
LIMS-Forum 2021 jetzt online: Labordigitalisierung up to date
Das für den 05. – 06.10.2021 in Köln geplante LIMS-Forum 2021 wird komplett online durchgeführt.
Das Intro vom 27. bis 30. September vermittelt Grundwissen, schafft einen Marktüberblick und bringt Sie mit den ausstellenden Unternehmen, Expertinnen und Experten und anderen Teilnehmenden in Kontakt. Ab Montag, den 27.09.2021 werden Dateien freigeschaltet, die sie herunterladen bzw. streamen können. Am Donnerstag, den 30.09.2021 findet ein Live-Meeting mit den ausstellenden Unternehmen und Experten/Expertinnen im Online-Format über die Plattform Wonder statt. Hier können Sie bereits erste Kontakte knüpfen.
Am 5. und 6. Oktober erfahren Sie in den Vorträgen alles über LIMS, erfolgreiche IT-Projekte, Cybersicherheit, Datenintegrität und vieles mehr. Parallel dazu können Sie die Aussteller online besuchen.
Bei den Live-Sessions unseres Follow-Up am 18. und 19. Oktober zeigen die ausstellenden Unternehmen in 30-minütigen Online-Vorträgen verschiedene Use Cases von der Probenerfassung bis zum Reporting.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.lims-forum.de/.
Die Dr. Klinkner & Partner GmbH ist ein auf die Laborbranche spezialisiertes, unabhängiges Schulungs- und Beratungsunternehmen, das seit 25 Jahren mit den Schwerpunkten Analytik, Labor- und Qualitätsmanagement im gesamten deutschsprachigen Raum tätig ist.
Im Auftrag der htw saar organisiert Klinkner & Partner alle Veranstaltungen des berufsbegleitenden Masterstudiengangs "Labor- und Qualitätsmanagement" sowie verschiedener Zertifikatsstudiengänge.
Zum Leistungsspektrum gehört auch ein von der DAkkS nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiertes Pipetten-Kalibrierlabor.
www.klinkner.de
Dr. Klinkner & Partner GmbH
Wilhelm-Heinrich-Str. 16
66117 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 98210-0
Telefax: +49 (681) 98210-25
http://www.klinkner.de/
PR & Webredaktion
Telefon: +49 (681) 98210 – 0
Fax: +49 (681) 982 10 – 25
E-Mail: elke.bonny@klinkner.de
![]()

Summer Update: Mapp Cloud bietet noch präzisere Steuerung der Customer Journey via Web Push
Michael Diestelberg, VP Product & Marketing bei Mapp, kommentiert: „Mit dem neuesten Update der Mapp Cloud erreichen wir einen weiteren wichtigen Meilenstein unserer Produktvision. Insight-basierte Customer Experiences zu schaffen, basiert auf der Fähigkeit, ein echtes Kundenverständnis aus den vorliegenden Daten abzuleiten, und diese Erkenntnisse nahtlos in die Kundenkommunikation über alle Kanäle hinweg einfließen zu lassen. Mit Web Push stellen wir unseren Kunden einen weiteren Kommunikationskanal zur Verfügung, der sich insbesondere zur Optimierung von Konversionsraten und zum Reaktivieren von Kunden nutzen lässt. Hinzu kommt die neue Analytics API, mit der unsere Kunden und Partner eigene Lösungen auf Basis der smarten Daten aus Mapp Intelligence schaffen können.“
Die neue Funktion Web Push ist ein zentraler Bestandteil der Mapp Cloud und ermöglicht gezielte Web Push-Nachrichten zu erstellen und zu senden, die auf dem Echtzeit-Nutzerverhalten basieren, ohne dass hierfür eine App heruntergeladen werden muss oder eine E-Mail-Adresse erforderlich ist. Da Web Push einer der kosteneffektivsten Kanäle überhaupt ist, ergänzt das Feature die kanalübergreifende Marketing-Strategie geradezu perfekt, um etwa Warenkorbbrecher gezielt zu reaktivieren oder ein passgenaues Upselling zu betreiben.
Zudem wird die Mapp Cloud um weitere Funktionen ergänzt:
Analytics-API für Mapp Intelligence
Die neue Analytics-API von Mapp stellt Analysedaten programmatisch zur Verfügung. Für detaillierte Marketing-Analysen erhalten Unternehmen durch diese Schnittstelle Zugriff auf alle Funktionalitäten von Mapp Intelligence. Zugleich lassen damit eigene Anwendungen und Reports entwickeln. Insgesamt wird durch diese neue Analytics-API eine enge Integration mit Drittsystemen wie E-Commerce-Shops, Content Management Systemen, Datenvisualisierungstools sowie vergleichbaren Anwendungen ermöglicht.
API-basierte Trigger im Bereich Marketing Automation
Die Open Marketing Automation Platform von Mapp wird mit dem Update noch leistungsstärker. Marketing-Automatisierungs-Workflows lassen jetzt mit einem einfachen API-Aufruf auslösen. Dies ermöglicht benutzerdefinierte Integrationen in den jeweiligen Technologie-Stack. So können Marketer einfach und effektiv E-Mail-, Push- oder SMS-Nachrichten im Marketing Automation-Modul („Whiteboard“) versenden und in den Nachrichten gezielt Ereignisparameter verwenden.
Product Recommendations für größere Warenkörbe
Zugleich wurde der Bereich Product Recommendations überarbeitet und wird künftig schrittweise ausgerollt. Hierbei liegt der Fokus darauf, noch mehr Möglichkeiten für maßgeschneiderte Kauftipps und Produkt-Empfehlungen im Cross-Channel zu bieten. Auf Basis KI-gestützter Algorithmen lassen sich etwa Warenkorbwerte gezielt erhöhen. Zugleich wird der Datenimport von Product Recommendations-Informationen aus Mapp Intelligence bzw. Drittsystemen in Mapp Engage deutlich vereinfacht.
Neue intelligente Benachrichtigungen
Auch Mapps Smart Notifications werden künftig neue Funktionalitäten erhalten. Marketer können dann Benachrichtigungen über neu erfasste Referrer, Kampagnen, Produkte und Websites empfangen.
Flutter-Unterstützung für das Mapp Intelligence App SDK
Die Implementierung der Tracking-Technologie von Mapp Intelligence in Mobile Apps ist jetzt noch einfacher, denn die Mapp Intelligence App Tracking Library unterstützt ab sofort Flutter – das gängige plattformübergreifende Software Development Kit (SDK) von Google.
