Monat: Juni 2022

Modernes Cloud-basiertes Zutrittskontrollsystem in weniger als 24 Monaten, Dank automatisierter Entwicklung

Modernes Cloud-basiertes Zutrittskontrollsystem in weniger als 24 Monaten, Dank automatisierter Entwicklung

Die 2020 von Ralph und Linda Scheffold in Albstadt-Ebingen gegründete nubicon gmbh bietet ein modernes, multilinguales Zutrittskontrollsystem an. Es handelt sich um ein Cloud-System, welches von Anfang an zusammen mit der Generative Software GmbH aus Freiburg entwickelt wird. Bei der Entwicklung wird das Produkt "Virtual Developer" der Generative Software GmbH zur Automatisierung der Entwicklung verwendet. Das System der nubicon GmbH wird bei der SicherheitsExpo in München Ende Juni 2022 erstmalig vor größerem Publikum ausgestellt und vorgeführt.

nubicon ist ein süddeutsches Start-Up, das aus dem mittelständischen Unternehmen ACTICON GmbH heraus gegründet wurde. Die bestehende Windows-Software der ACTICON GmbH ist zwar vielseitig einsetzbar, bringt aber Inflexibilitäten mit sich. Das neue Cloud-System gleicht eben diese aus, wodurch die Anforderungen global agierender Kunden besser gedeckt werden können. Für dieses Vorhaben wurde die nubicon gmbh im Rahmen des Innovationsgutscheines High-Tech-Start-Up des Landes Baden-Württemberg als Innovation ausgezeichnet und gefördert.

Die Vision stand fest: Vorteile bestehender Systeme sollten mit den Vorzügen der Cloud kombiniert werden. Da nubicon ein Cloud-System ist, erreichen die Kunden die Software flexibel über den Browser auf jedem internetfähigen Gerät. Gleichzeitig ist die Sicherheit von On-Premises Systemen (vor Ort installierte, vernetzte Systeme) gewährleistet. Frau Linda Scheffold, Geschäftsführerin der nubicon gmbh, bringt das folgendermaßen auf den Punkt:
„Selbst, wenn die Verbindung der Hardware zur Cloud unterbrochen wird – beispielsweise durch einen Stromausfall – bleibt unsere Hardware funktionsfähig. Die Daten werden vor Ort gesichert. Der Zutritt ist dann immer noch und nach wie vor kontrolliert gewährleistet.“

Um dieses Vorhaben zu verwirklichen, haben die nubicon gmbh und die Generative Software GmbH ihre Expertise kombiniert.

nubicon hatte das Ziel, schnell und dennoch zuverlässig entwickeln zu wollen. Auf der Suche nach einem Unternehmen, das sie bei der Softwareentwicklung unterstützt, wurde sie auf die Generative Software GmbH aufmerksam. Einer der entscheidenden Faktoren bei der Auswahl war das Produkt „Virtual Developer“ der Generative Software GmbH, das der Automatisierung der Entwicklung mittels eines patentierten Verfahrens dient. Auf ein wichtiges Detail verwies Herr Marcus Munzert, Geschäftsführer der Generative Software GmbH:
„nubicon ist durch die Verwendung von Virtual Developer in keiner Weise von uns abhängig. Das nubicon-System kann jederzeit ohne Virtual Developer weiterentwickelt werden. Jeder automatisch erzeugte Code ist von vorneherein für nubicon frei zugänglich, gehört nubicon und kann beliebig angepasst und erweitert werden. Das ist einer der wesentlichen Unterschiede unseres Virtual Developer im Vergleich zu anderen Low-Code Entwicklungsplattformen.“

Die Zeit steht mit der Verfügbarkeit des Zutrittskontrollsystems nicht still. Parallel ist bei nubicon bereits ein passendes Zeiterfassungssystem in Arbeit. Die Systeme von nubicon sind mit „Virtual Developer“ gut auf die Entwicklung weiterer Funktionen vorbereitet. Wie schon bei der bisherigen Entwicklung stehen die Kundenanforderungen an erster Stelle. Die Anforderungen wie auch die Möglichkeiten sind vielseitig. Möglich sind zum Beispiel Schnittstellen zu HR-Software für größere Personalabteilugen oder die Anbindung von Buchungsportalen für Hotelbetriebe.

Am 29. und 30. Juni können Sie das nubicon-System auf der SicherheitsExpo in München am Stand B11 erleben.

Über die Generative Software GmbH

Die Generative Software GmbH wurde 2007 von dem Diplom-Mathematiker (FH) Marcus Munzert und dem Diplom-Ingenieur (FH) Heinz Rohmer gegründet. Das zentrale Tätigkeitsfeld ist dabei die Industrialisierung der Softwareentwicklung durch intelligente Codegenerierung. Sitz des Unternehmens ist Freiburg im Breisgau.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Generative Software GmbH
Cornelia-Schlosser-Allee 15
79111 Freiburg im Breisgau
Telefon: +49 (761) 1562051
Telefax: +49 (761) 15620513
http://www.generative-software.com

Ansprechpartner:
Marcus Munzert
Telefon: +49 761 1562051
E-Mail: marcus.munzert@generative-software.com
Linda Scheffold
Telefon: +49 7431 957 41 40
E-Mail: linda.scheffold@nubicon.de
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28. Juni: Pizza-Date bei levigo solutions gmbh

28. Juni: Pizza-Date bei levigo solutions gmbh

Bist du Student oder Absolvent (m/w/d) der Informatik, Softwaretechnik oder Wirtschaftsinformatik?

Willkommen beim Pizza-Date!! Wir laden dich ganz herzlich zum Pizza-Essen ein!
Während du mit deinem Lieferando-Gutschein deine Pizza genießt, wollen wir uns dir vorstellen.

Die levigo Gruppe ist spezialisiert auf IT-Dienstleistungen und Software-Komponenten für das ECM-Umfeld. Wir sind bereits seit 25 Jahren am Markt und zählen zahlreiche namhafte Unternehmen zu unseren Kunden und Partnern. Am Standort Holzgerlingen arbeiten über 80 Mitarbeiter.

Wir sind immer wieder auf der Suche nach Studenten und Absolventen, die bei uns ein Praktikum machen wollen. Das Praktikum kann eine Woche dauern, oder ein 6-monatiges Praxissemester sein.

