Weldloop: Schweißlinien software-unterstützt optimieren
Fahrzeughersteller müssen Sicherheit und Wirtschaftlichkeit unter einen Hut bringen
Karosserie, Achsen, Batteriekästen für E-Autos: Bei Schweißnähten für solch kritische Fahrzeugteile geht Sicherheit immer vor. Keine fehlerhafte Schweißnaht darf die Produktion verlassen. Doch Fehler passieren. Autohersteller und Zulieferer treiben deshalb einen immensen Aufwand, um jede einzelne Schweißnaht zu prüfen und die Schweißprozesse zu verbessern.
Gleichzeitig müssen sie auf die Wirtschaftlichkeit achten, die Anlagenverfügbarkeit und den Output steigern und den Ausschuss minimieren. Bisher waren diese Ziele schwer zu vereinen: Denn die Aufgaben rund um die Schweißnahtprüfung und die Prozessoptimierung werden weitgehend manuell durchgeführt.
Schweißprozesse durch Datenkorrelationen analysieren
Für diesen Bereich bedeutet die Lösung Weldloop von VITRONIC einen echten Durchbruch. Voraussetzung für den Einsatz ist die automatische Prüfeinheit VIRO WSI, die jede Schweißnaht mithilfe einer 3D-Bildverarbeitung kontrolliert und die Daten aufzeichnet. Mit der Software Weldloop lassen sich nun Prüfdaten aus der Qualitätskontrolle mit den Daten aus dem Schweißprozess verknüpfen.
Die Ingenieure können mithilfe von Weldloop große Datenmengen effizient auswerten und Trends grafisch darstellen lassen. Dadurch können sie Abweichungen schnell erkennen, sowie deren mögliche Ursachen und an welcher Schweißstation sie aufgetreten sind. Ohne Weldloop müssten die Ingenieure alle Daten einzeln manuell vergleichen und sich auf Fehlersuche begeben.
Auf diese Weise können Fahrzeughersteller deutlich Kosten einsparen. Die Stillstandszeiten der Schweißlinien werden reduziert. Gleichzeitig verbessern sie die Qualität der Schweißnähte und der Prüfung: das bedeutet weniger Ausschuss und weniger Aufwand für manuelle Nachbearbeitung.
Entwicklung zusammen mit dem Technologieführer Fronius
VITRONIC hat Weldloop in enger Zusammenarbeit mit dem österreichischen Unternehmen Fronius entwickelt, dem globalen Technologieführer für robotergestütztes Schweißen. Die Software wurde im Vorfeld des Marktlaunchs monatelang bei ausgewählten Pilotkunden getestet und weiter verbessert. Auch ein großer Automobilhersteller setzt Weldloop bereits produktiv ein. Jetzt ist Weldloop als ausgereifte Lösung erhältlich für alle Unternehmen, die Fronius-Schweißanlagen gemeinsam mit der Fronius Datendokumentationslösung WeldCube Premium einsetzen.
Weldloop ist der Einsteig in die automatisierte Prozessoptimierung von Schweißlinien. Aktuell verknüpft und analysiert die Software die Daten lediglich. In der Zukunft ist die Schweißlinie als „Kreislaufsystem“ vorstellbar: Sie wertet Daten laufend aus, optimiert sich selbst und kann selbstständig eingreifen, bevor Fehler passieren.
VITRONIC ist eines der weltweit führenden Unternehmen für industrielle Bildverarbeitung. Die inhabergeführte Unternehmensgruppe entwickelt innovative Produkte und spezialisierte Lösungen in den Wachstumsbranchen Automotive-, Healthcare- und Logistikautomation sowie Bodyscannerlösungen und in der Verkehrstechnik für Verkehrsüberwachung und Mautlösungen.
Mit über 35 Jahren Erfahrung bietet VITRONIC ein einzigartiges Portfolio an Systemen und Software für bild- und sensorbasierte Qualitätsprüfung, Identifikation, Verkehrsüberwachung und Mauterhebung. Zu den Kunden zählen bekannte Unternehmen wie B. Braun, BMW, Daimler, DHL, UPS, Toll Collect, Fresenius und Sanofi, ebenso wie Ministerien und Behörden.
VITRONIC Systeme leisten einen wichtigen Beitrag, um höchste Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Produktion von Automobil- und Pharmaunternehmen sicherzustellen.
In Logistikzentren und an Frachtflughäfen weltweit übernehmen Auto-ID-Lösungen von VITRONIC die effiziente Erfassung und Integration von Sendungsdaten und sorgen damit für transparente Warenströme.
Für den Verkehrsbereich bietet das Unternehmen hochleistungsfähige Technologien, um mehr Sicherheit auf den Straßen zu gewährleisten und den Verkehrsfluss zu verbessern.
Seit seiner Gründung im Jahr 1984 wächst VITRONIC kontinuierlich und ist heute mit über 1.200 Mitarbeitern auf vier Kontinenten in über 80 Ländern vertreten. Seine internationalen Kunden betreut VITRONIC durch Niederlassungen in Nordamerika, Europa, Asien und Australien sowie über ein weltweites Netzwerk von Vertriebs- und Servicepartnern.
Entwicklung und Produktion der VITRONIC-Systeme sind am Unternehmenssitz in Wiesbaden angesiedelt. Im Jahr 2020 lag der Jahresumsatz bei 151,5 Mio. EURO.
