
JustOn bringt automatische SCHUFA-Bonitätsprüfung für Salesforce auf den Markt
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Ergebnis einer starken Kooperation
JustOn-CEO Marko Fliege ist überzeugt vom Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen der SCHUFA und seinem Unternehmen: „Die Liquidität von Geschäftspartnern einschätzen zu können, ist Basis für vertrauensvolle und langfristige Beziehungen. Der automatische BonitätsCheck von JustOn SCHUFA Inquiries bietet Unternehmen hier Transparenz und Sicherheit.“ Stephan Umbach, Business Development Manager bei der SCHUFA, ergänzt: „Durch die gebündelte technische und fachliche Expertise der JustOn GmbH und der SCHUFA Holding AG kann der Salesforce-Nutzer rasch auf neue Herausforderungen reagieren und somit seine Marktposition ausbauen und stärken. Aus unserer Sicht liegen die Vorteile der gemeinsam entwickelten App ganz klar in der schnellen und einfachen Implementierung in Salesforce und die damit verbundene Optimierung der Risikoprozesse des Salesforce-Anwenders.“
Nahtlose Integration ins Salesforce-Ökosystem
Einen besonderen Vorteil bietet die 100-prozentige Integration der Applikation im Salesforce. Sie gewährleistet zum einen, dass die Applikation schnell und nahtlos in existierende Salesforce-Anwendungen implementieren lässt. Zum anderen werden die Daten ohne Medienbrüche oder Drittanbieter direkt und sicher aus dem System der SCHUFA zu Salesforce transferiert. Im tägliche Umgang profitieren Anwender*innen von der Arbeit auf der bekannten Salesforce-Benutzeroberfläche. Die abgerufenen SCHUFA-Auskünfte werden an den Kundenaccounts im Salesforce-CRM gespeichert.
30 Tage kostenlos testen
JustOn SCHUFA Inquiries ist auf dem Salesforce-Markplatz AppExchange erhältlich. Kostenlos können sich die Nutzer*innen auf einer Testdatenbank von den Vorteilen der App überzeugen.
Über SCHUFA
Die SCHUFA ist die führende Wirtschaftsauskunftei in Deutschland. Durch ihren einmaligen Datenbestand an Informationen zu natürlichen Personen und Unternehmen ist sie Ihr starker Partner in allen Fragen rund um Bonität, Identität, Betrugsprävention und Compliance. In Wirtschaftsbereichen, in denen das Tagesgeschäft schnelle, trennscharfe und fundierte Entscheidungen erfordert, profitieren Sie von unserem digitalen Netzwerk. Mit risikorelevanten Informationen zu 6,25 Millionen Unternehmen und 68 Millionen natürlichen Personen sind wir eine zuverlässige Informationsquelle für Unternehmensinformationen. Seit ihrer Gründung 1927 steht die SCHUFA für Seriosität und Zuverlässigkeit. Und dafür, zeitgemäße Lösungen für aktuelle Herausforderungen zu finden. Im privaten Bereich genauso wie im gewerblichen Sektor.
Seit 2010 steht JustOn für die erfolgreiche Automatisierung von Abrechnungs-, Zahlungs- und Buchhaltungsprozessen auf der Salesforce-Plattform. Mit der innovativen Software JustOn Billing & Invoice Management rechnen Unternehmen komplexe Geschäftsmodelle direkt ab: wiederkehrende und einmalige Verkäufe, Verbrauchsdaten, Provisionen oder Kombinationen dieser Modelle. Ursprünglich als Erweiterung für das weltweit führende CRM-System Salesforce entstanden, lässt sich die Applikation inzwischen in alle anderen CRM- und ERP-Systeme integrieren und/oder über Konnektoren mit Buchhaltungs-, Projekt- und Vorgangsmanagementsystemen verknüpfen. Ebenfalls vom etablierten Jenaer Softwarehersteller entwickelt wurde JustOn Bank Payments: eine App, die das automatische Zahlungsmanagement über eine EBICS-konformen Integration von Salesforce mit Banken unterstützt. Die von JustOn entwickelten innovativen Softwarelösungen digitalisieren wichtige Finanzprozesse in namhaften Unternehmen weltweit. Diese sparen nicht nur Zeit und Kosten, sondern profitieren ebenso von der transparenten und fundierten Auswertung Ihrer Schlüsselkennzahlen wie Cashflow oder Kundenfluktuationsraten.
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07745 Jena
Telefon: +49 (3641) 5598581
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Jährliche Studie: Zunahme von Hybrid IT erhöht die Netzwerkkomplexität und verringert das Selbstvertrauen von Technikexperten beim Netzwerkmanagement
- Der „SolarWinds IT Trends Report 2022 – Getting IT Right: Managing Hybrid IT Complexity“ untersucht die aktuelle Situation und Chancen für Technikexperten, die angesichts der Zunahme von Hybrid IT mit wachsender Komplexität umgehen
- Die zunehmende Umstellung auf Hybrid IT macht die IT-Verwaltung immer komplexer und Technikexperten fühlen sich dafür nicht gut genug gerüstet
- Mehr als ein Drittel (38 %) der Technikexperten gibt an, dass ihr Unternehmen der Komplexität der Hybrid IT durch Mitarbeiterschulungen und die Einführung von IT-Monitoring- und Managementtools begegnet
SolarWinds (NYSE:SWI), ein führender Anbieter einfacher, leistungsstarker und sicherer IT-Management-Software, hat heute die Ergebnisse seines neunten jährlichen IT Trends Reports veröffentlicht. Der diesjährige SolarWinds IT Trends Report 2022 – Getting IT Right: Managing Hybrid IT Complexity untersucht die Zunahme digitaler Transformationsmaßnahmen und ihre Auswirkungen auf IT-Abteilungen. Der Report ergab, dass die Zunahme der Hybrid IT in den meisten Unternehmen die Netzwerkkomplexität erhöht hat und IT-Experten vor einige besorgniserregende Herausforderungen stellt.
