Monat: August 2021

Technologie-News vom 12.08.2021

Technologie-News vom 12.08.2021

Technologie-News vom 12.08.2021

Agile Zertifizierungen im Vergleich

Unsere Welt wird immer komplexer, vernetzter und dynamischer. Entwicklungen lassen sich zunehmend schwer vorhersehen. Folglich wird agiles Projektmanagement immer wichtiger. So auch die passenden Methoden und agile Zertifizierungen.

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Veröffentlicht von TPG – The Project Group Informationstechnologie GmbH


Ökostromanbieter STROMDAO GmbH verschenkt 10.000 Smart Meter

STROMDAO verschenkt 10.000 Smart Meter. Mit Smart Meter und dem Ökostromtarif Corrently kann Strombezug in ganz Deutschland auf klimaschützenden regionalen Ökostrombezug umgestellt werden. Smart Meter liefern Information über regionale Ökostromerzeugung und helfen eigenen Verbrauch zu optimieren. STROMDAO belohnt Verbrauch von regionalem Ökostrom mit Photovoltaikanteilen und Kunden bauen damit eine Eigenerzeugung auf.

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Veröffentlicht von STROMDAO GmbH


Was Arbeitgeber wirklich attraktiv macht: Drei „Must have“ erfolgreicher Arbeitgeber

In der Trendstudie „Arbeitgeberattraktivität im Wandel“ hat die Universität St. Gallen im Auftrag des Konstanzer Zentrums für Arbeitgeberattraktivität untersucht, was Mitarbeitende im Unternehmen hält und was sie wegtreibt. Die wichtigsten drei Förderer von Arbeitgeberattraktivität sind New Culture, internes Unternehmertum und Vertrauenskultur. Sie werden hier kurz beleuchtet:

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Veröffentlicht von zeag GmbH – Zentrum für Arbeitgeberattraktivität


Gesundes Raumklima – so verwirklichen Sie es mit dem imperium® Sensalyzer

Gesunde Raumluft ganz einfach überwachen und wissen, wann man handeln muss. Das ist mit dem imperium® Sensalyzer möglich. Er ist ein wahres Messwunder, denn neben dem CO2-Gehalt, der zeigt, wann es Zeit wird zu lüften, misst er alle weiteren wichtigen Bestandteile des Raumklimas: Schadstoffe (TVOC), Lärm, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und -druck. Bei Überschreitung des voreingestellten Grenzwertes warnt er optisch und akustisch. Messreihen können mit der Software imperium® ausgewertet werden.

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Veröffentlicht von BINSERV IT-Solutions


Bestandsführung: Standardlösung oder Eigenentwicklung?

Bei der strategischen Systemberatung übernehmen wir die Rolle eines systemunabhängigen externen Beraters. Wir analysieren Ihren Bedarf und erstellen Lösungswege, die wir zusammen mit Ihnen besprechen und Schritt für Schritt umsetzen. Wir unterstützen Sie, die richtige Entscheidung für Ihre Rahmenbedingungen zu treffen, wenn es um die Einführung von Standardlösungen oder Eigenentwicklungen in der Bestandsführung geht.

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Veröffentlicht von IT Workbench GmbH


Leichtbau-Antrieb für 3D-AOI

GÖPEL electronic entwickelt und fertigt Mess- und Prüftechnik sowie Test- und Inspektionssysteme für elektronische Bauelemente. Mit viel Leidenschaft entwickelte JAT gemeinsam mit dem Kunden ein innovatives Antriebssystem mit neuen Technologien. Der Einsatz von Leichtbaumaterialien und Linearmotortechnik mit optischen linearen Messsystemen erhöhte die Performance der Kundenmaschine deutlich. Zudem konnte der Einbau und Service für den Kunden vereinfacht werden.

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Veröffentlicht von JAT – Jenaer Antriebstechnik GmbH


Dörken-Seminarreihe „Softhandling“

Das Herdecker Unternehmen Dörken setzt mit seiner Seminarreihe zum Thema „Softhandling“ auf zielgruppengerechten, projektorientierten und kompakten Wissenstransfer und Dialog.

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Veröffentlicht von Zentralverband Oberflächentechnik e.V.


Sondermann: Auf jede Losgröße eingestellt

Um unterschiedliche Chemikalien in kleinen Losgrößen effizient abzufüllen, sind flexible Lösungen gefragt. Sondermann-Pumpen + Filter bietet dazu effiziente Systeme, die aus einer selbstansaugenden magnetisch gekoppelten Kreiselpumpe, einem Mengenmesser und einer Steuerung bestehen. Der Anwender kann die Förderleistung genau anpassen, um die exakte Füllmenge zu erreichen – auch bei wechselnden Medien und Behältergrößen.

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Veröffentlicht von Zentralverband Oberflächentechnik e.V.


H2O auf der Kontec

Wie lassen sich radioaktive Abwässer sicher aufbereiten? H2O sagt: Mit VACUDEST! Vom 25. bis 27. August 2021 können sich Interessierte auf der Kontec in Dresden selbst überzeugen.

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Veröffentlicht von Zentralverband Oberflächentechnik e.V.


End of Life für den Honeywell EDA50K

Wenn Hersteller Geräte abkündigen, gibt es nur zwei Möglichkeiten: entweder man findet noch Anbieter, die das alte Model und dessen Ersatzteile und Zubehör im Repertoire haben oder man steigt auf ein neueres MDE Gerät um wie dem Honeywell EDA51K. Egal, ob Sie dem EDA50K noch treu bleiben oder sich modernisieren wollen, über COSYS Hardwareservices erhalten Sie die Leistung, die Sie brauchen. Neben dem Kauf oder der Miete von Neugeräten bietet COSYS auch Gebrauchtgeräte und Reparaturservices.

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Veröffentlicht von Cosys Ident GmbH


Gegen Korrosion, für einen glänzenden Auftritt!

Viele Bereiche in unserer Umgebung und unserem Alltag sind dauerhaft einer hohen Feuchtigkeitslast ausgesetzt. Dazu zählen Autowaschanlagen, Küchen, Aquarien oder auch die Duschkabine in unserem Badezimmer. Die Ausstattung dieser Bereiche erfordert ein Produkt mit besonderen Eigenschaften, das hohen Ansprüchen gerecht wird. Pilkington OptiShower™ wurde speziell für Anwendungen entwickelt, in denen Glas häufig oder über einen langen Zeitraum Feuchtigkeit und Nässe ausgesetzt ist.

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Veröffentlicht von Pilkington Deutschland AG | NSG Group

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Neue Versionen von COLOR TUNER UND FLEX PACK verfügbar

Neue Versionen von COLOR TUNER UND FLEX PACK verfügbar

Farbmanagement- und Proof-Spezialist CGS ORIS veröffentlicht neue Software-Versionen – mit klarem Mehrwert und ergänzender Ausrichtung.

Nicht einmal zwölf Monate ist es her, dass CGS ORIS die letzten Versionen präsentierte. Diese hatten nicht nur technisch eine Menge zu bieten, sondern schlugen auch optisch ein ganz neues Kapitel auf.

Jetzt zeigt sich erneut: Trotz Pandemie-bedingten Einschränkungen war man äußerst fleißig in Hainburg und hat sich verstärkt den Themen Sonderfarb-Management, Proofen auf Originalmaterial, dem weiteren Ausbau der Cloud-Technologie sowie dem Industrie-Druck gewidmet.