VITRONIC Machine Vision GmbH
Hasengartenstr. 14
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Revisionssicherheit: So setzt du sie um
Das Projektmanagement gehört in deinem Unternehmen sicher zu jenen Abteilungen, bei denen die meisten Daten anfallen. Hierzu nur einige Beispiele:
- Die Projektdaten, die deine agilen Teams in Jira® eingeben
- Die Datenbasis, auf der die KI von Can Do funktioniert. Dazu gehören zum Beispiel eine Skills-Datenbank, Verfügbarkeitsdaten und andere Daten zu Personalressourcen.
- Urlaubspläne
- Dokumente für die Stakeholder
- Projektpläne, Budgetpläne, Zeitpläne etc. pp.
Das ist an sich kein Problem – kompliziert wird die ganze Sache aber dann, wenn sich die Daten zu Deinem Projektmanagement an unterschiedlichen Orten befinden. Und wenn du nicht weißt, ob diese auch revisionssicher gespeichert bzw. archiviert werden sowie ob darüber eine Verfahrensdokumentation existiert. Das kann unangenehm sein, wenn du eine dringend benötigte Datei nicht mehr findest. Es kann aber auch richtig problematisch werden, falls dein Unternehmen wegen falschen Datenhandlings wichtige Anforderungen – etwa des Handelsgesetzbuches – nicht erfüllt. Um dir solche und ähnliche Probleme zu ersparen und die Gespräche mit deiner Revision in Zukunft angenehmer zu gestalten, haben wir für dich in diesem Beitrag zusammengefasst, was Revisionssicherheit im Allgemeinen bedeutet. Nach diesen Basis-Infos zeigen wir dir im nächsten Blogpost, wie du dein Projektmanagement und Revisionssicherheit leicht und dauerhaft zusammenbringst: mit Can Do, der Projektmanagementsoftware für Hybrides Projektmanagement.
Revisionssicherheit – was ist das?
Bevor wir ins Thema einsteigen, noch eine Anmerkung vorweg: Wir wollen dir mit diesem Blogpost einen Einstieg zum Thema Revisionssicherheit im Projektmanagement ermöglichen und dich mit allgemeinen Informationen versorgen.
Was Revisionssicherheit konkret in deinem Unternehmen bedeutet und welche individuellen Vorschriften deine Branche beim Datenhandling zu beachten hat, können wir natürlich nicht erschöpfend klären – und eine rechtliche Beratung obliegt ohnehin deinem Rechtsbeistand. Wenn dir also das Grundsätzliche klar ist und du mehr über Revisionssicherheit in deinem Projektmanagement wissen willst, wende dich bitte an die entsprechenden Spezialisten – also zum Beispiel an die Revision in deinem Unternehmen oder an eine/n WirtschaftsprüferIn.
Revisionssicherheit – Begriffsklärung
Wie überall anders auch, gibt es in deinem Projektmanagement und deinem Unternehmen eine Unzahl an Dokumenten, Unterlagen und vor allem Daten, die aufbewahrt / archiviert werden. Ein Teil davon, weil man sie zu einem späteren Zeitpunkt brauchen könnte – ein Teil aber auch, weil es schlicht vorgeschrieben ist. Dies Vorschriften sind zum Beispiel im HGB (Handelsgesetzbuch), in der Abgabenordnung, in den GoBD (Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff) sowie in weiteren Vorgaben aus dem Steuer- und Handelsrecht zu finden.
Wenn wir von Revisionssicherheit sprechen, bezieht sich das stets auf eine revisionssichere Archivierung. Also auf ein Datenhandling, das auch der Prüfung durch die Compliance-Abteilung, im Rahmen einer Wirtschaftsprüfung oder eben durch die Revision deines Unternehmens standhält.
Zunächst bezog sich der Begriff der Revisionssicherheit auf Daten/Informationen, die das Steuerrecht und das Handelsrecht berühren. Es dauerte aber nicht lange, um festzustellen, dass eine revisionssichere Systematik nicht nur nötig ist, um rechtliche Vorgaben zu erfüllen: Auch andere Datenbereiche profitieren logischerweise von einem strukturierten, redundanten Datenhandling bei der Archivierung.
Revisionssicherheit erreichst du, wenn dein Datenmanagement im Wesentlichen diese Merkmale aufweist:
Grundlegende Merkmale revisionssicherer Archivsysteme
Bei der revisionssicheren Archivierung sind Daten bzw. Informationen –
- auffindbar
- nachvollziehbar
- unveränderbar
- verfälschungssicher
archiviert.
