Monat: April 2022

LIVE Webinar: Prozesskonforme ECLASS Daten als Webservice für ERP/PDM/PIM (Webinar | Online)

LIVE Webinar: Prozesskonforme ECLASS Daten als Webservice für ERP/PDM/PIM (Webinar | Online)

Produktstammdaten gehören zu den zentralen Grunddaten jedes Unternehmens und sind ausschlaggebend für eine ganze Reihe nachgelagerter Prozesse. Ihre Qualität und Validität entscheidet, ob ein Unternehmen Digitalisierungsszenarien erfolgreich umsetzen und somit alle Potenziale für die Prozessautomatisierung nutzen kann. Der in PARTsolutions und 3DfindIT.com integrierte Webservice von D&TS bietet Unternehmen ganz neue Chancen, sich digital zu transformieren. Die Intention dieser technischen Kooperation ist es, Unternehmen eine High-Level-Datenqualität zur Verfügung zu stellen und nachgelagerte Datenprozesse zu automatisieren. Mit dem neuen Webservice haben Unternehmen die Möglichkeit, klassifizierte und prozesskonforme Produktdaten downzuloaden und automatisch in ihr Endsystem (PDM/PIM/ERP) einzubinden. So können die verschiedenen internen Abteilungen, Geschäftspartner, Endkunden und weitere E-Business-Anwendungen (Online Shop, Elektronische Marktplätze etc.) mit hochwertigen standardisierten Daten versorgt werden. Erfahren Sie im kostenlosen Webcast, wie der D&TS-Webservice Ihr Stammdatenmanagement digitalisiert und Ihr Unternehmen erfolgreich für die Zukunft aufstellt.

Das erwartet Sie u. a.:

• Warum ist eine Klassifikation so wichtig? Wir werfen einen Blick in Richtung Zukunft.
• Herausforderung Datenqualität im Maschinen- und Anlagenbau
• Herausforderung Datenqualität bei Herstellern von Industriekomponenten
• Prozesskonforme ECLASS-Daten per CLASSCOCKPIT-Webservice – Wie es funktioniert, Merkmale und Vorteile
• Automatische Materialanlage und Klassifizierung ins PDM, PIM und ERP-System (SAP)
• Synchronisierung von Stammdaten zwischen PARTsolutions und SAP In einer Live-Fragerunde beantworten wir Ihre Fragen.

Wir freuen uns schon auf den gemeinsamen Austausch!

Eventdatum: Mittwoch, 11. Mai 2022 10:00 – 11:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

CADENAS GmbH
Schernecker Str. 5
86167 Augsburg
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Odoo: Neues Plugin von Payment Service Provider Novalnet

Odoo: Neues Plugin von Payment Service Provider Novalnet

Als führender Anbieter von Full-Service-Zahlungslösungen für den E-Commerce hat Novalnet sein kostenloses Payment-Plugin für Odoo aktualisiert. Über die Erweiterung können Händler über 15 verschiedene Services wie Zahlungsabwicklung, Risikomanagement, eine automatische Rechnungsstellung oder ein vollwertiges Debitorenmanagement aus einer Hand nutzen.

Das weiterentwickelte Odoo-Plugin von Novalnet bietet eine Anbindung an alle wichtigen und beliebten Zahlungsarten per Seamless Payment Page. Auch eine Zahlungsgarantie ist auf Wunsch des Händlers möglich. Die Integration in das Shopsystem erfolgt nahtlos und schnell. Darüber hinaus können Onlinehändler mit dem Payment-Plugin von Novalnet die Beliebtheit ihrer Verkaufsplattform und ihren Umsatz steigern. Denn eine große Zahl an angebotenen Zahlungsmethoden, Automatisierung und weniger Verwaltungsaufwand führen auch zu einem höheren Verkaufserfolg. Das Plugin des Zahlungsdiensleiters wird von Novalnet permanent weiterentwickelt.

Betreiber von Odoo-Shops können mit dem Novalnet-Plugin viele Funktionen direkt im Admin-Bereich des Shops erledigen. Der Datenverkehr findet ausschließlich über sichere, SSL-verschlüsselte Gateways der Novalnet AG statt. Auch unterstützt das Plugin das One-Click-Shopping. Kreditkartenzahlungen werden mit dem Authentifizierungsverfahren 3D-Secure 2.0 angeboten. Für Kreditkarte, SEPA-Lastschrift und PayPal sind außerdem On-Hold-Transaktionen möglich.

Link zur Odoo Payment-Integration von Novalnet bei Github:
https://github.com/Novalnet-AG/Odoo-payment-integration-novalnet


Vorteile

  • Mehr Kaufabschlüsse durch einen reibungslosen Check-out
  • Höhere Autorisierungsraten durch die sichere Verschlüsselung der Bezahldaten mit der innovativen Token-Technologie
  • Minimale Betrugsquote durch hohe Sicherheitsstandards (Zahlungsinstitut, PCI DSS u.a.)


Über Odoo

Odoo ist weit mehr als nur ein ERP-System und enthält auch eine Shopfunktion für den E-Commerce. Händler können es durch die Installation zusätzlicher Plugins wie dem Payment-Plugin von Novalnet in seinen Funktionen erweitern.

