Monat: Januar 2021

SAP Cloud for Utilities ready for take off

SAP Cloud for Utilities ready for take off

Die „SAP Cloud for Utilities“ soll offizell in 2021 auf den Markt kommen. Als komplett neue Lösungssuite in nativer Cloud-Umgebung adressiert diese zunächst vor allem die Anforderungen der Lieferantenmarktrolle auf Seiten von Energieversorgungsunternehmen. Zur cronosphere hat Dr. Stefan Engelhardt von SAP bereits anschaulich demonstriert, worauf Anwender sich freuen dürfen.

Mit dem neuen Cloud-Angebot schließt SAP eine wichtige Lücke im Portfolio und bietet Energieversorgungsunternehmen künftig – parallel und/oder in Kombination mit S/4HANA Utilities – eine weitere, wirtschaftlich besonders attraktive Option, um die energiewirtschaftlichen Prozesse vollumfänglich abzubilden und dabei gleichzeitig neuen Anforderungen effektiv Rechnung zu tragen. Der initiale Fokus liegt ganz klar auf der Unterstützung des Multi-Service-Geschäfts. Schließlich kristallisiert sich das Angebot von Bündelprodukten, die neben den klassischen Energieprodukten und -dienstleistungen mit Non-Commodity-Services aufwarten, für Energiemarktakteure immer stärker als strategische Notwendigkeit heraus. Die Umsetzung unterlag in der Vergangenheit jedoch oftmals den Grenzen der zugrundeliegenden IT-Landschaft auf Unternehmensseite bzw. war mit hohem informationstechnischem Aufwand verbunden.

Etablierung eines neuen globalen Standards für Multi-Service-Energiedienstleister

Genau hier setzt die Cloud for Utilities an. Durch die Kombination und Integration unterschiedlichster Funktionsbausteine auf der technologischen Basis der SAP Cloud lässt sich der gesamte End-to-End-Prozess nahtlos und zugleich effektiv umsetzen: von der Produktentwicklung über den Vertrieb und die Abwicklung bis hin zur Abrechnung inklusive aller erforderlichen Funktionalitäten rund um Marktkommunikation, Kundenservice und nicht zuletzt Analyse und Monitoring. Die Bewältigung täglicher Routinen gelingt dadurch nicht nur deutlich schneller, sondern ist auch mit weniger Kosten verbunden. Gerade neue, innovative Produkte können so künftig zügiger an den Markt gebracht werden.

Prozess aus einem Guss über verschiedenste Softwarekomponenten hinweg

Im Video zeigt Dr. Stefan Engelhardt auf, wie sich die Bearbeitung auf Basis der Cloud bzw. im Rahmen eines Hybridszenarios und dem Zusammenspiel mit S/4HANA On-Premise-Backend am Beispiel eines Bündelprodukts im Detail gestaltet. Beginnend bei der Produktkonfiguration über die Kundenselektion und Ansprache inklusive möglicher Angebotsmodifikationen bis hin zu Abschluss, Abrechnung und begleitendem Kundenservice wird deutlich, wie nahtlos das Ineinandergreifen der einzelnen SAP-Produkte – darunter S/4HANA Utilities, Subscription Billing, Convergent Invoicing, Marketing Cloud, Commerce Cloud, oder Service Cloud – im Sinne des End-2-End-Prozesses erfolgt. Ebenfalls wird die Intuitivität der neuen Oberfläche direkt erlebbar. Als  Kernelement des neuen SAP-Angebots stellt Engelhardt insbesondere die Integrationsfähigkeit heraus. So steht  neben der Kombination der einzelnen SAP-Bausteine einer Einbindung von Drittanbietersoftware nichts im Wege, wodurch sich nicht zuletzt die Zusammenarb eit mit weiteren Partnern wie beispielsweise externen Installateuren von Anfang an souverän aufgleisen lässt. Aber auch die angekündigten neuen, innovativen Möglichkeiten, Produkte ohne viel Aufwand mit Mehrwert anzureichern, sind durchaus vielversprechend. Als konkretes Beispiel nennt Dr. Stefan Engelhardt hier die Berechnung und Anzeige von CO2-Einsparungen. Entsprechend dieses Einblicks darf der Januar 2021 also durchaus mit Spannung erwartet werden. Mehr Informationen zur SAP Cloud for Utilities erhalten Sie unter https://www.cronos.de/…

Über die cronos Unternehmensberatung GmbH

Aus der Garage an den Silicon-Harbor Münster – Dynamik, Innovationskraft und Start-Up Klima hat man sich bei cronos erhalten, nur die Räumlichkeiten im dock14 am Hafen sind wesentlich großzügiger und einladender als in der Gründer-Garage 1991 in Senden. Als marktführendes Beratungsunternehmen für die Versorgungsbranche mit über 300 Mitarbeitern berät cronos mittlerweile von fünf Standorten in Deutschland und Österreich aus.

Im Mittelpunkt steht dabei die Digitalisierung von Prozessen und Erschließung neuer Geschäftsfelder für Versorgungsunternehmen – und das ganz nah am Puls aktueller Technologie-Trends. Neben langjähriger Erfahrung als fester Partner der SAP und mit ihren Produkten widmen sich die cronologen in der Entwicklung und Beratung auch Themen wie Robotic Process Automation, Process Mining, Blockchain und Machine Learning.

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Aus der Not eine Tugend machen

Aus der Not eine Tugend machen

Homeoffice, Lockdown, Abstandsregelung – auch weiterhin scheint kein Ende des Social Distancing in Sicht. Doch stehen dadurch weit mehr Branchen vor Herausforderungen, als vielen zunächst bewusst ist. So stoßen auch Vertriebsmitarbeiter auf ähnliche Probleme wie alle anderen Arbeitnehmer im Homeoffice. Aber für eine Branche, in der persönlicher Kontakt seit jeher einen essenziellen Bestandteil darstellt, gibt es noch weitere Herausforderungen. „Zwar schreitet der Trend zum sogenannten Remote Selling, also dem Verkaufen aus Distanz, bereits seit einigen Jahren mit schnellen Schritten voran. Aber besonders die aktuelle Situation hat viele Unternehmen dazu gezwungen, ihre Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten zu lassen“, so Mike Warmeling, Speaker und Erfolgstrainer aus Osnabrück sowie Gründer von Warmeling Consulting. Er erklärt die Vor- und Nachteile für den Vertrieb aus dem Homeoffice.