Merkmale der Revisionssicherheit nach HGB
Die Vorschriften des HGB lassen sich in folgende Merkmale einer revisionssicheren Archivierung zusammenfassen:
- Korrektheit der Daten
- Vollständigkeit der Informationen
- Sicherheit des gesamten Verfahrens
- Schutz vor Veränderung und Verfälschung
- Schutz vor Verlust
- Nutzungseinschränkung auf Berechtigte
- Wahrung der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen
- Lückenlose Verfahrensdokumentation
- Jederzeitige Nachvollziehbarkeit des Verfahrens
- Überprüfbarkeit
Revisionssicherheit – die Maßnahmen
Was eine revisionssichere Archivierung ausmacht, ist damit abgesteckt – jetzt muss sie noch umgesetzt werden. Wie du Revisionssicherheit im Projektmanagement erreichst, hängt von mehreren Faktoren ab; wie etwa:
- deine Branche und dafür geltende rechtliche Vorschriften (inkl. DSGVO)
- die eingesetzte Software
- Nutzung einer Cloud oder einer On-Premise-Lösung
- Etablierte Verfahren und Vorgehensweisen
Das macht die Revisionssicherheit in deinem Projektmanagement zu einem Vorhaben, an dem Wirtschaftsprüfer, IT-Abteilung und du selbst als ProjektmanagerIn gemeinsam arbeiten sollten. Hier ein paar Ansatzpunkte, ohne Gewähr und Anspruch auf Vollständigkeit:
Verfahrensdokumentation
Je mehr Mitarbeitende Zugriff auf Daten und Informationen haben, umso wichtiger ist, dass sie einer einheitlichen Vorgehensweise folgen. Dinge wie eine standardisierte Ordnerstruktur oder auch dedizierte Speicherorte klingen zunächst banal; folgen sie aber keinen Standards, ist das Chaos vorprogrammiert. Datenhandling, Benutzerverwaltung, Backup-Strategie – all das und noch mehr gehört zur Dokumentation der Revisionssicherheit in deinem Projektmanagement.
Software
Sofern du noch nicht das Hybride Projektmanagement mit Can Do und Jira® nutzt, wird die Software-Landschaft in deinem Projektmanagement ziemlich heterogen aufgebaut sein: Die agilen Teams nutzen Jira®; das Projektmanagement entweder eine eigene PM-Software oder, das gibt es noch, eine Tabellenverwaltung. Dazu kommen eventuell noch einige Jira®-Addons und Office-Software, mit der du zum Beispiel Handouts an die Stakeholder verteilst. Wenn du dir ansiehst, wie viele unterschiedliche Tools in deinem Projektmanagement / PMO und in deinen Teams eingesetzt werden, kannst du dir auch vorstellen, dass es eine Unzahl an Datenproduzenten und Speicherpunkten gibt. Hinzu kommt, dass viele Programme ihre Daten nicht mehr datenzentriert verwalten, sondern programmzentriert: Sie lassen sich oft nur über Exportfunktionen in eine bestehende Ordnerstruktur integrieren.
Sollte dein Software-Ökosystem auch so aussehen, gilt es, im Sinne der Revisionssicherheit alle Daten beständig im Blick zu behalten und sie einer ordnungsgemäßen Archivierung zuzuführen – leider keine einfache Aufgabe. Falls möglich, sollest du versuchen, aus den verschiedenen Programmen so viele Daten wie möglich an zentraler Stelle revisionssicher zu speichern / zu archivieren. Noch ein Tipp: Auch Mails sind Daten, die revisionssicher archiviert werden müssen; sie vernachlässigt man aber oft. Achte auch hier auf entsprechendes Datenmanagement.
Hardware
Auch der tatsächliche physische Ort, an dem deine Daten gespeichert sind, spielt eine Rolle bei der Revisionssicherheit im Projektmanagement. Im schlimmsten Fall verfügt dein PM über mehrere Arbeitsgruppen-Server, auf denen Teile der Daten verteilt sind, während sich die anderen Teile stationär auf den Rechnern der Mitarbeitenden befinden – eine solche Nicht-Struktur ist der Alptraum für Revisionssicherheit. Es geht aber noch schlimmer: wenn für die diversen Speicherpunkte keine einheitliche Backup-Strategie genutzt wird – oder sogar teilweise auf Redundanz verzichtet wird. Für viele Unternehmen ist es deshalb sinnvoll, eine Cloud-Lösung zu etablieren: Es gibt Anbieter, die von sich aus eine revisionssichere Archivierung von Daten/Information gewährleisten, für die nötige Redundanz sorgen und auch die Vorgaben der DSGVO erfüllen. Wenn es dann deiner IT gelingt, lückenlos alle Tools „in die Cloud“ zu bringen, wird das deine Arbeit für die revisionssichere Archivierung im Projektmanagement deutlich erleichtern.
Testierung
Wenn du alle Maßnahmen zur Revisionssicherheit eingeführt hast und die Abläufe eingespielt sind, solltest du dir von deinem Wirtschaftsprüfer ein Testat bzw. eine Zertifizierung über die getroffenen Maßnahmen zur Revisionssicherheit erstellen lassen. So kannst du jederzeit nachweisen, in deinem Projektmanagement alle Maßnahmen zur Revisionssicherheit getroffen zu haben.
Fazit: Es gibt viel zu tun. Oder auch nicht.
Revisionssicherheit im Projektmanagement ist ein komplexes Thema, das von ProjektmanagerInnen oftmals unterschätzt wird. Oder verdrängt – schließlich frisst die Umsetzung eine ganze Menge an Zeit- und Personalressourcen, wenn man sie ernsthaft umsetzt. Aber wir wollen diesen Artikel nicht schließen, ohne dir eine clevere Alternative gezeigt zu haben – nämlich die Umstellung auf das Hybride Projektmanagement mit Can Do und Jira®. Das bringt gleich mehrere Vorteile mit sich:
- Dein Projektmanagement macht einen großen Sprung in Sachen Effizienz, Planbarkeit und Stakeholder-Zufriedenheit.
