kunden die volle Kontrolle über ihre Anmeldedaten und alle in ihren Tresoren gespeicherten Informationen behalten.
"Die Authentifizierung ist die entscheidende Komponente einer Zero-Trust-Architektur. Unternehmen können ihren Mitarbeitern damit ein hohes Maß an Sicherheit und eine optimale Nutzererfahrung bieten. Das kontinuierlich weiterentwicklte Angebot ermöglicht Anwendern überall auf der Welt ein passwortloses Anmeldeerlebnis. Damit trägt LastPass dazu bei, die Abhängigkeit von Passwörtern zu beenden und gleichzeitig eine sichere Online-Interaktion zu etablieren", sagte Andrew Shikiar, Executive Director und CMO der FIDO Alliance.
Schwache oder mehrfach verwendete Passwörter stellen ein hohes Sicherheitsrisiko sowohl für Einzelpersonen als auch für Unternehmen dar. Als Branchenführer im Bereich Cyber-Sicherheit setzt sich LastPass daher für eine Zukunft ohne Passwörter ein. Wie bei allen Sicherheitstools kommt es dabei darauf an, den Anwendern ein reibungsloses Arbeiten zu ermöglichen und gleichzeitig ein Höchstmaß an Sicherheit zu bieten.
Weitere Highlights der Lösung:
- Eine Lücke schließen: SSO (Single Sign-On) und MFA (Multi-Faktor-Authentifizierung) können nicht alle Passwörter schützen, die im Unternehmen verwendet werden. Und das kann auch die neue passwortlose Funktionalität nicht, die im Mai verkündet wurde. Aber LastPass bietet einen sofortigen und konsistenten passwortlosen Zugang zu allen von Mitarbeitern verwendeten Anmeldeinformationen.
- Die Produktivität steigern: In einer kennwortfreien Zukunft verschwendet niemand mehr Zeit mit dem Zurücksetzen vergessener Passwörter. Insgesamt muss die IT-Abteilung nicht mehr Stunden mit dem Lösen von Zugangsproblemen verbringen.
- Einfachen Zugang bieten: Mit dem LastPass Authenticator können Anwender auf die im LastPass-Tresor hinterlegten Zugangsdaten zugreifen und diese verwalten, ohne dafür ein Passwort eingeben zu müssen. Der sofortige und nahtlose Zugang ist sicher und reduziert die typischen, mit Passwörtern verbundenen Probleme.
- Die Akzeptanz erhöhen: Weniger passwortbezogene Probleme sorgen für einen verstärkten Zugriff auf den LastPass-Tresor, mehr Akzeptanz durch die Mitarbeiter sowie für ein allgemein verbessertes Passwortverhalten. Und damit lassen sich die Cyber-Sicherheitsrisiken eines Unternehmens erheblich verringern.
- Noch stärkere Sicherheitsstandards etablieren: Jetzt können die Anwender ein noch stärkeres Master-Passwort festlegen, da sie es nicht mehr so oft verwenden müssen. Und das wiederum trägt dazu bei, die Konten vor bösen Akteuren zu schützen.
Wenn Sie sich für weitere Informationen und die Pläne von LastPass für eine Zukunft ohne Passwörter interessieren, besuchen Sie uns unter https://www.lastpass.com/de/solutions/passwordless-access
LastPass ist ein preisgekrönter Passwort-Manager, der bereits mehr als 33 Millionen Nutzern geholfen hat, ihr Online-Leben zu organisieren und zu schützen. Für mehr als 100,000 Unternehmen jeder Größe bietet LastPass Identitäts- und Zugriffsmanagement-Lösungen, die einfach zu verwalten und mühelos zu nutzen sind. Von Single-Sign-On und Enterprise-Passwortmanagement bis hin zu adaptiver Multifaktor-Authentifizierung bietet LastPass for Business eine überlegene Kontrolle für die IT-Abteilung und einen reibungslosen Zugang für die Benutzer. Weitere Informationen finden Sie auf https://www.lastpass.com/de. LastPass ist eine Handelsmarke in den U.S.A. und anderen Ländern.
LastPass
112 Rue de Paris
F92100 Boulogne
Telefon: +49 (30) 2061379237
http://www.lastpass.com
TEAM LEWIS
Telefon: +49 (89) 17301934
E-Mail: LastPassGermany@teamlewis.com
![]()

Digitalisierung hilft bei der Verringerung des C02-Fußabdruckes in der Industrie
Um die Emissionen in einem Unternehmen zu erfassen, ist der C02-Fußabdruck auf Produkt- oder Unternehmensebene ein wesentliches Bilanzierungs- und Monitoringinstrument. Wissenschaftler unterscheiden Emissionen nach drei Kategorien bzw. Scopes.
