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BRIKL sichert sich 2,4 Mio. Euro Funding von Saffelberg Investments

BRIKL sichert sich 2,4 Mio. Euro Funding von Saffelberg Investments

BRIKL, die weltweit erste End-to-End-Software Plattform für 3D-Design und E-Commerce, erhält ein Funding in Höhe von 2,4 Mio. EUR von Saffelberg Investments. Das 2017 in Belgien gegründete Unternehmen verfügt über Niederlassungen in Deutschland, USA, Mexiko und Thailand. Saffelberg Investments, ansässig in Belgien, ist ein Risikokapital- und Private-Equity-Unternehmen mit einer Kapitalbasis von 350 Mio. USD und Schwerpunkten in den Bereichen SaaS, künstlicher Intelligenz, Internet of Things sowie Biowissenschaften. BRIKL wird die bereitgestellten Mittel verwenden, um sein 3D-Konfigurator- und E-Commerce- Lösungsportfolio zu erweitern, zu verbessern und um die Expansion auf die Sport- und Teambekleidungsindustrie sowie den Bereich Verpackungen und Konsumgüter voranzutreiben.

BRIKL ist eine leistungsstarke und innovative Hybrid-Plattform, die modernste Design-Software, On-Demand-Produktion und E-Commerce-Funktionen miteinander zu einer durchgängigen, vollständig integrierten Software kombiniert. Mithilfe einer einfachen Point & Click-Oberfläche können benutzerdefinierte Designs für jede erdenkliche und komplexe 3D-Form erstellt werden. Verpackungen, Kleidung, Autos, Haushaltswaren oder andere physische Objekte können leicht mit Farben, Grafiken, Texten, Logos und Bildern versehen werden. Nach der Fertigstellung werden die Designs als druckfertige Dateien exportiert, wodurch sich Produktionskosten in Höhe von mehreren Tausend Euros einsparen lassen und der Produktionsprozess um viele Tage verkürzt wird. Symbiotisch mit benutzerdefinierten Designs können Benutzer auch schnell und einfach Online-Microsites einrichten, um ihre einzigartigen und nahezu vollständig individualisierbaren Kreationen zu vertreiben.

Zu den Kunden von BRIKL zählen zahlreiche erstklassige Sportbekleidungsmarken und führende Anbieter von Teamware bzw. Teambekleidung u.a. aus den Bereichen Fußball, Radsport, Triathlon und anderen Ausdauersportarten.

„Mit BRIKL haben wir eine Technologie der nächsten Generation für den Bereich der maßgeschneiderten Produkte auf einen Markt gebracht, in dem es seit Jahrzehnten keine Weiterentwicklung gab“, sagt Maarten Boone, CEO und Mitbegründer von BRIKL. „Wir konnten einen Großteil des Design-to-Manufacturing-Prozesses sowie des Konzepts des Gruppeneinkaufs automatisieren, was unseren Kunden nachhaltig dabei hilft, Kosten zu senken und den Umsatz zu steigern. Das nun getätigte Investment bestätigt die Mannjahre an Arbeit, die wir in die Entwicklung unserer Plattform gesteckt haben, und die Richtung, um das Unternehmen für das weitere Unternehmenswachstum aufzustellen und weiterzuentwickeln.”

"Wir sind stolz darauf, BRIKL in unserem Portfolio von zukunftsweisenden Unternehmen mit einem signifikanten Potenzial für beschleunigtes Wachstum willkommen zu heißen", ergänzt Jos Sluys, Vorstandsvorsitzender und Gründer von Saffelberg Investments. „Unternehmen, in die wir investieren, werden einer extremen Finanzprüfung und Marktanalyse unterzogen, bevor wir Entscheidungen treffen, und BRIKL hat unsere Erwartungen erfüllt. Ich freue mich darauf, BRIKL-CEO und Mitbegründer Maarten Boone und sein Team im Rahmen unserer Partnerschaft auf mehreren Ebenen zu unterstützen und wertvolles Fachwissen einzubringen.“

Saffelberg Investments wurde vom belgischen Unternehmer Jos Sluys nach der erfolgreichen Fusion von ARINSO International und Northgate Information Systems im Jahr 2007 gegründet. Die unabhängige Investmentgesellschaft verfügt über eine Kapitalbasis von 350 Mio. USD und ist durch Eigenkapital- und / oder Mezzanine-Finanzierung an Unternehmen in verschiedenen Sektoren beteiligt. Weitere Informationen finden Sie unter www.saffelberg.com.

Über BRIKL BV

BRIKL wurde 2017 von Maarten Boone, Tobias Meixner und Jason Reinhardt gegründet, um Unternehmen, Teams und Personen die Möglichkeit zu geben, kundenspezifische Produkte online zu vertreiben und den Herstellungsprozess zu vereinfachen. Die Softwareplattform ermöglicht es Unternehmen, einzigartige Designs in 3D online zu erstellen, die kundenindividuellen Produkte automatisiert in druckfertige Dateien zu überführen und Online-Microsites für den Verkauf an Teams, Vereine, Schulen, Unternehmen und Organisationen einzurichten. BRIKL beschäftigt Mitarbeiter in Büros in Belgien, den USA, Thailand, Deutschland und Mexiko. Weitere Informationen finden Sie unter www.brikl.com/de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BRIKL BV
Lochnerstraße 17
50674 Köln
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Service-Prozesse digitalisieren – leicht gemacht

Service-Prozesse digitalisieren – leicht gemacht

Administrative Prozesse sind in vielen Unternehmen ein Flaschenhals, diese Prozesse werden meist unbewusst stiefmütterlich behandelt, weil sie keinen direkten Umsatz generiert, dazu interne Tools fehlen oder meist auf „Zuruf“ nebenbei beauftragt werden.

Mit viel Know-how in den Systemhaus Prozessen wurde die neue Lösung C-FLOW! von c-entron entwickelt und auf dem Markt gebracht.

Das Ulmer Unternehmen c-entron zählt zu den führenden Spezialisten, wenn es um Systemhaus Lösungen geht. Zahlreiche erfolgreiche Projekte und langjährige Kundenbeziehungen kann das Unternehmen verzeichnen.

Konsequente Automatisierung ist der Schlüssel, um im IT-Umfeld Service-Anfragen besser zu bearbeiten. Die Zeit der angelegten Prosatickets ist vorbei. Mit C-FLOW! können Unternehmen ihre Prozesse einfach digitalisieren und ihren Kunden-Service so auf eine neue Stufe heben.

C-FLOW! ist ein Formularwesen, welches die Annahme von Tickets und die
Weiterverarbeitung dieser im Systemhaus auf komplett neue Beine stellt. Aber nicht nur
die externen Aufgaben können darüber gelöst werden, sondern auch alle internen
Aufgaben werden in Kategorien und Vorlagen geregelt.

Integrieren Sie Ihren Kunden bereits bei der Erfassung von Aufgaben, Störungen, Anfragen in Ihren Arbeitsprozess mit ein, indem Sie notwendigen Daten strukturiert erfassen lassen und dann basierend auf den bereitgestellten Daten passende z. B. PowerShell-Skripte generieren lassen. Steuern Sie die internen Prozesse, wie z. B. Mitarbeiter-Check-In, Termin für den eigenen Fuhrpark, Berechtigungen, Marketing-Anforderungen, Arbeitsplatzmanagement und vieles mehr.

