Monat: März 2022

Live-Webinar Qlik Sense SaaS #2: Qlik Application Automation (Webinar | Online)

Live-Webinar Qlik Sense SaaS #2: Qlik Application Automation (Webinar | Online)

Sie möchten gerne Insights zu Themen rund um Data Intelligence erhalten? Dann sind Sie bei unseren Live Webinar-Streams genau richtig!

Profitieren Sie von unserer Expertise und erhalten Sie jedes Quartal solides Wissen über Ihr Fokus-Thema. Pro Thema steht Ihnen unser jeweiliger Top-Profi zur Verfügung: Ihr Zeitinvestment wird sich lohnen!
Eine Übersicht der Themen finden Sie unter: https://www.informatec.com/de/live-webinar-streams-2022

Qlik Sense SaaS

Als Teil der Cloud-First-Strategie hat Qlik ihren eigenen Cloud-Service – Qlik Cloud Services (QCS) – entwickelt, um den Kunden ihre Produkte als Software-as-a-Service (SaaS)-Angebot zur Verfügung zu stellen. Zusätzlich zum Hosting von Qlik-Applikationen bietet Qlik Sense Enterprise SaaS ein ganzheitliches Portal für alle Anwender – von moderner Data Integration bis hin zu fortschrittlichen KI-Erweiterungen oder NPL Anwendungen.

 

Live-Webinar 07.04.2022 11:00 – 11:30 Uhr:

#2 Qlik Application Automation

Erfahren Sie in unserem Live-Webinar auf Englisch, wie Sie in Qlik SaaS mit Qlik Application Automation einfache Workflows per Drag & Drop erstellen:

[*]Übersicht der Standard Connectoren
[*]No-code Interface zum Erstellen von Workflows
[*]Verbinden von bestehenden Qlik Apps zu Ladestrecken
[*]Dynamische Job Triggers und geplante Jobs

 

Agenda

  • 11:00 – 11:05 Kurzvorstellung Informatec
  • 11:05 – 11:25 Live-Demo Qlik Application Automation in Qlik SaaS
  • 11:25 – 11:30 Q&A

 

Mehr Informationen & Anmeldung unter: Live Webinar Qlik Sense SaaS – #2 Application Automation mit Oli & Andrew | News | Informatec

Eventdatum: Donnerstag, 07. April 2022 11:00 – 11:30

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Informatec AG
Freidorf 151
CH4132 Muttenz
Telefon: +41 (61) 826 80 80
https://www.informatec.com

Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)
verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten
Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem
angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen
dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
BPS Bausoftware expandiert/

BPS Bausoftware expandiert/

Das Ibbenbürener Unternehmen bps software expandiert. Seit Beginn der Pandemie machten Geschäftsführer Carsten Brockmann und sein Team ein Umsatzplus von über 20%. Erweiterung des Produktportfolios, Überarbeitung der Marke und die steigende Nachfrage nach digitalen Lösungen in der Baubranche, sorgten für weiteren Personalbedarf seitens bps. Das Ergebnis: der Hauptsitz in Ibbenbüren wird vergrößert.

Viereinhalb Monate sind seit dem ersten Spatenstich vergangen. Von 700m² auf über 1.100m²: so spiegelt sich die Vergrößerung des Unternehmens auch im Firmensitz wider. Geplant wird das Ganze von den Architekten „FourMove“ und dem Generalplaner „Raumfabrik“ aus Münster. Mit der Raumfabrik hat sich bps einen langjährigen Kunden ins Boot geholt. Auch viele Subunternehmer, die beim Bau mitwirken nutzen die von bps entwickelte Bausoftware. „Jetzt können wir und unsere Mitarbeiter:innen auch mal direkt vor Ort beobachten, wie mit unserer Software geplant und was umgesetzt wird“, freut sich Geschäftsführer Carsten Brockmann. Die Kommunikation zwischen bps als Bauherren, FourMove und Raumfabrik als Architekten und den zahlreichen Subunternehmern wird beispielsweise mit der unternehmenseigenen App „upmesh“ umgesetzt. „So intensiv mit unserer eigenen Bausoftware zu arbeiten, macht wirklich Spaß und ist besser als jede Qualitätskontrolle“, erzählt Brockmann.

Die Fertigstellung des Anbaus ist für Herbst dieses Jahrs geplant. Letzten Freitag konnte trotz widriger Wetterumstände Richtfest gefeiert werden. bps Mitarbeiter:innen und ihre Familien durften erstmals den Rohbau begehen und Brockmann beim Schlagen des letzten Nagels beobachten. Eine siebenstellige Summe nimmt bps in die Hand, um das Team von derzeit 65 Mitarbeiter:innen auf ca. 100 zu vergrößern. Vom Entwicklerteam über das Produktmanagement bis hin zu Anwendungsberatung, Support, Marketing und Verwaltung, sollen so gut wie alle bps Teams Zuwachs bekommen.  

Den Herstellern von Bausoftware ist nicht nur wichtig, dass durch den Einsatz ihrer Lösungen eine nachhaltigere Bauplanung realisiert wird. Sie möchten auch mit ihrem Firmengebäude ein Statement für energetisch optimiertes Bauen setzen. So kommt beispielsweise ein Climalevel-Fußboden zum Einsatz, der Kühlung mithilfe von Tiefenbohrungen erreicht. Diese können dann genauso für das Heizen genutzt werden. Unterstützt wird dies durch die Verwendung einer Wärmepumpe mit einer Be- und Entlüftungsanlage für die Wärmerückgewinnung. Das Dach wird mit einer Photovoltaikanlage bestückt und auch Wallboxes für das Lade von E-Autos werden integriert. Ziel ist es, die Firmenwagen Schritt für Schritt auf Elektro umzustellen. 

Fertigstellung und Eröffnung des Anbaus werden dann im Herbst zusammen mit dem 25-jährigen Firmenjubiläum gefeiert.

Über die bps software GmbH &Co. KG

2.000 Kunden, 12.000 Anwender, 65 Mitarbeiter, 4 Niederlassungen, 1 Familienunternehmen:
bps software.

Das 1997 gegründete Unternehmen für Bausoftware wird in 2. Generation geführt. Seit jeher ist das Ziel, sämtliche Aspekte eines Bauunternehmens zu digitalisieren. Kunden aus Hoch-, Tief-, SF-, Straßen- und Erdbau nutzen bps bausoftware. Auch die Abbruchbranche sowie zahlreiche Ingenieurbüros aus dem Bauhaupt- und Baunebengewerbe sind überzeugt von der Lösung für Bauunternehmen.