Durch Hybrid- und Remote-Arbeit sind die Auswirkungen verteilter und komplexer IT-Umgebungen um ein Vielfaches verstärkt worden. Workloads und Anwendungen sowohl in der Cloud als auch in der lokalen Infrastruktur auszuführen kann eine Herausforderung sein, die viele Unternehmen zunehmend vor Probleme stellt oder gar im Betrieb behindert. Einem Report von IDC zufolge werden mehr und mehr erfolgsentscheidende Workloads in vernetzte Cloud-Architekturen verlagert, die öffentliche, private, hybride und Multi-Cloud-Umgebungen umfassen. Unternehmen müssen daher die Notwendigkeit der Investition in Tools erkennen, mit denen sie für alle Plattformen und Endbenutzer einheitliche Richtlinien und die Performance sicherstellen können1. Gleichzeitig hindern knappe Budgets, Zeitmangel oder Schwierigkeiten bei der Observability-Implementierung viele Unternehmen daran, mit der Hybrid-IT-Realität Schritt zu halten.
Der neue SolarWinds-Report fand außerdem heraus, dass Technikexperten weniger Vertrauen in die IT-Verwaltungsfähigkeiten ihres Unternehmens haben. Auch wenn mehr als ein Drittel (38 %) der befragten Technikexperten angab, Monitoring-Strategien zum Verwalten dieser Komplexität einzusetzen, nannten 58 % einen Mangel an Transparenz für den Großteil der Anwendungen und Infrastrukturen ihres Unternehmens. Diese Transparenz fehlt ihnen bei der Erkennung von Anomalien, der Analyse von Problemursachen und bei anderen wichtigen Prozessen, mit denen sie die Verfügbarkeit, Leistung und Sicherheit unternehmenskritischer Anwendungen sicherstellen.
„Die betriebliche Komplexität hindert Unternehmen daran, ihre technologiegestützten Transformationen und Investitionen auszunutzen und ihren Endbenutzern Vorteile zu bieten“, sagt Sudhakar Ramakrishna, President und CEO von SolarWinds. „Mit Blick auf die Zeit nach der Pandemie müssen sie ihre Investitionen der letzten Jahre neu bewerten. Dazu benötigen sie umfassende Einblicke in ihre IT-Umgebungen, damit sie sehen, was funktioniert und was nicht und welche Aufgaben sie priorisieren sollten, um den erhofften ROI ihrer geplanten Projekte zu erzielen.“
„Observability wird verstärkt zur klaren Antwort für Technikexperten, die die wachsende Komplexität dieser vielfältigen, verteilten Umgebungen mit lokalen, privaten und öffentlichen Clouds managen“, fügt Ramakrishna hinzu. „Unternehmen müssen jedoch Zeit und Ressourcen bereitstellen, um Technikexperten umfassend zu schulen und weiterzubilden, damit sie Observability-Strategien implementieren, die Hybrid IT effektiver verwalten und ihre Teams und Unternehmen langfristig auf Erfolgskurs bringen können.“
Wichtigste Ergebnisse von 2022
Die zunehmende Umstellung auf Hybrid IT macht die IT-Verwaltung immer komplexer und Technikexperten fühlen sich dafür nicht gut genug gerüstet.
- Fast ein Drittel (30 %) der befragten Technikexperten bestätigte, dass die Zunahme der Hybrid IT zu mehr Komplexität im IT-Management ihres Unternehmens geführt hat.
- Diese Technikexperten nannten die folgenden Hauptgründe für die zunehmende Komplexität:
– Neue Tools und/oder Technologien (57 %).
– Veraltete Kenntnisse/Fähigkeiten des Personals, die nicht zu den neuen Technologien passen (41 %).
– Erhöhte technologische Anforderungen mehrerer Abteilungen (35 %).
– Mangel an geeigneten Tools zum Verwalten der Komplexität (35 %).
- Interessanterweise nannten 60 % der Großunternehmen veraltete Kenntnisse/Fähigkeiten des Personals als Hauptursache für die zunehmende Komplexität, verglichen mit 38 % bei mittelständischen und 25 % bei kleinen Unternehmen.
- Auf die Frage, wie zuversichtlich sie sind, dass ihre Organisation Komplexität gut bewältigen kann, antworteten die Technikexperten folgendermaßen:
– Fast ein Viertel (23 %) beschrieb sich als sehr zuversichtlich.
– Weniger als ein Drittel (30 %) gab an, nicht vollständig für den Umgang mit der Komplexität gerüstet und nur etwas zuversichtlich zu sein.
– 41 % der befragten Technikexperten waren zuversichtlich, dass ihr Unternehmen die IT-Komplexität gut bewältigen kann.
– Weitere 3 % waren überhaupt nicht zuversichtlich.
- Beim Vergleich nach Unternehmensgröße zeigt sich, dass die Befragten aus kleinen Unternehmen zuversichtlicher sind:
- Fast ein Drittel (30 %) der Technikexperten aus kleinen Unternehmen bezeichnete sich als sehr zuversichtlich bei der Verwaltung von IT-Komplexität, im Vergleich zu nur 15 % in Großunternehmen.
Die Transparenz von IT-Umgebungen macht den Befragten besonders viele Sorgen. Viele gaben an, durch die zunehmende Umstellung auf komplexe Hybrid IT-Umgebungen nur noch geringe Einblicke in ihre Netzwerke, Anwendungen und Infrastrukturen zu haben.
- Auf die Frage nach ihren aktuellen IT-Monitoring- und Management-Strategien gaben mehr als die Hälfte (58 %) der Befragten an, Einblicke in nur die Hälfte oder weniger als die Hälfte ihrer Anwendungen und Infrastrukturen zu haben.
- Im Vergleich nach Unternehmensgröße gaben 44 % der Technikexperten aus mittelgroßen Unternehmen an, dass ihr Unternehmen Einblicke in die meisten ihrer Anwendungen und Infrastrukturen bot. In Großunternehmen sagten dies nur 33 % der Befragten.
– Eine einfache Ursachenanalyse (65 %), korrelierte Metriken (50 %) und die Möglichkeit, Metriken aus getrennten Systemen zusammenzuführen (45 %) sind die drei Hauptaspekte, die den Befragten fehlten, die durch ihre aktuellen IT-Monitoring- und Management-Strategien nur Einblick in weniger als die Hälfte ihrer Anwendungen und Infrastrukturen bekamen.
Mangelnde Einblicke in Netzwerke wirken sich auf den ROI von Unternehmen aus.
- Fast alle Befragten (81 %) gaben an, dass der Return on Investment (ROI) eines IT-Projekts, das sie in den vergangenen 12–18 Monaten geleitet hatten, aufgrund der zunehmenden IT-Komplexität der Hybrid IT gesunken war.