Über levigo Business IT

Die levigo-Gruppe ist spezialisiert auf IT-Dienstleistungen und Software-Produkte für heterogene IT-Systeme. Die Unternehmensgruppe mit Sitz in Holzgerlingen beschäftigt aktuell über 80 Mitarbeiter.

Die levigo solutions gmbh bietet mit der jadice Produktfamilie integrationsfreundliche und flexible Java-Komponenten für das ECM-Umfeld zur gleichartigen Verarbeitung und Anzeige aller gängigen Archivierungsformate.

Die levigo systems gmbh ist ein auf den Mittelstand ausgerichtetes IT-Systemhaus, das auf den Aufbau und die Optimierung von Firmen-Netzwerken und der kompletten IT-Infrastruktur spezialisiert ist.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

levigo Business IT
Bebelsbergstraße 31
71088 Holzgerlingen
Telefon: +49 (7031) 4161-40
Telefax: +49 (7031) 4161-41
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Ansprechpartner:
Lena Bausch
Human Resources
E-Mail: l.bausch@levigo.de
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WSCAD Engineering Automation Forum 2022 mit breitem Themenspektrum

WSCAD Engineering Automation Forum 2022 mit breitem Themenspektrum

Vom 20. bis 24. Juni 2022 bietet das Engineering Automation Forum (EAF) Ingenieuren, Planern und E-CAD-Anwendern die Chance, sich online über die neuesten Trends und Innovationen im Electrical Engineering zu informieren. Von Montag bis Freitag stehen morgens jeweils zwischen 8.30 und 9.30 Uhr viele praxisnahe Themen und Anwendungsbeispiele auf der Agenda. Gemeinsam mit Partnerunternehmen wie Schneider Electric, Weidmüller und Siemens wird das Softwareunternehmen WSCAD in fünf kompakten Fachforen jede Menge Produkt- und Praxiswissen vermitteln. Mit Hosokawa Alpine und f-tronic berichten erstmals zwei Anwenderunternehmen über die Einsatzbereiche und ihre konkreten Erfahrungen mit der WSCAD Software.

Wir haben das Themenspektrum wieder breit gefächert“, sagt CEO Axel Zein. „Neben dem Schwerpunkt Automatisieren zeigen wir auf dem EAF 2022 viel Neues. Beispielsweise die komfortable und mächtige neue Suchfunktion, den neuen Editor oder die Vorteile, die mit einer integrierten Engineering-Landschaft verbundenen sind.“ Die WSCAD-Experten, Partner und Anwender teilen in den einstündigen Online-Sessions wertvolles Praxis-Know-how und geben Anregungen, wie sich der Arbeitsalltag mit WSCAD ELECTRIX effizient und einfach gestalten lässt.

Individuelle Fragen werden live beantwortet oder im Anschluss in persönlichen Terminen. Die Teilnahme am EAF 2022 bestätigt WSCAD auf Wunsch mit einem Zertifikat. Wie bereits in den Vorjahren ist das Engineering Automation Forum eine kostenfreie Veranstaltungsreihe.

Ausführliche Informationen zu den einzelnen Kursen und Anmeldung hier

www.wscad.com/eaf

Über die WSCAD GmbH

WSCAD gehört zur Buhl Unternehmensgruppe mit 700 Mitarbeitern und ist seit über drei Jahrzehnten auf die Entwicklung von E-CAD-Lösungen spezialisiert. Zu den Kunden zählen mittelständische Unternehmen, internationale Konzerne sowie Planungs- und Ingenieurbüros. Über 35.000 Anwender aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau sowie aus der Gebäudeautomation und Installationstechnik arbeiten mit der integrativen WSCAD Software. Auf einer Plattform mit zentraler Datenbank vereint sie die sechs Disziplinen Elektrotechnik, Schaltschrankbau, Verfahrens- und Fluidtechnik, Gebäudeautomation und Elektroinstallation. Ein Komponententausch ist sofort in den Plänen aller Disziplinen vollzogen. Mechanismen für Standardisieren, Wiederverwenden und Automatisieren verkürzen die Zeiten für Planung und Konstruktion von mehreren Wochen bis auf wenige Stunden und Minuten bei höherer Qualität der Arbeitsergebnisse. Instandhalter und Servicetechniker scannen mithilfe der WSCAD Cabinet AR App per Smartphone oder Tablet Feldgeräte und Komponenten im Schaltschrank und haben sofort Zugriff auf aktuelle elektrotechnische Pläne inklusive BMK, Artikeldaten und die Originaldatenblätter der Hersteller.

Über 1,4 Millionen Artikeldaten von mehr als 360 Herstellern im WSCAD-, EDZ-, DWG- und 3D-STEP-Format finden Anwender in der weltweit mächtigsten E-CAD-Datenbibliothek wscaduniverse.com. Die Nutzung ist kostenlos, die Einstellung der Produktdaten durch die Hersteller ebenfalls. Elf nahtlos ineinandergreifende Dienstleistungen der WSCAD Global Business Services runden das Angebotsspektrum ab: Dazu zählen Engineering und Migration Checkups, Workflow und Prozesse, Consulting und Schulung oder das Digitalisieren von Papierdokumentationen und Konvertieren unterschiedlicher E-CAD-Formate.

*) Die genannten Markennamen, Logos und Warenzeichen bleiben Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Die Auflistung von Unternehmen oder ihrer Logos soll keine Billigung oder direkte Verbindung zur WSCAD GmbH bedeuten

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

WSCAD GmbH
Dieselstraße 4
85232 Bergkirchen
Telefon: +49 (8131) 3627-0
Telefax: +49 (8131) 3627-50
https://wscad.com

Ansprechpartner:
Thomas Walker
walkerbretting Corporate Publishing GmbH
Telefon: +49 (172) 7886927
E-Mail: presse@wscad.com
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Im Einsatz: 5G, Cloud und KI – Yokogawa und DOCOMO testen erfolgreich Fernsteuerungstechnologie

Im Einsatz: 5G, Cloud und KI – Yokogawa und DOCOMO testen erfolgreich Fernsteuerungstechnologie

Die Yokogawa Electric Corporation und der japanische Mobilfunkanbieter NTT Docomo, Inc. (Docomo) haben einen Proof-of-Concept-Test (PoC) für eine neuartige Fernsteuerungstechnologie in der Prozessindustrie erfolgreich abgeschlossen.