Die direkte Verbindung zum RMM System der Partnerfirma Riverbird vervollständig die Verarbeitung aller Netzwerkdaten zwischen ERP und RMM. Der Begriff xRMM ist die neue Art des Arbeiten im Systemhaus. Das Verbinden der Funktionen des ERP und des RMM Systems sorgt für ein komplett neues Serviceerlebnis für die Kunden und optimiert den Supportprozess in den Systemhäusern.

„In die Entwicklung der Software haben wir stets investiert. Immer im Blick: Die aktuellen technologischen Trends. Wir hatten das Ziel den Mitarbeitern aus Service und Technik die Prozesse einfacher zu machen. Dieses Ziel haben wir mit C-FLOW! mehr als erreicht. Damit leisten wir unseren Beitrag, die Digitalisierung der Prozesse bei unseren Kunden voranzutreiben,“ schwärmt Thomas Hoffmann, Geschäftsführer der c-entron.

Mehr zu den Produkten:

c-entron www.c-entron.de/C-FLOW

Riverbird: www.riverbird.de

Über die c-entron software GmbH

Die c-entron software gmbh ist auf ERP-Software spezialisiert und bietet mit der Warenwirtschaft c-entron eine maßgeschneiderte Lösung speziell für IT-Systemhäuser. Ca. 750 Systemhäuser nutzen heute die speziell auf sie zugeschnittene Lösung.

c-entron ist eine Ableitung aus dem Altgriechischen und steht für "Mittelpunkt". Der Name ist ein Synonym für das Unternehmensmotto – der IT-Dienstleister ist erster Ansprechpartner im Software- und Dienstleistungsumfeld. Derzeit kümmern sich 35 Mitarbeiter um die Anforderungen der IT-Kunden.

Weiterführende Informationen unter www.c-entron.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

c-entron software GmbH
Liststraße 1
89079 Ulm
Telefon: +49 (731) 140399-0
Telefax: +49 (731) 140399-399
http://www.c-entron.de/

Ansprechpartner:
Martina Brandl
Telefon: +49 (731) 140399-338
E-Mail: brandl@c-entron.de
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Paulig automatisiert Auftragsverarbeitungsprozess mit Esker

Paulig automatisiert Auftragsverarbeitungsprozess mit Esker

Esker, ein weltweit führender Anbieter von auf künstlicher Intelligenz basierenden Systemen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, gab heute bekannt, dass Paulig, ein international tätiges Food & Beverage-Unternehmen, seinen Auftragsverarbeitungsprozess mit der KI-basierten Esker-Lösung zur Auftragsverarbeitung automatisiert hat. Im Rahmen der Strategie zur kontinuierlichen Optimierung der Geschäftsprozesse suchten die belgische Niederlassung von Paulig und die Tex-Mex-Marke Poco Loco nach einer globalen Automatisierungslösung zur Automatisierung der Eingabe von Nicht-EDI-Aufträgen sowie zur Bewältigung des steigenden Auftragsvolumens. Die Lösung sollte zudem in das ERP-System Microsoft Dynamics AX eingebunden werden.

Die Auftragsverarbeitung ist ein wichtiger Bestandteil der Geschäftstätigkeit von Paulig. Aber für Unternehmen wie Paulig, die verderbliche Produkte herstellen und vertreiben, sind Geschwindigkeit und Genauigkeit in der Lieferkette entscheidend. Durch die Automatisierung der Auftragsverarbeitung mit Esker hat Paulig die Geschwindigkeit und Effizienz seines Auftragsverarbeitungsprozesses verbessert. Aufträge aus mehreren Ländern (darunter Belgien, Frankreich und das Vereinigte Königreich) werden nun elektronisch verarbeitet, verwaltet und archiviert. Dadurch wird der gesamte Zyklus für alle Beteiligten verschlankt. Außerdem wurden die benutzerfreundliche Lösung und die Benutzeroberfläche von Esker vom Kundenservice und von den Benutzern sehr gut angenommen.

Angesichts der Tatsache, dass viele Kunden entweder nicht an einer Umstellung auf EDI interessiert waren oder das Auftragsvolumen zu gering war, um in EDI zu investieren, benötigte Paulig eine flexible Lösung, um ihre individuellen Anforderungen und Auftragsformularvorlagen abzubilden. Der Kundenservice wollte die Aufträge selbst ohne Zutun der Kunden abwickeln. Man wollte zudem von den Kunden nicht verlangen, ihre Vorlagen anzupassen. Mit Esker war das kein Problem.

„Ein Schlüsselfaktor bei unserer Entscheidung, mit Esker zusammenzuarbeiten, war der Reifegrad des Unternehmens und der Technologie“, erklärt Pieter Vandecaveye, Projektmanager bei Paulig. „Die Lösung von Esker erfüllte unsere Anforderungen deutlich besser als die Lösungen der anderen Anbieter, die wir uns angesehen hatten.“

Vorteile der automatisierten Auftragsverarbeitung

Nach nur sechs Monaten der Lösungsimplementierung ist Paulig auf dem besten Weg, sein Ziel der Automatisierung von jährlich 17.000 Fax- und E-Mail-Aufträgen zu erreichen.

Das Unternehmen hat zahlreiche Vorteile realisiert, darunter:

  • Schlankes Wachstum: Wachsende Auftragsvolumina können ohne Personalaufstockung bewältigt werden.
  • Schnellere Auftragsverarbeitung: Aufträge werden im Schnitt in weniger als einer Minute in das ERP-System eingegeben.
  • Geschäftskontinuität: Die cloud-basierte Lösung ist auch für das Arbeiten aus der Ferne geeignet, erleichtert die Zusammenarbeit und sorgt für Kontinuität, wenn Mitarbeiter im Urlaub sind.
  • Verbesserter Kundenservice: Die Verfügbarkeit für Anfragen und Anrufe von Kunden sowie für die Angebotserstellung u. ä. ist deutlich höher.
  • Elektronische Archivierung: Aufträge werden elektronisch archiviert, mit dem ERP verlinkt und sind leicht zugänglich.

„Die Esker-Lösung zur Auftragsverarbeitung ist schnell zu einem integralen Bestandteil der Arbeit meines Teams geworden“, so Nathalie Vandeburie, Customer Service Manager bei Paulig. „Sie hat es uns ermöglicht, die Auftragsverarbeitung zu vereinfachen und Kontinuität zu gewährleisten.“

Geschäftskontinuität

Eskers kontinuierlich einsatzbereite Cloud-Plattform und -Infrastruktur haben es Paulig ermöglicht, die Geschäftskontinuität auch in der Corona-Pandemie aufrechtzuerhalten und gleichzeitig die Mitarbeiter ins Home-Office zu schicken. Der Kundenservice konnte den Betrieb weiterführen und Aufträge mit der Gewissheit bearbeiten, dass jeder Auftrag in die Lösung von Esker aufgenommen wurde und keine Aufträge verloren gingen.

Nach dem erfolgreichen Projektstart in Belgien plant Paulig, die Auftragsverarbeitungslösung von Esker auch auf die schwedische Paulig-Marke Santa Maria auszuweiten.

Über Paulig

Paulig ist ein familiengeführtes Food & Beverage-Unternehmen, das auf eine neue, nachhaltige Lebensmittelkultur setzt, die sowohl den Menschen als auch dem Planeten zu Gute kommt. Paulig bietet alles, was schmackhaft ist: Kaffee und Getränke, Tex-Mex und Gewürze, Snacks und pflanzliche Produkte. Zu den Marken des Unternehmens zählen Paulig, Santa Maria, Risenta, Gold&Green und Poco Loco. Der Umsatz von Paulig belief sich 2019 auf 921 Mio. Euro. Das Unternehmen beschäftigt über 2.000 engagierte Mitarbeiter in 13 Ländern, die rund um die Uhr getreu dem Motto Für ein Leben voller Geschmack arbeiten. Paulig möchte an der Spitze des Wandels stehen, denn man weiß, dass Geschmack der Schlüssel zu einer besseren Welt ist.