Persönlich, aber digital

Wer nicht bereits seit einigen Jahren auf Digitalisierung gesetzt hat, steht spätestens jetzt vor der Herausforderung, seine Mitarbeiter für das Homeoffice bereit zu machen. Gerade für ältere Vertriebsmitarbeiter gilt der direkte Kundenkontakt aber als essenziell, um zu überzeugen. Dabei stellt ein besonderes Merkmal von Vertrieblern ihre Vorliebe für persönliche Kommunikation dar. Doch auch aus dem Homeoffice heraus lassen sich eine persönliche Bindung und Vertrauen aufbauen. Der Schlüssel dazu liegt in der richtigen Kombination verschiedener Kommunikationsmedien. Zu den synchronen Mitteln gehören nicht nur Telefonate, sondern auch Webchats und Videocalls. Die Vorteile liegen hier im unmittelbaren Dialog, bei dem Vertriebsmitarbeiter die Reaktionen der Kunden direkt einschätzen und darauf reagieren können. So lässt sich beispielsweise auch im Verkaufsgespräch leichter Druck aufbauen. Allerdings gibt es besonders bei der Videotelefonie einiges zu beachten. Vertriebler sollten nicht nur ihren Arbeitsplatz im Vorfeld vorbereiten, sondern auch die Technik eingehend testen. Gerade bei schwankender Qualität der Internetverbindung gilt es auf ausreichende Pausen während des Gesprächs zu achten. Aufgrund verzögerter Tonübertragung kann es sonst schnell dazu kommen, dem Kunden öfter ins Wort zu fallen. „Viele Kunden sind aber besonders in Videocalls schweigsamer als im persönlichen Kontakt. Vertriebler sollten daher besonderen Fokus auf eine klare und direkte Ansprache richten“, rät Warmeling.

Zielgerichtet und effizient

Als weitere Kommunikationsmittel gelten asynchrone Medien, wie E-Mail oder Schriftverkehr, aber auch Social-Media-Nachrichten. Hier liegt der Vorteil in einer hohen Flexibilität, da sowohl Vertriebsmitarbeiter als auch Kunden jederzeit selbst entscheiden können, wann sie eine Anfrage bearbeiten. Gleichzeitig stellt sich die Kommunikation hier als wesentlich unverbindlicher und schleppender heraus und eignet sich daher eher für Angebotsübermittlungen. Soziale Medien empfehlen sich demgegenüber besonders bei der Akquise. Mike Warmeling erklärt: „Durch Digitaltools und Bots erfolgt die Leadgenerierung teilweise automatisch und erzielt zusätzlich noch eine höhere Reichweite. Darüber hinaus lassen sich besonders auf Netzwerken wie Xing oder LinkedIn zielgerichtet und passgenau Entscheider auf direktem Wege erreichen.“ Während die Zusammenarbeit mit Kunden aus dem Homeoffice also oftmals optimierter abläuft, fehlt gleichzeitig häufig der Kontakt zu Kollegen und Vorgesetzten. Viele Mitarbeiter haben im Homeoffice das Gefühl, besonders effizient arbeiten und beispielsweise auch nach Feierabend E-Mails bearbeiten zu müssen, um nicht als Faulpelz zu gelten. Daher sollten Führungskräfte regelmäßige kurze Webmeetings ansetzen. Hier können Mitarbeiter sowohl den aktuellen Fortschritt als auch Probleme und Zweifel direkt kommunizieren. Gleichzeitig können Chefs durch klare Zielvorgaben und Anweisungen den Druck von den Angestellten nehmen und sie an das Einhalten von Arbeits- und Pausenzeiten erinnern.

Und dann?

Für Mitarbeiter wie Führungskräfte stellt sich aber vor allem die Frage danach, wie es in Zukunft weitergehen soll. Während einige Vertriebler der Meinung sind, dass sie nach der Krise wieder zum Normalzustand zurückkehren können, erkennen vor allem Führungskräfte die Vorteile in der aktuellen Situation. So gestaltet sich nicht nur die Kommunikation effektiver, sondern durch die Reduktion von Reisekosten und Fahrtzeit lassen sich auch Kosten senken und Kontaktfrequenzen erhöhen. „Daher lohnt es sich für Unternehmen, den Vertrieb auch langfristig darauf auszurichten und sowohl die technischen Mittel als auch die Mitarbeiter darauf einzustellen, dass es keine einfache Rückkehr zur Normalität geben wird, sondern einige Veränderungen gekommen sind, um zu bleiben“, so Warmeling abschließend.

Weitere Informationen unter www.warmeling.consulting

Über die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe GmbH & Co. KG

Seit 2009 vertreibt Warmeling Consulting unterschiedliche Lizenzen im Bereich des Franchisings und erleichtert Unternehmensgründern mit einem fertigen System den Einstieg in die Selbstständigkeit. Im Gegensatz zu anderen Anbietern zeichnet sich Warmeling Consulting durch eine dauerhafte Betreuung der Selbstständigen aus: Mentoren stehen den Gründern auch nach Einführungsseminaren und ausführlicher Einarbeitung zur Seite und unterstützen sie in allen Belangen. Geschäftsführer Mike Warmeling hat schon 1999 den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt. Er brach seine Elektrikerlehre ab, absolvierte eine kaufmännische Ausbildung, wurde Berufssoldat mit zahlreichen Auslandseinsätzen und machte Karriere im Vertrieb, bevor er seiner Berufung folgte und erfolgreich seine Unternehmensgruppe aufbaute. Neben seiner Tätigkeit als Gründer- und Erfolgstrainer ist er inzwischen auch als Keynote- Speaker und Buchautor gefragt.

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Studie: Digitale Dokumentenprozesse stärken die Geschäftskontinuität in COVID-19-Zeiten

Studie: Digitale Dokumentenprozesse stärken die Geschäftskontinuität in COVID-19-Zeiten

Aktuelle Forrester-Studie im Auftrag von Adobe zeigt:

  • Die Digitalisierung von Dokumentenprozessen verlagert sich vom operativen Bedarf zur strategischen Notwendigkeit.
  • Unternehmen mit digitalem Dokumentenmanagement verzeichnen weniger potenziellen Umsatzverlust.
  • Digitale Dokumenten-Workflows verbessern die Kundenzufriedenheit und die Remote-Arbeit.