Dank der langjährigen Branchenerfahrung und der vollständigen Konzentration auf das Baugewerbe gehört bps software heute zu den führenden Anbietern von modernen und anwenderfreundlichen Komplettlösungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

bps software GmbH &Co. KG
Ignatz-Wiemeler-Str.22
49477 Ibbenbüren
Telefon: +49 (5451) 5933-3
https://www.bps-software.de/

Ansprechpartner:
Christina Witusch
Marketing Managerin
Telefon: 05451593352
E-Mail: presse@bps-software.de
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Warum Hybrides PM auch dem Vertrieb weiterhilft

Warum Hybrides PM auch dem Vertrieb weiterhilft

Laura, die Projektmanagerin bei ACME-Teamsoft, kann zufrieden sein: Nachdem sie auf Hybrides Projektmanagement mit Can Do und Jira® umgestellt hatte, konnte sie ihr bislang größtes Projekt plangerecht ins Ziel bringen. Jetzt klopft der Vertrieb bei ihr an – und auch ihn kann Hybrides PM unterstützen, wie Teil 7 der Can Do Erfolgsstory zeigt.

Lauras Projekt zieht Kreise

„Hi Laura, ich störe hoffentlich nicht?“ Freundlich lächelnd, steckt Claus seinen Kopf durch Lauras Bürotür. "Nein, nein!", erwidert sie. "Komm rein." Laura ist ihre Überraschung anzusehen: Claus hat eine Schlüsselstellung im Vertrieb von ACME-Teamsoft inne – und vom Vertrieb kommt eigentlich fast nie jemand beim Projektmanagement vorbei. "Danke", sagt Claus, setzt sich und kommt auch gleich zum Punkt: "Dein Hybrides Projektmanagement hat ziemlich Furore gemacht. Und ich bin heute hier, weil ich den Vertrieb gerne einbinden möchte." Laura ist erstaunt. "Den Vertrieb? Ins Projektmanagement einbeziehen? Das ergibt doch gar keinen Sinn. Schließlich sind unsere Software-Tools schon aus dem Projektstadium raus, bevor sie verkauft werden." Claus nickt und erwidert: "Ja, das galt bislang. Aber in Zukunft werden wir wohl mehr miteinander zu tun haben. Und das soll auch durch die Software unterstützt werden. Ich erklär’s dir."

Hybrides PM bringt Ordnung in den Vertrieb

Tatsächlich waren Entwicklung und Vertrieb bei ACME-Teamsoft (wie so Manches …) bislang eher chaotisch organisiert. Meist haben die Entwicklerteams neue Features oder eine gänzlich neue Software entwickelt und zur Marktreife gebracht – und dann war es Aufgabe des Vertriebs, diese den Interessenten und Kunden anzubieten und zu verkaufen.

Mit dem Projekt, das eine Intralogistik-Software als neues Produkt hervorbrachte, soll sich bei ACME-Teamsoft einiges ändern: So werden auch alle zukünftigen Projekte als Hybride Projekte mit Can Do und Jira® umgesetzt. Außerdem ist dieses jüngste Software-Projekt so modular aufgebaut, das es leicht auf andere Branchen anpassbar ist.

"Das ist auch der Grund, weshalb bei uns der Vertrieb eine ganz neue Aufgabe übernimmt: Wir stehen in Zukunft, je nach Produkt, auch mal ganz am Anfang der Kette und verkaufen eine neue Software, noch bevor sie projektiert wird." – "Das ist ja spannend!", sagt Laura. "Und deshalb benötigt Ihr mehr Einblicke ins Projektmanagement?"

"Genau", antwortet Claus und fährt fort: "Unsere neue Software kann relativ einfach an andere Branchen und für andere Problemlösungen angepasst werden. Wir werden also im Marketing und Vertrieb in Zukunft die potenzielle Nachfrage innerhalb einer Zielbranche abchecken und bei vorhandenem Bedarf eine adaptierte Version anbieten – sobald sich der Aufwand rechnet." Laura unterbricht ihn: "Ah, alles klar. Und Can Do kann Euch zeigen, wann dieser Rentabilitäs-Punkt erreicht ist." – "Richtig. Wenn möglich, wäre es für uns ideal, wenn wir wissen, wie hoch die Projektkosten in einem Vergleichsfall waren, wieviel Zeit nötig ist und ob Ihr überhaupt Ressourcen habt. So könnten wir unter anderem bestimmen, wie hoch unser Angebot ausfallen muss und welche Lieferzeit wir zusagen können. Meinst Du, das geht?" Laura nickt fröhlich: "Ich glaube, ich habe da sehr gute Nachrichten für Dich und Deine Abteilung …" Sie zieht einen Ausdruck der Can Do Overview Map aus der Ablage und deutet auf einen bestimmten Punkt des Diagramms.

Can Do spricht mit dem Vertrieb – z.B. mit Salesforce®

Was Laura im Sinn hat (und worauf sie zeigt), ist eine Verknüpfung von Can Do und dem CRM-Tool, das bei ACME-Teamsoft eingesetzt wird: Claus und seine Mitarbeitenden arbeiten mit Salesforce®, und dafür gibt es bei Can Do eine eigene Schnittstelle. Die Vorteile einer solchen Integration ins Projektmanagement, die sich daraus für den Vertrieb (und den Service) ergeben, liegen auf der Hand:

  • Ohne langwierige Rückfragen können Fragen der Kundinnen und Kunden zum Projektfortschritt direkt beantwortet werden.
  • Auf einen Blick ist absehbar, ob für neue Aufträge und Projekte genug Kapazitäten vorhanden sind.
  • Wenn die Projektkosten zu stark steigen, kann frühzeitig reagiert werden.
  • Die Angebotskalkulation kann viel praxisnäher erfolgen.
  • Es findet eine automatische Zuordnung von Projekten zu Kunden statt.
  • Wenn seitens des PM ein Kundenkontakt nötig ist, kann dies der Vertrieb direkt übernehmen.
  • Durch Zugriff auf die Projektdaten erhalten Interessenten schon früh detaillierte Informationen.

Hybrides PM macht Leads zu Kunden. Und mehr.

