USU gewinnt US-Kunden aus der Energiebranche im Bereich Software-Lizenzmanagement
Ziel des Kunden ist es, durch den Einsatz von USU Software Asset Management (USU SAM) zentrale Engineering-Applikationen automatisiert nachzuverfolgen und zu optimieren. Hierzu nutzt der Kunde leistungsfähige Funktionen des Moduls Optimization and Simulation (OSM), mit dem sich Lizenzkosten im Voraus berechnen und planen lassen. Der bisherige Tracking-Prozess verlief manuell und war daher entsprechend aufwändig. Die offene Architektur, die auch den Import benutzerdefinierter historischer Datenfeeds erlaubt, war ebenfalls ein wichtiges Kriterium. Mit USU SAM sollen darüber hinaus auch Compliance und Kostentransparenz für weitere wichtige Hersteller wie Microsoft oder Adobe gewährleistet werden.
„Der Return on Investment unseres Kunden wird voraussichtlich bereits in zwölf Monaten erreicht sein. Wir freuen uns über das in uns gesetzte Vertrauen und sind überzeugt, mit unserer Lösung signifikante Kostenersparnisse zu realisieren und gleichzeitig Risiken zu minimieren“, so Achim Rudolph, Senior Vice President von USU.
Als führender Anbieter von Software und Services für das IT- und Customer Service Management ermöglicht USU Unternehmen, die Anforderungen der heutigen digitalen Welt zu meistern. Globale Organisationen setzen unsere Lösungen ein, um Kosten zu senken, agiler zu werden und Risiken zu reduzieren – mit smarteren Services, einfacheren Workflows und besserer Zusammenarbeit. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung und Standorten weltweit bringt das USU-Team Kunden in die Zukunft.
Neben der 1977 gegründeten USU GmbH gehören auch die Tochtergesellschaften USU Technologies GmbH, USU Solutions GmbH, USU Solutions Inc. sowie USU SAS zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).
Weitere Informationen: https://www.usu.com
USU GmbH
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71696 Möglingen
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Online Zeiterfassung schnell und einfach mit edtime – ein Überblick für Interessenten (Webinar | Online)
Das online Zeiterfassungs-System edtime gehört laut Initiative Mittelstand zu den besten Anwendungen und hat als innovative Lösung aktuell das Gütesiegel „Best of 2017“ erhalten. edtime konzentriert sich auf genau das, was Sie brauchen: Einfachheit, Sicherheit und Übersicht. Das System zur digitalen Erfassung der Arbeitszeit besteht aus zwei Bereichen: einer Smartphone- oder Tablet App für Mitarbeiter und einem Cockpit für den Unternehmer.
In diesem Web-Seminar stellen die Experten von eurodata edtime vor und zeigen Ihnen konkret, welche Vorteile die Nutzung hat. Erhalten Sie in 45 Minuten einen kurzen Überblick zu folgenden Themen:
– Erfassung von Arbeitszeiten und Pausen
– Mobile Stempeluhr für Ihre Mitarbeiter
– Kalenderfunktion – sehen Sie, wer an- und abwesend ist
– Mitarbeiterverwaltung – behalten Sie alles im Überblick
– Einhaltung rechtlicher Vorschriften (MiLoG, Pausen- und Arbeitszeiten)
Ihre Fragen können Sie direkt über das Tool stellen, wir beantworten diese gerne im Nachgang.
Eventdatum: Dienstag, 14. Juni 2022 10:00 – 11:00
Eventort: Online
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
eurodata AG
Großblittersdorfer Str. 257-259
66119 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 8808-0
Telefax: +49 (681) 8808-300
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Sycor auf der MedtecLIVE: zukunftssichere, skalierbare ERP-Plattformlösungen für die Medizintechnik
Unter dem Dach des Sycor LifeScience Lab bündelt der IT-Dienstleister seine Kompetenzen aus den Bereichen ERP und Medizintechnik: Ein Team aus erfahrenen Experten entwickelt IT-Strategien für Unternehmen der Medizintechnik und betreut Kunden über den gesamten Prozess der digitalen Transformation – von den ersten Überlegungen in Richtung Prozessdigitalisierung über die individuelle Anpassung und Integration von Anwendungen bis hin zur Einführung und dem Betrieb der IT-Lösungen.
Auf der MedtecLIVE with T4M zeigt Sycor IT-Strategien auf der Basis von SAP und Microsoft Dynamics 365, die den Unternehmen der Medizintechnik helfen, die besonderen Herausforderungen der Branche zu erfüllen. Verschiedene nationale und internationale Normen und Regularien, wie zum Beispiel die EU-Verordnung für Medizinprodukte (MDR) oder die Vorgaben der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) fordern von den Unternehmen u.a. umfassendes Risiko- und Qualitätsmanagement, Softwarevalidierung, lückenlose Rückverfolgbarkeit innerhalb der Wertschöpfungskette und die Anbindung an externe Datenbanken. Die von Sycor konzipierten ERP-Plattformlösungen sorgen für durchgängig integrierte Prozesse über alle benötigten Anwendungen und Funktionalitäten hinweg. Durch Digitalisierung und Automatisierung lassen sich die Produktivität erhöhen, die Compliance verbessern und die Fehlerquote senken. Zudem bietet Sycor eine branchenspezifische IT-Lösung zur regulatorisch konformen Abbildung von Medical Device File und technischer Dokumentation nach MDR-/FDA-Anforderungen.