Kategorie/Scope 1:
Hiermit sind alle direkten Emissionen gemeint, die im Unternehmen entstehen, zum Beispiel durch die Energie in Heizkesseln und Öfen, den Transport und die Herstellungsprozesse.
Kategorie/Scope 2:
Dieser Bereich umfasst alle indirekten Emissionen, die nicht im Unternehmen anfallen, aber bei der Bereitstellung und Nutzung von Strom, Wärme und Dampf entstehen.
Kategorie/Scope 3:
Diese resultieren aus der Beschaffung von Materialien und Dienstleistungen, die Durchführung von Dienstreisen sowie den Transport und die Entsorgung von Abfällen. Sie machen in der Regel einen wesentlichen Anteil an den gesamten Treibhausgas-Emissionen eines Unternehmens aus.
Digitalisierung ist der Schlüssel zur Senkung von Treibhausgasen
„Durch unsere zahlreichen Kundenprojekte in der Industrie, wissen wir, dass hier enorm viel Potenzial für Energieeinsparungen besteht. Viele Werte werden bisher nicht erfasst und können somit auch nicht beeinflusst werden“, so Wernher von Schrader, Direktor Marketing bei Modus Consult. Dass die Branchenlösung Modus Industry das ERP-System von Microsoft Dynamics 365 zu einem Energiemanagementsystem (EMS) transformiert hat, ist wegweisend. Das System, das speziell für das produzierende Gewerbe entwickelt wurde, ermittelt die Ursachen für Energieverbräuche und -verschwendungen. Die in Echtzeit gewonnenen Daten und Werte werden in einer zentralen Übersicht transparent dargestellt. Somit erhalten die Anwender wertvolle Erkenntnisse, aus denen nachhaltige Entscheidungen zur Energieeffizienz getroffen werden können. „Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir ein nachhaltiges und genau auf das Unternehmen abgestimmtes Optimierungskonzept“, erklärt von Schrader.
In den Kundenprojekten, die Modus Consult betreut, liegt ein Hauptaugenmerk auch immer auf der Frage: „Wie kann ich die Produktionsprozesse optimieren, um weniger Energie zu verbrauchen?“ Mithilfe von Modus Industry lassen sich die Ist-Verbräuche von Fertigungsprozessen besser aufeinander abstimmen, um Rüst- und Anlaufzeiten sowie Materialbewegungen zu minimieren. Informationen in Echtzeit führen schnell zu Entscheidungen, die die Verbräuche von Energie, Wasser und Strom reduzieren können. Das geht über den traditionellen ROI eines ERP-Systems hinaus.
Investitionskosten fördern lassen und profitieren
Mit dem ERP-System Modus Industry können die Investitionskosten des Energiemanagementsystems gefördert werden. Damit sparen Unternehmen nicht nur Energie, sondern reduzieren auch die Kosten für das Investment.
Da Modus Idustry vornehmlich zum Ziel hat, Ressourcen einzusparen, fördert der Staat die Unternehmen mit bis zu 40 Prozent bei der Beschaffung der Lizenzen und notwendigen Dienstleistungen. Eine Förderung, die weit über die bekannten Digitalisierungsförderungen hinaus geht.
„Wir sind sehr stolz darauf, dass unser System aktuell das einzige Konzept in diesem Bereich auf dem Markt ist, welches gefördert wird“, sagt Wernher von Schrader.
Geschäftsschwerpunkte der 1995 gegründeten MODUS Consult GmbH mit Hauptsitz in Gütersloh sind der Vertrieb und die branchenspezifische Anpassung der Standardsoftware Microsoft Dynamics und ELO. Ausgerichtet auf die Anforderungen des Mittelstands und gehobenen Mittelstands bietet MODUS Consult durchgängige Lösungen für die gesamte Wertschöpfungskette. Diese sind vorgefertigt in Branchenlösungen für die Nahrungs- und Genussmittelindustrie, den Maschinen- und Anlagenbau, die Fertigungsindustrie, Automobilzulieferer, die Möbelindustrie und die kunststoffverarbeitende Industrie.
MODUS Consult ist Gold Certified Partner von Microsoft. Zudem ist das Unternehmen Certified Business Partner von ELO. MODUS Consult betreut als Full-Service-Anbieter mehr als 1.000 Kunden aus Fertigung, Handel und Dienstleistung.
