Natuvion-Studie 2026: Jedes vierte Unternehmen transformiert Daten wegen Fusionen oder Übernahmen
Drei entscheidende Kriterien für IT-Transformationen bei Übernahmen und Fusionen
Eine moderne und KI-gestützte Transformationslösung adressiert genau diese Herausforderungen und ermöglicht es, Transaktionen schneller, effizienter und mit minimalem Risiko für den Geschäftsbetrieb umzusetzen.
Wichtige Kriterien an eine Transformationsplattform im M&A-Kontext:
- Datenintegrität und Compliance: Es wird sichergestellt, dass nur relevante Daten migriert und gesetzliche Aufbewahrungspflichten eingehalten werden. Personenbezogene Daten werden automatisch identifiziert und maskiert, um globale Datenschutzstandards einzuhalten.
- Flexible Ansätze: Je nach Anforderungen bieten sich zwei Strategien an: „Copy & Delete“ für den Erhalt des Großteils der Daten oder „Copy & Migrate“ für die gezielte Migration einer kleinen, geschäftskritischen Datenmenge. Beide Ansätze ermöglichen einen reibungslosen Cutover – wie etwa in einem aktuellen Projekt, bei dem ein globales Gesundheitsunternehmen 6 TB Daten über 150 Systeme und 450 Buchungskreise hin zu einer neuen, unabhängigen Einheit trennte. Das Ergebnis: Die Migration wurde 6 Stunden vor Plan abgeschlossen, ohne kritische Probleme.
- Zukunftssicherheit: Durch die Bereinigung von Altdaten und die Migration auf eine schlanke, KI-fähige Datenbasis entsteht eine konsolidierte Systemlandschaft, die als ideale Grundlage für zukünftige Innovationen dient.
Fazit:
Die Studie belegt, dass Anpassungsfähigkeit der entscheidende Erfolgsfaktor auch für M&A-Transformationsprojekte ist. Mit einer modernen und KI-gestützten Transformationsplattform wie der Natuvion Data Conversion Suite lassen sich M&A-Migrationen in automatisierte, effiziente Prozesse wandeln und so den Grundstein für eine moderne IT-Landschaft und nachhaltiges Wachstum legen.
Über die Studie:
Im Rahmen einer strukturierten Befragung haben Natuvion und NTT Data Business Solutions 1.115 Führungskräfte und IT-Experten aus 15 Ländern über ihre Erfahrungen mit ihrer letzten Transformation befragt. Für die Transformationsstudie 2026 wurden gezielt CEOs, CIOs sowie IT- und Transformationsverantwortliche aus mittelständischen bis großen Unternehmen adressiert, die in den vergangenen zwei Jahren aktiv an einer IT-Transformation beteiligt waren. Die Teilnehmenden wurden dabei mithilfe eines Marktforschungsunternehmens ausgewählt und anonym befragt. In der DACH-Region wurden 210 und in den USA 155 Teilnehmer befragt. 42 Prozent der Unternehmen beschäftigen 1.000 bis 4.999 Mitarbeiter, 37 Prozent erzielen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro.
Natuvion ist ein digitales Umzugsunternehmen. Natuvion zieht geschäftskritische Daten und Prozesse von einer technologischen Plattform auf eine andere um. Die Natuvion Experten werden immer dann gerufen, wenn mittelständische und große Unternehmen ihre IT-Systeme modernisieren, optimieren, trennen, zusammenführen oder umbauen möchten. Dieses exklusive Know-how zur technischen Transformation ermöglicht Natuvion Kunden, ihre Daten und Prozesse immer auf den modernsten und innovativsten Technologien zu nutzen.
Bei der Transformation von Daten unterstützt die Experten der Natuvion die eigenentwickelte Software Natuvion DCS. Natuvion ist Gründungsmitglied der SAP S/4HANA Selective Data Transition Engagement Community und seit 2022 Teil der NTT DATA Business Solutions AG, einem weltweit führenden SAP-Beratungshaus.
Weitere Informationen unter https://www.natuvion.com/de/
Natuvion GmbH
Altrottstraße 31
69190 Walldorf
Telefon: +49 (6227) 73-1400
Telefax: +49 (6227) 73-1410
http://www.natuvion.com
PR
E-Mail: thilo.christ@schmidtkom.de
Junior Digital Marketing Manager
E-Mail: larissa.middelkoop@natuvion.com
PR
Telefon: +49 89 60669222
E-Mail: alexandra.schmidt@schmidtkom.de
CMO
E-Mail: philipp.brueggen@natuvion.com
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Natuvion IT-Transformationsstudie: Datenqualität ist Erfolgsfaktor für Enterprise-KI
Datenqualität ist Schlüssel für KI-gestützte Geschäftsprozesse
Mit der zunehmenden Einführung von Enterprise-KI gewinnt die Datenqualität noch mehr an Bedeutung. KI-Modelle und automatisierte Prozesse benötigen konsistente, strukturierte und vertrauenswürdige Daten. Doppelte Lieferantenprofile, uneinheitliche Materialstammdaten oder fragmentierte Kundenkennungen können die Qualität von Analysen und KI-Anwendungen erheblich beeinträchtigen.
„Bei einer erfolgreichen SAP S/4HANA-Transformation, die technische Innovation wie beispielsweise KI zum Ziel hat, geht es nicht darum, möglichst viele Daten möglichst schnell in das neue System zu übertragen. Es geht vielmehr darum, die richtigen Daten für die zukünftigen Geschäftsprozesse bereitzustellen“, betont Patric Dahse, CEO von Natuvion. „Viele gewachsene SAP-ECC-Landschaften enthalten über Jahre entstandene Redundanzen, inaktive Eigenentwicklungen und veraltete Daten, die für den laufenden Betrieb nicht mehr benötigt werden. Werden die Bestände ungeprüft migriert, übertragen Unternehmen ihre technischen Altlasten in die neue Systemlandschaft. Das hat negative Auswirkungen auf Speicherbedarf, Cloud-Kosten und vor allem für die spätere Nutzung von KI.“
Deshalb sollte die Datenbereinigung nicht erst nach der Migration beginnen. Automatisierte Cleansing- und Validierungsprozesse können bereits während der Migration eingesetzt werden, um Daten zu bereinigen, zu konsolidieren und für zukünftige KI-Anwendungen vorzubereiten. „AI-ready“ bedeutet somit nicht nur, Daten in ein neues System zu verschieben, sondern eine Datenbasis zu schaffen, der das Unternehmen auch in automatisierten und datengetriebenen Geschäftsprozessen vertrauen kann.
