
Innovationsgeist & Cloud-Kompetenzen für die führende Softwaregruppe im Handwerk – Craftnote-Duo & Cloud CTO ergänzen Management
Zukunft digitales Handwerk
Mit der personellen Erweiterung möchte die Unternehmensgruppe Fachexpertise bündeln, die eigenen Kompetenzen stärken und ein Team schaffen, das die bewährten Lösungen souverän in die Zukunft führen kann. Dadurch erhalten Firmen aller Gewerke Unterstützung bei der Bewältigung von drängenden Aufgaben. In der aktuellen Marktsituation mit Fachkräftemangel und steigendem Auftragsvolumen müssen Betriebe ihre Effizienz stetig steigern. Dafür ist die Automatisierung administrativer Routineaufgaben ein idealer Anfang und Ausgangspunkt für eine weitergehende Digitalisierung und Integration verschiedener, bisher getrennter Software-Lösungen. Die Vision der Gruppe ist, für diese Anforderungen alle dringend benötigten Lösungen und Tools aus einer Hand bereitzustellen. Durch die langjährige Erfahrung am Markt und eigene Branchenexpertise wissen die beteiligten Unternehmen bereits genau, welche spezifischen Herausforderungen die jeweiligen Gewerke mit sich bringen. Dadurch können sie sich auch auf die Bedürfnisse einer neuen, digital-affinen Generation von Handwerkern einstellen.
Die Holding hinter den Unternehmen steht dabei für nachhaltiges Investment und Lösungen, die Traditionen des Handwerks und technologische Innovation stets mit Blick auf den Kundenbedarf kombinieren. Um zukunftsfähig zu bleiben, spielt dabei vor allem die mobile Komponente eine große Rolle: In einer Zeit von Cloud und Apps sollten auch Handwerker direkt beim Kunden oder auf der Baustelle über ihre Endgeräte mit allen Systemen interagieren können. Die gemeinsame Vision ist eine kontext-bezogene Software, die sich dem Nutzer und dem jeweiligen Einsatz anpasst.
Breite Branchenexpertise
Das Führungsteam um CEO Dominik Hartmann gewinnt mit den drei hochkarätigen Neuzugängen weiter an Profil. Gemeinsam verfügen sie über einen breiten und äußerst wertvollen Erfahrungsschatz:
Bernd Sengpiehl
Der Diplom-Wirtschaftsinformatiker bringt in seine neue Rolle mehr als 20 Jahre Führungserfahrung in mittelständischen Unternehmen ein. Zuletzt war er als COO bei IGEL Technology tätig, wo er die Entwicklung des Unternehmens zum Cloud-Player mitgestaltete. Zuvor verantwortete er als CIO der Haufe Group auch gruppenweite Entwicklungsorganisationen – unter anderem für das Lexware-Portfolio. In dieser Rolle konnte Sengpiehl seine umfangreichen Erfahrungen im Bereich Erneuerung von ERP- und Legacy-Systemen – auch international – unter Beweis stellen und die Einführung von agilen Organisationsformen und Cloud-Technologien mit vorantreiben. Somit passt der bisherige Werdegang von Bernd Sengpiehl ideal zur Vision der Unternehmensgruppe.
„Dominik und ich kennen uns bereits durch unsere gemeinsame Zeit bei Lexware. Daher weiß ich, dass wir zu 100 Prozent am selben Strang ziehen und dieselben Ziele verfolgen und freue mich deshalb besonders auf die zukünftige Zusammenarbeit. Software für Handwerker ist ein spannendes Feld mit viel Entwicklungspotenzial. Ich bin sehr zuversichtlich, dass es uns gelingt, unsere Führungsposition noch weiter auszubauen“, sagt Bernd Sengpiehl.
Gleb Christoffel
Der Betriebswirt Gleb Christoffel gründete Craftnote, nachdem er über sechs Jahre in der Immobilienbrache als Bauleiter und Projektentwickler tätig war. Die Idee für die Craftnote-App hatte er unter anderem, weil er selbst miterlebte, wie kostspielige Konflikte aus mangelnder Kommunikation und Missverständnissen entstehen. Christoffel bringt in seine neue Rolle vor allem einen starken Fokus auf Digitalthemen und kundenzentriertes Denken ein.
„In unserem Marktsegment ist es bisher keinem Software-Anbieter gelungen, eine erfolgreiche Cloud-Transformation zu stemmen und nur wenige bieten ihren Kunden eine vernünftige mobile Lösung an. Das zeigt ganz klar, wo für uns die Reise hingehen soll. Ich bin stolz darauf, dieses ehrgeizige Projekt nun tatkräftig zu unterstützen. In Zukunft werden wir Betrieben aller Gewerke komplette Software-Lösungen anbieten können, die Prozesse ganzheitlich betrachten, von der Kundenanfrage bis zur Übergabe. Die neue Rolle als Chief Product Owner bietet die besten Chancen, um gemeinsam mit Experten zukunftsfähige, innovative Produkte auf den Markt zu bringen, die genau auf unsere Kunden aus dem Handwerk zugeschnitten sind“, kommentiert Gleb Christoffel.
Michael Mahlberg
Der Fachinformatiker begann seine Karriere als Webentwickler in der Agenturbranche. Seit der ersten eigenen Unternehmung als Co-Founder begeistert er sich für den interdisziplinären Mix aus Marketing, Datenanalyse und Entwicklung. Seitdem war er als Gründer und Marketing Lead in verschiedene Projekte involviert und verantwortete zuletzt das Marketing bei Craftnote. Dieser vielseitige Hintergrund bietet für Mahlberg beste Voraussetzungen, um das Wachstum der Unternehmensgruppe weiter voranzutreiben. "Ich freue mich schon auf meine neue Aufgabe und die Herausforderung, den Wachstumskurs der Gruppe als Marktführer und Vordenker im Bereich der Cloud-ERP-Branchensoftware zu beschleunigen. Gemeinsam werden wir die Vision der Gruppe einer integrierten Handwerkerplattform verwirklichen.", sagt Michael Mahlberg.
„Ich freue mich sehr, gleich drei außerordentlich kompetente und hochmotivierte Führungskräfte in unserer Gruppe begrüßen zu dürfen. Ich bin mir sicher, Bernd, Gleb und Michael werden sich bestens ins Team einfügen und unserem Wachstum nochmals Schwung verleihen. Sie verfügen bereits über Erfahrung im Skalieren von Teams und sind den großen Herausforderungen der Zukunft gewachsen. Wir alle teilen den gleichen Innovationsgeist und Kundenfokus, was eine ideale Basis für eine fruchtbare Zusammenarbeit bildet“, kommentiert Dominik Hartmann, CEO der Gruppe.
Fünf deutsche Softwarehäuser bilden eine Unternehmensgruppe, die insgesamt mehr als 15.000 Betriebe und 100.000 Handwerker mit maßgeschneiderter Software versorgt und die Digitalisierung der Branche beschleunigen will. Der akkumulierte Kundenumsatz beläuft sich auf mehr als 10 Milliarden Euro. TAIFUN, M-SOFT, PinnCalc, bauOffice und Engel Dataconcept bieten ausgereifte Branchenlösungen. Auf Basis umfassender kaufmännischer Lösungen werden Kunden bei Auftragsabwicklung, in Warenwirtschaft und Buchhaltung im Büro, mobil und auf der Baustelle unterstützt. Hinter der Gruppe steht LEA Partners, ein in Karlsruhe beheimateter Technologieinvestor. CEO ist Dominik Hartmann, der lange in der Partner-Organisation von Microsoft für die Cloud-Transformation deutscher Softwarehersteller verantwortlich war und später als Geschäftsführer von Lexware die Digitale Transformation kleiner und mittlerer deutscher Unternehmen vorantrieb.