– Ein Drittel (33 %) der Befragten sagte, dass der Abschluss des betreffenden IT-Projekts sich um mindestens vier bis sieben Monate verzögerte.
– Weitere 45 % der Technikexperten sagte, dass der Projektabschluss sich um bis zu drei Monate verzögerte.
- Nach Unternehmensgröße zeigt sich: Eine kürzere Verzögerung von ein bis vier Wochen bis zum Erreichen des erwarteten ROI nannten mehr Befragte aus Großunternehmen (39 %) als aus mittelständischen (23 %) oder kleinen Unternehmen (16 %).
Budget- und Zeitbeschränkungen machen es schwierig, die Probleme der IT-Komplexität zu überwinden und den ROI zu verbessern.
- Die Befragten nannten folgende Punkte als größte Hindernisse beim Verbessern der Transparenz und Implementieren von Observability als IT-Strategie:
– Zeitmangel (55 %)
– Teams in Silos (35 %)
– Mangelnde Ressourcen (35 %)
– Mangelndes Budget (32 %)
– Sechs Prozent aller befragten Technikexperten gaben an, dass sie keinen Einblick in ihr IT-Gesamtbudget haben.
- Interessanterweise wächst mit der Unternehmensgröße auch der Prozentsatz der Befragten, die Zeitmangel als Hindernis nannten.
– 49 % der Technikexperten aus mittelständischen Unternehmen nannten Zeitmangel als Hinderungsgrund, im Vergleich zu 62 % in Großunternehmen.
- Zu geplanten Investitionen in IT-Managementtools im Laufe der nächsten 12 Monate ergaben sich folgende Erkenntnisse:
– Fast alle (86 %) der Technikexperten gaben an, dass ihr Unternehmen plante, weniger als 20 % seines IT-Gesamtbudgets zu investieren.
– Nur ein Zehntel der Unternehmen plante, 20 % oder mehr zu investieren.
- Mit wachsender Unternehmensgröße bleibt der Prozentsatz der Technikexperten, deren Unternehmen 20 % oder mehr investieren möchten, in kleinen, mittelständischen und großen Unternehmen gleich.
Es mangelt an geplanten Investitionen, obwohl mehr als ein Drittel der Befragten (38 %) IT-Managementtools als beste Lösung für den Umgang mit wachsender Komplexität nannten.
- Fast drei Fünftel (57 %) der befragten Technikexperten sagten, dass ihr Unternehmen die Einführung einer Hybrid IT-Strategie für ihre Technologieumgebung innerhalb der nächsten drei Jahre priorisiert hat.
- In den folgenden Bereichen erwarten die Befragten die größten Auswirkungen, wenn ihre Unternehmen diese IT-Managementtools implementieren:
- Kostenoptimierungen und daraus entstehende Budgeteinsparungen (42 %)
- Erhöhte Produktivität (41 %)
- Verbesserte Sicherheit (40 %)
- Die Befragten nannten unter anderem die folgenden weiteren Strategien als wichtig, um Komplexität zu bewältigen:
- Investitionen in Automatisierungstools (49 %)
- Erhöhung des Personalbestands (45 %)
- Pläne zur Reduzierung/Modernisierung von Cloud-Systemen (41 %)
- Einführung von IT-Monitoring- und/oder Managementtools (38 %)
- Auf die Frage, wie sich die Komplexität des IT-Managements am stärksten auf zukünftige Technologieinvestitionen in ihrem Unternehmen ausgewirkt hatte, antworteten die Befragten folgendermaßen:
- 51 % der Technikexperten nannten die Bereitstellung von Schulungen zur Entwicklung von Fähigkeiten.
- Weitere 44 % nannten das Testen großer Rollouts in Pilotprogrammen und 38 % nannten die Erhöhung/Ausweitung von Investitionen.
- Nach Unternehmensgröße zeigt sich: Die Bereitstellung von Schulungen wurde häufiger von Befragten aus Großunternehmen (59 %) als aus kleinen Unternehmen genannt (51 %).
Um sämtliche Ergebnisse der Studie in interaktiver Form zu entdecken, besuchen Sie unsere dynamische Website SolarWinds IT Trends Index. Hier können Sie die Erkenntnisse nach Region einsehen und auf zusätzliche Details wie Grafiken, Diagramme und via Social Media teilbare Inhalte zugreifen. Wie auch in vorherigen Jahren enthält der diesjährige IT Trends Report eine interaktive Komponente: Besucher der Website können sehen, wie sie im Vergleich zu den Ergebnissen abschneiden.
Die Ergebnisse des diesjährigen Reports für Deutschland beruhen auf einer im März 2022 durchgeführten Online-Umfrage, an der 172 Technologiefachkräfte, Manager, Leiter und Führungskräfte aus kleinen, mittelständischen und großen Unternehmen teilgenommen haben, sowohl aus dem öffentlichen als auch aus dem privaten Sektor. Die 2022 untersuchten und im SolarWinds IT Trends Index genannten Regionen sind Nordamerika, Australien, Frankreich, Deutschland, Japan, Singapur, der Nahe Osten und das Vereinigte Königreich, mit insgesamt 1.138 Umfrageteilnehmern aus allen Regionen.
1IDC Market Forecast: Worldwide Intelligent CloudOps Software Forecast 2021-2025, Juli 2021
Weitere Ressourcen
- SolarWinds IT Trends Report 2022 – Getting IT Right: Managing Hybrid IT Complexity
- SolarWinds IT Trends Report 2021: Building A Secure Future
- SolarWinds IT Trends Report 2020: The Universal Language of IT
Kontakt zu SolarWinds
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SolarWinds (NYSE:SWI) ist ein führender Anbieter einfacher, leistungsstarker und sicherer IT-Management-Software, mit der Kunden die digitale Transformation vorantreiben können. Unsere Lösungen bieten Unternehmen auf der ganzen Welt unabhängig von Typ, Größe oder Komplexität eine umfassende, zentrale Sicht auf die modernen, verteilten und hybriden Netzwerkumgebungen von heute. Wir sind im ständigen Austausch mit Technikexperten (Experten für IT-Service und ‑Betrieb, DevOps- und SecOps-Experten und Datenbankadministratoren (DBAs)), um herauszufinden, welchen Herausforderungen sie bei der Verwaltung leistungsfähiger und hochverfügbarer IT-Infrastrukturen, ‑Anwendungen und ‑Umgebungen gegenüberstehen. Mithilfe der Erkenntnisse aus diesem Austausch, beispielsweise in unserer THWACK-Community, können wir die Anforderungen unserer Kunden jetzt und in Zukunft erfüllen. Unser Schwerpunkt auf den Benutzer und unser Engagement für Spitzenleistungen in der End-to-End-Verwaltung in der hybriden IT haben SolarWinds zu einem weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Observability, IT-Servicemanagement, Anwendungsleistung und Datenbankmanagement gemacht. Weitere Informationen finden Sie unter www.solarwinds.com/de.