BigTIFFs, neue Drucker, zusätzliche Tintensätze

So ist es von nun an beispielsweise möglich, Datenformate, die häufig im Industriedruck verwendet werden, wie Photoshop-Dokumente und BigTIFFs, bequem zu händeln und zu verarbeiten.

„Unsere Software wird immer stärker in verschiedene Felder des Industriedrucks eingesetzt. In enger Absprache mit Vertretern der Branche arbeiten wir derzeit an vielen Features und Funktionen, die konkret für die Anwender in diesem Bereich wichtig sind“, führt Marcus Brune, Produktmanager bei CGS ORIS, aus.

Verstärkt wurde auch der Sektor „Proofen auf Originalsubstrat“. Neben dem bisher verfügbaren Mutoh ValueJet 628MP wird jetzt auch der größere Mutoh ValueJet 1628MH mit einer maximalen Medienbreite von 1625mm unterstützt.

Beide Geräte arbeiten mit den neuentwickelten Harz-basierten XG INKS, die auch in Light-Cyan, Light-Magenta, Light-Black und Weiß verfügbar sind.

Daneben gibt es hinsichtlich der Roland-Drucker Neuigkeiten: Der Roland TrueVIS VG2-640/540 ist jetzt ansteuerbar und mit dem Tintensatz CMYKOGW (Cyan, Magenta, Yellow, Key, Orange, Green und Weiß) ausgestattet.

Sonderfarben einfach und effektiv managen

Ein weiteres großes Thema bleibt das Sonderfarb-Management, das gleich durch verschiedenen neue Features ergänzt wurde. So ist bspw., neben der Ausgabe von detaillierten Sonderfarb-Reports, jetzt auch eine visuelle Prüfung möglich, welche Sonderfarben von der jeweiligen Druckmaschine wiedergegeben werden können und welche außerhalb des Farbraums liegen.

„Diese Funktion macht es besonders einfach, sich schnell einen Überblick über Ziel- und Messwerte zu verschaffen und unterstützt unseren Anspruch, Software bereitzustellen, die intuitiv und leicht zu bedienen ist“, so Brune weiter.

Besonderes Augenmerk wurde außerdem auf den weiteren Ausbau der Cloud-Technologie gelegt. „Da wir uns dem Thema schon sehr früh gewidmet haben, stehen bereits passende Tools parat, die wir kontinuierlich ausbauen und anpassen. All unsere Applikationen weisen eine direkte Verbindung zu unserer COLOR CLOUD auf, in der Markenfarben oder ganze Sonderfarbbibliotheken einfach, schnell und sicher gespeichert und ausgetauscht werden können. Es ist sozusagen ein zentraler Ort mit weltweitem Zugriff“, zeigt Brune auf.

Durch die zusätzliche Möglichkeit, mit dem *.scgx-Datenformat zu arbeiten, wird das Teilen der Farbdaten für viele Unternehmen noch bequemer. Dies zeigt sich in vielen global agierenden Unternehmen, die die Technologie bereits für den konzernweiten Austausch ihrer Farbdaten nutzen. Aber auch für die Kommunikation von Farben mit externen Partner über die gesamte Supply Chain hinweg hat sich die Cloud-Technologie bereits schon besonders bewährt."

Prozesskontrolle und -automation

Die Cloud-Technologie spielt auch für die Qualitäts- und Prozess-Kontrolle wie auch die Workflow-Automation eine zentrale Rolle. Zur Überprüfung von Sonderfarben wurde nun ein weiteres Feature eingebunden, dass es ermöglicht, zusätzliche Reports ausgeben zu lassen. Sie zeigen auf, wie gut Sonderfarben reproduzierbar sind. Diese dienen gleichzeitig als Basis für weitere Automatisierungsprozesse.

Die in der letzten Version vorgestellte Funktion „Zeitgesteuertes Drucken“ wurde um die Möglichkeit ergänzt, Tintenwartungsmeldungen anzeigen zu lassen. Dies unterstützt ein optimiertes Druckmaschinenmanagement und nachhaltigeres Arbeiten.

Viele weitere neue Funktionen sind für den Printjob-Editor oder den ICC-Profil Viewer integriert worden. Sie machen eine schnelle und flexible Anpassung von Profilen in der Produktion möglich, um auch hier effizientere und nachhaltigere Abläufe zu unterstützen und zu fördern.

COLOR TUNER ist ein wahrhaft alter Bekannter in der grafischen Industrie. Die erste Version der klassischen Proof-Software wurde vor über 35 Jahren veröffentlicht. Seither wird die Software kontinuierlich gemäß der jüngsten Marktanforderungen und Kundenbedürfnisse weiterentwickelt und ist der zuverlässiger Begleiter tausender Unternehmen weltweit, wenn es um professionelles, farbverbindliches Proofen geht.

FLEX PACK wurde speziell für die Produktion von Verpackungsproofs und Verpackungsmuster entwickelt. Durch die intensive Zusammenarbeit und langen Beziehungen in die Verpackungsindustrie steht hiermit ein äußerst leistungsstarkes, optimal auf die Bedürfnisse der Branche zugeschnittenes System zur Verfügung, das es ermöglicht, einfach und kostengünstig farbverbindliche Verpackungsproofs und auch Mockups zu produzieren.

Mit dem CGS ORIS MEDIA-Portfolio wird außerdem eine große Auswahl an passenden Proofpapieren und Verpackungssubstraten angeboten. Mehr Informationen erhalten Sie hier: https://bit.ly/378M5AJ

Über die CGS Publishing Technologies International GmbH

CGS ORIS in Hainburg wurde 1985 gegründet und ist weltweit führend in den Bereichen Proofdruck, Farbmanagement und der Herstellung hochwertiger Verpackungsmuster. Neben dem Stammsitz in der Nähe von Frankfurt hat CGS eigene Niederlassungen in den USA, Japan, Hongkong und vielen weiteren Ländern sowie ein weltumspannendes Netz von Vertriebs- und Supportpartnern. Weitere Informationen über CGS ORIS und seine Produkte finden Sie auf www.cgs-oris.com sowie den Social Media-Accounts des Unternehmens.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CGS Publishing Technologies International GmbH
Kettelerstrasse 24
63512 Hainburg
Telefon: +49 (6182) 9626-0
Telefax: +49 (6182) 9626-99
http://www.cgs.de

Ansprechpartner:
Isabel Bracker
Telefon: +49 (6182) 9626-0
Fax: +49 (0) 6182 9626-99
E-Mail: isabel.bracker@cgs-oris.com
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Zukunftsweisende Partnerschaften für das digitale Ökosystem AIQNET

Zukunftsweisende Partnerschaften für das digitale Ökosystem AIQNET

In dem vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projekt AIQNET entsteht ein offenes, digitales Ökosystem, das es in Zukunft erlauben soll, medizinische Daten austauschbar und damit für Forschung, Diagnose und Behandlung nutzbar zu machen. Alle Medizintechnikexperten wie Hersteller, Softwareentwickler, aber auch Kliniken und Berater sind eingeladen, das Projekt als assoziierte Partner durch ihre Expertise zu bereichern.