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Digitale bAV-Verwaltung
Datenmengen effizient nutzen
„Sprechen wir von bAV-Verwaltung, sprechen wir von Datenverwaltung, denn 95 Prozent des bAV-Geschäfts basiert auf Daten“, so Mathias Nolle. „Das bedeutet, Unternehmen investieren Zeit, Ressourcen und Geld in den Abgleich, die Bewertung und die Kommunikation dieser Daten.“ Für den Longial Experten ist es daher eine logische Folge, dass eine Digitalisierung der Daten eine effizientere Bearbeitung ermöglicht. Geeignete Algorithmen sowie eine Unterstützung beispielsweise durch KI-basierte HR-Tools reduzieren zeitfressende Prozesse und die mit der bAV verbundene Komplexität. Dadurch freiwerdende Kapazitäten lassen sich dann in die Kommunikation und Beratung der Mitarbeiter zur bAV umlenken. „Die bAV wird für sie transparenter und verständlicher“, betont Nolle.
Kosten einsparen, Akzeptanz erhöhen
Die Digitalisierung der bAV-Verwaltung bietet Unternehmen zahlreiche Einsparmöglichkeiten: Durch die Bereitstellung aller bAV-relevanten Informationen auf einem Portal erhalten die Versorgungsberechtigten eine transparente und verständliche Übersicht ihrer persönlichen bAV. In der Folge sinken Supportanfragen und die Akzeptanz der bAV-Systeme steigt. Darüber hinaus reduzieren sich Druck-, Versand- und Logistikkosten für Infobriefe um 100 Prozent. Zudem gestaltet sich der Austausch von Daten und Informationen für alle am Prozess Beteiligten, beispielsweise Versicherungsunternehmen, Behörden und Versorgungsberechtigte, effektiver. Denn noch immer werden notwendige Daten häufig als Excel-Datei transportiert, die anschließend manuell weiterverarbeitet und aufwendig abgeglichen werden muss. „Eine Standardisierung und Online-Vernetzung der Partnersysteme bietet einen erheblichen Effizienzgewinn“, resümiert der Longial Experte. Diese können Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels zur Stärkung des Benefits „bAV“ nutzen und die so eingesparten Kosten in die bAV-Beiträge der Mitarbeiter stecken.
Der ideale Zeitpunkt für die Digitalisierung
Wann sollten Betriebe mit der Digitalisierung ihrer bAV-Administration starten? „Je früher, desto besser“, betont Nolle. Gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) hat das Thema jedoch meist nicht die höchste Priorität, das Tagesgeschäft geht vor. Hier bedarf es häufig Anlässen von außen, die die Unternehmen veranlassen, sich mit der Digitalisierung der Personaldaten auseinanderzusetzen. Drei typische Zeitpunkte für eine digitale Transformation sind:
- Der mit der Betriebsrente im Unternehmen betraute Mitarbeiter aus der Personalabteilung geht in Rente.
- Eine Firmenübernahme oder ein -zusammenschluss erhöhen die Komplexität der bAV-Verwaltung signifikant.
- Der Kostendruck durch den hohen Aufwand bei der bAV steigt.
Hängeregister oder Cloud?
Die Ausgangslage bei den Personalbeständen in den Betrieben ist unterschiedlich: „Wir treffen bei unseren Kunden aus dem Mittelstand auf unterschiedlichste Strukturen, von komplett digitalisierten Unterlagen bis hin zu Hängeregistraturschränken mit Papierakten“, erläutert Mathias Nolle. Zudem ist die IT-Kompetenz häufig sehr heterogen. Sind die Bestände digitalisiert, gibt es oft weitere Hürden: Es fehlt an Standards, beispielsweise bei Schnittstellen. „In solchen Fällen ist es sinnvoll, sich für die Digitalisierung Expertise von außen zu holen“, empfiehlt der Longial Experte. Denn je fortgeschrittener ein Betrieb bei der Digitalisierung seiner Daten und seiner IT-Kompetenz ist und je weiter sich HR-Tools entwickeln, umso schneller und strukturierter können die Daten effektiv genutzt werden. Entsprechend zeitnah sind dann auch die Vorteile spürbar.
Potenzial für jetzt und die Zukunft
„In der Digitalisierung steckt ein erhebliches Potenzial für die bAV“, fasst Mathias Nolle zusammen, „sie entlastet bei Routineaufgaben und setzt dadurch Ressourcen frei, die in die Beratung investiert werden können und eine stärkere Transparenz der bAV ermöglichen.“ Auch mit Blick auf weitere Entwicklungen verspricht eine Digitalisierung Erleichterung, wie der Longial Experte aufzeigt: „Sollte es beispielsweise zu einem Opting-Out bei der bAV kommen, werden der Bedarf und Umfang von Beratung seitens der Arbeitnehmer wachsen. Entsprechend wichtig ist dann eine toolunterstützte und datenbasierte Beratung.“ Die in den nächsten Jahren zum Einsatz kommende Digitale Rentenübersicht wird ebenfalls von allen Beteiligten digitale Datenbestände erfordern.
Die Longial GmbH mit Sitz in Düsseldorf und weiterem Standort in Hamburg versteht sich als der spezialisierte Dienstleister für Lösungen rund um die Altersversorgung von Unternehmen und Versorgungseinrichtungen: eigenständig und neutral, mit ganzheitlichem Beratungsansatz, höchster Kundenorientierung und langjähriger Erfahrung. Von der Beratung bei Neueinrichtung oder Restrukturierung der betrieblichen Altersversorgung über versicherungsmathematische oder betriebswirtschaftliche Bewertungen bis hin zur vollständigen Abwicklung aller administrativen Prozesse, dem kompletten Informationsmanagement und der Erstellung und Umsetzung von Finanzierungskonzepten: Die derzeit 85 Mitarbeiter bieten den Firmenkunden von Longial maßgeschneiderte, integrierte bAV-Lösungen auf höchster Qualitätsstufe. Weitere Informationen: www.longial.de
Longial GmbH
Fischerstraße 10
40477 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 493776-00
Telefax: +49 (211) 493776-31
http://www.longial.de
HARTZKOM Strategische Kommunikation
Telefon: +49 (89) 998461-24
Fax: +49 (89) 998461-20
E-Mail: k.rheude@hartzkom.de
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Studie: Der Digital Workplace muss zum Reifegrad der Organisation passen
Denn Unternehmen benötigen heute geeignete Szenarien und Lösungen, die sowohl zu ihrem aktuellen Reifegrad passen, die sie aber auch mit auf die Reise in ihre digitale Zukunft nehmen können. Die Studie soll daher eine Orientierungshilfe für Unternehmen sein, die nach einem für sie passenden „Digital Workplace“-Szenario suchen. Die analysierten Intranet- und „Digital Workplace“-Lösungen wurden dabei wie in den Vorjahren in verschiedene Kategorien eingeteilt, die die primären Einsatzgebiete der jeweiligen Plattformen abbilden.