Über die Esker Software GmbH

Esker ist ein weltweit führender Anbieter von cloud-basierter Software zur Automatisierung von Dokumentenprozessen und unterstützt Finanz- und Kundendienstabteilungen bei der digitalen Transformation ihrer Zyklen in den Bereichen Order-to-Cash (O2C) und Procure-to-Pay (P2P). Die Lösungen von Esker werden weltweit von über 6.000 Unternehmen eingesetzt und beinhalten Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), um die Produktivität zu steigern, die Transparenz zu optimieren, das Betrugsrisiko zu senken und die Zusammenarbeit intern sowie mit Kunden und Lieferanten zu verbessern. Esker verfügt über Niederlassungen in Nord- und Lateinamerika, Europa und im Asien-Pazifik-Raum, wobei sich der deutsche Sitz in München und Ratingen befindet. Weitere Informationen über Esker und die Lösungen des Unternehmens finden Sie unter: www.esker.de und blog.esker.de.

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USU Software AG meldet Geschäftszahlen für 3. Quartal sowie 9-Monatszahlen 2020

USU Software AG meldet Geschäftszahlen für 3. Quartal sowie 9-Monatszahlen 2020

  • Umsatzwachstum von 8,1% in Q3/2020
  • Hoher SaaS Anteil bei Neuabschlüssen
  • Bereinigtes EBIT planmäßig bei über 1 Mio. EUR
  • Umsatz auf 9-Monatssicht um 16,1% ausgebaut
  • Bereinigtes 9-Monats-EBIT steigt um 80,2%
  • Neuer Rekord-Auftragsbestand
  • Umsatz- und Ergebnisplanung bestätigt

Die USU Software AG (ISIN DE000A0BVU28) und ihre Tochtergesellschaften (nachfolgend auch „USU-Gruppe“ oder „USU“) haben nach IFRS im 3. Quartal 2020 den Konzernumsatz gegenüber dem Vorjahr um 8,1% auf 25,8 Mio. Euro (Q3/2019: 23,8 Mio. Euro) ausgebaut. Dabei profitierte USU auch im Berichtsquartal vom sehr starken Cloud- und Wartungsgeschäft. So erhöhten sich die Wartungseinnahmen inklusive der Erlöse aus dem Software-as-a-Service (SaaS)-Geschäft im Vorjahresvergleich um 12,7% auf 8,0 Mio. Euro (Q3/2019: 7,1 Mio. Euro). Infolge eines sehr hohen Anteils des SaaS-Geschäftes an den Neuabschlüssen und einigen Corona-bedingten Auftragsverschiebungen lag der Lizenzumsatz im Berichtsquartal mit 2,5 Mio. Euro (Q3/2019: 4,1 Mio. Euro) um 39,5% unter dem sehr starken Vergleichswert des Vorjahres. Zugleich erhöhte USU die Beratungserlöse überdurchschnittlich um 20,6% gegenüber dem Vorjahr auf 15,0 Mio. Euro (Q3/2019: 12,4 Mio. Euro).

Aufgrund der genannten Sonderfaktoren und des gezielten Personalausbaus auf 735 (Q3/2019: 702) Mitarbeitende sank das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) der USU-Gruppe im Berichtsquartal gegenüber dem Vorjahr entsprechend um knapp ein Drittel auf 2,2 Mio. Euro (Q3/2019: 3,2 Mio. Euro), während das um akquisitionsbedingte Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern („Bereinigtes EBIT“) mit 1,3 Mio. Euro (Q3/2019: 2,2 Mio. Euro) um 41,0% unter dem Vorjahreswert zurückblieb.

Auf Sicht der ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2020 steigerte die USU Software AG den Konzernumsatz nach IFRS um 13,3% gegenüber dem Vorjahr auf 77,9 Mio. Euro (Q1-Q3/2019: 68,7 Mio. Euro). Dabei profitierte USU primär vom Inlandgeschäft, welches um 16,7% auf 56,9 Mio. Euro (Q1-Q3/2019: 49,6 Mio. Euro) zulegte. Aber auch das Auslandsgeschäft stieg mit einem Umsatzanteil von 21,0 Mio. Euro (Q1-Q3/2019: 19,1 Mio. Euro) um 9,6% gegenüber dem Vorjahr an, wobei die Auslandsmärkte wesentlich deutlicher ihre SaaS-Quote bei den Neuabschlüssen erhöhten und zugleich stärker von der Corona-Pandemie betroffen waren. Entsprechend belief sich der Anteil des Auslandsgeschäftes am Konzernumsatz im 9-Monatszeitraum 2020 auf 26,9%, nach 27,8% im 9-Monatszeitraum 2019.

Im Zuge der deutlichen Geschäftsausweitung und einer unterproportionalen Aufwandssteigerung baute die USU-Gruppe auf 9-Monatssicht im Berichtsjahr 2020 die Profitabilität gegenüber dem Vorjahr signifikant aus. So steigerte USU das EBITDA im Vorjahresvergleich um 47.6% auf 8,3 Mio. Euro (Q1-Q3/2019: 5,6 Mio. Euro) und verbesserte das Konzernergebnis auf 4,0 Mio. Euro, nach 1,4 Mio. Euro im Vorjahr, was einem Anstieg um 182,0% entspricht. Bei einer durchschnittlich im Umlauf befindlichen Aktienzahl von 10.523.770 Aktien entspricht dies einem Ergebnis pro Aktie von 0,38 Euro (Q1-Q3/2019: 0,13 Euro).

Zugleich erhöhte der USU-Konzern das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern („Bereinigtes EBIT“) im 9-Monatszeitraum 2020 um 80,2% gegenüber dem Vorjahr auf 5,2 Mio. Euro (Q1-Q3/2019: 2,9 Mio. Euro). Dies bedeutet einen Anstieg der operativen Marge auf Basis des Bereinigten EBIT von 4,2% in den ersten neun Monaten 2019 auf nunmehr 6,7%.

Für das laufende letzte Quartal 2020 erwartet der Vorstand ein Umsatzwachstum im Vergleich zum Vorquartal und ein positives Bereinigtes EBIT. Maßgebliches Indiz dieser Prognose ist der konzernweite Rekord-Auftragsbestand, der im Berichtsquartal um 17,6% auf 60,4 Mio. Euro (30. September 2019: 51,4 Mio. Euro) angewachsen ist. Zugleich bestätigt der Vorstand die Mittelfristplanung für die USU-Gruppe, die ein durchschnittliches organisches Umsatzwachstum für die kommenden Jahre von 10% sowie den Ausbau der operativen Marge auf Basis des Bereinigten EBIT bis 2024 auf 13% – 15% beinhaltet.

Der vollständige 9-Monatsbericht 2020 steht auf der Homepage der USU Software AG zum Download bereit. Weitere Details zur Geschäftsentwicklung wird der Vorstand der Gesellschaft im Rahmen der virtuellen Analysten- und Investorenkonferenz „Deutsches Eigenkapitalforum 2020“ am 17. November 2020 um 16:30 Uhr präsentieren.