Über die Novalnet AG

Die Novalnet AG, gegründet im Januar 2007, ist ein führendes europäisches Zahlungsinstitut für professionelle elektronische Zahlungsabwicklung. Payment-Service-Provider gibt es viele. Einen Full-Service-Payment-Provider wie Novalnet mit seinem einzigartigen Portfolio gibt es nur einmal. Dieses bietet alle gängigen Zahlungsarten mit allen nötigen Services komplett aus einer Hand: eine sichere Zahlungsabwicklung über Treuhandkonten namhafter Banken in Deutschland und Österreich, ein integriertes umfangreiches Risikomanagement zur Minimierung von Zahlungsausfällen und Betrug, eine automatisierte Rechnungsstellung, ein automatisiertes Debitoren- und Forderungsmanagement inkl. verschiedener Mahnstufen, kostenlosen und vollen technischen Support sowie zahlreiche Zusatzservices (z.B. umfangreiche Abonnement- und Mitgliederverwaltung, ein nützliches Affiliate-Programm etc.).

Der Vorteil für Online-Händler liegt in der Gesamtheit aller dieser vielfältigen Dienstleistungen unter einem Dach. Es bleibt ihnen erspart, mit unterschiedlichen Banken, Kreditkartenacquirern, Auskunfteien, Inkassounternehmen, Affiliate-Plattformen und Technologiepartnern (wie z.B. PCI) unzählige Verträge mit unterschiedlichen Laufzeiten und Gebühren abzuschließen. Bei Novalnet haben sie die Möglichkeit, mit nur einem Vertrag und nur einem direkten Ansprechpartner alle oben genannten Leistungen in Anspruch zu nehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Novalnet AG
Gutenbergstraße 7
85748 Garching near Munich
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Wälder und Waldwirtschaft in der Kommunalpolitik, 05. Mai 2022, 20 Uhr (Vortrag | Tübingen)

Wälder und Waldwirtschaft in der Kommunalpolitik, 05. Mai 2022, 20 Uhr (Vortrag | Tübingen)

Liebe Studierende,

sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit laden wir Sie herzlich zu einer gemeinsamen Veranstaltung der Buchhandlung OSIANDER, der Kreissparkasse Tübingen und dem S. Hirzel Verlag Stuttgart zum Thema:

„Wälder und Waldwirtschaft in der Kommunalpolitik“
am 05. Mai 2022 um 20 Uhr im Sparkassen-Carré Tübingen

ein.

Es diskutieren Professor Bastian Kaiser, Rektor der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg, Boris Palmer, Oberbürgermeister der Stadt Tübingen und Stephan Neher, Oberbürgermeister der Stadt Rottenburg unter der Leitung von Dr. Gernot Stegert, Chefredakteur des Schwäbischen Tagblattes.

Ausgangspunkt ist das Buch „Bin im Wald! Mit dem Forstexperten durchs grüne Dickicht“ von Bastian Kaiser, das vor kurzem im Hirzel Verlag Stuttgart erschienen ist. Der Autor weiß um das besondere, emotionale Verhältnis der Deutschen zu ihrem Wald. Für ihn ist wichtig, dass es um viel mehr geht als um ein romantisches Verhältnis zum Wald oder um scheinbar einfache Erklärungen.

Für die Kommunen bedeutet Wald in erster Linie Koordination der Erwartungen diverser Nutzungsgruppen, denn Wald ist Erholungsraum, Wasserspeicher, leistet Beiträge zum Klima-, Wind-, Lärm-, Boden-, Erosions- und Wasserschutz, ist Rückzugsort für bedrohte Arten, Spazierweg, Mountainbike-Trial, Langlaufstadion, Fitnessstudio sowie Rohstofflieferant und Einnahmequelle, nicht zuletzt für die Kommunen selbst.

Aktuell werden – auch in Bezug auf Kommunalwälder – Themen diskutiert wie:

  • Soll man Wälder bewirtschaften oder sich selbst überlassen? wie dienen sie dem Natur- und Artenschutz? Was dient der Kohlenstoffspeicherung am besten?
  • Wie geht man mit Konflikten zwischen verschiedenen Interessen und Interessengruppen um?
  • Wer bestimmt, was im Wald geschieht? Haben Kommunen in ihren Wäldern weitergehende Allgemeinwohlverpflichtungen als private Waldbesitzende?
  • Sind Bürgerinitiativen Fluch oder Segen für die Waldbesitzenden?
  • Steht eine Holzbauoffensive in einem direkten Zusammenhang mit dem heimischen Wald?
  • Ist Heizen mit Holz sinnvoll? Kann unser Wald die geplanten Nahwärmenetze mit genügend Rohstoff versorgen?
  • Sollen oder müssen wir Windränder in unsere Wälder bauen?
  • Was haben die Wälder in Russland und in den Tropen mit uns zu tun?

Genügend Stoff also für eine lebhafte Diskussion mit den „ausführenden“ Kommunalpolitikern.

Die verschiedenen Themen – und damit die Themenblöcke des Abends werden jeweils durch kurze Lesungen von Bastian Kaiser aus seinem Buch eingeführt.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Wälder und Waldwirtschaft in der Kommunalpolitik

Termin:               05. Mai 2022
Uhrzeit:               Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr
Ort:                      Sparkassen Carré, Mühlbachäckerstraße 2, 72072 Tübingen
Tickets:                online unter www.tueticket.de oder an der Abendkasse (Bei Bestellungen nach dem 02.05.2022 können die Karten nicht mehr verschickt werden und werden an der Abendkasse hinterlegt.)