Zugegeben: Die Behauptung in dieser Zwischenüberschrift geht ziemlich weit. Tatsächlich kann Hybrides Projektmanagement mit Can Do, das mit deinem CRM verknüpft ist, einen Großteil zur Conversion beitragen. Denn der stetige Informationsfluss zwischen Projektmanagement und Vertrieb sowie die wertvollen Insights im Projektverlauf sorgen dafür, dass die Mitarbeitenden im Vertrieb den Leads gegenüber bestens informiert und stets lösungsorientiert auftreten – was die Abschlusschancen erhöht.

Ebenso kann die Angebotserstellung transparenter und nachvollziehbarer erfolgen. Aber auch nach der Konversion zum Kunden ist die Verknüpfung mit Can Do wertvoll: Weil sie den Vertrieb, die Kundenbetreuung oder den Service dabei unterstützt, umgehend zufriedenstellende Antworten zum laufenden Projekt geben zu können.

Bei Laura hat die Einführung des Hybriden Projektmanagements mit Can Do und Jira® also dazu geführt, dass nicht nur die Projekte selbst optimiert werden, sondern auch der Vertrieb seine Arbeit zielorientierter und effizienter erledigen kann. Selbst neue Geschäftsfelder öffnen sich. Für ACME-Teamsoft hat sich die Umstellung aufs Hybride PM also gleich in mehrfacher Hinsicht gelohnt und wird dazu beitragen, das Unternehmen, seine Projekte und seinen Erfolg solide zu skalieren.

Auch du kannst dir die Overview Map zum Hybriden Projektmanagement laden. Und bei Fragen zur Map oder zum Hybriden PM stehen wir gerne jederzeit zur Verfügung – nimm einfach Kontakt auf!

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Can Do GmbH
Implerstraße 26
81371 München
Telefon: +49 (89) 51265-100
Telefax: +49 (89) 51265-500
http://www.can-do.de

Ansprechpartner:
Ariane Becker
Customer Care & Sales
E-Mail: ariane.becker@can-do.de
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Blogreihe Hybrides PM –Fazit

Blogreihe Hybrides PM –Fazit

Die Umstellung auf das Hybride Projektmanagement mit Can Do und Jira® erklärt man am besten praxisnah – und wir hoffen, das ist mit unserer kleinen Reihe über Laura, ACME-Teamsoft und das Hybride PM gelungen … Zeit für ein Fazit!

Hybrides PM und die Projektrollen

Die Entscheidung, Hybrides Projektmanagement mit Can Do und Jira® einzuführen, ist zunächst einmal eine Sache des Projektmanagements bzw. der Projektleitung. Tatsächlich bietet Hybrides PM aber Benefits für alle Projektrollen bzw. Projektbeteiligten, wie unsere Reihe gezeigt hat:

  • Die agilen Teams arbeiten weiter mit Jira®.
  • Das Projektmanagement bekommt die Daten aus Jira® direkt und in Echtzeit in Can Do übermittelt und kann diese mit klassischen Methoden weiterverwenden, auswerten und in die Netzplantechnik integrieren.
  • Das KI-gesteuerte Ressourcenmanagement von Can Do sorgt für die Projektleitung dafür, dass Teams optimal nach ihren Skills zusammengestellt werden und Ausfälle bestmöglich kompensiert werden.
  • Das Projektmanagement kann den Projektfortschritt, das genutzte Budget, Ressourcen-Verwendung und andere Reportings einfach "per Klick" erstellen.
  • Die Stakeholder erhalten jederzeit die relevanten Insights in das laufende Projekt – übersichtlich aufbereitet und in diversen Dateiformaten.
  • Das Management, der Lenkungskreis und Geldgeber können Planung und Rentabilitäts-Einschätzung auf eine valide Zahlenbasis stellen.

Hybrides PM und die Unternehmenssteuerung

Agile und klassische Projektmethoden, Einsatz von KI, vereinfachtes Controlling: Hybrides Projektmanagement bringt nicht nur mehr Effizienz ins Projektmanagement, sondern kann mit seiner Funktionsweise eine bedeutende Vorbildfunktion auf alle Abläufe und Prozesse im Unternehmen ausüben. Elemente wie Skill Managementtransparentes Controlling und sauberes Reporting sind Vorzüge, von denen auch andere Abteilungen profitieren. Um diesen Anspruch auch auf technischer Ebene zu unterstreichen, verfügt Can do unter anderem über eine Schnittstelle zu SAP® und dessen Tool zur Unternehmenssteuerung. 

Auch bei Laura hat die Einführung des Hybriden Projektmanagements mit Can Do und Jira® mehr als "nur" die Professionalisierung der Projekt-Prozesse gebracht: ACME-Teamsoft hat dadurch viel  wertvolle Inspiration für die anderen Abteilungen erhalten – und zum Beispiel auch den Vertrieb an Can Do angebunden. Und das alles hat damit begonnen, dass ein Kollege von Laura ihr eine Overview Map von Can Do und seinen Integrationen gezeigt hat …

Auch du kannst dir die Overview Map zum Hybriden Projektmanagement laden. Und bei Fragen zur Map oder zum Hybriden PM stehen wir dir gerne jederzeit zur Verfügung – nimm einfach Kontakt auf!

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Die Peter Greven Physioderm GmbH optimiert Vertrieb, Marketing und Service mit dem PisaSales CRM

Die Peter Greven Physioderm GmbH optimiert Vertrieb, Marketing und Service mit dem PisaSales CRM

Die CRM-Lösung von JustRelate wird das Unternehmen in Vertrieb, Marketing und Service unterstützen und die internen Abläufe noch effizienter gestalten.

Als Teil der Peter Greven Gruppe hat sich PGP insbesondere im Bereich des präventiven Hautschutzes am Arbeitsplatz profiliert. Im Geschäftsfeld „beruflicher Hautschutz“ hat sich das Unternehmen aus Euskirchen mit den Marken Physioderm, GREVEN, LINDESA und LORDIN als kompetenter Partner für Unternehmen aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung bewährt. Unter dem Dach der weltweit tätigen Peter Greven Gruppe werden Kunden in 85 Ländern beliefert. An 8 Standorten in 5 Ländern sind rund 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

Das Chemie-Unternehmen entschied sich auch für PisaSales CRM, weil sich dank einer nahtlosen Integration zu Microsoft Outlook E-Mails, Aufgaben, Termine und Telefonate bidirektional synchronisieren lassen. Ebenfalls wichtig ist die Optimierung der Zusammenarbeit zwischen Außen- und Innendienst: Mit der CRM-Lösung lassen sich Arbeitsabläufe künftig nicht nur effektiv und zentral abbilden, sondern auch Informationen gezielt bündeln, um Kunden zusätzlichen Mehrwert zu liefern.

