
Flexibilität beim Cross-Border-Versand
Herausforderungen beim Cross-Border-Versand
Onlinehändler mit dem Ziel, international zu expandieren, unterschätzen oft den damit verbundenen Aufwand. „Beim Cross-Border-Versand kommen auf E-Tailer ganz neue Faktoren zu, die sie berücksichtigen müssen. Das können zum Beispiel Brexit-Regelungen beim Versand nach Großbritannien oder pandemiebedingte Einschränkungen sein“, erläutert Thomas Hagemann. Um diese und zukünftige Herausforderungen zu managen, empfiehlt er Onlineshops, sich flexibel aufzustellen. Nur so können sie kurzfristig auf unvorhergesehene Ereignisse und neue Gegebenheiten reagieren.
Situation im Zielland im Blick haben
Auch nach über zwei Jahren Covid-19 ändern sich Regelungen und Beschränkungen in den europäischen Ländern regelmäßig – oft im Wochenrhythmus. Aktuell ist die Virusvariante Omikron auf dem Vormarsch und ihre Auswirkungen auf den E-Commerce-Markt lassen sich bisher nicht abschätzen. Ändert sich die Situation in einem Zielland, ist die Paketlieferung dorthin unter Umständen vom einen auf den anderen Tag nicht mehr wie geplant möglich. „Umso wichtiger ist dann eine schnelle Reaktion, um die korrekte Zustellung weiter zu gewährleisten“, so der Gründer von Seven Senders. „Dafür ist eine genaue Analyse der Carrier-Daten sinnvoll.“ Die Delivery-Plattform von Seven Senders unterstützt Onlinehändler mit automatischen Alerts. Bei Unregelmäßigkeiten ist zudem ein frühzeitiger Wechsel des Carriers möglich. Auf der speziell eingerichteten Covid-19-Website von Seven Senders finden E-Tailer regelmäßige Updates zur aktuellen Situation in ihrem jeweiligen Zielland.
Ein Ansprechpartner für den internationalen Versand
Es ist nicht nur wichtig, die Einschränkungen zu kennen, Onlinehändlern müssen auch in der Lage sein, schnell darauf zu reagieren – und das unter Umständen in jedem Zielland gleichzeitig. Wer dann erst eine lange Liste mit Kontakten durchtelefonieren muss, verliert wertvolle Zeit. Und im schlimmsten Fall Kunden, wenn sich die Zustellung verzögert. Onlinehändler mit einem zentralen Ansprechpartner für alle Länder sind hier klar im Vorteil: Ein Partner wie die Delivery-Plattform von Seven Senders ermöglicht es, Logistik-Abläufe zentral zu steuern.
Kundenwünsche erfüllen
Onlinehändler, die in ein neues Land expandieren, wählen in der Regel vor Markteintritt einen einzigen Carrier für die Zustellung aus. „Das Problem: Erwartungen und Wünsche der Kunden an den Paketversand sind innerhalb Europas extrem unterschiedlich“, sagt der Seven Senders Co-CEO. Alle Kundenwünsche zu erfüllen, bedeutet für E-Tailer einen großen Aufwand und hohe Kosten. Mit der Anbindung an die Delivery-Plattform von Seven Senders haben Onlinehändler Zugriff auf ein Netzwerk von über 100 lokalen Carriern in Europa. So können sie nicht nur genau den Carrier wählen, der am besten zu den nationalen Kundenerwartungen passt, sondern diesen auch schnell wechseln, sollten sich die Anforderungen ändern.
Kundenkommunikation sorgt für Transparenz
Eine Verzögerung bei der Paketzustellung kann nicht immer vermieden werden – selbst wenn der Onlinehändler frühzeitig über Unregelmäßigkeiten im Lieferprozess informiert ist. Umso wichtiger ist es daher, auch die Kundenkommunikation flexibel an die jeweilige Situation anzupassen. Mit einem kurzen Update zum Versand-Status wie „Derzeit kann es aufgrund der aktuellen Situation zu Verzögerungen bei unserem Zusteller kommen. Wir bitten um Verständnis!“ bleiben Kunden immer auf dem neuesten Stand. „Über die Delivery-Plattform von Seven Senders werden die Benachrichtigungen automatisch erstellt und an die Kunden versendet“, so Hagemann. Das reduziert Anfragen beim Kundenservice und erhöht die Kundenzufriedenheit sowie die Wahrscheinlichkeit, dass sie wieder beim selben Shop kaufen.
Seven Senders ist die führende Delivery-Plattform für den Paketversand. Das im Jahr 2015 von Thomas Hagemann und Johannes Plehn gegründete Unternehmen verbindet Versender mit seinem Carrier-Netzwerk aus über 100 Paketzustellern in Europa, und ermöglicht so exzellenten, lokalen Versand als Wettbewerbsvorteil zu nutzen. Mit zusätzlichen Versandservices, wie Claims Center, Versicherung, Retourenportal und Labels, macht SEVEN SENDERS den internationalen Versand zur einfachen Sache. Automatisierte Versandbenachrichtigungen, Tracking- und Monitoringlösungen sorgen für einen transparenten Versandprozess. Monatliche Reports und Analysen ermöglichen die datenbasierte Optimierung der internationalen Versandperformance. Versender erhalten alles aus einer Hand und reduzieren Komplexität. www.sevensenders.com.
SEVEN SENDERS GmbH
Dircksenstraße 4
10179 Berlin
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Archiware + Starline: Partnerschaft unter DACH und Fach
Die bisher erfolgreiche Kooperation zwischen Archiware und Starline erreicht ein neues Level: Ab Mitte März 2022 übernehmen wir als Value-Added-Partner die Distribution der leistungsstarken P5 Datenmanagement-Plattform in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Das enorme Funktionsspektrum von P5 sowie der modulare Aufbau ermöglichen uns, Server-Systeme und Backup-Appliances in der hauseigenen Produktion mit P5 auszustatten.
Archiware P5 bildet eine hervorragende Ergänzung unseres Portfolios, da sich mit der Datenmanagement-Plattform extrem viele Anwendungsfälle abdecken lassen. Insbesondere die Medienverwaltung über das Mini-MAM, die inkrementellen Archiv-Optionen sowie das Cloning von sensiblen Daten sorgen für ein Höchstmaß an Sicherheit und eine optimale Integration in bestehende Workflows. Zusätzlich gewährleistet die Unterstützung von Tape, Disk und Cloud ein Maximum an Flexibilität und bietet dem Kunden überdies die freie Wahl der bevorzugten Speichertechnologie.