Seit Mai 2021 ist die neue, verschärfte Medizinprodukteverordnung der EU (MDR) in Kraft, die die Sicherheit von Medizinprodukten noch weiter verbessern soll. Die MDR gibt vor, dass Hersteller jetzt jährliche Studien vorlegen müssen, die die Wirksamkeit und Sicherheit der Medizinprodukte garantieren.

Was dem Schutz der PatientInnen dient, ist aber für viele Unternehmen eine große Herausforderung, weil die Beschaffung, Analyse und Bewertung der dazu notwendigen klinischen Daten sehr aufwendig ist. Die geringe Interoperabilität der vorhandenen IT-Systeme erschwert den Prozess zusätzlich. Um zu gewährleisten, dass lebenswichtige medizinische Produkte auch weiterhin am Markt verfügbar sind, wird im Projekt AIQNET ein digitales Ökosystem entwickelt, das die Analyse von Behandlungsverläufen mit Künstlicher Intelligenz in den klinischen Alltag integriert. Ziel ist es, möglichst viele Medizintechnik-Experten entlang der gesamten Wertschöpfungskette in das Ökosystem einzubinden, um einen weltweiten Austausch klinischer Daten unter höchsten technischen Sicherheitsstandards zu ermöglichen.

Assoziierte Partnerschaft erlaubt Einbindung in interdisziplinäres Expertennetzwerk

Darum sind alle Medizintechnikhersteller, Kliniken, Softwareentwickler und weitere Medizintechnik-Experten aufgefordert, sich in dem Projekt AIQNET als assoziierte Partner zu engagieren. „Die KLS Martin Group ist ein global agierendes, mittelständisches Familienunternehmen der Medizintechnik. Als Experten für Chirurgie entwickeln wir umfassende medizintechnische Problemlösungen. Das Projekt AIQNET bindet uns als assoziierte Partner in ein interdisziplinäres Netzwerk renommierter Stakeholder entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Medizintechnik ein“, so Sebastian Steppacher, Head of Operational Product Management von der KLS Martin Group aus Tuttlingen.

Rund 50 ExpertInnen aus unterschiedlichen Bereichen der Medizintechnik sind bereits als assoziierte Partner im Projekt AIQNET aktiv und profitieren von dem fruchtbaren Austausch zu den Themen Digitalisierung und Künstliche Intelligenz in der Gesundheitsbranche. Sie nutzen den Wissensvorsprung zu jüngsten Projektentwicklungen und haben schon jetzt die Chance, sich mit namhaften Projektakteuren wie der Charité Berlin oder der BG Klinik, mit Herstellern wie der B. Braun Gruppe oder innovativen Softwareentwicklern wie der RAYLYTIC GmbH zu vernetzen und Expertisen auszutauschen. Denn als interaktives Ökosystem hat AIQNET eine zentrale „Enablerfunktion“, die es Medizinprodukteherstellern sowie Softwareentwicklern erlaubt, Wettbewerbsvorteile auszubauen und neue Geschäftsmodelle zu implementieren.

So hat sich auch das Johner Institut als eines der führenden Unternehmen im Bereich Beratung und Zulassung dem Projekt angeschlossen. „Wir, das Johner-Institut, verstehen uns als Kümmerer im Gesundheitswesen, die aufrichtig helfen und Probleme nachhaltig lösen. Unser Unternehmen gibt es, damit Hersteller sichere Produkte entwickeln, diese trotz unzähliger Regularien und anderer Hürden auf den Markt bringen und damit PatientInnen helfen können. Wir engagieren uns als assoziierter Partner im Projekt AIQNET, weil die Digitalisierung für die Umsetzung von Regularien im Gesundheitswesen immer wichtiger wird“, erklärt Dr. Sebastian Grömminger vom Johner Institut abschließend.

Über AIQNET

AIQNET ist ein digitales Ökosystem, das die Nutzung medizinischer Daten sektorenübergreifend und datenschutzkonform ermöglicht. Koordiniert wird das Gesamtvorhaben von der BioRegio STERN Management GmbH, Stuttgart. Initiator und Konsortialführer ist die RAYLYTIC GmbH mit Sitz in Leipzig.

Das Konsortium aus 16 etablierten Unternehmen der Medizintechnik und der Gesundheitsversorgung gewann 2019 unter dem Projekt-Akronym "KIKS" den KI-Wettwettbewerb der Bundesregierung. Seit Januar 2020 entwickeln die Partner des vom BMWi geförderten Projekts die technische Infrastruktur und darauf aufbauende Anwendungen. Im Mittelpunkt steht die Strukturierung von Daten mit Hilfe künstlicher Intelligenz und die Schaffung eines rechtssicheren Rahmens. So lassen sich künftig beispielsweise Leistung und Sicherheit von Medizinprodukten objektiv und weitgehend automatisiert messen. Administrative Aufgaben der Gesundheitsversorgung, z.B. bei der Dokumentation, können durch entsprechende Anwendungen erledigt werden. Besonderes Merkmal des Projekts ist die enge Kooperation zwischen Industrie, Forschung und Versorgung.

Durch den Zugang zu technischen und wissenschaftlichen Daten mit hoher Tiefe bietet das Ökosystem künftigen Partnern die Möglichkeit, eigene Gesundheitsanwendungen mit geringem Aufwand zu entwickeln und vom rechtssicheren, validierten Rahmen von AIQNET zu profitieren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AIQNET
Petersstr. 32-34
04109 Leipzig
Telefon: +49 711 870354 23
http://www.aiqnet.eu

Ansprechpartner:
Eva Botzenhart-Eggstein
BioLago e.V.
Telefon: +49 (7531) 9215-253
E-Mail: eva.botzenhart@biolago.org
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Pharmaindustrie – Fälschungssicherheit und Verpackungsprüfung

Pharmaindustrie – Fälschungssicherheit und Verpackungsprüfung

Innerhalb der Pharmaindustrie hat die Bildverarbeitung eine wichtige Rolle inne: Nämlich den Patienten vor gefälschten Medikamenten zu schützen. Denn durch täuschend echte Verpackungen oder einer Neuverpackung werden Händler und Patienten über den tatsächlichen Inhalt in die Irre geleitet. Die Weltgesundheitsorganisation WHO schätzt, dass weltweit mindestens 10 % aller Medikamente widerrechtlich hergestellt und verkauft werden. Da die gefälschten Pharmazeutika oft gesundheitsschädlich sind, nehmen Patienten unwissentlich unwirksame oder gar schädliche Stoffe ein, mit möglicherweise drastischen Folgen für ihre Gesundheit. Daher ist der Nachweis entsprechend wichtig.