 

 

Eventdatum: Donnerstag, 05. Mai 2022 20:00 – 21:00

Eventort: Tübingen

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg
Schadenweilerhof
72108 Rottenburg am Neckar
Telefon: +49 (7472) 951-0
Telefax: +49 (7472) 951-200
http://www.hs-rottenburg.de

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Tech4Germany: Digitalisierungsprojekt des ITZBund ausgewählt

Tech4Germany: Digitalisierungsprojekt des ITZBund ausgewählt

Das Gemeinschaftsprojekt „Einheitliches Bewerbungsportal des Bundes“ des Bundesministeriums des Innern und für Heimat (BMI) und des Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) wurde für das diesjährige Tech4Germany Fellowship ausgewählt. Das Fellowship startet am 1. August 2022.

Der demographische Wandel macht die Nachbesetzung von ca. 100.000 Stellen bis 2030 in der Bundesverwaltung dringend erforderlich. Ein Baustein zur Lösung soll ein einheitliches Bewerbungsportal des Bundes sein. Im Gemeinschaftsprojekt des BMI und ITZBund entwickelt ein interdisziplinäres Projektteam aus Digital-Talenten und erfahrenen Expertinnen und Experten beider Behörden Lösungsansätze für ein einheitliches Bewerbungsportal für die gesamte Bundesverwaltung.

Informationen rund um die Themen Behördenprofile, Stellenangebote und den Bewerbungsprozess der Bundesverwaltung sollen zukünftig auf dieser zentralen Plattform bereitgestellt werden. Ziel des Fellowships ist es, mittels agiler und nutzerzentrierter Methoden ein tiefes Problem- und Nutzerverständnis zu entwickeln und innerhalb von drei Monaten eine prototypische, intuitive Softwarelösung zu erstellen.

Das ITZBund ist dieses Jahr bereits zum fünften Jahr in Folge mit einem Projekt bei Tech4Germany vertreten. Insgesamt nehmen in diesem Jahr 32 Fellows und 8 Projektteams an dem Fellowship teil. Zu den Projektpartnern zählen neben dem BMI und ITZBund auch das Auswärtige Amt, das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, das Bundesministerium für Digitales und Verkehr, das Bundesministerium der Finanzen, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik sowie die Deutsche Rentenversicherung Bund. Das Fellowship startet am 1. August und endet am 31. Oktober 2022.

Über Tech4Germany:

Tech4Germany ist Teil der bundeseigenen DigitalService4Germany GmbH, die nutzerzentrierte Softwarelösungen für den Staat entwickelt und ein zweites Fellowship Work4Germany verantwortet. Der Ansatz von Tech4Germany liegt darin, die Vorteile moderner Produktentwicklung in konkreten Digitalvorhaben erlebbar zu machen.

Weitere Informationen zu Tech4Germany finden Sie auf der Website: https://digitalservice.bund.de/tech4germany/

Über ITZBund

Das ITZBund ist der zentrale IT-Dienstleister der Bundesverwaltung.

Beim ITZBund sind ca. 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an deutschlandweit zwölf Standorten beschäftigt. Hauptsitz ist Bonn.

Das ITZBund bietet seinen Kundenbehörden ein breites Spektrum an IT- Dienstleistungen. Diese reichen von der Konzeption, Beratung und Anforderungsanalyse über die Entwicklung bis hin zum Betrieb von IT-Lösungen. Themenfelder sind u. a. Verkehr, Zoll, Haushalt, Steuer, Personal, Statistik, Innere Sicherheit, Asyl und Integration. Von den Leistungen des ITZBund profitieren sowohl die Wirtschaft und Verwaltung als auch Bürgerinnen und Bürger. Gegründet wurde das ITZBund 2016.

Es war das erste Ergebnis der IT-Konsolidierung Bund und setzt in diesem Rahmen als alleiniger Generalunternehmer aktiv Maßnahmen der Betriebs- und Dienstekonsolidierung um. Zum 1. Januar 2021 wurde das ITZBund in eine nichtrechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) umgewandelt. Weitere Informationen unter www.itzbund.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ITZBund
Bernkasteler Straße 8
53175 Bonn
Telefon: +49 22899 680-5506
http://www.itzbund.de

Ansprechpartner:
Holger Lehmann
Pressesprecher des ITZBund
Telefon: +49 (22899) 680-5506
E-Mail: pressestelle@itzbund.de
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Open Source Automation Days 2022 (Konferenz | Garching bei München)

Open Source Automation Days 2022 (Konferenz | Garching bei München)

Die Open Source Automation Days, kurz OSAD, finden vom 04.10. bis 06.10.2022 im Science Congress Center in Garching bei München und virtuell statt. Bestehen wird die Veranstaltung wieder aus zwei Konferenz-Tagen (04.10.+ 05.10.2022) und einem Workshop-Tag (06.10.2022).
Die Schwerpunkte der OSAD 2022 sind: 

  • GitOps
  • DevSecOps
  • Cloud-Native
  • IT-Security
  • Kubernetes
  • Open Source Trends
  • Cloud Infrastructures 
  • IT-Operations

Der Call for Papers läuft bis zum 31.05.2022.

Der Ticketshop ist eröffnet. Early Bird Angebote gelten bis einschließlich 31.05.2022.

Eventdatum: 04.10.22 – 06.10.22

Eventort: Garching bei München

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

ATIX AG
Parkring 15
85748 Garching bei München
Telefon: +49 89 4523538-0
Telefax: +49 (89) 4523538-290
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Vier Tipps um den Service mit Kunden-zentriertem Design zu verbessern

Vier Tipps um den Service mit Kunden-zentriertem Design zu verbessern

Der beste Customer-Service richtet sich danach, was Kunden brauchen, fühlen und denken. Jens Leucke von Freshworks zeigt vier Wege auf, wie Customer-Service Plattformen kundenfreundlicher gestaltet werden können.

