Monat: Januar 2022

Business Intelligence: Zentrales Controlling im Europa Center Berlin (Webinar | Online)

Business Intelligence: Zentrales Controlling im Europa Center Berlin (Webinar | Online)

Das Highlight des Webinars ist ein Erfahrungsbericht aus erster Hand mit dem Titel: „Bissantz als zentrale Controlling-Lösung für das traditionsreiche Europa Center Berlin“. Dort ist unter anderem das Finanzcontrolling in Bissantz abgebildet, zum Beispiel GuV, Bilanz, Forderungen und Verbindlichkeiten, ebenso die Umsatzplanung. Darüber hinaus werden im Webinar exemplarisch diese vier Analyseschwerpunkte vorgestellt:

  • immobilienwirtschaftliche Analysen anhand kartografierter Gebäudeansichten und Lagepläne, die in die Geo-Analyse von DeltaMaster übernommen wurden,
  • Center-Footfall-Frequenzen, innen und außen, die über mehrere Personenzählsysteme gesammelt werden,
  • Gewerbemieterumsätze, die über eine Bissantz-Eingabeanwendung erfasst werden, sowie
  • Center-Branchenmix-Kennzahlen in Anlehnung an die Handelsstruktur des EHI Retail Institute, dem wissenschaftlichen Institut des Handels, für strategische Analysen.

Die Geschäftsführung erhält mehrmals täglich aktualisierte Daten per Bissantz DashBoard auf das Smartphone und kann dort von verdichteten Kennzahlen in die Details navigieren, zum Beispiel zu Forderungen, Sollmieten, Erlösausfällen oder Besucherfrequenzen. In den regelmäßigen Management-Runden unterstützt DeltaMaster mit Daten und Fakten in der Entscheidungsfindung. Die analytischen Anwendungen speisen sich tagaktuell aus zwei ERP-Systemen und mehreren SQL-Server-Datenbanken. Daneben werden auch Temperatur- und Wetterdaten eingespielt, als Erkenntnisgewinn für das operative Geschehen in Handel und Gastronomie.

Der Referent, Matthias Lahne, verantwortet das Controlling des Europa Centers und für die Unternehmensgruppe. Mit seiner Vita bringt er langjährige Erfahrungen aus den zwei Branchen ein, die sich im Einkaufszentrum verbinden: Immobilien und Handel.

Das Europa Center am Breitscheidplatz in Berlin, das erste Shopping-Center Deutschlands, zieht jährlich Millionen von Touristen und Berlinern an. Der denkmalgeschützte Gebäudekomplex gegenüber der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, zu dem auch der markante Büroturm mit dem sich drehenden Mercedes-Stern gehört, wurde 1965 von Willy Brandt eröffnet und ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Über 75 Shops, zahlreiche Restaurants, das Theater „Die Stachelschweine“ und das Hotel Palace mit über 270 Zimmern und Suiten sind hier beheimatet. Täglich besuchen ca. 25.000 bis 40.000 Menschen das Europa Center.

Außerdem erleben Sie im Webinar, wie Sie Daten zu attraktiven Berichten aufbereiten, die unmissverständlich zeigen, wo gehandelt werden muss. Möglich wird das mit einem durchgängigen betriebswirtschaftlichen Konzept für Form und Inhalt einer modernen Kennzahlsteuerung. Dies stellen wir Ihnen vor und berichten, wie führende Unternehmen ihr Controlling damit erneuert haben – im Reporting und der Analyse ebenso wie in der Planung.

Auch das Bissantz DashBoard lernen Sie kennen, das wir speziell für das mobile Management-Reporting entwickelt haben. Das DashBoard komprimiert Datennavigation, Abweichungsanalyse und Kennzahlenvergleich auf ein Smartphone – und es kommt ohne Diagramme aus.

Seien Sie dabei! Die Teilnahme ist kostenfrei.

Eventdatum: Dienstag, 15. März 2022 10:00 – 11:30

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Bissantz & Company GmbH
Nordring 98
90409 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 935536-0
Telefax: +49 (911) 935536-10
http://www.bissantz.de

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Einladung zur virtuellen SAP Bilanzpressekonferenz am 27. Januar 2022 (Pressetermin | Online)

Einladung zur virtuellen SAP Bilanzpressekonferenz am 27. Januar 2022 (Pressetermin | Online)

Im Rahmen einer virtuellen Pressekonferenz erläutert die SAP SE am Donnerstag, den 27. Januar 2022, die vorläufigen Geschäftszahlen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2021. Zu dieser virtuellen Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein.

SAP Bilanzpressekonferenz
27. Januar 2022 um 10.00 Uhr

Der Vorstandvorsitzende Christian Klein und Finanzvorstand Luka Mucic werden unsere vorläufigen Ergebnisse für das 4. Quartal und das Geschäftsjahr 2021 sowie einen Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr präsentieren.

Sie können unter https://broadcast.co.sap.com/go/pc an der Live-Veranstaltung teilnehmen und Ihre Fragen direkt einreichen. Wenn Sie eine Frage stellen, geben Sie bitte Ihren Namen und Ihre Firma an.

Die virtuelle Pressekonferenz wird aufgezeichnet. Sie können die Aufzeichnung hier abrufen: http://www.sap.com/investors/de.html. Trotzdem möchten wir dafür werben, an der Live-Veranstaltung teilzunehmen, da Sie sich nur dann auch mit anderen Teilnehmern in Echtzeit austauschen können.