„Die MedtecLIVE with T4M ist ein wichtiger Branchentreff und äußerst wertvoll für den fachlichen Austausch“, sagt Thomas Ahlers, Vorsitzender der Geschäftsführung der SYCOR GmbH. „Wir sind erstmalig als Aussteller vertreten und freuen uns auf die Gelegenheit, unsere Lösungen und Konzepte für die Unternehmen der Medizintechnik einem Fachpublikum zu präsentieren. Wir bringen langjährige Erfahrung und eine traditionell enge Verbindung zur MedTech-Branche mit, um die Geschäftsprozesse unserer Kunden mit innovativen und individuell angepassten Lösungen zu optimieren.“
Informationen zur MedtecLIVE with T4M
Die Europäische Fachmesse für Medizintechnik bringt die verschiedenen Player der Branche zusammen: Hier treffen Produktentwickler und Einkäufer der Inverkehrbringer und OEMs auf die wichtigsten Zulieferer der Medizintechnik in Europa. Sie versteht sich als Plattform für den persönlichen Austausch und fachliche Diskussion. Ein umfassendes Rahmenprogramm, dass sich den aktuellen Technologien und Trends der Branche widmet, rundet das Messeangebot ab. Erstmalig findet die MedtecLIVE im Verbund mit der Messe T4M, Technical for Medical Devices, statt.
- Veranstaltungsdatum: 3. bis 5. Mai 2022
- Veranstaltungsort: Messepiazza Stuttgart
- Aussteller: mehr als 6.500 aus allen Bereichen der medizintechnischen Wertschöpfungskette
Messetickets und Gesprächstermine
- Sycor-Präsenz: Stand 10, Stand 10-176
- Präsentation: zukunftssichere, skalierbare ERP-Plattformlösungen und Umsetzungskonzepte aus dem Sycor LifeScience Lab
- Gesprächstermine und Besuchertickets für Kunden und Interessenten: Für persönliche Gespräche stehen die Sycor-Experten vor Ort zur Verfügung. Kontakt per Telefon oder Online-Anmeldung.
Sycor hat vor zwei Jahren einen umfassenden Neuausrichtungsprozess eingeleitet, sein Beratungsprofil geschärft und die Leistungspalette in den Ökosystemen von SAP und Microsoft weiter ausgebaut.
Dabei versteht sich die international aufgestellte Firmengruppe mit Hauptsitz in Göttingen als Digitalisierungs- und Innovationspartner, der seinen Kunden hilft, die Vorteile der Digitalisierung nutzbar zu machen. Mit rund 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern schafft Sycor Mehrwerte durch passgenaue Leistungen in Medizintechnik, Fertigungs- und Prozesstechnologie und realisiert als mittelständischer Partner auf Augenhöhe kundenindividuelle, ganzheitliche Lösungen.
Innovative IT-Services und bedarfsgerechte IT-Lösungen vor allem aus dem SAP- sowie Microsoft-Umfeld decken dabei alle Unternehmensbereiche entlang der gesamten Wertschöpfungskette ab.
Sycor-Kunden profitieren von professioneller Strategie-, Management- und Prozessberatung sowie ausgewiesenem Technologie-Know-how. Dabei unterstützt das Unternehmen sie bei der Einführung und dem Betrieb neuer Systeme mit Beratung, Training und Support.
SYCOR GmbH
Heinrich-von-Stephan-Straße 1-5
37073 Göttingen
Telefon: +49 (551) 490-0
Telefax: +49 (551) 490-2000
https://sycor-group.com/de-de
Chief Marketing Officer
Telefon: +49 551 490 2024
Fax: +49 551 490 2000
E-Mail: sven.frenzel@sycor.de
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ToolsGroup SO99+ für Microsoft Dynamics 365
Mit der Verfügbarkeit der vollautomatischen Planungs- und Optimierungs-Engine von ToolsGroup können Dynamics 365-Kunden ihre Produktverfügbarkeit garantieren und den Bestand über die gesamte Lieferkette hinweg richtig dimensionieren. Die neue Lösung wurde speziell auf der Microsoft Power Platform entwickelt und bietet eine nahtlose Integration mit Dynamics 365 (Supply Chain Management) unter Verwendung eines Digital Twins der Lieferkette, der auf dem gemeinsamen Datenmodell basiert, das bereits in Microsoft Dataverse verfügbar ist.
Als Teil des Microsoft Power Platform-Frameworks lässt sich SO99+ auch problemlos in eine breite Palette anderer Microsoft Office 365- und Dynamics 365-Anwendungen integrieren.
„Diese neue Lösung ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen Microsoft und ToolsGroup, die es Microsoft Dynamics 365-Kunden ermöglicht, die Wertschöpfung zu beschleunigen und die Unternehmensleistung zu verbessern", sagt Joseph Shamir, CEO der ToolsGroup. „KI-Planungsautomatisierung ist eine entscheidende Voraussetzung für Unternehmen, um gegen Störungen in der Lieferkette gewappnet zu sein, ihre Kunden effektiver zu bedienen und ihren Aktionären die höchsten Renditen zu bieten."
„Supply Chain Management ist einer der wichtigsten Bereiche, der Unternehmen dabei hilft, Unterbrechungen vorherzusehen und schnell auf Marktveränderungen zu reagieren", sagt Emily He, CVP, Business Applications, Microsoft. „Die neue Lösung von ToolsGroup beschleunigt die Planung und Optimierung der Lieferkette und profitiert dabei von der Flexibilität und Skalierbarkeit, die Microsoft Dynamics 365 auszeichnet. „Die KI-gestützte Supply-Chain-Planungslösung von ToolsGroup ist einzigartig positioniert, um Planungsaufgaben zu automatisieren und zu optimieren, einschließlich Demand Forecasting, Inventory Optimization, Production Planning, Retail Allocation, Assortment Planning, Merchandise Financial Planning, and Promotion Management Software; für eine hochintelligente datengesteuerte Entscheidungsfindung.