Zusätzlich stehen dem Mittelständler aus Euskirchen weitere durchdachte Features zur Verfügung. Dazu gehört beispielsweise das integrierte PisaSales-Postfach, das mit der neuesten Software-Version um zusätzliche Funktionen ergänzt wurde und als leistungsstarke Alternative zu Microsoft Outlook dient. Vervollständigt wird das Angebot durch die umfassende Kopplung zum bestehenden ERP-System, den Datenimport aus dem Altsystem sowie die native App des PisaSales CRM, mit der Mitarbeiter von überall aus auf die Daten zugreifen können.

Über JustRelate Group

JustRelate hilft Kunden wie zum Beispiel B2B-Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen dabei, Digital-Experience-Plattformen (DXP) aufzubauen und ihre digitale Kundenbindung effizient zu gestalten.

JustRelate-Kunden profitieren von einer integrierten Software-Suite für die Einrichtung von Digital-Experience-Plattformen (DXP), die eine Vielzahl bewährter Lösungen für digitale Kundenbeziehungen bieten. Als SaaS-Anbieter vertreibt JustRelate seine Lösungen direkt, aber auch zusammen mit Partnern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

JustRelate Group
Kitzingstraße 15
12277 Berlin
Telefon: +49 (30) 747 993 0
Telefax: +49 (30) 747993-93
https://www.justrelate.com/de

Ansprechpartner:
Claudia Donadoni
Marketing Managerin
E-Mail: claudia.donadoni@justrelate.com
Dirk Kosellek
Head of Marketing
Telefon: +49-30 747 993 0
E-Mail: marketing-team@justrelate.com
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Zum 10-jährigen Firmenjubiläum gründet MoovIT das Tochterunternehmen MoovIT Software Products GmbH

Zum 10-jährigen Firmenjubiläum gründet MoovIT das Tochterunternehmen MoovIT Software Products GmbH

Die Erfolgsgeschichte des Kölner Broadcast und IT-Dienstleisters MoovIT begann im Januar 2012 und steht in engem Zusammenhang mit dem grundlegenden Wandel in der Video- und IT-Welt. Um den ständig neuen Anforderungen aus den verschiedenen Geschäftsbereichen gerecht zu werden und gleichzeitig die Strukturen für weiteres Wachstum zu schaffen, geht am 1.3.2022 das Tochterunternehmen MoovIT Software Products GmbH an den Start.

„Es war neu für uns, wir haben Lösungen gesucht, es hat funktioniert.“, so hat Jan Fröhling, einer der fünf MoovIT – Gründer nach der Europameisterschaft im Sommer 2021 Resümee gezogen, nachdem kurzerhand alle zuvor geplanten Workflows unter Remote-Bedingungen neu zu gestalten waren. Das könnte aber auch ein Leitsatz sein, der sich wie ein roter Faden durch die Entwicklung des Unternehmens seit der Gründung vor 10 Jahren zieht.

Die fünf Gründer und heutigen Geschäftsführer von MoovIT Katja Meyer, Wolfgang Felix, Jan Fröhling, Rafael Hutter und Tobias Trumpfheller sind mit dem Ziel an den Start gegangen, Broadcast- und IT-Workflows besser miteinander zu vernetzen. Broadcast-IT-Dienstleister, Technischer Planer, Workflowspezialist, Softwareentwickler, Eventspezialist – diese Expertisen wurden zu Geschäftsfeldern ausgebaut und waren in den folgenden 10 Jahren die Grundlage für zahlreiche Integrations- und Softwarelösungen, die von den Kunden aus Broadcast, Sport, Industrie und öffentlichen Institutionen im In- und Ausland nachgefragt wurden und werden. Schnell ist MoovIT aus der Start-up-Phase herausgewachsen. Die intensiven Kundenbeziehungen zu Sportveranstaltern, Sendeanstalten und Produktionshäusern waren dafür genauso die Grundlage wie flankierende und maßgeschneiderte Programme von abcfinance für die finanzielle Absicherung der Geschäftsentwicklung in der Gründungszeit und danach.

Aus Lösungen für das Projektmanagement zur zuverlässigen Verwaltung und Automatisierung von Videodateien in der Sportberichterstattung entstand das Softwareprogramm Helmut, das inzwischen zum weltweiten Standard für Adobe Premiere-, After Effects- und Audition-Nutzer geworden ist. TitleTool ist die Video-Lokalisierungssoftware von MoovIT für Agenturen und Unternehmen bei der Bearbeitung von Videocontent.

Die enge Zusammenarbeit mit Partnern wie Adobe, EditShare, EVS und Sony enwickelte sich zum Vorteil für die Parteien und zum Nutzen der Kunden. Denn MoovIT ist neue Wege gegangen bei der Entwicklung und Implementierung von Workflows. Die Gründung der Kölner Teltec-Agentur 2013 unter dem gleichen Dach wie MoovIT hat diese Entwicklung weiter begünstigt.

Die Kunden stehen immer wieder vor neuen und aktuellen Rahmenbedingungen und Herausforderungen wie zuletzt während der Pandemie, auf die die technischen Planungs- und Supportteams von MoovIT Antworten suchen und finden. Die Kombination aus standardisierten Hard- und Softwarelösungen ergänzt um individuelle Anpassungen sind dabei das Hauptasset von MoovIT. Zahlreiche aktuelle Projekte beinhalten bereits die nächsten Schritte im grundlegenden Wandel der Medienwelt: über hybride Workflows in die Cloud.

40 MitarbeiterInnen arbeiten inzwischen in der Zentrale in Köln und an Standorten in Österreich und Portugal. Der Umsatz ist seit den Gründungstagen auf über 5 Mio EUR gestiegen. Softwareentwicklung und Support sind dabei die am stärksten wachsenden Bereiche. MoovIT investiert einiges dafür, nicht nur Innovatives zu tun, sondern auch darüber zu sprechen. Cases, Stories, Social Media-Posts und hauseigene Videoformate wie TechJeck beleuchten nicht nur die Vielfalt der Projekte, sondern auch die unterschiedlichen Perspektiven auf das Unternehmen. Zumeist kommen Kunden und Partner zu Wort – mit Anregungen und Fachkenntnis – von jeher die Impulsgeber für MoovIT.