Digitale Dokumentenprozesse entwickeln sich in Zeiten der globalen COVID-19-Pandemie zunehmend vom operativen Bedarf zur geschäftlichen Notwendigkeit: 70 Prozent der europäischen Unternehmensentscheider aus den Bereichen IT und dem operativen Geschäft sind der festen Überzeugung, dass sie ihre Geschäftskontinuität durch die Digitalisierung von Dokumenten-Workflows auch unter unvorhergesehenen Umständen besser aufrechterhalten können. Dies ist das Ergebnis der Thought Leadership-Studie „Digitale Dokumentenprozesse – von einer Best Practice zu einer geschäftlichen Notwendigkeit“ (Westeuropa im Fokus), die das Marktforschungsinstitut Forrester Consulting im Auftrag von Adobe durchgeführt hat.

Insbesondere in den Bereichen digitaler Kundenprozesse und der Mitarbeiter-Kollaboration bei der Remote-Arbeit leisten digitale Dokumenten-Workflows demnach einen wichtigen Beitrag zum Geschäftserfolg. So verzeichnen Unternehmen mit einer höheren Einführungsrate bei digitalen Dokumentenprozessen fünf Mal mehr Verbesserungen bei der Aufrechterhaltung ihrer Geschäftskontinuität und damit weniger potenziellen Umsatzverlust als Unternehmen mit einem minimalen Anteil an digitalen Dokumentenprozessen. Insgesamt rechnen Europas Entscheider mit 18 Prozent potenziellem Kundenverlust und alarmierenden 34 Prozent potenziellem Umsatzverlust aufgrund fehlender digitaler Alternativen in der Bereitstellung einer konsistenten Customer (CX) und Employer Experience (EX). Mehr als jedes zweite europäische Unternehmen (62 Prozent) plant in Folge dessen, die Nutzung digitaler Dokumentenprozesse in den nächsten zwölf Monaten einzuführen oder weiter auszubauen. Die Ausgaben für die Digitalisierung von Dokumenten-Workflows werden im gleichen Zeitraum um durchschnittlich 57 Prozent steigen.

Kundenzufriedenheit rückt in den Fokus
Während früher vor allem die Senkung der Druck- und Lagerkosten im Mittelpunkt standen, betont heute knapp jeder zweite Entscheider (46 Prozent) die erhöhte Kundenzufriedenheit als Hauptnutzen digitaler Dokumentenprozesse (gegenüber 27 Prozent vor der Pandemie). Insbesondere E-Signatur-Funktionalitäten tragen aus ihrer Sicht zur Aufrechterhaltung der Geschäftskontinuität bei (59 Prozent). Ein zentraler Grund für diese Entwicklung ist die zunehmende Online-Interaktion im Zuge der Pandemie, die den persönlichen Kundenkontakt in vielen Fällen ersetzt. Die Digitalisierung von Dokumenten-Workflows ermöglicht es den Unternehmen, ihre Kunden auch online zu erreichen. Davon ist jeder zweite europäische Entscheider (50 Prozent) überzeugt. In der unternehmerischen Praxis sieht dies jedoch noch ein wenig anders aus: Nur 14 Prozent der Unternehmen setzen bereits ausschließlich auf digitale Dokumenten-Workflows. 74 Prozent geben an, dass sie bislang eine Mischung aus digitalen und physischen Dokumentenprozessen verwenden.

Digitale Dokumentenprozesse verbessern die Remote-Zusammenarbeit
Remote-Arbeit ist in diesen Tagen allgegenwärtig und wird nach Ansicht der befragten Entscheider auf Dauer Bestand haben: Aktuell gehen sie davon aus, dass 38 Prozent ihrer Belegschaft auch nach der Pandemie remote arbeiten werden. Das sind 21 Prozentpunkte mehr als vor der Pandemie. Digitales Dokumentenmanagement bietet den Mitarbeitern dabei eine zentrale Möglichkeit, noch produktiver und kollaborativer zu arbeiten: 70 Prozent der befragten Entscheider sind sich sicher, dass ihre Mitarbeiter dank dieser Lösungen effektiver remote zusammenarbeiten können. Weitere 42 Prozent sagen, dass sie die Produktivität der Mitarbeiter und die Zeitersparnis nach der Pandemie weiter verbessern werden. Die Integration digitaler Dokumentenprozesse in alltägliche Produktivitätsanwendungen ist für 65 Prozent daher sehr wichtig oder eine kritische Anforderung geworden.

Alle zentralen Ergebnisse der Studie für den europäischen Markt finden sich im Adobe Newsroom und in der Adobe Infografik.

Über die Studie
Die globale Thought Leadership-Studie „Digitale Dokumentenprozesse – von einer Best Practice zu einer geschäftlichen Notwendigkeit“ wurde von Mai bis Juni 2020 durch das Marktforschungsinstitut Forrester Consulting im Auftrag von Adobe durchgeführt. Im Rahmen einer Online-Umfrage wurden 450 führende Entscheidungsträger aus den Bereichen IT und dem operativen Geschäft von Unternehmen in Europa, Nordamerika und dem APAC-Raum befragt, die in ihren Unternehmen für die digitale Dokumentenverarbeitung zuständig sind.

Wichtige Links im Überblick

Über die Adobe Systems GmbH

Adobe verändert die Welt durch digitale Experiences. Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.adobe.de, www.adobe.at oder www.adobe.ch.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Adobe Systems GmbH
Georg-Brauchle-Ring 58
80992 München
Telefon: +49 (89) 31705-0
Telefax: +49 (89) 31705-705
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Ansprechpartner:
Jeannine Michèle Kock
FAKTOR 3 AG
Telefon: +49 (40) 679446-6331
Fax: +49 (40) 679446-11
E-Mail: adobe_dc@faktor3.de
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Umfirmierung zu SINOVO health solutions GmbH: Klarer Fokus auf DiGA – Digitale Gesundheitsanwendungen

Umfirmierung zu SINOVO health solutions GmbH: Klarer Fokus auf DiGA – Digitale Gesundheitsanwendungen

NEUER NAME MIT KLARER FOKUSSIERUNG

Die SINOVO GmbH und Co. KG wurde in die SINOVO health solutions GmbH überführt und ist dadurch automatisch die Rechtsnachfolgerin. Die Geschäftsführung hat sich zu dieser Namensänderung entschlossen, um bereits im Firmennamen die Fokussierung des Unternehmens auf die Entwicklung von Gesundheitslösungen (englisch: health solutions), d.h. Medizin-Apps & -Software erkennbar zu machen. Die Apps und Software können als Medizinprodukt (digitale Gesundheitsanwendungen – DiGA) nach DIN EN ISO 13485 und mit CE-Kennzeichnung entwickelt werden, was im europäischen Wirtschaftsraum für Hersteller von Medizin-Apps und -Software Pflicht ist.