Ein altes Sprichwort besagt, dass es sinnlos ist, eine Brücke zu planen, ohne dabei an die Menschen zu denken, die sie benutzen werden. Aus diesem Grund stand Kunden-zentriertes Design seit Jahrzehnten bei vielen erfolgreichen Geschäftsideen im Mittelpunkt.

Ein bekanntesten Beispiele für dieses Prinzip ist die Kinderzahnbürste von Oral-B. Die Entwickler haben dabei zuerst untersucht, wie Kinder ihre Zähne putzten. Dabei stellten dabei fest, dass Kinder aufgrund ihrer geringen Griffstärke die Zahnbürste eher mit der Faust als mit den Fingern halten und passten das Design entsprechend an. Dieses kleine Detail war der Grund dafür, dass Oral-B 18 Monate lang die meistverkaufte Kinderzahnbürste der Welt lieferte.

In den letzten Jahren gingen die Prinzipien kundenfreundlichen Designs über die Produktwelt hinaus und wurde auch auf Vertriebs- und Managementstrukturen und -Prozesse übertragen. Dank der Innovationen im Software-Bereich und dem immer stärkeren Fokus auf die Kunden wurden auch der Service und die Customer-Experience neu gedacht. Hervorragender Service zeichnet sich durch Einfühlungsvermögen, Auswahlmöglichkeiten und personalisierte Erfahrung aus. Im Nachhinein betrachtet ist es kaum verständlich, warum diese Prinzipien nicht schon zuvor beachtet wurden.

Viele führende Unternehmen stellen mittlerweile das Kundenerlebnis in den Mittelpunkt. Jüngste Untersuchungen von Gartner legen sogar nahe, dass fast neun von zehn Firmen planen, sich in den nächsten Jahren vor allem durch Serviceleistungen von der Konkurrenz abzuheben.

Damit Unternehmen die bestmögliche Kundenservice-Plattform bereitstellen, müssen sie sich in die Bedürfnisse der Kunden einfühlen und nachvollziehen, wie diese die Interaktion mit der Marke erleben.

Worauf ist bei der Entwicklung einer Kundenservice-Plattform zu achten?  Diese vier Punkte sollten dabei im Mittelpunkt stehen:

1. Das Mapping der Customer-Journey ist entscheidend. Unternehmen müssen verstehen, wie Menschen vom Lead zum Kunden werden, welche Service-Erfahrung sie machen und wie sie zu Stammkunden werden.

2. Die Aktivitäten im Front-Office unter die Lupe nehmen. Wie interagieren die Marke und die Service-Mitarbeiter mit Kunden? Sind bestimmte Kanäle beliebter als andere? Und welche Erfahrung machen Kunden mit dem Front Office? Jeder hat beispielsweise schon schlechte Erfahrungen mit Systemen für interaktive Sprachsteuerung gemacht. Darum sollten Unternehmen unbedingt sicherstellen, dass deren interaktive Sprachsteuerung einfach zu bedienen und beenden ist und der Mensch dabei stets im Mittelpunkt steh.

3. Das Backoffice nahtlos integrieren. Die Prozesse im Back-Office sind zwar meist für Kunden nicht sichtbar, beeinflussen aber die Gesamterfahrung. So werden beispielsweise Rückerstattungen in der Regel nicht von Kundenbetreuen, sondern von Finanz- oder Back-Office-Prozessen bearbeitet. Wenn diese nicht nahtlos in der Kundenservice-Plattform integriert sind, entstehen Lücken in der Experience, die Kunden verärgern.

4. Prozesse beim Kundenservice intuitiv gestalten. Sind die Prozesse bedienfreundlich? Das steht beispielsweise beim schwedischen Fintech-Anbieter Klarna im Mittelpunkt. Klarna hat über 80 Millionen Kunden in 17 Ländern. Dem Anbieter ist bewusst, dass Kunden bei Problemen mit Zahlungen oder Transaktionen besonders dringend Antworten und Lösungen wünschen. Durch Freshworks Messaging kann Klarna seine ehrgeizigen First Response SLAs von 60 Sekunden einhalten, indem sie Gespräche sofort an den richtigen Agenten weiterleiten, dem Kontext entsprechend begrüßen und sich auf Kunden konzentrieren, die sofortige Aufmerksamkeit benötigen. Bevor Klarna Freshdesk Messaging benutzte, machte der Chat als Kanal nur 20 % des Servicevolumens aus, der telefonische Support 63 %. Jetzt nutzen 66 % der Kunden von Klarna den Chat für den Support, während der Anteil des telefonischen Supports auf 32 % gesunken ist.

Dies ist ein Beispiel dafür, warum Unternehmen ihre Serviceprozesse untersuchen und aufschlüsseln sollten. Denn nur durch Verständnis und Empathie für die Kunden lässt sich Kunden-orientierter Service gewährleisten.

Kunden-zentrierte Designs im Dienstleistungsbereich sind noch längst nicht die Norm und werden sich in den kommenden Jahren Stück für Stück durchsetzen. Angesichts des starken Wettbewerbs auf dem heutigen globalen Markt ist erstklassige Customer-Experience eine der besten Möglichkeiten für ein Unternehmen, sich von der Masse abzuheben.