Shopify Plugin für Mapp Cloud
Zudem liegt im Rahmen des Summer Updates ein besonderer Fokus auf dem Datenaustauch mit E-Commerce-Shops. So profitieren Mapp Cloud-Anwender künftig davon, Daten und Events mit Shopify zu integrieren.
Einfacher Datenaustausch via Shopware Connector
Zugleich wird die Integration mit Shopware vereinfacht. So lassen sich Nutzer-Merkmale zwischen beiden Systemen ohne größeren Aufwand synchronisieren, Kontaktdaten hinzufügen oder Transaktionsmails anstoßen.
Neue Navigationsleiste für Mapp Engage
Mapps UI & UX Teams haben auf Basis von Kundenfeedback ein neues, intuitiveres Navigationsmenü entwickelt. Arbeitsprozesse können nun noch schneller in Mapp Engage erledigt werden, das Menü ist noch einfacher zu navigieren und die Suche wurde auf ein hohes Maß der Bedienungsfreundlichkeit optimiert. Weitere Verbesserungen der Benutzeroberfläche von Mapp Cloud befinden sich derzeit in Entwicklung.
Das Summer Update umfasst zahlreiche weitere Neuerungen. Eine detaillierte Zusammenfassung aller Funktionalitäten und Verbesserungen finden Interessierte hier: https://mapp.com/de/product-updates-summer-2021/
Marketer und Datenspezialisten sollten sich stets auf ihr Kerngeschäft fokussieren können, statt ihre Zeit damit zu verbringen, die dahinterstehende Technologie zu bändigen. Mit der Insight-basierten Customer Experience Plattform Mapp Cloud haben Marketing-Entscheider mehr Zeit für das Wesentliche und können ihre Markenbotschaften bestmöglich platzieren. Durch Customer Intelligence und Marketing Analytics gewinnen Unternehmen aus Daten einfach und effektiv kanalübergreifende Kunden-Insights, welche wiederum hochgradig personalisierte Marketing-Aktivitäten ermöglichen. Mapps Kunden profitieren von maßgeschneiderten und selbstoptimierenden Cross-Channel-Kampagnen auf Basis KI-gestützter Prognosemodelle. Automatisierte Nachrichten können so im idealen Marketing-Kanal, zum optimalen Zeitpunkt und mit der richtigen Kontaktfrequenz versandt werden. Dank der leistungsstarken Eins-zu-Eins-Personalisierung werden ein Höchstmaß an Engagement sowie eine langfristige Kundenbindung erreicht. Mehr Infos hier.
Mapp betreibt Niederlassungen in sieben Ländern. Mapps Digital Marketing Plattform hilft über 3.000 Unternehmen, sich von der Masse abzuheben. Zu Mapps Kunden zählen u. a. Argos, Ella’s Kitchen, Expert, Freesat, Lloyds Banking Group, MyToys, Pepsico, Quint, Vivienne Westwood und The Entertainer.
Mapp Digital Germany GmbH
Dachauer Str. 63
80335 München
Telefon: +49 (30) 755415-120
https://mapp.com/de
Communications Manager
Telefon: +49 (160) 52794-14
E-Mail: thalissa@schoesslers.com
![]()

infolox entfesselt PIM/MAM-System bei ARNO Werkzeuge
Basis für die neue Plattform sind das CRM von Salesforce und das PIM von Viamedici. In einem interdisziplinären Projektteam aus Marketing- und IT-Experten von ARNO Werkzeuge, den Salesforce-Experten von T-Systems MMS sowie infolox GmbH als PIM/MAM- und Data-Transformation-Experten wurde in nur 12 Monaten eine Best-of-Breed E-Commerce-Plattform konzipiert und implementiert. Da ERP, CRM, CMS und PIM/MAM-System schon im Bestand vorhanden waren, wurde die Systemlandschaft um die B2B-Salesforce-Commerce-Cloud erweitert und über einen Datastore für PIM/MAM vollständig integriert.
In der neuen Architektur fungiert das PIM/MAM-System als Herzstück der Plattform. Alle Inhalte, wie Strukturen, Daten, Bilder, Texte, Beziehungen und Business-Logik werden über Data-Management-Prozesse von infolox aus dem PIM/MAM-System für die Salesforce Commerce Cloud bereitgestellt.
ARNO Werkzeuge hatte das PIM-System bereits im Einsatz, jedoch waren die darin angelegten Datenstrukturen vorwiegend auf die teils recht komplexen und speziellen Printkataloge von ARNO ausgerichtet. Gemeinsam mit den Experten von ARNO wurde daher von infolox ein Datenmodell 2.0 entwickelt, das alle Anforderungen der objektorientierten Omnichannel-Welt erfüllt und somit den Kanälen Print und Online gleichermaßen gerecht wird.
Die Daten wurden um Metadaten ergänzt sowie mit der Business-Logik für den Online-Shop angereichert – und so durch infolox für Salesforce aufbereitet in einem NoSQL-Datastore zur Verfügung gestellt. Der Datastore dient dabei als Selfservice-Datendrehscheibe, mit der neben Salesforce auch andere Frontend-Systeme bedient werden können.
So entstand ein nutzerzentrierter B2B-Onlineshop, der die Kundenzufriedenheit erhöht und Zeit für individuelle Projekte und Services schafft. Diesen gilt es nun fortlaufend weiterzuentwickeln. Gemeinsam im Expertenteam wird der Online-Shop laufend ausgebaut. Weitere digitale Services werden konzipiert und implementiert, um den Kunden von ARNO nicht nur die besten Werkzeuge, sondern auch den besten Service zur Verfügung zu stellen.
Christian Kimmich, Leiter Onlineshop bei der KARL-HEINZ ARNOLD GmbH über das Projekt:
„Das gemeinsam erzielte Ergebnis überzeugt mich sehr! Auch wenn wir schon ein PIM/MAM-System im Einsatz hatten und auch schon erste Erfahrungen damit sammeln konnten, war die Beratung und Implementierung von infolox entscheidend für das Ergebnis. Natürlich war es für mich eine große Herausforderung ein solch komplexes Projekt mit einem interdisziplinären Team aus mehreren Dienstleistern/Agenturen zu koordinieren, aber jede investierte Minute hat Spaß gemacht, da jede beteiligte Partei absolute Experten in ihrer Domäne ist. Im Projekt hat uns infolox nochmal ganz neue Potenziale des PIM-Systems aufgezeigt. Ich freue mich schon auf die nächsten Projekte mit infolox!"
