Monat: Januar 2021

Moderne, preisgekrönte Logistikprozesse schafft dm-drogerie markt mit Unterstützung von Körber

Moderne, preisgekrönte Logistikprozesse schafft dm-drogerie markt mit Unterstützung von Körber

 

Drogeriewarenhändler meistert wachsende logistische Herausforderungen mit Lösungen von Körber

Körber, weltweit führender Anbieter von Supply-Chain-Software- und Automatisierungstechnologien, hat zur Erweiterung des Logistiknetzwerks und modernisierten Prozessen für Deutschlands führenden Drogeriewarenhändler dm-drogerie markt beigetragen. Mit Kӧrber nutzt das Handelsunternehmen innovative Lösungen, die die erforderliche Flexibilität bieten, um aktuelle und künftige Komplexitäten in der Logistik zu adressieren.

In der Logistik wachsen die Herausforderungen stetig. Die Produktvielfalt nimmt zu, die Zahl der Lieferanten und Vertriebskanäle wächst. Kundenanforderungen verändern sich stetig. Innovative Technologien können ein Ausweg sein. Doch das erfordert Implementierungs-, Integrations- und Wartungsaufwände, Mitarbeiterschulungen und finanziellen Invest. Mit Körber werden aus Herausforderungen wie diesen Chancen.

Wie Anja Kircher, Projektleiterin bei der IT-Tochter dmTECH, erläutert: „Am Standort Wustermark konnte das WMS, das bereits in mehreren anderen dm-Logistikzentren im Einsatz ist, in einem überschaubaren Realisierungszeitraum flexibel auf die neuen Anforderungen angepasst werden. Intelligente Emulationswerkzeuge haben ermöglicht, die komplexen Softwareprozesse vorab intensiv zu testen und eine reibungslose Inbetriebnahme zu gewährleisten. Eine hervorragende Leistung aller Beteiligten.“

Der Standort Wustermark, westlich von Berlin, repräsentiert eines der modernsten Verteilzentren Europas. Mit der Eröffnung im April 2020 wurden rund 200 Arbeitsplätze geschaffen. Auf 30.000 Quadratmetern Fläche setzt dm auch auf leistungsfähige Logistik-IT in Form von Körbers Warehouse Management System (WMS), auf das das Unternehmen an anderen Standorten schon seit vielen Jahren vertraut.

Das WMS ermöglicht es dm-drogerie markt, die Ein- und Auslagerung selbst zu konfigurieren und optimieren. „Ein Highlight bildet die filialindividuelle Verteilung der Aufträge auf Paletten aufgrund eines ‚Digitalen Zwillings‘ als Vorbereitung für den Roboter – so können Wege in der Filiale gespart werden“, erklärt Wilfried Pfuhl, Chief Operating Officer bei Körber Supply Chain – Software. „Vorbildcharakter trägt dieser Standort aber vor allem durch digitale und hochautomatisierte Logistikprozesse, die in Bereichen wie der Kommissionierung oder des Warenausgangs deutliche Vorteile für die dm-Logistikmitarbeiter schaffen.“

Aktuell wird die Zusammenarbeit außerdem in Form eines Pilotprojekts am Standort Karlsruhe fortgesetzt. Dort haben Körber und Fetch Robotics den Einsatz Autonomer Mobiler Roboter (AMR) für den internen Warentransport im Kommissionierbereich ermöglicht. Ausschlaggebend für den Einsatz einer innovativen Lösung aus dem Robotikumfeld galten die Möglichkeiten, die sich durch eine kollaborative und zugleich skalierbare Lösung ergeben, um das weitere Wachstum des Handelsunternehmens zu unterstützen.

Einen Höhepunkt bildete letztlich der im Oktober 2020 von der Bundesvereinigung Logistik (BVL) verliehene Deutsche Logistik-Preis, den dm-drogerie markt für das Projekt „Integrativ. Intelligent. Automatisiert.“ erhielt. Ausgangspunkt des Konzepts was das neue Verteilzentrum Wustermark und ein durchgängig datenbasierter Planungsprozess.

Über dm-drogerie markt

Bei dm-drogerie markt arbeiten europaweit mehr als 62.500 Menschen in über 3.700 Märkten. In den derzeit 13 europäischen Ländern konnte dm im Geschäftsjahr 2019/2020 einen Umsatz von 11,5 Milliarden Euro erreichen. Die rund 41.000 dm-Mitarbeiter in Deutschland erwirtschafteten in diesem Zeitraum einen Umsatz von 8,5 Milliarden Euro. dm-drogerie markt ist einer der beliebtesten Arbeitgeber. In der bundesweit größten Mitarbeiterbefragung zu „Deutschlands beste Arbeitgeber 2018“ wurde dm zur Nummer eins im deutschen Handel gewählt. dm ist zudem bei den Kunden der beliebteste überregionale Drogeriemarkt Deutschlands, so das Ergebnis der Verbraucherbefragung „Kundenmonitor Deutschland 2020“. dm arbeitet stetig daran, Prozesse innerhalb des Unternehmens zu verbessern und seiner Verantwortung für nachhaltige Entwicklung gerecht zu werden.