Über die Freshworks GmbH

Freshworks macht es schnell und einfach für Unternehmen, ihre Kunden und Mitarbeiter zu begeistern. Dies erreichen wir durch einen neuen Ansatz bei der Entwicklung und Bereitstellung von Software, die erschwinglich, schnell zu implementieren und auf den Endbenutzer zugeschnitten ist. Freshworks hat seinen Hauptsitz in San Mateo, Kalifornien, und verfügt über ein engagiertes Team, das von 13 globalen Standorten aus über 50.000 Kunden betreut, darunter Bridgestone, Chargebee, DeliveryHero, ITV, Klarna, Multichoice, OfficeMax, TaylorMade und Vice Media. Für weitere Informationen besuchen Sie www.freshworks.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Freshworks GmbH
Neue Grünstraße 17
10179 Berlin
Telefon: +49 (30) 58849246
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Ansprechpartner:
Martin Stummer
HBI Helga Bailey GmbH
Telefon: +49 (89) 993887-34
E-Mail: freshworks@hbi.de
Katharina Lopez-Diaz
HBI Helga Bailey GmbH
Telefon: +49 (89) 993887-37
E-Mail: freshworks@hbi.de
Nils Langewald
HBI Helga Bailey GmbH
Telefon: +49 (89) 993887-47
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Mit dem Update Apple-CarPlay für Electricroutes wird die Navigation über Apple-Devices (iOS 7.1 oder neuer) in der Head Unit im Auto angezeigt und kann von dort direkt gesteuert werden

Mit dem Update Apple-CarPlay für Electricroutes wird die Navigation über Apple-Devices (iOS 7.1 oder neuer) in der Head Unit im Auto angezeigt und kann von dort direkt gesteuert werden

Für die Navigation im Auto nutzen viele Autofahrer nach wie vor ihr Smartphone. Mit Apple CarPlay können Apple-Geräte direkt mit der Head Unit im Auto verbunden werden, womit sämtliche Apps und Anwendungen des Telefons über das Display im Auto gesteuert werden können.

Dies gilt nun auch für die Navigationsapp ElectricRoutes, welche nun mit Apple CarPlay kooperieren und daher nun diesen Komfort auch für ihre Nutzer*innen anbieten können.

„Natürlich ist die nahtlose Integration ins Auto wichtig und CarPlay liegt dafür auf der Hand. Das war auch das Feedback vieler Nutzer und jetzt erfüllen wir den Wunsch mit einer ersten Version. Das ist aber noch nicht die Endstufe. Es ist schon echt sehr gut, aber wir arbeiten weiter daran um den Sync zwischen Smartphone und CarPlay seamless zu machen.“, sagt Arne Bachmann, E-Mobility-Experte bei ElectricRoutes.

ElectricRoutes wurde im August 2021 mit dem Ziel gegründet, potenziellen und erprobten E-Autofahrenden die Reichweitenangst zu nehmen und die Routenplanung mit einem E-Auto zu vereinfachen.

Die Navigation bietet schnell und effizient die Möglichkeit eine Route von A nach B zu planen und dabei den aktuellen Ladestatus des E-Autos sowie die nötigen Ladehaltestellen und -zeiten zu berücksichtigen. Zudem werden Cafés, Restaurants usw. an den Ladestationen angezeigt.

Die Routen können auf allen Endgeräten geplant werden – sowohl auf dem Smartphone, am PC oder Tablet in der Mobile- und Web App. Privat- und Firmenkunden können ihre Einstellungen individualisieren und Präferenzen vermerken. Ständiges Wechseln zwischen Apps ist überflüssig geworden, denn ElectricRoutes bietet sowohl eine In-App-Navigation wie auch die Routenübertragung zu Google Maps.

Darüber hinaus bietet ElectricRoutes Firmenkunden die Nutzung ihrer Services über ein API-Portal sowie eine umfassende Expertise zu digitalen Lösungen für die Elektromobilität.

Über die ElectricRoutes GmbH

ElectricRoutes, mit Sitz in Stuttgart wurde 2021 aus einem Team von E-Mobility- und Softwareexperten gegründet. Die Vision des Teams ist die Entwicklung von digitalen, innovativen Lösungen, um den reibungslosen Einstieg in die E-Mobilität zu ermöglichen. Das E-Mobility Start-up entwickelt eine smarte (kostenlose) App für iOS und Android Smartphones, sowie eine responsive Website zur einfachen und intuitiven Routenplanung für E-Fahrzeuge. ElectricRoutes berechnet die beste Route in unter 2 Sekunden und ermöglicht mit seinem nutzerfreundlichen Design allen E-Fahrzeug-FahrerInnen eine stressfreie Fahrt ohne Reichweitenängste.

Für die Routenberechnung nutzt das Team aus E-Mobility- und Software-Experten Fahrzeugdaten aus eigenen Testfahrten und einen selbstentwickelten Algorithmus, der schneller und genauer als konkurrierende Lösungen ist. Es werden mehr als 50 Parameter genutzt, um den FahrerInnen passend zu ihren Elektroautos eine individuelle und optimale Route bereitzustellen. So wird neben der Reichweite und Ladegeschwindigkeit der ausgewählten Fahrzeuge auch die Verfügbarkeit von Ladestationen berücksichtigt. Bei jeder Nutzung lernt das System und kann so beispielsweise die Ladestopps an die Präferenzen der E-FahrerInnen anpassen und dazulernen.