Als Distributor steht unser Starline-Team Kunden und Händlern zukünftig nun auch in allen Bereichen rund um P5 zur Seite. Als Lösungsanbieter decken wir die gesamte Palette um Storage und Server ab. Alle IT-Händler und Systemhäuser sind natürlich herzlich willkommen, P5-Neu-Lizenzen und P5-Wartungsverträge ab dem 15.03.2022 direkt über Starline zu beziehen. Der Vertrieb von P5 wird ausschließlich über Händler erfolgen.
Wir freuen uns sehr auf eine enge Zusammenarbeit mit Ihnen und auf eine weiterhin so erfolgreiche Kooperation mit Archiware.
Archiware P5-Module im Überblick
- P5 Synchronize: Spiegelt Serverdaten und erreicht somit höchste Verfügbarkeit
- P5 Backup: Sichert Serverdaten sowohl auf Disk, Tape als auch in die Cloud
- P5 Backup2Go: Schützt Notebook, Laptops sowie Desktop-PCs
- P5 Archive: Migriert Daten sogar offline auf Disk, Tape und Cloud
Weitere Informationen hierzu finden Sie auf unserer Archiware-Seite.
Die Starline Computer GmbH ist seit 1982 im Storage- und Serverbereich tätig und bietet jahrelange professionelle Erfahrung und Spezialisierung mit Datenspeichersystemen. Wir sind eines der ersten Unternehmen, das sich komplett auf Speicher- und Serverlösungen spezialisierte. Dadurch können wir unseren Partnern ein Maximum an Kompetenz garantieren. Starline bietet komplette Virtualisierungs- und Storagelösungen wie SAN (Storage Area Network), RAID-Subsysteme, NAS, IP-Storage, Server, Tape-Libraries und -Autoloader, RAID-Controller, FC-Switche, Backup-Software, HBAs und mehr an. Weitere Informationen finden Sie unter www.starline.de
Starline Computer GmbH
Carl-Zeiss-Str. 27-29
73230 Kirchheim/Teck
Telefon: +49 (7021) 487200
Telefax: +49 (7021) 487400
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Vertriebsleiter
Telefon: 07021 487 200
Fax: +49 (7021) 487416
E-Mail: b.widmaier@starline.de
PR-Manager
Telefon: +49-(0)7021-487 244
Fax: +49-(0)7021-487 444
E-Mail: m.woelfel@starline.de
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Erfolgreiches E-Commerce für B2B-Unternehmen dank PIM-integrierten Shopsystem
Der digitale Vormarsch der B2B-Kunden
Der Onlinehandel boomt. Erstmalig in der Geschichte des deutschen Einzelhandels rechnet der Bundesverband Bevh in seiner Prognose für 2021 damit, dass der Umsatz des Onlinehandels die Marke von 100 Milliarden Euro knackt. Bei diesem Wachstum ist es kein Wunder, dass immer mehr B2B-Unternehmen ins E-Commerce einsteigen möchten. Doch die Eintrittsbarrieren sind hoch.
Ein Grund hierfür sind die hohen Ansprüche an den Onlinekauf der B2B-Kunden. Sie sind aufgrund jahrelanger Privatkäufe bei B2C-Online-Händlern an eine gute Usability, schnelle Reaktionszeiten und Personalisierung gewöhnt. Diese Anforderungen übertragen sie nun immer häufiger auf B2B-Transaktionen. So erwarten Kunden auch bei B2B-Käufen korrekte, vollständige, qualitativ hochwertige und über alle Kanäle hinweg konsistente Daten, die ihnen ein unkompliziertes und nahtloses Kundenerlebnis ermöglichen.
Dagegen strafen Kunden fehlerhafte, inkonsistente oder gar falsche Produktdaten in den meisten Fällen sofort ab. Diese Produktdaten erhöhen die Retourenquote, schmälern somit die Marge und treiben die Marketingkosten für die Akquise unnötig in die Höhe. Sie wirken sich negativ auf die Conversion-Rate und den Customer-Lifetime-Value im E-Commerce aus. Doch viele B2B-Unternehmen stehen hier vor einem großen Problem:
Sie können dem Anspruch nach aktuellen, über alle Medien hinweg konsistenten Informationen nicht gerecht werden
Das liegt vor allem daran, dass viele Unternehmen Produktdaten immer noch auf unterschiedliche Systeme verteilen, was das Ausspielen einheitlich und konstant aktueller Informationen über alle Kanäle hinweg fast unmöglich macht. So liegen Informationen zur Bestellabwicklung wie Preise, Artikelnummer und Klassifizierungsdaten der verschiedenen Produkten im ERP-System ab. Im E-Commerce-System stecken verkaufsrelevante Daten wie Produktbeschreibungen und Cross-Sells. Bilder und Media-Assets werden über ein Digital-Asset-Management (DAM/MAM) verwaltet. Dazu kommen Informationen, die ausschließlich in Papierform (z.B. Fax) oder in Form von Office-Dokumenten (z.B. Excel, Word, PDF) vorliegen.
Diese auf unterschiedliche Systeme verstreute Daten müssen nun entweder über Schnittstellen oder, im schlimmsten Fall, manuell im Onlineshop gepflegt werden. Das verlangsamt erheblich den Verkaufsprozess und reduziert somit den Unternehmenserfolg.
Ein Beispiel
Ein B2B-Unternehmen hat 1.000 Artikel in seinem Sortiment. Diese soll nun ein Mitarbeiter in den Onlineshop einpflegen. Geht man davon aus, dass dieser Mitarbeiter ca. 60 Minuten pro Anlage des Produktes (u.a. Texte und Bilder zu Produkteigenschaften, Varianten, Beschreibungen) benötigt, würde er 41 Tage brauchen, bis alle Daten im Onlineshop verfügbar sind. 41 Tage Time-to-Market aller Artikel! Das entspricht zwei Monate Arbeit und einem Umsatz gegen Null, obwohl die Informationen vorliegen.
Für ein Unternehmen, das ein umfassendes Sortiment hat, mehrere Vertriebskanäle bearbeitet, die Produktdaten regelmäßig anpassen muss und international verkaufen will, lohnt sich der Einstieg in den Onlinehandel auf diese Weise nicht. Was also tun?