Die Marken SolarWinds, SolarWinds & Design, Orion und THWACK stehen im alleinigen Eigentum der SolarWinds Worldwide, LLC oder ihrer verbundenen Unternehmen, sind im U.S. Patent and Trademark Office eingetragen und können in anderen Ländern eingetragen oder angemeldet sein. Alle sonstigen Marken, Dienstleistungsmarken und Logos von SolarWinds können Marken nach nicht kodifiziertem Recht, eingetragen oder angemeldet sein. Alle sonstigen hier erwähnten Marken dienen lediglich zu Identifikationszwecken und sind Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Unternehmen.
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Dr. Stefan Anschütz wird Co-Geschäftsführer der Städtler Logistik GmbH
Die gemeinsame Geschäftsführung ermöglicht es, die sich ergänzende Produktpalette beider Unternehmen strategisch auszubauen und neue Kundenlösungen zu entwickeln. Die Städtler Logistik GmbH ist seit über 60 Jahren einer der führenden Anbieter für Transportmanagementsoftware und Tourenplanung, Logistikberatung und Frachtenrevision. Die Opheo Solutions GmbH unterstützt ihre Kunden mit preisgekrönter Software für die Lkw-Disposition, Tourenoptimierung und Telematik. Beide Unternehmen sind Teil der Solvares Group, dem europäischen Marktführer für intelligente Ressourcenoptimierung in Vertrieb, Außendienst, Transportlogistik und Service.
„Als CEO der Opheo Solutions und Co-Geschäftsführer der Städtler Logistik wird Stefan Anschütz für die ganzheitliche Führung des Tourenplanungsgeschäfts der beiden Unternehmen verantwortlich sein und das entsprechende Wachstumspotenzial innerhalb der Gruppe heben“, erläutert Matthias Grünberger, Sprecher der Solvares-Geschäftsführung, die strategische Ausrichtung. „Das Softwareangebot von Opheo in den Bereichen Tourensteuerung, ETA-Forecasting und Telematik ergänzt das Portfolio von Städtler ausgezeichnet. Umgekehrt stellen die Städtler-Produkte für Transportvergabe, Abrechnung und Rechnungsprüfung hochinteressante Erweiterungen für Opheo-Kunden dar“, so Grünberger weiter.
Städtler-Geschäftsführer Michael Reichle begrüßt die Verstärkung in der Geschäftsleitung: „Von unserer engen Zusammenarbeit profitieren unsere Unternehmen und unsere Kunden. Ich freue mich darauf, zusammen mit Stefan Anschütz, einem ausgewiesenen Experten für Softwarelösungen, an der Zukunft der Transportlogistik zu arbeiten und das gemeinsame Wachstum in der Solvares Group zu unterstützen.“
Stefan Anschütz hatte 2001 zunächst die initions AG gegründet und als CEO 20 Jahre geleitet. Im Jahr 2021 gründete er das Logistiksoftwaregeschäft aus dem Unternehmen aus und führte es als Opheo Solutions in die Solvares Group. Vor Gründung der initions AG war Stefan Anschütz als Dozent für Künstliche Intelligenz und Computergestützte Planung an der Universität Hamburg tätig. Der passionierte Läufer, Skilangläufer und Beach-Volleyballer freut sich auf die neue Aufgabe:
„Ich kenne die Städtler Logistik als Marktbegleiter seit vielen Jahren. Das Unternehmen hat ein starkes Leistungsportfolio und exzellente Kundenreferenzen. Zusammen mit Michael Reichle unseren Kunden zukünftig ein noch breiteres Produktangebot bieten zu können, ist für mich eine großartige Aufgabe, die ich mit großer Begeisterung angehe.“
Solvares Group
Die Solvares Group ist der europäische Champion für Ressourcen-Optimierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Das Portfolio umfasst Lösungen für die gesamte Supply und Service Chain – von Transport-Logistik über Vertrieb und Außendienst bis hin zum Service. Im Fokus steht dabei stets die intelligente Ressourcen-Optimierung durch Best-of-Breed-Lösungen für den Kunden. Die Solvares Group entstand 2018 mit dem Kauf der FLS GmbH. Durch die Erweiterung mit der impactit GmbH aus Wien, der Städtler Logistik GmbH & Co. KG aus Nürnberg und der Opheo Solutions GmbH aus Hamburg im Jahr 2021 entstand ein Marktführer für die Ressourcen-Optimierung in Europa. Die Solvares Group beschäftigt 264 Mitarbeiter:innen an 8 Standorten in 4 Ländern. Hauptsitz ist Heikendorf bei Kiel.
Mehr erfahren unter: https://solvares.com/
Städtler Logistik aus Nürnberg ist der Spezialist im Bereich der Transportlogistik, bereits seit über 60 Jahren. Transportlogistik zu optimieren, Kosten zu minimieren, Prozesse zu verbessern und die Wettbewerbskraft zu steigern – das sind die Kernbereiche von Städtler Logistik. Die marktführenden Softwarelösungen mit innovativen Websuites für Transportmanagement und Tourenplanung werden weltweit von namhaften Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung eingesetzt. Sie erfüllen dabei höchste Ansprüche in den Bereichen Transportplanung und -optimierung, Disposition, Abrechnung, Track & Trace sowie Simulation und Controlling. Weiterhin unterstützt das Unternehmen seine Kunden durch Beratung in allen operativen und strategischen Fragen der Transport- und Lagerlogistik. Im Bereich Frachtencontrolling bietet Städtler DV-gestützte Frachtenrevision und Frachtabrechnungen mit hohen Einsparpotenzialen bei gleichzeitiger Entlastung der Kunden an.