Selektive Datenmigration und sichere Handhabung historischer Daten
Eine erfolgreiche Transformation beginnt daher mit der Frage, welche Daten tatsächlich Geschäftswert schaffen. Hoch automatisierte Transformationsplattformen wie Natuvion DCS (Data Conversion Suite) Analyze schaffen hier Transparenz über die Systemnutzung, Tabellenabhängigkeiten und Custom-Code-Ausführung. So lassen sich relevante Datenbestände identifizieren und belastbare Entscheidungen treffen, welche Daten migriert, archiviert oder stillgelegt werden sollten.
Mit der Natuvion Selective Data Transition (SDT) können Unternehmen gezielt die Daten übertragen, die für ihre zukünftigen Geschäftsprozesse relevant sind. Durch die Kombination von selektiver Datenextraktion und Lösungen zur Stilllegung von Legacy-Systemen, wie Natuvion DCS Retire, lassen sich zudem historische und inaktive Daten aus der operativen Systemlandschaft herauslösen. Allerdings benötigen Finance-, HR-, Rechts- und Audit-Abteilungen weiterhin Zugriff auf historische Datensätze, während sensible Informationen in Entwicklungs-, Test- oder Sandbox-Umgebungen nicht unkontrolliert verfügbar sein dürfen. Lösungen wie Natuvion DCS Protect unterstützen Unternehmen dabei, historische Daten in regelkonforme Archive zu überführen und personenbezogene Informationen in Nicht-Produktivumgebungen automatisiert zu anonymisieren. So lassen sich Datenzugriff, Datenschutz und Compliance miteinander verbinden.
Fünf zentrale Fragen für eine zukunftsfähige SAP-Transformation
Aus diesen Anforderungen für eine innovationsgetriebene Datentransformation ergeben sich fünf zentrale Fragen, die IT-Verantwortliche beantworten sollten:
- Welche Daten schaffen tatsächlich Geschäftswert?
- Welche Daten müssen nach S/4HANA migriert werden und welche können archiviert oder stillgelegt werden?
- Wie lassen sich historische und sensible Daten außerhalb der Produktion sicher verfügbar halten?
- Sind die Unternehmensdaten nicht nur migrationsbereit, sondern tatsächlich AI-ready?
- Ist die neue Daten- und Systemarchitektur flexibel genug für zukünftige Veränderungen?
Der Erfolg einer modernen SAP-Transformation misst sich nicht allein am pünktlichen und budgetgerechten Abschluss, sondern auch an der Qualität der Datenbasis und ihrer KI-Fähigkeit.
Über die Studie:
Im Rahmen einer strukturierten Befragung haben Natuvion und NTT Data Business Solutions 1.115 Führungskräfte und IT-Experten aus 15 Ländern über ihre Erfahrungen mit ihrer letzten Transformation befragt. Für die Transformationsstudie 2026 wurden gezielt CEOs, CIOs sowie IT- und Transformationsverantwortliche aus mittelständischen bis großen Unternehmen adressiert, die in den vergangenen zwei Jahren aktiv an einer IT-Transformation beteiligt waren. Die Teilnehmenden wurden dabei mithilfe eines Marktforschungsunternehmens ausgewählt und anonym befragt. In der DACH-Region wurden 210 und in den USA 155 Teilnehmer befragt. 42 Prozent der Unternehmen beschäftigen 1.000 bis 4.999 Mitarbeiter, 37 Prozent erzielen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro.
Natuvion ist ein digitales Umzugsunternehmen. Natuvion zieht geschäftskritische Daten und Prozesse von einer technologischen Plattform auf eine andere um. Die Natuvion Experten werden immer dann gerufen, wenn mittelständische und große Unternehmen ihre IT-Systeme modernisieren, optimieren, trennen, zusammenführen oder umbauen möchten. Dieses exklusive Know-how zur technischen Transformation ermöglicht Natuvion Kunden, ihre Daten und Prozesse immer auf den modernsten und innovativsten Technologien zu nutzen.
Bei der Transformation von Daten unterstützt die Experten der Natuvion die eigenentwickelte Software Natuvion DCS. Natuvion ist Gründungsmitglied der SAP S/4HANA Selective Data Transition Engagement Community und seit 2022 Teil der NTT DATA Business Solutions AG, einem weltweit führenden SAP-Beratungshaus.
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Natuvion und IBM starten strategische Zusammenarbeit für den Energiesektor
Der deutsche Energiemarkt wandelt sich rasant: Neue regulatorische Anforderungen und individuell gewachsene IT‑Systeme treffen auf steigenden Kostendruck und dynamische Marktbedingungen. Für Energieversorger bietet dies die Möglichkeit, jetzt zu handeln und komplexe, oft wenig standardisierte Bestandslösungen in eine moderne und effiziente Zukunft zu überführen.
Die Energiewende, der Ausbau von Smart Metering und Trends wie individuelle Photovoltaikanlagen und E‑Mobilität schaffen Raum für innovative Produkte, größere Flexibilität und moderne Geschäftsanwendungen. IBM hat sich zum Ziel gesetzt, Energieversorger mit spezialisierten Dienstleistungen bei diesem wichtigen Transformationsprozess zu unterstützen.
Viele Unternehmen in der Energiebranche arbeiten noch mit SAP ECC. Da diese Lösung Ende 2027 aus der Wartung läuft und danach keine Sicherheitsupdates mehr erhalten werden, ist es entscheidend, dass die Versorgungsunternehmen den Umstieg zeitnah planen. IT-Sicherheit spielt eine zentrale Rolle, insbesondere in der kritischen Infrastruktur der Energiewirtschaft, und bietet zudem die Möglichkeit, Organisationen mit modernen Plattformen für die Zukunft aufzustellen.
Als einer der größten kommunalen Verbünde lokaler und regionaler Energie- und Wasserversorgungsunternehmen in Deutschland mit rund 100 vernetzten Unternehmen und 5,4 Millionen Strom- sowie 2,2 Millionen Gaskunden hat sich die Thüga-Gruppe frühzeitig auf diese Situation eingestellt. Neben umfassenden Investitionen in Infrastruktur, Versorgungssicherheit, Energiewende und Elektromobilität entstand mit der Thüga-Abrechnungsplattform (TAP) eine zukunftsorientierte Software-as-a-Service (SaaS) Lösung auf Basis von SAP S/4HANA Utilities. SAP S/4HANA Utilities ist eine führende Meter-to-Cash-Lösung und die energiewirtschaftliche Expertise der beteiligten Unternehmen ermöglicht eine konsequente und praktikable Standardisierung vieler Geschäftsprozesse.
Die Herausforderung besteht nun darin, eine große Anzahl von Versorgungsunternehmen mit insgesamt mehr als 10 Millionen Zählpunkten, deren energiewirtschaftliche Expertise über Jahrzehnte in die funktionale Erweiterung der Bestandssysteme eingeflossen ist, innerhalb eines fest definierten Zeitrahmens auf TAP als neue Zielplattform zu migrieren.