Das Unternehmen reagiert damit auf vermehrte Anfragen der Kunden nach einer transparenteren Firmierung. Mit der Umfirmierung wird nicht nur die Kommunikation in Richtung Geschäftspartner und Markt vereinfacht; sie geht auch den vor gut 10 Jahren begonnenen Prozess der Marktentwicklung von Software als Medizinprodukt weiter. Seit dem 21. März 2010 und mit der Aufnahme der Definition von Software als Medizinprodukt in das deutsche Medizinproduktegesetz hat der Gesetzgeber klar geregelt, unter welchen Anforderungen eine Software als Medizinprodukt gilt.

„Unsere Umfirmierung ist von unseren Geschäftspartnern und Mitarbeitern getrieben. Nach vielen Gesprächen hat sich ergeben, dass es ein konsequenter weiterer Schritt ist, unseren Unternehmensbereich Health Solutions deutlicher zu kommunizieren, und zwar nicht nur für alle Geschäftspartner, sondern auch für unsere Mitarbeiter, die diesen Bereich jeden Tag mit Leben füllen“, erläutert Jan Filip, Geschäftsführer der SINOVO health solutions GmbH.

REAKTION AUF DEN AUFSTREBENDEN MARKT VON DiGA UND HERAUSFORDERUNGEN AN DAS QUALITÄTSMANAGEMENT

"Wir beherrschen die Entwicklung von Medizin-Apps und -Software als DiGA (digitale Gesundheitsanwendungen) seit über 15 Jahren. Jetzt machen wir unser Programm zum Unternehmensnamen. Die Umfirmierung gibt unserem Unternehmen ein klareres Profil", so Filip. "In der Zukunft erkennen Kunden auf den ersten Blick, was sie von uns erwarten können“.

Die SINOVO health solutions GmbH adressiert mit dem neuen Namen außerdem transparenter den aufstrebenden Markt für regulierte DiGA.

In den letzten Jahren wurden immer mehr Apps als Medizinprodukte entwickelt. Diese Entwicklung wird weiter zunehmen und unterstreicht die wichtige Rolle von Apps und Software in der Diagnostik, Therapie und Gesundheitsversorgung. Mit Inkrafttreten der EU-Medizinprodukte-Verordnung weitet sich nicht nur die Definition aus, auch die Anforderungen an die Risikoklassen steigen.

SINOVO hat darauf reagiert und bietet auf Basis der eigenen Erfahrung aus der Zulassung von medizinischen Apps externen Unternehmen Services rund um das Qualitätsmanagement an. Unternehmen die Planen ein Qualitätsmanagementsystem für die Entwicklung von Medizin-Apps und -Software nach ISO 13485 einzuführen oder weiterzuentwickeln bekommen in der neuen Unit SINOVO quality solutions Unterstützung.

FÜR GESCHÄFTSPARTNER BLEIBT FÜR DIE ENTWICKLUNG VON DiGA ALLES WIE GEWOHNT

Für die unsere Geschäftspartner, für die wir Medizin-Apps und -Software als DiGA entwickeln, und die Nutzer unserer eigenen Medizin-Apps, ändert sich durch die Umfirmierung nichts, wie Filip erklärt: „Für unsere Kunden bleibt alles wie gewohnt. Verträge, DIN EN ISO 13485- und EG-Zertifikate, Ansprechpartner, Adresse und Kontaktdaten bleiben weiterhin gültig“.

„Unsere Zusammenarbeit werden wir, auch unter neuem Namen, mit hoher Qualität und fundiertem Know-how fortsetzen“, betont Filip abschließend.

Über SINOVO Group

Das Unternehmen SINOVO health solutions GmbH ist Hersteller von Software als Medizinprodukt und auf Lösungen für die Diabetesbehandlung spezialisiert. Gegründet von Jan Filip und Alf Windhorst existiert das Unternehmen seit Juli 2005. Mit innovativen Digitallösungen ist SINOVO einer der Vorreiter in der Telemedizin. SINOVO hat u.a. in Kooperationen mit dem Team von Prof. Dr. med. Bernhard Teupe eine Therapie-App für Typ 1-Diabetiker entwickelt, die auf anonymisierten Datensätzen von mehr als 15.000 Probanden basiert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SINOVO Group
Willy-Brandt-Str. 4
61118 Bad Vilbel
Telefon: 061015909000
https://www.sinovo.de/

Ansprechpartner:
Palma Andrisani
Pressekontakt
Telefon: 061095003900
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Handwerkersoftware openHandwerk gewinnt die Bosch Digital Breakthrough Challenge by Bosch Power Tools

Handwerkersoftware openHandwerk gewinnt die Bosch Digital Breakthrough Challenge by Bosch Power Tools

Bosch Power Tools startete mit der ersten „Digital Breakthrough Challenge“ einen Innovationswettbewerb: Der Geschäftsbereich setzt damit auf strategische Partnerschaften mit Start-ups, um gemeinsam das Geschäft mit digitalen Produkten und Services auszubauen. Im Fokus des Wettbewerbs stehen Lösungen, die für Verwender einen Mehrwert schaffen, der über die Bereitstellung des richtigen Werkzeuges hinausgeht.  

Im Mittelpunkt des Innovationswettbewerbs standen digitale Produkte und Services in drei Bereichen: DIY und Garten, Handwerksbetriebe sowie große Baustellen.

Im Bereich DIY und Garten standen digitale Lösungen im Fokus, die Heimwerker und Gartenliebhaber dabei unterstützen, ihre Projekte zu verwirklichen.

Die zweite Kategorie konzentrierte sich auf digitale Angebote, die typische Problemstellungen im Arbeitsalltag von Handwerksbetrieben lösen und damit zur Effizienzsteigerung der Betriebe beitragen sollen.