Städtler Logistik ist Mitglied der Solvares Group, dem europäischen Champion für Ressourcenoptimierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Städtler Logistik GmbH
Lina-Ammon-Straße 19
90471 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 45009-311
Telefax: +49 (911) 45009-300
http://www.staedtler-logistik.de
Marketing Director
Telefon: +49 (431) 23971-7520
E-Mail: bettina.marksteiner@solvares.com
Städtler Logistik GmbH
Telefon: +49 (911) 45009-311
Fax: +49 (911) 45009-300
E-Mail: m.reichle@staedtler-logistik.de
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Dr. Stefan Anschütz wird Co-Geschäftsführer der Städtler Logistik GmbH
Die gemeinsame Geschäftsführung ermöglicht es, die sich ergänzende Produktpalette beider Unternehmen strategisch auszubauen und neue Kundenlösungen zu entwickeln. Die Städtler Logistik GmbH ist seit über 60 Jahren einer der führenden Anbieter für Transportmanagementsoftware und Tourenplanung, Logistikberatung und Frachtenrevision. Die Opheo Solutions GmbH unterstützt ihre Kunden mit preisgekrönter Software für die Lkw-Disposition, Tourenoptimierung und Telematik. Beide Unternehmen sind Teil der Solvares Group, dem europäischen Marktführer für intelligente Ressourcenoptimierung in Vertrieb, Außendienst, Transportlogistik und Service.
„Als CEO der Opheo Solutions und Co-Geschäftsführer der Städtler Logistik wird Stefan Anschütz für die ganzheitliche Führung des Tourenplanungsgeschäfts der beiden Unternehmen verantwortlich sein und das entsprechende Wachstumspotenzial innerhalb der Gruppe heben“, erläutert Matthias Grünberger, Sprecher der Solvares-Geschäftsführung, die strategische Ausrichtung. „Das Softwareangebot von Opheo in den Bereichen Tourensteuerung, ETA-Forecasting und Telematik ergänzt das Portfolio von Städtler ausgezeichnet. Umgekehrt stellen die Städtler-Produkte für Transportvergabe, Abrechnung und Rechnungsprüfung hochinteressante Erweiterungen für Opheo-Kunden dar“, so Grünberger weiter.
Städtler-Geschäftsführer Michael Reichle begrüßt die Verstärkung in der Geschäftsleitung: „Von unserer engen Zusammenarbeit profitieren unsere Unternehmen und unsere Kunden. Ich freue mich darauf, zusammen mit Stefan Anschütz, einem ausgewiesenen Experten für Softwarelösungen, an der Zukunft der Transportlogistik zu arbeiten und das gemeinsame Wachstum in der Solvares Group zu unterstützen.“
Stefan Anschütz hatte 2001 zunächst die initions AG gegründet und als CEO 20 Jahre geleitet. Im Jahr 2021 gründete er das Logistiksoftwaregeschäft aus dem Unternehmen aus und führte es als Opheo Solutions in die Solvares Group. Vor Gründung der initions AG war Stefan Anschütz als Dozent für Künstliche Intelligenz und Computergestützte Planung an der Universität Hamburg tätig. Der passionierte Läufer, Skilangläufer und Beach-Volleyballer freut sich auf die neue Aufgabe:
„Ich kenne die Städtler Logistik als Marktbegleiter seit vielen Jahren. Das Unternehmen hat ein starkes Leistungsportfolio und exzellente Kundenreferenzen. Zusammen mit Michael Reichle unseren Kunden zukünftig ein noch breiteres Produktangebot bieten zu können, ist für mich eine großartige Aufgabe, die ich mit großer Begeisterung angehe.“
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Die Solvares Group ist der europäische Champion für Ressourcen-Optimierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Das Portfolio umfasst Lösungen für die gesamte Supply und Service Chain – von Transportlogistik über Vertrieb und Außendienst bis hin zum Service. Im Fokus steht dabei stets die intelligente Ressourcen-Optimierung durch Best-of-Breed-Lösungen für den Kunden.
Die Solvares Group entstand 2018 mit dem Kauf der FLS GmbH. Durch die Erweiterung mit der impactit GmbH aus Wien, der Städtler Logistik GmbH aus Nürnberg und der Opheo Solutions GmbH aus Hamburg im Jahr 2021 entstand ein Marktführer für die Ressourcen-Optimierung in Europa. Die Solvares Group beschäftigt 264 Mitarbeiter:innen an 8 Standorten in 4 Ländern. Hauptsitz ist Heikendorf bei Kiel.
SOLVARES GROUP GmbH
Schlosskoppelweg 8
24226 Heikendorf
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Head of Marketing
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Rohstoffknappheit und Materialmangel: BIM-Daten können Bauindustrie mehr denn je helfen
Erstens: Bau- und Immobilienbranche sind bereits digital
Der Digitalisierungsgrad der großen Bau- und Immobilienunternehmen in Deutschland hat in den vergangenen zwei Jahren eine signifikante Größe erreicht. Die großen Player der Branche wie Drees & Sommer, Goldbeck oder ZECH machen zusammen einen großen Anteil des gesamten Planungsvolumens aus. Sie haben sich mittlerweile schon so weit digitalisiert, dass sie zunehmend auf digitale Produkte angewiesen sind. „Sie greifen aus einer Notwendigkeit heraus auf die Produkte zurück, die in den führenden Planungsprogrammen in den entsprechenden Detailtiefen zur Verfügung stehen”, erklärt Uhl. Baustoffherstellern muss bewusstwerden, dass sie im digitalen Kosmos nur existieren, wenn sie digital sichtbar sind. Gerade angesichts der Liefer- und Materialengpässe ist die digitale Sichtbarkeit wichtiger denn je für Planer, um über technische Spezifikationen hinaus Preise und Verfügbarkeiten zu prüfen.
Zweitens: Alle Zukunftstrends haben eine digitale Komponente
Bauweisen und Trends entwickeln sich zunehmend aus der Digitalisierung heraus. Uhl: „Ob Modulbau, Nachhaltigkeit oder das Thema Vorfertigung: Alle relevanten Ideen haben eine digitale Komponente. Ohne Digitalisierung in Planung und Umsetzung geht es gar nicht.” Auch dies spreche dafür, dass Hersteller ihre Daten jetzt digital liefern müssen, wenn sie an den Megatrends teilhaben oder sie gestalten wollen. Mit der Menge an Daten erhöhen sich für Planer und Büros die Kombinationsmöglichkeiten, mit denen sich nicht nur neue bauliche Lösungen finden lassen. Zudem werden Alternativen sichtbar bei anderweitigen Nichtverfügbarkeiten.
