Schlagwort: umsatz

Bazaarvoice übernimmt Curalate und integriert Inhalte aus sozialen Medien in das Lösungsportfolio

Bazaarvoice übernimmt Curalate und integriert Inhalte aus sozialen Medien in das Lösungsportfolio

Bazaarvoice, führender Anbieter von Lösungen rund um Produkt-Reviews und User-Generated Content (UGC), gibt heute die Übernahme von Curalate bekannt. Bazaarvoice reagiert damit auf die zunehmende Bedeutung von visuellen Inhalten aus sozialen Medien, die Kunden bei ihren Kaufentscheidungen beeinflussen.

Das Portfolio von Curalate enthält verschiedene Lösungen aus dem Bereich Visual Commerce, die es Kunden erlauben, Produkte verschiedener Marken und Händler direkt via Social Media oder UGC bzw. von Influencern zu erwerben. Mehr als 1.000 Marken und Händler, darunter Bestbuy und Lululemon, vertrauen bereits auf die Technologien von Curalate, die aus Bildern digitale Schaufenster machen und Kunden ein neuartiges und zeitgemäßes Kauferlebnis bieten.

Durch die Integration von Curalate bietet Bazaarvoice Marken nun die Möglichkeit, Social Content zu nutzen, um ihre Verkaufszahlen über digitale Kanäle wie Soziale Medien, Websites und über das Händler-Netzwerk von Bazaarvoice zu verbessern. Darüber hinaus profitieren Kunden von Bazaarvoice davon, dass Curalate als zertifizierter Partner von führenden Social-Media-Plattformen wie Facebook, Instagram und Pinterest ausgewiesen ist.

Studien unterstreichen die Wichtigkeit von Social Content für den Kaufprozess. Dies gilt in besonderem Maße für die Generation Z, bei der die Wahrscheinlichkeit, neue Brands oder Produkte durch Influencer zu entdecken, um 34 Prozent höher ist als bei anderen Altersgruppen. Zudem hat der Shopper Experience Index von Bazaarvoice gezeigt, dass 42 Prozent aller Konsumenten weltweit bereits über soziale Medien eingekauft haben.

Kunden von Curalate hingegen profitieren von der Expertise und Marktführerschaft von Bazaarvoice im Bereich Bewertungen und Reviews, dem globalen Bazaarvoice-Netzwerk von über 6.200 Marken und Händler-Websites sowie der großen Datenbank von nutzergenerierten Inhalten.

Aus dem Shopper Experience Index von Bazaarvoice geht auch hervor, dass im Vergleich zum Vorjahr der Anteil von Rezensionen mit Fotos um 17 Prozent gestiegen ist. Hinzu kommt ein Anstieg um 67 Prozent bei Fotoeinreichungen auf der Plattform Influenster, auf der einflussreiche Shopper eingeladen werden, Produkte zu testen. Bestätigt wird dieser Trend von einer Umfrage, wonach Kunden sogar noch mehr visuelle Inhalte bei Reviews wollen – auf die Frage, von welcher Art von UGC sie sich mehr wünschten, waren Fotos die meistgenannte Antwort.

Keith Nealon, CEO von Bazaarvoice, kommentiert: „Kunden nutzen zunehmend Bilder und Videos aus Rezensionen, um sich ein umfassendes Bild von Produkten zu machen und eine informierte Kaufentscheidung zu treffen. Und da viele Verbraucher aufgrund der COVID-19-Pandemie auf Online-Shopping umgestiegen sind, ist es essentiell, sie mit dieser Art von UGC bestmöglich zu informieren. Durch die Übernahme von Curalate stellen wir Marken und Händlern noch mehr Möglichkeiten bereit, die riesige Nachfrage nach visuellen Inhalten und Social Shopping zu bedienen. Unsere bewährten und effektiven Bewertungs- und Review-Inhalte, präsentiert auf den weltweit größten sozialen Plattformen, helfen dabei.“

„Curalate hat schon immer unter der Prämisse gearbeitet, dass soziale Medien und visuelle Inhalte die Gewohnheiten von Käufern verändern werden. Die Zusammenarbeit mit über 1.000 Marken und Hunderten von Millionen von Menschen, die wir damit erreichen, haben diese Vision nur bestätigt“, sagt Apu Gupta, CEO und Mitbegründer von Curalate. „Als Teil von Bazaarvoice haben wir nun die Gelegenheit, das, was wir begonnen haben, nun noch einmal zu beschleunigen, und gleichzeitig Marken und Händlern auf der ganzen Welt einen echten Mehrwert zu bieten.“

Die Gründer von Curalate, Apu Gupta und Nick Shiftan, werden dem Unternehmen treu bleiben und als Teil des Bazaarvoice-Teams ihre Pionierarbeit im Visual Commerce fortsetzen. Weitere Informationen zu integrierten Lösungen finden sie hier.

Über Curalate

Curalate ist die führende Social-Commerce-Lösung, die es Marken und Händlern ermöglicht, ihre Verkaufszahlen über soziale Medien effektiv zu steigern. Mit Curalate lässt sich jedes Bild oder Video einfach in ein Schaufenster verwandeln, durch das Verbraucher neue Produkte entdecken und kaufen können. Die digitalen Schaufenster von Curalate wurden im Jahr 2019 fast zwei Milliarden Mal besucht und trugen beinahe eine Milliarde Dollar zum Umsatz der 1.100 Marken und Händler bei, die Curalate nutzen. Für mehr Informationen, besuchen Sie www.curalate.com.

Über die Bazaarvoice GmbH

Jeden Monat erzeugen, betrachten und teilen mehr als eine Milliarde Konsumenten nutzergenerierte Inhalte im Bazaarvoice Netzwerk. Hierzu zählen Bewertungen, Fragen und Antworten sowie Fotos – und das auf über 6.200 internationalen Marken- und Einzelhändlerwebsites. Von der Suche nach Produkten, über das Entdecken und den Kauf bis zu einer potentiellen Empfehlung von Produkten hilft Bazaarvoice Marken und Einzelhändlern, ihre Kunden zu erreichen. Die Lösungen des Unternehmens ermöglichen persönliche Erlebnisse für Konsumenten, die diese zufriedenstellen und zu einem Kauf bewegen.