Über die Infios GmbH

Entlang der Supply Chain wachsen die Herausforderungen täglich. Körber bietet auf einzigartige Weise eine breite Palette bewährter End-to-End-Technologien für die Logistik – für jede Unternehmensgröße, Geschäfts- oder Wachstumsstrategie. Das Leistungsangebot umfasst nicht nur Software, sondern auch Automatisierungslösungen, Voice, Robotik sowie Transportsysteme – und vereint unter einem Dach das Know-how für die umfassende Systemintegration. Als globaler Partner begegnen wir den Herausforderungen von heute wie auch den sich stetig wandelnden Anforderungen in der Logistik. "Conquer supply chain complexity" – mit Körber. Das Geschäftsfeld Supply Chain ist Teil des internationalen Technologiekonzerns Körber. Mehr unter www.koerber-supplychain.com

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Neues IoT-Start-Up in Augsburg

Neues IoT-Start-Up in Augsburg

Die neugegründete Possehl Analytics GmbH ist ein IoT (Internet of Things) Start-up aus Augsburg und Teil der Lübecker Possehl Gruppe. Das Unternehmen hat sich aus der manroland Goss Gruppe gelöst und unterstützt Unternehmen dabei, datengetriebene Geschäftsmodelle zu entwickeln und umzusetzen. Die Kunden sind Anlagenbauer oder Produktionsunternehmen. Dabei senken die Lösungen (Basierend auf den Technologien Cloud, IIoT, BigData, künstlicher Intelligenz & PaaS) die Betriebskosten der Kunden, indem sie ungeplante Stillstände vermeiden und die Performance sowie die Effektivität des Equipments erhöhen. Die ersten Kunden gehen bereits im März mit dem Software-Baukasten von Possehl Analytics live. Somit werden in der Krise neue Arbeitsplätze für die Region Augsburg geschaffen.

Geschäftsführer des jungen Unternehmens ist Manuel Kosok, ehemals Geschäftsführer bei grapho metronic Mess- und Regeltechnik in München und Technikchef von manroland Goss.  „Wir spüren, dass die Nachfrage unter Anlagenbauern und Produktionsunternehmen nach Datenanalysen auf cloudbasierten Systemen stetig steigt. Dazu werden wir bei Possehl Analytics eine vielfältige, offene und kollaborative Arbeitsumgebung schaffen, indem wir die innovativsten Technologien nutzen.“ erläutert Kosok den Fokus des Start-Ups.

Teil der Mission ist es, Kunden zu Leistungsverbesserung und Effizienzsteigerung zu verhelfen. Das geschieht durch kundenspezifische, maßgeschneiderte Datenanalyse und einer Plattform zur vorausschauenden Wartung. Und durch neuartige Beratungsleistungen, die sich nicht nur auf die Datenausauswertungen begrenzen, sondern auch die Unternehmenskultur und interne Prozesse der zu beratenden Firmen betrachten, um die Firmen bei der digitalen Transformation voranzubringen.  „Wir wollen unseren Partnern dabei helfen, datengetriebene Geschäftsmodelle umzusetzen – moderne Technologien und unser kreatives Team helfen dabei.“

Und um den finanziellen Background von Possehl Analytics müssen sich zukünftige Kunden und Partner auch nicht sorgen: „Obwohl wir ein junges Start-up sind, müssen sich unsere Kunden um unsere Budgets keine Sorgen machen – wir sind eine 100% Tochtergesellschaft der Possehl Gruppe, die über aktuell mehr als 13.000 Angestellte verfügt – verteilt auf mehr als 200 Gesellschaften weltweit, mit einem Umsatz von rund 4,4 Milliarden Euro.“, erläutert Kosok.

Das Start-Up hat Anfang Januar die neuen Räumlichkeiten auf dem Gelände des Industrieparks Augsburg bezogen und die Projekte laufen seitdem an. Bereits mehrere Kundenaufträge werden betreut. Für 2021 hat man sich bei Possehl Analytics viel vorgenommen: „Wir wünschen uns, möglichst viele Firmen technologisch in die 20er Jahre dieses Jahrhunderts zu bringen und werden dazu Possehl Analytics hochskalieren. Dabei werden noch mehr Arbeitsplätze am Standort Augsburg entstehen“ so Kosok. Die Gründung von Possehl Analytics zeigt einmal mehr das Wachstum am Wirtschaftsstandort Augsburg.  

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Possehl Analytics GmbH
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86153 Augsburg
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BI Business Intelligence GmbH präsentiert Redispatch 2.0- Softwarelösung für Einsatzverantwortliche

BI Business Intelligence GmbH präsentiert Redispatch 2.0- Softwarelösung für Einsatzverantwortliche

BI Business Intelligence GmbH stellt mit SOGL.io ein umfassendes Portal vor, das Marktteilnehmer der Energiebranche in der Rolle des Einsatzverantwortlichen dabei unterstützt, die umfangreichen regulatorischen Umsetzungsanforderungen des Redispatch 2.0 zu erfüllen. Anfallende Melde- und Datenaustauschpflichten werden durch BIs Lösung vollautomatisiert und innerhalb der regulatorisch vorgegebenen Fristen erfüllt.