Über ToolsGroup
ToolsGroup hilft Unternehmen dabei, ihre Produktverfügbarkeit zu verbessern und Bestände richtig zu dimensionieren, egal wie komplex ihre Lieferketten sind oder wie stark sich die Nachfrage ändert. In einer Welt, die niemals festen Regeln folgt, optimieren und automatisieren unsere Einzelhandels- und Supply-Chain-Planungslösungen Lieferketten von der Produktion bis zum Einkauf und ermöglichen es Herstellern, Distributoren und Einzelhändlern, auf alles vorbereitet zu sein. Deshalb verlassen sich weltweit führende Unternehmen wie Absolut, BP und Harley-Davidson Jahr für Jahr auf uns. Für weitere Informationen folgen Sie ToolsGroup auf LinkedIn, Twitter, YouTube oder besuchen Sie www.toolsgroup.com.
Round Earth Consulting
71-75 Shelton Street
GBWC2H9JQ London
Telefon: +44 (20) 719327-58
Telefax: +44 (20) 719327-58
http://www.roundearthconsulting.com
Telefon: +34 (67) 1687828
E-Mail: keiben@roundearthconsulting.com
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bps software startet Messesaison
RecyclingAKTIV & TiefbauLIVE // VOM 5. – 7. MAI IN KARLSRUHE
"Wir freuen uns, endlich wieder beim Messedoppel in Karlsruhe dabei sein zu können. Neben eindrucksvollen Demonstrationen auf der Musterbaustelle zeigen wir, welche Softwarelösungen den problemlosen Ablauf Ihrer Bauvorhaben eigentlich möglich machen", sagt Vertriebsleiter Oliver Brockmann.
Seit 25 Jahren folgt bps software dem Trend Digitalisierung bzw. versuchen diesen in der Baubranche zu verankern. Bauunternehmen, die ihre komplexen Prozesse digital abwickeln, arbeiten nicht nur effizienter, sondern sie sind auch nachhaltiger. Weniger Zettelwirtschaft und ressourcenschonende Planung sind nur einige der positiven Nebeneffekte nach Einführung einer guten Bausoftware. In Karlsruhe kann bps all dies endlich wieder live und aktiv demonstrieren. Besucht werden können sie an Stand H335.
DIGITALBAU // VOM 31. MAI – 2. JUNI IN KÖLN
In Köln gehen die Bausoftware-Entwickler mit 12Build und EASI Control mit zwei neuen Partnern an den Start:
12build ist die umfangreichste, europäische Datenbank für Bauexperten und sorgt dafür, dass sich Nach- und Generalunternehmer leichter finden. EASI Control sorgt für die problemlose Organisation und Durchführung aller arbeitsschutzrechtlichen Auflagen.
CBH – CRAFT BUSINESS HUB // NEUES BPS PRODUKT
Doch nicht nur ihre neuen Partner bringen weitere Funktionen in die bps Bausoftware. Auch das Unternehmen selbst ist wieder tätig geworden. Bereits seit 2020 arbeiten sie an einem Tool, das die Vergabe an Nachunternehmer vereinfachen wird. Auf der digitalBAU wird es endlich so weit sein: sie werden ihre neue Online-Plattform Craft Business Hub präsentieren!
Mit CBH haben Bauunternehmer ihr Leistungsverzeichnis immer dabei und können mobil ihre Massenermittlungen erfassen. Zudem können einfach und schnell Preisanfragen für Nachunternehmer generiert werden. Diese können sämtliche Anfragen mobil in der Online-Plattform bearbeiten.
Wer bps software, ihre Produkte und neuen Partner kennenlernen möchte, kann dies an Stand H1.422 auf der digitalBAU machen.
2.100 Kunden, 13.000 Anwender, 65 Mitarbeiter, 4 Niederlassungen, 1 Familienunternehmen: bps software.
Das 1997 gegründete Software-Haus wird in 2. Generation geführt. Seit jeher ist das Ziel, sämtliche Aspekte eines Bauunternehmens zu digitalisieren. Kunden aus Hoch-, Tief-, SF-, Straßen- und Erdbau greifen zur branchenspezifischen Software. Auch die Abbruchbranche sowie zahlreiche Ingenieurbüros aus dem Bauhaupt- und Baunebengewerbe sind überzeugt von der Lösung für Bauunternehmen.
Dank der langjährigen Branchenerfahrung und der vollständigen Konzentration auf das Baugewerbe gehört bps software heute zu den führenden Anbietern von modernen und anwenderfreundlichen Komplettlösungen.
bps software GmbH &Co. KG
Ignatz-Wiemeler-Str.22
49477 Ibbenbüren
Telefon: +49 (5451) 5933-3
https://www.bps-software.de/
Marketing Managerin
Telefon: 05451593352
E-Mail: presse@bps-software.de
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Korrekturen hieb- und stichfest protokollieren
Das Problem ist nur: Mit Excel lässt sich der Wert zwar mühelos verändern und der Datensatz ein zweites Mal ausdrucken. Man sieht in dieser Version aber nicht, welcher Mitarbeiter die Zahl zu welchem Zeitpunkt verändert hat und auch nicht, was zuvor an dieser Stelle stand. Handelt es sich beispielsweise um empirisch gewonnene Werte für wissenschaftliche Studien, ist die gesamte Studie wertlos.
Die IT-Technologie G2 schließt die Informationslücke. Mit dieser No-Code-Software lassen sich Korrekturen schnell, einfach und vor allem unanfechtbar dokumentieren. Um korrigierte Daten ordnungsgemäß protokollieren zu können, erfassen die Anwender die Daten wie bisher in Excel-Formularen. Anschließend leiten sie in G2 ein Formular ab und erweitern es binnen kürzester Zeit um eine Protokollierspalte. Nun können die Daten aus dem Excel-Formular ganz einfach in das G2-System übernommen werden. Muss im Nachhinein z.B. ein Zahlendreher korrigiert werden, ändert der Benutzer die Zahl und trägt gegebenenfalls in der Protokollierspalte ein, aus welchem Grund er den Datensatz verändert hat. Die Protokollierspalte zeigt nun an, wann die Datei verändert wurde und von wem.