- Du kannst einen Großteil bislang eingesetzter Tools wegrationalisieren. – Du bekommst eine revisionssichere Datenverwaltung und -archivierung; fast ganz ohne weiteres Zutun!
Was den letzten Punkt angeht, kannst du auf unseren nächsten Blogpost warten – der zeigt auf, wie Revisionssicherheit im Projektmanagement mit Can Do konkret umgesetzt wird. Oder, du lässt dir von uns persönlich zeigen, was Can Do zur revisionssicheren Archivierung beiträgt: Nimm einfach Kontakt auf.
Can Do GmbH
Implerstraße 26
81371 München
Telefon: +49 (89) 51265-100
Telefax: +49 (89) 51265-500
http://www.can-do.de
Customer Care & Sales
E-Mail: ariane.becker@can-do.de
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Can Do macht Revisionssicherheit einfach
Ob Projektdaten, Skills-Datenbank, Projekt-, Budget- und Zeitpläne, Dokumentation für die Stakeholder, Urlaubspläne oder vieles andere mehr: Im Projektmanagement fällt eine Vielzahl an unterschiedlichsten Daten an, und sie alle müssen revisionssicher verwaltet und archiviert werden. Was die Angelegenheit besonders schwierig macht: All diese Daten werden von diversen Programmen produziert. Und wenn sie nicht programmzentriert ohne nachvollziehbare Struktur gespeichert werden, liegen sie an den unterschiedlichsten Speicherpunkten. Als wäre dieses Durcheinander nicht genug, gibt es auch noch Mitarbeitende, die „mal schnell“ etwas lokal speichern und sich nicht an die (hoffentlich vorhandene) Verfahrensdokumentation halten.
Dementsprechend umfangreich und schwierig kann es werden, für Revisionssicherheit im Projektmanagement zu sorgen. Im letzten Blogpost haben wir die einzelnen Schritte hierzu in folgenden Kapiteln erläutert:
- Revisionssicherheit – was ist das?
- Revisionssicherheit – Begriffsklärung
- Revisionssicherheit – die Maßnahmen Heute wollen wir dir zeigen, wie du dir den Weg zur Revisionssicherheit im Projektmanagement deutlich vereinfachst.
So viel sei schon jetzt gesagt: Es ist sogar eine Abkürzung … Deshalb fällt auch dieser Beitrag zur Umsetzung der revisionssicheren Archivierung mit Can Do deutlich kürzer aus als die Auflistung der Maßnahmen beim letzten Post.
Verfahrensdokumentation mit Can Do
Auch, wenn du das Hybride Projektmanagement mit Jira® und Can Do einsetzt, kommst du um eine Verfahrensdokumentation nicht herum. Es braucht auch hier konkrete Handlungsanweisungen für alle Projektbeteiligten, wie sie mit den anfallenden Daten umzugehen haben. Der große Vorteil ist aber: Im Hybriden Projektmanagement setzt du nicht eine Vielzahl von Tools und Add-ons ein, die allesamt ihre eigenen Daten produzieren. Vielmehr benötigst du vor allem nur mehr Jira® und Can Do. Es gibt also deutlich weniger Software, bei denen du und deine Mitarbeitenden Regeln etablieren und umsetzen müssen. Zudem verfügt Can Do über Integrationen und Schnittstellen zu anderen Programmen (etwa Office- oder Vertriebstools), so dass Can Do auch für diese die zentrale Datenkontrolle übernehmen kann. Hierzu mehr auch im nächsten Punkt:
Datenpunkte und Speicherorte mit Can Do
Can Do ist der Software-Mittelpunkt deiner Arbeit im Hybriden Projektmanagement – und der Ort, an dem die zugehörigen Daten Deines Projektmanagements abgelegt und verwaltet werden. Das gilt für dich genauso wie für alle Mitarbeitenden im PM, die Can Do nutzen. Can Do ist als Software as a Service (SaaS) konzipiert und führt alle Projektdaten an einem zentralen Speicherort zusammen – auch die Daten aus diversen Jira®-Instanzen oder aus anderen integrierten Programmen. Das macht die „Datendisziplin“ für alle Projekt-Beteiligten einfach und erleichtert dir die revisionssichere Archivierung von Daten: die erfolgt bei Can Do nämlich automatisch. Auch um die Redundanz kümmert sich Can Do:
Redundanz mit Can Do
Can Do lässt sich ganz nach Wunsch als On-Premise-Installation (also bei dir vor Ort auf einem Server) oder in der Cloud (via AWS) betreiben. Dabei überwiegen für die meisten Unternehmen und ProjektleiterInnen die Vorteile der Cloud-Version, wie etwa:
- Keine Server-Hardware, mit der die Systemvoraussetzungen von Can Do erfüllt werden, nötig
- Automatische Updates
- DSGVO-Konformität
Vor allem aber sorgt Can Do in der Cloud eigenständig für die Redundanz deiner Daten – ohne weiteres Zutun von deiner Seite. Das Thema Daten-Backups kannst du also, was Can Do und seine Daten angeht, bei der Cloud-Version abhaken.