Ein PIM-integriertes Shopsystem kann helfen
Ein Shopsystem mit angebundenem PIM-Systemen verwaltet Produktdaten zentral und leitet diese Daten automatisch in alle Kanäle aus, so dass Kunden im Onlineshop und auf anderen Vertriebskanälen einheitliche und konstant aktuelle Informationen erhalten. Dadurch reduzieren Sie nicht nur die Verschwendung von Informationen, sondern steigern auch langfristig die Kundenzufriedenheit. Was ist nun ein PIM-System und Shopsystem?
PIM ist das Management von Produktinformationen
PIM bzw. ein PIM-System (Product Information Management System) steuert und verwaltet alle produktrelevanten Daten an zentraler Stelle im Unternehmen. Bei den Daten handelt es sich um jegliche Information, die benötigt wird, um das Produkt zu verkaufen. Das können sein:
- Vermarktungsdaten wie Textvarianten (Beschreibungen oder Bezeichnungen) und Übersetzungen
- Mediendateien wie Fotos, Grafiken, Videos, PDF-Dateien
- Technische Informationen wie Abmessungen, Gewicht, Spezifikationen
- Designdaten wie Größe, Farbe, Material
Ein PIM-System hält diese Daten vor und verteilt sie auf unterschiedliche Kanäle wie z.B. Website, soziale Medien, Onlineshop. Der größte Vorteil ergibt sich daraus, dass alle Informationen, die für den Aufbau einer Kundenbeziehung benötigt werden, auch geliefert werden können.
Ein Shopsystem ist die technische Grundlage eines jeden Onlineshops
Ein Shopsystem ist eine Software, mit der Sie Ihren Onlineshop erstellen und betreiben, um Ihre Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen. Ziel eines jeden Shopsystems ist es, ein nahtloses Einkaufserlebnis zu schaffen, um möglichst viele Verkäufe bzw. Conversions zu erzielen.
Der für Sie passende Onlineshop ist somit die Basis für den Erfolg im E-Commerce. Daher sollten Sie immer ein Shopsystem wählen, das auf Ihre Anforderungen und der bereits vorhandenen Infrastruktur abgestimmt ist. Diese können Sie entweder als Eigenlösung selbst programmieren (lassen) oder Sie wählen ein vorgefertigtes Shopsystem. Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl an Shopsystemen, die alle ihre Vor- und Nachteile haben. Zu denen, auf die wir setzen, zählen Gambio, Magento, Shopware, CS-Cart und OSGTrade. Vor allem Shopware hat sich in den letzten Jahren zu einem der führenden Shopsystemen für die Einrichtung eines Onlineshops entwickelt.
Warum sollten Sie nun ein Shopsystem wie Shopware mit einem PIM-System kombinieren?
Ein PIM-integriertes Shopsystem ist eine optimale Kombination für erfolgreiches E-Commerce
Mit der Kombination aus beiden Systemen können Sie Produktdaten zentral verwalten und Ihre Kunden erhalten im Onlineshop und auf anderen Vertriebskanälen einheitliche und konstant aktuelle Informationen. Mit diesen passgenauen Informationen stärken Sie das Vertrauen in Ihr Unternehmen und generieren wertvolle Synergien innerhalb des Unternehmens.
Interne Abläufe optimieren
Mit einem PIM-System geben Mitarbeiter produktrelevante Informationen nur einmal ein. Die Daten liegen zentral und medienunabhängig ab, was eine redundante Speicherung identischer Informationen vermeidet. Der Zugriff auf die Daten ist standortunabhängig.
Das zentrale Informationssystem schafft innerhalb des Unternehmens Vertrauen, da es den Überblick über alle Produktinformationen bietet. Mitarbeiter müssen nicht mehr mühsam nach den “richtigen” Daten suchen, diese in Kleinstarbeit für die entsprechenden Kanäle aufbereiten, um sie anschließend in die unterschiedlichen Systeme weiterzuleiten. Diese Schritte übernimmt das PIM-System und das spart Zeit und Kosten, so dass sich Mitarbeiter auf ihre wesentlichen Tätigkeiten konzentrieren können.
Kunden zielgerichtet ansprechen
Kunden möchten individuell und zielgruppenspezifisch angesprochen werden. Dies gilt auch bei Produktnamen. Auf Kunden zugeschnittene Produktnamen können durchaus zum Kauf bewegen, während zu allgemein gehaltene oder gar unpassende Produktbezeichnungen eher davon abhalten können.
Ein Beispiel
In einer Bäckerei werden Brötchen, Semmeln, Rundstücke, Wecken und Schrippen angeboten. Welches Kleingebäck kaufen Sie?
Alle oben genannten Bezeichnungen beziehen sich auf das gleiche Produkt. Die Unterschiede sind regionaler Natur, können aber eine große Auswirkung auf das Kaufverhalten der Kunden haben.
Mithilfe eines PIM-Systems können Produktinformationen auf den jeweiligen Kunden zugeschnitten werden. Viele Lösungen sind außerdem in der Lage, Marketing-Automation zu unterstützen, um einerseits mehr Neukunden zu akquirieren und anderseits Marketing- Ressourcen gezielter einzusetzen.
Omnichannel verbessern
Ein PIM-System vereint alle Produktinformationen unabhängig des Formats oder der Sprache und exportiert diese skalierbar und in höchster Qualität in unterschiedliche Kanäle (z.B. Shopsystem, Print- und E-Kataloge, Social Media). Den Kunden werden auf jedem Kanal die passenden Informationen für ein nahtloses Kundenerlebnis angeboten.
Einige PIM-Systemanbieter bieten darüber hinaus eine Integration von Grafikprogrammen (z.B. Adobe InDesign) an. Mitarbeiter greifen so direkt auf alle im PIM-System gespeicherten Texte, Daten und Bilder zu. Wenn sich Produktinformationen oder Bilder in PIM ändern, können z.B. Katalogdateien automatisch mit den neuen Daten aktualisierst werden.
Time-to-Market verringern
Kommen wir nochmal zurück zu dem Beispiel am Anfang, in dem ein Unternehmen 41 Tage benötigt, um alle Daten im Onlineshop zu pflegen. Selbst in einer nicht schnelllebigen Zeit, in der Kunden jederzeit aktuelle und konstante Informationen fordern, würde diese Markteinführung zu lange dauern. Entscheidend für den Erfolg im E-Commerce ist eine schnelle und jederzeit mögliche Aktualisierung von Produktinformationen auf allen Kanälen. Laut einer Studie verringert sich mit einem PIM-System die Time-to-Market von 41 Tage auf weniger als zwei. Vor allem das einmalige Pflegen bestehender oder neuer Artikel und die automatische Ausleitung der Daten in alle Kanäle tragen dazu bei, dass Produkte dem Markt schnell zugänglich sind und so Umsatz generieren können.