Dieses Instrument eignet sich nicht nur für wissenschaftliche Studien, sondern für alle Unternehmensprozesse, z.B. für die Qualitätssicherung. Auch dort müssen Daten erfasst, korrigiert und transparent verwaltet werden. Das Gleiche gilt für öffentliche Verwaltungen. Beispiel EU-Fördermittelverwaltung: Dort geht es um Millionen Euro Fördergelder. Wird eine Datei im Nachgang verändert, muss zwingend dokumentiert sein, wer die Zahl wann korrigiert hat. Daten aus vorhergehenden Versionen gehen nicht verloren, sondern können erneut aufgerufen und gegebenenfalls wieder eingesetzt werden. Die Änderung lässt sich nachverfolgen.
Zum Verständnis: Die Software-Technologie G2 ist in der Lage, beliebig komplexe Prozesse in einer Firma (ERP, CRM, DMS etc.) einheitlich und übersichtlich abzubilden – von der Verwaltung von Störungsmeldungen bis hin zur Steuerung ganzer Beschaffungsprozesse. Für diese No-Code-Lösung benötigt man keine IT-Kennnisse. Sie lässt sich genauso schnell und einfach handhaben wie Excel. Doch anders als dort liegen die Daten auf einem sicheren Datenbankserver.
Die Dresdner Softwarefirma Stella Systemhaus besteht seit 1991. Sie hat eigenen Angaben zufolge rund 100 Kunden mit 28000 Anwendern in ganz Deutschland und gehört neben großen internationalen Firmen wie Microsoft zu den wenigen kleinen Firmen, die einen Rahmenvertrag mit der Bundesrepublik geschlossen haben. Stella hat u.a. für das sächsische Finanz-, das Wirtschafts- und das Sozialministerium gearbeitet. Von der Firma stammen Lösungen für die Verwaltung von Störungsmeldungen, Ruhegehaltsberechnungen und Warenwirtschaftssystemen, für IT-Rahmenpläne und Baumängelverwaltungen.
Stella Systemhaus GmbH Dresden
Palaisplatz 4
01097 Dresden
Telefon: +49 (351) 829760
Telefax: +49 (351) 8297638
http://www.stella-systemhaus.de
Telefon: +49 (351) 82976-60
E-Mail: Katrin.Richter@stella-systemhaus.de
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Bootoptimierung und nachhaltige Cybersicherheit im Fokus
Eingebettet wurde zudem der Linux Kernel in seiner aktuellen Long-Term-Support-Version (LTS-Version) 5.10 sowie die C-Laufzeitbibliotheken des Releases glibc v2.31. Dank des komfortablen ELinOS-Ökosystems – mit einfach zu handhabendem Feature Configurator, Library Dependency Resolver und One-Click Build & Deployment Tool – lassen sich solch essentielle Upgrades schnell und einfach in dedizierte Embedded Linux Target Images integrieren. Darüber hinaus kann neben den vorkompilierten ELinOS-7.1-Paketen nun auch Anwendercode mit der ELinOS Toolchain binär reproduzierbar gemacht werden.
Zielmärkte für SYSGOs Embedded-Linux-Distribution, die seit dem Release 7.0.1 auch eine besonders hohe Cybersicherheit bietet, finden sich in IIoT-angebundenen Edge-Systemen kritischer Infrastrukturen (KRITIS) der Energie- und Versorgungswirtschaft, industrieller Automatisierung und Medizintechnik sowie in Automotive-, Railway- und Aerospace-Applikationen. Sie alle benötigen eine langfristige und solide Open-Source-basierte Sicherheitsarchitektur und den Support eines kommerziellen Distributors.
Boot-Optimierung
ELinOS 7.1 erhöht die Responsivität von Linux-Images und macht vor allem komplexe Bootszenarien schneller, da systemd durch Parallelisierung der Prozesse weniger Verzögerungen verursacht. Zudem erleichtert systemd das Handling von Abhängigkeiten zwischen Services mit den darüber erzielbaren Performancegewinnen. Innerhalb ELinOS‘ integrierter Entwicklungsumgebung CODEO können mittels Feature Configurator zudem alle Komponenten von systemd bedarfsgerecht zu- oder abgewählt werden, um eine maßgeschneiderte und damit footprint- und performanceoptimierte systemd-Konfigurationen zu erhalten. Unter anderem kann der von der Community kritisierte Google-Zeitserver, der fest in den Code von systemd eingebunden ist, mit nur einem Klick ausgeschlossen werden. Auch anwendungsspezifische Shell-Scripte lassen sich einfach implementieren. Anwender, die zu systemd eine Alternative suchen, können in ELinOS 7.1 optional BusyBox nutzen.
Sicher
Noch sicherer werden ELinOS 7.1 basierte Embedded Linux Images durch das neue Product Update Tool, welches den Workflow für das Einspielen neuer Security- und Service-Patches deutlich erleichtert und beschleunigt. Beim Starten der Entwicklungsumgebung synchronisiert es sich automatisch mit dem SYSGO-Download-Server und zeigt die verfügbaren Sicherheits- und weiteren Paket-Updates an. Diese können sodann bedarfsgerecht entweder über das grafische Benutzerinterface mit nur einem Klick oder über die Befehlszeilenschnittstelle installiert werden. Abhängigkeiten zwischen diesen – selbstverständlich digital signierten und vor Installation verifizierten – Paketen werden dabei automatisch berücksichtigt. In Kombination des bereits ab ELinOS Release 7.0.2 verfügbaren Over-the-Air Update-Tools für Target Devices können so Sicherheitsupdates für dedizierte Linux Images verzögerungsfrei und einfach über die nahtlos integrierte Toolchain des ELinOS-Ökosystems bis hin zum Target System im Feld ausgerollt werden.