Über ARNO Werkzeuge
ARNO Werkzeuge ist seit 1941 ein Familienbetrieb in dritter Generation und beschäftigt etwa 230 Mitarbeiter*innen in sechs Ländern. Das Unternehmen aus Ostfildern nahe Stuttgart produziert Zerspanungslösungen aller Art und entwickelt hochqualitative und individuelle Werkzeugsysteme zum Drehen, Stechen, Bohren und Fräsen.
infolox ist eine führende Agentur für Omnichannel-Marketing, E-Commerce und Produktkommunikation mit dem Schwerpunkt Systemintegration. Von Strategieberatung, Konzeption und Systemauswahl über Implementierung, Customizing und Integration bis hin zu Hosting, Support und Wartung – infolox bietet umfassende Lösungen aus einer Hand.
Mit zukunftsstarken Technologien und Softwareprodukten aus den Bereichen Produktinformationsmanagement, E-Commerce, Content-Management und Database-Publishing realisiert infolox Online-Kataloge, Webshops, Corporate Websites und Apps ebenso wie Print-Kataloge, Preislisten und Datenblätter.
Kunden wie ACO, Binder, Bosch Thermotechnik, Bosch Rexroth, Endress Motorgeräte, Fixit Gruppe, Grass, Kampmann, Pfleiderer Gruppe, Metabowerke, Miltenyi, Sick, SMC Pneumatik, Tintometer und viele andere vertrauen bereits auf die Kompetenz und Erfahrung von infolox.
infolox GmbH
Bregenzer Straße 101
88131 Lindau
Telefon: +49 (8382) 275894-0
Telefax: +49 (8382) 275894-9
http://www.infolox.de
Geschäftsführer
Telefon: +49 (8382) 275894-3
Fax: +49 (8382) 275894-9
E-Mail: alexander.pircher@infolox.de
![]()

FibuNet webBI liefert Wahr Energie schnell und lückenlos Steuerungsdaten
Die FibuNet Finanzbuchhaltung ist bei Fritz Wahr Energie bereits seit 2007 erfolgreich im Einsatz. FibuNet wird hier als Paketlösung mit der auf Energie- und Mineralölhandel spezialisierten Branchenlösung X-oil des FibuNet-Vertriebspartners Xpoint Software GmbH genutzt. Der Anwendungsumfang der FibuNet-Lösungen wurde seit der Erstimplementierung ständig erweitert. Neben der Kostenrechnung und Anlagenbuchhaltung umfasst dies inzwischen den weitgehend automatisierten Zahlungsverkehr einschließlich automatischer Kontierung von Bankdaten sowie vollautomatisierter Bearbeitung der Eingangsrechnungen.
Das Controlling war bis dato noch nicht in die Digitalisierung der kaufmännischen Prozesse einbezogen. Mit dem Unternehmenswachstum verbunden war ein drastisch gestiegenes Arbeitsaufkommen in den entsprechenden Prozessen, um die für die Berichterstattung und Unternehmenssteuerung erforderlichen Daten zeitnah bereitzustellen. Dies war Anlass, mit dem Controllingtool FibuNet webBI powered by Jedox eine Lösung zu schaffen.
Auf einer ersten Stufe wurde die FibuNet-Kostenrechnung (KLR) präziser für die Belange von Fritz Wahr konfiguriert, um ohne Systembruch die für Auswertungen und Berichte erforderlichen Daten automatisiert aus der Finanzbuchhaltung bereitstellen zu können. Die auf diesem Wege neu angelegten KLR-Strukturen bildeten die Grundlage für das Datenmodell in FibuNet webBI, aus dem nun vielfältige betriebswirtschaftliche Auswertungen (BWA) per Knopfdruck generiert werden können. Beispielsweise Roherträge/Margen nach Treibstoffsorten an den Tankstellen. Die Auswertungen wurden nun auf die Shops der Tankstellen erweitert, um ad hoc die Roherträge nach den dort angebotenen Warengruppen auszuwerten.
Eine weitere Ausbaustufe umfasste die Ausweitung des Datenzugriffs auf die Branchenlösung X-oil, um umsatz-, absatz- und bestandsorientierte Kennzahlenauswertungen zu ermöglichen. Dies erforderte eine lizenzrechtliche Ausweitung der Jedox-Komponenten im webBI auf einen unlimitierten Datenzugriff. Der technische Zugriff auf Mengendaten, wie Bestände, Zugänge und Abgänge nach Artikeln in X-oil wird dabei durch das fertig vorentwickelte Modul X-daten unterstützt, das alle gewünschten Daten in einer permanenten SQL-Verbindung bereitstellt. Dadurch ist kein gesonderter Export für den Datenzugriff erforderlich. Über den ETL-basierten Jedox-Integrator werden die aus X-oil bereitgestellten, relationalen Daten in die mehrdimensionalen Datenwürfel des webBI transferiert und täglich aktualisiert.
Die durchgängig automatisierte Controllingssoftware liefert nun präzise, lückenlos und schnell alle für die Steuerung des Geschäftsmodells erforderlichen Informationen. Die Daten werden in vorentwickelten Cockpits grafisch aufbereitet und visualisiert bereitgestellt und können gleichzeitig über das Jedox-Excel-AddIn direkt in der gewohnten Arbeitsumgebung Excel ausgewertet und weiterverarbeitet werden. Die Plandaten werden direkt in der Controllinganwendung generiert und bearbeitet. Damit sind diese bereits in der Jedox-Datenbank hinterlegt, in der auch die Auswertungsdaten für das Reporting und für die Ad-Hoc-Analysen erzeugt und vorgehalten werden.
Laut Thomas Rapp, Leiter Rechnungswesen und Frau Beate Bucher aus dem Controlling der Fritz Wahr Energie GmbH & Co.KG, hat das Unternehmenscontrolling mit der Implementierung der FibuNet webBI-Jedox-Lösung einen riesen Schritt nach vorn gemacht. Geschäftsführung und Führungskräfte haben sich zu begeisterten Usern entwickelt. Das "spielerische" Sichten, Analysieren und Steuern mit dem neuen Controllingtool ist aus der täglichen Arbeit nicht mehr wegzudenken: "Der Zeitgewinn ist enorm, die Daten sind präzise und fehlerfrei. FibuNet webBI powered by Jedox erfüllt ohne Einschränkung unsere Anforderungen an ein zukunftsgerichtetes Controlling."