Natuvion Transformationsexperten beschleunigen Migrationen
Um den Umzug auf die neue Abrechnungsplattform für alle Beteiligten zu beschleunigen und zu vereinfachen, kooperiert TAP mit dem erfahrenen und langjährigen strategischen Partner im Bereich SAP und Prozessautomatisierung Natuvion als offiziellen Transformationspartner. Natuvion ist als digitales Umzugsunternehmen ein Spezialist für SAP-Migrationen und verfügt zudem über umfassende Fachexpertise in der Energiewirtschaft.
Mit der bewährten Natuvion Data Conversion Suite (DCS) bietet Natuvion eine führende Lösung, um Daten und Prozesse effizient und mit minimaler Betriebsunterbrechung mittels KI-gesteuerter Automatisierung und Optimierung zu migrieren. Auf diese Weise können Energieversorger die Migrationsvorbereitungen optimieren und – unterstützt von Natuvions bewährter Methodik – sicherstellen, dass die Umstellung schnell und reibungslos erfolgt.
Gemeinsam die Transformation in der Energiewirtschaft skalieren
Um die vielen Energieversorgungsunternehmen in den nächsten zwei Jahren noch schneller auf die neue Plattform zu bringen, arbeitet Natuvion nun mit IBM zusammen. Die beiden Unternehmen bündeln ihre Stärken, um zusätzliche Kapazitäten für die Modernisierung zu schaffen. Die Lösungen und das Expertenwissen von Natuvion bilden das Fundament, während die Ressourcen und das breite Know-how von IBM einen skalierbaren Ansatz ermöglichen.
Um dem Fachkräftemangel im Bereich SAP-Migrationen in der Energiewirtschaft entgegenzuwirken, erweitert IBM die eigenen Project-Delivery-Kompetenzen nachhaltig und wird im Rahmen dieser Kooperation innerhalb eines Jahres rund 25 Experten durch Natuvion ausbilden lassen. Auf diese Weise verbindet IBM seine fundierte Datenexpertise und Branchenkenntnisse mit den erstklassigen Lösungen und Best Practices von Natuvion. Diese umfassende Qualifikation hochspezialisierter Branchenexperten schafft neue Kapazitäten für zeitkritische Transformationsprojekte wie den Umzug auf TAP. Die Kunden profitieren zudem von der Erfahrung, den Methoden und der Fähigkeit von IBM, zusätzliche Systeme und Services in Modernisierungsinitiativen zu integrieren.
Holger Strotmann, Geschäftsführer/Co-CEO & Co-Founder von Natuvion, erklärt: „Unsere bewährte, KI-basierte Plattform Natuvion DCS bildet die Grundlage für eine schnelle, sichere und effiziente Datenmigration in der Energiebranche. In Zusammenarbeit mit den Experten von IBM ermöglichen wir so höchste Qualität entlang des gesamten Migrationsprozesses.“
Christoph Eymann, Associate Partner Energy & Utilities und Media & Entertainment bei IBM, ergänzt: „In unserer engen Zusammenarbeit mit Natuvion und dem damit verbundenen Wissensaufbau sehen wir bei IBM großes Potenzial auch über TAP hinaus. Mit unseren umfangreichen Ressourcen können wir dem Markt erhebliche Kapazitäten für Modernisierung und Migration auf SAP S/4HANA zur Verfügung stellen. Dabei beschränken wir uns auch nicht auf den deutschen Markt, sondern ermöglichen der Energiebranche in ganz Europa und weltweit, mit diesen neuen Kompetenzen weitreichende Innovationen.“
Jan-Wilm Buschkamp, einer der beiden Geschäftsführer bei der TAP Steuerungsgesellschaft, erläutert: „Unsere spezialisierte Plattformlösung ist auf die Anforderungen deutscher Energieversorgungsunternehmen zugeschnitten und adressiert deren zentrale Herausforderungen – von regulatorischen Anforderungen über Kosteneffizienz bis hin zu technologischer Skalierbarkeit. Für uns ist das gemeinsame Commitment von Natuvion und IBM daher ein zielführendes Engagement, das unseren Partnerunternehmen – über Marktrollen, Kundengruppen und Sparten hinweg – schnelle Migrationen ermöglichen wird.“
Thomas Stiehler, Programmleiter TAP@eins bei der eins energie in sachsen GmbH & Co. KG, berichtet: „Um im laufenden Betrieb einer kritischen Infrastruktur von unseren umfassend individualisierten SAP ECC Systemen auf stark standardisierte und effiziente SAP S/4HANA Lösungen und damit auch auf TAP umzustellen, benötigen wir tatkräftige Unterstützung. Wir haben uns daher früh für die Natuvion und deren DCS-Lösung entschieden und sind froh, dass die erforderliche personelle Skalierung jetzt über IBM gesichert wird. So können wir mit gutem Gefühl die Übertragung unserer Stamm- und Bewegungsdaten in die Zielsysteme angehen. Damit legen wir die Basis, um auch nach dem Systemwechsel eine frist- und sachgerechte Rechnungsstellung an unsere Endkunden in gewohnter Güte zu sichern.“
Natuvion ist ein digitales Umzugsunternehmen. Natuvion zieht geschäftskritische Daten und Prozesse von einer technologischen Plattform auf eine andere um. Die Natuvion Experten werden immer dann gerufen, wenn mittelständische und große Unternehmen ihre IT-Systeme modernisieren, optimieren, trennen, zusammenführen oder umbauen möchten. Dieses exklusive Know-how zur technischen Transformation ermöglicht Natuvion Kunden, ihre Daten und Prozesse immer auf den modernsten und innovativsten Technologien zu nutzen.
Bei der Transformation von Daten unterstützt die Experten der Natuvion die eigenentwickelte Software Natuvion DCS. Natuvion ist Gründungsmitglied der SAP S/4HANA Selective Data Transition Engagement Community und seit 2022 Teil der NTT DATA Business Solutions AG, einem weltweit führenden SAP-Beratungshaus.