Im Bereich Großbaustellen suchte Bosch Power Tools nach Start-ups, die mit ihrem digitalen Service die Bauindustrie verändern wollen: Dabei stand im Vordergrund, wie Projekte auf einer Baustelle möglichst effizient und sicher realisiert werden können.

Im Verlauf der „Digital Breakthrough Challenge“ wurden erfahrene Business Mentoren den 30 vielversprechendsten Start-ups zur Seite gestellt, die sie begleiteten. Sechs ausgewählte Finalisten präsentierten ihre Lösungen vor Bosch-Experten und dem Management, aus dem drei Sieger gewählt wurden.

Neben openHandwerk gehörten zu den weiteren Siegern das Startup IMAJION     (www.imajion.com) aus San Francisco sowie das Startup Fluid AI (www.fluid.ai) aus Mumbai.

Martin Urbanek, Gründer und Geschäftsführer der openHandwerk GmbH über die Auszeichnung:” Wir freuen uns auf die strategische Zusammenarbeit mit Bosch Power Tools. Unser Ziel ist es, die Bosch PRO360-Welt mit unseren Funktionen zu erweitern und Bosch-Geräte mit unserer Lösung zu verknüpfen.”

Über Robert Bosch GmbH:

Die Robert Bosch GmbH ist als Automobilzulieferer, als Hersteller von Industrietechnik (Rexroth), von Gebrauchsgütern (Elektrowerkzeuge, Haushaltsgeräte) sowie von Energie- und Gebäudetechnik (Thermotechnik, Sicherheitssysteme) tätig. Das Unternehmen hatte im Jahr 2019 in Deutschland rund 132.700 Mitarbeiter – zusammen mit den rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in 60 Ländern arbeiteten rund 398.200 Mitarbeiter bei Bosch. 2019 wurde ein weltweiter Umsatz von 77,7 Milliarden Euro erzielt. Bosch Power Tools ist dabei ein weltweit führender Anbieter von Elektrowerkzeugen, Elektrowerkzeug-Zubehör und Messtechnik. Weltweit sind hier rund 20.000 Mitarbeiter in 62 Ländern beschäftigt.

Über die openHandwerk GmbH

openHandwerk ist eine geräteunabhängige, webbasierte SaaS-Lösung (Software as a Service) für Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Servicegesellschaften. Die Plattform openHandwerk deckt dabei die gesamten Arbeitsprozesse in einem Unternehmen ohne Datenbrüche in einer Lösung ab. Hierzu gehören Auftragsverwaltung/ Projektplanung, Ressourcenmanagement, Baustellendokumentation und -kommunikation, Mängel- und Aufgabenmanagement sowie ein umfangreiches Rechnungswesen in der Cloud. Über eine Webapplikation und dazugehöriger openHandwerk-App können Workflows im Büro, auf der Baustelle oder in der Instandhaltung verwaltet werden. openHandwerk verbessert die Zusammenarbeit in Echtzeit, rationalisiert die Kommunikation und macht Unternehmen effizienter durch optimierte und digitale Prozesse. Darüber hinaus bietet openHandwerk über seinen API-Marketplace offene Schnittstellen zur Integration von Drittanbietern wie Apps, Microservices, Herstellern oder Händlern.

Weitere Informationen unter www.openhandwerk.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

openHandwerk GmbH
Rosenthaler Straße 40-41
10178 Berlin
Telefon: +49 (30) 5557854-70
Telefax: +49 (30) 5557854-78
http://www.openhandwerk.de

Ansprechpartner:
Martin Urbanek
GF
Telefon: +49 (178) 3248091
E-Mail: m.urbanek@vallovapor.de
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Webcast Trends in der Qualitätssicherung: World Quality Report 2020-2021 (Webinar | Online)

Webcast Trends in der Qualitätssicherung: World Quality Report 2020-2021 (Webinar | Online)

Hochwertige Qualitätssicherung entwickelt sich in der digitalen Transformation zunehmend von einer unterstützenden Dienstleistung zu einem integralen Bestandteil von Unternehmen. Der World Quality Report 2020-2021, der die Anwendungsqualität analysiert und Trends beim Testen untersucht, fasst die Befragungsergebnisse von 1.750 CIOs und anderen leitenden Technologieexperten aus 10 Branchen und 32 Ländern zusammen.

Immer mehr Organisationen nutzen DevOps und agile Disziplinen. Monatliche Releases stehen hinsichtlich der geforderten Geschwindigkeit immer mehr im Mittelpunkt, wodurch Softwareentwicklung und -Bereitstellung einem immensen Druck ausgesetzt sind. Die Komplexität und das damit verbundene Risiko könnten aus den Fugen geraten, wenn die Releases nicht dem notwendigen Qualitätsstandard entsprechen.

Wir präsentieren Ihnen in diesem Networking-Event die wichtigsten Ergebnisse des aktuellen Reports, die daraus abgeleiteten Empfehlungen für Ihr Tagesgeschäft und wie Micro Focus die Herausforderungen bei der Adoption von DevOps mit ALM Octane adressiert. Die Teilnahme ist für Sie kostenfrei.

Trends in der Qualitätssicherung: World Quality Report 2020-2021

Agenda Dienstag, 9.2.2021, 10.00 – 11.30 Uhr

Begrüßung durch den Moderator Ergebnisse des World Quality Report 2020-2021

  • Qualitätssicherung im Umfeld von Agile/DevOps
  • Künstliche Intelligenz und Machine Learning
  • Testautomatisierung
  • Testdaten- und Testumgebungsmanagement
  • Budget- und Kostenkontrolle
  • Einflüsse der aktuellen Gesundheitskrise auf die Qualitätssicherung
  • Branchenanalysen
  • Handlungsempfehlungen

Referent: Stefan Gerstner, Vice President, Sogeti Group

QA-Orchestrierung in Agile und DevOps

  • Planung und Steuerung von Projektprozessen
  • Verwaltung von Fortschritt und Qualität über alle Systeme und den Anwendungslebenszyklus hinweg
  • Verwaltung von Projekten mit dem ALM Octane-Dashboard: Integrationen mit
    verschiedenen agilen Methoden und Frameworks (Scrum, Kanban und XP)
  • Messung des Return-On-Invests Ihrer Testautomatisierung

Referent: Amir Khan, Software Expert, Micro Focus DACH

Wrap-Up, FAQ & Verabschiedung

Eventdatum: Dienstag, 09. Februar 2021 10:00 – 11:30

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Sogeti Deutschland GmbH
Balcke-Dürr-Allee 7
40882 Ratingen
Telefon: +49 (2102) 101-4000
Telefax: +49 (2102) 101-4100
http://www.sogeti.de

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Wie die Ware aus dem Warehouse zum Kunden kommt

Wie die Ware aus dem Warehouse zum Kunden kommt

In Zeiten zunehmender Globalisierung und einem konsumfreudigen Verhalten der Verbraucher sind die Ansprüche an Lieferzeiten und neuste Produkte extrem gestiegen. Dabei müssen neben den Intralogistikprozessen in den Lagerhäusern auch die Prozesse bis zur letzten Meile im Transport effizient abgebildet werden.

