KI – der Streber in der Informatik

KI – der Streber in der Informatik

Das Thema der künstlichen Intelligenz, kurz KI, wurde im letzten Jahrzehnt immer präsenter. Immer mehr Industrien profitieren von der Anwendung künstlicher Intelligenz in den verschiedensten Bereichen. Ganz besondere Berührungspunkte hat die Accellence mit KI in neuronalen Netzen. Was das genau ist, möchten wir in diesem Beitrag klären.

Die künstliche Intelligenz existiert bereits seit den 1950er Jahren. Einen wirklichen Aufschwung bekam das Thema aber erst in dem Jahrzehnt 2010. Hier wurde das Teilgebiet der Informatik immer größer. In diesem Prozess haben sich zwei Schwerpunkte herauskristallisiert: die Automatisierung intelligenten Verhaltens und das maschinelle Lernen. Wir werden uns in diesem Beitrag bewusst auf die Methode des Deep Learnings fokussieren. Diese ist unter dem Schwerpunkt des maschinellen Lernens einzuordnen.

Die Methode des Deep Learnings hat ihren Ursprung in der Natur, nämlich in den biologischen neuronalen Netzen (z.B. im menschlichen Gehirn). Die häufigsten Anwendungsbereiche der Methode ist die Sprach-, Text- und Bilderkennung. Mittels großer Datenmengen wird das menschliche Lernverhalten imitiert. Dabei werden Neuronen künstlich erzeugt, um Muster zu erkennen und zu verarbeiten.

Die Daten durchlaufen in dem Lernprozess verschiedene Ebenen:

  1. Die Eingabeschicht: Hier werden die Rohdaten eingegeben, z.B. Pixel von einem Bild.
  2. Die verborgenen Unterschichten: Hier wird es dann tatsächlich „deep“, denn die Informationen durchlaufen hier diverse Verarbeitungsschichten. Innerhalb dieses Prozesses werden die Informationen immer wieder weiterverarbeitet und reduziert. Dieser Prozess passiert völlig automatisiert und im Hintergrund.
  3. Die Ausgabeschicht: Hier wird das Ergebnis angezeigt.

Durch die vielen Unterschichten kann eine Information immer genauer verarbeitet werden. So gewinnt das Ergebnis auch an Präzision. Dabei bilden sich mit jedem Verarbeitungsprozess weitere Schichten. In der vimacc-Familie findet sich die KI in der Erweiterung analytics zur Objekterkennung und Verpixelung in der Videoüberwachung in Echtzeit.

Mehr zu unserer KI in der Videoüberwachung finden Sie auf unserer vimacc-Seite. Informieren Sie sich jetzt.

Über die Accellence Technologies GmbH

Die Accellence Technologies GmbH aus Hannover – der Spezialist für sichere und leistungsfähige Videomanagement- und Softwarelösungen.

vimacc®, die von EuroPriSe und dem ULD Kiel nach Datenschutzgesichtspunkten zertifizierte, modulare und flexible Videomanagement-Software, bietet u.a. verschiedene, Ressourcen schonende Verschlüsselungsoptionen, die Zugriff und jegliche Manipulation der Video-Streams zuverlässig verhindern. Auch unautorisierte Einsicht in die Video-Daten ist bei der Übertragung und Speicherung der Daten ausgeschlossen.

EBÜS ist unsere umfassende Videomanagement-Lösung für Notruf- und Service-Leitstellen (NSL) und die Polizei. In der Leitstelle können mit EBÜS alle bei den Kunden vorhandenen Bildquellen unter einer einheitlichen Oberfläche angezeigt und bedient werden.

Accellence verfügt über hochqualifizierte Entwickler zur Beratung und zur Realisierung von Videosicherheitslösungen und zur Erstellung kundenspezifischer Softwarelösungen als Dienstleistung.

Die Accellence Technologies GmbH ist langjähriger WinCC OA Premium Solution Partner für die Entwicklung und Integration von Video und dazugehörigen Tools in SCADA-Systeme.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Accellence Technologies GmbH
Garbsener Landstr. 10
30419 Hannover
Telefon: +49 (511) 277-2400
Telefax: +49 (511) 277-2499
http://www.accellence.de

Ansprechpartner:
Mike Plötz
Produktmanager vimacc®
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E-Mail: mike.ploetz@accellence.de
Laura Simmes
Marketing und Kommunikation
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E-Mail: simmes@accellence.de
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