SOGL.io: BIs Zuverlässige Lösung zur Abwicklung neuer Redispatch 2.0 Pflichten

Auf Basis der langjährigen Erfahrung im Bereich der Datenaustauschkommunikation in der Energiewirtschaft hat BI eine Antwort auf die Gesetzesänderungen der Bundesnetzagentur ab Oktober 2021 für Anlagenbetreiber in der Rolle des Einsatzverantwortlichen entwickelt. BIs Lösung ermöglicht es, Meldepflichten gemäß den gültigen Regularien des Redispatch 2.0 ohne händischen Aufwand zu erfüllen und gleichzeitig die Betriebsfähigkeiten 24/7 einzuhalten. Alle Daten werden innerhalb eines geschlossenen Systems verwaltet und verschlüsselt kommuniziert, sodass höchste Sicherheit gewährleistet ist. Durch die browserbasierte Anwendung sind Anwender flexibel und können ortsunabhängig agieren. Die Integration weiterer Gesetzesregelungen ist aufgrund der intelligenten Softwarearchitektur unkompliziert jederzeit möglich.

Herausforderungen durch Netzausbaubeschleunigungsgesetze 2.0 ab 1. Oktober 2021

Der Gesetzgeber hat mit dem Netzausbaubeschleunigungsgesetz 2.0 (NABEG2) festgelegt, dass ab dem 01. Oktober 2021 als Anlagenbetreiber die Meldepflichten des Redispatch 2.0 (RD 2.0) umzusetzen sind. In diesem Zusammenhang ist RD 2.0 ein Regelungsinstrument, das von Übertragungsnetzbetreibern genutzt wird, um das Stromnetz ausgleichen: Engpässe oder Überlastungen werden durch verbundene Erzeuger und Verbraucher ausgesteuert. Bisherige Regelungen im Rahmen des „Generation and Load Data Provision Methodology“ (GLDPM) waren auf Anlagen > 10 MW beschränkt. Die neuen Anforderungen des NABEG2 sehen jedoch vor, dass bereits alle Anlagen > 100 kW durch das RD 2.0 betroffen sind. Aus den umfangreichen gesetzlichen Neuerungen werden sich neue Aufgaben für die Rollen am Energiemarkt ergeben, die vor allem auch Einsatzverantwortliche betreffen und vor große Herausforderungen stellen.

Über die BI Business Intelligence GmbH

Die BI Business Intelligence GmbH ist ein Leipziger Software- und Data-Warehouse Spezialist mit Branchenfokus auf Energie und Industrie. Innerhalb der beiden Geschäftsbereiche umfasst das Leistungsportfolio Produkte, Lösungen und Leistungen, die einen zukunftsweisenden Beitrag zur Digitalisierung leisten. Seit 1998 unterstützt BI große und mittelständische Unternehmen dabei, Werte aus umfangreichen Datenmengen zu schöpfen und Geschäftsprozesse effizient und automatisiert zu gestalten.

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Simildenstraße 20
04277 Leipzig
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Green Hills Software stellt neuartige sichere Virtualisierung für Embedded-Mikrocontroller bereit

Green Hills Software stellt neuartige sichere Virtualisierung für Embedded-Mikrocontroller bereit

Green Hills Software, weltweit führend bei Embedded Safety and Security, stellt mit µ-visor™ einen betriebs- und datensicheren (Safe & Secure) Embedded-Virtualisierungshypervisor für den Mikrocontroller (MCU) RH850/U2A von Renesas vor. µ-visor unterstützt die kommenden Anforderungen an die Cybersicherheit im Automotive-Bereich gemäß ISO/SAE 21434, UNECE WP.29 und für funktionale Sicherheit nach ISO 26262 ASIL D. Der Hypervisor erweitert Green Hills‘ führende Position bei der sicheren Virtualisierung und deren Angebot. µ-visor ergänzt die bewährte INTEGRITY-Multivisor®-Virtualisierung für Anwendungsprozessoren, die bereits in zig Millionen Nutzfahrzeugen weltweit zum Einsatz kommt.

µ-visor sorgt für die betriebs- und datensichere Konsolidierung mehrerer MCU-basierter Systeme in einem einzigen Multicore-RH850/U2A-Design. Dies senkt die Kosten, Größe und den Stromverbrauch und vereinfacht gleichzeitig das Sicherheitsdesign des Systems. Durch die hardwarebasierten Virtualisierungsfunktionen des RH850/U2A von Renesas ermöglicht µ-visor den gleichzeitigen Betrieb mehrerer virtueller Maschinen und unterstützt eine Vielzahl von Scheduling- und Core-Management-Strategien, um verschiedene Automotive-Anwendungsfälle zu bedienen und einen äußerst geringen Overhead zu gewährleisten. Green Hills‘ integrierte Entwicklungsumgebung (IDE) MULTI® und die zugehörigen ISO-26262 ASIL-D-zertifizierten Tools sind eng integriert und bieten umfassenden Einblick in die Systemleistung und das Laufzeitverhalten. Sie ermöglichen eine schnelle Integration und Optimierung mehrerer Workloads auf einer einzigen RH850/U2A MCU. µ-visor kann eine Vielzahl von Betriebssystemen hosten, darunter AUTOSAR-Umgebungen von Drittanbietern, Green Hills‘ Betriebssystem µ-velOSity™, kundenspezifische Betriebssysteme oder Micro-Executive-Designs, was Kunden hohe Flexibilität bei der Konsolidierung ihrer Automotive-Controller-Anwendungen bietet, einschließlich Unterstützung für ECU-Sicherheitsinseln.