Über Fritz Wahr Energie GmbH & Co.KG
Die Fritz Wahr Energie GmbH & Co.KG ist als Familienunternehmen seit 1964 am Markt und dabei stetig gewachsen. Mittlerweile setzt das Unternehmen zusammen mit der Tochterfirma BWW Energie (Shell Markenpartner) jährlich über eine Milliarde ltr/kg Kraft- und Brennstoffe um. Aktuell beschäftigt das Unternehmen in Süddeutschland rund 285 Mitarbeiter. Mit über fünf Jahrzehnten Erfahrung ist das mittelständische und inhabergeführte Unternehmen zum Kompetenzträger in allen Energiefragen geworden.
Zu den Kunden des Unternehmens gehören Privatkunden, Industriekunden und Gewerbekunden in allen Segmenten. Des Weiteren werden der Brennstoffhandel und Tankstellen sowie ein eigenes Tankstellennetz unter der Eigenmarke MTB mit über 40 Stationen beliefert. Fritz Wahr bietet seinen Kunden nahezu alle Energieträger aus einer Hand.
FibuNet ist eine sichere, vielfach bewährte und besonders leistungsfähige Software für Finanzbuchhaltung, Rechnungswesen und Controlling im Mittelstand. Mit einer Vielzahl vorentwickelter Automatisierungspotenziale hilft FibuNet konsequent dabei, den Zeitbedarf und die Fehleranfälligkeit in buchhalterischen Prozessen erheblich zu reduzieren. Das hochprofessionelle, 100% GDPdU- & GoBD-zertifizierte Buchführungsprogramm ist eine ideale Lösung für mittelständische Unternehmen, die hohen Prüfungspflichten unterliegen.
Die Vielzahl namhafter, zufriedener FibuNet-Kunden ist ein Qualitätsbeweis. Über 1.400 Unternehmen vertrauen auf die Kompetenz und die Qualität von FibuNet, wie beispielsweise Berliner Effektengesellschaft, Flensburger Schiffbaugesellschaft, Hurtigruten, ROLLER Möbel, Feser-Graf Automobilhandelsgruppe, Netto Marken-Discount und Pearl GmbH.
FibuNet integriert sich problemlos in jede Umgebung. Der Datentransfer mit angebundenen Systemen erfolgt bidirektional und automatisch. Ob Kunden-/Lieferantenstammdaten, Buchungen von Ein-/Ausgangsrechnungen oder Bestandveränderungen, Kostenrechnung/Mengenbuchungen oder Daten aus dem Bereich der offenen Posten, alles kann per Schnittstelle ausgetauscht werden. Dabei sind die bereitgestellten Schnittstellen stets gesetzeskonform.
Scopevisio AG
Konrad-Zuse-Platz 7
53227 Bonn
Telefon: +49 (4191) 8739-0
Telefax: +49 (4191) 8739-17
https://www.scopevisio.com/
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (4191) 8739-0
Fax: +49 (4191) 8739-17
E-Mail: marketing@fibunet.de
![]()
Mit künstlicher Intelligenz für den Katastrophenfall gerüstet
Um die effiziente und effektive Zusammenarbeit aller relevanten Akteure zu ermöglichen, ist im Juni, mit Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, das Projekt SPELL gestartet. Mit der digitalen, KI-basierten SPELL-Plattform sollen Leitstellen mit unterschiedlichen Softwaresystemen datenschutzkonform und automatisiert über digitale Schnittstellen miteinander verknüpft werden.
Empolis bringt als Projektpartner seine große Expertise im Bereich KI-basierter Lösungen zur Entscheidungsunterstützung ein. Diese werden seit Jahren sehr erfolgreich in Behörden eingesetzt, um Lageinformationen zusammenzuführen, auszuwerten und als Basis für wichtige Entscheidungen zu nutzen. Dabei setzt Empolis auf nachvollziehbare KI-Verfahren, die nicht nur aus Daten lernen, sondern auch Regelwerke aus Gesetzen, Verwaltungsvorschriften oder Organisationsplänen umsetzen können.
Der Aufbau und die Erprobung der Plattform in mehreren Pilotprojekten erfolgt in einem Projektkonsortium unter Leitung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI). Weitere Partner sind das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE, das Fraunhofer Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS, die Universität Darmstadt, der DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e.V., der Verband für Sicherheitstechnik e.V., Advancis Software & Services GmbH, ISE Informatikges. für Software-Entwicklung mbH, LiveReader GmbH, Corevas GmbH & Co. KG, apheris AI GmbH und BASF SE, AP/CM.
Vom 1. bis 3. Oktober 2021 lädt das Konsortium zum "Hackathon am Ring" am Nürburgring ein, um den Teilnehmern in sogenannten "Challenges" eine möglichst anwendungsnahe und offene Umsetzung der SPELL-Plattform zu ermöglichen. Empolis ist mit zwei Challenges zum Thema Krisenlagen vertreten: Zum einen die Sicherstellung, dass alle in einer Gefahrenlage involvierten Personen jederzeit die notwendigen Informationen erhalten, um möglichst unabhängig die richtigen Entscheidungen treffen zu können. Zum anderen die Koordination von Einsatzkräften verschiedener Organisationen, sodass sie einen Überblick erhalten, wo sie wann benötigt werden und die wichtige Information für die Einsatzleiter, wer in welchem Zeitraum welche Aufgaben übernimmt.
Mehr Informationen unter: https://hackathonamring.de/
Empolis ist führender Anbieter von Smart Information Management Software zur ganzheitlichen Erstellung, Verwaltung, Analyse, intelligenten Verarbeitung und Bereitstellung aller für einen Geschäftsprozess relevanten Informationen. Empolis‘ Ansatz ist die intelligente Verknüpfung von Knowledge- und Content Management gemäß dem Motto "DECIDE. RIGHT. NOW."
Viele nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche Institutionen, wie z. B. ABB, BMW, Bosch, Bundesverwaltungsamt, Carl Zeiss Microscopy, Homag, Koenig & Bauer, Kuka, MAN Energy Solutions und Vodafone, vertrauen auf Empolis-Lösungen und das umfassende Branchen- und Prozess-Know-how. Weltweit gibt es derzeit ca. 500 Empolis-Installationen und täglich nutzen rund 700.000 professionelle User Empolis-Lösungen, um damit etwa 40 Millionen Endkunden zu bedienen.