„In Zeiten zunehmender Bedrohungen vor Cyberattacken ist neben einer sicheren Systemauslegung nach Stand der Technik auch ein schnelles und komfortable Updatemanagement entscheidend. Deshalb war es uns wichtig, nach dem Support der Kernelerweiterung Security-Enhanced Linux (SELinux), der Aktivierung von Address Space Layout Randomization (ASLR) und dem Launch des Over-the-Air Update Tools für Target Devices auch das Build-Environment tagtäglich mit nur einem Klick auf den neusten Stand bringen zu können,“ erklärt David Engraf, Head of Product Development Embedded Linux ELinOS bei SYSGO.
Weitere Features des ELinOS 7.1 Ecosystems sind erweiterte IPv6-Funktionalität, unterschiedlicher Algorithmen zur Komprimierung von Linux Images sowie der Support von Raspberry Pi4.
ELinOS 7.1 kommt als eigenständiges Embedded-Linux und mit Preempt RT Patch als Echtzeit-Betriebssystem (RTOS) sowie in Kombination mit PikeOS 5.1/5.0-RTOS und -Hypervisor zum Einsatz. Docker-Installationen werden ebenfalls unterstützt, sodass unterschiedlichste Applikationen zur Vereinfachung und Standardisierung der Systemlandschaft unterstützt werden. Sie alle können in der Eclipse-basierten, grafischen Entwicklungsumgebung CODEO integriert gemanagt werden. Entwickler profitieren von einer homogenen Entwicklungsumgebung für heterogenste Applikationen auf hardwarekonsolidierten Devices.
Weitere Informationen zur ELinOS 7.1 finden Sie unter https://www.sysgo.com/elinos
SYSGO ist der führende europäische Hersteller von Embedded-Software-Lösungen wie dem Echtzeit-Betriebssystem und Hypervisor PikeOS und dem Embedded Industrial-grade Linux ELinOS. Seit 1991 unterstützt SYSGO Kunden aus Luft- und Raumfahrt, der Automobilindustrie, der Eisenbahn und dem IIoT-Bereich bei der Entwicklung sicherheitskritischer Anwendungen. SYSGO konnte als weltweit erstes Unternehmen die Sicherheitsanforderungsstufe SIL 4 für sein multi-core-fähiges Echtzeit-Betriebssystem und Hypervisor PikeOS® erreichen. Die aktuelle Version PikeOS Separation Kernel 4.2.4 erfüllt die Common Criteria auf Stufe EAL 3+ für ARMv7, ARMv8 and x86_64 und ist nach den strengsten Safety-Standards wie IEC 61508, EN 50128, EN 50657 und ISO 26262 zertifiziert und ermöglicht daher die Anwendungsentwicklung nach dem "Safe & Secure by Design"-Prinzip. Für industrielle Embedded Systeme bietet SYSGO auch ELinOS an, eine Linux-Distribution mit Echtzeit-Erweiterungen für Embedded Systeme. Weitere Lösungen wie die Railway-Entwicklungsplattform SAFe-VX und die Secure Automotive Connectivity Platform (SACoP) für sicheren Datentransfer in, mit und zwischen Automobilen stehen zur Verfügung. SYSGO arbeitet während des gesamten Produktlebenszyklus eng mit seinen Kunden wie Samsung, Airbus, Thales, Continental usw. zusammen und unterstützt sie bei der formalen Zertifizierung von Software nach internationalen Standards für funktionale und IT-Sicherheit. Als Unternehmen der europäischen Thales-Gruppe hat SYSGO seinen Hauptsitz in Klein-Winternheim bei Frankfurt sowie Tochtergesellschaften in Frankreich, Tschechien und Großbritannien und unterhält ein weltweites Vertriebsnetz. Das Unternehmen ist ISO 9001:2015 and ISO27001:2017 zertifiziert.
Weitere Informationen unter https://www.sysgo.com/
SYSGO GmbH
Am Pfaffenstein 8
55270 Klein-Winternheim
Telefon: +49 (6136) 9948-0
http://www.sysgo.com
SAMS Network
Telefon: +49 (2405) 4526720
E-Mail: sysgo@sams-network.com
Telefon: +49 (6136) 9948-745
E-Mail: simon.jakob@sysgo.com
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Universität Potsdam und „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ vereinen Lehre und Praxis für Industrie 4.0
Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative von Forschungseinrichtungen und namhaften Unternehmen, die gemeinschaftlich dem industriellen Mittelstand den Weg zur Digitalisierung ebnen möchten. Der LSWI verfolgt ebenfalls diese Strategie und bringt in den Verein ab sofort seine Kompetenzen ein.
Die rund 30 Mitarbeitenden des „Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Prozesse und Systeme“ der Universität Potsdam forschen interdisziplinär in Bereichen wie Wandlungsfähigkeit, digitale Prozesse und Fabrik-Software. Betrachtungsgegenstände sind dabei insbesondere die produzierende Industrie und der Handel, aber auch die Software-Industrie sowie der öffentliche Sektor. Neben wissenschaftlicher Grundlagenforschung wird ein hoher Stellenwert auf den Technologie- und Wissenstransfer in die Praxis gelegt, beispielsweise in gemeinsam mit Industrieunternehmen durchgeführten Forschungs- und Entwicklungsprojekten.
Von der Simulationsumgebung in die Praxis
Im Fokus der Aktivitäten des LSWI steht der Nutzen in der Praxis. „Mit dem am Lehrstuhl angesiedelten Zentrum Industrie 4.0 in Potsdam haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Prozesse auf den Mehrwert, der durch den Einsatz moderner Technologien im Rahmen von Industrie 4.0 entstehen kann, zu untersuchen. Dabei kombinieren wir die Vorteile von Computersimulation und Modellfabrik“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau, Wissenschaftlicher Direktor des Zentrums Industrie 4.0 an der Universität Potsdam.