Testierung mit Can Do
Weil Can Do im Mittelpunkt der Datenverwaltung und -archivierung in deinem PM steht und alle Daten an einem zentralen Punkt speichert, ist es auch für deine / deinen Wirtschaftsprüfer/in einfacher, die Revisionssicherheit deines Projektmanagements zu testieren und zu zertifizieren.
Fazit: Can Do macht’s dir leicht
Revisionssicherheit im Projektmanagement ist ein Thema, das eine Menge Arbeit erfordert – oder einfach den Einsatz der richtigen Software fürs Projektmanagement! Can Do ist das Herz deines Hybriden Projektmanagements und nimmt dir die Aufgaben rund um Revisionssicherheit größtenteils ab. Dazu kommt eine vereinfachte Zertifizierung der Maßnahmen zur Revisionssicherheit. Auch, wenn dir Can Do einen der schnellsten und direktesten Wege zur Revisionssicherheit bietet, bleibt diese dennoch ein komplexes Thema. Ansprechpartner für die revisionssichere Archivierung im Projektmanagement ist zunächst dein/e Wirtschaftsprüfer/in. Und wenn es um die tägliche Umsetzung im Hybriden Projektmanagement geht, natürlich wir. Wir beraten dich gerne bei allen Anwender-Fragen zur Revisionssicherheit mit Can Do: Nimm einfach Kontakt auf.
Can Do GmbH
Implerstraße 26
81371 München
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Die dunkle Seite der Würfel: Das Update Corrupted Fates für Dice Legacy erscheint am 19. April
Der DLC enthält eine neue Würfelklasse, einen neuen Herrscher, neue Mechaniken, einen neuen Spielmodus und mehr.
Der neue DLC-Trailer kann hier angesehen werden: https://youtu.be/7jgYOIyqXTM
Umfangreiches Bildmaterial zum Download auf unserem Presseserver: https://press.kochmedia.com/Dice-Legacy
Dice Legacy auf Steam: https://store.steampowered.com/app/1229460/Dice_Legacy/
Invasoren stehen vor den Küsten und die Gesellschaft, schwach und korrumpiert, fällt der Anziehungskraft eines dunklen und mächtigen Wesens zum Opfer. Ein mysteriöser Kult ist im Reich in Erscheinung getreten. Als Spieler sieht man sich dem Misstrauen des Rats gegenüber und muss fliehen. Doch zu wie vielen Opfern ist man in diesem Wettlauf gegen die Zeit bereit, um das eigene Überleben zu sichern?
Die neue Würfelclasse Cultists kann die sorgfältig ausgearbeitete Pläne unterstützen. Sie können andere Würfel opfern, um arkane Kräfte anzuzapfen. Der neue Herrscher, der Vicar, ist ein langjähriges Mitglied des Rates und in der Lage, die Korruption zu verbergen, die die Bevölkerung befallen hat.
Der neue Spielmodus The Downfall dreht den Spieß um und lässt einen Dice Legacy vom Ende her erleben – und zwar durch die Augen der Anderen. Invasoren nähern sich der geschwächten und korrumpierten Gesellschaft und der Rat drängt darauf, sich selbst für das Allgemeinwohl zu opfern.
Die Lösung: Eine Galeone muss zur Flucht gebaut werden, bevor es zu spät ist.
Zusätzlich bietet Corrupted Fates auch zahlreiche neue Mechaniken und Features:
- Korrumpierte Politiken: Die Cultists werden andere Klassen dazu verleiten, verderbte Politiken vorzuschlagen – diese sind zwar mächtig, haben aber auch ihren Preis.
- Wahnsinn: Böse Taten haben Konsequenzen. Werden sie die Spieler zerstören oder ihnen einen Vorteil verschaffen?
- Enthüllungen: Eine jenseitige Präsenz verschafft einem unschätzbare Einblicke, die mächtige Auswirkungen haben, je nachdem, welche Flächen man in seinem Würfelpool hat.
- 11 neue Technologien
- 12 neue Politiken
- 7 neue Erinnerungen
- 4 neue Gebäude: Void Well, Knowledge Generator, Offering Stone und Cradle of Rebirth
PLAION GmbH
Lochhamer Str. 9
82152 Planegg / München
Telefon: +49 (89) 24245-0
Telefax: +49 (89) 24245-160
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Senior Communications Manager GSA
Telefon: +49 (89) 24245-173
E-Mail: o.nickel@kochmedia.com
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SoftwerkerKonf 2022
Insgesamt zehn Vorträge rund um hochaktuelle und Evergreen-IT-Themen wie InfoSec, API Management, Software Maintenance oder agile Softwareentwicklung stehen auf dem Programm. Erwarten dürfen die Teilnehmer außerdem Impulse zu innovativen Technologien wie Data Meshes oder funktionale Programmierung mit F#. Nicht zuletzt teilen die Referentinnen und Referenten ihre Erfahrungen und Good Practices aus erfolgreichen IT-Projekten. Austausch und Interaktion mit den Referenten und anderen Teilnehmern ist auf der SoftwerkerKonf ebenfalls möglich.
In ihrer Keynote „10-mal schneller von der Idee bis zum Kunden – ein Erfahrungsbericht“ zeigen John Fletcher und Till Voß, wie sie die Time-to-Market bei der Implementierung von Softwareprojekten innerhalb von anderthalb Jahren um 90 Prozent reduzieren konnten – u. a. durch selbstgesteuertes Arbeiten, kontinuierliche Deployments und eine klare Vision.