Mit mobilen Geräten wie Smartphones und MDE-Geräten erhalten Ihre Mitarbeiter moderne Werkzeuge um diese Herausforderungen erfolgreich zu bestehen.

Interne Transporte über Paket Management

In Betrieben unterschiedlicher Größe steigt das Paketaufkommen. Die permanente Verfügbarkeit über das Internet sorgt für eine zunehmende Paketflut. COSYS hat Lösungen für die Auslieferung von Paketen, die interne Hauspostverteilung sowie für die Verwaltung von Paketshops entwickelt.

Ein intelligentes Verwaltungstool, genannt COSYS WebDesk, sorgt dafür, dass jeder Empfänger seine Pakete erhält und keine Pakete verloren gehen. Erfahren Sie mehr über das COSYS Paket Management

Transport, die Auslieferung über eigene Transportwege

Auch die Auslieferung über den eigenen Fuhrpark kann dank Ablieferscanning Software erfolgen. Dazu können Packstücke über Barcodes identifiziert, verladen und ausgeliefert werden. Auch Retouren können einfach erfasst werden und Beschädigungen über Fotoerfassung erfasst werden.

Erfahren Sie mehr über unsere Transport Softwaremodule:

Sales, die Belieferung der Einzelhändler durch den Service-Außendienst

Mobile Sales Softwarelösungen unterstützen Außendienstler und Fahrverkäufer dabei, Kunden optimal zu bedienen und gute Verkaufszahlen zu ermöglichen. Dank mobiler Geräte sind die aktuellen Fahrzeugbestände übersichtlich, Lieferscheine können einfach durch Barcodescanning zusammengestellt und die Daten auch über mobile Daten an die Zentrale übertragen werden.

Softwaremodule Mobile Sales:

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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thinkproject wächst auch in 2020 und setzt weiter auf globale Expansion im Markt für Construction Intelligence

thinkproject wächst auch in 2020 und setzt weiter auf globale Expansion im Markt für Construction Intelligence

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  • Zahl der Mitarbeiter*innen jetzt bei über 450 – Umzug in neue Büroflächen im Münchner Osten
  • Ausbau des Führungsteams mit Karolin Beck als CMO und Michael Bischoff als CTO
  • Umsatzanstieg in 2020 im zweistelligen Prozentbereich u.a. durch Ausbau des Enterprise-Geschäfts
  • thinkproject zählt zu „Deutschlands Wachstumschampions 2021“
  • Schwedischer Investor EQT erwirbt Mehrheitsbeteiligung und forciert globale Expansion
  • Unternehmensführung setzt auf Diversifikation
  • Board mit erfahrenen Industrie- und Finanzexperten besetzt

Die thinkproject GmbH blickt auf 20 erfolgreiche Jahre zurück, in denen sich der Münchner IT-Konzern zu Europas führendem SaaS-Anbieter für Bau- und Ingenieurprojekte etabliert hat. Im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte thinkproject trotz der durch die COVID-19-Pandemie bedingten schwierigen Marktbedingungen einen Umsatzanstieg von 40% gegenüber dem Vorjahr. Wesentlich dazu beigetragen hat der Ausbau des Enterprise-Geschäfts. Mit inzwischen weltweit mehr als 450 Mitarbeiter*innen in 18 Büros in 11 Ländern ist thinkproject auf dem Sprung, sich auch global einen Spitzenplatz im Markt für Construction Intelligence-Lösungen zu sichern, die einen wesentlichen Beitrag zur Digitalisierung der Baubranche leisten. Im Rahmen der Wachstumsstrategie des hochspezialisierten Lösungsanbieters wurde auch das Managementteam erweitert: Karolin Beck zeichnet als Chief Marketing Officer (CMO) für alle Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen bei thinkproject verantwortlich und hält als erste Frau Einzug in das Führungsteam. Michael Bischoff leitet als Chief Technology Officer (CTO) die Weiterentwicklung der Construction Intelligence-Plattform inklusive der Integration der Technologielösungen der von thinkproject übernommenen Firmen. Der neu konstituierte Beirat, besetzt mit erfahrenen Industrieexperten*innen, steht unter der Leitung von Patrik Heider als Beiratsvorsitzendem und wird komplettiert mit der Ex-Siemens-Vorständin Janina Kugel und dem CCO der IFS AB Michael Ouissi, sowie den Private Equity Investmentmanagern Florian Funk, Morgan Seigler und Stefan Dandl.

Voraussetzungen für weiteres globales Wachstum geschaffen

Seit der Gründung im Jahr 2000 hat thinkproject 11 Unternehmen übernommen, die sich auf spezifische Software-basierte Lösungen für komplexe Bauvorhaben fokussiert haben. Durch die Integration der Spezialanwendungen in die eigene Construction Intelligence-Plattform ist thinkproject heute in der Lage, für private und öffentliche Asset Owner, Projektentwickler sowie Generalunternehmer den gesamten Lebenszyklus von Bauprojekten digital abzubilden. „thinkproject hat von Anfang an eine zweigleisige Wachstumsstrategie verfolgt“, erklärt Patrik Heider, Beiratsvorsitzender von thinkproject. „Neben Wachstum durch strategische Akquisitionen ist das organische Wachstum ein wichtiges Standbein und gleichzeitig Erfolgsgarant über die vergangenen 20 Jahre gewesen. Die Grundlage für den bisherigen Erfolg des Unternehmens bilden die hervorragend qualifizierten Mitarbeiter von thinkproject. Wir freuen wir uns über den Einstieg von EQT, der dem Management-Team um unserem CEO Gareth Burton die Mittel und Ressourcen zur Verfügung stellt, die globale Expansion weiter zu forcieren."