Renesas‘ RH850/U2A ist die weltweit erste MCU mit Embedded-Flash, die eine hardwarebasierte Virtualisierung bietet und dabei die schnelle Echtzeit-Performance beibehält, die von der RH850-Reihe erwartet wird. Die Hardware-Virtualisierung unterstützt die funktionale Sicherheit nach ISO 26262 ASIL D und ermöglicht eine höhere Systemintegration der Sicherheitsanwendungen von Fahrzeugherstellern und Tier-1-Zulieferern in eine einzige, einheitliche MCU-basierte ECU. Zur Unterstützung von ASIL D lassen sich mithilfe der hardwarebasierten Virtualisierung mehrere Softwaredienste mit unterschiedlichen Stufen funktionaler Sicherheit auf der MCU RH850/U2A implementieren, die ohne sich gegenseitig zu beeinflussen gleichzeitig ausgeführt werden können und die für die Steuerung moderner und zukünftiger Fahrzeugfunktionen erforderliche deterministische Echtzeit-Performance beibehalten. µ-visor unterstützt alle diese fortschrittlichen Funktionen.

„Renesas und Green Hills arbeiten seit Jahrzehnten zusammen, um unseren gemeinsamen Kunden die besten Lösungen rund um die funktionale Sicherheit für Renesas-MCUs zu bieten“, erklärte Naoki Yoshida, Vice President der Automotive Digital Products Marketing Division bei Renesas. „Die hardwarebasierte Virtualisierung der MCU RH850/U2A und das umfassende Know-how von Green Hills Software auf diesem Gebiet ist eine natürliche Kombination. Zusammen bedienen wir schwierigste Konsolidierungsanforderungen unserer Kunden, und µ-visor ermöglicht die umfassende Nutzung der fortschrittlichen Funktionen unserer neuesten MCUs.“

„Unsere Virtualisierungstechnik für Anwendungsprozessoren ist bereits heute in zig Millionen Fahrzeugen im Einsatz“, so Matthew Slager, Vice President Vice President Asia-Pacific Operations bei Green Hills Software. „Durch den Ausbau unserer Virtualsierungstechnik und unseres Know-hows in den MCU-Markt mit µ-visor und die Zusammenarbeit mit Renesas können wir auf dem RH850/U2A beste Leistungsfähigkeit, funktionale Sicherheit und Cybersicherheit bieten. Automotive-Kunden können so ihre anspruchsvollen Ziele bei der Entwicklung und Bereitstellung einer leistungsstarken und absolut betriebs- und datensicheren ECU-Konsolidierung erreichen.“

Verfügbarkeit
µ-visor für die MCU RH850/U2A von Renesas ist ab sofort erhältlich. Weitere Informationen unter info@ghs.com oder auf https://www.ghs.com/….

Über die Green Hills Software GmbH

Green Hills Software wurde 1982 gegründet und ist weltweit führend im Bereich Embedded Safety and Security. Im Jahr 2008 war Green Hills‘ INTEGRITY-178B RTOS das erste und einzige Betriebssystem welches von der NIAP (National Information Assurance Partnership, bestehend aus NSA & NIST) nach EAL6+ High Robustness zertifiziert wurde, dem höchsten Sicherheitsgrad, den ein Softwareprodukt jemals erzielt hat. Unsere architekturoffenen integrierten Entwicklungslösungen richten sich an absolut sichere und hochzuverlässige Anwendungen für die Bereiche Automobil, Medizin, Industrie, Luftfahrt, Verteidigung, Netzwerktechnik, Konsumgüter und andere Märkte, die branchenzertifizierte Lösungen erfordern. Green Hills Software hat seinen Hauptsitz in Santa Barbara, Kalifornien. Die europäische Zentralniederlassung befindet sich in England. Weitere Informationen unter: www.ghs.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Green Hills Software GmbH
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53121 Bonn
Telefon: +49 (228) 4330777
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Christopher Smith
Vice President Marketing
Telefon: +44 (23) 80649660
Fax: +44 (23) 80649661
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Andrew Town
Publitek
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E-Mail: andrew.town@publitek.com
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Anleitung zum erfolgreichen MES-Austausch

Anleitung zum erfolgreichen MES-Austausch

Warum sollte ein funktionierendes MES durch ein neues MES ersetzt werden? Dafür gibt es viele Gründe, und diese müssen für die meisten Unternehmen so überzeugend und wichtig sein, dass ein derartiges Großprojekt in Angriff genommen wird. Industrie 4.0 und zahlreiche aufkommende digitale Technologien machen die Aussicht auf ein Upgrade Ihres MES überaus interessant – denn so profitieren Sie vom Knowhow, vermeiden ein Durcheinander an Anwendungen zugunsten eines zentral verwalteten, einheitlichen Anwendungs-Frameworks und bewältigen zugleich die End-of-Life-Problematik von Hardware-/Software ohne Migrationsmöglichkeit.

Die Migration von Daten und Prozessen aus einem Legacy-System in ein neues MES ist mit Risiken verbunden, denn in einem MES werden umsatzrelevante Prozesse verwaltet. Es ist für den Erfolg des Migrationsprojektes entscheidend, alle betroffenen Abteilungen einzubinden und zu aktivieren. Dabei ist eine Strategie wichtig, die das Unternehmensprofil abbildet.