Die in der Marktübersicht beispielhaft erwähnten Lösungen wurden somit folgenden Kategorien zugeordnet:
- Enterprise Collaboration Platform: Umfassende Systeme für eine standort- und länderübergreifende Zusammenarbeit als Basis des digitalen Arbeitsplatzes
- Information Platform: Add-on- und Plug-in-Lösungen zu den „Enterprise Collaboration“-Plattformen, Classic Intranet, Social Intranet und Mobile Intranet, die den Schwerpunkt auf redaktionelle Inhalte legen
- Process Platform: Systeme, spezialisiert auf Prozesse und Workflows
- Collaboration Suite: Systeme, die alle Anforderungen bezogen auf Zusammenarbeit, Top-down-Information und Prozessabbildung in sich vereinen können
- Digital Hub: Rahmen, der um die verwendeten Applikationen gelegt werden kann, um den Nutzer*innen Strukturierungsmöglichkeiten und Schnellzugriff zu gewährleisten
Darüber hinaus wurde untersucht, inwiefern die genannten Cluster die für einen digitalen Arbeitsplatz elementaren Schwerpunktbereiche (Information, mobiler Zugriff, Prozesse, Nutzerakzeptanz und Kollaboration) funktional abdecken.
Die Studie verdeutlicht: Nachdem in vielen Unternehmen Conferencing-Werkzeuge wie Microsoft Teams, Zoom und Co. eingeführt wurden, kommt es nun darauf an, diese Lösungen noch weiter auszubauen. Eine tiefere Integration der einzelnen „Digital Workplace“-Komponenten sowie die zunehmende Abbildung von Unternehmensprozessen sollte der nächste Professionalisierungsschritt sein. Der daraus resultierende Digital Hub – der zentrale Einstieg, von dem aus die Nutzer*innen innerhalb ihrer Arbeitsumgebung problemlos zu allen wichtigen Applikationen navigieren können – ist die nächste Entwicklungsstufe. Zudem scheint aufgrund der Dominanz des Kollaborations-Tools von Microsoft eine Integration des Intranets und weiterer Lösungen in Microsoft Teams für die meisten Unternehmen zwingend erforderlich.
Mit Blick auf die Umsetzung und Weiterentwicklung von „Digital Workplace“-Projekten empfiehlt sich für Unternehmen, zunächst schnell eine Basisplattform (Minimum Viable Product) bereitzustellen, auf der die spezifischen Anforderungen der zentralen Abteilungen und Fachbereiche abgebildet werden können. Anschließend gilt es, die „Digital Workplace“-Nutzung anhand von Kennzahlen kontinuierlich auszuwerten und in konkrete Handlungen zur Optimierung zu überführen. Neben dieser technologischen Seite des digitalen Arbeitsplatzes, ist die organisatorische aber mindestens genauso wichtig. Denn der Digital Workplace ist nur dann nachhaltig erfolgreich, wenn die Mitarbeitenden auch wirklich bereit für ihn sind. Das bedingt, dass sich auch die Unternehmenskultur Stück für Stück transformiert, Kommunikationsverhalten und Arbeitsläufe systematisch weiterentwickelt werden und Führungskräfte dabei mit positivem Beispiel vorangehen. Dabei stellt u. a. die langfristige Etablierung hybrider Arbeitsmode lle momentan eine der größten Herausforderungen für Unternehmen dar.
Die Marktübersicht „Digitaler Arbeitsplatz 2022“ steht ab sofort als PDF auf der Webseite www.interne-kommunikation.net zum kostenfreien Download bereit. Die Ergebnisse der Studie werden in Kürze als Sonderbeilage der 18. Ausgabe des Fachmagazins BEYOND veröffentlicht.
Über SCM
Die SCM – School for Communication and Management ist ein Weiterbildungsunternehmen, das die Bereiche Kommunikation und Management mit gezielter öffentlicher und inhouse Weiterbildung in Form von Fachtagungen, Workshops und Intensivkursen verbindet und darüber hinaus Fachbücher publiziert. Die SCM richtet sich mit ihrem Weiterbildungsprogramm an (angehende) Führungskräfte in Unternehmen, Institutionen, Verbänden und Agenturen aus unterschiedlichen Branchen. Schwerpunkt ist der Bereich der organisationsinternen Kommunikation, zu dem die SCM u. a. auch das Fachmagazin BEYOND sowie die Fach-Webseite interne-kommunikation.net anbietet. Seit 2018 vergibt die SCM zudem den INKOMETA – einen Award für erfolgreiche interne Kommunikation, der sich als Messlatte für die Branche etabliert hat.
Seit 2005 ist HIRSCHTEC als Full-Service-Agentur für digitale Arbeitsplätze auf die ganzheitliche, schlüsselfertige Einführung von Social Intranets, Mitarbeiter-Apps und Kollaborationslösungen spezialisiert. Die Mission: Die sich schnell wandelnde Arbeitswelt zum Nutzen für Menschen und Unternehmen zu gestalten und die digitale Fitness von Organisationen zu steigern. Digitale Nachhaltigkeit bedeutet für uns: Unsere Lösungen sind in der Arbeitswelt verankert und schonen Umwelt und Ressourcen. Neben dem Hauptsitz in Hamburg, ist HIRSCHTEC mit Büros in Düsseldorf, Berlin, Wien und Zürich vertreten.
Über 100 Mitarbeitende begleiten Kunden aller Branchen und Größenordnungen, darunter u. a. die Deutsche Bahn, Deutsche Bundesbank, Air Liquide, Siemens Gamesa, Ricola, Wiener Städtische Versicherung, FRoSTA und Weleda. Sie werden unterstützt bei der Strategieentwicklung über die Konzeptions- und Umsetzungsphase bis hin zum Betrieb/Hosting sowie zur Erfolgsanalyse der Plattformen – inklusive begleitender Kommunikations- und Change-Initiativen. Die Potenziale des Digital Workplace nutzen wir, um Unternehmen bei ihrer Organisationsentwicklung zu unterstützen – Kultur und Mindset dabei immer im Blick. Laut BVDW-Ranking 2021 gehört HIRSCHTEC zu den 50 größten Digitalagenturen in Deutschland.
HIRSCHTEC GmbH
Burchardstraße 17
20095 Hamburg
Telefon: +49 (40) 8221794-0
Telefax: +49 (40) 28407289
http://www.hirschtec.eu
SCM – School for Communication and Management
Telefon: +49 (30) 479897-89
E-Mail: philipp.bahrt@scmonline.de
Head of Corporate Communications
Telefon: +49 (40) 822 17 94-0
E-Mail: k.thesing@hirschtec.eu
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HYBRID Software veröffentlicht die Version 7.5 des PACKZ PDF Editors für Etiketten und Verpackungen
Die Zahl der Produktionsaufträge in der Verpackungsindustrie steigt, so dass viele Verpackungsdrucker und -verarbeiter auf eine datengestützte Produktion umstellen. Pactions 7.5, das fortschrittliche Toolset für Automation in PACKZ und STEPZ mit parametrisierbaren Aktionslisten, erfüllt die Wünsche dieser Anwender. Dieses wirkungsvolle Werkzeug reduziert den Zeitaufwand für die Bearbeitung, Freigabe und den Druck eines neuen Verpackungsdesigns und lässt sich nahtlos mit Verpackungs-RIPs, Workflows und Digital Front Ends (DFEs) verbinden. Pactions kann auch für die Erzeugung von Barcodes verwendet werden, einschließlich des GS1 Digital Link Datamatrix Codes.