In einer Cloud-Umgebung wurden dafür

  • eine KI für autonome Steuerung,
  • der Factorial Kernel Dynamic Policy Programming (FKDPP)-Algorithmus1
  • und ein von DOCOMO bereitgestelltes Mobilfunknetz der fünften Generation (5G)

eingesetzt. Der Test hat gezeigt, dass 5G für die Fernsteuerung von realen Anlagenprozessen bestens geeignet ist.

In den vergangenen Jahren hat die Ansiedlung von Produktionsanlagen in entlegenen und/oder gefährlichen Bereichen zu einer wachsenden Nachfrage nach ferngesteuerten Industrieanlagen geführt und die Arbeitsweise der Menschen grundlegend verändert.

Wenn Geräte, die in den Anlagen zur Reinigung und Aufbereitung von Ressourcen und Materialien eingesetzt werden, im Laufe der Jahre veralten, ist eine ferngesteuerte, autonome Regelung und Steuerung von unschätzbarem Vorteil. Hierfür können Edge-Geräte, die für eine drahtlose Hochgeschwindigkeitskommunikation ausgerüstet sind, und eine cloudbasierte KI für autonome Steuerung in den Anlagen installiert werden, um Geräte und Systeme dynamisch zu steuern. Yokogawa konnte bereits nachweisen, dass sein FKDPP-Algorithmus eine praktikable KI-Lösung für die autonome Steuerung darstellt. In einem Feldversuch in einer Chemieanlage im Februar dieses Jahres konnten mit FKDPP 35 Tage in Folge erfolgreich Prozesse gesteuert werden, die sich mit bestehenden PID2 – und APC3-Steuerungstechnologien nur schwer automatisieren lassen und deshalb manuell ausgeführt werden müssen. Die Kombination aus FKDPP und der Cloud mit 5G, das eine niedrige Latenz bietet und die Anbindung zahlreicher Geräte ermöglicht, stellt eine innovative Kerntechnologie dar, die den Weg zur industriellen Autonomie und somit in die Zukunft ebnet.

Der Machbarkeitstest wurde im Rahmen einer Vereinbarung zwischen Yokogawa und Docomo durchgeführt, um zu prüfen, ob sich der Füllstand in einem Drei-Tank-System4 mit FKDPP in der Cloud über ein 5G-Netzwerk regeln lässt. Nach der Festlegung eines Sollfüllstands wurden Tests mit niedrigen bis schnellen Steuerungszyklen durchgeführt und die Auswirkungen der Mobilfunk-Latenz auf die FKDPP-Steuerung untersucht.

Der Test hat gezeigt, dass 5G insbesondere bei der Hochgeschwindigkeitsregelung im Vergleich zu 4G

  1. eine geringere Latenz
  2. weniger Überschwingen in Bezug auf den Sollfüllstand und
  3. einen Steuerungszyklus von nur 0,2 Sekunden

bewältigen kann. Das sorgt für eine bessere Prozesssteuerung, eine stabilere Qualität und eine höhere Energieeffizienz.

Yokogawa macht sich bereits seit 2019 für den Übergang von der industriellen Automatisierung zur industriellen Autonomie (Industrial Automation to Industrial Autonomy, IA2IA) stark und möchte die 5G-Technologie für die Fernsteuerung von Anlagen nutzen. In enger Zusammenarbeit mit Docomo und seinen Kunden wird Yokogawa weiterhin Initiativen ergreifen, um den Übergang zur industriellen Autonomie zu erleichtern.

Docomo wird seine Netzwerktechnologien verbessern und weiterentwickeln, fortschrittliche Netzwerke schaffen, die individuell auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind, und 5G-Lösungen für verschiedenste öffentliche und private Zwecke entwickeln.

Sowohl Yokogawa als auch Docomo werden als Mitglieder der 5G Alliance for Connected Industries and Automation (5G-ACIA) die Nutzung von 5G für den ferngesteuerten, autonomen Betrieb von Anlagen prüfen. Die Unternehmen werden Demonstrationen in zahlreichen Kundenanlagen vornehmen und die Kommunikationszuverlässigkeit und Latenzaspekte im Langzeitbetrieb unter die Lupe nehmen, um eine zukunftssichere 5G- und KI-gestützte autonome Steuerung zu verwirklichen.

1     Der „Factorial Kernel Dynamic Policy Programming“-Algorithmus (FKDPP) wurde von Yokogawa und dem Nara Institute of Science and Technology entwickelt. Dieser Algorithmus nutzt die Technologie des Reinforcement Learning (Bestärkendes Lernen) und kann auf alle Arten von Steuerungsanwendungen angewandt werden, auch auf solche, die sich mit bestehenden Steuerungsmethoden wie PID-Regelung oder APC nicht automatisieren lassen. So werden anspruchsvolle und widersprüchliche Ziele wie hohe Qualität und optimale Energieeffizienz gleichzeitig erreicht, was mit herkömmlichen Methoden nicht machbar ist.

2     Proportional-Integral-Differential-Regler (PID-Regler), erstmals 1922 von Nicolas Minorsky vorgeschlagen. Es handelt sich um eine Technologie zur Steuerung der Infrastruktur in der Prozessindustrie, die zur Regelung von Parametern wie Menge, Temperatur, Füllstand, Druck und Inhaltsstoffen eingesetzt wird. Damit erfolgt eine Steuerung in Richtung eines Sollwerts, wobei die Ergebnisse der einzelnen P-, I- und D-Berechnungen jeweils entsprechend der Abweichung zwischen dem Istwert und dem Sollwert verwendet werden. In manchen Fällen kann ein Wert aufgrund der Eigenschaften des mathematischen Ausdrucks den Sollwert überschreiten (Überschwingen) oder eine gewisse Zeit benötigen, um sich einzupendeln und ein Überschwingen zu vermeiden.

3     Advanced Process Control (Erweiterte Prozesskontrolle) verwendet ein mathematisches Modell zur Vorhersage von Prozessreaktionen und zur Bereitstellung von Sollwerten für den PID-Regelkreis in Echtzeit, um Produktivität, Qualität und Steuerbarkeit zu verbessern. Es lässt sich sehr gut zur Prozessteuerung einsetzen, um die Produktion zu steigern, den Arbeitsaufwand zu verringern und Energie zu sparen. APC führt zu geringeren Datenabweichungen und ermöglicht es, sich den Grenzen der Betriebsleistung (d.h. der optimalen Leistung) anzunähern. APC ist allerdings nicht in der Lage, auf die schnelle Verdampfung von Flüssigkeiten und ähnliche chemische Reaktionen, größere Veränderungen bei der Materialzusammensetzung und Änderungen an Maschinen zu reagieren.