Die fünf Geschäftsführer sind neben der geschäftlichen Entwicklung besonders froh darüber, dass der Erfolg von den MitarbeiterInnen mitgetragen wird. Jeder hat die Möglichkeit sein Wissen und auch persönlichen Interessen einzubringen und damit zu einem sehr produktiven und familiären Arbeitsumfeld beizutragen. Vielleicht ist das der Grund dafür, dass hinter 40 engagierten MitarbeiterInnen auch die PartnerInnen und Kindern stehen, die direkt oder indirekt zum Unternehmensspirit beitragen.

Das dynamische Wachstum und der dauerhaft intensive Kundenkontakt bei Standardprodukten wie Helmut und TitleTool führen zu anderen Anforderungen als die zahlreichen Anfragen für spezielle Customized Softwarelösungen. Um dabei den Fokus in der Entwicklung, aber auch in Marketing und Vertrieb nicht zu verlieren, wird zum 1.3.2022 die MoovIT Software Products GmbH gegründet. Hier kümmern sich acht MitarbeiterInnen – in den Räumlichkeiten der MoovIT GmbH – um alle Belange rund um die Standardsoftwareprodukte, insbesondere das Helmut-Portfolio. David Merzenich ist der Geschäftsführer des neuen Tochterunternehmens. Gesellschafter sind die fünf MoovIT-Gründer zusammen mit David Merzenich. Der weitere Ausbau der Customized Software-Entwicklung, das System-Tagesgeschäft, die technische Planung und Durchführung von Events sowie die Support-Einheiten verbleiben bei der MoovIT GmbH.

Später im Jubiläumsjahr soll gefeiert werden. Geplant sind Mitarbeiter- und Kundenveranstaltungen, eine Roadshow sowie Messe – und Kongresspräsenz. Es gibt also weiterhin viel zu tun für beide Partner in dem neuen Tandem und für alle, die an der weiteren Entwicklung teilhaben möchten.

Über die MoovIT GmbH

MoovIT ist der Video- und IT-Dienstleister fur Broadcast und Industrie.
Das Unternehmen mit Sitz im Kölner Schanzenviertel ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Support von Workflows rund um Postproduction, News und Archivierung an der Schnittstelle von Video und IT. MoovIT ist sehr gefragt, wenn es um technische Lösungen fur die Sportberichterstattung geht. Neue Geschäftsfelder für die Industrie werden mit Web-to-Video Lösungen, Lokalisierungen, Remote-Schnittsystemen und Videohosting entwickelt.
Sendeanstalten, Produktionshäuser, Sportveranstalter, Agenturen und die Industrie sind MoovIT-Kunden.
Für sie realisiert MoovIT den WORKFLOW IM FLOW.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MoovIT GmbH
Schanzenstr. 29
51063 Köln
Telefon: +49 (221) 30200210
Telefax: +49 (221) 30200299
http://moovit.de

Ansprechpartner:
Anne Dennert
Marketing
E-Mail: a.dennert@moovit.de
Heike Gante
Presse/PR
E-Mail: h.gante@moovit.de
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netfiles Datenraum mit modernisierter Benutzeroberfläche und neuer 
Dokumentvorschau

netfiles Datenraum mit modernisierter Benutzeroberfläche und neuer 
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Die netfiles GmbH, einer der führenden Anbieter von virtuellen Datenräumen in Deutschland, stellt nach umfangreicher Weiterentwicklung eine neue Version ihres Datenraums für sicheren Datenaustausch und Due Diligence Prüfungen vor.

Ab sofort präsentiert sich der netfiles Datenraum in einer modernisierten und vereinfachten Benutzeroberfläche und bietet eine neue Dokumentenvorschau, die das Anzeigen von im Datenraum gespeicherten Dokumenten direkt im Webbrowser ermöglicht. Die neue Dokumentenvorschau basiert auf modernsten Webtechnologien und bietet Benutzern verbesserte Performance und insbesondere bei PDF-Dokumenten erweiterte Funktionalität und mehr Komfort.

Bei der Neugestaltung des netfiles Erscheinungsbildes wurde besonders darauf geachtet, dass Benutzer sich nicht neu in die Anwendung einarbeiten müssen, sondern die wichtigsten Funktionen weiterhin an den gewohnten Stellen finden. netfiles erhebt den Anspruch, dass ein Datenraum einfach und ohne aufwändige Schulung, auch von Datenraum-Laien anwendbar sein muss und fokussiert sich seit der ersten Version vor über 20 Jahren, konsequent auf die Benutzerfreundlichkeit seiner Anwendung.

Über die netfiles GmbH

Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung ist die netfiles GmbH einer der ersten und führenden deutschen Anbieter von virtuellen Datenräumen. netfiles ermöglicht Unternehmen einen sicheren Datenaustausch und eine zentrale, sichere Online-Dokumentenverwaltung mit standortunabhängiger Zugriffsmöglichkeit und detaillierten Schreib- und Lesezugriffsrechten. Mit der Cloud-Lösung können Daten einfach innerhalb des Unternehmens oder mit Kunden und Lieferanten ausgetauscht und sichere Datenräume für Due Diligence Prüfungen und Sitzungsmanagement eingerichtet werden.

Interessenten können den netfiles Datenraum kostenlos und unverbindlich für 14 Tage testen: https://www.netfiles.com/de/kostenlos-testen/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

netfiles GmbH
Marktler Strasse 2b
84489 Burghausen
Telefon: +49 (8677) 91596-14
Telefax: +49 (8677) 91596-99
https://www.netfiles.com

Ansprechpartner:
Reinhardt Altmann
Telefon: +49 (8677) 91596-14
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VMware bietet Sicherheit für moderne Anwendungen – von der Entwicklung bis zur Produktion

VMware bietet Sicherheit für moderne Anwendungen – von der Entwicklung bis zur Produktion

Moderne Anwendungen erfordern moderne Sicherheitsstandards. Heute hat VMware, Inc. (NYSE: VMW) neue Sicherheitsfunktionen für Container-Laufzeiten vorgestellt, die auf einem starken End-to-End-Sicherheitsangebot aufbauen. Diese helfen Kunden dabei, moderne Anwendungen im großen Stil besser abzusichern. Das VMware-Portfolio zu Sicherheitslösungen für moderne Anwendungen umfasst den gesamten Entwicklungs- und Einsatzzeitraum von Anwendungen und fußt auf dem umfassenden Know-how des Unternehmens in den Bereichen Workloads, Sicherheit und Kubernetes.