In-App Solution Store
PACKZ und STEPZ bieten jetzt einen direkten Link zum Online-Store von HYBRID Software, so dass Kunden bei Bedarf schnell fertige Vorlagen, dynamische Marken und Metadaten-Exportfilter für neue Produktionsverfahren oder Auftragstypen herunterladen können.
Die wichtigsten Verbesserungen der 7.5-Versionen
Sowohl PACKZ als auch STEPZ 7.5 unterstützen die neuesten M1-Prozessoren von Apple für die Echtzeitbearbeitung.
Komplexe Layouts können gleichzeitig in Farbe und Pfadansicht betrachtet werden, und objektbasierte Rasterungen können pro Separation gesichtet werden. Verbesserungen beim Smart Flattener gewährleisten Qualität und Konsistenz von Druckvorlagen, indem sie das Überdrucken von Schmuckfarben und Transparenzen sowie die Konvertierung in Ausgabefarbräumen professionell verwalten.
PACKZ 7.5 kennzeichnet automatisch Artwork-Elemente mit den in der ISO 19593-Norm definierten Verarbeitungsschritten, während die Funktion " Analysieren und Korrigieren" die eingehenden Dateien auf Konformität überprüft.
HYBRID Software setzt sich kontinuierlich für Neuerungen im Interesse von Etiketten- und Verpackungsdruckern sowie Dienstleistern ein, um deren Erwartungen an Qualität, Kostensenkung, Prozessautomatisierung und kürzere Verarbeitungszeiten zu übertreffen.
HYBRID Software entwickelt und vermarktet innovative Produktivitätswerkzeuge für die grafische Industrie und verfügt über Niederlassungen in Belgien, Deutschland, Italien, Großbritannien, China und den USA sowie über ein globales Partnernetzwerk.
Der CLOUDFLOW Workflow, der PACKZ und STEPZ-Editor und die Integrationslösungen von HYBRID Software bieten einzigartige Vorteile wie native PDF-Workflows, herstellerunabhängige, auf offenen Standards basierende Lösungen sowie skalierbare Technologien für vielfältige Anwendungen bei niedrigen Betriebskosten. Diese Produkte werden in allen Segmenten der Druckvorstufe und dem Druck bei Tausenden von Kunden weltweit eingesetzt, einschließlich der Etiketten- und Verpackungsindustrie, Faltschachteln, Wellpappe, Großformat- und Digitaldruck. HYBRID Software ist ein Tochterunternehmen von Hybrid Software Group.
www.hybridsoftware.com
Kontakt: marketing@hybridsoftware.com
HYBRID Software GmbH
Uhlandstraße 9
79102 Freiburg
Telefon: +49 (761) 70776700
Telefax: +49 (761) 70776729
http://www.hybridsoftware.com
Telefon: +1 (215) 973 809 4497
E-Mail: mikea@hybridsoftware.com
Telefon: +49 (761) 7077 6710
Fax: null
E-Mail: christopherg@hybridsoftware.com
Telefon: +1 (508) 384-0608
E-Mail: irv@press-plus.com
Telefon: +32 (473) 717001
E-Mail: janr@hybridsoftware.com
Telefon: +32 (475) 8447-78
E-Mail: guido@hybridsoftware.com
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Mit CoreMedia und Monday Webforms zukunftssicher aufgestellt
Das neue Design, die modernen Funktionen und die automatisierten Geschäftsprozesse sorgen für ein erstklassiges Kundenerlebnis, bei dem alle Anliegen der Mitglieder eigenständig online gelöst werden können. Aber nicht nur die Nutzerinnen und Nutzer sind von dem neuen Internetauftritt und dem geschützten Bereich "Meine BGW" begeistert. Auch für die Redaktion wurde hinter den Kulissen viel getan. Das neu eingeführte CoreMedia-Studio bietet den Mitarbeitenden der BGW eine intuitiv bedienbare Redaktionsoberfläche und vereinfacht die redaktionellen Prozesse enorm. Neuer Content kann ebenso schnell geschaffen wie integriert werden. Dank der engen Zusammenarbeit und den gezielten Trainings konnte Monday Consulting nicht nur ihr Know How für Monday Webforms transferieren, sondern auch CoreMedia-Expertise übermitteln und somit die BGW-internen Entwicklerinnen und Entwickler für die Weiterentwicklung von bgw-online und für zukünftige Projekte rüsten.
"Der Auftritt ist mit dem neuen und modernen Design gelungen. Auch der neue technologische Ansatz und Automatisierungsmöglichkeiten werden uns in der Zukunft mit Sicherheit helfen, schneller und flexibler agieren zu können."Oliver Willhöft, Bereichsleiter Softwaretechnologien
Detaillierte Informationen zum Relaunch und der technischen Umsetzung auf Basis einer Kubernetes-Plattform sind auf der BGW Referenzseite beschrieben.
Monday Consulting meistert digitale Projekte für alle Anforderungen. Ob schlicht und funktional oder komplex und medienübergreifend: Wir bringen für unsere Kunden die Lösungen auf den Punkt. Diese bestechen durch ein durchdachtes Design, exzellente User Experience und modernste Technik.
Monday Consulting ist ein hanseatisches Unternehmen im Herzen Hamburgs, in dem Kollegialität, Zusammenarbeit und Vertrauen großgeschrieben werden. Unser Team besteht aus Experten, die ihr Wissen mit Freude teilen und die digitale Zukunft vorantreiben. Mit dem Mix aus fachlicher Kompetenz und familiärem Flair begeistern wir große und mittelständische Unternehmen. Wir zählen auf die traditionellen kaufmännischen Werte wie Zuverlässigkeit, Qualität und Partnerschaft, um damit den Weg vom Hamburger Hafen in die digitale Welt zu beschreiten.
Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.monday-consulting.com, oder besuchen Sie die Produktseite zum Formularmanager Monday Webforms für CoreMedia und FirstSpirit unter www.monday-webforms.com.
Monday Consulting GmbH
Schaartor 1
20459 Hamburg
Telefon: +49 (40) 22868420
Telefax: +49 (40) 228684299
https://www.monday-consulting.com
Geschäftsführer
E-Mail: hello@monday-consulting.com
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Handwerkersoftware openHandwerk startet mit Lagerverwaltung in der Cloud!
"Wir haben lange überlegt, inwieweit wir eine Lösung inhouse umsetzen, kamen aber zum Schluss, uns für eine exklusive Kooperation mit Lager im Griff und Steffen Grell und seinem Team zu entscheiden. Ausschlaggebend war hier der bereits bestehende Leistungsumfang, als auch das fachliche Know-How des LiG-Teams. Für uns am Markt die am weitesten ausgereifte Lösung", so Martin Urbanek, Gründer und Geschäftsführer der openHandwerk GmbH.
Durch eine tiefe Integration mit openHandwerk sind Handwerksbetriebe in der Lage, Produkte, Lieferanten und Projekte medienbruchfrei auszutauschen. Weiter ergeben sich neue Wege der Beschaffung aus openHandwerk heraus, als auch das Erfassen von Material per Scanner, eine umfangreiche Maschinen-/ Fahrzeugverwaltung sowie eine Schlüsselverwaltung.
Eine weitere Funktionalität und ein weiterer Austausch wird aus den aufkommenden Kundenanforderungen entstehen.
Martin Urbanek weiter: "Durch eine integrierte Lager- und Maschinenverwaltung schaffen wir einen noch größeren Mehrwert für größere Handwerksbetriebe und Bauunternehmen, sich an openHandwerk zu binden. Mit den Bereichen Auftragsverwaltung, Mitarbeiterplanung, Zeiterfassung, Dokumentation, Rechnungswesen und jetzt zusätzlich Lagerverwaltung in einer Cloud-Lösung sind wir auf dem besten Weg, den kompletten Workflow eines Handwerks- oder Bauunternehmens abzubilden."
"Mit openHandwerk als Partner bekommt unser kleines Team um Lager im Griff eine starke ERP-Lösung an die Hand, mit der wir gemeinsam im Bereich Handwerkersoftware neue Wege gehen können. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und viele neue gemeinsame Kunden."
openHandwerk ist eine geräteunabhängige, webbasierte SaaS-Lösung (Software as a Service) für Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Servicegesellschaften. Die Plattform openHandwerk deckt dabei die gesamten Arbeitsprozesse in einem Unternehmen ohne Medienbrüche in einer Lösung ab. Hierzu gehören Auftragsverwaltung/ Projektplanung, Ressourcenmanagement, Baustellendokumentation und -kommunikation, Mängel- und Aufgabenmanagement sowie ein umfangreiches Rechnungswesen in der Cloud. Über eine Webapplikation und dazugehöriger openHandwerk-App können Workflows im Büro, auf der Baustelle oder in der Instandhaltung verwaltet werden. openHandwerk verbessert die Zusammenarbeit in Echtzeit, rationalisiert die Kommunikation und macht Unternehmen effizienter durch optimierte und digitale Prozesse. Darüber hinaus bietet openHandwerk über seinen API-Marketplace offene Schnittstellen zur Integration von Drittanbietern wie Apps, Microservices, Herstellern oder Händlern.
Mehr Informationen unter www.openhandwerk.de
openHandwerk GmbH
Rosenthaler Straße 40-41
10178 Berlin
Telefon: +49 (30) 5557854-70
Telefax: +49 (30) 5557854-78
http://www.openhandwerk.de
GF
Telefon: +49 (178) 3248091
E-Mail: m.urbanek@vallovapor.de
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Data Center Marktanteil 2021, Schätzung der Größe, Industrienachfrage, Wachstumsstrategien, Top Player, Umsatz, zukünftiger Status und Prognose bis 20
Der Wert des globalen Rechenzentrumsmarktes betrug im Jahr 2020 187,25 Milliarden US-Dollar. Es wird prognostiziert, dass der Markt für Rechenzentren während des Prognosezeitraums von 2021-2027 mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 10,2 % wachsen wird.
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Ein Rechenzentrum ist eine physische Einrichtung in einem Unternehmen, die zur Unterbringung und Verarbeitung von Daten, zur Verteilung von Anwendungen und zur gemeinsamen Nutzung von IT-Operationen dient. Unternehmensrechenzentren bestehen aus Softwareanwendungen und Datenspeichersystemen, die es dem Unternehmen ermöglichen, Daten gemeinsam zu nutzen. Dank des Fortschritts des Multi-Cloud-Computing, das physische Server überflüssig gemacht hat, werden Rechenzentren weltweit zunehmend zu virtuellen Rechenzentren. Das Rechenzentrum eines Unternehmens kann mit mehreren Standorten kommunizieren, einschließlich Cloud Computing und lokalen Systemen.
Außerdem weiten moderne Rechenzentren ihren Betrieb zunehmend von einer physischen Infrastruktur auf eine öffentliche oder private Cloud-Computing-Infrastruktur aus, um ihre Speicher- und Verarbeitungsmöglichkeiten zu erweitern. Darüber hinaus können sie große Arbeitslasten auf virtuellen Servern in Offshore-Umgebungen ausführen.
Beeinflussende Faktoren
Ein Hauptfaktor, der das Wachstum auf dem Markt für Rechenzentren vorantreibt, ist die Komplexität von Rechenzentren aufgrund der Skalierbarkeit, die die Komplexität des Marktes erhöhen wird.
Rechenzentren werden während des Prognosezeitraums wahrscheinlich wachsen, da Unternehmen in sich entwickelnden Volkswirtschaften auf High-End-Cloud-Computing setzen.
Das Marktwachstum wird sich aus einem Anstieg der Investitionen in Rechenzentrumsanwendungen weltweit ergeben.
Die zunehmende Sorge um den Datenschutz und die Nachfrage nach Managed Services könnten das Marktwachstum begrenzen.
Während des Prognosezeitraums wird die Verbreitung des Internets der Dinge und der Hybrid- und Multi-Cloud-Architektur lukrative Möglichkeiten für den globalen Rechenzentrumsmarkt schaffen.
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Covid-19 Auswirkung
Das Wachstum des Rechenzentrumsmarktes wird durch das Aufkommen von COVID-19 im Jahr 2020 erheblich beeinflusst. Ein Nachfrageschub ist ein Schlüsselfaktor, der das Wachstum des Cloud-Computing-Marktes hemmt, obwohl Cloud-Computing-Lösungen ein wichtiges Anliegen sind. Darüber hinaus leidet der Markt für Rechenzentren unter mehreren Hindernissen, darunter dem fehlenden Zugang zu professionellen Arbeitskräften aufgrund einer praktischen und vollständigen Schließung. Darüber hinaus wird der Markt für Rechenzentren aufgrund der zunehmenden Akzeptanz in den Bereichen Gesundheitswesen, Regierung und Finanzdienstleistungen nach der Pandemie wachsen.
Regionale Auswirkungen
Die Rechenzentren im asiatisch-pazifischen Raum wachsen dank der anhaltenden Investitionen von Cloud- und Hyper-Scale-Dienstleistern stetig. Der Markt für die Entwicklung von Rechenzentren wurde von China und Hongkong dominiert, gefolgt von Indien, Australien, Japan und Singapur. Neben diesen Ländern leisteten auch Indonesien, Thailand und Malaysia wichtige Beiträge. Die Einführung von 5G hat in mehreren Ländern begonnen, was sich erheblich auf den Markt auswirken wird, da Telekommunikationsanbieter und Dienstanbieter zusammenarbeiten, um Edge-Rechenzentren zu bauen.
Laut Statista hielten die Vereinigten Staaten im Jahr 2021 mehr als 36 % des weltweiten Marktanteils für Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT). Mit einem Marktanteil von 16 % liegt die EU an zweiter Stelle, gefolgt von China mit 12 % an dritter Stelle. Prognosen zufolge wird der IKT-Markt im Jahr 2021 mehr als 6 Billionen US-Dollar und bis 2023 fast 7 Billionen US-Dollar erreichen. In der heutigen Gesellschaft ist das kontinuierliche Wachstum ein weiterer Beweis dafür, wie allgegenwärtig und wichtig die Technologie geworden ist. In den nächsten Jahren werden die traditionellen Technologieausgaben vor allem von Big Data und Analytik, Mobile, Social und Cloud Computing angetrieben werden.
Dieser Bericht analysiert die weltweite Primärproduktion, den Verbrauch und die am schnellsten wachsenden Länder im Markt für Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT). Außerdem enthält der Bericht prominente und bedeutende Akteure auf dem globalen Markt für Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT).
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Unternehmensprofil
Mehrere führende Unternehmen auf dem globalen Markt für Rechenzentren sind:
Microsoft
Amazon.com Inc.