Über die USU Software AG

Die USU-Gruppe ist der größte europäische Anbieter für IT- und Knowledge Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken. Neben der 1977 gegründeten USU GmbH gehören auch die Aspera GmbH, Aspera Technologies Inc., LeuTek GmbH, OMEGA Software GmbH sowie USU SAS zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Der Kompetenzbereich IT Management unterstützt Unternehmen mit umfassenden ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- & Enterprise Servicemanagement. Kunden erhalten mit USU-Lösungen eine Gesamtsicht auf ihre IT-Prozesse sowie ihre IT-Infrastruktur und sind in der Lage, Services transparent zu planen, zu verrechnen, zu überwachen und aktiv zu steuern. Im Bereich Software-Lizenzmanagement gehört USU dabei zu den führenden Herstellern weltweit.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt USU die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleistungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikationskanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Portfolio in diesem Bereich wird durch Systemintegration, individuelle Anwendungen und Lösungen für Industrial Big Data komplettiert.

Weitere Informationen: http://www.usu.com

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USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
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adesso erhöht Mitarbeiterzahl auf 5.000

adesso erhöht Mitarbeiterzahl auf 5.000

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  • adesso verdoppelt sich innerhalb von dreieinhalb Jahren 
  • Einstellungsrekord in 2020: monatlich rund 90 Neueinstellungen
  • Mit Manja Dathe-Marchlewitz erreicht adesso die 5.000-Mitarbeiter-Marke* 

Das Wachstum des IT-Dienstleisters adesso geht ungebremst weiter: Das Unternehmen rechnet für dieses Geschäftsjahr nicht nur erstmals mit mehr als 500 Millionen Euro Umsatz, sondern begrüßt im November auch die 5000. Mitarbeiterin im Konzern. Mit durchschnittlich rund 90 Neuzugängen pro Monat stellt adesso 2020 einen neuen Einstellungsrekord in der 23-jährigen Unternehmensgeschichte auf. 

Manja Dathe-Marchlewitz (43) startet als 5000. Mitarbeiterin im Geschäftsbereich „Öffentliche Verwaltung“ am Berliner Standort von adesso. Die Wirtschaftsinformatikerin und Diplom-Wirtschaftsingenieurin bringt fast zwanzig Jahre Branchenexpertise im IT-Consulting mit und wird ein Competence Center für IT-Projekte in der öffentlichen Verwaltung leiten. 

adesso unterstreicht mit dieser Personalie seine Frauen-Initiative „She for IT“, mit der das Unternehmen verstärkt weibliche IT-Professionals für das Unternehmen und speziell für Führungspositionen gewinnen möchte. Schirmherrin der Kampagne ist die Bundestrainerin der Frauenfußballnationalmannschaft, Martina Voss-Tecklenburg, die aktuell in der Videoserie „Coaching Corner“ für mehr Frauen in der IT-Wirtschaft wirbt, um sie für diese Zukunftsberufe zu begeistern – unter anderem auch auf Youtube.

Manja Dathe-Marchlewitz freut sich darauf, „in einem derart wachstumsorientierten Umfeld wie bei adesso spannende Digitalisierungsprojekte für den öffentlichen Sektor zu entwickeln und voranzutreiben“, zudem hat die 5000. Mitarbeiterin von adesso eine klare Haltung zur Arbeit in der bisher noch klassischen Männerdomäne IT: „Gemischte Teams, in denen Männer und Frauen zusammenarbeiten, bieten meiner Erfahrung nach die Chance, durch verschiedene Meinungen und Perspektiven bessere Lösungen zu finden. Daher begrüße ich es, dass adesso das Thema forciert und den Frauenanteil erhöhen möchte“, so die IT-Fachfrau. Gleichzeitig sieht die Expertin auch einen Gestaltungsbedarf in der Wirtschaft: „Wir müssen die Arbeitswelt familienfreundlicher und flexibler gestalten – und zwar für Mütter und Väter gleichermaßen.“ 

Dirk Pothen, Mitglied des Vorstands von adesso und für Personalfragen verantwortlich, steuert den Veränderungsprozess des Unternehmens in Richtung Diversität, Frauenförderung und Familienfreundlichkeit: „adesso plant, bis Ende 2022 zusätzlich über 40 Führungspositionen mit Frauen zu besetzen. Wir sind überzeugt, dass weibliche Führungskräfte auf dem Weg zu mehr Diversity wichtige und authentische Vorbilder sind. Zudem haben sie eine besonders positive Gleichstellungswirkung. Daneben optimieren wir unsere ‚Employee Journey‘ – und passen Arbeitsplatz- und Arbeitszeitmodelle, Teilzeit- und Auszeitoptionen und auch die Karriereplanung insgesamt stärker an individuelle Bedürfnisse an.“

Für Manja Dathe-Marchlewitz steht nun als Erstes die Einarbeitung in ihr neues Arbeitsgebiet an. Die IT-Managerin ist mit der Aufgabe betraut, die Geschäfte auf Bundesebene wie auch in der Region Berlin-Brandenburg weiter auszubauen und öffentliche Institutionen bei den Herausforderungen der Verwaltungsmodernisierung und Digitalisierung zu unterstützen.

*Hinweis: Der am 13.11.2020 veröffentlichte Neunmonatsbericht von adesso weist eine Mitarbeiterzahl in der Berechnung nach der Kenngröße „Vollbeschäftigtenäquivalent“ (engl. Full Time Equivalent FTE) aus. Bei einer gemischten Personalbelegung mit Voll- und Teilzeitbeschäftigten ist die tatsächliche Anzahl der Mitarbeitenden („Köpfe“) naturgemäß höher. 

Über adesso SE

adesso ist einer der führenden IT-Dienstleister im deutschsprachigen Raum und konzentriert sich mit Beratung sowie individueller Softwareentwicklung auf die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen. Die Strategie von adesso beruht auf drei Säulen: einem umfassenden Branchen-Know-how der Mitarbeitenden, einer breiten, herstellerneutralen Technologiekompetenz und erprobten Methoden bei der Umsetzung von Softwareprojekten. Das Ergebnis sind IT-Lösungen, mit denen Unternehmen wettbewerbsfähiger werden. Zu den Kernbranchen von adesso zählen Versicherungen/Rückversicherungen, Banken und Finanzdienstleistung, Gesundheitswesen, Lotterie, Energieversorgung, Öffentliche Verwaltung, Automotive, Verkehrsbetriebe und Handel.

adesso wurde 1997 in Dortmund gegründet. Die Aktie ist im regulierten Markt notiert. Zu den wichtigsten Kunden zählen im Bankensegment u.a. Commerzbank, KfW, DZ Bank, Helaba, Union Investment, BayernLB und DekaBank, im Versicherungsbereich u.a. Münchener Rück, Hannover Rück, DEVK, DAK, Zurich Versicherung, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK-IT) sowie branchenübergreifend u.a. Daimler, Bosch, Westdeutsche Lotterie, Swisslos, DZR Deutsches Zahnärztliches Rechenzentrum, TÜV Rheinland, Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern.