Damit ist ElectricRoutes im täglichen Gebrauch der digitale Assistent, der E-FahrerInnen von der Routenplanung über die Navigation und den Ladevorgang bis hin zum Fahrtende bestmöglich unterstützt.

Für Geschäftskunden besteht zusätzlich die Möglichkeit, die Routenplanung in eigene Apps über eine API einzubinden. Hierfür bietet ElectricRoutes ein Entwicklerportal mit den nutzbaren Schnittstellen und der dazugehörigen Dokumentation.

Produkthighlights:

– Europaweite Planung mit über 150.000 Ladepunkten
– Routenberechnung in unter 2 Sekunden mit individuellen Ladepräferenzen
– In-App Navigation mit nutzerfreundlichem Layout
– Laufend aktualisierte und umfangreiche Fahrzeugdatenbank
– Anpassungen an die unterschiedlichen Fahrstile

Die Lösung ist aktuell in fünf Sprachen verfügbar und kann aus dem Apple AppStore und Google PlayStore geladen werden. Auf electricroutes.com sind alle Links hinterlegt – probieren Sie es aus.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ElectricRoutes GmbH
Heilbronner Str. 86
70191 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 252749-0
https://www.electricroutes.com

Ansprechpartner:
Arne Bachmann
Telefon: +49 (151) 27654723
E-Mail: contact@electricroutes.com
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Cyber-Sicherheit: Auch eine neue Bedrohungslage sollte den Blick auf nachhaltige Lösungen offenhalten

Cyber-Sicherheit: Auch eine neue Bedrohungslage sollte den Blick auf nachhaltige Lösungen offenhalten

Seit dem Beginn des Krieges in der Ukraine wächst bei vielen Menschen in Europa die Angst vor einer Ausbreitung des Konflikts. Dass der Krieg auch Deutschland längst erreicht hat, wird Unternehmen durch die Berichterstattung der letzten Wochen zunehmend bewusst. Bereits im November vergangenen Jahres bewertete das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in seinem Lagebericht 20211 die Situation als „angespannt bis kritisch“. 144 Mio. Schadprogramme, die innerhalb nur eines Jahres festgestellt wurden, waren zumindest mutmaßlich, zum Teil nachweisbar russischer Herkunft.

Besonderes Augenmerk gilt im Rahmen der aktuellen Bedrohungslage der kritischen Infrastruktur, deren Schädigung durch Cyber-Angriffe in ihren Auswirkungen tatsächlich einem bewaffneten Angriff gleichkommen könnte. Immer deutlicher wird jedoch, dass die deutsche Wirtschaft als Ganzes und damit auch ihr breites Fundament aus kleinen und mittelständischen Unternehmen gefährdet ist.

Laut einer aktuellen Umfrage des Digitalverband Bitkom2 hat bereits rund ein Drittel deutscher Unternehmen aus der Digitalbranche die eigene IT-Security deshalb kurzfristig erhöht, um sich vor zu erwartenden Angriffen zusätzlich zu schützen. Dabei sind kleine und mittelständische Unternehmen laut Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) gleichermaßen bedroht und betroffen, auch wenn hier die mediale Resonanz im Vergleich zu Konzernen oder Hackerangriffen auf gesamtwirtschaftlich relevante Institutionen deutlich geringer ausfällt.3

„Wir erhalten in den letzten Wochen verstärkt Anfragen unserer Kunden, die sich davor fürchten, selbst Opfer der vermehrten Cyber-Attacken zu werden“, berichtet Nele Renée Kammlott, Geschäftsführerin den kaneo GmbH – green IT solutions aus Lüneburg. „Grundlagen einer sicheren IT-Landschaft sind Aktualität und ein hochwertiger Updatezyklus. Im Falle einer konkreten Gefährdung sind schnelle und effektive Lösungen gefragt. Dabei sollten Verantwortliche im allgemeinen sowie im ganz individuellen Interesse den Aspekt der Nachhaltigkeit jedoch nicht aus den Augen verlieren.“

Seit 2014 plant, installiert und betreut kaneo bundesweit die IT-Infrastruktur kleiner und mittelständischer Unternehmen. Zu den Kunden des IT-Dienstleisters aus dem niedersächsischen Lüneburg zählen vorwiegend inhabergeführte Unternehmen im Größenbereich zwischen 20 und 70 Mitarbeitern. Mit einem umfassenden Service-Angebot unterstützt kaneo Unternehmen branchenübergreifend bei der wachsenden Herausforderung der Digitalisierung. Dabei gewinnt auch der Aspekt der Cyber-Security zunehmend an Bedeutung. So begleitet kaneo Kunden durch IT-Security-Audits, Penetrationstests und regelmäßige Sicherheits-Checks sowie mit Mitarbeiter-Schulungen und Workshops bei der Erzeugung und Aufrechterhaltung maximaler Resilienz vorhandener Systeme.