Bestehende Kundenbeziehungen vertiefen
Auch Ihre Kunden profitieren von einem PIM-integrierten Shopsystem. So können sie alle Bestellungen übersichtlich im Kundenaccount des Onlineshops nachverfolgen, auch wenn diese über ein anderes Medium, beispielsweise per Fax, eingegangen sind und im ERP-System liegen.
Einige Shopsysteme, wie z.B. die B2B-Suite von Shopware 6, bieten darüber hinaus Features, die es Ihren B2B-Kunden erlauben, die eigene Unternehmensstruktur im Kundenaccount des Onlineshops abzubilden. Per Rechte- und Rollenverwaltung können so Budgets, Freigaben und Kontingente entsprechenden Mitarbeitern zugewiesen werden. Diese können wiederum Bestelllisten anlegen und Schnellbestellungen auslösen, was die Bestellabwicklung effizienter macht.
Umsatz durch Cross- und Up-Selling steigern
Einer Studie nach lässt sich der Umsatz pro Kunde durch Cross- und Up-Selling um 10-30 Prozent steigern. Allerdings nur dann, wenn die ergänzenden Produkte für das Cross-Selling und höherwertige Produkte für das Up-Selling auch im Onlineshop gepflegt sind. Händler mit einem Sortiment, das mehrere Tausend Artikel umfasst, sind nicht mehr in der Lage, jede einzelne sinnvolle Up- oder Cross- Sell-Verknüpfung manuell einzupflegen. Auch hier ist ein PIM-System eine große Hilfe: Auf Basis verschiedener Attribute oder des Einkaufsverhaltens anderer Kunden können passende Produkte ermittelt und dem Kunden vorgeschlagen werden. Dieser Prozess läuft größtenteils automatisiert ab.
Cross- und Up-Selling ist auch im B2B denkbar: So können Sie im Onlineshop ergänzendes Zubehör oder Upgrades vorschlagen. Geschäftskunden, zu denen Sie bereits eine gute Beziehung und ein Vertrauensverhältnis aufgebaut haben, können Sie Up-Selling-Produkte, wie z.B. ein Produkt mit erweiterten Service anstelle des Basisproduktes, anbieten.
Wir sind eine auf E-Commerce spezialisierte Digitalagentur. Als Digital [Sales] Experten beraten, konzipieren, designen, entwickeln und implementieren wir die auf Ihr Problem zugeschnittene digitale Lösung. Unsere Leistungen erstrecken sich vom Aufbau datengetriebener Systeme und Prozesse (PIM-System, ERP-System, CRM-System) über Lösungen zur digitalen Vermarktung (Website, Apps, Online Marketing, Social Marketing) sowie deren Optimierung (Analyse, SEO, Branding) bis hin zum digitalen Verkauf (Onlineshop, Marktplätze, Social Selling, digitaler POS, SEA) und digitalen Abläufen des After Sales (Retouren-Management-Systeme, Reklamationsmanagement, Service). Dabei stehen Sie und Ihre Kunden im Mittelpunkt. Wir begleiten Sie auf der gesamten Customer Journey und verbessern diese in der digitalen Welt.
Unser Team besteht aus zertifizierten Shopware-Entwicklern und Implementierungspartnern von nextPIM und dem Zahlungsanbieter mollie. Wir sind Erfinder der Kundenbindungs-App mitradoX.
ivaya GmbH
Martin-Schmeißer-Weg 10
44227 Dortmund
Telefon: +49 (176) 66790896
http://ivaya.biz/
E-Mail: julia.ingwald@ivaya.biz
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Neue Standards setzen – Sophos erweitert sein adaptives Cybersicherheits-Ökosystem mit Zero-Trust-Technologie
Sophos präsentiert mit Sophos ZTNA sein jüngstes Produkt im Kampf gegen Cyberbedrohungen. Dabei handelt es sich um ein Zero-Trust-Network-Access-Modul, das sich vollständig in die Endpoint-Lösung Intercept X integrieren lässt und einen erweiterten Endpoint-Schutz plus Zero-Trust-Network-Zugang mit einem singulären Agent ermöglicht. Sophos ZTNA führt ein transparentes und skalierbares Sicherheitsmodell für die Verbindung von Nutzern und Geräten zu Anwendungen und Daten ein und verbessert und erleichtert den Schutz vor Ransomware und anderen modernen Bedrohungen der Cyberlandschaft.
Durch die Möglichkeit, ZTNA in Intercept X inklusive XDR (Extended Detection and Response) und MTR (Managed Threat Response) einzubinden, wird ein Großteil der Komplexität, die die Verwaltung verschiedener Anbieter und Agenten sonst mit sich bringt, beseitigt und bietet durchgehenden Schutz für Endgeräte, Nutzer und ihren Identitäten sowie Applikationen und Netzwerke. Als Teil des Sophos Adaptive Cybersecurity Ecosystem teilt ZTNA in Echtzeit Bedrohungsdaten mit anderen Lösungen und antwortet automatisch auf Gefährdungen. In ihrem Zusammenspiel können die Sicherheitsmodule aktive Risiken besser identifizieren und den Gerätezustand klarer beurteilen, so dass sich kompromittierte Geräte schnell isolieren lassen.
Die ZTNA-Mikrosegmente vernetzen sich, um vor Angriffen, heimlichen Aktivitäten im Netzwerk und Datendiebstahl zu schützen. Das Modul authentifiziert permanent Nutzeridentitäten mit multiplen Faktoren, validiert den Zustand der Geräte, bietet strengere Nutzer-Zugangskontrollen und somit weniger Angriffspunkte für Cyberkriminelle. Anders als VPNs, die einen breiten Netzwerkzugang liefern, beseitigt ZTNA dieses stillschweigende Vertrauen und gewährt dem Nutzer nur Zugang zu spezifischen Anwendungen und Systemen im Netzwerk. „Vertraue niemandem, verifiziere alles“ – mit dieser Überzeugung verbessert ZTNA den Schutz, vereinfacht die Verwaltung für IT-Manager und bietet den Mitarbeitern eine problemlose Arbeitspraxis, von wo auch immer sie tätig sind.