Containerisierte Anwendungen stellen besondere Herausforderungen an die Laufzeitsicherheit. Dazu zählen die Fragen, wie nur legitimer Datenverkehr zugelassen werden kann oder wie die Kommunikation mit den am wenigsten Privilegierten zwischen den Diensten ermöglicht und die lateral Movement-Taktik abgewehrt werden kann. Ebenfalls interessant ist, wie überprüft werden kann, ob der Workload selbst innerhalb der erwarteten Richtlinien arbeitet. VMware bietet seinen Kunden ein umfassendes Sicherheitsangebot, das diese Herausforderungen am Edge, in der Microservices-Netzwerkebene und in den Workloads selbst adressiert. Dadurch erhalten Unternehmen sowohl über ihre allgemeine Sicherheitslage als auch über die Konformität ihrer containerisierten Anwendungen mehr Transparenz und Kontrolle für besseren Schutz – von der Entwicklung bis zur Produktion.

"Wir bei VMware streben danach, die Besten zu sein, wenn es darum geht, Anwendungen von innen heraus zu schützen", sagt Tom Gillis, Vice President und General Manager, Security Business Unit, VMware. "Der Laufzeitschutz ist die Grundlage dafür, dass die Funktionsfähigkeit einer modernen Anwendung gewährleistet werden kann. Mit der Einführung des Container-Laufzeitschutzes ist unser End-to-End-Sicherheitsangebot nun gut in den gesamten Anwendungslebenszyklus integriert, schützt den gesamten East-West-Traffic und bietet eine neue Ebene der verteilten Transparenz und Sicherheit für APIs."

Ankündigung der Container Runtime Protection zur Verbesserung der End-to-End-Sicherheit für Cloud-native Workloads
Da Bedrohungsakteure zunehmend Angriffe auf Container starten, geben 97 Prozent der von VMware befragten Technologieführer an, dass sie Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Kubernetes haben. einer von fünf Technologieführern sagt, dass die Sicherung von containerisierten Workloads während der Laufzeit ihr größtes Kubernetes-Sicherheitsproblem ist². Die neue Container Runtime Protection-Funktion baut auf dem im April 2021 veröffentlichten VMware Carbon Black Container-Angebot auf und bietet umfassende End-to-End-Sicherheit für Cloud-native Workloads.

Das Sicherheitsangebot von VMware für die Container-Laufzeit erfüllt diese Anforderungen:

  • Das Scannen von Runtime Cluster Images hilft Sicherheits- und DevOps-Teams, das Sicherheitsniveau im Betriebszustand besser zu verstehen und Änderungen an der Entwicklungspipeline vorzunehmen, um Workloads besser abzusichern und kontinuierliche Compliance zu erreichen. Diese Erweiterung der Image-Scan-Funktionen ermöglicht das Scannen von Images in Kubernetes-Clustern, unabhängig davon, ob sie sich auf einem eigenen Server oder in der Cloud befinden.
  • Das integrierte Dashboard für Warnmeldungen bietet Sicherheitsteams eine zentrale Übersicht über Ereignisse und Anomalien in ihrer Laufzeitumgebung und ermöglicht eine schnellere Untersuchung und Korrelation von Ereignissen sowohl auf Host- als auch auf Containerebene.
  • Mit dem Kubernetes Visibility Mappping können DevOps- und Sicherheitsteams die Architektur einer Anwendung, die vor der Bereitstellung festgelegt wurde, schnell verstehen, um Egress-Zielverbindungen, potenzielle Verstöße gegen Workload-Richtlinien und anfällige Images besser zu erkennen.
  • Die Anomalieerkennung nutzt Künstliche Intelligenz, um Netzwerkmodule zu standardisieren und SecOps-Teams über jede Abweichung von diesem Modul zu informieren, was bei der Einrichtung neuer Workloads von entscheidender Bedeutung ist.
  • Die Egress- und Ingress-Sicherheit bietet den Sicherheitsteams einen besseren Einblick in die externe Quelle, die auf den Kubernetes-Dienst zugreift, und erleichtert die Erkennung bösartiger Egress-Verbindungen auf der Grundlage der IP-Adresse und der Verhaltensdaten.
  • Die Bedrohungserkennung ermöglicht es, offene Ports auf Schwachstellen zu überprüfen und schnell festzustellen, ob ein Angriff via Lateral Movement im Gange ist. Wenn ein Angreifer versucht, eine Schwachstelle auszunutzen, um unauffällig ins Netzwerk weiter vorzudringen, lösen der interne Port-Scan und der Egress-Port-Scan einen Alarm aus.

Angreifer versuchen oft, sich im Hintergrund einer Umgebung zu verstecken. Daher hilft die Container-Laufzeitsicherheit dabei, Ablenkungen zu reduzieren und bei echten, aktiven Ereignissen zu alarmieren oder die Ereignisse sofort zu blockieren, während die Auswirkungen auf die Anwendung und das Benutzererlebnis minimiert werden. Durch die Konsolidierung dieser Ereignisse in einem einzigen Dashboard können Sicherheitsteams ihre Untersuchung von Vorfällen beschleunigen, die sich auf Endpunkte, Arbeitslasten virtueller Maschinen und containerisierte Arbeitslasten auswirken. Dadurch erhalten VMware-Kunden einen besseren Überblick über ihre gesamte Sicherheitslage, während gleichzeitig ein Ermüdungseffekt durch ständige Warnungen verringert, Risiken effektiv verwaltet und die Durchsetzung von Compliance erleichtert wird.

VMware bricht Silos für sicherere Anwendungen auf
Laut einer aktuellen Studie sind 70 Prozent der Entwickler und Sicherheitsmanager der Meinung, dass eine bessere Abstimmung zwischen ihren Teams zu sichereren Anwendungen führt2. VMware Cross-Cloud-Services helfen Kunden, Team-Silos abzubauen, um den Entwicklungszyklus zu beschleunigen und die Sicherheit von Anfang an sicherzustellen. VMware Carbon Black und VMware Tanzu-Lösungen ergänzen sich beispielsweise hervorragend bei der Bewältigung der Sicherheitsherausforderungen moderner Anwendungen. Gemeinsam ermöglichen die beiden Lösungen sicherere Anwendungen und vereinfachen den Betrieb für Sicherheits- und DevOps-Teams.