Die EVT Bildverarbeitungssoftware EyeVision und die Spezialhardware verhindern dies durch die Inspektion der Verpackung, Versiegelung und des Barcodes. Die Vorteile der EyeVision innerhalb der Pharmaindustrie:

  • die Sicherheit und Intaktheit der Verpackung sicherstellen
  • den Verbraucherschutz gewährleisten
  • Produktfälschungen vermeiden
  • die Marke schützen und die Rückrufeffizienz steigern
Über die EVT Eye Vision Technology GmbH

EVT ist ein Anbieter von Bildverarbeitungssoft- und Hardware. Die eigen entwickelte BV-Software "EyeVision" erlaubt Zeilenkameraanwendungen, 2D Matrix, 3D im Profil oder mit Punktewolken, Thermographie und Hyperspektralapplikationen zu realisieren. Eine einfache und intuitive Bedienung garantiert schnellste Ergebnisse. EVT entwickelt und produziert eigene Kameras, in Bereichen, die etablierte Kamerahersteller nicht besetzten. Daneben bietet EVT alle Hardwarekomponenten an, die zur Realisierung einer BV Aufgabe notwendig sind. Unser Supportteam und die Entwicklung stehen unseren Kunden bei Fragen zur Verfügung und entwickeln bei Bedarf kundenspezifische Lösungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EVT Eye Vision Technology GmbH
Ettlinger Straße 59
76137 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 66800423-0
Telefax: +49 (721) 62690596
http://www.evt-web.com

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SOLIDWORKS Composer bei Uhlmann

SOLIDWORKS Composer bei Uhlmann

Mit Präzisionsformen für Zäpfchen fing einst alles an. Heute ist die Uhlmann Pac-Systeme GmbH & Co.KG in dritter Generation ein weltweit führender Systemanbieter für das Verpacken von Pharmazeutika. Tabletten, Kapseln, Ampullen, Spritzen und mehr – die Maschinen des Laupheimer Familienunternehmens packen sie alle ein, sicher und schnell.

Das umfassende Maschinen-, Dienstleistungs- und Serviceangebot bei Uhlmann deckt alle Prozessschritte des pharmazeutischen Verpackens ab. „The heartbeat of Pharma Packaging” ist hier keineswegs nur ein Werbeslogan. In den großen Werkhallen, wo die Maschinen Schritt für Schritt Gestalt annehmen, schlägt das „Verpackungsherz“ ebenso wie in den technischen Büros, wo ganze Verpackungsstraßen für den weltweiten Einsatz am Computer geplant werden. Qualität wird großgeschrieben, steht für die kontinuierliche Verbesserung aller Prozesse – so auch die Optimierung der Montageanleitungen für die hochkomplexen Baugruppen oder die Benutzerhandbücher der kompletten Verpackungsmaschinen.

Wenn es darum geht, in der technischen Kommunikation Text und Bild für Montageanleitungen wie auch Benutzerhandbücher in ihrer besten Form zusammenzubringen, wird bei dem „Verpackungskünstler“ Uhlmann auf SOLIDWORKS Composer gesetzt. Da direkt mit den zwei- oder dreidimensionalen CAD-Konstruktionsdaten gearbeitet werden kann, punkten die erklärenden Illustrationen durch ihre präzise Darstellung. Zudem können auch interaktive Animationen erstellt werden.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

„Das Programm ist einfach zu bedienen“, freut sich Steffen Pfisterer, Coordinator Projects & Assembly, der bei Uhlmann seit vier Jahren mit Composer arbeitet. „Bei der Montage der Baugruppen unserer Verpackungsmaschinen gibt es viel zu beachten“, erklärt er und ergänzt: „Entscheidend ist, dass die Baugruppen immer nach dem gleichen Prinzip und in der korrekten Reihenfolge aufgebaut werden. Wichtig sind auch etwa die Drehmomente von Schrauben, Riemenspannungen oder Klebevorgaben.“ Mit Composer kann er all die Montageabläufe sehr detailliert beschreiben, den Monteuren damit die bestmöglichen Anweisungen an die Hand geben. „Je besser die Montageanleitungen sind, umso geringer ist die Gefahr von Montagefehlern, und umso flexibler können die Monteure eingesetzt werden“, fügt Steffen Pfisterer an. Und, nicht zu vergessen: Schließlich liefern die Dokumente für die Baugruppenmontage auch noch die Grundlage für das Prüfprotokoll jeder Baugruppe, das nach Abschluss der Montagearbeit unterschieben wird.

Eine möglichst genaue Darstellung ist auch für Markus Minihoffer wichtig. Als technischer Redakteur erstellt er bei Uhlmann zusammen mit Kolleginnen und Kollegen die Benutzerhandbücher für die Verpackungsmaschinen. „Je nach Anlagengröße können diese durchaus mehrere Ordner umfassen“, betont er. Dass ihm für seine Arbeit die kompletten 3D-Grafiken der Verpackungsmaschinen zur Verfügung stehen, findet er toll. „Ich kann in die Maschine hineinzoomen, alles drehen und wenden, finde jede Schraube und kann auch das ausblenden, was gerade nicht interessiert und damit den Fokus auf das lenken, was gerade erklärt wird“, führt Markus Minihoffer aus. Wer schon einmal mit einem Zeichenprogramm gearbeitet habe, komme damit gut klar, ist er überzeugt. Mit der richtigen Illustration kann so mancher Textteil entfallen, erklärt das Bild weit verständlicher, was zu tun ist, und macht somit auch so manche Übersetzungsarbeit überflüssig.

Dokumentationsfehler – das war einmal

Verständliche Darstellungen in den Montagehandbüchern ermöglichen den zügigen Aufbau der Baugruppen und helfen zugleich dabei Montagefehler zu vermeiden. Überaus wichtig dabei jedoch – sie selber dürfen keine Fehler enthalten, müssen immer auf dem neuesten Stand sein. Mit SOLIDWORKS Composer ist dies gegeben, denn das Programm ist assoziativ. Das heißt: Alle Änderungen an den CAD-Modellen werden automatisch auch in die technische Dokumentation übernommen. Damit ist sichergestellt, dass in den Dokumenten stets mit den aktuellen Daten gearbeitet wird.

Neben der guten Handhabung vom SOLIDWORKS Composer und den vielen Möglichkeiten, die er bietet, um technische Details ins beste Licht zu rücken, schwören Pfisterer und Minihoffer auf dessen Schnelligkeit, die ein effektives Arbeiten ermöglicht. Petra Poiger, Geschäftsstellenleiterin von DPS Software in Baden-Württemberg, kennt diese Begeisterung auch von anderen Kunden: „Da die Metadaten der 3D-Konstruktionsgrafiken beim Import der Datei nicht berücksichtigt werden, wird für die dreidimensionalen Darstellungen nicht viel Rechnerleistung benötigt. Das geht mit einer guten Performance einher.“ Schon seit über 20 Jahren, als die Einführung von SOLIDWORKS CAD und CAM bei Uhlmann anstand, sind die Experten von DPS immer wieder vor Ort. Und auch bei der Einführung von SoOLIDWORKS Composer, für den Uhlmann inzwischen 13 Lizenzen hat, fiel die Wahl auf DPS.

Steffen Pfisterer hat seine Composer-Schulung bei DPS Software in guter Erinnerung, und bei Fragen aller Art hat er die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner dort bislang stets als „sehr kompetent und hilfsbereit“ erlebt. „Wer nicht aus der Konstruktion kommt und eher Erfahrung mit Microsoft Windows Programmen hat, kann durchaus auch gut in Composer geschult werden“, weiß Petra Poiger. Immerhin bietet sich Composer etwa auch an, um Schulungsunterlagen, Marketingbroschüren oder Vertriebs- und Angebotsmaterialien zu erstellen.