Joe Levy, Chief Technology und Product Officer bei Sophos, geht noch einmal ins Detail: „Viele traditionelle Fernzugrifflösungen wie Remote Desktop, IPsec oder SSL-VPN bieten eine starke Verschlüsselung, sonst aber nur wenig Schutz gegen moderne Bedrohungen. Wir beobachten Angreifer, die diese Einschränkungen immer mehr ausnutzen, indem sie Login-Daten in RDPs und VPNs einschleusen, um sich Zugang zum Netzwerk zu verschaffen. Sind sie erst einmal eingedrungen, bewegen sie sich frei umher, was viel zu oft in kostenintensiven Datendiebstählen und Ransomware-Vorfällen mündet. Menschen, Anwendungen, Geräte und Daten sind mittlerweile nicht mehr auf Büroräume beschränkt – sie sind überall, und wir brauchen mehr Möglichkeiten, sie zu schützen. Zero Trust ist ein sehr effektives Sicherheitsprinzip und Sophos ZTNA verkörpert dies in einer praktikablen und einfach zu nutzenden Lösung, um den sicheren Zugang der Nutzer zu den Ressourcen sicherzustellen, die sie benötigen.“
Sophos ZTNA ist ab sofort über die Sophos-Partner erhältlich. Kunden können die Lösung zusammen mit anderen Modulen einfach via der Cloud-basierten Plattform Sophos Central verwalten. Das Garantiert den Überblick über Installationen, Reaktionsmöglichkeit auf Alarme und Nachverfolgung von Lizenzen und Verlängerungsdaten – und das nur mit einer einzigen, intuitiven Benutzeroberfläche.
Mehr Informationen gibt es unter: https://www.sophos.com/de-de/products/zero-trust-network-access sowie im englischen White Paper unter: https://www.sophos.com/de-de/whitepaper/advantages-of-ztna
Sophos ist ein weltweit führender Anbieter von Next Generation Cybersecurity und schützt mehr als 500.000 Unternehmen und Millionen von Verbrauchern in mehr als 150 Ländern vor den modernsten Cyberbedrohungen. Basierend auf Threat Intelligence, KI und maschinellem Lernen aus den SophosLabs und von SophosAI bietet Sophos ein breites Portfolio an fortschrittlichen Produkten und Services, um Anwender, Netzwerke und Endpoints vor Ransomware, Malware, Exploits, Phishing und einer Vielzahl anderer Cyberattacken zu schützen. Sophos bietet mit Sophos Central eine einzige, integrierte und cloudbasierte Management-Konsole. Sie ist das Herzstück eines anpassungsfähigen Cybersecurity-Ökosystems mit einem zentralen Data Lake, der eine Vielzahl offener API-Schnittstellen bedient, die Kunden, Partnern, Entwicklern und anderen Cybersecurity-Anbietern zur Verfügung stehen. Sophos vertreibt seine Produkte und Services über Partner und Managed Service Provider (MSPs) weltweit. Der Sophos-Hauptsitz ist in Oxford, U.K. Weitere Informationen unter http://www.sophos.de.
Sophos Technology GmbH
Gustav-Stresemann-Ring 1
65189 Wiesbaden
Telefon: +49 (611) 5858-0
Telefax: +49 (611) 5858-1042
http://www.sophos.de
TC Communications
Telefon: +49 (172) 4536839
E-Mail: sophos@tc-communications.de
TC Communications
Telefon: +49 (8081) 954619
E-Mail: sophos@tc-communications.de
TC Communications
Telefon: +49 (8081) 954617
E-Mail: sophos@tc-communications.de
TC Communications
Telefon: +49 (30) 55248198
E-Mail: sophos@tc-communications.de
PR Manager EMEA
Telefon: +49 (721) 25516-263
E-Mail: joerg.schindler@sophos.com
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GA_digital beim Startup of the Year Summit in Tampa, Florida
Veranstaltungsort ist die Sparkman Wharf on the Lawn, Florida. Geplant ist ein Spezialprogramm zur Vorstellung von Startups, indem anschließend 5 Finalisten live gegeneinander antreten. Als Höhepunkt findet die Verleihung des Startup of the Year® People’s Choice Award statt. Interessierte können aber auch in einem Live-Stream kostenlos an der Veranstaltung teilnehmen. Vorherige Registrierung ist erforderlich. https://summit.startupofyear.com/#the-summit
Stimmen Sie jetzt online für GA_digital ab. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme! https://summit.startupofyear.com/people-s-choice
GA_digital GmbH stellt der gesamten Softwarebranche mit GA_universe eine moderne Integrations- und Entwicklungsplattform auf Basis des „Low-Code-Prinzips“ zur Verfügung, um Applikationslandschaften bei Unternehmen zu zentralisieren und nachhaltig in das Cloud-Zeitalter zu überführen. Das Resultat sind massive Kosteneinsparungen, kürzere Entwicklungsprojekte, höhere Digitalisierung des ganzen Unternehmens, sowie weniger Bedarf für kostspielige Entwicklungsressourcen.
GA. Digital GmbH
Stadtfeldstraße 16
94330 Salching
Telefon: +49 (9421) 96363-00
http://ga-universe.com
E-Mail: contact@ga-universe.com
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5 Schritte für eine stärkere IT-Sicherheit
Die meisten Unternehmen setzen heute auf IT-Umgebungen, in denen Cloud- und verteilte Dienste mit Legacy-Technologien kombiniert werden. Dies erschwert es IT-Teams jedoch, den Überblick über die Sicherheits- und Performanceprobleme aller Systeme zu behalten. Sie benötigen Transparenz über den gesamten IT-Stack sowie Echtzeitdaten, um kritische Probleme schnell zu erkennen und beheben zu können. Je besser ein Unternehmen auf den Ernstfall vorbereitet ist, desto besser kann es sich vor Malware, Datenschutzverletzungen und dem Diebstahl geistigen Eigentums schützen:
1. Eine ausführliche Risikobewertung
Im ersten Schritt müssen der Grad der Verwundbarkeit aller IT-Ressourcen, die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs sowie mögliche Auswirkungen auf das Unternehmen ermittelt werden. Häufig werden dabei Anwendungsdaten entdeckt, die sich in bislang unbekannten Bereichen befinden. Ohne eine detaillierte Risikobewertung wissen Unternehmen nicht, welche weiteren Sicherheitskontrollen sie implementieren müssen. Im Rahmen dieses Prozesses sollten die Verantwortlichen auch ihre Sicherheitsanforderungen mit ihren Geschäftszielen abgleichen, um sich bewusst zu werden, welche konkreten Folgen ein Sicherheitsverstoß für die Geschäftsergebnisse haben kann.