Wir möchten Sie im Hinblick auf die Live-Veranstaltung darauf hinweisen, dass wir vor Beantwortung einer Frage eventuell persönliche Daten wie Ihren Namen oder Ihre Publikation mit den anderen Teilnehmern teilen. Diese Informationen werden auch Teil der Aufzeichnung sein. Sollte Ihnen das nicht recht sein, verzichten Sie bitte in diesem Fall auf die Angabe Ihres Namens. Ihre Daten werden in Übereinstimmung mit der Datenschutzerklärung von SAP Broadcast Technologies verarbeitet (Privacy Statement).

Noch ein Hinweis zum bevorzugten Browser: Der Internet Explorer von Microsoft wird nicht mehr unterstützt. Bitte verwenden Sie einen alternativen Browser wie Chrome, Firefox, Safari. 

Bei unvorhergesehenen, technischen Schwierigkeiten verwenden Sie bitte diese alternative Verbindung, um auf an der virtuellen Pressekonferenz teilzunehmen. Diese etwas eingeschränkte Version bietet keine Fragen-und-Antworten-Funktionalität. Bitte stellen Sie dann Ihre Fragen über die E-Mail-Adresse press@sap.com.

Um 14:00 Uhr CET können Sie zusätzlich in die Finanzanalystenkonferenz hineinhören: https://broadcast.co.sap.com/go/QReport.

Eventdatum: Donnerstag, 27. Januar 2022 10:00 – 12:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

SAP Deutschland SE & Co. KG
Hasso-Plattner-Ring 7
69190 Walldorf
Telefon: +49 (6227) 7-47474
Telefax: +49 (6227) 7-57575
http://www.sap.com/germany

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Salzer 3D Rückblick auf 2021 und Neuigkeiten für 2022

Salzer 3D Rückblick auf 2021 und Neuigkeiten für 2022

Ein für alle schwieriges Jahr 2021 ist vorüber und trotzdem gelang es Salzer 3D seine Vertriebsaktivitäten für die CorelDRAW Technical Suite und Lattice Technology Software so zu steigern, dass das Jahr 2021 zu einen der Umsatzstärksten Jahre in der Geschichte von Salzer 3D wurde. Somit wurde die finanzielle Basis geschaffen, auch weiterhin unseren Kunden qualitativ hochwertige Beratung und Schulung im Diensleistungsbereich und markführende Software anzubieten.

Dies veranlasste Salzer 3D dazu weitere, im jeweiligen Bereich, führende Softwarepakete in den Vertrieb aufzunehmen. Nun können wir für die Technische Dokumentation und die Büro Digitalisierung unseren Kunden ein umfassendes Angebot machen.

Neu hinzugekommen sind:

MindManager von Corel: Mit MindManager verwandeln Sie ungeordnete Ideen und Informationen in dynamisch visuelle, interaktive Diagramme. Sie bringen Klarheit in Pläne und Projekte, treffen bessere Entscheidungen und erreichen Ihre Ziele.

TechSmith®: Mit Camtasia® und Snagit® erstellen Sie einfach Videos und Screenshots von ihrem Bildschirm für professionelle Videoanleitungen und Dokumentationen.

Foxit: Foxit ist ein führender Anbieter von PDF-Lösungen für Unternehmen. Unser Ziel ist die Entwicklung von marktführenden, innovativen PDF-Produkten und -Dienstleistungen, die Wissensarbeiter dabei hilft ihre Produktivität zu steigern, ihre PDF-Anforderungen zu erfüllen und mehr aus Dokumenten zu machen.

Über Salzer 3D

Seit 2008 bietet Salzer 3D hochwertige Beratung und Schulungen rund um 3D Arbeitsabläufe.

Wir sind Vertriebspartner von Lattice Technology und Corel, die Unternehmenslösungen für die modellbasierte Prozessplanung, Validierung und technische Kommunikation in der Fertigungsindustrie anbieten.

Neben dem Softwarevertrieb, beraten wir unsere Kunden bei der Entwicklung und Implementierung von 3D/2D-Workflows, schulen deren Mitarbeiter im Umgang mit komplexen 3D und 2D-Softwarelösungen und unterstützen bei der 3D modellbasierten, virtuellen Montageplanung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Salzer 3D
Elmar-Doch-Str. 5
71638 Ludwigsburg
Telefon: +49 173 9760008
https://salzer3d.eu

Ansprechpartner:
Otto Salzer
Inhaber
E-Mail: info@salzer3d.eu
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SAMO Asset Register – Bewegliche Anlagen

SAMO Asset Register – Bewegliche Anlagen

Wissen Sie immer, wann, wie und von wo nach wo die beweglichen Teile Ihrer Anlagen bewegt wurden und wer daran beteiligt war?

Mit der Implementierung auf Basis von Standardfunktionen und konfigurierbaren Workflows für bewegliche Anlagen behalten Sie die Historie Ihrer Einbauteile jederzeit im Blick! Über den Status der beweglichen Anlagen können Sie sich direkt darüber informieren, ob sie sich z. B. in Betrieb oder im Lager befinden, aktuell repariert werden oder bereits verschrottet wurden. Mit Hilfe eines Abschnittes "Einbauorte Historie" werden alle vorherigen Status und Einbau-/Lagerorte eines Einbauteils bereitgestellt. Dadurch kommen Sie Ihrer Verantwortung nach und können eine sachgemäße Dokumentation nachweisen.