Überblick über Migrationsstrategien

Migrationsstrategien werden hauptsächlich von drei Faktoren bestimmt:

  1. Zeit: die Zeit, die vom Projektstart bis zum Abschluss benötigt wird, einschließlich der Phasen vor der Migration, der eigentlichen Migration und nach der Migration.
  2. Risiko: die Risikoeinschätzung und das Gefährdungspotential (Wahrscheinlichkeit X Kosten).
  3. Kosten: die Kosten, die mit der Planung und der Ausführung der festgelegten Strategie einhergehen, inklusive der Opportunitätskosten (Ausfallzeiten, Abwesenheit eines Teammitglieds zur Ausführung einer bestimmten Aufgabe usw.).

Diese Faktoren müssen bewertet und hinsichtlich der möglichen Alternativen zur gewählten Migration-Strategie analysiert werden. Die Gewichtung hängt von der Wechselwirkung der Anwendungen untereinander ab (Schnittstellen-Anzahl, die zwischen Anwendungen selbst und anderen Systemen bestehen), dem durch das MES erreichbare Automatisierungsgrad sowie den zu erwartenden Auswirkungen aufgrund der einzelnen MES-Ausfallzeiten, während das MES nicht verfügbar ist.

Migrationsstrategie: Arten der Implementierung

Es gibt drei grundlegende Möglichkeiten zur MES-Implementierung, die zu berücksichtigen sind:

  • Big Bang. Dies ist eine Strategie, bei der das alte MES abgelöst und durch ein neues MES ersetzt wird. Diese Strategie ist die disruptivste, aber auch die wirkungsvollste. Es gibt dabei keine Legacy-Systeme und keine doppelten Anwendungen, die gehandhabt werden müssen. Viele digitale Transformationsprojekte verwenden diesen sogenannten Urknall-Ansatz.
  • Schrittweise MES-Einführung. Dabei wird das neue MES schrittweise eingeführt, aufgeteilt entweder nach funktionalen Geschäftsbereichen (Verpackung, Produktion, Qualitätskontrolle), nach Fertigungseinheiten (Bereich, Schritt oder Maschine), nach MES-Funktion (Betriebsmittel, Personal, Maschinenmanagement, Rezeptmanagement) oder nach Charge.
  • Parallelsysteme. Das alte und neue MES werden so lange nebeneinander eingesetzt, bis das neue MES verlässlich und leistungsfähig funktioniert, sodass die Abschaltung des Altsystems möglich wird.

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie auf unserer Webseite.

Dieser Blog-Beitrag ist ein Auszug aus unserem Whitepaper "Guide to Successful MES Replacement, Migration Strategies Explained". Klicken Sie bitte hier, um das vollständige Whitepaper zu lesen.

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.
Das Unternehmen ist Teil der Critical Group, einer 1998 gegründeten private Firmengruppe, die IT-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen anbietet.
Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website www.criticalmanufacturing.de oder kontaktieren Sie uns unter kontakt@criticalmanufacturing.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Critical Manufacturing Deutschland GmbH
Maria-Reiche-Str. 1
01109 Dresden
Telefon: +49 (351) 4188-0639
Telefax: +49 (35205) 120020
http://www.criticalmanufacturing.de

Ansprechpartner:
Tom Bednarz
Managing Director / Geschäftsführer
Telefon: +49 (351) 41880639
E-Mail: Tom.Bednarz@criticalmanufacturing.de
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PIM/MDM-Systeme erfolgreich integrieren – vom Vorprojekt bis Go-live mit diva-e (Webinar | Online)

PIM/MDM-Systeme erfolgreich integrieren – vom Vorprojekt bis Go-live mit diva-e (Webinar | Online)

Ein Einblick in die Einführung eines Produktinformationsmanagements – Erfolgsfaktoren entlang der Projektabwicklung

Das erfahren Sie im Webinar:

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Product Information Management (PIM) und Master Data Management (MDM)? Und was ist bei der Einführung einer zentralen Lösung für das Produktdatenmanagement zu beachten? Die Durchführung eines PIM-Projekts sollte gut geplant sein. In diesem Webinar erfahren Sie mehr über die einzelnen Schritte einer strukturierten PIM-Integration und was für einen erfolgreichen Go-live des Systems im Vorfeld nötig ist.

Wann? Donnerstag, 18. Februar 2021, ab 11 Uhr
Dauer: ca. 60 Minuten

Jetzt kostenfrei anmelden: https://diva-e.com/de/webinare/pim-mdm-webinar/

Die Referenten:
Markus Kettler, Consultant bei diva-e
Matthias Schnick, Senior Consultant bei diva-e

Eventdatum: Donnerstag, 18. Februar 2021 11:00 – 12:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

diva-e Digital Value Excellence GmbH
Tempelhofer Weg 44
10829 Berlin
Telefon: +49 89 520 460 311
https://www.diva-e.com/

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RememberMe – the familiy network

RememberMe – the familiy network

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Es ist soweit. Deutschlands erste kostenlose Familien- und Freundeskreis-App startet. Deutschlands erste App für die Ewigkeit!