4     Füllstandsregelung eines Drei-Tank-Systems, die zur Durchführung von Tests und Versuchen verwendet wird, bei denen der Wasserdurchfluss von einem Niveau zum nächsten geregelt wird. Das Ziel besteht darin, den Füllstand im untersten Tank zu regeln.

Über NTT Docomo

NTT Docomo ist Japans führender Mobilfunkbetreiber mit über 83 Millionen Abonnenten und gehört zu den weltweit führenden Anbietern von 3G-, 4G- und 5G-Mobilfunktechnologien. Docomo stellt nicht nur klassische Kommunikationsdienstleistungen bereit, sondern setzt in Zusammenarbeit mit einer wachsenden Zahl von Unternehmen („+d“-Partner) neue Maßstäbe und entwickelt spannende und praktische Mehrwertdienste, die Alltag und Arbeitswelt nachhaltig verändern. Im Rahmen eines mittelfristigen Plans leistet das Unternehmen seit 2020 Pionierarbeit für ein hochmodernes 5G-Netz, das innovative Dienstleistungen ermöglicht.

https://www.docomo.ne.jp/english/

Über die Yokogawa Deutschland GmbH

Yokogawa bietet fortschrittliche Lösungen im Bereich der Mess-, Steuerungs- und Informationstechnik für Kunden aus verschiedens-ten Branchen wie z.B. der Energieindustrie, der chemischen Industrie, der Pharmaindustrie und der Lebensmittelindustrie. Das Unter-nehmen unterstützt seine Kunden bei der Bewältigung der immer komplexer werdenden Aufgaben in der Produktion, im Betriebsma-nagement und bei der Optimierung von Anlagen, Energieverbrauch und Lieferketten mit digital gestützter intelligenter Fertigung, die den Übergang zu autonomen Abläufen ermöglicht.

Yokogawa wurde 1915 in Tokio gegründet und engagiert sich mit mehr als 17.500 Mitarbeitern in einem globalen Netzwerk von 119 Unternehmen an Standorten in 61 Ländern für eine nachhaltigere Gesellschaft. Etwa 200 Mitarbeiter der europäischen Yo-kogawa-Organisation sind an verschiedenen Produktions- und Vertriebsstandorten in Deutschland und am Sitz der Yokogawa Deutschland GmbH in Ratingen beschäftigt; rund 80 Automatisierungs-, Elektrotechnik- und Verfahrensingenieure arbeiten bei Yokogawa Deutschland an der Konzeption, Planung und Umsetzung von Automatisierungslösungen. In Europa besitzt Yokogawa einen eigenen Vertrieb sowie eigene Service- und Engineering-Organisationen. Yokogawa Europe B.V. wurde 1982 als Zentrale für Europa in Amersfoort, NL, gegründet.

Weitere Informationen zu Yokogawa finden Sie unter https://www.yokogawa.com/de/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Yokogawa Deutschland GmbH
Broichhofstr. 7-11
40880 Ratingen
Telefon: +49 (2102) 4983-0
Telefax: +49 (2102) 4983-22
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Ansprechpartner:
Chantal Guerrero
Telefon: +49 (2102) 4983-134
E-Mail: chantal.guerrero@de.yokogawa.com
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Chatbots – die Multitalente im Service (Webinar | Online)

Chatbots – die Multitalente im Service (Webinar | Online)

In unserem Webinar Chatbots – die Multitalente im Service am 14. Juni 2022 um 14 Uhr lernen Sie Chatbots von einer neuen Seite kennen:

Als Kundenversteher, denn Chatbots sind relevant für Anwender:innen aber auch Unternehmen, die im Dialog mit ihren Kund:innen sein wollen und daraus relevante Insights generieren.

Als Problemlöser, wo sie in Bürgerzentren Termine für die Autozulassung vergeben, für einen Fußballverein beim Ticketverkauf helfen und sich in der Corona-Krise als zuverlässige Quelle von täglich neuen Informationen bewiesen haben.

Als Macher in der IT Abteilung, wo sie erste Aufgaben im Self-Healing übernehmen.

Und das ist noch nicht alles. Erfahren Sie, welche Möglichkeiten das Bot-Universe eröffnet, wenn Chatbots untereinander vernetzt arbeiten.

Sie haben keine Zeit? Melden Sie sich gerne trotzdem an und erhalten Sie die Webinar-Aufzeichnung im Nachgang.

Sie haben Fragen oder interessieren sich für einen individuellen Beratungstermin? Jetzt Termin vereinbaren.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Eventdatum: Dienstag, 14. Juni 2022 14:00 – 15:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

USU Digital Consulting GmbH
Spitalhof 1
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
https://www.usu-digitalconsulting.com/de-de/

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VMware-Studie: Bankkunden wünschen sich bei Finanzdienstleistungen digitale Angebote ebenso wie persönlichen Kontakt

VMware-Studie: Bankkunden wünschen sich bei Finanzdienstleistungen digitale Angebote ebenso wie persönlichen Kontakt

  • 71% der deutschen Bankkunden möchten mit einer realen Person statt mit Chatbots sprechen
  • Dennoch: 28% der Sparer informieren sich regelmäßig, wie Technologie ihnen helfen kann, ihr Geld für sich arbeiten zu lassen.
  • 39% der Anleger erwarten von ihrem Finanzdienstleister, Technologien wie Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen einzusetzen.

Wir brauchen immer noch Menschen, um das Potenzial digitaler Finanzdienstleistungen ausschöpfen zu können. So lässt sich eine aktuelle Untersuchung von VMware zur Digitalität in der Finanzbranche unter europäischen Konsumenten zusammenfassen. Allerdings zeigen sich die deutschen Sparer ambivalent: Einerseits sind ihnen schnelle, digitale 24-Stunden-Services extrem wichtig. Und immerhin 39 % erwarten von ihren Finanzdienstleistern, dass diese Technologien wie Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen zum Schutz ihrer Finanzen und persönlichen Daten einsetzen. Andererseits misstrauen 42% Apps zur Vermögensverwaltung und 60% wünschen sich nach wie vor einen langfristigen persönlichen Kontakt mit ihrem Finanzdienstleister.