Überblick.
Verwalten Sie alle Informationen über ihre Anlagenteile, wie z. B.:
• Transformatoren
• Generatoren
• Sicherungen
• Erder
• Muffen
• Varistoren

Funktionen.
• Lückenlose Planung, Monitoring und Dokumentation
• Aktualisierung des Status der Einbauteile stationär sowie mobil
• Statushistorie

Nutzen & Vorteile.
• Angepasst auf die Bedürfnisse der Anwender
• Überblick über Status der beweglichen Anlagen
• Zentrale Datenhaltung
• Effizientes Management
• Mobile und stationäre Dokumentation

Systemvoraussetzungen.
• SAMO LIDS Application Server
• SAMO Plattform oder SAMO EAM (Enterprise Asset Management)

Optionen und Erweiterungen.
• SAMO Workforce (Workforce Management)
• SAMO LIDS Mobile

SAMO
Asset Register – Bewegliche Anlagen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Asseco BERIT GmbH
Mundenheimer Straße 55
68219 Mannheim
Telefon: +49 (621) 87805-0
Telefax: +49 (621) 87805-20
http://www.asseco-berit.de

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Studie: Multi-Cloud erfordert neue Tools für Infrastruktur-Monitoring

Studie: Multi-Cloud erfordert neue Tools für Infrastruktur-Monitoring

Dynatrace, die „Software Intelligence Company“, hat die Ergebnisse einer unabhängigen weltweiten Umfrage unter 1.300 CIOs und leitenden IT-Experten aus dem Bereich Infrastruktur-Management veröffentlicht. Die Studie zeigt die Herausforderungen in Bezug auf Agilität und Skalierbarkeit für Unternehmen auf, die zunehmend Multi-Cloud-Architekturen nutzen. Denn Multi-Cloud-Strategien haben zu einem Anstieg der Komplexität geführt: Bei der Überwachung und Verwaltung von sich ständig verändernden Umgebungen erhalten Infrastruktur-Teams oft zu viele Daten. So verbringen sie viel Zeit mit manuellen Routineaufgaben – Zeit, die fehlt, um Innovationen zu beschleunigen. Das unterstreicht die Notwendigkeit eines verstärkten Einsatzes von KI und Automatisierung. Die weltweite Studie „The move to multicloud environments has broken traditional approaches to infrastructure monitoring“ aus dem Jahr 2022 steht hier zum Download bereit.

Die wichtigsten Ergebnisse, bezogen auf Deutschland:

  • 100 Prozent der deutschen Unternehmen haben eine Multi-Cloud-Umgebung und nutzen durchschnittlich jeweils sechs verschiedene Plattformen. Dazu gehören Amazon Web Services (62%), Microsoft Azure (38%), Google Cloud (23%) und IBM Red Hat (11%).
  • Unternehmen verwenden im Durchschnitt acht verschiedene Lösungen für Infrastruktur-Monitoring, um Multi-Cloud-Umgebungen zu verwalten. 55 Prozent sagen, dass dies die Optimierung der Infrastruktur-Performance und des Ressourcenverbrauchs erschwert.
  • Laut 83 Prozent der IT-Führungskräfte hat der Einsatz von Kubernetes ihre Infrastruktur dynamischer und schwieriger zu verwalten gemacht.
  • 48 Prozent der IT-Führungskräfte glauben, dass herkömmliche Lösungen für Infrastruktur-Monitoring bei Multi-Clouds und Kubernetes nicht mehr geeignet sind.

„Multi-Cloud-Strategien sind entscheidend, um mit dem rasanten Tempo der digitalen Transformation Schritt zu halten – aber die Teams haben Schwierigkeiten, die Komplexität zu bewältigen, welche diese Umgebungen mit sich bringen“, sagt Bernd Greifeneder, Gründer und Chief Technology Officer bei Dynatrace. „Die Abhängigkeiten nehmen exponentiell zu, angetrieben durch eine schnellere Bereitstellungsfrequenz und Cloud-native Architekturen, die zu ständigen Veränderungen führen. Open-Source-Technologien verkomplizieren dies, indem sie den Teams noch mehr Daten liefern. Erschwerend kommt hinzu, dass jeder Cloud-Service oder jede Cloud-Plattform eine eigene Monitoring-Lösung hat. Für ein vollständiges Bild müssen Teams Erkenntnisse aus jeder Lösung manuell extrahieren und mit Daten aus anderen Dashboards zusammenfügen. Unternehmen sollten ihre Teams dabei unterstützen, die Zeit für manuelle Aufgaben zu reduzieren. Dann können sie sich wieder auf strategische Aufgaben konzentrieren, die neue, qualitativ hochwertige Services für Kunden bieten.“

Weitere Ergebnisse der Studie, bezogen auf Deutschland:

  • 56 Prozent der IT-Führungskräfte sagen, dass in ihren Multi-Cloud-Umgebungen blinde Flecken bei der Observability zu einem größeren Risiko für die digitale Transformation führen. Denn die Teams haben keine einfache Möglichkeit, die Infrastruktur durchgängig zu überwachen.
  • 55 Prozent der IT-Führungskräfte geben an, dass das Infrastruktur-Management mit der zunehmenden Nutzung von Cloud-Services immer mehr Ressourcen bindet. So sind ihre Teams gezwungen, zwischen verschiedenen Lösungen und Dashboards zu wechseln, um Erkenntnisse zu gewinnen.
  • Fast die Hälfte (42,5 %) ihrer Zeit verschwenden IT-Teams mit manuellen Routinearbeiten, um Systeme am Laufen zu halten. Das führt zu einem erheblichen Produktivitätsverlust und verpassten Umsatzchancen durch verzögerte Innovationen.
  • Mehr als die Hälfte (60%) der IT-Führungskräfte ist der Meinung, dass herkömmliche Ansätze für Infrastruktur-Monitoring mit einer Plattform abgelöst werden müssen, die eine durchgängige Observability in Multi-Cloud-Umgebungen ermöglicht.