Discovery Limited ist ein Finanzdienstleistungsunternehmen, das in den Bereichen Gesundheit, Lebensversicherung, Kurzzeitversicherung, Sparen und Investitionen sowie Wellness tätig ist.
"Sicherheit hat für unser Unternehmen oberste Priorität, da wir weltweit Dienstleistungen anbieten, welche die Gesundheit der Menschen fördern und ihr Leben verbessern und schützen", so Johan Marais, Senior Platform Services Manager bei Discovery Limited. "Mit VMware sind wir in der Lage, den gesamten Entwicklungszyklus besser abzusichern und können alle Workloads innerhalb unserer Umgebung mit einer einzigen konsolidierten Plattform schützen. Wir können jetzt schnell, sicher und zuverlässig von der Idee zur Produktion übergehen und dabei ein Sicherheitsniveau erreichen, das für uns vollkommen neu ist. Die leistungsstarke Kombination aus VMware-Infrastruktur und Sicherheitsfunktionen gibt unserem Unternehmen das nötige Fundament, um unsere Cloud-nativen Workloads zu schützen."

OpenX ist ein Pionier in der Werbetechnologie und trägt dazu bei, eine Welt zu schaffen, in der das offene Web floriert.
"Als einziger 100% Cloud-basierter Ad Exchange in der Branche benötigen wir starke Sicherheit, um unsere Google Kubernetes Engine (GKE)-Umgebung zu schützen", sagt Joel Meyer, Chief Architect bei OpenX. "VMwares Kubernetes-Transparenz-Mapping und die Funktionen zur Erkennung von Bedrohungen haben uns dabei geholfen, unsere Risiken zu reduzieren, unsere Abläufe zu vereinfachen und die Sicherheitsmaßnahmen in den gesamten Lebenszyklus unserer Anwendungen zu integrieren. Mit VMware haben wir eine neue Ebene der GKE-Transparenz und -Sicherheit erschlossen."

Produktverfügbarkeit
Container Runtime Protection ist derzeit über das Container Advanced Bundle erhältlich. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website.

Quellen
1.Der Stand von Kubernetes 2021, VMware Tanzu, 5. Mai 2021
2.Der Stand von Kubernetes 2021, VMware Tanzu, 5. Mai 2021

Über VMware Global, Inc

VMware ist ein führender Anbieter von Multi-Cloud-Services für alle Applikationen und ermöglicht seinen Kunden digitale Innovation – ohne auf Unternehmenskontrolle verzichten zu müssen. Als vertrauenswürdige und erprobte Grundlage für die Beschleunigung von Innovation, bietet das VMware-Software-Portfolio Unternehmen die Flexibilität und Freiheit, die sie für eine erfolgreiche Gestaltung der Zukunft benötigen. VMware hat seinen Hauptsitz in Palo Alto, Kalifornien, und engagiert sich mit seiner 2030-Agenda für eine bessere Zukunft. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.vmware.com/de/company.html.

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CURSOR Software AG gründet Tochtergesellschaft in Österreich

CURSOR Software AG gründet Tochtergesellschaft in Österreich

Die CURSOR Software AG –  einer der führenden deutschen Anbieter von Customer-Relationship-Management-Lösungen (CRM) – geht den nächsten Schritt in Richtung Wachstum: Mit der Gründung der CURSOR Austria GmbH baut der mittelhessische Software-Spezialist seine Vertriebsaktivitäten in der DACH-Region weiter aus. „Ziel ist es, unsere österreichischen Kunden noch individueller zu beraten und die vorhandenen Vertriebspotenziale bestmöglich auszuschöpfen", begründet CURSOR-Vertriebsvorstand Andreas Lange den Schritt.

Verstärkte Positionierung am österreichischen Markt

Die CURSOR Software AG zählt seit mehr als 30 Jahren zu den führenden Experten für digitales Kundenmanagement. Mit dem leistungsstarken CRM-Portfolio bestehend aus CURSOR-CRM (branchenübergreifend), EVI (für Energieunternehmen) und TINA (für Netzbetreiber) bietet CURSOR drei maßgeschneiderte Kundenmanagement-Lösungen für Vertrieb, Marketing und Kundenservice.

Mit der CURSOR Austria GmbH steht Kunden und Interessenten aus Österreich neben den bewährten CRM-Lösungen ab sofort eine individuelle Anlaufstelle mit lokalen CRM-Experten zur Verfügung. Mit den lokalen Kompetenzen rund um die neuen CURSOR Austria-Geschäftsführer und Miteigentümer, Peter Mattausch und Gerhard Wanek, verfügt man über jahrelange Erfahrung am Markt und entsprechende Branchenexpertise.

„Wir freuen uns auf die Herausforderung, CURSOR bestmöglich am österreichischen Markt zu platzieren“, erklärt Peter Mattausch. Und Gerhard Wanek ergänzt: „Im Fokus unserer Projekte stehen maßgeschneiderte Lösungen für Kunden, die rasch und effizient zum Einsatz gebracht werden können. Wir sehen insbesondere bei österreichischen Energieversorgungsunternehmen und bei Unternehmen im gehobenen Mittelstand unsere CRM-Expertise als Wettbewerbsvorteil für potentielle Projektpartner.“

Lokale Ansprechpartner garantieren „Beratung, die zum Ziel führt“

Die enge Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern ist ein wichtiger Bestandteil der CURSOR-Unternehmensstrategie. „Lokale Ansprechpartner vor Ort garantieren unseren österreichischen Kunden eine zielführende und auf die jeweilige Ausgangssituation angepasste Beratung. Mit der Gründung der CURSOR Austria GmbH werden wir unserem Anspruch "Beratung, die zum Ziel führt" somit noch besser gerecht", so Thomas Rühl Vorstandsvorsitzender der CURSOR Software AG abschließend.