Diese Ambivalenz zeigt sich auch in Deutschland: 53% der befragten Deutschen glauben zwar, dass Technologie zum digitalen Fortschritt in ihrem Land beitragen kann, und 63% wünschen sich Investitionen in technologische Innovationen. Doch zugleich empfindet ein Drittel neue Technologien unangenehm oder sogar beängstigend. Diese Kluft zwischen dem digitalen Interesse der Verbraucher und ihrem Misstrauen in die Verwendung ihrer Daten kann das Potenzial von Technologien für mögliche Verbesserung untergraben.

Digital und doch persönlich
Dass Finanzangelegenheiten Vertrauenssachen sind, belegt auch dieses Ergebnis der Untersuchung: Knapp ein Drittel (31 %) würde einer App die Verwaltung ihrer Finanzen anvertrauen, wenn sie dadurch jeden Monat höhere Erträge erzielen. 42% lehnen das aber kategorisch ab. Hier sind noch zu viele Fragen offen und gerade beim Thema Geld wünschen sich die allermeisten einen menschlichen Ansprechpartner. So blieben sogar 43% der Bankkunden auch dann ihrer Bank treu, wenn sie regelmäßig in eine Filiale müssten. Lediglich für 28% wäre das ein Wechselgrund.

„Natürlich hängt unsere digitale Wirtschaft davon ab, dass Organisationen und Unternehmen in der Lage sind, den Wert von Daten zu erschließen und sie zur Verbesserung von Produkten, Dienstleistungen und der Gesellschaft als Ganzes zu nutzen. Allerdings dürfen digitale Anwendungen nicht die alleinige Strategie sein, um Services zur Verfügung zu stellen“, so Thomas Herrguth, Director Financial Services VMware. „Die Verbraucher wünschen sich eine sichere, reibungslose Interaktion mit absolutem Vertrauen in die Art und Weise, wie ihre Daten erfasst, gespeichert und verwendet werden. Technologieunternehmen, Finanzdienstleister und nicht zuletzt Regierungsinstitutionen müssen eine technologiekompetente Bevölkerung fördern, indem sie das Vertrauen darin stärken, dass die Parteien, die mit sensiblen Daten umgehen, dafür auch geeignet sind.“

Noch abstrakter wird es für viele Konsumenten, wenn es um Kryptowährung geht. 64% planen keine Investition in Kryptowährung. Und auch wenn es um eine Investition in Grundbesitz oder Immobilienaktien geht, wären lediglich 14% bereit, mit Kryptowährung zu bezahlen.

Menschliche und Technologische Kompetenz im Einklang
Ob es nun um den Wunsch nach Vertrauen geht, die Fähigkeit, unsere Probleme zu lösen – vor allem angesichts von Betrug und Cyberkriminalität – oder einfach nur darum, ein personalisiertes Erlebnis zu bieten – es braucht immer noch Menschen, um das Potenzial digitaler Finanzdienstleistungen ausschöpfen zu können. Digitale Anwendungen müssen zwar Priorität sein, wenn es um die Entwicklung neuer Services geht, dürfen aber nicht die alleinige Strategie darstellen.

Über die Studie
Diese Untersuchung wurde im Rahmen einer von VMware in Auftrag gegebenen Online-Umfrage unter 6.214 Verbrauchern in 5 Ländern durchgeführt – Großbritannien (2.060), Frankreich (1.124), Deutschland (1.030), Italien (1.020) und Spanien (1.021). Die Feldarbeit wurde von YouGov zwischen dem 31. Januar und dem 22. März 2022 durchgeführt. Die Zahlen wurden gewichtet und sind repräsentativ für alle Erwachsenen des Landes (ab 18 Jahren).

Über VMware Global, Inc

VMware ist ein führender Anbieter von Multi-Cloud-Services für alle Applikationen und ermöglicht seinen Kunden digitale Innovation – ohne auf Unternehmenskontrolle verzichten zu müssen. Als vertrauenswürdige und erprobte Grundlage für die Beschleunigung von Innovation, bietet das VMware-Software-Portfolio Unternehmen die Flexibilität und Freiheit, die sie für eine erfolgreiche Gestaltung der Zukunft benötigen. VMware hat seinen Hauptsitz in Palo Alto, Kalifornien, und engagiert sich mit seiner 2030-Agenda für eine bessere Zukunft. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.vmware.com/de/company.html.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VMware Global, Inc
Willy-Brandt-Platz 2
81829 München
Telefon: +49 (89) 370617000
Telefax: +49 (89) 3706
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Neue Remote-Funktionen für GoTo Resolve

Neue Remote-Funktionen für GoTo Resolve

GoTo, Anbieter der gleichnamigen All-in-One-Plattform für Unternehmenskommunikation und IT-Support, hat sein kürzlich eingeführtes Produkt GoTo Resolve  um Remote-Monitoring- und Remote-Management-Funktionen (RMM) erweitert. Damit können Unternehmen ihre Endgeräteflotte noch besser im Auge behalten und Störungen proaktiv angehen, bevor sie zu IT-Problemen werden. Nur vier Monate nach der Markteinführung von GoTo Resolve zeigt GoTo erneut, dass Firmen unabhängig von ihrer Größe sichere Remote-Support-Tools nutzen können, die den Anforderungen von Großunternehmen entsprechen.

Mehr Funktionen und ein höherer ROI im IT-Support

GoTo Resolve bietet den Fern-Support für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu einem Bruchteil der Kosten herkömmlicher Service-Tools. Das Produkt ist einfach zu implementieren und sicher zu verwalten. Es verfügt über eine Zero-Trust-Architektur, die bei solchen Anwendungen einmalig ist, sowie über viele weitere Funktionen – darunter Conversational Ticketing und RMM inklusive Virenschutz, Patch-Management und Alarmierung. Bei anderen Lösungen für KMUs sind diese Funktionen auf mehrere Provider verteilt. Dies kann die Produktivität der IT-Support-Teams und damit den ROI (Return on Investment) beeinträchtigen. GoTo Resolve basiert auf dem einheitlichen Verwaltungssystem von GoTo und vereint die Kommunikations- und Support-Anforderungen in einer einzigen Anwendung. Damit vereinfacht das Tool die Arbeit der Service-Agenten – und das zu einem extrem günstigen Preis.  