So entstand bereits 2014 eine Simulationsumgebung, die eine flexible Darstellung verschiedenster Produktionsprozesse ermöglicht. Dabei werden diverse reale Industrie 4.0-Technologien eingebunden. So lassen sich zum Beispiel unterschiedliche Szenarien eines Prozesses vergleichen und prozessindividuelle Auswirkungen ermitteln. Damit entsteht eine Grundlage für Investitionsentscheidungen. Durch die direkte Interaktion mit neuen Technologien lassen sich zudem Berührungsängste hinsichtlich möglicher Änderungen abbauen.
Prof. Gronau erklärt: „Im SEF Smart Electronic Factory e. V. möchten wir anderen Mitgliedern die Chance bieten, ihre Produkte und Lösungen in das Zentrum Industrie 4.0 zu integrieren und deren Vorteile bei potenziellen Anwendenden zu demonstrieren. Wir partizipieren dabei von dem breiten Erfahrungsspektrum der verschiedenen Mitglieder des Vereins und können gemeinsam neue Entwicklungen und Strategien ausprägen.“
Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de
SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestr. 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
Telefon: +49 (6431) 968-234
http://www.smart-electronic-factory.de
Pressesprecherin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
Pressesprecher
Telefon: +49 (7031) 71463-00
E-Mail: siegfried.wagner@in-gmbh.de
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Neue Funktionen zur einfachen EIM-Nutzung mit der nscale Version 8.3
- Erweiterungen im Web-Client
- Barrierefreiheit für alle Anwender-Clients
- Integration in S/4 HANA Public Cloud
- Erweiterungen für nscale Web
- Fokussierung auf Lösungsprodukte
Einfaches, barrierefreies und mobiles Arbeiten, Erweiterungen in den Lösungsprodukten und Kompatibilität mit Windows 11: All das erwartet Anwender der neuen nscale Version 8.3. Das Enterprise Information Management System (EIM) der Ceyoniq Technology bietet Unternehmen aktuelle Technologie und fertige Lösungen an.
„Mit nscale 8.3 bringen wir weitere Innovationen in die nscale-Plattform, z. B. durch eine BPMN 2.0-Workflow-Engine, Erweiterungen in der nscale Office-Benutzung und diverse Erweiterungen im nscale Web-Umfeld. Außerdem können mit dieser Version alle nscale Clients mit Windows 11 benutzt werden“, erklärt Michele Barbato, Abteilungsleiter Produktmanagement bei der Ceyoniq Technology GmbH. Einfachheit ist eine Leitlinie für die Weiterentwicklung von nscale. Dieses bemerkt man auch an vielen Erweiterungen in der Version 8.3. Im nscale mobile-Umfeld werden fertige Snippets auf aktueller Technologie (Vue.js) mitgeliefert, sodass jedes Unternehmen seinen Mitarbeitern einfache Zugänge zu den Informationen, die in nscale gespeichert sind, anbieten kann. Durch die Nutzung von Standardschnittstellen wird auch die Anbindung von führenden Fachanwendungen einfacher. Neben verschiedenen Anwendungen im eGov-Bereich kann ab der aktuellen Version auch SAP S/4 HANA Public-Cloud über die CMIS-Schnittstelle integriert werden.
„Wir möchten unseren Anwendern das Arbeiten vereinfachen, in dem alle Informationen in nscale abgelegt werden und über Standardschnittstellen einfach auf diese Informationen zugegriffen werden kann. Der Anwender braucht sich keine Gedanken zu machen, wo die Information liegt. Er kann sie direkt in dem Arbeitsprozesse konsumieren, ‚just in time‘. Damit beschleunigen wir Prozesse und entlasten den Anwender, gemäß des Mottos ‚Arbeite, wie du willst‘.“
Erweiterung der Plattform-Technologie und Fokussierung auf Lösungsprodukte
Ceyoniq ist einer der wenigen Hersteller, die erkannt haben, dass Technologie nur Mittel zum Zweck ist. Viele Studien und auch Erfahrungen aus Kundenprojekten untermauern die konsequente Weiterentwicklung generischer Lösungen, die individuell konfigurierbar sind. So haben die Produktlösungen nscale IM, nscale SBS und nscale eGov jeweils Funktionserweiterungen erfahren, welche die Fachlichkeit erweitern und damit die Arbeit des Anwenders erleichtern.
Viele Benutzer arbeiten mit Microsoft Office-Anwendungen und müssen aus diesen Anwendungen auch auf Dokumente oder Daten anderer Anwendungen zugreifen. Mit der aktuellen nscale Version gibt es Erweiterungen in nscale Office, damit der Benutzer die Applikationen nicht mehr wechseln muss. Neben dem direkten Zugriff auf die Dokumente aus Office können nun gespeicherte Workflows gestartet werden. Besonders aus Outlook wird nicht nur der Exchange-Mail-Server entlastet, es wird auch der Informationsgehalt verbessert, da alle Informationen und Daten aus nscale benutzt werden können.
„Mit nscale 8.3 geben wir den Ceyoniq-Kunden nicht nur ein einfaches, sicheres und effizientes Werkzeug, sondern auch fertige Lösungen für ein vollumfängliches Informationsmanagement an die Hand“, sagt Barbato.
Weitere Informationen:
Die Ceyoniq Technology GmbH ist für Unternehmen und die öffentliche Verwaltung zuverlässiger und innovativer Partner, wenn es um einfache, branchenübergreifende und intelligente Softwarelösungen in den Bereichen DMS, ECM & EIM geht – und dass seit mehr als 30 Jahren. Die Bereitstellung von Informationen, unabhängig von Standort und Zeitpunkt, ist fest in der Unternehmens-DNA verankert und macht die Bielefelder Software-Hersteller zum Enabler der neuen Arbeitswelt.
