adesso setzt 2020 starken Wachstumskurs fort und steigert Umsatz auf neuen Höchstwert von 523 Millionen Euro

adesso setzt 2020 starken Wachstumskurs fort und steigert Umsatz auf neuen Höchstwert von 523 Millionen Euro

  • Steigerung des Umsatzes auf 523,4 Millionen Euro 
  • Steigerung von EBITDA auf 60,4 Millionen Euro
  • Prognose sieht weiteres Wachstum für 2021 vor

Der IT-Dienstleister adesso hat auch im Pandemiejahr 2020 seinen starken Wachstumskurs fortgeführt und den Umsatz um 16 Prozent auf 523,4 Millionen Euro gesteigert. Das operative Ergebnis (EBITDA) wurde überproportional um 26 Prozent auf 60,4 Millionen Euro verbessert. Insgesamt erwiesen sich Geschäftsmodell und Branchenaufstellung als resilient.

adesso ist es im Geschäftsjahr 2020 gelungen, das zweifache Marktwachstum erneut deutlich zu übertreffen und eine zweistellige organische Wachstumsrate zu erzielen. Diese insgesamt positive Geschäftsentwicklung wurde in einem gesamtwirtschaftlich schwierigen Umfeld pandemiebedingter Rezession erzielt. Vor allem im zweiten Quartal 2020 war das Geschäft von adesso vom Corona-Lockdown beeinflusst. 

Mit Ausnahme der Kernbranche Automotive konnten alle von adesso adressierten Kernbranchen auch im Geschäftsjahr 2020 Wachstum erzielen. Mit über 30 Prozent Wachstum im Vorjahresvergleich haben zusätzliche Kundenprojekte in den Bereichen Gesundheitswesen, Öffentliche Verwaltung wie auch Manufacturing Industry dabei überproportional beigetragen. Der Versicherungsbereich konnte – trotz eines im Vergleich zum herausragenden Vorjahr schwächeren Lizenzgeschäfts – ein leichtes Umsatzplus erzielen. 

Darüber hinaus konnte das starke konzernweite Mitarbeiterwachstum der Vorjahre fortgeführt werden und zusätzliche Umsätze ermöglichen. Die Anzahl der Mitarbeitenden, umgerechnet auf Vollzeitäquivalente, erhöhte sich gegenüber dem Vorjahreswert auf insgesamt 4.975, was einer Steigerung um 23 Prozent entspricht. 

Ausbau des internationalen Geschäfts

Die zunehmende Internationalisierung des Geschäfts spiegelt sich erneut in den Geschäftszahlen wider. Während die Umsätze innerhalb von Deutschland um 14 Prozent zulegten, wurden die Erlöse im Ausland um 24 Prozent gesteigert. Besonders positiv entwickelten sich die Umsätze in der Schweiz, in Österreich und Spanien wie auch in der Türkei. In Ungarn und den Niederlanden wurde die Mitarbeiterzahl im vergangenen Jahr durch Akquisitionen ausgebaut, um den Wachstumskurs zu fördern. Mit Ausnahme der beiden erst 2019 gegründeten Landesgesellschaften in Ungarn und den Niederlanden sowie der Landesgesellschaft in Spanien erzielten alle übrigen internationalen Landesgesellschaften operative Gewinne. Für sämtliche Auslandsgesellschaften wird weiteres Wachstum erwartet.

adesso-Produktgeschäft im Versicherungsbereich mit in|sure Ecosphere

Im Segment IT-Solutions zeigte sich im zweiten Halbjahr 2020 coronabedingt eine vorsichtigere Kaufhaltung. Diese schlug sich in geringeren Lizenzverkäufen im Vergleich zum starken Vorjahr nieder. Die Vertriebspipeline bei in|sure Ecosphere ist weiterhin gut gefüllt und erste Abschlüsse stimmen positiv für 2021.

Trotz des Umsatzanstiegs sanken die sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 12 Prozent. Größter Posten sind hier die geringeren Aufwendungen für Reisetätigkeit, die coronabedingt gesunken sind. Ferner machten sich auch Einsparungen im Eventbereich bemerkbar, da Kunden- und Mitarbeiterveranstaltungen nur noch virtuell abgehalten werden konnten.

M&A-Strategie bei adesso

Flankierend zum organischen Wachstum setzt adesso auf eine verstärkte M&A-Strategie. 2020 wurden Gesellschaften in den Niederlanden erworben, um dort eine vorteilhafte Größe für adesso-typische Projekte zu erreichen. Weitere Gesellschaften wurden in Deutschland und in Ungarn zur Stärkung der adesso-Kompetenzen und zur Erweiterung des Leistungsangebots in den Bereichen SAP und Digital Experience sowie Cloud-Native erworben, die adesso für das künftige Wachstum als besonders vielversprechend einschätzt.

Ausblick und Prognose 2021

Auch für das Geschäftsjahr 2021 plant der adesso-Vorstand weiteres Wachstum. Die Corona-Pandemie hat vielen Unternehmen aufgezeigt, dass in puncto Digitalisierung weiter Nachholbedarf besteht. Die Initiativen und Maßnahmenpakete der Politik unterstreichen dies. Die Auftragslage bei adesso ist für fast alle Branchen Anfang 2021 als sehr gut zu bezeichnen. Der bislang gute Start 2021 stimmt optimistisch. So sollen die Umsatzerlöse 2021 auf mindestens 600 Millionen Euro gesteigert werden. Für das EBITDA werden mindestens 72 Millionen Euro erwartet. Im Produktbereich wird auf Basis einer gut gefüllten Vertriebspipeline der adesso-Tochter adesso insurance solutions GmbH mit höheren Lizenzerlösen als 2020 gerechnet. 

Der erst am 19. März 2021 vertraglich fixierte Verkauf des Tochterunternehmens e-Spirit AG ist noch nicht in dieser Prognose berücksichtigt.

Der Geschäftsbericht 2020 von adesso sowie eine Übersicht der wesentlichen Kennzahlen sind unter www.adesso-group.de unter dem Menüpunkt Investor Relations abrufbar.

Über adesso SE

adesso ist einer der führenden IT-Dienstleister im deutschsprachigen Raum und konzentriert sich mit Beratung sowie individueller Softwareentwicklung auf die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen. Die Strategie von adesso beruht auf drei Säulen: einem umfassenden Branchen-Know-how der Mitarbeitenden, einer breiten, herstellerneutralen Technologiekompetenz und erprobten Methoden bei der Umsetzung von Softwareprojekten. Das Ergebnis sind IT-Lösungen, mit denen Unternehmen wettbewerbsfähiger werden. Zu den Kernbranchen von adesso zählen Versicherungen/Rückversicherungen, Banken und Finanzdienstleistung, Gesundheitswesen, Lotterie, Energieversorgung, Öffentliche Verwaltung, Automotive, Verkehrsbetriebe und Handel.

adesso wurde 1997 in Dortmund gegründet und beschäftigt aktuell in der adesso Group rund 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (nach Vollzeitäquivalent/FTE). Die Aktie ist im regulierten Markt notiert. Zu den wichtigsten Kunden zählen im Bankensegment u.a. Commerzbank, KfW, DZ Bank, Helaba, Union Investment, BayernLB und DekaBank, im Versicherungsbereich u.a. Münchener Rück, Hannover Rück, DEVK, DAK, Zurich Versicherung, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK-IT) sowie branchenübergreifend u.a. Daimler, Bosch, Westdeutsche Lotterie, Swisslos, DZR Deutsches Zahnärztliches Rechenzentrum, TÜV Rheinland, Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern.

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