Die Zukunft kann kommen

Noch ist es Zukunftsmusik, aber wenn die Digitalisierung weiter in ihrem aktuellen Tempo voranschreitet, könnte sich Steffen Pfisterer in der Zukunft die rein digitale Nutzung von Composer Viewer in der Montage vorstellen, ohne dass Dokumente gedruckt werden müssen: „Das hieße, den Aufwand verringern, zugleich nachhaltiger werden.“ Und Markus Minihoffer könnte sich gut vorstellen, dass sich einmal mit eingebundenen Videosequenzen die Maschinenhandhabung – abseits aller Sprachbarrieren – noch besser erklären lässt.

www.uhlmann.de

www.dps-software.de

Über die DPS Software GmbH

1997 gegründet, unterstützt DPS die komplette Wertschöpfungskette seiner Kunden. Von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse.

Das Software-, Beratungs- und Serviceangebot der DPS beruht auf den Produkten weltweit führender Softwareunternehmen: SOLIDWORKS von Dassault Systèmes, die CAM-Produkte von SolidCAM sowie SWOOD von EfiCAD. Mit der 3DEXPERIENCE Plattform von SOLIDWORKS bietet DPS zudem eine Cloud-Lösung, die höchste Flexibilität für zukünftige Entwicklungen bietet. Darüber hinaus werden eigene DPS Module und Applikationen vertrieben. Eine starke Kompetenz für ERP-Anbindungen rundet das Angebot von DPS ab.

Mit über 190 Mitarbeitern an 14 Standorten in Deutschland unterstützt DPS über 7.000 Kunden – immer in dem Bestreben Mehrwerte wie Reduzierung der Kosten, Verkürzung der Markteinführungszeiten und Verbesserung der Produktqualität für seine Kunden zu erzielen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DPS Software GmbH
Epplestraße 225 | Haus 5
70567 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 797310-0
Telefax: +49 (711) 797310-29
http://www.dps-software.de

Ansprechpartner:
Diana Salan
Marketing & Presse
Telefon: +49 (711) 797310-872
Fax: +49 (711) 797310-29
E-Mail: Presse@dps-software.de
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Hornetsecurity-Umfrage: 1 von 4 Unternehmen litt mindestens unter einer E-Mail-Sicherheitslücke

Hornetsecurity-Umfrage: 1 von 4 Unternehmen litt mindestens unter einer E-Mail-Sicherheitslücke

Die E-Mail-Sicherheit ist eines der wichtigsten Themen für jede IT-Abteilung, und das aus gutem Grund. Sicherheitslücken führen schnell zum Verlust sensibler Daten, zu Betriebsausfällen und Umsatzeinbußen. Im Rahmen einer Umfrage zur E-Mail-Sicherheit unter mehr als 420 Unternehmen, die Microsoft 365 nutzen, hat Hornetsecurity herausgefunden, dass 23 %, also jedes vierte Unternehmen, bereits einen Sicherheitsverstoß im Zusammenhang mit E-Mails gemeldet hat. Von diesen Sicherheitsverstößen wurden 36 % durch Phishing-Angriffe verursacht, die auf die wohl schwächste Stelle eines jeden Sicherheitssystems abzielten: den Endbenutzer. Die Umfrage wurde von der Hornetsecurity Group durchgeführt, einem führenden Anbieter von E-Mail-Cloud-Security-Lösungen. Der Provider befragte Unternehmen, die die Microsoft 365-Plattform nutzen, um zu verstehen, wie sie die E-Mail-Sicherheit in einer zunehmend dezentralisierten Arbeitsumgebung handhaben.

62 % aller Sicherheitsverstöße werden durch kompromittierte Passwörter und Phishing-Angriffe verursacht

Kompromittierte Passwörter und Phishing-Angriffe waren der Grund für 62 % aller gemeldeten Sicherheitspannen. 54 % aller Befragten gaben an, dass sie noch keine Regeln für den bedingten Zugang zusammen mit der Multi-Faktor-Authentifizierung implementiert haben. Diese verhindert, dass sich Benutzer von ungesicherten Netzwerken aus bei ihren Konten anmelden können.

68 % der Unternehmen erwarten, dass Microsoft 365 vor E-Mail-Gefahren schützt, dennoch verwenden nur 50 % Drittanbieter-Lösungen

Es scheint eine Diskrepanz zwischen den Erwartungen, die Unternehmen an die E-Mail-Sicherheit von Microsoft 365 stellen, und der Realität zu geben: Während zwei von drei Unternehmen erwarten, dass Microsoft sie vor E-Mail-Bedrohungen schützt, greift die Hälfte aller Befragten auf Lösungen von Drittanbietern zurück, um ihre E-Mail-Sicherheit zu ergänzen.

Lösungen von Drittanbietern sind am effektivsten, 82 % melden keine Sicherheitsprobleme

Die Unternehmen, die Sicherheitslösungen von Drittanbietern einsetzen, meldeten die niedrigste Rate an E-Mail-Sicherheitspannen im Vergleich zu Unternehmen, die nur die von Microsoft 365 angebotenen Sicherheitspakete nutzen: 82 % aller Befragten mit E-Mail Sicherheitslösungen von Drittanbietern meldeten keine Probleme.

Darüber hinaus nutzen 48 % der Befragten, die angaben, für Microsofts Enterprise Mobility & Security E3 oder E5 extra zu zahlen, zusätzlich Lösungen von Drittanbietern. Obwohl die Erwartungen an die Maßnahmen zum Schutz der E-Mail-Kommunikation von Microsoft 365 hoch sind, sind die meisten Unternehmen der Meinung, dass sie nicht ausreichen – und die Ergebnisse untermauern diese Annahme.

Unternehmen mit 201-1.000+ Mitarbeitern sind am stärksten durch Sicherheitslücken bei E-Mails gefährdet

74 % aller in dieser Umfrage gemeldeten Sicherheitsprobleme wurden von Unternehmen mit 201-1000 und mehr Mitarbeitern gemeldet. Dies ist wahrscheinlich auf Faktoren wie Budget und Personalprioritäten zurückzuführen, die die digitale Sicherheit nicht als wichtiges Anliegen ansehen. Sobald die Zahl der Mitarbeiter 1.000 übersteigt, sinkt die Häufigkeit von E-Mail-Sicherheitspannen auf 17 % – wahrscheinlich aufgrund von Reaktionen auf vorangegangene Sicherheitsbedenken und der Möglichkeit, in leistungsfähigere Sicherheitsprotokolle zu investieren.

Umfassende Informationen zu den Ergebnissen der Umfrage finden Interessenten auf https://www.hornetsecurity.com/de/security-informationen/microsoft365-email-sicherheits-umfrage/.

Über Hornetsecurity

Hornetsecurity ist ein führender E-Mail-Cloud-Security- und Backup-Provider, der Unternehmen und Organisationen jeglicher Größe weltweit absichert. Das preisgekrönte Produktportfolio deckt alle wichtigen Bereiche der E-Mail-Sicherheit ab: darunter Spam- und Virenfilter, Schutz vor Phishing und Ransomware, sowie rechtssichere Archivierung und Verschlüsselung. Hinzu kommen Backup, Replikation und Wiederherstellung von E-Mails, Endpoints und virtuellen Maschinen. Das Flaggschiffprodukt ist die marktweit umfangreichste Cloud-Sicherheitslösung für Microsoft 365. Mit über 350 Mitarbeitern an 10 Standorten verfügt das Unternehmen mit Hauptsitz in Hannover über ein internationales Netzwerk von mehr als 5.000 Channel-Partnern und MSPs sowie über 11 redundante, gesicherte Rechenzentren. Die Premium-Services nutzen mehr als 50.000 Kunden, darunter Swisscom, Telefónica, KONICA MINOLTA, LVM Versicherung, DEKRA und CLAAS. Weitere Informationen: www.hornetsecurity.com.