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Burgenland Energie wechselt erfolgreich auf SAP-S/4HANA
Reinhard Czerny, Finanzvorstand Burgenland Energie AG: „Mit der erfolgreichen Transformation auf SAP S/4HANA schaffen wir die technologische Grundlage, um die Burgenland Energie konsequent zu einem datengetriebenen GreenTech-Unternehmen weiterzuentwickeln. Die neue Systemlandschaft ermöglicht uns mehr Transparenz, schnellere Entscheidungen und eine effiziente Steuerung unserer Wachstums- und Nachhaltigkeitsstrategie. Die strukturierte Umsetzung gemeinsam mit Natuvion war dabei ein entscheidender Erfolgsfaktor.“
Reibungslose Migration im Hintergrund
Im ersten Schritt erfolgte der Carve-out der Burgenland Energie AG inklusive der zugehörigen Buchungskreise aus dem integrierten SAP-R/3-Core- und IS-U-System. Die Daten wurden nach der Greenfield-Methode in ein neues S/4HANA-Core-System migriert, das am 1. Oktober 2024 produktiv ging. Anschließend wurde das frühere IS-U-System nach Marktrollen aufgeteilt und die Netz- und Vertriebsprozesse in getrennte Zielsysteme überführt. Ein weiterer wesentlicher Schritt war die Integration der Netzprozesse in das konzernweite S/4HANA-System, verbunden mit der Einführung eines Field Service Managements, die Ende Dezember 2025 abgeschlossen wurde. Parallel dazu erfolgte die Überführung der Vertriebsprozesse in ein neues, Utilities-orientiertes S/4HANA-System. Bei allen Migrationsprozessen wurde dafür gesorgt, dass sowohl die Geschäftsprozesse als auch die energiewirtschaftlichen Abläufe unbeeinträchtigt blieben und deren Integrität jederzeit sichergestellt war, obwohl es während der Transformation verschiedene Hürden zu überwinden galt.
„Die erfolgreiche Migration der gesamten SAP-Landschaft inklusive energiewirtschaftlicher Prozesse zeigt, dass selbst hochkomplexe Transformationsvorhaben mit der richtigen Methodik und Steuerung planbar und stabil umsetzbar sind“, kommentiert der Projektleiter Markus Felder von Burgenland Energie. „Dank der strukturierten Zusammenarbeit mit Natuvion und der Einbeziehung dieser ausgewiesenen Datenmigrationsexperten wurden kritische Übergänge ohne spürbare Auswirkungen auf unsere Kunden oder Partner realisiert.“
Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld
Im Projektverlauf wirkten verschiedene externe und interne Faktoren zusammen, darunter die veränderten Rahmenbedingungen durch die Energiekrise und den Ukraine-Krieg, personelle Veränderungen in zentralen Funktionen sowie eine zeitweise eingeschränkte Verfügbarkeit interner Ressourcen. Diese Entwicklungen machten eine flexible Priorisierung und Anpassung im Projektverlauf erforderlich. Die Zusammenarbeit mit mehreren, separat beauftragten Dienstleistern (DSC Unternehmensberatung und Software GmbH sowie Tieto Austria) erfolgte dabei in enger Abstimmung mit Natuvion.
Zu den wesentlichen Leistungen von Natuvion in diesem Projekt zählten:
- Ganzheitliche Projektsteuerung über alle Phasen inklusive des Vorprojekts über einen Zeitraum von sechs Jahren.
- Koordination aller beteiligten internen und externen Dienstleister, um ein einheitliches Vorgehen sicherzustellen.
- Spezialexpertise in komplexen Prozess- und Systemarchitekturfragen, insbesondere in FI/FI-CA, inklusive Qualitätssicherung der Migration.
- Umsetzung kundenspezifischer Spezialanforderungen, die über Standardleistungen hinausgehen, z. B. zusätzliche Validierungsprogramme für IS-U-Daten.
- Migration eines kundenspezifischen Prozesses („Elektronischer Bauakt“) mittels der Data Conversion Suite, der Transformationslösung von Natuvion.
„Wir von Natuvion sehen uns als Partner der Burgenland Energie. Unser Ziel war es von Anfang an, die Transformation realistisch zu planen, verlässlich zu begleiten und erfolgreich abzuschießen", sagt Gerhard Pronegg, Geschäftsführer der Natuvion Austria. "Mit unserem durchgängigen Projekt- und Cutover-Management, unserer Data Conversion Suite sowie der internationalen Expertise als Data Transformation Company konnten wir zusammen mit Burgenland Energie den Umzug auf SAP/S4HANA erfolgreich realisieren. Es freut uns, dass es uns gelungen ist, die komplexe Daten- und IT-Transformation sicher, effizient und mit minimaler Downtime zu realisieren, ohne dass geschäftskritische Daten und Prozesse in irgendeiner Weise beeinträchtigt wurden."
Über Burgenland Energie
Die Burgenland Energie ist ein innovationsgetriebenes österreichisches Energie-Dienstleistungsunternehmen, das massiv in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Das Unternehmen mit rd. 1.000 Mitarbeiter: Innen at seinen Hauptsitz in Eisenstadt und ist österreichischer Marktführer im Bereich Windkraft und Photovoltaik.
Mit gezielten Investitionen in erneuerbare Energien und Speichertechnologien will das Unternehmen das Burgenland bis 2030 klimaneutral und energieunabhängig machen. Strategische Schwerpunkte liegen auf der Transformation von einem klassischen Energieversorger zu einem führenden GreenTech-Unternehmen, bei gleichzeitiger Erhaltung der traditionell exzellenten Versorgungssicherheit und Kundenorientierung. Digitalisierung ist dabei der Schlüssel zur Klimaneutralität. Weitere Informationen unter
Natuvion ist ein digitales Umzugsunternehmen. Natuvion zieht geschäftskritische Daten und Prozesse von einer technologischen Plattform auf eine andere um. Die Natuvion Experten werden immer dann gerufen, wenn mittelständische und große Unternehmen ihre IT-Systeme modernisieren, optimieren, trennen, zusammenführen oder umbauen möchten. Dieses exklusive Know-how zur technischen Transformation ermöglicht Natuvion Kunden, ihre Daten und Prozesse immer auf den modernsten und innovativsten Technologien zu nutzen.
Bei der Transformation von Daten unterstützt die Experten der Natuvion die eigenentwickelte Software Natuvion DCS. Natuvion ist Gründungsmitglied der SAP S/4HANA Selective Data Transition Engagement Community und seit 2022 Teil der NTT DATA Business Solutions AG, einem weltweit führenden SAP-Beratungshaus.
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Natuvion holt Marco Coriand für das internationale Partnergeschäft an Bord
In seiner neuen Rolle bei Natuvion verantwortet Marco Coriand die globale Partnerstrategie sowie den Bereich Customer Success mit dem Ziel, die internationale Skalierung des Unternehmens mit Fokus auf die Partnerentwicklung nachhaltig voranzutreiben. Seine Aufgaben bestehen in der strategischen Strukturentwicklung des Partnerprogramms, im strategischen Ausbau der Partnerlandschaft sowie in der Stärkung der Partner, um das gemeinsame Business noch erfolgreicher zu gestalten.