Die Nachhaltigkeitsstrategie von MODUS Consult nimmt Bezug auf die UN Sustainable Development Goals mit ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekten. Als Microsoft Partner verfolgen wir die CO2 neutrale Strategie von Microsoft und bieten mit unseren Produkten ein Tool zu Energiemanagement, Kreislaufwirtschaft und Abfallmanagement. MODUS Industry ist derzeit das einzige ERP-System, das als Energiemanagementsystem förderfähig ist.
MODUS Consult ist ein Unternehmen der Bechtle Gruppe und mit insgesamt über 300 Mitarbeitern auch in Niederlassungen an den Standorten Mönchengladbach, Neckarsulm, Nürnberg, Stuttgart und Villingen-Schwenningen vertreten.
MODUS Consult GmbH
James-Watt-Str. 6
33334 Gütersloh
Telefon: +49 (5241) 9217-0
Telefax: +49 (5241) 9217-400
https://www.modusconsult.de
Manager
Telefon: +49 (5241) 9217-0
Fax: +49 (5241) 9217-400
E-Mail: peter.brill@modusconsult.de
![]()
eLearning Award 2022 für IU Group und LMS365
Die preisgekrönte Lernumgebung bündelt das Angebot an E-Learning-Inhalten für die rund 3.000 IU-Mitarbeitenden zentral auf einer Plattform. Durch den Einsatz des Lernmanagementsystems LMS365 – des einzigen in Microsoft 365 und Microsoft Teams integrierten Systems – wird die Lernplattform nahtlos in die bestehende, digitale Arbeitsumgebung integriert. 30.000 Trainings wurden seit Einführung der neuen Plattform absolviert. Eine Nutzungsquote von fast 90 Prozent bestätigt den Erfolg. Neben den Vorteilen für die Mitarbeitenden wurde mit der Auszeichnung auch die schnelle Umsetzung des Projekts gewürdigt: Im Februar 2021 fiel die Entscheidung, bereits zum 1. Juni 2021 ging die Plattform live.
„Der Vorteil von Lernmanagementsystemen wie LMS365 ist, dass sie von vielen Organisations- und Verwaltungsaufgaben entlasten, die jede Menge Zeit kosten, beispielsweise für die Planung von Kursen, die Nutzerverwaltung. Deshalb ist es bei der Wahl des LMS wichtig, sich für Systeme zu entscheiden, die einen möglichst einfachen Einstieg bieten“, erklärt Dominik Stöter.
„Mit dem IU Learning Hub haben wir zusammen mit LMS365 einen zentralen Baustein unserer IU Lernkultur innerhalb sehr kurzer Zeit realisiert, der unseren über 3.000 Mitarbeitenden eine zeitgemäße Learning Experience im Sinne eines selbstgesteuerten, zeit- und ortsunabhängigen Lernens auf höchstem Niveau bietet – ganz im Sinne unserer Vision ‚Everybody can access education to grow‘.“ (Tim Kaltenborn, Director People & Organization, IU Group)
Über IU
Die IU Internationale Hochschule ist mit mehr als 85.000 Studierenden an mehr als 28 Standorten die größte private Hochschule Deutschlands. Studierende können aus mehr als 200 Studienprogramme im Bachelor und Masterbereich wählen sowie zwischen Präsenzstudium, dualem Studium, Fernstudium und flexiblen Kombimodellen. Darüber hinaus ermöglicht die IU Weiterbildungen und fördert die Idee eines lebenslangen Lernens. Betreiberin der Hochschule ist die IU Group mit über 3.000 Mitarbeitenden. Mehr als 10.000 Unternehmen zählen zu den Kooperationspartnern.
Das Lernmanagementsystem LMS365 erweitert die Definition einer Lernmanagementplattform, indem es Verwaltungstools, Managementfunktionen und in Microsoft 365 integrierte Anwendungen zu einer einzigen, einheitlichen Plattform zusammenführt. In vielen Unternehmen nutzen Mitarbeitende bereits MS Teams, so dass eine nahtlose Verbindung von Lernen, Arbeiten und Austausch mit anderen möglich wird. Die Umstellung auf neue Systeme oder Benutzeroberflächen entfällt, die Erstellung von Inhalten wird für alle Beteiligten entsprechend einfacher. Mit der LMS365 gewinnen Unternehmen eine Lösung, die den steigenden Anforderungen an Lernen gerecht wird.
Zensai
Alte Papierfabrik 26
40699 Erkrath
Telefon: 02118909220
https://lms365.com/de
Marketing Manager DACH
Telefon: 021128071111
E-Mail: lk@lms365.com
![]()