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Daytrading im Check – Ihre Transaktionen in der Kontrolle (Schulung | Heidelberg)

Daytrading im Check – Ihre Transaktionen in der Kontrolle (Schulung | Heidelberg)

 

Daytrading im Check – Ihre Transaktionen in der Kontrolle

PASSEN SIE ZUKÜNFTIGE DAYTRADING-TRANSAKTIONEN AN DAS MARKTGESCHEHEN AN

Ihre vergangenen Daytrading-Geschäfte haben gezeigt, dass nicht alle Transaktionen Ihren Einschätzungen und Trading-Ideen gefolgt sind. Sie möchten wissen, an welchen Stellschrauben Sie zukünftig drehen können, um neue Daytrading-Geschäfte mit einer marktsynchronen Passgenauigkeit und bestmöglichen Feinabstimmung auszustatten. Mithilfe des BB ASCON Daytrading-Checks stellen Sie Ihre bisherigen Transaktionen in eine professionelle Aufarbeitung, um ggfs. neue Methoden, Strategien, Set-Ups oder Algorithmen kennenzulernen, denen Sie bisher zuwenig oder gar keine Aufmerksamkeit geschenkt haben. Sie lernen Ihre Daytrading-Handelsgeschäfte mit den Regeln des Marktes zu verbinden und Ihre Trading-Ziele mit neuen Anforderungen professionell abzugleichen.

Was kann Ihnen ein BB ASCON Daytrading-Check ermöglichen?

Ihnen wird die Tür zu einem professionellen Daytrading aufgestoßen. Vorhandene Transaktionsrisiken, strategische Themen und Regellogiken werden Ihnen, an Ihren eigenen, individuellen Daytrading-Geschäften reflektiert sowie beispielhaft mit Daytrading-Themen verknüpft. Wenn Sie als nebenberuflicher Daytrader (w/m/d) Aktien, als Forex-Trader Devisen oder als Eurex-/Euwax-Trader Futures kaufen und verkaufen, also mit den Märkten tagtäglich interagieren, lernen Sie durch einen BB ASCON Daytrading-Check Schwerpunktthemen kennen, die Ihre Anforderungen in dem Maße an das Marktgeschehen anpassen können, die notwendig sind, um nachhaltig Geld an der Börse zu verdienen.

 

Wie läuft ein Daytrading-Check für Sie persönlich ab?

Gemeinsam mit einem Börsenhändler der BB ASCON Kapitalmarkt Akademie GmbH arbeiten Sie sich durch Ihre bisherigen Daytrades, beispielsweise die vergangenen 20 Handelsgeschäfte, und bekommen schrittweise reflektiert, was sich bei Ihren kurzfristigen Investments positiv, marktsynchron oder negativ, unbeständig vollzogen hat. Im Fokus stehen jeweils die Anforderungen an Lösungen, die eine nachhaltige Renditeerwartung fördern und zulassen.

 

Im BB ASCON Daytrading-Check werden mit Ihnen gemeinsam Ihre vergangenen Transaktionen aufgearbeitet, um …

  • Ihnen fachliche Anhaltspunkte für eine zukünftige Outperformance aufzuzeigen
  • signifikante Einflussgrößen, Defizite oder Konformitäten beispielhaft an Transaktionen zu erläutern
  • mögliche Strategien vorzustellen, die mehr Objektivität und Transparenz ermöglichen
  • ein neues Bewusstsein für Regeln, Regellogiken und der Regeltreue zu entwickeln und aufzubauen
  • Ihnen das Daytrading zukünftig passgenauer zu gestalten und Ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.

 

Zielgruppe:
Aktien-Trader, Anleger, Aktionäre, Commodity-Trader, Daytrader, Devisen-Trader, Forex-Trader, Futures-Trader, Investoren, Kapitalanleger, Privatiers, Rohstoff-Trader, Wertpapieranleger, Wertpapier-Investoren, High Net Worth Individuals, Kapitalmarktteilnehmer, Währungs-Trader

 

Weiterführende Informationen über die BB ASCON Aktiencheck, Aktiendepot-Check, Finanzcheck & Wertpapiercheck erhalten Sie hier oder tel. unter 06221 4161 200.

Der Wertpapiercheck ist nach Terminvereinbarung online oder bei BB ASCON in Heidelberg möglich.

 

Eventdatum: Samstag, 28. August 2021 14:00 – 17:00

Eventort: Heidelberg

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BB ASCON Kapitalmarkt Akademie GmbH
Pfaffengrunder Terrasse 3
69115 Heidelberg
Telefon: 06221 416 1234
Telefax: 06221 416 1299
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LinTech’s Bluetooth Audiogateway Lösung

LinTech’s Bluetooth Audiogateway Lösung

Die Bluetooth Kommunikation von z.B. Freisprecheinrichtungen im Auto, die zusammen mit Mobiltelefonen verwendet werden oder von tragbaren drahtlosen Headsets mit Smartphones basiert auf standardisierten

Bluetooth Profilen – wie dem Bluetooth Handsfree und Headset Profil (kurz HFP/HSP). Das Profil definiert, wie zwei Geräte über Blueooth auf Punkt-zu-Punkt-Basis miteinander interagieren. Eine Implementierung des BT HFP/HSP Profils ermöglicht normalerweise, dass ein Headset oder eine eingebettete Freisprecheinheit drahtlos mit einem Mobiltelefon verbunden wird, um als Audio-Ein- und –Ausgabegerät

des Mobiltelefons zu fungieren und typische Telefonfunktionen zu ermöglichen ohne Zugriff auf das eigentliche Telefon zu haben..

Das Mobiltelefon ist in diesem Fall das Audiogateway, welches z.B. die BT Gerätesuche durchführt, das Pairing und den erstmaligen Verbindungsaufbau initiiert.

Das neue Bluetooth Audiogateway Software  von LinTech bietet eben diese Gateway-Funktionalität.

Die  LinTech  Audiogateway Software-Applikation  wurde für Bluetooth Module mit  CSR/Qualcomm 8670 Chipsatz entwickelt. Die Lösung ist zur Integration in Audiosysteme gedacht, die wie ein Mobiltelefon mit Headsets oder Freisprechsystemen kommunizieren sollen.

Der CSR/Qualcomm 8670 Chipsatz ist ein Bluetooth Dual Mode Chip. Über die LinTech Audiogateway Software wird zusätzlich zum klassischen Bluetooth  auch die Bluetooth Low Energy Technologie (BLE) unterstützt. Zusätzlich zur Audiogateway Funktionalität kann  eine Bluetooth Low Energy Verbindung aufgebaut werden z.B. zu einer BLE Fernbedienung. Die Fernbedienung kann z.B. über BLE Steuersignale an das Gateway schicken um  die Sprechbereitschaft zu signalisieren.

LinTech liefert die Audiogateway-Software und wenn gewünscht auch eine Bluetooth Low Energy Software für  1-Tasten-Fernbedienungen mit BLE Nordic Chipsatz.