Bazaarvoice wurde 2005 gegründet und verfügt neben dem Hauptsitz in Austin, Texas über Standorte in Nordamerika, Europa, Asien und Australien. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte http://www.bazaarvoice.com/de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bazaarvoice GmbH
Liebherrstrasse 22
80538 München
Telefon: +49 (89) 4444707-0
Telefax: +44 (20) 76812610
http://www.bazaarvoice.com/de

Ansprechpartner:
Sabrina Behnke
Hotwire für Bazaarvoice
Telefon: +49 (69) 2566-9321
E-Mail: BazaarvoiceDACH@hotwireglobal.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Mit Rekordergebnis ins Corona-Jahr

Mit Rekordergebnis ins Corona-Jahr

2019 war für die Kieler Sicherheitsexperten von CORONIC zum vierten Mal in Folge das erfolgreichste Geschäftsjahr seit Gründung: 2,1 Millionen Euro Umsatz, 21 % Gewinn vor Steuern, 21 Vollzeitstellen sowie sechs Teilzeitkräfte und Werkstudenten lautet die Bilanz für das zurückliegende Jahr. Dass auch das aktuelle Geschäftsjahr trotz Corona erfolgreich sein wird, davon ist Geschäftsführer Dr. Frank Bock überzeugt: „Unser Geschäft läuft trotz Corona richtig gut.“ Es zeige sich, dass Sicherheit auch in unsicheren Zeiten gefragt ist. Und „Sicherheit auf unsicheren Systemen“ ist seit vielen Jahren die unternehmerische Vision von CORONIC.

Sicherheit auf unsicheren Systemen – das mag auf den ersten Blick paradox klingen, ist jedoch für CORONIC und seine Kunden seit zehn Jahren das tägliche Geschäft. Überall dort, wo Privatpersonen Teil eines Online-Geschäftsprozesses sind, bilden ihre Computer das schwächste Glied der Sicherheitskette. Die europäischen Sicherheitsbehörden gehen davon aus, dass bis zu 20 % aller privaten Computersysteme infiziert sein könnten. „Genau auf diesem Auge sind klassische Sicherheitskonzerne leider blind“, sagt Bock. „Sie wollen den Computer vor einem äußeren Feind beschützen, was natürlich genau dann scheitert, wenn der Virus sagt: „ich bin schon da“. Ein Problem übrigens, das fast eine Milliarde Menschen auf der Welt miteinander teilen. Genau an dieser Stelle kommt CORONIC ins Spiel. Die Security-Experten haben sich darauf spezialisiert Online-Geschäftsprozesse zu schützen, selbst wenn der private Computer bereits infiziert ist. Die Sicherheitssoftware von CORONIC ist in der Lage Geschäftsprozesse und Anwendungen auf infizierten Geräten gegen Schädling abzuschirmen. So lassen sich Dokumente sicher tauschen, Überweisungen sicher durchführen und Daten sicher teilen – auch wenn einer der beteiligten Computer bereits gehackt ist. Ein Thema, das naturgemäß bei Banken hohe Aufmerksamkeit findet, denn allein in Deutschland werden über die Laptops und Smartphones von Privatpersonen jeden Tag Millionenbeträge überwiesen.

Natürlich sind Banken daher auch die Kernkundengruppe von CORONIC. Inzwischen melden sich aber auch andere Unternehmen und Organisationen, zum Beispiel Kirchen. Kirchengemeinden, Verbände, Gremien- oder Aufsichtsratsportale sind oft mit ehrenamtlich tätigen Privatpersonen besetzt. Es gibt also technisch genau die gleiche Situation wie beim Online-Banking: von privaten, unsicheren Computern aus wird auf hochsensible Daten zugegriffen. Ist auch nur einer der privaten Computer nicht richtig geschützt, können alle Daten von Hackern oder Schädlingen entwendet werden. Was für den Bankkunden das eigene Geld ist, sind für die Kirchen- oder Aufsichtsratsportale die vertraulichen Daten: ein schützenswertes Gut, dass es unbedingt zu sichern gilt – ganz besonders auf unsicheren Systemen. Zum Schutz vor Corona arbeitet die Hälfte aller Mitarbeiter noch immer von Zuhause. Das scheint den Erfolg von CORONIC jedoch nicht zu beeinträchtigen. „Wir erwarten auch für das Corona-Jahr ein ähnliches gutes Ergebnis wie für 2019“, so Bock.

Über die CORONIC GmbH

CORONIC wurde 2003 von Dipl.-Inf. Andreas Harder und Dr. Frank Bock in Kiel gegründet und beschäftigt heute 27 Mitarbeiter. Das Unternehmen wurde für seine technische Innovationskraft von der Europäischen Union ausgezeichnet und gewann verschiedene Technologiepreise. CORONIC unterstützt Finanzdienstleister bei der Entwicklung, Absicherung und Härtung von Bank- und Kaufprozessen im Internet. Neben der Sicherheit für klassische Transaktionsdienste wie PIN, TAN und push bietet das Unternehmen Voice-Banking und biometrische Authentifizierungsverfahren – inklusive der notwendigen regulatorischen Freigaben für europäische Banken. CORONIC ist Marktführer bei der Trojaner-Abwehr und dem Verhindern von Phishing-Angriffen auf die Computer von Privatkunden deutscher Banken. Zu den Kunden des Unternehmens gehören über 900 in- und ausländische Banken und Versicherungen sowie internationale Konzerne wie T-Systems, Heidelberger Druckmaschinen und Airbus.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CORONIC GmbH
Schauenburgerstraße 116
24118 Kiel
Telefon: +49 (431) 530237-0
Telefax: +49 (431) 530237-90
http://www.coronic.de

Ansprechpartner:
Frank Bock
Geschäftsführer
Telefon: +49 (431) 530237-10
E-Mail: frank.bock@coronic.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

5 universelle Gründe für die Bereitstellung von Software als Service

5 universelle Gründe für die Bereitstellung von Software als Service

Immer mehr Unternehmen bieten Software an. Waren es früher fast ausschließlich Software-Firmen, ist Software heute auch beispielsweise für Autobauer, Maschinenbauer, Sportartikelhersteller und Unternehmen aus vielen weiteren Branchen ein elementarer Teil des Geschäfts. Insbesondere bei Maschinen wird der Software-Anteil immer wichtige

Von den verschiedenen Möglichkeiten, Software auszuliefern, kristallisiert sich Software as a Service, gehostet in einer Public Cloud wie AWS, als Ideallösung heraus – aus mehreren Gründen, die aber auf alle Branchen zutreffen.

1. Die Kunden fordern SaaS

Der Umsatz mit SaaS wächst immer weiter und soll laut Gartner im Jahr 2022 mehr 151 Milliarden US-Dollar betragen. Unternehmen kaufen also kaum noch Software, um sie dann auf ihrer eigenen oder gemieteten Infrastruktur auszurollen und zu betreiben. Sie beziehen sie lieber als Service. Opex statt Capex ist nur einer von vielen Gründen dafür. Auch Endkunden sind offen für neue Features, die sich mit SaaS realisieren lassen.