„Als Anbieter von green IT solutions ist es uns dabei wichtig, Aspekte der Nachhaltigkeit auch im Angesicht einer drängenden Bedrohungslage nicht kurzsichtig zu vernachlässigen“, betont Kammlott. „Wer so handelt, schadet letztlich nicht nur der Umwelt, sondern mittelfristig auch dem eigenen Unternehmen.“

Durch eine bedarfsgerechte Dimensionierung der individuellen IT-Infrastruktur, Beachtung von Aspekten der Nachhaltigkeit bereits bei der IT-Beschaffung sowie den effizienten Einsatz von passenden Software-Lösungen bietet Green IT ein signifikantes Einsparpotenzial im Hinblick auf umweltrelevante Ressourcen in der Herstellung und ihren Energieverbrauch im dauerhaften Betrieb. Damit können Unternehmen bei adäquater Leistungsfähigkeit und hoher Sicherheit Anschaffungs- und Unterhaltskosten reduzieren und gleichzeitig die Umwelt schonen. Das Einsparpotenzial im Bereich IT-Ressourcen für Hardware und Energie liegt laut kaneo dabei bei bis zu 50 Prozent. Angesichts insgesamt schon heute steigender Kosten im Bereich ITK, zum Beispiel bedingt durch Lieferkettenschwierigkeiten bei Halbleitern, gewinnt die Kostenkontrolle für Unternehmen immer weiter an Bedeutung.

„Ein individuell konfiguriertes und dauerhaft professionell betreutes IT-System ist so gut wie nur möglich gegen Angriffe von außen geschützt“, weiß Kamlott. „Gleichzeitig erzeugt es nicht mehr Kosten als erforderlich, verbraucht nur so viel Energie wie nötig und ist damit im besten Sinne eine nachhaltige green IT solution.“

Quellen:

1 https://www.bsi.bund.de/…

2 https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Cybersicherheit-8-von-10-Digitalunternehmen-erwarten-verschaerfte-Bedrohungslage

3 https://www.bitmi.de/…

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kaneo GmbH
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21337 Lüneburg
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Elektro WATT GmbH – Nutzung von luxData.easy mit der mobilen Anwendung

Elektro WATT GmbH – Nutzung von luxData.easy mit der mobilen Anwendung

Das Unternehmen Elektro WATT GmbH ist für die Straßenbeleuchtung der Gemeinde Steinen im Landkreis Lörrach zuständig, für deren Beleuchtung es bisher keine Dokumentation gab. Ziel war es daher, die Daten optimal zu verwalten und die Informationen auf einer einfachen Benutzeroberfläche zu digitalisieren. Hier kommt luxData.easy ins Spiel.

Ohne eine Dokumentation der Standort-, Wartungs- und Instandhaltungsdaten war das Wissen über die örtliche Straßenbeleuchtung viele Jahre lang an die jeweiligen Mitarbeiter der Firma Elektro WATT gebunden und ging bei Personalwechseln häufig verloren. Durch die Implementierung von luxData.easy können die Daten nun dokumentiert, verwaltet und bearbeitet werden. Das sorgt für ein effizientes Wissensmanagement. Mit der mobilen Anwendung – der luxData.easyApp – ist es außerdem möglich, neue Objekte direkt über das Smartphone zu erfassen. Sobald Informationen wie Mast-Art, das Leuchtmittel etc. einmal im System gespeichert sind, kann die Störungsbehebung effizienter umgesetzt werden. Bei anfallenden Reparaturen kann direkt das passende Equipment und Material zur Behebung des Defekts mitgebracht werden. Das erleichtert Instandhaltung und Reparaturen deutlich und spart enorm viel Zeit und Aufwand.

Bei der Aufsetzung von luxData.easy war das Elektro WATT-Team vor allem vom direkten Kontakt zu den Entwicklern der sixData GmbH begeistert. „Dabei konnten wir unsere individuellen, auf die Gemeinde zugeschnittenen Anforderungen und Wünsche einfließen lassen.“, so Thomas Wagner. Die Entwickler haben die technischen und inhaltlichen Rahmenbedingungen der Gemeinde berücksichtigt und die Software an ihre Bedürfnisse angepasst.

Ein weiterer großer Vorteil ist für Thomas Wagner außerdem die leichte Bedienung der Anwendung, da die App einfach und selbsterklärend aufgebaut ist: „Dank der einfachen, intuitiven Bedienung auf verschiedenen Endgeräten, wie z. B. dem Smartphone oder dem stationären PC im Büro, können wir die Informationen ganz einfach abrufen, bearbeiten und speichern. […] Außerdem bietet luxData.easy einen fairen Preis, was bei kleineren Gemeinden wie Steinen ebenfalls ein Argument für die Software ist.“

Durch die Anbindung von stoerung24 – einem Internetportal für Störungsmeldungen – kann Elektro WATT in luxData.easy nun auch die Störungen ihrer Straßenbeleuchtung verwalten und den jeweiligen Leuchtstellen automatisch zuordnen.

Elektro WATT ist mit der Nutzung von luxData.easy für die Straßenbeleuchtung der Gemeinde Steinen so zufrieden, dass das Managementinformationssystem in Zukunft zusätzlich für die Verwaltung von Straßenschildern, Mülleimern und Parkbänken eingesetzt werden soll.

Über die sixData GmbH

Die sixData GmbH ist ein im In- und Ausland tätiges IT- und Dienstleistungsunternehmen.

Der Schwerpunkt der GmbH liegt im Bereich der Entwicklung von Managementinformationssystemen für die Straßenbeleuchtung. Die sixData GmbH beschäftigt 22 Mitarbeiter. Davon 17 Entwickler, die unsere Produkte permanent aktualisieren und weiterentwickeln.