Bluetooth Module mit CSR/Qualcomm 8670 Chipsatz sind von verschiedenen Modulherstellern verfügbar z.B. Rayson, Feasycom u.a.

Weitere Informationen senden wir auf Anfrage gern zu.

Über LinTech GmbH Kommunikations-Technologien

Der Berliner Elektronik-Dienstleister LinTech ist Spezialist und Partner wenn es um die Entwicklung von elektronischen Geräten und Baugruppen geht. Seit über 20 Jahren unterstützt ein Team von Ingenieuren und Systementwicklern professionell nicht nur bei der eigentlichen HW/SW Entwicklung sondern auch bei der Konzeptentwicklung bis hin zur Zulassung von neuen Geräten.

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LinTech GmbH Kommunikations-Technologien
Friedrich-Engels-Str. 35
13156 Berlin
Telefon: +49 (30) 54947-260
Telefax: +49 (30) 54947-244
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Ansprechpartner:
Susanne Meinel
Technischer Vertrieb und Entwicklung
E-Mail: sam@lintech.de
Uwe Lindner
Geschäftsführer
Telefon: +49 (30) 54947-260
Fax: +49 (30) 54947-242
E-Mail: lindner@lintech.de
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Airport Medical Center nutzt Mediform für papierlose Durchführung von Covid-19 Impfungen

Airport Medical Center nutzt Mediform für papierlose Durchführung von Covid-19 Impfungen

Das Airport Medical Center am Stuttgart Airport nutzt Mediform für die papierlose Abwicklung des überbetrieblichen Impfens gegen Covid-19. Mediform wurde bereits erfolgreich im baden-württembergischen Modellprojekt “Betriebsärztliches Impfen” eingesetzt und bietet automatisierte Terminvergabe für Erst- und Zweitimpfung, eine digitale Patientenaufklärung von zu Hause sowie eine App-basierte Unterstützung für das Arztgespräch und die digitale Einwilligung im Impfzentrum.

Für die Auswahl von Mediform war die hohe Prozesseffizienz und schnelle Durchlaufzeit bei gleichzeitiger Gewährleistung einer hohen medizinischen Qualität entscheidend. Die durchgängige digitale Verarbeitung unterstützt das medizinische Personal mit einer Vollständigkeitskontrolle und Hervorhebung der Antworten des Patienten, die eine Indikation darstellen.

Patienten bietet Mediform eine flexible Terminauswahl und die digitale Aufklärung und Anamnese auf dem Computer zu Hause oder dem Mobiltelefon. Eine der Herausforderungen der digitalen Patientenanamnese ist die Gewährleistung der Sicherheit der medizinischen Daten. Medizinische Daten werden bei Mediform auf dem Gerät des Patienten erfasst und nur lokal verarbeitet. Vor der optischen Übertragung per QR-Code werden die Daten kryptographisch verschlüsselt.

Ein kurzer Filmbeitrag, der den Ablauf des papierlosen Betriebs im Flughafen Stuttgart zeigt, ist hier verfügbar: https://youtu.be/NqJwjT2aV24

“Wir haben bereits im Pilotprojekt “Überbetriebliches Impfen” sehr gute Erfahrungen mit dem Anbieter gemacht und konnten in kürzester Zeit die Impfung einer vierstelligen Zahl an Mitarbeitern organisieren und durchführen. Das hat entscheidend zu dem zügigen Impffortschritt bei unserer Belegschaft beigetragen, ohne den betrieblichen Ablauf zu beeinträchtigen.”
Walter Schoefer, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Stuttgart GmbH

“Für das betriebsärztliche Impfen war es uns wichtig, die Arbeitnehmer schon vor dem Termin im Impfzentrum aufklären zu können. Die digitale Patientenaufklärung von Mediform bietet hierfür einen überzeugenden Ansatz. Die Möglichkeit, die Terminvergabe mit der Patientenaufklärung zu koppeln, hat sich in der Praxis als sehr erfolgreich bewährt. Im Ergebnis bietet uns der papierlose Prozess mit Mediform einen sehr effizienten Betrieb.”
Dr. med. Jens Künzel, Airport Medical Center MVZ GbR

“Mit Mediform konnten wir die Prozesszeiten – und damit die Wartezeiten für die Patienten – sehr gering halten und so im Impfzentrum ein hohes Servicelevel garantieren. Die ergonomische und intuitive Bedienung von Mediform hat sich als klarer Vorteil erwiesen. Beeindruckt hat uns die Geschwindigkeit, mit der Innoopract auf unsere Anforderungen reagiert und Lösungen bereitgestellt hat. Auch im Support hat sich Innoopract als verlässlicher Partner bewährt. Die Auswahl von Mediform für den regulären Impfbetrieb ist uns deshalb sehr leicht gefallen.”
Andreas Rieger, Leiter Notfall- und Krisenmanagement Flughafen Stuttgart GmbH

Über die INNOOPRACT Informationssysteme GmbH

Die Innoopract Informationssysteme GmbH (https://innoopract.com/) mit dem Hauptsitz in Karlsruhe ist ein Software- und Dienstleistungsunternehmen, das Firmen und Entwickler dabei unterstützt, aus ihrem Investment in Tools und Plattformen das Beste herauszuholen. Als Gründungsmitglied der Eclipse Foundation hat sich die Innoopract Informationssysteme GmbH schon immer stark im Open-Source-Bereich engagiert. Mit dem eigenen Cross-Plattform-Framework Tabris.js agiert man auch heute stets am Puls der Zeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

INNOOPRACT Informationssysteme GmbH
Lammstr. 21
76133 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 664-7330
Telefax: +49 (721) 664-73329
https://innoopract.com

Ansprechpartner:
Matthias Kempka
Produktmanager
Telefon: +49 (721) 6647330
E-Mail: mkempka@innoopract.com
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Europäische Webinar- und Online-Meeting-Plattform wächst in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Europäische Webinar- und Online-Meeting-Plattform wächst in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Für die europäische Plattform ClickMeeting ist die DACH-Region – gemessen am Umsatz – der zweitwichtigste Markt weltweit. Allein in der ersten Jahreshälfte 2021 wurden in Deutschland, Österreich und der Schweiz über ClickMeeting fast 60.000 Webinare mit mehr als 1,3 Millionen Teilnehmern abgehalten. ClickMeeting achtet besonders auf die Sicherheit der Benutzer und die Übereinstimmung aller Lösungen mit den Anforderungen der EU-DSGVO und speichert Daten auf Servern in der EU. Auch die Zahl der neu registrierten Nutzerinnen und Nutzer ist vor allem im Januar 2021 stark gestiegen: In Deutschland um 64 %, in Österreich um 145,5 % und in der Schweiz um 43 %, jeweils im Vergleich zum Dezember 2020.

Sowohl im Bildungsbereich als auch im beruflichen Umfeld sind Webinare und Online-Meetings spätestens seit dem Frühjahr 2020 in vielen Bereichen ein fester Bestandteil des Alltags geworden. Neben großen Chancen sind damit aber häufig auch Herausforderungen und Risiken verbunden. Die Sicherheit der Daten, der Schutz personenbezogener Informationen und nicht zuletzt die Funktionalität der gewählten Lösung stehen für viele Benutzerinnen und Benutzer im Vordergrund.