Die Konferenz richtet sich an alle, die selbst Software oder digitale Produkte entwickeln oder Software-Teams führen bzw. coachen. Inspiriert wurde sie durch das erfolgreiche IT-Magazin Der Softwerker. Das gesamte Programm der SoftwerkerKonf 2022 sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich unter https://hopin.com/events/softwerkerkonf-2022/. Veranstalter der SoftwerkerKonf ist die codecentric AG.
Als Experte für agile und individuelle Software-Entwicklungen ist die codecentric AG seit 17 Jahren der Vordenker für innovative Technologien in Deutschland. Dafür kombiniert sie innovative Technologien und ausgefeilte Methoden für und mit ihren Kunden aus allen Wirtschaftszweigen – das Fundament für einen erfolgreichen digitalen Auftritt. codecentrics umfangreiches Projektportfolio reicht dabei von Cloud-Native, Smart Data & AI über IT Integration, Information Security bis hin zu Application Performance Management. codecentric hilft Unternehmen dabei, nachhaltig, schnell und und flexibel auf dem Markt zu agieren und befähigt sie, ihre IT-Wertschöpfungskette stabil, sicher und allzeit verfügbar zu machen. Als vertrauensvoller, pragmatischer und erfahrener Partner begleitet die codecentric AG Unternehmen auf dem Weg in die digitale Transformation und findet mit ihnen zusammen die beste Lösung für ihr Digitalisierungsvorhaben. https://www.codecentric.de/
codecentric AG
Hochstraße 11
42697 Solingen
Telefon: +49 (212) 2336280
Telefax: +49 (212) 23362879
http://www.codecentric.de/impressum/
E-Mail: diana.kupfer@codecentric.de
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Die Verschmelzung von BE-terna und heldendaten ist offiziell
Das 2012 gegründete Unternehmen, heldendaten, mit ursprünglichem Sitz in Salzburg/Grödig, Österreich ist als Qlik Elite Solution Provider zertifiziert und legt seit über 15 Jahren den Fokus auf Qlik-basierte Business Intelligence Projekte. Die Integration ermöglicht es BE-terna, Kapazitäten auszuweiten, Kompetenzen auszubauen und durch ein erweitertes Lösungsportfolio mit branchenspezifischem Knowhow sowie technischer Expertise als vertrauensvoller Wegbereiter für dynamische Digitalisierungsprojekte zu agieren.
Darüber hinaus ergeben sich keine weiteren Änderungen. Die Qlik Elite Soution Provider von heldendaten werden auch bei BE-terna Unternehmen von der Beratung über die Planung bis zur Implementierung und Schulung, mit Engagement und breit gefächerter technologischer sowie betriebswirtschaftlicher Expertise, unterstützen. Hierfür sprechen über 15 Jahren Erfahrung und 200 umgesetzte Projekte in Größenordnungen von 15 bis 2000 Usern.
"Die Integration in eine internationale Gruppe ist für uns ein gezielter und wichtiger Schritt. Gemeinsam sind wir nun der stärkste Qlik-Partner im gesamten europäischen Raum. Unsere Kunden werden vom erweiterten Lösungsportfolio und den zusätzlichen Kapazitäten von Beratern und Entwicklern der BE-terna Gruppe stark profitieren."
betonen Michael Gruber und Thomas Baldinger, Geschäftsführer der heldendaten GmbH.
Für Fragen bezüglich des aktuellen Leistungsangebots oder zu laufenden Projekten stehen Kunden von heldendaten folgende Ansprechpartner gerne zur Verfügung:
Peter Friedrich
Account Manager – Peter.Friedrich@be-terna.com
Christoph Schnauder
Business Line Manager DA & AI – Christoph.Schnauder@be-terna.com
Mit Birgit Kohzina, Roland Vecera und Benjamin Ilg bleiben die gewohnten heldendaten Ansprechpartner in Qlik-Projekten bestehen.
BE-terna zählt zu den führenden europäischen Anbietern von ERP-, BI-, CRM- und HRM-Lösungen und bietet Full-Service rund um die Themenbereiche Business Software und Geschäftsprozess-Management. Zu den Kunden von BE-terna zählen international tätige Konzerne ebenso wie innovative mittelständische Unternehmen, die sich durch moderne Business Software-Lösungen strategische Wettbewerbsvorteile sichern wollen. Das hochmotivierte Team von 1.000 Beratungs-, Entwicklungs- und IT-Experten an 26 Standorten in Deutschland, Österreich, Schweiz, Slowenien, Serbien, Kroatien, Schweden, Norwegen, Dänemark und den Niederlanden betreut aktuell über 1.650 Kunden – größtenteils in internationalen Projekten. Mit einem umfangreichen Produkt- und Dienstleistungsportfolio sowie einem breitgefächerten branchenspezifischen Know-how bietet BE-terna passgenaue Lösungen für die Fokusbranchen Fertigung, Fashion, Handel, Prozessindustrie, Energiewirtschaft und für Dienstleistungsunternehmen. BE-terna ist ein Gold Cloud Business Application, Gold ERP, Gold Application Development, Gold Data Analytics, Gold Cloud Platform Microsoft Partner und zweimaliges Mitglied des angesehenen und elitären Clubs der weltweit leistungsstärksten Microsoft-Partner – dem Inner Circle.