„Blicken wir exemplarisch auf den Megatrend Nachhaltigkeit am Beispiel des Building Circularity Passports im Koalitionsvertrag”, nennt Uhl ein anderes Beispiel aus dem Klimaschutz. Die Bundesregierung habe mit dem Building Circularity Passport das Thema Kreislaufwirtschaft als verpflichtendes Element für die Zukunft im Koalitionsvertrag verankert. Erst der Zugang zu transparenten Produktinformationen erlaubt Überlegungen zur Kreislauffähigkeit. Ohne Informationen zur stofflichen Zusammensetzung, Herstellungsweise, Lebensdauer, Reparaturfähigkeit und Verwertungsoptionen der Produkte funktioniert die Circular Economy nicht. „Produktinformationen bilden die Basis für einen Übergang zur Kreislaufwirtschaft”, so Uhl. Noch gebe es keine Gesetze, aber sie würden bald kommen. Die ersten Kommunen in Deutschland wollen unabhängig von der Gesetzgebung für ihre Neubauten den Building Circularity Passport einführen. Bei allen neuen Schulen, Kindergärten oder Bürogebäuden werden Produkte erforderlich, deren Kreislauffähigkeit bewertet, berechnet und zertifiziert wurde.
Drittens: Komplexität der Planungsprozesse steigt und damit der Datenbedarf
Ein weiterer Grund für die BIM-Datenbereitstellung: Die Anforderungen an Planungsprozesse und dadurch an Planer im Sinne von Nachweisen und Berechnungen werden immer komplexer. Planer und Architekten öffnen sich deshalb zunehmend für Unterstützung aus der Industrie. „Während heute Nachweise in Sachen Kreislaufwirtschaft eine immer größere Rolle spielen, waren es früher bauphysikalische Anforderungen wie Energieverbräuche, etwa bei der Energieeinsparungsverordnung (EnEV), bei Passivhaus-Berechnungen oder Plusenergiehaus-Konzepten. Diese Themen erfordern aufseiten der Planer ein neues Maß an Datenmenge und Informationsqualität”, erläutert Uhl. Dieser Bedarf würde weiter zunehmen. Auch dieser Umstand verlangt von der Industrie, jetzt Daten digital zur Verfügung zu stellen. „Nie waren Produktinformationen von der Industrie populärer als heute. Nie war es für Hersteller einfacher, Akzeptanz bei Planern zu erreichen”, resümiert der BIM-Datenexperte.
Das IT-Unternehmen Die Werkbank IT GmbH wurde 1998 von Matthias Uhl gegründet. Mit "BIM & More Orchestra" – der BIM-Infrastruktur für Hersteller aus der Baubranche – hat das Unternehmen eine komplette Toolchain für die Baustoff- und Bauproduktindustrie entwickelt, die effizient das gesamte Produktportfolio in herstellerspezifischen BIM-Content aufbereitet. Der zugrunde liegende Ansatz heißt "Real Single Sourcing": BIM & More Orchestra wird direkt an das Master Data Management (MDM) des Herstellers angebunden. Die Industrie ändert und pflegt Daten weiterhin nur im eigenen PIM- oder ERP-System. Das BIM Cockpit ist das Herzstück von BIM & More Orchestra. Mit dem BIM Cockpit können arbeiten Hersteller direkt mit Architekten und Planern zusammen – in Echtzeit. BIM & More Orchestra bietet mit seinen Plugins und BIM-Kanälen (REST API) Schnittstellen für alle Arten von Bauprodukten in gängige CAD-Systeme. Größere Planungsbüros, GUs und GÜs nutzen die Plugins von "BIM & More Orchestra" zudem für modellbasierte Mengen- und Kostenermittlungen in verschiedenen Projektphasen. Weitere Informationen finden Sie unter: https://bim-more.com
Werkbank IT GmbH
Bergstr. 45
19055 Schwerin
Telefon: +49 (385) 3269-550
Telefax: +49 (385) 3269-717
http://diewerkbank.eu
SCRIVO Public Relations
Telefon: +49 (89) 4523508-15
Fax: +49 (89) 4523508-20
E-Mail: tristan.thaller@scrivo-pr.de
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Doxis Cloud Services der SER erfolgreich SOC 2 Typ 2-zertifiziert
„Mit der Zertifizierung nach SOC 2 Typ 1 und jetzt ergänzend mit Typ 2 haben wir überzeugend und vollständig erneut nachgewiesen, dass wir über wirksame Kontrollen und Prozesse verfügen, um unseren Kunden ein Höchstmaß an Datenschutz, Vertraulichkeit, Verarbeitungssicherheit, Verfügbarkeit und Sicherheit in der Cloud zu bieten. Darüber freuen wir uns sehr,“ sagt Dr. Gregor Joeris, CTO der SER.
SOC 2 – Sicherheit & Compliance nach weltweiten Standards
SER-Kunden, die Doxis Cloud Services nutzen, können darauf vertrauen, dass SER alle notwendigen Maßnahmen ergriffen hat, um ihre Informationen und Prozesse in der Cloud wirksam zu schützen. Bereits vor zwei Jahren bestätigte die erfolgreiche Zertifizierung nach SOC 2 Typ 1 die Effektivität der Kontrollmechanismen zur Sicherheit und Verfügbarkeit der Doxis Cloud Services. CyberGuard Compliance LLP hatte SER 2020 das SOC 2-Zertifikat Typ 1 nach bestandenem Audit verliehen.
Nachgewiesene Sicherheit – SOC 2 Typ 2
Mit dem Zertifikat SOC 2 Typ 2 folgte im zweiten Schritt der Nachweis über die vollständige Prüfung der von SER implementierten Kontrollmechanismen: Die Doxis Cloud Services haben den Praxistest ohne Abweichungen souverän bestanden. Das Zertifikat bescheinigt, dass die Kontrollen der SER angemessen konzipiert und implementiert sind und die Richtlinien und Prozesse durchgängig befolgt und belegt werden.