Das EIM-System nscale bildet dabei das Herzstück und gibt den Pulsschlag des unternehmensweiten Informationsflusses vor. Mithilfe von nscale werden komplexe Geschäfts- und Kommunikationsprozesse vereinfacht und optimiert. Daten werden zu strukturierten und wertvollen Informationen und Dokumente revisionssicher und beweiskräftig archiviert. Abteilungsübergreifend profitieren davon alle Beschäftigten. Der flexible und parallele Zugriff auf alle Dokumente erlaubt deren gleichzeitige Bearbeitung und hebt das abteilungsübergreifende Teamwork auf ein neues Niveau.
Insgesamt sind rund 160 Beschäftigte am Hauptsitz in Bielefeld und weiteren bundesweiten Standorten als Digitalisierer, Impulsgeber, Entwickler, Berater, Prozessoptimierer und Möglichmacher im Einsatz.
Die Ceyoniq Technology GmbH ist ein Tochterunternehmen der Kyocera Document Solutions Inc..
Ceyoniq Technology GmbH
Boulevard 9
33613 Bielefeld
Telefon: +49 (521) 9318-1000
Telefax: +49 (521) 9318-1111
http://www.ceyoniq.com
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Sputnik GmbH
Telefon: +49 (228) 30412-632
E-Mail: laufenberg@sputnik-agentur.de
Leiter Marketing
Telefon: +49 (521) 9318-1612
Fax: +49 (521) 9318-1111
E-Mail: a.kleinekathoefer@ceyoniq.com
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Adobe-Studie: Personalisierte Erlebnisse stärken Kundenvertrauen
- 73 Prozent der Führungskräfte sagen, dass es heute schwieriger ist, Vertrauen zu gewinnen als vor zwei Jahren.
- 68 Prozent der Verbraucher*innen sind darüber besorgt, wie Unternehmen mit ihren Daten umgehen.
- Verbraucher*innen geben mehr für Marken aus, denen sie vertrauen.
- Die digitale Wirtschaft erzielt weltweit 4 Billionen US-Dollar.
Adobe hat heute eine neue Studie über die entscheidende Rolle von Vertrauen beim Aufbau erfolgreicher, langfristiger Beziehungen mit Kund*innen in der digitalen Wirtschaft veröffentlicht. Der Adobe Trust Report unterstreicht die dringende Notwendigkeit für Marken, ihre digitalen Erlebnisse zu verbessern und Daten der Verbraucher*innen verantwortungsvoll zu nutzen, um das Geschäftswachstum zu fördern. Basierend auf den Antworten von über 1.000 Verbraucher*innen und 200 Führungskräften in Deutschland richtet der Bericht einen Appell an Marken jeder Art und Größe: Vertrauen ist eine geschäftliche Anforderung, die an der Spitze des Unternehmens Priorität haben muss.
Der Umsatz in der digitalen Wirtschaft beträgt inzwischen weltweit über 4 Billionen US-Dollar. In dem wichtigen Markt ist Vertrauen die Grundlage eines jeden erfolgreichen Unternehmens und die Erwartungen der Verbraucher*innen sind heute höher denn je. Mit neuen Verhaltensmustern und einer Vielzahl von Berührungspunkten sehen sich Marken mit wachsenden Herausforderungen konfrontiert, um im Zeitalter der Digitalisierung erfolgreich zu sein. Der Adobe Trust Report zeigt, dass 7 von 10 Führungskräften (73 Prozent) in Deutschland es schwieriger finden, Vertrauen aufzubauen und zu erhalten als noch vor zwei Jahren. Die Daten zeigen auch, dass für Marken noch nie so viel auf dem Spiel stand: Knapp die Hälfte (49 Prozent) der befragten Verbraucher*innen gaben an, dass sie nach einem Vertrauensbruch nicht mehr bei einer Marke kaufen würden.
Verantwortungsvoller Umgang mit Daten ist entscheidend für den Aufbau von Vertrauen
Um Vertrauen aufzubauen, müssen Marken ihre Kund*innen mit personalisierten Erlebnissen dort erreichen, wo diese ihnen den größten Nutzen bringen – und das auf der Grundlage der von ihnen gesammelten Daten. Die Studie zeigt, dass 68 Prozent der Verbraucher*innen darüber besorgt sind, wie Unternehmen ihre Daten nutzen. Ein ähnlich großer Anteil (71 Prozent) glaubt, dass die aus digitalen Interaktionen gewonnenen Informationen nur dem Unternehmen und nicht den Verbraucher*innen zugutekommen.
Der Adobe Trust Report zeigt auch, dass die Forderungen der Verbraucher*innen klar und eindeutig sind, wenn es um einen besseren Umgang mit Daten geht. 8 von 10 Verbraucher*innen (77 Prozent) halten es für wichtig, dass sie selbst entscheiden können, wie Unternehmen ihre Daten nutzen. Gleichzeitig gehören für 81 Prozent der Befragten Datensicherheit und die Möglichkeit, den Verbraucher*innen Transparenz und Kontrolle über die Verwendung ihrer Daten zu geben, zu den wichtigsten Maßnahmen, mit denen Marken das Vertrauen ihrer Kund*innen zurückgewinnen können, nachdem es zerstört wurde.
Für Marken, die mit Daten unachtsam umgehen, sind die Konsequenzen fatal: Zwei Drittel der Verbraucher*innen geben an, dass sie nicht mehr bei einer Marke einkaufen würden, die ihre Daten ohne Erlaubnis verwendet (64 Prozent), eine Datenschutzverletzung begeht (63 Prozent) oder ihre Datenpräferenzen nicht respektiert (61 Prozent).