„Infrastruktur-Teams benötigen KI-gesteuerte Lösungen, die so viele manuelle Routineaufgaben wie möglich automatisieren“, so Greifeneder weiter. „Mit automatischer, kontinuierlicher Erkennung und Instrumentierung können Teams den manuellen Aufwand reduzieren und gleichzeitig die End-to-End-Observability in ihren hybriden Multi-Cloud-Umgebungen aufrechterhalten. Observability allein ist jedoch nicht genug. Man braucht auch Zugang zu präzisen Antworten, die den Teams helfen, ihre Umgebungen effektiv und effizient zu optimieren. Herkömmliche Ansätze können hier nicht mithalten, da sie stark auf manuellen Prozessen basieren. Unternehmen benötigen einen intelligenteren Ansatz, der KI, Automatisierung und End-to-End-Observability kombiniert. Teams erhalten damit mehr Zeit und können sich auf die Beschleunigung von Innovationen und die Optimierung von Nutzungsmöglichkeiten konzentrieren.“

Die Studie basiert auf einer weltweiten Umfrage unter 1.300 CIOs und leitenden IT-Experten, die in großen Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern für Infrastruktur-Management zuständig sind. Sie wurde von Coleman Parkes durchgeführt und von Dynatrace in Auftrag gegeben. Die Stichprobe umfasst 600 Befragte in Europa, 250 im asiatisch-pazifischen Raum, 200 in den USA, 150 im Nahen Osten und 100 in Lateinamerika.

Neugierig darauf, wie Sie Ihre Cloud vereinfachen können? Gerne zeigen wir Ihnen wie. Laden Sie einfach unsere kostenlose 15-Tage-Testversion herunter.

Um mehr darüber zu erfahren, wie Dynatrace Ihrem Unternehmen helfen kann, besuchen Sie unsere Webseite: https://www.dynatrace.com, unseren Blog und folgen Sie uns auf Twitter @dynatrace.

Über die Dynatrace GmbH

Dynatrace liefert Software-Intelligenz, um die Komplexität der Cloud zu vereinfachen und die digitale Transformation zu beschleunigen. Mit automatischer und intelligenter hochskalierbarer Observability liefert unsere All-in-One-Plattform präzise Antworten über die Performance und Sicherheit von Anwendungen, die zugrunde liegende Infrastruktur und die Erfahrung aller User. Dadurch können Unternehmen Innovationen schneller vorantreiben, effizienter zusammenarbeiten und mit deutlich weniger Aufwand Mehrwert generieren. Aus diesem Grund vertrauen viele der weltweit größten Unternehmen Dynatrace® bei der Modernisierung und Automatisierung des Cloud-Betriebs, der schnelleren Veröffentlichung besserer Software und der Bereitstellung konkurrenzloser digitaler Erfahrungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Dynatrace GmbH
Konrad-Zuse-Platz 8
81829 München
Telefon: +49 (89) 207042-962
http://www.dynatrace.com

Ansprechpartner:
Michaela Wirz
Marketing
Telefon: +49 (89) 207042-962
E-Mail: Jacqueline.Bangert@dynatrace.com
Isabelle Johann
Fink & Fuchs AG
Telefon: +49 (611) 74131-77
E-Mail: isabelle.johann@finkfuchs.de
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Info-Veranstaltung MBA (Webinar | Online)

Info-Veranstaltung MBA (Webinar | Online)

Sie sind herzlich eingeladen, sich online über das Studienangebot Master of Business Administration zu informieren.

Aufbauend auf einem abgeschlossenen Erststudium, durchlaufen Sie als MBA-Studierende*r ein maßgeschneidertes Programm, das sich speziell an Ihren bereits vorhandenen Kenntnissen orientiert. Damit stellen wir die Abdeckung aller wichtigen Kernthemen des General Managements sicher und können Ihnen ein ganzheitliches und abgerundetes Gesamtkonzept für Ihr MBA-Studium anbieten.

Einer der wichtigsten Punkte des Studienkonzepts ist der starke Praxisbezug. Alle Lehrveranstaltungen und die dazugehörigen Materialien sind englischsprachig, ein Großteil der Studierenden ist internationaler Herkunft. Mit dem Abschluss Ihres Studiums erwirben Sie den international anerkannten akademischen Grad Master of Business Administration (MBA).