2. Software-Anbieter profitieren von SaaS

Eine Win-Win-Situation: Nicht nur die Kunden mögen SaaS, auch die Anbieter profitieren von dem Modell. Die Umstellung darauf fördert das Unternehmenswachstum, denn es lassen sich unter anderem neue Märkte erschließen und neue Geschäftsmodelle einführen: Mit dem AWS Marketplace steht ein neuer Vertriebskanal für die Applikationen bereit, und der Service-Anteil am Geschäft steigt durch Fernwartung, Lizenzen oder Software-Updates. Bestehende Kunden können zum SaaS-Modell wechseln und bleiben dem Unternehmen erhalten. Und durch die kontinuierlichen (monatlichen) Einnahmen verfügt der Software-Anbieter über einen guten Cashflow.

3. Schneller entwickeln

Unternehmen mit langen Software-Release-Zyklen, die ihren Kunden versprechen, ihre Anliegen im nächsten Quartal oder später zu adressieren, laufen Gefahr, hinter der Konkurrenz zurückzufallen. DevOps Pipelines setzen dagegen auf Technologien wie Continuous Integration und Continuous Deployment (CI/CD). Häufige, kleine Änderungen lassen sich ohne Ausfallzeiten und in nur wenigen Tagen oder Wochen statt Monaten ausrollen. Kundenfeedback in die nächste Version einfließen zu lassen, stärkt die Kundenbindung enorm.

4. Der unschlagbare Cloud-Dreifach-Vorteil: Schneller, günstiger, performanter

On-Prem-Infrastruktur bestraft Unternehmen oft für ihren eigenen Erfolg. Sobald die aktuellen Ressourcen die Peaks nicht mehr stemmen können, muss aufgerüstet werden, um die Kundenzufriedenheit auf hohem Level zu halten. Das bedeutet: Rechenzentrumsfläche anmieten, Hardware kaufen, aufbauen, betreiben und warten. Das kostet nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Personal. Durch Nutzung der Cloud beziehen SaaS-Anbieter die Computing Power einfach selbst als Service, senken so ihre Kosten und skalieren schneller. Zudem reichen sie die skalierende Performance automatisch nahtlos an ihre Kunden weiter. Dabei wird nur bezahlt, was auch genutzt wird, und den Kunden steht immer optimale Performance zur Verfügung.

5. Endlich wieder Kapazitäten für Innovationen

Betrieb und Ausbau eines eigenen Rechenzentrums verschlingen enorme Ressourcen. Durch den Wechsel in die Cloud werden nicht nur Kosten gesenkt, was finanzielle Mittel freisetzt, auch das Personal wird entlastet. Beides sorgt dafür, dass mehr in die Produktinnovationen investiert werden kann, was essentiell für Wettbewerbsvorteile ist.

Fazit

Vor der Migration in die Cloud gibt es viel zu bedenken, von der richtigen Konfiguration der Cloud über Kostenoptimierung bis hin zu den praktischen Elementen der Netzwerk- und Multi-Tenancy-Architektur. Auch der kulturelle Wandel sollte nicht außer Acht gelassen werden. Um sicherzustellen, dass sie intelligent modernisieren und in die Cloud migrieren, können Unternehmen auch auf einen SaaS-Enablement-Partner für die Begleitung auf der Cloud Journey zurückgreifen.

Über AllCloud

AllCloud ist ein weltweit aktiver Anbieter von Professional Services und Managed Services, der Unternehmen mit Tools für das Cloud Enablement und die Cloud Transformation unterstützt. Durch eine einzigartige Kombination von Expertise und Agilität beschleunigt AllCloud das Potenzial von Cloud-Innovationen und hilft Unternehmen, den Wert der Cloud-Technologie voll auszuschöpfen. Als AWS Premier Consulting Partner unterstützt AllCloud Kunden bei dem Aufbau eines neuen Betriebsmodells, mit dem sie die Vorteile von AWS effizient und sicher nutzen. AllCloud greift auf ein leistungsstarkes Ökosystem von Technologiepartnern, bewährten Methoden und gut dokumentierten Best Practices zurück. AllCloud unterstützt seine Kunden dabei, operative Exzellenz mit der Cloud zu erreichen, in einer sicheren Umgebung und bei jedem Meilenstein auf dem Weg zu einem Unternehmen mit einer Cloud-Strategie.

Mit über 12 Jahren Erfahrung und einem Portfolio mit Tausenden von erfolgreichen Cloud Deployments und zahlreichen Zertifizierungen bedient AllCloud Kunden auf der ganzen Welt. AllCloud hat Niederlassungen in Israel, Europa und Nordamerika. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte https://allcloud.io, lesen Sie unseren Blog und folgen Sie @_AllCloud auf Twitter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AllCloud
Rosenstraße 2
10178 Berlin
Telefon: +49 (30) 243102145
http://www.allcloud.io/de

Ansprechpartner:
Uli Baur
SVP DACH Region
Telefon: +49 (30) 24310214-5
E-Mail: de-info@allcloud.io
Christian Fabricius
Account Director
Telefon: +49 (89) 993887-31
E-Mail: allcloud@hbi.de
Konrad Horsch
HBI GmbH (PR-Agentur)
Telefon: +49 (89) 993887-29
E-Mail: allcloud@hbi.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Veränderungen im Management bei proALPHA

Veränderungen im Management bei proALPHA

Im Management des Business-Software-Anbieters proALPHA gibt es Veränderungen: Andree Stachowski, seit 2015 Chief Sales Officer (CSO), hat sich entschieden, das Unternehmen zu verlassen. Seit seinem Antritt vor mehr als fünf Jahren hat proALPHA den Umsatz deutlich gesteigert. Zudem hat Stachowski die Vertriebsorganisation deutlich vergrößert und neu aufgestellt. „Andree Stachowski hat einen wichtigen Beitrag zum Wachstum von proALPHA geleistet“, sagt Eric Verniaut, CEO von proALPHA. „Er hat unseren Vertrieb enorm ausgebaut und viele neue Kunden und Projekte gewonnen. Dafür danken wir ihm sehr herzlich.“

Der Nachfolger als Geschäftsführer für den Gesamtvertrieb steht bereits fest: Michael T. Sander, bisher Geschäftsführer der Landesgesellschaft Österreich, hat am 1. Juli 2020 die Aufgaben des CSO für die gesamte Gruppe übernommen. Sander hat seit 2014 die proALPHA Software Austria geleitet und die Aktivitäten in den Märkten Österreich und Ungarn verantwortet. Er hat dort die Marktstellung von proALPHA und die Landesgesellschaft stark weiterentwickelt. Dazu bringt er umfangreiche Erfahrungen aus früheren Management-Positionen ein.