Empolis ist Gesellschafter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und im Vorstand der Science und Innovation Alliance Kaiserslautern (SIAK) vertreten.
Das Tochterunternehmen Empolis Intelligent Views GmbH, mit Sitz in Darmstadt, zählt mit seiner Knowledge-Graph-Plattform zu den führenden Anbietern semantischer Technologien und wissensbasierter KI im deutschsprachigen Raum. Auf dieser Basis wurden mehr als 160 Anwendungen in namhaften Unternehmen realisiert. Kunden wie die Daimler AG, Deutsche Lufthansa AG, Duden GmbH, Merck sowie Voith vertrauen auf die Empolis Intelligent Views GmbH und ihre Partner und maximieren so den Wert ihrer Daten.
Empolis
Europaallee 10
67657 Kaiserslautern
Telefon: +49 (631) 68037-0
Telefax: +49 (631) 68037-77
http://www.empolis.com
Senior PR Manager
Telefon: +49 (631) 68037-330
E-Mail: dirk.brandes@empolis.com
Senior VP Sales & Marketing
Telefon: +49 (631) 68037-333
Fax: +49 (631) 68037-77
E-Mail: martina.tomaschowski@empolis.com
![]()

HIRSCHTEC-Analyse zeigt: Social Intranets führen zu mehr Mitarbeiterengagement und Wissensaustausch
Zwar besagt die 90-9-1-Regel nach Jakob Nielsen, dass sich 90 Prozent der NutzerInnen in Online Communities oder externen Social Networks passiv verhalten (Lurkers), neun Prozent sich gelegentlich äußern (Contributors) und nur ein Prozent tatsächlich aktiv ist (Superusers). Laut HIRSCHTEC-Auswertung ist der Grad der Beteiligung bei firmeninternen Netzwerken, wie z. B. Social Intranets, allerdings eher zwei- bis dreimal höher als bei der 90-9-1-Regel nach Nielsen.
Deutlich höhere Beteiligung in COYO-basierten Social Intranets
Konkret heißt das: Bei einer gewählten Zeitspanne von einer Woche gehören durchschnittlich 80 Prozent der NutzerInnen zur Gruppe der „Lurkers“, die (passiv) Inhalte ohne jegliche Interaktion lediglich lesen. 18 Prozent der NutzerInnen von Social Intranets sind „Contributors“, die Beiträge im Intranet auch kommentieren, liken oder abonnieren. Zwei Prozent lassen sich der Gruppe
„Superusers” zuordnen, die Inhalte komplett neu erstellen bzw. bearbeiten. Auffällig dabei: Betrachtet man das Nutzungsverhalten über einen Zeitraum von einem Monat, so steigt der durchschnittliche Anteil der „Contributors“ sogar auf 26 Prozent, der der „Superusers“ auf drei Prozent. Die Gruppe der passiven „Lurkers“ reduziert sich hingegen auf weniger als drei Viertel der User, nämlich auf 71 Prozent.
Über längere Zeiträume scheint sich für interne Netzwerke daher 90-9-1 eher zu 70-25-5 zu entwickeln. Sprich: Die niedrigschwellige Interaktion (liken, kommentieren) ist deutlich höher als bei externen Netzwerken und auch der Anteil der Inhaltserstellenden ist bei Social Intranets auf eine breitere Basis gestellt.
Intensive Social-Intranet-Nutzung hat positiven Effekt auf digitale Fitness von Organisationen
Allerdings offenbart die HIRSCHTEC-Analyse auch, dass es – mit Blick auf das Nutzungsverhalten im Social Intranet – teils große Unterschiede zwischen den 13 untersuchten Unternehmen gibt. Beim gewählten Zeitraum von einer Woche liegt die Spanne bei den „Contributors“ zwischen 5,3 Prozent und 33,4 Prozent, bei den „Superusers” zwischen 1,1 Prozent und fünf Prozent. Betrachtet man den Zeitraum von einem Monat, so liegen die Differenzen bei den „Contributors“ zwischen 8,6 Prozent und 42,8 Prozent, bei den „Superusers“ zwischen 1,4 Prozent und 6,4 Prozent. Damit hat das Unternehmen mit den aktivsten Mitarbeitenden im Social Intranet circa fünfmal so viele „Contributors” und „Superusers” in den eigenen Reihen als das mit den am wenigsten aktiven.
Dieser Effekt könnte durch die Unternehmensgröße, -kultur und auch den Digitalisierungsgrad der Organisation bestimmt werden. Nähere Untersuchungen dazu laufen momentan.
„Die Ergebnisse zeigen: Social Intranets steigern die Interaktion zwischen den Mitarbeitenden deutlich und sorgen so auch für einen einfacheren Wissenstransfer und ein besseres Verständnis des Unternehmens. Sie sind daher ein wichtiges Instrument für die Unternehmenskommunikation und helfen, über die hohe Interaktionsrate Mitarbeitende qualitativ besser und schneller zu erreichen“, so Lutz Hirsch, CEO von HIRSCHTEC.
Zur Methodik:
Vom 7. bis 11. September 2020 sowie über den gesamten Monat September 2020 wurden mit Hilfe des webbasierten Analyse-Tools Matomo quantitative Daten zum Nutzungsverhalten von Mitarbeitenden in Social Intranets, basierend auf der Software-Lösung COYO, in 13 Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größenordnungen untersucht; darunter Unternehmen mit 200 Mitarbeitenden und solche mit mehreren tausend. Anhand der aus den Daten generierten Informationen über die Anzahl der NutzerInnen und ihrer Handlungen während der Verwendung der Software COYO ließen sich diverse Erkenntnisse ableiten, die darauf schließen lassen, dass sich die Social Software aktivierend auf das Nutzungsverhalten auswirkt und somit digitale Interaktionen und den Wissensaustausch zwischen Mitarbeitenden fördern kann.
Seit 2005 ist HIRSCHTEC als Full-Service-Agentur für digitale Arbeitsplätze auf die ganzheitliche, schlüsselfertige Einführung von Social Intranets, Mitarbeiter-Apps und Kollaborationslösungen spezialisiert. Die Mission: Die sich schnell wandelnde Arbeitswelt zum Nutzen für Menschen und Unternehmen zu gestalten und die digitale Fitness von Organisationen zu steigern. Digitale Nachhaltigkeit bedeutet für uns: Unsere Lösungen sind in der Arbeitswelt verankert und schonen Umwelt und Ressourcen. Neben dem Hauptsitz in Hamburg, ist HIRSCHTEC mit Büros in Düsseldorf, Berlin, Wien und Zürich vertreten.