BE-terna GmbH
Grabenweg 3a
A6020 Innsbruck
Telefon: +43 (512) 362060 0
Telefax: +43 (512) 362060-600
http://www.be-terna.com
Marketing Associate
E-Mail: lukas.rings@gmx.de
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x-tention Messeparty auf der DMEA 2022 (Messe | Berlin)
Wir laden Sie herzlich am Mittwoch, dem 27. April, um 17 Uhr zu unserer Messeparty am x-tention Stand ein!
Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause, freuen wir uns, dass wir Sie endlich wieder am x-tention Messestand begrüßen dürfen. Anschließend den eröffnenden Worte der
x-tention Geschäftsführung, folgt ein offenes Netzwerken mit Getränken und Snacks.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Eventdatum: Mittwoch, 27. April 2022 17:00 – 22:00
Eventort: Berlin
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
x-tention Unternehmensgruppe
Friedhofstraße 57
A4600 Wels
Telefon: +43 7242 2155
http://www.x-tention.com
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ONLINE-SEMINAR ZUR NEUEN EU-MARKTÜBERWACHUNGSVERORDNUNG (Webinar | Online)
Welche Auswirkungen hat die EU-MÜVO für die verschiedenen Wirtschaftsakteure?
Die neue Markt-Überwachungsverordnung der Europäischen Union (EU-MÜVO) ist seit dem 16.07.2021 wirksam und ist ab sofort zusätzlich zu den Marktüberwachungsregelungen in den einzelnen EU-Produktvorschriften anzuwenden, sofern in diesen keine speziellen Regelungen getroffen wurden.
Die vorrangigen Ziele der EU-MÜVO sind, neben einem Ausbau des EU-Binnenmarkts und der Verschärfung von Konformitätskontrollen von Produkten, eine strengere Marktüberwachung, die durch klare, transparente und umfassende Vorschriften für die Wirtschaftakteure erreicht werden soll. Es ist demzufolge wichtig, dass Unternehmen ihre Aufgaben und Pflichten kennen und entsprechend umsetzen.
Um die aktuellen Fragestellungen mit Blick auf die Auswirkungen für Ihr Unternehmen bestmöglich zu beantworten, organisieren wir ein weiteres Online-Seminar am Donnerstag, den 05.05.2022 von 11-12 Uhr.
DIE ECKDATEN ZU UNSEREM ONLINE-SEMINAR:
- Titel: „Die neue EU-Marktüberwachungsverordnung – Welche Auswirkungen hat diese für Sie als Hersteller, Bevollmächtigter, Importeur oder Fulfillment-Dienstleister von CE-kennzeichnungspflichtigen Produkten?“
- Termin: 05.05.2022, 11 Uhr
- Dauer: 1 h (45 Minuten Vortrag + 15 Minuten Q&A-Session)
- Sprache: Deutsch
- Zielgruppe: Hersteller, Bevollmächtigter, Importeur, Händler oder Fulfillment-Dienstleister von CE-kennzeichnungspflichtigen Produkten (d.h. hergestellte Produkte, deren Bereitstellung auf dem EU-Binnenmarkt oder deren Inbetriebnahme den einschlägigen Harmonisierungsrechtsvorschriften der Union unterliegt)
- Agendapunkte: u.a. Erläuterungen zu den Begriffen der Wirtschaftsakteure, neuer Begriff des „Fulfillment-Dienstleisters, Auswirkungen auf die „alte“ Maschinenrichtlinie 2006/42/EG und das Produktsicherheitsgesetz, Bureau Veritas Serviceportfolio im Bereich Maschinen- und Arbeitssicherheit
Registrieren Sie sich jetzt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Eventdatum: Donnerstag, 05. Mai 2022 11:00 – 12:00
Eventort: Online
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
Bureau Veritas Germany Holding GmbH
Willy-Brandt-Straße 55
20457 Hamburg
Telefon: +49 (40) 236250
Telefax: +49 (40) 23625-422
https://www.bureauveritas.de/
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DMSFACTORY erweitert ihr Lösungsportfolio mit JobRouter®
„Die besten Systeme für unsere KundInnen – das ist unser Anspruch als Lösungsarchitekt. Durch die Partnerschaft mit JobRouter haben wir eine weitere wertvolle Komponente in unserem Lösungsportfolio für die digitale und moderne Arbeit gefunden“, begründet Manfred Forst, Geschäftsführer der DMSFACTORY, die Zusammenarbeit mit der JobRouter AG.
KundInnen können die web-basierte Plattform sowohl on-premises als auch in der Cloud betreiben und in 19 verschiedenen Sprachen nutzen. Wie schon die anderen Angebote der DMSFACTORY ist auch dieses unabhängig von der Branche und der Unternehmensgröße. Im Gegensatz zu den dokumentenzentrierten Enterprise-Content-Management-Systemen ist der Lösungsansatz von JobRouter® prozesszentriert. Das bedeutet, dass der Fokus der Digitalisierungsplattform auf dem Prozess liegt, dem wiederum ein Dokument angehängt werden kann.