"Vor fast 20 Jahren wurde unser Unternehmen gegründet, um Systeme aus der Ferne zu verwalten. Die heutige Markteinführung baut auf unserer jahrzehntelangen Erfahrung im Remote-Workspace-Umfeld auf. GoTo Resolve vereint das Monitoring- und Management per Fernzugriff in einem einzigen Produkt", so Paddy Srinivasan, Chief Product and Technology Officer bei GoTo. "Darüber hinaus bieten wir unseren Kunden ein hervorragendes Nutzererlebnis. Die Plattform verfügt über eine Zero-Trust-Architektur, die für höchste Sicherheit steht und gleichzeitig eine einfache Anwendung zulässt. All dies erhalten KMU zu einem Bruchteil des Preises, den andere Anbieter verlangen. Das ist wichtig in Zeiten, in denen es vor allem auf Produktivität und Kosteneffizienz ankommt."

Neue GoTo Resolve Funktionen für das Remote-IT-Management:

  • Background File Manager: Dateien lassen sich auf ein Remote-Gerät übertragen oder verwalten, ohne dass der Admin eine Verbindung dazu herstellen oder Endanwender bei der Arbeit stören muss.
  • Remote Terminal Access: Damit die Service-Agenten im Hintergrund agieren können, bietet der Remote-Terminal-Zugriff eine voll funktionsfähige Eingabeaufforderung auf den bereitgestellten Geräten. Damit lassen sich die meisten, wenn nicht sogar alle Verwaltungsaufgaben erledigen.
  • Multi-Agent Collaboration: Mit dieser Funktion kann ein Support-Mitarbeiter während einer Remote-Support-Sitzung einen zweiten Service-Agenten hinzuziehen.
  • Antivirus-Management (voraussichtlich ab Sommer 2022): Einfache Überwachung und Verwaltung von Antiviren-Software mithilfe eines einzigen Dashboards. Die Funktion ermöglicht es, Status-Updates anzufordern, Bedrohungen anzuzeigen und Scans zu initiieren.  
  • Antivirus-Software (voraussichtlich ab Sommer 2022): Schutz der Endgeräte vor Viren, Malware, Ransomware und komplexen Online-Bedrohungen. Möglich ist dies durch eine Add-on-Partnerschaft mit einem führenden Anbieter von Antivirensoftware.  
  • Patch Management (voraussichtlich ab Sommer 2022): Identifizierung, Genehmigung und Bereitstellung von Patches für ein oder mehrere Geräte. Aktualisierung der Software und Schutz vor Bedrohungen, ohne die Endnutzer bei ihrer Arbeit zu unterbrechen.
  • Warnmeldungen (voraussichtlich ab Sommer 2022): Kritische Systemwarnungen in Echtzeit über den Zustand des Computers oder zu Software- und Hardwareänderungen. Damit kann das IT-Team potenzielle Störungen beheben, bevor sie zu einem echten Problem werden. 

Steigende Nutzerzahlen

Nur vier Monate nach der Markteinführung von GoTo Resolve wird der Dienst bereits über rund 10.000 registrierte Konten genutzt.

Die neuen Funktionen stehen allen bestehenden und neuen Kunden zur Verfügung. Mehr dazu, wie GoTo Resolve den IT-Fernsupport für KMU unterstützt, erfahren Sie unter:

https://www.goto.com/it-management/resolve 

Über die GoTo Germany GmbH

GoTo entwickelt Software für die flexible Arbeitswelt, darunter GoTo Connect, GoTo Resolve, Rescue und Central. Die Lösungen sind für die IT-Teams kleiner und mittelständischer Unternehmen konzipiert, aber leistungsfähig genug für große Konzerne. Die Software wurde entwickelt, um die Anforderungen von Endanwendern in den Bereichen Unified Communications & Collaboration (UCC) sowie IT-Management und -Support zu unterstützen. Fast 800.000 Kunden tragen dazu bei, dass mehr als eine Milliarde Menschen über die UCC-Produkte von GoTo an Meetings, Webinaren, Kursen und Schulungen teilnehmen. Hinzu kommen über eine halbe Milliarde Verbindungen über die Fernzugriffs- und Support-Tools des Unternehmens. GoTo setzt sich mit dieser Entwicklung dafür ein, dass die Zeit am Arbeitsplatz gut genutzt wird und mehr Zeit außerhalb der Arbeit für die Anwender verfügbar ist. Mit über 3.000 Mitarbeitern weltweit und einem Jahresumsatz von über 1 Milliarde Dollar hat das auf Fernzugriff spezialisierte Unternehmen seinen physischen Hauptsitz in Boston, Massachusetts, und verfügt über weitere Niederlassungen und zahlreiche Mitarbeiter im Homeoffice in Nordamerika, Südamerika, Europa, Asien, Australien und an anderen Standorten.

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Embedded World 2022 (Messe | Nürnberg)

Embedded World 2022 (Messe | Nürnberg)

Vom 21. bis zum 23. Juni 2022 findet die Embedded World 2022 statt, bei dem wir als Aussteller auch dabei sind. Die Embedded World ist die internationale Weltleitmesse für Embedded Systeme und erwartet bis zu 1.000 nationale, sowie internationale Aussteller. 

Wir freuen uns am Stand 1-330 in Halle 1 mit Ihnen Ideen auszutauschen und Lösungen zu optimieren.

Die Messe bietet alles rund um die Themen Embedded-System-Technologien, verteilte Intelligenz und Internet der Dinge. An 3 Tagen tauschen sich Aussteller und Teilnehmer über die neuesten Entwicklungen der Embedded-Technologien aus.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Eventdatum: 21.06.22 – 23.06.22

Eventort: Nürnberg

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

AXIOMTEK Deutschland GmbH
Elisabeth-Selbert-Straße 21a
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Erste Studie ihrer Art offenbart Lücken und Ansätze zur Adressierung wachsender Komplexitäten in der Logistik

Erste Studie ihrer Art offenbart Lücken und Ansätze zur Adressierung wachsender Komplexitäten in der Logistik

Die durchgängige End-to-End-Digitalisierung in der Logistik hat unter Logistikverantwortlichen höchste Priorität, zeigt der Körber Supply Chain Benchmarking Report 2022, der sich Best Practices der Branche und Möglichkeiten der operativen Optimierung widmet.

Das Bewusstsein für die wachsende Komplexität in der Logistik und beeinflussender externer Faktoren ist groß. Dennoch gibt es enormes Optimierungspotenzial bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit, Arbeitseffizienz oder Prozessautomatisierung. Zu diesem Ergebnis kommt der Körber Supply Chain Benchmarking Report, demzufolge viele Unternehmen vor wachsenden Herausforderungen durch den zunehmenden Onlinehandel (E-Commerce) und Verflechtungen des globalisierten Weltmarkts stehen.