Den weiteren Ausbau von proALPHA Österreich treibt seit 1. Juli 2020 Michael Wüstemeier als Managing Director voran. In den vergangenen zwölf Jahren hat Wüstemeier das Consulting-Geschäft in Deutschland ausgebaut, zunächst als Standortleiter, zuletzt mehr als fünf Jahre als Leiter des gesamten Consultings. Vorher sammelte der Wirtschaftsinformatiker unter anderem Erfahrungen in der IT-Beratung.

In der Schweizer Landesgesellschaft stehen ebenfalls Veränderungen an: Rosario De Francisci, seit 2016 als CEO für proALPHA Schweiz tätig, hat sich in den Ruhestand verabschiedet. Unter De Francisci hat proALPHA Schweiz die Zahl der Kunden deutlich gesteigert und damit die eigene Rolle innerhalb der gesamten proALPHA Gruppe gestärkt. Bis zur Ernennung des neuen Managing Directors leitet der COO der proALPHA Gruppe, Nicolás Steib, die Schweizer Landesgesellschaft interimsweise.

„Veränderungen sind auch in Unternehmen meist durch Menschen getrieben. Und sie beinhalten immer eine Chance“, sagt Eric Verniaut. „Für uns als Unternehmen sind Veränderungen die Chance, uns noch besser auf unsere Kunden auszurichten. Mit frischem Wind und neuen Ideen auf mehreren Positionen entwickeln wir uns weiter, immer mit dem Ziel: Mehrwert für unsere Kunden schaffen. Ich bin überzeugt, dass wir mit dieser neuen Aufstellung unsere Position noch weiter ausbauen.“

Über die proALPHA Business Solutions GmbH

proALPHA macht seit mehr als 25 Jahren Kunden glücklich, mit Software, die sie wirklich voranbringt. Neben mittelständischen Unternehmen aus Fertigung und Handel unterstützt die proALPHA Gruppe heute Anwender aus verschiedensten Branchen. Rund 1.200 Mitarbeitende begleiten jeden Tag mehr als 4.500 Kunden weltweit bei ihrer Digitalisierung. Dabei bildet die leistungsstarke ERP-Komplettlösung das digitale Rückgrat, das Systeme und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette miteinander vernetzt und steuert. Weitere Lösungen, etwa zu Zutrittssicherung, Betriebs- und Maschinendatenerfassung sowie Datenanalyse, sowie von zertifizierten Partnern schließen sich direkt daran an.

Folgen Sie proALPHA
Twitter: @proALPHA
Facebook: proALPHA

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

proALPHA Business Solutions GmbH
Auf dem Immel 8
67685 Weilerbach
Telefon: +49 (6374) 800-0
Telefax: +49 (6374) 800-199
http://www.proalpha.de

Ansprechpartner:
Matthias Thews
Fink & Fuchs Public Relations AG
Telefon: +49 (611) 74131-918
E-Mail: proalpha@ffpr.de
Susanne Koerber-Wilhelm
Marketing Manager
Telefon: +49 (89) 92306841445
E-Mail: presse@proalpha.com
Jessica Herzmansky
proALPHA Schweiz AG
Telefon: +43 (5) 7997-511
E-Mail: jessica.herzmansky@proalpha.at
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Lückenlose Prozessabwicklung mit der Cloud ERP Lösung von anthesis – E-Commerce Cloud Booster

Lückenlose Prozessabwicklung mit der Cloud ERP Lösung von anthesis – E-Commerce Cloud Booster

Der E-Commerce-Umsatz erreichte 2019 einen Höchststand von knapp 72,6 Milliarden Euro, so konnte der Online Handel einen wahren Boom verzeichnen. Aufgrund der erfolgreichen Geschäftsergebnisse im Jahre 2019 erwartet der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel e. V. in den nächsten Jahren weiteren Zuwachs.Die anthesis GmbH aus Ettlingen hat die Notwendigkeit der Branche nach einer effizienten Lösung erkannt und ein cloudbasiertes ERP System für Online Versandhändler entwickelt.

Ende Juni 2020 wurde der E-Commerce Cloud Booster von anthesis gelauncht und richtet sich mit seiner Cloud ERP Lösung speziell an Betreiber von Online-Shops bzw. Online Versandhändler.

„Digitalisierung in der E-Commerce Branche ist gerade in Krisenzeiten und aufgrund der zunehmenden Nachfrage in den letzten Jahren immens wichtig geworden.“, so Thomas Dräger, Geschäftsführer der anthesis GmbH.

Gerade in Zeiten von Ausgangsbeschränkungen, die unseren gegenwärtigen Alltag bestimmen, erhöht sich die Nachfrage im Online Handel. Aus diesem Grund ist es für Online Versandhändler umso wichtiger den Überblick über Bestellungen, Lagerbestände und Kapazitäten zu behalten.

Viele Online Shop Anbieter stoßen dabei schnell an Ihre Grenzen, da die IT-Strukturen oftmals nicht für ein überdurchschnittliches Wachstum ausgerichtet sind. Als Alternative dienen häufig verschiedene Insellösungen oder Excel Tabellen.

Mit dem E-Commerce Cloud Booster können Order Fulfillment Prozesse, die Finanzbuchhaltung sowie ganzheitliche Analysen und Reportings lückenlos in einer Cloud abgebildet werden. Durch die anpassungsfähige Skalierbarkeit des E-Commerce Cloud Boosters ist es zudem möglich geplante (weltweite) Expansionen in Bezug auf Währung und Sprache problemlos darzustellen.

„Der E-Commerce Cloud Booster von anthesis unterstützt alle wesentlichen Kernprozesse von E-Commerce Unternehmen, die in einem Framework abgebildet werden. Dabei liegt die durchschnittliche Implementierungsdauer zwischen 3 und 5 Monaten,“ betont Thomas Dräger.

Mit der speziell auf Online Versandhändler zugeschnittenen Lösung von anthesis können insbesondere komplexe Picking- und Fulfillment Prozesse lücken- und papierlos aufgezeigt werden, die eine Effizienzsteigerung von bis zu 20% generieren. Vor allem die Integration von Standard Webshop Anbietern sowie die Anbindung von Versand- und Zahlungsdienstleistern erleichtern die Auftragsbearbeitung. Der E-Commerce Cloud Booster von anthesis ist ein schnell implementiertes Cloud ERP System, welches länderübergreifend eingesetzt werden kann.