IBM Gesellschaft
Digital Realty
Equinix Inc.
Oracle
Alphabet Inc.
Hewlett Packard Unternehmen
NTT Kommunikation Gesellschaft
SAP SE
Andere
Marktsegmentierung
Der globale Markt für Rechenzentren ist nach Unternehmensgröße, Komponente, Endbenutzer, Typ und Region segmentiert.
Segmentierung nach Unternehmensgröße
Kleines Unternehmen
Mittleres Unternehmen
Großes Unternehmen
Segmentierung nach Komponente
Dienstleistung
Lösung
Segmentierung nach Endbenutzer
BFSI
IT und Telekommunikation
Regierung
Energie und Versorgungsunternehmen
Andere
Segmentierung nach Typ
Kolokation
Hyperscale
Edge
Andere
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Segmentierung nach Region
Nord-Amerika
Die Vereinigten Staaten
Kanada
Mexiko
Europa
Westeuropa
Das Vereinigte Königreich
Deutschland
Frankreich
Italien
Spanien
Übriges Westeuropa
Ost-Europa
Polen
Russland
Übriges Osteuropa
Asien-Pazifik
China
Indien
Japan
Australien und Neuseeland
ASEAN
Übriger asiatisch-pazifischer Raum
Naher Osten und Afrika (MEA)
UAE
Saudi-Arabien
Süd-Afrika
Übrige MEA
Südamerika
Brasilien
Argentinien
Übrige Länder Südamerikas
Was ist das Ziel des Berichts?
– Der Marktbericht stellt die geschätzte Größe des IKT-Marktes am Ende des Prognosezeitraums dar. Der Bericht untersucht auch die historischen und aktuellen Marktgrößen.
– Während des Prognosezeitraums analysiert der Bericht die Wachstumsrate, die Marktgröße und die Marktbewertung.
– Der Bericht zeigt aktuelle Trends in der Branche und das zukünftige Potenzial der Märkte in Nordamerika, Asien-Pazifik, Europa, Lateinamerika sowie im Nahen Osten und Afrika auf.
– Der Bericht bietet einen umfassenden Überblick über den Markt auf der Grundlage der geografischen Reichweite, der Marktsegmentierung und der finanziellen Leistung der wichtigsten Akteure.
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Über Report Ocean:
Wir sind der beste Anbieter von Marktforschungsberichten in der Branche. Report Ocean glaubt an die Bereitstellung von Qualitätsberichten für seine Kunden, um die Umsatz- und Gewinnziele zu erreichen, die Ihren Marktanteil im heutigen Wettbewerbsumfeld erhöhen. Report Ocean ist eine "One-Stop-Lösung" für Einzelpersonen, Organisationen und Branchen, die auf der Suche nach innovativen Marktforschungsberichten sind.
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Denodo: 5 Trends, mit denen sich Daten 2022 effektiver nutzen lassen
1. Die Data Fabric wird zur Basis dezentral arbeitender Organisationen
Digitale Unternehmen, die Verbreitung von Online-Vertriebskanälen und Remote Work sorgen zunehmend für ein komplexes und vielfältiges Ökosystem aus Nutzern, Anwendungen und der Daten-Infrastruktur. Insbesondere letztere kann sich über lokale Server, Single- oder Multi-Clouds sowie einer Kombination aus diesen und über Ländergrenzen hinweg erstrecken. Viele Unternehmen werden deshalb im Jahr 2022 eine Data Fabric implementieren, um verteilte Datenbestände, mithilfe logischer, physischer oder hybrider Ansätze zu vereinheitlichen. Hierdurch werden Unternehmen in der Lage sein, Aufgaben im Bereich der Datenintegration, -aufbereitung und -bereitstellung zu automatisieren und die Time-to-Delivery signifikant zu verkürzen.
Laut einer aktuellen TEI-Studie von Forrester geht eine Data Fabric basierend auf einer modernen Datenvirtualisierungs-Plattform sogar noch einen Schritt weiter, indem sie Datenmanagement-Funktionen mithilfe von KI/ML automatisiert und zusätzliche semantische Funktionen mittels Datenkatalog, Datenaufbereitung und Datenmodellierung bereitstellt.
2. Datenbasierte Entscheidungsfindung hält unternehmensweit Einzug
Entscheidungsintelligenz setzt sich aufgrund der riesigen erfassten Datenmengen immer mehr durch. Dabei werden reguläre BI-Dashboards durch KI/ML-gesteuerte Systeme zur Entscheidungsunterstützung ergänzt. Dadurch können Unternehmen Vorhersagen über die Auswirkungen bestimmter Maßnahmen treffen sowie manche Maßnahmen gegenüber anderen empfehlen, damit das System lernt.
Im kommenden Jahr bietet „Decision Intelligence“ das Potenzial, Beurteilungen genauer und schneller vorzunehmen, da maschinengenerierte Entscheidungsprozesse in einer Geschwindigkeit ablaufen, die Menschen nicht erreichen können. Allerdings verfügen Maschinen noch nicht über ein Bewusstsein. Daher sollten Unternehmen, die Entscheidungsintelligenz in ihren BI-Stack integrieren, die Ergebnisse kontinuierlich kontrollieren und unbeabsichtigte Folgen vermeiden, indem sie die Entscheidungsparameter entsprechend anpassen.
3. Data-Mesh-Architekturen zunehmend verbreitet
Je größer und komplexer ein Unternehmen, desto stärker müssen sich zentrale Daten-Teams mit einer Vielzahl von Abteilungen, Datenkonsumenten und Datenanforderungen auseinandersetzen. Data Mesh ist ein neuer dezentraler Datenarchitekturansatz, der darauf abzielt, Engpässe zu beseitigen und Datenentscheidungen näher an diejenigen zu bringen, die die Daten verstehen.
Größere Organisationen werden eine solche Architektur daher künftig vermehrt implementieren. Da die einzelnen Teams und Abteilungen besser verstehen, wie sie ihre Daten nutzen werden, führt die Möglichkeit, eigene Dateninfrastrukturen zu definieren und zu implementieren zu weniger Iterationen bis die spezifischen Business- und Qualitäts-Anforderungen erfüllt sind. Data Mesh etabliert dennoch eine einheitliche Infrastruktur, die es Abteilungen ermöglicht, Datenprodukte zu erstellen und gemeinsam zu nutzen und gleichzeitig Standards für Interoperabilität, Qualität, Governance und Sicherheit umzusetzen.
4. Adaptive Daten-Architekturen erhöhen die Schlagkraft der Data Scientists
Monolithische Architekturen gehören bereits der Vergangenheit an und werden in 2022 weiter zurückgedrängt. Da globale Unternehmen mit über Speicherorte und Ländergrenzen verteilten Daten arbeiten, ist eine physische Konsolidierung aller Unternehmensdaten an einem zentralen Ort praktisch unmöglich. Bei einer adaptiven Architektur können Organisationen hingegen bestimmte Tools für den Aufbau von Teilen oder der gesamten Dateninfrastruktur wählen. Eine Data Fabric bestehend aus einem Datenkatalog-, einem Datenintegrations-, einem Metadaten- und einem semantischen Tool ist ein Beispiel hierfür. Die Möglichkeit, eine Low-Code- oder No-Code-Dateninfrastruktur aufzubauen, bietet Flexibilität und ein hohes Maß an Benutzerfreundlichkeit. Auch sind sie infolge weniger abhängig von der IT. Für 2022 ist zu erwarten, dass Unternehmen den Aufbau adaptiver Daten- und Analyseumgebungen beschleunigt vorantreiben werden, wodurch sie einen Vendor Lock-in vermeiden und Flexibilität und Agilität gewinnen.