Termin:
Mittwoch, 09. Februar 2021, 18:00 – 19:00 Uhr

Themen:

  • Präsentation der Hochschule und der OHM Professional School
  • Vorstellung der akademischen Leiter, der Dozierenden und der Studiengangmanagerinnen
  • Inhalte, Konzeption und Ablauf des Masterstudiengangs
  • Fragen & Antworten

Ort:
Online, Zoom

Teilnahme:
Für eine Anmeldung senden Sie uns einfach eine E-Mail mit Angabe Ihrer Kontaktdaten. Sie erhalten dann von uns die Zugangsdaten zur Veranstaltung.

Für Fragen stehen Ihnen die Studiengangmanagerinnen gerne zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Eventdatum: Mittwoch, 09. Februar 2022 18:00 – 19:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

OHM Professional School
Keßlerstraße 1
90489 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 58802800
Telefax: +49 (911) 58806800
http://www.ohm-professional-school.de

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Checkout.com-Report zeigt: Nachhaltigkeit, Cybersicherheit, neue Bezahlmethoden und Social Shopping stehen 2022 im Fokus

Checkout.com-Report zeigt: Nachhaltigkeit, Cybersicherheit, neue Bezahlmethoden und Social Shopping stehen 2022 im Fokus

Checkout.com hat heute seinen Report zu den wichtigsten Trends im E-Commerce im neuen Jahr veröffentlicht. Demnach kann sich der elektronische Handel auf ein weiteres Wachstumsjahr freuen, das durch neue, digitale Geschäftsmodelle beschleunigt wird. So erwarten 56 Prozent der befragten Händler 2022 ein deutliches Wachstum – unter anderem durch personalisierte Einkauferlebnisse und Social Shopping. Checkout.com hat dafür 1.000 E-Commerce-Händler in ganz Europa nach ihrer Meinung zu den größten Chancen, Prioritäten, Herausforderungen und Risiken im neuen Jahr befragt.

Von den Möglichkeiten, die neue Technologien bieten, bis hin zu den Herausforderungen der Klimakrise: Neben der Händlerumfrage hat Checkout.com mehr als 8.500 europäische Verbraucher befragt und so fünf gemeinsame E-Commerce-Trends herausgearbeitet, die den Sektor im Jahr 2022 prägen werden. „Bei unserer Befragung haben wir mehr als 55 mögliche Chancen, Herausforderungen und Bedrohungen berücksichtigt, um die wichtigsten Trends im E-Commerce herauszufinden. Anhand dieser Daten haben wir nun die fünf überzeugendsten Trends herausgefiltert – länderübergreifend gab es kaum Unterschiede. Die Antworten weisen bei den Megatrends in eine eindeutige Richtung“, sagt Ralph Piater-Frankenfeld, Country Manager DACH bei Checkout.com. Die folgenden Trends haben sich dabei herausgestellt:

1. Nachhaltigkeit: 54 Prozent der Verbraucher prüfen Kriterien vor dem Kauf

54 Prozent der Verbraucher vergewissern sich vor dem Kauf, dass die Unternehmen ihren Beitrag leisten. Da die Mehrheit der Millennials (73 Prozent) unter den Verbrauchern am liebsten bei nachhaltigen Marken einkauft, agieren die Händler im eigenen Interesse, wenn sie der Nachhaltigkeit im neuen Jahr Priorität einräumen. Die E-Commerce Branche ist sich deshalb bei diesem Punkt recht einig: 41 Prozent der Händler setzen ökologische Nachhaltigkeit und 30 Prozent ethische Lieferketten ganz oben auf ihre Prioritätenliste für 2022.

2. Social Shopping: 49 Prozent der Verbraucher vertrauen Influencern nicht

Käufer werden zunehmend über soziale Medien auf Händler aufmerksam – sei es durch Anzeigen oder andere kreative Inhalte. Die Verkäufer erkennen mittlerweile, dass sich die Art und Weise, wie Menschen einkaufen, verändert: 63 Prozent der Verbraucher hoffen, in den nächsten 12 Monaten häufiger über soziale Kanäle einkaufen zu können. 40 Prozent der Händler geben daher an, dass sie im kommenden Jahr in die Verbesserung ihres Social-Commerce-Angebots investieren werden. Ein anderer Teil fürchtet hier jedoch das Reputationsrisiko im Zusammenhang mit sozialen Medien: So gaben 27 Prozent der Händler an, dass die mit sozialen Plattformen verbundenen Reputationsrisiken eine wichtige Bedrohung für ihr Unternehmen im Jahr 2022 darstellen – auch viele Verbraucher stimmen dieser Aussage zu. Und: 49 Prozent der Verbraucher vertrauen den Empfehlungen von Influencern in sozialen Medien nicht.

3. Optimierung von digitalen Zahlungen: 68 Prozent der Händler investieren

Die Aufgabe, Zahlungen zu optimieren und zu diversifizieren, wird dieses Jahr ebenfalls viele Verkäufer betreffen. Fast ein Drittel (31 Prozent) der Unternehmen gab an, dass sie im Jahr 2021 Umsatzeinbußen aufgrund von schlecht optimierten Zahlungslösungen hinnehmen mussten. Ein Fünftel (20 Prozent) sieht die Optimierung ihre Zahlungssysteme folglich als eine der wichtigsten Herausforderungen an, die es im neuen Jahr zu bewältigen gilt. Generell investieren 68 Prozent der Unternehmen aktiv in neue und verbesserte Zahlungstechnologien. Da zudem 60 Prozent der Verbraucher ihren Einkauf abbrechen, wenn sie nicht mit ihrer bevorzugten Zahlungsmethode bezahlen können, bleibt die Lokalisierung von Zahlungen zentral. Das stetige Hinzufügen neuer Bezahlmethoden wird damit zum wichtigen Element der Expansionspläne von Online-Händlern. Neben lokalen Zahlungsmethoden setzen sie zunehmend auf Buy now, pay later (BNPL)-Optionen, die Integration von Digital Wallets und sogar Kryptowährungen (20 Prozent).