Weitere Informationen unter www.adesso.de sowie:
Unternehmens-Blog: https://www.adesso.de/de/news/blog/
Twitter: https://twitter.com/adesso_SE
Facebook: http://www.facebook.com/adessoSE

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

adesso SE
Adessoplatz 1
44269 Dortmund
Telefon: +49 (231) 70007000
Telefax: +49 (231) 7000-1000
http://www.adesso.de

Ansprechpartner:
Eva Wiedemann
Telefon: +49 (89) 411117-125
Christina Haslbeck
PR-COM GmbH
Telefon: +49 (89) 59997-702
E-Mail: christina.haslbeck@pr-com.de
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Varonis sagt Emotet und Ryuk den Kampf an

Varonis sagt Emotet und Ryuk den Kampf an

In seinem jüngsten Lagebericht zur IT-Sicherheit in Deutschland sieht das BSI die Malware Emotet als die dominierende Sicherheitsbedrohung der letzten Monate. Auch das Incident Response Team (IRT) von Varonis Systems, Inc. (NASDAQ:VRNS) verzeichnet in der jüngsten Zeit einen dramatischen Anstieg von Angriffen über Emotet, in deren Folge oftmals noch andere Malware- und Ransomware-Varianten wie Trickbot und Ryuk nachgeladen und aktiviert werden. Um dieser Entwicklung entgegenzutreten, die Ausbreitung einzudämmen und Unternehmen beim Kampf gegen Emotet zu unterstützen, startet der Datensicherheitsspezialist nun eine umfangreiche Aktion: So steht allen Unternehmen, die fürchten, mit Emotet infiziert worden zu sein oder prüfen wollen, ob Anzeichen für Kompromittierung vorliegen, ab sofort das Incident Response Team kostenlos zur Verfügung. Darüber hinaus stellt Varonis Evaluierungs-Lizenzen für seine Datensicherheitsplattform bis Ende des Jahres kostenlos zur Verfügung und bietet Unternehmen eine Datenrisiko-Bewertung sowie einen „Health Check“ an, um sicherzustellen, dass die relevanten Ressourcen überwacht werden und die richtigen Bedrohungsmodelle aktiviert sind.

„Sobald sich Emotet im Netzwerk einnistet, hat es mehrere Möglichkeiten, sich zu verbreiten und entpackt oft noch weitere Schadsoftware wie Trickbot und Ryuk. Gerade dieses Zusammenspiel kann zu immensem Schaden führen. So beobachtete das BSI neben hohen Kosten für die Wiederherstellung von Systemen, für Produktionsausfälle und entgangenen Umsatz auch Lösegeldforderungen bis in den achtstelligen Bereich“, erklärt Michael Scheffler, Country Manager DACH von Varonis. „Um sicherzustellen, dass Unternehmen eine Emotet-Infektion erkennen, bevor sie sich in ihren Netzwerken ausbreitet, aktiviert Varonis die Verhaltensüberwachung für das E-Mail-System, Active Directory, die Dateisysteme und Perimetersysteme.“ Daneben unterstützt das Varonis Incident Response-Team die Security-Abteilungen und steht hilfreich zur Seite – auch für Fragen, die nicht unmittelbar mit einer potenziellen Emotet-Infektion zusammenhängen.

Weitere Informationen zu den umfassenden Unterstützungs-Angeboten von Varonis und Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit dem Varonis Incident Response Team unter https://www.varonis.com/de/hilfe/.

Weitere Ressourcen

Über Varonis Deutschland

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die sowohl lokal als auch in der Cloud gespeicherten Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten- und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.

Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten, Telemetrie und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible, regulierte und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.

Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Bedrohungserkennung und -abwehr sowie Compliance. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Unter den weltweiten Kunden von Varonis sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung

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Roger Lussi wird neuer Leiter SAP Technologie von GIA Informatik

Roger Lussi wird neuer Leiter SAP Technologie von GIA Informatik

Roger Lussi folgt auf Pius Peter als Leiter SAP Technologie der IT-Dienstleisterin GIA Informatik. Seit 2018 war er stv. Leiter SAP Technologie und Servicemanager. Pius Peter geht nach einer jahrzehntelangen Karriere beim IT-Unternehmen aus Oftringen in Pension.

Den Wechsel von Pius Peter auf Roger Lussi vollzieht das IT-Unternehmen GIA Informatik aus Oftringen per 1. Januar 2021. Die Übergabe ist von langer Hand geplant, einzelne Aufgaben wurden bereits übergeben. Pius Peter übte diese Funktion seit 2010 aus. Roger Lussi sagt: «Ich habe den grössten Respekt vor Pius Peter und seiner erfolgreichen Arbeit. Er führte die SAP-Technologie-Abteilung zu einer bestens funktionierenden Einheit, die durch hoch motivierte und selbstständig agierende Mitarbeitende wesentlich zum Erfolg von GIA Informatik beiträgt.» Roger Lussi selber war seit 2018 stv. Leiter SAP Technologie und Servicemanager. Welches sind seine Ziele? Roger Lussi: «Primär habe ich den Fortbestand und Ausbau unserer erfolgreichen Kundenbeziehungen im Fokus und ebenso den Ausbau im Neukundengeschäft. Ein weiteres Ziel ist das Beibehalten der hohen Mitarbeiterzufriedenheit in der Abteilung. Nur wer Spass und Zufriedenheit bei der Arbeit hat, ist in der Lage, unsere Kunden motiviert und optimal zu betreuen.» Weitere Aufgaben sind das Identifizieren und Quantifizieren von Anfragen mit den Presales-Mitarbeitenden. Überdies übernimmt er klassische Aufgaben aus dem Service Management wie das Bewirtschaften und Überwachen von Service-Level-Agreements (SLA) und das Planen und Durchführen von Qualitätssicherungsmassnahmen.

Weiterentwicklung in Richtung Hybrid Cloud

Roger Lussi möchte die Abteilung SAP Technologie in Richtung Hybrid Cloud weiterentwickeln. Er erkennt in ihr ein wichtiges Geschäftsfeld. Seine Mitarbeitenden zu fördern, ist ihm ebenso wichtig. «Die unterschiedlichen Betriebsmodelle sowie der Mix zwischen On-Premise-Lösungen und den unterschiedlichsten Cloud-Anbindungen erfordern vielfältige Skills und Kompetenzen der SAP-Technologie-Berater», legt Roger Lussi dar.

Roger Lussi studierte Information Systems Management

Nach mehreren Stationen arbeitete Roger Lussi ab 2004 als System Engineer und Projektleiter bei der Basler Versicherung und der Bâloise Bank SoBa. Dort verantwortete er unter anderem das Projekt zur Ablösung der Unix-Systemplattform SUN Solaris durch SUSE Linux. Von 2009 bis 2014 war er als Leiter Basis Services für die gesamte Serverinfrastruktur des Bâloise-Konzerns zuständig und leitete den Aufbau der Serverinfrastruktur für das Insourcing der ausländischen Ländergesellschaften der Bâloise. Anschliessend betreute er die strategischen IT-Einheiten der belgischen und luxemburgischen Ländergesellschaften.

Roger Lussi absolvierte nach einer Lehre als Elektromonteur 1995 an der Höheren Fachschule für Wirtschaft und Management der TEKO Luzern die Ausbildung zum Dipl. Wirtschaftsinformatiker. Nach mehreren technischen und organisatorischen Zertifizierungen erlangte er 2015 einen MAS in Information Systems Management an der Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz.

Pius Peter übergibt seine Position nach elf Jahren

Zuerst war Pius Peter als SAP-Technologie-Berater bei GIA Informatik im Einsatz. Ab 2003 führte er ein Team von fünf Mitarbeitenden personell und fachlich. Seit 2010 leitete Pius Peter das ganze Team der SAP Technologie. Insgesamt arbeitete er 26 Jahre lang bei GIA Informatik und geht nach dieser glanzvollen, jahrzehntelangen Karriere im gleichen Unternehmen Anfang 2021 in den wohlverdienten Ruhestand.

Mit Freude die Abteilung aufgebaut

Von Anfang an förderte Pius Peter seine Abteilung stark. Ihm kam zugute, dass er die Tätigkeiten als SAP-Technologie-Berater bereits bestens kannte und seine Abteilung bei den Kunden einen guten Ruf bezüglich fachlicher Kompetenzen, Termintreue und Reaktionszeiten besass. «Wir haben verschiedene Kunden hinzugewonnen und wuchsen personell, umsatz- und EBIT-mässig. Ich versuchte stets, für das Team die Stolpersteine aus dem Weg zu räumen. Alle Teammitglieder sind motiviert. Dadurch haben wir etliche Male schier Unmögliches geschafft», bemerkt Pius Peter.

Ebenso absolvierte Pius Peter seine Arbeit mit Freude und Zuversicht. Pius Peter: «Mich interessieren generell die technischen Abläufe und Zusammenhänge, ich arbeite gerne mit Menschen zusammen und löse Probleme und Anforderungen bei Kunden. Für sie waren wir rund um die Uhr im Einsatz. Spannend und zielführend waren die interessanten Gespräche mit meinen Kollegen und Vorgesetzten, die grossen Freiheiten und kurzen Entscheidungswege.»

Über die GIA Informatik AG

GIA Informatik bietet Informatik-Dienstleistungen mit Kernkompetenzen im Erarbeiten und Be-treiben von Lösungen aus einer Hand in den Bereichen ERP, IT-Services mit eigener Cloud-Infrastruktur und Produktentwicklung. Das Unternehmen mit rund 135 Mitarbeitenden gehört zur GRAPHA-Holding mit Sitz in Hergiswil. GRAPHA-Holding ist Weltmarktführer in der grafi-schen Industrie schwerwiegend im Maschinen- und Anlagebau. Das Familienunternehmen ist seit 1946 weltweit in rund 50 Ländern erfolgreich am Markt und beschäftigt 3000 Mitarbeiten-de. https://gia.ch/

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Temperatur immer im Blick: VTG und Nexxiot weiten Zusammenarbeit aus

Temperatur immer im Blick: VTG und Nexxiot weiten Zusammenarbeit aus

Nexxiot und VTG erweitern ihre Zusammenarbeit: Ab Dezember 2020 setzt die VTG von Nexxiot entwickelte Temperatursensoren ein, um den Zustand von hochwertigen, temperatursensiblen Waren lückenlos zu überwachen und Informationen digital und in Echtzeit zu übertragen. Dafür werden 3.000 Güterwagen auf Kundenwunsch mit Sensoren ausgerüstet, die die Temperatur des Kessels, des Heizsystems und des Auslaufes erfassen können. Die erhobenen Daten werden in der Nexxiot Connect Cloud zusammengeführt und dort verarbeitet, detaillierte Auswertungen und weitergehende Analysen stehen den Kunden auf der VTG-Plattform traigo zur Verfügung. Im Falle von Temperaturveränderungen erhalten die Transportbeteiligten über das System eine Benachrichtigung. Damit wird sichergestellt, dass die transportierten Güter ihren Bestimmungsort in einwandfreiem Zustand erreichen.

„Manche Produkte sind selbst nach kleinen Temperaturschwankungen nicht mehr brauchbar. Deshalb wollen wir für unsere Kunden beim Transport von hochwertigen Chemikalien oder anderen temperatursensitiven Gütern eine lückenlose Dokumentation gewährleisten. Mit der Einführung der Nexxiot-Lösung gehen wir aber noch einen Schritt weiter. Durch die Benachrichtigung bei Unregelmäßigkeiten können in Echtzeit Maßnahmen eingeleitet werden, die den Temperaturschwankungen entgegenwirken“, sagt Hanno Schell, Head of Innovation bei der VTG.

Nexxiots CEO Stefan Kalmund sieht darin große Chancen für die Qualitätssicherung und die Transparenz entlang internationaler Lieferketten: „In vielen Branchen, hier seien beispielhaft die Pharma-, die Chemie- und die Nahrungsmittelindustrie genannt, gibt es hohe Anforderungen zur Temperaturüberwachung empfindlicher Güter. Wir unterstützen die VTG zukünftig dabei, die Qualität von Transporten in diesen Bereichen weiter zu steigern. Der Einsatz von Echtzeitinformationen und deren Integration in den Arbeitsalltag der Kunden spielen dabei eine wichtige Rolle. Die Logistikranche braucht innovative Vorreiter wie die VTG, um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen.“

„Die Digitalisierung unserer gesamten Flotte hat für uns einen hohen Stellenwert. Nur durch die Generierung, Aufbereitung und den intelligenten Einsatz von Daten können wir unseren Kunden die Transparenz bieten, die sie benötigen, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Nexxiot unterstützt uns hierbei als strategischer Partner“, fügt Peter Töpfer, Senior Project Manager bei der VTG, hinzu.

Über VTG:

Die VTG Aktiengesellschaft zählt zu den führenden Waggonvermiet- und Schienenlogistikunternehmen in Europa. Der Waggonpark des Unternehmens umfasst rund 95.000 Eisenbahngüterwagen, darunter schwerpunktmäßig Kesselwagen, Intermodalwagen, Standardgüterwagen sowie Schiebewandwagen. Neben der Vermietung von Eisenbahngüterwagen bietet der Konzern umfassende multimodale Logistikdienstleistungen mit Schwerpunkt Verkehrsträger Schiene sowie weltweite Tankcontainertransporte an.

Ihren Kunden bietet die VTG durch die Kombination der drei vernetzten Geschäftsbereiche Waggonvermietung, Schienenlogistik und Tankcontainerlogistik eine leistungsstarke Plattform für den internationalen Transport ihrer Güter. Der Konzern verfügt über langjährige Erfahrung und spezifisches Know-how, insbesondere im Transport flüssiger und sensibler Güter. Zum Kundenkreis zählen eine Vielzahl renommierter Unternehmen aus nahezu allen Industriezweigen, wie beispielsweise der Chemie-, Mineralöl-, Automobil-, Agrar- oder Papierindustrie.

Im Geschäftsjahr 2019 erwirtschaftete die VTG einen Umsatz von 1.221 Millionen Euro und ein operatives Betriebsergebnis (EBITDA) von 512 Millionen Euro. Über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften ist das Unternehmen mit Hauptsitz in Hamburg vorrangig in Europa, Nordamerika, Russland und Asien präsent. Zum 31. Dezember 2019 beschäftigte die VTG weltweit rund 1.750 Mitarbeiter.