Florian Funk, Partner bei EQT und Mitglied des Beirats, sagt: „Die Digitalisierung der Bauindustrie als weltweit größter Industriezweig bietet enorme Wachstumschancen und wir stehen hier erst am Anfang eines disruptiven Wandels. thinkproject wird diesen massgeblich mitgestalten und als Vorreiter Lösungen für langfristige Industrietrends wie Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Bauwesen vorantreiben.“

Im November 2020 hat der schwedische Investor EQT eine Mehrheitsbeteiligung an thinkproject von TA Associates und dem Gründer Thomas Bachmeier erworben.

Das Magazin „Focus Business“ hat gemeinsam mit dem Hamburger Institut Statista die 500 wachstumsstärksten Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet, darunter thinkproject. Die Wachstumschampions 2021 sind eine Liste der Top-500-Unternehmen in Deutschland, die zwischen 2016 und 2019 ein hohes prozentuales Umsatzwachstum erzielen konnten.

Erweiterung des Management-Teams

Karolin Beck hat als Chief Marketing Officer die Leitung für das globale Marketing bei thinkproject übernommen. Vor ihrem Einstieg verantwortete sie bei Sauce Labs in San Francisco das Self-Service Geschäft und später als VP Marketing EMEA von München aus die Wachstumsstrategie für das Unternehmen. Von 2002 bis 2013 bekleidete sie bei Microsoft in Deutschland und der US-Zentrale in Redmond diverse Führungspositionen. Karolin Beck hat einen MBA an der Universität Bremen in International Marketing & Management erlangt.

Michael Bischoff ist im September 2020 als Chief Technology Officer zu thinkproject gekommen. Vor seinem Wechsel zu thinkproject war er als CIO bei eFront und als Global CIO bei Sage in London tätig. Während seiner 25-jährigen Karriere in der Technologiebranche hatte er außerdem leitende Positionen in den Bereichen Gaming, Finanzen und Medien inne. Michael Bischoff hat an der Universität Kapstadt (Südafrika) einen Bachelor-Abschluss in Betriebswirtschaft und Englisch erlangt.

„Wir freuen uns, mit Karolin Beck als CMO und Michael Bischoff als CTO zwei äußerst erfahrene Führungskräfte in unserem Team begrüßen zu dürfen“, sagte Gareth Burton, CEO von thinkproject. „Aufgrund ihrer Fachexpertise und ihres strategischen Verständnisses werden sie die notwendigen Weichenstellungen vornehmen, um thinkproject auf die nächste Ära des Wachstums vorzubereiten und zu einer durchgängig integrierten Construction Intelligence-Plattform zu transformieren, die unser Lösungsportfolio erweitert und die wachsende Nachfrage unserer Kunden nach ‚Construction Intelligence‘ basierend auf den vielfältigen Datenquellen ihrer Bauprojekte bedienen kann.

Neubesetzung des Beirats

Der neu konstituierte Beirat von thinkproject nimmt unter dem Vorsitz des Beiratsvorsitzendem Patrik Heider, derzeit CEO bei der riskmethods GmbH und Senior Advisor bei EQT, ab sofort seine Arbeit auf. Weitere Mitglieder im Board sind ausgewiesene Industrie- und Finanzexperten*innen: 

  • Janina Kugel – Senior Advisor bei EQT und der Boston Consulting Group und Ex-Personalvorständin der Siemens AG
  • Michael Ouissi – CCO bei der IFS AB
  • Florian Funk – Partner bei EQT
  • Morgan Seigler – Managing Director bei TA Associates
  • Stefan Dandl – Principal bei TA Associates

„Darüber hinaus  möchte ich mich bei dem Gründer Thomas Bachmaier für seine Leistungen bedanken ein hervorragend positioniertes und zukunftsorientiertes Unternehmen aufgebaut zu haben. Thomas wird  weiterhin Gesellschafter bleiben  und dem Unternehmen als Berater sehr eng verbunden bleiben," ergänzt Patrik Heider, Beiratsvorsitzender.

Mit Diversität zum Erfolg

thinkproject hat von Anfang an Diversifikation bei den Mitarbeiter*innen als Wettbewerbsvorteil erachtet. Mit einer Quote von 40% Mitarbeiterinnen nimmt das Unternehmen daher heute eine Spitzenposition in der IT- und Baubranche ein. thinkproject setzt sich konsequent dafür ein, eine ausgeglichene Repräsentierung der Geschlechter und sozialer Hintergründe im eigenen Unternehmen zu etablieren. In 2020 wurde zudem das thinkproject Women‘s Network gegründet, das ein sicheres und unterstützendes Umfeld bietet, in dem sich alle Kolleginnen über Erfahrungen in ihrer beruflichen Laufbahn austauschen können. Weiterhin unterstützt thinkproject den Global Fund for Women, der sich für Gerechtigkeit und Gleichheit für alle einsetzt.

Nachhaltiges Bauen

Der Klimawandel stellt die gesamte Baubranche vor gewaltige Herausforderungen. Gleichzeitig eröffnet die Digitalisierung unter dem Stichwort BIM mit ihren vernetzten Prozessketten und verbesserten Kommunikationswegen neue Wege des ressourcenschonenden und energieeffizienten Bauens. thinkproject hat die Lösungen, um nachhaltig, innovativ und effizienter zu bauen und damit Herausforderungen wie z.B. globale Urbanisierung zu meistern.

Das bedeutet:

• Höhere Transparenz während der Planungsphase,

• Höhere Effizienz während der Design- und Bauphase und

• Größere Kontrolle während der Betriebsphase.

Über die thinkproject Deutschland GmbH

thinkproject mit Sitz in München ist ein weltweit führender Anbieter von Construction Intelligence-Lösungen. Um den Herausforderungen der Digitalisierung bei Bau- und Ingenieurprojekten zu begegnen, stellen wir innovative Softwarelösungen bereit, die dabei unterstützen, das Potential von Menschen und Informationen in Bauprojekten zu erschließen. thinkproject ist der führende europäische SaaS-Anbieter für Bau- und Ingenieurprojekte mit mehr als 2.500 Kunden und über 450 Mitarbeitern.