4. Cybersicherheit: Für 41 Prozent der Händler eine große Herausforderung

Ein weiterer wichtiger Trend wird im neuen Jahr eine höhere Cybersicherheit und ein stärkerer Betrugsschutz sein. Insgesamt nannten 41 Prozent der E-Commerce-Anbieter Betrug und Cyber-Risiken als eine der größten Herausforderungen im kommenden Jahr. Es überrascht nicht, dass sie diesem Thema Priorität einräumen: Im Jahr 2020 kostete Kreditkartenbetrug E-Commerce-Unternehmen weltweit schätzungsweise 35,5 Milliarden Dollar. Diese Art von Betrug nahm bereits vor der Pandemie rapide zu, seitdem hat sich die Entwicklung weiter beschleunigt. So haben in den letzten 12 Monaten 25 Prozent der Shopbetreiber einen erheblichen Anstieg der kostspieligen Betrugsversuche erlebt.

5. Marktplätze: 65 Prozent der Verbraucher kaufen hier am liebsten ein

Fast zwei Drittel (65 Prozent) der Verbraucher setzen Marktplätze auf Platz 1 der Orte, an denen sie am liebsten einkaufen. Plattform-Modelle werden damit auch 2022 immer beliebter. 25 Prozent der Einzelhändler fürchten daher, Marktanteile an Marktplätze zu verlieren. Aber vielleicht erweist sich die Herausforderung in Wirklichkeit auch als eine Chance. Mehr als ein Drittel (35 Prozent) der Unternehmen plant, 2022 einen größeren Teil ihrer Produkte auf Marktplätzen von Drittanbietern zu verkaufen.

Der Checkout.com-Report zeigt: Mit der fortschreitenden Digitalisierung rücken Zahlungen immer mehr in den Mittelpunkt der E-Commerce-Akteure und werden zum Schlüssel für Wachstum. „Von Digital Wallets beim mobilen Handel bis hin zu digitalen Währungen im Metaverse – die Art und Weise, wie Verbraucher bezahlen können, begleitet das gesamte Einkauferlebnis. Immer mehr Unternehmen begreifen dies und entwickeln kreative neue Geschäftsmodelle, die auf einem strategischen Verständnis des digitalen Zahlungsverkehrs basieren“, so Piater-Frankenfeld.

Über Checkout Ltd

Checkout.com ist ein führender Anbieter von cloudbasierten Zahlungslösungen, der Unternehmen dabei hilft, mehr Wert aus ihren digitalen Zahlungen zu ziehen. Die modulare Zahlungsplattform des Unternehmens wurde speziell unter den Aspekten Leistung, Skalierbarkeit und Geschwindigkeit entwickelt. Checkout.com bietet eine verbesserte Akzeptanz, transparentere und verwertbare Daten sowie eine skalierbare Produktstruktur, die Händler an ihre Bedürfnisse anpassen können. Kombiniert mit fundiertem, lokalem Fachwissen und einem erstklassigen Service ist Checkout.com der ideale Zahlungspartner für Unternehmen, die bessere Zahlungslösungen auf der globalen Ebene integrieren möchten. Mit einem Team von mehr als 1.700 Mitarbeitern in 19 Niederlassungen weltweit hilft das Unternehmen innovativen Marken wie Siemens, Henkel und Chrono24 dabei, mehr Wert aus ihren Online-Zahlungen zu ziehen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Checkout Ltd
Rotherstasse 19
10245 Berlin
Telefon: +49 (30) 8878-9157
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Ansprechpartner:
Philipp Dewitz
AxiCom GmbH
Telefon: +49 (89) 80090-829
E-Mail: philipp.dewitz@axicom.com
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Gemäß Apothekenbetriebsordnung: E-Signatur zur Dokumentation von Rezepturen & Defekturen nutzen

Gemäß Apothekenbetriebsordnung: E-Signatur zur Dokumentation von Rezepturen & Defekturen nutzen

Für die professionelle Dokumentation von Rezepturen und Defekturen bündeln E-Signatur-Experte secrypt und rezepturdoku.de ihre Expertise.

Ab sofort kann die Signatur-Anwendungskomponente digiSeal®office (pro) der secrypt GmbH im Rezepturdoku-Programm sowie Labordoku-Programm für die Signatur der Dokumentation nach den Anforderungen der aktuellen Apothekenbetriebsordnung verwendet werden.

Als konkrete Ausstattung wird benötigt:

  • Das Rezepturdoku-Programm oder / und das Labordoku-Programm,
  • das Modul „elektronische Signatur“ dazu,
  • je Signaturarbeitsplatz eine Lizenz digiSeal®office pro 25 und
  • ein Kartenleser und
  • je Signaturberechtigtem ein elektronischer Heilberufsausweis oder eine Signaturkarte.