RememberMe – kurz RM – vereint neue Funktionen im Bereich der digitalen Welt. RM bündelt bekannte, aber auch neue innovative Anwendungen, die insbesondere Familie & Freunde einander näherbringt und zum ständigen Austausch und Kontakt einlädt. In RM sind umfangreiche Kommunikations-, Präsentations -, Dokumentations- und Archivierungs-Tools in einer Anwendung integriert. Die RM-App ist eine deutsche Entwicklung. Sie schützt private und vertrauliche Kommunikation und Daten, in dem sie den Fokus auf das Kommunizieren, Speichern und Bewahren von Daten auf den persönlich festgelegten Bereich wie Familie oder wertvolle Freunde sicherstellt. RM ist ein geschützter Raum, in dem die Nutzer/innen sicher sind, ohne Angst habe zu müssen, dass private Urlaubsfotos, Fotos von Kindern oder von wilden Abi-Feiern am Ende doch irgendwo öffentlich auftauchen oder im World Wide Web missbraucht werden. Darüber hinaus schafft sie Transparenz, Zuordnung, Übersicht und einfaches Auffinden von allen Erlebnissen und Fotos der Nutzer/innen.

Mit „VoicePics“ hat RM erstmals die Möglichkeit geschaffen, zu jedem Foto und Video die Geschichte dazu persönlich mit Sprachnachricht zu hinterlegen und festzuhalten. Der RM-Nachrichtendienst „Quick“ stellt eine schnelle und direkte Kommunikation und Chat untereinander sicher. RM präsentiert exklusiv den ersten „interaktiven Stammbaum“. Mit RM baut man eine vollständige und lückenlose Geschichte für Familie und Freunde auf und stellt sicher, dass diese von Generation zu Generation weiterentwickelt, fortgeschrieben und sichergestellt wird. Eine App für die Ewigkeit – die die Familiengeschichte, Erlebnisse, Ereignisse und Lebensstationen nie vergessen lässt.

Nach mehrmonatiger intensiver Arbeit ergänzt das junge Start up-Unternehmen RM remember.me AG mit dieser neuen App die Social-Media-Szene, die vorwiegend durch amerikanische Unternehmen geprägt ist. RM ermöglicht „Schnellschuss-Kommunikation“, die sich in einer langlebigen, nachvollzieh-baren und vollständigen Dokumentation und Übersicht bündelt. Das RM-Team besteht aus jungen IT-Experten, Entwicklern und Kommunikationsspezialisten, die sich zum Ziel gesetzt haben, Deutschlands erste Familien- und Freundes App am Markt zu etablieren, die Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit in einer einzigartigen App vereint und damit eine App für die Ewigkeit schafft.

Die RM-App ist eine deutsche Entwicklung. RM garantiert höchste Datensicherheit, da sämtliche Daten ausschließlich in Deutschland gehostet werden.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.rememberme.app 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

RM remember.me AG
Wielandstraße 33
10629 Berlin
Telefon: +49 (151) 75382314
http://www.rememberme.app

Ansprechpartner:
Frank Ahnefeld
Telefon: +49 (30) 30873-737
E-Mail: ahnefeld@rememberme.ag
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Natuvion Digital bekommt mit E-MAKS strategischen Partner als Gesellschafter

Natuvion Digital bekommt mit E-MAKS strategischen Partner als Gesellschafter

Die Plusgesellschaft E-MAKS GmbH & Co. KG, führender Abrechnungsdienstleister für die Energiewirtschaft, beteiligt sich mit 24 Prozent an der Natuvion Digital GmbH. Das im Jahr 2019 gegründete Unternehmen mit Sitz in Walldorf ist auf Robotic Process Automation (RPA) spezialisiert und hat eine eigene IT-Plattform entwickelt. Das Angebot der Natuvion Digital GmbH automatisiert Kundenprozesse mit hohem Prozessvolumen. Das Ergebnis: Höhere Mitarbeiterzufriedenheit, steigende Datenqualität bei deutlich niedrigeren Bearbeitungskosten.

„Unsere Kunden erwarten von uns als Abrechnungsdienstleister eine kontinuierlich hohe Prozess- und Servicequalität. Mit Hilfe der RPA-Technologie können wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von monotonen Tätigkeiten entlasten, Fehler reduzieren und Prozesskosten senken. Mit unserer Beteiligung an der Natuvion Digital schöpfen wir das Potenzial der RPA-Technologie voll aus und richten es auf die Anforderungen unserer Kunden der Energiewirtschaft exakt aus“, erklärt Dr. Stephan Vulpus, Geschäftsführer der E-MAKS GmbH & Co. KG. Die Standardisierung der Automatisierungsplattform erfolgte in enger Kooperation zwischen E-MAKS und der Natuvion Digital. Mit dabei waren die Visconto GmbH, Thüga Energienetze GmbH und die Thüga Aktiengesellschaft. Nun geht die E-MAKS beim Thema RPA den nächsten logischen Schritt und beteiligt sich, vorbehaltlich der kartellrechtlichen Freigabe, direkt an der Natuvion Digital. Beim Thema Prozessautomatisierung und RPA bildet die neue Partnerschaft eine weitere Kernkompetenz innerhalb der Thüga Gruppe.

Robotic Process Automation (RPA) kann monotone, wiederkehrende und regelbasierte Kundenprozesse mit hohem Prozessvolumen vollständig automatisieren. Sie trägt so zur Entlastung des Fachpersonals bei, das sich auf anspruchsvolle Aufgaben konzentrieren kann. Entlastung entsteht vor allem bei Tätigkeiten wie der Datenbearbeitung, -prüfung und -extraktion, Formularausfüllung, dem Erstellen von Berichten und Reports, Bedienen von Systemen und Bearbeiten einfacher Anfragen. Die Software-Roboter arbeiten rund um die Uhr und fehlerfrei.