Über 100 Mitarbeitende begleiten Kunden aller Branchen und Größenordnungen, darunter u. a. die Deutsche Bahn, Deutsche Bundesbank, Air Liquide, Siemens Gamesa, Ricola, Wiener Städtische Versicherung, FRoSTA und Weleda. Sie werden unterstützt bei der Strategieentwicklung über die Konzeptions- und Umsetzungsphase bis hin zum Betrieb/Hosting sowie zur Erfolgsanalyse der Plattformen – inklusive begleitender Kommunikations- und Change-Initiativen. Die Potenziale des Digital Workplace nutzen wir, um Unternehmen bei ihrer Organisationsentwicklung zu unterstützen – Kultur und Mindset dabei immer im Blick. Laut BVDW-Ranking 2021 gehört HIRSCHTEC zu den 50 größten Digitalagenturen in Deutschland.
HIRSCHTEC GmbH
Burchardstraße 17
20095 Hamburg
Telefon: +49 (40) 8221794-0
Telefax: +49 (40) 28407289
http://www.hirschtec.eu
Head of Corporate Communications
Telefon: +49 (40) 822 17 94-0
E-Mail: k.thesing@hirschtec.eu
![]()

Lust statt Frust bei der Authentifizierung mit SmartLogon™ von digitronic
„Dank SmartLogon™ gehören komplizierte Passwörter der Vergangenheit an und die Sicherheit wird wesentlich erhöht“, so Matthias Kirchhoff, Geschäftsführer der digitronic computersysteme gmbh. Die Client-basierte 2-Faktor-Authentifizierung ersetzt die Windows-PC-Anmeldung auf den Computern, die geschützt werden sollen.
Dabei ist SmartLogon™ mehr als eine reine Authentifizierungslösung. Die smarte Software unterstützt verschiedene Token und lässt sich problemlos in andere Systeme integrieren – wie in Zeiterfassungs- oder Zugangskontrollsysteme. Mögliche Token sind Smartcards, USB- oder Bluetooth-Token, Transponder und Smartphones. Die Lösung ist in wenigen Minuten installiert, konfiguriert und zentral auf mehrere Arbeitsplätze ausgerollt. Bei allem ist nur ein minimaler administrativer Aufwand nötig.
„Mit SmartLogon™ können sich Mitarbeiter per Remote Desktop von jedem Arbeitsplatz aus mit ihren Anmeldedaten verbinden.“ So ist auch ein Wechsel von Geräten und ein sicherer Zugriff auf den Terminalserver von überall aus problemlos möglich. Darüber hinaus ist die Lösung multi-account-fähig. Durch die Integration eines KeePass-Plugins erhalten Anwender auch ein sicheres SSO für lokale Installationen und Webportale. Der Token lässt sich ebenfalls nutzen, um personalisiert einzelne Programme auf gemeinsam genutzten Computern zu starten.
SmartLogon™ von digitronic kann kostenfrei 30 Tage lang getestet werden. Die Hardware dafür (SmartCard, Lesegerät, o.ä.) wird wenn nötig leihweise zur Verfügung gestellt. Eine individuelle Beratung oder ein Präsentationstermin kann unter +49 371 81539-0 oder vertrieb@digitronic.net vereinbart werden.
Weiterführende Informationen unter https://www.digitronic.net/…
digitronic computersysteme gmbh
Oberfrohnaer Str. 62
09117 Chemnitz
Telefon: +49 (371) 81539-0
Telefax: +49 (371) 81539-900
http://www.digitronic.net/
Marketing-Managerin
Telefon: +49 (371) 81539-247
E-Mail: marketing@digitronic.net
![]()

Die Schleupen AG wird Partner der Natuvion Digital
Komplexe Systemlandschaften sind in der Versorgungswirtschaft an der Tagesordnung. Um hier Prozesse effizienter zu gestalten, Mitarbeiter zu entlasten und den Automatisierungsgrad zu steigern, haben sich die Natuvion Digital und Schleupen zusammengetan. Denn insbesondere bei häufig wiederkehrenden, regelbasierten Arbeiten können digitale Helfer Abhilfe schaffen. Während diese die oft zeitintensiven, eintönigen Routineaufgaben übernehmen, können sich die Mitarbeiter anspruchsvolleren Aufgaben widmen. Das steigert nicht nur die Prozesseffizienz, sondern auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter.
„In der Versorgungswirtschaft gibt es eine Kombination aus immer komplexeren Aufgaben durch regulatorische Vorgaben und steigendem Wettbewerb sowie hohem Kostendruck und Personalmangel. Das ist ein perfektes Umfeld für die Implementierung von RPA-Lösungen“, beschreibt Jesko Schultes, Geschäftsführer der Natuvion Digital GmbH, das Potenzial der Zusammenarbeit. Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG, erklärt: „In Zeiten, in denen die Margen zunehmend unter Druck geraten, aber die Aufgaben komplexer werden, bekommt das Thema Prozesskosten für alle Marktteilnehmer eine zentrale Bedeutung. Oft ist die Kostenschraube die einzige Stellschraube, die sich drehen lässt, um weiterhin rentabel arbeiten zu können. Roboter, die auf einfache Art und Weise Prozesse automatisieren, sind in diesem Zusammenhang ein Schritt in die richtige Richtung. So können wir die Prozesseffizienz unserer Software-Plattform Schleupen.CS noch weiter steigern.“
Ein erstes Gemeinschaftsprojekt zur DSGVO-konformen Löschung von Daten wird von den Partnern bereits umgesetzt. Denn ein Schleupen.CS-Anwender hat den Automatisierungsbedarf bei der bis dato aufwändigen, manuellen Bearbeitung von DSGVO-Anfragen erkannt. Dank der Implementierung von RPA geht das in Schleupen.CS nun alles automatisiert vonstatten – von der Bearbeitung der Anfragen über die Löschung oder Anonymisierung älterer Datenbestände. Das RPA-Angebot der Natuvion Digital reicht als Full-Service hier von der initialen Implementierung der virtuellen Helfer, über die Orchestrierung der DSGVO-Läufe bis hin zu Wartung und Support. Und die Partner sind überzeugt: Die Lösung wird nicht nur bei anderen Anwendern auf starkes Interesse stoßen, sondern es werden sich noch zahlreiche weitere interessante Anwendungsfälle ergeben.