Die Ergebnisse basieren auf einer repräsentativen Umfrage unter mehr als 200 Unternehmen und geben einen beispiellosen Einblick in die dominierenden Herausforderungen der Branche, aber auch in bewährte Optimierungsverfahren zur Steigerung der operativen Leistung und Effizienz. Die Umfrage ergab, dass 84 % der Unternehmen der Digitalisierung eine strategisch hohe Priorität einräumen; allerdings nutzt nur eine Minderheit automatisierte, papierlose End-to-End-Prozesse in der Logistik. Der Bericht verweist etwa auf die Relevanz von (standortübergreifenden) Softwarelösungen, Lösungen zur Steigerung des Mitarbeiterengagements (z. B. Voice) und Nachhaltigkeitspraktiken. Er dient damit als wichtige Ressource für Logistikverantwortliche, um herauszufinden, welche logistischen Prozesse bereits ein hohes Leistungsniveau aufweisen – und in welchen Bereichen das größte Optimierungspotenzial besteht.

„Die Studie zeigt, dass Unternehmen die zunehmende Komplexität entlang der Lieferkette anerkennen und auch darauf reagieren, das volle Potenzial des digitalen Zeitalters nutzbar zu machen. Es wächst das Bewusstsein, dass viele  Herausforderungen mithilfe von Technologie bewältigt und Wettbewerbsvorteile geschaffen werden können. Die als führend eingestuften Unternehmen differenzieren sich insbesondere durch Investitionen in die Bindung und das Engagement ihrer Mitarbeiter, konkrete Umsetzungspläne für nachhaltige betriebliche Praktiken und einen fortgeschrittenen Digitalisierungsgrad bei konsequenter Prozessautomatisierung“, betont Rene Hermes, Executive Vice President und Chief Marketing Officer bei Körber Supply Chain Software.

Der Körber Supply Chain Benchmarking Report ist in sechs operative Bereiche unterteilt: (1) Mitarbeiterengagement, -sicherheit und -effizienz, (2) Endkundenerfahrung, (3) Nachhaltigkeit, (4) Agilität und Resilienz, (5) Digitalisierung und Prozessautomatisierung sowie (6) Anlagenoptimierung. Auf dieser Grundlage wurden die teilnehmenden Unternehmen in die folgenden Reifegrade eingeteilt: führend („leader“), fortgeschritten („advanced“), ausbaufähig („developing“) und beginnend („initiating“). Davon wurden 35 % der untersuchten Unternehmen als “Leader” (Top Performer) eingestuft, die sich durch robuste und zukunftssichere Prozesse auszeichnen.

Die wichtigsten Ergebnisse des Körber Supply Chain Benchmarking Report 2022 im Überblick:

– Zwei Drittel der befragten Führungskräfte im Bereich Supply Chain sind mit ihrem Personalbestand unzufrieden. Infolgedessen setzen 73 % der führenden Unternehmen in größerem Umfang innovative Technologien, wie etwa Gamification, zur Steigerung des Mitarbeiterengagements ein.

– 92 % der Befragten sehen einen direkten Einfluss des logistischen Leistungsniveaus auf die Kundenzufriedenheit. Damit lässt sich der wachsende Einsatz von Order Management Systemen (OMS) erklären, mit denen sich die Genauigkeit, Geschwindigkeit und Kosten der Auftragsabwicklung standortübergreifend optimieren lassen. Alle führenden Unternehmen innerhalb dieser Kategorie nutzen ein OMS, während dies nur bei etwas mehr als der Hälfte der fortgeschrittenen Unternehmen der Fall ist.

– Nachhaltigkeit nimmt einen zunehmenden Stellenwert ein. Für 89 % der Unternehmen hat sie oberste Priorität. Im Vergleich zu fortgeschrittenen Unternehmen stellen führende Unternehmen mit dreimal höherer Wahrscheinlichkeit auf nachhaltigere Verpackungsmaterialien und implementieren mit viermal höherer Wahrscheinlichkeit Projekte der Kreislaufwirtschaft.

– Digitalisierung und Prozessautomatisierung haben für 84 % aller Unternehmen höchste Priorität. In diesem operativen Bereich können 59 %  der führenden Unternehmen Projekte mit internen Ressourcen umsetzen, verglichen mit nur 23 % der fortgeschrittenen Unternehmen.

„Es besteht zwar Einigkeit über alle Branchen hinweg, dass die globale Logistik zunehmend komplexer und die Anforderungen unberechenbarer werden. Leider fehlt es jedoch oft an einem klaren Verständnis für die zugrundeliegenden Ursachen und an geeigneten Initiativen, um die Effizienz angesichts des aktuellen, herausfordernden und extrem volatilen Umfeldes verbessern zu können. Jeder strebt nach ‚Agilität‘ und ‚Resilienz‘, aber nichts davon ist möglich, ohne die wahren Hebel für eine Verbesserung innerhalb der eigenen globalen Lieferkette im Detail zu identifizieren. Die Benchmarking-Studie, die wir im Auftrag von Körber durchgeführt haben, ist die erste ihrer Art, die sogenannte ‚Schlüsselfaktoren der Komplexität‘ nutzt, um die Fragen nach diesen Hebeln zu beantworten und festzustellen, welche Praktiken führende Unternehmen auszeichnen“, ergänzt Sebastian Feldmann, Partner und globaler Co-Leiter des Bereichs Supply Chain & Logistics bei der internationalen Strategieberatung Roland Berger.

Die Studie ist Teil einer breit angelegten Forschungsinitiative in Zusammenarbeit mit führenden internationalen Analysten und untersuchte mehr als 200 Unternehmen in Nordamerika und Europa mit mindestens 500 Mitarbeitern. Die vollständigen Ergebnisse sind unter benchmarking.koerber-supplychain.com verfügbar. Die Website bietet auch ein Feature zur Selbsteinschätzung, um Interessenten, die ihre eigene Supply Chain mit anderen vergleichen möchten, einen ersten Einblick in den Reifegrad ihrer Logistikabläufe zu geben.