Starke Cloud-Services mit neuen Innovationen
„Diese jüngste SOC 2-Zertifizierung unterstreicht die Stärke unseres Cloud-Angebots nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis,“ betont Dr. John Bates, CEO von SER. Er fährt fort: „Auf dieser Basis werden wir unser Cloud-Portfolio im Jahr 2022 kontinuierlich optimieren und erweitern. Unser Ziel ist es, unseren Kunden noch mehr Flexibilität und intelligente Content-Automatisierung zu bieten und unsere innovativen Doxis-Lösungen noch schneller bereitzustellen.“
Weitere Informationen zu der SOC 2-Zertifizierung der Doxis Cloud Services finden Sie hier.
Über SOC 2
Die „Service Organization Controls“ (SOC) bieten mit SOC 2 einen anerkannten Standard zur freiwilligen, unabhängigen Prüfung von Dienstleistungen wie Cloud Services. SOC 2-Berichte beurteilen die interne Kontrolle der Services in Unternehmen mit Blick auf Compliance und Betrieb zur Sicherstellung der „Trust Service Principles“: Sicherheit, Verfügbarkeit, Integrität, Vertraulichkeit und Datenschutz. Unabhängige Prüfer wie Cyberguard Compliance erstellen transparente, aussagekräftige Prüfberichte als Konformitätsbescheinigung für höchste Sicherheitsstandards, die vom American Institute of Certified Public Accountants (AICPA) festgelegt sind.
SER ist einer der weltweit führenden Software-Pioniere im Enterprise Content Management- (ECM) und Content Services-Markt. SERs KI-gestützte Doxis Intelligent Automation-Plattform sowie die Lösungssuiten für unternehmensrelevante Prozesse automatisieren das Verstehen von Inhalten über zentrale Business-Anwendungen hinweg. Von Marktanalysten gelobt, erleichtert die Spitzentechnologie von SER die tägliche Arbeit von über fünf Millionen Nutzern. Mit mehr als 35 Jahren Erfahrung arbeitet ein engagiertes Team an 22 Standorten weltweit. Erfahren Sie mehr auf www.sergroup.com.
SERgroup Holding International GmbH
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Smart Host präsentiert neue Studie: Wie der Gast heute mit E-Mails von Hotels umgeht
Das Unternehmen hat in der ersten Jahreshälfte über zehn Millionen E-Mails analysiert, die Hotels an Gäste versendet haben. Dabei konnten die Experten der Customer-Relationship-Management-Software-Lösung für die Hotellerie Smart Host auch feststellen, dass es zwischen den Mitgliedsländern der DACH-Region in Bezug auf das Verhalten nach E-Mail-Kampagnen unterschiedliche Reaktionen gibt. Während Österreich die höchsten Klickraten auf Hotelwebseiten realisiert, zeigt Deutschland im Vergleich die höchsten Öffnungsraten. Die Konsumenten in der Schweiz hingegen lagen dabei stets im Mittelfeld. Darüber hinaus stellten die Autoren der Studie fest, dass über die Hälfte der an die Gäste gesendeten E-Mails seitens der Hotels auf dem Smartphone geöffnet werden und der andere Teil auf dem Desktop.
„Einer der wichtigsten Erkenntnisse ist jedoch, dass von 100 potenziellen Gästen, die durch eine E-Mail einer Kampagne erreicht wurden, knapp ein Drittel diese E-Mail nachmittags abgerufen und dann die Hotelwebsite besucht hat. Was lernen wir daraus? Timing ist und bleibt alles! Apropos Timing: Auch die Wochentage spielen eine nicht unwesentliche Rolle. Neben dem Mittwoch ist auch der Freitag besonders beliebt. Somit steht fest, dass dieses Marketingtool immer noch rockt, sofern natürlich einige Regeln beachtet werden“, so Thomas Hertkorn, Chief Marketing Officer von Smart Host.
„In dieser umfangreichen Studie konnten wir das Kundenverhalten recht genau analysieren. Die norddeutschen Leserinnen und Leser von Newslettern oder ähnlichen Marketingaktionen reagieren beispielsweise schlechter auf Mailkampagnen als Süddeutsche. Wir können sogar sagen, dass es sich hier speziell um Empfänger aus Berlin und dem Ostseeraum handelt sowie in Süddeutschland um Baden-Württemberg und Bayern. In Österreich im Raum Salzburg sah es dagegen am schlechtesten von allen Regionen im deutschsprachigen Raum aus. Doch es gab noch weitere Erkenntnisse die tatsächlich überrascht haben. Dazu gehörte unter anderem folgende Feststellung: Betreffzeilen mit Smilies sorgen dafür, dass die Wahrscheinlichkeit des Öffnens einer Nachricht um knapp 20% steigt“, fügt Julian Leitner, Gründer von Smart Host, hinzu.
Die Studie der Smart Host GmbH ist abrufbar unter: https://www.smart-host.com/blog/wann-ist-der-optimale-zeitpunkt-fur-hotel-e-mail-kampagnen.
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Retrofit und Remanufacturing – Effizienzvorteile für KMU (Sonstiges | Stuttgart)
Bewährte Maschinen und Anlagen nutzen und neue Technologien integrieren: Neben standardisierten Lösungen zum Beispiel im Bereich der Steuerung können individuelle Retrofitting-Lösungen genau auf die bestehenden Produktionsprozesse ausgerichtet werden.
- Wann ist das Retrofitting von Maschinen und Anlagen sinnvoll?
- Welche Möglichkeiten bieten Retrofit und Remanufacturing auf dem Weg zur klimaneutralen Produktion?
- Können bestehende Maschinen und Anlagen durch die Ausstattung mit Sensorik und Kommunikationstechnik ohne hohe Kosten, die für neue Anlagen und Schulungen der Mitarbeitenden entstehen, auf einen zeitgemäßen Stand gebracht werden?
Antworten liefert das Forum Umwelttechnik Retrofit und Remanufacturing am 13. Juli 2022 von 14:00 bis 20:00 im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart – Silchersaal: Informieren Sie sich bei dieser kostenlosen Veranstaltung über Technologien, passende Möglichkeiten und Vorteile durch ressourceneffiziente Produktion. Lernen Sie Anbieter und Lösungen aus Baden-Württemberg kennen und lassen Sie sich von Beispielen aus der Praxis inspirieren, wie Retrofit und Remanufacturing zu Ressourceneffizienz, Klimaschutz und wirtschaftlichem Erfolg beitragen können. Nutzen Sie die Möglichkeit zum Austausch und Netzwerken.