5. Konzepte Small und Wide Data Analytics erhalten an Zugkraft
KI/ML verändern die Art und Weise, wie Unternehmen arbeiten. Bislang lag der Fokus auf der Analyse riesiger bestehender Datenmengen – und Big Data wird auch weiterhin Bestand haben, jedoch verlieren ältere historische Daten an Wert. Im laufenden Jahr werden Unternehmen vermehrt auf die Analyse von Small Data setzen, um hochpersonalisierte Erkenntnisse beispielsweise über individuelle Kunden zu generieren und deren Einstellung zu bestimmten Produkten oder Services zu einem bestimmten Zeitpunkt zu erfassen. Wide Data Analytics – wobei strukturierte, unstrukturierte und semi-strukturierte Daten aus verschiedenen Datenquellen zu Analysenzwecken kombiniert werden – ist noch vergleichsweise neu. Angesichts des Tempos, mit dem Unternehmen Geodaten, maschinell erzeugte Daten, Social-Media-Daten und andere Datentypen nutzen, wird diese Art der Analyse aber ebenfalls in 2022 an Zugkraft gewinnen.
Denodo ist führend in der Datenvirtualisierung und bietet agile, leistungsstarke Datenintegration, Datenabstraktion und Echtzeit-Datendienste für verschiedenste Datenquellen. Ob Unternehmen, Cloud, Big Data oder unstrukturierten Daten – Denodo verarbeitet sie zur Hälfte der Kosten herkömmlicher Ansätze. Kunden von Denodo stammen aus allen wichtigen Branchen und konnten erheblich an Flexibilität zulegen und ihren ROI steigern. Dies gelingt durch den schnellen und einfachen Zugriff auf einheitliche Geschäftsinformationen für agile BI, Big Data-Analysen, Web- und Cloud-Integration, Single-View-Anwendungen und Unternehmensdatendienste. Denodo ist kapitalkräftig, profitabel und in Privatbesitz.
Weitere Informationen finden sich unter www.denodo.com
Denodo Technologies GmbH
Oberanger 28
80331 München
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Telefax: +34 (91) 27758-60
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Stormshield und Sekoia bündeln ihre Kräfte in einer langfristigen Partnerschaft gegen Cyberbedrohungen
Einfache und effiziente Implementierung für Organisationen
Diese technologische Partnerschaft erlaubt es Stormshield, die IP-Reputations-Engine seiner Network-Security-Firewalls durch die Datenbanken für verdächtige IPs von Sekoia – einem von der französischen Cybersecurity-Agentur ANSSI zugelassenen Threat-Intelligence-Spezialisten – zu erweitern. Dieser neue Ansatz wird Unternehmen und Behörden dabei helfen, Cyberangriffe effektiver zu bekämpfen, egal ob sie gezielt oder opportunistisch zu finanziellen, Spionage- oder Sabotage-Zwecken erfolgen.
Eine innovative prädiktive Plattform zur Nutzung mit vertrauenswürdigen Produkten
Die SEKOIA.IO-Plattform basiert auf Prognosen durch Erkenntnisse über Angreifer, kombiniert mit der Möglichkeit, Erkennung und Reaktion auf Angriffe zu automatisieren.
Es beinhaltet SEKOIA.IO CTI, einen von Analysten erstellten Cyberbedrohungs-Intelligence-Feed, der über die Plattform oder über APIs im Fall technischer Implementierungen bereitgestellt wird. Dieser hochstrukturierte, kontextsensitive und praktisch umsetzbare Feed ermöglicht es Organisationen, ihre IT-Ressourcen zu überwachen, um sich gegen die tatsächlichen Bedrohungen, die sie betreffen, zu verteidigen.
Stormshields Network-Security-Firewalls sind mit wesentlichen Funktionen wie „IPS Deep Inspection“, passiver Sicherheitslücken-Erkennung und SD-WAN ausgestattet. Sie decken alle Sicherheitsanforderungen in einem IT- oder OT-Netzwerk ab.
Die Verknüpfung dieser beiden Technologien ermöglicht es, von Threat-Intelligence-Mechanismen besonders nahe an sensiblen und kritischen Unternehmensinfrastrukturen zu profitieren und so die Auswirkungen eines Cyberangriffs zu verringern.
Freddy Milesi, CEO und Gründungsmitglied von Sekoia, erklärt: „Der aktive Cyberschutz von Unternehmen ist das ultimative Teamspiel“. Er führt aus: „Die besten Teams erkennt man daran, dass sie das Beste aus jedem Spieler hervorbringen. Durch die Kombination der Cyber-Threat-Intelligence von SEKOIA.IO und der SNS-Firewalls von Stormshield können Nutzer ein höheres Sicherheitsniveau genießen. Wir fühlen uns geehrt, dass Stormshield auf uns vertraut, um seine Netzwerkschutzlösungen zusätzlich zu stärken.“
Eine Partnerschaft zur Unterstützung eines souveränen europäischen Ökosystems
Diese Partnerschaft soll in den kommenden Monaten wachsen und sich weiter festigen. Stormshield wird Sekoia seine Indikatoren für Kompromittierungen (URL, Hash) zur Verfügung stellen, um Sekoias Datenbank zu bereichern, und Sekoias verdächtige Domainnamen in seine URL-Filterlösung integrieren, um Anwendern mehr Sicherheit bei ihren täglichen Aufgaben zu garantieren.
Zusätzlich arbeiten die Teams von Stormshield und Sekoia an der Entwicklung eines interaktiven Portals zur Verwaltung von IoCs (Kompromittierungsindikatoren), das von Sicherheitsmanagementteams (SOC/Cert) genutzt werden kann.
Eric Hohbauer, Vertriebsdirektor und Deputy-Managing-Director von Stormshield, sagt: „Wir freuen uns darauf und sind dafür dankbar, dass wir unser Ökosystem mit einem französischen Spitzenunternehmen weiterentwickeln können, das unsere europäischen Werte und unsere Philosophie der Souveränität sowie den Kampf gegen Cyberkriminalität und wirtschaftliche wie geopolitische Spionage teilt. Aus diesem Grund bündeln wir unsere Kräfte mit unseren Lösungen und werden weiterhin technologische Brücken zwischen unseren beiden Produktpaletten bauen.“
Weltweit müssen Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsbehörden die Cybersicherheit ihrer kritischen Infrastrukturen, sensiblen Daten und Betriebsumgebungen gewährleisten. Die auf höchster europäischer Ebene zertifizierten Stormshield-Technologien sind die richtige Antwort auf IT- und OT-Risiken und erlauben den Schutz der Geschäftstätigkeit. Unsere Mission: Cybersorglosigkeit für unsere Kunden, damit diese sich auf ihre Kerntätigkeiten konzentrieren können, die für das reibungslose Funktionieren von Institutionen, Wirtschaft und Dienstleistungen für die Bevölkerung so wichtig sind. Die Entscheidung für Stormshield ist eine Entscheidung für eine vertrauenswürdige Cybersicherheit in Europa.
Weitere Informationen unter: stormshield.com/de/
Stormshield
22, rue du Gouverneur Général Éboué
F92130 Issy-les-Moulineaux
Telefon: +49 (89) 8091 3578 – 0
Telefax: +33 (3) 206196-39
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E-Mail: press@sabcommunications.net
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Wearable AI Markt 2021 Statistiken, Industrieanteil, neueste Trends, Geschäftspläne, Kostenanalyse, Umsatz, Wachstumstreiber, Größenschätzung und Prog
Die CAGR der globalen Wearable AI Marktgröße ist bei 26,20% während des Prognosezeitraums 2021-2027 registriert.
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Die Wearable Electronics Produkte sind auf intelligente Betriebsfunktionen ausgelegt. Einige der Wearable AI-Geräte sind intelligente Handschuhe, intelligente Uhren, intelligente Brillen und intelligente Ohrhörer, etc. Anwendungen von Wearable Artificial Intelligence sind in den Bereichen Automobil, Elektronik, Medien und Unterhaltung, Gesundheitswesen, Militär und Verteidigung usw. weit verbreitet. Renommierte Unternehmen wie Samsung, Apple und Sony haben innovative Strategien zur Verbesserung der Technologien entwickelt, die die Nachfrage nach tragbaren KI-Geräten fördern werden.
Beeinflussende Faktoren
Wachsende Akzeptanz
Der zunehmende Einsatz von KI-Hilfsmitteln im gewerblichen, privaten und industriellen Bereich hat das Wachstum des globalen Marktes für tragbare KI-Geräte beschleunigt.
In der Zwischenzeit helfen autonome tragbare Geräte den Nutzern, ihre Aufgaben mit Leichtigkeit und Effizienz zu erledigen; daher steigern solche Funktionen die Nachfrage nach tragbarer KI.
Vermehrter Einsatz von KI-basierten Technologien im Gesundheitswesen
Der Gesundheitssektor hat eine rasche Einführung von KI-basierten Produkten erlebt, was auf die spezifischen Funktionen des Geräts zurückzuführen ist, wie z. B. die ständige Gesundheitsüberwachung der Patienten und die Verbesserung der Effizienz des medizinischen Personals. Darüber hinaus werden die steigenden Investitionen in die Entwicklung von KI das Wachstum des KI-Marktes für tragbare Geräte weiter beschleunigen.
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Fortschrittliche drahtlose Technologien
Das Hauptziel von IoT und KI ist die Förderung einer drahtlosen Umgebung. Die steigende Nachfrage nach drahtlosen Technologien und die Miniaturisierung von Computergeräten fördern die Integration von KI. Drahtlose computergestützte Ohrhörer sind das beste Beispiel für Geräte zur Verstärkung der Intelligenz, die schnell an Popularität gewinnen.
COVID-19 Auswirkungen
COVID-19 hat die Nachfrage nach Gesundheits- und Fitnessanwendungen erhöht. Dadurch steigt der Bedarf an der Integration von Technologien der künstlichen Intelligenz (KI) in das Gesundheitswesen. Der Einfluss von COVID-19 hat auch die Notwendigkeit erhöht, auf die persönliche Hygiene zu achten. Wearable-Tech-Geräte erleichtern den Nutzern diese Aufgabe durch innovative mobile Anwendungen. Apple hat kürzlich Cardiogram entwickelt, eine mobile Anwendung mit der fortschrittlichen Funktion zur Messung der Schläge pro Minute (BPM) im Schlaf. Die Anwendung hilft dabei, die Herzfrequenz des Nutzers zu messen.
Die zunehmenden Partnerschaften von Unternehmen werden das Wachstum des globalen Marktes für tragbare KI wahrscheinlich ankurbeln. Das Robert-Koch-Institut unterzeichnete eine Vereinbarung mit Thryve, einem Start-up-Unternehmen im Gesundheitswesen, um eine Corona Data Donation, eine mobile Anwendung zur Erfassung der Herzfrequenz, zu starten.
Die beschleunigte Einführung fortschrittlicher Technologien wird den Markt während der Pandemie stärken. Krankenhäuser und Gesundheitssysteme haben den Einsatz von Wearables zur Fernbeobachtung der Anzeichen rapide erhöht.
Laut Statista hielten die Vereinigten Staaten im Jahr 2021 über 36 % des weltweiten Marktanteils für Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT). Mit einem Marktanteil von 16 % rangiert die EU an zweiter Stelle, gefolgt von 12 % und China an dritter Stelle. Prognosen zufolge wird der IKT-Markt im Jahr 2021 mehr als 6 Billionen US-Dollar und bis 2023 fast 7 Billionen US-Dollar erreichen. In der heutigen Gesellschaft ist das kontinuierliche Wachstum ein weiterer Beweis dafür, wie allgegenwärtig und wichtig die Technologie geworden ist. In den nächsten Jahren werden die traditionellen Technologieausgaben vor allem von Big Data und Analytik, Mobile, Social und Cloud Computing angetrieben werden.
Dieser Bericht analysiert die weltweite Primärproduktion, den Verbrauch und die am schnellsten wachsenden Länder im Markt für Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT). Außerdem enthält der Bericht prominente und bedeutende Akteure auf dem globalen Informations- und Kommunikationstechnologiemarkt (IKT).
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Wichtige Marktsegmente
Nach Anwendung
Automobilindustrie
Unterhaltungselektronik
Gesundheitswesen
Medien und Unterhaltung
Militär und Verteidigung
Andere
Nach Typ
Intelligente Ohrhörer
Intelligente Brillen
Intelligenter Handschuh
Intelligente Uhr
Andere
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Nach Region
Nord-Amerika
Die Vereinigten Staaten
Kanada
Mexiko
Europa
Westeuropa
Das Vereinigte Königreich
Deutschland
Frankreich
Italien
Spanien
Übriges Westeuropa
Ost-Europa
Polen
Russland
Übriges Osteuropa
Asien-Pazifik
China
Indien
Japan
Australien und Neuseeland
ASEAN
Übriger asiatisch-pazifischer Raum
Naher Osten und Afrika (MEA)
UAE
Saudi-Arabien
Süd-Afrika
Übrige MEA
Südamerika
Brasilien
Argentinien
Übriges Südamerika
Wichtige Marktteilnehmer
Amazon.com, Inc.
Fitbit, Inc.
Garmin Ltd.
Google Inc. (Alphabet Inc.)
Huawei Technologies Co. Ltd.
International Business Machines Corporation (IBM)
Motorola Mobility LLC (Lenovo)
Tomtom International B.V.
Samsung Electronics Co. Ltd.
Sony Gesellschaft
Andere prominente Spieler
Was ist das Ziel des Berichts?
– Der Marktbericht stellt die geschätzte Größe des IKT-Marktes am Ende des Prognosezeitraums dar. Der Bericht untersucht auch die historischen und aktuellen Marktgrößen.
– Während des Prognosezeitraums analysiert der Bericht die Wachstumsrate, die Marktgröße und die Marktbewertung.
– Der Bericht zeigt aktuelle Trends in der Branche und das zukünftige Potenzial der Märkte in Nordamerika, Asien-Pazifik, Europa, Lateinamerika sowie im Nahen Osten und Afrika auf.
– Der Bericht bietet einen umfassenden Überblick über den Markt auf der Grundlage der geografischen Reichweite, der Marktsegmentierung und der finanziellen Leistung der wichtigsten Akteure.
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