Über die Nexxiot AG

Die Nexxiot AG mit Sitz in Zürich ist Impulsgeber für die digitale Logistik von morgen. Ziel des Unternehmens ist es, die weltweiten CO2-Emissionen um fünf Prozent zu reduzieren, indem es die Effizienz von Gütertransporten steigert und Leerfahrten reduziert. Mit modernster Technologie unterstützt es seine Kunden dabei, die Potenziale ihrer Transportdaten effektiv zu nutzen. Dafür bietet Nexxiot eine integrierte Lösung zum Verfolgen, Finden und Schützen von Fracht an. Der Einsatz der Lösung in über 160 Ländern weltweit und ein Netzwerk aus über 450 Roaming-Partnern bietet den Kunden zu jedem Zeitpunkt Vertrauen, Sicherheit und Transparenz. In der Nexxiot-eigenen Logistik-Cloud sind die Daten von mehr als 4 Milliarden zurückgelegten Transportkilometern gespeichert. Mitarbeiter aus über 19 Ländern tragen zum Erfolg des Unternehmens bei. Neben dem Hauptsitz in der Schweiz ist Nexxiot in Deutschland und den USA tätig und verfolgt eine globale Wachstumsstrategie.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: [url=http://www.nexxiot.com]www.nexxiot.com[/url]

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CH8005 Zürich
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Gut vorbereitet für die zweite Welle: 6 Tipps für Amazon-Händler in Corona-Zeiten

Gut vorbereitet für die zweite Welle: 6 Tipps für Amazon-Händler in Corona-Zeiten

Während die Corona-Krise dem Einzelhandel in der City einen Schlag in die Magengrube versetzt, verzeichnet der E-Commerce-Handel im Q3 2020 laut aktuellen Zahlen von bevh ein Wachstum von 13,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Nicht nur aufgrund von Black Friday und Weihnachtsgeschäft erwarten Onlinehändler Rekordumsätze. Auch die zweite Corona-Welle kann zu einem Anstieg der Einkäufe im Netz führen. Zu den größten Gewinnern im Netzshopping zählt weiterhin Amazon. 

In der Corona-Pandemie erwirtschafteten viele Amazon-Händler in Deutschland bis jetzt weit mehr Umsatz auf dem Marktplatz als zuvor und verzeichneten knapp zwei Drittel des gesamten Amazon-Umsatzes. Mit der drohenden zweiten Corona-Welle und dem umsatzstarken, jedoch stressigen Weihnachtsgeschäft steigt der Druck, die hohe Nachfrage nicht stemmen zu können. Wie können sich nun Onlinehändler bei Amazon darauf vorbereiten und weiterhin als Gewinner rauskommen? Wir haben für Amazon-Verkäufer sechs Tipps zur Umsetzung ihrer Corona-Strategie zusammengestellt.

1. Arbeitsprozesse automatisieren

Kurz vor Weihnachten brummt das Geschäft wie verrückt. Ob Amazon-Händler ihre Verkaufszahlen per Tool überwachen oder die relevantesten Keywords für eine PPC-Kampagne herausfinden wollen – für fast jedes Belang gibt es auf dem Markt eine smarte Lösung. Besteht eine Lücke, die mit dem Einsatz eines Tools schnell geschlossen werden kann, so sollten sich Händler nicht davon abschrecken lassen, diese auch zu nutzen. Die bekanntesten und die wichtigsten Einsatzzwecke von Amazon-Tools sind im Bereich SEO, Advertising, Repricing und FBA zu finden.

2. Preiskalkulation überprüfen

Die Preisschlacht beginnt! Der Amazon-Kunde war schon immer preissensitiv und das wird sich während der zweiten Corona-Welle kaum verändern. Wenn der Druck steigt, vergessen Amazon-Händler oft, dass bei der Preiskalkulation Lagerkosten, Amazon FBA-Gebühren, Verkaufsprovision oder Versandkosten auch eine Rolle spielen. Diese Kosten schmälern am Ende den Gewinn und müssen dementsprechend bei der Preiskalkulation mit einbezogen werden. 

Oft greifen Onlinehändler auf altbekannte, jedoch veraltete Tools wie Excel zurück. Heutzutage bieten Lösungen wie der SellerLogic Repricer, der eigentlich für den Gewinn der Buy Box eingesetzt wird, auch weitere Features an. Das Tool stellt zusätzlich eine automatische Gewinnermittlung zur Verfügung und berücksichtigt neben dem Netto-Einkaufspreis und der Mehrwertsteuer auch die Amazon-Gebühren, die Verkaufsprovision, die Versandkosten bzw. die FBA-Gebühren, die gewünschte Minimal-Marge und sonstige Gebühren.

3. Den Wettbewerber im Auge behalten und die Preise anpassen

Der Preis ist einer der wichtigsten Faktoren, wenn es um das Ranking, die Buy Box und den Verkaufsabschluss geht. Eine Preisabweichung von nur wenigen Prozentpunkten nach oben kann sich bereits negativ auf die Sichtbarkeit der Produkte in den Suchergebnissen auswirken. Auch ein zu niedriger Preis ist auf Amazon unerwünscht, schließlich gehen dem Konzern dadurch Einnahmen verloren. Die eigenen Preise und die der Konkurrenz im Auge zu behalten, ist also oft für den Erfolg entscheidend. 

Die manuelle Preisanpassung mag bei einigen wenigen Artikeln im Portfolio noch zu meistern sein – bei größeren Sortimenten wird diese Aufgabe allerdings schnell ein Ding der Unmöglichkeit. Deswegen sollten Händler diesen Prozess automatisieren und entsprechende Repricer verwenden. So lassen sich mit dem SellerLogic Repricer-Tool die Produkte in der Amazon Buy Box mittels dynamischer und intelligenter Preissteuerung platzieren und zum höchstmöglichen Preis verkaufen. Obwohl der Prozess vollautomatisiert ist, hat der Onlinehändler absolute Kontrolle über die Minimal- und Maximalpreise seiner Artikel und muss trotz eines hohen Wettbewerbs auf Amazon nicht auf die eigene Marge verzichten.

4. Lagerbestände stets im Blick behalten

Die Lieferprobleme wirken sich extrem nachteilig auf den Gewinn der Buy Box bei Amazon aus. Daher ist es sehr wichtig, die Lagerbestände und die Kauftrends im Blick zu behalten – wird der Verkauf wegen ausverkauftem Warenbestand abgebrochen, ist die Möglichkeit, im wichtigsten Quartal des Jahres richtig abzusahnen, verpasst. Deswegen sollten Lagerbestände immer im Blick behalten und die Warenwirtschaft an einem zentralen Punkt gebündelt werden, um Überverkäufe rechtzeitig zu verhindern und neue Ware ordern zu können. Mit Warenwirschaftstools lassen sich solche Arbeitsprozesse sehr einfach automatisieren, um Zeit für Wichtigeres zu gewinnen.

5. Gesund bleiben und immer einen Plan B in der Hinterhand haben 

Es ist erwiesen, dass die Ansteckungsgefahr in privaten Haushalten am höchsten ist. Nichtsdestotrotz sind Onlinehändler erst recht während einer Pandemie darauf angewiesen, dass alles funktionsfähig bleibt. Betreibt der Onlinehändler sein eigenes Logistikzentrum, ist es außerdem empfehlenswert, kleinere Teams zu bilden, Schichtdienst anzubieten, Abstand einzuhalten und eine gründliche Reinigung zu gewährleisten. Sollte dies zum langsameren Versand der Waren führen, empfiehlt sich der Einsatz von Fulfillment by Amazon. Mit dem FBA-Programm kümmert sich Amazon komplett um die Lagerhaltung, die Bestell- und Versandprozesse sowie um den Kundenservice. 

6. FBA-Prozesse prüfen und Rückerstattungen anfordern

FBA stellt eine enorme Erleichterung für Amazon-Händler dar. Nichtsdestotrotz können hier Fehler passieren, die viel Geld kosten. Und Geld verschenken sollte man nicht, schon gar nicht an Amazon! Für die Prüfung der FBA-Prozesse und Rückerstattungsansprüche schafft SellerLogic mit seinem Tool Lost & Found Abhilfe.