Hybride Veranstaltung: Die Veranstaltung wird in Präsenz in Stuttgart angeboten. Nutzen Sie bevorzugt diese Teilnahmeart, um möglichst viel persönlichen Zugewinn durch z. B. Vernetzung aus der Veranstaltung zu ziehen. Sollte es Ihnen nicht möglich sein nach Stuttgart zu kommen, können Sie auch digital an der Veranstaltung über die Plattform Vimeo teilnehmen. Bitte wählen Sie die Art Ihrer Teilnahme im Anmeldeprozess aus. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Eventdatum: Mittwoch, 13. Juli 2022 14:00 – 20:00
Eventort: Stuttgart
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
Umwelttechnik BW GmbH
Friedrichstraße 45
70174 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 252841-10
Telefax: +49 (711) 252841-49
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Asseco auf der „topsoft 2022“: Intelligente ERP-Funktionen von APplus 7.1 live erleben
Ein zentraler Aspekt für die Digitalisierung in Unternehmen ist die Automatisierung von Routine – das gilt insbesondere für den ERP-Bereich. Für die Steigerung von Effizienz und Agilität gilt es, Prozesse zu optimieren und wann immer möglich, Mitarbeiter von zeitraubenden Aufgaben zu entlasten, um freie Kapazitäten für gewinnbringendere Aufgaben zu schaffen. Auf der topsoft präsentieren die Experten von Asseco Solutions APplus 7.1 – die neueste Version ihrer ERP-Lösung. Diese lässt sich standardmäßig um innovative KI-Module erweitern, die genau das in verschiedensten Bereichen wie ERP-Personalisierung, Lagerhaltung, Vertrieb und Fertigung möglich machen. Mithilfe von modernem Process Mining ist das entsprechende APplus-Modul beispielsweise in der Lage, die realen Prozesse eines Unternehmens umfassend zu analysieren und dabei die Abläufe zu identifizieren, die sich auf Wunsch künftig vollständig durch KI übernehmen lassen.
Intelligente Funktionen für die Vertriebsprozesse von morgen
Auch im Vertrieb kann die APplus-KI unterstützen und damit von zeitraubenden Routinearbeiten entlasten – etwa durch die Identifizierung potenzieller Neukunden und der automatisierten Recherche für deren gezielte Ansprache. Der APplus Finder ermittelt erfolgsversprechende Leads, indem er zum bestehenden Kundenstamm passende Unternehmen vorschlägt. Vertriebsmitarbeiter erhalten so vollautomatisiert geschäftsrelevante Unternehmensdaten und Ansprechpartner. Dank des innovativen Vertriebs-Assistenten APplus Insights können im Anschluss tagesaktuelle Kontaktanlässe genutzt werden, um informiert auf Interessenten und Bestandskunden einzugehen. Hierfür werden öffentlich verfügbare Informationen der Unternehmen (z. B. PR- oder Social-Media-Beiträge) sprachlich interpretiert, nach Relevanz geordnet und in Echtzeit für die Sales-Mitarbeiter aufbereitet.
Weitere Informationen und Anmeldung
Diese und weitere Funktionalitäten der aktuellen APplus-Lösung sowie Beispiele, wie Kunden wie Heyligenstaedt in der Praxis von APplus profitieren, präsentieren die Asseco-Experten am Stand Nr. 20. Via Online-Registrierung ist ein kostenloses Besucherticket für beide topsoft-Messetage erhältlich – inklusive Zutritt zur Dauerausstellung der Umwelt Arena Schweiz. Besucher ohne Registrierung können an der Tageskasse ein Besucherticket für CHF 25 kaufen. Die Anmeldung ist hier möglich.
Seit knapp 30 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERP-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.800 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0 und künstliche Intelligenz. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 900 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 30.300 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.
Asseco Solutions AG
Amalienbadstraße 41C
76227 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 91432-0
Telefax: +49 (721) 91432-298
http://www.applus-erp.de
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: info@phronesis.de
Marketing Managerin
Telefon: +49 (721) 91432-0
Fax: +49 (721) 91432-298
E-Mail: Stephanie.Miotto@assecosol.com
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CCH® Tagetik ESG & Sustainability Performance Management-Expertenlösung von Wolters Kluwer wird mit begehrtem Stevie Award ausgezeichnet
Der Bronze Stevie Award ist die erste Auszeichnung für die CCH® Tagetik ESG & Sustainability Software, eine Lösung, die die sich entwickelnden ESG-Vorschriften adressiert und die Datenerfassung, Berechnung und Offenlegung von KPIs rationalisiert. Die Software hilft Unternehmen, die Kontrolle zu behalten, Compliance-Anforderungen zu erfüllen und ESG-Bewertungen zu verbessern, während sie gleichzeitig strategisches, nachhaltiges Wachstum unterstützt.
„Finanzabteilungen und ESG-Experten benötigen heute mehr denn je die Gewissheit, dass ihr Unternehmen die sich entwickelnden ESG-Anforderungen erfüllt", sagt Ralf Gärtner, Senior Vice President und General Manager of Corporate Performance Solutions, Wolters Kluwer Tax & Accounting. „Wir fühlen uns geehrt, als Stevie-Award-Gewinner 2022 ausgezeichnet zu werden. Es ist großartig, dass unsere Arbeit wahrgenommen wird, und wir freuen uns darauf, alle Preisträger zu feiern."
Die American Business Awards sind das wichtigste Programm für Wirtschaftspreise in den USA. Alle in den USA tätigen Organisationen sind berechtigt, Nominierungen einzureichen – öffentliche und private, gewinnorientierte und gemeinnützige, große und kleine Organisationen.
Die globalen Expertenlösungen von CCH® Tagetik ermöglichen die digitale Transformation im „Office of the CFO“ und bieten eine strategische und intelligente Plattform für Finanzabschluss und Konsolidierung, finanzielle und operative Planung sowie die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften. CCH® Tagetik bietet eine strategische und intelligente Plattform für Finanzabschluss und -konsolidierung, Finanz- und Betriebsplanung sowie die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.
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Wolters Kluwer erzielte 2020 einen Jahresumsatz von 4,6 Milliarden Euro. Die Gruppe bedient Kunden in über 180 Ländern, unterhält Niederlassungen in über 40 Ländern und beschäftigt weltweit rund 19.200 Mitarbeiter. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Alphen aan den Rijn in den Niederlanden.
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