Trotz dieser Warnung zeigen die Ergebnisse, dass weniger als die Hälfte (36 Prozent) der Führungskräfte zuverlässige Datenschutz- und Governance-Prozesse als oberste Priorität einstufen, was eine Kluft zwischen den Erwartungen der Verbraucher*innen und der Priorisierung von Daten durch die Führungskräfte offenbart.
„Vertrauen kann über alle Erfahrungen und Berührungspunkte hinweg erworben und gebrochen werden“, so Alvaro del Pozo, Vice President of International Marketing bei Adobe. „Wir haben einen Wendepunkt in der digitalen Wirtschaft erreicht. Marken, die sich auf den Aufbau von Vertrauen durch die verantwortungsvolle Nutzung von Kundendaten konzentrieren und so persönliche Erlebnisse schaffen, werden erfolgreich sein. Hingegen werden diejenigen, die weiterhin eigene Bedürfnisse über die der Kund*innen stellen, weiter zurückfallen.“
Das Vertrauen der Verbraucher*innen wird mit jeder Erfahrung aufgebaut oder gebrochen
Die Ergebnisse zeigen, dass das Vertrauen der Verbraucher*innen zunimmt, wenn Kundendaten genutzt werden, um personalisierte Erlebnisse zu schaffen und anzubieten: 57 Prozent sagen, dass gut getimte persönliche Inhalte das Vertrauen erheblich steigern, während 54 Prozent finden, dass kreative Inhalte ihr Vertrauen in ein Unternehmen erhöhen.
„Kund*innen erwarten an jedem Touchpoint der Customer Journey eine empathische, vertrauensvolle Interaktion“, so Thomas Wrobel, VP Global Data, BI & CRM, Douglas. „Hierfür braucht es relevante und qualitativ hochwertige Daten. Dies erfordert eine vertrauensvolle, transparente Kundenbeziehung.“
„Die Allianz bietet ihren Kunden seit mehr als 130 Jahren Versicherungs- und Vermögensverwaltungsdienstleistungen an, die auf Vertrauen basieren. Das ist die Essenz unseres Geschäfts“, sagt Serge Raffard, Group Strategy, Marketing, Distribution Officer bei der Allianz. „Angetrieben von diesem Vertrauen geben uns unsere Kund*innen digitale Zugriffsrechte und Daten, die es uns ermöglichen, sie jeden Tag besser zu beraten, mit mehr personalisierten Informationen, Unterstützung, Lösungen und finanziellen Vorteilen, zur richtigen Zeit und vor allem mit Leidenschaft und Sorgfalt.“
Verbraucher*innen erwarten von Marken Empathie
Weitere 7 von 10 Verbraucher*innen (68 Prozent) geben an, dass Marken Empathie zeigen sollten, indem sie die Dinge aus ihrer Perspektive betrachten, ihre Unzufriedenheit anerkennen und verstehen, was ihnen wichtig ist. Der Preis dafür ist hoch: Fast drei Viertel (70 Prozent) der Verbraucher*innen geben an, dass das Vertrauen in eine Marke sinkt, wenn die Personalisierung unzureichend ist, während fast die Hälfte (47 Prozent) nicht mehr bei einer Marke kaufen würde, die keine persönlichen Kundenerfahrungen mit Mehrwert bietet.
Gleichzeitig nimmt die Bedeutung der digitalen Medien für den Aufbau von Vertrauen weiter zu: Mehr als die Hälfte (51 Prozent) der Verbraucher*innen misst digitalen und persönlichen Erlebnissen inzwischen die gleiche Bedeutung bei, wenn es darum geht, ihr Vertrauen zu gewinnen.
Um den Anforderungen der Kund*innen in der digitalen Wirtschaft gerecht zu werden und ihr Vertrauen zu gewinnen, müssen Marken Millionen Menschen in Echtzeit die relevantesten Erlebnisse bieten – sowohl online als auch offline – und dabei gleichzeitig ihre Privatsphäre und ihre Präferenzen respektieren. Die Personalisierung in diesem Umfang erfordert, dass Marken ihre Datenstrategie weiterentwickeln: Sie müssen ihr Verständnis gegenüber Kund*innen durch verwertbare Daten in Echtzeit verbessern und Inhalte schnell bereitstellen, die persönliche und wertvolle Kundenbeziehungen fördern und so eine nahtlose Customer Journey für jede/n Kunde*in bietet.
„Die Studie von Adobe zeigt deutlich, dass Unternehmen für das Vertrauen ihrer Kund*innen mehr als nur großartige Produkte bieten müssen. Zum Aufbau von Vertrauen gehören ein verantwortungsvoller Umgang mit Daten sowie relevante und personalisierte Erlebnisse“, so Thomas Barta, Global Marketing Leadership Experte und ehemaliger McKinsey-Partner, der mit Adobe an der Erstellung einer zusätzlichen Analyse der EMEA-Landschaft gearbeitet hat. „Der Aufbau dieses Vertrauens ist eine unternehmensweite Aufgabe, die ganz oben mit dem CEO beginnt. Dann geht es darum, diese Vertrauenskultur in jedem Prozess, in jeder Technologie und für jede*n Mitarbeiter*in umzusetzen.“
Sie können den vollständigen Adobe Trust Report hier herunterladen.
Über die Studie
Der Adobe Trust Report wurde zwischen Januar und Februar 2022 von Advanis durchgeführt. Befragt wurden mehr als 12.000 Verbraucher*innen und 2.000 Führungskräfte in Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeiter*innen in 15 Ländern. Darunter befanden sich 1.005 Verbraucher*innen und 200 Führungskräfte aus Deutschland. In EMEA wurden Verbraucher*innen und Führungskräfte aus Unternehmen in sieben Ländern befragt, darunter: Belgien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Schweden und das Vereinigte Königreich.
Nützliche Links
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