„Die Chancen sind da, denn der deutsche Markt sucht gerade zu diesen Zeiten nach solch einer Lösung“, so Thomas Dräger.

Über die anthesis GmbH

Die anthesis GmbH, seit 2020 Teil der dinext Group, ist auf Cloud-Lösungen für den Mittelstand und Großkunden spezialisiert. Seit 2009 berät das Unternehmen nationale und internationale Unternehmen bei der Umsetzung ihrer SAP-Projekte. Als SAP Fokus- und SAP Gold-Partner bindet anthesis unternehmensspezifische Anforderungen in Projekte ein und realisiert unter anderem eigene Lösungen zur Integration von Microsoft Office und SAP Business ByDesign. Erfahren Sie mehr dazu auf: www.anthesis.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

anthesis GmbH
Zehntwiesenstraße 33b
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 60597-0
Telefax: +49 (7243) 60597-11
http://www.anthesis.de

Ansprechpartner:
Thomas Dräger
Geschäftsführer
Telefon: +49 7243 605970
E-Mail: kontakt@anthesis.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

XignSys baut Führungsebene aus: Lars-Oliver Schröder wird Chief Sales Officer

XignSys baut Führungsebene aus: Lars-Oliver Schröder wird Chief Sales Officer

Lars-Oliver Schröder (43) verantwortet ab sofort als Chief Sales Officer (CSO) ganzheitlich alle vertrieblichen Belange der XignSys GmbH. Mit Schröder nimmt die XignSys einen Sales-Spezialisten an Board, dessen Erfahrungsschatz mehr als 15 internationale Vertriebs- und Führungsjahre umfasst.

Zuletzt verantwortete Schröder als Sales Director von Signify Deutschland (Philips Lighting) ein über 20-Mitarbeiter großes, internationales Team und einen Umsatz von mehr als 30 Mio € in DACH. Gerade durch den erfolgreichen Wandel hin zu intelligenten, vernetzten Lichtlösungen bringt Schröder wichtige Erfahrungen mit in den Vertrieb der XignSys GmbH. Das IT-Sicherheitsunternehmen integriert die passwortlose und smarte Authentifizierungslösung XignIn in digitale Produkte unterschiedlicher Branchen, um einen sicheren und einfachen Login für die Nutzung gewährleisten zu können.

Bei der XignSys ist es für den genannten Produktbereich Schröders Aufgabe, Partner und neue Kunden zu gewinnen, sowie das Vertriebsteam auf Basis der nationalen und auch internationalen Marktpotenziale auszubauen. „Wir sehen eine kontinuierlich steigende Nachfrage nach einfachen, aber gleichzeitig sicheren Identifizierungs- und Authentifizierungslösungen, um digitale Dienste und Transaktionen in der Breite am Markt zu etablieren. Um unsere Lösung an die Vielzahl der potentiellen Kunden heranzutragen und unsere Alleinstellungsmerkmale bestmöglich zu platzieren, wird uns Lars- Oliver Schröder als Chief Sales Officer unterstützen“, so CEO der XignSys, Markus Hertlein.

Schröder wird neben dem Umsatzwachstum künftig auch das Produktportfolio nachhaltig auf zukunftsorientierte Kundenbedürfnisse ausrichten. Besonderes Augenmerk legt die XignSys dabei auf die Weiterentwicklung des Herzstücks des Unternehmens – der Technologie XignIn. So bleibt die XignIn-Technologie nachhaltig wettbewerbsfähig und wird auch zukünftig in den Branchenwelten eGovernment, Smart City & Business in vielen Unternehmen zum Einsatz kommen.

Über die XignSys GmbH

Die XignSys GmbH ist ein wachsendes IT-Sicherheitsunternehmen, das die Authentifizierung revolutioniert. Mit XignIn werden die Smartphones der Nutzer zu digitalen Identitäten, wodurch sicheres und passwortloses Authentifizieren ohne zusätzliche Hardware möglich wird. Für das Land NRW wird auf dieser Grundlage derzeit die „Smartphone-Bürger-ID“ umgesetzt. Bürger können sich dadurch mithilfe ihres Smartphones für vielfältige digitale Leistungen der Verwaltung, etwa bei der Beantragung eines Bewohnerparkausweises, sicher ausweisen. Auch VW nutzt die Technologie XignIn Business bereits im Portal. Das Wolfsburger Unternehmen ersetzt Passwörter und Ausweiskarten, um mehr Effizienz und Sicherheit zu schaffen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

XignSys GmbH
Bochumer Str. 139
45886 Gelsenkirchen
Telefon: (+49) 209 / 883 044 0
https://www.xignsys.com

Ansprechpartner:
Markus Hertlein
CEO
Neele Küchler
Marketing Managerin
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

PEAKup – Zeit für ein Upgrade

PEAKup – Zeit für ein Upgrade

PEAKup ist eine Software zur Erleichterung von administrativen Arbeitsabläufen. Kunden- und Projektdaten werden zentral gespeichert, das komplette Rechnungswesen kann von der Angebotsstellung bis zur Rechnung abgewickelt werden und alle Projekte sowie Aufgaben sind übersichtlich dargestellt. Die Produktivität wird durch die geradlinige Benutzeroberfläche gesteigert und gleichzeitig MEHR STRUKTUR, ÜBERBLICK und UMSATZ erzielt.

Alle Grundelemente der klassischen Unternehmensverwaltung sind im Classic-PEAKup enthalten und sollen besonders kleinen Betrieben eine große Unterstützung sein. Schnelle Kommunikation erfolgt durch eine übersichtliche Kontaktdatenbank und die Buchhaltung wird mit Leichtigkeit erledigt. Die Professional-Version beinhaltet weitere Funktionen wie Waren- und Artikelmanagement, Abwicklung von Bestellungen sowie eine optimale Dokumentenverwaltung. Mit der Anbindung verschiedener Schnittstellen und einer genauen Statistikauswertung von Kennzahlen hat man den gesamten Unternehmensüberblick.

PEAKup ist ein Produkt von Peakmedia und wird bereits seit Jahren im eigenen Unternehmen verwendet und ständig weiterentwickelt. „Mit PEAKup konnten wir Ordnung und Effizienz in unsere Abläufe bringen. Durch das intuitive Bedienungskonzept haben wir jederzeit einfach und schnell Zugriff auf alle Informationen, die wir für unsere Arbeit benötigen.“, so Samuel Geisler, Geschäftsführer Peakmedia.