2. Ein Plan für den Ernstfall
Nach Abschluss der Bewertung sollten Unternehmen einen Fahrplan für ihre IT-Teams erstellen, der die Maßnahmen im Falle eines Sicherheitsverstoßes vorgibt und dadurch die Reaktionszeit erheblich verkürzt. Unternehmensweite Übungen, bei denen Cyberangriffe simuliert werden, sind hilfreich, damit jede Abteilung eine koordinierte Reaktion trainieren kann. Warum unternehmensweit und nicht nur für das Sicherheitsteam? Weil Sicherheitsverletzungen jeden treffen können und reale Geschäftsrisiken bergen. Eine sorgfältige Abwägung der Risiken und ihrer Auswirkungen ermöglichen es Unternehmen zudem, bei der Behebung von Problemen Prioritäten zu setzen, damit die größten Bedrohungen zuerst angegangen werden.
3. DevSecOps statt Silos
DevSecOps ist ein moderner Ansatz in der Softwareentwicklung, bei dem die Sicherheit von Anfang an zu einem integralen Bestandteil der Softwarearchitektur gemacht wird. Dafür arbeiten Sicherheitsteams mit den Entwicklungs- und Betriebsteams zusammen.
Arbeiten die Teams wie vielerorts üblich getrennt in Silos, gelingt die Kommunikation bei Bedrohungen oft nicht effektiv und die Verantwortung wird vom Sicherheitsteam an das Entwicklungsteam und wieder zurück gereicht, wodurch sich die Reaktionszeit verzögert. Sind die Mitarbeiter stattdessen ein Team und die Sicherheit ist im Kern der Anwendung integriert, können Unternehmen viel agiler handeln und sich besser vor Risiken schützen. Um die Vorteile von DevSecOps voll auszuschöpfen, sollten Unternehmen zudem auf Full-Stack Observability setzen, um den gesamten IT-Stack überwachen zu können – von den kundenorientierten Anwendungen bis hin zum Kernnetz und der Infrastruktur.
4. Automatisierte Bedrohungserkennung
Um die Reaktionszeiten bei Vorfällen weiter zu verkürzen, sind automatisierte Sicherheitstools ebenfalls unerlässlich. Systeme sind in der Regel zu komplex und verteilt, als dass IT-Teams sie kontinuierlich überwachen könnten, während herkömmliche Monitoring-Lösungen möglichweise nicht in der Lage sind, Bedrohungen zu erkennen, bevor es zu spät ist. Technologien, die den Prozess der Bedrohungserkennung automatisieren, sind entscheidend, um die Sicherheit proaktiv anzugehen. Runtime Application Self-Protection (RASP) integriert Sicherheit in eine Anwendung, sodass sie Bedrohungen ohne menschliches Eingreifen erkennen und beheben kann.
5. Regelmäßige Updates
Eine Risikobewertung ist allerdings immer nur eine Momentaufnahme. Da sich die Sicherheitslandschaft jedoch ständig verändert, müssen auch Unternehmen ihre Sicherheitsmaßnahmen ständig anpassen. Mithilfe der richtigen Tools können IT-Teams die erforderlichen Änderungen und Anpassungen, um auf neue Bedrohungen reagieren zu können, stets im Blick behalten. Zudem müssen sie ihre Sicherheitsvorkehrungen regelmäßig überprüfen, damit Kriminelle keine Schwachstellen in veralteten Technologien ausnutzen können.
Wenn Unternehmen diese fünf Schritte befolgen, stellen sie sicher, dass die Sicherheit ein integraler Bestandteil ihrer IT-Infrastruktur ist und nicht nur ein nachträglicher Gedanke, der sie anfällig für Angriffe machen könnte.
AppDynamics, ein Cisco-Unternehmen, ist die weltweit führende APM-Lösung (Application Performance Monitoring) und AIOps-Plattform. AppDynamics ist eine vollwertige, geschäftsorientierte AIOps-Plattform, die Technologen dabei unterstützt, Probleme mit der digitalen Performance zu vermeiden, indem sie Cloud-Native Technologien und herkömmliche Infrastrukturen überwacht, um genau zu verstehen, was das Benutzererlebnis beeinflusst und sich auf das Endergebnis für Unternehmen auswirkt. AppDynamics wurde 2008 gegründet und 2017 von Cisco übernommen. AppDynamics ist das einzige Unternehmen, das das zentrale Nervensystem für die IT aufbaut; eine AIOps-Plattform, die AI/ML-Technologie verwendet, um den Kontrollbereichen, die das Unternehmen leiten, Transparenz, Einblick und Aktionen zu ermöglichen. Die Kernprodukte umfassen: Business iQ, Experience Journey Map, und Cognition Engine.
Seit über acht Jahren ist AppDynamics von Gartner als Leader auf dem APM-Markt anerkannt und wurde im Gartner Magic Quadrant Report 2020 für APM am höchsten positioniert. AppDynamics wurde von Glassdoor mit dem 2019 Best Places to Work Award und von Fortune gemeinsam mit Cisco mit den Top 5 Best Places to Work in 2020 ausgezeichnet. Weitere Informationen finden Sie unter www.appdynamics.de
Cisco AppDynamics
Parkring 20
85748 Garching
Telefon: +49 (800) 18736-52
http://www.appdynamics.de
Hotwire für AppDynamics
Telefon: +49 (171) 4472457
E-Mail: AppDynamics@hotwireglobal.com
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Arvato Systems auf Wachstumskurs
Während Arvato Systems bislang aktiv als IT-Spezialist und Digitalisierungsexperte für die Branchen Medien, Handel und Konsumgüter, Energieversorger und Gesundheitswesen aufgetreten ist, wurde das Geschäft parallel auch im Bereich Öffentlicher Sektor und in der Fertigungsindustrie im gehobenen Mittelstand sukzessive ausgebaut. Diese erfolgreiche Entwicklung wird nun nochmals unterstrichen, indem die Geschäftsentwicklung der beiden letztgenannten Zielbranchen weiter intensiviert wird.
Die damit ebenfalls verbundene weitere Bündelung übergreifender Lösungen und Kompetenzen in Verbindung mit einem exzellent aufgestellten Partnermanagement sind weitere Bausteine zur Fortführung des eingeschlagenen Wachstumspfades des Unternehmens. Zudem wurde auch das zunehmend wichtige Thema Corporate Responsibility noch klarer in der Arvato Systems Geschäftsleitung verankert.
„Diese Aufstellung ermöglicht uns einerseits den Ausbau branchenspezifischer IT-Plattformen, andererseits die Skalierung technologiebasierter Services und Lösungen sowie den Ausbau unserer strategischen Partnerschaften“, so Matthias Moeller, CEO der Arvato Systems Group. „All das immer mit der Maßgabe, unsere Kunden in den Mittelpunkt zu stellen und ihre digitale Geschäftsentwicklung unternehmerisch und innovativ zu begleiten und zu unterstützen. Zeitgleich ist es uns gelungen, ein hervorragendes Team für die Geschäftsleitung von Arvato Systems zu etablieren. Für dieses konnten wir mit Frank Brinkmann, Klaus Fetzer und Olaf Steinbrink hervorragende neue Board-Kollegen gewinnen.“
So hat Frank Brinkmann zum 1. Januar 2022 die Verantwortung für den Bereich Transformation & Technology übernommen. Der Diplom-Wirtschaftsinformatiker und SAP Spezialist hatte bei Arvato Systems bereits unterschiedliche Management-Rollen inne und gestaltete den Aufbau der internationalen SAP-Beratungsstandorte. In den vergangenen Jahren leitete er bei Arvato Systems den SAP-Consulting-Bereich und war zudem verantwortlich für das SAP-Portfolio des Unternehmens.
Klaus Fetzer ist seit Beginn des Jahres 2022 für die Branchen Health und Public verantwortlich. Der Diplom-Kaufmann bekleidete zuvor unter anderem nationale und internationale Fach- und Führungspositionen im RWE-Konzern. Im Folgenden wurde er als Chief Information Officer (CIO) Mitglied der Geschäftsleitung des IT-Dienstleisters Regio IT.
Olaf Steinbrink hat zum 1. Januar 2022 die Verantwortung für die Branchen Industrial Mid-Caps und Utilities übernommen. Bis 2015 war der Diplom-Informatiker bereits im Bertelsmann-Konzern, unter anderem als Director IT-Management von Arvato IT Services und als CIO einzelner Unternehmen tätig. 2015 wechselte er als Leiter Informationstechnologie zum Energieversorger EnBW, bevor er schließlich 2018 die Rolle des CIO der MVV Energie AG übernahm.
„Ich freue mich sehr, dass wir diese äußerst erfahrenen Manager, die alle langjährige und umfangreiche Expertise rund um Branchen und Technologien mitbringen, für die Arvato Systems Geschäftsleitung gewinnen konnten“, so Matthias Moeller. „Ich wünsche ihnen viel Erfolg bei ihren neuen Aufgaben und freue mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit.“
Als international agierender IT-Spezialist unterstützt Arvato Systems namhafte Unternehmen bei der Digitalen Transformation. Rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an weltweit über 25 Standorten stehen für hohes technisches Verständnis, Branchen-Know-how und einen klaren Fokus auf Kundenbedürfnisse. Als Team entwickeln wir innovative IT-Lösungen, bringen unsere Kunden in die Cloud, integrieren digitale Prozesse und übernehmen den Betrieb sowie die Betreuung von IT-Systemen. Zudem können wir im Verbund der zum Bertelsmann-Konzern gehörenden Arvato ganze Wertschöpfungsketten abbilden. Unsere Geschäftsbeziehungen gestalten wir persönlich und partnerschaftlich mit unseren Kunden. So erzielen wir gemeinsam nachhaltig Erfolge. www.arvato-systems.de
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Jetzt verfügbar: ProCall Enterprise Softphone für STARFACE Telefonanlagen
STARFACE hat drei Varianten von Telefonanlagen im Portfolio: Eine Hardware Appliance, eine Cloud-PBX und eine VM Edition. Die physischen Telefonanlagen werden lokal im Unternehmen verbaut und sind für 3 bis 3.000 Nutzer*innen ausgelegt. Die Cloud-PBX ist DSGVO-konform auf deutschen Servern gehostet und für eine unbegrenzte Anzahl an Usern ausgelegt. Die VM Edition ist für alle geeignet, die gerne ihre eigene IP-Telefonanlage hosten und administrieren möchten.
estos hat das in ProCall 7 Enterprise integrierte SIP-basierte Softphone mit allen drei Varianten getestet: Die Funktionen können ohne Einschränkungen verwendet werden. Somit können jetzt auch Nutzer*innen der STARFACE Anlagen direkt über den PC ortsunabhängig telefonieren. Unkompliziert und sicher können sie beispielsweise mit Headset und Laptop Anrufe starten und beenden, abweisen, halten oder weiterleiten. Komfortfunktionen wie Anklopfen mit Makeln, Do not Disturb oder Busy on Busy stehen ebenso zur Verfügung.
Weitere Informationen sind unter https://www.estos.de/anwendungen/cloud/starface zu finden.
estos – enables easy communication
Die estos GmbH ist Hersteller von Kommunikationssoftware und innovativer Bausteine für Unified Communications unter dem Dach der SF Technologies GmbH. estos entwickelt seit 1997 professionelle Software für kleine und mittelständische Unternehmen, die damit ihre Geschäftsprozesse in kommunikationsintensiven Bereichen verbessern. Als Technologieführer hat estos seine Kompetenzen im Bereich Computer Telefonie Integration (CTI), Unified Messaging Software (UMS), SIP-, XMPP-, LDAP- sowie WebRTC-basierten Anwendungen, die eine unkomplizierte Audio/Video-Kommunikation ermöglichen. Stetige Investitionen in Forschung und Entwicklung schaffen Innovationen und machen die estos Produkte zu trendsetzenden Originalen. Zu den Kernmärkten des Unternehmens zählen Deutschland, Österreich, Schweiz, Benelux und Italien. Die estos GmbH hat ihren Hauptsitz in Starnberg, nahe München, ein Knowledge Center Messaging in Olching, eine Entwicklungsdependance in Leonberg sowie Niederlassungen in Udine, Italien und Doetinchem, Niederlande.
estos GmbH
Petersbrunner Str. 3a
82319 Starnberg
Telefon: +49 (8151) 36856-177
Telefax: +49 (8151) 36856-199
http://www.estos.de
Content Production Manager
Telefon: +49 (8151) 36856-466
E-Mail: Sibylle.Klein@estos.de
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Ein starkes Team: IT und Entwicklung
„Wir hatten bei Jacob gerade vor der Pandemie unsere neue IT-Infrastruktur realisiert und konnten die optimalen Prozesse installieren“, erzählt Volker Müller, Technischer Leiter. Das Update von SOLIDWORKS ermöglichte in Kombination mit CAD, PCB und CAM die optimale Zusammenarbeit im Unternehmen, wie auch darüber hinaus, trotz der ungewohnten Bedingungen. Die Arbeit im Homeoffice, Besprechungen unter den Kolleginnen und Kollegen per Videokonferenz, auch Treffen mit den Kunden am Monitor – alles war neu. „Das Update lief super“, sagt IT-Leiter Christian Seeger.