„Unser Partnergeschäft ist ein wichtiger Pfeiler in unserer Geschäftsstrategie. Durch die Bündelung und den Austausch von Wissen und Data-Transformation-Technologie sind wir gemeinsam mit unseren Partnern in der Lage, Unternehmen die nötige Flexibilität und Zuverlässigkeit für ihre Datentransformationen zu bieten“, sagt Jan Molsen, Chief Revenue Officer und Prokurist bei Natuvion. „Marco Coriand ist mit seiner Erfahrung ein großer Gewinn für Natuvion und wird maßgeblich dazu beitragen, unser Partner-Business zu gestalten und auszubauen.“
Marco Coriand blickt auf über 15 Jahre Erfahrung im Aufbau nationaler und internationaler Partnerökosysteme zurück. Zuletzt war er bei d.velop als Director ISV Partner Management & Platform Business tätig, wo er strategische ISV-Partnerschaften aufbaute und die Integration von ERP- und CRM-Lösungen in die d.velop Plattform vorantrieb. Zuvor leitete er bei der Unifiedpost Group (ehemals crossinx) als Vice President Global Sales Corporates die globalen Sales- und Partnerorganisationen und verantwortete den Vertrieb von Cloudlösungen für E-Invoicing, EDI und Supply Chain Finance. Seine Karriere begann bei Ingram Micro im Produktmanagement, gefolgt von Stationen bei der Haufe Group, wo er als Sales Director den IT-Channel leitete.
„Große Transformationen sind keine Soloveranstaltung, sondern eine Teamleistung, in der unterschiedliche Kompetenzen erfolgreich zusammengeführt und umgesetzt werden. Unsere Partner spielen dabei eine Schlüsselrolle. Darum freue ich mich, das internationale Partnerökosystem bei Natuvion zu gestalten und weiter auszubauen. Gemeinsam mit den existierenden, aber auch mit künftig neuen Partnern werden wir die Transformationsprojekte der Kunden mithilfe unserer Data Conversion Suite (DCS) und der jahrzehntelang erworbenen Expertise schneller und effizienter umsetzen“, kommentiert Marco Coriand, Global Head of Partner & Customer Success, Natuvion.
Natuvion ist ein digitales Umzugsunternehmen. Natuvion zieht geschäftskritische Daten und Prozesse von einer technologischen Plattform auf eine andere um. Die Natuvion Experten werden immer dann gerufen, wenn mittelständische und große Unternehmen ihre IT-Systeme modernisieren, optimieren, trennen, zusammenführen oder umbauen möchten. Dieses exklusive Know-how zur technischen Transformation ermöglicht Natuvion Kunden, ihre Daten und Prozesse immer auf den modernsten und innovativsten Technologien zu nutzen.
Bei der Transformation von Daten unterstützt die Experten der Natuvion die eigenentwickelte Software Natuvion DCS. Natuvion ist Gründungsmitglied der SAP S/4HANA Selective Data Transition Engagement Community und seit 2022 Teil der NTT DATA Business Solutions AG, einem weltweit führenden SAP-Beratungshaus.
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IT-Transformationstrends 2026
Megatrend: Continuous Transformation
Getrieben durch technologische Innovationen, datenbasierte Geschäftsmodelle und eine volatile wirtschaftliche Gesamtlage entsteht ein Umfeld permanenter Veränderung, dem sich Unternehmen kontinuierlich anpassen müssen. Künftig geht es daher weniger um einmalige Migrationen als vielmehr um die Fähigkeit, Transformation dauerhaft zu orchestrieren. Diese neue Form der Transformation wird nicht mehr mit einzelnen Werkzeugen umgesetzt, sondern basiert auf integrierten Plattformen, die KI-gestützt arbeiten und fest in das jeweilige Unternehmensökosystem eingebunden sind. Klassische Projektmeilensteine verlieren an Bedeutung, während Aspekte wie Anpassungsfähigkeit, Geschwindigkeit und Resilienz in den Vordergrund rücken. Continuous Transformation entwickelt sich damit zum strategischen Grundprinzip.
Vom Cloud-First-Dogma zur Smart-Cloud-Strategie
Nachdem Cloud-Technologie inzwischen für viele eine Selbstverständlichkeit ist, verabschieden sich immer mehr Unternehmen von ihrem pauschalen Cloud-First-Ansatz. Stattdessen setzen sie auf differenzierte Smart-Cloud-Strategien. Dabei wird die Cloud nicht mehr als universelle Lösung betrachtet, sondern gezielt dort eingesetzt, wo sie technologisch, wirtschaftlich und regulatorisch den größten Mehrwert bietet. In der Praxis führt dies zu einer wachsenden Bedeutung hybrider Architekturen und Multi-Cloud-Modellen. Sie helfen, Abhängigkeiten von einzelnen Anbietern zu reduzieren, Kosten transparenter zu steuern und langfristig maximale Flexibilität zu gewährleisten. Cloud wird damit vom Selbstzweck zum strategisch optimierten Betriebsmodell.
KI etabliert sich als Beschleuniger der Transformation
Künstliche Intelligenz entwickelt sich zum zentralen Treiber von Transformations- und Automatisierungsinitiativen. Sie übernimmt zunehmend kritische Aufgaben entlang des gesamten Transformationsprozesses – von der Analyse und Validierung bis hin zur Umsetzung. So lassen sich Transformationsprojekte deutlich beschleunigen, qualitativ absichern und verlässlicher planen. Gleichzeitig sinkt der Anteil manueller Tätigkeiten, was IT-Transformationen weniger fehleranfällig macht. Vor allem rückt durch den intensiven KI-Einsatz die Datenqualität stärker in den Fokus, da KI ihre Wirkung als Optimierungs- und Steuerungsinstrument nur auf Basis valider und konsistenter Daten entfalten kann.
Bremsklotz Vendor Lock-in
In den kommenden Jahren versuchen sich Unternehmen verstärkt aus proprietären Abhängigkeiten zu lösen. Damit entwickelt sich der Vendor Lock-in zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor für Softwareanbieter. Gefragt sind austauschbare Kernsysteme, die sich flexibel kombinieren oder ersetzen lassen. Offene Standards und interoperable Schnittstellen werden zur Grundvoraussetzung moderner IT-Landschaften. Die Fähigkeit, Systemgrenzen aufzulösen und Anbieter bei Bedarf zu wechseln, wird entscheidend für Innovationsfähigkeit und Zukunftssicherheit – und erhöht gleichzeitig den Druck auf Softwareanbieter, ihre Lösungen offener und kompatibler zu gestalten.