Über Schleupen
Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2020 mit rund 470 Mitarbeitern einen Umsatz von 64,8 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Dienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen. Auf der IKT-Plattform zur Smart Meter Gateway Administration stehen über 115 Stadtwerke mit mehr als 2,7 Millionen konventionellen Zählern zur Überführ ung in intelligente Messsysteme bereit.
Über Natuvion Digital
Die Natuvion Digital GmbH ist ein IT-Beratungsunternehmen mit Fokus auf Robotic Process Automation (RPA). Das Angebot der Natuvion Digital automatisiert Kundenprozesse mit hohem Prozessvolumen. Es reicht vom reinen Plattformbetrieb über standardisierte Roboter bis hin zur individuellen Umsetzung und manuellen Bearbeitung der ausgesteuerten Prozesse. Das Ergebnis: Höhere Mitarbeiterzufriedenheit und steigende Datenqualität bei deutlich niedrigeren Bearbeitungskosten. Seit Januar 2021 ist der Abrechnungsdienstleister E-MAKS, Teil der Thüga Gruppe, an der Natuvion Digital beteiligt und setzt damit auf das Potenzial der RPA-Technologie innerhalb der Energiewirtschaft. Die Natuvion Digital ist Teil der global agierenden Natuvion-Gruppe mit mehr als 250 Mitarbeitern.
Natuvion GmbH
Altrottstraße 31
69190 Walldorf
Telefon: +49 (6227) 73-1400
Telefax: +49 (6227) 73-1410
http://www.natuvion.com
CMO
Telefon: +49 171 5569317
E-Mail: philipp.brueggen@natuvion.com
![]()
Neue DMS-Standardfunktionen für abas-Anwender: Integration von PROXESS DMS in neue abas ERP Dashboard-Technologie bietet erweiterten Funktionsumfang und ein optimiertes Handling
In diesem Zuge hat auch die Suchfunktion eine Aufrüstung erfahren: Innerhalb der in abas angezeigten Trefferliste können die Suche weiter verfeinert und die Trefferliste so weiter eingegrenzt werden. Neu ist dabei, dass eine weiterführende Suche in einzelnen Spalten der Trefferliste wie Belegart, Betreff oder Belegnummer stattfinden kann.
Darüber hinaus ist das Anzeigemodul PROXESS-Viewer in die neue abas-Oberfläche integriert, wodurch sich die Dokumentanzeige nicht länger auf PDF- und TIFF-Dateien beschränkt, sondern fortan über 50 gängige Formate unterstützt. Damit einher gehen auch neue Bearbeitungsoptionen, um archivierte Dokumente beispielsweise mit Stempeln oder Anmerkungen zu versehen. Durch den gleichzeitigen Erhalt der jeweiligen Originalversion, bleibt die revisionssichere Archivierung dabei jederzeit garantiert. „Der Umstieg weg von den Business Apps hin zur neuen Dashboard-Technologie hat unsere DMS-Integration in die abas ERP-Lösung nicht nur auf eine zukunftsorientierte technologische Plattform gehoben, sondern bietet dem Nutzer zusätzlich ein Funktionsupgrade beim Suchen, Anzeigen und Arbeiten mit archivierten Dokumenten“, fasst Lutz Krocker, Leiter Produktmanagement bei PROXESS zusammen.
abas DMS powered by PROXESS
Das integrierte Dokumentenmanagementsystem auf Basis des PROXESS DMS fungiert als umfassende Informationszentrale und reduziert nicht nur die Zeit der Suche. Das abas DMS sorgt automatisiert für die Archivierung aller Dokumente im Unternehmen, ob gescannte Papiere oder importierte, digitale Dateien, inklusive Indexierung nach Kriterien der abas-Datenbanken. Selbstverständlich erfüllt das PROXESS-basierte System sämtliche Merkmale einer langfristigen, revisionssicheren Archivierung und ist rechtskonform sowie fälschungsgeschützt. Dabei ist der Zugriff auf die Dokumente direkt aus dem ERP-System heraus möglich.
Papierdokumente werden gescannt und über Barcodes mit den in abas ERP erfassten Vorgängen verknüpft. Grundlegend erfolgt eine Zuordnung der Dokumente zu einem Auftrag, Projekt oder Kunden, sodass jederzeit alle Informationen im Zusammenhang mit den Geschäftsvorgängen verfügbar sind.
Bei Eingabe eines einzigen Suchkriteriums – etwa einer Auftragsnummer – präsentiert abas DMS entsprechend den gesamten Vorgang auf dem Bildschirm: Anfrage, Angebot, Bestellung, Auftragsbestätigung, Lieferschein, Rechnung und alle weiteren Belege sowie sämtliche Korrespondenzen. Das schafft nicht nur Transparenz, sondern vor allem Kapazitäten durch Reduzierung der Suchzeiten und Optimierung des Workflows mittels vordefinierter Abläufe. Dabei gibt sich abas DMS äußerst flexibel. So ist optional ein Customizing möglich, um nicht im Standard enthaltene Belegarten, Suchkriterien, Module oder Workflows zu ergänzen und die Standardsoftware an betriebliche Gegebenheiten anzupassen.
Die zwei Pioniere des Dokumentenmanagements – Akzentum und HABEL – agieren seit dem 1. September 2019 gemeinsam unter dem neuen Unternehmensnamen PROXESS GmbH mit Hauptsitz in Rietheim-Weilheim sowie Niederlassungen in Leipzig, Rengsdorf (Westerwald) und im schweizerischen Thayngen.
Da der bereits etablierte und einprägsame DMS-Produktname "PROXESS" losgelöst von den beiden Firmennamen Akzentum und HABEL fungiert, haben beide Unternehmen gemeinsam entschieden, diesen weiterzuführen. Und nicht zuletzt ist der Name Programm: "PROXESS" steht als Wortkreation aus "Progress" und "Success" für das was den Kunden geboten werden soll – Fortschritt und Erfolg bei der Digitalisierung. Die gemeinsame Lösung "PROXESS" wird sich von einer reinen Dokumentenmanagementlösung weg, hin zu einer zukunftssicheren Plattform für digitale Prozesse entwickeln.