Jacob GmbH setzt auf DPS Software GmbH und SOLIDWORKS
Im Rahmen der SOLIDWORKS Update-Strategie setzte man bei Jacob mit der DPS Software GmbH auf einen langjährigen Partner in Sachen Softwarelösungen und einen der größten SOLIDWORKS Reseller in Deutschland. Dank der rechtzeitigen Umstellung war trotz Corona effizientes, flexibles und fehlerfreies Arbeiten stets möglich. „Die Zusammenarbeit zwischen Konstruktion und Produktion lief reibungslos“, freut sich Volker Müller: „Mit dem neuen PDM gab es keine Abgrenzung mehr.“ CAD-Zeichnungen und alle zugehörigen Dokumente, ob etwa Fertigungsunterlagen oder Produktbilder, sind dort sicher gespeichert und können von den Mitarbeitenden zu jeder Zeit und von jedem Ort aus eingesehen und bearbeitet werden – abteilungsübergreifendes Arbeiten wird so möglich.
„Vom Homeoffice aus konnten wir ganz effektiv arbeiten“, betont Christian Seeger. Da immer mit den aktuellen Daten gearbeitet wird, bestand nie das Risiko, dass die Fertigung mit einer falschen Version arbeitet. Der Formenbau konnte die 3-D-Modelle wie auch die entsprechenden 2-D-Zeichnungen einfach übernehmen, die Werkzeuge auslegen und schließlich die Fräsprogramme auf die Maschinen übertragen. „Auf virtuelle 3-D-Modelle zurückgreifen können, das ist für uns über den ganzen Entwicklungsprozess hinweg hilfreich und für die Kommunikation mit unseren Kunden zukunftsweisend“, führt Volker Müller aus und ergänzt: „Wir sind stolz darauf, dass wir inzwischen fast papierlos arbeiten.“ Nur noch äußerst selten werden Ausdrucke benötigt.
Wir haben jetzt den optimalen Workflow!
Integriert wurde auch der Bereich Füllstandsmesstechnik bei der Jacob GmbH. Im PDM sind nun auch die Daten von SOLIDWORKS PCB. Über den Connector treffen die Elektronik und die mechanische Konstruktion zusammen. Änderungen können schneller durchgeführt werden. „Wir freuen uns sehr, die Jacob GmbH auf ihrem erfolgreichen Weg begleiten zu können“, sagt Petra Poiger, Vertriebsleiterin für Baden-Württemberg bei der DPS Software GmbH: „Unser DPS-Team half beim Abbau von Insellösungen und auf dem Weg, hin zu durchgängigen Lösungen für interne Prozesse, mit passenden Produkten für Konstruktion, Mechatronik und Fertigung sowie dem Produktdatenmanagement, inklusive der geeigneten Dienstleistungen.“
„Das Update ist ein wichtiger Schritt hin zur Digitalisierung unseres Unternehmens“, resümieren Christian Seeger und Volker Müller. „Wir konnten Abläufe und Prozesse automatisieren, die permanente Abstimmung fällt weg, das Arbeiten ist effizienter und flexibler geworden – wir haben jetzt den optimalen Workflow!“
1997 gegründet, unterstützt DPS die komplette Wertschöpfungskette seiner Kunden. Von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse.
Das Software-, Beratungs- und Serviceangebot der DPS beruht auf den Produkten weltweit führender Softwareunternehmen: SOLIDWORKS von Dassault Systèmes, die CAM-Produkte von SolidCAM sowie SWOOD von EfiCAD. Mit der 3DEXPERIENCE Plattform von SOLIDWORKS bietet DPS zudem eine Cloud-Lösung, die höchste Flexibilität für zukünftige Entwicklungen bietet. Darüber hinaus werden eigene DPS Module und Applikationen vertrieben. Eine starke Kompetenz für ERP-Anbindungen rundet das Angebot von DPS ab.
Mit über 190 Mitarbeitern an 14 Standorten in Deutschland unterstützt DPS über 7.000 Kunden – immer in dem Bestreben Mehrwerte wie Reduzierung der Kosten, Verkürzung der Markteinführungszeiten und Verbesserung der Produktqualität für seine Kunden zu erzielen.
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USU stellt neues KI-basiertes Modul für intelligentes IT-Monitoring vor
Bei der Messung von Leistungswerten ist es oft schwer, die jeweils richtigen Schwellwerte festzulegen. Während eine zu niedrige Einstellung häufig Fehlalarme („False-Positives“) erzeugt, reagiert das Monitoring bei zu hohen Werten u.U. zu spät. Das neue Modul USU Smart Baselining, das von den KI-Spezialisten des USU-Forschungsbereichs entwickelt wurde, nutzt selbstlernende Algorithmen, um auf Basis historischer Daten Muster zu erstellen und so kontinuierlich Schwellwerte zu berechnen und anzupassen. Beispielsweise wird bei der CPU-Auslastung der Peak am Montagmorgen berücksichtigt, wenn alle Nutzer nach dem Wochenende ihre IT-Endgeräte starten.
Im Vergleich zu einem statisch definierten Schwellwert von z.B. 90 Prozent können Verantwortliche durch diesen dynamischen Ansatz den Abstand zwischen realem Messwert und Schwellwert flexibel festlegen. Dadurch verbessern sich die Qualität der Alarmierung und das frühzeitige Erkennen von Anomalien deutlich.
Als führender Anbieter von Software und Services für das IT- und Customer Service Management ermöglicht USU Unternehmen, die Anforderungen der heutigen digitalen Welt zu meistern. Globale Organisationen setzen unsere Lösungen ein, um Kosten zu senken, agiler zu werden und Risiken zu reduzieren – mit smarteren Services, einfacheren Workflows und besserer Zusammenarbeit. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung und Standorten weltweit bringt das USU-Team Kunden in die Zukunft.
Neben der 1977 gegründeten USU GmbH gehören auch die Tochtergesellschaften USU Technologies GmbH, USU Solutions GmbH, USU Solutions Inc. sowie USU SAS zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).
Weitere Informationen: http://www.usu.com
USU GmbH
Spitalhof 1
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
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