Lost & Found analysiert automatisiert die FBA-Berichte und spürt entsprechende Fehler auf. Außerdem bereitet das Tool jeden gefundenen Fall soweit auf, dass der Onlinehändler den Anforderungstext nur noch kopieren und ins Amazon SellerCentral übertragen muss. Sollte es einmal zu Problemen kommen, etwa weil Amazon die Erstattung verweigert, hilft das SellerLogic Customer Success Team kostenfrei bei der Kommunikation mit Amazon. 

Dabei gehen Amazon-Verkäufer kein Risiko ein! SellerLogic berechnet nur dann eine Provision, wenn das Tool auch tatsächlich FBA-Fehler findet und Amazon diese erstattet! So kommen im Jahr durchschnittlich mehrere tausend Euro zusammen.

Über die SellerLogic GmbH

Das Portfolio von SellerLogic beinhaltet zwei dynamische Tools, die sich mit wenigen Klicks an das Amazon-Verkäuferkonto anbinden lassen – SellerLogic Repricer und SellerLogic Lost & Found. Beide Lösungen sorgen für eine effiziente und komfortable Gewinnmaximierung im E-Commerce-Geschäft und sparen viel Zeit und Kosten.
Der SellerLogic Repricer ermöglicht den Händlern, mittels dynamischer und intelligenter Preissteuerung die Produkte in der Amazon Buy Box zu platzieren und zum höchstmöglichen Preis zu verkaufen. SellerLogic Lost & Found überwacht die FBA-Prozesse auf mögliche Fehler und unterstützt die Händler bei den Erstattungsansprüchen gegenüber Amazon. Für seine Lösungen verwendet SellerLogic die modernsten Technologien und skaliert die Verkaufsprozesse und -mengen unbegrenzt und flexibel.

Weitere Informationen zu Lost & Found:

Lost & Found für Amazon


Weitere Informationen zum Repricer:
https://www.sellerlogic.com/de/amazon-repricing-tool/

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LENNOX EMEA automatisiert P2P- und O2C-Prozesse mit KI-Lösungen von Esker

LENNOX EMEA automatisiert P2P- und O2C-Prozesse mit KI-Lösungen von Esker

Esker, ein weltweit führender Anbieter von auf künstlicher Intelligenz basierenden Systemen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, gab heute bekannt, dass LENNOX EMEA, ein führender Hersteller von Systemen für den HLK-Markt, seine Prozesse in den Bereichen Procure-to-Pay (P2P) und Order-to-Cash (O2C) ab sofort mit Esker automatisiert. Dieses umfassende digitale Transformationsprojekt ist Teil der globalen Modernisierungsinitiative des Unternehmens.

Mit über 120.000 Dokumenten, die jedes Jahr zu verarbeiten sind, wandte sich LENNOX EMEA an Esker, um seine O2C-Prozesse (Auftragsverarbeitung und Debitorenbuchhaltung) und P2P-Prozesse (Beschaffung und Kreditorenbuchhaltung) zu automatisieren. Außerdem wollte man Kunden und Lieferanten in einem System vereinen und mehrere wichtige Ziele erreichen:

  • Höhere Produktivität: Standardisierung von Prozessen an verschiedenen Standorten und in mehreren ERP-Systemen
  • Mehr Kosteneinsparungen: Senkung der Verwaltungskosten und Rentabilitätssteigerung
  • Digitale Transformation im Unternehmen: Modernisierung und Verschlankung aller Prozesse durch Reduzierung manueller Aufgaben mit einem geringen Mehrwert sowie Modernisierung des Firmenimage, um neue Talente anzuziehen
  • Maximale Leistungssteigerung („Lean Office“): Einführung einer globalen Lösung zur Schaffung von Wertschöpfung in allen Bereichen

„Esker wurde uns von anderen Unternehmen sowie von unserer Muttergesellschaft in den USA empfohlen, die ihre O2C-Prozesse bereits mit Esker automatisieren“, so Nicolas Courtois, Director, Business Transformation EMEA bei LENNOX EMEA. „Uns hat sehr gefallen, dass sowohl LENNOX EMEA als auch Esker ihren Hauptsitz in Lyon (Frankreich) haben und das Unternehmen über eine starke internationale Präsenz verfügt. Esker war der ideale Partner, um uns bei unserem ehrgeizigen digitalen Transformationsprojekt zu unterstützen.“

Vorteile der KI-gestützten Automatisierung 

Die Esker-Lösungen werden in der ersten Phase zunächst in den Niederlassungen in Frankreich und Spanien implementiert. In einer weiteren Phase folgen die übrigen LENNOX EMEA-Standorte. Dank Esker ist LENNOX EMEA in der Lage, den Forderungseinzug besser zu steuern, was folgende Vorteile mit sich bringt: 

  • Verbessertes Firmenimage nach innen und außen: Die Lösungen von Esker unterstützen den Attract Development Retain (ADR)-Ansatz von LENNOX EMEA.
  • Höhere Effizienz bei der Entwicklung von Positionen innerhalb des Unternehmens für mehr Know-how.
  • Schnellere Verarbeitung und sicherer Dokumentenaustausch (z. B. weniger Fehler und verlorene Dokumente).
  • Erhöhte Rentabilität sowohl für den P2P- als auch für den O2C-Zyklus mit geringeren Verwaltungskosten, schnellerer Rechnungs- und Auftragsverarbeitung, Forderungseinzugsverwaltung und Zahlungseingangsverarbeitung.
  • Verbesserte Kunden- und Lieferantenbeziehungen dank schnellerer, automatisierter Prozesse.

Mobilität und Geschäftskontinuität

Esker bietet die richtige Infrastruktur, die richtigen Lösungen und den richtigen Support, damit LENNOX EMEA auch in Zeiten beispielloser Veränderungen arbeitsfähig bleibt. Mit Esker kann LENNOX EMEA die O2C- und P2P-Effizienz sicherstellen und seinen Mitarbeitern dank Fernzugriff einen unvergleichlichen Arbeitskomfort bieten.

Über LENNOX EMEA/LENNOX INTERNATIONAL

LENNOX EMEA, ein Geschäftsbereich von Lennox International Incorporated (LII), entwickelt und fertigt Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Kältesysteme. LII wurde 1895 gegründet, ist auf fünf Kontinenten tätig und beschäftigt rund 10.000 Mitarbeiter in aller Welt. 2019 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 3,77 Mrd. US-Dollar, wovon 3 % für Forschung und Entwicklung aufgewendet werden. Seit 2011 hat LII 107 Patente angemeldet und ist an der NYSE notiert.

Über die Esker Software GmbH

Esker ist ein weltweit führender Anbieter von cloud-basierter Software zur Automatisierung von Dokumentenprozessen und unterstützt Finanz- und Kundendienstabteilungen bei der digitalen Transformation ihrer Zyklen in den Bereichen Order-to-Cash (O2C) und Procure-to-Pay (P2P). Die Lösungen von Esker werden weltweit von über 6.000 Unternehmen eingesetzt und beinhalten Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), um die Produktivität zu steigern, die Transparenz zu optimieren, das Betrugsrisiko zu senken und die Zusammenarbeit intern sowie mit Kunden und Lieferanten zu verbessern. Esker verfügt über Niederlassungen in Nord- und Lateinamerika, Europa und im Asien-Pazifik-Raum, wobei sich der deutsche Sitz in München und Ratingen befindet. Weitere Informationen über Esker und die Lösungen des Unternehmens finden Sie unter: www.esker.de und blog.esker.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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