Sonderpreis für digiSeal®office pro 25

Mit digiSeal®office pro können beliebige Dokumentformate qualifiziert signiert und mehrere Dateien stapelweise elektronisch unterschrieben werden – dabei erhält jedes Dokument eine eigene Signatur. Kundinnen und Kunden von rezepturdoku.de erhalten die Software digiSeal®office pro 25, mit der bis zu 25 Dateien gleichzeitig signiert werden können, zu Sonderkonditionen. Nehmen Sie bei Interesse über die E-Mail-Adresse sales@secrypt.de Kontakt mit dem secrypt-Team auf. Bitte verwenden Sie den Betreff „rezepturdoku.de-Signaturlösung“ in Ihrer E-Mail.

Über die secrypt GmbH

Die im Jahr 2002 gegründete secrypt GmbH ist spezialisiert auf gesetzeskonforme elektronische Signaturen, E-Siegel und Zeitstempel, mit denen sich digitale Geschäftsprozesse optimieren, beschleunigen und sichern lassen. Zusammen mit seinen Partnern bietet secrypt praxisorientierte, flexible und einfach zu integrierende Lösungen an.

Die secrypt GmbH sorgt mit der digiSeal®-Produktfamilie für Authentizität, Manipulationsschutz und Vertraulichkeit von sensiblen elektronischen Daten. Das Unternehmen ist Gründungsmitglied des CCESigG und bringt seine Expertise unter anderem in den einschlägigen Fachgremien des BITKOM, des TeleTrusT und des Verbandes Sichere Digitale Identität e.V. ein.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

secrypt GmbH
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Cyberbedrohungen schlafen nicht – der DTS Managed Detection & Response (MDR) Service auch nicht!

Cyberbedrohungen schlafen nicht – der DTS Managed Detection & Response (MDR) Service auch nicht!

Nach den massiven Cyberangriffen auf Unternehmen im vergangenen Jahr, ist mehr als deutlich geworden, dass sich die Bedrohungslandschaft zu einer rollenden Lawine an neuartigen Techniken und Methoden von Cyberbedrohungen entwickelt hat. Untersuchungen zufolge dauern die Erkennung und Eindämmung eines Angriffs auf Unternehmen derzeit durchschnittlich 280 Tage. Nach einer solchen Zeit sind Folgen katastrophal und können existenzielle Ausmaße annehmen. Um die Katastrophe abzuwenden sollte proaktiv und kontinuierlich gehandelt werden.

Angriffe frühzeitig identifizieren und konsequent bekämpfen
Um auf solche Bedrohungen reagieren zu können, sind neue Technologien, Prozesse und Fachwissen rund um die Uhr an 365 Tagen erforderlich. Die dabei wahrscheinlich größte Herausforderung ist, dass viele Unternehmen nicht die Möglichkeit haben, 24/7 ein hochqualifiziertes Team bereitzustellen, da dies sehr teuer und zeitaufwendig ist. Ein weiterer schwieriger Aspekt ist die Neuanschaffung und dauerhafte Instandhaltung von Devices und Techniken nach aktuellem Standard.
Um diese Lücken zu schließen und ein Unternehmen rund um die Uhr mit professionellem Fachwissen und Software abzusichern, empfiehlt sich ein MDR Service. Dieser erkennt für sie proaktiv und kontinuierlich Bedrohungslagen. Aber selbst mit der Erkennung der Bedrohungslage ist noch nicht gewährleistet, dass die Flut an Informationen und Alerts fachgerecht kategorisiert und darauf reagiert wird. Datenmengen und das dazugehörige Management sind ebenfalls Teil des DTS MDR Services. Dank aktueller Technologie und geschultem Personal wird kein Alert unbeachtet bleiben und keine Information ungenutzt.

Palo Alto Networks Cortex XDR Pro
Um den MDR Service einwandfrei und auf modernster Plattform gewährleisten zu können, greift DTS auf die einzigartige Technologie von Palo Alto Networks Cortex XDR Pro als wesentlichen Bestandteil zurück. Cortex XDR Pro arbeitet mit offener und KI-basierter Extended Detection and Response, die all Ihre Endpunkt-, Netzwerk- und Cloud-Daten berücksichtigt. XDR Pro bietet nicht nur die Möglichkeit als Endpunkt Detection and Response (EDR) Lösung einen Prevention First Ansatz auszuführen, sondern sammelt zeitgleich auf dem Endpunkt wertvolle Informationen, um zielgerichtete Angriffe zu erkennen. Zusätzlich wird dank einer einheitlichen, vollständig integrierten Technologie die zuverlässige Vermeidung und Abwehr von Bedrohungen ermöglicht.

Kontinuität und Aktualität der Techniken als Garant für Cybersicherheit
Resümierend kann gesagt werden, dass aktuelle Technik sowie Software, aber auch ein kontinuierlich wachsendes und aktualisiertes Fachwissen der Schlüssel sind für eine bestmögliche Cyberverteidigung. Um dabei nicht im Kostensumpf zu versinken sind Managed Services essenziell, da sie Technikanschaffungen hinauszögern und interne Personalschulungen ersetzen.

Der DTS Managed Detection and Response (MDR) Service ermöglicht es die Bedrohungserkennung und -reaktion wesentlich zu erhöhen. DTS bietet alle Vorteile eines erstklassigen 24/7 Security Operation Centers (SOC), ohne die hohen Kosten, die Komplexität und die Herausforderungen, die mit dem Aufbau und dem Betrieb eines eigenen SOCs verbunden sind.