Weitere Informationen unter www.thinkproject.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

thinkproject Deutschland GmbH
Mühldorfstraße 8
81671 München
Telefon: +49 (89) 930839-300
Telefax: +49 (89) 930839-350
http://www.thinkproject.com

Ansprechpartner:
Fabian Pecht
Havana Orange GmbH
Telefon: +49 (89) 9213151-78
E-Mail: thinkproject@havanaorange.de
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Elmos: Erwerb der Online Engineering GmbH

Elmos: Erwerb der Online Engineering GmbH

Die Elmos Semiconductor SE (FSE: ELG) hat den in Dortmund ansässigen Entwicklungsdienstleister Online Engineering übernommen.

Die Online Engineering GmbH ist auf die Entwicklung von Hard- und Software-Komponenten für elektrische Antriebe spezialisiert.

Das Unternehmen wurde im Jahr 2007 gegründet und hat 16 Mitarbeiter.

"Wir schätzen Online Engineering schon seit mehreren Jahren als zuverlässigen Entwicklungsdienstleister für Softwarelösungen im Bereich Automotive Motor Control. Mit dem Erwerb stärken wir nun unsere in-house Kompetenz und werden unseren Kunden in Zukunft noch umfassendere Systemlösungen anbieten können", erklärt Dr. Jan Dienstuhl, Vorstand für Entwicklung und Vertrieb der Elmos Semiconductor SE.

Über Elmos Semiconductor SE

Elmos entwickelt, produziert und vertreibt Halbleiter vornehmlich für den Einsatz im Auto. Unsere Bausteine kommunizieren, messen, regeln sowie steuern Sicherheits-, Komfort-, Antriebs- und Netzwerkfunktionen. Seit über 30 Jahren ermöglichen Elmos-Innovationen neue Funktionen und machen die Mobilität weltweit sicherer, komfortabler und energieeffizienter. Mit unseren Lösungen sind wir in Applikationen mit großem Zukunftspotenzial, wie Ultraschall Distanzmessung, Ambiente Licht und intuitiver Bedienung, schon heute die weltweite #1.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Elmos Semiconductor SE
Werkstättenstraße 18
51379 Leverkusen
Telefon: +49 (0) 2171 / 40 183-0
Telefax: +49 (0) 2171 / 40 183-99
http://www.elmos.com

Ansprechpartner:
Ralf Hoppe
Leiter Investor Relations & Public Relations
Telefon: +49 (231) 7549‐7000
E-Mail: invest@elmos.com
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Datenextraktion leicht gemacht – Schlüsseltechnologie für hohe Datenqualität

Datenextraktion leicht gemacht – Schlüsseltechnologie für hohe Datenqualität

18.01.2021Daten sind die treibende Kraft einer jeden Organisation. Um jedoch das explosionsartige Wachstum unstrukturierter Daten nutzen zu können, benötigen Unternehmen eine intelligente Datenextraktionslösung. Genau hier setzt der PROMATIS Extractor mit seiner durchdachten Architektur und hohen Praxisaffinität an. Vordefinierte Extraktionsroutinen, die speziell für den Finanzbereich und das Stammdatenmanagement entwickelt wurden, automatisieren den Prozess der Datenextraktion messbar. PROMATIS – Spezialist für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Digitalisierungslösungen – stellt nun mit dem neuen PROMATIS Cloud Extractor Release 4.0.4 erweiterte Produkteigenschaften dieser modernen Schlüsseltechnologie zur Verfügung.

Aufgrund der zunehmenden Integration der IT in die Geschäftsprozesse der Finanzabteilungen sowie umfangreicher Compliance-Anforderungen nimmt die Bedeutung der Datenqualität und der Datentransparenz erheblich zu. Häufig besteht die größte Herausforderung darin, eine geeignete Lösung zu finden, die die unterschiedlichsten Arten von Daten aus einer ständig wachsenden Anzahl an Quellen nachhaltig verwaltet und valide analysiert. Abhilfe schafft hier ein flexibles Extraktionstool, das auch aus hochintegrierten Systemlandschaften Daten extrahieren und für eine einfache Analyse präaggregieren kann. So ist der PROMATIS Extractor ein universell einsetzbares Softwarewerkzeug, das sich speziell für anspruchsvolle Datenextraktionen eignet. Der modulare Aufbau der Applikation sowie die standardisierten Abläufe bieten anwendungsbezogene Extraktionsroutinen, die für heutige Geschäftsprozesse erforderlich sind – unter Berücksichtigung interner und externer Regularien.

Mit dem neuen Release 4.0.4 können jetzt sowohl die Berichte aus der Oracle E-Business Suite als auch der Oracle Fusion Applications Cloud extrahiert werden. Des Weiteren werden mehrere Plug-ins für eine Extractor-Installation voll unterstützt. Alle installierten Plug-ins können über ein Dropdown-Menü ausgewählt sowie Plug-in-Parameter automatisch in der Konfigurationsdatei gespeichert werden.

Interessenten können sich via E-Mail (info@promatis.de) über die vollständigen neuen Erweiterungen des PROMATIS Cloud Extractors 4.0.4 informieren und Anwender erhalten unter support@promatis.de den kostenfreien Link zum neuen Release.

Über die PROMATIS software GmbH

Als Oracle Pionier und mehrfach ausgezeichneter Platinum Partner bietet PROMATIS seit über 25 Jahren erfolgreiche Projektarbeit im gehobenen Mittelstand, in global tätigen Großunternehmen sowie für stark expandierende Unternehmen. Unsere Kunden profitieren von praxiserprobten Vorgehensmodellen, leistungsfähigen Softwarewerkzeugen und ausgefeilten Best Practice-Lösungen (u.a. vorkonfigurierte Enterprise Cloud Services, Integration, BPM, Content Management).

PROMATIS steht für intelligente Geschäftsprozesse, Oracle Applikationen und Technologien aus einer Hand. Mit Ländergesellschaften in Österreich (Wien), Schweiz (Zürich) und USA (Denver, CO) und einem lebendigen globalen Partnernetzwerk positioniert sich PROMATIS als globaler Lösungsanbieter.

Weitere Informationen zu PROMATIS erhalten Sie im Internet unter www.promatis.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PROMATIS software GmbH
Pforzheimer Str. 160
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 2179-0
Telefax: +49 (7243) 2179-999
http://www.promatis.de

Ansprechpartner:
Marion Rosemann
Senior Marketing Manager
Telefon: +49 (7243) 2179-257
Fax: +49 (7243) 2179-999
E-Mail: marion.rosemann@promatis.de
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