Die sixData GmbH unterstützt und begleitet ihre Kunden bei der Umsetzung und Einführung eines modernen Straßenbeleuchtungsmanagements, das in seiner betriebswirtschaftlichen und technischen Aufgabe zunehmend komplexer und bedeutungsvoller wird.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

sixData GmbH
Systemformstraße 5
83209 Prien am Chiemsee
Telefon: +49 (8051) 96557-0
Telefax: +49 (8051) 96557-66
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Armin Mühlberger
Geschäftsführer
Telefon: +49 (8051) 965570
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ELO ECM-Fachkongress 2022: Live und in Farbe toppt virtuell

ELO ECM-Fachkongress 2022: Live und in Farbe toppt virtuell

Der Hersteller von Systemen für Enterprise-Content-Management (ECM) ELO Digital Office versammelte am 7. April rund 800 Teilnehmer bei seinem traditionellen ELO ECM-Fachkongress. Das Prinzip „live und in Farbe“ überzeugte auf ganzer Linie getreu des postulierten Mottos „Digitalisierung braucht Nähe“. Die Besucher – ein Mix aus Kunden, Interessenten und Partnern – genossen es sichtlich, in der Fellbacher Schwabenlandhalle in persönliche Interaktion zu treten. Am Vortag hatte ELO bereits Systemhäuser und IT-Beratungen zum ELO Business Partner-Tag geladen.  

„Bei uns steht stets der Anwender im Fokus. Daher bin ich sehr froh, dass wir unseren Fachkongress in diesem Jahr, wenn auch etwas später als üblich, wieder als Präsenzveranstaltung durchführen konnten“, erklärt ELO CEO Karl Heinz Mosbach. „Und wie sich gezeigt hat, schätzen die Besucher die neue Normalität ebenfalls.“

Die Teilnehmer konnten aus einem breiten Spektrum an Beiträgen wählen: Den Auftakt bildeten die Keynotes „Erfolgreiche Digitalisierung braucht konsequentes und ganzheitliches Handeln“ von Karl Heinz Mosbach sowie „Crash oder Punktlandung? Das Team macht den Unterschied!“ des Erfolgsautors, TV-Luftfahrtexperten und Piloten Philip Keil. Ein weiterer Höhepunkt folgte mit der Podiumsdiskussion „Die Herausforderungen des Datenschutzes – Chancen und Risiken für die Zukunft“, bei der auch Experten aus Politik und Wirtschaft zu Wort kamen.

Danach schlossen sich in drei Sälen Fachvorträge rund um das ELO Portfolio und Best-Practice-Berichte an. Lauschen durften die Teilnehmer hier den Ausführungen renommierter Kunden wie der KESSLER Sekt GmbH, der RUCH NOVAPLAST GmbH, der WERZALIT Deutschland GmbH sowie der Kemmner Logistik GmbH. Sie alle berichteten von ihren Erfahrungen mit der ELO ECM Suite, teilweise in Kombination mit den ELO Business Solutions, und gaben den Zuhörern wertvolle Digitalisierungstipps.

Highlights bei den Fachvorträgen stellten u. a. die Neuerungen zur ELO ECM Suite, der Unternehmenssoftware zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen, die smarte Posteingangsverteilung oder die Integration mit SAP S/4HANA®-Systemen dar. Nicht minder spannend waren Szenarien wie automatisierte Geschäftsprozesse auf Basis der ELO Workflows, durchgängig digitalisierte HR-Prozesse, das Wissens- und Klauselmanagement im Akten- und Vertragslebenszyklus sowie das Etablieren einer effektiven Meetingkultur mit Hilfe der ELO Business Solutions. Gut frequentiert waren außerdem die Referate zu den Themen Eingangsrechnungsverarbeitung mit ELO for DATEV, moderner Workplace dank enger Verknüpfung mit Microsoft 365 sowie ELO Integration Services für das nahtlose Zusammenspiel mit Drittsystemen.

Mit von der Partie war ebenfalls wieder Dirk-Peter Kuballa, Mitverfasser der GoBD. Er informierte in gewohnt unterhaltsamer Art und bezog das interessierte Publikum mit einem GoBD-Quiz interaktiv in seinen Vortrag ein: Die Fragen reichten von den steuerlichen Aufbewahrungsvorschriften bis hin zu den Anforderungen der Finanzverwaltung zum Datenzugriff.

Last but not least rundete die Fachausstellung der ELO Business Partner den Kongress ab und lud die Interessenten zum Austausch mit den IT-Experten der Systemhäuser und IT-Beratungen ein. Diese veranschaulichten anhand von Live-Demos die ELO Lösungen im Zusammenspiel mit diversen Soft- und Hardwarelösungen und präsentierten auf den konkreten Bedarfsfall zugeschnittene Lösungsszenarien.

Weitere Informationen bzw. einzelne Vorträge sind im Downloadbereich auf www.elo.com verfügbar.

Über die ELO Digital Office GmbH

Die ELO Digital Office GmbH zählt zu den führenden Softwareherstellern für Enterprise-Content-Management (ECM). Das Stuttgarter Unternehmen entwickelt digitale Geschäftsprozesslösungen für alle Branchen und Fachbereiche sowie für jede Unternehmensgröße. ELO Digital Office löste sich 1998 – zwei Jahre nach Entstehung der Marke ELO – aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz und wird von Karl Heinz Mosbach, Matthias Thiele und Nils Mosbach geleitet. An Standorten in Europa, Amerika, Afrika, Asien und Australien arbeiten 820 Mitarbeiter, von denen rund 400 in Deutschland tätig sind. ELO Digital Office verfügt über ein dichtes Netzwerk an Systempartnern und pflegt Technologiepartnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern wie Microsoft, SAP und IBM.

Weitere Infos: www.elo.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ELO Digital Office GmbH
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70178 Stuttgart
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