Komplette Infrastruktur innerhalb der EU sorgt für Datenschutz

Gerade im deutschsprachigen Raum legen viele Kundinnen und Kunden großen Wert auf Sicherheit und Datenschutz. Diese Sicherheit wird unter anderem dadurch gewährleistet, dass die Daten auf Servern in der EU gespeichert werden. Seit drei Jahren ist die EU-DSGVO in Kraft, in der die Bedingungen für die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten von Kunden und Nutzern von Diensten durch die Unternehmen sehr genau festgelegt sind. Als europäisches Unternehmen mit Hauptsitz in Danzig – Geburtsort bzw. Wirkungsstätte bekannter europäischer Vordenker wie beispielsweise Daniel Fahrenheit, Jan Hevelius, Arthur Schopenhauer und Lech Walesa – bietet die Online-Meeting- und Webinar-Plattform ClickMeeting Anwendern einen entscheidenden Vorteil gegenüber vielen Mitbewerbern: Das Unternehmen hält nicht nur die EU-Datenschutzbestimmungen ein, sondern die Kundendaten verlassen Europa nie. Die Server befinden sich unter anderem in Frankfurt, Limburg, Amsterdam, Roubaix, Warschau und Danzig. Dies ist von entscheidender Bedeutung, da der Europäische Gerichtshof im Juli 2020 das Privacy Shield für ungültig erklärt hat. Dabei handelt es sich um das Abkommen, welches die Übermittlung von Daten aus der EU in die USA regelt und ihre Verarbeitung in den USA legalisiert, wo die diesbezüglichen Vorschriften weniger strikt sind und nicht so viel Schutz bieten wie die EU-DSGVO.

ClickMeeting nutzt nicht nur umfassende Sicherheitsverfahren, um Kundendaten zu schützen, sondern stellt entsprechende Funktionen auch innerhalb seiner Plattform zur Verfügung. Wer sich für ClickMeeting entscheidet, erhält dadurch leistungsstarke Tools für den sicheren Zugang zu seinen Veranstaltungen. Webinar-Ausrichter haben sogar die Möglichkeit, Teilnehmerdaten zu anonymisieren und einen moderierten Chat zu verwenden, um jederzeit die volle Kontrolle über ihre Veranstaltung zu behalten. Zu den weiteren Optionen und Features zählen zum Beispiel Token, Passwort, sichere Räume, Warteräume, anonymisierte Chats und kostenpflichtige Webinare mit sicheren Zahlungsmöglichkeiten.

„Der Markt der Anbieter von Webinar- und Videokonferenzsoftware wird von US-amerikanischen Unternehmen dominiert. Dadurch ist davon auszugehen, dass Kundendaten außerhalb des Geltungsbereichs der EU-DSGVO verarbeitet werden“, erklärt Dominika Paciorkowska von ClickMeeting. „Um die Sicherheit der Daten unserer Nutzer zu gewährleisten, haben wir uns bereits lange vor dem Urteil des EU-Gerichtshofs dazu entschlossen, die Server, auf denen die uns von unseren Kunden anvertrauten personenbezogenen Daten gespeichert werden, in die EU zu verlegen. Wir haben die gesamte Organisation auf ihre Konformität mit der EU-DSGVO hin überprüft, Anpassungen an den internen Richtlinien vorgenommen und auch diejenigen Verträge mit unseren Partnern geprüft und gegebenenfalls neu verhandelt, die an die neuen Vorschriften angepasst werden mussten. Bei der Entwicklung jeder neuen Lösung achten unsere Spezialisten auf den Schutz der Daten der ClickMeeting-Benutzer. Die Sorge um die Sicherheit schlägt sich im Vertrauen der Kunden nieder: Universitäten, Versicherungsgesellschaften und auch Banken nutzen unsere Dienste.“

Bezahlte Webinare sind als Einnahmemöglichkeit sehr beliebt

Bei 791 Webinaren auf der Plattform ClickMeeting in der DACH-Region im ersten Halbjahr handelte es sich um kostenpflichtige Online-Events – ein Zeichen dafür, dass Unternehmen, Selbstständige und Organisationen zunehmend die zusätzlichen Einnahmemöglichkeiten erkennen, die sich durch Webinare ergeben. Die Spanne reicht hierbei von Kursen über Schulungen und E-Learning-Angebote bis hin zu digitalen und hybriden Konferenzen. Trends, die sich auch in der Bedeutung des deutschsprachigen Marktes für ClickMeeting widerspiegeln. Im Juni 2021 stand die DACH-Region am Umsatz gemessen auf Platz zwei und verzeichnete nach Polen, den Vereinigten Staaten und der Russischen Föderation zudem die weltweit viertmeisten Webinar-Teilnehmer auf ClickMeeting.

Über 1,3 Millionen Webinar-Teilnehmer im ersten Halbjahr 2021

Die europäische ClickMeeting-Plattform wächst ständig. So fanden in der DACH-Region im ersten Halbjahr 2021 (bis Ende Juni) 58.719 Webinare mit mehr als 1,3 Millionen Teilnehmern über ClickMeeting statt – beides eine weitere Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Auch die Zahl der neu registrierten Nutzer hat stark zugenommen, vor allem im Januar 2021, mit einem Wachstum von 64 % in Deutschland, 145,5 % in Österreich und 43 % in der Schweiz.

Weitere Informationen rund um die Sicherheit der europäischen Videokonferenz- und Webinar-Plattform: https://blog.clickmeeting.com/…

Über ClickMeeting

Was bietet ClickMeeting noch – außer Servern in Europa?

ClickMeeting hat sich auf Webinare, Videokonferenzen und Online-Meetings spezialisiert. Über die flexible Self-Service-Plattform können Anwender und Unternehmen individuelle Szenarien in Bereichen wie virtuelle Veranstaltungen, digitales Lernen und Online-Kommunikation umsetzen. Zu den Alleinstellungsmerkmalen zählt, dass die Plattform bequem im Webbrowser genutzt werden kann. Anwender benötigen dadurch keine technischen Vorkenntnisse und müssen nichts auf ihrem Gerät installieren. Die Anfänge von ClickMeeting gehen auf das Jahr 2011 zurück, als die Plattform innerhalb von GetResponse als zusätzliches Produkt geschaffen wurde, das zunächst für die Bedürfnisse des Unternehmens als Tool für Online-Meetings dienen sollte. Keine der zu diesem Zeitpunkt existierenden Anwendungen erfüllte diese internen Erwartungen. Es wurde schnell klar, dass das Produkt leistungsfähig genug war, um es Verbrauchern und Unternehmen anzubieten. Im Laufe der nächsten fünf Jahre erwies sich ClickMeeting als vielversprechende Lösung, so dass es 2016 als separates Unternehmen ausgegliedert wurde. Der Hauptsitz des europäischen Unternehmens befindet sich im polnischen Danzig.

Weitere Informationen: www.clickmeeting.com

https://www.facebook.com/clickmeeting/?ref=br_rs https://www.linkedin.com/company/clickmeeting/

https://www.youtube.com/user/ClickMeetingvideo/videos

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Ansprechpartner:
Felix Hansel
E-Mail: felix.hansel@rocketscience.com.pl
Karolina Krzeska
Pressekontakt Polen
E-Mail: karolina.krzeska@rocketscience.com.pl
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