Über die DTS Systeme GmbH

Die DTS steht als erfolgreicher Service Provider im Bereich IT seit 1983 deutschland- und europaweit für Innovation, Kompetenz sowie Leidenschaft. Wir repräsentieren eine Technik-Company, bestehend aus den vier Kernbereichen: Cloud, Managed Services, Cyber Security und Software-Entwicklung. In all diesen Bereichen zeichnet sich die DTS durch tiefgreifendes "Made in Germany" Know-how gleichzeitig als Urgestein und Vorreiter aus. Dieses vielfältige Fachwissen stellt ein echtes Alleinstellungsmerkmal in der IT-Branche dar.

Über 350 Mitarbeitende an 15 Standorten stellen mit zwei eigenen zertifizierten Rechenzentren in Deutschland, ganzheitliche Lösungen und Services zur Verfügung, 24/7 an 365 Tagen. Als Ihr zentraler Ansprechpartner hilft die DTS Ihnen bei der Erfüllung sämtlicher Anforderungen, der optimalen Nutzung Ihrer Potenziale, zeigt innovative Lösungswege auf und bieten Ihnen rund um die Uhr die für Sie passenden Service-Mehrwerte.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Automatisierung im Digital Commerce: Partnerschaft zwischen forbeyond und Retresco

Automatisierung im Digital Commerce: Partnerschaft zwischen forbeyond und Retresco

Das Berliner KI-Unternehmen Retresco und das Kieler PIM-Beratungsunternehmen forbeyond werden im Rahmen ihrer Partnerschaft zukünftig gemeinsam die Produktkommunikation im Digital Commerce vorantreiben. Während forbeyond über langjährige Expertise in der Aufbereitung und optimalen Nutzung von Produktdaten verfügt, liefert Retresco zukunftweisende Lösungen im Bereich der automatisierten Erstellung von Content, auch unter dem Begriff Natural Language Generation (NLG) bekannt. Der zentrale Mehrwert dieser Partnerschaft: Unternehmen aus dem Bereich Digital Commerce können auf Basis von Produktdaten automatisiert hochwertige Produkttexte erstellen. 

Retresco entwickelt seit 2008 auf Künstlicher Intelligenz basierende Lösungen zur automatisierten Erstellung von Text. So lassen sich teils aufwendige Prozesse bei der Content Creation, zu denen die Texterstellung gehört, automatisieren. Matthias Fertig, Senior Account Executive bei Retresco, kommentiert: „forbeyond ergänzt unser Partnernetzwerk hervorragend. Auf Grund der Vielzahl an Beratungsmandaten hat das Team von forbeyond einen exzellenten Überblick über die Text-Anforderungen von Händlern und Herstellern. Neben dem dynamischen Wachstum der Retresco-Community versprechen wir uns von der aktiven Partnerschaft auch wichtige Impulse für die Weiterentwicklung unserer Lösungen.“ 

forbeyond hat sich auf operative Leistungen und Beratung beim Produktdaten-Management spezialisiert. Neben dem Consulting und den eher operativ ausgerichteten Managed Content Services erschließt forbeyond jetzt eine Peripherie von Solutions. Diese übernehmen neben etablierten Komponenten wie PIM, PXM oder MAM automatisierte Funktionen bei der Erstellung von Produktdaten. Durch die Partnerschaft mit Retresco baut forbeyond das Angebot bei der Content-Automation weiter aus. Erst vor kurzem gab das Unternehmen die Kooperation mit Creative Force als deren erster Europäischer Implementierer bekannt. 

„Die Entwicklung effizienter Textprozesse ist in nahezu jedem PXM-Projekt eine Kernanforderung unserer Kunden. Die Vermarktung von Produkten über eine zunehmende Zahl von eigenen Touchpoints, Marktplätzen und weiteren Kaufstätten erfordert bei Produkttexten eine zunehmende Variantenvielfalt. Diese lässt sich wirtschaftlich und prozessual nur noch durch den Einsatz von Technologie darstellen. Mit Retresco haben wir einen innovativen Partner gefunden, dessen Produkt einerseits sehr ausgereift ist, andererseits aber auch unsere Anforderungen flexible abbilden kann.“, verdeutlicht Carsten Robitzki, Managing Partner von forbeyond. 

Erste Projekte sind bereits gestartet. Innerhalb der Partnerschaft bauen forbeyond als Reseller und Implementierungspartner sowie Retresco als Technologiepartner ihre Expertise im Bereich der automatisierten Erstellung von Content im Digital Commerce weiter aus. 

ÜBER FORBEYOND

forbeyond hat sich auf operative Leistungen und Beratung beim Produktdaten-Management spezialisiert. Neben dem Consulting und den eher operativ ausgerichteten Managed Content Services erschließt forbeyond jetzt eine Peripherie von Content-Solutions. Diese übernehmen neben etablierten Komponenten wie PIM, PXM oder MAM automatisierte Funktionen bei der Erstellung von Produktdaten. 

Über die Retresco GmbH

Retresco befähigt Unternehmen zur automatisierten Erstellung von hochwertigen Texten auf der Basis von Daten. Als Pionier im Bereich der KI-basierten Sprachtechnologien entwickelt das Berliner Tech-Unternehmen seit 2008 branchenübergreifende Lösungen zur effizienten und zukunftsfähigen Gestaltung von Geschäftsprozessen.

Mehr Informationen finden Sie unter www.retresco.de.

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