Weitere Informationen unter www.proxess.de und im Online-Pressefach.
PROXESS GmbH
Untere Hauptstraße 1 – 5
78604 Rietheim-Weilheim
Telefon: +49 (7461) 9353-0
Telefax: +49 (7461) 9353-99
http://www.proxess.de/
Pressekontakt
Telefon: +49 (211) 730633-60
Fax: +49 (211) 730633-89
E-Mail: nadine@konstant.de
![]()

ZAG- und PCI-DSS-konforme Abwicklung für Online-Marktplätze
Mit der Marktplatz-Lösung von Novalnet steht sowohl Händlern als auch Marktplatz-Betreibern eine einfache und ZAG-konforme Möglichkeit zur Abwicklung von Online-Marktplätzen sowie zur Verwaltung von Händlern und Zahlungen zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem die Abwicklung gemischter Warenkörbe, die Zuschaltung neuer Zahlungsarten, eine schnelle Anbindung weiterer Händler oder die Implementierung von Gutschein-Modellen.
Marktplatz-Betreiber können sich so ganz auf die Vermarktung Ihres Marktplatzes konzentrieren. Bereits zahlreiche nationale und internationale Marktplätze nutzen die Marktplatz-Lösung des Full-Service-Payment-Providers aus München. Dafür benötigen Betreiber und Händler keine Zahlungsinstitutslizenz, da Novalnet als lizenzierter Zahlungsdienstleister alle Anforderungen erfüllt.
Einfache Einrichtung
Die Registrierung von neuen Marktplatzteilnehmern, also Händlern, erfolgt einfach und schnell über das auf höchste Benutzerfreundlichkeit ausgelegte Online-Vertragsportal von Novalnet. Diese werden in wenigen Schritten durch die Anmeldung geführt und können so problemlos aufgeschaltet werden. Betreiber eines Marktplatzes können über das Portal komfortabel die Übersicht über ihre Händler behalten und die Prozesse zur Aufschaltung steuern.
Gemischte Warenkörbe und Provisionsabrechnung
Oftmals stellen Käufer auf einem Marktplatz Warenkörbe mit Artikeln verschiedener Anbieter zusammen. Über Novalnet können diese Warenkörbe mit nur einem einzigen Zahlungsvorgang für den Kunden abgewickelt werden. Auch ist die Verarbeitung von verschiedenen Währungen möglich. Alle Funktionen für die Zahlungsabwicklung wie z.B. Teilgutschriften, Teilstornos usw. stehen dabei wie sonst auch zur Verfügung. Es erfolgt eine automatisierte Auszahlung an die einzelnen Händler sowie den Marktplatzbetreiber. Die Abrechnung erfolgt unmittelbar mit der Auszahlung der Umsätze. Dabei ist keine Rechnungsstellung oder Berechnung durch den Betreiber des Marktplatzes notwendig. Dieser kann außerdem für jeden Händler individuelle Konditionen festlegen.
Retourenabwicklung
Retouren können durch die Abbildung der Transaktionen auf der Ebene der Marktplatzteilnehmer problemlos abgewickelt werden. Die entsprechenden Funktionen des Debitorenmanagements stehen entweder im Novalnet-Adminportal oder per API direkt im Marktplatz zur Verfügung und können sowohl vom Betreiber als auch vom Marktplatzteilnehmer (Händler) gesteuert werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob nur ein Teil oder die ganze Bestellung storniert werden soll.
Eine sichere Zahlungsabwicklung für Händler und Betreiber
Bei der Zahlungsabwicklung können Teilnehmer des Marktplatzes über Novalnet eine Vielzahl an beliebten nationalen sowie internationalen Zahlungsarten (z.B. Sofortüberweisung, Rechnung, Kreditkarte, Ratenzahlung, Vorkasse, SEPA-Lastschrift, PayPal etc.) weltweit anbieten. Die Abwicklung läuft über insolvenzsichere Treuhandkonten von Novalnet und nutzt das Verfahren der Tokenisierung. Bei dieser werden Kreditkartennummern und weitere vertrauliche Daten verschlüsselt und durch alternative Nummern ersetzt. Der gesamte Zahlungsverkehr der Marktplatzlösung wird von Novalnet ZAG-konform abgewickelt und ist damit rechtlich abgesichert. Zusätzlich bietet Novalnet eine Bonitätsprüfung und ein integriertes Risikomanagement in Echtzeit mit über 60 Risiko-Checks.
Die Novalnet AG, gegründet im Januar 2007, ist ein führendes europäisches Zahlungsinstitut für professionelle elektronische Zahlungsabwicklung. Payment-Service-Provider gibt es viele. Einen Full-Service-Payment-Provider wie Novalnet mit seinem einzigartigen Portfolio gibt es nur einmal. Dieses bietet alle gängigen Zahlungsarten mit allen nötigen Services komplett aus einer Hand: eine sichere Zahlungsabwicklung über Treuhandkonten namhafter Banken in Deutschland und Österreich, ein integriertes umfangreiches Risikomanagement zur Minimierung von Zahlungsausfällen und Betrug, eine automatisierte Rechnungsstellung, ein automatisiertes Debitoren- und Forderungsmanagement inkl. verschiedener Mahnstufen, kostenlosen und vollen technischen Support sowie zahlreiche Zusatzservices (z.B. umfangreiche Abonnement- und Mitgliederverwaltung, ein nützliches Affiliate-Programm etc.).
Der Vorteil für Online-Händler liegt in der Gesamtheit aller dieser vielfältigen Dienstleistungen unter einem Dach. Es bleibt ihnen erspart, mit unterschiedlichen Banken, Kreditkartenacquirern, Auskunfteien, Inkassounternehmen, Affiliate-Plattformen und Technologiepartnern (wie z.B. PCI) unzählige Verträge mit unterschiedlichen Laufzeiten und Gebühren abzuschließen. Bei Novalnet haben sie die Möglichkeit, mit nur einem Vertrag und nur einem direkten Ansprechpartner alle oben genannten Leistungen in Anspruch zu nehmen.
Novalnet AG
Gutenbergstraße 7
85748 Garching near Munich
Telefon: +49 89 9230683-20
Telefax: +49 89 9230683-11
http://www.novalnet.de
PR- & Marketing-Manager
Telefon: +49 89 9230683-20
Fax: +49 89 9230683-11
E-Mail: presse@novalnet.de
![]()