Das Angebot der Natuvion Digital reicht vom reinen Plattformbetrieb über standardisierte Roboter bis hin zur individuellen Umsetzung und manuellen Bearbeitung der ausgesteuerten Prozesse. „Wir freuen uns mit der E-MAKS einen Anteilseigner gefunden zu haben, der über große Expertise in energiewirtschaftlichen Prozessen wie Netz-, Energiedaten-, Abrechnungs- und Forderungsmanagement verfügt. Das schafft uns ideale Bedingungen, diese Prozesse noch besser zu optimieren. Unsere gemeinsamen Kunden können sich auf eine steigende Datenqualität bei deutlich niedrigeren Bearbeitungskosten freuen.“, sagt Natuvion Digital Geschäftsführer Jesko Schultes. Mehrheitsgesellschafterin bleibt die Natuvion GmbH, ein IT-Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Transformation von Daten und Prozessen mit Hauptsitz in Walldorf. „Das Portfolio der Natuvion Digital ist ein weiterer Baustein der digitalen Plattformtransformation, die wir den Kunden der Natuvion Gruppe international und branchenübergreifend anbieten“ ergänzt Holger Strotmann, Geschäftsführer und einer der Gründer der Natuvion.

Über die Natuvion GmbH

Natuvion ist ein digitales Umzugsunternehmen. Es transportiert keine Tische, Aktenschränke oder Stühle. Natuvion bewegt geschäftskritische Daten und Prozesse von einer technologischen Plattform in eine andere! Zu den typischen Natuvion-„Umzugsleistungen“ gehören Datenmigration, Datentransformation, Datenqualität, Datenintegrität, Datenintegration, Datenschutz, Datensicherheit und Daten-Governance. Bei der Transformation von Daten unterstützt die Experten der Natuvion die eigenentwickelte Software DCS. Natuvion ist Gründungsmitglied der neuen SAP S/4HANA Selective Data Transition Engagement Community. Als INC5000 und FT 1000 ist die Natuvion Gruppe eines der am schnellsten wachsenden Software- und IT-Beratungsunternehmen in Europa.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Natuvion GmbH
Altrottstraße 31
69190 Walldorf
Telefon: +49 (6227) 73-1400
Telefax: +49 (6227) 73-1410
http://www.natuvion.com

Ansprechpartner:
Philipp Brüggen
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HEINZELMANN im Corona-Einsatz –> Effektive Nachverfolgung von Risikofällen (Webinar | Online)

HEINZELMANN im Corona-Einsatz –> Effektive Nachverfolgung von Risikofällen (Webinar | Online)

IT-Service-Management &
Digitale Kontaktverfolgung

Zentral für die Pandemiebekämpfung ist die Nachverfolgung des Infektionsgeschehens.
Die digitale Kontaktverfolgung mithilfe einer IT-Service-Management-Software (ITSM/SM) kann hierbei eine wichtige Maßnahme sein, da sie Papierwirtschaft, Faxe, Excellisten und andere Verzögerer bei der täglichen Arbeit der Bürger- und Gesundheitsämter beseitigt.
Da IT-Service-Management die unterschiedlichsten Service-Funktionen in sich vereint, bietet der Einsatz ein enormes Potenzial bei einer stetigen Verfolgung von Kontakten infizierter Personen.

 Der HEINZELMANN Service.Desk als professionelle ITSM-Lösung hilft: 

  • bei der effektiven Abwicklung von Bürgeranfragen
  • bei der Nachverfolgung von Reiserückkehrern und bei anderen Aufgaben der Kommunen und Ämter
  • z.B. bei der Meldung von Verdachtsfällen an das Gesundheitsamt

Mit Funktionen des Helpdesks und Issue Trackings wird durch die automatisierte Erstellung und Zuordnung von Kontakten die lückenlose Nachverfolgung von Anfragen und Meldungen gewährleistet. Dies führt zur Strukturierung der Fälle und schneller Reaktionsfähigkeit. Durch das umfangreiche Reporting bleibt auch im Nachhinein jeder Schritt nachvollziehbar.
Der Multi-Channel-Ansatz für die Ticketerfassung (Self-Service-Web-Portal, Homepage-Formular, E-Mail oder Telefon) ermöglicht die einfache und flexible Integration des HEINZELMANNs in die Betriebsabläufe. So kann sich z.B. jeder Reiserückkehrer aus Risikogebieten oder jeder Infizierte über ein Webformular bei der Behörde oder dem Amt melden und sich dadurch registrieren. Die übermittelten Daten erzeugen automatisch ein Ticket im HEINZELMANN. Dadurch haben die zuständigen Mitarbeiter von Anfang an alle Daten digital in einem System vorliegen. Telefonketten lassen sich so durchbrechen und kostbare Zeit für die eigentlichen Aufgaben frei werden.
Die Verfolgung der Tickets durch Arbeits- und Merklisten erleichtert den Sachbearbeitern die Arbeit. Die Einstufung von Tickets nach Wichtigkeit, die automatische Zuweisung und Weiterleitung von Aufgaben an Gruppen, Rollen und Personen unter Gewährleistung der Datensicherheit beschleunigen die Arbeit der zuständigen Behörde und tragen zu einer effektiven Abwicklung der Fälle in Corona-Zeiten bei.