Informationen und Kontakt unter https://peakup.at/

 

 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Peakmedia GmbH & Co.KG
Wildbichler Straße 31
A6341 Ebbs
Telefon: +43 (5373) 20555
Telefax: +43 (5373) 20555
http://www.peakmedia.at

Ansprechpartner:
Julia Huber
PR / Marketing
Telefon: +43 (5373) 2055522
E-Mail: j.huber@peakmedia.at
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Softwaremodul ELO for DATEV geht an den Markt

Softwaremodul ELO for DATEV geht an den Markt

Mit ELO for DATEV geht ein Softwaremodul an den Markt, das Enterprise-Content-Management (ECM) komfortabel mit den Lösungen der DATEV für das Rechnungswesen verzahnt. Anwendern steht damit ein umfassendes Dokumentenmanagement inklusive der automatischen Erstellung eines Buchungsvorschlags zur Verfügung. Die neue Softwarelösung ist eines der Ergebnisse der Kooperation des ECM-Spezialisten ELO Digital Office mit dem Softwarehaus DATEV eG, die darüber hinaus den Aufbau eines gemeinsamen Partnernetzwerkes aus Systemhäusern und IT-Beratungen zum Ziel hat. Für ELO for DATEV rechnet ELO mit einer hohen Nachfrage, da der Hersteller bereits in der Pilotphase zahlreiche Anfragen dafür verzeichnen konnte. 

ELO for DATEV umfasst die erforderliche Schnittstelle zu den DATEV-Anwendungen, einen Belegworkflow für alle buchhaltungsrelevanten Belegtypen sowie eine intelligente Belegerkennung. Anwender profitieren so von einem umfassenden Dokumentenmanagement und konsequent durchgängigen Prozessen in der Buchhaltung: Originär digitale und eingescannte Rechnungen werden automatisiert ausgelesen. Der integrierte intelligente und selbstlernende Erfassungsassistent erkennt die erforderlichen Werte – wie z. B. Rechnungsnummer und -betrag – und trägt diese in die entsprechenden Felder ein. So wird der Anwender von der manuellen Eingabe entlastet. Informationen aus den im DATEV-Rechnungswesen liegenden Stammdaten können live abgerufen werden. Dies spart Zeit und ermöglicht dem Anwender, den Beleg korrekt abzulegen und direkt den entsprechenden Freigabe-Workflow zu starten. Dieser kann individuell konfiguriert werden, damit er den Regeln des jeweiligen Unternehmens folgt. Kontierung und Freigabe erfolgen per Klick. Ein Buchungsvorschlag für die DATEV-Rechnungswesenprogramme wird automatisch erstellt und der Beleg kann direkt aus der Buchführung aufgerufen werden.

ELO CEO Karl Heinz Mosbach zeigt sich sehr zufrieden: „Das Produkt ELO for DATEV ist Ausdruck einer hervorragenden Kooperation. Wir haben eine Lösung geschaffen, die die Software von ELO und DATEV nicht nur außerordentlich gut verzahnt, auch die Effizienz der buchhalterischen Prozesse kann auf diesem Weg immens gesteigert werden – ein Muss für Unternehmen, um im digitalen Wandel nicht den Anschluss zu verlieren.“

Stefan Meisel, Mitglied der Geschäftsleitung der DATEV eG, ergänzt: „Im Zuge der digitalen Transformation rücken Prozessketten näher aneinander und Daten aus unterschiedlichen Systemen müssen reibungslos zusammenfließen. Genau das leistet die komfortable Anbindung von ELO for DATEV an das DATEV-Ökosystem im Bereich der kaufmännischen Daten.“

Um ELO for DATEV einem großen Kundenkreis möglichst schnell zur Verfügung stellen zu können, haben die beiden Softwarehäuser Schulungen für ihre vertreibenden Systemhäuser und IT-Beratungen konzipiert und durchgeführt. Im Anschluss erfolgte die Pilotphase bei ersten Kunden, die Ende Mai erfolgreich beendet wurde. Die Nachfrage steigt seither ungebrochen. Diverse Erweiterungen sind daher seitens ELO Digital Office und DATEV bereits in Planung.

Erste Einblicke erhalten Interessierte auch bei der virtuellen Messe des ECM-Herstellers, der ELO Digital EXPO, die vom 17. bis 19. Juni stattfindet: https://www.elo.com/…

Weiterführende Informationen sind auf www.elo.com/elo-for-datev oder auf dem DATEV-Marktplatz über www.datev.de/elo-dms verfügbar.

Über DATEV eG
Die DATEV eG ist das genossenschaftliche Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 350.000 Kunden, mehr als 7.900 Mitarbeitern und einem Umsatz von 1,1 Milliarden Euro (Geschäftsjahr 2019) zählt DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2018 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2019). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

Über die ELO Digital Office GmbH

Die ELO Digital Office GmbH entwickelt Softwareprodukte und -lösungen für ein ganzheitliches Informationsmanagement im Unternehmen. Basierend auf den drei Produktlinien ELOoffice, ELOprofessional und ELOenterprise bietet ELO Digital Office Lösungen für Organisationen jeder Größe und Branche an. Das Stuttgarter Unternehmen löste sich 1998 – zwei Jahre nach Entstehung der Marke ELO – aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz und wird von Karl Heinz Mosbach, Matthias Thiele und Nils Mosbach geleitet. An den Standorten in Europa, Nordamerika, Asien und Australien arbeiten 736 Mitarbeiter, von denen rund 360 in Deutschland tätig sind. ELO Digital Office verfügt über ein dichtes Netzwerk an Systempartnern und pflegt Technologiepartnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern wie Microsoft, SAP und IBM.

Weitere Infos: www.elo.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ELO Digital Office GmbH
Tübinger Straße 43
70178 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 806089-0
Telefax: +49 (711) 806089-19
http://www.elo.com

Ansprechpartner:
Dr. Angelina Hartnagel
Leiterin Kommunikation & PR bei ELO Digital Office
Telefon: +49 (711) 806089-75
E-Mail: a.hartnagel@elo.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Wildix entwickelt erste Cloud Browser-basierte Unified Communications-Lösung, die 100% auf den Vertrieb ausgerichtet ist

Wildix entwickelt erste Cloud Browser-basierte Unified Communications-Lösung, die 100% auf den Vertrieb ausgerichtet ist

Wildix vollzieht den Wandel hin zu einem Kommunikationstool, das ganz aufs Business und Vertriebsoptimierung ausgelegt ist. Anfang Juni 2020 hat das von den Brüdern Steve und Dimitri Osler gegründete Unternehmen das neueste Release des Wildix Management System – WMS 5 – vorgestellt. WMS 5 verspricht neue vertriebsorientierte Features und messbare Optimierungsergebnisse dank der Einbindung der WebRTC-Technologie sowie innovativster Entwicklung von React Native.