Fazit
2026 markiert den Übergang von punktuellen Migrationsprojekten hin zu einem dauerhaft angelegten Veränderungsprozess. Damit stehen Unternehmen vor der Aufgabe, ihre IT nicht nur technologisch zu erneuern, sondern vor allem strukturell und organisatorisch auf die Notwendigkeit permanenter Anpassung auszurichten. Continuous Transformation, intelligente Cloud-Strategien, der konsequente Einsatz von KI und der Abschied von proprietären Abhängigkeiten sind dabei keine isolierten Trends, sondern eng miteinander verknüpfte Erfolgsfaktoren. Wer Transformation als kontinuierliche Fähigkeit versteht, KI gezielt zur Beschleunigung einsetzt und auf interoperable, offene Architekturen setzt, schafft die Grundlage für Resilienz, Innovationsgeschwindigkeit und nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit.
Natuvion ist ein digitales Umzugsunternehmen. Natuvion zieht geschäftskritische Daten und Prozesse von einer technologischen Plattform auf eine andere um. Die Natuvion Experten werden immer dann gerufen, wenn mittelständische und große Unternehmen ihre IT-Systeme modernisieren, optimieren, trennen, zusammenführen oder umbauen möchten. Dieses exklusive Know-how zur technischen Transformation ermöglicht Natuvion Kunden, ihre Daten und Prozesse immer auf den modernsten und innovativsten Technologien zu nutzen.
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Natuvion schafft neue Führungsrolle für das Public Business und besetzt diese mit Roman Heill
Roman Heill und Natuvion verbindet eine jahrelange gemeinsame Historie in diversen Transformationsprojekten, in denen Heill auf der Auftraggeberseite tätig war. Der gebürtige Österreicher ist ausgewiesener Spezialist für SAP S/4HANA-Transformationen sowie für die Besonderheiten, die in öffentlichen Einrichtungen und Organisationen gelten. Zuletzt war er für die Datenmigrationsstrategie und die operative Migration im Rahmen der S/4HANA-Transformation des Wiener Stadtwerke-Konzerns verantwortlich. Er bringt über 15 Jahre Erfahrung im SAP-Projektmanagement und in der SAP-Beratung bei Natuvion ein.
Mein Ziel ist es, die Kommunikation in Kundenprojekten zu bündeln und die Ergebnisse bei den Kunden in Deutschland und Österreich weiter zu steigern“, sagt Roman Heill, Head of Public Business bei Natuvion Austria. „Eine neue Rolle bei Natuvion zu schaffen ist eine Sache – sie mit einem derart erfahrenen Experten wie Roman Heill zu besetzen eine ganz andere“, ergänzt Gerhard Pronegg, Geschäftsführer der Natuvion Austria GmbH. „Wir schätzen uns glücklich, dass wir mit Roman Heill nicht nur einen erfahrenen Mitarbeiter gewinnen konnten, sondern einen Experten, mit dem wir bereits einige spannende Projekte gemeinsam gemeistert haben.“
Vor Natuvion war Roman Heill bei der WienIT GmbH, dem IT-Dienstleister der Wiener-Stadtwerke-Gruppe. Dort zeichnete er für die SAP Data Migration, Security und Datenmanagement verantwortlich. Zuvor war er SAP HCM Consultant bei der Wiener Stadtwerke Holding AG.
Natuvion ist ein digitales Umzugsunternehmen. Natuvion zieht geschäftskritische Daten und Prozesse von einer technologischen Plattform auf eine andere um. Die Natuvion Experten werden immer dann gerufen, wenn mittelständische und große Unternehmen ihre IT-Systeme modernisieren, optimieren, trennen, zusammenführen oder umbauen möchten. Dieses exklusive Know-how zur technischen Transformation ermöglicht Natuvion Kunden, ihre Daten und Prozesse immer auf den modernsten und innovativsten Technologien zu nutzen.
Bei der Transformation von Daten unterstützt die Experten der Natuvion die eigenentwickelte Software Natuvion DCS. Natuvion ist Gründungsmitglied der SAP S/4HANA Selective Data Transition Engagement Community und seit 2022 Teil der NTT DATA Business Solutions AG, einem weltweit führenden SAP-Beratungshaus.
Weitere Informationen unter https://www.natuvion.com/de/
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Katharina Pietschnig ist neue Head of Project Excellence & Steering bei Natuvion Austria
Katharina Pietschnig ist seit Februar diesen Jahres als IT-Projektmanagerin, Coach und ESG-Beraterin bei Natuvion Austria. Vor ihrem Einstieg bei Natuvion war Pietschnig unter anderem bei Accenture in der Blockchain- und Nachhaltigkeitsberatung tätig und sammelte Erfahrung in SAP-Projektmanagement und Testmanagement. Ihr betriebswirtschaftlicher Background und ihre zahlreichen SAP-Zertifizierungen stehen für technisches und wirtschaftliches Know-how, das sie in ihren Projekten zielführend einsetzt. Die erfahrene SAP- und Blockchain-Expertin verfügt über umfassende Projekterfahrung in unterschiedlichen Branchen, wie dem Energie-, Banken- und Chemiesektor sowie im Public-Bereich.
In ihrer neuen Funktion will Pietschnig die Einführung einheitlicher Qualitätsstandards in Transformationsprojekten vorantreiben und sicherstellen, dass komplexe Projekte effizient und nachhaltig umgesetzt werden. Darüber hinaus setzt sie sich für die Förderung von Frauen in der IT ein. „Ich möchte meine Position gezielt nutzen, um Frauen in diesem technischen Umfeld zu fördern und Projekte im Bereich ESG-Berichterstattung voranzubringen“, sagt Katharina Pietschnig.
Mit der neuen Position unterstreicht Natuvion Austria seinen Anspruch, das Qualitätsniveau seiner Transformationsprojekte hoch zu halten und weiter zu verbessern und dabei gleichzeitig Frauen in MINT-Berufen aktiv zu fördern. Dieses Engagement wurde erst kürzlich mit dem „eQualita“-Gütesiegel für Frauenförderung ausgezeichnet.
Natuvion ist ein digitales Umzugsunternehmen. Natuvion zieht geschäftskritische Daten und Prozesse von einer technologischen Plattform auf eine andere um. Die Natuvion Experten werden immer dann gerufen, wenn mittelständische und große Unternehmen ihre IT-Systeme modernisieren, optimieren, trennen, zusammenführen oder umbauen möchten. Dieses exklusive Know-how zur technischen Transformation ermöglicht Natuvion Kunden, ihre Daten und Prozesse immer auf den modernsten und innovativsten Technologien zu nutzen.
Bei der Transformation von Daten unterstützt die Experten der Natuvion die eigenentwickelte Software Natuvion DCS. Natuvion ist Gründungsmitglied der SAP S/4HANA Selective Data Transition Engagement Community und seit 2022 Teil der NTT DATA Business Solutions AG, einem weltweit führenden SAP-Beratungshaus.
Weitere Informationen unter https://www.natuvion.com/de/
Natuvion GmbH
Altrottstraße 31
69190 Walldorf
Telefon: +49 (6227) 73-1400
Telefax: +49 (6227) 73-1410
http://www.natuvion.com
PR
Telefon: +49 89 60669222
E-Mail: alexandra.schmidt@schmidtkom.de
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Utilities-Studie: Energieunternehmen nutzen IT-Transformation zur Verbesserung ihrer Kundenservices
Eines der zentralen Studienergebnisse: 44 Prozent der Utilities-Unternehmen erhoffen sich von einer IT-Transformation eine Verbesserung des Kundenservice. Diese Priorisierung der Kundenzufriedenheit zeigt, wie stark der Druck auf die Energieversorger wächst. Sie sind gezwungen, ihren Kunden ein gutes digitales Kundenerlebnis zu bieten. Doch deren Ansprüche sind hoch. Sie erwarten digitale Selfservice-Portale, schnelle Reaktionszeiten und transparente und verständliche Abrechnungen. Werden diese Anforderungen nicht erfüllt, sucht sich der Kunde oftmals auf Vergleichsportalen einen anderen Versorger aus und wechselt. Folgerichtig sind die Utilities-Unternehmen enorm bestrebt, ihre Bestandskunden auch auf digitaler Ebene zufriedenzustellen.
Cloud- und KI–Technologien gewinnen an Bedeutung
Der Drang in die Cloud ist im Utilities-Sektor sehr ausgeprägt. 80 Prozent der Energieversorger bestätigten im Rahmen der Studie, dass sie die Transformation zum teilweisen oder vollständigen Wechsel in die Cloud genutzt haben und seither mehr Cloud-Dienste in Anspruch nehmen. Vergleichsweise zurückhaltend sind mit 60 Prozent die Schweizer Unternehmen. In Deutschland gaben 80 Prozent an, vermehrt auf die Cloud zu setzen und in Österreich sind es sogar 90 Prozent. Gefragt nach den Gründen für das gesteigerte Interesse an Cloudlösungen gaben 49 Prozent an, dank dieser Technologie einen schnelleren und leichteren Zugang zu Innovationen und technischen Neuerungen, unter anderem den zahlreichen Einsatzmöglichkeiten künstlicher Intelligenz, zu haben
Vor diesem Hintergrund ist auch zu sehen, dass 67 Prozent der Energieunternehmen in der DACH-Region der Steigerung der System- und Datensicherheit bei der Umsetzung der Transformation eine überaus große Bedeutung beimessen genauso wie der Prüfung und Steigerung der Datenqualität (63 Prozent). Denn nur wenn Datensicherheit und -qualität gewährleistet sind, können Cloud- oder KI-Lösungen ihre volle Wirkungskraft entfalten. "KI bringt nur mit exzellenten Daten echte Mehrwerte. Wer jetzt investieren will, sollte zuerst eine hohe Datenqualität sicherstellen", sagt Holger Strotmann, CEO Natuvion GmbH.
Damit Cloud und KI möglichst erfolgreich implementiert werden, bedarf es eines ausführlichen Testmanagements. Folgerichtig geben 37 Prozent der befragten Führungskräfte an, dass das Testmanagement der wichtigste Erfolgsfaktor ihres Transformationsprojekt gewesen sei. Dieser Wert ist sehr auffällig, wenn man ihn mit der branchenunabhängigen IT-Transformationsstudie vergleicht, die Natuvion zusammen mit NTT Data Business Solutions im Frühjahr 2025 durchgeführt hat. Hierin kam das Testmanagement nur unter die ersten vier Plätze. Bemerkenswert ist zugleich, dass der Aufwand für das Testmanagement bei den Energieversorgern zu den größten Überraschungen (29 Prozent) während des Transformationsprozesses zählt. Das könnte unter anderem daran liegen, dass die digitale Transformation eines Energieversorgers eine Vielzahl und Vielfalt an Prozessen und Systemen betrifft. Da Energieversorgungsunternehmen zur kritischen Infrastruktur gehören, sind vor allem hinsichtlich des Datenschutzes und der Regulatorik umfangreiche Tests unerlässlich. Kein Wunder also, dass mehr als ein Drittel der Verantwortlichen angab, bei zukünftigen Transformationen das Augenmerk verstärkt auf die Prozesse und weniger auf die Technologie zu legen.
88 Prozent haben ihre selbstgesteckten Transformationsziele erreicht
Dass trotz dieser anspruchsvollen Gesamtsituation 88 Prozent der Energieversorger angeben, ihr Transformationsziel erreicht zu haben, ist auffällig – insbesondere im Vergleich mit den Ergebnissen der IT-Transformationsstudie von Natuvion und NTT Data Business Solutions. Branchenübergreifend gaben nur 69 Prozent der Unternehmen an, die Ziele erreicht zu haben. Differenziert man die Antworten der Utilities-Unternehmen nach den einzelnen Ländern lässt sich festhalten, dass 96 Prozent der deutschen Energieversorger-Manager behaupten, alle Transformationsziele erreicht zu haben. In Österreich sind es 94 Prozent und in der Schweiz lediglich 62 Prozent.
Natuvion ist ein digitales Umzugsunternehmen. Natuvion zieht geschäftskritische Daten und Prozesse von einer technologischen Plattform auf eine andere um. Die Natuvion Experten werden immer dann gerufen, wenn mittelständische und große Unternehmen ihre IT-Systeme modernisieren, optimieren, trennen, zusammenführen oder umbauen möchten. Dieses exklusive Know-how zur technischen Transformation ermöglicht Natuvion Kunden, ihre Daten und Prozesse immer auf den modernsten und innovativsten Technologien zu nutzen.
Bei der Transformation von Daten unterstützt die Experten der Natuvion die eigenentwickelte Software Natuvion DCS. Natuvion ist Gründungsmitglied der SAP S/4HANA Selective Data Transition Engagement Community und seit 2022 Teil der NTT DATA Business Solutions AG, einem weltweit führenden SAP-Beratungshaus.
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Wunsch und Realität liegen bei IT-Transformationen oft weiter auseinander als erhofft
Erwartungen an die IT-Transformation sind hoch
Im Zusammenhang mit größeren Transformationen, wie beispielsweise auf SAP S/4HANA, hinterfragen Unternehmen nicht selten bisherigen Prozesse und Systeme. Oft mit ehrgeizigen Zielen. Die Hauptmotivation, einen derart umfangreichen und komplexen Prozess zu starten, lag aus internationaler Perspektive eindeutig auf Innovation und weniger auf der Prozessoptimierung. An erster Stelle (57 Prozent) – und mit weitem Abstand zu weiteren Motivatoren – lag die Einführung moderner Technologien, wie beispielsweise künstliche Intelligenz (KI). Ergebniswunsch Nummer zwei war mit 43,4 Prozent die Flexibilisierung und die damit einhergehende schnellere Reaktion auf veränderliche Marktbedingungen. Den dritten Platz machte die Steigerung der Innovationsfähigkeit mit 42,8 Prozent der Stimmen. Lizenzrechtliche Gründe waren im Übrigen auf dem letzten Platz. Ein Upgrade auf neuere Softwareversionen oder Plattformen wird demnach eher als notwendige Pflicht angesehen, jedoch nicht als Grund für eine ganze IT-Transformation.
Interessant sind die Motivationen im Ländervergleich. Das Ziel der „Einführung neuer Technologien“ steht durchgängig auf Platz 1. Osteuropa schert jedoch mit dem zweiten Platz aus. Im Gegensatz zum weltweiten Ranking, bei dem die Flexibilisierung an zweiter Stelle kommt, sehen die Osteuropäer das Thema Kostensenkung als zweitwichtigstes Thema.
Ähnlich verhält es sich in den vier NORDICS-Staaten. Dort ist allerdings der Abstand zwischen dem ersten Platz, der Einführung neuer Technologien, und der Kostenreduktion (52,8 Prozent) sehr gering. Zusätzlich nimmt in Skandinavien – anders als in den anderen untersuchten Ländern – vor allem das Thema Nachhaltigkeit mit 51,9 Prozent auf Platz drei einen großen Stellenwert ein. Auch bei den Zielwünschen der amerikanischen Manager gibt es Abweichungen zu den Durchschnittswerten. Hier liegt zwar wie überall die Einführung neuer Technologien auf Platz 1, aber anders als in allen anderen Regionen landet die Steigerung der Innovationsfähigkeit mit großem Abstand (51,6 Prozent) auf dem zweiten Platz und die Verbesserung des Kundenservices mit 51 Prozent auf Platz 3.
Harter Aufschlag oder weiche Landung im Zielgebiet?
Zu oft sind bei IT-Transformationen die gesteckten Ziele und die erreichten Ergebnisse nicht deckungsgleich. In der Natuvion Transformationsstudie gaben 31 Prozent der Befragten an, ihre Ziele nicht oder nicht vollständig erreicht zu haben. Interessant in diesem Zusammenhang ist der Vergleich unter den Regionen: Mit 75 Prozent glauben die Amerikaner am häufigsten, ihre Ziele erreicht zu haben, die Franzosen sind mit 57 Prozent am wenigsten häufig von ihren Ergebnissen überzeugt. DACH rangiert mit 73,4 Prozent im Mittelfeld.
„IT-Transformationen sind zu aufwendig, zu ressourcenbindend und zu teuer, um danach festzustellen, dass man nur einen Teil der gesteckten Ziele erreicht hat. Enttäuschungen bezüglich der Zielerreichung kommen meist von einer ungenügenden Vorbereitung. Werden die Daten nicht konsequent im Vorfeld der Transformation analysiert und optimiert, ist das Erreichen der Ziele grundsätzlich schwieriger. Hinzu kommt nicht selten die geringe Erfahrung mit großen Transformationsprojekten und in Folge eine Transformationsstrategie, die weder zur Ausgangssituation noch zu den gesteckten Zielen passt“, sagt Patric Dahse, CEO und Mitbegründer von Natuvion.
Das Delta ist zu groß
Transformationen sind komplexe Projekte. Für eine realistische Zieldefinition müssen daher in der Vorbereitung viele Variablen untersucht werden. Ein maßgeblicher Aspekt dabei ist die Sicherstellung einer guten Datenbasis. Sind die Daten nicht in höchster Qualität, wird sich dieses Manko über das gesamten Projekt hin potenzieren und zuvor definierte Ziele teils unerreichbar machen. Darum ist ein ausgiebiges Housekeeping der Daten von entscheidender Bedeutung. Dabei werden alte Daten gelöscht oder archiviert und die nötigen Datenbestände geprüft, konsolidiert und optimiert. KI-unterstützte Tools können hierbei maßgeblich helfen.
„Bei der Datenmigration ist die Vorbereitung, das Housekeeping und vor allem der Einsatz von KI ein echter Gamechanger. Unsere Projekte zeigen, dass Aufwand und Kosten um zwei Drittel reduziert werden können, während die Datenqualität um bis zu 40 Prozent verbessert wird“, resümiert Dahse. „Der Einsatz von KI in Kombination mit erfahrenen Transformationsexperten sind die besten Voraussetzungen für Unternehmen, nicht zu dem Drittel zu gehören, die nach der IT-Transformation eine Enttäuschung erleben.“
Über die Transformationsstudie 2025
Im Rahmen der Transformationsstudie 2025 wurden 909 Manager mittelständischer und großer Unternehmen von einem Marktforschungsunternehmen ausgewählt und anonym in den Ländern Deutschland, Österreich, Schweiz, Großbritannien sowie Frankreich, Schweden, Dänemark, Norwegen, Finnland, Polen, Ungarn, Slowakei und USA befragt. Alle Befragten gaben an, ein Transformationsprojekt entweder aktuell durchzuführen oder innerhalb der letzten zwei Jahre abgeschlossen zu haben.
Mehr als 75 Prozent der Befragten arbeiten in Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern, fast 20 Prozent aller Umfrageteilnehmer sind IT-Entscheider von Unternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern. Die Befragung wurde im Zeitraum von Februar und März 2025 durchgeführt.
Die Studie steht kostenlos zum Download zur Verfügung unter: https://www.natuvion.com/de/transformationsstudie-2025/
Natuvion ist ein digitales Umzugsunternehmen. Natuvion zieht geschäftskritische Daten und Prozesse von einer technologischen Plattform auf eine andere um. Die Natuvion Experten werden immer dann gerufen, wenn mittelständische und große Unternehmen ihre IT-Systeme modernisieren, optimieren, trennen, zusammenführen oder umbauen möchten. Dieses exklusive Know-how zur technischen Transformation ermöglicht Natuvion Kunden, ihre Daten und Prozesse immer auf den modernsten und innovativsten Technologien zu nutzen.
Bei der Transformation von Daten unterstützt die Experten der Natuvion die eigenentwickelte Software Natuvion DCS. Natuvion ist Gründungsmitglied der SAP S/4HANA Selective Data Transition Engagement Community und seit 2022 Teil der NTT DATA Business Solutions AG, einem weltweit führenden SAP-Beratungshaus.
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