Alle wesentlichen Daten gehen immer in einem Tool ein und werden dort strukturiert abgearbeitet und weitergeleitet. Standardisierte Bearbeitungsschritte lassen sich zudem auf Wunsch durch Erstellen von Workflows weiter automatisieren. Exportfunktionen erlauben die Weiterleitung von Verdachtsfällen an das Gesundheitsamt.

Wie Sie die Funktionen für sich nutzen können, veranschaulichen wir Ihnen an praktischen Beispielen.

  Alles Wesentliche in 30 Minuten

Gerne können Sie abschließend Fragen stellen.

 

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Eventdatum: Donnerstag, 28. Januar 2021 10:15 – 10:45

Eventort: Online

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FCS Fair Computer Systems GmbH Nürnberg
Ostendstraße 132
90482 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 810881-0
Telefax: +49 (911) 810881-11
https://www.fair-computer.de/

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port’s Tool Chain ICC (Industrial Communication Creator) unterstützt RENESAS RJ45 Multi-Protokoll-Module“ – (R-IN32M3 Module for Multi-Protocol Support) – für PROFINET, EtherNetIP und EtherCAT

port’s Tool Chain ICC (Industrial Communication Creator) unterstützt RENESAS RJ45 Multi-Protokoll-Module“ – (R-IN32M3 Module for Multi-Protocol Support) – für PROFINET, EtherNetIP und EtherCAT

RENESAS hat die neuen „R-IN32M3 Module for Multi-Protocol Support“ in den Markt gebracht. Diese Module bieten Multiprotokoll Support on Board und unterstützen PROFINET CC-B (incl. MRP), EtherNetIP (incl. DLR) und EtherCAT. Das ICC Engineering Tool von port GmbH unterstützt das Modul bzw. den Anwender bei der Konfiguration auf der Applikationsseite.

Das RENESAS industrial RJ45 Ethernet-Modul (R-IN32M3-Modul) ist eine zertifizierte Hardware- und Softwarelösung, die die Produktentwicklung beschleunigt und schnell auf den Markt bringt. Basierend auf der Technologie und den Qualitätsstandards von RENESAS bietet das Modul zertifizierte Software der führenden Industrial Ethernet-Protokolle PROFINET® + MRP, EtherCAT®+DLR und EtherNetIP ™ on Board an. Der mechanische Aufbau des Modules entspricht in den Frontabmessungen, dem eine doppelten Standard RJ45 Buchse. Beim Design In können also Standard Gehäuse verwendet werden, oder bei einem Re-Design können die bisher verwendeten Gehäuse verwendet werden. Durch die integrierten PHY´s und das einfache Layout ist das Design In einfach durch zu führen. Über die SPI wird das Modul mit der Host CPU verbunden. Damit können bisher verwendete „low performance“ CPU/MCU Applikationen für Real Time Anwendungen wie PROFINET, EtherNetIP und EtherCAT geöffnet werden.

Die sehr hohen Investitionskosten für Stack – Lizenzen, aufwendige Integrationskosten und Aufwendungen für die Zertifizierung werden deutlich gesenkt oder ganz vermieden.

Ob 5 Geräte oder 500 Geräte pro Jahr –  das RENESAS industrial RJ45 Ethernet-Modul (R-IN32M3-Modul) bietet Ihnen den einfachen Zugang zu den industrielle Real Time Ethernet Märkten.

Die port GmbH bietet für RENESAS industrial RJ45 Ethernet-Modul (R-IN32M3-Modul) das Engineering Tool „ICC“ (industrial Communication Creator) ein einheitliches, einfaches und sehr komfortables Tool für das Konfiguartions- und "object dictonary" Management an. Mit nur einem Tool können individuelle Funktionalitäten in Verbindung mit den „on Board“ befindlichen Protokollen wie PROFINET / EtherNetIP / und EtherCAT Stacks konfiguriert werden. Neben den Einstellungen für das „Resource Management“, der „Device Beschreibung“, der Einstellung der Modul – und Slotparametern, den „Driver Settings“ und den „Parameters/Assemblies/Connections“ werden die GSDML (PROFINET), EDS (EtherNetIP), ESI (EtherCAT) Files erzeugt. Das Tool ist für Linux und Windows erhältlich.

Das „ICC Tool besticht durch einfache Handhabung, hohe Effizienz und spart erhebliche Kosten in der Design Phase ein. 

Eine Testversion kann von den Webseiten der port GmbH heruntergeladen werden.

Über die port industrial automation GmbH

port gilt als einer der führenden Anbieter von industrial Real Time Kommunikationstechnologien. Seit 1990 ist port in Halle / Saale ansässig und sehr erfolgreich den Bereichn CAN / CANopen und der industrial Ethernet Technologie (PROFINET, EtherCAT, POWERLINK, EtherNet/IP, CC-LINKIE TSN, CC-LinkIE Field Basic, TSN). Neben Stacks, Tools, Schulungen und Integrationssupport bietet port kundenspezifische Soft- und Hardwareentwicklung, einschließlich der Fertigung von elektronischen Geräten und Systemen an.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

port industrial automation GmbH
Regensburger Str. 7b
06132 Halle
Telefon: +49 (345) 77755-0
Telefax: +49 (345) 77755-20
http://www.port.de

Ansprechpartner:
Dietmar R. Franke
CEO
Telefon: +49 (345) 77755-0
Fax: +49 (345) 77755-20
E-Mail: drf@port.de
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