Kick-Off-Veranstaltung im April

Eine Kick-Off-Veranstaltung zu den Leistungsangeboten für Interessenten und Kunden findet am 28.04.2022 im Leica Store Wien (Seilergasse 14, 1010 Wien) statt.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden sich unter www.cursor-austria.at

 

Über die CURSOR Software AG

Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung zählt die CURSOR Software AG zu den führenden Experten für Customer Relationship Management (CRM). Die CURSOR-Lösungen CURSOR-CRM, EVI und TINA bieten Unternehmen eine zentrale Geschäftsprozess-Plattform für Vertrieb, Marketing und Kundenservice. Zielgruppen sind insbesondere Energieunternehmen (Vertrieb und Netz), Dienstleistung & Facility Management sowie die Finanzbranche. Weitere Branchenlösungen – z. B. für Verbände, Industrie, Touristik und Gesundheitswesen – bietet das europaweite Netzwerk aus zertifizierten Vertriebs- und Implementierungspartnern.

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Ministerpräsident Kretschmann besucht Freiburger Nachhaltigkeits-Start-up Recyda

Ministerpräsident Kretschmann besucht Freiburger Nachhaltigkeits-Start-up Recyda

Das Freiburger Start-up Recyda erhielt vergangenen Freitag hohen Besuch: Das Gründerteam um Vivian Loftin, Christian Knobloch und Anna Zießow durfte den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann in ihrem Büro begrüßen. Bei dem rund einstündigen Treffen stellte das Recyda-Team dem Politiker und seinen Begleiter*innen vor, was sich hinter seinem selbst entwickelten Softwaretool verbirgt und wie es einen wichtigen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft und zur Nachhaltigkeitsstrategie von Unternehmen leistet.

Von der Skizze auf der Serviette zur funktionsfähigen Software

Die drei Start-up-Gründer*innen von Recyda lernten sich 2019 kennen und verfolgen seither eine gemeinsame Vision: „Die Circular Economy durch Digitalisierung voranzutreiben“. Im Rahmen eines Innovationsprogramms stand das Team vor der Aufgabe, eine Weltkarte für die Recyclingfähigkeit von Verpackungen zu entwerfen. Von dieser Basis ausgehend gründeten sich die Jungunternehmer aus und entwickelten eine Software, mithilfe derer Unternehmen die Recyclingfähigkeit ihrer Verpackungen international und digital einschätzen und effizient managen können.

„Unsere Kunden stehen unter enormem Druck, recyclingfähige Verpackungen zu nutzen und die selbst gesteckten Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Wir unterstützen Unternehmen dabei diese Ziele zu erreichen, indem wir ihnen das nötige Wissen vermitteln“, sagt Christian Knobloch, Gründer von Recyda. Genau an diesem Punkt setzt das Start-up an: Basierend auf fachbezogener Recherche zur länderspezifischen Recyclingfähigkeit zentralisiert ihr Software Tool die verschiedenen Vorgaben und Informationen zu der jeweils vorherrschenden Abfallinfrastruktur, so dass Unternehmen mit wenigen Klicks angezeigt wird, wie sie ihre Verpackungen hin zur Kreislaufwirtschaft optimieren können. Durch die Darstellung, wie sich Änderungen des Verpackungsdesigns oder des Materials auf die Recyclingfähigkeit auswirken, ermöglicht das Tool Markenartikelherstellern, Händlern und Verpackungsherstellern, sich an länderspezifische Anforderungen anzupassen, ihre Umweltauswirkungen zu optimieren und damit ihren Beitrag zur Circular Economy zu leisten.

„Das Team um Recyda macht das Recycling für Unternehmen mithilfe von Digitalisierung deutlich einfacher. Die Software von Recyda ist ein exzellentes Beispiel dafür, wie wichtig Start-ups sind, um die Klimaschutzziele mit innovativen und manchmal auch disruptiven Geschäftsmodellen zu erreichen“, betonte Ministerpräsident Winfried Kretschmann bei seinem Besuch. „Die Start-up Community in Baden-Württemberg wächst. Mit der Gründermotor-Initiative und unserer Landeskampagne Start-up BW wollen wir die Vielfalt der Ökosysteme vernetzen und die Stellung von Baden-Württemberg als Gründerland national und international stärken. Ich bin von der Innovationskraft von Recyda und dem Green Tech Cluster rund um Freiburg sehr beeindruckt.“

Durch Transparenz Harmonisierung in Europa vorantreiben

Das Zusammenkommen von Politik und Industrie sieht Recyda als besonders wichtig an, weshalb das Team den Besuch des Ministerpräsidenten sehr wertschätzt. “Die Möglichkeit unsere Erfahrungen und Sicht auf die Nachhaltigkeitsziele mit der Politik und Wirtschaft auszutauschen, schätzen wir sehr. Nur gemeinsam können wir die notwendigen Schritte umsetzen, um unsere ambitionierten Klimaziele zu erreichen” sagt Anna Zießow.

Durch die Arbeit an ihrer Softwarelösung hat Recyda festgestellt, dass Politik und Wirtschaft an dem gemeinsamen Ziel arbeiten, dass deutlich mehr Verpackungen im Kreislauf geführt werden. Der Weg dorthin ist jedoch unklar und Unternehmen haben mit vielfältigen und sich ständig verändernden Vorgaben, Gesetzen und Gegebenheiten in Europa zu kämpfen. Das Software Tool von Recyda trägt dazu bei, diese vorherrschende Unklarheit mithilfe von Transparenz und smarter Technologie aufzulösen und so die Harmonisierung innerhalb Europas voranzutreiben.

Teamgeist und das Start-up-Ökosystem Baden-Württemberg

Eine gemeinsame Vision, Energie und Enthusiasmus verbindet die Recyda-Teammitglieder. „Wir sind mehr als Freunde, wir sind ‚Co-Founder‘ – das ist eine ganze besondere Beziehung“, sagt Vivian Loftin. Ebenso wichtig für den Erfolg des Start-ups ist aber auch der Support aus dem Start-up-Ökosystem Baden-Württemberg. Dazu gehört auch die sogenannte Meisterklasse der Gründermotor Landesinitiative, ein viermonatiges Intensivprogramm, bei dem das Team durch Mentoring auf dem Weg zur nächsten Entwicklungsstufe begleitet wurde. „In der Meisterklasse waren wir Teil einer großen Familie und wurden nach vorne getrieben, um das volle Potenzial auszuschöpfen. Wir profitieren noch heute von dem ausgezeichneten Netzwerk“, so Vivian Loftin.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Recyda GmbH
Kaiser-Joseph-Straße 254
79098 Freiburg im Breisgau
Telefon: +49 (761) 216-33930
http://www.recyda.com

Ansprechpartner:
Vivian Loftin
Telefon: +49 (761) 21633930
E-Mail: media@recyda.com
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