Über die Infios GmbH

Entlang der Supply Chain wachsen die Herausforderungen täglich. Körber bietet auf einzigartige Weise eine breite Palette bewährter End-to-End-Technologien für die Logistik – für jede Unternehmensgröße, Geschäfts- oder Wachstumsstrategie. Das Leistungsangebot umfasst Software, Automatisierungslösungen, Voice, Robotik sowie Transportsysteme – und vereint unter einem Dach das Know-how für die umfassende Systemintegration. Als globaler Partner begegnen wir den Herausforderungen von heute wie auch den sich stetig wandelnden Anforderungen in der Logistik. "Conquer supply chain complexity" – mit Körber.

Das Geschäftsfeld Supply Chain ist Teil des internationalen Technologiekonzerns Körber.

Mehr unter www.koerber-supplychain.com

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PACE integriert die Roadrunner Tank- und Servicekarte in die Connected Fueling Plattform

PACE integriert die Roadrunner Tank- und Servicekarte in die Connected Fueling Plattform

PACE und Roadrunner haben die Digitalisierung der Roadrunner Tank- und Servicekarte auf Basis der Connected Fueling Plattform erfolgreich abgeschlossen. Damit ist das Bezahlen mit der Karte von Roadrunner ab sofort erstmalig auch komplett digital und mobil mit dem Smartphone möglich. Man benötigt dafür lediglich die PACE Drive App, die kostenlos für iOS und Android heruntergeladen werden kann.

Als Kunde hat man die Tankkarte dann jederzeit auf dem Smartphone parat und muss nicht mehr daran denken, die Plastikkarte mitzunehmen. Das mobile Bezahlen bringt darüber hinaus eine Vielzahl weiterer Vorteile mit sich: Das Auto muss zum Bezahlen nicht mehr unbeaufsichtigt gelassen werden und man spart sich das Anstehen an der Kasse. Zudem behält man durch die digitalen Belege in der App und per E-Mail und durch das Roadrunner Kundenportal stets die perfekte Übersicht über alle Ausgaben.

Auch das Mitarbeitergutscheinsystem "couponline", das eine komplett papierlose Administration von steuer- und sozialabgabefreien Mitarbeiterzuschüssen in Form von Kartenguthaben ermöglicht, kann über die digitalisierte Roadrunner Tank- und Servicekarte genutzt werden.

Ingo Meyer, Geschäftsführer der Roadrunner Service GmbH: "Die Roadrunner Tank- und Servicekarte wird an mehr als 1.600 Tankstellen in Deutschland als Zahlungsmittel akzeptiert. Ziel muss es sein, dass sich das digitale Bezahlen an möglichst vielen dieser Akzeptanzstellen als sichere, flexible und bequeme Alternative zu konventionellen Zahlungsmethoden etabliert. Die Zusammenarbeit mit PACE ist für uns ein wichtiger Baustein in unserer Digitalisierungsstrategie, um unseren Kunden moderne Bezahlmöglichkeiten anzubieten."

Philip Blatter, einer der Gründer und Geschäftsführer der PACE Telematics GmbH: "Die Digitalisierung von Tankkarten war für uns bei der Entwicklung der Connected Fueling Plattform von Anfang an ein wichtiger Aspekt. Mit Roadrunner haben wir einen starken strategischen Partner gewonnen, um diese Vision Realität werden zu lassen. Wir freuen uns, in diesem Bereich als Marktführer zeigen zu können, was möglich ist, und innovative Lösungen für unsere Partner zu entwickeln."

Über Roadrunner

Die Roadrunner Service GmbH ist ein seit 2003 bestehendes Gemeinschaftsunternehmen 12 erfolgreicher deutscher Mineralölmittelständler, die seinerzeit durch 9 Gründungsgesellschafter gemeinsam die Entwicklung und den Betrieb einer firmenübergreifenden Flotten- und Servicekarte sowohl für den gewerblichen Kundenkreis als auch den Privatkunden in Angriff genommen hatten.

Seitdem hat sich Roadrunner kontinuierlich weiterentwickelt und inzwischen als feste Größe im deutschen Markt der Tank- und Servicekarten etabliert. Mit rund 1.600 Akzeptanzstellen, über 140 mittelständischen Vertragspartnern und einem umfassenden Leistungsspektrum (Cargo XL für den Schwerlastverkehr, Fleet XL für den mittleren Transportsektor, Couponline für die Realisierung des steuerfreien Mitarbeitersachbezugs sowie einem intelligenten Co-Branding Konzept für den Mittelstand) hat Roadrunner qualitativ Maßstäbe im Sektor der Flotten- und Servicekarten gesetzt. Ergänzt wird dieses Angebotsspektrum durch auf die Anforderungen mittelständischer Tankstellenunternehmen zugeschnittene Softwaresystemlösungen wie ein vollautomatisches Tankstellen – Pricingsystem (PRS) oder ein Tankstellen – Managementsystem (TMAS).

Weitere Informationen finden Sie unter www.roadrunner-card.com.

Über Connected Fueling

Die offene Connected Fueling Plattform ermöglicht das mobile Bezahlen direkt an der Zapfsäule durch eine einheitliche, kostensparende Anbindung aller Partner an das Cloud System von Connected Fueling.

Die neutrale Plattform ist offen für alle Mineralölfirmen, Tankkartenbetreiber und Kassensystemanbieter.

Darüber hinaus bietet die Plattform Automobilherstellern und App-Anbietern flexible Schnittstellen und einfach zu integrierende SDKs, um die mobile Bezahlfunktion in ihre Systeme zu integrieren.

Weitere Informationen finden Sie unter www.connectedfueling.com.

Über die PACE Telematics GmbH

PACE Telematics mit Sitz in Karlsruhe ist einer der technologisch führenden Anbieter im Bereich Connected Car Services und Automotive Cloud Plattformen. Neben dem Connected Fueling Marktplatz betreibt PACE eine herstellerunabhängige, cloudbasierte Automotive Big Data und IoT Plattform. Mit seiner Technologie bietet das Karlsruher Startup Connected Car Lösungen für B2B- und Privatkunden.

Für Endkundinnen und Endkunden ist die Connected Fueling Technologie mit der kostenlosen PACE Drive App nutzbar.

Weitere Informationen finden Sie unter www.pace.car.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PACE Telematics GmbH
Haid-und-Neu-Str. 18
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 276664-0
Telefax: +49 (721) 276664-99
http://www.pace.car/

Ansprechpartner:
Roadrunner Service GmbH
Telefon: +49 (2332) 9187-55
E-Mail: info@roadrunner-card.com
Stephanie Lesser
PACE Telematics GmbH
Telefon: +49 (721) 276664-17
E-Mail: stephanie@pace.car
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