Wildix bietet eine UCaaS-Kommunikationsplattform an, die speziell zur Unterstützung der Vertriebstätigkeit von Unternehmen, entwickelt wurde, die dem Kundenwunsch nach agiler Interaktion entgegen kommen möchten. Mit WMS 5 geht das Unternehmen diesen Weg konsequent weiter. 

WMS 5 erweitert den Leistungsumfang von Wildix WebRTC Kite, jenes Vertriebs-Tool das die Einbindung der Website in die Telefonanlage ermöglicht. So sind Vertriebsmitarbeiter in Echtzeit für Chat, Anrufe, Videokonferenzen, Bildschirm- und Dokumentenfreigabe erreichbar.

Die wichtigste Neuerung von WMS 5 besteht darin, dass WebRTC Kite nun als Tool für die Zusammenarbeit im Team eingesetzt werden kann: Vertriebsmitarbeiter können so Anrufe besser steuern bzw. im Team verteilen. Zudem können sie den Zugang zu Voicemails sowie der Übersicht über verpasste Anrufe gemeinsam nutzen. Außerdem können Leads, Kunden und allgemeine Anfragen gemeinsam im Team abgewickelt werden, indem andere Kollegen einfach in ein laufendes Kundengespräch eingeladen werden.

Wildix kündigt weiter an, dass beginnend ab WMS 5 das Framework React Native standardmäßig als neue Technologie in jedes Wildix Produkt eingebunden wird. React wird bereits von Unternehmen wie Facebook und Microsoft eingesetzt, um den Nutzern sowohl in der Mobil- als auch in der Desktop-Version ein einheitliches Anwendererlebnis zu bieten, mit einer schnelleren Reaktionsfähigkeit auf jedem Gerät. 

"Wir setzen diesen Schritt, weil in dieser schwierigen Zeit das, was die Unternehmen brauchen, mehr Umsatz ist, sprich Vertriebsoptimierung” sagt Steve Osler, Gründer und CEO von Wildix, “und das Ziel von Wildix ist es, den Unternehmen ein messbares Ergebnis für ihr Wachstum bereitzustellen, während gleichzeitig eine großartige User Experience und höchste Sicherheitsstandards geboten werden. Das ist es, wofür Wildix steht: eine Kommunikationslösung für mehr Business, mehr Effizienz und die ganz darauf ausgelegt ist, secure by design zu sein". 

Das Unternehmen hat im Rahmen der WMS 5-Präsentation auch in Kürze weitere Neuerungen vorgestellt: so wurde Wizyconf, das professionelle und dennoch einfach zu bedienende Videokonferenz-Tool von Wildix, um neue Funktionen erweitert. Stellvertretend sei hier das interaktive Dashboard genannt, das es ermöglicht, während einer Videokonferenz gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten. 

Demnächst verfügbar ist auch das WizyWebinar, die neue Plattform für Webinare mit bis zu 10.000 Teilnehmern, die als Erweiterung von Wizyconf konzipiert wurde. 

Introducing WMS 5: https://www.wildix.com/wms-5-june-2020/
Video: https://wildix.wistia.com/medias/7r51icr2dg

Über die Wildix GmbH

Wildix betreut Unternehmenskunden weltweit und ist mit eigenen Niederlassungen in ganz Europa und den Vereinigten Staaten vertreten. Seit 15 Jahren unterstützt Wildix kleine, mittelständische und große Unternehmen durch die Entwicklung der ersten Browser-basierten Unified Communications-Lösung und VoIP-Produkte im Bestreben um Modernisierung und effiziente Arbeitsabläufe im Büro mit maßgeschneiderten Cloud-Lösungen, welche auf der WebRTC-Technologie basieren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Wildix GmbH
Planegger Straße 3
82110 Germering
Telefon: +49 (89) 200060-60
Telefax: +49 (89) 200060-611
https://www.wildix.com/de/

Ansprechpartner:
Therese Galetzka
Marketing
Telefon: +4989200060658
E-Mail: therese.galetzka@wildix.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Voll digitales Patientenportal für Praxis-Netzwerk: i-SOLUTIONS Health und Philips kooperieren bei Digitalisierungsprojekt von Med 360°

Voll digitales Patientenportal für Praxis-Netzwerk: i-SOLUTIONS Health und Philips kooperieren bei Digitalisierungsprojekt von Med 360°

• IT-Spezialist setzt weiterhin auf Vernetzung von Gesundheitsakteuren und den Ausbau von webbasierten Portallösungen
• Patienten können ortsunabhängig von mobilen Endgeräten ihre Termine selbstständig planen, buchen und verschieben
• Das RadCentre Patientenportal vereinfacht ab sofort die Terminkoordination und den Informationsaustausch bei Med 360°

Der IT-Spezialist i-SOLUTIONS Health und das Gesundheitsunternehmen Philips arbeiten bei der Entwicklung und Einführung eines Patientenportals für den medizinischen Leistungserbringer Med 360° zusammen. Das Portal wird die Patienten von der Terminvergabe bis hin zum abschließenden Untersuchungsbefund digital begleiten und die Abläufe in allen angeschlossenen Praxen und Krankenhäusern der Med 360° optimieren. Die Lösung basiert auf den Standards des RadCentre und ClinicCentre Patientenportals, welches tief in das Radiologie-Informationssystem bzw. das Krankenhaus-Informationssystem eingebunden ist. Das Portal Philips Engage ist ein weiterer Teil der Lösung und bietet Patienten die Möglichkeit der Online-Terminvorbereitung und -nachbereitung und integrierten Versorgung. Zusätzlich steht dort für die Service Center-Mitarbeiter der Med 360° ein Dashboard zur Verfügung, um den neuen Kommunikationsweg mit den Patienten bedienen zu können. Seit April 2020 befinden sich die ersten Funktionen im Live-Betrieb.