Unternehmen, die ihre Geschäftsprozesse digitalisieren und dabei effizient und gewinnbringend arbeiten möchten, finden in der Digitalisierungsplattform eine geeignete und umfassende Lösung. Sie ermöglicht die Steuerung von und mit Prozessen über unterschiedliche im Unternehmen eingesetzte Systeme, die die Digitalisierungsplattform durch einen durchgängigen Workflow miteinander verbindet. So optimieren Unternehmen ihre Geschäftsprozesse schnell und einfach.
Die DMSFACTORY GmbH ist ein IT-Lösungsdienstleister mit den Schwerpunkten Dokumentenerfassung, Dokumentenmanagement (DMS), Enterprise-Content-Management (ECM), Archivierung, Business Process Management (BPM) und Robotergesteuerte Prozessautomatisierung (RPA). Ihr Portfolio ist branchenneutral und richtet sich an nationale und internationale Unternehmen. Die DMSFACTORY ist Partner von ABBYY, Hyland, Kendox, Kofax, M-Files und JobRouter und u.a. für ABBYY FlexiCapture, Saperion ECM, Kofax Capture und M-Files Online zertifiziert. Sie entwickelt eigene Software, passt Lösungen an projektspezifische Anforderungen an und erstellt kundenindividuelle Komponenten. Bei der Realisierung des papierlosen Büros und in ihrem gesamten Arbeitsspektrum setzt sie auf eine transparente Arbeitsweise. Von der Beratung und Planung über die Systemintegration, die Schulung der Anwender|innen und Administrator|innen bis hin zu Wartung und Support erhalten Unternehmen bei der DMSFACTORY alles aus einer Hand.
DMSFACTORY Gesellschaft für integrierte Dokumenten-Management-Systeme mbH
Paul-Ehrlich-Str. 24
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Infront ernennt neue Mitglieder des Management-Teams
Berry Clemens verfügt über wertvolle Erfahrungen im Aufbau starker, kundenorientierter Vertriebsorganisationen in internationalen B2B-Softwareunternehmen. Mark Baker besitzt einen reichen Erfahrungsschatz, um Wachstum durch einen gezielten Markenaufbau, eine gezielte Kundenansprache, sowie eine kundenzentrierte Kommunikation und einen datengetriebenen Ansatz zu erzielen. Beide werden bei den ehrgeizigen Wachstumsplänen von Infront eine strategische Rolle spielen.
Berry Clemens war in verschiedenen Positionen im Vertriebsmanagement tätig, zuletzt als Vice President of International Sales bei Talentsoft und davor als Sales Leader für Nordeuropa bei Oracle. Berry Clemens erwarb seinen Bachelor of Science an der Fachhochschule in Den Haag.
Mark Baker hat seine gesamte Karriere im Umfeld von B2B-Software verbracht, zuletzt als Vice President of Marketing Transformation bei Infor. Davor war er Chief of Staff des CMO für EMEA & APAC bei Oracle, wo er unter anderem die Transformation der Marketing-Teams, -Prozesse und -Metriken in diesen Regionen vorantrieb. Mark Baker erwarb seinen Abschluss in Angewandter Mathematik und Informatik an der University of Waterloo, Kanada.
"Wir freuen uns, Berry und Mark im Management-Team von Infront begrüßen zu dürfen. Ihr kombiniertes Know-how und ihre Erfahrung beim Aufbau kundenorientierter Organisationen, die das Unternehmenswachstums beschleunigen sollen, werden wichtige Erfolgsfaktoren für Infront sein, während wir unsere Präsenz auf den europäischen Finanzmärkten weiter ausbauen", kommentierte Zlatko Vucetic, CEO von Infront.
Berry Clemens kommentierte: "Ich bin begeistert, Infront in dieser expansiven Phase zu begleiten. Ich freue mich darauf, mit den Vertriebsteams in ganz Europa zusammenzuarbeiten, um die Märkte besser kennenzulernen, die sich ändernden Bedürfnisse unserer Kunden zu verstehen und unsere Kundenbasis zu erweitern."
Mark Baker kommentierte: "Ich freue mich sehr, Teil der Reise von Infront in eine vielversprechende Zukunft zu sein. Gemeinsam mit den erfahrenen Marketing-, Vertriebs-, Produkt- und Kundenservice-Teams von Infront werden wir daran arbeiten, dass die gesamte Customer Journey klarer und agiler wird, zum Nutzen unserer Kunden."
Finanzexperten in ganz Europa und Südafrika vertrauen auf Infront, wenn es um flexible Finanzmarktlösungen geht.
Wir bieten eine leistungsstarke Kombination aus globalen Marktdaten, Nachrichten, Analysen und Handel zusammen mit integrierten Lösungen für Datenfeeds, Portfoliomanagement und Beratung sowie für die Einhaltung regulatorischer Vorgaben und Berechnungen.
Unsere Lösungen bedienen 3.600 Kunden mit über 90.000 professionellen Anwendern. Mit der Unterstützung ihres gesamten Workflows können Finanzprofis Investitionsentscheidungen treffen, Kosten senken, sich an schnell wechselnde Marktanforderungen anpassen und mit immer größeren Informationsmengen effizienter arbeiten – schnell, einfach und flexibel.
Mehr als 500 Mitarbeiter in 13 Ländern Europas und in Südafrika setzen ihr Fachwissen ein, um den Herausforderungen unserer Kunden gerecht zu werden und sicherzustellen, dass sie stets die besten Lösungen und Dienstleistungen erhalten.
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