Das RadCentre Patientenportal vereinfacht sowohl die Terminkoordination als auch den Informationsaustausch zwischen Patienten, Praxen und Krankenhäusern und bietet dabei eine anwenderfreundliche und intuitiv zu bedienende Benutzeroberfläche. Die Patienten können ortsunabhängig vom Smartphone oder Tablet ihre Termine selbstständig und einfach planen, buchen und verschieben. Notwendige Informationen, die für die Untersuchung benötigt werden, können direkt hochgeladen sowie Untersuchungsaufklärungen und Einverständniserklärungen ausgefüllt werden. Unmittelbar nach der Untersuchung stehen dem Patienten alle freigegebenen Befunde und Bilder zur Verfügung.

Mit mehr als 50 Standorten in 22 Städten ist Med 360° einer der größten medizinischen Leistungserbringer für Radiologie, Strahlentherapie, Nuklearmedizin, Orthopädie und Neurologie in Deutschland. Die durchgängige Online-Kommunikation bietet viele Vorteile. „Unsere Patienten erhalten künftig mit nur wenigen Klicks einen zeitnahen Termin. Der neue digitale Service informiert sie u.a., wie sie sich am besten auf den Besuch in unserer Praxis vorbereiten können, welche Unterlagen erforderlich sind, und was darüber hinaus noch zu beachten ist“, erläutert Dr. Sebastian Dries, Vorstand und CTO der Med 360°.

Auch für die Abläufe innerhalb der Med 360° bietet die innovative webbasierte Lösung viele Vorteile. „Das Portal unterstützt unsere interne Kommunikation und verbessert den Datentransfer – sowohl zwischen den Standorten als auch innerhalb der Praxis und des Krankenhauses. Fehlerquellen werden minimiert und die Versorgung der jährlich rund 600.000 zu behandelnden Patienten wird effizienter. Letztlich steigern wir dadurch ebenfalls unsere Ergebnisqualität,“ so Marcus Diwo, Leiter Service-Center.

„Unsere webbasierten Portallösungen vereinfachen die Beziehung unserer Kunden zu ihren Patienten, gestalten die Vorbereitung von Untersuchungs- und Behandlungsterminen in geplanten Standardabläufen und verbessern sowohl die Patientenkommunikation als auch die Auslastung in Praxen, Medizinischen Versorgungszentren und Kliniken“, ergänzt Joachim Schweizer, Geschäftsführer und Leiter der Produktlinien Radiologie- und Krankenhauslösungen bei i-SOLUTIONS Health.

Zusätzlich können über diesen Weg besondere Versorgungsverträge mit Krankenkassen digital abgebildet werden, wodurch dem Patienten auch besondere Behandlungsangebote gemacht werden können. „Unser Ziel ist es, durch innovative Lösungen die Digitalisierung im Gesundheitswesen auch im niedergelassenen Bereich aktiv voranzutreiben und zukunftsfähig mitzugestalten. Dieses Projekt wird uns zeigen, dass es durchaus möglich ist, ein digitales, integriertes Versorgungskonzept zu schaffen, in dem Behandlungspfad und Versorgungsablauf konsequent auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmt sind und gleichzeitig die administrativen Prozesse im Hintergrund verbessert werden,“ so Gerrit Schick, Head of Health Informatics, Philips GmbH Market DACH.

Auch künftig setzt i-SOLUTIONS Health den Fokus auf die Vernetzung von Gesundheitsakteuren und den Ausbau von webbasierten Portallösungen. „Unsere Kunden müssen im Rahmen der intersektoralen Kommunikation überweisende Ärzte, Patienten und Kostenträger verstärkt mit in die Kommunikation einbeziehen und ihnen eine Interaktion mit den eingesetzten Informationssystemen ermöglichen“, erläutert Dr. Wolrad Rube, Vorsitzender Geschäftsführer der i-SOLUTIONS Health.

Über Royal Philips

Royal Philips (NYSE: PHG, AEX: PHIA) ist ein führender Anbieter im Bereich der Gesundheitstechnologie. Ziel des Unternehmens mit Hauptsitz in den Niederlanden ist es, die Gesundheit der Menschen zu verbessern und sie mit entsprechenden Produkten und Lösungen in allen Phasen des Gesundheitskontinuums zu begleiten: während des gesunden Lebens, aber auch in der Prävention, Diagnostik, Therapie sowie der häuslichen Pflege. Die Entwicklungsgrundlagen dieser integrierten Lösungen sind fortschrittliche Technologien sowie ein tiefgreifendes Verständnis für die Bedürfnisse von medizinischem Fachpersonal und Konsumenten. Das Unternehmen ist führend in diagnostischer Bildgebung, bildgestützter Therapie, Patientenmonitoring und Gesundheits-IT sowie bei Gesundheitsprodukten für Verbraucher und in der häuslichen Pflege. Philips beschäftigt etwa 80.000 Mitarbeiter in mehr als 100 Ländern und erzielte in 2019 einen Umsatz von 19,5 Milliarden Euro. Mehr über Philips Health Systems im Internet: www.philips.de/healthcare

Über Med 360° – Rundum gut versorgt

Die Med 360° ist ein medizinischer Leistungserbringer mit einem Fokus auf den Bereich der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein. Gesundheit steht im Mittelpunkt. Dafür engagieren sich rund 2.000 Mitarbeiter an mehr als 50 Standorten in 22 Städten. Sie erbringen sowohl diagnostische als auch therapeutische Leistungen und tragen damit wesentlich zur medizinischen Versorgung der Bevölkerung bei. Die medizinischen Leistungen werden u. a. in den Bereichen Radiologie, Strahlentherapie, Nuklearmedizin, Orthopädie, Mikrotherapie, Neurologie, in den Grönemeyer Instituten und der Fachklinik 360° mit den Schwerpunkten Orthopädie und Rheumatologie erbracht. Als innovativer Dienstleister versorgt Med 360° jährlich mehr als 600.000 Patienten ambulant und stationär.

Über die i-SOLUTIONS Health GmbH

Die i-SOLUTIONS Health GmbH betreut mit rund 250 Mitarbeitern in Deutschland und 50 Jahren Erfahrung im Gesundheitssektor rund 600 Installationen in Europa. Mit ganzheitlichen IT-Konzepten aus Beratung, Software und Service für Klinik, Labor und Radiologie bietet das Unternehmen seinen Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket aus der Hand eines Mittelständlers. www.i-solutions.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

i-SOLUTIONS Health GmbH
Am Exerzierplatz 14
68167 Mannheim
Telefon: +49 (621) 3928-0
Telefax: +49 (621) 3928-101
http://www.i-solutions.de

Ansprechpartner:
Linda Kuolt
Junior Marketing Manager
Telefon: +49 (621) 3928-255
Fax: +49 (621) 3928-525
E-Mail: linda.kuolt@i-solutions.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel